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738

Markus Lanz

D, 2008–

Markus Lanz
Serienticker
  • Platz 185738 Fans
  • Serienwertung2 121291.93von 120 Stimmeneigene: –

"Markus Lanz"-Serienforum

  • 028 gegen AfD schrieb am 29.01.2026, 12.14 Uhr:
    Da hat die Redaktion aber die Löschtaste #missbraucht# Waren wohl zuviel Wahrheiten dabei.An der Netiquette kann es nicht gelegen haben.Die interessiert die Redaktion auch sehr sehr sehr sehr selten.
    • Hera schrieb am 29.01.2026, 14.14 Uhr:
      Nee, die Redaktion hat wohl zu Recht auf Ihren "liebevollen Wortwechsel" mit 070 reagiert, @ 028, ( muss irgend jemand gemeldet haben....) dabei blieb der Post von @ Paule auf der Strecke, weil es alles "Antwortposts" waren. Was jetzt keinen besonderen Verlust darstellte, es ist seine ideologisch gefärbte Meinung, k e i n e W a h r h e i t, das verwechseln Sie immer wieder!
    • PauleHeißter schrieb am 29.01.2026, 16.49 Uhr:
      Das war kein Antwortpost und die Wahrheit kennt natürlich nur unsere Hera!:-)
    • Hera schrieb am 29.01.2026, 17.15 Uhr:
      Nee, werter Paule, den Anspruch hatte i c h noch nie! Da sollten Sie einfach sich selbst reflektieren. Und es waren alles Posts, die sich "eingerückt" unter dem Ihren befanden, keine direkten Antworten. Im Prinzip ist es mir auch völlig egal, finde nur gut, dass die üblen und niveaulosen gegenseitigen Beleidigungen eliminiert wurden.
    • PauleHeißter schrieb am 29.01.2026, 17.55 Uhr:
      Dann würde mich mal interessieren, was ihrer Meinung nach an meinem post unwahr ist!
  • PauleHeißter schrieb am 29.01.2026, 11.36 Uhr:
    Mein Betrag, wo ich schrieb, dass die Russen keine rein imperiale Ziele haben, wurde "redaktionell" entfernt.
    Was für eine Frechheit! Soviel zum Thema Meinungsfreiheit hier!
    Frage mich ernsthaft, was man daran auszusetzen hat. Habe ihn extra vorsichtig formuliert!
    • PauleHeißter schrieb am 29.01.2026, 12.35 Uhr:
      Ich glaube, ich weiß, woran es lag. Ich lasse mal ein Wort weg, man will ja unseren CDU-Friedensaposteln nicht zu nahe treten. :-)
      Es ist Unsinn, Russland rein imperiale Ziele zu unterstellen, das Gebiet der alten Sowjetunion zurückhaben zu wollen oder gar die NATO anzugreifen. Putin hat das mehrfach zurückgewiesen und Russland hat genug Territorium. Es ging Russland immer darum, eine Pufferzone zur NATO zu halten. Russland hat mit ca. 190 000 Mann angegriffen gegen 400 000 vom Westen gut ausgebildete und ausgerüstete Ukrainer. Selbst einem Laien dürfte klar sein, dass man damit nicht ein so großes Land erobern kann. Vor allem wozu? Man bräuchte massenhaft Soldaten, so ein großes Land unter Kontrolle zu halten. Russland hat im Rahmen des damaligen Istanbul-Vertrages (den der Westen dann bekanntlich verhindert hat), als Zeichen des guten Willens sogar seine Truppen aus den damals besetzten Gebieten um Kiew zurückgezogen. Hauptkriegsziele waren die Verhinderung eines ukrainischen NATO-Beitritts und der Schutz der russischsprachigen Bevölkerung im Süden, nachdem die Ukraine gegen Minsk II verstoßen hatte.
      Ob mit der sich jetzt abzeichnenden militärischen Niederlage daran etwas ändert, hängt auch von Europa ab. Man sollte schleunigst die Friedensverhandlungen unterstützen, die Trump in die Wege geleitet hat, ehe diese Niederlage noch offenkundiger wird. Dabei sind die Vorstellungen europäischer Politiker von NATO-Truppen, sogar deutschen, dort als Sicherheitsgarantie in der Ukraine völlig abwegig, vielleicht auch Absicht, um die Verhandlungen scheitern zu lassen. Denn sowas wollten die Russen ja immer verhindern. Auch die Forderung von CDU-Politikern nach mehr und neuen Waffen wie Taurus etc. wird militärisch nichts ändern. An Wunderwaffen haben schon andere vergeblich geglaubt. Und sollte der Westen auf die Wahnsinnsidee kommen, wie es ja auch schon u.a. von Kiesewetter gefordert wurde, sich direkt zu engagieren, um eine militärische Niederlage der Ukraine zu verhindern, haben wir den großen Krieg. Politisch hat Russland bereits verloren mit dem NATO-Beitritt von Finnland und Schweden, eine militärische Niederlage wird es nicht zulassen.
    • User 1916154 schrieb am 29.01.2026, 13.09 Uhr:
      Nur in Ausnahmefällen, und auch da sparsamst, wäre mal auf was zu antworten. Denn meist sind es nur Motzereien gegen die politische Opposition. Sie schlüpfen ungehindert durch die Zensur, was aufrechten Demokraten natürlich auch nicht entgeht. Auch zum Thema Osteuropakonflikt müssen Media-Redaktionen unbedingt ihre Zulassung nicht außer Acht lassen. Es kommt, Herr Heißter, schon auf jedes Wort an, wie Bürger unseres Landes auf den vorgegebenen Politkurs gern selbstständig reagieren möchten. Merke!: Sie hatten eben in Ihrem Beitrag mit „>[…keine rein imperiale…}“< eine differenzierte Wortwahl benutzt. „Anstößig?“ Offenbar.
      Da können Sie noch so vorsichtig formulieren – wer nicht dem Mainstream folgt, wird gecancelt.
      Als Gegenstück dazu?> aufgepasst, passieren politische Hetze und Hass mit den absurdesten Ausdrücken und Schmähungen einiger gegen die deutsche Opposition jegliche redaktionelle Mautstellen:Pippirino alias 028, ulli,herras ect. Der heiße Sommer hat bereits längst begonnen. Alle anstehenden Landtagswahlen stehen im Zeichen bedeutender demokratischer Reformen, welche eine Regierung des Volkes zur Grundlage haben.
      Wenn !!! die Stimmzettelauszählungen gesichert und ungetrübt verlaufen.
    • 725819 schrieb am 29.01.2026, 14.31 Uhr:
      @…154. Sie erwarten auf Ihren Blödsinn sicher keine Antwort. Das ist auch besser so. In diesem Forum kann jeder noch so falsche post stehen. Gelöscht wird nur bei Beleidigung.
      Sie haben Schwierigkeiten, die einfachen Stellungnahmen von denen mit Hetze zu unterscheiden. Auch Ihre plumpe Unterstellung von Wahlbetrug passt ins Bild. Wie die Auszählung der Stimmen in Wahlkreisen erfolgt, ist bekannt. Da sitzen 7-8 einander fremde Personen als Wahlhelfer. Außerdem wird z. T. nachgezahlt von anderen Gremien.
  • piperin schrieb am 29.01.2026, 06.51 Uhr:
    >>Und jetzt fände ich es nicht schlecht, wenn er (Amerika) im Iran etwas aufräumt oder für Chaos sorgt, wo dann die Bevölkerung sich selbst befreien kann, wenn sie es dann wollen!<<
    Ich hatte in jungen Jahren auch so gedacht.
    Den Gedanken, da müsse doch endlich jemand mal etwas tun, dass derartige Zustände wie dort endlich aufhören, kann ich nur allzu gut verstehen.
    Dennoch wäre es völlig falsch.
    Bereits die Geschichte zeigt, dass derartiges nie funktioniert hat. Afghanistan ist geradezu ein Paradebeispiel - zurück katapultiert ins Mittelalter.
    Im Irak -wenn man jetzt für einen Moment mal die eigentlichen Interessen völlig außen vor lässt und die vorgeschobenen Gründe, dass das Volk von der Unterdrückung Sadam Hussein befreit werden sollte, als Ziel betrachten würde-
    NICHTS wurde erreicht.
    Ganz im Gegenteil wurde nicht nur dieses Land aus den Angeln gehoben .. der gesamte Nahe Osten wurde destabilisiert, der Iran gestärkt und die Verwerfungen reichten bis Syrien.
    Der Gedanke, man würde da jemand "befreien", ist zudem immer mit vielen Fragezeichen bis zum Abwinken besetzt.
    Ja wen denn????
    Das will hierzulande niemand hören, weil nicht sein darf, was uns nicht in den Kram passt.
    Aus der Wahl bspw. 2012 in Ägypten nach DEMOKRATISCHEM Muster ging wer hervor?:
    Mohammed Mursi MEHRHEITLICH aus der islamistischen .. und hier geht es nicht um "friedlich muslemisch", sondern diktatorisch, gewaltorientierten, islamistischen Muslimbruderschaft.
    Oder Hamas -mehrheitlich gewählt, mehrheitlich Diktatur gewählt und mehrheitlich das einzige Ziel, die Juden zu vertreiben oder zu vernichten.
    Da werden keine "Völker befreit". Die Mehrheit denkt alles mögliche, aber ganz sicher nicht westlich nach unserem Muster.
    Das wäre ja fast schon so, als wäre Russland in Deutschland eingefallen, man müsse jetzt @User Uli, @Hera und @028 von den "kapitalistischen Unterdrückern" befreien und dabei handelt es sich lediglich um ein paar Verirrte (😃) in einem "in sich" ganz gut funktionierenden System, das die Mehrheit der Bev. trägt.
    • piperin schrieb am 29.01.2026, 07.23 Uhr:
      So ähnlich war übrigens auch real eine Mit-Begründung Putins am Ukraine-Krieg .. Befreiung unterdrückter in der Ostukraine, lediglich, dass "russisch-stämmig" noch hinzukam.
      Das Wort "Befreiung" hat einen sehr faden Beigeschmack.
      Einzig in Deutschland hat Intervention von außen funktioniert, aber es war eine ganz andere Konstellation - ein Weltkrieg und Intervention innerhalb ähnlicher Kulturkreise.
      ======================
      Ein Land MUSS sich immer von innen heraus entwickeln, jedes ihr eigenes Mittelalter wie auch die eigenen Probleme selbst bewältigen, ansonsten ist es nur aufgezwungen und nicht nachhaltig stabil!
      ======================
      Türkei, Mustafa Kemal Atatürk.
      Genau so funktioniert es.
      Selten haben sich Staaten ohne viel Blutzoll reformieren können.
      Auch er war anfangs ein "Schlächter", was aber den Menschen danach viel Freiheit bescherte.
      Andere verfielen dem Kommunismus und der Diktatur - Mao Tsetung auch nur Paradebeispiel, verantwortlich für 40-80 Millionen Tote.
      Heute weitgehend "stabil", wenn auch nicht nach unserem Geschmack.
      Dschihadismus und all der Hass kommen nicht von ungefähr.
      Nicht mehr diese Fehler:
      Kein Eingreifen, leben und sich entwickeln lassen, wie sie wollen, was auch das Recht anderer Staaten ist.
      Allerdings müssen wir uns ggfs. verteidigen können, da nicht alke Systeme friedlich sind.
      Und Grenzen dicht!
      Denn was jemand (=Staat) letztlich macht, dafür hat er für sich und seine Bev. auch gefällig zu haften und dass wir für jedes kranke System geradestehen sollen und dies ausbaden sollen, kann ja wohl auch nicht sein.
    • PauleHeißter schrieb am 29.01.2026, 15.24 Uhr:
      Völlig richtig, die Amis haben mit ihren Interventionen mehr Schaden als Nutzen angerichtet und den internationalen Terrorismus erst befördert oder wie bei den Taliban sogar aufgebaut.
  • User 1916244 schrieb am 28.01.2026, 23.23 Uhr:
    Gestriger Dienstag: Haudraufstuhlkreis wieder fast perfekt bestückt:
    Berüchtigt lupenreine Journaille aus den USA, dazu MIesewetter und Firlefanz-beisitzer.
    Nur Gast Petschner verärgerte die Immerschlauen des Tribunals, indem er beide verhärtete Zivil-Fronten beiderseits des Atlantiks realistisch und deutlich ins wahre Licht rückte, indem er die System-Fakten Versäumnis und Erfordernis bloßstellte.
    Tanz auf dem Vulkan: Zuerst auf Buh-Mann US-Präsident, dann wie erwartet auf den unerhörten Zivil-Ungehorsam der „Unions“gegner und als dies nicht ordentlich zum Fallbeil führt, wieder zurück. Sachsen-Anhalt-Union versucht sich 2026 noch einmal in grandioser Überlegenheit, nur gibt es die Unterhaltungssendung „Wünsch Dir was“ zum Glück der demokratischen Wähler nicht mehr.
    Schade auch , dass der Conférencier diesmal (wie so oft) wieder nichts `gelernt´ haben will.
    Vielleicht gelingt es beim nächsten Showdown.
  • PauleHeißter schrieb am 28.01.2026, 16.59 Uhr:
    Es gibt jetzt vermehrt Meldungen, dass Trump Selenskij gezwungen hätte, für Sicherheitsgarantien komplett auf den Donbas zu verzichten. Vermutlich braucht er vor wichtigen Wahlen in den USA einen durchschlagenden außenpolitischen Erfolg. Hätte Selenskij damals nicht auf den Westen gehört und den Istanbul-Vertrag unterschrieben, wäre die Ukraine wesentlich glimpflicher davongekommen. Aber je schneller Frieden, umso besser! Hoffentlich keine fake news!
    • User Uli schrieb am 28.01.2026, 23.08 Uhr:
      @ Paule - So sähe der Beitrag neutral aus:
      Aktuelle Berichte thematisieren einen Vorstoß von Donald Trump, laut dem Wolodymyr Selenskyj für US-Sicherheitsgarantien auf Gebiete im Donbas verzichten müsste. Dies wird teils als Versuch gewertet, vor den US-Wahlen außenpolitische Erfolge zu erzielen. Parallel dazu wird erneut über das Istanbul-Abkommen von 2022 und die damalige Rolle westlicher Partner diskutiert. Während eine rasche Lösung angestrebt wird, bleibt die genaue Faktenlage zu den laufenden Verhandlungen sowie deren Erfolgsaussichten abzuwarten.
      Für jene, die sich über die "tendenziösen Mainstreammedien" empören und dagegen eine seriöse, nicht mit Meinung und Interpretation ("gezwungen", "hätte ... gehört", "fake news") durchsetzte Darstellung bevorzugen.
    • 725819 schrieb am 28.01.2026, 23.33 Uhr:
      @Uli, volle Zustimmung. Man würde viel öfter richtig diskutieren, wenn nicht aus jedem Post der „Medienkritiker“ die pure Lust am Provozieren und Niedermachen hervorstäche und dadurch wiederum zu purem Protest provoziert.
    • piperin schrieb am 29.01.2026, 08.13 Uhr:
      ach geh, um Politik wurde immer schon "gestritten".
      Was sich die Parteien und Politiker gegenseitig so alles an den Kopf werfen ...😜🙈
      Und was bitte soll denn das hier werden - irgend solche neumodische Stuhlkreise mit "wir haben uns alle lieb"?
      OmG, der Bayer sagt "Du Depp" und da ist nicht viel dabei. Man muss ja nicht gleich bei der geringsten Befindlichkeit seinen Psychiater kontaktieren wollen.
      Früher übrigens gab es noch eine richtig schöne Streitkultur. Ich erinnere mich an Strauß, Wehner, ja sogar auch Helmut Schmidt konnte sehr herablassend sein.
      Da flogen manchmal schon die Fetzen.
      (abzugrenzen von verletzenden Beleidigungen natürlich)
      Richtig schön war's und vor allem unterhaltsam.🤭😎
    • PauleHeißter schrieb am 29.01.2026, 11.50 Uhr:
      @ uli Natürlich kann man es auch so geschwurbelt formulieren! Ich bin mehr dafür, die Dinge beim richtigen Namen zu nennen!
      Wenn es denn so stimmt, da in ÖR bisher davon nichts gebracht wurde deshalb fakenews?), hat Trump natürlich Selenskij dazu gezwungen, freiwillig würde der nie darauf verzichten.
      Und natürlich hat Johnson damals ihn dazu gebracht (mit welchen Versprechungen oder Druckmitteln sei mal dahingestellt), Istanbul nicht zu unterschreiben.
    • User Uli schrieb am 29.01.2026, 18.22 Uhr:
      Ach, piperin der I, verhinderter König von Bayern, mit seiner weinerlichen Nostalgie!
      Wer den Unterschied zwischen einer parlamentarischen Auseinandersetzung und einer sauberen Sachverhaltsdarstellung nicht begreift, sollte nicht über Streitkultur schwadronieren, sondern über Begriffsstutzigkeit gegenüber dem Unterschied von emotionalisierten Halbwahrheiten und Tatsachen meditieren.
      Jawohl, das sei dem Nachschoppenredner schon mal ganz direkt ins Gebetbuch geschrieben. Mein Herr! Es geht hier nicht um Empfindlichkeiten oder Stuhlkreise, sondern um die geistige Disziplin, eine Nachricht nicht mit dem eigenen Wunschdenken zu verkleistern. Geistige Disziplin. Das muss mancher wohl noch lernen.
      Sucht er Unterhaltung, gehe er doch ins Kabarett. Wenn´s über Außenpolitik geht, gewöhne er sich an Präzision. Dilettantismus haben wir doch allenthalben!
      Und die infantile Smiley-Inflation kann er sich längst sparen. Wenn da einer meint, seine Argumente hinter einer Mauer von Grinsegesichtern verstecken zu müssen, dem ist doch das geistig-emotionale Wirr-Warr längst in die Rede geschrieben!
      So hätten Sie es lieber?
  • discovery learning schrieb am 28.01.2026, 14.40 Uhr:
    Mitbürger, welche staatliche Showpolitforen als ihre einzige Neugierquelle vergöttern und notorisch mit zusätzlichen Auslassungen garnieren, bleiben als Fußvolk der einzige Ankerpunkt vermeintlicher Vorherrschaft einer Regierung. Nicht immer lassen sich Aussagen als eindeutige und klare politische Haltungen und Einstellungen erkennen. Vor allem nicht wenn, wenn sich Denkhorizont nur an den kleinen internen Reibereien einer der Altparteien verausgabt, sich aber im nächsten Moment deren Brandmauersyndrom mit allen dazugehörigen Hassimpulsen einimpft und gegen eine endlich sich formierende demokratische Mitte wettert.
    In diesem Zusammenhang hebt sich ein heutiger Beitrag 11.08 Uhr des Autors allgemein richtig von Absonderungen der meisten Stuhlkreiskonsumenten positiv ab. Der Inhalt ist klar.
    Er distanziert sich nur von Einigen nicht deutlich. Von jenen, welche Imperialismus mit all seinen Abweichlern umgarnen und dessen kranke Wurzeln mit demokratischen Eingebungen zu umwickeln versuchen. Die Fahne nach dem Wind hängen – mal auch zufällig echt zutreffende Meinungen weichen im nächsten Moment zugunsten des Mainstreams. Zynismus und Hetze aus einschlägig bekannten Ecken unseres Landes ergötzen sich mit Sensationslust an Spaltung.
    Dennoch bleiben solche guten Gedanken, wie eingangs erwähnt, erhalten und vermehren sich. Der Optimismus erlangt immer die Oberhand, gerade in Zeiten sich abzeichnender Weltneuordnungen.
    • User Uli schrieb am 29.01.2026, 00.42 Uhr:
      @ discoverys Lehrstück für populistische Instrumentalisierung und Kopfschmerzen
      Ein Paradebeispiel für die ideologische Kaperung einer Debatte. Die Vorgehensweise folgt einem durchschaubaren Muster, das fast wie eine bezahlte Auftragsarbeit wirkt. Vermute aber, er hat es umsonst gemacht. Was liegt an?
      Völliges Inhaltsdesinteresse: Obwohl der Autor vorgibt, einen Vorredner zu loben, ignoriert er dessen Sachargumente (Truppenstärken, Verträge) komplett. Der Ursprungsbeitrag ist für ihn nur ein Vorwand, um die eigene Ideologie zu platzieren.
      Strategische Vereinnahmung: Durch das Lob („hebt sich positiv ab“) versucht er, den Vorredner ungefragt als Zeugen für die eigene Agenda zu rekrutieren und eine künstliche Allianz gegen den „Mainstream“ zu schmieden.
      Entwertung des Diskurses: Mit Kampfbegriffen wie „Fußvolk“, „Stuhlkreiskonsumenten“ oder „kranke Wurzeln“ wird jeder Andersdenkende herabgewürdigt und pathologisiert. Das ist keine Argumentation, sondern die rhetorische Spaltung der Gesellschaft.
      Orwell’sche Umkehr: Der Autor deklariert die eigene Radikalität zur „demokratischen Mitte“ um, während er gleichzeitig die Institutionen der Demokratie als feindseliges „System“ diffamiert.
      Fazit: Ein klassischer Textbaustein zur systematischen Manipulation. Faktisch inhaltsleer, alles überwucherndes ideologisches Rauschen.
  • Beitrag entfernt
    Beitrag redaktionell entfernt.
  • User 1720392 schrieb am 28.01.2026, 09.11 Uhr:
    Armin Petschner-Multari war endlich mal ein Gast, der sehr erfrischend und ehrlich den Iststand dargelegt hat.
    Hoffentlich gibt es weiter solche Gäste, als die die immer wieder die gleichen abgedroschenen Phrasen bringen. Vielen Dank dafür
    • User 1810870 schrieb am 28.01.2026, 10.51 Uhr:
      @ User 1720392 schrieb: "Armin Petschner-Multari war endlich mal ein Gast, der sehr erfrischend und ehrlich den Iststand dargelegt hat. Hoffentlich gibt es weiter solche Gäste, ....."
      Ja, da haben Sie den Nagel auf den Kopf getroffen!
      Und Politiker, wie den Kiesewetter , die gehören weg,..... ganz weit weg!
      Deshalb wählt "Oma gegen Rechts" oder die Tierschutzpartei, wenn ihr zu feige seid für die AFD, aber hört auf, diesen Demokraten eure Stimme zu geben!
      Auf jeden Fall hat Kiesewetter M. Lanz gestern zum Schluss aus dem Konzept gebracht, er konnte es nicht glauben wollen, dass Kiesewetter die Deutsche Bundeswehr in den Krieg schicken will gegen Russland.....
      Das wird alles immer spannender oder verrückter ........
  • Tiroler747 schrieb am 28.01.2026, 01.06 Uhr:
    Oberst a.D. Kiesewetter an die Front. Die Ukraine braucht Unterstützung. Wenn die deutsche Wirtschaft den Bach runter geht, dank CDU/SPD dann liefern wir statt Geld Soldaten. Battle on, Herr Kiesewetter, nehmen Sie ihre Kinder mit an die Front. Danke.
    • 028 gegen AfD schrieb am 28.01.2026, 13.54 Uhr:
      Tirolerhut,rufen Sie Kiesewetter persönlich an oder schreiben ihm eine Mail,da können Sie sich bedanken,dass Er mit seinen Kindern in den Krieg bzw,an die Front zieht.
      Schreiben Sie hier dann seine Antwort!
      Kontakt Telefonnummer 030 227 77 594
      MAIL roderich.kiesewetter@bundestag.de
    • 028 gegen AfD schrieb am 28.01.2026, 21.18 Uhr:
      Sie sollten Ihn auch mit Kriegstreiber anreden!
  • 725819 schrieb am 27.01.2026, 21.35 Uhr:
    Da die Putin-Versteher in regelmäßigen Abständen Butscha und andere russische Verbrechen mit fadenscheinigen Argumenten leugnen, braucht es Wiederholungen der Fakten, z. B. aus dem Amnesty  Journal 23.06.2022: „
    Die Liste der russischen Kriegsverbrechen in der Ukraine ist lang: Folter, Vergewaltigungen und außergerichtliche Hinrichtungen von Zivilpersonen; Entführungen, Zwangsrekrutierungen und Deportationen; wahllose Zerstörung von Wohnhäusern, Krankenhäusern und Schulen; gezielte Gewalt gegen medizinisches Personal und Geistliche; Plünderungen und Beschlagnahme von Eigentum; Einsatz geächteter Waffen, darunter Streu- und Phosphorbomben. Aus der Vielzahl der Orte, in denen die russische Armee Kriegsverbrechen beging, ragt Butscha heraus, 30 Kilometer nordwestlich von Kiew gelegen. Die Stadt mit ihren 36.000 Einwohner*innen ist zum Symbol russischer Gräueltaten geworden. Während der vierwöchigen Besatzung wurden dort mindestens 416 Zivilpersonen getötet. "Die genaue Zahl ist unklar, wir wissen noch nicht, wer sich retten konnte", sagt Taras Schapravskyj, der stellvertretende Bürgermeister von Butscha.
    Auch internationale Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International und Human Rights Watch dokumentieren russische Kriegsverbrechen vor Ort. "Wir haben nach Kriegsbeginn damit begonnen, Fotos und Videos auf sozialen Kanalen zu sichten und Satellitenbilder auszuwerten", sagt Joanne Mariner, die das Crisis-Response-Team von Amnesty leitet. Da die Kampfgebiete zunächst nicht zugänglich waren, wurde die Arbeit anfangs in London geleistet. "Wir konnten Angriffe auf Wohngebiete und zivile Infrastruktur wie Krankenhäuser und Schulen identifizieren, die Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht darstellen.""Ihr Vater und ihre Mutter waren sofort tot"Fortsetzung folgt, solange die russischen Lügen hier platziert werden.
    • piperin schrieb am 28.01.2026, 00.08 Uhr:
      @819, wenn man Sie so reden hört mit
      "ragt Butscha heraus ... mit 416 Zivilpersonen .."
      dann sagt mir das, dass es dann woanders ja wohl kaum nennenswert etwas zu berichten gegegeben haben muss,
      aber Sie das jetzt gewaltig aufbauschen wollen.
      Also, was war denn nun ganz konkret in Summe?
      ... Und was soll das denn aussagen bei dem mal -je nach Quelle- geschätzten über
      1 MILLION GETÖTETER RUSSEN?
      Da kann ich wirklich keine sinnvolle Relation mehr erkennen.
      Und genau das ist es dann doch, was solche Reden als völlig überzogen und populistisch aufgebläht erscheinen lassen, als ob man akribisch mit dem Mikroskop suchen würde, um dies dann im Stadion auf die Groß-Leinwand hinzuwerfen nach dem Motto:
      "So ist der Russe, so ist Putin!"
      Dann geht es nicht mehr um -zwar tatsächlich vereinzelt vorgekommene- Wahrheiten, sondern die ganze Intention ist dann nichts anderes mehr als
      eine einzige große Lüge.
      Etwas, was auch @Hera nicht versteht.
      Im Vergleich wäre das so, als würde man aufgrund der Kölner Silvesternacht in die Welt posaunen, dass
      "alle Asylbewerber Vergewaltiger"
      seien.
      So geht's nun wirklich nicht.
    • 028 gegen AfD schrieb am 28.01.2026, 00.48 Uhr:
      819,dann lesen Sie mal den Bericht von A I vom 4.August 2022.Die Ukraine begeht Kriegsverbrechen an der eigenen Bevölkerung.Richtig mit dem Satz,#Wir konnten Angriffe auf Wohngebäude,zivile Infrastruktur,Krankenhäuser und Schulen identifizieren,weil sich die ukrainische Armee in diesen Einrichtungen befunden haben,und Kampfhandlungen ausgeführt haben.Auch irgendwie komisch,dass sich die stellvertretende Bürgermeisterin geäußert hat,nicht mehr der Bürgermeister,der etwas ganz anderes gesagt hat.
      Es wird auch nur von russischen Kriegsverbrechen gesprochen,wieso nicht von den ukrainischen Kriegsverbrechen des Asow Regime,bis 2019 in der Ukraine bzw in der Ostukraine.Haben wohl die Meisten vergessen,weil nicht darüber berichtet wurde,genauso die Proteste in der Ostukraine gegen die Übergangsregierung in Kiew,wurde auch nicht drüber berichtet.So geht einseitige Berichterstattung,von Gleichschaltung der Medien,Verbot der russischen Sprache ect.ganz zu schweigen.
    • User Uli schrieb am 28.01.2026, 03.43 Uhr:
      Das ist nicht zureichend in der Dimensionierung, @ 028
      Erstens hat sich Fedoruk zu Massaker und Zahlen häufiger geäußert, zweitens ging es bei Assov, der/die m.W: auch kritisch erwähnt werden, um eine deutlich geringere Zahl, drittens ist es doch richtig, wenn auch darüber gesprochen wird, dass auch "eigene zivile Opfer verursacht wurden.
      Aber die "Gesamtrechnung" geht doch so: Budscha wird mit über 400 Betroffenen als größtes "Muster von außergerichtlichen Hinrichtungen" gesehen, dann Isyum, Kherson Mariupol, gesichert sind etwa 1.000 nach meinem Kurzüberblick, Schätzung geht höher.
      Weiter 12.700 gesichert zivile Tote, 20.000 zivile Verletzte, von den letztgenannten also zivile Tote und Verletzte ohne Exekutionen 10% durch ukrainische Fehler, 90% durch russische Angriffe, keine nennenswerte Zahlen getöteter russischer Zivilisten.
      Das kann man jetzt alles so oder so - Vergleich andere Kriege, Jugoslawien - ins Verhältnis stellen, aber immer bleibt eine nicht geringe Zahl ziviler Toter durch russische Kriegsführung und eine ebenfalls nicht geringe von sog. "außergerichtlichen Hinrichtungen".
      Vielleicht habe ich ja auch nicht richtig recherchiert. Und ich will auch nicht weitergehend schlussfolgern. Aber zurechtvergleichen wird schwierig.
    • piperin schrieb am 28.01.2026, 06.17 Uhr:
      >>Es war eine der größten Bundeswehr-Offensiven in Afghanistan - die Operation "Blitz" im Herbst 2010. Bislang hatte die Bundeswehr stets beteuert, dass sie keine Erkenntnisse zu zivilen Opfern habe.
      Nach mehrmonatigen MONITOR-Recherchen ergibt sich jetzt ein anderes Bild:
      Bis zu 30 Zivilisten könnten demnach bei dem Gefecht ums Leben gekommen sein, darunter auch Kinder.
      Darüber berichten Angehörige und afghanische Regierungsbeamte erstmals bei MONITOR. Und auch ein beteiligter Bundeswehr-Soldat hält zivile Opfer mittlerweile für "sehr wahrscheinlich".<<
      https://www.ardmediathek.de/video/monitor/zivile-opfer-im-afghanistan-krieg-was-verschweigt-die-bundeswehr/das-erste/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLTc4OTU4OThlLTI0OTAtMTFlNS1hOWE3LTUyMjFhZjBjMmJiNQ
      Ich lese hier etwas von
      - VERSCHWEIGT
      - deutsche Bundeswehr
      - 30 Zivilisten
      - Kinder
      Und so etwas auch noch bei einer Bundeswehr, die geradezu mit Hand- und Fußfesseln entsendet wird - dass sie in Kriegsgebiete überhaupt Waffen mitführen dürfen, grenzt eh schon eher an ein Wunder.
      Es gibt keinen "sauberen Krieg". Und es gab ihn noch nie.
      Wer das denkt, hat ein naiv verklärtes Bild von dem, was "Krieg" real bedeutet.
    • PauleHeißter schrieb am 28.01.2026, 10.28 Uhr:
      @uli Ich denke, sie halten nichts von Zahlen. Dann stelle ich mal ein paar daneben:
      Die Vereinigten Staaten von Amerika haben seit ihrer Gründung, insgesamt 219 mal selbst Krieg geführt, militärisch interveniert oder waren in kriegsähnliche Handlungen verwickelt, beispielsweise über eine Geheimdienstbeteiligung an Terroranschlägen, Mord-, Putsch- und Umsturzversuchen auf dem Territorium eines anderen Staates, z. B. gaben sie in der „Operation Moongoose“ allein jahrzehntelang jährlich über 50 Mio. Dollar aus, um F. Castro zu ermorden (angeblich über 600 Versuche, die USA gaben nur mehr als 10 missglückte zu). Es gibt in Mittel- und Lateinamerika praktisch kein Land, wo die USA nicht mindestens einmal interveniert haben. Dabei wurde die USA kein einziges Mal selbst angegriffen. Seit Ende des Zweiten Weltkrieges, von 1946 bis heute haben die Kriege der US-Regierung fast 7 Millionen Menschen das Leben gekostet.
    • User 1810870 schrieb am 28.01.2026, 10.46 Uhr:
      @ PauleHeißter schrieb: "Die Vereinigten Staaten von Amerika haben seit ihrer Gründung, insgesamt 219 mal selbst Krieg geführt, ...."
      Was meinen Sie, was auf der Welt los gewesen wäre, wäre AMERIKA nicht als Welt-Polizei aktiv geworden.
      Man sieht doch, dass der Haufen Irrer, was sich EUROPA nennen will, auf keinen Nenner kommt, der Rest der Welt erst recht nicht.
      Es ist Undankbarkeit und Verkennung der Tatsachen, die Sie hier versuchen zu verbreiten!
      Was meinen Sie, wie viele Menschen sich aus Gründen der Politik hier in Deutschland umbringen, wie viele Familien zerstört werden ....., wie viel Elend erzeugt wird, wie viele Morde und Straftaten aufgrund von politischen Fehlentscheidungen passieren, usw.....
      @ PauleHeißter schrieb: " Dabei wurde die USA kein einziges Mal selbst angegriffen."
      Ja, das zeugt von Intelligenz, Probleme zu erkennen und zu lösen, bevor die Probleme auch auf Amerika übergreifen!
      Deutschland hat 2 Weltkriege angefangen und ist die Ursache für 17 Millionen Tote WW1 und über 60 Mio. im WW2.
      Zum Glück haben wir Amerika - ich bin dankbar, dass ich mein Leben in Frieden habe leben dürfen - aber jetzt fangen die "Schwachen" und Undankbaren an, diese Ordnung bösartig zu zerstören.
      ..... wenn ich gestern diese Kiesewetter gehört habe, dann werden wir wohl bald an die Front müssen - Amerika, oder auch Trump, hätte das zu verhindern gewusst.
      Und jetzt fände ich es nicht schlecht, wenn er (Amerika) im Iran etwas aufräumt oder für Chaos sorgt, wo dann die Bevölkerung sich selbst befreien kann, wenn sie es dann wollen!
      Und Deutschland schaut zu ......, holt sich aber bestimmt die Revolutionsbrut dann ins eigene Land, welche dann hier für neuen Ärger und Unterwanderung sorgt.
      Undankbarkeit ist der Welten Lohn!
  • Alles für Demokratie schrieb am 27.01.2026, 21.24 Uhr:
    Vieles zu unserer Bevölkerungsstruktur und Entwicklung wurde schon erörtert. Alterspyramide, fehlende Arbeits/fachkräfte, Altersarmut und Nachwuchsdefizit. Die gegenwärtige Koalition schiebt wie ihre Vorgänger jegliche notwendige Reformen vor sich her.
    Familienpolitik betrifft viele Gesellschaftsbereiche gleichzeitig. Fast jede politische Entscheidung greift direkt oder indirekt in die Familienpolitik ein. So ist beispielsweise die Barrierefreiheit im öffentlichen Raum – etwa an Bushaltestellen oder auf Gehwegen – für Eltern mit Kinderwagen genauso wichtig wie für ältere Menschen. In der Bildungspolitik betrifft Unterrichtsausfall unmittelbar das Familienleben. Die Steuerpolitik bestimmt maßgeblich mit, wie viel Geld Familien netto vom Bruttoeinkommen übrigbleibt. Deshalb verfolgt die AfD einen ganzheitlichen Ansatz in der Familienpolitik. Jede politische Maßnahme wird darauf geprüft, wie sie auf Familien mit Kindern oder auf Ehepaare mit Kinderwunsch wirkt. Für die AfD ist die Familie die Keimzelle der Gesellschaft. Familie ist eine Gemeinschaft aus Fürsorge, Liebe und Solidarität. In ihr werden Werte und Kultur weitergegeben, sie verbindet die Vergangenheit mit der Gegenwart und Zukunft.
  • discovery learning schrieb am 27.01.2026, 21.07 Uhr:
    Geschichte darf nicht vergessen werden. Richtig und wichtig, an schwierige aber auch schlimmste Zeiten und ihre Folgen zu erinnern, welche viel Tod, Leid und Elend über die menschliche Gesellschaft brachten. Diese Auswüchse des Kapitalismus endeten nicht mit dem letzten großen Krieg, sondern setzen sich unvermindert in verschiedenen Regionen unserer Erde weiter fort. All dies befürchten die Menschen durch unmittelbare und mittelbare Kenntnisse der Betroffenen und ihrer Angehörigen. Die Medien verbreiten eindrucksvolle, niederschmetternde Bildberichte des real existierenden Imperialismus, in welchem wieder mehrere Kreise großer oder kleinerer Machtapparate um Vorherrschaft agieren.
    Augenfällig in der Gegenwart: Eigene Vorgeschichte wird mit Akribie nur angeblich gänzlich anderen Bedingungen zugeschrieben und sämtlicher Fundus dieser Zeit in bisher ungeahnter Fülle und zig- Wiederholungen medial verbreitet. Scheinbar fair, wird mit gewissen Beiträgen dabei auch an den kritischen Stimmen der heutigen Opposition kein gutes Haar gelassen. Zufall oder Absicht?
    Meinung Privatverschlußsache? In der Ära Ost/West schon an der Tagesordnung. In heutiger, homogener Weltanschauung bereits wieder im grenzwärtigem Bereich !
  • 028 gegen AfD schrieb am 27.01.2026, 20.17 Uhr:
    Mensch,da hab ich ja wieder eine Diskussion ausgelöst.Wenn ich dann die sinnfreien Kommentar von Witzfigur und 870 lese,na gut,auch nicht wichtig.Dann leider wie immer von Hera und 819,völlig was mit Tatsachen nichts zu tun hat.Auch o.k.,nur es hat mit der Wahrheit und Beweisen nichts zu tun.Und wenn man mir Putinversteher oder sonst was unterstellt wird, da erwarte ich schon,dass die Kritik Hand und Fuß hat und nicht an denHaaren herbeigezogenes Bla Bla Bla ist.
    • 725819 schrieb am 27.01.2026, 20.58 Uhr:
      Es hat keinen Sinn mit Ihnen. Wer Butscha vier Jahre später noch anzweifelt, mit irgendwelchen daher geholten Fotos, unseriöser geht es nicht. Seit dem Syrienkrieg gibt es Organisationen, die akribisch Material aus Kriegsverbrechen sammeln. So auch über  die in der Ukraine.  
      DAS sind die Fakten.
    • piperin schrieb am 28.01.2026, 00.24 Uhr:
      Wenn die Indizienlage erdrückend ist und dafür halte ich sie, dann ist von Fakten auszugehen.
      Wir sind uns zwar nicht einig, wie weiter im Ukraine-Krieg zu verfahren sei, @028, aber hinsichtlich der Entwicklung und Entstehung dieses Krieges haben wir nahezu die gleiche Meinung.
      Und wir sind uns einig, dass man Friedensbemühungen torpediert, wenn immer noch mehr Hass grschürt wird.
      Wir kommen gar nicht umhin, irgendwann mit Putin bzw. Russland wieder reden und zusammenarbeiten zu müssen.
    • 028 gegen AfD schrieb am 28.01.2026, 01.08 Uhr:
      Piperin,schonmal ein Fortschritt,dass wir in einem Punkt gleicher Meinung sind.
      An den anderen Punkten liegt noch viel Arbeit vor uns.😊
  • Werner Holz, Berlin schrieb am 27.01.2026, 18.52 Uhr:
    Skandalisierende Schlagzeilen und sensationalistische Berichterstattung der Boulevardpresse. Unabhängige Medien sind noch nicht sehr verbreitet, um gegen Oberflächlichkeit und Sensationslust zu bestehen.
    In der politischen Auseinandersetzung gibt es schon lange nicht mehr ein gemeinsames Ringen um die Erkenntnis der Probleme in der Gesellschaft und die besten Lösungswege. Die herrschenden Parteien wollen je mit aller Macht ihre Auffassungen durchsetzen; und der sachlichen Kritik daran wird in der Regel nicht mit sachlichen Argumenten begegnet, sondern mit persönlicher Diskreditierung, Diffamierung und Verleumdung der Andersdenkenden. Demokraten im Ringen um die Wahrheit schlägt dann typische Mimik, Gestik und Vokabular entgegen.
    • User 1916242 schrieb am 27.01.2026, 19.17 Uhr:
      Wichtigstes Medium der Opposition:COMPACT-Magazin. Hier finden Bürger unseres Landes unabhängige Nachrichten und Kommentare aus der alternativen Szene.
      Ein weiteres gutes Beispiel ist Correctiv, ein gemeinnütziges Recherchezentrum, das sich durch investigativen Journalismus auszeichnet. Correctiv hat sich durch die Aufdeckung von Korruptionsfällen und Fehlverhalten in öffentlichen Institutionen
      Alternative Medien sind heute wichtiger denn je! In einer Zeit, in der große Medienkonzerne die Berichterstattung dominieren und oft den Interessen der Mächtigen dienen, bieten alternative Medien eine dringend benötigte unabhängige Stimme. Sie sind ein Bollwerk für die Pressefreiheit, indem sie Themen aufgreifen, die im Mainstream untergehen, und die Stimmen derjenigen hörbar machen, die sonst übersehen werden. In einer zunehmend prekären Gesellschaft geben sie den Menschen eine Plattform, um über Ungerechtigkeiten zu sprechen und die wahren Ursachen von Armut und soziale Unsicherheit ans Licht zu bringen.
      Alternative Medien sind unverzichtbar, um gegen Fake News und manipulative Narrative anzukämpfen. Sie bieten eine differenzierte Berichterstattung, helfen, populistische Vereinfachungen zu durchbrechen und die demokratische Debatte zu beleben. Alternative Medien stärken den gesellschaftlichen Zusammenhalt, indem sie progressive, inklusive Diskurse fördern und so einen wichtigen Beitrag zur Verteidigung unserer Demokratie leisten.
    • User Uli schrieb am 27.01.2026, 23.46 Uhr:
      @ 6242 - Schönen Dank für das Plädoyer für unabhängige, gemeinnützige Medien. Schauen wir doch mal, ob die genannten Informationsträger diesen Ansprüchen gerecht werden.
      Correctiv ist sicherlich ein Paradebeispiel: Gemeinnützig, transparent finanziert, kostenlose Investigativberichte mit prüfbaren Quellen quer durchs Spektrum.
      COMPACT verfehlt diesen Anspruch gravierend: Kommerzielles Magazin hinter Paywall, unbelegte Narrative, enge AfD-Nähe mit Auftritten auf Veranstaltungen – pure Echokammer.
      Correctiv erfüllt die Unabhängigkeit: Keine Staatsgelder, recherchiert gegen alle Seiten, volle Transparenz.
      COMPACT scheitert daran: Politisch gesteuert durch AfD-Veranstaltungen und einseitige Linie als Sprachrohr.
      Bei Correctiv keine Meinungsmache: Daten und Quellen sind kostenlos prüfbar – echtes Bollwerk der Demokratie und Pressefreiheit.
      COMPACT betreibt Meinungsmache: Unbelegte Thesen hinter Bezahlhürde, ist nur für Gläubige.
      Bei Correctiv haben wir es also mit einem echten unabhängigen kritischen Medium zu tun.
      Compact erweist sich eher als Parteisprachrohr, zusammen mit Nius, als Teil der AfD-gesteuerten Lügensymbiose.
  • Alles für Demokratie schrieb am 27.01.2026, 18.09 Uhr:
    Zu allen Zeiten gab es kritische Stimmen, Opposition, Widerstand gegen bestehende Machtverhältnisse. Auch derzeit schaffte es eine Alternative für Deutschland, ihr Ergebnis bei der letzten Bundestagswahl bei den Zweitstimmen zu verdoppeln und erreichte über 10 Millionen Wählerstimmen
    Die Wählerschaft wurde gefestigt und neue Gruppen erschlossen. Genau wie zwischen den Altparteien handelt es sich nicht etwa um Protestverhalten sondern um Unzufriedenheit und Misstrauen bezüglich vorhandener Zustände.
    Viele Nichtwähler von 2021 konnten mobilisiert werden und vorherige Wähler von Union, SPD und FDP erkannten ihren Irrweg und fanden zu richtiger Entscheidung.
    Den Unsicherheiten und Sorgen der Menschen, die durch Krisen entstehen, nahm sich die Alternative für Deutschland ernsthaft an und positioniert sich als einzige Partei, die eine glaubwürdige Alternative zum politischen Establishment bietet. Dadurch verbinden viele Wähler Hoffnung auf politischen Wandel, den Aufbruch einer positiven Zukunftsvision durch notwendige Investitionen in die soziale Infrastruktur.
    Krisen, Ängste, Benachteiligungsgefühle und gewaltträchtige, kriegerische Hegemonieszenarien dienen der Schwächung von Demokratie, wie Nachbarn und Kollegen
    inzwischen landesweit beklagen. Wie Auswertungen anderer Studien in Wahlkreisen zeigen,
    drängt die Zeit zur Normalisierung - zur Zeitenwende.
    • User 1810870 schrieb am 27.01.2026, 18.17 Uhr:
      ........ooohhhaaaa.... hat der Plattenspieler wieder Strom 🙋‍♂️
    • 028 gegen AfD schrieb am 27.01.2026, 19.17 Uhr:
      Es fällt mir zwar schwer,aber hier muss ich mal unserem Stärkeheini zustimmen.
      Auch das Logo vom vorherigen Friedenstauben Missbraucher ist obszön,zeigt es doch einen erigierten Penis.
    • User 1810870 schrieb am 27.01.2026, 20.26 Uhr:
      @ 028 - was jetzt Stärkeheini oder Witzfigur ......?
      Ach so - Alzheimer scheint bei ihnen wohl schon einen Schritt weiter zu sein - gute Besserung.
      .... und wo Sie nun dem Logo vom Vögelchen soviel Obszönität entnehmen - auch noch Augenprobleme ...?
      Da hoffe ich aber für Sie, dass Sie die Zuzahlungen ihrer Krankenkasse in Zukunft noch begleichen können werden 🙋‍♂️
    • 028 gegen AfD schrieb am 27.01.2026, 23.39 Uhr:
      870, Sie sind Beides,aber nicht zu viel des #Lobes# für Sie,Witzfigur ist Gierwitz.
      Und da Sie auch nicht richtig lesen können,sollten Sie als Erstes zum Augenarzt.