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Im April dieses Jahres lief die vorerst letzte Folge der Mutter aller Impro-Comedy-Shows. Es war auch gleichzeitig die Folge, mit der sich Hauptakteurin Cordula Stratmann aus der   "Schillerstraße" verabschiedete. Dass es schwierig sein würde, für sie einen adäquaten Ersatz zu finden, war von Anfang an klar. Trotzdem sah die ursprüngliche Planung vor, im Herbst mit verändertem Ensemble und neuen Ideen auf den Bildschirm zurückzukehren.

Bis jetzt ist jedoch noch immer kein Starttermin für neue Folgen in Sicht. Sat.1-Sprecherin Kristina Faßler sagte gegenüber der Nachrichtenagentur "ddp", dass die Sendung auf jeden Fall wiederkomme und es nur noch um die richtige Form und den richtigen Zeitpunkt gehe. Man wolle nichts verkehrt machen und sich Zeit nehmen, "weil es eine sehr wertvolle Marke" sei.

Die "Schillerstraße" war am 3. September 2004 erstmals im Fernsehen zu sehen. Die Grundidee basiert auf der Kunst des Improvisationstheaters, bei dem die Schauspieler keinen vorgeschrieben Text haben und spontan auf Anweisungen des Publikums reagieren müssen. Das damals völlig neuartige Fernsehkonzept wurde von Maike Tatzig entwickelt, die seit Oktober 2005 im Studio auch den Akteuren die Regieanweisungen auf den Ohrhörer gab. Die Sendung machte Cordula Stratmann zum Star und erhielt u.a. den "Rose d'Or Press Prize”, den "Deutschen Fernsehpreis" sowie den "Deutschen Comedy-Preis".

Im Sog der erfolgreichen Sat.1-Show bemühten sich auch einige Nachahmer um Aufmerksamkeit, so z.B. die RTL-Sendung   "Frei Schnauze", die wie die "Schillerstraße" ebenfalls von "Hurricane TV" produziert wurde, sowie die wenig erfolgreiche ProSieben-Sendung   "Gott sei Dank ... dass Sie da sind!"

Die Lizenzrechte an der "Schillerstraße" wurden bisher u.a. nach Belgien, Luxemburg, Israel, Ungarn, Rumänien, Frankreich, Italien und in die USA verkauft.


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Leserkommentare

  • keeperoftraaken schrieb via tvforen.de am 24.11.2007, 16.57 Uhr:
    Die Schillerstraße war ein gutes Format, daß einfach überstrapaziert wurde.
    Und Schillerstraße ohne Cordula und ihr Stammpersonal geht schief.
    Noch ein Jahr Pause und dann nur noch maximal 6 Eventsendungen im Jahr (Weihnachten, Sylvester, Ostern, ...) mit der Originalbesetzung würde funktionieren alles andere stirbt einen schnellen Tod.

    Aber Quotenkatastrophen gehören bei Sat 1 ja mittlerweile zum Geschäftskonzept.
    Also dann auf die nächste Aktienkurshalbierung binnen eines halben Jahres.
  • Ingo1977 schrieb via tvforen.de am 24.11.2007, 09.49 Uhr:
    SAT.1 soll einfach noch ein Jahr warten und es dann in der Stammform mit Cordula Stratmann, Annette Fríer etc. zurückbringen. Ich denke, nach einer so langen Pause könnte man damit wieder Quoten machen.

    Veränderungen (wie die Einführung des "Schiller-Ecks") haben der Sendung nur geschadet. Krempelt man jetzt noch - wie geplant - das Set und den Ablauf um und setzt neue Schauspieler ein, dann wage ich zu bezweifeln, dass die Fans des Formats damit "klar kommen" werden...
  • bennylehnardt schrieb via tvforen.de am 22.11.2007, 21.07 Uhr:
    Freu!!! :-)

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