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"Containment" nach der ersten Staffel abgesetzt
Logo der Serie "Riverdale"
Bild: The CW
The CW bestellt "Riverdale", "Frequency" und "No Tomorrow"/Bild: The CW

Bei der Upfronts-Veranstallung von The CW am Donnerstag nächster Woche wird Senderchef Mark Pedowitz einiges an Erklärungsbedarf haben - vor allem, wie er alle für die Season 2016/17 bestellten Serien im Programm unterbringen will. Fast möchte man mutmaßen, der Sender könne auch am Sonntag wieder eigenes, landesweites Programm machen (das bestreiten seit einigen Jahren die Lokalsender in Eigenregie). Bisher bestreitet The CW pro Woche zehn Stunden Programm - und hat 15 Projekte bestellt.

Denn zu den elf verlängerten Serien aus dem laufenden Programm (wunschliste.de berichtete) gesellen sich nun auch noch die zweite Staffel von "Supergirl" (wunschliste.de berichtete) sowie die drei Neubestellungen "Riverdale" (eine Adaption der Archie-Comics), die Film-Adaption "Frequency" sowie das leichte Drama "No Tomorrow" (das gut zu "Jane the Virgin" und "Crazy Ex-Girlfriend" passen dürfte).

Immerhin: Die zuletzt gestartete Serie "Containment" wird nicht über eine erste Staffel hinaus verlängert. In dem Projekt steht die US-Metropole Atlanta nach dem Ausbruch eines tödlichen Virus unter Quarantäne. "Vampire Diaries"-Ko-Schöpferin Julie Plec steht hinter der Serie, von der bisher nur vier Folgen ausgestrahlt wurden.

Die neuen Serien


"Riverdale": Obwohl "Riverdale" auf den bereits seit weit mehr als 50 Jahren produzierten Archie-Comics basiert, ist die Serie in der Gegenwart angesiedelt. Laut Ankündigung will das Drama einen "mutigen und subversiven Blick" auf das amerikanische Kleinstadtleben und hinter dessen Fassaden zu werfen. Im Zentrum steht hier wie auch in der Comic-Vorlage die ewige Dreiecks-Beziehung zwischen dem Teenager Archie Andrews (KJ Apa), dem brünetten girl next door Betty Cooper (Lili Reinhart) und der reichen, geselligen und blonden Veronica Lodge (Camila Mendes). Weitere Hauptrollen haben Cole Sprouse, Luke Perry ("Beverly Hills, 90210"), Mädchen Amick, Marisol Nichols, Madelaine Petsch und Casey Cott. Hinter der Serie steht Greg Berlanti.

"Frequency": Der Polizistin Raimy Sullivan (Peyton List; "FlashForward") gelingt es, mit ihrem bereits im Jahr 1996 verstorbenen Vater Frank (Riley Smith) über ein Amateurfunkgerät Kontakt aufzunehmen. Der ist zu der Zeit ebenfalls ein Polizist. Gemeinsam lösen sie über die Zeitgrenze hinweg Mordfälle und lernen einander kennen. Allerdings haben die kleinen Eingriffe in die Zeit nach und nach immer stärkere Auswirkungen auf Raimys Gegenwart. Weitere Hauptrollen haben Mekhi Phifer, Lenny Jacobson, Anthony Ruivivar, Devin Kelley und Daniel Bonjour. "Frequency" ist eine Adaption des gleichnamigen Films aus dem Jahr 2000. Jeremy Carver ("Supernatural") entwickelte das Drehbuch. Wie Deadline berichtet, konnte sich die Serie auch aus wirtschaftlichen Gründen gegen den Serienpiloten von Kevin Williamson über paranormale Vorgänge durchsetzen.

"No Tomorrow": Sarah (Tori Anderson, "The Other Kingdom") arbeitet als Einkäuferin bei einem großen Online-Shop. Sie verliebt sich in den eigenwilligen Xavier (Joshua Sasse; "Galavant"). Der ist davon überzeugt, dass die Welt in absehbarer Zukunft untergehen wird - um genauer zu sein, in acht Monaten und zwölf Tagen. So lebt er ohne größere Zukunftspläne in den Tag hinein und arbeitet seine "Bucket List" mit Dingen ab, die er vor dem unvermeidlichen Ende noch erleben will - und Sarah lässt sich mitreißen. Weitere Hauptrollen haben Amy Pietz, Sarayu Blue, Jesse Rath und Jonathan Langdon.

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