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Hauptdarstellerin Natasha Lyonne bestätigt weitere Folgen
Natasha Lyonne in "Matrjoschka"
Bild: Netflix
"Matrjoschka": Netflix bestellt zweite Staffel/Bild: Netflix

Netflix dringt zur nächsten Ebene der "Matrjoschka" vor. Der Streaming-Anbieter hat grünes Licht für eine zweite Staffel von "Russian Doll" (Originaltitel) erteilt. Dies bestätigten Hauptdarstellerin Natasha Lyonne und Netflix-Vizepräsidentin Cindy Holland während eines gemeinsamen Interviews.

Lyonne und Holland standen bei der diesjährigen Code Conference auf der Bühne, einer jährlichen Konferenz der Technologie-Branche in Arizona. "Willst du eine zweite Staffel machen, Natasha?", fragte Holland Lyonne dabei. "Ich, Cindy? Die gleiche Serie, nur seltsamer? Bist du sicher? Schließlich ist Nadia Vulvokov eine Codiererin. Also ist es vielleicht der richtige Ort und die richtige Zeit um zu sagen: Ja, sehr gerne würde ich das machen, Cindy!"

Cindy Holland bezeichnete "Russian Doll" außerdem als "Hit in Relation zu seinen Kosten", wobei genaue Abrufzahlen, ganz nach Netflix-Tradition, nicht bekannt wurden.

Die erste Staffel von "Matrjoschka" ging bei Netflix am 1. Februar an den Start. Darin verkörpert Natasha Lyonne Geburtstagskind und Partygast Nadia, die scheinbar ihrem tödlichen Schicksal nicht entrinnen kann. Ihre Geschichte beginnt in einem Badezimmer auf jener Party, der sie scheinbar auch nicht entrinnen kann. Jeder Versuch endet mit ihrem Tod und Nadia steht vor der Herausforderung zu begreifen, was eigentlich mit ihr geschieht.

Natasha Lyonne selbst zeichnet als Serienschöpferin des Formats gemeinsam mit Leslye Headland und Amy Poehler verantwortlich. Außerdem führte Lyonne ein komplett weibliches Autoren und Regie-Team für die Produktion von Universal Television an.


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Leserkommentare

  • Vritra schrieb am 13.06.2019, 17.34 Uhr:
    VritraIch hätte schwören können schon vor einiger Zeit gelesen zu haben, dass Netflix eine zweite Staffel bestellt hat; seltsam.

    Da ich die erste Staffel gerade erst gestern zu Ende gesehen habe, ist das einerseits erfreulich, andererseits weiß ich wirklich nicht, ob mich die zweite Staffel groß interessiert. Die Serie hat sehr stark angefangen und hatte, bis auf ein paar Hänger, auch ihre Momente. Leider hat sie gegen Ende nur noch verworrene Handlungsvariationen eingestrickt und die letzten zwei Episoden waren einfach nur unbefriedigend, weil die Serie plötzlich von Dramedy zu Mystery umgeschwenkt hat und zudem nichts aufgelöst wurde.

    Also einerseits Möglichkeiten für Staffel zwei, andererseits muss die Serie dann auch ein paar Antworten liefern, um weiterhin interessant zu bleiben. Nut immer verworrener und irrer zu werden, macht noch lange keine gute Serie aus.