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Markus Lanz
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"Markus Lanz"-Serienforum
Catweazle74. schrieb am 28.03.2026, 05.05 Uhr:
@piperin 28.03./ 00.21 Uhr
Wenn ich ehrlich bin, es ein Thema, dass Kilometerweit an meiner Wirklichkeit vorbei geht.
Alleine deswegen, ich lebe in einer lockeren Partnerschaft mit jeweils eigenem Haushalt.Das Ziel dieser Gesetzesvorlage ist doch vordergründig die GKV zu entlasten, was natürlich nachvollziehbar ist.
Nur muss man da mal ganz nüchtern analysieren, warum die Kosten für das Krankensystem denn überhaupt so gestiegen sind und durch Beitragszahler nicht mehr gedeckt werden können.Da bin ich nämlich ganz schnell bei 2015 und der Migrationspolitik und der Anwerbung von vermeintlichen "Fachkräften" - zumals ich letzteres als die größte Augenwischerei überhaupt halte.
10 Jahre später fehlen uns angeblich immer noch Fachkräfte, das ist doch ziemlich bemerkenswert, oder etwa nicht?!
Naja, aber das ist wieder ein anderes Thema!Ich fasse es mal kurz zusammen:
In der Krankenversorgung ist erwiesenermaßen ein finanzielles Loch entstanden.
Man möchte jetzt an ein bisher gut funktionierendes System herumbasteln und es zu Ungunsten für viele Menschen umgestalten, sodass die Mehrheit der Bevölkerung eine völlig absehbare Fehlentwicklung erneut durch Mehrbelastung und zusätzlich neu geschaffene Probleme Schultern sollen.
Davon halte ich grundsätzlich mal gar nichts, das zeugt eher für keine gelungene Politik.
Das klingt auch nichtmals ansatzweise vernünftig und logisch.Vielleicht sollte man darüber nachdenken die Vollversorgung für Asylbewerber und Menschen die illegal ins Land gekommen sind in eine Grundversorgung oder ein ähnliches Modell umzuwandeln.
Möglichkeiten dazu gäbe es sicherlich genug, man muss es politisch nur wollen.
Schließlich sind gerade dort immense Kosten entstanden, die man ohne diese unkontrollierte Zuwanderung nämlich nicht hätte.Fazit:
Es ist eine große finanzielle Lücke entstanden, okay!
Der Staat benötigt wiedermal indirekt Geld, in Ordnung!
Dann sollte man auch bei diejenigen sparen, die erst durch eine Fehlpolitik und der Problematik entstanden ist.
Es kann nicht angehen, dass man Leute in dem Maße alimentiert und so versorgt, die weder Beitragszahler sind, noch jemals dort eingezahlt haben.
Da geht es auch um die Grundsicherung, das sind ebenfalls Kosten.Es ist ein hausgemachtes Problem der Politik und dessen falsche Steuerung, es kann nicht sein, dass die Allgemeinheit es ständig ausbaden soll.
Zumals diese ganzen Mehrkosten der letzten Jahre für die Bürger kaum noch zu bewältigen sind, ob durch steigende Energiekosten, Mieten, Lebensmittel oder anderswo.
Deshalb bin ich in der Summe grundsätzlich gegen diesen Gesetzesvorschlag.Selbst wenn man die Mitversicherung theoretisch streichen sollte, man glaubt doch nicht ernsthaft es würde das grundsätzliche Problem langfristig lösen.Fakt ist, es kommen weiterhin massenhaft Leute ins Land, illegal oder nicht, belasten weiterhin die Sozial-%...Catweazle74. schrieb am 28.03.2026, 05.07 Uhr:
...Sozial- und Krankensysteme, ohne dass es diesbezüglich einen großen Mehrwert auf Dauer darstellt.
Denn wenn man nach wirklichen Lösungen sucht, dann sollte alles nüchtern angesprochen werden, sonst wäre es reine Makulatur und man löst in Wahrheit gar nichts.Und solange DAS erstmal nicht gelöst ist, wird es in Zukunft auch immer wieder Schwierigkeiten geben - auch solche, die jetzt noch nicht absehbar sind.
Das ist meine Haltung zum Thema der Mitversicherung.
Man sieht, es ist im Grunde sehr weitläufig.Aber wer nach ernsthaften Lösungen suchen will, muss auch die Ursachen klar und deutlich benennen.
Daher ist meine Aussage auch immer absolut richtig: Deutschland immer zuerst!
Eine Regierung sollte in erster Linie immer für die eigene Bevölkerung da sein, und wenn dann noch Ressourcen übrig sind, kann man eventuell über andere Dinge nachdenken.
Kein Wunder, dass die Umfragewerte der Altparteien über die Jahre sinken.
Das Problem ist diese linksgrüne Politik, die mehr ideologisch als rational handelt.Viele haben schon frühzeitig davor gewarnt, und nun steht man vor dem Scherbenhaufen!piperin schrieb am 28.03.2026, 05.18 Uhr:
Wie ich unten bereits schrieb:
Bitte "mitversichert" von Migrationsthemen trennen.Catweazle74. schrieb am 28.03.2026, 05.38 Uhr:
Die Politik trifft dauernd falsche Entscheidungen, verursacht dadurch ständig weitere Probleme jeglicher Art, und der Staat schreit nach immer mehr Geld, damit man das eigene Versagen kurzfristig zu kleistern kann.Leute, mal ganz ernsthaft.
Man hat die größten Steuereinnahmen, zusätzlich eine unglaubliche Neuverschuldung ,die ja eigentlich durch die versprochene Schuldenbremse vermieden werden sollte.
Und letztlich kommt man damit immer noch nicht zu recht, man denkt sogar noch über weitere Steuererhöhungen nach.
...geht's eigentlich noch?!Selbst wenn die Steuerlast bei theoretisch 100% liegt, der Bürger alles an den Staat abgibt, würde es trotzdem nicht ausreichen und man würde nach noch mehr Geld schreien.
Es ist ein Fass ohne Boden, kein Wunder mit Lars Klingbeil als Finanzminister, der die größte Niete ist.Wo liegt der Fehler - ist man etwa schon so dermaßen im Tiefschlaf?!Es ist diese absolut linksgrüne Ideologie einer inkompetenten Politik.
Wer diese trotzdem noch wählt, der soll auch endlich aufhören dauernd herumzujammern.Man kann nicht ständig das Gleiche wählen und bestellen, aber dann etwas anderes erwarten.
Das ist nur logisch.Willkommen im besten Deutschland aller Zeiten!
piperin schrieb am 28.03.2026, 04.55 Uhr:
wusste ich doch, dass jetzt wieder irgendwelche Luftblasen aus der Linken Ecke aufsteigen.🥳>>dass diesen Pfeiler teilweise vielleicht ersetzen könnte oder kann. Hier sind wir bei einem entsprechend ausgebauten KiTa- und Schulsystem. Vorher brauchen wir mit Diskussionen nicht anfangen.<<Wir hatten ein ein entsprechend ausgebautes KiTa- und Schulsystem!!!Oder will da etwa jemand behaupten, dass wir gerade eine Baby-Boomer-Zeit hätten? Von wegen.------
Laut dem Bayerischen Kultusministerium ist der Anteil an Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund in den letzten Jahren immer weiter angestiegen.
Im Schuljahr 2015/2016 waren es in Bezug auf alle bayerischen Schularten 16,7 Prozent.
Vergangenes Schuljahr ist er auf 28,0 Prozent geklettert.
Am höchsten im Freistaat war der Anteil im vergangenen Schuljahr in Nürnberg mit 55,4 Prozent, am niedrigsten im Landkreis Freyung-Grafenau mit 11,5 Prozent.
------
https://www.br.de/nachrichten/bayern/hoher-migrationsanteil-in-schulen-auswirkungen-auf-bildungSo viel Schulen kann man gar nicht bauen, wie Linke und Grüne die Schulen immer noch mehr füllen wollen.Man bedanke sich doch bei "wir schaffen das", bei "welcome" und den anderen, dass nichts mehr funktioniert. Aber Links-Grüne wollen es ja noch immer weiter treiben.=========>>Vor dem Hintergrund sind auch Maßnahmen wie Einschränkung des Teilzeitanspruchs .. völlig indiskutabel<<Sagt wer?
Nicht so schlimm ... bei all den derzeit laufenden Diskussionen.
War eben nur wieder mal "haarscharf an der Realität vorbei".piperin schrieb am 28.03.2026, 04.55 Uhr:
======>>die Kinderabsicherung darf nicht durch Kindergeld allein abgegolten sein, es bedarf hier zumindest einer Kindergrundsicherung, die etwaige Belastungen real kompensiert.<<Da muss man wohl gehörig mit ein paar Missverständnissen aufräumen:Der Staat führt mit Kindergeld keine Kinderabsicherung durch. So läuft das nicht.
Kann ja ja auch gar nicht sein bei 259 € Kindergeld pro Kind, wenn als Existenzminimum 780 € je Kind angesetzt sind.Nein, das funktioniert so, dass
780 € x 12 =9.360 €
gerechnet werden zzgl. einem familiären Zuschlag für Erziehung, dann kommt man zu:
"Kinderfreibetrag": 9.756 € für Jahr 2026Nun sagt der Gesetzgeber:
"Für das Existenzminimum des Kindes dürfen keine Steuern erhoben werden".Daher bleiben diese 9.756 € STEUERFREI(!), aber sie müssen dennoch erst mal verdient werden. Da wird nichts "abgegolten" oder geschenkt.---Nun gibt es aber Fälle, in denen das nicht viel ausmacht. Da sagt dann der Staat"wenn du Kinder hast, wollen wir dich in jedem Fall auch dann etwas unterstützen, wenn der Freibetrag zu wenig ausmacht,
da Kinder viel kosten und die Gesellschaft auch Vorteile hat, wenn du Kinder bekommst.WENN dein Steuervorteil durch den Kinderfreibetrag in 2026 weniger als 259 € ausmacht, dann sollst Du zumindest diese 259 € bekommen"Diese Mindest-Zuwendung ist das Kindergeld.----Das bedeutet:
1. Der Staat zahlt nicht für ein Kind, er stellt lediglich das Existenzminimum steuerfrei.
2. Nur wenn Eltern kaum etwas verdienen gibt er einen "Zuschuss", aber nicht mehr.
3. Kinder gehören zur "privaten Lebensführung", für die nicht der Staat aufkommt, sondern die Eltern zu zahlen haben.Und der Punkt 3 ergibt sich aus GG Art. 3 - Gleichheit vor dem Gesetz:
Kinderlose sind nicht schlechter zu stellen als welche mit Kindern.Dies alles ist derzeit gültiges Gesetz und aktuelle Rechtsprechung.======
>>Der a-soziale Ökonomismus, der hier gegen generationsvertragliche Vorstellungen nahelegt, dass sich die Familie quasi „selbst rechnen muss“, hat keine Wirtschaft verstanden und bastelt nur an der Zersetzung von Demokratie.<<Ich sollte irgendwann mal anfangen, all diese Blüten aufzuschreiben und eine Dissertation über Linke zu erstellen:
"Konsens im Nonsens"
User 1925964 schrieb am 27.03.2026, 18.11 Uhr:
Liebe Alle,
Ich bin irritiert. Es soll fair zugehen und geplant ist: Ehegattensplitting abschaffen, Teilzeitanspruch weg und Pflege durch Familienmitglieder? Die Summe ergibt: Wer Familie hat ist dreifach belastet. Wer "junge" Eltern hat und Familie gründet wird dreifach bestraft. Statt dafür zu sorgen, gute Qualität der Kinderbetreuung von Kleinkinder bis hin zu den Teenagern. So dass die Elterntaxis und kochenden Eltern diese Zeit eher in Arbeit oder Pflege der Eltern stecken können.
Eltern teilen ihre Arbeitsleistung nicht aufgrund des ehegattensplitting auf, sondern die Arbeit in der Betreuung.
Die Pflege der Eltern und Betreuung von Kindern sind Leistungen die von der Politik wertgeschätzt werden sollte. Das ist Anerkennung von geleisteten Arbeit und Sicherung von Zukunft.
Das Gesamtsystem ist wichtig im Blick zu behalten. Das geht mir etwas verloren bei den Politikern.piperin schrieb am 27.03.2026, 20.33 Uhr:
Kinder sollten nicht nur als "Last" betrachtet werden, für die andere zu zahlen haben, sondern auch als "Gewinn".Da geht es direkt auch um Pflege und Betreuung der Eltern im Alter.Glücklich kann sich schätzen, wer mehrere Kinder hat, die sich viele der Aufgaben teilen können.
Da kommt Kinderreichtum zum tragen.Wenn alles nur von einem Einzelkind bewältigt werden muss, so kann es schwierig werden, weil die Zeit sehr begrenzt ist.Haben "Alte" überhaupt keine Kinder, können kleine Aufgaben mit Behörden, Ärzten oder Banken zu Mammutaufgaben werden.
Diese stehen völlig allein da.Jetzt könnte man auch das Gegenteil aufzäumen:
Sollte man nicht kinderlose Alte sogar besser finanziell ausstatten als solche, die Kinder haben?
Oft sind Alte noch rüstig, können daher bspw. auf die Kinder aufpassen, wenn die Eltern Besorgungen erledigen müssen oder auf ein Fest/in die Oper wollen.Müsste man dann nicht sogar die finanziell begünstigen, die keine Eltern mehr haben?Und ist doch schön, wenn man als Elternpaar sich zusammen die Aufgaben teilen kann.Sollte man stattdessen nicht völlig alleinerziehende Mütter, die keinen Mann, keine Eltern und auch sonst niemand haben begünstigen?
---------Es ist immer eine Frage der Perspektive und aus welchem Standpunkt das "Gesamtsystem" betrachtet wird.Grundsätzlich gibt es nur eine einzige Form von Gerechtigkeit:
JEDER kommt irgendwann auf die Welt, lebt eine Zeit und stirbt.
In dieser Zeit hat er für seinen Lebensunterhalt und alle auf ihn entfallenen oder von ihm verursachten Kosten aufzukommen, so dass mit seinem Ableben unterm Strich NULL herauskommt.
Dann ist alles richtig.
--------Im konkreten Fall "Betreuung und Pflege" der Eltern bedeutete dieses:Die Eltern haben diese komplett selbst zu tragen.
Da hat niemand sonst dafür aufzukommen, nur diese Eltern.
Allerdings zahlen sie in unserem System PflV. ein und in Folge dessen hat der Staat eine entsprechende Vergütung in angemessener Höhe zu zahlen, was er auch macht.Alles andere ist schlichtweg eine Sache zwischen Eltern und betreuende Kinder, d.h. wie viel die Eltern fpr Pflege zahlen geht nur diese Parteien etwas an und wenn die Kinder deshalb Verdienstausfall haben, weil sie nicht arbeiten gehen können, müssen die Eltern das eben entsprechend dem Kind vergüten.So hart es auch sein mag - aber es gibt objektiv keinen Grund, warum andere oder die Gesellschaft für derlei Kosten aufkommen sollten.piperin schrieb am 27.03.2026, 20.49 Uhr:
Das war die harte, nüchterne Version.Die andere ist die, dass man Mütter nicht vergessen sollte, die einen Teil ihres Lebens für eine gute Erziehung (nicht abschieben in Kitas und Ganztagsschulen, sondern aus Erfüllung) für die Kinder aufgewendet haben.Wenn so schlecht über Mütterrente geredet wird wie hierzulande, finde ich das nicht richtig.Auch sollten Familien die Möglichkeit haben, sich etwas aufzubauen. Gleichfalls wie jedermann, denn niemand soll im Alter als Bittsteller vor der Gesellschaft stehen und auf Almosen angewiesen sein.Die Politik arbeitet hier kontraproduktiv und das ist zu beklagen, denn es wird für jüngere Generationen immer schwerer, sich mit Nichts (keine Erbschaft, begüterte Eltern) noch etwas aufbauen zu können, wenn man nicht in einer sehr hohen Gehaltsgruppe liegt.User 1925964 schrieb am 27.03.2026, 22.23 Uhr:
Interessante Sichtweise. Wenn ich es richtig verstehe:
Geht es hier darum, wie die Pflege von Älteren Personen gestaltet werden soll. Aktuell ist der Standpunkt:
Möglichst alles über Familie, also die Kinder. Die Kinder sind i.d.R. arbeitend. Also nehmen wir an: ohne eigene Kinder 8 Stunden am Tag.
Dazu noch die Pflege, d.h. wie beschrieben Arztbesuche, Einkäufe u. Co. Das alles parallel ist auf dauer nicht möglich.
Daher muss es die Möglichkeit geben hierfür eine Entlastung zu erwirken, d.h. Reduktion der Arbeitszeit.
Verlust an Einkommen und an Einzahlung in die eigene Vorsorge. Kommt nun noch die Betreuung von Kindern hinzu, welche unterschiedlich gestaltet sein kann, doch auch Ihre Zeit erfordert, so kommt eine nochmalige Arbeitszeitreduktion hinzu, damit auch dieser Service geleistet wird. Wer keine Kinder hatte, derjenige hatte damit mehr Zeit um für sich durch volle 8 Stunden Arbeitszeit die Vorsorge zu schaffen und kann sich im Vergleich zu den anderen die Kinder betreut haben mehr davon leisten.User 1925964 schrieb am 27.03.2026, 22.23 Uhr:
Wenn die Politik Anreize schaffen möchte, das beide Eltern 6 oder 8 Stunden Arbeiten können, so bedarf es erstmal guter Alternativen. Dann ist es nicht abschieben sondern in qualifizierte Hände geben und die Tolleranz sowie Sozialkompetenz fördern. Ohne gute Alternativen wird sich durch das Abschaffen des Ehegattensplitting nichts ändern sondern führt nur dazu das die durch die Arbeitszeitreduktion eh geringer Verdienenden noch weniger zur Verfügung haben.piperin schrieb am 27.03.2026, 23.39 Uhr:
@964,
ich gebe offen zu, dass ich es ein sehr schwieriges Thema finde.Denn natürlich finde ich es wünschenswert, dass möglichst die eigenen Eltern und -sry, da bin ich sehr konservativ- vor allem die eigene Mutter viel Zeit für die Kinder zur Verfügung haben soll.Von Abschiebung in Ganztagsschulen halte ich sehr wenig. Meine Erfahrungen im Klosterinternat mögen da sehr speziell sein, doch sehe ich derartiges als doktrinbasierte Erziehungsanstalten und man muss als Kind bereits sehr gefästigt und hart sein, um da nicht eine organisierte Gehirnwäsche zu durchlaufen, egal ob kirchlich oder staatlich. Aber das nur nebenbei.Ehegattensplitting ..
.. ja, aber dann, wenn tatsächlich dieses Ehepaar Kinder hat bis zu einem bestimmten Alter.
Dann könnte man dieses auch begründen.
Es wäre dann ein Argument "pro Familie" und eben nicht mehr "pro Steueroase: Trauschein".
Das wäre schon mal eine Verbesserung.Doch es geht ja weiter.
Warum dann nicht zwei alleinerziehenden Müttern gleiches Recht einräumen auch ganz ohne Trauschein?
Das ist nur ein Beispiel von vielen und das hätte alles letztlich weitreichende Konsequenzen.
------Vor meiner Internatszeit lebte ich selbst in einem 3-Generationen-Haushalt und ich weiß sowohl der Vorteile der Großeltern für die ganze Familie als auch dem, dass es viele Aspekte gibt, welche unbedingt dafür sprechen, dass -wenn man sich so weit versteht- die Großeltern unbedingt in der Umgebung der Familie bleiben sollten.Meine posts sind immer trocken, oft verletzend rational, jedoch im Sinne von "wie es sein sollte".Es wäre jetzt gar nicht möglich, das System komplett umzustellen, sondern würde min. 2 oder 3 Generationen dauern.
Im Moment müssen wir zusehen, wie man die Bedürfnisse der Alten (welche unser Land aufgebaut haben) ebenso berücksichtigt und nicht im Stich zu lassen, wie auch die mittlere Generation, die zusehen muss, dass sie nicht Opfer von Altersarmut wird, wenn es so weiter geht.
Ebenso die der Kinder, die das nicht alles stemmen kann.Sie sprechen einen wunden Punkt an.
-------Ich unterstelle mal jedem in diesem Forum, egal welcher Coleur, die besten Absichten, dieses Problem als solches zu sehen und lösen zu wollen.
Nur über die Mittel und Wege denken wir grundverschieden und das führt zu diesen erbitterten Auseinandersetzungen - wie in der Politik auch.User Uli schrieb am 28.03.2026, 01.15 Uhr:
@ user ...964 - Ihre Irritationen sind berechtigt. Ich möchte es in einen weiteren Rahmen stellen:Familie ist ein zentraler Pfeiler der sozialen Reproduktion einer demokratischen Gesellschaft. Hier wird die Grundlage für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Generativität gelegt – eine wechselseitige Hilfeleistung zwischen den Generationen, die weit über rein ökonomische Logiken hinausreicht. Aus der Pfeiler- Logik entsteht ein spezieller gesellschaftlicher Unterstützungsanspruch, der es ermöglicht, sich eben dieser Aufgabe zu widmen. Diskussionen, hieran herumzuschrauben, die Lage sogar noch zu verschlechtern sind obsolet.Zumindest solange, bis zumindest ein anderweitig gesellschaftliches System da ist, dass diesen Pfeiler teilweise vielleicht ersetzen könnte oder kann. Hier sind wir bei einem entsprechend ausgebauten KiTa- und Schulsystem. Vorher brauchen wir mit Diskussionen nicht anfangen.Vor dem Hintergrund sind auch Maßnahmen wie Einschränkung des Teilzeitanspruchs und (noch bei gleichzeitiger Rückverlagerung der Pflege ins Private) völlig indiskutabel – und auch die Diskussion über das Ehegattensplitting ist ein spezielles Problem.Denn richtig, die Abschaffung kann zur Fairness beitragen – aber dann muss gleichzeitig dafür gesorgt sein, dass kleine und mittlere Einkommen anderweitig entlastet werden, die Kinderabsicherung darf nicht durch Kindergeld allein abgegolten sein, es bedarf hier zumindest einer Kindergrundsicherung, die etwaige Belastungen real kompensiert. In der Reihenfolge macht es Sinn – und kann man diskutieren.Der a-soziale Ökonomismus, der hier gegen generationsvertragliche Vorstellungen nahelegt, dass sich die Familie quasi „selbst rechnen muss“, hat keine Wirtschaft verstanden und bastelt nur an der Zersetzung von Demokratie.Im Übrigen kenne ich Betriebe, die dem erwerbstätigen Partner schon bei Kindsgeburt von sich aus erstmal sechs Wochen bezahlten Urlaub geben. Weil sie auf Arbeitskraftbindung Wert legen – und noch einen Blick für die Lebensrealität haben.
Schwarzpulver schrieb am 27.03.2026, 16.31 Uhr:
Hab gestern zur Abwechslung Maybrit Illner geschaut. Es hat sich gelohnt. Besonders beeindruckend war der Moment, als Boris Palmer gestand, bei der Bundestagswahl Friedrich Merz und die CDU gewählt zu haben. Grüne sind also doch nicht unbelehrbar. Weiter so.....!
Catweazle74. schrieb am 27.03.2026, 11.17 Uhr:
Die Kongress-Sprecherin Hildegard Müller meinte kürzlich:"Die Migration eines monolithischen Legacy-Systems, auf einer Serverless-Container-Cloud mit Blue-Green-Deployment, erfordert eine Neugestaltung der Observability-Pipeline."Was meint ihr denn dazu?! 🤔
User 1774440 schrieb am 27.03.2026, 00.44 Uhr:
Lanz 26.3.26
die Beteiligten von heute inklusive Hr.Lanz,
entwickeln sich in Leichtigkeit und mit ansteigendem Tempo in eine neoliberalistischen Plaudernde und das oberhalb der Einkommensgrenze des Plebs. Echt witzig. Wir sind heute mal unter uns. Geselliges Raten, wann sich menschliche Arbeit noch lohnt und warum man nicht mal paar Jahre dran hängen kann, damit es mal ordentlich wächst. Sei fleißig, und "ora et labora" reicht dir, Du sonst Durchsschnittsmensch.
Heute ist bei mir Lanz leider "abgestürzt", von oft kritischem Journalismus, der auch mal unangenehm werden kann, hin zum geselligen Kumpel unter den Verständigen. Hey, wenn man nur einen Wachstumshammer kennt, sieht alles irgendwann aus wie ein schlaffes Gummibärchen...
Wir die Willigen geführt von den Unwissenden,
vollbringen das Unmögliche für die Undankbaren
Wir haben schon so viel mit so wenig vollbracht,
dass wir qualifiziert sind alles mit nichts zu erreichen...(...Puschkin, fast. 300 Jahre alter Spruch)User Uli schrieb am 27.03.2026, 01.57 Uhr:
In diesem Falle stimme ich sogar teils zu, allesamt Phantasie ohne reale Substanz. Schularick als Märchenerzähler vorne weg.piperin schrieb am 27.03.2026, 02.51 Uhr:
@440,
wenn man in dieser Sendung allein die Szene mit Merz vor den tanzenden Roboter sah, welche mit beeindrucksvoller Synchronizität und Leichtigkeit Bewegungen vorführten,
kann man ahnen, wie weit uns China auf diesem Gebiet voraus ist.Der Kommentar in der Sendung, dass all die Bewegungen noch "programmiert werden mussten", war sehr naiv, denn das ist in der Kette die kleinste Hürde.Genau dieses, aus gegebenen Mustern Abläufe zu erkennen und in Steuerung umzusetzen kann KI heute schon.
Man sah quasi bereits die spottbillige Arbeitskraft von morgen, die nicht mehr kostet, als ein Rasenmäher in der Anschaffung und den Strom einer Waschmaschine.Diese wird Arbeiter in vielen Bereichen ersetzen zu einem Bruchteil eines Gehalts, ohne Folgekosten wie Lohnfortzahlung oder Abfindung eines Arbeitnehmers, ohne Ärger mit einer Gewerkschaft, bei einer 24-stündigen Laufzeit mit Ersatzteilen und sofort einsatzbereiten Austauschmodellen im Lager, welche keine Sekunde Einarbeitungszeit benötigen.Schneller, exakter, effizienter, zuverlässiger.
In beliebigen Stückzahlen skalierbar, flexibel einsetzbar, mechanisch modifizierbar und auf die Tätigkeit optimierbar (5 Arme statt 2 .. oder mit Augen vorn, seitlich, hinten, infrarot, UV, .. größer als ein Bagger, kleiner als eine Maus ..)Zentral oder auch dezentral vernetzt.Nicht nur im zivilen Bereich, sondern auch im militärischen - die Armee der Zukunft.
Autark, resistent gegen Hitze, Kälte, Chemikalien, Krankheiten, biologische Waffen, .. es gibt keine "Verwundeten", Austausch mit Ersatzteilen, dann läuft der wieder und alle Teile dienen selbst als Ersatzteile.Ein Mähdrescher ist kompliziert zu bauen, diese lassen sich einfach am Fließband in Serie herstellen.
-------Das alles ist ja erst am Anfang und nur ein Vorgeschmack, was da auf uns zukommt.
------Und wie will man da -auch im zivilen Bereich- dagegen halten mit "Arbeiter", die viel Geld und Abgaben wie auch staatliche und gewerkschaftliche Eingriffe in Unternehmen und Produktionsprozesse bedeuten bei immer höher steigenden Kosten, einer überalternden Gesellschaft, zunehmenden seelischen und psychologischen Krankheiten und Befindlichkeiten?Solche Diskussionen bei Lanz sind eher Makulatur, Ausweichen in Scheindiskussionen, die nicht dem gerecht werden, was da auf uns zurollt. Und schon sehr bald.User Uli schrieb am 27.03.2026, 16.48 Uhr:
(zu Post 27.3., 1:57 Uhr)
Was in der Lanz-Sendung als Lösung verkauft wurde, war eine gefährliche Phantasterei. Nicht mit dem Ruf nach Zukunftsinvestitionen, sondern diese gleichzeitig mit Sparzwang und Deregulierung zu finanzieren. Das alte Mantra der „Wettbewerbsfähigkeit“ wurde wieder aus der Tasche geholt, obwohl das genau nicht das vorherrschende Problem ist. Deutschland erzielte trotz widriger Bedingungen zuletzt immer noch 5%/BIP Leistungsbilanzüberschüsse, während es dramatisch an der Binnennachfrage fehlt. Alle haben es gemerkt: Seit vier Jahren ist Stagnation.Statt einseitigem Festbeißen an Standort- und Konkurrenzlogik geht es heute um eine massive Stärkung der Binnennachfrage, die zu Investitionen anreizt. Natürlich bestehen die in Rationalisierung zur Produktivitätssteigerung, was aber eben den Menschen vor Ort zugute kommt, wenn die Rationalisierungsgewinne in den Binnenkreislauf zurückkommen. Anders als bei der Standortlogik, wo die Gewinne durch die Dominanz über fremde Märkte erzielt werden, aber zugleich real kein wirklicher Rücklauf stattfindet. Wir sehen die Absurdität der Zielrichtung der Sendung doch darin: Einerseits wurde die absolute Steigerung von Rationalisierung und Produktivität – also letztlich Arbeitsersparnis - als alternativlos gepredigt. Und gleichzeitig wurde behauptet, die Menschen müssten länger und billiger arbeiten. Intellektuell ist das die Bankrotterklärung.Wer den technischen Fortschritt nur dazu nutzt, den Druck auf die Arbeitenden zu erhöhen, statt den Wohlstand vor Ort zu verteilen, hat den Sinn von Wirtschaft schlicht nicht verstanden.piperin schrieb am 28.03.2026, 00.01 Uhr:
>>Statt einseitigem Festbeißen an Standort- und Konkurrenzlogik geht es heute um eine massive Stärkung der Binnennachfrage, die zu Investitionen anreizt.<<3/4 der Autos werden ins Ausland verkauft.Ist ja alles schön und recht mit dieser "Binnennachfrage", aber nun mal all diese theoretischen Träumereien beiseite, wie soll denn das nun genau aussehen, @User Uli...... jeder soll sich hier einen Zweit- und Drittwagen kaufen und hinter's Haus stellen als ...
... ja, als was denn? als Wintergarten oder Gewächshaus?Und vor allem, ich war heute wieder mal bei BMW zufällig.Da schlackelt man mit Augen und Ohren ... Preise von 60.000 €, 80.000 €, und noch höher und dann sehe ich über die Zubehörliste und weiß, dass ich da erst mal noch 10.000 oder 20.000 draufpacken müsste.Ganz davon abgesehen, was Inspektion, Ölwechsel oder ein Satz Reifen kostet.Egal ob BMW, Mercedes, Porsche, Audi .. -alles deutsche Autos.
WER soll denn diese Millionen Autos kaufen?
Helga von Hinterbrunn und Erich von Niederfelde, beide mit Einkommen von 3.200 € Brutto?
Catweazle74. schrieb am 26.03.2026, 19.22 Uhr:
Die gestrige Sendung von Maischberger war einfach nur großartig mit anzusehen, deren Gäste Bernd Baumann (AfD) und Ralf Stegner (SPD) waren.
Es war ebenfalls ein Beweis, wo klar denkender Sachverstand auf linkgrüne Ideologie getroffen ist.Baumann eskalierte beinahe völlig in der Sendung, sodass Stegner sich irgendwann nicht mehr zu helfen wusste und nur noch mit plumpen Diffamierungen um sich warf.
Direkt am Anfang machte aber Baumann schon klar, dass er sich die üblichen Spielchen bei Maischberger nicht bieten lässt und bis zu Ende ausführt, was er eigentlich sagen will.Er zeigte u.a. das große Einsparpotenzial auf, dass man im Grunde kein Einnahmenproblem hat, sondern ein massives Ausgabeproblem.
Anhand einer sinnlosen Entwicklungshilfe, der gescheiterten Migrationspolitik bishin zur linksgrün motivierter Klimapolitik veranschaulichte er es deutlich.Denn das ist genau das Einsparpotenzial was wir erwiesenermaßen haben, um sogar zukünftlich weitere Verschuldungen zu vermeiden und gleichzeitig die Bürger zu entlasten.
Man kann niemanden mehr vernünftig erklären, dass wir es selbst kaum noch schaffen, die Bahn nicht pünktlich kommt und wir aber weiter Entwicklungshilfe an einem Land zahlen, das tanzende humanoide Roboter vorstellt.Denn wenn diese Einsparungen mal ernsthaft vorgenommen würden, könnte man auch endlich über ein längst überfälliges Steuermodell mal nachdenken - was Baumann ebenso klug vorstellte.
Aber das einzige was Stegner am Ende nur unsinnig dazu einfiel und als typisches Scheinargument einwarf, dass das alles angeblich nicht möglich wäre, wenn Deutschland mit der AfD aus der EU austreten würde, was aber nichtmals der Wahrheit entspricht.Denn wenn man im Wahlprogramm der AfD schaut, steht ganz eindeutig:"Wir sind dagegen, die EU in einen zentralistischen Bundesstaat umzuwandeln.
Stattdessen treten wir dafür ein, die EU zurückzuführen in einer Wirtschafts- und Intressengemeinschaft souveräner, lose verbundener Einzelstaaten in Ihrem ursprünglichen Sinne.
Wir wollen in Freundschaft und guter Nachbarschaft zusammenleben."Daran sieht man aber beispielhaft, dass man der Bevölkerung bei jeder Gelegenheit ein diffamierendes Zerrbild von dieser Partei einreden will, um vom eigenen Versagen abzulenken und schlussendlich die eigene Macht zu sichern.Wobei Stegner in der Sendung den Vogel völlig abgeschossen hatte und der AfD ganz frech unterstellte, man wäre angeblich für "Deutschland den Deutschen!" - also schäbiger ging's wohl wirklich nicht mehr und zeigt das wahre Gesicht solch verdorbener Leute.Es ist nur noch ein unglaubliches Trauerspiel dieser Altparteien, es macht AfD-Wähler und mittlerweile auch immer mehr Bürger nur noch fassungslos und wütend, die sich aber nicht mehr täuschen lassen.
Zumals es durch Wahlen jedesmal quittiert wird, die Mehrheit der Wähler wünscht sich eine konsertiv-rechts Politik.%...Catweazle74. schrieb am 26.03.2026, 19.25 Uhr:
...Politik.Es ist ebenso ein weiterer Beweis dafür, wie sehr man an der Macht schon förmlich klebt, wobei inzwischen jedes Mittel recht geworden ist und es scheinbar keine Grenzen des Anstands mehr gibt, um dieses Ziel zu erreichen.
Und diese Leute wollen sich unglaublicherweise als Demokraten noch bezeichnen, wenn man Politik so offensichtlich gegen die eigene Bevölkerung betreibt und eine ganze Gesellschaft vorsätzlich belügt und betrügt.Im Grunde stellt diese Entwicklung eine völlige Gefahr für unsere Demokratie und des friedlichen Zusammenlebens dar, wobei die Spaltung der Gesellschaft ein Symptom dafür ist.
Es ist auch ein deutliches Zeichen und sollte für jeden von uns ein Warnsignal sein, dass man den Staat in einem sozialistischen Autokratismus umgestalten möchte - jenseits von dem, was die Bevölkerung eigentlich will.Doch Entwicklungen dieser Art konnten noch nie aufgehalten werden, sie endeten meistens in große Umbrüche die keiner wollte.Wer aber jetzt noch weiterhin diese linksgrüne Ideologie unterstützt, macht sich zum Mittäter und sich mit solchen Leuten gemein.Deutschland immer zuerst!piperin schrieb am 26.03.2026, 20.38 Uhr:
Stegner erinnerte gestern tatsächlich an einen strampelnden, verbittert nach Beleidigung suchenden Drittklass-Politiker, argumentationslos.Würd' sagen, Baumann gegen Stegner: 9:1Etliche Argumente von Baumann waren tatsächlich griffig, aber es war nicht alles korrekt.Bspw. ist zwar grundsätzlich richtig, dass der höchste Antei bei Sprit in Steuern fließt:
Preis 1L Super 1,75 €: Steuern 1,04 €Doch wirken sich höhere Spritpreise nicht derart aus:
Preis 1L Super 2,10 €: Steuern 1,10 €Preiserhöhung um 35 Cent macht anteilig nur noch 6 Cent Steuern.Auch zu Klimapolitik war seine Position schon etwas dürftig und da darf nicht darüber hinweg täuschen, dass Stegner rein gar nichts hatte und sich in eher Hassposition erschöpfte.Baumann hatte aber bspw. recht, dass wenn sich Staaten nicht an Völkerrecht halten, muss man sich mit Machtpolitik auseinandersetzen und dazu Strategien entwickeln.
Er hat auch recht, dass man nicht nur (Iran,Ukraine) moralisch werten darf, sondern pragmatisch agieren muss.Auch mit
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"ist die AfD die neue Arbeiterpartei. Da sind einfach Leute in der westlichen Welt, die den ganzen links-grünen Wahnsinn loswerden wollen, die nicht glauben, dass es 72 Geschlechter gibt, die nicht glauben, dass man offene Grenzen haben muss .."
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liegt er sicher nicht falsch.Am putzigsten war aber, als Stegner von "Parteien kaputt gehen" redete .. ausgerechnet er .. ausgerechnet einer von der SPD.Ich glaube die SPD hat noch immer den Gongschlag nicht gehört.Catweazle74. schrieb am 26.03.2026, 22.22 Uhr:
@piperin
Dass Baumann bei der Klimapolitik vielleicht nicht ganz sattelfest schien, würde ich nichtmals als großes Manko bezeichnen.
Schließlich ist er studierter Wirtschaftswisenschaftler und Diplom-Ökonom, und das ist halt seine Kernkompetenz.Doch so einige Regierungspolitiker machen oftmals genau diesen Fehler, in dem Glauben zu jedem Thema überall mitreden und mitentscheiden zu müssen.
Deshalb kommen auch so abstruse Gesetzesentwürfe gelegentlich zustande.Ich plädiere daher unbedingt dafür, dass man Ämter immer nach den jeweiligen Qualifikationen besetzt, und keiner Küchenhilfe oder jemand der nie gearbeitet hat eine so wichtige Position anvertraut.
Man sieht ja was passieren kann, wenn man sich parteipolitisch gegenseitig die Posten zuschanzt - fernab eines benötigten Fachwissens.Letztlich fand' ich das Duell aber ziemlich erfrischend, jenseits des üblichen Geschwafels, wo sich die selben Leute die Klinke dort ständig in die Hand geben.Ich denke, die werden es sich in Zukunft vielleicht zweimal überlegen, ob man Baumann nochmals einlädt. 😃
Für mich war es weitaus überzeugender, als alles was man sonst so gewohnt ist.Bernd Baumann ist ebenfalls ein Kind des Ruhrgebiets, wie ich - und kommt ursprünglich aus der selben Stadt, wo ich lebe.User Uli schrieb am 26.03.2026, 23.56 Uhr:
Manipulation durch Kategorienfehler (Catweazle‑Post vom 25.3.2026, 16:54)Ich weiß, man soll auf plumpe Manipulationen nicht allzu sehr eingehen – aber manchmal ist es doch notwendig, die Wahrheit wieder auszusprechen.Catweazles Beitrag dort suggeriert eine Art „politische Justiz“, die den Besitz von Kinderpornografie milder bewerte als eine Beleidigung. Er stellt dazu die Fälle des ehemaligen Thüringer Linken‑Abgeordneten Markus Gleichmann, der zu neun Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt wurde, und des AfD‑Politikers Stephan Brandner, der angeblich wegen einer Beleidigung 50.000 € zahlen musste, in einen direkten Vergleich.Das ist eine manipulativ verzerrte Darstellung.Zum Fall Gleichmann:
Hier wurde eine Freiheitsstrafe verhängt – die schärfste Sanktion, die der Staat kennt. Auch wenn sie auf Bewährung ausgesetzt wurde, bleibt sie ein echter Strafmakel, mit Eintrag im Führungszeugnis und faktischem Ende jeder politischen Karriere. Die zusätzlich genannten 1.000 € waren keine „Buße“, sondern eine Bedingung im Rahmen der Bewährungsauflagen.Zum Fall Brandner:
Die 50.000 € waren keine Strafe für das Wort „Faschistin“, sondern ein Ordnungsgeld, weil Brandner eine gerichtliche Unterlassungsverfügung mehrfach missachtet hat. Er hätte nichts zahlen müssen, wenn er sich an die gerichtliche Anordnung gehalten hätte. Das Gericht maß also nicht der Beleidigung Gewicht bei, sondern dem bewussten Ungehorsam gegenüber der Justiz.Gleichmann erhielt als Ersttäter die in Deutschland übliche Standardstrafe. Brandner hingegen wurde sanktioniert, weil er eine rechtskräftige Verfügung ignorierte.Zwei völlig verschiedene Tatbestände – und daher auch völlig unterschiedliche rechtliche Folgen.Man sollte schon bei der Wahrheit bleiben.Umso mehr, als der Autor Catweazle andernorts beklagt (Post vom 26.3., 19:25), „dass inzwischen jedes Mittel recht geworden ist und es scheinbar keine Grenzen des Anstands mehr gibt, um dieses Ziel zu erreichen“.Eine bemerkenswerte Selbstbeschreibung – oder, um es pointiert zu sagen: ein eindrucksvoller Pinocchio‑Effekt.Catweazle74. schrieb am 27.03.2026, 01.01 Uhr:
Manipulation - ja, ganz genau!
Selbst meine Ermüdung ist mittlerweile erschöpft von so viel Unsinn. 😁Man merkt, dass Logik für manche nur ein Vorschlag ist - melden Sie's einfach der Redaktion, ...wie immer! 🤭immer noch da 028 schrieb am 27.03.2026, 02.46 Uhr:
Piperin,was schreiben Sie denn da und geben Höhlendödel auch noch irgendwie recht?Ob jetzt Baumann gegen Stegner 9 :1 # gewonnen hat,ist doch uninteressant.
Nur weil Er gesagt hat,dass Staaten sich ans Völkerrecht halten sollen.Das sage ich auch und sich hauptsächlich die USA nicht daran hält.Ist doch nichts Neues.
Den Rest spar ich mir,mit Ihrem Links Grünen Wahnsinn.
Wer die AfD wählt,hat den Gongschlag noch nicht gehört!piperin schrieb am 27.03.2026, 08.58 Uhr:
@028,
es nützt halt nichts, "Brandmauer" wie eine Monstranz vor sich hertragen zu wollen und dann in solch einem Duell ein derartiges Armutszeugnis abzuliefern.Es lag doch nicht daran, dass Baumann "nur weil Er gesagt hat,dass ..", sondern es zog sich durch das ganze Duell hindurch, sogar da, wo man hätte einhaken können. Da kam doch nichts.Das hat nichts mit AfD wählen zu tun. Haben Sie die Sendung überhaupt gesehen?piperin schrieb am 27.03.2026, 18.12 Uhr:
@028,
>>Nein,warum auch.<<vielleicht ... damit Sie wissen, warum ich @Catweazle zustimmte?-------Wissen Sie, es wird schon langsam sehr witzig.Wenn ich sehe, wie Martin Sichert, AfD gegen die Abschaffung der "Mitversicherung" redet,
(
youtube
Bundestag: Aktuelle Stunde zur beitragsfreien Familienkrankenversicherung l 26.03.26
)
und ein Absinken der Mittelschicht dadurch herbei redet, dann frage ich mich:Höre ich da jetzt @User Uli oder die AfD?
Ehrlich, ich sehe da keinen Unterschied.Können Sie mir den mal bitte erklären?Catweazle74. schrieb am 27.03.2026, 20.25 Uhr:
@piperin
So wie ich es verstehe, sind Sie für diese Abschaffung.
Welche Vorteile hätte es Ihrer Meinung?!Ich seh' hier überwiegend Nachteile, denn viele Betroffene müssten dann durch Zuschüsse entlastet werden, anders wäre es nicht zumutbar.
Ohne Irgendeinem Ausgleich werden Alleinerziehende oder Menschen die Angehörige pflegen, die aufgrund dessen schon nicht arbeiten können, mit ungefähr 200€ im Monat mehrbelastet - wenn man sich selbst versichern müsste.
Und ich rede hier nur von einem Ausgleich, keine Kostenerstattung.Für mich verklompliziert man nur unnötig Dinge, als das es positive Auswirkungen Aber so wie es angedacht ist, wird sich dieser Gesetzesvorschlag wahrscheinlich nicht umsetzen lassen, außer der CDU sind die Oppositionsparteien und teile von SPD und Grünen dagegen.Wie ist Ihre Haltung dazu?!immer noch da 028 schrieb am 27.03.2026, 20.40 Uhr:
Piperin,ja kann ich erklären.
Die AfD will an die Macht und verspricht das blaue vom Himmel.
Wahlspruch # Deutschland den Deutschen# und Deutschland first#.
Falls Sie es noch nicht mitbekommen haben,die AfD ist eine Neoliberale Faschistische Partei.Denen geht es genauso wenig um die Mehrheit der Bevölkerung,wie den anderen Lobby Parteien auch.
Eine Oppositionspartei soll Missstände ansprechen,richtig.
Wir wissen doch aus Erfahrung,sollten Sie in Regierungsverantwortung sein,ändert und verbessert sich nichts,es wird nur schlimmer.Sehen wir doch jetzt wieder ganz deutlich.
Das ganze Geschnatter,von Kriegstüchtigkeit und wir können uns den Sozialstaat nicht mehr leisten,hat doch so gut wie nicht,mit der Realität zu tun.Obwohl das Kriegstüchtigkeit Geschnatter uns immer weiter in den 3.ten Weltkrieg führen wird.
Und wenn man beim Sozialstaat endlich mal an den richtigen Stellschrauben drehen würde,können wir uns den Sozialstaat locker leisten und bräuchten auch nichts zu kürzen,sondern sogar erhöhen.Und glauben Sie erst recht nicht,durch Kürzungen hätte der Bürger,egal ob Er arbeitet und brav seine Steuern und Versicherungen zahlt,irgendeinen Vorteil davon.Das Gegenteil ist der Fall.
Da bin ich wieder bei der AfD,man sollte von dem Geschnatter nichts glauben und erst recht nicht wählen.piperin schrieb am 28.03.2026, 00.15 Uhr:
@028,
das "Kriegsgeschrei" kam nicht von der AfD.
Auch nicht von den Linken.Es kam am meisten von den Grünen, welche zuvor tönten mit damals
"stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin" über "Frieden schaffen ohne Waffen".
Vor dem Ukraine-Krieg wollten die Grünen den Verteidigungshaushalt fast komplett auf Null herunter drücken.Und dann? Ja, dann ist es nun mal passiert und zum Glück nicht bei uns, denn wir hatten nur noch Panzer, die schon im Manöver den Geist aufgaben und Hubschrauber, die nicht abhoben.
Munition hätten wir Schweiz anbetteln müssen.Zumindest sind die Grünen nun aufgewacht, manche andere noch im Dornröschenschlaf.Es will doch niemand Krieg führen!
Sie nicht, ich nicht, auch sonst niemand.
Verteidigungsfähigkeit soll -bei uns jedenfalls- einzig dazu dienen, Kriege zu verhindern.piperin schrieb am 28.03.2026, 00.21 Uhr:
@Catweazle, Sie sprechen eine Seite an.Nun versetzen Sie sich in andere, die nicht "mitversichert" sind und keinen Ehepartner haben, der "mitversichert" ist.Das sind sehr viele und jeder von denen muss deswegen etwa 25 € oder 30 € mehr zahlen, weil das je nach Berechnungsmethode etwa 1-2% mehr an Beiträge ausmacht.
Auch da sind Menschen dabei, denen das weh tut.Was sagen Sie denen?piperin schrieb am 28.03.2026, 05.13 Uhr:
@Catweazle,
das sind völlig verschiedene Paar Stiefel.Das eine: Mitversicherung EhepartnerEtwas anderes: med. Grundsicherung Nichtzahler (Erwerbslose)Und nochmals ganz etwas anderes:
med. Grundversorgung deutscher vs. nichtdeutscher Staatsbürger (Asylbewerber usw.)Man muss das wirklich trennen.
Natürlich wirkt sich das alles auf die Gesamtdeckung der Kosten wie auch letztlich Höhe der Beitragszahlungen aus, aber die Sachverhalte sind viel zu unterschiedlich, als dass man sie zusammen abhandeln könnte.
PauleHeißter schrieb am 26.03.2026, 14.52 Uhr:
„Pecunia non olet“ war nicht nur im Osten Markenkern der Politik!
Dass die DDR-Führung praktisch alles für Devisen machte, ist bekannt! Angefangen von Antiquitäten, die man massenhaft in den Westen verscherbelte, nachdem man sie eigenen Bürgern weggenommen hatte bis hin zu „Zwangsarbeit“ in Gefängnissen für Westfirmen! Der größte Teil der Waren, die man in diesen DDR-Intershops für D-Mark verkaufte, stammte auch aus eigener Produktion. Es ist sogar die Rede davon, dass DDR-Bürger als Versuchskaninchen für Pharmakonzerne bei Medikamententests missbraucht worden seien. Insofern wundert es mich nicht, wenn die DDR auch als Drehkreuz für den Waffenhandel vom Westen in Richtung Irak und Iran fungierte. Vielleicht auch ein Grund für die Milliardenspritze von Strauß an Honecker. Dass man so etwas nicht gern in der Öffentlichkeit breittreten möchte, ist klar. Klassisches Beispiel für schon damalige Doppelmoral in der westdeutschen Politik.
piperin schrieb am 25.03.2026, 23.09 Uhr:
heute sah ich mir den Zweiteiler
"Der Fall Barschel"
an.Er wurde explizit als Nicht-Dokumentation ausgewiesen, sondern als "Spielfilm", wie es hätte sein können.Im Nachspann kam dann der Satz------
"Der BND verweigert bis heute die Akteneinsicht."
------Ich habe es geprüft und tatsächlich hat das Bundesverwaltungsgericht 2013 die Klage eines Journalisten abgewiesen mit der Begründung- Schutzfristen (30 Jahre)
- kein direkter Anspruch aus Pressefreiheit auf AkteneinsichtBarschel starb 1987.
2017 waren daher die 30 Jahre abgelaufen.Der Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte bestätigte 2022, dass der BND die Eibsicht verweigern durfte.Nun würde man denken "na, dann eben jetzt!"Pustekuchen.Beim BND beginnt die 30-Jahresfrist erst dann, wenn dieser die Akten ins Archiv gegwben hat und das kann viele, viele Jahre später sein.
Es ist ja noch nicht einmal klar, ob er sie jetzt schon ins Archiv gab oder immer noch nicht.Aber auch das greift nur nach Bundesarchivgesetz (BArchG) §11 Abs. 1, aber nach den folgenden Abs. auch erst nach- 100 Jahre nach dem Tod oder
- erst nach 60 Jahren oder
- sogar überhaupt nicht und ist auf unbestimmt verzögerbar,wenn Quellen geschützt werden müssen oder Methodiken geheim gehalten werden müssen.
------Die letzten beiden Punkte kann ich nachvollziehen.WENN aber auch nur ein Funken Wahrheit an dem sogenannten "Spielfilm" tatsächlich sein sollte, dass nicht nur international, sondern in Deutschland die hochrangigsten Politiker wie Strauß, Kohl, Honnecker usw. in illegale Waffengeschäfte auch mit sanktionierten Staaten wie Iran über Dreiecksgeschäfte
Deutschland - DDR (Rostock) - Iran
Embargos umgingen, dann fällt man völlig vom Glauben an den sogenannten "Rechtsstaat" ab.Ich bin nun wirklich kein Verschwörungstheoretiker, aber in so einem Fall verstehe ich nicht, warum dies nicht eindeutig aufgeklärt wird ..
.. auch ohne Quellen preiszugeben oder Geheomdienstmethoden zu verraten.Eine unabhängige parteiübergreifende kleinere Kommission wäre allemal machbar.Und schon gar nicht kann ich verstehen, dass derartiges vom
Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte
auch noch gedeckt wird.Da fällt man echt vom Glauben ab.piperin schrieb am 25.03.2026, 23.15 Uhr:
Korrektur:
nicht 100 Jahre nach Tod, sondern 100 Jahre nach Geburt.
(Gesetzestext war etwas klein geschrieben)Barschel wurde 1944 geboren.immer noch da 028 schrieb am 26.03.2026, 02.03 Uhr:
Piperin,den Fall Barschel habe ich vor Jahren schon gesehen.Da gibt es bis heute noch viele ungeklärte Fragen und Antworten.Jetzt Frage ich mal etwas provokant.Was hat das mit Rechtsstaat zu tun?Recht haben und Recht bekommen,ist ein himmelweiter Unterschied.Und wenn #Ihre Helden #Rechtsbrüche begehen,kommen die Meisten mit einer Geld oder Bewährungsstrafe davon.Uli Hoeneß und der Vater von Steffi Graf sind dann schon eine Ausnahme.
Zum Them SPD.Vom Genosse der Bosse Schröder hat sich die SPD bis heute nicht erholt.Die einzige # gute Tat # war,uns nicht unmittelbar in den Irakkrieg mit reinzuziehen.Und Das Schmidt ein guter Politiker war,will ich noch nichtmal in Abrede stellen,aber auf jeden Fall,kein guter Kanzler.Durch Ölkrise,kein Wachstum,hohe Arbeitslosigkeit,RAF,Natodoppelbeschluss,Misstrauensvotum,gleich Abwahl.
Und wenn ich etwas Steueroasen nenne,muss ich sofort an Sie denken.😊immer noch da 028 schrieb am 26.03.2026, 02.27 Uhr:
Piperin,es wäre mal gut gewesen,Hussein, Gaddafi und die anderen Kriegsverbrecher,wie Bush und Obama vor den IGH zur Verantwortung zu ziehen
Wenn Hussein,Gaddafi und Assad auspacken würden,mit wem # die Guten # auch mit Strauß,Kohl und Honecker dunkle Waffengeschäfte gemacht haben,da würden uns bestimmt die Ohren schlackern.Und die Geschäfte gibt es heute auch noch,sichert doch Arbeitsplätze.Soviel nochmal zur Doppelmoral.piperin schrieb am 26.03.2026, 07.09 Uhr:
@028, von was reden Sie denn?Sie können doch die Ölkrise nicht Helmut Schmidt anlasten. Auch nicht den damit zusammenhängenden Wirtschaftseinbruch. Länder wie Frankreich beutelte es noch viel mehr. Schmidt verhinderte Schlimmeres.In der Zeit jemand wie Reichinneck, da wäre das Land völlig gegen die Wand gefahren. Die haben doch keine Ahnung von Wirtschaft."Arbeitslosigkeit" - auch da standen wir im Vergleich noch ganz gut da. In Fr lag sie bei 5% in UK bei 5-6%.Schmidt hielt den Schaden in Grenzen, viel mehr ging nicht."Misstrauensvotum". Was wollen Sie ihm da vorwerfen? Die FDP hat Schmidt gestürzt und das war parteitaktisch, sich CDU/CSU zuzuwenden.Der Nato-Doppelbeschluss war richtig und wichtig.Was Sie ihm nun mit der "RAF" vorwerfen wollen, muss ich nun wirklich nicht verstehen. Oder sollte ich?Das ist/war doch die extreme Linke. Da müssen Sie schon in Ihrem Haufen suchen, wer da ausgetickt ist und warum.immer noch da 028 schrieb am 27.03.2026, 02.29 Uhr:
Piperin,die Ölkrise müssen wir den Iranern anlasten.Haben wir und der Westen doch hervorragende Geschäfte mit dem Schah gemacht und auch noch hofiert Dann haben Die Iraner sich durch das Leid,leider für einen anderen Diktator entschieden.Der hat die Ölquellen verstaatlicht und die Amis haben den # guten Nachbarn# Irak mit Hussein so hochgerüstet für einen Krieg gegen den Iran.Hat Nach 8 Jahren #leider# nicht geklappt.Dann hatte die USA und wir gleich 2 neue Feinde.Hussein wurde zum Hitler aufgebauscht,weil Er Kuwait angegriffen hat.Das entscheiden die USA,wer welches Land angreifen darf.
Die Arbeitslosigkeit stieg unter Scmidt,von 1979 bis 1982 von 5,1# auf 7,5%.
Das stimmt,Ihre FDP hat Schmidt gestürzt.
Wieso war der Nato Doppelbeschluss richtig?Ja die Sowjetunion hat nachgerüstet,aber hätten sie die Nato angegriffen? Heute ist die Kriegsgefahr viel höher,durch unsere Diplomatenversager. Die Millionen Menschen wünschte ich mir heute auf die Straße,Die dagegen protestieren ,gegen die Hochrüstung von 500 Milliarden Euro und das ganze Kriegstreiber Geschrei.
Die RAF war eine schlimme Zeit,wollten Sie doch eigentlich den Nazi Mief ab 1968 entfernen,wie Kiesinger,Fillbinger etc Die Morde sind auch durch nichts zu rechtfertigen.Trotzdem waren wir in der Zeit mehr oder weniger ein Polizeistaat,weil die Eliten um ihr Leben fürchten mussten.Wer lebt denn noch von dem Linksextremen Haufen?Und Fr. Reichinnek war noch gar nicht geboren!
1901414 schrieb am 25.03.2026, 19.19 Uhr:
Social Media hat ihren Preis: Sie ist auch die Freiheit der Hassredner, der Verschwörungstheoretiker und Trolle. Hera,Piperin,PaulFreisler,immerda,uli,5819. Debattenkultur droht zu verrohen. Hassredner sind ein verbreitetes Phänomen.Catweazle74. schrieb am 25.03.2026, 20.20 Uhr:
@414
Ich halte ĺieber soetwas aus (wie Sie beschreiben), anstatt so ein hohes Gut geradezu fahrlässig aufzugeben - es würde nämlich Tür und Tor öffnen.
Die wirklichen Konsequenzen und deren Bedeutung darüber wären doch noch gar nicht absehbar.Abgesehen davon seh' ich eine völlige Unverhältnismäßigkeit vom Nutzen und was man eigentlich dadurch schützen wollen würde.
Da schüttet man das Kind mit dem Bade aus!Man bedenke, dass es ein sehr wichtiges Werkzeug für Whistleblower oder generell für Leute in führenden Positionen auch darstellen kann, um eventuell wichtige Informationen auszutauschen oder Missstände jeglicher Art aufzudecken.
Und insbesondere sind Soziale Medien ein Instrument einer Ausdrucksform von jeden von uns, die man gerade heutzutage nicht hoch genug schätzen sollte.Man sieht es doch in der Realität, wie sich der Meinungskorridor immer mehr verengt und teilweise schon bei Nichtigkeiten sofort mit Strafandrohungen hantiert wird - um sich unliebsame Meinungen nur zu entledigen.
Da käme nämlich was gewaltig in Schieflage!Nein, das muss absolut bestehenbleiben und verteidigt werden - es wäre sonst sicherlich nicht das Ende der Fahnenstange.
#Salamitaktik1901414 schrieb am 25.03.2026, 21.44 Uhr:
@74, nicht ganz korrekt.
Von "aufgeben" keine Rede. Wichtige Informationen austauschen oder Missstände jeglicher Art aufdecken - aber nur auf Basis sachlich konstruktiver Kommunikation. Nichtigkeiten? Sehr wichtiges Werkzeug(wie Sie beschreiben) von erwähnten Erscheinungen längst beschädigt.
Darüber könnten Sie schon mal eher nachdenken.User Uli schrieb am 26.03.2026, 01.36 Uhr:
@ 414 - Sie verbreiten hier üble Nachrede. Imsofern Sie nicht nur zu Unrecht, sondern völlig unbegründet von Ihnen persönlich ungeliebte Teilnehmnde als "Hassredner", Trolle usw. titulieren.Ihren Post vom 24.3., 12.26 Uhr, der äußerst aggressiv abwertend im Vortrag war, mal außen vor. Ich halte das für den vollständigen Verlust von Anstand - wenn er je da war.Catweazle74. schrieb am 26.03.2026, 06.36 Uhr:
Ich kann nur alle beneiden, die Sie noch nicht kennengelernt haben.
Man hat diese wunderbare Gabe Fragen zu beantworten, die keiner gestellt hatte und ist gleichwohl eine hervorragende Inspiration für alle, die es besser machen wollen.
...Schön, dass es Sie nur einmal gibt, @Uli! 😁
piperin schrieb am 25.03.2026, 18.35 Uhr:
Wow,
Lars Klingbeil heute bei der Bertelsmann Stiftung...... dass jemand der 4.500 € verdiene kaum mehr habe als jemand mit 3.000€ mit allen Vergünstigungen und Transferleistungen...... dass viele Ehepartner nur noch Teilzeit arbeiten, weil sich eigenes Einkommen nicht mehr rechne ...... dass viele vorzeitig in Rente gehen, weil sich weiter zu arbeiten nicht mehr rechne ...... usw., auch zu Bürgergeld und mehr.Pfingsten war doch noch gar nicht. Wurde er schon vorzeitig erleuchtet?Einsicht ist schon mal lobenswert - auch wenn lieber spät als gar nicht, aber ich habe Zweifel, dass sich diese breit in der SPD durchsetzen wird.Catweazle74. schrieb am 25.03.2026, 18.52 Uhr:
...ich bitte Sie - Dampfplauderei!
Welcher klar denkende Mensch vetraut noch dem Antifanten Klingbeil oder der ganzen Bagarge?! 😳piperin schrieb am 25.03.2026, 21.55 Uhr:
glaube ich nicht.Klingbeil schafft sich damit viele Feinde. Die SPD hat einen starken linken Flügel, der immer mehr Gewicht bekam.
Gerhard Schröder war eher noch realpolitisch orientiert wie damals noch die komplette SPD, jedoch um 2010 geriet er von der eigenen Partei ins Sperrfeuer.Hartz4 war nun wirklich nicht das Gelbe vom Ei, aber statt vernünftiges Nachschärfen wurde nach links gedreht, auch weil die SPD Boden verlor.In der Folgezeit, auch über 2015 hinweg, wo Merkel eher den linkeren CDU-Flügel vertrat, formten Gabriel, Nahles, Esken, dazu noch weiter links liegende Positionen, bis zur Vernachlässigung der Arbeiterschicht und weitgehende Konzentration auf Nicht-Arbeitende und/oder Migration.Nicht Fisch, nicht Fleisch, keine Persönlichkeit und gegen die Politik Merkels nicht im Ansatz etwas zu bieten. Heruntergewirtschaftet.
2017 die Quittung, die SPD verlor an alle Parteien, vorwiegend Linke, Grüne und AfD.
Dann die Groko und SPD wurde nur noch als Bremser und "kleiner Partner" wahrgenommen.Der Untergang war schon abzusehen, wenn nicht die Union einen derart schwachen Kandidaten aufgestellt hätte, den etliche eher als "Faschingsprinz" wahrnahmen, denn als seriöser Nachfolger Merkels. Und die Szene im Ahrtal schob ihn erst recht weiter in die Ecke "nicht ernstzunehmen".Die Union büßte damals über 1/4 an Wählerstimmen ein, allein auf die CDU gerechnet sogar fast 30%.Olaf Scholz war nicht der auf die Bühne tretende "Hero", sondern eher der Nutznießer des CDU-Debakels, denn auch FDP und Grüne wurden reich beschenkt.
Scholz hätte gar keine Koalition bilden können und erst auf erheblichen Druck vom Bundespräsidenten Steinmeier willigte die FDP dann doch ein und unterschrieb ihr Todesurteil.Und dann die miserable Ampel, wofür die SPD nochmals abgewatscht wurde.
-------Otto Walkes würde sagen:
"kein Geld, keine Ahnung und nicht wissen, wie's weiter geht"Eben so wie bei Lanz vorgeführt Katarina Barley.
Die haben keinen Plan, irren irgendwie umher und sind -derzeit jedenfalls- reif für unter die 5%-Klausel.Erinnert mich etwas an die Realo-Fundi-Kämpfe früher und es wird sich zeigen, ob Klingbeil den Laden wieder in die Realität holen kann.Catweazle74. schrieb am 25.03.2026, 23.21 Uhr:
Ich würde Ihren Post sofort blind unterschreiben, wäre da nicht Ihr unbändige Glaube an Klingbeil.
Es ist ja schließlich nicht die "Lars Klingbeil-Partei", da wirken doch noch andere Akteure und Kräfte - oftmals unbemerkt im Hintergrund und jenseits der Öffentlichkeit.Nein, bei mir ist die Hoffnung daran absolut verloren gegangen, dafür kennt man das stereotypische Gequatsche inzwischen mehr als zugenüge.
Ich mein, gut quatschen gehört zu deren Tagesgeschäft - Ich glaube erst daran, wenn ich auch wirklich Taten seh'.
Aber sehen tut ich diesbezüglich Schwarz.Die sollten doch besser weiterhin so abstürzen, um sich dann wieder neu zu sortieren - in der eigenen Partei mal so richtig ausmisten wäre auch von Nöten.
Das wird sonst eine "Neverending Story" und es wird immer so weitergehen, befürchte ich.
Sobald man nämlich etwas Gutes mal auf den Weg gebracht hat und es mit Zuspruch quittiert wird, verfällt man ziemlich schnell wieder in alte Muster von einer vermeintlichen Sicherheit - dann kehrt erneut der Schlendrian ein.Die wirken mir auch alle viel zu satt und antriebslos - irgendwie ein Merkmal von vielen Berufspolitikern.Abgesehen davon ist mir die SPD mittlerweile zu weit nach links gerückt - das alleine verheißt schon nichts Gutes!piperin schrieb am 26.03.2026, 00.32 Uhr:
@Catweazle,
ich verstehe sehr wohl Ihre Gedanken und widerspreche da auch nicht.Ich denke aber, wir brauchen eine funktionierende SPD, allerdings Realpolitiker wie früher.
Helmut Schmidt .. für mich immer noch einer der größten Politiker aller Zeiten.
Das Wechselspiel Union - SPD funktionierte einst sehr gut.Was wir jetzt überwiegend sehen sind gegenseitige Wählerwanderungen zwischen SPD, Grüne und Linke.Abgesehen von denen zur AfD. Ist ja fast schon wie Wähler-Wanderungs-Steuern .. von jeder Wählerwanderung wandert immer ein Prozentsatz zur AfD ab.
Bildlich gesehen.Geringe Werte für SPD und dadurch hohe Werte für Grüne oder Linke sind Gift für das Land.
Catweazle74. schrieb am 25.03.2026, 16.54 Uhr:
Sollten schwerwiegende und leichte Straftaten in Deutschland letztlich zu ähnlichen Gerichtsurteilen führen?!Völlig indiskutabel - aber...Der ehemalige Linken-Politiker Markus Gleichmann wurde kürzlich im vereinfachten Strafverfahren wegen Besitzes von kinder- und jugendpornographische Inhalte verurteilt.Ergebnis:
9 Monate Freiheitsstrafe - die allerdings auf 2 Jahre Bewährung ausgesetzt wurde.
Außerdem muss Gleichmann eine Geldauflage von 1000 Euro an eine gemeinnützige Einrichtung zahlen.Der AfD-Bundestagsabgeordnete Stephan Brandner bezeichnete in der Vergangenheit mehrfach die "Spiegel"-Journalistin Ann-Kathrin Müller auf der Plattform "X" als "Faschistin", "Oberfaschistin" und "Spiegel-Faschistin".
Hintergrund war, dass Müller in ihrer Berichterstattung einigen AfD-Funktionären "faschistische Züge" unterstellt hatte.Ergebnis:
Brandner wurde 2024 zu einer Geldstrafe in Höhe von insgesamt 50 000 Euro verurteilt.
Außerdem verlor er durch den Bundestag seine politische Immunität, damit gegen ihn erst ermittelt werden konnte - bis Heute wird diese Entscheidung aufrechterhalten.Fazit:
Eine Beleidigung - die juristisch durchaus Strittig sein kann, doch letztlich nur eine Beleidigung bleibt - kann in meinen Augen nicht zu solch unterschiedlichen Ergebnissen schlussendlich führen, zumals Gleichmann im Verhältnis dazu ja offensichtlich ziemlich glimpflich davongekommen ist.Es kann nicht sein, dass so schwerwiegende Straftaten leichter oder ähnlich geahndet werden, als das geringfügige Vergehen einer Beleidigung - da es nie ganz eindeutig sein kann.
Denn es ist ein Graubereich und könnte immer noch als Meinungsäußerung gelten.Man stelle sich anhand dieser Beispiele die Situation mal umgekehrt vor.
Der Aufschrei wäre gar nicht groß genug - Afd-Politiker und Pädophilie - eine Sondersendung nach der nächsten, und Brandner wäre sofort erledigt.
Das Erbe würde die AfD noch bis in alle Ewigkeit mit sich herumtragen.Hierzu muss man anfügen, die LINKEN haben sich selbstverständlich von Gleichmann sofort distanziert und sein freiwilligen Rücktritt gefordert - aber die mediale Aufbereitung war doch eher beiläufig.Bei Brandner hingegen wurde es regelrecht ausgeschlachtet und hatte eine mediale Dauerpräsenz, die auch über das juristische hinausging.
Erwähnenswert wäre noch, wie Lars Klingbeil damals nach der Europawahl Alice Weidel in der Öffentlichkeit als "Nazi" bezeichnete - oder Hendrik Wüst (CDU) die AfD für eine "Nazipartei" erklärte.
In Deutschland ist die juristische Linie dazu eigentlich klar, man unterscheidet zwischen "Faschist" und "Nazi" sogar, da der Begriff "Nazi" empfindlicher behandelt wird - der im Kontext zur NSDAP steht.Kurzum:
Es ist schon sehr auffällig, wie unterschiedlich manche Gerichtsurteile zustande kommen - wenn man überlegt, dass man heutzutage sogar eine Hausdurchsuchung riskiert, wenn man auf...Catweazle74. schrieb am 25.03.2026, 16.59 Uhr:
..Sozialen Plattformen "Schwachkopf" oder "Pinocchio-Kanzler" postet!Anmerkung:
- Schon mal aufgefallen, wie jetzt wiedermal eine Kampagne für mehr Kontrolle läuft, wo die Bürger ganz subtil herangeführt und weichgekocht werden sollen - damit man durch eine Täuschung endlich die Digitale-ID mit der Klarnamenpflicht eingeführen kann.- Schon mal aufgefallen, dass der vermeindliche Skandal um Collien Fernandez als Trojanische Pferd dazu genutzt wird, um die Akzeptanz in der Bevölkerung zu erreichen.- Schon gewusst, dass Fernandez mit ihrer Geschichte, die nämlich schon vor 2 Jahren passiert ist und in Wahrheit vor zwei Gerichten schon gescheitert ist - Ermittlungen dazu wurden längst eingestellt.- Schon gewusst, dass Fernandez mit der linksgrünen NGO "Hate-Aid" zusammenarbeitet, die jetzt diese Demo in Berlin organisiert hat und die mitunter für die Klarnamenpflicht kämpft - Sie persönlich war allerdings nicht vorort.
...diese Geschichte geht tatsächlich noch viel tiefer!Und so wird man durchweg von Medien und Politik auf's äußerste getäuscht und verarscht!!! 😃piperin schrieb am 25.03.2026, 18.21 Uhr:
Im Grunde sehe ich dies auch so.Dass Deep-Fakes hart bestraft werden müssen wie auch generell, wenn irgendwelche Nacktfotos oder sexuelle Bilder aus der Privatsphäre ins Netz gestellt werden - gar keine Frage.Die Privatsphäre muss ein geschützter Raum bleiben, in dem sich jeder sicher fühlen darf.Dennoch.
Wir leben nun mal in einem Rechtsstaat und so bedauerlich es in manchen Fällen auch sein mag, aber an der Unschuldsvermutung darf nicht gerüttelt werden.
Ebenso wenig an der Beweispflicht, welche beim Opfer liegt.
Das sind rechtliche Grundfeste.Das gilt nicht nur für jedes Individuum, sondern auch für "Mann" oder "Frau".
Dieses Männer-Bashing ist doch hirnrissig. Auch hier ist es nicht zulässig, jedermann unter Generalverdacht stellen zu wollen.Dass Vorkommnisse politisch ausgeschlachtet werden ist nichts Neues. Und sehr wohl sehe ich das ebenso, dass dies dann generell ausgeschlachtet werden soll um gewisse Ziele zu verfolgen, die weit über das hinaus gehen wie das, worum es im Grunde geht.piperin schrieb am 25.03.2026, 18.25 Uhr:
(in diesem Fall liegt die Beweispflicht beim Opfer.
Generell natürlich beim Kläger, wie auch Staatsanwaltschaft)Catweazle74. schrieb am 25.03.2026, 18.47 Uhr:
Fehlerteufelchen:Ein Gerichtsverfahren in Spanien prüft derzeit noch, was Fernandez im Dezember 2025 dort beantragt hat.
Das Gericht Itzehoe hat das Verfahren aber längst eingestellt, da aufgrund der Sachlage kein Täter ermittelt werden kann, hieß es laut Anfrage.
Trotz Aufforderung des Gerichts, konnte Fernandez keine weiteren Beweisunterlagen einreichen, die von der Staatsanwaltschaft angefordert wurde - Verfahren daher eingestellt.Sie hat in der Vergangenheit mit "Hate-Aid" erwiesenermaßen zusammengearbeitet, nachdem dieser Vorfall 2024 schon bekannt war - ob es derzeit immer noch so ist, kann nicht gesichert bestätigt werden.
Es muss auch nicht unbedingt bedeuten, dass Fernandez womöglich eine treibende Kraft dahinter sein könnte, wovon ich aber eher nicht ausgehe.Dieser Fall, und das ist eigentlich das Besondere und viel Wichtigere, wieso gerade jetzt der Fokus rund um die Einschränkung der Meinungsfreiheit durch die Digitale-ID wieder fahrt aufnimmt und diese Geschichte zum Aufhänger genutzt wird....ein Schelm, wer dabei Böses denkt!Der "Spiegel" griff diesen Fall nämlich als erstes auf und berichtete darin u.a. von genau diesen "Deepfake-Videos" - die im Zuge einer neuen Gesetzesverordnung sogar künftig als Strafbestand gelten soll
Selbst das generelle erstellen solcher Videos soll dann schon geahndet werden können, auch wenn diese nicht online gestellt wurden.
Wie die Verfolgung und einer Prüfbarkeit letztlich aussehen soll, entzieht sich mir allerdings der Logik - aber der "Staats-Trojaner" lässt an dieser Stelle schön grüßen! 😉Jetzt kam sogar heraus, dass es sich überhaupt nicht um solche "Deepfakes" handelt, antwortete Fernandez nämlich kürzlich gegenüber "NIUS" auf ein schriftlichen Fragenkatalog per E-Mail.Man sieht, dieser ganze Fall und um mehr Kontrolle im Internet durch die Politik wirft immer mehr Fragen auf - doch man braucht auch nur 1 und 1 zusammenzählen, und es wird deutlich welche Absicht da eigentlich verfolgt werden soll.
Dem "Spiegel", als eher linksorientertes Medium bekannt, vertraue ich da besonders nicht und welche Rolle man dabei eventuell spielen könnte.Man sieht aber deutlich immer mehr Ungereimtheiten, die dennoch ganz klar in eine Richtung zeigen.
Es geht einfach um absolute Kontrolle, die bis nach Brüssel reicht!
PauleHeißter schrieb am 25.03.2026, 16.38 Uhr:
Warum ist dieser Irankrieg nicht nur völkerrechtswidrig, sondern auch völlig idiotisch?
Weil, wie ja inzwischen überall festgestellt wurde, überhaupt kein Plan dahinter steht! Trump hat sich vermutlich von Netanjahu da rein quatschen lassen. Er sagte ja selber, die Israelis wollten angreifen und da haben wir unseren Bündnispartner unterstützt. Dass Massenmörder und Kriegsverbrecher Netanjahu so lange wie möglich Krieg führen möchte, ist klar. Er möchte wieder gewählt werden und damit seiner endlich fälligen Korruptionsanklage entgehen. Dazu das ständig wechselnde Gequatsche von Trump mit „regime change“, Bodentruppen mal ja, dann wieder nein, Kriegsziele erreicht und Krieg bald vorbei und kurz danach stehen erst am Anfang des Krieges usw. Jetzt sollen die Europäer in der Straße von Hormus für ihn die Kastanien aus dem Feuer holen, die vernünftigerweise dankend ablehnten. Dafür droht er jetzt wieder der NATO, erzählt aber gleichzeitig, man bräuchte die Hilfe der Verbündeten nicht. Senil ist gar nichts dagegen!
Es ist mehr als fraglich, dass iranische Regime allein mit Luftangriffen stürzen zu können. Die Mehrheit in den USA ist gegen diesen Krieg und gegen Bodentruppen sowieso. Das kann selbst Trump nicht ignorieren und die Israelis werden es allein auch nicht machen. Also wird man versuchen, Iran um Jahre zurück zu bomben und ihre Öl- und Gasressourcen zu zerstören bzw. sie sich anzueignen, ansonsten wird sich vermutlich nichts ändern, denn eine organisierte Widerstandsbewegung gibt es im Iran nicht. Die Leidtragenden sind wieder die Zivilisten im Iran und im Libanon, der Hass auf Israel wird noch größer, die Terrorgruppierungen können nicht zerschlagen werden und in ein paar Jahren beginnt alles wieder von vorn, selbst wenn es die Israelis jetzt vermutlich endgültig geschafft haben, einen Palästinenserstaat zu verhindern, indem sie sich Westjordan und ev. auch Gaza und Südlibanon unter den Nagel reißen werden.
PauleHeißter schrieb am 25.03.2026, 16.38 Uhr:
Die UNO versagt hier leider wie so oft völlig!
Der Schaden für die Weltwirtschaft wird sich geldmäßig kaum beziffern lassen.
Die Trump-Berater scheinen inzwischen auch das angerichtete Chaos kapiert zu haben. Deshalb sucht er krampfhaft nach einem Ausweg, indem er behauptet, „gute Gespräche“ mit dem Iran über eine Beendigung zu führen, was Teheran bisher dementiert. Man hat dem Iran einen 15-Punkte-Plan unterbreitet, der wohl eher einer Kapitulation gleichkommt und garantiert nicht zum Frieden führt. Die iranischen „Revolutionsgarden“ spotteten, die USA verhandeln mit sich selber!
Somit ist zu befürchten, dass die Sache wohl nicht so schnell beendet wird wird mit allen negativen Folgen! Die höheren Transportkosten und das Düngemittelproblem werden schon bald auf die Lebensmittelpreise durchschlagen. Bin mal gespannt, ob unserer Regierung was dazu einfällt.
Der, der wohl am meisten neben den Israelis von diesem Krieg profitiert, ist Putin dank steigender Öl- und Gaspreise. Für das gute Verhältnis zu Trump opfert er reihenweise ehemalige Verbündete, als nächstes dürfte Kuba dran glauben müssen. Seinen restlichen Verbündeten sollte das zu denken geben!
Geo. schrieb am 25.03.2026, 14.55 Uhr:
Den Analysen der meisten Fachleute und weiteren Insidern zufolge, behauptet sich modernes gesellschaftspolitisches Bewusstsein derzeit unter schwierigen Rahmenbedingungen, aber erfreulicherweise sehr optimal. Alle alternativen Lösungsvorschläge und Vorgaben aus Bürgerrechtskreisen sind in der Bevölkerung angekommen, was sich im Wahlverhalten widerspiegelt. Hervorragende Arbeit der demokratischen Mitte beschleunigt diese Entwicklung allerdings nicht allein. Verbrauchte und überholte Ansichtsweisen einer jahrzehntelangen Vorherrschaft verhaken sich zunehmend in Widersprüche und Fehlverhalten. Der Aufbruch in eine neue Zeit manifestierte sich mit den Veränderungen in Mitteldeutschland und greift nun zögerlich aber stetig im erstarrten Westpopulismus um sich.
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