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739

Markus Lanz

D, 2008–

Markus Lanz
Serienticker
  • Platz 65739 Fans
  • Serienwertung2 121291.98von 124 Stimmeneigene: –

"Markus Lanz"-Serienforum

  • Reformer 028 schrieb am 24.09.2026, 02.22 Uhr:
    Ich kann nur jedem empfehlen sich die Rede von Julija Mendel anzusehen,die Pressesprecherin von Selenskij von 2019 bis 2021.
    Ihr wisst NICHTS über diesen Krieg.
    • Reformer 028 schrieb am 24.09.2026, 02.29 Uhr:
      Und zwar vor EU Abgeordneten.Darüber wird bei uns natürlich NICHT berichtet.
  • Reformer 028 schrieb am 24.09.2026, 01.44 Uhr:
    Da war Oma Courage Strack Flak Rhein Metall und Fr.Mohamed Ali,bei Quasselstrippe Maischberger zu Gast. Wie die Oma sich ihre Wahrheiten zurecht biegt,ist schon beachtlich.Hat zwar wenig mit Tatsachen zu tun,aber die öffentlich Rechtlichen sorgen für #unabhängige Berichterstattung#.Deshalb ist die FDP in Deutschland auch so
    #erfolgreich#.
  • Reformer 028 schrieb am 24.09.2026, 01.28 Uhr:
    Da hat die Bildzeitung festgestellt,dass Lanz Merz wohl gestern den Rücken gestärkt hat.Vorgestern war Lanz noch irritiert von der Aussage von Merz.Da hat im Merz wohl eine Spende von 5000 Euro angeboten,wie Trump den Wählern in den USA,wenn Sie die Republikaner wählen.Das wird wohl nicht reichen,denn 5000 Euro sind für Lanz nur ein Trinkgeld.
  • Reformer 028 schrieb am 24.09.2026, 00.17 Uhr:
    diametral,was für eine blöde Frage.Welche Feinheiten unterscheiden AfD und Linke.
    Die Linke hat die Mehrheit der Bevölkerung im Blick,die AfD NICHT,Die schwadroniert nur davon.Genau,nur ohne Lösungen für die Mehrheit der Bevölkerung.Wie kommen Sie auf Antisemitismus?Hat die Linke jemals das Existenzrecht Israels in Frage gestellt und zum Völkermord aufgerufen?Das macht Netanjahu im Gazastreifen und im Westjordanland.Das ist Rassismus.Nur weil ein Bundestagsabgeordneter mit EINEM Canmitglied eine SMS geschrieben hat. Vorher die CDU mit dem Chef des Remo Clans eine Besichtigung des Abgeordnetenhaus durchgeführt.Sie sollten schon die Feinheiten auch richtig schreiben.Die Linke kritisiert die Hochrüstung von mindestens 500 Milliarden Euro und die Waffenlieferungen an die Ukraine,nicht die humanitäre Hilfe.Fordert Verhandlungen,nicht die Verlängerung des Krieges durch Waffenlieferungen.
    Und die angeblichen sinnlosen wirtschaftlichen Ergüsse,das sollten Sie mal besser Schröder,der Genosse der Bosse,bis jetzt Black Rock Kanzler Merz zur Verantwortung ziehen.Da hat die Linke nichts mit zutun.Und Wenn es Überschneidungen mit der AfD gibt,kann ich es auch nicht ändern.Trotzdem gibt es mehr Überschneidungen mit der AfD und der CDU,als mit AfD und Linke.
    • diametral schrieb am 24.09.2026, 00.26 Uhr:
      @028, mein Freund, wollte Sie etwas auf die Schippe nehmen.😉🤭
    • Reformer 028 schrieb am 24.09.2026, 01.15 Uhr:
      Mein Freund,dass ist Ihnen gelungen.
  • User 1951846 schrieb am 24.09.2026, 00.15 Uhr:
    Es war / ist heute eine schreckliche Sendung. Kaum Inhalt, nur Bla bla bla...leider sind die Fragen von Markus heute so überflüssig und schwach.
    TV aus, lohnt sich nicht. Schade.
  • PauleHeißter schrieb am 23.09.2026, 20.28 Uhr:
    Das, was die CDU hier gerade macht, sind doch keine Reformen, höchstens Reförmchen! Sie scheut sich wie immer vor grundlegenden Änderungen. Die SPD hat zumindest erkannt, dass immer größere Teile der Bevölkerung aber genau das wollen bei Gesundheit und Rente und zwar in gerechter Art und Weise! Ob sie sich da aber mit der CDU einigen kann, die immer noch lieber die normale Bevölkerung belasten möchte statt der Reichen, ist fraglich. Die Regierung platzen lassen möchte sie natürlich auch nicht, da dann alle weg wären von den „Fleischtöpfen“ der Macht! Immer das gleiche Dilemma!
    • diametral schrieb am 23.09.2026, 21.02 Uhr:
      hier müsste ich schon wieder den Spruch von @819 bringen.😃
      Wenn sich etwas nicht trägt muss man Kompromisse finden, die keinen übermäßig belasten.
      Dies versuchte die Rentenkommission.
      Man kann Kritik üben, jeder anders, aber es ist schon mal besser als gar nichts.
      Die meisten Bürger werden davon betroffen sein, daher der Unmut, aber niemand überdimensional.
      Die SPD versucht sich den Wählern anzubiedern, um gegen Union die Stimmung auszuschlachten, aber das wird ihr sogar noch schaden.
      Dieses ewige Verschleppen ist der SPD geschuldet und das ist strategisch ein gewaltiger Fehler.
    • Reformer 028 schrieb am 24.09.2026, 03.43 Uhr:
      diametral,das stimmt dass Dilemma begann mit Schröder.Heuschrecken ins Land geholt,Hartz 4 beschlossen und den Superflopp die Riesterrente eingeführt.Man sollte ja privat vorsorgen.
  • PauleHeißter schrieb am 23.09.2026, 14.56 Uhr:
    Ich empfehle hier mal den Podcast „Weidelland“ und bei youtube „ Alice Weidels alte Kollegen haben nichts Nettes zu sagen“, damit jeder sehen und hören kann, auf welche wirtschaftliche Niete hier viele reinfallen!
    • Hera schrieb am 23.09.2026, 15.57 Uhr:
      Jo Kaeser, bei Maischberger nach Weidels Wirtschaftskompetenz befragt: "Frau Weidel verfügt über andere Qualitäten"..............
      Und : die AfD wäre eine Katastrophe für Deutschland!!!
    • Hupsala schrieb am 23.09.2026, 16.25 Uhr:
      @heraGenau da liegt für mich das eigentliche Problem. Man kann über die AfD, ihre Positionen und ihre politische Verantwortung selbstverständlich kritisch diskutieren. Aber man sollte dabei nicht so tun, als wäre der enorme Zulauf zur AfD einfach nur ein Problem der Wähler.Ich beschäftige mich als SPD-Wählerin inzwischen seit etwa zwei Jahren intensiver mit der AfD. Gerade deshalb habe ich mich immer wieder gefragt: Woran liegt es eigentlich, dass diese Partei mittlerweile so viele Menschen erreicht und bei Wahlen so viele Wähler an die Urnen bringt – zuletzt auch in Berlin, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt?Ich glaube nicht, dass man diese Menschen einfach alle als „rechts“, „unzufrieden“ oder sonst wie abstempeln kann. Dafür sind die Gründe vermutlich vielschichtiger. Viele Menschen haben das Gefühl, dass ihre Sorgen und ihre Kritik an der bisherigen Politik nicht mehr wirklich gehört werden.Und genau da sehe ich das eigentliche Problem der etablierten Parteien. Statt sich ernsthaft zu fragen, warum ihnen so viele Wähler den Rücken kehren, wird häufig vor allem darüber gesprochen, wie gefährlich die AfD sei.... und machen weiter mit ihrem unqualifizierten SumsMan kann die AfD und ihre politischen Vorstellungen selbstverständlich kritisch hinterfragen. Aber dann sollte man sich auch konkret mit ihren Positionen auseinandersetzen und nicht nur mit Schlagworten arbeiten.Wer auf den Erfolg der AfD lediglich mit „Die AfD wäre eine Katastrophe für Deutschland“ antwortet, beantwortet doch noch lange nicht die Frage, warum Millionen Menschen sie überhaupt wählen.Eine Demokratie funktioniert nicht dadurch, dass man unbequeme Wahlergebnisse moralisch abwertet. Man muss sich mit den Gründen auseinandersetzen, warum Menschen so wählen.Der Wähler hat gesprochen – und das sollte man ernst nehmen, auch wenn einem das Ergebnis politisch nicht gefällt - mir jedenfalls gefällt das ganz und gar nicht. Vielleicht sollten sich CDU, SPD und die anderen etablierten Parteien deshalb weniger damit beschäftigen, den Wähler von oben zu belehren, und stattdessen einmal ehrlich fragen, warum ihnen so viele Menschen davonlaufen.
    • Hera schrieb am 23.09.2026, 18.37 Uhr:
      @ Hupsala, schön, von Ihnen zu hören! Da bin ich doch völlig bei Ihnen!
      Aber ich kann es auch nicht mehr hören, dass die AfD-Wähler nun nicht alle Nazis seien, sie wählen aus Verzweiflung, etc. Wenn ich eine Partei wähle, die meine Stimme vertreten soll, dann mache ich das aus der Überzeugung, dass sie genau das auch macht und für meine Grundrechte eintritt. Das macht die rechtsextreme AfD für mich unwählbar. Ich kann absolut nicht verstehen, dass man sich von dort eine Verbesserung seiner Lebensumstände erhofft!
      Viele Wähler der AfD in SA konnten eben nicht konkretisieren, was Sie sich unter einer solchen Regierung vorstellen und dass dieser Landesverband als gesichert rechtsextrem eingestuft wird, welches "Personal mit ziemlich kruden Biographien" für eine solche Regierung eingesetzt würde, das ist hinreichend bekannt.
      Es wurde auch immer wieder betont, dass die Wahlversprechen der AfD zum Teil auf Landesebene nicht umsetzbar und in Gänze garnicht finanzierbar sind.
      Die aus der ehemaligen DDR stammende Journalistin Anna Lehmann sagte bei Lanz: "Es ist nicht so, dass der Osten zurück in die Diktatur will, die Menschen dort sind nie in der Demokratie angekommen". Das trifft nicht auf die Mehrheit zu, welche die AfD nicht wählt.
      Nein, mit deren politischen Vorstellungen muss man sich nicht auseinandersetzen, die etablierten Politiker müssen gemeinsam gute Politik für alle Bürger machen und nicht um Parteiprofile streiten, das sollte man aus den Wahlergebnissen und unserer Geschichte gelernt haben.
    • diametral schrieb am 23.09.2026, 20.50 Uhr:
      >>Da bin ich doch völlig bei Ihnen!<<
      Zu durchschaubar @Hera.
      Sie sollten den post von @Hupsala nochmal gründlich lesen.
      Genau so stelle ich mir wahres Demokratieverständnis vor.
      --------- Sie:
      >>... dann mache ich das aus der Überzeugung, dass sie genau das auch macht und für meine Grundrechte eintritt. <<
      GENAU DAS machen AfD-Wähler auch!
      ------
      >>Das macht die rechtsextreme AfD für mich unwählbar. Ich kann absolut nicht verstehen, dass man sich von dort eine Verbesserung seiner Lebensumstände erhofft!<<
      Und exakt analoges macht für viele die Linken und Grünen UNWÄHLBAR.
      Sind diese Wähler jetzt mehr Wert?
      Oder geht es doch um demokratisches Verständnis, dass jedem seine Meinung zusteht?
      Pluralismus gilt auch für AfDler!
      ------
      >>Viele Wähler der AfD in SA konnten eben nicht konkretisieren, was Sie sich unter einer solchen Regierung vorstellen<<
      Doch, konnten sie sehr wohl.
      Und sogar alleine ein
      "alles, jede x-beliebige andere Partei, nur nicht mehr eine von denen"
      IST auch eine Willenserklärung!
      Es ist niemand verpflichtet, Ihnen oder sonst jemandem Rechenschaft abzulegen, das sind keine Schüler in einer Grundschule, über die eine Lehrerin zu richten hat.
      ------
      >>Anna Lehmann ...: "Es ist nicht so, dass der Osten zurück in die Diktatur will, die Menschen dort sind nie in der Demokratie angekommen". Das trifft nicht auf die Mehrheit zu, welche die AfD nicht wählt.<<
      Das beurteilt wer, SIE?
      Es sind also Ihnen nach alle AfD-Wähler nie in der Demokratie angekommen.
      Nein @Hera, die AfD ist neben BSW sogar derzeit die einzige Partei, die sich wirklich demokratisch zeigt.
      Brandmauern haben da nichts zu suchen, es geht um den Volkswillen.
      @Hupsala weist eben darauf hin.
      ----
      >>... dass die Wahlversprechen der AfD zum Teil auf Landesebene nicht umsetzbar und in Gänze garnicht finanzierbar sind.<<
      Man kann niemandem vorwerfen, dass er Pläne im Zuge eines Gesamtkonzeptes vorstellt, statt nur Bruchstüche.
      Auf Landesebene gibt es verdammt viele Hebel und diese haben sehr wohl mit der übergeordneten Zielrichtung zu tun.
      -----
      >>Nein, mit deren politischen Vorstellungen muss man sich nicht auseinandersetzen, die etablierten Politiker müssen gemeinsam gute Politik für alle Bürger machen ...<<
      ... aber nicht für AfDler, sondern so wie es Ihnen und Gleichdenkenden in den Kram passt.
      Das ist kein demokratisches Verständnis und die Quittung kam in SA, MV, aber auch in Berlin und das dürfte erst der Anfang sein.
      @Hupsala sagt, wie es geht. (Danke!)
      Man muss deswegen kein AfDler sein. Gleichfalls gilt das auch für Grüne und Linke, dass auch diese gehört werden sollen. Demokratie.
    • Hera schrieb am 23.09.2026, 22.29 Uhr:
      Sorry, das war eine Antwort an @ Hupsala, IHRE Meinung dazu, @ diametral, ist durchschaubar und interessiert mich nicht im geringsten!
    • diametral schrieb am 24.09.2026, 00.30 Uhr:
      das schöne an einem Forum, @Hera, ist, dass es völlig belanglos ist, ob SIE die Meinung interessiert.
      Sie bekommen Sie trotzdem, ob Sie sie hören wollen oder nicht.😜😃
    • Reformer 028 schrieb am 24.09.2026, 03.56 Uhr:
      Es ist immer #spannend#,wenn man abgehalfterte Politiker und abgehalfterte
      Wirtschaftbosse nach ihrer Meinung fragt.Als Sie noch in Amt und Würden waren!haben Sie meistens gelogen,dass sich die Balken biegen.
      Am Besten waren Baum und ist der Obergauckler.
  • 725819 schrieb am 23.09.2026, 14.16 Uhr:
    Frau Eralp will die sozialen Kürzungen der Vorgänger stoppen. Die Fakten dazu: „ Bürgergeld / Grundsicherungsgeld:
    Mit der Einführung des Bürgergelds Anfang 2023 (welches die alte Grundsicherung ablöste und 2026 im Zuge weiterer Reformen in Grundsicherungsgeld umbenannt wurde) stiegen die Regelsätze massiv an. Der Satz für Alleinstehende wurde schrittweise von 449 Euro (2022) auf
    563 Euro angehoben. .
    Wohngeld: Durch die historische Reform „Wohngeld Plus" Anfang 2023 wurde das Wohngeld im Schnitt mehr als verdoppelt. Zudem wurde der Kreis der Berechtigten drastisch auf rund zwei Millionen Haushalte erweitert.
    Kindergeld: Zum 1. Januar 2023 wurde das Kindergeld auf einen einheitlichen Betrag von 250 Euro pro Kind und Monat erhöht (zuvor gab es gestaffelte…“Den Unterhaltsvorschuss gibt es immer noch, obwohl es nicht Aufgabe des Staates ist, diese zivilrechtliche Frage zu klären/ lösen dieser gezahlt wird, ohne Prüfung der Bedürftigkeit. Der Vorschuss ist eine verschleiernde Bezeichnung, weil der Staat auf diesen Kosten sitzen bleibt.
    • UserUli schrieb am 24.09.2026, 00.39 Uhr:
      Eralp hat das schon gut im Blick, @ 819 – auch wenn sie kaum über die Höhe der Grundsicherung oder des Wohngeld Plus befinden kann.
      Denn nicht nur wurden die Regelsätze, die das verfassungsrechtliche Existenzminimum bestimmen, von Vorgängerregierungen künstlich kleingerechnet, auch die zitierte Anhebung in diesem Zeitraum (rechnerisch knapp 25,4 %) war keine „massive Steigerung“, wenn man die Lebenshaltungskosten gegenrechnet. Allein die Lebensmittel (35 % des Regelsatzes) stiegen um knapp 29,5 % in der Zeit, für Energie haben wir über 32 % Steigerung. Die Anpassung erfolgte also schlicht nach verfassungsrechtlichen Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts.
      Die echte große Errungenschaft war allerdings das Wohngeld Plus, das viele RentnerInnen und ArbeiterInnenfamilien über die Sozialhilfeschwelle hob – in Wohngeldhaushalten leben heute rund 850.000 Kinder und Jugendliche, oder umgekehrt: Fast 70 % aller Menschen, die Wohngeld beziehen, leben in einem Haushalt mit Kindern. Das Wohngeld Plus war und ist also eine echte Armutsverhinderungsmaschine.
      Jetzt mal ehrlich: Existenzsicherung und Armutsvermeidung – wie kann man staatliches Geld sinnvoller ausgeben?
      Daneben ist noch zu erwähnen, dass durch eine Kürzung beim Wohngeld die betroffenen Menschen ja nicht weg sind – ein Großteil fällt dann direkt in die Grundsicherung. Keine 4 % der Beziehenden sind heute arbeitslos. Die Grundsicherung wird so zum „Auffangbecken“ für alle: Menschen mit geringer Rente, Alleinerziehende, Menschen mit geringem Arbeitseinkommen, Familien.Das Ganze bei steigenden Wohnkosten, die dann komplett von den ohnehin klammen Kommunen bezahlt werden müssen.
      Das ist doch sozialpolitisch der gröbste Unfug, den man sich vorstellen kann: Ein reiner Verschiebebahnhof in die Armut und eine fiskalische Illusion. Genau diesen bürokratischen Irrsinn merkt im Übrigen auch der Deutsche Städtetag immer wieder völlig zu Recht an – der Bund putzt seine Bilanz auf, während die Städte die Zeche zahlen.
      Und um das noch hinterherzuschieben: Gerade mit dem Wohngeld Plus wird der immer wieder so lautstark diskutierte „Lohnabstand“ überhaupt erst gesichert! Mit Wohn- und Kindergeld haben arbeitende Familien im Niedriglohnsektor am Monatsende rund 400 bis 500 Euro mehr zur Verfügung als eine reine Grundsicherungsfamilie.
      Aber wenn es um Kürzungen geht, zählt dieser hart erarbeitete Lohnabstand plötzlich gar nichts mehr. Was sind das eigentlich für absurde Diskussionen?
  • PauleHeißter schrieb am 23.09.2026, 10.11 Uhr:
    Neues aus der CDU-Zentrale:
    Die CDU hat zum ersten Mal den Begriff „Gerechtigkeit“ für sich entdeckt! Fragt sich nur, was sie darunter versteht! Dem Kanzler ist plötzlich aufgefallen, dass viele die Unterschiede bei GKV und PKV für ungerecht halten! Aber am gleichen Abend schnell zurück gerudert, niemand hat die Absicht, beide zusammen zufassen.
    Der kleine Phillipp A. soll jetzt den CDU-Landesverband MV wieder nach oben bringen. Oder will man ihn in Berlin nur loswerden?
    Der CDU ist offenbar ein AFD-Ministerpräsident in S/A lieber als eine linke Bürgermeisterin in Berlin, so wie die Polemik jetzt überall gegen die Linken hochgeschraubt wird.
    • diametral schrieb am 23.09.2026, 12.06 Uhr:
      da können noch so viele die Unterschiede GKV und PKV für ungerecht halten.
      Das bedeutet keinesfalls, dass sie ungerecht sind.
      Wenn man es nachrechnet (dass man der Mathematik mächtig ist mal vorausgesetzt), wird man schnell feststellen, dass wenn, dann PKV nachteiliger ist.
      Es gibt nur einen einzigen Fall, nämlich in jungen Jahren in der PKV, im Alter in der GKV, wo es ungerecht zugeht, aber es gibt zumindest rechtliche Hürden, welche dieses unterbinden sollen.
    • PauleHeißter schrieb am 23.09.2026, 13.23 Uhr:
      Es ist nicht nur eine Frage des Geldes. Die „Grundausstattung“ in der PKV entspricht wohl in etwa der GKV, natürlich muss man dann Extras auch extra bezahlen. Bei Beamten werden die höheren Kosten im Alter auch ziemlich abgefedert. Ich denke, viele stören sich an der Ungleichbehandlung bei Facharztterminen und Arztbesuchen. Solange Ärzte bei Privatpatienten z. T. mehr als das Dreifache abrechnen können, wird sich daran auch nichts ändern. Dass viele sich nur so über Wasser halten können, weil ihnen die GKK zu wenig zahlt, ist eine andere Frage.
      Das ganze System ist in Schieflage. Krankenhäuser kassieren für geplante, z. T. unnötige OP’s und Privatpatienten viel Geld und für Notfallpatienten fehlen die Betten. Die Notaufnahmen sind völlig überlastet, weil hier ständig gespart wird. Andererseits rennen da auch viele Nichtnotfälle hin, verständlich bei der Facharztsituation. Hier muss organisatorisch und finanziell umstrukturiert werden.
    • 725819 schrieb am 23.09.2026, 13.42 Uhr:
      Es wird immer geklagt, dass im öffentlichen Dienst zu wenig bezahlt wird. Die freie Wirtschaft bleibt finanziell attraktiver. Da gibt es Zuwendungen wie Pkw-Nutzung, regelmäßige Feiern und Fahrten, ein 13. Gehalt. Mit der privaten Krankenversicherung hatte man einen Anreiz für den öffentlichen Dienst.
      Diese Neid-Diskussion ist typisch deutsch. 
      Passt auch zum Enteignen. 
      Über die Schwarzgelder und kriminellen Geschäfte der Clans spricht man in Berlin lieber nicht. Es müsste viel mehr kontrolliert werden. Aber das wollen die Linken nicht.
    • PauleHeißter schrieb am 23.09.2026, 14.55 Uhr:
      Das ist doch wohl Quatsch, den Linken so etwas zu unterstellen, bloß weil ein Mitglied mal mit einem Remmo-Clan Mitglied gechattet hat! Das mehr Polizei nicht automatisch mehr Sicherheit bedeutet, weiß man ja aus anderen Bundesländern. Wer hat denn bisher in Berlin regiert und die Clan-Kriminalität erst ermöglicht, statt sie zu bekämpfen. Na wer wohl?
    • Hera schrieb am 23.09.2026, 16.19 Uhr:
      In Deutschland hat der Bund für den gesamten Bereich der Sozialversicherung und der öffentlichen Fürsorge (Sozialhilfe) die sogenannte 'konkurrierende Gesetzgebungskompetenz' (Art. 74, Nr. 7 u.12 GG). Er hat diese Bereiche umfassend durch die Sozialgesetzbücher ( SGB 1 bis SGB 12 GG) geregelt und die Länder besitzen keine eigene Gesetzgebungsbefugnis mehr! Frau Eralp ist Juristin und wird das vermutlich wissen!
      Bin schon erstaunt, @ 819, wie Sie sich hier seit der CDU- Wahlschlappe an den Linken abarbeiten, bei den Wahlgewinnen der Rechtsextremen in SA und MV haben Sie nicht so wortreich negativ protestiert! Dabei bereiten diese der Bevölkerung die weitaus grösseren Sorgen!
      Eigentlich schätzte ich die meisten Ihrer Kommentare, aber Ihr Satz: "Wer erwachsen ist weiss, dass es nicht die Fleißigsten sind, die von Team, Teilen und Gleichheit svhwadronieren" ist völliger Bullshit und beleidigt alle fleissigen Menschen, denen soziale Gerechtigkeit wichtig ist und die das auch so leben!
    • diametral schrieb am 23.09.2026, 19.02 Uhr:
      >>Krankenhäuser kassieren für geplante, z. T. unnötige OP’s und Privatpatienten viel Geld und für Notfallpatienten fehlen die Betten.<<
      ach so!🙄
      nochmal:
      Krankenhäuser kassieren für ... Privatpatienten viel Geld und für Notfallpatienten fehlen die Betten.🤔
      ENTSCHULDIGUNG!🙀
      Ich bitte vielmals um ENTSCHULDIGUNG, dass wir Privatpatienten auch mal ins Krankenhaus müssen.🙀
      Ja doch, kann ich nur bestätigen.
      Bin laufend im Krankenhaus, weil mir daheim so langweilig ist.
      Jedes Jahr mal eine Herzverpflanzung von einem Olympiasten, warum soll ich denn trainieren.🫀
      Die Darmspiegelung ist bei uns keine "Vorsorge", sondern ganz großes Kino auf 30"-Bildschirm.
      Man will ja wissen, wie's innen so aussieht und ob der Kaviar gut verdaut wurde.💩
      Und natürlich Schönheits-OPs. In zwei Wochen wieder Brustvergrößerung, denn ich heiß jetzt Gisela und will im Knast, wenn denn all meine Schwarzkonten auf sonstwo auffliegen, bitte in den Frauenknast.😍
      Nebst Fett abpumpen, weil ich mir jeden Tag den Bauch vollschlage mit Hummer 🦞und Alba-Trüffeln.
      Tut mir wirklich leid, dass ich mich immer als Notfall-Patient aufnehmen lasse, wenn gerade irgendwo ein kleiner Pickel drückt von dem Geschreibsel im Forum, aber künftig nehme ich keinem mehr den Platz in der Notfall-Abteilung weg, also nur noch wenn mein Kopf in die Kreissäge kam.
      OmG!
      Ach, da muss ich doch gleich wieder den Satz von @819 bringen:
      ------
      >>Wenn man Erwachsen geworden ist, weiß man, dass es nicht die Fleißigsten sind, die von Team, Teilen und Gleichheit schwadronieren.<<
      ------
    • Hera schrieb am 23.09.2026, 19.42 Uhr:
      Ziemlich albern, aber @ diametral, S I E können diesen dämlichen Satz ständig wiederholen, zu Ihnen passt er, wird deshalb nicht wahrer und nicht besser, @ 819 hätte ich den so nicht verortet!
    • diametral schrieb am 23.09.2026, 19.52 Uhr:
      der Satz ist eine Perle, @Hera, deswegen gehört er auch nicht so versteckt im Text wie bei Ihrem post, sondern im richtigen Rahmen.
    • PauleHeißter schrieb am 23.09.2026, 20.27 Uhr:
      @diadingsda Bei ihren vielen Problemen, die sie gerade beschrieben haben, wundert es mich nicht, dass das Gesundheitswesen kurz vor dem Kollaps steht! :-)
      Das mit den fehlenden Krankenhausbetten und den Problemen in den Notaufnahmen ist keine Einschätzung von mir, sondern von Leuten, die dort arbeiten. War übrigens Bericht in den Medien.
      Ich vermute mal, Sie sind eifriger Kirchgänger. Ihr „Lieblingsspruch“ ist so ziemlich das gleiche „Menschenbild“, was die Kirche schon seit dem Mittelalter den Leuten gepredigt hat: Sei mit dem zufrieden, was du hast, bete und arbeite und komme ja nicht auf die Idee, den Reichen was wegnehmen zu wollen. Die plündern dich zwar aus, aber diese Ordnung ist gottgewollt… bla-bla!
      Gut, dass es immer Leute gab, die weiter dachten und handelten, sonst wären wir heute noch dort!
      Heute mündet das in Sprüchen „Vom Tellerwäscher zum Millionär“, „Jeder kann es schaffen, wenn er sich nur genug anstrengt“ etc. Das gleiche Grundprinzip, ja nicht das kapitalistische System, die neue gottgewollte Ordnung, kritisieren oder gar angreifen!
      Wie wir alle wissen, funktioniert dieses kapitalistische Märchen wenn überhaupt nur in Einzelfällen, weil nicht die Leistung von Menschen im Vordergrund steht, sondern das Geld. „Lebensleistung“ von Millionären beruht heute vor allem auf Erbschaft, nicht auf eigener Leistung und die „Leistung“ ihrer Vorfahren vorrangig auf Ausbeutung anderer.
      Dieses ungerechte System zu kritisieren, hat nichts mit Neid, Fleiß oder Faulheit zu tun, sondern mit Gerechtigkeit und Solidarität.
      Immer wieder lustig, wenn den Linken Populismus vorgeworfen wird. Bedeutet übrigens so viel wie Volksnähe, was man ja von den anderen etablierten Parteien gar nicht mehr sagen kann!
      Ist daher wohl eher eine Neiddebatte! :-)
    • diametral schrieb am 23.09.2026, 21.29 Uhr:
      @Paule, natürlich:
      ora et labora.
      Bin schließlich christlich erzogen.😇
      >>Das mit den fehlenden Krankenhausbetten und den Problemen in den Notaufnahmen ist keine Einschätzung von mir, sondern von Leuten, die dort arbeiten.<<
      Das bezweifelt doch niemand!
      Ich finde auch schrecklich, wie die Kapazitäten abgebaut werden - Sie rennen da offene Türen ein.
      Aber, da sind doch nicht die Privatpatienten schuld.
      Wie Sie sagten, 3,5-facher Satz und höher. Wir tragen unseren Teil, dass nicht alles zusammen geschrumpft wird.
      >>Vom Tellerwäscher zum Millionär<<
      ... sind wirklich eine kleinere Gruppe, aber nicht so klein, wie Sie womöglich denken.
      Ich kenne viele.
      >>„Lebensleistung“ von Millionären beruht heute vor allem auf Erbschaft, nicht auf eigener Leistung und die „Leistung“ ihrer Vorfahren vorrangig auf Ausbeutung anderer.<<
      Ein absoluter Schmarren und gehört in übelstes Neid-Geschwafel, tut mir leid. (nee, eigentlich nicht.)
      Ich kenne einen Banker, der ist -man kann sagen Jahrzehnte- Zelten gefahren. Nicht Hotel, nichts Fernreisen. Heute geht's ihm gut.
      Ein anderer bspw. um die 40, Studium, guter Job, hat eben sein Haus abbezahlt (und kein schlechtes) mitten in München.
      Hätte es mich damals nicht -unverschuldet!- dermaßen derbröselt, wäre ich ebenso Millionär, gar keine Frage! Und ich hatte NICHTS!
      Vor allem aber tun Sie den vielen, vielen Menschen Unrecht, die ein Häuschen angespart haben mit Darlehen über 30 Jahre, wie es früher oft der Fall war, und die am Abend und am Wochenende schufteten, um sich diesen Traum zusamnen zu sparen.
      17,8 Mio. Menschen leben in einer Immobilie, die ihnen selbst gehört.
      Das kommt nicht von "faul sein" oder lamentieren, da steckt viel Arbeit dahinter.
    • diametral schrieb am 23.09.2026, 22.28 Uhr:
      übrigens, @Paule, was denken Sie wohl, warum ich so vehement gegen @User Uli wettere, wenn es um Schulden machen geht?
      Ich weiß, wie verdammt hart es ist, wenn man haushoch überschuldet ist und allein an den Zinsen fast keinen Boden unter den Schuhen mehr findet.
      Sie zahlen und zahlen und zahlen .. und nur tröpfchenweise wird der Schuldenberg kleiner, weil die Zinsen das meiste schon verschlingen.
      So hoffnungslis, dass sie am liebsten den Strick nehmen.
      Und ich kenne die Kehrseite, wie es ist, wenn Zinsen das Kapital anwachsen lassen und man nichts weiter tun muss, als es laufen zu lassen.
      Die Häuslesparer von damals werden mich verstehen.
    • UserUli schrieb am 24.09.2026, 01.05 Uhr:
      Sicher, @ diametral – als ob Staatsschulden irgendetwas mit privaten Schulden zu tun hätten.
      Staatsschulden sind letztlich die buchhalterische Gegenbuchung für private Vermögen – und oft die Folge einer privaten Investitionsunwilligkeit.
      Im internationalen Vergleich (USA, Spanien, Frankreich, Italien) liegt Deutschland beim Sparen zwar ganz vorne. Bei allen echten Erfolgsfaktoren – BIP-Wachstum, private und öffentliche Investitionen, Binnennachfrage und Realeinkommen – liegen wir jedoch weit hinten.
      Solange selbst Ökonomen die Nationalökonomie mit einem Privathaushalt verwechseln, kommt Deutschland nicht mehr auf einen grünen Zweig. Ein Staat kann nicht sparen wie eine schwäbische Hausfrau, denn staatliche Ausgaben sind die Einnahmen der Wirtschaft.
      Wer hier blind kürzt, würgt den Motor ab – hier den für ganz Europa. Das Wort dafür ist: Deformen.
  • AN71H3RO schrieb am 23.09.2026, 08.51 Uhr:
    Guten Morgen, Frens! ☕
    Wer ein anderen Vornamen möchte, braucht dafür ein wichtigen Grund.
    Wer aber gleichzeitig den Geschlechtsantrag ändert, bekommt neue Vornamen per Erklärung.
    Deutsche Bürokratie:
    Kompliziert - aber wenigstens inkonsequent.
    Habt 'nen tollen Tag!!! 😉
  • User 1951698 schrieb am 23.09.2026, 01.43 Uhr:
    Aus meiner Sicht sind die Fragestellungen insb. von der Rentenkommission völlig falsch gestellt worden. Aber da es sich bei den Mitgliedern der Reformkommission ausschließlich um Politiker und Beamte handelt (und kein Sozialverband einbezogen wurde, die beispielsweise die Interessen von Schwerbehinderten und Gleichgestellten vetreten konnten), die von den Reformen, Gesundheit und Rente, nicht betroffen sind, können diese natürlich nicht verstehen, was der Wähler als gerecht und eben ungerecht empfindet. Dazu in meinem zweiten Post mehr. Jetzt zur Gesundheits- und Rentenreform zuerst.
    1. Rentenreform
    Laut Herrn Frei ein Jahrhundertwerk, vielleicht ja, weil Politiker und Beamte (das Klientel von Herrn Merz), wie immer außen vor sind. Kurz zur Kerndiskussion. Abschaffung der Rente mit 63. Mit dieser Benennung wird schon suggeriert, dass man mit 63 heute abschlagsfrei in Rente gehen können. Wir alle wissen das aber besser. Keiner kann mit 63 heute noch abschlagsfrei in Rente gehen. Nun aber zum Kernpunkt, denn ich bin kein Wutbürger oder ein fauler Deutscher, sondern einer, der nicht nur motzt, sondern auch Lösungen offeriert, die ganz sicher nicht allen schmecken werden. Die Rente mit 64,5 Jahren halte ich absolut für finanzbar, denn die Fragestellung muß genau umgedreht werden: Kann ein Arbeitnehmer abschlagsfrei in Rente gehen, der die 45 Beitrags-, für Beamten, Dienstjahre, noch nicht erreicht hat? Meine Antwort dazu ist ein klares: NEIN. Ich zitiere mal unseren Bundeskanzler: "Arbeit in Deutschland muss sich lohnen". Tut es aber nicht für diejenigen, die immer hart geschuftet haben, egal, ob mental oder körperlich. Die einfach nach 45 Arbeitsjahren durch sind. Und genau um diese Regel "Abschlagsfreie Rente nur nach 45 Beitragsjahren" sind dann alle Sonderregelungen zu treffen. Schwerbehinderte und Gleichgestellte, Anrechnungszeiten für Mütter (dazu brauche ich keine gesonderte Mütterrente) und vieles mehr. Also: aus meiner Sicht hat das Jahrhundertwerk einen völlig falschen Ansatz in dieser Frage gewählt. "Arbeit muss sich lohnen". Schwer zu vermitteln, wenn die Langeinzahler eine faktische Rentenkürzung erfahren. Gerechtigkeit und Glaubwürdigkeit. Und die Frage, ob man schrittweise auf 70 Jahre erhöhen muss, stellt sich dann aus meiner Sicht auch nicht mehr, weil die Beitragsjahre, sprich wie lange habe ich eingezahlt, um das Gemeinschaftssystem "Rente" am Leben zu erhalten, der Maßstab sein muss. Wenn jemand bei einem Versicherer eine Versicherung abschließt, gibt es auch Wartezeiten, oder eben Abschläge. Und ich betone noch einmal: um diesen Ansatz sind dann die Sonderregelungen zu bauen. Also: Renteneintritt erst nach Erreichen von 45 Beitragsjahren, denn Arbeit muss sich wieder lohnen.
    2. Gesundheitsreform
    Ein Wahnsinn insgesamt. Im letzten Jahr kostete mich die gesetzliche Krankenversicherung im MONAT knapp 90 Euro mehr, das sind grob überschl...
    • diametral schrieb am 23.09.2026, 08.54 Uhr:
      >>weil die Beitragsjahre, sprich wie lange habe ich eingezahlt, um das Gemeinschaftssystem "Rente" am Leben zu erhalten, der Maßstab sein muss<<
      Der Ansatz ist leider völlig falsch und zäumt das Pferd von hinten auf.
      AUSGANGSPUNKT ist NICHT "45 Beitragsjahre". Das ist keine Naturkonstante!
      Auch nicht "63, 67 oder 70".
      Ausgangspunkt müssen die realen Verhältnisse sein!
      Alle nachfolgenden Zahlen sind kaufkraftbereinigt wie bspw. im Jahr 1962 zahlte ein Arbeitnehmer 21,88 €/Monat Rentenbeitrag.
      Umgerechnet wären das heute 119,17 €.
      Würde man alle RV-Beiträge (AN+AG) zusammenrechnen, also die tatsächlich zusammenkommende Summe, und diese auf die Rentner verteilen, dann läge die Durchschnittsrente bei
      1.497,92 €.
      1500 € sind nicht viel!
      Doch setzt man diesen Wert an und vergleicht es rückwirkend wie auch vorausschauend anhand der
      - Zahler je Rentner und
      - wie viel muss jeder Zahler (AG+AN) aufbringen, damit Rentner durchschnittlich 1500 € bekommen
      , dann ergibt sich:
      1962: 6,0 249,65 €
      1992: 2,7 554,79 €
      2026: 2,1 713,30 €
      2040: 1,5 998,61 €
      Mehr als 1500 € je Rentner sind da nicht drin.
      Tatsächlich schießt der Staat gewaltig zu.
      Um auf die realen 1.913 €/Mon. zu kommen
      MÜSSTEN die Beitragssätze zwangsweise JETZT SCHON, aber auch künftig immer weiter angehoben werden.
      "Soll doch der Staat mehr zahlen!"
      Das funktioniert nicht, der wer ist denn der Staat?
      Das sind doch auch wieder WIR!
      Wir zahlen das über MwSt. oder über Umsatzsteuer
      (nicht direkt, aber sehr wohl hinten raus, wenn Firmen die Kosten zu hoch werden und nach Osteuropa oder sonst wohin abwandern und Arbeitsplätze wegbrechen)
      Um das tatsächlich aus RV-Beiträgen zu tragen, wäre die Belastung:
      2026: 910,95 €
      2040: 1.275,33 €
      Es ist doch klar, dass das System zusammenbrechen MUSS!
      Also muss man nach Wegen suchen.
      - 45 Jahre anheben auf 48 J. oder mehr ? will niemand.
      - Renten schrittweise kürzen? also das Rentenniveau von 48% auf 42% in 2040 absenken? Verarmung der Rentner?
      will niemand.
      - Arbeitszeit anheben (1Std. mehr)?
      will niemand.
      - RV-Beiträge anheben, damit jeder Arbeitnehmer noch höher belastet wird?
      will auch niemand.
      Und dabei werden Renten auch noch als viel zu niedrig beklagt. Die sollen manchen Unkenrufen nach sogar gewaltig angehoben werden.
      Das funktioniert so nicht!!!
      >>Die Rente mit 64,5 Jahren halte ich absolut für finanzbar<<
      ist sie leider definitiv NICHT!
      und das Eingangszitat - ob jemand seinen Beitrag geleistet habe, interessiert gleichfalls nicht, sondern einzig:
      Es muss sich rechnen!
      Auch mit der Demografie, auch mit der Belastung künftiger Generationen, auch mit würdigem Leben in der Rentenphase.
      Das unter einen Hut zu br...
    • diametral schrieb am 23.09.2026, 08.55 Uhr:
      Das unter einen Hut zu bringen ist langfristig ohne Umstellung auf Eigenfinanzierung nicht zu bewältigen.
  • User 1951693 schrieb am 22.09.2026, 23.54 Uhr:
    So ein dummschwätzer Lipinzki
    Wichtigtuer sonst nicht
    Van Aaken sollte man aus dem Parlament werfen
    Hat keine Ahnung hat noch nie gebaut
    • 1932285 schrieb am 23.09.2026, 01.06 Uhr:
      ...alles komplett BeierÖhi- SchnUlli
      Sich im ÖRF nur noch immer mit den Politverlieren abgeben, mmh primitiv und daneben.
      "Große" Entrüstungen - gegenseitige Anmache - Lanzhypnose.....
      "Mächtige kriminelle Clans" - ach was ? Wer noch mal denn hat dieses Zeug ins Land geholt?
      Weder "Linke", noch AfD, Putin, Trump, Honecker oder sonstiges -
      Kohl-Merkel-Merz, oder checkt dies mancher Dummdödel immer noch nicht? Viel Spass beim Abdriften - und schaut, wo der Maurer das Loch in der Wand gelassen hat, ansonsten wird euch geholfen !
  • 725919 schrieb am 22.09.2026, 23.25 Uhr:
    Verformer und an7000h3a vbnbnb... – ja, das ist Zeug, was sich verbiegt.
    Das war´s dann schon. Populistischer Verschleißkram – ohne gesellschaftlichen Wert.!
    • 19172026Senf schrieb am 23.09.2026, 00.41 Uhr:
      Genau, Verschleißkram ist Bäh und Verformer und mmrglümpf2000H2O auch !
      Wer gibt mir ein Like dafür ?
  • AN71H3RO schrieb am 22.09.2026, 21.52 Uhr:
    Das Thüringer Bildungsministerium schickt jetzt tatsächlich sogenannte externe „Verfassungscoaches“ an Schulen, um den Schülerinnen und Schülern gegen eine vermeintlich rechtsextremistische Entwicklung entgegenzuwirken.
    Es ist ein Projekt, das den klangvollen Namen „Verfassungsviertelstunde“ besitzt.
    Es ist ein wöchentliches 15-Minuten-Format, in dem Lehrkräfte mit der Schulklasse über Grundrechte, demokratische Prinzipien und aktuelle gesellschaftliche Themen sprechen sollen. Es ist allerdings kein Coaching direkt durch diese externen Personen.
    Offiziell geht es allgemeiner um Demokratiebildung und den Umgang mit antidemokratischen Tendenzen, bei denen Schulen und Lehrkräfte die Schüler künftig bei der Demokratiebildung unterstützen sollen.
    Wobei die genauen Details zum konkreten Einsatz der Coaches bislang noch nicht vollständig bekannt sind.
    So etwas gibt es bereits als Pilotprojekt und soll laut Bildungsministerium jetzt noch weiter ausgebaut werden.
    Der Grund soll dabei angeblich sein, dass es an dortigen Schulen immer mehr rechtsextreme und verfassungsfeindliche Vorfälle gibt.
    Einige Schülerinnen und Schüler sollen zum Beispiel Hakenkreuzschmierereien, Hitlergrüße oder antisemitische Sprüche äußern. Doch betrachtet man es mal genauer, dann stellt man ganz nüchtern fest, dass gerade einmal 101 solcher Fälle im letzten Jahr gemeldet wurden – laut Bildungsministerium.
    .
    Wahnsinn, 101 Fälle wurden gemeldet, bei insgesamt ungefähr 258.600 Schülern in ganz Thüringen. Da besteht natürlich unbedingter Handlungsbedarf – völliger Mumpitz, es geht um etwas völlig anderes.
    Außerdem belegen die Zahlen auch nicht einmal zwingend, dass generell immer mehr Schülerinnen und Schüler gleichzeitig rechtsextrem eingestellt sind.
    .
    Alleine der Name „Verfassungsviertelstunde“ klingt schon richtig schön dämlich.
    .
    Da muss man sich als klar denkender Mensch mal die berechtigte Frage stellen, ob es nicht vielmehr mit dem Erstarken der AfD zu tun hat, die inzwischen eine Volkspartei, stärkste Kraft im Land geworden ist und der einst konservativen CDU sogar den Rang abgelaufen hat.
    Zurecht!
    Die eigentliche Wahrheit dabei ist doch dahinter und passt auch hervorragend ins Gesamtbild, dass diese linkspolitische Agenda immer übergriffiger wird und das Land weiter polarisiert und zunehmend spalten will, die u.a. von Vorfeldorganisationen und NGOs stetig vorangetrieben wird – und jetzt schon Kinder und Jugendliche indoktrinieren und auf Linie bringen will.
    Ganz wie im Sozialismus eben!
    • AN71H3RO schrieb am 22.09.2026, 21.54 Uhr:
      Obwohl man hierbei erwähnen muss, dass es bei den Schulen offiziell eine Kooperation mit der Universität Jena ist – doch wenn man zahlreiche Berichte wiederum hernimmt, sind selbst Universitäten mittlerweile ein Hort von linkspolitischer Ideologie geworden.
      Da erwähne ich nur mal den Fall um die Psychologieprofessorin Ute Johanna Bayen an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.
      Im Juli 2026 protestierten mehrere studentische Gruppen gegen ihre Vorlesung über die Entwicklung von Trans-Identität. Auslöser der Proteste war insbesondere die Ankündigung, auch die wissenschaftliche Haltbarkeit von „Trans-Ideologien“ und mögliche Auswirkungen auf Kinder und Jugendliche kritisch zu behandeln.
      Zunächst wurden sogar die Absage der Vorlesung, ein Campusverbot und Bayens Entlassung gefordert. Bei der Vorlesung selbst kam es zu lautstarken Zwischenrufen und wiederholten Störungen durch Protestierende, sodass die Vorlesung schließlich abgebrochen werden musst.
      Oder ein anderer Fall an einer Oberschule in Schleife (Sachsen): Da sollte man sich schon wirklich Sorgen machen. Laut Berichten stellte die Organisation „Sozialistische Jugend Deutschlands, „Die Falken“ Landesverband Berlin, ein verstörendes Projekt vor - dieses übrigens auch noch von der allseits bekannten linkspolitischen Amadeu Antonio Stiftung gefördert wurde.
      Bei diesem Projekt für eine 9. Klasse lagen unter anderem pornografische Magazine als Arbeitsmaterial aus. Nach heftigen Beschwerden von Eltern wurde das Projekt schließlich umgehend beendet – die Polizei ermittelt diesbezüglich immer noch.
      Da wird aber deutlich, mit welchen Mitteln man auch schon Kinder und Jugendliche in jungen Jahren zur links-woken-queeren Ideologie umerziehen will, was in meinen Augen an Schäbigkeit und Bösartigkeit wirklich nicht mehr zu übertreffen ist.
      So nach dem Motto:
      Jetzt lernt ihr das mal, damit euch wahres, gutes Wissen beigebracht wird, was ihr für die Zukunft auf jeden Fall braucht.
      Wir können uns höchstwahrscheinlich zukünftig darüber freuen, wie die Kinder darüber berichten, was sie denn da so Wunderbares gelernt haben.
      Und so reiht sich ein Puzzleteil ans nächste, ob es die Politik, ihre ausgelagerten Vorfeldorganisationen und NGOs sind, oder die Medien, wo der zwangsfinanzierte öffentlich-rechtliche Sender die Speerspitze an Meinungsmache bildet.
      Wobei auch schon der Forumsteilnehmer „Catweazle74.“ am 25.08. um 19.51 Uhr ein ziemlich ausführlichen Kommentar dazu gepostet hatte, der gut aufzeigt, wie sehr der ÖRR von linkspolitischer Seite her tatsächlich schon geprägt ist und auf Mitarbeiter sogar dahingehend regelrecht einwirkt.
      (Wo ist er überhaupt, er schreibt doch sonst so viel?!) 🤔
    • AN71H3RO schrieb am 22.09.2026, 21.56 Uhr:
      Fazit:
      Deutschland erfährt momentan keinen wirklichen „Rechtsruck“ in dem Sinne, dass man darüber irgendwelche Sorgen haben sollte.
      Es ist doch vielmehr so, dass sich das Land in den letzten Jahren politisch extrem nach links verschoben hat.
      So wirken einst konservative Stimmen und Meinungen heutzutage inzwischen als Rechts oder gar Rechtsextrem – was im Grunde völliger Irrsinn ist und das auch immer wieder deutlich zeigt.
      Doch eine Vielzahl von Bürgern erkennt dies zunehmend, was sich letztlich in den Wahlergebnissen auch niederschlägt.
      Nicht umsonst spricht man von einer politischen Zeitenwende, damit dieses Land endlich nach vorne und wieder auf Kurs gebracht wird.
      Die fetten Jahre haben uns eben eine konservative Politik und freie Marktwirtschaft ohne Regulierungswut beschert.
      Heute wird uns bis ins Privatleben diktiert – was wir für Autos fahren sollen, welche Heizung man haben darf, wie wir am besten wählen sollten, wie man zu sprechen (Genderwahnsinn) und zu denken hat u.v.m. .
      Bis hin zur totalen Kontrolle des Internets per Klarnamen und möglicher Verfolgung durch die Staatsmacht.
      Das errinnert ganz am Sozialismus, eine Diktatur!
      Wobei Globalisten und Eliten dort im Hintergrund immer mehr mitmischen und das Ganze lenken und steuern.
      Man sieht ja, was uns Mutti Merkel und ihre Anhängerschaft seit 2015 beschert haben – eine katastrophale Politik und Wirtschaft, die nicht nur auf weltweite Krisen zurückzuführen ist, die aber jetzt zusehends und allmählich ihr Ende finden wird.
      Diese Entwicklung lässt sich nicht mehr aufhalten, gewiss nicht.
      Und da nehme ich auch gerne diesen abgedroschenen Spruch auf: „Wir schaffen das!"
    • JB6 schrieb am 23.09.2026, 09.41 Uhr:
      80% des Kommentares kann ich bedenkenlos zustimmen. 

      Insbesondere was für einen Scherbenhaufen die selbstsüchtige Mutti, die doch so sehr auf den Friedensnobelpreis gehofft hatte und dafür ein ganzes Volk "verkauft" hat, angeht.  Wo ist sie denn heute?  Statt sich in die heutige Politik einzumischen und ihre Nachfolger madig zu machen, sollte sie Flüchtlingen kostenlos Deutschunterricht geben oder an der Ausgabe bei der Tafel stehen (diesen Menschen gilt mein Respekt).

      Panikmache bzgl. des Rechtsrucks sehe ich auch nicht.  Trotzdem ist es ganz wichtig die Extremisten in der Politik rechts wie links (Nazis, Antisemiten) gut im Auge zu behalten.  Da darf nichts verharmlost werden.
  • 19172026 schrieb am 22.09.2026, 20.25 Uhr:
    Faktencheck-Geschichte Bonnära
    Adenauer:„Ich war ein Verfolgter des NS-Regimes.“
    mit diesem Narrativ trat Adenauer nach Ende des NS-Regimes in der Öffentlichkeit auf. So erzählt man es heute immer noch.
    Aber der spätere CDU-Vorsitzende und Bundeskanzler war kein Verfolgter des NS-Regimes. Im Gegenteil. Adenauer, führendes Mitglied der katholischen Zentrumspartei, bewunderte von Anfang an den Führer des italienischen Faschismus, Benito Mussolini. Der schloss 1929 den Lateranvertrag mit dem Vatikan. Dadurch wurde der Katholizismus zur faschistischen Staatsreligion. Adenauer als Kölner Oberbürgermeister beglückwünschte den Diktator: „Der Name Mussolini wird in goldenen Buchstaben in die Geschichte der katholischen Kirche eingetragen!“. Mussolini dankte dem „dottor h.c. adenauer primo borgomastro Koeln“ im Namen aller Katholiken und aller Italiener.
    Als einzige deutsche Stadt errichtete deshalb Köln ein italienisches Kulturinstitut. 1931 unterschrieb Adenauer mit dem Ideologen des italienischen Faschismus, Kulturminister Giovanni Gentile, den Vertrag zwischen der Stadt Köln und dem italienischen Staat. Das Institut wurde Petrarca-Haus genannt und sollte „die Kenntnis der italienischen Kultur, insbesondere des heutigen Italiens, in Deutschland verbreiten.“
    • Reformer 028 schrieb am 22.09.2026, 20.57 Uhr:
      Gut das wir das jetzt wissen,was Adenauer vor knapp 100 Jahren gemacht hat.
      Wir haben ja sonst keine Probleme.
    • 19172026 schrieb am 22.09.2026, 21.05 Uhr:
      Gut das wir 28er das jetzt endlich wissen,was Adenauer vor knapp 100 Jahren gemacht hat.
      Wir 28er haben ja sonst keine Probleme. Nur uns Ewiggestrige !
      Mit besten …..Bildungsesel 28
    • 725919 schrieb am 22.09.2026, 23.26 Uhr:
      Verformer – ja, das ist Zeug, was sich verbiegt.
      Das war´s dann schon. Populistischer Verschleißkram – ohne gesellschaftlichen Wert.!
    • Reformer 028 schrieb am 23.09.2026, 15.46 Uhr:
      Was für ein # toller Kommentar # vom,auf dem Strich gehen,Männchen.