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"Promi Big Brother": Ben Teewag gewinnt die vierte Staffel

17.09.2016, 15.20 Uhr - Ralf Döbele/TV Wunschliste in National
Quoten bleiben auch beim Finale mau
Maue Staffel mit mauem Finale: "Promi Big Brother" ging am Freitag zu Ende
Bild: Sat.1/Willi Weber
"Promi Big Brother": Ben Teewag gewinnt die vierte Staffel/Bild: Sat.1/Willi Weber

Nach 15 Folgen zwischen Kanalisation und Luxus, reichlich Kritik und einem negativen Quotenverlauf stand er am gestrigen Abend fest: der Gewinner der vierten Staffel von "Promi Big Brother". Ben Tewaag konnte das Preisgeld von 100.000 Euro mit nach Hause nehmen. 54,6 Prozent der Anrufer stimmten beim Finale für ihn, sodass er sich gegen die zweitplatzierte Cathy Lugner durchsetzen konnte.

"Ich bin überrascht und dankbar, dass mich die Sat.1-Zuschauer die letzten 14 Tage objektiv beurteilt und mich trotz Ecken und Kanten zum Sieger gemacht haben. Vielen Dank, das bin ich nicht gewohnt", so Tewaag nach seinem Sieg.

Nicht gewohnt waren die Verantwortlichen von Sat.1 und Endemol allerdings auch die im Vergleich zu den Vorjahren eher Mauen Einschaltquoten der aktuellen Staffel. Auch das Finale brachte da keine Entspannung. Der Marktanteil der dreistündigen Live-Show lag in der Zielgruppe der 14- bis 49-jährigen bei lediglich 10,6 Prozent, was etwa 950.000 Zuschauern entsprach. Beim Gesamtpublikum erreichte man wenigstens 2,06 Millionen Zuschauer. Dennoch entsprachen diese Werte einem Staffeltief.

Der Staffelaufakt am 2. September, ebenfalls eine dreistündige Spezialfolge, hatte immerhin noch 2,28 Millionen Zuschauer zum Einschalten bewegt. In der Zielgruppe war damals ein hervorragender Marktanteil von 15,4 verbucht worden. Das Finale von Staffel 3 im vergangenen Jahr kratzte sogar an der 20 Prozent-Marke. Was hatten die Macher getan um die Gunst der Zuschauer derart zu verspielen?

Letztendlich wohl einfach nicht genug. Kritiker bemängelten weniger die Zusammensetzung der Promis, sondern dass sich das Format mit seinem "Arm gegen Reich"-Prinzip im Vergleich zu den Vorjahren praktisch überhaupt nicht weiterentwickelt hatte. Tageszusammenfassungen, wie man sie seit jeher von "Big Brother" kennt, wurden zugunsten von komplizierten Spielregeln und Aktionen im Studio beschnitten und die Staffel überkam ein zunehmender Schmuddelfaktor. Die spürbare Langeweile bei den Bewohnern übertrug sich letztendlich auch auf die Zuschauer.

Sollte "Promi Big Brother", so wie am Ende des Finales von Staffel 4 angekündigt, auch ins fünfte Jahr gehen, dürften den Machern umfassende Renovierungsarbeiten bevorstehen.


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Leserkommentare

  • Brioni49 schrieb am 24.09.2016, 08.34 Uhr:
    Brioni49Und die Lugners lassen sich scheiden und sie zockt ihn noch einmal ordentlich ab. Sie wollte ja "zeigen, wie sie wirklich ist"