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Im Fall der Absetzung will Sender Serienhandlungen abschließen
Evie (Tori Anderson) und Xavier (Joshua Sasse) in "No Tomorrow"
Bild: The CW
The CW: "No Tomorrow", "Frequency" womöglich mit Online-Abschluss/Bild: The CW

Wer kennt nicht den Frust, wenn die eigene Lieblingsserie ohne rundes Ende abgesetzt wird? Beim US-Sender The CW zeichnet sich ab, dass das für die beiden jeweils eine Fortsetzungsgeschichte erzählenden Serien "No Tomorrow" und "Frequency" passieren könnte - beide Serien erhielten keine Nachbestellung von Episoden und werden ihre ersten Staffeln mit je 13 Folgen abschließen (TV Wunschliste berichtete). The CWs Senderchef Mark Pedowitz hat nun in Aussicht gestellt, dass im Rahmen der laufenden Serienproduktion für den Fall der Absetzung noch Enden produziert werden sollen.

Wie TV Line berichtet, würden diese "Finals" laut Pedowitz gegebenenfalls online veröffentlicht werden. Dabei würde es sich allerdings auch nicht um vollständige Folgen handeln, sondern um einzelne "Anhänger", die die Geschichte abrunden. Das erinnert an "Pushing Daisies", wo die Macher nach Bekanntwerden der Absetzung mit ihrem "Restbudget" seinerzeit noch zwei weitere Szenen produzierten.

In "No Tomorrow" glaubt Protagonist Xavier Holliday (Joshua Sasse) fest an den kommenden Weltuntergang durch einen bestimmten Asteroiden. Daher lebt er sein Leben in vollen Zügen und hat dabei die Angestellte Evie (Tori Anderson) in seinen Bann gezogen. In "Frequency" sind Raimy Sullivan (Peyton List) und ihr Vater Frank (Riley B. Smith) gemeinsam auf der Suche nach einem Serienkiller - allerdings getrennt durch eine Zeitdifferenz von 20 Jahren.


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