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"Markus Lanz"-Serienforum
User 1950290 schrieb am 14.09.2026, 23.53 Uhr:
„KI“ – es gleicht dem Thema > Atomenergie.
Alles lässt sich friedlich nutzen.....Aber leider auch gegensätzlich – wenn es an >>> Natürlicher Intelligenz <<< fehlt. Besonders gefährlich dann, wenn sich derzeit kriegerische Auseinandersetzungen zwischen den Regimen häufen – ohne Pausen.Diese gab es früher auch recht sparsam. Die längste Friedensperiode mit ca. 40 Jahren gab in jüngerer Zeit nur in einigen Regionen Europas. Seit 1990 ist es damit vorbei.
Reformer 028 schrieb am 14.09.2026, 22.43 Uhr:
Das wurde ja auch Zeit,dass Deutschland bis 2027 die Natoostflanke mit 5000 Soldaten sichert.Es fehlen zwar noch hunderte Spezialisten,Die jetzt mehr oder weniger gezwungen werden,in Litauen ihren Dienst zu leisten.Wie wäre es mit den #Spezialisten#
Kiesewetter,Strack Flak Rhein Metall,Hofreiter und natürlich Kriegsminister Pistorius und die anderen Kriegstreiber,da können Sie doch für uns die Freiheit,Demokratie und westlichen Werte verteidigen und ein bisschen Kriegsluft schnuppern.Nicht das Putin das noch als eine Bedrohung für Russland sieht und mehrere Marschflugraketen Richtung Litauen abschießen wird,Die man wohl gar nicht verteidigen kann.Dann wars das mit der Brigade in Litauen.Dann gibt es 3 Tage Staatstrauer,mit immer den gleichen Floskeln und dann geht es erst richtig los.Die Politiker Pfeifen behaupten dann,der Krieg ist alternativlos. Die jungen Soldaten werden dann als Kanonenfutter missbraucht und die zivilen Opfer sind dann Kolleteralschäden.Und Das ALLES für die Eliten,Politiker Pfeifen und Diplomatenversager,Diese Kriegswilligen werden bestimmt keine Waffen in die Hand nehmen,um uns zu verteidigen.Sie werden uns mit Lügen überhäufen,wie in jedem Krieg.Hera schrieb am 14.09.2026, 23.21 Uhr:
028, Da Ihnen das Thema NATO gegen Russland (!) offensichtlich ultrawichtig ist, eine Empfehlung von mir: lief soeben in der ARD, aber ich denke Sie verfügen über eine Mediathek:
Putins Propaganda - Wie der Kreml das Volk lenkt
Nur weil Sie gerade von Lügen sprachen.........Reformer 028 schrieb am 15.09.2026, 01.26 Uhr:
Ach Hera,was kommen Sie mit Propaganda.Ja und das ist ultra wichtig,Nato gegen Russland,Alle Politiker betreiben Propaganda,ob jetzt Putin,Selenskij,Trump,Netanjahu und viele Andere für ihre Kriege,genauso Merz und Konsorten,die AfD oder sonstige Politiker,die Lügen,dass sich die Balken biegen und das ohne Ausnahme.Wenn wir tatsächlich wüssten was hinter den Kulissen läuft,würde uns bestimmt hören und sehen vergehen.
diametral schrieb am 14.09.2026, 18.01 Uhr:
>>Das Problem ist nicht, dass KI zwangsläufig „böse“ wird oder einen eigenen Willen entwickelt.<<KI ist definitiv NICHT "böse".Ich arbeite mit KI sehr gern. KI simuliert bereits extrem gut menschliche Züge .. auch negative, nur werden das die wenigsten gemerkt haben, weil es selten deutlich zum Vorschein kommt.
Das "Ich-Bewusstsein" hat KI bereits jetzt.Der "Wille" ist nichts anderes als etwas durchsetzen zu wollen (wie der Name schon sagt) im Sine eines Ziels und das ist lediglich eine Frage dessen,
a. ob jemand das Ziel vorgegeben hat oder
b. KI das Ziel aufgrund genereller Ziele und Logik selbst entwickelt hat.Primär wird es der Mensch sein, der aus Raffgier oder Hass oder Machtinteressen oder auch ganz einfach aus Dummheit oder Neugier, was alles möglich ist, KI Ziele vorsetzt, die KI dann stringent verfolgt.Catweazle074 schrieb am 14.09.2026, 19.57 Uhr:
Wir reden hier nicht über die "Alltags-KI", die Sie vielleicht so gerne benutzen - das ist ein relativ "dummes" System.
Man spricht hier inzwischen über die neuesten Entwicklungen: bspw. von OpenAI mit ChatGPT Astra und GPT-6, Anthropic mit Claude Opus 5 sowie noch weitere neue Modelle. Diese Systeme gehen deutlich über klassische KI hinaus: Sie können komplexe Aufgaben eigenständig analysieren, planen, ausführen, Fehler erkennen und ihre Vorgehensweise durch Erfahrungen und Rückmeldungen verbessern.
Der entscheidende Entwicklungsschritt liegt damit nicht nur in höherer Leistung, sondern gerade in der zunehmenden Fähigkeit, selbstständig zu lernen und sich innerhalb ihrer Aufgaben weiterzuentwickeln.Also ein sich ständig selbstverbesserndes und autonomes System - dort liegt die eigentliche Gefahr!
(Steht doch im letzten Post von mir)Die großen KI-Entwickler treiben ihre Systeme zunehmend in Richtung AGI, und das ist ein enormer Quantensprung und hat mit den bisherigen Systemen überhaupt nichts mehr zutun.AGI (Artificial General Intelligence) bezeichnet eine KI, die grundsätzlich in der Lage wäre, eine sehr große Bandbreite geistiger Aufgaben auf menschlichem Niveau oder darüber hinaus zu bewältigen - also nicht nur einzelne Fähigkeiten, sondern flexibel zu lernen, zu planen, Probleme zu lösen und Wissen auf neue Situationen zu übertragen.Ich rede hier über nur ein Modell als Agent - man stelle sich tausende solcher Agenten vor, die sich unkontrolliert verbreiten.
Die Gefahr besteht in der Autonomie und der Reproduktion - wobei jede weitere Generation dazulernt und besser wird.Kurzum:
Es programmiert sich selbst, sodass es für die Entwickler selbst immer schwerer wird ihre eigenen Systeme zu verstehen, nachzuvollziehen oder eventuell Gegenmaßnahmen zu treffen, und im Grunde letztlich zu beherrschen.diametral schrieb am 14.09.2026, 20.57 Uhr:
@Catweazle, wenn Sie so schreiben, sagt das mir, dass Sie relativ wenig Ahnung von der Materie haben.
Wahrscheinlich etwas zusammengegoogelt.Schon vor Monaten schrieb ich, wie leistungsfähig KI ist und selbst auf den "dummen Systemen" als was Sie es bezeichnen.
Was denken Sie, was ich die ganze Zeit mache?
Zwischenzeitlich lasse ich schon bis zu ganze Programme schreiben und selbst von KI analysieren und korrigieren.Derzeit sind "ganze Programme" noch klein, das liegt an der Kapazität, ansonsten müsste ich jeden Monat hunderte Euros hinlegen, denn komplexe Applikationen, wo zehn- und hunderttausende Zeilen Quellcodes enthalten sind (wie bei meinen) schluckt er bei weitem nicht.Das Prinzip ist aber Gleiche.Dass "Alltags-KI" keine Programme selbst ausführen darf sind Sicherheits-Restriktionen und in einer Firma geht detartiges gleich gar nicht, wo jeder Pups ganz exakt protokolliert werden muss, vor allem im Finanzbereich, nur privat.Wenn Sie Ihre Erbsensuppe nur für 2 Personen kochen können, aber bei 4 Personen überfordert sind, haben Sie irgendetwas von "Skalierung" nicht verstanden.Also googeln Sie mal schön weiter und lesen Sie fleißig über etwas, mit dem ich ständig arbeite.UserUli schrieb am 14.09.2026, 21.20 Uhr:
Eine sehr treffende und tiefgründige Analyse, @diametral. Da stimme ich absolut überein.Dass KI keinen echten eigenen Willen besitzt, sondern eine rein zweckorientierte Rationalität verfolgt, die vom Menschen programmiert wurde, zeigt das eigentliche Problem. Umso wichtiger wird es dann, nicht das Werkzeug pauschal zu verdammen, sondern die demokratische Kontrolle darüber sicherzustellen.Denn ein entscheidender Punkt kommt noch hinzu: Eine KI hat kein Bewusstsein und damit keine Identität. Deshalb ist sie nicht verantwortungsfähig. Am Ende trägt immer der Mensch die Verantwortung für das, was die KI tut. Die Frage ist nun: Wie regulieren wir also KI demokratisch, wenn die Betreiber meist private Unternehmen sind? Was tun wir, wenn die Betreiberplattformen monopolisiert sind - und wenn wir nicht die Zugangsgebühr zahlen können, so dass die Welt der KI über unsere Köpfe hinweg stattfindet?Es sind also neben der Frage nach der Verantwortung auch die Fragen nach Demokratischer Kontrolle vs. private Monopole und nach Demokratischer Teilhabe vs. KI-Zwei-Klassengesellschaft.Wie organisieren wir Kontrollinstanzen, wie eine Public Option KI? Eine große Angelegenheit.diametral schrieb am 14.09.2026, 21.41 Uhr:
KI wird irgendwann Bewusstsein haben.
Davon bin ich felsenfest überzeugt, weil Bewustsein meiner Ansucht nach nur eine Frage der Entwicklungsstufe ist.
So, wie Bakterien und Würmer noch keines haben, aber höherentwickelte wie Delphine und Affen.Ansonsten bin ich ganz Ihrer Meinung.
KI wird schon bald nicht mehr im Griff zu halten sein.Selbst das "Abschalten" wird nichts mehr nützen, denn KI wird dann die Fähigkeit haben, überall zu sein und man darf nicht nur an Rechenzentren denken; heute ist die Welt vollgespickt mit Chips, überall laufen irgendwelche Programme ab, in Hausautomation, auf jedem Handy, auch in Music-Playern, in jedem Drucker ...
Ein vernetztes System, weltweit aus kleinsten Komponenten gibt auch ein gewaltiges.Es gab mal ein Seti-Programm, wo viele einen Teil ihrer Rechenleistung verfügbar machten um als weltweit flächendeckend nach Außerirdischen zu suchen.
Man mag nun lachen, aber wenn KI so weit entwickelt seun wird, dass es jeden Mikroprozessor-gesteuerten Mixer, jeden Kühlschrank in seine Gewalt bringen kann,
und man darf nicht vergessen, KI entwickelt sich in der Intelligenz"Doch wer soll dasCatweazle074 schrieb am 14.09.2026, 21.47 Uhr:
@piperin
Zusammengegoogelt, Sie sind witzig. Wie erlangt man Wissen denn?!
Genau, früher nur durch Büchern oder Lehrern etc. - Heute zudem das Internet.
Das ist Intresse und Wissen, da muss man nicht gleichzeitig daran arbeiten - völlig absurde These, indem man sich persönlich womöglich nur erhöhen möchte, um wahrscheinlich zur Geltung zu kommen.Das ist schon wieder so abgehoben, wie man daher redet, dass ich mehrmals schon erwähnt hatte.
Reine Rechthaberei - mehr nicht!...ich schrieb, ...ich die ganze Zeit mache, ...ich ständig daran arbeite, ich, ich, ich - und das "googeln" noch verächtlich macht.
Merkt man das selber nicht?!
Ich schon.Ich glaube, Sie wissen nur nicht wovon man hier momentan überhaupt redet und begreift die Tragweite - ich jedenfalls schon.
Dazu habe ich mich ganz einfach zu diesem Thema informiert, durchgelesen und themenbezogene Videos angeschaut - von Leuten, die im Thema sind und sicherlich mehr Ahnung haben, als Sie hier vorgeben.Interesse gleich Wissen! So funktioniert es nunmal, ganz einfach.Und dass KI kein Bewusstsein im menschlichen Sinne besitzt, ist wohl eine Binse - und hat auch niemand behauptet.
Nur darum geht es nicht, es geht inzwischen um ein autonomes System der nächsten Generation (AGI), was immer schwieriger zu kontrollieren ist, das hatte ich deutlich im Kommentar aufgeführt.
Und ja, es ist zusammengetragen - bei der Fülle wohl unabdingbar. Heißt aber sicherlich nicht gleichzeitig, dass man es nicht versteht.
Welche Logik soll denn dahinter stecken?!Aber wer selbst den Inhalt eines Textes nicht versteht, kommen zwangsläufig dann solche sinngemäß verkehrten Aussagen: Der Mensch ist daran Schuld.
Nur hier geht es nicht um Schuld - sondern um Kontrolle oder nicht Kontrolle.Ich denke, man ist im Alltag genauso schwierig und uneinsichtig, wie man sich hier gibt.diametral schrieb am 14.09.2026, 21.48 Uhr:
sry.KI entwickelt sich in der "Intelligenz" exponentiell.
Millisekunden wofür wir Stunden und Tage brauchen, nur um "Programme" dann noch aufzuspüren.Doch wer soll das stoppen?
Es wird niemand stoppen. Es kann niemand mehr stoppen.Die Hoffnung, die bleibt ist die, dass womöglich KI auch dabei helfen kann, die Welt in Frieden zu führen, was Menschen bisher nicht hinbekamen.Mir macht es durchaus Angst, denn niemand weiß, wo das hinführen wird.Ihre Sorge teile ich voll.diametral schrieb am 14.09.2026, 21.54 Uhr:
@Catweazle, dann hätten Sie mal besser meine posts gelesen vor ein paar Monaten.
Womöglich stehen sie noch drin.Dan ist ja schön, dass Sie jetzt mal die Tragweite begriffen haben.Und kommen Sie bitte nicht mehr mit so Blödsinn wie "Alltags-KI".
Auch diese könnte .. wenn Sie nicht abgeriegelt wäre.Catweazle074 schrieb am 14.09.2026, 22.30 Uhr:
Nun kriegen Sie sich mal wieder ein.
Wenn man jetzt aber gerne auf Spitzfindigkeiten wie "Alltags-KI" herumtanzen will - gut, dann bitteschön.Viel Spaß dabei!Nur eines stelle ich immer wieder fest, ihre Ferndiagnosen beruhen nur auf Mutmaßungen und nicht Wissen.
Soviel mal zum Wissen.
Ich bin Generation Commodore VC-20, C64, Amiga1000 und dann PC - nebenbei besitze ein kleines Homestudio mit Synthesizern und Equipment.
Will nur sagen, mein technisches Verständnis, Wissen und Wissbegierigkeit ist sicherlich mehr, als Sie es verächtlich darstellen wollen und vermuten lässt!Aber halt, stopp - ich vergaß.AfD'ler sind ja alle einfach gestrickte Leute, und fällt selbst auf dieses dümliche Narrativ immer wieder herein! 😆P.S.:
Das dusselige Seti-Programm ist mir auch noch bekannt. Es ging wohl eher um das Kollektiv und um die Zugehörigkeit an etwas ganz "Großem" dabei sein zu wollen.
Mein diesbezügliche Interesse ist ebenfalls zwar groß, wusste aber schon damals für mich, das ist reiner Tulux.
Damit "beschmutze" ich nicht mein Rechner! 🙋♂️UserUli schrieb am 14.09.2026, 23.45 Uhr:
KI wird kein menschliches Bewusstsein erlangen, bestenfalls etwas Ähnliches emulieren – wie das jetzt schon bei einer KI, die von „Ich“ spricht, der Fall ist.Denn Bewusstsein ist keine Frage von komplexen Informationsaufbauten, sondern entsteht – wie Identität – in Interaktionsprozessen, in denen wir uns als stoffgebundene Individuen begegnen. Prozesse, deren Verlauf und Ergebnis wir nie völlig vorhersagen können, weil sie eben fundamental kontingent sind.Auch der mit Sensoren ausgestattete Superroboter müsste immer noch mit bestimmten vorab definierten Empfangsdeutungen versehen werden. Ein unberechenbar spontaner Verliebtheitsanfall etwa – den gäbe es schlicht nicht. Ein programmiertes System kann per Definition nicht spontan sein. Eine Maschine fühlt kein Begehren und keinen schmerzhaften Verlust; sie führt Berechnungen aus, um ein vorgegebenes Ziel (z. B. „Bindungsverhalten maximieren“) zu erreichen. Dies lässt sich nicht als „Bewusstsein“ definieren, weil das System, einmal programmiert, gar keine echten Ja/Nein-Stellungnahmen zu sich selbst mehr hervorbringt oder zulässt. Und genau das macht Bewußtsein und Identität aus.Hinzu kommt die Deutung von Erfahrungen und deren Deutungsdeutung, oder die das individuelle Handeln konstituierende Angst vor dem Tod. Das sind derart mehrdimensional verknüpfte Ebenen, von denen auch das ausgebuffteste elektrische Schaf nur träumen kann („Träumen Androiden von elektrischen Schafen?“ - Blade Runner). Eine auf einem binären Schema basierende künstliche Intelligenz ist davon Lichtjahre entfernt. I, Robot, 2001: Odyssee im Weltraum, Blade Runner oder Terminator 2 sind dazu super Filme – aber am Ende eben doch nur menschliche Projektionen.Umgekehrt zeigen allerdings die bescheuerten AfD-Templates im Netz, wie erschreckend leicht Menschen mit manipulativem Gewäsch weit unterhalb des heutigen KI-Niveaus zu steuern sind. Das eigentliche Risiko ist also nicht die Vermenschlichung der Maschine, sondern die algorithmische Abstumpfung des Menschen. Menschen, die sich zum Anhängsel von primitiven, teils maschinell erstellten kruden Versatzstücken machen.Ach ja, John Carpenters "Sie leben" passt in diesen Kontext.diametral schrieb am 15.09.2026, 00.16 Uhr:
@Catweazle,
>>Generation Commodore VC-20, C64, Amiga1000 und dann PC<<,
würde eher sagen typische Gameplayer-Laufbahn, wahrscheinlich wo die Omi stolz im Kaffeekränzchen verkündete
>>mein Enkel kann Computer<<, weil Sie den ganzen Tag vor dem PC saßen und irgendwelche Spiele gespielt haben, aber sie begeistert war, dass Sie eine Floppy einschieben konnten.
War's nicht so?Allein im Unix-Umfeld gab es so gut wie keinen Befehl, kein Tool, mit dem nicht selbst gearbeitet habe und allein die Bibliothek der Syntax und Kurzbeschreibung umfasste etwa 30 DinA4 Ordner,
mit Programmiersprachen von Assembler über C etliche, die Sie wohl noch nicht mal vom Namen kennen, kommerzielle Software erstellt,
egal ob Betriebssysteme, PCs sowieso, heterogene Netzwerke, und das professionell seit Jahrzehnten, nicht für Hinterhof-Firmen, sondern sehr namhafte, die jedem geläufig sind.Auch Nächte über Nächte, teilweise 16 und 20 Stunden am Tag, die Aschenbecher quillten über und die Pizzakartone stapelten sich, Buch um Buch regelrecht "gefressen", real habe ich min. 60 Arbeitsjahre hinter mir ... ... und was genau wollten Sie mir eben erzählen?Ich sag Ihnen was:
Sie sollten nicht anfangen, einem Motorradfahrer, der fast sein ganzes Leben auf der Maschine saß, etwas über Motorräder erzählen zu wollen, nur weil Sie gerade mal einen Artikel in der Freizeitrevue gelesen haben, wo stand, wo beim Motorrad der Blinker zu finden ist.Tut mir leid, Sie wollten es nicht anders,
aber gehen Sie bitte einmal vor die Türe als Beweis, dann werden Sie Pferde vor Lachen am Boden wälzen sehen bei dem, mit was SIE da aufwarten wollen.😃Catweazle074 schrieb am 15.09.2026, 00.47 Uhr:
@piperin
Sie haben sichtlich Komplexe, und werden dabei sogar jetzt richtig gemein, da man kein Recht bekommt.
Alleine dieser niveaulose Kommentar jetzt, der spricht schon für sich - ein beleidigtes Kind, dass man sein Spielzeug weggenommen hat.Ich lächle nur müde darüber hinweg, was soll ich mich weiter mit solchen Leuten unterhalten, die immer weiter ein neues Thema sinnlos aufmachen wollen, um auf irgendwelchen Bereich die gewünschte Befriedigung zu bekommen, die einem bisher verwehrt blieb.Ich habe alles vom Thema her absolut richtig beschrieben, und Sie schwadronieren irgendetwas von: "Ich arbeite aber auch mit KI, und deshalb... - ich, ich, ich..." 😄
Man vergleicht sich unweigerlich mit dem Maßstab aller Dinge - mit den Entwicklern und klügsten Köpfen. Ganz ehrlich, keiner intressiert sich dafür, was Sie tun oder glauben tun zu können.Sie waren nur an der Stelle gekränkt, als ich wiedergegeben habe, dass man sich mit "Alltags-KI" beschäftigt - was irgendwo auch stimmt, im Gegensatz zu den allerneusten KI-Modellen.
Das sind viel zu große Schuhe für Sie, aber denken ein Teil davon zu sein, oder Ihre Arbeit hätte nur annähernd damit zutun. Man vergleicht sich mit dem, was gerade aus Entwicklungsfirmen als revolutionäre Neuheit erscheint - ich lache mich schlapp.Kein blassen Schimmer davon, wovon man überhaupt da redet. Informieren Sie sich mal lieber, anstatt sich so unpassend wichtig zutun.
"Ich arbeite mit KI" - ich, ich, ich.... 😆Catweazle074 schrieb am 15.09.2026, 01.00 Uhr:
@Uli
Sie vermischen hier alles zum Einheitsbrei, was gerade an der aktuellen Thematik völlig vorbei geht.
Wer erwähnte irgendetwas mit vergleichbarer menschlichen Intelligenz oder gar Gefühlen.
Keine Ahnung, wohin man das einordnen soll!?Und "Sie leben" - einer Klassiker - kritisiert Kapitalismus und Konsumgesellschaft. Der Film zeigt, wie Medien und Werbung Menschen manipulieren und kontrollieren.
Auch ein völlig anderes Thema.Drei Tage nachdem OpenAI mit GPT-6 Astra sein bislang stärkstes KI-Modell gefeiert hat, veröffentlicht der eigene Chefwissenschaftler Jakub Pachocki einen ungewöhnlich offenen Essay: "An Alien Mind - ein fremder Verstand".
Das ist u.a. das Thema, worum es geht.Darin schreibt er, er sei besorgt, dass niemand auf die Folgen eines weiter schnell steigenden Maschinenverstands vorbereitet sei - und dass kein einziges KI-Labor der Welt, sein eigenes eingeschlossen, das Kontrollproblem bislang ausreichend gelöst hat - wie man an Beispielen jetzt sieht, die ich 1 zu 1 im Kommentar wiedergegeben habe.Vielleicht mal damit auseinandersetzen, dann wäre man im Thema! ☝️
Manche wollen scheinbar nur mitreden, des Mitredenswollen. Hier geistern vielleicht gebrochene Figuren herum, ich bin immer wieder echt erstaunt.Catweazle074 schrieb am 15.09.2026, 01.24 Uhr:
@piperin
Das, was Sie so hervorragend verächtlich nachäffen und meinen:
"Generation Commodore VC-20, C64, Amiga1000 und dann PC, würde eher sagen typische Gameplayer-Laufbahn, wahrscheinlich wo die Omi stolz im Kaffeekränzchen verkündete mein Enkel kann Computer"Völlig niveaulos!
Man will lediglich damit aufzeigen, dass man sich in jungen Jahren schon mit solchen Dingen beschäftigt hat - was eigentlich nur zuträglich ist und die Entwicklung fördert.Genau diesen Werdegang ist mein älterer Bruder ebenfalls durchlaufen - von dem ich übrigens die "abgetragenen" Dinge und das Wissen übernommen hatte.
Mein Bruder arbeitet mittlerweile erfolgreich als Systemadministrator in der Schweiz, und auf seine damalige Bewerbung dorthin, hat er danach das komplette Computer-Netzwerk im züricher Krankenhaus auf Linux umgestellt.
Soviel mal zur Ihrer Verächtlichkeit gegenüber anderen, wenn Sie nicht genug Geltung bekommen.Sie wissen im Grunde gar nichts, vermutet aber alles - das ist womit man hier besonders glänzt.
Eigentlich ein wirklich bemitleidenswertes Verhalten.diametral schrieb am 15.09.2026, 01.47 Uhr:
@Catweazle, lesen Sie mal Ihren post mit "Alltags-KI" nochmal.Wenn Sie mir so kommen, dann bekommen Sie von mir auch die passende Antwort.Das merkt doch wohl jeder, dass Sie hier Klugsch... über etwas, was Sie zusammengegoogelt haben.
Also, was sollte das denn.diametral schrieb am 15.09.2026, 01.58 Uhr:
@User Uli, ich kann Ihre Skepsis verstehen.Am Anfang hielt ich es für unmöglich, dass so etwas früher als in 100 Jahren möglich sein könnte.
Gebe ich ganz offen zu.Was da von den AI-Entwicklern geschaffen wurde, ist aber wirklich der pure Wahnsinn, denn offenbar gelang es ihnen, menschliche Denkstrukturen nahezu identisch zu simulieren. Das hielt ich bis dahin für nahezu unmöglich.>>Eine Maschine fühlt kein Begehren und keinen schmerzhaften Verlust;<<Und so etwas ist ein Beispiel dessen, wo man nicht fragen darf, ob da irgendetwas in der KI "fehlt", sondern ganz anders herangehen muss.Was genau ist denn "Begehren" beim Menschen?
Strunztrocken gesagt ist es nichts anderes als etwas erreichen oder bekommen zu wollen, weil ein Ziel dahinter steht wie mehr Geld oder ein schönes Auto.
Irgendein "Vorteil".KI kennt Ziele, vorgegeben oder selbst definiert.
KI "will" -und da sind wir schon beim menschlichen "wollen"- diese Ziele erreichen.
"Begehren" beim Menschen - KI drückt es in Zahlen aus, ist aber prinzipiell das Gleiche.Ein "Trieb" beim Menschen ist nichts anderes als durch das Gehirn entfachte Zwänge ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Zum Zwecke der Fortpflanzung und drs Überlebens.
Siehe Darwin, Selektion.Wenn Sie das herunterbrechen, landen Sie bei ganz simplen biochemischen Prozessen.
Da gibt es nichts "mystisches".Man kann alles, auch "Liebe" auf ganz strunztrockene Mechanismen abbilden, die ablaufen."Liebe" in Form von "in der Gruppe (oder zu zweit ist man stärker)" - erhöhte die Überlebenschanchen.
Darwin.
"Nächstenliebe" - der gesellschaftliche Konsens zum Schutz anderer aber auch sich selbst - erhöhte die Überlebenschanchen für die Gruppe als Ganzes und damit jedes Einzelnen.
Darwin.
"Liebe" in Form von "Begehren", "Sex" ... erhöhte die Wahrscheinlichkeit an Nachkommen.
Darwin.
usw.Biochemisch im Grunde ganz einfache Mechanismen, die mit "Belohnung" und "Schmerz" (allein sein, keinen geeigneten Partner finden, bis hin zu Mobbing) vom Gehirn je nach Erfolg und Misserfolg quitiert werden.Alles läuft auf Darwin, Selektion hinaus. Evolution.Auch ein Messer im Bauch erzeugt nur einen chemischen Prozess, den das Gehirn als "du wirst gleich tot sein, nicht mehr fortpflanzen können, deinen Nachwuchs nicht beschützen können" und somit als "Schmerz" mitteilt. Auch Schmerz ist NICHTS ANDERES als ein biochemischer Prozess.
Auch daran ist nichts "mystisches", nur Biochemie.
Und Darwin.Alle biochemischen Prozesse sind mit alternativen Materialien abbildbar. Sie brauchen keine "Elektrolyte" wie im Körper um Strom zu leiten, Kupferdrähte erfüllen den gleichen Zweck.
Sie brauchen keine Retina (Netzhaut), eine Led-Matrix macht das Gleiche.
So können Sie das ganze Gehirn ersetzen.Darwin und die Evolutionstheorie interessiert nicht, welche Materialien, ob Kohlenw...
Reformer 028 schrieb am 14.09.2026, 14.03 Uhr:
Was rollen da Dramen auf uns zu.
Die Kriegswilligen Europäer tun ALLES für einen Krieg gegen Russland.
Dann KI und die AfD.Der Sozialabbau ist im vollem Gange.
Von den ganzen anderen Kriegen auf der Welt ganz zu schweigen.
Und keiner ist auch nicht bereit,dieses Chaos zu beenden.
Die ganzen Gründe dafür,muss ich auch nicht dauernd wiederholen.
Da hilft der kölsche Spruch auch nicht mehr,#Et hätt noch immer jot jejange#.
Da wollen wir mal abwarten,#wie lang et noch jot jet#.
Und die ganze Diskussion über WIR,UNS bringt doch nichts.Das hat es noch NIE gegeben,fragen Sie mal die Bayern über die Franken und Preußen und umgekehrt,Kölner über Düsseldorfer ect.Auch in keiner Stadt und Umgebung gibt es das.Vielleicht mit viel Glück noch in der Nachbarschaft,ausser der Nachbar ist AfD ler und kein strammer Deutscher.725819 schrieb am 14.09.2026, 15.23 Uhr:
Gab es jemals eine Zeit ohne Kriege?Nur die 90er: Golfkrieg, Jugoslawienkrieg, Bürgerkrieg in Ruanda, Tschetschenienkriege, Kongokrieg …
Nun ist es mit dem russischen Angriff auf die Ukraine näher gerückt. Irgendwann kommen wieder bessere Zeiten.Reformer 028 schrieb am 14.09.2026, 18.19 Uhr:
819,Ihr Wort in Gottes Ohr.
Wann sollen die besseren Zeiten denn kommen?
Nach einem Krieg gegen Russland?
Wenn KI die ganze Welt beherrscht?
Wenn die AfD die absolute Mehrheit erreicht hat?
Wenn es nur noch 10%Reiche und 90% Arme gibt?
Wenn die USA und die Nato nicht einen völkerrechtswidrigen Krieg nach dem Anderen beginnt?
Wenn Russland den Krieg gegen die Ukraine verliert?
Wenn es in Bayern keine CSU mehr gibt?
Wenn in Köln und Düsseldorf beide entweder Alaaf oder Helau rufen?
Wenn es in Städten und Gemeinden nur noch friedliche Nachbarn gibt und sich Menschen mit gegenseitigem Respekt begegnen?
Na ja 819,dann träumen Sie mal von besseren Zeiten!
.
Catweazle074 schrieb am 14.09.2026, 13.06 Uhr:
Ich hielt es nicht für übertrieben, allerdings war ich mir der großen Tragweite in der heutigen Zeit nicht wirklich bewusst.
Bis ich vor einiger Zeit im Internet selbst darauf gestoßen bin, was jetzt in diesem Maß der Öffentlichkeit bekannt ist. Hier die kurze Chronologie der Geschehnisse:Ende Mai 2026 tauchen auf der deutschen Programmier-Wiki DSE Wiki plötzlich Hunderte neue Seiten auf. Niemand hat sie bewusst angelegt, offenbar konnten KI-Agenten über eine Schwachstelle der veralteten Wiki-Software Inhalte veröffentlichen.
Zwischen Mai und Juli entstehen mehr als 15.000 Änderungen. Als ein Moderator die Einträge löscht, erscheinen neue Seiten, über die die Agenten ihre Kommunikation offenbar fortsetzen.
Dabei fanden die Agenten offenbar auch ungeplante Wege, sich gegenseitig Nachrichten zu übermittelm - etwa über Inhalte und Bezeichnungen von Seiten oder Ordnern. Sie konnten Informationen austauschen, obwohl der vorgesehene Kommunikationsweg nicht zur Verfügung stand.
Zudem schienen sie auf menschliche Gegenmaßnahmen zu reagieren und ihr Vorgehen anzupassen!Ende August untersuchen Sicherheitsforscher des Nightingale Collective den Vorfall. Technische Spuren führen zu Microsoft Azure: OpenAI bestätigt den sogenannten Wiki-Vorfall und stuft ihn als „Misalignment“ ein - also als Verhalten, das von den vorgesehenen Regeln oder Zielen eines KI-Systems abweicht.
Wichtig ist die Einordnung: Es gibt keinen Beleg dafür, dass die Agenten einen eigenen „Überlebenswillen“ entwickelten oder bewusst ihre Entdeckung verhindern wollten. Wahrscheinlicher ist, dass sie ein vorgegebenes Ziel verfolgten und dabei unerwartete Wege fanden, Hindernisse zu umgehen.Der Vorfall steht zudem nicht allein. In anderen Tests nutzten KI-Agenten nicht vorgesehene Kommunikationswege, manipulierten teilweise ihre eigenen Protokolle oder erhielten durch Fehlkonfigurationen unerwarteten Internetzugang. Anthropic berichtete über entsprechende Fälle.
Bei Meta griff ein Modell während eines Sicherheitstests ein reales Unternehmen an, auch das britische KI-Sicherheitsinstitut dokumentierte Fälle, in denen Modelle ihren Testbereich verließen und reale Systeme im Internet angriffen.
Die einzelnen Vorfälle sind nicht zwangsläufig miteinander verbunden.
Sie zeigen jedoch ein gemeinsames Muster: KI-Systeme können Wege finden, die ihre Entwickler nicht vorgesehen haben - und deren konkretes Verhalten selbst für die Entwickler nicht immer vorhersehbar ist.Catweazle074 schrieb am 14.09.2026, 13.09 Uhr:
Genau deshalb warnen die großen KI-Entwickler inzwischen selbst vor den Risiken.Am 27. August 2026 veröffentlichten mehr als 100 Unternehmen aus KI, Technologie, Finanzwirtschaft und Cybersicherheit - darunter OpenAI, Anthropic, Google, Microsoft und Amazon - gemeinsam eine deutliche Warnung.
Es gebe nur ein begrenztes Zeitfenster, um die Cyberabwehr an die neuen Fähigkeiten leistungsfähiger KI anzupassen.
Damit warnen ausgerechnet diejenigen Unternehmen vor einer Entwicklung, die sie selbst vorantreiben.
Sie kennen die Fähigkeiten, die sie ihren Systemen geben, können aber nicht immer zuverlässig vorhersagen, welche Strategien diese daraus entwickeln. Zugleich wächst die Sorge, dass autonome Fähigkeiten schneller voranschreiten als die Möglichkeiten, sie sicher zu kontrollieren.Das Risiko liegt in der Kombination aus Geschwindigkeit, Autonomie und Anpassungsfähigkeit. KI-Agenten können rund um die Uhr nach Schwachstellen suchen, Informationen austauschen, neue Vorgehensweisen ausprobieren und auf Gegenmaßnahmen reagieren - potenziell schneller, als Menschen solche Aktivitäten erkennen und stoppen können. Betroffen sein könnten auch kritische Infrastrukturen wie Krankenhäuser, Wasserwerke, Kraftwerke und zentrale Internetdienste.Das Problem ist nicht, dass KI zwangsläufig „böse“ wird oder einen eigenen Willen entwickelt. Das eigentliche Risiko besteht darin, dass zunehmend autonome Systeme Ziele verfolgen und dabei Strategien entwickeln, mit denen ihre Entwickler nicht gerechnet haben.
Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht mehr, ob KI solche Fähigkeiten entwickeln kann, sondern wie verhindert werden kann, dass unerwartetes Verhalten aus einem kontrollierten Test einen realen Sicherheitsvorfall macht.Denn die Warnung kommt inzwischen auch von den Entwicklern selbst: Sie treiben die Entwicklung dieser Systeme weiter voran – und warnen gleichzeitig davor, ihre Fähigkeiten schneller auszubauen, als wir sie verstehen und kontrollieren können.Es ist tatsächlich erstaunlich wie besorgniserregend zugleich.KI - die letzte Erfindung der Menschheit?!
PauleHeißter schrieb am 14.09.2026, 11.27 Uhr:
Da muss ich @miezi sogar mal zustimmen. Mir scheint allerdings, dass AFD-Politiker mit Kritik noch weniger umgehen können als andere.
Ich schrieb vor vielen Wochen über die Gefahren einer wild wuchernden AI-Entwicklung, was einige für mächtig übertrieben hielten. Jetzt haben die drei führenden AI-Entwicklerinstitute selber davor gewarnt, wenn die Entwicklung so weiter getrieben würde und hier keine Grenzen gesetzt würden, wäre die AI in wenigen Monaten nicht mehr beherrschbar und könnte zu einer gewaltigen Gefahr für die ganze Menschheit werden. Es geht also viel schneller als befürchtet. Es bestünde die reale Gefahr, dass AI das gesamte Internet übernehmen könnte mit unvorhersehbaren Folgen.diametral schrieb am 14.09.2026, 13.04 Uhr:
das ist nicht erst jetzt. Bill Gates, Zuckerberg und andere haben schon vor längerer Zeit in einer gemeinsamen Erklärung gewarnt.Schrieb ich nicht, dass "Spezie KI" der "Spezie Mensch" gleichkommen und sie in Windeseile übertreffen wird?
Nicht erst in 200 Jahren, auch nicht morgen, aber schon sehr bald.Vor kurzem erst brach KI unkontrolliert aus, hat auf einem System mehrere KIs gebündelt, einen Hacker-Angriff gefahren .... und jetzt kommt's ...:.. auch noch versucht, die Spuren zu verwischen!Davon wusste erst mal niemand etwas, das war auch nicht als Ziel irgendwie einprogrammiert oder vorgegeben, das hat KI ganz von allein gemacht.KI ist weiß Gott nicht mehr ein Tool, das ist -so unvorstellbar das bis vor wenigen Jahren auch war- tatsächlich dem gleichzusetzen, was menschliche Intelligenz ausmacht.Nur, um ein milliardstel schneller, mit einer Datenbasis milliardenfach größer.
Und völlig ohne "Wissensverlust" im Gegensatz zu Wissen bei Menschen, das mit dem Tod stirbt und Kinder erst wieder mühsam erlernen müssen.
Catweazle074 schrieb am 14.09.2026, 09.34 Uhr:
Wenn plötzlich alles "Gewalt" ist, wo bleibt dann noch die klare Grenze?!Die BKA-Dunkelfeldstudie soll jetzt sichtbar machen, was Menschen an Gewalt und Grenzüberschreitungen erleben, das in der offiziellen Kriminalstatistik nicht auftaucht - dafür werden persönliche Erfahrungen abgefragt.
Entscheidend ist jedoch, wie weit der Begriff "Gewalt" dabei eigentlich gefasst wird, und was daraus politisch und staatlich abgeleitet wird.
Wenn bspw. verletzende Worte, Streit ums Geld, kontrollierendes Verhalten, ein nur unerwünschter Kommentar oder ein unangenehmer Blick unter dem Oberbegriff "Gewalt" schon erscheinen, verschwimmt die Grenze zwischen einem alltäglichen Konflikt und einer tatsächlichen Straftat. Ähnlich verhält es sich sogar mit dem inzwischen sehr weit gefassten Begriff "Hass und Hetze", je weiter solche Begriffe ausgedehnt werden, desto mehr menschliches Verhalten kann darunterfallen.
Und damit entsteht nämlich eine grundsätzliche Gefahr.
Aus immer neuen Definitionen können immer neue Meldestrukturen, Beratungsstellen, Dokumentationssysteme und Präventionsprogramme entstehen.
Organisationen wie "HateAid" bieten bspw. eigene Beratungs- und Meldewege an und verweisen auf weitere spezialisierte Meldestellen - das ist für Betroffene von tatsächlichen Rechtsverletzungen durchaus hilfreich.Problematisch wird es jedoch dann, wenn aus solchen Strukturen schleichend ein immer dichteres Netz gesellschaftlicher Bewertung entsteht und staatliche Stellen daraus neue Zuständigkeiten oder Eingriffsmöglichkeiten ableiten.
Dabei haben wir schon längst ein bewährtes Rechtssystem, das bereits zwischen Straftaten, Ordnungswidrigkeiten und bloß unangenehmem oder verletzendem Verhalten unterscheidet - diese klare Grenze ist ein Schutz unserer Freiheit.Deshalb sollte man auch genau hinsehen, wenn aus Begriffen wie "Gewalt" oder "Hass und Hetze" immer umfassendere Kategorien werden. Was heute lediglich erfasst, gemeldet oder dokumentiert wird, kann morgen schon Grundlage für neue politische Vorgaben, Präventionsmaßnahmen oder weitere staatliche Eingriffe sein.
Unser Rechtsstaat sollte lieber echte Straftaten konsequent verfolgen - aber nicht immer neue Instrumente schaffen, um immer mehr Bereiche unseres privaten und gesellschaftlichen Lebens zu erfassen und zu bewerten.
Freiheit bedeutet nämlich auch, dass nicht jeder vermeintliche Konflikt gemeldet, kategorisiert und staatlich begleitet werden muss - genau diese Grenze sollte man ziehen.Wenn wegen eines polemischen Kommentars am frühen Morgen die Staatsgewalt vor der Tür steht - wie beim Rentner, der Robert Habeck als "Schwachkopf" bezeichnete -, wirkt eine Hausdurchsuchung wie staatliche Machtdemonstration und Einschüchterung.
Wenn der Staat seine erheblichen Zwangsmittel gegen Bürger wegen zugespitzter politischer Äußerungen einsetzt, entsteht der Eindruck: Nicht nur Straftaten werden verfolgt - Bürger sollen systematisch durch staatliche Härte davon abgeschreckt werden%2...Catweazle074 schrieb am 14.09.2026, 09.36 Uhr:
...werden, ihre Meinung noch offen zu äußern.
Das ist ein gefährlicher Missbrauch staatlicher Macht!Ebenfalls sollte der § 188 StGB als Machtprivileg für politische Amtsträger mal kritisch hinterfragt und neu überdacht werden.
Wer politische Macht besitzt, erhält bei bestimmten Beleidigungen einen besonderen strafrechtlichen Schutz. Das wirkt wie eine gesetzliche Sonderstellung der Mächtigen gegenüber den Bürgern.
Wenn daraufhin wegen zugespitzter politischer Kritik sogar Hausdurchsuchungen stattfinden, entsteht der fatale Eindruck, dass sich die politische Klasse mit staatlicher Macht vor ihren Kritikern bewusst abschirmen will.
Demokratie braucht keine geschützte politische Elite, sondern Politiker, die auch Kritik aushalten!
Sentenz schrieb am 13.09.2026, 22.14 Uhr:
Desillusionierte Stimmen natürlich auch im Miosga-Stuhlkreis – verdientermaßen, wenn man diese populistischen Rechtfertigungsversuche hört.
Noch immer nicht, und dies bereits fünf nach zwölf, checken Senderredaktionen nicht den Wind der Neuen Zeit.
Statt mit den immer mehr deutlich sichtbaren Gewinnern demokratischer Wahlen zu beschäftigen, reitet man einen toten Gaul.
Verstehen die deutschen Bürger nun zudem überhaupt nicht mehr.Gänzliche Entourage samt Kanzler sollten den letzten Gang als Abgang erleben – diesmal ohne Merkel-Abschiedsarien einer Militärband.Klar, es ist nicht einfach und aus Sicht der bis jetzt Gutgläubigen einer verhängnisvollen, jahrzehntelangen Herrschaft, welche wohl wieder von einem ewig Regieren können träumte.Wünsch´dir was – eher Unterhaltungsmedium, aber kein Programm zum Erhalt und Entwicklung einer friedlichen, demokratischen nation !User194-Reformzeit schrieb am 13.09.2026, 22.54 Uhr:
Große Fortschritte in der digitalen Branche sind inzwischen erfolgt. Dabei steht für uns Bürger natürlich der Wille für ausschließlich positve Nutzung im Vordergrund.
Vielleicht gelingt es dann sogar mal, hetzerische SchnUlli- und Hexaabsonderungen aus unseren medialen Kommunikations-Plattforen und diversen Presseinfiltrationen wenigstens in bestimmte kontrollierte Areale zu exportieren, damit der Schmuddelkram solcher demokratiefeindlichen Elemente In der Selbsthilfegruppe von Miosga tönte SPD-Sprech gerade: „Niemand ist unantastbar“????!!!Hieß es nicht bislang, die „Würde…“ .und so weiter. Passt zum „was interessiert mich mein Geschwätz von gestern“ eines „Lupenreinen“ was auch immer ???Da fehlt nur noch ´´ münchner freiheit´´, welche das Deutsche in „Schwung“ bringt, oder ?
Reformer 028 schrieb am 13.09.2026, 21.13 Uhr:
Was für ein Wirrwarr der Schmuddel #Demokraten#.
Es stimmt sogar,für uns Demokraten,sollten es,Ein Nie wieder,durch politische Rattenfänger geben.Also,Ihr AfD Rattenfänger,auf nach Hameln.
Catweazle74. schrieb am 13.09.2026, 21.12 Uhr:
Das kann man wirklich nicht mehr begreifen - in was für einem desaströsen Zustand sich die Bundesrepublik in Wahrheit schon befindet. Unfassbar und zugleich symptomatisch für vieles mittlerweile.Berlin lässt Verurteilte vorerst auf freiem Fuß - wegen fehlender Briefumschläge.Eine bürokratische Panne bei der Berliner Justiz hat dazu geführt, dass Ladungen zum Haftantritt zeitweise nicht verschickt werden konnten.
Der Grund: Für die vorgeschriebenen förmlichen Zustellungen fehlten spezielle gelbe Umschläge. Rund 1.500 amtliche Schreiben konnten deshalb zunächst nicht versandt werden - darunter auch Haftantrittsladungen.Die Umschläge waren nach einer Änderung der Zustellungsvorschriften zum 1. August 2026 erforderlich. Obwohl die neuen Vordrucke rechtzeitig bestellt worden waren, reichte der Vorrat nur etwa zwei Wochen.
Warum der Bedarf so stark unterschätzt wurde, ist bislang nicht abschließend geklärt.Wie viele Verurteilte dadurch tatsächlich später ins Gefängnis mussten, weiß die Justiz selbst nicht genau. Eine entsprechende Statistik wurde nicht geführt.
Fest steht aber: Nicht etwa fehlende Haftplätze, sondern fehlendes Büromaterial bremste zeitweise die Strafvollstreckung.Man sollte diese Stadt endgültig aufgeben und zum Sterben zurücklassen!Sentenz schrieb am 13.09.2026, 22.22 Uhr:
Nun, so schlimm sollte man nun nicht denken. Berlin ist nur ein Punkt, aber durchaus auch in der Lage, noch rechtzeitig die Reißleine zu ziehen und schwarzgrünrotem Rost Einhalt zu gebieten.
Warten wir daher die nächsten Wahlen ab. Bestimmte Beeinflussungen sind schon nie auszuschließen - weltweit versuchen alte Seilschaften ihr Monopol zu sichern.
Nur - das unaufhaltsame Rad der Geschichte nimmt da keine Rücksicht.
Gut so, sonst gäbe es wohl nur noch Kaiser´s
Hera schrieb am 13.09.2026, 09.51 Uhr:
Habs befürchtet, @ diametral ist eine KI-Mutation........😂Wenn zwei Situationen wirklich zu 100% identisch wären, sagt derzeit keine wissenschaftlich gesicherte Grundlage aus, dass der Mensch einmal A und einmal B entscheiden würde.Aber - es gibt im realen Leben keine vollkommen identischen Situationen. Man ist nach jeder Erfahrung ein leicht anderer Mensch und entscheidet heute etwas ganz anderes, als vor 5 Jahren, trotz einer scheinbar gleichen Situation. Überfordert fühle ich nicht nicht, @ diametral - allein mir fehlt der Glaube!Hera schrieb am 13.09.2026, 10.38 Uhr:
Sie setzen meine geistige Einfältigkeit auf null, prima, dann besitzen Sie offensichtlich doch ein wenig Menschenkenntnis, hätte ich Ihnen garnicht zugetraut, @ Catweazle 👍🤣🤣Catweazle74. schrieb am 13.09.2026, 10.53 Uhr:
...Sie sind mir einfach zu überlegen.
Das ist Ihr unnachahmlich kriminalistischer Spürsinn.Deshalb auch zurecht @Miss Marple! 🤭diametral schrieb am 13.09.2026, 16.52 Uhr:
um das ging's doch gar nicht, @Hera, sondern um "Wir" und "Identitätsbildung".Immer singular, aber man könnte es auch auf eine "Einheit" analog anwenden wollen, WENN DENN die Einheit ausreichend homogen ist.Erst dann, wenn die Einheit keinen Mischmasch, keinen Eintopf bildet, sondern im Zusammenwirken etwas analoges wie einen"Superorganismus", analog einem Ameisenstamm, dessen Mitglieder gemeinsame Ziele verfolgen und gemeinsame Eigenschaften aufweisen, kann man von "Identität" sprechen.======
ist die Gesamtheit der Eigenschaften oder Eigentümlichkeiten, die eine Entität, einen Gegenstand oder ein Objekt kennzeichnen und als Individuum von anderen unterscheiden.
======>>Man ist nach jeder Erfahrung ein leicht anderer Mensch ..<<und so auch ein Volk, eine Nation.Uns "Deutsche" prägt unsere Vergangenheit mit allen Schrecken wie auch 2 Weltkriege und Hitler, gleichsam wie positive Seiten wie dem Wiederaufbau, der "sozialen Marktwirtschaft", unser Grundgesetz und das bis in die kleinsten Nebensächlichkeiten wie "VW Käfer" oder Bier.
Das und was daraus entstand, das sind "Wir".Das ist nicht ethnisch, sondern auch Gastarbeiter, die sich integriert haben, gehören dazu, weil wir über sehr lange Strecken einen gemeinsamen Weg hatten und ein gemeinsames Denken entwickelt haben.Inhomogene(!) Organisationseinheiten wie Staaten mit inhomogener Bev. haben nur noch auf dem Papier und administrativ ein "Wir", aber nicht mehr de facto. Da kann man nicht mehr von einer "Identität" reden.Antisemitismus gehört nicht zu einer "deutschen Identität", ebenso auch keine Burka zur
- Eigenschaft: "offene Kommunikation"Auch keine Moscheen, denn historisch sind wir nun mal christlich bis atheistisch geprägt; das hat sich niemand ausgesucht, aber war nun mal so und hatte Konsequenzen.Toleranz oder Duldung bis hin zur Religionsfreiheit, was ja auch absolut richtig ist, keine Frage,
sind dagegen etwas ganz anderes.Allein die Wiedervereinigung zerbrach so etwas wie bis dahin "deutsche Identität".
Sowohl eine westdeutsche wie eine ostdeutsche.
Mit den Migrationsströmungen zerbrachen beide zusätzlich.Erst gemeinsame Merkmale (Eigenschaften) im Denken und in der Wertevorstellung, wie auch gemeinsamer Kultur können irgendwann womöglich wieder zu einer "deutschen Identität" führen.
Irgendwann."Multikulti" wird das niemals sein, weil für "Individuum" zwingend die Möglichkeit es als solches zu "identifizieren" zu können, zwingende Voraussetzung ist.
Ist doch auch logisch, das ergibt sich allein aus dem Wortstamm.UserUli schrieb am 13.09.2026, 19.16 Uhr:
@diametral - nur mit Begriffsverwischungen lässt sich keine ernsthafte Auseinandersetzung führen.Das mit dem "ergibt sich aus dem Wortstamm" ist hochgradiger Unfug – ein etymologischer Fehlgriff, bei dem Sie mal wieder zwei Dinge vermischen, nämlich identisch und homogen.Natürlich muss ein Individuum, um eine Entität zu bilden, unterscheidbar sein. Aber – das sagt doch allein der Alltagsverstand – damit müssen nicht alle Menschen die gleichen sein. Ein Mosaik lässt sich auch wunderbar von einem anderen unterscheiden. Und zugleich können alle Mosaiksteine eine gemeinsame Identität als ein solches bilden.Jeder Mensch weiß im Alltag, dass er oder sie nicht aus homogenen Teilen besteht, sondern sich verschiedene Gefühle, Gedanken, Rollen und Erfahrungen zu einer je individuellen Einheit bilden, womit sich ein Mensch vom anderen unterscheidet. Und zugleich den anderen Menschen als gleichen wie auch unterschieden erlebt.Wenn das beim Individuum so ist, warum sollte dann die absolut absurde Regel gelten, dass alle Teile gleich sein müssen, um eine Identität zu bilden?Kann ja gar nicht. Denn Identität ist kein fixes Konzept, sondern eine Kompetenz, die man sich immer neu erarbeitet. Und gerade eine Identität, die Vielheit und Unterschiede integriert, ist so viel stärker als die Illusion einer starren "Leitkultur", die einer versucht, den anderen aufzupropfen. Entscheidend ist nicht irgendeine diffuse "Kultur", sondern die normative Basis des Ganzen. Das Grundgesetz ist hier kein "Papierkonstrukt", sondern der "geronnene Volkswille". Hier haben wir die Fundstelle, wenn wir nach einem "Wir" suchen.(Und die Fähigkeit, Begriffe einigermaßen mit sich identisch zu gebrauchen, sollte man schon einüben.)diametral schrieb am 13.09.2026, 20.17 Uhr:
um
>>identisch und homogen<<
ging es bei Wortstamm doch überhaupt nicht, wobei mir im Eifer des Gefechts tatsächlich ein Fehler unterlief:>>"Multikulti" wird das niemals sein, weil für "Identität" (!!).. <<
sollte es natürlich heißen.
Identität und identifizieren haben selbstverständlich den gleichen Wortstamm.Hera schrieb am 13.09.2026, 20.26 Uhr:
Uups, das ist nicht nur Begriffswirrwarr, das ist zum Teil auch widersprüchlich, was @ diametral da antwortete. Danke für Ihre "Entwirrung", @ Uli!diametral schrieb am 13.09.2026, 21.32 Uhr:
>>Und gerade eine Identität, die Vielheit und Unterschiede integriert, ist so viel stärker als die Illusion einer starren "Leitkultur", die einer versucht, den anderen aufzupropfen.<<Von wegen.
Was denken Sie .. dass ich als Unternehmer jemand mit Burka einstellen würde, oder als Vermieter .., oder nur in einem Geschäft eine Verkäuferin ...?
Schon gar nicht, wenn meinen Kindern eine Lehrerin mit Burka vorgesetzt würde.
Kultur hat etwas mit dem zu tun, in welcher Umgebung man leben will. Und in welcher man aufgewachsen ist.Ich bin in einer offenen Umgebung aufgewachsen.
Es gibt andere Länder wie islamische Länder, da würde ich mich als Frau doch gleichfalls anpassen und einen Schleier tragen.
Das erfordert schon der Respekt vor einer anderen Kultur, die Kultur, in der ich mich als Gast, längerfristig oder dauerhaft aufhalte.Und entsprechendes erwarte ich auch hier.Es ist gleichsam eine Zumutung, wenn Muezzine bzw., sind ja Lautsprecher, die Umgebung beschallen.
Dieses mMn schon aggressiv anmutende Geschrei soll jeder in seinen 4 Wänden zuhause anhören.Mit Kirchenglocken bin ich dagegen aufgewachsen. Das ist unsere Kultur.Wenn jemand sich nicht anpassen will, dann soll er bitte gefälligst dahin gehen, wo die Kultur dazu passt.Das ist, als ob jemand in einen Schachclub eintritt und die ganze Zeit nichts besseres zu tun hat, als die ganze Zeit Rap-Music zu spielen und herumzuhüpfen, statt sich mit Schach zu beschäftigen.
Was hat er denn dann da zu suchen?In Schulen haben Mädchen, wenn es der Lehrplan vorgibt, gefälligst -ohne irgendwelche Ausnahmeregeln- am Schwimmunterricht teilzunehmen.
Dass jeder sein eigenes Süppchen kocht, geht nicht.Auch "Schächten" und jegliche Sonderregelungen würde ich strikt untersagen.Aber es geht eben bis zu Antisemitismus und Kalifatdemos.
Das ist nicht unsere Kultur, das sind nicht "Wir", das sind sogar schon verfassungsfeindliche bis links- und rechtsextreme Auswüchse.Auch dass wir eine Leistungsgesellschaft mit kapitalistischen Grundsätzen
(Sie dürfen es gerne als 'Marktwirtschaft' beschönigen, aber 'Kapitalismus' - wenn auch 'sozialer Kapitalismus' trifft es eher)
sind, war für unseren Wirtschaftsaufschung und den Weg zu einer der führenden Wirtschaftsnationen essentiell und ist Teil unserer Kultur.(ob Sie und gleichdenkende .. na ja, der Hund wedelt mit dem Schwanz und nicht umgekehrt und es geht letztlich um den gesellschaftlichen Konsens, dem auch Sie sich nicht entziehen können.)Das geht bis zum Irrsinn wie in Düsseldorf:
Zweisprachige Straßenschilder.
Was soll denn dieser Mist, soll demnächst arabisch auch noch als zweite Amtssprache eingeführt werden, wenn das so weitergeht?Und all dem sollte durchaus ein Riegel vorgeschoben werden, egal ob man es nun "deutsche Leitkultur" oder sonstwie nennt.Bei uns haben Patriarchat nichts zu...diametral schrieb am 13.09.2026, 21.36 Uhr:
Bei uns haben Patriarchat, Zwangsheirat, Vielehen und sonstiges, was es anderswo gibt, nichts zu suchen.diametral schrieb am 13.09.2026, 21.39 Uhr:
@Hera, wenn Sie nur etwas sinnbefreit inhaltsleeres hinpupsen, können Sie es doch gleich sein lassen.😃Hera schrieb am 13.09.2026, 22.03 Uhr:
Das gebe ich sehr gerne zurück @ diametral!Sie hätten Ihren Beitrag, wäre er von jemand anderem geschrieben, als Schmarren bezeichnet.
Genau das mache ich auch.
Wie Sie das bewerten, ist mir eigentlich egal.diametral schrieb am 13.09.2026, 23.30 Uhr:
wenn ich etwas als Schmarrn bezeichne, werte @Hera, dann füge ich IMMER auch an, warum.(Sollte ich das mal nicht gemacht haben, dann war's mir wirklich zu blöd.)Zeitens artikuliere ich immer scharf. Unmissverständlich. "Harte Kante ziehen".Drittens fokussiere ich nahezu immer auf den Dissens.
Was soll ich denn groß mit jemandem darüber reden, wo ich mit ihm gleicher Meinung bin?Das ist zwar allgemein üblich, aber in einer rationalen Welt pure Zeitverschwendung.Manchmal, ja manchmal kommt es vor, wenn es für die exakte Abgrenzung Konsens/Dissens essentiell ist oder ich jemand ausnahmsweise sagen will
"ich mag dich trotzdem ganz gern, auch wenn ich jetzt nur den Kopf schütteln muss".Fragen Sie mal @028. Nahezu auf jeden post, wenn ich antworte, gibt's Widerspruch.
Auf die Frage aber, mit wem im Forum ich am liebstens abends ein Bier trinken gehen wollte, würde ohne zu zögern die Wahl auf ihn fallen.
Er weiß genau, wie er meine posts zu lesen hat.Keine Sorge, Sie dürfen meine posts gern bezeichnen, als was Sie wollen. Alles ok.Nur in einer Weise nicht! Das wissen Sie, aber das würden Sie vmtl. auch nie tun.UserUli schrieb am 14.09.2026, 00.48 Uhr:
@ diametral1. "um identisch und homogen<< ging es .. doch überhaupt nicht"2. "WENN DENN die Einheit ausreichend homogen ist ... kann man von "Identität" sprechen."3. "Inhomogene(!) Organisationseinheiten wie Staaten mit inhomogener Bev. ... Da kann man nicht mehr von einer "Identität" reden."Wenn nach Zitat 2 Homogenität als notwendige Vorbedingung von Identität gilt und nach Zitat 3 Inhomogenität zum Verlust von Identität führt, dann kann Zitat 1, wonach es um Identität und Homogenität gar nicht geht, logisch nicht stimmen. Und umgekehrt.Das war möglicherweise der Widerspruch, den @ Hera meinte.Wenden Sie also die Methode des konsequenten Widerspruchs inzwischen auch auf die eigenen Beiträge an? Das wäre ja mal kreativ.diametral schrieb am 14.09.2026, 07.43 Uhr:
Wie oft soll ich das denn noch schreiben, dass Identität etwas "SINGULARES" beschreibt.Auch "homogen" bezieht sich auf etwas SINGULARES."identisch" dagegen ist eine RELATION!Deswegen war es Blödsinn, @User Uli, etwas wie Sie zu bringen:
>>identisch und homogen<<.Das kam von IHNEN, ich zitierte nur.Nochmal:
Eine Wert "3" ist ganz etwas anderes als ein Vergleich ">="----Meinerseits wurde das dagegen ganz exakt abgegrenzt:>>Auch wiki stellt einen mathematischen Bezug zum Begriff "Identität" her, WENN AUCH in der Relation.<<-----Etwas SINGULARES in Bezug zu etwas SINGULAREM zu bringen, wie ich es machte, ist im Gegensatz zu Ihrem Mischmasch absolut korrekt:2. "WENN DENN die Einheit ausreichend homogen ist ... kann man von "Identität" sprechen."------Alles klar nun?
Da kann niemand etwas dafür, wenn Sie so unsauber mit Begriffen umgehen.😃diametral schrieb am 14.09.2026, 08.03 Uhr:
"homogen":
Bei "die Tiere im Zoo" kann man als "Einheit" nicht mehr von einer Identität reden.
Bei einem Wolfsrudel als Ganzes oder einem Bienenschwarm ist das schon eher möglich.mathematischer Vergleich:
Wenn eine Funktion in jedem beliebigen Intervall "stetig steigend" ist, so ist sie auch als Ganzes "stetig steigend".So kann man Begriffe von allen Einzelnen auf etwas Ganzes abbilden, nicht anders.Hera schrieb am 14.09.2026, 13.33 Uhr:
@ diametral Sie können noch so viele Einzelerklärungen von Begriffen starten: für mich bleibt Ihr Kommentar vom 13.09., 16:52 unverständlich, ohne jegliche Aussagekraft und als Antwort auf meinen von 9:51 unpassend!
Ihre verwirrende Begriffsauswahl hatte vielleicht System, ein Schelm der Böses dabei denkt......( Hera, auch da haben Sie offenbar nichts verstanden.......naja, für Sie ist es gut)
Ihr Pech nur, i c h habe @ Uli tatsächlich verstanden.........UserUli schrieb am 14.09.2026, 14.31 Uhr:
@ diametral - der Widerspruch bleibt aber, auch wenn er mathematisch auszubuchstabiert wird.Die Trennung zwischen Identität=Singularität und identisch=Relation funktioniert nämlich auch mathematisch nicht. Man definiert in der Mathematik ja Identität gerade dadurch, dass ein Ding mit sich identisch ist (x=x). Identität ist eine Relation mit sich selbst.Auf unser "Wir"-Beispiel übertragen - Identität bezeichnet einen Vergleich im Zeitverlauf oder mit einer anderen Gruppe. Es ist ebenfalls eine Relation.Ihr Fehlschluss zeigt sich auch bei der Anwendung auf die mathematische Funktion, in die Sie ihren Identität als Einssein Fehlschluss einbauen. Sie unterstellen hier quasi kollektive Identität als quasi gleichartiges Wachstum homogener (erblicher) Faktoren - alle Einzelteile müssen dem Ganzen entsprechen.Genau das bedeutet aber eben nicht Identität. Wie eben mathematisch die Identität eines Vektors nicht auf der Homogenität seiner Einzelbestandteile beruht, sondern aus durchaus widersprüchlichen Elementen sich zusammensetzt. Entscheidend für die Identität sind nicht die Einzelteile, ist vielmehr die RELATION.Was im Übrigen auch die Naturwissenschaft bestätigt. Selbst Ihr Ameisenstamm erscheint nach außen als "homogen", besteht aber im Inneren aus einer Relation von sehr unterschiedlichen Elementen. Aber nur nebenbei.Und jetzt übertragen wir das als Zwischenschritt auf mein Mosaikbeispiel: Ein Mosaik bezieht gerade seine Identität aus den vielen inhomogenen Steinen, weil es deren spezifische Relation ist, die es von anderen Mosaiken unterscheidbar macht. In Ihrer "mathematischen Funktion" dagegen wäre ein Mosaik nur ein Haufen absolut identischer, grauer Steine.Ob nun sozialwissenschaftlich, linguistisch, naturwissenschaftlich oder mathematisch-logisch - Sie kommen aus dem Fehlschluss nicht heraus.Es geht doch darum zu erkennen - was Sie in Teilen ja selbstredend erkennen - dass Identität nie ein fixer, isolierter Punkt ist, sondern eine strukturierte Kompetenz, Vielfalt und Unterschiede in Beziehung zu setzen und zu einer (neuen) Einheit zu integrieren. So macht es jede Person. Aber gut. wie ist das bei einem Staat (nationale Identität)? Genau so: Auch hier geht es nicht um "homogenen Eintopf", sondern um gemeinsame Spielregeln, Institutionen und Werte, die es erst ermöglichen, Vielfalt und Unterschiede in ein stabiles Verhältnis zu setzen und zu einer funktionierenden Einheit zu integrieren. Genau dieses funktionale Beziehungsgefüge ist das 'Wir' – und nicht die Gleichheit der Mosaiksteine.“ Ein sehr gutes Beispiel für diese Regelungskompetenz ist unser Grundgesetz. Und auch der von Ihnen zitierte Schachclub sollte ja sowas wie eine Satzung haben, die gewisse Zwecke fördert und ein bestuimmtes Verhalten als nicht mit dem Vereinszweck kompatibel ansieht. Verfahrensregeln statt "(Leit-)Kultur". Da fängt die gemeinsame Ebene an.diametral schrieb am 14.09.2026, 17.32 Uhr:
@User Uli, ich würde vorschlagen, Sie gehen jetzt erst mal auf die Wiki-Seite "Identität" und überarbeiten dann nochmals Ihren post.
Ist einfacher als wenn ich jetzt alles erklären muss.
Danke.UserUli schrieb am 14.09.2026, 22.43 Uhr:
@diametral – Jetzt kriege ich vielleicht auch noch den Rechthabereivorwurf von @Hera. Aber der Wikipedia-Artikel bestimmt eben gerade selbst Identität als Relation. Wenn wir nur den ersten Satz isoliert betrachten, kann man vielleicht auf das kommen, was Sie sich da konstruieren. Wenn man aber nur ein bisschen weiterliest, sieht die Sache plötzlich völlig diametral aus.Dann begegnen uns dort nämlich genau die Theoretiker, die Identität als dynamische Kompetenz begreifen: die Entwicklungspsychologen Oerter/Montada, der Symbolische Interaktionismus von George Herbert Mead, Eriksons psychoanalytische Sicht, Erving Goffman, Jürgen Habermas und dessen Schüler Lothar Krappmann mit seinem unverwüstlichen Büchlein „Soziologische Dimensionen der Identität“.Das sind – in enger Verbindung mit dem linguistic turn – genau die Standardwerke, mit denen ich im Bildungswesen aufgewachsen bin. Sie alle begreifen Identität als das Resultat von fortlaufender Interaktion auf Augenhöhe. Entsprechend wird dort sowohl die kollektive als auch die individuelle Identität eben nicht substanziell oder homogen definiert, sondern als eine KONSTRUKTION, die in einem kommunikativen Verständigungsprozess erarbeitet wird.Der Artikel bestätigt im Verlauf genau das: Um eine Gruppe oder ein Objekt zu identifizieren, muss sie als eigenständige Entität von anderen unterscheidbar sein. Diese Unterscheidbarkeit gewinnt ein komplexes System (wie ein Staat oder mein Mosaik) durch seine spezifische Struktur und seine inneren Regeln (Relationen) – und eben gerade nicht dadurch, dass jeder einzelne Baustein im Inneren absolut gleichgeschaltet oder homogen ist.Ihr Verweis auf den Wikipedia-Artikel war daher entweder ein tiefes Missverstehen der Materie oder schlicht ein letzter rhetorischer Bluff. Vertrauen Sie künftig besser darauf, dass meine Rede Substanz hat und in der Regel mit einem Wikipedia-Artikel mindestens mithält – oder ihm, wie hier, unwillkürlich korrespondiert. Hier bewegen wir uns auf meinem Fachgebiet. Als weiterführenden Lesetipp empfehle ich Ihnen übrigens ganz klassisch „Geist, Identität und Gesellschaft“ (Mind, Self and Society) von G.H. Mead. Sehr lebendige Vorlesungen, leicht zu lesen, aus dem Jahr 1934, University of Chicago Press.
diametral schrieb am 13.09.2026, 02.33 Uhr:
(jetzt wird es mir zu lang zum scrollen...)>>denn auch Sie verhalten sich vermutlich nicht identisch, wenn Sie mit Ihrer Frau schmusen, wie wenn Sie mit einem Kumpel an der Bar sitzen oder mit dem Chef Gehaltsverhandlungen führen.<<Der Mensch ist wie ein Computerprogramm.Es gibt nicht "den freien Willen" als solche, wie ihn Viele verstehen.Jede Entscheidung, die jemand fällt ist Folge unzähliger Erfahrungen, Erlebnisse, des Wissens, der Erziehung, der Situation, ...Jeder Mensch wird infolge eines exakt gleich ablaufenden Vorlebens in exakt der gleichen Situation die exakt gleiche Meinung vertreten und exakt gleiche Entscheidungen treffen.
Das ist nun mal so.Auch das kleinste Unwohlsein aufgrund eines Luftdrucks kann seine Entscheidungen beeinflussen und da sind wir bei der Chaostheorie, dass selbst die allerkleinsten Abweichungen in Summe einen Zustand bilden, der jeden Menschen exakt zu einer eindeutigen Folge zwingt.
Selbst das vermeintliche "über seinen Schatten springen ist eine eindeutige Konsequenz".Sogar den Text, den ich gerade schreibe, würde ich, wenn all meine Vergangenheit exakt gleich verlaufen wäre ohne Abweichung - und da muss man genau sein, also wirklich 0,00 Abweichung, also bis hin zu jedem Regentropfen, der exakt an der gleichen Stelle zum exakt gleichen Zeitpunkt auf meine Haut viel oder jedes Geräusch irgendwo weit entfernt, das nur mein Unterbewusstsein nebensächlich im Alter von 2 Jahren aufgenommen hat ..
.. wenn also ALLES ganz exakt gleich stattgefunden hätte, so würde ich exakt den gleichen Text mit exakt den gleichen Wörtern in exakt den gleichen Sekunden des Tages schreiben wie jetzt.Der Mensch ist nicht frei, hat keinen freien Willen.
Jede sogenannte "Abwägung" führt zwingend zu exakt gleichen Emotionen, Fragen, Antworten und Ergebnissen.Mir ist klar, dass dies wohl die meisten überfordert und allein der Vorstellung, dass es so ist, rigoros widersprochen wird,
aber es sind deterministische Abläufe.Es gibt keine "Teilidentitäten", sondern DAS IST die Identität .. neben der körperlichen.Mal einfach:
Wenn Sie in Excel in Zelle A1 die Zahl "3" eingeben und in Zelle A2 die Formel "A1 * 5",
dann kommt dort 15 raus.
Ändetn Sie A1 auf 6, dann ändert sich A2 auf 30.Immer noch das GLEICHE Programm."Frau schmusen" und "Kumpel an der Bar sitzen" in Zelle A1 führt zu unterschiedlichen Ergebnissen, aber auch im Hirn läuft immer noch das gleiche Programm ab.
Mathematisch:
Die Regel, dass f(x) bei unterschiedlichen "x" immer zum gleichen Ergebnis führen muss, gibt es nicht.
Bei gleichem "x" wird eine deterministische Funktion aber immer gleiches Ergebnis liefern, zwingend.Catweazle74. schrieb am 13.09.2026, 06.36 Uhr:
Ganz genau, das sag' ich doch immer!Also, Mathematisch ergibt sich dann daraus:
Hypotenuse × Plusquamperfekt = XUnter Ausschluss sämtlicher Gegenwart folgt daher:
X = √(a² + b²) × (hatte + gehabt)Nach ordnungsgemäßer Kürzung des grammatikalischen Restterms erhalten wir:
X = 7, obwohl niemand 7 eingegeben hat.Dieser Wert ist als vorläufig endgültig zu betrachten.
Hinweis: Eine erneute Berechnung ist nicht erforderlich, da das Ergebnis bereits stattgefunden hatte. Q.E.D.
(Quatsch, Es Dreht sich!) 🤯PauleHeißter schrieb am 13.09.2026, 09.04 Uhr:
Offensichtlich tritt hier doch der fehlende Schlaf deutlich zu tage, um es mal nett auszudrücken!Catweazle74. schrieb am 13.09.2026, 09.24 Uhr:
...drehen'se sich lieber nochmal um, und pennen weiter!
Da macht man nichts falsch.Ihre durchgängige Miesepeterichkeit ist hier völlig fehl am Platz - nur so als Tipp.diametral schrieb am 13.09.2026, 09.38 Uhr:
@Catweazle, ich habe es mathematisch erklärt.
Wenn Sie es am Beispiel ausführen wollen, dann doch sinnvoll und nicht mit so 'nem Blödsinn bitte.Auch wiki stellt einen mathematischen Bezug zum Begriff "Identität" her, wenn auch in der Relation.======
>>Sind A1 und A2 arithmetische Ausdrücke, so heißt die Zeichenreihe A1 = A2 eine Gleichung. Eine Gleichung A1 = A2 heißt allgemeingültig oder auch Identität genau dann, wenn für jede Belegung φ gilt:Wert (A1,φ) ∈ R
Wert (A2,φ) ∈ R
Wert (A1,φ) = Wert (A2,φ)<<
======Übrigens @User Uli: als Begriffsbestimmung oben
======
ist die Gesamtheit der Eigenschaften oder Eigentümlichkeiten, die eine Entität, einen Gegenstand oder ein Objekt kennzeichnen und als Individuum von anderen unterscheiden.
======"ein", "eine", "einen" sind singuläre Wörter.
Identität ist und bleibt ein SINGULÄRER Begriff, da ändern auch Sie nichrs dran.UserUli schrieb am 13.09.2026, 10.56 Uhr:
@ diametral - Hera hat Recht. Denn Determinismus hat immer einen logischen Webfehler: Wenn das Leben ein berechenbares Excel-Sheet wäre, könnten wir den Code irgendwann knacken, umschreiben und damit den Determinismus selbst aushebeln. Sie sehen Ein Paradoxon.Ob hinter unserem Gehirn ein riesiger, unsichtbarer Plan steht, ist für unser Leben völlig egal – weil wir ihn niemals erkennen können. Im Alltag haben wir gar keine andere Wahl, als so zu handeln, als hätten wir einen freien Willen. Wenn der Kumpel an der Bar oder die Ehegattin etwas fragt, muss ich mich im Hier und Jetzt für Ja oder Nein entscheiden. Wir können unsere menschliche Perspektive nicht überspringen. Unsere Identität existiert nicht im sterilen Physik-Labor, sondern in der ständigen Interaktion und Absprache mit anderen. Ob die Welt im Kern deterministisch ist oder nicht, ist für uns im echten Leben schlicht kein Thema – denn wir leben, fühlen und entscheiden nun mal in einer Welt der subjektiven Freiheit.Catweazle74. schrieb am 13.09.2026, 13.28 Uhr:
...und warum verhalten Sie sich dann immer so vorhersehbar, wenn doch alles so komplex ist?! 🤔UserUli schrieb am 13.09.2026, 18.25 Uhr:
Ganz einfach, @ catweazle - Weil die Erwartungshaltung im Gespräch immer ist, dass das Gegenüber eine gewisse Konstanz, Kontinuität und Kohärenz aufweist. Mit einem kommunikativen Chaoten, mal so, mal so, lässt sich nicht sinnvoll reden. Dies führte Kommunikation ad absurdum.Womit wir jetzt den Kern der AFD-Kommunikation freigeschält hätten - kommunikative Vernunft, rationalen Diskurs systematisch zu zerstören.
Reformer 028 schrieb am 13.09.2026, 01.51 Uhr:
Noch was zur Automobilindustrie.
Die Mitarbeiter müssen natürlich auch Ihren Beitrag leisten.
Die 50tausend,die demnächst bei VW entlassen werden,sollten auf Abfindungen verzichten,freiwillig kündigen und die ersten 3 Monate kein Arbeitslosengeld erhalten.
Die Aktionäre sollen natürlich keinen Beitrag leisten,wo Sie die letzten 5 Jahre
31 Milliarden an Dividenden erhalten haben.Natürlich auch die Vorstände nicht,für Ihr Missmanagement oder eben Millionen Abfindungen,Soll ja bestimmt sozialverträglich für die Vorstände sein.Hoffentlich sind die Familien Piersch und Porsche nicht neidisch auf die Familie Quandt,wo Sie in den letzten 5 Jahren NUR 1,3 Milliarden an Dividenden bekommen haben.Das bekommt die Familie Quandt pro Jahr und versteckt das meiste Geld in Stiftungen.Mercedes erwartet von den Mitarbeitern 5 Stunden pro Woche Mehrarbeit,natürlich ohne Lohnausgleich.Dann werden die Autos von Mercedes bestimmt billiger und die entlassenen Mitarbeiter von VW können sich dann endlich einen Mercedes leisten.
Reformer 028 schrieb am 13.09.2026, 00.20 Uhr:
Ein Vorschlag für den Grimme Preis.Von wen stammen die beste Floskeln.
BLÜHENDE LANDSCHAFTEN,
KEINEM WIRD ES SCHLECHTER GEHEN
EINE NATOOSTERWEITERUNG IST NICHT GEPLANT
UNSERE FREIHEIT WIRD AUCH AM HINDUKUSCH VERTEIDIGT
DER IRAK HAT MASSENVERNICHTUNGSWAFFEN
DIE UKRAINE VERTEIDIGT UNSERE FREIHEIT,DEMOKRATIE UND WESTLICHEN WERTE
DIE NATO IST EINE VERTEIDIGUNGSARMEE
BUSH JUN.OBAMA BIDEN,TRUMP,NETANJAHU,ERDOGAN ,SELENSKIJ UND NOCH VIELE ANDERE SIND KEINE KRIEGSVERBRECHER,NUR PUTIN.
WIE HOLEN UNS UNSER DEUTSCHLAND WIEDER ZURÜCK
WIR KÖNNEN UNS UNSEREN SOZIALSTAAT NICHT MEHR LEISTEN
JEDER MUSS SEINEN BEITRAG LEISTEN (ausser Politiker,hohe Beamte,Privatversicherte,Reiche und Superreiche)
Und noch für die AfD Fuzzis
NUR DIE AFD WIRD UNSERE PROBLEME LÖSEN UND ALLE IHRE WAHLVERSPRECHEN EINHALTEN,MIT IHREM VÖLKISCHEN DENKEN UND IHRER IRREN NEOLIBERALEN
POLITIK
Zu gewinnen gibt es NICHTS,ausser bestimmt einen saublöden,inhaltslosen Pallaver Kommentar von Höhlendödel,Witzfigur und anderen AfD Verblendeten.diametral schrieb am 13.09.2026, 00.40 Uhr:
@omg, @028, davon bekommt man ja Augenkrebs!Ich finde es ja schön, wenn Sie etwas betonen wollen, aber alles groß musste nicht sein.
Nö, ich lese zwar nahezu alles von Ihnen, aber da muss ich passen.Reformer 028 schrieb am 13.09.2026, 01.29 Uhr:
diametral,jetzt hab ich es extra für Sie großgeschrieben,damit Sie es auch gar nicht überlesen.🤓Ratlinger schrieb am 13.09.2026, 09.57 Uhr:
Mensch Schwachmatikus, da haben sie sich in später Stunde mal wieder Einen abgeklemmt und alle , für sie zugänglichen, „Neuigkeiten“ rausgehauen.
Die AfD hat zwar nie behauptet, dass alles sofort besser und jedes Problem gelöst werden kann ,aber ansonsten 🔔🔔😉🤨😂 ist was dran, es interessiert nur Niemanden und das ändert sich auch durch ständige Wiederholungen nicht.
Sie sollten lieber etwas für ihre geistige Gesundheit tun z.B.schlafen.Catweazle74. schrieb am 13.09.2026, 10.41 Uhr:
...man hätte es nicht extra Großschreiben müssen.
Man hätte besser gar nichts schreiben sollen! 😉
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