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Castings mit Wendler und weniger Liveshows in 17. Staffel
Die "DSDS"-Jury 2021: (v. l.) Dieter Bohlen, Maite Kelly, Mike Singer und Teilzeit-Juror Michael Wendler
TVNOW/Stefan Gregorowius
"Deutschland sucht den Superstar": RTL gibt Starttermin der neuen Staffel bekannt/TVNOW/Stefan Gregorowius

Wenig überraschend geht wie auch in den vergangenen Jahren der Castingshow-Dauerbrenner  "Deutschland sucht den Superstar" bei RTL kurz nach Silvester mit neuen Folgen an den Start. Wie die Kölner nun bekannt gaben, beginnt die mittlerweile 17. Staffel am 5. Januar um 20.15 Uhr und wird immer dienstags und samstags gezeigt. Und zumindest in den Castings wird auch ein Jurymitglied zu sehen sein, das sich vor knapp zwei Monaten selbst zur Persona non grata machte.

Schlagersänger Michael Wendler schmiss bekanntlich Anfang Oktober seinen Job als Juror bei "DSDS" hin, floh in die USA und äußert seitdem krude Verschwörungstheorien à la Attila Hildmann (TV Wunschliste berichtete). Da er allerdings in sämtlichen der Casting-Folgen mitwirkte, konnte RTL wohl schlicht und ergreifend nicht mehr die Schere ansetzen. Seinen Rückzug durch ein Video-Statement via Instagram bezeichnete der Sender nun noch einmal als "befremdlich".

Da man sich im weiteren Verlauf gegen einen Ersatz des 48-Jährigen entschied (TV Wunschliste berichtete), machte die übrige Jury, bestehend aus Sängerin Maite Kelly, Teenie-Star Mike Singer und Urgestein Dieter Bohlen, alleine weiter.

Fans der Show müssen sich zudem auf eine weitere Neuerung einstellen: Statt mehrerer großer Liveshows wird es diesmal nur noch zwei davon geben: das Halbfinale sowie das Finale. Stattdessen baut man die vorherigen Phasen weiter aus und zeigt insgesamt 13 Casting- sowie sieben Recall-Folgen.

"Schiff ahoi" hieß es in diesem Herbst für Bohlen und seine Crew, die mit der "Blue Rhapsody" durch das UNESCO-Weltkulturerbe Oberes Rheintal schipperten und dabei Städte wie Mainz, Koblenz und Köln auf der Suche nach vermeintlich großen Gesangstalenten passierten. Der erste Recall mit den Top 100 fand anschließend in Köln statt, ehe es für die Top 44 auf Schloss Bronnbach bei Wertheim ging. Die 27 Glücklichen, die auch diese Runde überstanden, kämpften schließlich auf der griechischen Insel Mykonos um die Halbfinal-Plätze.

Die beiden Liveshows sollen übrigens nicht wie gewohnt in den MMC-Studios in Köln produziert werden, sondern in einer noch nicht genannten Location in Duisburg. Welch geringen Stellenwert die entscheidende Phase noch hat, lässt sich an der Historie der Castingshow ablesen. In den letzten Jahren veranstaltete man immerhin noch vier bis fünf Live-Ausgaben, von der ersten (2002/2003) bis zur zehnten Staffel (2013) mussten die Kandidaten gar in neun großen Mottoshows ihr Können unter Beweis stellen - diese waren beispielsweise durch die Unterstützung einer Live- und Big Band noch deutlich aufwendiger gestaltet.


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