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"Helsinki-Syndrom": Finnischer Thriller feiert Deutschlandpremiere

Das achtteilige Geiseldrama
Im Fokus der Miniserie steht der finnische Unternehmer und Familienvater Elias Karo (Franzén), der eines Tages vier Journalisten der bekanntesten finnischen Tageszeitung "Helsingin Sanomat" als Geiseln nimmt. Sie sollen die wahren Umstände hinter dem Konkurs seiner und vieler anderer Familien im Zuge der Bankenkrise der 1990er Jahre enthüllen.
Als die Immobilienblase, die Finanzblase und die Kreditblase platzen, bricht die komplette Wirtschaft Finnlands zusammen, was eine Welle von Insolvenzen von Kleinstunternehmern auslöst. Zu diesem Zeitpunkt bemüht sich Finnland um den EU-Beitritt - der schließlich gelingt, weil der Staat die Schulden der Banken absichert und damit die Wirtschaftskrise abwenden kann. Die Verlierer sind kleinere Firmen und Unternehmer, die von den Banken zu hohen Krediten überredet worden waren und die von dieser Entschuldung nicht profitieren können - im Gegenteil: Das von der Bevölkerung als Ungerechtigkeit empfundene Geschehen droht, die Gesellschaft zu spalten. Mehr als 10.000 Menschen begehen in Finnland während der Krise Suizid.
Mir gefällt, wie diese Story die realen, von der finnischen Bankenkrise der 90er verursachten Familientragödien zum Thema macht und wie sie die Vergangenheit und das Jetzt miteinander verbindet. Mich fasziniert, wie diese Figur zwischen Gut und Böse balanciert. Elias bringt es fertig, ein schweres Verbrechen zu begehen und zugleich ein normaler Vater und Ehemann zu sein
, so Peter Franzén über seine Figur.
Zur weiteren Besetzung gehören Oona Airola, Taneli Mäkelä, Laura Malmivaara, Tuulia Eloranta, Mari Rantasila und Antti Luusuaniemi.
"Helsinki-Syndrom" (Originaltitel: "Helsinki-syndrooma") ist eine Koproduktion von Fisher King in Kooperation mit YLE, NDR und arte. Als Produzenten zeichnen Matti Halonen, Johannes Lassila und Showrunner Oikkonen verantwortlich.
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