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Rote Karte für die Seelöwen-Nummer
Bild: RTL

PETA Deutschland kritisiert in einer Pressemeldung anlässlich des "Supertalent"-Auftritts von Roland Duss mit seinen zwei Seelöwen am vergangenen Samstag den Sender RTL sowie die Juroren der Show und fordert RTL auf, künftig keine Wildtier-Dressuren mehr zuzulassen und auch nicht auszustrahlen.

Für die Tierrechtsorganisation, die auch schon seit Jahren gegen die Behandlung der Schimpansen in der ZDF-Serie "Unser Charly" protestiert (wunschliste.de berichtete), ist der Auftritt von Wildtieren in Fernsehshows generell tierschutzwidrig. Bezüglich der RTL-Sendung kritisiert PETA nun, dass die Seelöwen durch den clownesken Auftritt der Lächerlichkeit preisgegeben worden seien.

Dieter Bohlen, Bruce Darnell und Sylvie van der Vaart hätten die Möglichkeit gehabt, kritische Kommentare abzugeben, sich statt dessen aber, so Carola Schmitt von PETA, auf dem Niveau von Kleinkindern bewegt.

RTL-Sprecherin Anke Eickmeyer weist die Vorwürfe laut "dpa"-Bericht zurück. Das Wohl der Tiere bei den Tierdressurnummern habe bei RTL "oberste Priorität". Alle gesetzlichen Bestimmungen würden eingehalten.


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Leserkommentare

  • Knurpsel schrieb via tvforen.de am 27.10.2009, 18.02 Uhr:
    Knurpselheldderarbeit schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Na dann pass mal auf, dass dich kein Querschläger
    > trifft....


    Hier bei uns gibt es keine so große Straßenrandale. Hier ist es schön ruhig. Und wenn es doch mal dazu kommen sollte werde ich mich sicher nicht dort aufhalten oder von dort entfernen.
  • heldderarbeit schrieb via tvforen.de am 26.10.2009, 22.57 Uhr:
    heldderarbeitNa dann pass mal auf, dass dich kein Querschläger trifft....
  • Knurpsel schrieb via tvforen.de am 26.10.2009, 16.59 Uhr:
    Knurpselheldderarbeit schrieb:

    > Brauchst du nicht drauf so warten, einen
    > ähnlichen Fall ahtten wir am 2. Juni 1967, als
    > Polizisten den Demonstranten Benno Ohnesorg
    > erschossen. Die Folgen waren u. a. die Gründung
    > der RAF.


    Den Fall kenne ich natürlich auch. Ich hätte aber nichts dagegen wenn es heutzutage nochmal so einen "Knalleffekt" geben würde. Es muss ja nicht gleich eine Terrororganisation daraus entstehen. Wenn doch ist das nicht die Schuld der Polizisten sondern die der Randalierer. Die würden die Sache doch nur als faule Ausrede für die Gründung ihrer Terrororganisation nehmen. Der Staat muß dann Härte zeigen und klar machen das so etwas nicht geduldet wird.
  • heldderarbeit schrieb via tvforen.de am 26.10.2009, 13.50 Uhr:
    heldderarbeitJap. finde ich auch. ;)
  • beiderbecke schrieb via tvforen.de am 26.10.2009, 13.37 Uhr:
    beiderbecke"Punktum" ist immer gut, um weitere Diskussionen sinnlos erscheinen zu lassen.
  • heldderarbeit schrieb via tvforen.de am 26.10.2009, 13.29 Uhr:
    heldderarbeitEin Fall ist zu viel.

    Und Spinner oder nicht - er war Polizist. (Geisteskrankheit wurde dem Täter meines Wissens nicht nachgewiesen. Dafür taten die Kollegen alles um seinesleichen zu schützen.) Punktum. An der schlichten Benutzung einer Bewrufswahl ist nichts verallgemeinerndes.
  • beiderbecke schrieb via tvforen.de am 26.10.2009, 13.19 Uhr:
    beiderbeckeSicher war er Polizist. Ich beanstande nur, dass du durch deine verallgemeinernde Wortwahl "als Polizisten den Demonstranten Benno Ohnesorg erschossen" von einem Gewalttäter oder Verbrecher oder auch Spinner auf viele andere Polizisten schließt.

    Und wenn du "die Geschichte zeigt, welche Auswirkungen es haben kann, wenn Polizisten in Deutschland auf Demonstranten schießen", so wirst du zumindest in der BRD Gott sei Dank lange nach einem solchen Fall suchen müssen.
  • heldderarbeit schrieb via tvforen.de am 26.10.2009, 12.37 Uhr:
    heldderarbeitEr WAR Polizist. Ob seine Stasivergangenenheit irgendwas mit der Tat zu tun hatte, ist bis heute nicht geklärt.

    Fest steht, dass die Geschichte zeigt, welche Auswirkungen es haben kann, wenn Polizisten in Deutschland auf Demonstranten schießen.

    Wer so etwas wünscht oder auch nur als Möglichkeit in Betracht zieht, kann in meinen Augen wirklich nicht alle Latten am Zaun haben.

    Ekliges, populistisches Gebrabbel ohne Hirn.
  • beiderbecke schrieb via tvforen.de am 26.10.2009, 12.04 Uhr:
    beiderbeckeheldderarbeit schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > einen ähnlichen Fall hatten wir am 2. Juni 1967,
    > als Polizisten den Demonstranten Benno Ohnesorg
    > erschossen.

    Das könnte man besser wissen.

    Es stand schon damals fest, dass es nur ein "Polizist" war. Und nach heutigem Kenntnisstand würde ich den eher nicht als Polizist bezeichnen.
  • atariman schrieb via tvforen.de am 26.10.2009, 09.47 Uhr:
    atarimanIch bin letztes Jahr kurz vor Weihnachten mit meiner Schwägerin bei Harrods einkaufen gewesen und habe dort auch das erste mal diese seltsamen PETA Menschen gesehen. Wir wurden auf sehr extreme Art un d Weise bedrängt, doch nicht da hinein zu gehen. Wir wurden geschupst, am Arm gezogen und meine Schwägerin fiel hin.
  • heldderarbeit schrieb via tvforen.de am 26.10.2009, 08.39 Uhr:
    heldderarbeitKnurpsel schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich warte ja
    > schon lange auf den Tag an dem so etwas z.B. bei
    > den linksradikalen Straßenrandalen in Berlin oder
    > Hamburg passiert. Für das Opfer hätte ich dann
    > kein Mitleid. Vielleicht kapieren diese Leute dann
    > mal dass sie sich nicht alles erlauben können.
    > Klingt hart aber wenn ich die Berichte von solchen
    > Randaleveranstaltungen sehe habe ich manchmal das
    > Gefühl dass bei solchen teilweise
    > Schwerkriminellen wirklich nichts anderes mehr
    > hilft.

    Brauchst du nicht drauf so warten, einen ähnlichen Fall ahtten wir am 2. Juni 1967, als Polizisten den Demonstranten Benno Ohnesorg erschossen. Die Folgen waren u. a. die Gründung der RAF.
  • Knurpsel schrieb via tvforen.de am 25.10.2009, 17.36 Uhr:
    KnurpselLeo schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Als die Angestellten trotzdem keinen Zutritt zu den Büros
    > gewähren wollten (welcher Firmeninhaber würde
    > z.B linke Autonome seine Bücher durchforsten
    > lassen), versuchten die "Demonstranten", das
    > Wohnhaus des Betriebseigentümers zu stürmen, in
    > dem sich zu dieser Zeit dessen Frau und Kinder
    > befanden.


    Was wäre wohl passiert wenn die Frau aus irgendeinem Grund eine Pistole gehabt hätte und einen der Angreifer an- oder erschossen hätte. Das Geschrei wäre groß gewesen und die PETA-Leute hätten sich als arme und bemitleidenswerte Opfer dargestellt. Ich warte ja schon lange auf den Tag an dem so etwas z.B. bei den linksradikalen Straßenrandalen in Berlin oder Hamburg passiert. Für das Opfer hätte ich dann kein Mitleid. Vielleicht kapieren diese Leute dann mal dass sie sich nicht alles erlauben können. Klingt hart aber wenn ich die Berichte von solchen Randaleveranstaltungen sehe habe ich manchmal das Gefühl dass bei solchen teilweise Schwerkriminellen wirklich nichts anderes mehr hilft.
  • Anonymer Teilnehmer schrieb via tvforen.de am 25.10.2009, 16.42 Uhr:
    Anonymer TeilnehmerIn der tat eine sehr gelungene Ausführung! Ich war zunächst vielleicht etwas zu "engstirnig".... auf mich wirkten die Eingangspostings halt wie ein kräftiger Seitenhieb gegen die gesammte Tierschutzszene....vielen Dank Leo für Deine Mühe, eine solch ausführliche Aufklärung zu verfassen....immerhin kam so doch noch "Objektive Sachlichkeit" zum tragen!

    Gruss/Huk
  • beiderbecke schrieb via tvforen.de am 25.10.2009, 15.11 Uhr:
    beiderbeckeVielen Dank Leo, für diesen klasse Beitrag: [IMG]http://up.picr.de/3132367.png[/IMG]
  • BUG. schrieb via tvforen.de am 25.10.2009, 13.54 Uhr:
    BUG.Endlich wieder einmal deutliche Worte zu diesem Verein; ich kann das nur unterschreiben.


    ..::edit::..
    Und ich erlaube mir auch noch, aus einem früheren Beitrag von Dir zu zitieren:

    "Versteht mich nicht falsch: Engagement für den Tierschutz finde ich völlig OK, aber die absolut weltfremden Forderungen und Aktionen von Peta sind überwiegend krank! ... Es gibt so viele seriöse Tierschutzorganisationen, die allerdings darauf verzichten, Nicht-Vegetarier als Kadaverfresser zu bezeichnen, Tierschlachtungen mit dem Holocaust gleichzusetzen und zum Schutz der Milchkühe Frauen zur Milcherzeugung anstellen zu wollen. Nur fällt deren Arbeit eben nicht so auf (und bringt nicht so viel Geld ein). Dabei bräuchten die die Unterstützung viel dringender als der Peta-Konzern ..."
  • Leo schrieb via tvforen.de am 25.10.2009, 13.37 Uhr:
    LeoIch mache mich nicht über Tierschützer lustig, sondern über PETA. Das sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Denn PETA betreibt keinen Tierschutz. Diese Organisation treibt mit zahllosen öffentlichkeitswirksamen Aktionen (es gibt quasi keine Protestaktion, in der sich nicht nackte oder blutverschmierte Menschen schreiend auf dem Boden wälzen, von den KZ-Plakaten mal gar nicht zu reden) Kohle ein, die in nicht nachvollziehbare Kanäle verschwindet. Das ist von unabhängigen Spendenkontrollverbänden mehrfach kritisiert worden. Einer der neuesten Streiche: PETA hat vor einigen Monaten die sogenannte Albert-Schweitzer-Stiftung gegründet. Diese Stiftung hat völlig unklare Ziele, bislang tut sie nur eins: Sie verwaltet und verschiebt offenbar PETA-Gelder und tritt in der Öffentlichkeit als unabhängige Organisation auf. Dass sie eine PETA-Unterstruktur ist, wurde abgestritten, bis es durch ein Gerichtsverfahren öffentlich wurde.

    PETA sucht sich wahllos Feindbilder und greift sie an. Gegenwärtig stehen die "Tierretter" vor Gericht, weil sie einen Schweinezuchtbetrieb gestürmt haben, der wirklich sehr gut geleitet wird und gegen den eigentlich nichts zu sagen wäre ... außer, dass sich der Inhaber des Betriebes in einer Fernsehdiskussion zur Frage der Ferkelkastration geäußert hatte. Wohlgemerkt: Er forderte die Wissenschaft auf, schnellstens eine bezahlbare Möglichkeit zur schmerzlosen Kastration zu finden, weil auch er die gegenwärtigen Zustände haltlos findet.
    Wenige Tage später stürmten PETA-Aktivisten (einschließlich eines Zeitungsredakteurs und einer Fernsehkamera, denn PETA macht nichts ohne mediale Aufmerksamkeit) seinen Betrieb. Mit blutverschmierten Händen fuchtelten sie vor der völlig verängstigten Sekretärin rum, die ihnen den Zutritt zum Bürogebäude verwehren wollte. Schließlich zückte einer ein Messer (dass es nur eine Plastikattrappe war, war auf den ersten Blick wohl nicht zu erkennen) und brüllte den Anlagenleiter an, was der wohl tun würde, wenn er ihm das jetzt in die Eier rammt. Als die Angestellten trotzdem keinen Zutritt zu den Büros gewähren wollten (welcher Firmeninhaber würde z.B linke Autonome seine Bücher durchforsten lassen), versuchten die "Demonstranten", das Wohnhaus des Betriebseigentümers zu stürmen, in dem sich zu dieser Zeit dessen Frau und Kinder befanden. Das Anlagenpersonal rief daraufhin die Polizei. Letztere fand das Messer, die Sache landete vor Gericht und ist dort noch anhängig.

    Und warum das alles? Weil ein Schweinehalter seine Ferkel kastriert. Er macht das nicht aus Jux und Dollerei, aber der Verbraucher verweigert Eberfleisch, weil das einen starken Eigengeruch hat. Nun könnte man die Tiere zwar unter Narkose operieren und danach noch einige Tage mit Schmerzmitteln behandeln, nur kostet das ziemlich viel Geld (von der wesentlich höheren Verlustquote mal abgesehen, weil eine Narkose immer ein großes Risiko birgt), was die Aufzuchtkosten je Ferkel um etwa 30 Prozent und das Schweinefleisch damit um etwa 10 bis 20 Prozent teurer machen würde. Das aber möchte der Verbraucher auch nicht bezahlen.

    Und bevor jetzt alle hier schreien, zum Wohl der Tiere würden sie gern mehr bezahlen: Genau das hat eine Verbraucherumfrage auch ergeben, aber als man Verkaufstests machte, bei dem auch Fleisch von betäubt kastrierten Ferkel zu einem höheren Preis angeboten wurde, blieben die Verkäufer auf den teureren Schnitzeln gnadenlos sitzen.

    Aber hey! Warum sollte man sich mit so etwas auseinandersetzen, wenn man sich ein hübsches Angriffsziel suchen und dort medienwirksam Stunk machen kann. Die Sekretärin des betroffenen Unternehmens lässt sich übrigens seitdem von ihrem Mann die paar hundert Meter bis zur Arbeit bringen und auch wieder abholen und schließt ihre Bürotür ab ...


    PETA ist für mich eine extremistische Organisation, die noch dazu Spendengelder in dunkle Kanäle verschwinden lässt und sich gegen eine öffentliche Spendenkontrolle mit allen Mitteln (PETA beschäftigt weltweit ein ganzes Heer von Anwälten) wehrt. Und gegen solche Leute sage ich laut und deutlich meine Meinung!
  • Dustin schrieb via tvforen.de am 25.10.2009, 13.11 Uhr:
    DustinHinzundkunz schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > andere haben oder wollen einfach nicht raffen das
    > Tiere immer noch in übelster Weise behandelt
    > werden...

    Unter anderem werden sie so von PETA behandelt, anstatt abgegebene Haustiere zu vermitteln, werden die von denen eiskalt umgebracht, ist in US Tierheimen zwar nicht so ungewöhnlich, aber niemand hatte, zu dem Zeitpunkt als es rauskam, so eine niedrige Vermittlungsquote wie PETA.

    Wer Tiere schützen will, der findet unzählige Organisationen, die sich im Gegensatz zu PETA wirklich für Tierschutz einsetzen und nicht nur mit billigen Aktionen und Polemik die Aufmerksamkeit auf sich ziehen, während sie die Rechte von Tieren mit Füßen treten, sobald es ans Eingemachte geht (z.B. die Futterrechnung).

    Echte Tierschützer findet man woanders, z.B. im örtlichen Tierheim.
  • Balmung schrieb via tvforen.de am 25.10.2009, 12.20 Uhr:
    BalmungUm sowas ging es hier doch gar nicht, natürlich ist es gut, dass es solche Organisationen gibt, aber leider schießen sie halt manchmal doch in bestimmte Richtungen übers Ziel hinaus, womit sie sich eher selbst schaden, weil solche Organisationen sollten doch auch um ihren guten Ruf bemüht sein, dann würden sie auch nicht von so Vielen immer wieder lächerlich gemacht werden.
  • grizzly1965 schrieb via tvforen.de am 25.10.2009, 12.20 Uhr:
    grizzly1965Über die Umsetzung ('KZ-Plakate') kann man sich bei PETA gelegentlich streiten, über das Ziel (Abschaffung der Massentierhaltung) nicht.

    Daß sich Dieter Bohlen, Bruuuuce Darnell und Sylvie van der Vaart - wie Carola Schmitt von PETA anmerkt - auf dem Niveau von Kleinkindern bewegen, ist wohl keine neue Erkenntnis. ,0)
  • Anonymer Teilnehmer schrieb via tvforen.de am 24.10.2009, 21.32 Uhr:
    Anonymer TeilnehmerWenn es um Massentierhaltung und Tiertransporte geht, gibt es eigentlich gar kein "übers Ziel hinausschiessen". Deshalb sind Organisationen wie u.a. PETA auch enorm wichtig. Viele Leute z.b. aus der "Fleischlobby" (Mafia?!) sind natürlich nur zu gern bereit "tüchtig zu verunglimpfen", und sei es nur in unterster Stammtischmanier.... andere haben oder wollen einfach nicht raffen das Tiere immer noch in übelster Weise behandelt werden... besonders wenn sie als "Nahrung" dienen....sich dann Kollektiv-schunkelnd- über Tierschützer lustig zu machen ist ja sooo leicht, von den Spinnern gibts ja nur ne Hand voll....HarHarHar........................


    Gruss/Huk
  • maxlwerner schrieb via tvforen.de am 24.10.2009, 20.31 Uhr:
    maxlwernerUnd biite schön wo her will PETA den wissen was Artgerecht ist? Können die vielleicht
    neuerdings mit Tieren Sprechen?
    Es ist doch eher so der Fall, das sie den Tieren nur unterschieben wollen, was sie
    meinen das es Artgerecht wäre. Wobei dies vielleicht richtig sein könnte, aber eben
    so genauso Falsch sein kann.

    Es gibt Tier Dressur Nummern, wo man wirklich sagen kann das die gegen den Willen
    des Tieres stattfinden, sowie auch die Haltung der Tiere, zwischen den Vorführungen.

    Aber es gibt eben auch Tierhalter, die sehr wohl an der Gesundheit und dem Wohlbefinden
    Physisch wie Psychisch, Interessiert sind. Ansonsten wären Wachhunde, bei Polizei und Zoll
    und Wachdiensten ebenso nicht Artgerecht, wie eben auch die Sportreiterei. Ja selbst der
    Einsatz von Rückepferden bei der Forst und Waldarbeit, wäre dann doch nicht Argrecht.
    Den Pferde, sind auch Wildwesen ;-).

    Also sorry aber PETA und ähnliche Organisationen, die da um irgend ein Wohl von Tieren
    kämpfen, schiessen doch immer wieder übers Ziel Hinaus.

    Ja und dieser Angriff von RTL, sorry da ging es PETA doch eher darum, mal wieder sich
    in den Medien zu Profilieren. Etwas was man wie hier ja nun bewiesen, bestens sehen kann.
  • Anonymer Teilnehmer schrieb via tvforen.de am 24.10.2009, 16.32 Uhr:
    Anonymer TeilnehmerWenn es von geistig Unreifen Mitmenschen käm, wär es ja noch nicht mal so schlimm, schlimmer ist das die etwas "Gescheiteren" solche "Ergüsse" zum besten geben, dass find ich sehr bedauerlich...

    Gruss/Huk
  • Percy deSiwa schrieb via tvforen.de am 24.10.2009, 12.52 Uhr:
    Percy deSiwaSind das nicht die ""Sexuellen Belästigungs Pandas" aus Southpark?

    mfg
    PdS
  • Leo schrieb via tvforen.de am 24.10.2009, 11.50 Uhr:
    Leoorinoco schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Denn nichts anderes ist das "zur Schau stellen"
    > von Tieren als die Demonstration des
    > chauvinistischen Herrschaftsanspruches dieser
    > Menschen über leidensfähige Tiersklaven deren
    > Eigeninteressen an einem artgerechten Leben in
    > Freiheit gegenüber dem oberflächlich-primitiven
    > Belustigungsinteresse der Menschen keinerlei Rolle
    > spielt.

    Wow ... schreibst Du sowas aus dem Stehgreif?

    > Schmähkritik wie hier im Forum zeugt von keiner
    > besonders hohen geistigen Reife ihrer Urheber.

    Grundsätzlich gebe ich Dir sogar recht, aber da die Aktionen von PETA ebenfalls jegliche "geistige Reife" vermissen lassen, ist das wohl eine Art "Anpassung an die Argumentationskultur des Gegners" ...
  • orinoco schrieb via tvforen.de am 24.10.2009, 11.24 Uhr:
    orinocoMan kann von PETA halten was man will, wo sie Recht haben haben sie Recht.
    Wildtiere gehören dorthin was ihre Name sagt: in die Wildnis.
    Und nicht als tierverachtende Showattraktion in die Massenverdummungsmedien.
    Denn nichts anderes ist das "zur Schau stellen" von Tieren als die Demonstration des chauvinistischen Herrschaftsanspruches dieser Menschen über leidensfähige Tiersklaven deren Eigeninteressen an einem artgerechten Leben in Freiheit gegenüber dem oberflächlich-primitiven Belustigungsinteresse der Menschen keinerlei Rolle spielt. Da hilft auch nicht die vorgebliche Einhaltung gesetzlicher Vorschriften: Tiere haben in Deutschland nämlich keine Grundrechte.

    Gegen sachliche Kritik an PETA ist nicht einzuwenden.
    Schmähkritik wie hier im Forum zeugt von keiner besonders hohen geistigen Reife ihrer Urheber.
  • Leo schrieb via tvforen.de am 23.10.2009, 23.29 Uhr:
    LeoKnurpsel schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Die armen Seelöwen. Wenn sie das erfahren werden
    > sie wahrscheinlich depressiv, kaufen sich ein paar
    > Pullen Schnaps und lassen sich volllaufen. Der Weg
    > zum Alkoholiker ist vorprogrammiert nachdem sie so
    > lächerlich gemacht wurden.


    Da gibt's gar nichts zu lachen! Andere Tiere hat's nämlich längst erwischt. Erst hat man sie zu Plüschtiervorbildern und WWF-Logos degradiert, und nun hängen sie an der Flasche:

    [img]http://www.spiegel.de/img/0,1020,799340,00.jpg[/img]

    Wenn da PETA nur rechtzeitig eingegriffen hätte ...
  • Mikko schrieb via tvforen.de am 23.10.2009, 23.18 Uhr:
    MikkoIch find, eine Organisation musste mal auf RTL aufmerksam werden, wenn schon keine Menschenrechts- dann wenigstens eine Tierschutzorganisation ...
  • Knurpsel schrieb via tvforen.de am 23.10.2009, 23.02 Uhr:
    KnurpselDustin schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > PETA ist nicht ernstzunehmen, völlig bekloppter
    > Verein.


    Stimmt. Die KZ-Werbeplakate vor einigen Jahren waren wirklich das allerletzte.
  • Knurpsel schrieb via tvforen.de am 23.10.2009, 22.45 Uhr:
    Knurpselwunschliste.de schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Bezüglich der RTL-Sendung
    > kritisiert PETA nun, dass die Seelöwen durch den
    > clownesken Auftritt der Lächerlichkeit
    > preisgegeben worden seien.


    Die armen Seelöwen. Wenn sie das erfahren werden sie wahrscheinlich depressiv, kaufen sich ein paar Pullen Schnaps und lassen sich volllaufen. Der Weg zum Alkoholiker ist vorprogrammiert nachdem sie so lächerlich gemacht wurden.
  • Dustin schrieb via tvforen.de am 23.10.2009, 20.36 Uhr:
    DustinPETA ist nicht ernstzunehmen, völlig bekloppter Verein.