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738

Markus Lanz

D, 2008–

Markus Lanz
Serienticker
  • Platz 99738 Fans
  • Serienwertung2 121291.98von 124 Stimmeneigene: –

"Markus Lanz"-Serienforum

  • Reformer 028 schrieb am 11.09.2026, 03.06 Uhr:
    Wie hat Fitze Fatze Black Rock Merz gesagt.Russland hat den Drohnenangriff auf dem Leipziger Flughafen monatelang geplant.Jetzt kann man auch verstehen,bei so einem Dilettantismus, dass Russland den Krieg in der Ukraine nicht gewinnen kann. Selenskij hätte schon alle Verantwortlichen entlassen.Da sollte die Ukraine und die Nato schnellstmöglich in Russland einmarschieren und Putin stürzen.Wenn Es dann nicht klappt,kann sich Putin ja für die 27 Millionen Toten im 2.ten Weltkrieg revanchieren.
    Ist jetzt sarkastisch,aber die Kriegstreiberei,besonders von Deutschland,geht mir echt auf die Nerven.500 Milliarden Sonderschulden für Rüstung,stärkste Armee in Europa und sonstige Kriegsfantasien,da kann es einem nur schlecht werden.🤮
  • Reformer 028 schrieb am 11.09.2026, 02.35 Uhr:
    diametral,mein Freund.Jetzt erklären Sie mir bitte mal die freie Marktwirtschaft.
    VW will Kosten sparen und dafür 16 Milliarden zahlen.Alleine 6 Milliarden für 50tausend Mitarbeiter zu kündigen.Woher hat VW das Geld,wenn sie angeblich sparen müssen
    GW?Geht Es um noch höhere Gewinne zu erzielen,also für die Aktionäre und den Familien Piersch und Porsche?Die Mitarbeiter in die Arbeitslosigkeit zu schicken und die Arbeitslosenversicherung die dadurch anfallenden Kosten übernimmt?
    GEWINNE privatisiert,Kosten sozialisieren? Klären Sie mich mal auf,danke.
  • Sentenz schrieb am 11.09.2026, 00.02 Uhr:
    Genial „klug“: Auf der CDU-Titanic wird angesichts des „Kommenden“ vom Lemming-Orchester eine Zugabe nach der anderen vor immer mehr flüchtenden Untertanen intoniert.
    Was für eine Schikaria. „Sie können es nicht“ und vernebeln sich mit imaginären Schuldzuweisungen an Unbeteiligte immer mehr die eigene Birne.
    Die quälende Ära der Unverbesserlichen, Ewiggestrigen an der Macht eines Staates endet fatal, aber gerechtfertigt. Die Vorgängerregime lassen grüßen !
    Nichts ist so unaufhaltsam, wie die fortschrittliche und immer mehr informativ aufgeklärte menschliche Entwicklung für echte Demokratie !
    • UserUli schrieb am 11.09.2026, 01.39 Uhr:
      @AfD – Es heißt „Schickeria“ statt „Schikaria“, weiterhin heißt es Bürger statt „Untertanen“ in der Demokratie, ebenso spricht man von folgerichtig statt „gerechtfertigt“, wenn etwas „fatal“ ist, und vor das vergleichende „wie“ im letzten Absatz gehört auch kein Komma – wie eben auch die AfD nichts mit Demokratie zu tun hat - sondern lieber echte Diktaturen verharmlost. Schreiben Sie nochmal neu.
  • Miss Fenjala schrieb am 10.09.2026, 23.55 Uhr:
    Herr Niklas Blome hat schon wieder gelogen, wie auch schon bei ntv! Er behauptet wieder, jeder der mindestens 45 Jahre gearbeitet hat, hat eine gute Rente und mehr als jemand der nie oder fast nie gearbeitet hat. Ich weiß wirklich nicht woher er diese angeblichen Zahlen hat. Mein Mann bekommt nach 47 Jahren Vollzeit und ich nach 45 Jahren (davon 30 Jahre Vollzeit)und 5 Jahren Erziehungszeit etwas über 1200 € netto. Ein verstorbener Verwandter der nur 3 Jahre im Leben gearbeitet hat bekam fast 1400 €. Grundsicherung im Alter.
    • UserUli schrieb am 11.09.2026, 00.39 Uhr:
      Miss Fenjala, Sie haben insofern Recht, dass Herr Blome in seinen Beispielen immer von 45 Jahren mit guten Einkommen ausgeht. Ihre Berechnung dagegen zeigt, dass bei Löhnen im unteren Drittel Blomes Idealisierungen absolut nicht hinhauen. Die realen Zahlbeträge der Rentenversicherung zeigen, dass Blome einfach falsch liegt
      Der Vergleich zur Grundsicherung hinkt dagegen gewaltig. Real zum Leben hatte ihr verstorbener Verwandter monatlich nur 563 Euro gehabt, dass, wass wir als sozio-kulturelles Existenzminimum bezeichnen. Um auf den von Ihnen angegebenen Betrag von 1.400 € zu kommen, müsste er schon Wohnkosten deutlich über 800 € gehabt haben und ein Amt, dass das akzeptiert bzw. eine Stadt mit hohem Mietniveau. Und praktisch kein Vermögen. Weiterhin gab es sicher Gründe für diese statistisch nun wirklich sehr a-typische Beschäftigungsphase.
      Übertrage ich diese Konstellation auf Sie, dann hätten Sie aufgrund der zurückgelegten Grundrentenzeiten bei vergleichbarem Mietniveau wegen den Freibeträgen aller Voraussicht nach einen signifikanten Anspruch auf Wohngeld.
      Es macht also wenig Sinn, den Vergleich nach unten zu führen, wie das auch im Übrigen die Spezialität von Herrn Blome ist. Das Existenzminimum wollen wir nicht unterschreiten - und würde Ihnen auch gar nichts helfen. Der Dreh- und Angelpunkt sind hier die niedrigen Löhne. Und dagegen will Herr Blome nichts und auch die AFD nichts machen.
    • diametral schrieb am 11.09.2026, 01.59 Uhr:
      Es ist wirklich zu prüfen, ob da nicht Wohngeld bezuschusst wird.
      Bei langer Arbeitszeit wie hier wird ein Teil der Rente (2×nicht angerechnet und bei normalen Mieten könnten 200-300€ Zuschuss womöglich rauskommen.
      ----
      1200€ sind etwa 28 Rentenpunkte und dann müsste das Gehalt (ohne die 10 Jahre) bei etwa 3350€ mon. gelegen haben nach heutigem Wert.
      Beim Mann etwa 2600€ mon.
      Derartiges gibt es in der Gastronomie, Friseuren, auch Künstler bspw.
      -------
      >>Der Dreh- und Angelpunkt sind hier die niedrigen Löhne.<<
      Nein, sind sie nicht. So etwas verzerrt völlig das Bild.
      Die Hintergründe kennen wir nicht und wissen auch nicht, ob bspw. wie in der Gastronomie Trinkgelder zu den regulären Einnahmen hinzukamen, welche das Gehalt in der Tasche erhöhte, für die aber nicht in die RV einbezahlt wurde.
      Interessiert aber nicht, denn auch so sind beide Gehälter zusammen sehr nah bei
      6000€ brutto/mon
      und bei 1 kind ziemlich genau bei
      4000€ netto/mon.
      Je nach Wohngegend kann man davon schon ganz gut leben und auch einiges wegsparen.
      An den Löhnen liegt es nicht.
      Renten werden bestimmt, wie hoch sie sein sollen.
      Das Rentenniveau liegt derzeit bei 48%.
      Man kann es verringern oder höher setzen, heißt, der Gesetzgeber könnte die 1200€
      auf 800€ drücken oder
      auf 1600€ anheben.
      Wäre alles möglich und daher ist es keine Frage der Löhne an sich.
      Allerdings müsste eine Erhöhung mit irgendetwas gegenfinanziert werden und das ginge mit einer Erhöhung der RV-Beiträge.
      Da muss sich eine Gesellschaft einig werden, ob RV-Beiträge erhöht werden sollen um auch Renten anheben zu können.
      -----
      Dass aber ein Ehepaar, das zusammen nahezu ein JAHRHUNDERT gearbeitet und Monat für Monat RV-Beiträge gezahlt hat um eben solche zu finanzieren,
      selbst aber dann um Stütze BETTELN muss um gerade mal in etwa das Gleiche zu bekommen wie jemand der
      NUR 3 Jahre
      gearbeitet hat ...
      bei aller Liebe, aber da ist jede Bemerkung von wegen "Vergleich nach unten zu führen" absolut daneben bei einer derart himmelschreienden Ungerechtigkeit.
  • Cosima K. schrieb am 10.09.2026, 23.14 Uhr:
    Das offizielle Ziel der EU in der „Negation des Konzeptes der Staatlichkeit“ besteht. Die der EU innewohnende föderalistische Logik führt zu einer Ausweitung bürokratischer Macht, deren Sog immer mehr Länder erfasst. Ein weiteres Beispiel für die Untergrabung der demokratischen Grundlagen der nationalen Souveränität besteht in der Anmaßung des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte.

    Das Prinzip der Selbstregierung wird von unten angegriffen; in Form des Multikulturalismus. Indem sich das Gesetz den Befindlichkeiten zahlloser Kulturen anpassen soll, wird die Gleichheit vor dem Gesetz tendenziell ausgehebelt.
    Wenn schon das Monarchistische – einst die Verkörperung nationaler Souveränität – sich weigert, zwischen Bürgern und Ausländern zu unterscheiden, dann sollte selbst der feurigste Internationalist erkennen, dass hier etwas faul ist.
    • UserUli schrieb am 11.09.2026, 01.01 Uhr:
      Cosimas Weg in den Autoritarismus
      Mit der Umdeutung eines notwendigen Zweckbündnisses zum ‚bürokratischen Monster‘ schafft die AfD hier zunächst ein Feindbild. Die "Gleichheit aller vor dem Gesetz" wird rechtspopulistisch umgedeutet in: ‚Minderheitenschutz (Multikulturalismus) gefährdet die Mehrheit‘. Der Schutz der Rechte des Individuums vor dem Staat wird umgelogen in "Anpassung an beliebige Kulturen und Befindlichkeiten".
      Das ist Antiliberalismus pur, das Plädoyer für die Rückkehr zum Autoritären. Der Internationalist sagt: "Querfront, geh nach Hause – aus welchem geografischen oder historischen Randgefüge du immer auch gekrochen kamst!‘“
      By the way, das ist die vielleicht größte Veralberei der Gegenwart: Genau diejenigen Kräfte, die sich hysterisch als Retter der „demokratischen Grundlagen“ inszenieren, arbeiten an der Demontage der Institutionen und Gerichte, die diese Grundlagen überhaupt erst garantieren.
  • Catweazle74. schrieb am 10.09.2026, 23.14 Uhr:
    Brüssel sitzt zu Hause längst am Küchentisch - bei der Heizung, beim Auto, im Supermarkt und zunehmend in unserem Smartphone und auf unserem Bankkonto.
    Immer mehr Entscheidungen über unseren Alltag werden auf europäischer Ebene getroffen. Von Institutionen und Akteuren, die der einzelne Bürger nicht direkt gewählt hat und die er nicht einfach wieder abwählen kann.
    Genau hier beginnt das demokratische Problem.
    Denn Demokratie bedeutet nicht nur, dass irgendwo gewählt wird. Demokratie bedeutet, dass politische Macht beim Bürger beginnt, dass sie nachvollziehbar bleibt und dass diejenigen, die sie ausüben, auch zur Verantwortung gezogen werden können.
    Wenn aber immer mehr Kompetenzen nach Brüssel wandern, nationale Handlungsspielräume schrumpfen und Entscheidungen in einem Geflecht aus Kommissionen, Ausschüssen und politischen Netzwerken versinken, wird diese demokratische Kontrolle zunehmend abstrakt und absurdum geführt.
    Der Bürger darf am Ende nur die Regeln befolgen, ohne noch klar erkennen zu können, wer sie eigentlich beschlossen hat, und wen er dafür im Zweifel zur Verantwortung ziehen kann.
    Noch gefährlicher wird es, wenn diese wachsende Macht digital durchsetzbar wird und mit aller Kraft vorangetrieben wird.
    Je mehr wir digital bezahlen, kommunizieren und uns identifizieren, desto vollständiger wird das Bild, das Institutionen und Unternehmen von uns gewinnen können.
    Und was digital kontrollierbar ist, kann im Zweifel auch digital eingeschränkt werden. Eine Zahlung könnte blockiert, ein Zugang gesperrt oder die Reichweite einer Stimme begrenzt werden.
    Heute gibt es dafür vorgeschobene Begründungen wie Sicherheit, Geldwäschebekämpfung oder den Schutz vor Desinformation. Aber Demokratie muss gerade dann wachsam sein, wenn Kontrollmöglichkeiten mit vermeintlich guten Absichten geschaffen werden.
    Denn niemand kann garantieren, dass die Macht von heute nicht irgendwann von anderen mit anderen Zielen genutzt wird.
    Orwells 1984 wirkt deshalb weniger wie eine ferne Dystopie, wenn man diese Entwicklung zu Ende denkt.
    Der Bürger wird immer transparenter, die Macht über ihn immer undurchsichtiger.
    Und genau das ist der entscheidende Punkt, an dem man früh widersprechen und sich entgegenstellen muss.
    Denn eine Demokratie, in der die Bürger immer weniger Einfluss darauf haben, wer über ihnen entscheidet, während diese Entscheider immer mehr Möglichkeiten erhalten, in sein Leben einzugreifen, entfernt sich Schritt für Schritt von dem, was Demokratie eigentlich ausmacht.
    Freiheit verschwindet nicht unbedingt mit einem großen Knall.
    Sie verschwindet, wenn man sich daran schleichend gewöhnt, dass andere immer mehr für uns entscheiden.
    Das Volk ist das Souverän, und die Regierenden lediglich unsere Angestellten!
    • Reformer 028 schrieb am 11.09.2026, 03.10 Uhr:
      Mensch Höhlendödel,heute noch keine Drogen genommen.
      Eine berechtigte Kritik an der EU.Seit Flinten Uschi ist es noch schlimmer geworden.
      Zwar alles schon Jahre bekannt,aber immerhin ein Lichtblick bei Höhlendödel.
      Besser spät als nie.
  • 1725819 schrieb am 10.09.2026, 23.07 Uhr:
    Tatsächlich, keinesfalls relevant oder gar einflußgebend: Illner Stuhlkreis, ebenso noch mal instruiert, alle möglichen Fake-Argumente gegen die eingetretene Zeitenwende loszubrechen,
    verheddert sich zum einen in bekannte Selbstbeweihräucherung, zum anderen in den Dauerpopulismus-„Jetzt legen wir(die Altvereine) richtig los, mit Reformen und, und , und…
    NACH gut 80 Jahren fällt denen JETZT ein, was hätte sein sollen….
    Sie können es einfach nicht!!! Daher ist Rücktritt des gesamten Kartells notwendig !!!
    Und Medien-Journaille muß nun mit Lusche und Migrantis ein farbenfrohres Unionstheater zelebrieren. Klar, bald erfolgt die nächste Wahl in Mitteldeutschland, und die nächste Klatsche folgt.
  • User 1947890 schrieb am 10.09.2026, 22.20 Uhr:
    Repräsentative Regierungsformen und Rechtsstaatlichkeit sind ohne den Nationalstaat unmöglich zu verwirklichen sind. Aber „Nation“ wird heute von zwielichtiger Egomanen-Ideologie zunehmend angegriffen.
    Faktencheck:
    Da wäre zum einen der Supranationalismus: Institutionen wie der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in Straßburg, der UN-Sicherheitsrat in New York und, am schwerwiegendsten, die Europäische Union in Brüssel verkörpern eine abgehobene Macht, die einen wachsenden Einfluss auf das Innenleben der Nationen ausübt. Während die Nationen ihre Souveränität zwar formal beibehalten, werden in zunehmendem Maße Kernbereiche der Souveränität an supranationale Organisationen abgetreten.
    • UserUli schrieb am 11.09.2026, 01.11 Uhr:
      @Spinner1947890 – der Rechtsstaat schützt das Individuum, der EGMR schützt den Universalismus der Menschenrechte. Und es geht nicht um "Nationen", sondern um Nationalstaaten, die nach wie vor die Lebensgrundlagen der Menschen regulieren. Ihren menschenrechtsfeindlichen Nationalismus wollen wir nie wieder haben!
  • Reformer 028 schrieb am 10.09.2026, 20.32 Uhr:
    Was für #tolle Neuigkeiten#.
    Trump will jedem Amerikaner 5000 Dollar schenken,wenn Er bzw.die Republikaner die Zwischenwahl gewinnen.Sollte Fitze Fatze Black Rock Merz auch hier den Wählern versprechen.Na ja,Merz und Versprechen,sollte man nicht ernst nehmen.Aber bei Korruption kennt sich die CDU CSU ja bestens aus.Vielleicht gelingt es der AfD noch in Sachsen-Anhalt 3 CDU Politiker,mit einer kleinen #Spende# zu überzeugen,Sigmund zum Ministerpräsidenten zu wählen.
    Dann hat Kriegsminister Pistorius der Ukraine zugesagt,aus Bundeswehrbeständen noch Waffen zu liefern.Welche maroden Waffen sollen das denn sein?Na ja,die Ukraine kann sie bestimmt selbst instand setzen.Die Ukraine wurde bis jetzt mit 100 Milliarden Euro nur aus Deutschland unterstützt.Davon militärisch ca 57 und humanitär mit 43 Milliarden.Ob Das Geld tatsächlich da angekommen ist,wofür es verwendet werden soll,kann man gar nicht nachprüfen,wie 2 Bundestagsabgeordnete des Haushaltsausschusses,bei einem Besuch in der Ukraine bestätigt bekommen haben.Das kann man ja alles verstehen,wo die Ukraine doch unsere Freiheit,Demokratie und westliche Werte verteidigen,so wie am Hindukusch.Besonders mit soviel Erfolg,wo jetzt Terroristen regieren.Genauso im Irak,Syrien und Lybien.Was die USA und die Nato nicht alles für den Weltfrieden tun,mit völkerrechtswidrigen,Kriegen,die Freiheit, Demokratie und westliche Werte verteidigen,mit Millionen unschuldigen Toten.Einfach grandios.
    Hauptsache Putin ist der einzige Kriegsverbrecher auf der Welt,für den #guten Westen#.
    Nochwas zu Lanz.Heißt Er jetzt,Jesus Markus Lanz?Er hat doch beim Fernsehpreis gesagt,FÜRCHTET EUCH NICHT.In den nächsten Sendungen geht Er über Wasser und verwandelt Wasser in Wein.
  • diametral schrieb am 10.09.2026, 19.09 Uhr:
    @Hera, Sie verstehen es nicht, Sie wollen es gar nicht verstehen.
  • User 1947890 schrieb am 10.09.2026, 15.54 Uhr:
    Selbstbestimmungsrecht jeder Nation
    Vorbehalte gegenüber den Prinzipien der nationalen Selbstbestimmung sind weder fortschrittlich noch liberal. Aktuell kann nur der Nationalstaat unsere Freiheiten gewährleisten.
    Faktencheck:
    Bereits seit Ende des Kalten Krieges sind Beispiele für die Geringschätzung der nationalen Selbstbestimmung in Fahrt: Sie umfassen die Vereinnahmungen und Anschluß-Nötigungen von Ländern und Regionen zum Zwecke des „Regimewechsels“ bis zu den Belehrungen der ungewählten Troika-Bürokraten (Europäische Kommission, Europäische Zentralbank und IWF) gegenüber z.B. dem krisengeplagten Griechenland über die Tugenden einer kompetenten Staatsverwaltung. Die Prinzipien der nationalen Selbstbestimmung und demokratischen Souveränität, einst von Woodrow Wilson und Lenin gleichermaßen hochgehalten, werden heute oft nur noch als Feigenblätter blutrünstiger Diktatoren angesehen.
  • Catweazle74. schrieb am 10.09.2026, 11.52 Uhr:
    KURZMELDUNG AM MORGEN:
    Iran schießt einen F-15 Jet mit einem Mann auf einem fliegenden Teppich ab.
    FUCK!!! 😱
    Habt ein schönen Tag euch!
  • 725819 schrieb am 10.09.2026, 10.29 Uhr:
    Diese DDR- Nostalgie trug wohl zu diesem desaströsen Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt bei. Das Gesundheitswesen in den letzten Jahren der DDR war geprägt von langen Wartezeiten auf einen notwendigen OP-Termin, vernünftigen Zahnersatz usw. Bitte daran erinnern!
    Polen hat lange gebraucht sich von der hohen Verschuldung und schlechten Ausgangslage zu erholen. Der EU-Beitritt brachte viel Geld für notwendige Veränderungen ins Land. Trotzdem arbeiten noch immer viele Polen im Ausland.
    • User 1949461 schrieb am 10.09.2026, 11.37 Uhr:
      Das ist keine Nostalgie. Sie haben offensichtlich auch nichts verstanden und repräsentieren hier die klassischen Klischees des durchschnittlichen Westdeutschen der alles nur aus Erzählungen im TV oder von irgendwo kennt, aber nicht selbst jahrelang erlebt hat
    • Hera schrieb am 10.09.2026, 11.46 Uhr:
      @ 819 ist Ostdeutsche, schon mehrfach hier erwähnt! Gehört aber schon immer zu jenen, die ich auch kenne: die keine eigenen "Wahrheiten" erzählen, sondern die Realität!
    • 1939904 schrieb am 10.09.2026, 12.22 Uhr:
      Jawohl – da kocht jedes Mal bei einigen verwöhnten Geschöpfen das alte Gaudeutsch-Fiebertum hoch. Null Lebensleistung in Kaiser´s neue Kleider = Honk- und Trollnaturell!

      - mal gegen ihre Herrscher motzen…..
      - dann für ihre Herrscher hetzen….
      - und sich wichtig wähnen
      - Polit-Lemminge in Hexa-delirium !
    • Ratlinger schrieb am 10.09.2026, 13.02 Uhr:
      Ja, die badische Häkeltante hat immer was über den Osten zu erzählen.
      Sie ist bestimmt verwandt mit KGE
    • Hera schrieb am 10.09.2026, 13.06 Uhr:
      Ach bitte, was ist Gaudeutsch-Fiebertum? Can you translate? what language do you speak?
    • Hera schrieb am 10.09.2026, 13.55 Uhr:
      Ratlinger, Ihr primitives Gewäsch immer dann, wenn Ihnen und Ihrem AfD-Geschwader etwas um die Ohren gehauen wird, was Ihnen nicht passt, ist lächerlich!
      Wie ein brauner Pilz, der im Herbst bei feuchter Witterung aus'm Boden schiesst, den man jedoch mit nur einem festen Auftritt wieder in die Erde zurück befördert!
    • 1725819 schrieb am 10.09.2026, 23.10 Uhr:
      Mmmh, ob da nun eine hera-hampelt blubbert = gleich als ob ein Sack Reis in China umfällt.......bildungsblöd, aber lustig dement.
  • Ratlinger schrieb am 10.09.2026, 09.28 Uhr:
    Die Notbesetzung bei Lanz hat ja richtig zum „Erkenntnisgewinn“ beigetragen. Gysi leiert gequält seine Standardsätze runter und Blome hat es relativ leicht dagegen zu argumentieren. Ich denke, diese Sendung mit diesem Thema hätte es nicht gebraucht.
    Damit will natürlich nicht sagen, dass Gysi Unrecht hat, aber es will aktuell keiner mehr hören.
    Aber in Zeiten, wo fast jeder zum Sparen aufgerufen ist, wäre das wohl eine sinnvolle Maßnahme gewesen, diese Sendung kostenwirksam ausfallen zu lassen.
    Lanz hätte besser eine Sendung über die Bundestagsrede des Kanzlers machen sollen. Eine Überprüfung seiner Behauptungen in dieser Rede hätte bestimmt ergeben, dass sein gesundheitlicher Zustand nicht der Beste sein kann, und Anlass zur Sorge sein sollte.
  • User 1949461 schrieb am 10.09.2026, 09.25 Uhr:
    Bei dieser Sendung hat man genau gesehen wo das Problem liegt. Als Gysi versucht etwas zu erklären und zwar aus der Sicht der Ostdeutschen fallen im Herr Blume und Herr Lanz ins Wort und lassen in garnicht ausreden. Dabei haben sowohl Herr Blume wie auch Herr Lanz keinen einzigen Tag im Osten gelebt, wissen aber alles viel besser als die Menschen die dort gelebt haben. 
    Die Journalisten sind für mich die größten verdrehen der Fakten. Haben ein eigenes Bild (nur von Erzählungen aufgebaut) welches vielleicht teilweise stimmt aber niemals die ganze Wahrheit ist und akzeptieren keine andere Meinung.