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Rettungsplan für Premiere
(23.12.2008, 00.00 Uhr)
Der angeschlagene Pay-TV-Anbieter Premiere hat sich mit einem Bankenkonsortium und dem Anteilseigner News Corp des Medienmoguls Rupert Murdoch auf einen Rettungsplan geeinigt. Hierbei handelt es sich im wesentlichen um die Gewährung neuer Kreditlinien in Höhe von 525 Mio. Euro und um eine Kapitalerhöhung, die knapp 450 Mio. Euro in die leeren Kassen spülen soll.
Mit dem Geld will man kundenfreundlichere Technologien einführen. So plant man neben neuen HDTV-Kanälen die Aktivierung eines Rückkanals für Festplatten-Receiver, mit dem es möglich wird, Video-on-Demand-Filme mit einem Knopfdruck auf der Fernbedienung mieten zu können. Daneben soll das derzeit reichlich unübersichtliche Preis- und Angebotsschema neu strukturiert werden. Alle Abonnenten bekämen danach zuerst einen Zugang zu einem "breiten Angebot" von Sendern. Darauf aufbauend gebe es Premium-Abos für Filme und Sport.
Last-Not-Least will man in das Programm investieren. Ende November hatte man sich die Übertragungsrechte für die Fußball-Bundesliga von 2009 bis 2013 gesichert (wunschliste.de berichtete).
Mit einer Steigerung der Kundenzufriedenheit will man die Kunden länger halten und damit die durchschnittliche Laufzeit der Aboverträge und den Kundenumsatz erhöhen. Nach vorläufigen Geschäftszahlen rechnet Premiere im laufenden Geschäftsjahr mit einem Nettoverlust von ca. 320 Mio. Euro. Auch im nächsten Jahr sei kein Gewinn zu erwarten. Erst 2010 soll ein "Break Even" erreicht werden und 2011 endlich mehr Geld eingenommen als ausgegeben werden.
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Leserkommentare
Coolman schrieb via tvforen.de am 27.12.2008, 08.10 Uhr:
Da kann ich Premiere nur die Daumen drücken. Mit drei Abos schieße ich eh schon genug Kohle rein. Ich muß aber ehrlich sagen, daß sie meines Erachtens erst dieses Jahr den "Bock abgeschossen" haben, in dem sie Premiere Serie durch ein billig gemachtes FOX ersetzt haben.
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