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"George": Götz George spielt seinen eigenen Vater

18.09.2012, 08.27 Uhr - Mario Müller/TV Wunschliste in Vermischtes
ARD dreht Doku-Drama über legendären Schauspieler
Götz George
Bild: WDR/Erik Lee Steingroever
"George": Götz George spielt seinen eigenen Vater/Bild: WDR/Erik Lee Steingroever

Am Montag begann die Produktionsfirma teamWorx im Auftrag von ARD und arte mit den Dreharbeiten für das Doku-Drama "George". Götz George übernimmt darin die Rolle seines Vaters, des als "Jahrhundertschauspieler" verehrten Heinrich George, der in den 1920er Jahren als "Götz von Berlichingen" auf den Theaterbühnen glänzte und in Filmen wie Fritz Langs "Metropolis", "Berlin Alexanderplatz" sowie zahlreichen weiteren Literaturverfilmungen auftrat.

Der Film dreht sich vornehmlich um die letzten Lebensjahre Georges und behandelt auch intensiv dessen Rolle und Verantwortung zur Zeit des Nazi-Regimes. Die Produktion ist hochkarätig besetzt, neben Götz George sind unter anderem Martin Wuttke als Joseph Goebbels, Muriel Baumeister als Berta Drews, Thomas Thieme als Paul Wegener, Burghart Klaußner als Helmut Maurer, Leonie Benesch als Margot Hanke und Hanns Zischler als Max Beckmann zu sehen.

Die Spielszenen werden durch Archivaufnahmen und Kommentare von Zeitzeugen wie Anneliese Uhlig und Christian Weisenborn und natürlich auch den Söhnen Jan und Götz George ergänzt.

Die Dreharbeiten in Berlin, Heidelberg, Düren und Münsingen werden bis Ende Oktober andauern, Mitte 2013 soll der Film im Ersten und auf arte ausgestrahlt werden.


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Leserkommentare

  • DJFontana schrieb am 24.09.2012, 10.16 Uhr:
    DJFontanaDie Idee, das Leben von H. George mit G. George zu verfilmen, ist genial. Ich finde aber, dass Götz George seinem Vater wie aus dem Gesicht geschnitten aussieht! Auf seine Mutter kommt er jedenfalls garnicht! Allein die Augen und der verschmitzte Gesichtsausdruck... Doch, prima Sache und gespannt bin ich auch!
  • Lana McGee schrieb via tvforen.de am 18.09.2012, 23.39 Uhr:
    Lana McGeeNa, auf diesen Film bin ich sehr gespannt. Obwohl Götz George seinem Vater Heinrich George gar nicht ähnlich sieht.