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"Markus Lanz"-Serienforum
Alles für Demokratie schrieb am 03.02.2026, 11.28 Uhr:
Von der Mobilisierung gegen die demokratische Mitte bis Feminismus: NGOs und linke Populisten wie Neubauer oder Reichinnek trommeln binnen Minuten Tausende zusammen. Doch wenn ein rotgrüner Extremistenanschlag zehntausende Berliner in die Kälte schicht, herrscht ein ohrenbetäubendes Schweigen.
028 gegen AfD schrieb am 03.02.2026, 02.37 Uhr:
Es gibt anscheinend nur noch Abschreiber hier im Forum.
Erst 870,mit ellenlangen t-online Gefasel.Jetzt Trommel und Pfeifenchor und 811 mit Abschriften vom VÖLKISCHEN #Erfolgsmagazin, Compakt.Der arme Höhlendödel schreit nach Aufmerksamkeit und bekommt keine.Der Lehrling haut auch wieder einen raus,was schon längst bekannt ist.Witzfigur meint,Er hätte auch noch was geistreiches zu sagen
Der obszöne ehemalige Friedenstauben Missbraucher Nur noch Langeweile.GÄÄÄHN.
Immerwieder erstaunlich,egal welches Thema ich anspreche,ob Privatvermögen,Steuer und soziale Gerechtigkeit,Ukrainekrieg,jetzt Gesundheitssystem etc,fühlt sich fast jeder berufen,seine Senf dazu abzugeben.Die Meisten auch noch sinnfreie,inhaltslos,weil Sie mir das Wasser nicht reichen können,auch noch mit Beleidigungen und Unterstellungen.Aber was soll's.Die Kommentare nehme ich sowieso nicht ernst oder wenn ich Lust und Laune habe,gibt's die passenden Antworten dazu,auf das niedrige Niveau,der Intelligenzbolzen.
Zum Glück gibt es noch eine Handvoll User,Die ich schätze und respektiere,denn bei soviel Schwachsinn,inhaltslosem Gelaber,geistigen Störungen,lohnt es sich normalerweise gar nicht,irgentetwas mit Sinn und Inhalt zu schreiben.Catweazle74. schrieb am 03.02.2026, 06.37 Uhr:
...da ist diesmal auch fast wirklich alles Erwartbare wieder dabei:
Das übliche Beschimpfen gegenüber anderen darf natürlich als Einleitung da nicht fehlen - Das sehr peinliche "Fitze-Fatze-Blackrock" Gequassel sowieso - ...bishin für jedermann krampfhaft sichtbar Zumachendes, in Form wie sehr man sogar angeblich irgendwie "dicke Freunde" von @piperin oder @Uli sei.Dieses oftmals sich gegenüber anderen unterwürfig Anbiederns, ist wirklich nur sehr unangenehm anzuschauen - wie ein vermeintlich erwachsender Mensch so dermaßen "klammern" kann.Alles liest sich nicht leichterer wie diese ständige Szenerie!Das macht als erstaunten Beobachter oftmals nur noch sprachlos, bescheinige aber trotzdem ungeprüft ein großen Unterhaltungswert.Gierwitz schrieb am 03.02.2026, 08.56 Uhr:
Na klar Z 73 , sie nehmen die Kommentare nicht ernst und schreiben dann seitenlang Schwachsinn.
Sie sollten alle ihre Diagnosen veröffentlichen, es scheint schlimmer zu sein als vermutet. Vielleicht schafft das Narrenfreiheit und sie werden bedauert.piperin schrieb am 03.02.2026, 09.13 Uhr:
warum sollte ich @028 nicht mögen?
Wir können uns doch trotzdem prügeln.Im Film "Don Camillo und Peppone" läuft's ebenso.Er will unbedingt, dass die Uhren nach Moskau umgestellt werden und die Menschen mit "Avanti popolo" durch die Straßen ziehen.Und ich versuche es mit oben, "oh Herr, lass ein Wunder geschehen ..", aber selbst dort scheint Ratlosigkeit.Dann müssen wir es eben unter uns austragen.😃028 gegen AfD schrieb am 03.02.2026, 11.39 Uhr:
Piperin,wieviel Uhr ist denn jetzt in Moskau?Auf Wunder müssen Sie auch nicht hoffen,denn da hab ich guten Kontakt 😇.Da scheine ich alles richtig zu machen.😁
Silvio Trommer, Hamburg schrieb am 02.02.2026, 22.56 Uhr:
Der angekündigte Raub von Grönland, einem Teil des bisher so devoten NATO-Partners Dänemark, hat nun endlich auch die Europäer aufgeschreckt. Aber wie reagieren? Die Altparteien sind ebenso uneins wie die AfD. Die einen wollen sich dem großen Gangsterboss unterwerfen, offensichtlich in der Hoffnung, dass Deutschland als Komplize von Trump bei der Verteilung von Beute berücksichtigt würde. Vertreter dieser Richtung ist der CDU Jens Spahn, der die Position des US-Präsidenten für <<nachvollziehbar>> nennt. In der AfD formuliert der Bundestagsabgeordnete Maximilian Krah ganz offen: <<Wir haben jetzt eine einmalige Chance: Deutschland als best friend Amerikas in Europa.>>
Während Alice Weidel und Tino Chrupalla klar den Bruch des Völkerrechts durch die USA verurteilen, kritisiert der außenpolitische Sprecher Markus Frohnmaier Parteifreunde, die <<plötzlich das Völkerrecht für sich entdeckten>>. Die seien <<so ein bisschen wie Annalena Baerbock>> (als ob diese Dame nicht selbst permanent das Völkerrecht gebrochen hätte).
Quelle: COMPACT Editorial 2/2026
028 gegen AfD schrieb am 02.02.2026, 19.36 Uhr:
Ja Piperin,es gibt Lösungen.Da ich aber nicht noch bleibende Schäden bei Ihnen verursachen möchte,wiederhole ich ausnahmsweise mal nicht.Dafür Fragen Sie mal KI,
Einnahmen und Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung.Die Ausgaben sind genau beschrieben.Im ersten Halbjahr 2025 sogar ein Plus an Einnahmen von 2.8 Milliarden.Die andere Lösung ist,Migranten,Flüchtlinge und Ausländer hauen den deutschen Deutschen die Zähne aus,werden ausgewiesen,entlastet die Sozialkassen.Die Zahnärzte lassen nur billige Prothesen in China herstellen und alle deutschen Zahnlosen sind versorgt.Die Zahnärzte werden dann arbeitslos und erhalten nach einem Jahr Grundsicherung.Bei 104 tausend Zahnärzte,wo 73 tausend zahnärztlich aktiv sind,macht das bei der Grundsicherung,den Bock auch nicht mehr fett.Und wenn Sie jetzt sagen,was soll das.Wer hat mit dem Unsinn angefangen.
Jetzt nochmal sachlich.Mit Gesundheit bzw Krankheit sollte kein Geld zusätzlich ver
dient werden.Bürgerversicherung,keine Beitragsbemessungsgrenze,mehr Kontrolle,ob Ärzte,Krankenhaus,Pharmaindustrie,Pflegeeinrichtungen,keine unnötigen oder weniger Doppeluntersuchungen,weniger Krankenkassen,da könnten bestimmt Milliarden eingespart werden,die den Patienten zu Gute kommen könnten und sollten.piperin schrieb am 03.02.2026, 08.16 Uhr:
@028, irgendwann beginnen derartig populistische Reden wirklich zu langweilen.Ich würde Ihnen gerne das geben, was Sie fordern:
eine Kommunisten-GKV, kurz K-GKV.Die normalen Ärzte, die sich jahrelang durch Bücher, Schule, Studium durchwälzen müssen, bis sie promoviert sind und wo andere schon jahrelang Geld verdienten, müssten sich um Patienten wie Sie nicht mehr kümmern und auch nicht ständig diese Neiddebatten anhören.
Und Sie müssen sich über diese nicht mehr ärgern.Win-Win-Situation.Ich jedenfalls bin bereit für Leistung, und GERADE DANN, wenn es auch noch an Arbeit an Menschen geht und nicht an einem Stück Holz oder Blech, diese Menschen ordentlich zu entlohnen.Auch für Medikamente bin ich gewillt, ordentlich zu bezahlen, denn da stecken jahrelange Entwicklungs- und Zulassungsverfahren dahinter, was ich selbst nicht leisten kann.
Ich habe weder das Wissen, noch die teuren Labore, noch im Ansatz all das bereit zu stellen, was dafür nötig ist. Von Milliarden, die dafür nötig sind, ganz zu schweigen.Selbst wenn ich es könnte, hätte ich gar nicht die Zeit und Lust dazu, schon gar nicht, mir dieses ständige Genörgel anzuhören. Nöö, da mache ich lieber meinen Job.Andererseits möchte ich schon gerne mit den besten Medikamenten versorgt werden, die es gibt.
Das Beste ist mir gut genug, denn das bin ich mir Wert.
Drittklassiges Zeug, Billig-Ramsch, "Geiz ist Geil"-Schrott .. dafür gibt es auch Interessenten gleichfalls wie Touristen-Müll oder nickende Hündchen nebst gehäkelter Toilettenrolle auf dem Rücksitz, aber es ist nun mal nicht meine Welt. Sry.In der K-GKV gibt es dann diese Mittel eben nicht.
Reicht doch, wenn man Sie zur Ader lässt, ein paar Blutegel sollen Wunder wirken bei Herzinfarkt - sagt man, etwas Kamillentee und wie schon gesagt, könnte man ein paar Schafställe als Krankenzimmer einrichten.In der K-GKV reichen auch ein paar Medizinmänner, die schwarze Katzen über die Mauern werfen. Die müssen nicht mal die Hauptschule besucht haben. Die Grünen könnten dabei noch helfen, diese als Ärzte anzuerkennen, sobald jemand nachweisen kann, dass er irgendwo mit Tänzen und Ritualen die bösen Geister vertrieben hat.Womöglich könnten Sie selbst noch andere medizinisch behandeln, nachdem Sie einen 3 Wochenenden-Lehrgang zum "Fachmediziner" absolviert haben.
Ach ja, Zähne: Billigware aus China reicht schon oder aber .. womöglich feilt der Metzger von nebenan aus Rinderknochen ein paar Zahnimplantate.Doch, man sollte Menschen wie Ihnen endlich das geben, was Sie fordern. Wenn Sie dann auf Ihren Golddukaten sitzen, weil die K-GKV nur 2,25 € Beiträge fordert, bin ich auch ganz sicher nicht neidisch.
Versprochen!User 1810870 schrieb am 03.02.2026, 10.07 Uhr:
@ piperin schrieb: .... dummes Zeug.Also so übertrieben elitär müssen Sie nun auch nicht über das Gesundheitssystem und ihren Wunsch nach höheren Kosten abledern!Auch in dem System gilt - man wirtschaftet "sozial" verträglich und nicht gierig!Und ihre Ärzte sind nun wirklich nicht die studierten Götter - im Gegenteil, dort gibt es genauso viele unfähige und kriminelle Subjekte, wie in der Wirtschaft.Zuerst einmal ist die Frage, wieso verdient die Pharmaindustrie so exorbitant gut und über die Verhältnisse (wie in der Autoindustrie)! ?
Sind denn alle anderen Job´s nur für doofe, für unfähige und abgehängte Arbeitnehmer oder Erwerbstätige?Warum kassieren soviel Kassenvorstände so viel Geld, obwohl die das System nicht erhalten, sinnvoll, wirtschaftlich betreiben können! Die bekommen extrem viel Geld (Beiträge) für extrem wenig Leistung!
Ich ziehe hier den direkten Vergleich zur Bahn - gigantische Gehälter für Vorstände, in einem kaputten, maroden System - das diese "gut bezahlten Nieten" auch noch immer tiefer ins Abseits wirtschaften - wie bei den Krankenkassen.Die Krankenkassen haben sich vermehrt wie Zecken - und saugen nur noch das Geld der Patienten ab, für maximalen Gewinn einzelner!Schon längst hätten alle im Gesundheitswesen Gehälter haben müssen, wie in der Pharmaindustrie oder Autoindustrie, bzw. müssten die besten haben. Das Gesundheitssystem ist systemrelevant - ohne Medizin, keine gesunden Soldaten!!@ piperin: ich verstehe ihre radikalmarktwirtschaftlichen, kapitalistischen Ausführungen überhaupt nicht - das ist nicht intelligent! Oder wollen Sie teure Pillen von billig bezahlten, unmotivierten und gleichgültigen "Pharma-Fließbandarbeitern" schlucken?Ich würde sagen: Deutschland muss erst einmal ausmisten und all die Zecken und Flöhe entfernen, um dann mit neuen Köpfen intelligent die Zukunft zu gestalten..... ein Müllfahrzeug kann nicht unendlich viel Müll einladen ...., irgendwann muss man es auch "komplett" entleeren!028 gegen AfD schrieb am 03.02.2026, 14.31 Uhr:
Ach Piperin,Sie langweilen leider auch mit Ihrem populistischen neoliberalen Kapitalismus Gerede.Für Sie nur das Beste.Gut Wenn Sie es sich leisten können.Besonders die Medikamente die in China hergestellt werden.Wenn Wir denen nicht ganz hinten reinkriechen,gibt's hier KEINE Medikamente mehr.Ihr Kommunismus Gerede ist sowas von langweilig.Seit wann werden wir von Kommunisten regiert?Von Linken und vielmehr Sozialisten,wäre schonmal ein Schritt in die richtige Richtung.Wie heißt nochmal unser System.Soziale Marktwirtschaft und komischerweise,soll und wird das Soziale immer mehr abgeschafft.Der Raubtierkapitalismus regiert und Geld regiert die Welt,für die Oberen 10% und weltweit für 1% der Weltbevölkerung.Damit haben Sie und die unsozialen Kapitalisten auch kein Problem mit.Und auch irgendwie immer komisch,wer spricht immer von Neiddebatten,dabei geht es um soziale
Gerechtigkeit.
User 1831185 schrieb am 02.02.2026, 18.16 Uhr:
Vorschlag des CDU Wirtschaftsrates: Zahnarzt zukünftig Privatleistung - nicht mehr Kassenleistung. Get‘s noch?
Langsam reichte. Milliarden für Aufrüstung, evtl. noch Atombomben nach Idee von J. Fischer.
Ich glaube den Politikern ist langweilig, die arbeitende Normalbevölkerung kommt auf solche absurde Ideen nicht.
Es wird Zeit, dass Herr Merz diese Klientel mal ins Auge fast.
Langsam aber sicher gibt es wirklich nur noch eine Alternative für Deutschland.
Panzer, Raketen, Bomben, Soldatensolt kosten Geld, da langen die Zahnarztkosten der deutschen Bevölkerung nicht.
Die CDU, und besonders der Wirtschaftsrat sollte seine Hausarbeiten machen, um Deutschland wieder auf einen friedlichen und sozial ausgerichteten Kurs zu bringen.piperin schrieb am 02.02.2026, 18.53 Uhr:
Wow, die beste Idee seit Jahren!
Bin sofort dafür.Dann sind wir doch endlich bei "eigenfinanziert" angekommen.Da gibt es keine Streitereien mehr, jeder kann sich sein eigenes Paket schnüren, ob er Zahnversorgung mit 2000 €, 500 € oder nur 150 € Selbstbehalt will,
ob 1-Bettzimmer oder nicht .. für die ganz geizigen könnte man noch Unterkünfte in Heustadl benachbarter Bauern anbieten ...🤣Dann würde endlich die Entscheidung wieder beim MÜNDIGEN Bürger liegen, der nicht bevormundet werden muss wie ein Kleinkind, sondern selbst weiß, was für ihn richtig ist.User Uli schrieb am 02.02.2026, 19.37 Uhr:
Aber wir sehen die Dinge in Wirklichkeit ja zum Glück anders, @ piperin, und werfen künftig nicht mehr Entsolidarisierung und Mündigkeit windschief durcheinander, nur um eine rein ökonomische Lastenverschiebung zu kaschieren. Echte Mündigkeit setzt die finanzielle Freiheit zur Wahl voraus – wer jedoch aus Geldnot zwischen Schmerz und Verschuldung wählen muss, ist nicht mündig, sondern schlichtweg aus dem Sozialstaat gefallen.Und diese Ent-Solidarisierung, die die AFD will, die wollen wir aus guten Gründen nicht.Catweazle74. schrieb am 02.02.2026, 20.21 Uhr:
@Uli
Ich hab' angefangen hoffnungsvoll Ihr Kommentar zu lesen, und wurde wiedererwartend enttäuscht - da nämlich wirklich kein Beitrag mal auskommt, ohne irgendwo im Text die Betonung der "schlechten" AfD jedem unter die Nase ständig versuchen zu reiben oder diejenigen, die dabei nicht früh genug "auf den Baum sind"!Wie erwartbar, durchsichtig und bietet überhaupt keine Überraschung oder Anregung zum Weiterdiskutieren.Eines ist trotzdem aber immer ganz sicher, Ihre unermüdliche Konsequenz zum Willen für irgendwas - ...im Zweifel sogar völlig faktenfrei an der Realität vorbei.#PhänomenUser Uli schrieb am 02.02.2026, 22.52 Uhr:
So, faktenfrei, @ Catweazle?Dann war das gar nicht Frau Weidel, die die Anwartschaftszeiten für den Bezug der Versicherungsleistung ALG I drastisch verlängern, bzw. den Leistungszeitraum drastisch verkürzen will? #PhänomenCatweazle74. schrieb am 03.02.2026, 00.05 Uhr:
Sehr geehrter Herr @Uli!
Ich hab' Ihre recht zügige Antwort freudig zur Kenntnis genommen und hab' aber trotzdem beschlossen, mein eigenes Denken zu behalten.Dabei verfolge ich einen passend formuliertem Grundsatz - Der bitte nicht an Sie gerichtet verstanden ist."Bedenken SIE bei Ihren ganzen Anfragen.
Man kann sich benehmen wie ein IDIOT, ...muss es aber nicht"Schon sehr philosophisch, odet?!piperin schrieb am 03.02.2026, 07.09 Uhr:
Solidarität, @User Uli, ist nicht das, wofür Sie es wohl halten.Es verbietet sich in einer solidarischen Gemeinschaft, auf Kosten anderer zu leben.
Jeder hat seinen Beitrag zu leisten.
Schmarotzertum, Faulheit, Neid sind gegenteilige Eigenschaften zu Solidarität.Sogar in kommunistischen Systemen wird verlangt, dass man nicht anderen auf der Tasche liegt.Asoziales Verhalten hat nichts mit "sozialer Marktwirtschaft" oder Solidarität zu tun. Wenn man derartiges hinnimmt und sogar noch unterstützt sollte man eher von "asozialer Marktwirtschaft" reden.User Uli schrieb am 03.02.2026, 08.11 Uhr:
Wenn Sie hier über die Forderung nach höherer Besteuerung leistungslos erworbener Vermögen sprechen, dann bin ich doch jederzeit dabei, @ piperinCatweazle74. schrieb am 03.02.2026, 08.31 Uhr:
Linke Politik und Sozialismus, ist die Philosophie des Versagens - das Credo einer Ignoranz - und das Glaubensbekenntnis zum Neid.Wehe man denkt, Jünger dieser Ideologie wären Gestalter einer Zukunft!User 1810870 schrieb am 03.02.2026, 11.35 Uhr:
@ piperin schrieb: "Sogar in kommunistischen Systemen wird verlangt, dass man nicht anderen auf der Tasche liegt."Ja, aber im Kommunismus besteht das Leben auch aus Arbeit - jedoch: eine klassenlose Gesellschaft ohne Privateigentum an Produktionsmitteln anstrebt, in der Reichtum gerecht verteilt wird. Alles mit weniger Wettkampf, alles mit weniger Egoismus, alles mit weniger Stress oder einfach gesagt: Entstanden im 19. Jahrhundert als Gegenbewegung zum Kapitalismus, um Ausbeutung zu beenden....... es scheitert aber jedes System, oder Ideologie am Menschen selbst - deshalb gibt es immer Kriege, Zerstörung, Hass, Neid und Missgunst.
Dennoch wissen intelligente Menschen dieses zu kanalisieren - nur, wenn die Dummheit siegt, dann sieht man das Jahr 2026..... und folgende 🙋♂️Dann gibt es auf der einen Seite die Kapitalisten .... auf der anderen Seite die Kommunisten - es wird spannend sein, wer am Ende als Sieger vom Felde zieht!
Aber der Prozess wird für alle ein zäher sein, ein Leidensweg - denn die Einsicht, die Erkenntnis braucht leider zu viel Zeit.
discovery learning schrieb am 02.02.2026, 16.40 Uhr:
Soziale Ungleichheiten und Ungerechtigkeiten (Bildungsgerechtigkeit, Zugang zu medizinischer Versorgung usw.) kennzeichnen das immer gärende Konfliktpotential der kapitalistischen Gesellschaften.In der EU rumort es an vielen Stellen, es werden neue Wege beschritten und altbekannte Probleme unter den Teppich gekehrt. Die EU erleidet Handlungsschwäche, weil viele Politikentwürfe, Visionen und Ansätze im zwischenstaatlichen Gerangel unter die Räder kommen.
Die Etablierung von versteckten Rüstungstöpfen durch eine modifizierte Industriepolitik hebt den drohenden Bedeutungsverlust
für Sicherheit und Frieden noch mehr hervor.Die Spannung zwischen diplomatischer Unerfahrenheit, strategischer Abhängigkeit, militärischer Unzulänglichkeit der EU und der gleichzeitig von ihr selbst angemeldeten politischen Bedeutsamkeit wird immer sichtbarer.Friedensmacht EU, die zerrissen ist zwischen dem eigenen Anspruch auf »strategische Autonomie«, weltpolitische Bedeutung und dem Anspruch, einen direkten und effektiven Beitrag zu Frieden und Sicherheit leisten zu wollen und den realen Weltläufen, geringer Effektivität in ihrer tatsächlichen Friedenspolitik und versteckter, aber rasanter Militarisierung der Union.
Denn die Militarisierung der EU geht raschen Schrittes voran und verschiebt die Bedeutung von »Friedenspolitik« immer weiter ins Absurde.
PauleHeißter schrieb am 02.02.2026, 16.18 Uhr:
Das die CDU-Lobbyverbände sowas wieder loslassen, ist doch klar. Ist doch ewige CDU-Agenda, Sozialmaßnahmen kürzen und Unternehmenssteuern senken. Lustiger weise war aber zu Kohls Zeiten der Spitzensteuersatz höher als heute. Sollten sie das mit Zahnarztbehandlung durchkriegen, haben wir hier bald US-Verhältnisse.
Maßnahmen gegen hohe Gesundheitskosten:
- mindestens Halbierung der Krankenkassen (Konkurrenz gibt es doch da sowieso nicht mehr)
- Abschaffung von Vorstandspalästen und Senkung der Vorstandsgehälter
- mehr Druck auf die Pharmalobby (in Dt. sind Medikamente mit am teuersten)
- endlich keine Bezahlung mehr von „alternativer“ Medizin, Globoli etc.
- mehr Kontrolle von Abrechnungen (nicht wenige haben sich schon und viele werden sich noch
wundern, was für Krankheiten ihr Arzt von ihnen abgerechnet hat – die dann in der
„Gesundheitskarte“ stehen)
- Zusatzversicherungen für bestimmte gefährliche Sportarten
- Mitbeteiligung bei Behandlungskosten von Alkohol- und Drogenabhängigen ( wird natürlich nie
passieren, unser Staat hat überhaupt kein Interesse daran, dass weniger saufen oder rauchen,
bringt schließlich Steuern und erhält Arbeitsplätze und die Kosten tragen alle Versicherten)Hera schrieb am 02.02.2026, 21.34 Uhr:
Nein, @ Uli, kein Traum, die "untere Rahmung" war mir einfach zu blöd! Allerdings weiss ich nicht, was daran unmaßgeblich gewesen wäre, sorry 🤷♀️User Uli schrieb am 02.02.2026, 22.30 Uhr:
Die Rahmung habe ich nicht gesehen, nur den Verlauf bis zu dem Beitrag, @ Hera
Ich nehme das aus meinem Kommentar jetzt heraus, weil es ohne Bezug ja keinen Sinn mehr macht.
Wie gesagt, ich halte das für ein anderes Thema. Es geht bei diesem Diskussionstrang nicht um Einsparungen oder mehr Effizienz im Gesundheitssystem.User Uli schrieb am 02.02.2026, 22.34 Uhr:
Stimme ich einleitend völlig zu, @ Paule. Ich bin allerdings bestürzt, dass diese Diskussion immer wieder mit den steigenden Kosten im Gesundheitssystem vermengt wird, was eigentlich völlig daneben ist.Die von den Krankenkassen verausgabten Zahnarztkosten sind – trotz steigender Materialkosten – doch unterdurchschnittlich gestiegen, der Anteil den GKV-Ausgaben ist rückläufig. Das ist der stabilste Posten überhaupt. Anders sieht es aus mit den privaten Ausgaben bei Zahnersatz. Die sind deutlich gestiegen.Ergo geht es auch nicht um Gesundheitskosten - die natürlich mit Privatisierung steigen und weiter steigen werden. Wenn die „Mittelstandsvereinigung“ von Kosten spricht, meint sie auch imme die Lohnkosten. Oder, wie es immer heißt, die „Lohnnebenkosten“. Das sagen sie auch selbst so und nicht anders. Die seien zu senken, um die „Wettbewerbsfähigkeit“ zu erhöhen. Ob nun die die erhofften 1,2% Scheinentlastung über die Zahnprivatisierung kommen oder woanders her, ist Ihnen da völlig egal. Hier erscheint ein Hebel.Die Folge für die AN wäre, dass ihr Beitrags-Anteil sinkt, sie hätten etwas mehr Netto, müssten diesen Teil jedoch für die private Gesundheitsvorsorge gleich wieder einplanen. Bei hohen Einkünften könnte dies im Jugendalter Vorteile bringen, geringere Einkommen müssten damit einen höheren Anteil aufbringen. Das beträfe auch RentnerInnen, Kranke usw. (Im Übrigen auch die Folgegeneration)Arbeitgeberinnen hingegen hätten so etwas geringere Lohnkosten, da sie wohl kaum die „frei gewordenen“ Anteile auszahlen. Sie würden etwas sparen, während die Mehrheit der Anderen draufzahlen müsste.Dass das unter Gerechtigkeitsgesichtspunkten als sehr a-sozial zu beurteilen ist, wie auch @028 sagte, sehe ich auch so. Aber selbst wenn man es anders beurteilt, sollte man bei den Punkten bleiben, um die es geht. Päzise bleiben, statt verwischen.Hera schrieb am 02.02.2026, 23.25 Uhr:
@ Uli Schlussendlich ging es Allen um soziale Ungerechtigkeit, die Diskussion hat sich jetzt eh wohl erledigt, Gesundheitsministerin Warken hat dem Ansinnen des CDU Wirtschaftsrates eine klare Absage erteilt.User Uli schrieb am 03.02.2026, 00.31 Uhr:
Wie zu erwarten, @ Hera Ich glaube, dass niemand dachte, dass das so durchgeht. Auch der "Wirtschaftsrat" selbst nicht.Ich glaube nur nicht, dass es sich damit erledigt hat, sondern dass der nächste Anlauf (Kürzung ALG I, Länger Arbeiten, Teilprivatisierung der Pflege) bald kommen wird. Das schätzen zwar die WählerInnen einerseits nicht so besonders, aber dank dieser Politik wird 2026 absehbar wieder ein wirtschaftlich maues Jahr und sich somit die Problemenoch verschärfen.
Alles für Demokratie schrieb am 02.02.2026, 16.12 Uhr:
Das sich transatlantisches Verhältnis nennende Bündnis scheint aus Sicht des hiesigen Brüssel-Kartells nun tief und nachhaltig erschüttert. Jedoch handelt es sich hierbei keineswegs um einen unerklärlichen oder gänzlich auszuschießenden Vorgang, denn jedwede auch politische Kooperation hat einmal einen Anfang und auch ein Ende. Neue Interessenlagen, Sicherheitsbedürfnisse und die intensive Globalisierung verschieben Verhältnisse und werfen wiederum neue Konflikte ins Geschehen. Natürlich bleiben dadurch auch kontroverse Auseinandersetzungen der inneren jeweiligen Bevölkerungen nicht aus. Hartliner fürchten um Positionen und Machtverlust, alternative Volksmeinungen gewinnen Zuwachs. Ein stetig sich wiederholender Prozess in der Geschichte. Während eine Seite die militärische Lösung bevorzugt, stemmt sich gleichzeitig Widerstand für friedliche Koexistenz nach vorn.
Immer ein gefährlicher Akt mit nicht vorausberechenbarem Ausgang und Ergebnis.
Silvio Trommer, Hamburg schrieb am 02.02.2026, 13.16 Uhr:
Der deutsche Weg
Donald Trump prügelt sich wie ein Berserker durch die internationale Politik. Zwar war das Völkerrecht spätestens mit dem NATO-Überfall auf Jugoslawien 1999 schwer beschädigt, aber das schockierend Neue ist, dass die USA sich nicht einmal mehr mit den Verbündeten abstimmen. Nie zuvor wurde ein Staatschef eines souveränen Staates gekidnappt. Nie zuvor gab es Drohungen gegen friedliche Länder wie Kanada oder Mexiko, bei letzteren sogar mit Ankündigung von Bodentruppen verbunden. Ein militärisches Eingreifen gegen den Iran, dass selbst George Bush(2008) und Barack Obama (2012) von ihren Generälen und den Verbündeten ausgeredet werden konnte, wurde von Trump bereits im Juni 2025 ausprobiert und soll jetzt bis zum Regimewechsel weitergeführt werden.
Quelle:Compact Editorial 2/2026028 gegen AfD schrieb am 02.02.2026, 15.38 Uhr:
Wow,Trommel und Pfeifenchor.Gut Das es Compakt gibt.Das Die das schon 2/2026 alles
aufgedeckt haben.Was für eine #Leistung#.Beeindruckend.
Was haben Die denn sonst noch #beeindruckendes# zu schreiben?
Die Amigos geben Ihr Karriereende bekannt.Lothar Matthäus hat tun xten mal geheiratet.
Die gesamte Afd Fraktion ist ins Dschungelcamp umgezogen und die CDU CSU gleich mit.Tja,eigentlich schade.
1837811 schrieb am 01.02.2026, 23.47 Uhr:
Immer wieder aufs neue interessant und spannend zugleich, die sonst verdeckten Hintergründe und Entwicklungen der politischen Szene genauer betrachten zu können.
Dafür liefert das unabhängige Magazn COMPACT die Informationen - gerade mit neuer Ausgabe lesenswert.
028 gegen AfD schrieb am 01.02.2026, 23.35 Uhr:
Wer die asoziale CDU jetzt noch unterstützt und wählt,ist selbst ein Asozialer.
Upps,Die haben ja schon eine Mehrheit mit der Asozialen AfD.Der Wirtschaftsrat fordert,keine Zahnarzt Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen,nur noch Privatversichert.Ohne Zähne sieht zwar nicht gut aus,ist aber von der Natur so vorgesehen.Die Kartoffelbrei und Haferschleim Industrie erwarten bestimmte Gewinne im dreistelligen Bereich.Mütterrente und Rente mit 63,wer braucht denn sowas.Arbeitslosengeld für 1 Jahr ist doch völlig ausreichend.Danach gibt es für die Meisten zumindest den Älteren nur Grundsicherung,Die natürlich auch noch gekürzt werden soll.Vielleicht sollte ich doch der CDU beitreten,da bin ich wenigstens bei der Mehrheit der Asozialen.War natürlich nur Scherz.Was soll man zu den Drecksäcken, Die es selber nicht betrifft,noch sagen.Ich lass es lieber,nicht das mein Kommentar bei soviel Wahrheit noch gelöscht wird.piperin schrieb am 02.02.2026, 05.12 Uhr:
es gibt für alles Lösungen.Im ersten Schritt könnte man die KV-Beiträge auf 22% erhöhen. Kommt eh, nur eine Frage der Zeit.Oder eben die Leistungen kürzen wie bei der Zahnbehandlung, was sich noch ausweiten lässt auf stationär und ambulant.Beiträge in der Höhe von 1980 liesen sich durchaus halten .. in den Kellern liegen womöglich noch die alten Geräte herum, die man damit bezahlen konnte.
Werden GKV-Patienten eben damit wieder behandelt.Wir führen den Amtsarzt wie früher wieder ein, senkt auch die Kosten. Wer nicht mit Lungenentzündung fast schon abgeschlossen hat, ist arbeitstauglich.Wir halbieren die Gehälter im Krankenhaus und in Pflegeberufen. Bis zum Mindestlohn ist viel Spielraum nach unten.Wir könnten auch 6-Bettzimmer wieder einführen, die waren weit billiger als 2-Bettzimmer heute.Bei Medikamente mehr auf Placebos setzen, Umettikettieren ist weit billiger als jahrzehnte lange teure Forschungen und Zulassungen.
-------Man gewöhnt sich an bessere Verhältnisse nur allzu schnell. Fortschritt und immer teurere Behandlungen scheinen etwas ganz Selbstverständliches zu sein, aber dass damit auch immer höhere Kosten verbunden sind, vor allem auch, wenn Medizinpersonal angemessen bezahlt werden soll, scheint manche dann sehr zu verwundern.Hinzu kommen noch all die psychischen Behandlungen, wo man meint allen möglichen Befindlichkeiten und Geisteskrankheiten (-auch noch Terroristen und Gewaltverbrecher-) mit teuren Sitzungen beizukommen habe auf Kosten der Beitragszahler.Auf junge Generationen kommen nicht nur die Rentenzahlungen zu, sondern AUCH die medizinischen Kosten, denn von den GKV- Beiträgen der Rentner lässt sich deren medizinische Versorgung nicht im Ansatz decken. Wie denn auch?Wieder mal nicht einsichtig für Sie, @028, dass Leistung auch Geld kostet. Ihr System, dass viele überhaupt keine Beiträge zahlen und den Kassen zur Last fallen kann man noch ausbauen und die Zahl erheblich steigern.Wir schaffen Notärzte und Krankenwagwn ab - soll doch künftig jeder Kassenpatient mit Herzinfarkt SELBST ins Krankenhaus fahren, Herzschrittmacher oder Lebenserhaltung für Komapatienten -wozu denn in der GKV?😃Wenn man ständig am Sozialsystem sägt, kommt eben das dabei heraus, aber keine Sorge wegen Haferschleim .. wir (-also nicht ich, sondern besser gesagt die Linken und gleich gesinnte-) zwingen das Gesundheitssystem noch so weit in die Knie, dass die Menschen mangels Versorgung schon lange vorher ins Gras beißen, bevor sie dieses Alter erreichen.Also fleißig immer weiter so ...🫡piperin schrieb am 02.02.2026, 05.20 Uhr:
oh, da war bei etikettieren ein "t" zuviel.
Dürft ihr behalten. Ausdrucken, ausschneiden und als Esshilfe für Haferschleim. Nächstesmal gibt's die Bastelanleitung dafür.Gierwitz schrieb am 02.02.2026, 07.18 Uhr:
Piperin, ich habe auch eine Idee. Anzahl der Krankenkassen auf ein vernünftiges Maß reduzieren, das spart Angestellte und Vorstände und damit ein Haufen Geld. Oder als Vorstufe die Vorstandsgehälter an die wirtschaftliche Situation anpassen. Das ist ja sogar ein marktwirtschaftliches Prinzip und müsste in ihrem Sinn sein.
Eine Privatversicherung der Zahnversorgung ist eine Beitragserhöhung nur das dabei ein erheblicher Teil der Beiträge privatisiert wird.
Da fällt es mir schwer, an eine Lösung des Problems zu glauben.piperin schrieb am 02.02.2026, 08.48 Uhr:
@Gierwitz,
mit meinem post wollte ich @028 wieder etwas vorhalten, dass man sich fragen sollte, "was will ich haben" und daraus ergeben sich Kosten, die man dann zu tragen auch bereit sein muss.Ihr Vorschlag, die Krankenkassen zusammen zu legen, wäre diskutabel, aber wir kämen dann Richtung staatsdiktatorischen Einheitsbrei ohne Konkurrenz.
Aus Prinzip wäre ich schon dagegen.Man könnte etwas sparen, schon richtig, aber das macht das Kraut nicht fett.>>Eine Privatversicherung der Zahnversorgung...<<
Es gibt Zusatzvers. mit allem Pi,Pa,Po wie Chefarzt, Einzelzimmer, Naturheilpraktiker ...
Das kann heut schon jeder abschließen.Im Grunde könnte man jedem auch gleich die Privat-KK öffnen.Im letzten Jahr hatte ich etliche Behandlungen im Zahnbereich. Natürlich das beste, stieg in den 5-stelligen Bereich, bezahlt habe ich fast nichts.
Möchte jemand gern mit mir tauschen?
Muss er nur jeden Monat 1600€ hinblättern für KK und ich denke da vergeht es dann manchem bei fast schon 20.000€ im Jahr - nächstes oder übernächstes Jahr steigt es darüber wie das Amen in der Kirche.Glaubt mir, ich würde gerne tauschen.Medizinische Versorgung ist teuer.
Wie viel also wollen und können wir uns leisten?
Es gibt keine Antwort, die auf alle zutrifft, weshalb es unterschiedliche Antworten für unterschiedliche Erwartungen geben muss.Als absolutes Minimum für eine gesetzliche PflichtV. bleibt dann auch nur die absolute Grundversorgung.
Alles weitere jedem selbst überlassen - freies Land, freie Entscheidung, freie Bürger.Gierwitz schrieb am 02.02.2026, 08.57 Uhr:
Ich habe mal "Folgen schlechter Zahnversorgung" bei Google eingegeben.
Die KI teilt da mit, dass es u.a. zu Stoffwechselerkrankungen und Konzentrationsproblemen kommen kann. Die Folgen kennt ja eigentlich Jeder -- der Wert der Arbeitskraft sinkt.
Vielleicht sollte man denen, die sonst nur die Aktienkurse googeln, diese Information irgendwie zukommen lassen.piperin schrieb am 02.02.2026, 09.37 Uhr:
damit eine "Arbeitskraft sinken" kann, muss schon mal als Voraussetzung angenommen werden, dass jemand überhaupt arbeitet.
Oder geht es hier um "nicht mehr so leistungsfähig auf Parties gehen zu können"?🤔 - dann wäre das natürlich etwas anderes.Wer sich im Beruf abrackert, was auf die Gesundheit geht, sollte wohl auch bessere Versorgung bekommen. Allein deswegen schon und zweitens auch weil er dafür zahlt.
Oder sollen Arbeitsverweigerer 90 J. alt werden und Arbeiter mit 70 J. ins Gras beißen?Im Rentenalter sieht es eh anders aus. Da kommen meist erst die Zähne und da geht es ganz sicher nicht mehr um "Wert der Arbeitskraft".Hat das KI auch ausgespuckt?Catweazle74. schrieb am 02.02.2026, 12.02 Uhr:
...apropos Zähne und gerade im voranschreitenden Alters einer sogar eventuellen Behandlungen darüber und bspw. dessen Kosten überhaupt!Ein tatsächlich ganz realistisches und irgendwie wenig beachtenswerte und angesprochenes Thema...
Denn nicht nur, dass Zähne einen kosmetischen Grund ausmachen und einem auch zum Wohlbefinden und Selbstbild zuträglich ist und sowieso entsprechen sollte, hat's natürlich aus rein praktische Gründe!Ich versuche tatsächlich bei diesem Thema immer mehr darauf zu Achten und viel muss man prophylaktisch auch nicht wirklich viel tun, um schon gute und sichtbare Ergebnisse zu erzielen.
Regelmäßige Zahnpflege und wenig zuckerhaltige Lebensmittel ist da natürlich selbstredend und machen da alleine schon sehr viel aus.Ich las hier im Forum und auch irgendwo erst kürzlich wieder darüber - Zahnpflege und die diesbezüglichen Begleiterscheinungen von Krankheiten.
Ja, das hab' ich auch schon mehrfach als neuste medizinische Erkenntniss gelesen.
Besonders eine womöglich entstandene Herzkrankheit - bei schlecht versorgten Zähnen, deutet dabei vieles daraufhin und ist mir erstaunt im Gedächtnis geblieben...aber ist doch auch klar und irgendwo logisch, ein womöglich dauerhafter Entzündungsherd, der den Körper ständig belastet und das Immunsystem irgendwann mal schwächt!Vielleicht wurden Menschen im Mittelalter sogar auch aufgrund dessen - fernab von den schlechten Lebensbedingungen im allgemeinen einer Hygiene und diese bekannte Pest - im Alter nur ungefähr mitte 30 Jahre.Ja - der Zahnarzt macht nicht nur grundsätzlich und auch bekanntlich "Aua" unnötig im Mund!
Nein - "Aua" merkt man heutzutage leider auch doppelt, wie im schon längst geplünderten Geldbeutel!Wieso auch einfach, wenn auch kompliziert!
Der Virus liegt im Kopf!Catweazle74. schrieb am 02.02.2026, 13.34 Uhr:
Wichtiger und kurzer Nachtrag:Ich weiß auch nicht mehr wirklich so recht- ob das noch wirklich Sinn macht, etwas wertfreies hiermit sagen zu wollen?!Fakt ist jedenfalls:
Wir haben die größten Steuereinnahmen "ever" - also richtig viel "Kohle" -, aber die Heinis an den Schalthebeln machen wiedererwartend ihrer eigenen dummen Versprechungen zusätzlich noch mehr Schulden - natürlich immer nur auf unsere Kosten!
Also mal nüchtern zusammengerechnet, ein tatsächlich riesengroßer Banzen Geld, von dem man da spricht.
...ist ja nach Behauptungen derjenigen aber noch nicht genug, das Geld sprudelt ja wie wahnsinnig eins ausgepressten Bürgers auf wundersame Weise irgendwie trotzdem immer noch!
Wow...!Stattdessen bekommt man aber schon gewohnt und inzwischen nicht nur mehrmehr medial ständig hilflos Anzuhörendes, das nur noch einem Blödsinn gleichkommt und uns weiterhin vorsätzlich wie unverschämt serviert wird.Der Deutsche wäre sogar als neuste Erfindung einer dummen Erklärung derer - dieser inzwischen blödgewordenden "Staatslenker" - sogar als Fehler im System zu benennen und auszumachen.Bis hierhin eine echte mutige aber dennoch irrsinnige Aussage.Oder auch einfach gesagt, man wäre heutzutage nur zu "Faul", der dumme und klagenswerte Deutsche müsste eigentlich nur noch mehr arbeiten, damit man diese offensichtliche, politische Unzulänglichkeiten kurzfristig wieder ausgeglichen sind und vom eigentlichen Thema ablenken.
...dadurch man eigentlich nur versucht, dieser inkompetenten Protagonisten wieder bis zur persönlich motivierten Wiederwahl weiter als eigentliche Absicht dahinter zu unterstützen, indem wir ganz frech und inzwischen sogar ganz unverblümt belogen werden.Jetzt mal ganz ehrlich und wirklich nüchtern betrachtet- für wie blöd hält man uns eigentlich, obwohl man diese Frage getrost an den Verursachern dieses Chaos weiterreichen sollte?!Das ist Deutschland - Im frischgewordenden Jahr 2026!
Intelligenz und Fakten scheinen heutzutage in vielerlei Hinsicht immer mehr zu einem Problem zu werden, die sogar nachweislich bekämpft werden müssen - im politisch herbeigerufenen Meinungskorridor!Einer reinen vernünftigen Logik folgend, und realitätsnah eines durchschnittlichen und hartarbeitenden Wähler zugrunde zulegen - würde ich auf einem gesunden und freien Arbeitsmarkt durch solche Inkompetenz sofort disqualifiziert und "gefeuert" werden - da wäre ich in kürzester Zeit berechtigt mein Job los!Aber schaut euch doch mal an, diese ganzen unqualifizierten und bemitleidenswerten Biografien dieser Laberköppe!...nur noch ein absolutes Schmierentheater!!!piperin schrieb am 02.02.2026, 18.44 Uhr:
@Catweazle, es geht hier nicht um "Steuern", sondern Krankenkassen-Beiträge.Diese zahlen alle, die arbeiten und Unternehmer jeweils zur Hälfte.
Aber das reicht nicht.Ich gönne doch jedem, dass er meinetwegen sogar als "Papa Goldzahn" rumläuft, warum denn nicht?(nur um Missverständnisse zu vermeiden: ich hab kein Gold im Mund, kommt auch garantiert nie rein)Wenn jeder bereit ist, entsprechend zu zahlen, doch alles kein Problem.
Bei den KV-Beiträgen ist noch v i e l Luft nach oben.😃
Contra>C.haos, D.emagogie,U.nruhe schrieb am 01.02.2026, 23.17 Uhr:
Heute 18.26 Uhr - eine im wesentlichen gute Sicht auf die globale Situation.
Im ersten Abschnitt zu […Rüstungsbegrenzungsverhandlungen mit Russland …] wären die dazu folgenden tatsächlichen Reaktionen seitens der Sowjetunion an späterer Stelle schon einer intensiveren Betrachtung wert, was hier allerdings auch kaum ohne zu erwartenden Shitstorm neofaschistisch-rotgrüner Tastatur-Extremisten zu bewerkstelligen sein wäre.Nur soviel: Die krass zunehmende Polarisierung und die sich im Clinch bis aufs Äußerste beharkenden kapitalistischen Machtregierungen auf allen Kontinenten unserer Erde seit der Eliminierung des Warschauer Bündnisses zeichnen das schlimmste zu befürchtende Szenario seit Ende des 2.Wk´s ab.
Selbst immer mehr Bürger, welche sich einst nach einer `friedlichen Revolution´ überbegeistert, ohne Durchsetzung einer gesamtdeutschen neuen Verfassung und Grundgesetzen, treuherzig und unkritisch einer Vision „ Wertewesten“ fügten, erkennen nun die Kehrseite dieses Plagiats.
Kann ja durchaus nützlich sein, die inzwischen gekippte politische Grundstimmung zugunsten der demokratischen Mitte im Nachhinein doch noch reuevoll zu unterstützen.
Außer natürlich jene, die Pech beim Denken haben, da deren extrem DNA längst konserviert nur noch in unterirdischen Gefilden gefahrlos verbleiben darf.
In dem Sinne, feste Jungs, …….028 gegen AfD schrieb am 02.02.2026, 02.24 Uhr:
C.C.D.In welchem Stasi Bunker haben Sie denn bis jetzt gesessen?Wenn Sie nicht soviel Pech beim Denken gehabt hätten,hätte das vielleicht,möglicherweise,eventuell ein sachlicher Kommentar werden können.Diese #reuevolle Demokratische Mitte#,hat aber sowas von Ahnung und setzt auch noch neofaschistische Shitstorms ab.Das ist schon krass.
Catweazle74. schrieb am 01.02.2026, 22.18 Uhr:
Man muss auch mal um die Ecke denken!
Anstatt sich jedesmal auf's neue darüber sinnlos zu beklagen und immer wieder auch entäuscht feststellen muss wie nutzlos Talkshows eigentlich sind und wie beschmutzt man sich im Nachhinein sogar irgendwie fühlt - so ein Format ist doch auch ganz offensichtlich eher für ein schlichteres Gemüt konstruiert worden.Man könnte allerdings die nutzlose Zeit in etwas Sinnvolleres umwandeln und auf die Schnelle sogar ein sehr unterhaltsames Gesellschaftsspiel daraus zaubern!Hier meine Idee und Vorschlag für die Spielregeln:Talkshow an und falls bestimmte Begriffen fallen... dann Prost: 🍻1. "Klimawandel" = 1 Bier
2. "Rechtsradikal" = 1 Likör
3. "Unsere Demokratie" = 1 KurzenBonus:
Bei "Gendern" = 1 Mon Cherie...wer nach 60 Minuten noch einwandfrei steht hat gewonnen!
Was haltet ihr davon?!028 gegen AfD schrieb am 01.02.2026, 23.09 Uhr:
Höhlendödel nicht wie immer blöd quatschen,machen.Sie werden bestimmt gewinnen und lallen Sie uns Ihr Ergebnis.Besser nicht,ob nüchtern,besoffenen oder bekifft es, ist immer das Gleiche dumme sinnfreie Gelaber.Elmar Bergner schrieb am 01.02.2026, 23.38 Uhr:
@´74, ein guter Vorschlag.
Doch ob Honk Pepper/Salz dazu je noch in der Lage ist, ist zweifelhaft. Statt dessen wirft er gern den armen 028er-Depp voraus, dessen armseliges Vokabular regelrechtes GÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄNen verursacht.
Es fehlen da richtig angrifflustige, aber neue Hetzkapriolen. Schade, wohl die Luft raus. Im ÖRF spielt sich ähnliches Nuhr noch ab, wo sich einst integre Komiker, Sänger jetzt auch vor den politischen Propagandakarren spannen lassen. Es wird interessant sein, wie sie ggf. die kommend notwendige Konvertierung bewältigen – der spannende, blitzartige Umbau der Pressevorstände von Mai 1945 auf Juni 1945 in den erhaltenen entsprechenden Ausgaben bildet sich wie ein außerirdisches Wunder ab. So wird´s gemacht………..
PauleHeißter schrieb am 01.02.2026, 18.26 Uhr:
Hier mal wieder eine völlig einseitige Sicht auf die US-Außenpolitik früher und heute: :-)
In den 50er bis Anfang der 70er Jahre war die US-Außenpolitik v. a. durch Gewalt und Aufrüstung geprägt. Während man sich bis dahin nicht die Mühe machte, ihre kriegerischen Aktionen zu begründen, fand man danach immer fadenscheinige Begründungen wie Drogenhandel, Schutz amerikanischer Bürger oder Terrorismusbekämpfung. Die, die dort immer wieder den Terror anheizte, war die CIA, die bekanntlich im und nach dem Vietnamkrieg jahrelang den Drogenhandel selbst organisierte, mit den Gewinnen ihre schmutzigen Aktionen finanzierte und damit auch verantwortlich ist für die Drogensucht vieler Amerikaner. Man missbrauchte auch die UN öfter für ihre „Friedensmissionen“. Der Gegner Russland sollte bekanntlich „totgerüstet“ werden. Ab Mitte der 70er änderte sich das etwas, vielleicht auch durch die Niederlage im Vietnamkrieg und durch Helsinki 1975, und die USA waren jetzt sogar bereit, Rüstungsbegrenzungsverhandlungen mit Russland zu führen über ballistische Interkontinentalraketen, die auch die USA treffen könnten und auch über Mittelstreckenraketen, da sie damals eine Beschützerrolle für Westeuropa für sich in Anspruch nahmen.
Jetzt unter Trump, der v. a. mit Drohungen und Erpressung Politik macht, scheint die Rüstungslobby wieder die Oberhand gewonnen zu haben. Die NATO-Staaten wurden quasi erpresst, ihre Rüstungsausgaben massiv zu erhöhen, aber nicht um die USA zu entlasten, denn parallel dazu erhöht Trump den US-Rüstungsetat ebenfalls und man gibt inzwischen mehr als achtmal soviel aus wie Russland. Ein zweiter Versuch des „Totrüstens“?
Bei Grönland hat die Erpressung bisher nicht so geklappt, aber noch ist da die „Kuh nicht vom Eis“!
Trump kündigte einseitig Abrüstungsverträge mit Russland wie den Mittelstreckenvertrag, immer unter der Behauptung, die Russen würden sich nicht daran halten. Wohl ein Zeichen, dass ihm Europa nicht mehr so wichtig ist. Nur der Vertrag über ballistische Interkontinentalraketen wurde verlängert, hier halten sich wohl die Russen angeblich dran?
Heute ist die Lage aber eine andere! Mit China steht ein Gegner gegenüber, der technologisch und militärisch gleichwertig ist und wirtschaftlich dabei ist, die USA zu überholen. Im Moment ist man noch dabei, BRICS zu vergrößern und weitere Verbündete zu gewinnen. Noch sind die Chinesen moderat in ihrer Außenpolitik, aber das könnte sich ändern, wenn Trump so weitermacht. Erstes Opfer wäre Taiwan und die USA würden sich hüten, sich dann dort mit Truppen zu engagieren. Dabei können sie nur verlieren, da China in einer wesentlich besseren strategischen Position ist.
Wie schon beschrieben, braucht Trump für diese Auseinandersetzung Ruhe in seinen „Hinterhöfen“ Südamer...PauleHeißter schrieb am 01.02.2026, 18.30 Uhr:
Südamerika und Europa, ein Grund für seine Friedensbemühungen, auch zu Lasten der Ukraine.
Da man inzwischen erkannt hat, dass man nicht an mehreren Fronten gleichzeitig kämpfen kann, bemüht er sich auch um ein gutes Verhältnis zu Putin. Böse Zungen behaupten aber, der wahre Grund wäre, dass Putin etwas über Trump und Epstein wisse.
Alles für Demokratie schrieb am 01.02.2026, 14.28 Uhr:
Zugegeben – es hat schon etwas fast mystisches an sich, wenn Camillos und Pepones Accounthexen, Trolls und Honks im nächtlichen Blätterwald ihre absonderlichen Texttänze absolvieren und gegenseitig über jedes Hölzchen stolpern. Wenngleich sich bei denen der Unterhaltungswert mangels Sachkenntnisse auch gewaltig in Grenzen hält, sie den Schlagzeilen und Leitthesen der Staatspresse nur irrelevantes Gefasel hinzudichten – der allgemein objektiven Volksstimmung bedeutet so was keinen Abbruch in Zeiten gesellschaftspolitischer Neuordnungen und Konzentrationen.
Täter, Mitläufer, Opfer – Ergebnisse vermeintlich erfolgreicher Umbrüche wie 1945 oder 1989/90. Keiner dieser Gruppen empfand sich in diesen unabänderlichen Situationen als gerecht oder sicher erkannt. Von jetzt auf plötzlich war so gut wie jeder erstaunlicherweise „dafür“, dass er schon immer „dagegen“ war.
Lassen sich zwei dieser einigermaßen erkennbaren Positionen in ihrer Vita noch bestimmen, gelingt es beim Thema Mitläufer mitnichten.
Gerade wenn es sich zu gegebenen Zeiten um notwendige feste, ehrliche und beständige gesellschaftspolitische Entscheidungen handelt, klebt das Sortiment Wendehalswähler wie Kletten an den jeweiligen Ergebnissen. Davon ist jede Partei, jeder Verein betroffen und hat seine nicht beneidenswerte Aufgabe, für Klarheit zu sorgen.
Heißt allerdings auch – wenn diese es wollen. Strategisch werden solche „Zugaben“ bzw. „Wahlgeschenke“ vordergründig für die eigene Position scheinbar begründet als Sieg gefeiert, jedoch erweisen sie sich jedes Mal wie bekannt, nur als faule Eier.
Für die Opposition ist dieses Szenario besonders eine Last und Hürde, um sich nicht nur als demokratische Mitte der Gesellschaft weiter zu behaupten, sondern auch im Interesse ähnlicher Entwicklungen in anderen Regionen ringsum eine verlässliche Vorreiterrolle übernehmen zu können.
Gerade in einer Ära expandierender Gewalt und militärischem Großmachtavancen gelangen alternative Gegengewichte immer mehr an Bedeutung für Frieden und menschliche Koexistenzen.
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