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Verwirrung um "Barbara Salesch": Wie geht es weiter mit der RTL-Richterin?

von Glenn Riedmeier in News national
(20.04.2026, 16.24 Uhr)
Produktionspause für tägliche Gerichtsshow
Barbara Salesch fällt seit 2022 ihre Urteile in "Das Strafgericht"
RTL/Stefan Gregorowius
Verwirrung um "Barbara Salesch": Wie geht es weiter mit der RTL-Richterin?/RTL/Stefan Gregorowius

In den vergangenen Tagen machte ein Bericht der Bunten die Runde, wonach die Produktion von  "Barbara Salesch - Das Strafgericht" eingestellt wurde. Nach insgesamt 650 Folgen soll vergangenen Freitag die letzte Klappe gefallen sein. Das ist durchaus überraschend, schließlich ist die Gerichtsshow seit dreieinhalb Jahren ein verlässlicher Quotenanker im RTL-Nachmittagsprogramm.

Die Boulevardzeitschrift habe aus Produktionskreisen erfahren, dass keine regulären Ausgaben mehr produziert werden, sondern im Sommer lediglich noch mehrere Primetime-Specials gedreht werden - nachdem der erste 90-Minüter mit dem Titel  "Barbara Salesch - Der größte Prozess ihres Lebens: Die Tote im Rhein" im vergangenen Jahr mit 2,15 Millionen Zuschauern ein schöner Erfolg war.

Hintergrund für die Entscheidung ist der anhaltende Spardruck im Produktionsgeschäft, der auch vor RTL nicht haltmacht. Insbesondere beim Tagesprogramm wird deshalb der Rotstift angesetzt. Bis die Zuschauer davon etwas auf der Mattscheibe bemerken werden, wird jedoch noch einige Zeit vergehen, denn mit bereits vorproduzierten Folgen soll RTL den 15-Uhr-Sendeplatz noch bis ins nächste Jahr bestücken können. Nach Informationen der Bunten sollen in der letzten Folge sogar mehrere Produktionsmitarbeiter Komparsenrollen übernommen haben - als Überraschung für Barbara Salesch, die vor ihrem TV-Comeback bereits von 1999 bis 2012 beim Konkurrenten Sat.1 mit  "Richterin Barbara Salesch" auf Sendung war - mit weit über 2000 Folgen.

Doch war es das endgültig für die reguläre Sendung? Eine kleine Hintertür lässt sich RTL offen: So besitzt der Sender laut Informationen der Boulevardzeitschrift eine Option, doch noch weitere Staffeln bei der Produktionsfirma filmpool Entertainment zu ordern.

Wann wir in die nächste Staffelproduktion starten, klären wir zu gegebener Zeit in enger Abstimmung mit dem Produzenten und Frau Salesch, teilte ein Sendersprecher gegenüber DWDL mit: Die aktuelle Staffel ist abgedreht, und wir freuen uns auf den Einsatz der Folgen, die derzeit am Nachmittag auf große Zuschauerliebe stoßen, ebenso wie auf den neuen Salesch-Film als Special in der Primetime.

Barbara Salesch selbst wiederum denkt noch nicht daran, endgültig aufzuhören, sondern spricht gegenüber DWDL von einer Auszeit von sechs Monaten. Der Garten der 75-jährigen Richterin müsse neu angelegt werden. Dazu habe ich drei Einzelausstellungen für dieses und nächstes Jahr vorzubereiten, darunter eine Retrospektive auf Schloss Neuhaus. Das macht sich alles nicht von selbst. Piri freut sich auf lange Wanderungen. Dann geht's weiter mit der Gerichtsshow.



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