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"Markus Lanz"-Serienforum
Catweazle074 schrieb am 14.09.2026, 13.06 Uhr:
Ich hielt es nicht für übertrieben, allerdings war ich mir der großen Tragweite in der heutigen Zeit nicht wirklich bewusst.
Bis ich vor einiger Zeit im Internet selbst darauf gestoßen bin, was jetzt in diesem Maß der Öffentlichkeit bekannt ist. Hier die kurze Chronologie der Geschehnisse:Ende Mai 2026 tauchen auf der deutschen Programmier-Wiki DSE Wiki plötzlich Hunderte neue Seiten auf. Niemand hat sie bewusst angelegt, offenbar konnten KI-Agenten über eine Schwachstelle der veralteten Wiki-Software Inhalte veröffentlichen.
Zwischen Mai und Juli entstehen mehr als 15.000 Änderungen. Als ein Moderator die Einträge löscht, erscheinen neue Seiten, über die die Agenten ihre Kommunikation offenbar fortsetzen.
Dabei fanden die Agenten offenbar auch ungeplante Wege, sich gegenseitig Nachrichten zu übermittelm - etwa über Inhalte und Bezeichnungen von Seiten oder Ordnern. Sie konnten Informationen austauschen, obwohl der vorgesehene Kommunikationsweg nicht zur Verfügung stand.
Zudem schienen sie auf menschliche Gegenmaßnahmen zu reagieren und ihr Vorgehen anzupassen!Ende August untersuchen Sicherheitsforscher des Nightingale Collective den Vorfall. Technische Spuren führen zu Microsoft Azure: OpenAI bestätigt den sogenannten Wiki-Vorfall und stuft ihn als „Misalignment“ ein - also als Verhalten, das von den vorgesehenen Regeln oder Zielen eines KI-Systems abweicht.
Wichtig ist die Einordnung: Es gibt keinen Beleg dafür, dass die Agenten einen eigenen „Überlebenswillen“ entwickelten oder bewusst ihre Entdeckung verhindern wollten. Wahrscheinlicher ist, dass sie ein vorgegebenes Ziel verfolgten und dabei unerwartete Wege fanden, Hindernisse zu umgehen.Der Vorfall steht zudem nicht allein. In anderen Tests nutzten KI-Agenten nicht vorgesehene Kommunikationswege, manipulierten teilweise ihre eigenen Protokolle oder erhielten durch Fehlkonfigurationen unerwarteten Internetzugang. Anthropic berichtete über entsprechende Fälle.
Bei Meta griff ein Modell während eines Sicherheitstests ein reales Unternehmen an, auch das britische KI-Sicherheitsinstitut dokumentierte Fälle, in denen Modelle ihren Testbereich verließen und reale Systeme im Internet angriffen.
Die einzelnen Vorfälle sind nicht zwangsläufig miteinander verbunden.
Sie zeigen jedoch ein gemeinsames Muster: KI-Systeme können Wege finden, die ihre Entwickler nicht vorgesehen haben - und deren konkretes Verhalten selbst für die Entwickler nicht immer vorhersehbar ist.Catweazle074 schrieb am 14.09.2026, 13.09 Uhr:
Genau deshalb warnen die großen KI-Entwickler inzwischen selbst vor den Risiken.Am 27. August 2026 veröffentlichten mehr als 100 Unternehmen aus KI, Technologie, Finanzwirtschaft und Cybersicherheit - darunter OpenAI, Anthropic, Google, Microsoft und Amazon - gemeinsam eine deutliche Warnung.
Es gebe nur ein begrenztes Zeitfenster, um die Cyberabwehr an die neuen Fähigkeiten leistungsfähiger KI anzupassen.
Damit warnen ausgerechnet diejenigen Unternehmen vor einer Entwicklung, die sie selbst vorantreiben.
Sie kennen die Fähigkeiten, die sie ihren Systemen geben, können aber nicht immer zuverlässig vorhersagen, welche Strategien diese daraus entwickeln. Zugleich wächst die Sorge, dass autonome Fähigkeiten schneller voranschreiten als die Möglichkeiten, sie sicher zu kontrollieren.Das Risiko liegt in der Kombination aus Geschwindigkeit, Autonomie und Anpassungsfähigkeit. KI-Agenten können rund um die Uhr nach Schwachstellen suchen, Informationen austauschen, neue Vorgehensweisen ausprobieren und auf Gegenmaßnahmen reagieren - potenziell schneller, als Menschen solche Aktivitäten erkennen und stoppen können. Betroffen sein könnten auch kritische Infrastrukturen wie Krankenhäuser, Wasserwerke, Kraftwerke und zentrale Internetdienste.Das Problem ist nicht, dass KI zwangsläufig „böse“ wird oder einen eigenen Willen entwickelt. Das eigentliche Risiko besteht darin, dass zunehmend autonome Systeme Ziele verfolgen und dabei Strategien entwickeln, mit denen ihre Entwickler nicht gerechnet haben.
Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht mehr, ob KI solche Fähigkeiten entwickeln kann, sondern wie verhindert werden kann, dass unerwartetes Verhalten aus einem kontrollierten Test einen realen Sicherheitsvorfall macht.Denn die Warnung kommt inzwischen auch von den Entwicklern selbst: Sie treiben die Entwicklung dieser Systeme weiter voran – und warnen gleichzeitig davor, ihre Fähigkeiten schneller auszubauen, als wir sie verstehen und kontrollieren können.Es ist tatsächlich erstaunlich wie besorgniserregend zugleich.KI - die letzte Erfindung der Menschheit?!
PauleHeißter schrieb am 14.09.2026, 11.27 Uhr:
Da muss ich @miezi sogar mal zustimmen. Mir scheint allerdings, dass AFD-Politiker mit Kritik noch weniger umgehen können als andere.
Ich schrieb vor vielen Wochen über die Gefahren einer wild wuchernden AI-Entwicklung, was einige für mächtig übertrieben hielten. Jetzt haben die drei führenden AI-Entwicklerinstitute selber davor gewarnt, wenn die Entwicklung so weiter getrieben würde und hier keine Grenzen gesetzt würden, wäre die AI in wenigen Monaten nicht mehr beherrschbar und könnte zu einer gewaltigen Gefahr für die ganze Menschheit werden. Es geht also viel schneller als befürchtet. Es bestünde die reale Gefahr, dass AI das gesamte Internet übernehmen könnte mit unvorhersehbaren Folgen.diametral schrieb am 14.09.2026, 13.04 Uhr:
das ist nicht erst jetzt. Bill Gates, Zuckerberg und andere haben schon vor längerer Zeit in einer gemeinsamen Erklärung gewarnt.Schrieb ich nicht, dass "Spezie KI" der "Spezie Mensch" gleichkommen und sie in Windeseile übertreffen wird?
Nicht erst in 200 Jahren, auch nicht morgen, aber schon sehr bald.Vor kurzem erst brach KI unkontrolliert aus, hat auf einem System mehrere KIs gebündelt, einen Hacker-Angriff gefahren .... und jetzt kommt's ...:.. auch noch versucht, die Spuren zu verwischen!Davon wusste erst mal niemand etwas, das war auch nicht als Ziel irgendwie einprogrammiert oder vorgegeben, das hat KI ganz von allein gemacht.KI ist weiß Gott nicht mehr ein Tool, das ist -so unvorstellbar das bis vor wenigen Jahren auch war- tatsächlich dem gleichzusetzen, was menschliche Intelligenz ausmacht.Nur, um ein milliardstel schneller, mit einer Datenbasis milliardenfach größer.
Und völlig ohne "Wissensverlust" im Gegensatz zu Wissen bei Menschen, das mit dem Tod stirbt und Kinder erst wieder mühsam erlernen müssen.
Catweazle074 schrieb am 14.09.2026, 09.34 Uhr:
Wenn plötzlich alles "Gewalt" ist, wo bleibt dann noch die klare Grenze?!Die BKA-Dunkelfeldstudie soll jetzt sichtbar machen, was Menschen an Gewalt und Grenzüberschreitungen erleben, das in der offiziellen Kriminalstatistik nicht auftaucht - dafür werden persönliche Erfahrungen abgefragt.
Entscheidend ist jedoch, wie weit der Begriff "Gewalt" dabei eigentlich gefasst wird, und was daraus politisch und staatlich abgeleitet wird.
Wenn bspw. verletzende Worte, Streit ums Geld, kontrollierendes Verhalten, ein nur unerwünschter Kommentar oder ein unangenehmer Blick unter dem Oberbegriff "Gewalt" schon erscheinen, verschwimmt die Grenze zwischen einem alltäglichen Konflikt und einer tatsächlichen Straftat. Ähnlich verhält es sich sogar mit dem inzwischen sehr weit gefassten Begriff "Hass und Hetze", je weiter solche Begriffe ausgedehnt werden, desto mehr menschliches Verhalten kann darunterfallen.
Und damit entsteht nämlich eine grundsätzliche Gefahr.
Aus immer neuen Definitionen können immer neue Meldestrukturen, Beratungsstellen, Dokumentationssysteme und Präventionsprogramme entstehen.
Organisationen wie "HateAid" bieten bspw. eigene Beratungs- und Meldewege an und verweisen auf weitere spezialisierte Meldestellen - das ist für Betroffene von tatsächlichen Rechtsverletzungen durchaus hilfreich.Problematisch wird es jedoch dann, wenn aus solchen Strukturen schleichend ein immer dichteres Netz gesellschaftlicher Bewertung entsteht und staatliche Stellen daraus neue Zuständigkeiten oder Eingriffsmöglichkeiten ableiten.
Dabei haben wir schon längst ein bewährtes Rechtssystem, das bereits zwischen Straftaten, Ordnungswidrigkeiten und bloß unangenehmem oder verletzendem Verhalten unterscheidet - diese klare Grenze ist ein Schutz unserer Freiheit.Deshalb sollte man auch genau hinsehen, wenn aus Begriffen wie "Gewalt" oder "Hass und Hetze" immer umfassendere Kategorien werden. Was heute lediglich erfasst, gemeldet oder dokumentiert wird, kann morgen schon Grundlage für neue politische Vorgaben, Präventionsmaßnahmen oder weitere staatliche Eingriffe sein.
Unser Rechtsstaat sollte lieber echte Straftaten konsequent verfolgen - aber nicht immer neue Instrumente schaffen, um immer mehr Bereiche unseres privaten und gesellschaftlichen Lebens zu erfassen und zu bewerten.
Freiheit bedeutet nämlich auch, dass nicht jeder vermeintliche Konflikt gemeldet, kategorisiert und staatlich begleitet werden muss - genau diese Grenze sollte man ziehen.Wenn wegen eines polemischen Kommentars am frühen Morgen die Staatsgewalt vor der Tür steht - wie beim Rentner, der Robert Habeck als "Schwachkopf" bezeichnete -, wirkt eine Hausdurchsuchung wie staatliche Machtdemonstration und Einschüchterung.
Wenn der Staat seine erheblichen Zwangsmittel gegen Bürger wegen zugespitzter politischer Äußerungen einsetzt, entsteht der Eindruck: Nicht nur Straftaten werden verfolgt - Bürger sollen systematisch durch staatliche Härte davon abgeschreckt werden%2...Catweazle074 schrieb am 14.09.2026, 09.36 Uhr:
...werden, ihre Meinung noch offen zu äußern.
Das ist ein gefährlicher Missbrauch staatlicher Macht!Ebenfalls sollte der § 188 StGB als Machtprivileg für politische Amtsträger mal kritisch hinterfragt und neu überdacht werden.
Wer politische Macht besitzt, erhält bei bestimmten Beleidigungen einen besonderen strafrechtlichen Schutz. Das wirkt wie eine gesetzliche Sonderstellung der Mächtigen gegenüber den Bürgern.
Wenn daraufhin wegen zugespitzter politischer Kritik sogar Hausdurchsuchungen stattfinden, entsteht der fatale Eindruck, dass sich die politische Klasse mit staatlicher Macht vor ihren Kritikern bewusst abschirmen will.
Demokratie braucht keine geschützte politische Elite, sondern Politiker, die auch Kritik aushalten!
Sentenz schrieb am 13.09.2026, 22.14 Uhr:
Desillusionierte Stimmen natürlich auch im Miosga-Stuhlkreis – verdientermaßen, wenn man diese populistischen Rechtfertigungsversuche hört.
Noch immer nicht, und dies bereits fünf nach zwölf, checken Senderredaktionen nicht den Wind der Neuen Zeit.
Statt mit den immer mehr deutlich sichtbaren Gewinnern demokratischer Wahlen zu beschäftigen, reitet man einen toten Gaul.
Verstehen die deutschen Bürger nun zudem überhaupt nicht mehr.Gänzliche Entourage samt Kanzler sollten den letzten Gang als Abgang erleben – diesmal ohne Merkel-Abschiedsarien einer Militärband.Klar, es ist nicht einfach und aus Sicht der bis jetzt Gutgläubigen einer verhängnisvollen, jahrzehntelangen Herrschaft, welche wohl wieder von einem ewig Regieren können träumte.Wünsch´dir was – eher Unterhaltungsmedium, aber kein Programm zum Erhalt und Entwicklung einer friedlichen, demokratischen nation !User194-Reformzeit schrieb am 13.09.2026, 22.54 Uhr:
Große Fortschritte in der digitalen Branche sind inzwischen erfolgt. Dabei steht für uns Bürger natürlich der Wille für ausschließlich positve Nutzung im Vordergrund.
Vielleicht gelingt es dann sogar mal, hetzerische SchnUlli- und Hexaabsonderungen aus unseren medialen Kommunikations-Plattforen und diversen Presseinfiltrationen wenigstens in bestimmte kontrollierte Areale zu exportieren, damit der Schmuddelkram solcher demokratiefeindlichen Elemente In der Selbsthilfegruppe von Miosga tönte SPD-Sprech gerade: „Niemand ist unantastbar“????!!!Hieß es nicht bislang, die „Würde…“ .und so weiter. Passt zum „was interessiert mich mein Geschwätz von gestern“ eines „Lupenreinen“ was auch immer ???Da fehlt nur noch ´´ münchner freiheit´´, welche das Deutsche in „Schwung“ bringt, oder ?
Reformer 028 schrieb am 13.09.2026, 21.13 Uhr:
Was für ein Wirrwarr der Schmuddel #Demokraten#.
Es stimmt sogar,für uns Demokraten,sollten es,Ein Nie wieder,durch politische Rattenfänger geben.Also,Ihr AfD Rattenfänger,auf nach Hameln.
Catweazle74. schrieb am 13.09.2026, 21.12 Uhr:
Das kann man wirklich nicht mehr begreifen - in was für einem desaströsen Zustand sich die Bundesrepublik in Wahrheit schon befindet. Unfassbar und zugleich symptomatisch für vieles mittlerweile.Berlin lässt Verurteilte vorerst auf freiem Fuß - wegen fehlender Briefumschläge.Eine bürokratische Panne bei der Berliner Justiz hat dazu geführt, dass Ladungen zum Haftantritt zeitweise nicht verschickt werden konnten.
Der Grund: Für die vorgeschriebenen förmlichen Zustellungen fehlten spezielle gelbe Umschläge. Rund 1.500 amtliche Schreiben konnten deshalb zunächst nicht versandt werden - darunter auch Haftantrittsladungen.Die Umschläge waren nach einer Änderung der Zustellungsvorschriften zum 1. August 2026 erforderlich. Obwohl die neuen Vordrucke rechtzeitig bestellt worden waren, reichte der Vorrat nur etwa zwei Wochen.
Warum der Bedarf so stark unterschätzt wurde, ist bislang nicht abschließend geklärt.Wie viele Verurteilte dadurch tatsächlich später ins Gefängnis mussten, weiß die Justiz selbst nicht genau. Eine entsprechende Statistik wurde nicht geführt.
Fest steht aber: Nicht etwa fehlende Haftplätze, sondern fehlendes Büromaterial bremste zeitweise die Strafvollstreckung.Man sollte diese Stadt endgültig aufgeben und zum Sterben zurücklassen!Sentenz schrieb am 13.09.2026, 22.22 Uhr:
Nun, so schlimm sollte man nun nicht denken. Berlin ist nur ein Punkt, aber durchaus auch in der Lage, noch rechtzeitig die Reißleine zu ziehen und schwarzgrünrotem Rost Einhalt zu gebieten.
Warten wir daher die nächsten Wahlen ab. Bestimmte Beeinflussungen sind schon nie auszuschließen - weltweit versuchen alte Seilschaften ihr Monopol zu sichern.
Nur - das unaufhaltsame Rad der Geschichte nimmt da keine Rücksicht.
Gut so, sonst gäbe es wohl nur noch Kaiser´s
Hera schrieb am 13.09.2026, 09.51 Uhr:
Habs befürchtet, @ diametral ist eine KI-Mutation........😂Wenn zwei Situationen wirklich zu 100% identisch wären, sagt derzeit keine wissenschaftlich gesicherte Grundlage aus, dass der Mensch einmal A und einmal B entscheiden würde.Aber - es gibt im realen Leben keine vollkommen identischen Situationen. Man ist nach jeder Erfahrung ein leicht anderer Mensch und entscheidet heute etwas ganz anderes, als vor 5 Jahren, trotz einer scheinbar gleichen Situation. Überfordert fühle ich nicht nicht, @ diametral - allein mir fehlt der Glaube!Hera schrieb am 13.09.2026, 10.38 Uhr:
Sie setzen meine geistige Einfältigkeit auf null, prima, dann besitzen Sie offensichtlich doch ein wenig Menschenkenntnis, hätte ich Ihnen garnicht zugetraut, @ Catweazle 👍🤣🤣Catweazle74. schrieb am 13.09.2026, 10.53 Uhr:
...Sie sind mir einfach zu überlegen.
Das ist Ihr unnachahmlich kriminalistischer Spürsinn.Deshalb auch zurecht @Miss Marple! 🤭diametral schrieb am 13.09.2026, 16.52 Uhr:
um das ging's doch gar nicht, @Hera, sondern um "Wir" und "Identitätsbildung".Immer singular, aber man könnte es auch auf eine "Einheit" analog anwenden wollen, WENN DENN die Einheit ausreichend homogen ist.Erst dann, wenn die Einheit keinen Mischmasch, keinen Eintopf bildet, sondern im Zusammenwirken etwas analoges wie einen"Superorganismus", analog einem Ameisenstamm, dessen Mitglieder gemeinsame Ziele verfolgen und gemeinsame Eigenschaften aufweisen, kann man von "Identität" sprechen.======
ist die Gesamtheit der Eigenschaften oder Eigentümlichkeiten, die eine Entität, einen Gegenstand oder ein Objekt kennzeichnen und als Individuum von anderen unterscheiden.
======>>Man ist nach jeder Erfahrung ein leicht anderer Mensch ..<<und so auch ein Volk, eine Nation.Uns "Deutsche" prägt unsere Vergangenheit mit allen Schrecken wie auch 2 Weltkriege und Hitler, gleichsam wie positive Seiten wie dem Wiederaufbau, der "sozialen Marktwirtschaft", unser Grundgesetz und das bis in die kleinsten Nebensächlichkeiten wie "VW Käfer" oder Bier.
Das und was daraus entstand, das sind "Wir".Das ist nicht ethnisch, sondern auch Gastarbeiter, die sich integriert haben, gehören dazu, weil wir über sehr lange Strecken einen gemeinsamen Weg hatten und ein gemeinsames Denken entwickelt haben.Inhomogene(!) Organisationseinheiten wie Staaten mit inhomogener Bev. haben nur noch auf dem Papier und administrativ ein "Wir", aber nicht mehr de facto. Da kann man nicht mehr von einer "Identität" reden.Antisemitismus gehört nicht zu einer "deutschen Identität", ebenso auch keine Burka zur
- Eigenschaft: "offene Kommunikation"Auch keine Moscheen, denn historisch sind wir nun mal christlich bis atheistisch geprägt; das hat sich niemand ausgesucht, aber war nun mal so und hatte Konsequenzen.Toleranz oder Duldung bis hin zur Religionsfreiheit, was ja auch absolut richtig ist, keine Frage,
sind dagegen etwas ganz anderes.Allein die Wiedervereinigung zerbrach so etwas wie bis dahin "deutsche Identität".
Sowohl eine westdeutsche wie eine ostdeutsche.
Mit den Migrationsströmungen zerbrachen beide zusätzlich.Erst gemeinsame Merkmale (Eigenschaften) im Denken und in der Wertevorstellung, wie auch gemeinsamer Kultur können irgendwann womöglich wieder zu einer "deutschen Identität" führen.
Irgendwann."Multikulti" wird das niemals sein, weil für "Individuum" zwingend die Möglichkeit es als solches zu "identifizieren" zu können, zwingende Voraussetzung ist.
Ist doch auch logisch, das ergibt sich allein aus dem Wortstamm.UserUli schrieb am 13.09.2026, 19.16 Uhr:
@diametral - nur mit Begriffsverwischungen lässt sich keine ernsthafte Auseinandersetzung führen.Das mit dem "ergibt sich aus dem Wortstamm" ist hochgradiger Unfug – ein etymologischer Fehlgriff, bei dem Sie mal wieder zwei Dinge vermischen, nämlich identisch und homogen.Natürlich muss ein Individuum, um eine Entität zu bilden, unterscheidbar sein. Aber – das sagt doch allein der Alltagsverstand – damit müssen nicht alle Menschen die gleichen sein. Ein Mosaik lässt sich auch wunderbar von einem anderen unterscheiden. Und zugleich können alle Mosaiksteine eine gemeinsame Identität als ein solches bilden.Jeder Mensch weiß im Alltag, dass er oder sie nicht aus homogenen Teilen besteht, sondern sich verschiedene Gefühle, Gedanken, Rollen und Erfahrungen zu einer je individuellen Einheit bilden, womit sich ein Mensch vom anderen unterscheidet. Und zugleich den anderen Menschen als gleichen wie auch unterschieden erlebt.Wenn das beim Individuum so ist, warum sollte dann die absolut absurde Regel gelten, dass alle Teile gleich sein müssen, um eine Identität zu bilden?Kann ja gar nicht. Denn Identität ist kein fixes Konzept, sondern eine Kompetenz, die man sich immer neu erarbeitet. Und gerade eine Identität, die Vielheit und Unterschiede integriert, ist so viel stärker als die Illusion einer starren "Leitkultur", die einer versucht, den anderen aufzupropfen. Entscheidend ist nicht irgendeine diffuse "Kultur", sondern die normative Basis des Ganzen. Das Grundgesetz ist hier kein "Papierkonstrukt", sondern der "geronnene Volkswille". Hier haben wir die Fundstelle, wenn wir nach einem "Wir" suchen.(Und die Fähigkeit, Begriffe einigermaßen mit sich identisch zu gebrauchen, sollte man schon einüben.)diametral schrieb am 13.09.2026, 20.17 Uhr:
um
>>identisch und homogen<<
ging es bei Wortstamm doch überhaupt nicht, wobei mir im Eifer des Gefechts tatsächlich ein Fehler unterlief:>>"Multikulti" wird das niemals sein, weil für "Identität" (!!).. <<
sollte es natürlich heißen.
Identität und identifizieren haben selbstverständlich den gleichen Wortstamm.Hera schrieb am 13.09.2026, 20.26 Uhr:
Uups, das ist nicht nur Begriffswirrwarr, das ist zum Teil auch widersprüchlich, was @ diametral da antwortete. Danke für Ihre "Entwirrung", @ Uli!diametral schrieb am 13.09.2026, 21.32 Uhr:
>>Und gerade eine Identität, die Vielheit und Unterschiede integriert, ist so viel stärker als die Illusion einer starren "Leitkultur", die einer versucht, den anderen aufzupropfen.<<Von wegen.
Was denken Sie .. dass ich als Unternehmer jemand mit Burka einstellen würde, oder als Vermieter .., oder nur in einem Geschäft eine Verkäuferin ...?
Schon gar nicht, wenn meinen Kindern eine Lehrerin mit Burka vorgesetzt würde.
Kultur hat etwas mit dem zu tun, in welcher Umgebung man leben will. Und in welcher man aufgewachsen ist.Ich bin in einer offenen Umgebung aufgewachsen.
Es gibt andere Länder wie islamische Länder, da würde ich mich als Frau doch gleichfalls anpassen und einen Schleier tragen.
Das erfordert schon der Respekt vor einer anderen Kultur, die Kultur, in der ich mich als Gast, längerfristig oder dauerhaft aufhalte.Und entsprechendes erwarte ich auch hier.Es ist gleichsam eine Zumutung, wenn Muezzine bzw., sind ja Lautsprecher, die Umgebung beschallen.
Dieses mMn schon aggressiv anmutende Geschrei soll jeder in seinen 4 Wänden zuhause anhören.Mit Kirchenglocken bin ich dagegen aufgewachsen. Das ist unsere Kultur.Wenn jemand sich nicht anpassen will, dann soll er bitte gefälligst dahin gehen, wo die Kultur dazu passt.Das ist, als ob jemand in einen Schachclub eintritt und die ganze Zeit nichts besseres zu tun hat, als die ganze Zeit Rap-Music zu spielen und herumzuhüpfen, statt sich mit Schach zu beschäftigen.
Was hat er denn dann da zu suchen?In Schulen haben Mädchen, wenn es der Lehrplan vorgibt, gefälligst -ohne irgendwelche Ausnahmeregeln- am Schwimmunterricht teilzunehmen.
Dass jeder sein eigenes Süppchen kocht, geht nicht.Auch "Schächten" und jegliche Sonderregelungen würde ich strikt untersagen.Aber es geht eben bis zu Antisemitismus und Kalifatdemos.
Das ist nicht unsere Kultur, das sind nicht "Wir", das sind sogar schon verfassungsfeindliche bis links- und rechtsextreme Auswüchse.Auch dass wir eine Leistungsgesellschaft mit kapitalistischen Grundsätzen
(Sie dürfen es gerne als 'Marktwirtschaft' beschönigen, aber 'Kapitalismus' - wenn auch 'sozialer Kapitalismus' trifft es eher)
sind, war für unseren Wirtschaftsaufschung und den Weg zu einer der führenden Wirtschaftsnationen essentiell und ist Teil unserer Kultur.(ob Sie und gleichdenkende .. na ja, der Hund wedelt mit dem Schwanz und nicht umgekehrt und es geht letztlich um den gesellschaftlichen Konsens, dem auch Sie sich nicht entziehen können.)Das geht bis zum Irrsinn wie in Düsseldorf:
Zweisprachige Straßenschilder.
Was soll denn dieser Mist, soll demnächst arabisch auch noch als zweite Amtssprache eingeführt werden, wenn das so weitergeht?Und all dem sollte durchaus ein Riegel vorgeschoben werden, egal ob man es nun "deutsche Leitkultur" oder sonstwie nennt.Bei uns haben Patriarchat nichts zu...diametral schrieb am 13.09.2026, 21.36 Uhr:
Bei uns haben Patriarchat, Zwangsheirat, Vielehen und sonstiges, was es anderswo gibt, nichts zu suchen.diametral schrieb am 13.09.2026, 21.39 Uhr:
@Hera, wenn Sie nur etwas sinnbefreit inhaltsleeres hinpupsen, können Sie es doch gleich sein lassen.😃Hera schrieb am 13.09.2026, 22.03 Uhr:
Das gebe ich sehr gerne zurück @ diametral!Sie hätten Ihren Beitrag, wäre er von jemand anderem geschrieben, als Schmarren bezeichnet.
Genau das mache ich auch.
Wie Sie das bewerten, ist mir eigentlich egal.diametral schrieb am 13.09.2026, 23.30 Uhr:
wenn ich etwas als Schmarrn bezeichne, werte @Hera, dann füge ich IMMER auch an, warum.(Sollte ich das mal nicht gemacht haben, dann war's mir wirklich zu blöd.)Zeitens artikuliere ich immer scharf. Unmissverständlich. "Harte Kante ziehen".Drittens fokussiere ich nahezu immer auf den Dissens.
Was soll ich denn groß mit jemandem darüber reden, wo ich mit ihm gleicher Meinung bin?Das ist zwar allgemein üblich, aber in einer rationalen Welt pure Zeitverschwendung.Manchmal, ja manchmal kommt es vor, wenn es für die exakte Abgrenzung Konsens/Dissens essentiell ist oder ich jemand ausnahmsweise sagen will
"ich mag dich trotzdem ganz gern, auch wenn ich jetzt nur den Kopf schütteln muss".Fragen Sie mal @028. Nahezu auf jeden post, wenn ich antworte, gibt's Widerspruch.
Auf die Frage aber, mit wem im Forum ich am liebstens abends ein Bier trinken gehen wollte, würde ohne zu zögern die Wahl auf ihn fallen.
Er weiß genau, wie er meine posts zu lesen hat.Keine Sorge, Sie dürfen meine posts gern bezeichnen, als was Sie wollen. Alles ok.Nur in einer Weise nicht! Das wissen Sie, aber das würden Sie vmtl. auch nie tun.UserUli schrieb am 14.09.2026, 00.48 Uhr:
@ diametral1. "um identisch und homogen<< ging es .. doch überhaupt nicht"2. "WENN DENN die Einheit ausreichend homogen ist ... kann man von "Identität" sprechen."3. "Inhomogene(!) Organisationseinheiten wie Staaten mit inhomogener Bev. ... Da kann man nicht mehr von einer "Identität" reden."Wenn nach Zitat 2 Homogenität als notwendige Vorbedingung von Identität gilt und nach Zitat 3 Inhomogenität zum Verlust von Identität führt, dann kann Zitat 1, wonach es um Identität und Homogenität gar nicht geht, logisch nicht stimmen. Und umgekehrt.Das war möglicherweise der Widerspruch, den @ Hera meinte.Wenden Sie also die Methode des konsequenten Widerspruchs inzwischen auch auf die eigenen Beiträge an? Das wäre ja mal kreativ.diametral schrieb am 14.09.2026, 07.43 Uhr:
Wie oft soll ich das denn noch schreiben, dass Identität etwas "SINGULARES" beschreibt.Auch "homogen" bezieht sich auf etwas SINGULARES."identisch" dagegen ist eine RELATION!Deswegen war es Blödsinn, @User Uli, etwas wie Sie zu bringen:
>>identisch und homogen<<.Das kam von IHNEN, ich zitierte nur.Nochmal:
Eine Wert "3" ist ganz etwas anderes als ein Vergleich ">="----Meinerseits wurde das dagegen ganz exakt abgegrenzt:>>Auch wiki stellt einen mathematischen Bezug zum Begriff "Identität" her, WENN AUCH in der Relation.<<-----Etwas SINGULARES in Bezug zu etwas SINGULAREM zu bringen, wie ich es machte, ist im Gegensatz zu Ihrem Mischmasch absolut korrekt:2. "WENN DENN die Einheit ausreichend homogen ist ... kann man von "Identität" sprechen."------Alles klar nun?
Da kann niemand etwas dafür, wenn Sie so unsauber mit Begriffen umgehen.😃diametral schrieb am 14.09.2026, 08.03 Uhr:
"homogen":
Bei "die Tiere im Zoo" kann man als "Einheit" nicht mehr von einer Identität reden.
Bei einem Wolfsrudel als Ganzes oder einem Bienenschwarm ist das schon eher möglich.mathematischer Vergleich:
Wenn eine Funktion in jedem beliebigen Intervall "stetig steigend" ist, so ist sie auch als Ganzes "stetig steigend".So kann man Begriffe von allen Einzelnen auf etwas Ganzes abbilden, nicht anders.Hera schrieb am 14.09.2026, 13.33 Uhr:
@ diametral Sie können noch so viele Einzelerklärungen von Begriffen starten: für mich bleibt Ihr Kommentar vom 13.09., 16:52 unverständlich, ohne jegliche Aussagekraft und als Antwort auf meinen von 9:51 unpassend!
Ihre verwirrende Begriffsauswahl hatte vielleicht System, ein Schelm der Böses dabei denkt......( Hera, auch da haben Sie offenbar nichts verstanden.......naja, für Sie ist es gut)
Ihr Pech nur, i c h habe @ Uli tatsächlich verstanden.........
diametral schrieb am 13.09.2026, 02.33 Uhr:
(jetzt wird es mir zu lang zum scrollen...)>>denn auch Sie verhalten sich vermutlich nicht identisch, wenn Sie mit Ihrer Frau schmusen, wie wenn Sie mit einem Kumpel an der Bar sitzen oder mit dem Chef Gehaltsverhandlungen führen.<<Der Mensch ist wie ein Computerprogramm.Es gibt nicht "den freien Willen" als solche, wie ihn Viele verstehen.Jede Entscheidung, die jemand fällt ist Folge unzähliger Erfahrungen, Erlebnisse, des Wissens, der Erziehung, der Situation, ...Jeder Mensch wird infolge eines exakt gleich ablaufenden Vorlebens in exakt der gleichen Situation die exakt gleiche Meinung vertreten und exakt gleiche Entscheidungen treffen.
Das ist nun mal so.Auch das kleinste Unwohlsein aufgrund eines Luftdrucks kann seine Entscheidungen beeinflussen und da sind wir bei der Chaostheorie, dass selbst die allerkleinsten Abweichungen in Summe einen Zustand bilden, der jeden Menschen exakt zu einer eindeutigen Folge zwingt.
Selbst das vermeintliche "über seinen Schatten springen ist eine eindeutige Konsequenz".Sogar den Text, den ich gerade schreibe, würde ich, wenn all meine Vergangenheit exakt gleich verlaufen wäre ohne Abweichung - und da muss man genau sein, also wirklich 0,00 Abweichung, also bis hin zu jedem Regentropfen, der exakt an der gleichen Stelle zum exakt gleichen Zeitpunkt auf meine Haut viel oder jedes Geräusch irgendwo weit entfernt, das nur mein Unterbewusstsein nebensächlich im Alter von 2 Jahren aufgenommen hat ..
.. wenn also ALLES ganz exakt gleich stattgefunden hätte, so würde ich exakt den gleichen Text mit exakt den gleichen Wörtern in exakt den gleichen Sekunden des Tages schreiben wie jetzt.Der Mensch ist nicht frei, hat keinen freien Willen.
Jede sogenannte "Abwägung" führt zwingend zu exakt gleichen Emotionen, Fragen, Antworten und Ergebnissen.Mir ist klar, dass dies wohl die meisten überfordert und allein der Vorstellung, dass es so ist, rigoros widersprochen wird,
aber es sind deterministische Abläufe.Es gibt keine "Teilidentitäten", sondern DAS IST die Identität .. neben der körperlichen.Mal einfach:
Wenn Sie in Excel in Zelle A1 die Zahl "3" eingeben und in Zelle A2 die Formel "A1 * 5",
dann kommt dort 15 raus.
Ändetn Sie A1 auf 6, dann ändert sich A2 auf 30.Immer noch das GLEICHE Programm."Frau schmusen" und "Kumpel an der Bar sitzen" in Zelle A1 führt zu unterschiedlichen Ergebnissen, aber auch im Hirn läuft immer noch das gleiche Programm ab.
Mathematisch:
Die Regel, dass f(x) bei unterschiedlichen "x" immer zum gleichen Ergebnis führen muss, gibt es nicht.
Bei gleichem "x" wird eine deterministische Funktion aber immer gleiches Ergebnis liefern, zwingend.Catweazle74. schrieb am 13.09.2026, 06.36 Uhr:
Ganz genau, das sag' ich doch immer!Also, Mathematisch ergibt sich dann daraus:
Hypotenuse × Plusquamperfekt = XUnter Ausschluss sämtlicher Gegenwart folgt daher:
X = √(a² + b²) × (hatte + gehabt)Nach ordnungsgemäßer Kürzung des grammatikalischen Restterms erhalten wir:
X = 7, obwohl niemand 7 eingegeben hat.Dieser Wert ist als vorläufig endgültig zu betrachten.
Hinweis: Eine erneute Berechnung ist nicht erforderlich, da das Ergebnis bereits stattgefunden hatte. Q.E.D.
(Quatsch, Es Dreht sich!) 🤯PauleHeißter schrieb am 13.09.2026, 09.04 Uhr:
Offensichtlich tritt hier doch der fehlende Schlaf deutlich zu tage, um es mal nett auszudrücken!Catweazle74. schrieb am 13.09.2026, 09.24 Uhr:
...drehen'se sich lieber nochmal um, und pennen weiter!
Da macht man nichts falsch.Ihre durchgängige Miesepeterichkeit ist hier völlig fehl am Platz - nur so als Tipp.diametral schrieb am 13.09.2026, 09.38 Uhr:
@Catweazle, ich habe es mathematisch erklärt.
Wenn Sie es am Beispiel ausführen wollen, dann doch sinnvoll und nicht mit so 'nem Blödsinn bitte.Auch wiki stellt einen mathematischen Bezug zum Begriff "Identität" her, wenn auch in der Relation.======
>>Sind A1 und A2 arithmetische Ausdrücke, so heißt die Zeichenreihe A1 = A2 eine Gleichung. Eine Gleichung A1 = A2 heißt allgemeingültig oder auch Identität genau dann, wenn für jede Belegung φ gilt:Wert (A1,φ) ∈ R
Wert (A2,φ) ∈ R
Wert (A1,φ) = Wert (A2,φ)<<
======Übrigens @User Uli: als Begriffsbestimmung oben
======
ist die Gesamtheit der Eigenschaften oder Eigentümlichkeiten, die eine Entität, einen Gegenstand oder ein Objekt kennzeichnen und als Individuum von anderen unterscheiden.
======"ein", "eine", "einen" sind singuläre Wörter.
Identität ist und bleibt ein SINGULÄRER Begriff, da ändern auch Sie nichrs dran.UserUli schrieb am 13.09.2026, 10.56 Uhr:
@ diametral - Hera hat Recht. Denn Determinismus hat immer einen logischen Webfehler: Wenn das Leben ein berechenbares Excel-Sheet wäre, könnten wir den Code irgendwann knacken, umschreiben und damit den Determinismus selbst aushebeln. Sie sehen Ein Paradoxon.Ob hinter unserem Gehirn ein riesiger, unsichtbarer Plan steht, ist für unser Leben völlig egal – weil wir ihn niemals erkennen können. Im Alltag haben wir gar keine andere Wahl, als so zu handeln, als hätten wir einen freien Willen. Wenn der Kumpel an der Bar oder die Ehegattin etwas fragt, muss ich mich im Hier und Jetzt für Ja oder Nein entscheiden. Wir können unsere menschliche Perspektive nicht überspringen. Unsere Identität existiert nicht im sterilen Physik-Labor, sondern in der ständigen Interaktion und Absprache mit anderen. Ob die Welt im Kern deterministisch ist oder nicht, ist für uns im echten Leben schlicht kein Thema – denn wir leben, fühlen und entscheiden nun mal in einer Welt der subjektiven Freiheit.Catweazle74. schrieb am 13.09.2026, 13.28 Uhr:
...und warum verhalten Sie sich dann immer so vorhersehbar, wenn doch alles so komplex ist?! 🤔UserUli schrieb am 13.09.2026, 18.25 Uhr:
Ganz einfach, @ catweazle - Weil die Erwartungshaltung im Gespräch immer ist, dass das Gegenüber eine gewisse Konstanz, Kontinuität und Kohärenz aufweist. Mit einem kommunikativen Chaoten, mal so, mal so, lässt sich nicht sinnvoll reden. Dies führte Kommunikation ad absurdum.Womit wir jetzt den Kern der AFD-Kommunikation freigeschält hätten - kommunikative Vernunft, rationalen Diskurs systematisch zu zerstören.
Reformer 028 schrieb am 13.09.2026, 01.51 Uhr:
Noch was zur Automobilindustrie.
Die Mitarbeiter müssen natürlich auch Ihren Beitrag leisten.
Die 50tausend,die demnächst bei VW entlassen werden,sollten auf Abfindungen verzichten,freiwillig kündigen und die ersten 3 Monate kein Arbeitslosengeld erhalten.
Die Aktionäre sollen natürlich keinen Beitrag leisten,wo Sie die letzten 5 Jahre
31 Milliarden an Dividenden erhalten haben.Natürlich auch die Vorstände nicht,für Ihr Missmanagement oder eben Millionen Abfindungen,Soll ja bestimmt sozialverträglich für die Vorstände sein.Hoffentlich sind die Familien Piersch und Porsche nicht neidisch auf die Familie Quandt,wo Sie in den letzten 5 Jahren NUR 1,3 Milliarden an Dividenden bekommen haben.Das bekommt die Familie Quandt pro Jahr und versteckt das meiste Geld in Stiftungen.Mercedes erwartet von den Mitarbeitern 5 Stunden pro Woche Mehrarbeit,natürlich ohne Lohnausgleich.Dann werden die Autos von Mercedes bestimmt billiger und die entlassenen Mitarbeiter von VW können sich dann endlich einen Mercedes leisten.
Reformer 028 schrieb am 13.09.2026, 00.20 Uhr:
Ein Vorschlag für den Grimme Preis.Von wen stammen die beste Floskeln.
BLÜHENDE LANDSCHAFTEN,
KEINEM WIRD ES SCHLECHTER GEHEN
EINE NATOOSTERWEITERUNG IST NICHT GEPLANT
UNSERE FREIHEIT WIRD AUCH AM HINDUKUSCH VERTEIDIGT
DER IRAK HAT MASSENVERNICHTUNGSWAFFEN
DIE UKRAINE VERTEIDIGT UNSERE FREIHEIT,DEMOKRATIE UND WESTLICHEN WERTE
DIE NATO IST EINE VERTEIDIGUNGSARMEE
BUSH JUN.OBAMA BIDEN,TRUMP,NETANJAHU,ERDOGAN ,SELENSKIJ UND NOCH VIELE ANDERE SIND KEINE KRIEGSVERBRECHER,NUR PUTIN.
WIE HOLEN UNS UNSER DEUTSCHLAND WIEDER ZURÜCK
WIR KÖNNEN UNS UNSEREN SOZIALSTAAT NICHT MEHR LEISTEN
JEDER MUSS SEINEN BEITRAG LEISTEN (ausser Politiker,hohe Beamte,Privatversicherte,Reiche und Superreiche)
Und noch für die AfD Fuzzis
NUR DIE AFD WIRD UNSERE PROBLEME LÖSEN UND ALLE IHRE WAHLVERSPRECHEN EINHALTEN,MIT IHREM VÖLKISCHEN DENKEN UND IHRER IRREN NEOLIBERALEN
POLITIK
Zu gewinnen gibt es NICHTS,ausser bestimmt einen saublöden,inhaltslosen Pallaver Kommentar von Höhlendödel,Witzfigur und anderen AfD Verblendeten.diametral schrieb am 13.09.2026, 00.40 Uhr:
@omg, @028, davon bekommt man ja Augenkrebs!Ich finde es ja schön, wenn Sie etwas betonen wollen, aber alles groß musste nicht sein.
Nö, ich lese zwar nahezu alles von Ihnen, aber da muss ich passen.Reformer 028 schrieb am 13.09.2026, 01.29 Uhr:
diametral,jetzt hab ich es extra für Sie großgeschrieben,damit Sie es auch gar nicht überlesen.🤓Ratlinger schrieb am 13.09.2026, 09.57 Uhr:
Mensch Schwachmatikus, da haben sie sich in später Stunde mal wieder Einen abgeklemmt und alle , für sie zugänglichen, „Neuigkeiten“ rausgehauen.
Die AfD hat zwar nie behauptet, dass alles sofort besser und jedes Problem gelöst werden kann ,aber ansonsten 🔔🔔😉🤨😂 ist was dran, es interessiert nur Niemanden und das ändert sich auch durch ständige Wiederholungen nicht.
Sie sollten lieber etwas für ihre geistige Gesundheit tun z.B.schlafen.Catweazle74. schrieb am 13.09.2026, 10.41 Uhr:
...man hätte es nicht extra Großschreiben müssen.
Man hätte besser gar nichts schreiben sollen! 😉
zukunft26 schrieb am 12.09.2026, 20.13 Uhr:
Die Spaltung unseres Volkes wird immer weiter fahrlässig betrieben. Schon wieder versuchen bestimmte linksche sogar mit ewiggestrigen „Weiterso“-Horden zusammen, auf den Strassen gegen die neue Zeit zu brüllen und zu hetzen. Und immer wieder wird populistisches Verbots-Geschrei auf die Strassen gebracht.
Alle Versuche werden nicht den Lauf der Geschichte aufhalten und zurückdrehen können.
User 1947890 schrieb am 12.09.2026, 14.54 Uhr:
Bereits seit Ende des Kalten Krieges sind Beispiele für die Geringschätzung der nationalen Selbstbestimmung in Fahrt: Sie umfassen die Vereinnahmungen und Anschluß-Nötigungen von Ländern und Regionen zum Zwecke des „Regimewechsels“ bis zu den Belehrungen der ungewählten Troika-Bürokraten (Europäische Kommission, Europäische Zentralbank und IWF) gegenüber z.B. dem krisengeplagten Griechenland über die Tugenden einer kompetenten Staatsverwaltung. Die Prinzipien der nationalen Selbstbestimmung und demokratischen Souveränität, einst von Woodrow Wilson und Lenin gleichermaßen hochgehalten, werden heute oft nur noch als Feigenblätter blutrünstiger Diktatoren angesehen.
Vorbehalte gegenüber den Prinzipien der nationalen Selbstbestimmung sind weder fortschrittlich noch liberal. Aktuell kann nur der Nationalstaat unsere Freiheiten gewährleisten.User 1947890 schrieb am 12.09.2026, 14.56 Uhr:
Neokapitalistischer Nationalismus: Institutionen wie der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in Straßburg, der UN-Sicherheitsrat in New York und, am schwerwiegendsten, die Europäische Union in Brüssel verkörpern eine abgehobene Macht, die einen wachsenden Einfluss auf das Innenleben der Nationen ausübt. Während die Nationen ihre Souveränität zwar formal beibehalten, werden in zunehmendem Maße Kernbereiche der Souveränität an supranationale Organisationen abgetreten.
Repräsentative Regierungsformen und Rechtsstaatlichkeit sind ohne den Nationalstaat unmöglich zu verwirklichen sind. Aber „Nation“ wird heute von zwielichtiger Egomanen-Ideologie zunehmend angegriffen.725819 schrieb am 12.09.2026, 17.15 Uhr:
Lenin muss für alles herhalten?
Es ging ihm vorrangig um die Zerschlagung des zaristischen Imperiums und die Gewinnung von Minderheiten fur die sozialistische Revolution. In der Hoffnung, dass die befreiten Nationen sich aus eigenem sozialistischem Interesse freiwillig wieder einem größeren sowjetischen Staatsverband anschließen würden.Ein Zitat aus der „zeitschrift-marxistische-erneuerung.de“ (was man nicht alles findet, notgedrungen ):„Abschließend betonte Lenin noch einmal: „Die Lage der Dinge stellt das Proletariat Russlands vor eine zweifache oder, richtiger zweiseitige Aufgabe: Kampf gegen jeden Nationalismus und in erster Linie gegen den großrussischen Nationalismus; Anerkennung nicht nur der vollen Gleichberechtigung aller Nationen im allgemeinen, sondern auch der Gleichberechtigung hinsichtlich der staatlichen Konstituierung, d.h. des Rechts der Nationen auf Selbstbestimmung, auf Lostrennung; und gleichzeitig damit, eben im Interesse des erfolgreichen Kampfes gegen jeglichen Nationalismus aller Nationen, Verteidigung der Einheit des proletarischen Kampfes und der proletarischen Organisationen, ihrer engsten Verschmelzung in einer internationalen Gemeinschaft, entgegen den bürgerlichen Bestrebungen nach nationaler Absonderung. - Volle Gleichberechtigung der Nationen; … „UserUli schrieb am 12.09.2026, 22.14 Uhr:
Wow, @ 819!
Ein Zitat und alles ist gesagt. Die AFD/Querfronttrullas haben weder was mit Demokratie noch mit Marx oder Lenin zu tun. Reine Wortblasenautomaten, die sich da zur "Avangarde des höheren Blödsinns" aufblähen. Lassen wir sie platzen.💥diametral schrieb am 13.09.2026, 00.12 Uhr:
morgens 4, mittags 2, abends 3 Beine.
So auch die geistige Entwicklung von Kommunisten.Der "verträumte, am Realitäts-Bezug gemessene Säugling"Marxwuchs heran zuLenin
,dem mind. 280.000 Tote zugerechnet werden müssen, manche reden von 1 Millionund im hohen Alter wurde er zuStalin
, der es Dank seiner Erfahrung und Perfektion 9 bis 12 Millionen Menschen das Leben kostete.(
https://www.bpb.de/kurz-knapp/hintergrund-aktuell/275169/vor-100-jahren-beschluss-des-roten-terrors/#:~:text=Rat%20der%20Volkskommissare,Stalin%2DS%C3%A4uberungen.
)So wachsen kleine, lästige "Nörgler" irgendwann zu blutrünstigen Monstern heran.
======Und das Ende der Geschichte?Irgendwann besann sich "der Greis" kurz vor seinem Tode auf dem Sterbebett seiner Untaten, war völlig geläutert, schwor Buße und bettelte die ganze Welt um Vergebung.Fortan tat er nur Gutes, setzte sich überall für Frieden ein, sperrte niemals mehr jemand hinter Gitter, schenkte allen die Freiheit und ließ das Volk in ihrem Wohlstand gedeihen.So jedenfalls stehts in "Grimms Märchen" und die jedenfalls sollten es eigentlich wissen.Was im Radio oder Fernsehen erzählt wird und irgendwelche Schauermärchen über Putin, Xi oder Kim Jong-un sind rein erfunden, aber das weiß man ja zwischenzeitlich.
😃Catweazle74. schrieb am 13.09.2026, 01.57 Uhr:
Sozialismus ist wider der Natur, und ist völlig inkompatibel zum Freiheitsgedanken!Abgesehen davon sind die meisten Linken inzwischen echte Schmarotzer, man verteilt gerne mit vollen Händen, was nichtmals denen gehört.Liegt mitunter auch daran, im Oberstübchen ist schon soweit alles ausgeräumt, da hätte sogar locker noch einer Platz! 🤭PauleHeißter schrieb am 13.09.2026, 09.02 Uhr:
@pip „Marx wuchs heran zu Lenin, dem mind. 280.000 Tote zugerechnet werden müssen, manche reden von 1 Million und im hohen Alter wurde er zu Stalin …“
So ziemlich der gleicher historische Blödsinn wie bei den Rechten!
Das kommt halt davon, wenn man sich nur einseitig informiert!
Damals war Revolution und Bürgerkrieg, den nicht Lenin begonnen hat. Auf wie viel Mill. Tote kommen nach dieser Rechnung dann einige US-Präsidenten, die ihre Kriege selber angezettelt haben?
Das war wirklich Märchenstunde!
Auf den geistigen Dünnsch… von Hohlkörper Affenbombe gehe ich erst gar nicht ein!diametral schrieb am 13.09.2026, 19.19 Uhr:
Für Oktoberrevolution 1917 war WER verantwortlich?Dezember 1917,
woher kam denn die Tscheka,
um die junge bolschewistische Herrschaft radikal abzusichern?Rat der Volkskommissare (der sowjetischen Regierung), mit Vorsitzendem Lenin sagt Ihnen nichts?Dann waren es wohl die Mainzelmännchen, nicht wahr?Sie sollten sich mal informieren, @Paule.PauleHeißter schrieb am 14.09.2026, 10.06 Uhr:
Sie sollten erst mal richtig lesen lernen. Ich schrieb deutlich für den folgenden Bürgerkrieg war Lenin nicht verantwortlich, sondern auch die Westmächte, die seine Gegner ausrüsteten, was zu einem jahrelangen blutigen Gemetzel führte, aus dem die Revolution bekanntlich siegreich hervorging. Auch dass Lenin seine Leute vor Stalin noch auf dem Totenbett gewarnt hat, sollte bekannt sein.
Catweazle74. schrieb am 12.09.2026, 11.42 Uhr:
Ein böser Verdacht bei Briefwahl begleitet das Ergebnis der Landtagswahl in Sachsen-AnhaltWährend die einen die unterschiedlichen Ergebnisse mit dem Wahlverhalten verschiedener Wählergruppen erklären, hegen andere erhebliche Zweifel.
Auffällig ist vor allem der große Unterschied zwischen Brief- und Urnenwahl:
Rund 21 Prozent der Wahlberechtigten stimmten per Briefwahl ab, 57 Prozent an der Urne. Laut Statistischem Landesamt fiel das Ergebnis deutlich unterschiedlich aus.
Besonders bemerkenswert ist der Vergleich von AfD und CDU:
Bei der Briefwahl kamen beide auf jeweils 24,3 Prozent. Bei der Urnenwahl dagegen erreichte die AfD 51,2 Prozent. Damit lag sie dort 36,7 Prozentpunkte vor der CDU.Wahlforscher und Vertreter der etablierten Parteien (na klar, wer sonst!) erklären den Unterschied zwar unter anderem damit, dass CDU- und SPD-Wähler im Durchschnitt älter seien und häufiger die Briefwahl nutzten. Kritiker halten diese Erklärung offenbar nicht für ausreichend.
Bereits vor der Wahl hatte AfD-Wahlsieger Ulrich Siegmund mit Blick auf Alten- und Pflegeheime Zweifel geäußert.
AfD-Bundeschef Tino Chrupalla sprach am Wahlabend ebenfalls die Möglichkeit an, dass bei manchen Bewohnern der Stift von fremder Hand geführt worden sein könnte.Zusätzliche Aufmerksamkeit erhielt der Fall einer 95-jährigen dementen Frau in einem Dessauer Pflegeheim.
Laut Medienberichten soll eine unbekannte Person ihre Wahlunterlagen ausgefüllt haben. Gleichzeitig hatte CDU-Spitzenkandidat Sven Schulze in der letzten Wahlkampfwoche auf die Briefwähler als Hoffnungsträger für einen Wahlerfolg verwiesen - wie er nur darauf kam!Vorzeitig geöffnete Wahlbriefe in NiedersachsenAuch bei der Kommunalwahl am 13. September 2026 wurden Verstöße bekannt. In Burgwedel wurden Wahlbriefe vor dem Wahltag geöffnet, vergleichbare Fälle soll es nach Angaben der Verwaltung auch in Seelze gegeben haben.
Hintergrund war offenbar die neue Gestaltung der Umschläge: Teilweise war durch das Sichtfenster der zuständige Wahlbezirk nicht erkennbar. (Sagt der Osterhase!)
Deshalb wurden die Briefe geöffnet, der Wahlschein neu ausgerichtet und die Umschläge wieder verschlossen. Die eigentlichen Stimmzettel sollen sich in einem separaten, verschlossenen Umschlag befunden haben.Die Landeswahlleitung bestätigte, dass dieses Öffnen vor dem Wahltag nicht zulässig war. Normalerweise erfolgt die Zuordnung der Wahlbriefe erst am Wahltag durch einen zuständigen Briefwahlvorstand in öffentlicher Sitzung. Die Kommunen wurden anschließend angewiesen, keine weiteren Wahlbriefe vorzeitig zu öffnen.Unklar ist bislang, wie viele Wahlbriefe insgesamt eigentlich betroffen waren und ob weitere Kommunen ebenso vorgingen - wäre ja mal intressant!Damit stellen sich konkrete Fragen:- Wer entschied, bereits verschlossene Wahlbriefe zu öffnen?
- Wer hatte wann Zugriff darauf?
- Wie wurde dokumentiert, welche Umschläge geöffnet ...Catweazle74. schrieb am 12.09.2026, 11.44 Uhr:
...wurden?
- Wurden sie anschließend gekennzeichnet und von wem wieder verschlossen?
- Gab es ein Vier-Augen-Prinzip?
- Wurde jeder Vorgang protokolliert?
- Wie viele Wahlbriefe waren insgesamt betroffen?
- Wurden die betroffenen Umschläge später bei der öffentlichen Briefwahlauszählung identifiziert?Die entscheidende Frage lautet daher nicht allein, ob Stimmzettel manipuliert wurden, sondern vielmehr, wer unter welchen Bedingungen Zugriff auf bereits verschlossene Wahlbriefe hatte und wie dieser Zugriff dokumentiert wurde!Zudem gesellt sich nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt es mehrere Nachzählungen gibt.
In mehreren Wahlbezirken wurden Unregelmäßigkeiten bei den Wahlunterlagen festgestellt. Im Burgenlandkreis müssen beispielsweise 27 Wahlbezirke nachgezählt werden, weil Zwischensummen in den Niederschriften fehlten. Auch in der Börde und in Dessau-Roßlau gab es Nachzählungen.Aber wer manipuliert denn schon, in Deutschlands Politik geht alles mit rechten Dingen zu - weiß man doch!Wieso ist Deutschland mittlerweile so uncool?!725819 schrieb am 12.09.2026, 12.37 Uhr:
Im Pflegeheim, bei sehr alten Personen, ist die Wahrscheinlichkeit, dass andere Personen die Unterlagen ausfüllen, groß. D. h. Personal kann das Kreuz auch bei der AfD setzen. Das Personal in Pflegeheimen fiel schon zu Coronazeiten durch starkes Anti-Verhalten auf. CDU wählen die nicht.725819 schrieb am 12.09.2026, 12.40 Uhr:
Das bewusste Streuen von Skepsis gegenüber der Briefwahl kommt regelmäßig von der AfD. Jeder, der schon Wahlhelfer war, weiß, dass da viele Augenpaare draufschauen. Vor staatlicher Manipulation fürchte ich mich erst, wenn die AfD ihre Leute überall in den Behörden installiert hat.PauleHeißter schrieb am 12.09.2026, 12.42 Uhr:
Stimmt, ist bei der Sachsen-Anhalt-Wahl etwas nicht mit rechten Dingen zugegangen? Das AFD-Wahlergebnis war viel höher als die Prognosen! Gab es da etwa in den Pflegeheimen AFD-affine Pfleger, die den Rentnern bei der Ausfüllung der Wahlscheine die Hand geführt haben?
Fragen über Fragen!Hera schrieb am 12.09.2026, 12.49 Uhr:
Sie sind sich wirklich für keine Idiotie zu schade, Catweazle!Das Getrolle scheint ziemlich lukrativ zu sein!!! Ein gutes Beispiel, wie Profitdenken Kultur und Werte zerstört!Catweazle74. schrieb am 12.09.2026, 13.43 Uhr:
WOW - innerhalb 9 Minuten die gleichen Napfnasensülzen!!!Kaum schreibt jemand etwas, kriechen die üblichen Frustgeier aus ihren Löchern und zerhacken den Beitrag mit ihrem geistigen Aas.
Am Ende hängt sich natürlich dieselbe frustrierte Forumshyäne dran, trägt eine Krone aus ihrem Kommentarmüll und wartet wieder auf ihren Applaus. 😆Dummheit ist der einzige Rohstoff, der sich nach Benutzung nicht verbraucht! By the way - das sind Berichte vom "Handelsblatt" und "Die Welt".PauleHeißter schrieb am 12.09.2026, 14.16 Uhr:
Gleich wieder angepisst unsere miezi anstatt froh zu sein, dass überhaupt noch jemand auf seinen selbstbezeichneten Quatschismus reagiert!1933617 schrieb am 12.09.2026, 14.31 Uhr:
Völlig berechtigte Fragen und Argument, @74, die uns Demokraten beschäftigen, seit das CDU-gesteuerte Regierungssystem herrscht. Dazu passt auch der ständig angeheizte Shitstorm aus diesen Kreisen, was einige Gernegroß - Alphabeten unentwegt nachplappern.Vorangegangene gesellschaftspolitische Umbrüche in Deutschland gerieten so oft durch inkonsequente Durchführung in falsche Bahnen.
Dies, so hoffen alle Demokraten, soll und darf es aktuell nicht mehr geschehen – zumal Öffentlichkeit unter anderem auch durch unabhängige Quellen enorm besser informiert ist.Die ganz normal übliche, geistige wie auch materielle Unterstützung, welche jede politische, wirtschaftliche oder soziale Ausrichtung für sich in Anspruch nimmt – und nehmen darf, wird gegenwärtig aber nur in gesichert erzkonservativen Kreisen für sich vereinnahmt. Die eigenen Affären, Pleiten und Pannen als Zeichen unfähiger Staatsführung werden generell den oppositionellen Kritikern und alternativen Fortschrittsparteien untergeschoben, obwohl diese zu keiner Zeit auch nur irgendeine administrative Funktion im Staatswesen erhielten.Jeder Deutsche erkennt ohne Weiteres die verlogene und in sich selbst zusammenfallende populistische Ideologie eines künstlichen Weltbildes. Entwicklungen, die nach 1919, 1933, 1949 und 1990 immer wieder aufblühten, sollten daher für die Demokratie des Fortschritts eine ernste Warnung sein, sich umso mehr in Solidarität und Gerechtigkeit zu üben – was zugegeben immer sehr schwer ist.
09-2026 schrieb am 11.09.2026, 23.41 Uhr:
Dissidenten/Alternative rufen gegenüber der vorherrschenden Orthodoxie wütende Reaktionen hervor. Zur gleichen Zeit, in der die nationale Identität angegriffen wird, gibt es parallel eine Abneigung gegenüber jeder Identität, die nicht mit der vorherrschenden Meinung konform ist.
Paradox ist: Während der Nationalstaat seine Autorität in der Tat verloren hat, hat der Staat zugleich einen noch nie da gewesenen Grad an Macht gewonnen. Er hat zunehmend die Befugnis, in die bislang souveränen privaten Lebensbereiche einzudringen. Seine Regelungsbereiche reichen von der Frage, was wir essen und trinken, bis zu der, wie wir unsere Kinder erziehen.Sentenz schrieb am 12.09.2026, 00.00 Uhr:
Wir sind heute in unserer Gegenwart gefangen – wir stecken in einem Zwischenstadium fest, zwischen einer zukünftigen Super-EU und einem vergangenen „Wir“. Das gegenwärtige Weder-Noch-Konzept der europäischen Integration mit einer EU, die auf halber Strecke stecken geblieben ist, lässt sich nicht länger aufrecht erhalten. Man muss sich schon für eine Seite entscheiden. Wir müssen einen Weg finden, denen zu widerstehen, die zu unseren Gunsten zu handeln vorgeben. In diesem Prozess müssen wir wieder entdecken, was es bedeutet, ein souveränes Individuum zu sein. Und wir müssen uns darüber verständigen, wie sich ein neuer Gemeinsinn erzeugen lässt.
Neben der Verteidigung unserer Privatsphäre ist heute auch die Verteidigung der Nation gegenüber denen nötig, die uns nicht repräsentieren. Vor allem nicht von Kreisen, welche über zig-Jahre die Macht an sich gerissen und zudem jede Menge unaufgearbeiteten Ballast von ihrem Vorgängerregime in ihre Ideologie integriert haben. Es geht heute darum, uns unserer Wertschätzung gegenüber unserer Heimat und Lebensweise von Neuem gemeinsam bewusst zu werden. Das alles setzt Freiheit voraus – individuelle Freiheit genauso wie die demokratische Freiheit des Volkes. Wie immer müssen wir damit bei uns zu Hause anfangen – nicht im fernen Ausland.UserUli schrieb am 12.09.2026, 01.24 Uhr:
09-2026 und Afd - Sie haben ein mächtiges Identitätsproblem, damit brauchen Sie professionelle Hilfe und sollten andere nicht belästigen. Essen, Schlafen, Leben, Gesund bleiben, an der Gesellschaft teil nehmen, das ist für die Menschen wichtig. Und nicht dies anti-woke Ich-und-meine-Identität-Gequatsche.
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