Registrierung zur E-Mail-Benachrichtigung
Anmeldung zur kostenlosen Serienstart-Benachrichtigung für
- E-Mail-Adresse
- Für eine vollständige und rechtzeitige Benachrichtigung übernehmen wir keine Garantie.
- Fragen & Antworten
Markus Lanz
D, 2008–

- kostenlose E-Mail-Benachrichtigung bei TV-Termin oder DVD-VÖ
- 07.07.: Neuer Kommentar: PauleHeißter: Hier war doch tatsächlich jemand der Meinung, ...
- 07.07.: Neuer Kommentar: PaterNoster1: ⚽️ 👏 👏 👏 👏 👏 👏 👏 👏 👏 👏 😁
- 07.07.: Neuer Kommentar: 725819: ⚽️ 1:4. für die USA. So erledigen das belgische ...
- 07.07.: Neuer Kommentar: HerrVonBödefeld: Herr @Uli, wie ich ihrem Kommentar ...
- 07.07.: Neuer Kommentar: UserUli: Haben Sie im Grund recht, @ PaterNoster1
- 07.07.: Neuer Kommentar: UserUli: Yep @ Hera! Beim Buchstabendreher-Gag musste ich ...
- 07.07.: Neuer Kommentar: PaterNoster1: @ UserUli @ Hera Das schlimmste ist ja, das ...
- 07.07.: Neuer Kommentar: UserUli: Nochmal zur Automobilindustrie @ Hera – Sie haben ...
- 07.07.: Neuer Kommentar: Hera: @ Uli, das dachte ich auch! Im Universum findet man ...
- 06.07.: Neuer Kommentar: UserUli: Zu ergänzen wäre, @ Hera und @ PaterNoster1, dass ...
- 06.07.: Neuer Kommentar: UserUli: Sehen Sie, @HerrVonBödefeld, Ihnen fällt nichts ...
- 06.07.: Neuer Kommentar: Hera: @ PaterNoster1 Diese ganze WM hätte so nicht ...
- 06.07.: Neuer Kommentar: PaterNoster1: Fußball ⚽️ Trump sorgt für Schiebung ...
- 06.07.: Neuer Kommentar: UserUli: @ ...schrieb - Sie nutzen „Alm-Öhi-Decknamen“ wie ...
- 06.07.: Neuer Kommentar: KritikAnbringer: Es ist zwar sehr populistisch formuliert, ...
- 06.07.: Neuer Kommentar: HerrVonBödefeld: Ihre doch ziemilch eigentümliche ...
- 06.07.: Neuer Kommentar: .......: Alm-Öhi Decknamen wie Hexa usw. werden nicht müde, ...
- 06.07.: Neuer Kommentar: UserUli: Nach dem Sieg Norwegens über Brasilien ein Detail: ...
- 06.07.: Neuer Kommentar: UserUli: @HerrVonBödefeld - genau umgekehrt verhält sich ...
- 06.07.: Neuer Kommentar: Hera: Derzeitige Herausforderungen für die Autoindustrie ...
- 06.07.: Neuer Kommentar: 725819: Linksextreme oder Rechtsextreme, beides gefährlich, ...
- 06.07.: Neuer Kommentar: Catweazle74.: Vorweg mal eine kleine und vielleicht etwas ...
- 06.07.: Neuer Kommentar: 725819: Freiwillige Zerstörung, darauf setzt aktuell die ...
- 06.07.: Neuer Kommentar: HerrVonBödefeld: Wenn zwei böse Agenten eine erfolgreiche ...
- 05.07.: Neuer Kommentar: 1931751: Er nimmt zu – der Hämepopulismus in den „freien“ ...
- 05.07.: Neuer Kommentar: Kai: Es dürfte noch ein zäher und schwieriger Weg sein, ...
- 05.07.: Neuer Kommentar: 1933617: Sehr richtig und auch andere Nebenerscheinungen ...
- 05.07.: Neuer Kommentar: Silvio Trommer, Hamburg: Der linksgrüne Mob Eine schon ...
- 05.07.: Neuer Kommentar: UserUli: Und was soll jetzt das Argument sein, @ Herr ...
- 05.07.: Neuer Kommentar: PauleHeißter: Die Gegendemonstrationen in Erfurt waren fast ...
- Platz 159
739 Fans - Serienwertung2 121291.95von 121 Stimmeneigene: –
"Markus Lanz"-Serienforum
PauleHeißter schrieb am 07.07.2026, 15.28 Uhr:
Hier war doch tatsächlich jemand der Meinung, es gäbe keine Argumente gegen eine Wahl der AFD. Dem Mann kann geholfen werden und deshalb wiederhole ich hier gern noch mal mögliche Folgen einer AFD-Regierung für den „kleinen“ Bürger. Ich beschränke mich aus Platzgründen im Wesentlichen auf wirtschaftliche Gründe. Politische Gründe wie Gefahren für Demokratie und Meinungsfreiheit lasse ich mal außen vor, wobei die gegenwärtige Regierung es ja bekanntlich auch nicht so mit der Meinungsfreiheit hat. Genau wie die CDU ist die AFD ja eine Partei, die weniger die Einnahmeseite und mehr die Ausgabenseite im Blick hat.
Wo wird sie also, wenn ihr die Machtübernahme gelingt, das nötige Geld hernehmen?
Also bei den Reichen in diesem Land schon mal auf keinen Fall, denn sie ist ja strikt gegen Vermögens- und Erbschaftssteuer.
Bei sich selber? Natürlich auch nicht. Allein in S/A will die AFD dann bis zu 200 neue Beamtenstellen mit eigenen Leuten neu besetzen! Das wird teuer!
Bei der Rüstung? Auch nicht, sie gibt sich zwar als Friedenspartei, hat aber bisher jeden Rüstungsbeschluss im Parlament mitgetragen.
Bleibt ja nur der soziale Bereich! Hier möchte die AFD mächtig einsparen, geht natürlich nur auf Kosten der einfachen Bürger!
Bei Migranten und Bürgergeldempfängern? Da ist nicht genug zu holen, da hat sich ja Fritze Merz schon extrem verschätzt!
Bildung? Ist für die AFD bestimmt überflüssig. Schließlich sollen die Leute nicht denken, sondern AFD wählen! Klappt ja in einigen Gebieten schon super! Die AFD in S/A möchte eine Wahlpflicht zwischen Schul- und Hausunterricht! Warum wohl? „Hausunterricht“ hat ja bekanntlich während Corona schon super geklappt! Dümmer geht immer!
Klimapolitik? Krawall-Alice will doch alle Windräder einreißen und die Energiewende beenden! Wird wohl nichts werden, Eigentumsfragen und andere lästige Dinge sind da im Weg! Selbst für die AFD wird Wladimir keine Sonderpreise für seine Energierohstoffe erlassen!
Gesundheitswesen? Das würde Minuspunkte bringen. Allerdings will die AFD in S/A ja alle ausländischen Pflegekräfte loswerden. Da werden sich die Anhaltiner freuen, wenn dort alle ausländischen Ärzte und Pflegekräfte dann die Kurve kratzen! Gut für den Rest Deutschlands!
Bleibt ja nur noch die Rente! Rentenkürzung, das wäre doch was für die hier palavernden blauen Rentner mit AFD-Freizeitpass! Ich wäre dafür!
Die AFD ist doch komplett gegen den Rundfunkbeitrag. Also dann in Zukunft nur noch Privatfernsehen mit viiiieeelll Werbung, den ganzen Tag bekloppte Kuppel-shows mit sogenannten reality-xyz-promis, piepsi Heidi K. mit Anhang und öde Ami-Superhelden-Schinken!
Gruselige Vorstellung!
Na dann! Auf die zu erwartende großartige „Alternative“!
725819 schrieb am 07.07.2026, 09.10 Uhr:
⚽️ 1:4. für die USA.
So erledigen das belgische Profis 😆.
Aber vielleicht ruft der Clown wieder an und lässt 4 Tore annullieren 😆.
HerrVonBödefeld schrieb am 07.07.2026, 04.58 Uhr:
Herr @Uli,
wie ich ihrem Kommentar (06.07./23.44 Uhr) zu meinem Erstaunen entnehmen konnte, fühle man sich durch meine ehrliche und nüchterne Antwort nicht nur nicht ausreichend informiert, sondern offenkundig dadurch auch teilweise leider diskreditiert.
Wobei ich grundsätzlich auf Ihre falsch verstandenen Empfindlichkeiten aber keine Rücksicht nehmen kann.
Es geht hierbei eher um reine Prinzipien und im weitesten Sinne einer Challenge, als nur um eine scheinbare Logik oder wässerige Fakten ihrerseits.Denn meine sehr ausdrucksstarke Argumentation, die anhand einer spannende Agentengeschichte als Erzählweise im Mittelpunkt steht und zusätzlich mir einer tollen Dramaturgie ergänzt wurde, ist ganz eindeutig viel mühevoller erarbeitet und mit vollen Ideenreichtum gespickt.
Eben eine rundum tolle wie nachdenkliche Geschichte, mit gleichzeitig hohem Wahrheitsgehalt.
Es ist ähnlich der Entscheidung einer Jury, die für jeweilige Kriterien an der einen oder anderen Stelle besonders viele Punkte vergeben kann - Ihre enttäuschende Erklärung als Ergebnis erfüllt dabei leider keine dieser Aufgaben.Daher schneidet Ihre etwas schlicht gehaltene Begründung im Gegensatz zu meiner hervorragender Drehbuchfassung verständlicherweise auch sehr schlecht ab - nicht allein deswegen, da ich linkspolitische Positionen sowieso nicht mag.Ich hoffe, man konnte hiermit Ihren unberechtigten Einwand jetzt zu mehr Klarheit verhelfen, und fühlt sich bis hierhin auch grundsätzlich gut informiert.Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit!
UserUli schrieb am 07.07.2026, 00.54 Uhr:
Nochmal zur Automobilindustrie@ Hera – Sie haben völlig recht, wenn Sie die China-Konkurrenz, Lieferkettenprobleme, Energiekosten und Managementfehler in Sachen E-Mobilität anführen. Es ist eine Binse der Marktwirtschaft: Wer zu 75 % für den Weltmarkt produziert, kann diesem Markt nicht dauerhaft Produkte aufzwingen wollen, die dort schlicht nicht mehr gefragt sind. Wer sich extrem vom Export abhängig macht und gleichzeitig die veränderten Bedürfnisse der globalen Käufer ignoriert, muss scheitern.Während China strategisch eine eigene Batteriezellenfertigung, Softwareinfrastruktur und hocheffiziente Fertigungsmethoden (teils mit deutscher Schützenhilfe) aufgebaut hat, hat Deutschland diesen Wandel im Spar- und Verbrennerwahn komplett verschlafen. Die exorbitanten Gewinne der fetten Jahre wurden eben nicht in die heimische Zukunftstechnologie investiert, sondern lieber auf den globalen Finanzmärkten angelegt.Vor diesem Hintergrund ist die Position der AfD, die den Rückzug auf eine rein deutsche „Verbrenner-Insel“ fordert, totally weird. Wie will man eine Industrie „retten“, deren Produkte zu drei Vierteln überhaupt nicht für diese Insel bestimmt sind? Das ist ökonomisch völlig verpeilt.Aber – und das ist der entscheidende Punkt, den wir weiter fassen müssen: Auch mit einer rechtzeitigen Elektrifizierung wäre das deutsche, aggressive Exportmodell auf Dauer nicht rettbar gewesen. Man kann ein System, das auf extremen Leistungsbilanzüberschüssen bei gleichzeitiger Vernachlässigung der eigenen Binnenwirtschaft basiert, nicht einfach dadurch heilen, dass man es grün anstreicht.Die Schäden dieses Modells liegen im Inland längst offen zutage: eine marode Infrastruktur und eine systematisch geschwächte Binnennachfrage. Zudem lassen sich andere Volkswirtschaften diese permanenten Handelsungleichgewichte nicht mehr gefallen und bauen – über Zölle und Protektionismus – massive Gegenstrukturen auf.Die deutsche Wirtschaft muss endlich weg von diesem übertriebenen Spar- und Exportweltmeisterwahn. Der echte Schlüssel für die Zukunft liegt in der Stärkung der Binnenwirtschaft im europäischen Rahmen. Das Gebot der Stunde heißt: Kooperieren statt Konkurrieren auf staatlicher Ebene. Den harten Wettbewerb können die Unternehmen dann ja immer noch gerne austragen, wenn sie wollen.
PaterNoster1 schrieb am 06.07.2026, 20.16 Uhr:
Fußball ⚽️ Trump sorgt für Schiebung.
Rote Karte ja. Aber nicht für die Amis. Und es wird gespurt. Belgien sollte es verweigern gegen die Amis anzutreten. Auch jedes andere Land sollte Spiele gegen die Amis verweigern. Trump sorgt sonst dafür, daß die Amis am Ende noch Weltmeister werden. Nein, so darf das nicht passieren !!! Hoffentlich verweigern Alle gegen die Amis.
Das wäre nur korrekt. Jetzt müssen Alle den Amis die (virtuelle) Rote Karte zeigen. Es geht nicht anders.Hera schrieb am 06.07.2026, 21.54 Uhr:
@ PaterNoster1 Diese ganze WM hätte so nicht stattfinden dürfen! War doch klar, dass der narzisstische Despot Einfluss nehmen wird und dieses Turnier für seine Zwecke missbraucht. Wen also wundert's?
Die Trump'sche Korruption findet immer wieder Gleichgesinnte! Make Amerika great again.......
Frau Weidel wird ihm wieder zum "Erfolg" gratulieren!!! 🤮UserUli schrieb am 06.07.2026, 23.49 Uhr:
Zu ergänzen wäre, @ Hera und @ PaterNoster1, dass sich hier zwei bzw. drei gefunden haben. In Sachen Eigennutz, Intransparenz und dem bewussten Bruch etablierter Normen steht die FIFA wohl Herrn Trump kaum nach.PaterNoster1 schrieb am 07.07.2026, 00.59 Uhr:
@ UserUli
@ HeraDas schlimmste ist ja, das Trump sich für Gott hält. (Vor nicht allzulanger Zeit hielt er sich noch für den Papst). Er poltert und alle fallen auf die Knie und küssen DEM die Füße. Korruption ganz klar und deutlich der Welt offen gelegt. Wenn alle anderen Gegner sich jetzt nicht den Amis verweigern, muss die WM sofort abgebrochen und eingestellt werden. Denn wo soll denn ein Spiel noch ein Spiel sein, wenn ein Diktator klar zu erkennen gibt, wie es zu laufen hat.Zumindestens so lange, wie dieser Despot regiert.Zudem wären alle bisherigen Spiele ungültig, wo Rote Karten verteilt wurden. Denn dann müssen alle Roten Karten ungültig sein. (Trumps eigene Regel)Wozu noch schauen, wenn jetzt schon klar ist wie es enden wird. 🤔 😡 🤬
....... schrieb am 06.07.2026, 15.46 Uhr:
Alm-Öhi Decknamen wie Hexa usw. werden nicht müde, ihrem einzigen Steckenpferd, den seit Jahrzehnten herrschenden Politniks zu frönen. Diese schafften und schaffen es nie und nimmer, den unvermeidlichen und traditionell schon unausbleiblichen Extremmachenschaften des Manchesterkapitalismus auch nur einen positiven Effekt abzuringen. Im Gegenteil, ein toter Gaul wird weiter geritten und mit noch mehr Lasten gesattelt. Flickschusterei einer Elite von Ewiggestrigen, die sich sogar für noch schlauer halten als einstige Gegenkonzepte. Die großspurige Propaganda vom „überlegenen“ Westen demaskiert sich in den täglichen nationalen wie auch internationalen Fehlentwicklungen.
Dafür werden umso mehr Kritiker und oppositionelle Bewegungen verächtlich gemacht und versucht, die eigenen Fehler anderen zu delegieren, welche zu keiner Zeit zu keinem Thema verantwortlich waren.
Auch der inzwischen mehr und mehr schwindende BR-Polit-Fan-Pulk hält eisern seine Wahlentscheidung für „fortschrittlich“, mault aber gleichzeitig über sich selber – was einst sogar Guido Westerwelle treffend titulierte…..
Die Angst, grundlegende soziale und wirtschaftliche Reformen zu bewerkstelligen, setzt politische Rahmenbedingungen voraus, welche durchaus Abstriche an der gewohnten Wohllebeära nach sich ziehen wird.Trotz Inkompetenz und Bildungsdefizit dem wachsenden gesellschaftlichen Widerstand die Freiheit, Demokratie, Wissenschaft und gesellschaftlichen Zusammenhalt abzusprechen, wäre nicht erforderlich, gäbe es dies alles in den eigenen Reihen. Erst eben zeigte sich in Erfurt, wie paar gut 60 Krawallführer tausende Bürger gegen die dort tagende demokratische Mitte aufhetzen wollten, was erfreulich auch immer weniger funktioniert.KritikAnbringer schrieb am 06.07.2026, 17.03 Uhr:
Es ist zwar sehr populistisch formuliert, aber "shit happens".
Wenn nicht jetzt und hier, wann dann?
Es geht ja nichts über ein wirklich gutgemachten Populismus, der sich besonders in der heutigen Zeit allseits und gesellschaftsübergreifend größerer Beliebtheit erfreut.
Deshalb ist man beim Lanz Forum auch absolut hervorragend in einer dafür bereitgestellten Startpositionen platziert, da es hier nämlich fast schon zu einer Art talentierter Kaderschmiede für solche angehenden Diplom-Schreiberlinge geworden ist.UserUli schrieb am 06.07.2026, 17.15 Uhr:
@ ...schrieb - Sie nutzen „Alm-Öhi-Decknamen“ wie „Hexa“, um andere User herabzuwürdigen, und insinuieren, die übliche Nutzung von Nicknames sei verdächtig. Stilistisch hangeln Sie sich dabei durch genau den redundanten Metaphern-Dschungel („toter Gaul“, „Ewiggestrige“), den Sie vermeintlichen Eliten vorwerfen.Inhaltlich entlarvt sich Ihr Beitrag jedoch selbst: Sie kritisieren, man habe den „Extremmachenschaften des Manchesterkapitalismus“ keinen „positiven Effekt abgerungen“. Warum sollte man das tun? Der historische Manchesterkapitalismus steht für extreme Ausbeutung, Kinderarbeit und das totale Fehlen sozialer Netze. Wenn Sie der aktuellen Politik vorwerfen, diesem System nichts Positives abzugewinnen, implizieren Sie, dass es dort etwas Positives gibt. Da weite Teile der AfD-Wirtschaftspolitik ohnehin einen radikalen Neoliberalismus verfechten, frage ich Sie konkret: Welche „guten Aspekte“ und Argumente sehen Sie in einer von Ihnen intendierten Wiederkehr des Manchesterkapitalismus?
UserUli schrieb am 06.07.2026, 14.53 Uhr:
Nach dem Sieg Norwegens über Brasilien ein Detail: Norwegen weist in der Arbeitswelt die höchsten Krankenstände auf. Auch etwa Frankreich oder Spanien, die noch weiter gut im Rennen sind, haben höhere Krankenstände in der Berufswelt als Deutschland, das bereits frühzeitig ausgeschieden ist. Müssen wir hier über völlig neue Zusammenhänge nachdenken?(Oder grundsätzlich mal über das Verhältnis von Korrelation und Kausalität sprechen?)
Hera schrieb am 06.07.2026, 13.06 Uhr:
Derzeitige Herausforderungen für die Autoindustrie haben viele Ursachen: weltweiter Wandel zu E-fahrzeugen und der starken Konkurrenz aus China, Lieferkettenprobleme, hohe Energiepreise ( verursacht durch die Angriffslust der Despoten, die von der AfD verherrlicht werden....) und last, but not least falsche Managemententscheidungen bezügl. Verbrennermotoren, mit denen sie auch sympathisiert.
Man kann den Klimawandel leugnen, man kann wissenschaftliche Erkenntnisse ( die sich ja teilweise schon massiv bewahrheitet haben) ignorieren. Aber die Folgen kann man nicht wegdiskutieren.Die "Opposition" wird nicht fortschrittlich, indem sie sich selbst so bezeichnet. Fortschritt bedeutet für mich zukunftsorientierte Lösungen zu entwickeln, die Freiheit, Demokratie, Wissenschaft und gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken, nicht spalten. Wer die AfD fortschrittlich darstellt, muss sich an konkreten Positionen im Wahlprogramm messen lassen, nicht an Propaganda. Fortschritt misst sich an Taten, nicht an manipulierter Etikettierung.
725819 schrieb am 06.07.2026, 12.57 Uhr:
Linksextreme oder Rechtsextreme, beides gefährlich, völlig logisch und werden zu Recht beide von der Mehrheit abgelehnt.
Ein einziger Recherche-Versuch zeigt, dass auch über Angriffe auf AfD-Politiker berichtet wird:
tagesschau.de
https://www.tagesschau.de
:
Rostock: Mutmaßlicher Angriff auf AfD-Landtagsabgeordneten
18.06.2026 — Der AfD-Politiker Michael Meister schilderte, dass er in der Nacht auf Donnerstag von zwei Unbekannten mit einem Messer...
Ständiges Gesülze gegen die GEZ , wie ermüdend. Vielleicht einmal die einseitige AfD-Blase verlassen und wirklich umfangreich informieren:).
Catweazle74. schrieb am 06.07.2026, 12.31 Uhr:
Vorweg mal eine kleine und vielleicht etwas knifflige Quizfrage, insbesondere für jene hier linkspolitisch orientierte Teilnehmer dieses Forums!
Manche von denen wirken gelegentlich gedanklich etwas träge im Kopf.Hier dann auch direkt die Frage:Wenn ein Mettkuchen - in Form eines H*kenkreuz - vom Zentrum "Für politische Schönheit" (eine linke NGO), der AfD auf einem Parteitag serviert wird, ist es dann eine links- oder rechtsextremistisch motivierte Straftat?!
Die natürlich auch zur Anzeige gebracht werden könnte...Bis hierhin eine "true Story"!Denn angenommen es wäre eine rechtpolitisch motivierte Straftat, was somit in die Stastik letzlich einfließt, wird es zwangsläufig dennoch nur ein Zerrbild der Realität widerspiegeln.
Da nämlich aus nicht ganz nachvollziehbaren Gründen in der Justiz prinzipiell so Verfahren wird - damit stellt dieses Beispiel also kein Einzelfall dar.Da aber wiedererwartend trotzdem mit derart quasi gefälschten und nicht aussagekräftigen Statistiken als irgendwelchen Beweis gerne herangezogen werden - zeigt es eigentlich nur die ganze Absurdität eines sich solchen hilflosen "Schönredens" mal wieder.
Dabei gehen die tatsächlichen und teils schweren Straftaten nachweislich von Linksextremen überwiegend aus - wie aber auch das regelmäßige beschmieren der Oppositionsbüros, mal als etwas Harmloseres hiermit zu erwähnen.Jedoch zeigt man auch auf zahlreichen Demos ebenfalls eine ständig sichtbare Gewaltbereitschaft, eines zwar kleinen, aber permanent extremistischen Kreises. Man sorgt dadurch gleichzeitig, dass jedesmal eine Vielzahl von Polizeikräften nötig ist, um solche chaotischen und sinnlosen Krawalle wieder einher zu werdenWas selbstverständlich auch ständig die Staatskasse unnötig belastet.Von mutwilligen Anschlägen auf die Stromversorgung, mit großen Schäden, oder sogar des mutmaßlichen Mordversuchs auf einem AfD-Politiker von zwei Vermummten in Magdeburg erst kürzlich, mal ganz zu Schweigen.
Das ist diese Art von Realität, die ebenso Herr Ostermann von der Polizeigewerkschaft häufig eindrucksvoll beschreibt.Es gibt inzwischen leider zahlreiche solcher Delikte, die aber komischerweise niemals so im Staatsfernsehen der breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht wird.
Jeder kann sich mittlerweile aber unabhängig mehr als ausreichend ein Bild darüber verschaffen, warum das alles wohl so ist.
Wenn sogar KI-Videos, Fake-News oder regelmäßig geframte Sendungs-Formate den zwangfinanzierten Staatslautsprecher bekleiden und weiter in Gang halten, darf man sich über inzwischen längst nötig angesprochene Debatten und einhergehende Unzufriedenheit nicht mehr wundern.Deshalb gehört als Erstes der GEZ-Beitrag auch unbedingt abgeschafft, es gibt dafür nämlich vermehrt sehr gute Gründe - und das ganze wuchernde Kontrukt in dieser Form, hat seine Daseinsberechtigung schon längst verloren!
HerrVonBödefeld schrieb am 06.07.2026, 09.30 Uhr:
Wenn zwei böse Agenten eine erfolgreiche Volkswirtschaft theoritisch kaputt machen wollten, dann würden die beiden wahrscheinlich einen bösartigen und hinterlistigen Plan entwickeln.Als erstes Zerstörung der erfolgreichsten Industrie, z.B.: die Automobilindustrie. Zwingt man dann auch eine Industrie, für die man keine Rohstoffe besitzt - bspw. eine Klimaindustrie - subventioniert man diese Totgeburt mit dem Geld ihrer Steuerzahler sogar noch.
Den Rest der Unternehmen macht man mit extrem hohen Energiekosten kaputt - was den Rest auch wirklich zerstört.Dann vertreibt man noch ihre Leistungsträger, indem man sie so stark besteuert, dass man kaum noch Wohlstand aufbauen kann oder sogar ausreichend etwas zum Leben übrig bleibt.
Parallel holt man so viel wie möglich an gering qualifizierten Menschen aus anderen Ländern ins Land und man ernährt und alimentiert sie über Jahrzehnte in deren Sozialsysteme.Als endgültigen Todesschuss, verschuldet man den Staat solange, bis der größte Haushaltsposten die Zinsen sind.
Dann kann man sich noch amüsieren, über die Bürger solchen Staat, die ihre Hypothek nicht mehr abbezahlen können, aufgrund der gestiegenen Zinsen.
Und wenn dann immer noch Geld im Land sein sollte, dann beteiligt man sich an einem Krieg, der einem zwar nichts angeht, aber indem man prima die schuldenfinanzierten Rüstungsgüter verbrennen kann.Kommt es jemand eventuell bekannt vor?
Man merkt ziemlich schnell, es ist leicht zugespitzt von Deutschland die Rede.Das Erschreckende daran? Ein solcher Plan muss niemals aufgeschrieben werden. Er kann entstehen, wenn Ideologie wichtiger wird als Vernunft.
Wenn Warnungen verspottet werden, oder niemand mehr Verantwortung übernimmt und jeder den nächsten für schuldig erklärt.Vielleicht könnte es aber auch eine Mahnung sein, dass ein Land selten an einem einzigen Schlag zerbricht, sondern an vielen kleinen Entscheidungen mittlerweile, die jede für sich harmlos erscheinen.
Und wenn die Menschen erst erkennen, was verloren ging,
ist die Frage oft nicht mehr, wer daran schuld war,
sondern, ob noch genug Zeit bleibt, ein anderen Weg zu beschreiten.725819 schrieb am 06.07.2026, 12.03 Uhr:
Freiwillige Zerstörung, darauf setzt aktuell die AfD. Von Behörden bis zum sinnlosen EU-Austritt ist dort alles willkommen. Hauptsache schleifen, um selbst zu übernehmen. Vorher wird die Wirtschaftsleistung ordentlich schlecht geredet. Damit es nicht auffällt, dass man selbst sinnlos von utopischen Freibeträgen bei der Einkommensteuer schwadroniert? Um nur ein Beispiel zu nennen.
Die aktuelle Regierung ergreift endlich Maßnahmen, um das Land in eine erfolgreiche Zukunft zu führen. Spät, und immer noch zögerlich, aber ein Anfang ist es. Die wenigen Personen, die ab 250.000 € Jahreseinkommen mehr Steuern zahlen sollen, werden es verschmerzen.
Die hohe Verschuldung wegen notwendiger Investitionen in eine vernünftige Verteidigung ist ärgerlich, genauso wie die abgeschaffte Wehrdienstpflicht. Das hätte alles nicht sein müssen, hätte man auf die Bedrohungen rechtzeitig reagiert.
In den 90ern haben weltweit Manager die Führungspositionen in Unternehmen übernommen, die qualifizierten Fachleute wurden verdrängt. Daran krankt nicht nur die Bahn. Das ist das eigentliche Übel, das uns viel Geld und Zeit gekostet hat.UserUli schrieb am 06.07.2026, 14.44 Uhr:
@HerrVonBödefeld - genau umgekehrt verhält sich die Sache. Wir haben es nicht mit der vorsätzlichen Zerstörung einer Industrie zu tun, sondern mit dem Auslaufen eines Geschäftsmodells, das auf Dauer nicht tragfähig sein konnte. Ich darf hier daran erinnern, dass rund die 75% der deutschen PKW exportiert werden. Das wurde ermöglicht durch jahrzehntelange Lohnzurückhaltung und die Bereitschaft etwa des amerikanischen Marktes, hier als "Staubsauger" die deutsche Überproduktion aufzunehmen. Die mit den deutschen enormen Leistungsbilanzüberschüssen einhergehende Schwächung anderer Volkswirtschaften hat dort schließlich zu einer Gegenwehr geführt, die sich jetzt in einer rückläufigen Nachfrage bemerkbar macht. Das ist jetzt die Quittung für ein völlig vereinseitigtes Geschäftsmodell.Hinzu kommt, dass die Überschüsse/Gewinne der Unternehmen nicht in Deutschland investiert oder einer Verbesserung der deutschen Infrastruktur zugeführt, sondern gleich wieder im Ausland angelegt wurden. Wenn aber die Unternehmen sparen und die Privaten auch sparen (müssen), dann gibt es gar keine andere Möglichkeit, als dass der Staat höhere Ausgaben hat, wenn er die Wirtschaft nicht voll vor die Wand fahren lassen will - das ist simple Volkswirtschaft. Vor dem Hintergrund gibt es also keinen "Plan" oder "kleine Entscheidungen", die falsch waren, sondern nur die ganz banale Tatsache - mit nach Außen "Wettbewerbsfähigkeit" bis zum Anschlag und nach innen Kaputtsparen soweit es geht, kann man für eine kurze Zeit sich als "(Export-)Weltmeister" gerieren, danach kommt die Retourkutsche umso stärker. Das ist jetzt einfach die Quittung. Simple Volkswirtschaft.Ein Heraus wird es nur mit mehr Schulden geben, mit Investitionen in die Infrastruktur, die Klimatechnologie und einem stabilen Sozialstaat. In der Tat nicht mit unproduktiver Rüstung, aber auch nicht mit dem alten, überaggressiven Geschäftsmodell, dass endgültig aufgeflogen ist.HerrVonBödefeld schrieb am 06.07.2026, 15.53 Uhr:
Ihre doch ziemilch eigentümliche Begründung dafür ist völlig unzureichend ausgeführt und zu laienhaft gedacht. Daher ist es nicht nur grundlegend falsch, sondern gibt es dann auch nicht - und was es nicht gibt, existiert im Grunde auch nirgendwo im Universum.
So kann man Ihre wackelige Argumentations-Kette auch sehr leicht umstoßen und damit wieder entkräften, Herr @Uli.UserUli schrieb am 06.07.2026, 23.41 Uhr:
Sehen Sie, @HerrVonBödefeld, Ihnen fällt nichts anderes ein, als mich persönlich zu diskreditieren und der "Argumentlosigkeit" zu bezichtigen, statt selbst nur ein einziges Argument vorzubringen. Aber nehmen wir das dennoch einmal ernst und ich frage Sie, was denn nun so "grundlegend falsch" an meinen Ausführungen sein soll? Gehen wir meine Aussagen hinsichtlich ihrer Falsifizierbarkeit (Karl Popper) durch:Stimmt die von mir genannte 75% Autoexportquote etwa nicht? Stimmen die behaupteten enormen Leistungsbilansüberschüsse der 2000er oder 2010er Jahre (teils bis 8,9% BIP) nicht? Stimmt es nicht, dass die Erträge daraus zu großen Teilen gleich wieder in ausländische Geldanlagen geflossen sind? Stimmt es nicht, dass in den 2000er Jahren gleichzeitig nur mäßige Reallohnsteigerungen und stagnierende Infrastrukraufwendungen (Nettoinvestitionsquote teilweise unter Null) dem hohen Produktivitätswachstum gegenüber standen? Ist es nicht zutreffend, dass die Saldenmechanik - wenn einer spart, muss sich ein anderer verschulden - die absolute Grundlage unserer volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung ist? Wenn ich der Laie wäre und die Argumentationskette deshalb sehr leicht umzustossen, dann müssten Sie als "Experte" ja locker meine Aussagen mit Zahlen und Fakten widerlegen, als falsch ausweisen können. Lassen Sie uns an Ihrem umfassenden Wissen teilhaben. Wenn Sie hingegen die Belege von mir haben möchten, lassen Sie es mich gern wissen.Hera schrieb am 07.07.2026, 00.26 Uhr:
@ Uli, das dachte ich auch! Im Universum findet man sicher keine Gegenargumentation, diese eigenständig zu formulieren sollte man schon in der Lage sein. @HerrvonBödefeld "wieselt" im Trüben - schätze mal, beim Nickname wurde einfach nach dem "B" das "L" vergessen 😉......
Kai schrieb am 05.07.2026, 20.18 Uhr:
Es dürfte noch ein zäher und schwieriger Weg sein, bis sich in Deutschland, aber auch in den Anrainerstaaten, sozial und politisch vertretbare und annehmbare Zustände einstellen.
Wahlen werden immer zuerst diese Vorbedingungen erbringen müssen. Ob die Deutschen noch immer eine Fortsetzung von CDU-Macht begrüßen oder sich doch für eine neue und fortschrittlichere Politik einsetzen, werden die kommenden Entscheidungen offen legen. Tatsache bleibt bis dahin, das der bis heute andauernde Weg nur Probleme und gefährliche Entwicklungen hervorbrachte. Die Administration packt es einfach nicht und klebt an ihren Funktionen.1931751 schrieb am 05.07.2026, 22.15 Uhr:
Er nimmt zu – der Hämepopulismus in den „freien“ Medien. Alles was sogenannter Staatsräson nicht in den Kram passt, wird mit jeglichen beleidigenden und abwertenden Kommentaren, inklusive schäbisches Grinsen noch mehr ausgeschmückt. An vorderster Front natürlich die Chefansager vor den Bildschirmen, an denen schon Mimik und Vokabular kennzeichnend wirken. Halali und diverses Co. erinnern nur zu deutlich an die verzweifelten
Neurosen von willigen Mitläufern punkt Stunde Null 1945 oder auch von staatstreuen SED-Fans Ende 1989.
Der Rattenfänger von Hameln findet so immer noch !!! neue Opfer.
Silvio Trommer, Hamburg schrieb am 05.07.2026, 15.10 Uhr:
Der linksgrüne Mob
Eine schon ziemlich diffuse Mecker- und Mosermentalität hat sich wie Nebel über Deutschland gelegt. Ansatzpunkte für demokratische Grundwerte sowie vorausschauende Entwicklungsziele in einer Wendezeit der Systeme sind dort schwerlich auszumachen. Wild um sich geifernde Aktivisten fallen wie Heuschrecken ein und versuchen jedwede andere Alternativen zur Errichtung eines funktionierenden und sich stabilisierenden Staates zu attackieren. In Erfurt hatten sie keine Chance – und so hoffen die deutschen Bürger, sollte es auch bleiben.
Aus einer längst erstarrten, von ihren einstigen schon nennenswerten Grundsätzen abgekommenen SPD hatten sich diese gärigen Randphänomene von „Rot bis Grün“ verselbstständigt. Und dennoch kocht alles in einem nicht uneigennützig als Pfeffer und Salz-Beigabe schon auch zusammen mit den gesichert Extremkonservativen, wenn diese am Schwächeln ihrer Macht sind. Bei Landtagswahlen macht sich dieses Szenario am deutlichsten Luft.1933617 schrieb am 05.07.2026, 15.16 Uhr:
Sehr richtig und auch andere Nebenerscheinungen vergiften, noch ungehindert, das gesellschaftliche Klima von uns Bürgern:
Systemtreue Zeitungsgazetten versichern sich ihre Zuverlässigkeit immer wieder aufs neue mit riesigen Propagandaartikeln zu vermeintlichen Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft. Zumeist sind diese mittels populistischer Aktivität, als auch Pannen, Affären und gigantischer Selbstdarstellungen auffällig geworden und geprägt. Vor allem nach eher unspektakulären Abgängen versuchen sich einige noch mit zurechtgebastelten „Lebenswerk“-Romanen, „Lesereisen“ und großspaltigen Journaille - Aufmachern in Erinnerung und Wohlstand zu erhalten.
Als bestes „Füllmaterial“ mit erhofften Interesse der normalen Bevölkerung geistern eine ehem. Bk und nun auch noch ein ehem. Außenminister in den Stuhlkreisen der Medienlandschaft, nicht ohne auf Seitenhiebe gegen eine sich ständig ändernde Umwelt zu verzichten, die ihnen ihre „verantwortungsvolle Arbeit“ erschwert haben soll.
Die wahren Leistungsträger und Schaffenden, die Millionen Arbeiter an der Basis und den Knotenpunkten geraten, wenn überhaupt, dann auch nur spärlich ins Rampenlicht. Eine unübersehbar und seit langem an der Macht agierende, aber auch gleichzeitig total versagende Systemstruktur erleichtert sich in ebenso ständigen Selbsthuldigungen,vergeblichen Hoffnungstiraden und Märchenprogramatik.
Derweil – die Alternativen eroberten stets die neue Zeit.
In dem Sinne
PauleHeißter schrieb am 05.07.2026, 09.33 Uhr:
Die Gegendemonstrationen in Erfurt waren fast durchgängig friedlich im Gegensatz zum üblichen Auftreten des rechten Mobs!
Wurde also nichts mit dem Wunsch der AFD-Führung, sich in der armen Opferrolle zu suhlen vor dem bösen linken Mob!
Silvio Trommer, Hamburg schrieb am 04.07.2026, 22.39 Uhr:
Die wahre Heimat der Vetternwirtschaft der „Etablierten“:
Kleine Information für Ewiggestrige.Die Schwägerin von Außenminister Johann Wadephul (63, CDU) arbeitet im Wahlkreis eines anderen Bundestagsabgeordneten.Bei dem CDU-Abgeordneten Leif Bodin (29) ist dem Bericht zufolge die Schwägerin eines Parlamentskollegen aus Schleswig-Holstein angestellt.Der CDU-Fraktionsvorsitzende im Landtag, Guido Heuer (59), beschäftigt die Mutter des Präsidenten des Landesrechnungshofs, Kay Barthel (55).Familiäre Bande gibt es auch bei der Landtagsfraktion der Linken in Thüringen. Ein Sprecher bestätigte der „Thüringer Allgemeinen“, dass die Mutter von Fraktionschef Christian Schaft (34) im Wahlkreisbüro eines Linke-Europaabgeordneten angestellt ist. Der Partner von Linke-Landtagsvize Lena Saniye Güngör (32) arbeitet dem Bericht zufolge bei einer Bundestagsabgeordneten, die nicht aus Thüringen kommt. Die Ehefrau von Sascha Bilay (46) ist bei der Linke-Fraktion beschäftigt.1890101 schrieb am 04.07.2026, 22.58 Uhr:
Der Parteitag der Demokraten ist in Erfurt erfolgreich beendet. Ein positives Ergebnis und die Stärkung des Vorstands – ein deutliches Zeichen guter und konstruktiver Parteiarbeit im Interesse des deutschen Volkes.
Das unabhängige Magazin COMPACT begleitet diesen für Deutschland bedeutsamen Fortschritt kritisch und aufmerksam.
Meistgelesene TV-News
- Quoten: Fußball-WM auch nach Deutschland-Aus stark, "Die Landarztpraxis - Team Sonnenhof" verharrt auf schwachem Niveau
- "Chicago P.D.": Überraschender Ausstieg von Darsteller der ersten Stunde nach 13 Staffeln
- "ZDF-Fernsehgarten": Diese Gäste verbreiten am 5. Juli 2026 "Urlaubs-Feeling"
- "The Masked Singer": Neue Staffel der ProSieben-Musikrateshow wird voraufgezeichnet
- "The Dark": Termin für neuen Schottland-Thriller mit Laura Donnelly ("Outlander")
Neueste Meldungen
Die Vorschau - Unser neuer Podcast
Mario präsentiert die besten Serienstarts der kommenden Woche.Newsletter
Abonniere unseren kostenlosen wöchentlichen Newsletter mit allen TV- und Streamingstarts der Woche.








