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Neue Folgen der Comedyserie mit Katrin Bauerfeind in Sicht
Neue Folgen von "Frau Jordan stellt gleich" demnächst auf ProSieben
Joyn/Oliver Feist
"Frau Jordan stellt gleich": Free-TV-Premiere der zweiten Staffel auf späterem Sendeplatz/Joyn/Oliver Feist

Zu den Aushängeschildern des Streamingdienstes Joyn gehört  "Frau Jordan stellt gleich". Jüngst fiel die erste Klappe für die dritte Staffel der Comedyserie mit Katrin Bauerfeind in der Titelrolle (TV Wunschliste berichtete). Bei der linearen Ausstrahlung auf ProSieben tat sich die von Kritikern hochgelobte Serie hingegen schwer. Dennoch wird auch die zweite Staffel demnächst ihre Free-TV-Premiere feiern, wenn auch zu späterer Uhrzeit. Wurde die erste Staffel noch zur Primetime um 20.15 Uhr gezeigt, sind die neuen Folgen ab dem 14. Juli nun immer mittwochs um 22.15 Uhr zu sehen.

ProSieben setzt bei der Ausstrahlung der zweiten Staffel auf Doppelfolgen, die im wöchentlichen Rhythmus zu sehen sind. Wer danach Lust auf Nachschlag hat, kann noch dranbleiben, denn ab 23.15 Uhr wird am späten Mittwochabend noch einmal die erste Staffel wiederholt - mit gleich drei Folgen am Stück.

"Frau Jordan stellt gleich" befasst sich mit dem Thema Gleichstellung bzw. Gleichberechtigung - und das auf eine angenehm unterhaltsame und humorvolle Weise. Katrin Bauerfeind verkörpert die Gleichstellungsbeauftragte Eva Jordan, die sich schon in der ersten Staffel mit einer großen Bandbreite des Themas herumschlug: Männer in PEKiP-Kursen, Frauen bei der Feuerwehr, "alte, weiße Männer" und "junge, nackte Frauen", lästige Behinderte und lustige Senioren.

Die zweite Staffel knüpft direkt an das Ende der ersten Staffel an: Eva Jordan hat die Wahl zur Bürgermeisterin verloren und hat nun mit der resoluten Frau Sommerfeld (Adina Vetter) zu kämpfen, die eine deutlich ernstzunehmendere Gegnerin darstellt als ihr Vorgänger Herr Brinkmann (Ulrich Gebauer). Als Folge daraus muss das Gleichstellungsbüro radikale Budgetkürzungen hinnehmen: Eine Planstelle wird gekürzt und Evas A-Team droht zu zerbrechen. Wer muss gehen? Philipp (Alexander Khuon), Yvonne (Natalia Belitski), Renate (Mira Partecke) oder vielleicht sogar Eva selbst?

Auch sonst warten auf Frau Jordan in den neuen Folgen wieder einige Herausforderungen. Auf charmant-unkonventionelle, aber bestimmte Art und Weise widmet sie sich ihren Fällen: Warum wird ein Mädchen nicht zum Knabenchor zugelassen? Darf ein türkischer Junge zu Karneval als Indianer gehen? Sind Witze gegen weiße Männer Humor, aber Witze gegen schwarze Männer Rassismus? Noch dazu gelingt es Eva Jordan nicht, ihr Privatleben aus ihrem Job herauszuhalten.

Die Autorin, Entertainerin und Moderatorin Katrin Bauerfeind brilliert auch als Schauspielerin in dieser Rolle, die ihr auf den Leib geschrieben wurde. Zugute kommt ihr dabei die hohe Gagdichte, der trockene Humor und der Wortwitz aus der Feder von Showrunner und Drehbuchautor Ralf Husmann (zum ausführlichen Review der ersten Staffel). Im Interview mit TV Wunschliste stellte Katrin Bauerfeind klar: Wir wollten keine Emanzencomedy machen! - was auch gelungen ist (zum ausführlichen Interview).

Produziert wird die Serie von der MadeFor Film GmbH in Zusammenarbeit mit SevenPictures Film GmbH. Ohne konkrete Zahlen zu nennen, spricht Joyn von "herausragenden Abrufzahlen" für die Serie, die auch in der humorvollen Behandlung gesellschaftsrelevanter Themen begründet seien. Die jeweils ersten Folgen der ersten beiden Staffeln sind aktuell kostenlos für alle Nutzer abrufbar.


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