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Achtes Jahr wird ohne langjährige Hauptdarstellerin produziert
Da war es nur noch eine: Anna Faris (r.) wird in der achten Staffel von "Mom" nicht mehr dabei sein
Warner Bros
"Mom"-Schock: Anna Faris steigt nach sieben Staffeln aus/Warner Bros

Die Zukunft von  "Mom" ist bis ins achte Jahr hinein gesichert - allerdings wird die CBS-Sitcom in der nächsten Staffel ohne eine ihrer beiden Hauptdarstellerinnen auskommen müssen. Überraschend wurde nun bekannt, dass Anna Faris die Serie bereits mit dem Ende von Staffel sieben verlassen hat. Faris hatte seit dem Start der Serie die zentrale Rolle der trockenen Alkoholikerin Christy Plunkett verkörpert.

Somit bleibt Allison Janney alias Bonnie Plunkett als einzige Hauptdarstellerin zurück. Da beide Schauspielerinnen die Serie seit ihrem Start gleichermaßen getragen haben und sich deren Comedy-Dramaturgie vor allem aus ihrer Beziehung speist, ist es schwer vorstellbar, wie "Mom" auch ohne Christy funktionieren wird. Dennoch werden die Autoren im achten Jahr genau dieses Kunststück vollbringen müssen.

Laut Deadline Hollywood sind die Autoren um Starproduzent Chuck Lorre auch bereits dabei, genau dies zu tun. Demnach werde die Abwesenheit von Christy in den neuen Folgen thematisiert, deren Produktion am 14. September in Los Angeles beginnen wird. Besonders überraschend ist der Ausstieg von Anna Faris auch, da zuvor mit Faris und Janney jeweils neue Zwei-Jahres-Verträge ausgehandelt worden waren, welche dann schließlich zur Verlängerung von "Mom" für ein achtes Jahr führten (TV Wunschliste berichtete)

Vom ersten Moment an war Anna die erste und einzige Wahl für die Rolle von Christy, wo Warner Bros. Television, CBS und Chuck Lorre Productions in einem gemeinsamen Statement. Wir sind so stolz auf die Geschichten, die wir während Annas sieben Jahren bei uns erzählen konnten. Wir wünschen Anna das Allerbeste und wir danken ihr für ihre wunderbare Darbietung.

Anna Faris selbst fügte hinzu: Ich bin Chuck, den Autoren und meinen wunderbaren Schauspiel-Kolleg*innen so dankbar, dass sie eine wahrlich wunderbare Erfahrung geschaffen haben. Meine Reise als Christy ist zwar zu einem Ende gekommen, aber so kann ich mich neuen Chancen widmen. Ich werde bei der nächsten Staffel einschalten und meine Fernsehfamilie anfeuern.

Auch nach sieben Jahren fährt "Mom" für CBS am Donnerstagabend noch immer stabile Quoten ein. Daneben hat sich die Serie einen Namen für die Behandlung ernsthafter Themen wie Alkohol- und Drogensucht, Selbstmord und soziale Ungleichheit gemacht. Vor dem Corona-Shutdown im März konnte fast die gesamte siebte Staffel noch fertig produziert werden. Lediglich eine Folge blieb unverfilmt.


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Leserkommentare

  • User 894531 schrieb am 12.09.2020, 16.15 Uhr:
    Hauptcast
  • User 894531 schrieb am 12.09.2020, 14.06 Uhr:
    Und schon wieder verschwindet ein Hauptlast überraschend, und zunächst ohne Begründung, aus einer Chuck Lorre Produktion!?
  • User 192202 (geb. 1969) schrieb am 08.09.2020, 17.08 Uhr:
    Ich habe die Serie geliebt, wegen Anna, aber auch wegen Allison und all den anderen tollen Frauen, und William Fichtner und dem süßen Hund etc., aber apropos (ihr) Hund: was Anna Faris, die ich eigentlich mega finde, da privat abgezogen hat, ist unter aller Kanone, und witzigerweise hatte ich während der ganzen Serie immer das Gefühl, dass Christy super ist bis auf ihr fehlendes Gefühl für Haustiere - hätte nie gedacht, dass Anna einen Hund hat(te), und hätte sie auch besser nicht gehabt. Dann bleibt uns ja noch Allison, die auch immer super ist und mit Gus so richtig schön schmusen kann. Ich kann mir - auch wenn es schade und nicht dasselbe ist - vorstellen, dass Mom auch mit den restlichen Charakteren ohne Anna/Christy gut funktioniert, solange sie bloß diese ekelhafte Violet nicht wieder ausgraben, diese hinterhältige, undankbare, manipulative Zicke (und es geht ja nicht mir so, viele im Netz finden sie furchtbar), es sei denn mit komplett geändertem Charakter. Was bei Two and a half men halbwegs funktioniert hat, dass man nach Sheens Ausstieg dem Namen weiterhin gerecht werden wollte, muss man ja nicht immer erzwingen, Mom mit den etablierten Charakteren funktioniert mittlerweile auch ohne Mutter-Tochter-Beziehung, oder sie sollen Jill doch noch ein Kind kriegen lassen (falls nicht schon in Staffel 7 geschehen, sorry, soweit bin ich noch nicht). Ich freue mich auf Staffel 8 auch ohne Anna, und wenn die ähnlich gut wird wie die Staffeln davor, dann bitte auch S9 etc.
  • Vritra schrieb am 08.09.2020, 11.58 Uhr:
    Ja, wo denn?
    Ich habe nur eingeordnet, wie man das meiner Meinung nach liest. Was daran giftig sein soll weiß ich auch nicht.
    ABER Fakt ist, dass weder TomCat noch Du mit meiner Meinung d'accord gehen - das ist okay (!) - und *mir gegenüber* rotzig werdet - das ist nicht okay! Also erst Mal an die eigenen Nase fassen. Aber es scheint hier in letzter Zeit ja modern zu sein, mich gleich Mal von der Seite anzumachen.
  • LegendenLebenEwig (geb. 1983) schrieb am 08.09.2020, 02.33 Uhr:
    Fakt ist:
    Anna Faris ist nicht nur als Schauspielerin überaus geschätzt, sondern auch eine erfolgreiche Geschäftsfrau. 2015 begründete sie ihren Podcast "Unqualified" und angesichts der noch lange nicht durchgestandenen Pandemie, ist es darum umso sicherer von daheim aktiv zu sein, als am Set mit diversen Einschränkungen zu agieren.
    Desweiteren kommt dazu, daß der gemeinsame Sohn von ex-Mann Chris Pratt und ihr ja bekanntlich 2012 als Frühchen geboren wurde und so wie derzeit prächtig gedeiht, ist es nur verständlich, daß Anna die sprichwörtliche Mutterrolle fernab der Serie auch intensiver mit ihrem Nachwuchs verbringen möchte.
    Auf jeden Fall ist eines mit der neuen weltweiten Situation sicher:
    es ist die beste Zeit, um was Neues auszuprobieren oder sich schlichtweg neu zu erfinden.
  • Vritra schrieb am 08.09.2020, 00.21 Uhr:
    "Wir wünschen ANNA das Allerbeste und wir danken IHR für IHRE WUNDERBARE Darbietung."
    Jep, klingt bei oberflächlicher Betrachtung tatsächlich super, ist es aber nicht. Das ist ja der Trick bei dieser verklausulierten Sprache! Es ist nicht üblich und in den meisten Ländern sogar verboten, dass man einem ehemaligen Mitarbeiter die Pest an den Hals wünscht, darum formuliert man das schön positiv, aber dennoch so, dass die Leute, die genauer hinsehen, den Tadel sehen können. Das ist ein klassisches "vergiftetes Kompliment".
    Entscheidend ist hier das, was *nicht* da steht. Da fehlt so etwas wie "in ihrer nächsten Rolle", etc. Das heißt also wir sind nicht böse, dass sie von uns geht und wünschen ihr nichts Schlechtes. Das "Allerbeste" bitte da wo der Pfeffer wächst, aber bloß nicht bei uns! Der Rest ist komplett ironisch gemeint. Habe ich mich wirklich so undeutlich ausgedrückt?
    Ich bleibe dabei, das ist alles, aber keine gute Bewertung der Zusammenarbeit! Schon der Umstand, dass sie kurz vor Beginn der Dreharbeiten den Vertrag aufkündigt, weist darauf hin, dass etwas Gravierendes vorgefallen sein muss.
    Ich finde es schade, dass Ralf Döbele das nicht für die Leser eingeordnet hat, denn das wäre seine journalistische Aufgabe gewesen.
  • Tom_Cat schrieb am 06.09.2020, 21.12 Uhr:
    @Vritra:
    Da steht aber:
    Wir wünschen ANNA das Allerbeste und wir danken IHR für IHRE WUNDERBARE Darbietung.
    Dafür, dass Sie im Personal gearbeitet haben, haben Sie diesen Satz aber ganz schön verdreht.
    Das ist nämlich in Noten eine Eins, minimal Zwei!
  • Vritra schrieb am 06.09.2020, 16.51 Uhr:
    Ja, die Worte sind oberflächlich freundlich, meinen aber zwischen den Zeilen das Gegenteil. Als jemand der Personalverantwortung hatte, weiß ich das zu übersetzen und das ist eine wirklich miese Watsche vom Arbeitgeber. Ich schlüssele das Mal für Dich auf.
    Eine wohlwollende Verabschiedung würde sehr viel mehr Lob enthalten. Speziell Amerikaner sind da total überschwänglich und davon ist in dieser Formulierung absolut nichts zu lesen. Nicht mal Spuren davon. In Zeugnisnoten ist das eine Fünf!
    - Da ist kein Bedauern über ihren Abgang, heißt: Puuh, endlich ist die Alte weg!
    - Sie loben ihre eigene Arbeit, nicht aber Faris, heißt: Wir haben alles richtig gemacht, aber Faris machte maximal "Dienst nach Vorschrift" und baute jede Menge Mist dabei.
    - Wir wünschen das Allerbeste heißt: Aber nicht ihr sondern uns selbst und gebt der blöden Kuh ja keinen Job, wenn ihr schlau seid.
    - danken ihr für ihre wunderbare Darbietung: Das ist die pure Ironie und Kritik an ihrem Schauspiel.
    Na, findest Du das nun immer noch freundlich? So ein Kommentar kann sie die Karriere kosten.
  • Sentinel2003 (geb. 1967) schrieb am 06.09.2020, 13.00 Uhr:
    Was soll an dieser Formulierung denn NICHT "freundlich" sein??? ich hoffe auch, dass Sie nicht in der Versenkung verschwinden wird!! SIe war einfach , zusammen mit Ihren "Mom" Kollegin DAS Gesicht dieser Serie, kann mir null vorstellen, wie die Macher Ihren Ausstieg kompensieren wollen....
  • Vritra schrieb am 06.09.2020, 12.18 Uhr:
    "Wir sind so stolz auf die Geschichten, die wir während Annas sieben Jahren bei uns erzählen konnten. Wir wünschen Anna das Allerbeste und wir danken ihr für ihre wunderbare Darbietung."
    Das ist *keine* wirklich freundliche Formulierung! Zu kurz und die üblichen Übertreibungen fehlen. Das ist vielmehr eine deftige Ohrfeige für Faris. Klar könnten wir jetzt wild spekulieren, aber mit dieser Aussage ist klar, dass es da heftige und böse Verstimmungen hinter den Kulissen gibt. Wenn sie nicht schon ein neues Engagement in Aussicht hat, dürfte es nach diesem Statement den Karriereknick geben.
  • User_766212 schrieb am 06.09.2020, 01.38 Uhr:
    Sehr schade, eine meiner liebsten Serien wird sich stark verändern. Die amerikanischen Drehbuchautoren sind aber so kreativ und professionell, dass sie das trotzdem hinbekommen werden. Mich hat immer erstaunt wie jung Anna Faris aussieht, so dass sie die Tochter Rolle sehr glaubhaft darstellen konnte. Hoffentlich war es die richtige Entscheidung von ihr und sie bekommt in Zukunft gute Rolle, damit sie nicht in der Versenkung verschwindet, wie so viele Seriendarstellerinnen vor ihr.
  • Sentinel2003 (geb. 1967) schrieb am 06.09.2020, 00.39 Uhr:
    Wieso sollte man diese Staffel als finale Staffel produzieren??? Ich finde Kristen Johnston*s Figur richtig gut, vielleicht könnte man ja ihre Figir stärker in den Vordergund holen....nun, alles Spekulatios....
    Ja, es ist schon wirklich etwas komisch, dass gerade neue 2 Jahres Verträge ausgehandelt wurden und nun springt Sie ab, das ist doch echt krass bescheuert!
  • Green_Arrow_ (geb. 1987) schrieb am 05.09.2020, 19.11 Uhr:
    da kann man auch die achte Staffel als finale Staffel produzieren eine in Deutschland gibt es noch nicht mal mehr die DVDs zu kaufen 😥😥😥😥😥😥😥😥
  • ber-spirit (geb. 1988) schrieb am 05.09.2020, 12.56 Uhr:
    Die ganze Geschichte, um Faris' Ausstieg klingt schon sehr seltsam und wirklich überraschend. Nach sieben Jahren der Figur nicht mal einen Abschluss zu geben, sondern nur irgendwie die Abwesenheit dieser zu erklären, ist echt schwierig.
    Auch schwierig wird's für die Serie, weil sie sich ja praktisch durch die Chemie von Faris und Janney auszeichnete. Traurig...
  • mynameistv (geb. 1979) schrieb am 05.09.2020, 18.00 Uhr:
    Also, wenn sie sie sterben lassen, dann ist da bestimmt etwas abgelaufen, das zu ovrem Ausstieg (oder Rauswurf?) führte.
    Ich kann mir gut vorstellen, dass dann die Tochter Violett in den Vordergrund gestellt wird