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737

Markus Lanz

D, 2008–

Markus Lanz
Serienticker
  • Platz 159737 Fans
  • Serienwertung2 121291.98von 122 Stimmeneigene: –

"Markus Lanz"-Serienforum

  • diametral schrieb am 29.08.2026, 06.43 Uhr:
    Brandstiftung, und dann noch in organisierter Form, ist ein schweres Verbrechen.
    Solche Anschuldigungen kann man nicht ohne überprüfbare Belege ins Netz werfen.
    Spätestens jetzt wäre der Zeitpunkt gewesen, wenigstens einen einzigen Beleg zu liefern.
    Und es kam .. NICHTS.
    • Catweazle74. schrieb am 29.08.2026, 07.18 Uhr:
      Ich glaube, Sie kapieren überhaupt nichts mehr im Schädel, denn als etwas anderes kann man es wirklich nicht mehr bezeichnen.
      Ich zeige lediglich überprüfbare Sachverhalte, dokumentierte Verbindungen und Zusammenhänge einer hypothetischen Interessensabsicht auf - die mit keiner einzigen Silbe erwähnt ist, dass alles zum Gesamtbild getragene eine Wahrheit letztlich entspricht.
      Genau das erkennt man nicht - was allerdings Voraussetzung dabei wäre!
      Wie dämlich muss eine Person erst sein, dass man nicht einmal in der Lage ist ordentlich Textinhalte zu lesen und die Essenz daraus korrekt abzuleiten.
      In der Schulzeit hat man es eigentlich im Deutschunterricht, anhand eines Aufsatzes der Nacherzählung, in der Regel beigebracht bekommen - aber wenn man damals schon dazu unfähig war, ist man es heutzutage wohl umso mehr.
      Gott Herr gib mir Kraft für diesen Unsinn!
      An welcher Stelle behaupte ich, es sei am Ende wahr?!
      Wo?!
      Ich zeige mehrere belegbare Tatsachen auf, und mögliche Absichten, die nichtmals als unmöglich gelten - die dabei sogar immer im Konjunktiv geschildert sind, wie es bei Annahmen halt so üblich ist.
      Ich glaube, man ist nichtmals in der Lage unfallfrei zur Toilette zu gehen, bei so viel Unvermögen und geradezu Hirnrissigkeit, die jedesmal zu Tage tritt.
      Sie belegen oder widerlegen überhaupt nichts mit ihrer Aussage zur dieser Darstellung, und erkennen keine berücksichtigen eventuellen Möglichkeiten dabei.
      Man vermengt es am Ende nur die einem bis zur Unkenntlichkeit entstellten Einheitsbrei, ohne die einzelnen Dinge sauber voneinander zu trennen.
      Sie zeigen hier aber immer Ihre komplette Unfähigkeit zu vielem, und das auf eine sehr beeindruckende Art und Weise.
      Nehmen Sie sich lieber ein Malbuch, damit ist man nicht so überfordert!
    • Catweazle74. schrieb am 29.08.2026, 07.44 Uhr:
      ...und dass man nichtmals die Informationsquelle kennt, zeigt doch nur deutlich dabei, wie unsauber und unsachlich man hier argumentieren will.
      Es wäre nämlich Vorraussetzung sich von dem selbst zu überzeugen, wie es sich gehört, um sich einen wirklichen Eindruck zu verschaffen, anstatt wild herumzuspekulieren und die Information leichtfertig als Schwurbelei abzutun.
      Derjenige wohnt in einem überschaubaren Dorf, wie es in der Region üblich ist - jeder kennt sich.
      Er ist in der Gemeinde fest verankert und pflegt Verbindungen zu Ämtern und Feuerwehr - also kein dahergelaufener Heini!
      Der einzige der hier ständig mutwillig mit Annahmen und Vermutungen hantiert, sind nämlich ausgerecht Sie - der letztlich wirklich nur alles aus zweiter Hand heraus ein Urteil bilden will und darauf seinen Unsinn aufbaut.
      Sie kann man überhaupt nichtmal ansatzweise ernst nehmen, sorry - bleibt ihr Problem!
  • Catweazle74. schrieb am 29.08.2026, 06.14 Uhr:
    Erst einmal vorweg etwas Grundsätzliches:
    In der Vergangenheit wurden bereits mehrfach Projekte umgesetzt, die zunächst als kaum oder sogar unmöglich realisierbar galten – auch in Naturschutz- oder ökologisch sensiblen Gebieten. Durch politische Entscheidungen, Änderungen von Schutzbestimmungen oder Ausnahmegenehmigungen konnten solche Vorhaben letztlich ermöglicht werden.
    Die Geschichte zeigt daher, dass politische Rahmenbedingungen bestehende Grenzen verändern können.
    Wer schon seine Annahmen darauf mutwillig aufbaut, begeht bereits einen entscheidenden Gedankenfehler, dass Projekte nicht in geschützte Gebiete gebaut werden können, da es dabei nur einen momentanen Istzustand lediglich beschreibt – der sicherlich niemals als unumstößlich gilt.
    Wie oben nämlich eindrucksvoll aufgezeigt wird!
    Alleine aus dem Grund kann auch keine ausreichende und überzeugende Schlussfolgerung gezogen werden, gerade deshalb schon am Anfang in eine völlig falsche Richtung von weiteren Annahmen dabei zwangsläufig münden muss.
    Das nennt man übrigens Logik!!!
    Alle diese Aussagen habe ich mit einem Chatbot überprüft und um weitere Fakten und bestehende Verbindungen ergänzt – auch auf ihre Plausibilität hin überprüft.
    Ebenso wurde die sich dort befindliche seismologische Station natürlich von dem Beteiligten erwähnt – sie stellt aber am Ende sicherlich keine unüberwindbare Hürde dar, um politische Projekte umzusetzen, wenn ein ernsthaftes wirtschaftliches Interesse besteht.
    Es wurde ja direkt schon als unüberwindbare Hürde hier dargestellt – lächerliche Behauptung!
    Ganz ehrlich: An Dämlichkeit ist das Ganze hier Gelesene kaum noch zu übertreffen. Weder kennt man dieses Statement aus dem Video noch irgendwelche Fakten dazu.
    Typisch ist schon hierbei, dass alles, was aus dem Internet kommt, automatisch als „Teufelszeug“ betrachtet und grundsätzlich als falsch angesehen wird.
    Das unterstreicht eigentlich nicht nur deren einfältige Denkweise und die Abschottung gegenüber fehlenden Informationen, sondern auch eine verfestigte und verbohrte Haltung eines Weltbildes von absoluter Eingeschränktheit.
    • Catweazle74. schrieb am 29.08.2026, 06.16 Uhr:
      (2)
      Wer alternative Medien reflexartig als „Schwurbelei“ abstempelt, ohne sich überhaupt mit deren Inhalten auseinanderzusetzen, tut vor allem eines ganz sicher:
      Er beraubt sich fahrlässig selbst der Chance, jemals mehr zu erfahren. Während andere längst über Themen diskutieren, werden sie nur müde belächelt.
      Das ist nämlich keine Stärke, sondern Selbstbeschränkung.
      Man kann solche Menschen nur bedauern – denn wer aus Vorurteilen heraus wegschaut, stellt sich selbst ein Bein und hält sich freiwillig von einem größeren Teil der Wirklichkeit fern.
      Solche Menschen leben am Rande der Realität und sind die Art von Tagesschau-Guckern, die im festen Glauben daran sind, dass alles, was aus dem Äther sprudelt, als Wahrheit verkauft wird oder eine vollständige Meldung wäre.
      Diese Naivität ist ebenso kaum zu beschreiben!
      Alternative Medien sind heute unverzichtbar für eine freie und umfassende Meinungsbildung. Apollo News, NIUS und auch zahlreiche andere haben immer wieder Recherchen veröffentlicht, die bundesweit für Aufmerksamkeit sorgten - etwa zur Tegernsee-/Weimer-Affäre, zur Faeser-Schönbohm-Affäre oder zu Vorgängen beim ZDF.
      Denn wer nur eine Perspektive kennt, kennt nicht die ganze Wahrheit.
      Wer verschiedene Quellen hört, bekommt ein vollständigeres Bild – wer nur einer Seite folgt, sieht am Ende nur einen Ausschnitt der Wirklichkeit.
      Wer nur eine Seite kennt, wird auch immer nur diese Einseitigkeit kennen und daraus argumentieren können, ohne jemals – wie es eigentlich notwendig wäre – alle verfügbaren Informationen zusammenzutragen, um erst abschließend ein aussagekräftiges Gesamtbild zu erhalten, das eine echte Einschätzung ermöglicht.
    • Catweazle74. schrieb am 29.08.2026, 06.20 Uhr:
      (3)
      Da beißt sich die Katze eben in den eigenen Schwanz!
      Und dann noch die völlig falsche Schlussfolgerung daraus zu ziehen, alles im Kommentar sei gleich eine Feststellung zu einer dahinterstehenden politischen Absicht, dass die Sachverhalte einer aufgezeigten Motivation gleichkommen, unterstreicht auch hierbei eindrucksvoll die Unfähigkeit, Textinhalte richtig zu verstehen und zu interpretieren.
      Ich habe es mit dem Satz, dass man sich selbst ein Bild darüber machen sollte, ausdrücklich noch erwähnt!
      Man will aber letztlich nur das sehen, was das eigene Weltbild immer wieder bestätigt.
      Fazit:
      Es wurden zahlreiche Auffälligkeiten aufgezeigt, die in eine klare Richtung weisen und sich in der Gesamtbetrachtung merkwürdigerweise zu einem völlig klaren Bild zusammenfügen.
      Deshalb ist das Unmögliche nicht zwangsläufig unmöglich, sondern – wie eingangs aufgezeigt wird – finden politisch gewollte Vorhaben letztlich immer einen Weg der Umsetzbarkeit, wenn politische und wirtschaftliche Interessen nur groß genug sind.
      Somit sind all diese absurden Äußerungen zu diesem Sachverhalt letztlich nur Annahmen und Erwartungen derjenigen hier, die nur ständig das eigene Weltbild aufrechterhalten und weiter pflegen sollen – mitunter auch geprägt von der ablehnenden Haltung gegenüber anderen Menschen, die teilweise eine gegensätzliche Meinung vertreten.
      Das zeichnet deutlich deren schlechten Charaktereigenschaft aus.
      Für mich war es allerdings wenig überraschend, dass sich ausgerechnet diejenigen immer wieder lautstark zu Wort melden, die bereits in der Vergangenheit schon durch Unwissenheit, falsche Behauptungen oder einfach nur Besserwisserei glänzten.
      Diejenigen sind nichtmals ansatzweise in der Lage mit eigenen Kommentaren hervorzustechen - wie es bei den meisten hier üblich ist - stattdessen wartet man immer mutlos in Lauerstellung ab, bis andere etwas posten.
      Einfach nur jämmerlich und keineswegs ernst zunehmen!
      ...bleibt eurer Einfältigkeit und tiefen Unzufriedenheit von politischer Veränderung treu, das ist vermutlich die größte Kraftanstrengung die man überhaupt im Stande ist leisten zu können.
      #ewigVerblendet
  • Reformer 028 schrieb am 29.08.2026, 00.39 Uhr:
    Der Kriegsheld Masala,mit einer# beruhigenden Aussage.#
    Wenn Russland irgentetwas im Baltikum macht,wird die Nato zuerst Kaliningrad zerstören.Dann brauchen wir uns ja keine Sorgen zu machen.
    Die Geheimdienst Chefs der USA und Rußlands haben sich in Moskau getroffen.Es ist zwar nichts über den Inhalt bekannt,aber die Journalie weiß natürlich,was da besprochen wurde.Da sind wir ja wie immer bestens informiert.
    Dobrindt ist mit seinen Amtskollegen ein bisschen über die Ostsee geschippert.
    Die größte Gefahr ausländischer Kräfte befindet sich ja in der Ostsee.Russland hat bestimmt schon Atom U Boote dort startklar gemacht.und hunderte Kriegsschiffe sind schon auf dem Weg für einen Angriff auf die Nato.Das heißt,500 Milliarden Euro reichennoch nicht,um Deutschland kriegstüchtig zu machen.Da gibt es nur eine Lösung,alle Sozialleistungen abschaffen.Die brauchen wir auch nicht mehr,wenn Europa so aussieht wie der Gazastreifen,Afganistan,Irak,Syrien,Lybien und der Iran.Sozialabbau,wie Gesundheit,Pflege,Rente und so weiter,braucht dann auch keinen mehr zu interessieren und natürlich auch nicht die AfD.
    UPPS,was für eine Verschwörungstheorie.
  • Alle für -FD schrieb am 29.08.2026, 00.00 Uhr:
    Die Fortführung von ständiger Erneuerung war, ist und bleibt unwiderlegbarer Motor JEDER Gesellschaft, Volkes, Nation unserer Erde.
    Drei Jahrzehnte nach 1990 bleibt aktueller den je: WIR sind das Volk !
    Deshalb !
    Werte Bürger in Sachsen-Anhalt: Heute ist euer erster Tag von restlichen bis zu gesellschaftlicher Erneuerung!
    Nutzt diese Chance und bringt euer Land mit guter Entscheidung voran !
    Mit Ulrich Sigmund und einer starken demokratischen AfD zum Erfolg !
    Entschlossenheit mit Mut und Energie in gemeinsamer Solidarität !
  • Alle für -FD schrieb am 28.08.2026, 23.54 Uhr:
    Technisch und organisatorisch praktischere Ablaufmodule für Erfassung und Auswertung umfangreicher Statistiken sind kein Teufelswerk. Dennoch benötigen auch sie eine nachvollziehbar transparente Kontrolle:
    Die Briefwahl.
    Eine durchaus praktische Variante für Bürger, welche wegen persönlicher Einschränkungen, terminliche Verbindlichkeiten u.ä. den Weg zum Wahllokal nicht wahrnehmen können.
    Schon früher wandelten sich manche nicht erwünschten und bekämpften Mehrheitsentwicklungen in Landtags- Kommunal- und Bürgermeisterwahlen durch Briefwahlauszählungen kurz vor Wahlende wie wundersam erhofft in Status Quo um. In vielen Staaten der Erde werden diese Formen eines Wahlprozedere inzwischen sehr kritisch eingeschätzt.
    Erkannte Schwachpunkte für Entscheidungsfindungen werden hierbei in stationären Bildungs und Gesundheitseinrichtungen befürchtet, in denen im Vorlauf von Wahlen schon auch passende „kulturelle“ Programme, am besten im Unterhaltungssektor, Eingang finden.
    Man kann es Strategen somit nicht verdenken, durch populistisch gefärbte freundliche und harmonische Präsenz auch Stimmengewinne zu erreichen wollen.
    Wahlbeobachtungen sowie Wahlkontrollen sind zwar durchaus eingerichtet. Die Neutralität aller Maßnahmen wird auch noch betont intensiv propagiert.
    Unter der Regie der regierenden Führungsparteien und ihren verankerten Verfassungs- und Grundgesetzen sind natürlich zunehmende Oppositionsbewegungen suspekt – drohen sie doch, die bestehenden Machtverhältnisse neu zu ordnen.
    • Cosima K. schrieb am 28.08.2026, 23.59 Uhr:
      In der Tat – es ist u.a. in einer kommenden Neuen Zeit auch eine notwendige Aufgabe, demokratischen Grundsätzlichkeiten zu mehr Gewicht und Kraft zuverhelfen.
      Anstrengungen einer populistischen Meinungsminderheit gegen ein moderneres Weltbild werden so schnell nicht aufhören. Unaufhörlich in Medien sich tummelndes neofaschistisches Gedankengut einiger Kleinbürger gestattet keinerlei weiterer Duldung.
      Die Notwendigkeit, dem sich anmaßenden Gewohnheitsrecht einer BR- Bürokratenelite ein Ende zu setzen, muss Priorität erhalten. Spaltungsmechanismen und Ego-Föderalismus sind Keimzellen des kapitalistischen Revanchismus.
      Letzte Joker – Rüstung, Krieg und Profiteure einer Leistungsgesellschaft behindern friedliche Existenz und Entwicklung unserer Welt.
      Die aktuelle Situation zeigt es täglich !
  • Hera schrieb am 28.08.2026, 23.04 Uhr:
    " Die angegebenen Fakten stimmen übrigens und sind überprüfbar", sind das Ihre alternativen Medien, bei denen man sich informieren soll, @ Catweazle?
    Bei den im Internet kursierenden Meldungen eines geplanten Windkraftparkes auf der Brandfläche des Hürtgenwaldes handelt es sich um eine Falschmeldung! In der betroffenen Waldregion dürfen per se keine Windräder errichtet werden. Grund dafür ist eine empfindliche seismologische Erdbebenmeßstation im Ortsteil Grosshau, die einen Schutzradius von 5 km besitzt.
    Bereits im Jahr 2014 wurde dieses Areal vom Gemeinderat endgültig aus allen Windkraftplanungen ausgeschlossen! Die Gemeinde Hürtgenwald stellte nach dem Brand offiziell klar, dass das Feuer an diesen rechtlichen Vorgaben nichts ändert. Zudem bestehen in der Einflugschneise des nahen Militärflugplatzes Nörvenich strenge Höhenbeschränkungen.
    Das Gerücht um ein "gesteuertes Feuer für eine WindkraftAnlage entbehrt jeglicher Grundlage!!!!
    Tja, Catweazle, das einzige was an Ihrem Post vielleicht richtig ist, sind die angegebenen Flächenmaße!
    • diametral schrieb am 29.08.2026, 00.41 Uhr:
      -------
      >>Es war nicht meine Beobachtung, ich hatte dieses Video gesehen und lediglich den Hinweisen weitere Fakten und dokumentierte Verbindungen hinzugefügt - was doch ein erstaunliches Gesamtbild ergibt.
      Jetzt gibt es aber noch ein aktueller Beitrag von demjenigen, da es wohl sehr große Aufmerksamkeit erlangte und gerade eben erst ins Netz gestellt wurde - wobei diese Annahme nochmals gut verdeutlicht werden.
      Wichtig ist dabei zu erwähnen, dass derjenige vorort lebt.
      Deshalb auch seine präzise Einschätzung dazu, womit in der Region nach den geschilderten Umständen von Brandstiftung ausgegangen wird.<<
      ------
      Da ist irgendein Video .. sagte er welches?
      Ich seh da nichts.
      ---
      >>und lediglich den Hinweisen weitere Fakten und dokumentierte Verbindungen hinzugefügt <<
      Fakten .. von was?
      "dokumentiert" .. wo denn dokumentiert?
      und das soll dann ein "erstaunliches Gesamtbild" ergeben? Ja, das finde ich in der Tat erstaunlich.
      ----
      >>Jetzt gibt es aber noch ein aktueller Beitrag von demjenigen, ..<<
      von >>demjenigen<< also wieder der gleiche. Irgendjemand, irgendein Unbekannter, denn eine seriöse Quelle würde man entweder konkret benennen oder wenn es um einen Verlag oder dergleichen ginge, nicht von "demjenigen" reden.
      -----
      >>... wobei diese Annahme nochmals gut verdeutlicht werden.<<
      Aha, man weiß nichts, keine Fakten, keine Belge, alles nur "Annahmen"!
      -----
      >>... seine präzise Einschätzung dazu, ... von Brandstiftung ausgegangen wird.<<
      NICHTS, NICHTS, NICHTS .. nur dass irgendjemand nichts geringeres als Brandstiftung unterstellt.
      Alles gestützt auf "Hörensagen" und auch das offenbar nur von einer einzigen Person.
      Schon harter Tobak.
      Und dann das weiter zu spinnen und den Grünen daraus einen Strick drehen zu wollen .. völlig absurd so etwas. Und das sage ich als Grünen-Gegner.
      Dann noch mit Klimaschutz und dass die Grünen damit den Bürgern das Geld aus der Tasche ziehen wollen ..
      wer sollte sich denn da wie bereichern?
      Von hinten bis vorne einfach nur Krampf.
      Wenn man solche schwerwiegenden Anschuldigungen von Verbrechen in den Raum stellt, ist die Angabe von seriösen Quellen das mindeste!
  • 1941117 schrieb am 28.08.2026, 22.50 Uhr:
    Im neuen Jahrtausend haben Menschen dank umfangreicher Aufklärung und genutzter Bildung die Einsicht erhalten, ursprüngliche Ziele von 1989/90 doch noch zu verwirklichen. Was nicht leicht sein wird, da es in den vergangenen Jahren schlimme unfähige Vorgänge schafften, alte Positionen weiter auszubauen.
    Es wird leider eine längere Zeit in Anspruch nehmen, die von diesem selbstherrlichen Machtkonstrukt - nicht von der demokratischen Opposition ! - verursachten wirtschaftlichen und sozialen Schäden zu beseitigen.
    Wer ist in D noch an der Macht und regiert seit Jahrzehnten ? : CDU & Blockflöten !
    Wer hat Wirtschaft in D seitdem verkümmern lassen ?: CDU & Blockflöten !
    Wer betreibt in D seitdem Sozialabbau ? : CDU & Blockflöten !
    Wer betreibt in D ein überteuertes Gesundheitwesen ?: CDU & Blockflöten !
    Wer verursacht in D leere Kommunalkassen ? : CDU & Blockflöten !
    Wer grenzt in D demokratische Opposition aus ? : CDU & Blockflöten !
    Wer glaubt in D an unfähige CDU & Blockflöten ? : Blockflöten-Lemminge !
    ----------------------------
    Ergo : Zukünftig - keine weitere Regierungsveranwortung an CDU & Blockflöten !
    Sie packen es nicht. Daher nützt es nicht beizubehalten, was versagt.
  • 735819 schrieb am 28.08.2026, 22.40 Uhr:
    Immer wieder „spannend“, wenn „sehr bemerkenswerte Umstände“ etwas entspannter geordnet abgelegt werden - müssen.
    Gewiss wird der „Heilewelt“-Faktor mit unendlichen Fundus an Tünneff als Ablenkungsfaktor angesichts tatsächlicher gesellschaftlicher Herausforderungen sehr gern eingespielt. Der Nebeneffekt dabei: Im Aus-oder Abtausch mit einigen eigentlich sich demokratisch darstellenden User-Accounts erscheinen bei denen immer mal hin und wieder grenzwertige Einlassungen gegen den Zeittrend der Erneuerungsbewegungen, die dann schon eher disharmonisch auffällig sind.
    Aber, das ewige Spiel, zwischen zwei Stühlen immer noch rechtzeitig den Halt wenigster einer Seite zu erlangen, gibt es seit Urzeiten. An vielen posts jeglicher Darstellungen lassen sich Haltung und Einstellung zu jeglichen Entwicklungen einer dynamischen Gesellschaft sehr gut ablesen.
  • 1941117 schrieb am 28.08.2026, 19.54 Uhr:
    „Harald“ ist gegangen……..
    Riesige Betroffenheit, Bestürzung rund um den Globus, wenn der Adel seine besten Idole verliert. Alle drücken ihre Bewunderung und Dank aus und trauern, weil doch die Völker von diesen Herrschaften mit soviel Gutes gesegnet waren.
    Es fragt sich dabei, weshalb man dann Monarchie überhaupt zurückgedrängt, gar auch noch abgeschafft hatte.
    • Catweazle74. schrieb am 28.08.2026, 20.28 Uhr:
      Harald wer?! 😄
      Für jeden steht irgendwann eine Kiste bereit, also kein großes Aufsehen darum.
  • Catweazle74. schrieb am 28.08.2026, 18.46 Uhr:
    Ich bin auf einen sehr bemerkenswerten Umstand im Internet gestoßen, dass es eventuell auch andere intressieren könnte.
    Im Hürtgenwald kam es kürzlich, im Bereich Gey-Großhau-Rennweg, zu einem großflächigen Waldbrand.
    Betroffen waren nach bisherigen Angaben etwa 300 bis 400 Hektar, also rund 3,4 bis 4,5 % der gesamten Gemeindefläche von Hürtgenwald (8.804 Hektar).
    Gleichzeitig bestehen im Hürtgenwald konkrete Planungen für Windenergieanlagen, insbesondere im Bereich Raffelsbrand.
    Als privater Akteur tritt dabei unter anderem die REA GmbH Umweltinvest aus Düren als Betreiber auf.
    Auch im Bereich Rennweg gab es Planungen für Windkraft.
    Politisch wird der Ausbau erneuerbarer Energien von mehreren Parteien unterstützt, insbesondere die Grünen vertreten im Rahmen ihrer Klima- und Energiepolitik dort den Ausbau der Windenergie.
    Im Gemeinderat von Hürtgenwald sind neben den Grünen unter anderem CDU, SPD und FDP vertreten - die konkreten politischen Entscheidungen werden vom Gemeinderat getroffen.
    Hierbei gibt es dokumentierte Verbindung zwischen der REA GmbH Umweltinvest und der kommunalen Ebene des Kreises Düren. Die REA ist als Bauherrin und Komplementärin von Windenergie-Projektgesellschaften tätig.
    Bei der REA GmbH & Co. KG WEA 1 Düren war die RURENERGIE GmbH mit 53,10 % beteiligt.
    Die Windenergieanlage hat ein Investitionsvolumen von rund 5,9 Mio. Euro.
    In der Gesellschafterversammlung ist zudem ein "Vertreter des Kreises Düren" aufgeführt: als Geschäftsführer der RURENERGIE wird Thomas Zerres benannt.
    Damit ist der Kreis Düren über seine Beteiligung an der RURENERGIE mittelbar an der REA-Projektgesellschaft und damit an der Windenergieanlage beteiligt.
    Darauf hinzuweisen ist, dass 2026 Brandstiftungen bei mehreren Bränden eine Rolle gespielt haben könnte, aber eine seriöse bundesweite Anzahl der festgestellten Fälle gibt es zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht.
    Hypothetisch könnte bei einem Brand sich für die Beteiligten folgende wirtschaftliche Vorteile ergeben: geringere Kosten für die Räumung der Brandfläche, eine mögliche erleichterte Nutzung der Fläche für ein weiteren geplanten Windenergieausbau, sowie künftige Einnahmen aus dem Betrieb der Anlage.
    Bei kommunaler Beteiligung wären auch Erträge für beteiligte kommunale Gesellschaften möglich.
    Und dass es ausgerechnet dort gebrannt hat - und ich meine genau dort, wo es gebrannt hat - liegt die Wahrscheinlichkeit bei mathematisch grob geschätzt: Bei etwa 1-5 %.
    Je nachdem, wie groß man die konkret für Windkraft interessanten Flächen im Hürtgenwald letztlich ansetzt.
    Die betroffene Fläche ist also nur rund 3,4 bis 4,5 % groß, im Gegensatz der gesamten Gemeindefläche von Hürtgenwald.
    Von Freiroden wird unter Menschen teilweise schon gesprochen. Aber es gibt eben auch Zufälle, und das ist wohl einer davon.
    • Catweazle74. schrieb am 28.08.2026, 18.52 Uhr:
      Spannend, wirklich ganz spannend!
      Ich wollte es lediglich nur wertfrei hiermit mitteilen, dass ich es ganz spannend finde und einfach nur mal festgestellt habe.
      Würde aber in die Energiewende passen, denn wie ernst diese Energiewende gemeint ist, dass sie natürlich nicht instrumentalisiert wird, um den Menschen das Geld aus der Tasche zu ziehen, zeigen die Grünen ja eindrucksvoll mit ihren bisherigen ganzen Maßnahmen in der Klimapolitik.
      Wobei Deutschland infolge daraus mit die höchsten Energiepreise weltweit inzwischen hat und die Wirtschaft genau unter diesen ganzen Maßnahmen zu kämpfen hat, inklusive mit Abbau von zahlreichen Arbeitsplätzen etc.!
      Damit man ja das Weltklima rettet, ist die gängige Erzählweise immer wieder und erwiesenermaßen kompletter Bullshit.
      Es kann sich jeder selbst ein Bild davon letztlich machen.
      Die angegebenen Fakten übrigens stimmen alle und sind überprüfbar!
    • 1941117 schrieb am 28.08.2026, 20.07 Uhr:
      Gut beobachtet.
      Solche "zufälligen" "Zufälle" sind mit Sicherheit keine Einzelfälle. Da gibt es in Deutschland mehr "Nebel", als wie man ihn ironisch immer London unterstellt.
      So auch, ganz, ganz nebenbei: Ein "schwarzer" Dirigent hält sich ausgerechnet "roter" Beihilfe im Amt. Bei SPD und FDP wäre dies ja als "Normal" zu verstehen, aber unsaubere Doktortitel fallen noch durchs Raster Ehrlichkeit.....
      "Wenn das Sieb aber nun ein Loch hat, liebe Bürger, liebe Bürger....."
    • Catweazle74. schrieb am 28.08.2026, 21.41 Uhr:
      Es war nicht meine Beobachtung, ich hatte dieses Video gesehen und lediglich den Hinweisen weitere Fakten und dokumentierte Verbindungen hinzugefügt - was doch ein erstaunliches Gesamtbild ergibt.
      Jetzt gibt es aber noch ein aktueller Beitrag von demjenigen, da es wohl sehr große Aufmerksamkeit erlangte und gerade eben erst ins Netz gestellt wurde - wobei diese Annahme nochmals gut verdeutlicht werden.
      Wichtig ist dabei zu erwähnen, dass derjenige vorort lebt.
      Deshalb auch seine präzise Einschätzung dazu, womit in der Region nach den geschilderten Umständen von Brandstiftung ausgegangen wird.
      Als Begründung wird angeführt, dass der Waldbrand innerhalb kürzester Zeit an drei verschiedenen Stellen ausgebrochen sei, ohne dass zwischen den Brandherden ein Zusammenhang durch Funkenflug oder eine andere natürliche Ausbreitung bestanden habe.
      Zwar gebe es bislang keinen verurteilten Brandstifter, für viele Menschen vor Ort sei jedoch klar, dass es sich nicht um eine natürliche Entzündung gehandelt habe.
      Auch die Erklärung, Glasscherben könnten den Brand ausgelöst haben, wird zurückgewiesen. Wenn Sonneneinstrahlung auf Glasscherben regelmäßig Waldbrände verursachen würde, müssten solche Brände angesichts der großen Zahl herumliegender Flaschen und Glasscherben wesentlich häufiger auftreten.
      Gleiches gelte für die Vermutung, dort liegende Munition könne sich allein durch hohe Temperaturen oder Sonneneinstrahlung entzündet haben. Als mögliche Ursache für eine Entzündung von Munition wird vielmehr ein direkter mechanischer Einfluss, etwa durch Forstarbeiten, genannt.
      Da in der betreffenden Region jedoch keine Forstarbeiten stattgefunden hätten und auch keine landwirtschaftlichen Fahrzeuge am Brandort oder in der näheren Umgebung aktiv gewesen seien, werde dies als Ursache ebenfalls ausgeschlossen.
      Vor diesem Hintergrund wirft man die berechtigte Frage auf, wer ein Interesse an einer möglichen Brandstiftung haben könnte. Dabei wird auf frühere Planungen für einen Windpark in dem Gebiet verwiesen.
      Mit einem solchen Projekt könnten erhebliche finanzielle Interessen verbunden sein, es wird daher die Vermutung geäußert, dass möglicherweise andere Interessen hinter dem Brand stehen könnten.
      Kritisiert wird außerdem noch, dass der Waldbrand vorschnell mit dem Klimawandel erklärt und politisch instrumentalisiert werde. Schließlich habe Friedrich Merz den Brand vor Ort mit dem Klimawandel in Verbindung gebracht und daraus politischen Handlungsbedarf abgeleitet.
      Dagegen wird infrage gestellt, ob ein solcher Brand genutzt werden sollte, um die bestehende Klimapolitik oder eine CO₂-Besteuerung zu rechtfertigen.
      Nach dieser Auffassung könnten dadurch nämlich andere mögliche Ursachen oder Interessen in den Hintergrund geraten.
      Darüber hinaus wird die allgemeine Klimapolitik scharf kritisiert.
      Sie helfe nach dieser Einschätzung weder dem Klima noch den Mens...
    • Catweazle74. schrieb am 28.08.2026, 21.57 Uhr:
      ...Menschen ausreichend, sondern belaste die Bevölkerung, gefährde Wohlstand und wirtschaftliche Sicherheit und trage dazu bei, dass insbesondere energieintensive Unternehmen Standorte verlagerten oder die Region verließen. Diese Unternehmen seien eine wichtige Grundlage des bisherigen Wohlstands gewesen.
      Abschließend wird die grundsätzliche Frage noch gestellt, ob Politiker Ereignisse wie diesen Waldbrand zur Unterstützung ihrer politischen Ziele nutzen dürfen.
      Insbesondere wird kritisiert, einen Brand, bei dessen Bekämpfung sich zahlreiche Menschen in Lebensgefahr gebracht hätten, für politische Argumentationen zu instrumentalisieren.
      Jedenfalls eine richtig interessante Geschichte, die durch denjenigen vorort und aus erster Hand geschildert wird.
      Solches Hintergrundwissen wird man niemals im ÖRR in der Art präsentiert bekommen, alleine schon der politischen Brisanz wegen.
      Wären letztlich nur unbequeme Nachrichtenmeldungen.
      .
      Das wollte ich nur mal ergänzend nachtragen, der Vollständighalber und Wichtigkeit!
  • Reformer 028 schrieb am 28.08.2026, 14.40 Uhr:
    Für Uli,Hera und 819.Es gibt 3 Reportagen,2 von Monitor 2014 #Was will die Nato in der Ukraine,Wer ist verantwortlich für das BlutbD auf dem Maidan.Aber die wichtigste Reportage kommt von Panorama am 06.03.2014.# Putsch auf dem Maidan
    ,welche Rolle spielen Faschisten#.Damit ist die Rolle der Faschisten in der Ukraine wohl geklärt.
    • 725819 schrieb am 28.08.2026, 15.36 Uhr:
      Dass diese Leute aus dem rechten Sektor am Maidan beteiligt waren, sogar entscheidend, weil gut organisiert, leugnet niemand. Aber in der Regierung saßen diese Leute nicht mehrheitlich. Deshalb ist es Blödsinn, wenn Putin seine Angriffe und den Krieg gegen die Ukraine damit begründet. Rechte Kräfte gibt es überall. Putins rechte Rocker, die jedes Jahr im Mai nach Berlin kommen, sind ihm jedenfalls kein Dorn im Auge.
      Putin bleibt der Angreifer. Nichts, und schon gar keine Vorgänge im anderen Land, rechtfertigt einen Krieg!
    • Hera schrieb am 28.08.2026, 16.38 Uhr:
      So ist es, @ 819, Gründe für Konflikte sind immer komplex, für den Angriff der Ukraine 2022 trägt Putin jedoch die Verantwortung und seine Narrative sind keine Rechtfertigung!
      Die Ukraine ist leider die Arena für Putins Machtkampf Autokratie gegen Demokratie, und den will er gewinnen. Dazu nutzt er sehr geschickt die "alte Verbundenheit" im Osten unseres Landes, deren "eingeimpftes" Mißtrauen gegen "den Westen" und ihm wohlgesonnene Ideologien.
      Selenskyj steht wohl kaum im Verdacht ein Nazi zu sein, er ist Halbjude und hat Familienmitglieder beim Holocaust verloren. Aber selbst das wird ihm von verbohrten IdeologInnen unterstellt auf charakterlosen, üblen Plakaten des BSW, wie gestern bei Lanz zu sehen. Diese Sendung hat meine Meinung von Sahra Wagenknecht erneut ziemlich eindrucksvoll bestätigt.
      Aber Chapeau Katja Wolf!
    • Reformer 028 schrieb am 28.08.2026, 20.29 Uhr:
      Ja ja,Hera und 819 immer schön Augen und Ohren zu,wenn es um die Ukraine geht.Na ja,819,Sie wissen wenigstens das Nazis am Putsch auf dem Maidan beteiligt waren und auch Nazis in der Übergangsregierung waren,immerhin.Dann ist es . auch nicht so schlimm,wenn demnächst auch hier Rechtsradikale in der Regierung sitzen,weil Rechte gibt es ja überall.Was für eine Logik.Und ihren letzten Satz, 819,
      sollten Sie besonders an die USA richten.
      Hera und Narrative sind keine Rechtfertigung,klar auch wenn Sie der Wahrheit entsprechen.Und nochmal,im Ukrainekrieg geht es nicht um Autokratie gegen Demokratie,sondern um Bodenschätze und Russland zu Schwächen.Läuft nur nicht so gut für die Ukraine und Europa,milde ausgedrückt.Es geht auch nicht um Selenskij,dass war schon alles 2014. Selenskij Schuld ist,dass Er das Istanbuler Abkommen nicht unterschrieben hat,auf Druck des Westens,dann könnten noch Hunderttausende Menschen auf beiden Seiten leben.Und Das es ein völkerrechtswidriger Krieg ist,habe ich nie in Abrede gestellt,aber es hätte ihn mit Verhandlungen von Russland und dem USA gar nicht gegeben.Und Was Fr.Wagenknecht mit allem zu tun haben soll,wo Sie nichts zu entscheiden hat,sollten Sie mal begründen.Aber auch egal,Hauptsache unsere Regierung treibt uns immer weiter in einen Krieg mit Russland.
    • Hera schrieb am 28.08.2026, 22.07 Uhr:
      @ 028 Es ist Ihnen doch unbenommen an Putins Erzählungen zu glauben, lediglich Ihre Versuche mich davon zu überzeugen sind sinnlos, sorry! Ich teile in diesem Punkt Ihre Meinung nicht und dachte eigentlich, das hätten wir geklärt 😀
      Und was Sahra Wagenknecht betrifft: man kann auch Unfrieden stiften ohne direkt an den Hebeln der Macht zu sitzen.......
    • Reformer 028 schrieb am 28.08.2026, 22.40 Uhr:
      Hera,Sie denken falsch.Ich will Sie von nichts überzeugen Ich schreibe Fakten,nicht mehr oder weniger.Und ehrlich gesagt,es interessiert mich auch nicht,was Sie für eine Meinung haben,denn es ist eben nur Ihre Meinung,keine Tatsachen.
  • User 1641314 schrieb am 28.08.2026, 13.53 Uhr:
    Senung vom 27.8.2026
    Eine hervorragende ehemalige Bürgermeisterin mit klarer Position, eenfalls glaube ich auch, dass es immer noch in den Köpfen eine Trennung gibt zwischen Ost und West. Und viele Bewohner im Osten sind gefühlt unzufrieden auf die "vermeintlich besser gestellten " im Westen. dass aber die West-Rentner ein Arbeitsleben lang eingezahlt haben, muss man doch berücksichtigen. Wenn die Ost-Rentner das Gleiche erwarten, wofür sie nichts eingezahlt haben, dass der Osten in vielen Bereichen aufwendig saniert wurde und der Westen dadurch nun unter maroder Infrastruktur leidet, weil irgendwann das Geld fehlt, interessiert sie nicht. Es ist immer nicht genug. Sehr wohl gibt es Neid in vielen Köpfen , mit der AfD werden sie sich das eigene Grab schaufeln, aber wer 40 Jahre fremdbestimmt gelebt hat, kann heute nicht klar denken.
  • CB1814mh38.reg. schrieb am 28.08.2026, 11.48 Uhr:
    Konstellationen, Beweggründe, Voraussetzungen sowie Ergebnisse sich bildender Neuordnungen menschlicher Gesellschaften mögen noch so unterschiedlich sein-
    - Fakt dabei immer : Harte und härteste Auseinandersetzungen sind nie auszuschließen, provozieren sich sogar gegenseitig. Dies macht aber auch das Wesen von Entwicklung aus. Was in der Natur eher ziemlich unspektakulär vorzufinden ist, versucht Mensch unter Umständen verbissen zu verhindern. Unzählige Beispiele der Geschichte schildern den Kampf Alt gegen Neu.
    Die Menschen in Sachsen-Anhalt bangen um ihre existentielle Zukunft. Weiter unter der ewigen und unfähigen Herrschaft einer Domina-Partei unsozialer Wurzeln oder Befreiungsschlag und Aufbruch zur Selbstbestimmung.
  • Reformer 028 schrieb am 28.08.2026, 11.16 Uhr:
    Mister AfD vor Gericht und sagt,Wo ist er denn?Richter,was suchen Sie?Afd,wo ist er denn?Richter,was suchen Sie denn?AfD wo ist er denn?Richter,der Mann ist verrückt,AfD, wo ist er denn?Richter,Hier ist die Einweisung in die Psychiatrie.Afd,da ist Er ja.
  • Alle für -FD schrieb am 28.08.2026, 10.45 Uhr:
    Einwanderungen – Entlassungen – Arbeitskräfte“mangel???"
    Vor der Politik der Altparteien sind in Jahrzehnten Millionen deutscher Fachkräfte geflohen und ausgewandert. Allein zwischen 1991 und 2015 verließen drei Millionen mehrheitlich gut ausgebildete Deutsche – darunter zahlreiche Sachsen-Anhalter – ihre Heimat. Im Jahre 2024 haben erneut 270.000 hochqualifizierte Einheimische Deutschland den Rücken gekehrt. Das Durchschnittsalter dieser Personengruppe ist niedrig. Es handelt sich vor allem um Ärzte, Ingenieure, Wissenschaftler, Arbeiter und Techniker.
    Paradox auch: Unter dem CDU-Regime geraten immer mehr arbeitende Bürger infolge Insovenz / Misswirtschaft in Arbeitslosigkeit oder schlimmer auf der Strasse. Ebenso parallel das Beklagen der Alterspyramide, des geringen Nachwuchses.
    Konnten junge Leute aufgrund unsicherer Arbeitsverhältnisse in der BR keine Familie gründen? Hatten scheinbar gutgläubig Kredite aufgenommen, nun in Verschuldung geraten? Alles unter CDU-Herrschaft ! Niemand anderes hat diese Zustände zu verantworten !