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738

Markus Lanz

D, 2008–

Markus Lanz
Serienticker
  • Platz 103738 Fans
  • Serienwertung2 121291.95von 121 Stimmeneigene: –

"Markus Lanz"-Serienforum

  • Hera schrieb am 22.05.2026, 14.50 Uhr:
    @ katinka1/Uli, ich sehe das genauso, nicht nur bei Sahra Tacke, mittlerweile ist in den Talks von Lanz, Illner, Maischberger und Miosga ständig selektive Empörung oder Dauerfokus auf Konflikte zu verzeichnen. Zuspitzung (Skandal, Chaos, Versagen), Emotionalisierung statt Einordnung und starke Vereinfachung komplexer Probleme beherrschen den Diskurs. Das hat für mich nichts mehr mit kritischem Journalismus, sondern eher mit populistischer Kommunikation zu tun. Brandbeschleunigung und Meinungsmache in eine falsche Richtung!
  • PauleHeißter schrieb am 22.05.2026, 11.36 Uhr:
    Ich habe sowieso den Eindruck, dass die ÖR jetzt öfter mal Berichte bringen, um von ihrem angeblich „links-grün-versifften“ Image wegzukommen. Das betrifft mehr Kritik an der Regierungspolitik als auch mehr realistische kritische Berichte über den israelischen Terror in Südlibanon und im Westjordanland. Das betrifft sogar in Einzelfällen mal den Ukraine-Krieg. Während man früher z. B. bei irgendwelchen Drohnenzwischenfällen in der EU sofort Russland als Schuldigen ausgemacht haben will und später selten was richtig gestellt wurde, hält man sich da jetzt etwas zurück bzw. macht sogar die Ukraine als Verantwortlichen aus.
    Da wird dieser oft zu Recht kritisierte zu enge Meinungskorridor hoffentlich jetzt erweitert!
  • katinka1 schrieb am 21.05.2026, 18.58 Uhr:
    Hat die Frau Tacke diesen anonymen Schwarzarbeiter mal überprüft? Das wurde nicht gesagt. Sonst kann sich da ja jeder hinstellen und sich dafür ausgeben. Ronzheimer ist neulich mal auf so einen reingefallen, was ich peinlich finde.
  • katinka1 schrieb am 21.05.2026, 18.35 Uhr:
    Sarah Tacke hat ihr Thema nur populistisch behandelt. Klar muss man ihre Seite auch vorbringen, aber in ihrer Doku ging sie nicht auf die anderen Bürgergeldempfänger ein, die wirklich Arbeit suchen und das z. B. aus Krankheitsgründen nicht erfolgreich tun. Nach ihrer Meinung sind ihre gezeigten Fälle auch nicht die Mehrheit der Bezieher. Aber wieso lebt sie dann so einseitig ihre Abneigungen in der Doku aus? Das ist auf keinem Fall eine ausgewogene Berichterstattung.
    Gar nicht erwähnt wurde bei Lanz, wie die stark übergewichtige Mitarbeiterin des Jobcenters Adipositas verharmloste. Eine Bürgergeldempfängerin wollte sich den Magen verkleinern lassen. Und ohne den Fall mal näher zu überprüfen meinte die Frau vom Jobcenter, dass ssie selber auch übergewichtig sein und arbeite. Warum hat Frau Tacke sie dann nicht belehrt, dass Übergewichtige später auch die Solidargemeinschaft erheblich belasten durch Folgeerkrankungen? Warum hat sie der Frau nicht eine Ernährungsberatung und mehr Bewegung und Sport empfohlen. Stattdessen ließ sie alles unwidersprochen stehen, Hauptsache die Jobcenterfrau konnte nach unten treten.
    Erst Felix Banarczak sagte richtigerweise, dass man beide Gruppen von Bürgergeldempfängern sehen und darstellen muss. Das sah dann Frau Tacke auch so. Aber wieso hat sie das in ihrer Doku nicht getan? Das wäre ihre Aufgabe gewesen im ÖRR. Frau Tacke hat grottenschlechten Journalismus betrieben.
    Und Lanz hat sie nicht mal auf sowas hingewiesen. Sehr schwach!
  • User 1854545 schrieb am 21.05.2026, 06.17 Uhr:
    LAnz ist für mich ein kranker Moderator, der nur auf Konfrontation, vorwiegend gegen Unions-Mitglieder, ist. Er ist ein Scharfmacher, ein Demagoge, verändert die Fakten nach seinem Denken. Eingeladen werden Journalisten, die links-grün gestrickt sind und dem Lanz in der Sendung nach dem Mund reden. LAnz ist im Grunde für unsere Demokratie ein Spalter, ein Schlechtredner! FÜr einen öffentlich-rechtlichenSender unzumutbar. Wer nur gegen alles Wetter, der Gäste diffamiert, in ein schlechtes Licht rückt, gehört in Behandlung. Irgend etwas ist wohl bei ihm in früheren Jahren sehr schief gelaufen!
  • UserUli schrieb am 21.05.2026, 00.19 Uhr:
    Gestern sah ich Olaf Lies bei Lanz. Während Lanz, sekundiert von einer beliebigen Journalistin mal wieder üblich notorisch unsachlich moralisierte (Fleiß, länger arbeiten, Feiertage streichen usw,), schien mir der Sozialdemokrat Lies zumindest ein paar Ideen mit ökonomischer Relevanz (Stichwort: Produktivität) zu haben. Es ging dabei um Produktionskooperation und Technologietransfer mit China.
    Angesichts der Reaktionen der Moderation finde ich es inzwischen echt schade, dass z.B. selbst völlig inhaltslose AFDlerInnen heute sich unendlich in Talksshows ausbreiten dürfen ("Bei mir dürfen Sie Ihre Meinung sagen") und damit die längste Redezeit beanspruchen, während Leute, die einmal ein paar Argumente und neue Überlegungen bringen, vom MC gleich abgekanzelt werden.
    • 725819 schrieb am 21.05.2026, 07.58 Uhr:
      O. Lies argumentierte sachlich und interessant. Dass die Entwicklungsabteilung jetzt in China sitzt lässt sich ohnehin nicht mehr ändern. Da sitzen die Chinesen inzwischen am längeren (Rohstoff) Hebel. Also macht man das Beste draus. Da kann man froh sein, wenn, wie er plant, ein Teil der Produktion noch im Inland stattfindet. 
      Es war auf jedenfall eine sehr sachliche Diskussion. O. Lies trug mit seiner Art wesentlich dazu bei.
    • Gierwitz schrieb am 21.05.2026, 08.58 Uhr:
      GESTERN gab es keinen Olaf Lies. Dafür gab es hohles CDU und Grünen Gelaber was zum fremdschämen war.
      Diese Sendezeit hätte man sich wirklich sparen können.
      Trotzdem kann man die gestrige Sendung empfehlen, was dem Auftritt von Sahra Tacke zu verdanken ist.
    • PauleHeißter schrieb am 21.05.2026, 12.56 Uhr:
      Da sieht man mal, wie verschieden die Sichtweisen auf solch eine Sendung sind. Ehrlich gesagt tue ich mir diesen Selbstdarsteller Lanz schon lange nicht mehr an. Dafür ist mir meine Zeit zu schade!
    • UserUli schrieb am 21.05.2026, 16.29 Uhr:
      Oh, entschuldigung, @ Herr von Gierwitz
      Am 19.5. lief die Sendung mit Lies, ich schrieb meinen Beitrag am 20.5. spät, er wurde jedoch erst um 0:19 Uhr 21.5. angezeigt.
      Aber Sarah Tacke fand ich auch interessant. Wie eine Rechtsredakteurin des Öff.Rechtlichen mit juristischer Ausbildung gegen den Rechtsstaat polemisiert (bezugnehmend auf Anhörungen vor Sanktionen, die sogar grundgesetzlich nach ART 103 geboten sind) ist geradezu schockierend. Zudem wurde bloße Schätzungen noch dazu aus anderen Kontexten, die rein rechnerisch überhaupt nicht möglich sind (30-40% "Verweigerer") als Wahrheiten verkauft, dass ich inzwischen auch der Überzeugung bin, das der Öff.Rechtl. Rundfunk seinen Pflichten nicht mehr nachkommt. Ich würde das, auch in der Drastik, als Skandal bewerten.
  • Beitrag entfernt
    Beitrag redaktionell entfernt.
  • Werner Holz schrieb am 20.05.2026, 20.59 Uhr:
    Der Slogan „C wie Zukunft“ ist ein symbolischer Versuch, die CDU als zukunftsorientierte Partei zu positionieren, auch wenn er in der Öffentlichkeit eher belächelt wurde.
    Die CDU in Mecklenburg-Vorpommern nutzte den Wahl-Slogan „C wie Zukunft“ für die Landtagswahl, um die Vorzüge der Partei und ihres Spitzenkandidaten Lorenz Caffier zu betonen. Der Slogan stieß jedoch auf viel Spott in sozialen Netzwerken, wo Nutzer Parodien wie „C wie zehn Prozent“ oder „C wie Sprachzerfall“ verbreiteten. Die CDU reagierte gelassen und wertete die Aufmerksamkeit als Erfolg, da sie damit in die öffentliche Diskussion gelangte.
    Quelle:www.welt.de
    • TRICKSER 028 schrieb am 21.05.2026, 02.25 Uhr:
      Lebt denn der Alte HOLZ MICHEL noch?JAAAA,Er lebt noch.
  • deutsch.land schrieb am 20.05.2026, 20.47 Uhr:
    Meische-Stuhlkreis 19.05.
    Koll wettert gegen die Alternative für Deutschland, wegen bald Führung in SA-AN.
    „Wünscht“ sich alle Sektionen in einem Topp, von Schwarz bis BSW.
    Klatschpublikum.
    Reichelt stimmt Koll zu. Klatschpublikum..
    Schwennicke warnt (erlaubt verhalten !) vor solcher Vorstellung eines „Tutti-Frutti- Experiments“ – ginge in die Hose…. Er zumindest erinnert (!) an Wählerwille.
    Immerhin noch fest und monoton auf TV-Regiekurs - Trotz noch gar nicht weiterer erfolgter Wahlen, werden im Vorfeld Abgeordnete und Wähler der Alternative für Deutschland stigmatisiert.
    Glöckner machte den Anschein, anders als ihre nur leeres Zeug labernde Vorgänger, als neue Bundestagspräsidentin etwas frischen Wind ins Kartell bringen zu wollen. Für optisch und akustisch notwendige Unterscheidungsmerkmale gelten besonders ausgewiesene Führungs-Coachs als Helfer vor Amtsantritten für unerlässlich. Ganz feine, zart umschriebene Kritik zu ihren nun untergebenen Personalien war dennoch zu erkennen. Natürlich, in TV und vor Klatschpublikum dann vor gewohnten und süffisante Fragereien einer Redaktionsangestellten elegant ausweichen zu können – hat eine gewisse Professionalität an sich.
    Meische, Lanz und Co.? Vorzeichen Zeitenwende schon gecheckt?.....
  • 1698088 schrieb am 20.05.2026, 06.34 Uhr:
    Rubrik Kunst oder Krempel ?:
    CDU-Kreuzfahrtdampfer verliert Kontrolle ,schrammt und läuft auf.
    Küstenwache funkt: Braucht ihr Hilfe?
    Antwort: Nicht nötig – wir beten.
    ------------
    WUNDER GESCHEHN´ !
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    Beitrag redaktionell entfernt.
  • TRICKSER 028 schrieb am 20.05.2026, 00.59 Uhr:
    Lebt denn der ALTE HOLZ MICHEL NOCH? JAAAAA,Er lebt noch.
  • Werner Holz schrieb am 19.05.2026, 21.45 Uhr:
    Begriff Demokratie – er wird je nach politischem Mainstream ausgelegt. Gleichwohl, trotz systemischer Unzulänglichkeiten wird er als endgültig vollkommen interpretiert. Sein Problem – die unverkennbar über lange Zeiträume verschleppten Probleme lassen sich nicht lösen und rufen dann ggf. immer mehr Gegenstimmen auf. Die sich dann entwickelnde Opposition würde zwar gern beseitigt werden, nur gewinnt sie dann eher durch Unterdrückung noch mehr an Gewicht.
    Herr Catweazle, Ihre richtigen Gedanken teilen Sie bereits mit den meisten Bürgern. Lediglich Ewiggestrige bleiben übrig und sind nicht von Bedeutung.
    Die großen revolutionären Ereignisse in der Geschichte, wie z.B. 1789, 1848 und 1917 erzeugten die Umwälzungen und die Machtablösungen von sich scheinbar für ewig haltende Erhabene. Alternativen setzen immer den Schlusspunkt für erstarrte, reformunfähige Machtzentren. Dies ist in der Politik ebenso normal, wie in einem Unternehmen. Auch da reicht es nicht, den „Boss“ nur auszutauschen, sondern die gesamte Leitung. Ansonsten läuft der alte Trott unvermindert weiter. Das alte Machtkonzept mit gleichem „Programm“ funktioniert seit vielen Jahrzehnten nicht. Wäre es gut, gäbe es keine organisierte Opposition!
    Wahlen müss(t)en also grundsätzlich neue, bessere Perspektiven mit fähigem Personal bewerkstelligen.
    • UserUli schrieb am 20.05.2026, 00.31 Uhr:
      @ Herr Holz: Demokratie beliebig umzudeuten ist eher eine Querfrontspezialität, genau wie die Neigung jener traditionellen Feinde der Moderne, sich fälschlich in eine Reihe mit vorwärts gerichteten Bewegungen zu stellen.
      Diese Gedankenmanipulationen habe ich in einem Lied beschrieben, einem Cover des in wirren sprachlichen Ergüssen bis dato unerreichten Herrn Catweazle. Hören Sie:
      Die Gedanken sind frei – wer kann sie erraten…“ – dessen Textfassung auf den Dichter August-Heinrich Hoffmann von Fallersleben zurückgeht – das ein klassisches Freiheitslied ist.
      Man würde sich heutzutage doch sehr täuschen, wenn man denken würde, die Gedanken seien überall frei, wenn man diese nicht mehr wegen des zunehmend aggressiven Auftretens einer inzwischen offensichtlich demokratietäuschend und neoliberal-völkisch auftretenden Querfront-Mafia artikulieren darf, sondern nur noch in Worten der Polarisierung und Abwertung.
      Auf Dauer ist das dann für viele schwer auszuhalten, wenn drumherum nur noch die Propaganda wabert. Wenn man die Menschen in dieser Echokammer lange genug zwingt, eine bestimmte hasserfüllte Sprache zu sprechen, dann wird es für diese Menschen immer schwerer klare, andere Gedanken zu fassen.
      Psychologen nennen so was „kognitive Dissonanz“ – es ist im Grunde eine unerträgliche Dissonanz in der Wahrnehmung, die man dann dadurch überwindet, dass man am Ende genauso verwirrt denkt, wie man hier sprechen muss, um dazuzugehören.
      Man kann es bei den Wortführern, der selbsternannten „Alternative“ täglich beobachten. Dass die echten Fakten systematisch tabuisiert werden und sie tatsächlich nur noch in einer Parallelwirklichkeit leben, die nur noch aus eigenen, aggressiven Sprachkonventionen aufgebaut worden ist rein auf die Anerkennung der eigenen elitären Identität zielt.
      Wir sehen, ohne Konkretes lässt sich Catweazles Song beliebig singen.
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  • PauleHeißter schrieb am 19.05.2026, 16.28 Uhr:
    Genau wie die CDU ist die AFD ja eine Partei, die weniger die Einnahmeseite und mehr die Ausgabenseite im Blick hat. Wo wird sie denn, wenn ihr die Machtübernahme gelingt, damit loslegen. Also bei den Reichen in diesem Land schon mal auf keinen Fall, denn sie ist ja strikt gegen Vermögens- und Erbschaftssteuer.
    Bei sich selber? Natürlich nicht. Allein in S/A will die AFD dann bis zu 200 neue Beamtenstellen mit eigenen Leuten neu besetzen! Das wird teuer!
    Bei der Rüstung? Auch nicht, sie gibt sich zwar als Friedenspartei, hat aber bisher jeden Rüstungsbeschluss im Parlament mitgetragen.
    Bleibt ja nur der soziale Bereich! Bei Migranten und Bürgergeldempfängern? Da ist nicht genug zu holen, da hat sich ja Fritze Merz schon extrem verschätzt!
    Bildung? Ist für die AFD bestimmt überflüssig. Schließlich sollen die Leute nicht denken, sondern AFD wählen!
    Klimapolitik? Krawall-Alice will doch alle Windräder einreißen! Wird wohl nichts werden, Eigentumsfragen und anderes Lästiges sind da im Weg!
    Gesundheitswesen? Das würde Minuspunkte bringen. Allerdings will die AFD in S/A ja alle ausländischen Pflegekräfte loswerden. Da werden sich die Anhaltiner freuen, wenn dort alle ausländischen Ärzte und Pflegekräfte dann die Kurve kratzen! Gut für den Rest Deutschlands!
    Bleibt ja nur noch die Rente! Rentenkürzung, das wäre doch was für die vielen hier palavernden blauen Rentner mit AFD-Freizeitpass! Ich wäre dafür! :-)
    • PauleHeißter schrieb am 19.05.2026, 16.45 Uhr:
      Ich habe noch einen Bereich vergessen. Die AFD ist doch gegen den Rundfunkbeitrag. Also dann in Zukunft nur noch Privatfernsehen mit viiiieeelll Werbung, den ganzen Tag bekloppte Kuppel-shows mit sogenannten reality-xyz-promis, piepsi Heidi K. mit Anhang und öde Ami-Superhelden-Schinken! Grausige Vorstellung!