Das Film- und Fernsehserien-Infoportal

Log-In für "Meine Wunschliste"

Passwort vergessen

  • Bitte trage Deine E-Mail-Adresse ein, damit wir Dir ein neues Passwort zuschicken können:
  • Log-In | Neu registrieren

Registrierung zur E-Mail-Benachrichtigung

  • Anmeldung zur kostenlosen TV-Termin-Benachrichtigung für

  • E-Mail-Adresse
  • Für eine vollständige und rechtzeitige Benachrichtigung übernehmen wir keine Garantie.
  • Fragen & Antworten

Update ProSieben zeigt Michael-Jackson-Doku "Leaving Neverland"

von Dennis Braun in News national
(13.03.2019, 08.15 Uhr/ursprünglich erschienen am 06.03.2019)
Dokumentation über neue Missbrauchsvorwürfe im April zur Primetime
"Leaving Neverland": Michael Jackson (l.) und der junge Wade Robson
Bild: Sundance TV/Wade Robson
ProSieben zeigt Michael-Jackson-Doku "Leaving Neverland"/Bild: Sundance TV/Wade Robson

Update: Zur besseren Einordnung zeigt ProSieben im Vorfeld der Doku um 19.05 Uhr noch eine eigene Spezialsendung, in der Journalisten, Opfer, Wegbegleiter, Verehrer, Feinde und Freunde von Michael Jackson zu Wort kommen sollen - dies hatte Dan Reed für "Leaving Neverland" bewusst vermieden. ProSieben-Chefredakteur Stefan Vaupel: "In unserem ProSieben-Spezial stellen wir Fragen, die die Doku nicht stellt, und setzen uns mit den bedeutendsten Momenten im Leben des Superstars auseinander. Zudem gehen wir der Frage nach, wie die neuen Vorwürfe den Blick auf das Gesamtwerk von Michael Jackson verändern. Das hilft, die besondere Doku 'Leaving Neverland' einzuordnen."

Zuvor: Es ist die Dokumentation, über die gerade am intensivsten auf der gesamten Welt gesprochen wird: "Leaving Neverland", in der Choreograf Wade Robson (36) und Computerprogrammierer James Safechuck (40) schwere Vorwürfe des Kindesmissbrauchs gegen den 2009 verstorbenen 'King of Pop' Michael Jackson erheben. Nachdem die von Dan Reed produzierte, über vierstündige Dokumentation bereits beim Sundance Film Festival und bei HBO in den USA gezeigt wurde, läuft sie am Samstag, den 6. April auch in Deutschland: ProSieben hat sich die Rechte gesichert und räumt den Primetime-Sendeplatz um 20.15 Uhr frei.

Schon der Einstieg sorgt für Wirbel, als Wade Robson in die Kamera spricht: "Er war einer der gütigsten, sanftesten, liebevollsten Menschen, die ich kannte. Und er hat mich über sieben Jahre sexuell missbraucht." In ausführlichen Interviews berichten er und Safechuck von ihrer Beziehung zu Jackson, angefangen bei ihren ersten Begegnungen mit dem Weltstar. Der erste Teil des Films lässt die beiden Männer mit ihren Geschichten kommentarlos zu Wort kommen, Teil 2 beschäftigt sich dann mit den Gerichtsprozessen 1993 und 2005, die beide mit Freisprüchen für Jackson endeten.

Journalisten, Wegbegleiter, Gegner und Fans von Michael Jackson streiten seit der Ausstrahlung von "Leaving Neverland" heftig darüber, wie authentisch die Aussagen von Robson und Safechuck sind und inwieweit das Werk des Ausnahmekünstlers posthum Schaden nehmen könnte. Kontrovers bleibt der Fall zweifellos: Obwohl beide bereits früher zu Protokoll gegeben hatten, sie seien im Alter von sieben und zehn Jahren sexuell missbraucht worden, sagte Robson bei einer späteren Gerichtsverhandlung unter Eid aus, dass Jackson niemals unangemessen mit ihm gehandelt habe. Später nahm er diese Aussage zurück und berichtete von jahrelangen Übergriffen.

Jacksons Familie sowie dessen Nachlassverwalter versuchten bis zum Schluss vergeblich, die Ausstrahlung des Films zu verhindern. Zudem wurde eine Klage über 100 Millionen Dollar (88 Millionen Euro) Schadensersatz gegen HBO eingereicht. Darin werfen sie Reed vor, "gegen jede Regel von verantwortungsvollem Journalismus und Dokumentarfilmen" zu verstoßen, da er weder die Nachlassverwalter noch Jacksons Familie vor die Kamera holte.

In jedem Fall werfen die jüngsten Anschuldigungen einen tiefen Schatten auf das Erbe des 'King of Pop'. Eine Reihe großer kanadischer Radiosender sowie die britische BBC haben bereits angekündigt, vorerst keine Songs mehr von Michael Jackson im Programm spielen zu wollen. Es bleibt abzuwarten, welche Kreise die Anschuldigen Robsons und Safechucks noch ziehen werden. Anfang April werden sich nun also auch die deutschen Zuschauer ein Bild davon machen können.


Beitrag melden

  •  

Leserkommentare

  • SledgeNE schrieb am 20.03.2019, 13.38 Uhr:
    SledgeNELächerlich die eine Simpsons-Folge zu löschen. Was einmal produziert wurde, mit viel Aufwand damals, bleibt bestehen. Da nützt auch das Weglassen der einen Folge nichts. Dafür gibt es immer Wege sich die Folge zu beschaffen. So besonders fand ich die auch nicht. Nach dem 1000enden male ansehen verliert man das interesse daran. Am Ende kam ja heraus das der Typ seine Stimme nur verstellt hat. 



    Mal sehen ob ich mir die Doku überhaupt anschaue. Die letzten großen Dokus waren ja auch Skandale mit dem Martin Bashir der die Tatsachen verdreht hatte, obwohl MJ ihn ins Vertrauen geschlossen hat. Obwohl mir die Doku ganz gefallen hat, so ganz nah und Privat beim Star.
  • User_766212 schrieb am 17.03.2019, 00.49 Uhr:
    User_766212Interessant finde ich wie viele Menschen Probleme haben, die Fakten zur Kenntnis zu nehmen und vor allem auch zu ignorieren, dass man sich Amerika Urteile "kaufen" kann. Zwar nicht in Form von Bestechung, aber immer in Form von immens hohen Schweigegeldzahlungen und Anwaltshonoraren, die Teile dieses Berufsstands zu Millionären gemacht haben. Diese hochbezahlten Anwälte setzen alles daran, den Beschuldigten als unschuldig dastehen zu lassen und Beweise zu relativieren. Am Ende geht es immer nur darum, jemand anderen zumindest theoretisch als Schuldigen zu benennen und ein Urteil im Zweifel für den Angeklagten zu erzielen. Gerade der O.J.Simpson Prozess ist ein gutes Beispiel dafür, wobei es auch die Theorie gibt, er hätte die Schuld auf sich genommen um den wahren Mörder, seinen Sohn zu schützen. Beweisen konnte man das nicht und ähnlich wie bei M.Jackson wird in Amerika bis heute erbittert über Schuld oder Unschuld debattiert. Dazu kommt dort gerade in solchen Fällen immer auch die Rassenfrage, die sehr gerne auch vorgeschoben wird um den Blick zu trüben. Offenbar haben die Menschen Probleme zu akzeptieren, dass ihre persönlichen Idole eben nicht auf einem hohen Podest stehen, sondern ganz gewöhnliche Menschen und vor allem gewöhnliche Kriminelle sind. Und wer sich aufgrund von genügend Geld von seiner Schuld vermeintlich frei sprechen lassen bzw. frei kaufen kann ist moralisch auf jeden Fall ungeeignet ein Idol für wen auch immer zu sein.
  • vans29 schrieb am 14.03.2019, 17.53 Uhr:
    vans29@mynameistv
    Ich habe nie gesagt das er Kinder missbraucht hat, oder auch nicht.
    Mir ging es um diese neue Doku....
    Ausserdem wurde er von allen Vorwürfen frei gesprochen!Und wer sich jetzt noch so über eine verstorbene Person äussert, obwohl die 2 Männer damals unter Eid was anderes gesagt hatten und nicht mal Familie und Freunde in der Doku auftauchen, sagt doch eigentlich alles, oder nicht?
    überleg Dir mal, wie Du eine ehrliche Dokumentation drehen würdest, wenn Du neutral berichten möchtest.
  • MarkoP schrieb am 14.03.2019, 00.35 Uhr:
    MarkoPUnd wieder zeigt sich, dass sich alleine mit unbewiesenen Anschuldigungen sehr schnell, sehr viel Geld verdienen lässt. Denn diese Dokumentation verfolgt absolut keinen anderen Zweck.
    Weder wurden neue Fakten genannt, noch wurde ausgewogen recherchiert. Auch das beide Prozesse mit einem Freispruch endeten wurde nur als Nebensache vermittelt.

    Hier geht es ausschließlich um Gier und Neid und wie man von berühmten Menschen (in diesem Fall sogar Postum) Geld erpressen kann. Das gleiche Spiel wie in sehr vielen (nicht allen) MeToo-Fällen.
  • mynameistv schrieb am 13.03.2019, 23.44 Uhr:
    mynameistvUnd du weißt, dass er nicht Kinder missbrauchte? Woher? Kanntest du ihn denn? Betrachte mal die Fakten. 
  • vans29 schrieb am 13.03.2019, 17.48 Uhr:
    vans29@ LuckyVelden2000
    Sag mal mit welchem Recht urteilst Du so über andere Menschen, die Du nie gekannt hast?
    Nur weil es die Medien schreiben?Auf welchen Seiten informierst DU Dich?
    Und das Du selber missbraucht wurdest, musst Du nicht in jedem 2ten Kommentar erwähnen, das hab ich jetzt soooo oft gelesen, bei Harvey Weinstein, Bill Cosby und hier.
    Und was Kunst/Kultur/Schaffen bedeutet hast Du scheinbar auch keine Ahnung.
    Warum sollen Werke/Filme/Musik/DVD's von Künstlern verbannt werden?Das war Ihr JOB und vielleicht auch Berufung und hat nix mit Ihrem Privatleben zu tun!!!Lies den Kommentar von Nicki 75.
    Und woher weisst Du das die Doku die Warheit ist?Du kannst doch selber überall lesen, wie sie entstanden ist und das glaubst DU?Blauäugig und naiv....
  • LuckyVelden2000 schrieb am 13.03.2019, 11.08 Uhr:
    LuckyVelden2000Oh Mann die Wahrheit bringt es an den Tag.
    Aber nichts Neues.
    Dreckskerl ist seit Jahren bekannt
    Da ich selber auch als Kind missbraucht wurde regt mich dieser Fall erst recht auf.
    Aber Jackson ist doch schon lange tot und ich finde man sollte den Fall zu den Akten legen
    Filme und Musik von ihn ab in den Gilftschrank wäre nur gerecht.
    Aber Jackson selber schadet es nicht mehr, der ist ja tot und schmort in der Hölle
    Man sollte nicht immer alte Geschichten aufwärmen.
  • mynameistv schrieb am 13.03.2019, 09.54 Uhr:
    mynameistvAchja. Nicht zu vergessen, die Tiere, mit denen die Kinder ebenfalls angelockt wurden. Egal ob Promi oder nicht. Ich würde es merkwürdig finden, wenn jemand meine Kinder zu sich nach Hause einladen würde, um mit seinen Haustieren spielen zu dürfen. 
  • mynameistv schrieb am 13.03.2019, 09.48 Uhr:
    mynameistvIrgendwie heftig. Da gibt es Menschen, die ihren Mut finden öffentliche darüber zu reden. Diese werden dann natürlich wieder als Geldgeil und Lügner hingestellt. Das ist der Grund, warum viele sich jahrelang nicht trauten darüber zu reden. Wegen Leuten, die es einfach nicht wahrhaben wollen. 
    Und benutzt doch mal bitte euren gesunden Menschenverstand. In den USA ist nicht jeder gleich unschuldig, nur weil er vom Gericht nicht schuldig gesprochen wurde. Oder glaubt auch jemand wirklich, OJ Simpson war tatsächlich unschuldig?! 
    Sorry, Leute. Aber ich glaube, er war pädophil. Viele Kinder um sich, ein Vergnügungspark, geheime Zimmer mit Spielzeug, Puppen und Videos, ein Peter Pan Komplex und etliche andere psychische Probleme......klingt für mich eher wie ein harter Psychohorrorthriller, als wie ein Märchen. Tut mal nicht so, als hättet ihr keine Probleme damit, eure Kinder mit so einem Mann Zeit verbringen zu lassen. Erst Recht nicht alleine. 
  • mynameistv schrieb am 13.03.2019, 09.37 Uhr:
    mynameistvOJ Simpson ist auch freigesprochen worden. Glaubst du tatsächlich, dass er unschuldig war?!
    Wie blauäugig muss man sein...
  • serieone schrieb am 13.03.2019, 09.15 Uhr:
    serieoneProSieben OHNE MICH!!!
  • Der_Herr_Heinz schrieb am 11.03.2019, 00.35 Uhr:
    Der_Herr_HeinzDie Simpson jacko Folge geht in den Giftschrank, die Doku MUSS unbedingt auch ins deutsche TV, und dann wundern sich die Medien über ihren Stand, sorry Ihr seid nur noch ein Haufen voller Heuchler! #prosieben
  • zynicus schrieb am 09.03.2019, 20.41 Uhr:
    zynicusWas für eine kranke, pseudo saubere Welt.
    Das Jacko etwas eigen war, ok, geschenkt.

    Aber was da manche Menschen und Medien machen ist einfach nicht zu ertragen und hat mit dem Rechtssystem nicht viel zu tun. Das jemand seine Meinung sagt, Moral und Ethik als besonderes Gut postuliert, ist in Ordnung.

    Aber, Bücher zu verbrennen, soziale Hexenjagden zu veranstalten, Schauspieler aus Serien rausschreiben, aus Filmen rausschneiden (K. Spacey), Falsche Anschuldigungen (gegenüber Dominique Strauss Kahn; ebenfalls Vorverurteilungen), all das ist wirklich nicht mehr hinnehmbar.

    Es mag schon sein, dass man bei so vielen Anschuldigungen und Zeugen, wie zB bei Lance Armstrong oder Bill Cosby, Zweifel an deren Aussagen oder ihren Verhalten bekommen kann.
    Aber selbst wenn diese verurteilt werden bzw ja schon sind, rechtfertigt das noch lange nicht, dass man deren Werke löscht (die Titelaberkennung von LA ist jedoch berechtigt), verschweigt und nie wieder zugänglich macht.

    Selbst wenn Kevin Spacey, Bing Cosby, Michael Jackson, Harvey Weinstein etc andere belästigt oder gar misbraucht haben, was natürlich abzulehnen ist, dann mögen sie krank, fies, phädophil, ungustiös, verachtenswert, arm (uva schuldig) etc und als Mensch "unten durch" sein, aber deren Werke sind es nicht.

    Da finde ich es weitaus schlimmer, wenn zB verurteilte Mörder (wie zB Jack Unterweger) ein Buch schreiben und damit viel Geld verdienen können. Oder wie unlängst der österreichische Langläufer und "Doppel"Doper Dürr, der, nachdem er schon das zweite Mal gedopt hat, ihm noch immer eine Bühne gegeben wird. So etwas bzw so einen sollte man boykottieren.

    Franz Josef Strauß hat auch etliche Menschen beleidigt; sollte man jetzt all seine Reden, Gesetze etc löschen oder aufheben? Diese Aufzählung mit verschiedenen Menschen und Aktionen ließe sich noch beliebig weiter führen.

    Wie @ nicki 75 richtig geschrieben hat, wird dann nur mehr ein Testbild bzw -ton zu sehen bzw hören sein.

    Vielleicht ein Hinweis auf Büchern, CD's, Downloads, Filmen, Serien etc, dass Darsteller XY vor zig Jahren jemanden sexuell Mißbraucht hat oder zu einer Frau etwas anzüngliches gesagt hat, würde nicht ausreichen? Hätte mehr Wert und Aufklärung, als Serien, Filme, Musik, etc zu löschen und zu verbieten.

    >öffentlich zugeben, dass sie niemanden interviewt haben, der zu Jacksons Gunsten aussagen >könnte, weil das sonst "die Geschichte verkomplizieren würde",

    A pro po: Ich habe gehört, dass, bitte einsetzen: Wade Robson, auch jemand belästigt haben soll, dass der Präsident von Fox, Universal, Netflix, Paramount etc auch jemand belästigt haben soll, ...
    Wenn dass jetzt noch 2-3 Leute aussagen, werden dann die Produktionen von diesen Studios auch die Schotten dicht machen?
  • hazev schrieb am 09.03.2019, 12.14 Uhr:
    hazevOb die Vorwürfe stimmen oder nicht sei dahin gestellt aber jemand fertig zu machen der sich nicht mehr wehren kann, muss nun wirklich nicht sein. Michael würde sich im Grab umdrehen.
  • User 894531 schrieb am 08.03.2019, 22.11 Uhr:
    User 894531Es wurde hier die Frage nach dem Zweck dieser Aussagen gestellt, die sind relativ simpel zu finden:
    Die beiden Protagonisten haben gegen Jacksons Erben ziemlich teure Gerichtsprozesse geführt, und verloren!
    Indem sie nun eine Story in einer so genannten "Dokumentation" erzählen, erzeugen sie Aufmerksamkeit, und haben die Chance, einen Teil ihrer Schulden wieder los zu werden...
    Es gab zwei große und Umfangreiche Prozesse gegen MJ, die beide mit einem Freispruch endeten!
    Wenn dort etwas gewesen wäre, vor allem in dem Ausmaß, dass ihm immer wieder in den Medien unterstellt wurden, dann wäre dies bei den Prozessen herausgekommen, daran habe ich, vor allem auch wegen der großen Öffentlichkeit keine Zweifel!
    Peter Pan -Syndrom, ganz sicher, aber Pädophiler, nach allem was man aufgrund der Prozesse weiß, ziemlich sicher nicht!
  • Chan schrieb am 06.03.2019, 20.41 Uhr:
    ChanOhne irgendwen beschuldigen oder entlasten zu wollen: Ich kann mir schon vorstellen, dass es generell für ein Opfer leichter ist, offen über Missbrauch zu sprechen, wenn der Täter nicht mehr am Leben ist.
  • DerLanghaarige schrieb am 06.03.2019, 19.13 Uhr:
    DerLanghaarigeIch will jetzt nicht so tun, als hätte ich irgendein Pferd im Rennen bei der Frage, ob Michael unschuldig war oder nicht, aber wenn die Macher dieser "Dokumentation" schon öffentlich zugeben, dass sie niemanden interviewt haben, der zu Jacksons Gunsten aussagen könnte, weil das sonst "die Geschichte verkomplizieren würde", fragt man sich schon, ob das nicht einfach nur Geldmacherei auf Kosten eines Menschen ist, der sich nicht mehr wehren kann.