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733

Markus Lanz

D, 2008–

Markus Lanz
Serienticker
  • Platz 234733 Fans
  • Serienwertung2 12129 1.95von 121 Stimmeneigene: –

Serieninfos & News

Talkshow
Dienstags bis donnerstags lädt ZDF-Moderator Markus Lanz prominente Gäste und Experten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu seiner bunten Talkrunde. In der Regel sind es vier Gäste, die einzeln vorgestellt werden und ihre persönlichen Erfahrungen zu den besprochenen aktuellen Themen einbringen.
Der Fokus liegt seltener auf komplexen politischen Betrachtungen als vielmehr auf launigen und unterhaltsamen Gesprächen, wobei Lanz es versteht, durchaus eloquent und beharrlich nachzufragen, wenn nur ausweichend geantwortet wird. Neben prominenten Gästen kommen auch immer wieder Menschen zu Wort, die durch ganz besondere Erlebnisse Schlagzeilen gemacht haben. Diese tiefgründige Schilderung persönlicher Schicksale ist ebenfalls ein wichtiges wiederkehrendes Element der spätabendlichen Talkshow.
Daten
Deutsche TV-PremiereDi, 03.06.2008 (ZDF)
Originalsprache:Deutsch
Spin-off: Lanz kocht! (D, 2008)
siehe auch Johannes B. Kerner (D, 1998)
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    Kommentare, Erinnerungen und Forum

    • User1541901 schrieb am 08.06.2026, 22.01 Uhr:
      Mehr als glaubhaft, dass der eine oder andere nun mal sein spießbürgerliches Bonner Weltbild vergöttert und lobhudelt. Sei es ihm unbenommen. Die Wirklichkeit zeigt ungeschönt, was diese „Firma“ nicht nur seit fast 40 Jahren , sondern bereits zuvor nicht auf die Reihe kriegt.
      Die schaffen es einfach nicht – so und nicht anders ist die Realität, die immer gern seiner Feindbild-„Diktatur“ zugeschoben wird. Wie armselig nur.
      Gegenwärtig rechtfertigt sich ein SPDler in der ARENA (Das Erste) vor Bürgern zu den Problemen der Zeit. Und wie oft schon wird so versucht, die Menschen zu beruhigen. Nur, geändert wird nie etwas, und wenn es nur um endlich gleichen Lohn für gleiche Arbeit, oder Vernichtung des Mietwuchers….. usw.geht. Konzerne „wandern“ – ungehindert ab, tausende Arbeitsplätze gehen wie am Fließband durch Konkurse, Insolvenzen verloren, aber Polit-Mainstream besteht auf wachsende Zuwanderungen…..logisch?
      Die verherrlichten Privatisierungen dienen sich am besten selber und dies mit sehr viel Erfolg und Anerkennung - unter ihren Kreisen natürlich. Die schaffende Allgemeinheit/Mehrheit kann sich Mindestlöhne „einheimsen“.
      Alle staatlichen und öffentlichen Institutionen sind ungut unterwandert und ineffizient.
      • Cosima Bergen schrieb am 08.06.2026, 22.16 Uhr:
        Vollkommen richtig, auch Herr Holz und andere sprechen die von einigen immerzu getätigten Verharmlosungen an. Trolls und geiferndes undemokratisches Gesülze hat schon viele ehrliche, demokratischen User vergrault. Demokratischer Dialog kann sich in solchen Formaten nicht entfalten. Die Spießbürger der alten BR gehen auf die Barrikaden. Versteht man - bei den Problemen, die sie nimmer packen.
        Deutschland hat Alternativen dringend nötig. Es muss ja nicht eine AfD sein, wie in derzeitiger Konstitution. Alle Bewegungen sind immer in Entwicklung und nur der aufgeklärte deutsche Bürger ermöglicht sich seine Vorhaben. In der Mehrheit, soviel ist schon klar.
        Jedoch kann man die jetzige, aus einer bröckelnden Minderheiten-Mehrheit-Koalition bestehende Elite nicht als Vertreter des gesamten Volkes erkennen.
        Diese hatten Jahrzehnte Zeit, ein gesundes und erfolgreiches Land zu schaffen - fehlgeschlagen.
      • UserUli schrieb am 09.06.2026, 00.24 Uhr:
        Und da schreibt ein @1541901ser wieder was daher, dass man sich fragen muss, ob im Zeitalter der aufstrebenden "Alternative" Kauderwelsch zur neuen Verkehrssprache werden soll?
        Eine Volkswirtschaft ist sicher keine "Firma". Und "Die schaffen es einfach nicht" ist bloß Großtuergeschwätz mit Null Aussagewert. Was soll das ewige Lamento darüber, was "die da oben" oder der "Mainstream" angeblich wieder alles falsch gemacht haben?
        Ja, man muss die wirtschaftlich unsinnige Niedriglohnpolitik brandmarken und den Mietwucher stoppen. Aber dann bitte mit konkreten Forderungen direkt auf die Straße gehen! Wer Privatisierungen kritisiert, muss für mehr Regulierung eintreten – statt nur passiv den Mangel bei der SPD zu bejammern und am Ende heimlich das Gegenteil zu wählen.
        Genau das lässt sich nämlich aus den Zeilen herauslesen, wenn Insolvenzen und Firmenabwanderung mal eben mit Zuwanderung verknüpft werden. Völliger Unsinn. Firmen wandern ab, wenn die Infrastruktur verrottet und es an Kaufkraft fehlt. Da muss der Staat in der Krise richtig Geld in die Hand nehmen, damit es vorwärtsgeht.
        Dieser ideologische Sparkurs verlängert die Wirtschaftskrise nur immer weiter.Die richtige Kritik am Politikmainstream lautet derzeit nicht "irgendwas mit Zuwanderung". Die echte Gefahr ist eine unsoziale Politik in Tateinheit mit einem Sparfetischismus, als "Reformen" verkauft, der dieser Wirtschaft und ganz Europa das Genick bricht. Das treibt den Menschen einer AfD in die Arme, die am Ende genau dieselbe neoliberale Linie fährt: Deutschland kaputtsparen und sich an der Zerstörung weiden.
        Und so lautet der Weisheit letzter Schluss: Aus diesem Kreislauf müssen wir raus: Schluss mit dem Sozialabbau. In der Krise rein mit der Kohle, damit der Laden wieder läuft!
      • UserUli schrieb am 09.06.2026, 00.38 Uhr:
        @ Cosima - So weit ich das verfolge, hatten Sie eigentlich auch schon Jahre Zeit, sich eine "gesunde und erfolgreiche" Argumentation anzueignen. Oder vielleicht überhaupt eine!
        Doch bleibt es bei den diffusen pseudo-intellektuellen Schwabulierereien von "Spießbürger" und "Eliten" und dem "ganzen Volk" und was sich sonst noch so jenseits der rationalen Betrachtung bewegt. Das ist doch kindisch.
    • Werner Holz schrieb am 08.06.2026, 13.36 Uhr:
      „Super“ angesprungen.
      Die politische Verblendung, welcher sich User 19 hier wieder hingibt, spiegelt nur eine der deutlichen Willensbildungen der heutigen deutschen Bürger wider. Da er offenbar Vorgänge aus der Region Aue vorbringt, lassen vermuten, er passt und gehört zum Pulk der 5007 CDUler-Fans.
      Streitereien, Auseinandersetzungen bis hin zu Gewalt gab und gibt es immer wieder zwischen unterschiedlichen politischen Willensbekundungen und folgenden Entscheidungen. Seit den späten 80er Jahren, aber vor allem mit der 1990 erweiterten Bonner BR brechen bislang unterdrückte gesellschaftliche Krankheitssymptome unwiderrufbar aus.
      Die Widersprüche im adenauerschen Weltbild kehren sich gegen sich selber: Denn, wäre es tatsächlich eine mit allen „klinischen“ Mitteln optimale, reingewaschene freie kapitalistische Markt- und Menschengesellschaft, dürften nur EIN oder Zwei, sagen wir mal auch nur Drei Personen in unbedeutender Art zu protestieren versuchen -----
      ABER – aufgemerkt! Bei Wahlen und Umfragen ergeben sich schon längere Zeit Meinungswillen und Forderungen zu anderer politischer Neuausrichtung bis zu über 40 Prozent, vereinzelt sogar bis über 50 Prozent, denen aber VORAB schon sämtliche Missbildungen nachgesagt werden, welche in der Tat die eigentlichen bisherigen Machthaber unbelehrbar verursachen.
      Was also lehrt uns dies? Die Propaganda funktioniert zwar fundamental und hinterlistig wie immer – nur eine blinde Gefolgschaft, wie es ihr DNA-Vorgängermodell noch erreichte, funktioniert in heutiger Zeit nimmer !!!
      "Bestimmte Dinge kann man nicht nur oft genug sagen, sondern sie müssen früher oder später auch getan werden"
      Werner, Berlin
      • 725819 schrieb am 08.06.2026, 14.45 Uhr:
        Was haben Sie denn für Probleme?
        Stichwahlen bei knappen Entscheidungen gibt es überall auf der Welt. Das Ergebnis zu akzeptieren, gehört zur Demokratie.
      • Hera schrieb am 08.06.2026, 21.41 Uhr:
        Lassen Sie, @ 819, das bringt hier nix. Diskussion lebt von unterschiedlichen Meinungen, Argumenten und gegenseitigem Respekt. Hier versucht man durch künstliche " Masse" statt Klasse die Debatte zu dominieren, erstickt das, was ein Forum ausmacht, den offenen Austausch! Wenn Populisten permanent die Themen besetzen, Gespräche entgleisen lassen und jede Diskussion auf ihre rechten Schlagworte reduzieren, entsteht kein Dialog mehr, eher künstlich erzeugte Lautstärke, die jedoch kein Beweis für Recht und schon gar kein Ersatz für Argumente liefert!
        Ich sehe es sehr kritisch, dass die Moderation diesem Verhalten dauerhaft tatenlos zusieht, Regeln verlieren ihren Sinn, wenn sie nicht angewendet werden. In diesem Forum werden gezielte Störungen toleriert, konstruktive User haben sich zurückgezogen und jene, die den grössten Lärm produzieren, bleiben übrig!
        Wer ein Forum mit populistischen Parolen und künstlicher Empörung flutet, sucht keine Diskussion, sondern Aufmerksamkeit und Deutungshoheit. Wenn die Moderation das ignoriert, wird aus einer Gemeinschaft eine Echokammer. Nicht die besseren Argumente zählen - nein, wer am lautesten stört!!! Ich nenne das Versagen einer Diskusdionskultur!!
    • PauleHeißter schrieb am 08.06.2026, 09.04 Uhr:
      Bestimmte Dinge kann man nicht oft genug sagen:
      Genau wie die CDU ist die AFD ja eine Partei, die weniger die Einnahmeseite und mehr die Ausgabenseite im Blick hat. Wo wird sie denn, wenn ihr die Machtübernahme gelingt, damit loslegen?
      Also bei den Reichen in diesem Land schon mal auf keinen Fall, denn sie ist ja strikt gegen Vermögens- und Erbschaftssteuer.
      Bei sich selber? Natürlich nicht. Allein in S/A will die AFD dann bis zu 200 neue Beamtenstellen mit eigenen Leuten neu besetzen! Das wird teuer!
      Bei der Rüstung? Auch nicht, sie gibt sich zwar als Friedenspartei, hat aber bisher jeden Rüstungsbeschluss im Parlament mitgetragen.
      Bleibt ja nur der soziale Bereich! Bei Migranten und Bürgergeldempfängern? Da ist nicht genug zu holen, da hat sich ja Fritze Merz schon extrem verschätzt!
      Bildung? Ist für die AFD bestimmt überflüssig. Schließlich sollen die Leute nicht denken, sondern AFD wählen! Klappt ja in einigen Gebieten schon super! Die AFD in S/A möchte eine Wahlpflicht zwischen Schul- und Hausunterricht! „Hausunterricht“ hat ja bekanntlich während Corona schon super geklappt! Dümmer geht immer!
      Klimapolitik? Krawall-Alice wollte doch alle Windräder einreißen! Wird wohl nichts werden, Eigentumsfragen und andere lästige Dinge sind da im Weg!
      Gesundheitswesen? Das würde Minuspunkte bringen. Allerdings will die AFD in S/A ja alle ausländischen Pflegekräfte loswerden. Da werden sich die Anhaltiner freuen, wenn dort alle ausländischen Ärzte und Pflegekräfte dann die Kurve kratzen! Gut für den Rest Deutschlands!
      Bleibt ja nur noch die Rente! Rentenkürzung, das wäre doch was für die hier palavernden blauen Rentner mit AFD-Freizeitpass! Ich wäre dafür!
      Schon jetzt wird das Fernsehprogramm auf Grund der Sparmaßnahmen immer mieser und langweiliger! Die AFD ist doch komplett gegen den Rundfunkbeitrag. Also dann in Zukunft nur noch Privatfernsehen mit viiiieeelll Werbung, den ganzen Tag bekloppte Kuppel-shows mit sogenannten reality-xyz-promis, piepsi Heidi K. mit Anhang und öde Ami-Superhelden-Schinken!
      Grausige Vorstellung!
      Na dann! Auf die zu erwartende großartige „Alternative“!
      • Catweazle74. schrieb am 08.06.2026, 09.58 Uhr:
        Ihr Pessimismus ist kaum zu durchdringen, da man schließlich gedanklich völlig "eingefärbt" ist - und womöglich einfach nur nicht zulassen will, was zwangsläufig unabwendbar ist.
        Ziemlich verbohrt und realitätsfern, durch so eine Haltung blockiert man nämlich am Ende nur unnötig ein demokratischen Prozess.
        Ihre Lösungen sind doch niemals Lösungen, Sie sind in Wahrheit letztlich gegen alles nicht persönlich Genehme, hingegen andere Teilnehmer hier immer wieder realistische, wie inzwischen unbedingt dafür nötige und offensichtliche politische Veränderungen wie Lösungswege dazu aufzuzeigen.
        ...von Ihnen kommt nur ständig Heiße Luft, und Gejammere!
        Das ist auch nicht mehr überraschend, Linke haben bekanntlich sowieso keine Argumente, ihre linke und in der Regierung infiltrierte schädliche Politik mittlerweile, hält uns alle deutlich vor Augen, dass man in keinster Weise ein Land regieren kann und in kürzester Zeit durch eine absolut verpeilte Ideologie ein vorher gut funktionierendes Land herunterwirtschaften kann.
        Es sind und bleiben im Kern einfach inkompetente Sozialisten, ein Haufen der sinnlosen Umverteilung, ohne aber auch nur ernsthaft wirtschaftlichen und politischen Sachverstand zu besitzen.
        Tja, neue Zeiten - neue Veränderungen!
        ...hören Sie doch endlich auf zu jammern, das ist ja fast unerträglich geworden. 😁
      • Gierwitz schrieb am 08.06.2026, 10.19 Uhr:
        Ich glaube es heißt, die AfD will 200 Beamtenstellen neu ( mit eigenen Leuten von denen man ausgehen kann, dass es keine V- Leute sind) besetzen und nicht 200 neue Beamtenstellen mit eigenen Leuten besetzen. Das ist ein wesentlicher Unterschied. Dieses Ansinnen ist doch wohl legitim oder?
        Die anderen Dingen sollte man erst einmal abwarten. Taten sind entscheidend und nicht interpretierte Programme.
      • PauleHeißter schrieb am 08.06.2026, 10.37 Uhr:
        Hallo Herr Gierwitz,
        das ändert nichts an dem Fakt, dass das richtig teuer wird. Die „alten“ Beamten können ja nicht einfach entlassen werden bzw. müssen weiter bezahlt werden. Selbst Ruhegehälter sind bekanntlich ziemlich hoch.
        Auf miezis Gelaber gehe ich erst gar nicht ein, da er ja sowieso keine Fakten widerlegen kann. selber keine vernünftigen Argumente hat, aber andere Argumente als Jammern abtut! .
      • Gierwitz schrieb am 08.06.2026, 11.07 Uhr:
        Hallo PauleHeisster, man kann ja auch Beamte umsetzen o.ä.. Dieses Problem ist ja aber sozusagen hausgemacht, durch die Altparteien entstanden.
        Die AfD steht auf dem Wahlzettel und muss dann auch als normale Partei behandelt werden. Wenn mit dem Verfassungsschutz gedroht wird, ist doch eine Gegenreaktion zwangsläufig.
      • Werner Holz schrieb am 08.06.2026, 13.52 Uhr:
        Volle Zustimmung. Denn die bisherigen "Taten" - eher Untaten, verantwortet unseres Wissens nach WER???
        Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen sollten, müßten als vollwertige Mitglieder unserer Gesellschaft keiner nachteiligen Bewertung ausgesetzt sein. Sie erkennen sogar wegen ihrer ausgeprägten Sensorik oft mehr Sein oder Nichtsein populistischer Polemik.
        Aber da gibt es die künstlichen Trittbrettfahrer, welche sich mit geschlossenen Augen, im Finstern und ohne Brille eine Traumwelt ala´ Märchenprinz nicht nur vorgaukeln, sondern ihre Umgebung damit auch noch belästigen.
        Ihre beklemmende und selbstzerstörerische Alternativlosigkeit wird sich "lohnen"!
        Werner, Berlin
      • UserUli schrieb am 09.06.2026, 01.02 Uhr:
        Ne, @ Gierwitz, ist nicht legitim. Der Austausch von "Spitzenfunktionären", den sog. "politischen Beamten" kann legitim sein. Nicht jedoch auf der sog. mittleren Beamtenebene, wie das Siegmund nach eigenen Aussagen vorschwebt (um "Sabotage zu verhindern"). Genau das ist schon rein rechtlich nicht legitim. Und eher zu lesen als Versuch, sich einen parteitreuen Staatsapparat im Erfolgsfalle aufzubauen. So geht´s aber nicht mit der Verfassung.
        Und natürlich sind "interpretierte Programme" wichtig, weil sie ja nur Grundlage von Wählerentscheidungen sein können. Nicht Fantastereien über Taten, die noch gar nicht passiert sind.
      • UserUli schrieb am 09.06.2026, 01.08 Uhr:
        Nein, @ Catweazle, Sie haben überhaupt keine Argumente, sondern bringen nur heiße Luft. Aber davon gibt es ja mehr. Und da mir so einer gerade einfällt, hier ein exklusiver Tipp: Lassen Sie sich bei dem ganzen übergeschnappten Gerede von Markus Krall von dem bloß nicht noch völlig überteuerte Gold- oder Edelsteinwerte andrehen.
      • Gierwitz schrieb am 09.06.2026, 08.08 Uhr:
        Doch Uli, der Wunsch ist legitim und es ist auch legitim entsprechende Wege zu suchen. Ob es letztendlich umsetzbar ist, ist natürlich eine andere Sache. Aber darum geht es aktuell noch nicht.