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Chris Carter: Mehr "Akte X" nur eine Frage der Zeit

In der Nacht zum Dienstag ging in den USA die Fortsetzung von
Auf die Frage, ob er damit zufrieden wäre, wenn die letzte der sechs Folgen den endgültigen Abschluss der Serie darstellen sollte, erwiderte Carter laut TV Line: "Ich kann dazu soviel sagen: FOX hält alle Rechte an der Serie. Ich kann mir nicht vorstellen, dass mit den von uns eingefahrenen Zuschauerzahlen und der Art, auf die wir die sechs Folgen beendet haben, dass es nicht weitere X-Akten geben wird. (Die FOX-Verantwortlichen werden) einen Weg finden, um eine Fortsetzung zu produzieren. Ich habe heute kurz mit Dana (Walden, Ko-Senderchefin von FOX) gesprochen, die mir bestätigt hat, dass der Sender einen Appetit auf mehr Folgen hat ... womit wir die Chance haben dürften, die Geschichte von ihrem jetzigen Stand weiter zu erzählen."
THR zitiert Carter darüber hinaus mit den Worten, dass trotz des Wunsches des Senders nach einer Fortsetzung es bisher noch keine offiziellen (Vertrags-)Verhandlungen gegeben hat. Darüber hinaus führte er aus, dass es im Vorfeld der jetzigen sechs Folgen Verhandlungen von fünf Monaten Dauer gegeben hatte, bis die Details geklärt gewesen seien.Mit David Duchovny sei Carter nach eigenen Angaben zuletzt häufiger in Kontakt gewesen und habe den Eindruck, dass auch Duchovny einer Fortsetzung von "Akte X" positiv gegenüber eingestellt sei. Mit Gillian Anderson habe Carter in den letzten Wochen - in denen der Quotenerfolg die Chancen auf eine Fortsetzung steigen lies - weniger Kontakt gehabt. Trotzdem habe er den Eindruck, auch sie wäre grundsätzlich nicht abgeneigt. Chris Carter selbst hat als nächstes Projekt die Adaption einer Kurzgeschichtensammlung seiner Ehefrau ("We are Rich" von Dori Carter) auf der Tagesordnung.
Trotz des Quotenerfolgs erhielt die sechsteilige Fortsetzung von "Akte X" in den USA sehr schlechte Kritiken, was auch für das Finale gilt.
Variety beschreibt die Staffel als "irgendwie selbst eine 'X-Akte', ein fehlgeschlagenes wissenschaftliches Experiment - einzelne Versatzstücken wurden irgendwie unpassend zusammengeflickt, die Transplantation der alten (Alien-)Mythologie auf unsere aktuellen Sicherheitsthemen wurde abgestoßen".
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