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Markus Lanz
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"Markus Lanz"-Serienforum
Reformer 028 schrieb am 28.09.2026, 14.46 Uhr:
Es ist schade und zugleich traurig,dass Bernie Sanders nichr gegen Trump gewählt wurde.als Präsidentschaftskanidat gegen Trump.Wobei erwiesenermaßen die Wahlergebnis für die korrupte Fr.Clinton auch noch gefälscht wurden.Er hätte die Wahl gegen Trump bestimmt auch gewonnen.Jetzt hat Sanders eine persönliche Stellungnahme gegen Trump persönlich und seiner Politik geäußert.Ob Es bei den Wahlen im November hilft,bleibt abzuwarten.Zumindest könnte das Machtgefüge für Trump geringer ausfallen.
Wäre zumindest schonmal ein Schritt in die richtige Richtung.
1704213 schrieb am 28.09.2026, 11.54 Uhr:
Wenn Demenztrale über Recht und Demokratie „fachsimpeln“ – Holla, die Waldfee!Kapitalismus, Gerechtigkeit und soziale Strukturen vermengen wollen………..Solche Märchenerzählungen begeistern durchaus naive Seelen, denen jegliche Bildung versagt blieb. Durch das emsige Stricken von Verschwörungstheorien und scheinbar hochwissenschaftlichen Analysen einiger Ewiggestriger zwischen Matterhorn und Gifhorn kann sich jeder schon normal entwickelte deutsche Bürger ein Bild davon machen, was geschehen würde, wenn es solche Figuren je zu Verantwortung brächten.
Zum Glück handelt es sich hier nur um eigentlich harmlose, unfähige Versuche einiger von Minderwertigkeitskomplexen Befallener in Diskussionsplattforen , irgendwie respektiert zu werden.
Es wird sich geben – bzw. geeignet zu gegebener Zeit verschwinden.
Öhi-Trolls, Hexa-Kults und Rotlauf-Honks begleiteten immer besonders während Zeitenwenden die Phantasiewelt in demokratiefeindlichen Absonderungen.09-2026 schrieb am 28.09.2026, 12.03 Uhr:
Persilscheinaffine, auch ja sogar einige Deutsche,versuchen wie die später als bekannte Anschwärzer im NS-Regime jetzt numerisch als 25819, 028, hera, pipirino o.ä. im Fahrwasser des Populismus für faschistische Propaganda zu werben.
Ein vergeblicher Versuch, das Rad der Geschichte zurückdrehen zu können. Ist jedem abgehalfterten Regime der Vergangenheit als Die DNA bekannt.
Echte Demokratie ist stark, so dass solche Erscheinungen und deren Nachäffer dank gesunder Evolution keine Chance erhalten !Reformer 028 schrieb am 28.09.2026, 13.45 Uhr:
Da hat 213 aber wieder eine hochwissenschaftliche Analyse und emsiges stricken von Verschwörungstheorien rausgehauen.Wo man natürlich sieht,dass bei ihm die Bildung total versagt hat.So ist das mit Minderwertigkeitskomplexen Befallenen
TROLLS und HONKS.
Dann setzt 09-2026 noch einen drauf, mit seiner populistischen,faschistischen Propaganda.Der angebliche Demokratie Nachäffer.
725819 schrieb am 28.09.2026, 11.07 Uhr:
75 Jahre Bundesverfassungsgericht, ein großartiges Jubiläum!!!
Weil wir beim Thema Russland waren. Eindeutiger kann man heute den Unterschied zwischen dem Anspruch auf Recht bis in die höchste Instanz hier und Staatsdoktrin, Rechtsbeugung, Ausschaltung politischer Gegner durch Gewalt in Russland nicht sehen!
diametral schrieb am 28.09.2026, 02.25 Uhr:
1. Russland gibt nicht weniger für Militär aus als Europa, absolute Kosten sagen nichts aus.
Zahlen sind stets in Relation zur Kaufkraftparität zu sehen.lt. SIPRI und IISS Militäraufwendungen kaufkraftbereinigt:
Russland 450-500 Mrd.
Europa 500-550 Mrd.2. Eine Granate kostet -kaufkraftbereinigt- bei uns das 2-3 -fache.So zieht sich das durch alle Waffensysteme.
In Relation kauft Russland daher ein Mehrfaches an Kriegsmitteln und Kriegs-Dienstleistung.3. Russland hat eine funktionierende "Maschinerie", wenn auch veraltet. Doch das ist hier weniger bedeutend, sie produzieren.
Wir nicht, wir müssten ja die Schweiz nochvum Munition anbetteln.Allein der Aufbau von Fabriken, von Infrastruktur, Ausbildung von Fachkräften, allein die ganze Strukrur organisatorisch aufzubauen, bis es reibungslos läuft, kostet schon Unsummen, da ist noch keine Granate oder Drohne produziert.Abgesehen von den Gemeinschaftsprojekten, Milliarden sinnlos versenkter Gelder, wo kein einziges Kampfflugzeug oder sonstiges dabei herauskommt und dann Wadephul in den USA dort um Material betteln muss (mal übertrieben formuliert).
-----"Militärausgaben".Zynisch formuliert könnte man sagen, dass wir derzeit gigantische Summen versenken um uns langsam wieder eine Rüstungsindustrie aufzubauen,
während Russland längst produktiv sein Geld einsetzen kann.Deshalb sind solche Vergleiche, welche nur auf Beträge abzielen eher wenig sinnvoll.725819 schrieb am 28.09.2026, 09.10 Uhr:
Völlig falscher Vergleich. Russland rüstet für den Krieg auf, seit Jahren (Krim-Besetzung , Donbas) Europa muss jetzt, wo der Krieg näher rückt, nachholen. Niemand kann bestreiten, dass wir die letzten 20 Jahre die Armee völlig vernachlässigt haben. Ohne den Angriff Russlands auf die Ukraine würden wir hier immer noch im Dornröschenschlaf liegen. Das gigantische Sondervermögen haben wir Putin zu verdanken.PauleHeißter schrieb am 28.09.2026, 10.03 Uhr:
Es ist ja nicht nur so, dass nach Verkündigung des „Sondervermögens“ für die Rüstung die Preise explodiert sind, weil die Rüstungskonzerne Morgenluft gewittert haben, es wird auch nach wie vor praktisch Geld zum Fenster rausgeworfen, weil Rüstungsgüter bestellt und gekauft werden ohne wirtschaftliche und militärische Aspekte zu berücksichtigen. Wozu in der heutigen Zeit extrem teure Panzer und Flugzeuge? Der Vertrag über die amerikanischen neuen F 35 ist nicht mit der Firma Lockhead, sondern mit der Trump-Regierung geschlossen worden und hat völlig indiskutable Bestimmungen zum Nachteil Deutschlands. Außerdem ist das Flugzeug extrem Fehler anfällig und es gibt massive Ersatzteilprobleme. Aber daran ist man ja in der Bundeswehr gewöhnt.
Mrd. Euro wurden außerdem versenkt bei dieser Fregatte und beim zu spät abgesagten Flugzeugbauprojekt mit Frankreich.
Seit Jahren wird soll dieses schon lange in die Kritik geratene Rüstungsbestellsystem geändert werden, aber offensichtlich passiert nichts. Böse Zungen behaupten, dass damit „Pistolius“ ständig Grund hat zum Jammern, dass es noch nicht reicht!
Genau wie bei den Ölkonzernen trägt diese Regierung auch bei den Rüstungskonzernen massenhaft zur Bereicherung bei.
Vermutlich ist da Russland mit weniger Geld wesentlich effektiver!diametral schrieb am 28.09.2026, 11.31 Uhr:
@819, genau darum ging es, dass man nicht einfach Ausgaben direkt vergleichen kann.An einer anderen Stelle wiederum dann aber doch, wenn es um die Haushaltsbelastung geht.
Es setzt jedem Staat zu, wobei man dann aber wieder aufschlüsseln müsste, was ins Inland und nicht Ausland fließt und wie viel "Wirtschaft" daraus wieder generiert wird.
Die Kosten müssen natürlich abgeschichtet werden um Umsatzsteuerbeträge, was letztlich keine realen Staatsausgaben sind. Wenn man all dieses berechnen wollte, wäre es sehr aufwendig.@Paule,
die Kriegsführung hat sich massiv gewandelt, schon richtig.Doch glaube ich nach wie vor, dass noch immer Kampfjets und Fregatten benötigt werden und Kriege nicht nur mit Drohnen geführt werden können.Ob Jets künftig unbemannt fliegen werden und wann, bleibt abzuwarten.
Was ich ankreide ist, dass das alles plan- und ziellos anmutet.
So viele Milliarden in Sand gesetzt mit Gemeinschaftsprojekten und was haben wir jetzt? Nichts.Reformer 028 schrieb am 28.09.2026, 13.28 Uhr:
819,ich habe gerade einen Furz querliegen.Das kann auch nur die Schuld von Putin sein.So ist das,wenn man 1 Flasche russischen Wodka trinkt.Upps,ich trinke gar kein Alkohol.Dann liegt es doch an der aggressiven Außenpolitik der USA,mit Ihren völkerrechtswidrigen Kriegen,Die für die Flüchtlingskrise von Energiekrise verantwortlich sind.Und Trump die Natostaaten erpresst,5% des BIP der US Rüstungsindustrie und anderen Rüstungsindustrieen,dass Geld hinten reinzuschieben.UserUli schrieb am 28.09.2026, 14.26 Uhr:
@ Hera, @ Reformer 028, @ diametralZu den Argumenten: @ Reformer 028, meine Zustimmung gilt Ihrer These, dass es deutlich sinnvoller ist, das Geld für friedliche Zwecke auszugeben, als es in Rüstungslöchern verschwinden zu lassen. Ihre Konfliktbewertung i.e.S. hatte ich nicht gemeint, aber die haben Sie ja ergänzt.
@ Hera: Ich hatte lediglich die zwei divergieren Argumentationen zur Entstehung von kriegerischen Auseinandersetzungen dargestellt. Ihre Darlegung bestärkt dagegen ironischerweise die „Schwäche-These“. Krieg als Vermeidung von hegemonialem Machtverlust würde man klassisch nicht als Stärke, sondern Schwäche einordnen. Das „Stärkeargument“ meint eher, dass ein imperialer Aggressor hochrüstet, um dann andere einem nach dem anderen zu unterjochen. Da steht der Beleg aus.
Aber nehmen wir an Putin würde also künftig (über die Bündnisverpflichtung) die NATO angreifen. Dann wären die NATO-Ausgaben maßgeblich. Und hier wurde bereits festgestellt, dass die drei Mal so hoch sind, auch wenn man die USA herausrechnet.Hiergegen kann i.d.T. mit Kaufkraftparitäten gegenargumentieren, wie z.B. @ diametral das tut, man kommt dann zu einer „Gleichwertigkeit der Kräfte“. Was insofern reichen müsste, da ein imperialer Aggressor in der Regel mindestens ein 2:1 Überlegenheitserhältnis benötigt. Wobei das Argument der Kaufkraftparitäten ja eher meine Position bestätigt: Wenn man drei Mal so viel Geld braucht, um zum gleichen Ergebnis zu kommen, dann schießt man doch nicht noch Abermilliarden hinein in ein Fass ohne Boden, sondern macht sich Gedanken, wie man effizienter agiert. Würde man normalerweise sagen.Will man aber nicht, sondern eine "ganz neue Struktur" unter "Führung Deutschlands" aufbauen. Nein, heißt es aber, wir wollen eine neue Struktur aufbauen. Auch völlig unabhängig davon, ob man das gut oder schlecht findet, muss der Preis, den man dafür zu zahlen haben wird, mitdiskutieren - sonst bleibt es eine halbe Sache. Und das kann man einschätzen, nach den gegebenen Parametern.UserUli schrieb am 28.09.2026, 14.29 Uhr:
Teil 2: "Rüstung und Sozialstaat" - man kann beides haben". Abstrakt ja, empirisch: nein. Denn das Sondervermögen Infrastruktur ist begrüßenswert, aber angesichts der aufgesummten Defizite viel zu wenig. Die durch die Konsumausgabe Rüstung geschaffenen Wirtschaftsimpulse sind i.d.R. tatsächlich vorhanden, aber vergleichsweise geringfügig.
Der Multiplikator liegt traditionell bei < 1, ein eingesetzter Euro bringt nicht einmal 1 Euro zurück. „Wenn wir überhaupt erstmal anfangen, nicht nur bei den USA zu bestellen). Möglicherweise werden dann irgendwann durch Begleitinnovationen zusätzliche Produktivitätsfortschritte erzielt, aber eine „Wachstumsexplosion“ ist unwahrscheinlich. Dafür bedürfte es einer Umwidmung in investigative mittel, die wirklich die Produktivität erhöhen.Genau deshalb gehen die führenden Wirtschaftsinstitute in ihrer Gemeinschaftsprognose bis 2030 von einem durchschnittlichen Jahreswachstum unter 1% aus. Wollte man die gestiegenen Rüstungsausgaben aus dem Haushalt bezahlen und zugleich das sozialstaatliche Niveau aufrecht zu erhalten, wären aber über 3% notwendig. Würden man die Rüstungsausgaben also wieder in den Haushalt zurückführen, müsste man drastisch bei den anderen Positionen kürzen. Würde man hingegen, was ich nicht für wahrscheinlich halte, dauerhaft und ewiglich die Rüstungsausgaben über 1% mit Schulden finanzieren, würden die Zinsausgaben die Kürzungen in anderen Bereichen erzwingen. Denn diese unterliegen ja weiter der Schuldenbremse. Jetzt könnte man auch die Schuldenbremse auflösen, dann wäre alles kein Problem. Aber das wird wohl niemand machen, denn – „wir haben ja schon so hohe Rüstungsausgaben“: So beißt sich die Katze in den Schwanz. Man kann nicht nur das eine tun, um beides zu haben. (Von der weiteren Konsequenz, dass sich Deutschland damit, als Exportnation, explizit zur führenden Waffenexportnation entwickeln muss, ist dabei noch gar nicht gesprochen).UserUli schrieb am 28.09.2026, 15.12 Uhr:
@ Paule, das ist völlig richtig, das Sondervermögen von 2022 wurde ziemlich ineffizient verbraten, wenn man den allgemeinen Medienveröffentlichungen (Die Zeit, ZDF Frontal) folgt. Auch die verbliebenen 50 Mrd. sind großenteils bereits vertraglich fest den USA zugesichert Etwa: https://www.zdfheute.de/politik/f-35-kampfflugzeug-usa-ruestung-geschaeft-bundeswehr-100.htmlDass das wirtschftlich wenig bringt, ist klar. Ganz unabhängig von den geopolitischen Abhängigkeiten. diametral - Sie haben im Grunde das Gleiche wie Paule beschrieben, als Sie die Kaufkraftparitäten anführten. Sie beklagten die mangelnde Effizienz und die "in den Sand gesetzten Milliarden" und fordern den Aufbau "ganz neuer Strukturen". Wenn Rüstungsbürokratie und Politik in dieser Sicht bisher schon völlig überfordert waren - wer sollte denn jetzt die "neuen Strukturen" aufbauen?
zweiland schrieb am 27.09.2026, 23.27 Uhr:
Merz wollte die AfD halbieren, aber halbiert wurde schließlich seine CDU. Rot-Rot-Grün trompetet noch immer für das Verbot, aber so langsam geht die Puste aus.
Bleibt die profane Wahlfälschung. In Sachen-Anhalt hat die AfD bei der Urnenwahl über 51 Prozent bekommen und hätte sehr bequem alleine regieren können. Bei den Briefwahlstimmen lag sie aber nur gleichauf mit der CDU, das hat sie im gesamtergebnis um sieben Punkte gedrückt. Wurde getrickst? In Magdeburg und Halle wurden <<versehentlich>> rund 1500 Briefwahlunterlagen doppelt verschickt. In einem Altersheim in Dessau-Roßlau soll eine beschäftigte für eine demente Seniorin abgestimmt haben. Ein Verwandter stellte Anzeige, die Polizei ermittelte, gab aber danach Entwarnung---Jedenfalls erhielt die AfD in Sachsen-Anhalt bei den Ü65 nur 31 Prozent der Stimmen, die CDU war nahezu gleichauf.
zweiland schrieb am 27.09.2026, 23.15 Uhr:
Die Gefahr eines dritten Weges besteht für Deutschland. Vergleiche mit 1932/33 sind gar nicht so falsch, sie müssen nur vom Kopf auf die Füße gestellt werden. Die Braunen von heute sind nicht die Blauen, also die vermeintlichen Nazis, sondern die selbsternannten Anti-Nazis, also die Bunten.
<<Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: „Ich bin der Faschismus“. Nein, er wird sagen: „ Ich bin der Antifaschismus“, so der italienische Schriftsteller Ignazio Silone, übrigens selbst ein Symphatisant der Kommunisten.
Aber vielleicht sind auch alle politischen Kategorien der Vergangenheit, selbst die von Silone, unbrauchbar. Die karten werden nämlich neu gemischt – und die Farben. Die Demokraten irrte, als sie nach dem Ersten Weltkrtieg und der Ausrufung der Weimarer republik ständig von der Wiederkehr der Reaktion, der Monarchisten und Junker warnten. In Wirklichkeit war deren zeit längst vorbei. Die Hitlerbewegung war etwas neues, eine vorher völlig unbekannte Mischung aus Archaischem und Moderne, aus Arierspleen und Sozialismus, aus Sozialpolitik und Vernichtungswahn, aus Planwirtschaft und Profitmaximierung. Die NSDAP stieg zu einem Zeitpunkt auf, als die Brandmauer zwischen Weimarer Republik und den erstarkenden Kommunisten unüberwindlich schien, und bot einen dritten Weg an, der Elemente aus beiden Lagern kombinierte. Die Wall Street sorgte mit ihren Kapitalspritzen für den Propaganda-Schub, so wie heute die Sozialen Netzwerke in der Hand der Tech-Barone. Die Wirtschaftskrise war der Hochofen, in dem gegensätzliche Inhalte verschmolzen, um die „Volksgemeinschaft“ für den Krieg zu schmieden.
Reformer 028 schrieb am 27.09.2026, 22.01 Uhr:
Hey,da sind Sie wieder,unsere gärigen Duddel Demokraten,Hassblöd Leser,und Die in einem Kaff hinter dem Ofen sitzen und blöde Kommentare schreiben.
zweiland schrieb am 27.09.2026, 20.10 Uhr:
Demokratie ist, wenn zwei Wölfe und ein Schaf über die nächste Mahlzeit abstimmen.
Dieses Zitat wird Benjamin Franklin zugeschrieben, einen der Gründerväter der USA.
Ursprünglich als Warnung vor der Tyrannei einer intoleranten Mehrheit gedacht, wirkt es heute.
1704213 schrieb am 27.09.2026, 20.04 Uhr:
Die vergangenen Wochen haben gezeigt, wie wichtig alternative Medien mittlerweile sind. Die etablierten Hassblätter können ihr Gift nicht wirklich versprühen, das es jetzt ein stabiles Korrektiv gibt. Gerade COMPACT ist längst zu einer Marke geworden und hat sich die Stellung als reichweitenstärkstes Alternativmedium redlich verdient. Diese Schlagkraft ermöglicht der Wahrheit immer wieder wertvolle Wege.
zweiland schrieb am 27.09.2026, 19.41 Uhr:
Die gärige Daddel-Wut demenztraler Faschisten erschöpft sich in gleicher Wiederkäuermanier: Ihre Regierung passt ihnen nicht, für alternativ zu denken zu dumm, da natürliche Intelligenz einen großen Bogen um Dumpfbacken macht.
Im vermeintlich sicherem Kaff hinterm Ofen verkrampfen sich paar Hetzer und Hasser und motzen sich gegenseitig auch noch an. Jeder weiß nun auch schon wieder alles besser als der andere. Fragt sich, weshalb diese Piefkes eigentlich nicht selber ihre „Beraterfunktion“ in Regierungsposition umwandeln konnten? Nun, den radikalen „Machern“ nur das Händchen halten,das Kreuzelchen schenken, war anscheinend immer die einfachere Lösung – wenn auch ohne Haltung.
Aber wir Demokraten kennen das schon sein Urzeiten: Gärende Blasen mit diesem klaren Sprech platzen auch derzeit wie sprudelndes Wiesngesöff der Großkopfernden.
Bürger fürchteten bis vor kurzem noch, dass sich das ewige „Weiter so“ noch ungehindert fortsetzen könnte.
Seit den letzten Wahlen ist allerdings diese Illusion passé.Norman, K. schrieb am 27.09.2026, 19.51 Uhr:
Jammervoll beklagen Verformer ihre eigenen Defizite und sorgen sich endlos.
Kein Demokrat wird denen Nachsicht gewähren. Wo kämen wir denn hin, wenn so was seine ´demenztralen´ Parolen ungestraft plärrt ?
Im Wandel der Zeiten werden Unverbesserliche immer Federn lassen müssen. Monarchisten-Wohllebe und ihresgleichen aus den 30ern konnten sich teilweise noch unter den gestutzten Flügeln eines „Rechts“ staats – Kartells verkrauchen.
Vorbei ! Frischer Wind pustet bereits Alm-öhis samt ihren Gipfelkreuzen hinweg, was sich anschließend nur noch als Schlamm-Muren unter der aufgehenden Sonne verkrusten kann.Immer mehr Deutsche erkennen die Zukunft in einer gerechten, friedlichen Demokratie und immer mehr Mitläufer aus den Rändern ihren bisherigen Irrweg – und wechseln noch rechtzeitig. Die verzweifelten „Weiter so“ Parolen verfangen immer weniger und auch das Millionenpublikum gaffender Amateur-„Hobby“- Analysten mutiert nur noch als Trolls und Honks und keiner nimmt sie ernst.diametral schrieb am 28.09.2026, 02.41 Uhr:
>>Kein Demokrat wird denen Nachsicht gewähren.<<Schwachsinn.
Da hängen die, die ihre Wirtschaft bis zur Zahlungsunfähigkeit in den Sand gesetzt haben, noch immer an unserer Brust und werden über Länderfinanzausgleich gesäugt.und wollen uns jetzt irgendwas erzählen.🙈Oh mein Gott, die Kücken meinen klüger sein zu wollen als die Hennen, die viele Jahrzehnte Lebens- und Wirtschaftserfahrung zu eigen haben.😃Sollte die AfD sich doch irgendwann noch zu einer seriösen Partei mausern, dann wird deren größtes Problem wohl sein:
"wie bekommen wir nur all die wieder los, die wir uns im Laufe der Zeit mit eingefangen haben, die aber von rein gar nichts eine Ahnung haben."😂
Reformer 028 schrieb am 27.09.2026, 12.14 Uhr:
Die Militärausgaben sind von 2021 bis 2025 von 2,1 Billionen auf 2,9 Billionen Dollar gestiegen.Natürlich nur zur Verteidigung.Das Die Kriegsverbrecher weltweit die Waffen auch einsetzen für völkerrechtswidrige Kriege,damit konnte ja auch keiner rechnen.Deutschland alleine 2025 114 Milliarden.Sind die Sonderschulden von 500 Milliarden Euro schon verballert?Da gehen doch bestimmt noch hunderte Milliarden für Frieden,Freiheit und westliche Werte,bei einem BIP von 5%.Soviel Löcher im Arsch kann die Rüstungsindustrie gar nicht mit Geld stopfen,was Ihnen da hinten reingeschoben wird.Dafür spenden Sie ja auch an die Lobby Parteien,damit Die auch was zu feiern haben.Am Besten,alle Länder stellen auf Kriegswirtschaft um,dann klappt das auch mit dem Frieden.Kleiner Scherz.725819 schrieb am 27.09.2026, 13.31 Uhr:
Russland hatte 2025 ca. 113 bis 130 Milliarden Euro rein für die „Nationale Verteidigung". Der BND schätzt die tatsächlichen Gesamtausgaben für Militär und Rüstung im Jahr 2025 auf rund 240 bis 250 Milliarden Euro - was etwa der Hälfte des gesamten russischen Staatshaushalts entspricht.Dr. M. Lütz, Psychiater, Theologe und Autor sagte neulich, dass Kriege in der Geschichte fast immer aus einer Position der empfundenen militärischen Stärke heraus begonnen wurden. Am Beispiel Russlands und der USA lässt sich das gut nachvollziehen. Damit ist es sehr unklug, gegen die eigene Verteidigung hierzulande zu argumentieren.Reformer 028 schrieb am 27.09.2026, 14.04 Uhr:
819,Sie haben immer so # tolle Argumente#
Wenn Russland für Nationale Verteidigung 113 bis 130 Milliarden ausgegeben hat und Deutschland 114 Milliarden,dann kann es ja endlich losgehen mit einem Krieg gegen Russland.Die Chance liegt dann bei 50,50,Wobei Russland die besseren militärischen Argumente hat.Wenn Der BND etwas schätzt,ist das genauso,wenn die Ukraine von angeblichen Opferzahlen bei den Russen spricht.Man kann sie nur leider nicht offiziell belegen.Herr Lutz hat bestimmt mit Putin und Trump persönlich gesprochen und dann eine eindeutige Diagnose gestellt.Nun stellen Sie sich mal vor,man hätte den Vorschlag von Putin angenommen,über eine neue Sicherungsordnung in Europa zu verhandeln,da ging die amerikanische Rüstungsindustrie ja pleite.
Das konnte die USA ja nicht zulassen.Dafür sollen wir ja auch 5% des BIP der Rüstungsindustrie in den Rachen werfen.UserUli schrieb am 27.09.2026, 22.19 Uhr:
@ 819 - zur Einordnung: Lütz brachte hier einfach das Standardaufrüstungsargument, dass es fahrlässig ist nichts zu tun, wenn der Nachbar massiv aufrüstet. Weil irgendwann will er seine Waffen einsetzen - und dann steht man minderbemittelt dumm da.Aber was heißt das jetzt? Führt nicht, eher umgekehrt, die Gegenaufrüstung wieder in den Wettlauf hinein, der die Gefahr nicht noch vergrößert, dass ein Krieg entsteht, der so gar nicht beabsichtigt war? War Russlands völkerrechtliche Aggression wirklich ein Angriff aus der Stärke heraus - oder eher eine kolionale Maßnahme aus einer Schwäche, dem Bedenken, Hegemonie zu verlieren? (Wie auch zahlreiche Historiker eher nicht die Stärke, sondern die befürchtete Schwächung als Ursache ausmachen).Und selbst wenn wir es als Stärke interpretieren - lässt sich daraus ableiten, dass Russland demnächst NATO-Staaten angreifen wird? Das ist schon weit aus dem Fenster gelehnt. Und selbst wenn wir das bejahen - kann dann Deutschland als der einzige Verteidiger ausgemacht werden? Immerhin müsste hier dann der Bezug zur NATO hergestellt werden.Und wenn Sie recht haben mit Russlands "Schattenrüstung" von 250 Mrd., dann ist die NATO - ohne die USA - immer noch dreifach überlegen. Ich zitiere das ZDF vom 7.7.2026: "Insgesamt werden der Nato zufolge die Verteidigungsausgaben der europäischen Verbündeten und Kanada im Vergleich zu 2025 um elf Prozent auf 777 Milliarden Dollar (rund 680 Milliarden Euro) steigen." Mithin neige ich hier doch deutlich mehr der Position von @ Reformer 028 zu: Wozu ohne Sinn und Verstand mehr Geld in Rüstung pumpen, wenn man sowieso schon drei Mal so viel ausgibt - und sich trotzdem noch unterlegen fühlt? Da muss an einer anderen Stelle etwas nicht stimmen! Sich selbst zu ruinieren, bevor es ein anderer tut - oder was ist die Maßgabe?Und @ Reformer 028 - Das Sondervermögen für Rüstung waren nur 100 Mrd. (Infrastruktur 500 Mrd.). Die 100 sind praktisch schon ausgegeben, 50 real weg, der Rest in Verträgen für Waffenlieferungen vor allem aus den USA gebunden. Was jetzt noch ist, ist, dass Rüstungsausgaben oberhalb 1% BIP (Haushalt) von der Schuldenbremse ausgenommen sind. Als etwa 43 Mrd. (1% 4,3 Bio. BIP) kommen aus dem Haushalt. Sind gut 100 Mrd. für Rüstung in 2026 geplant, gehen rund 60 Mrd. über schuldenfinanzierte Ausgaben.Da bis 2029 (dann rund 150 Mrd. p.a.) von einem deutlichen Aufwuchs geplant auszugehen ist, steigen also die Rüstungsschulden enorm. Bis dieser Betrag wieder in den Haushalt genommen wird. Dann geht im Sozialen nichts mehr.Denn dieser enorme Anstieg ließe sich nicht einmal mit einem 3% Wachstum kompensieren! Von dem wir meilenweit entfernt sind, nach allen Wirtschaftsinstituten. Und die ökonomische Auswirkung von Rüstungsinvestitionen ist bekanntlich mäßig. Wi...UserUli schrieb am 27.09.2026, 22.22 Uhr:
Wir können also gut ausrechnen, worauf wir hier zurollen. Ein sozial- und bildungspolitisches Desaster. Wollen wir das? Ohne diese Diskussion ist es nur eine halbe, unpolitische.Hera schrieb am 28.09.2026, 00.17 Uhr:
@ Uli Russlands Angriff auf die Ukraine ein Akt der Schwäche?War es nicht eher die Befürchtung der russischen Führung, daß ihre relative Position gegenüber der Ukraine und dem Westen langfristig schwächer werden könnte?Aus dieser Perspektive war der Angriff ein präventiver, respektive revisionistischer Machtversuch. Russland war militärisch deutlich stärker als die Ukraine und sah vermutlich das geeignete Zeitfenster gerade noch stark genug zu sein, die Entwicklung der Ukraine in Richtung Westen "auszubremsen"!Dass Deutschland militärisch "schwächelt" ist hinreichend bekannt. Deshalb bin ich aus sicherheitspolitischen Gründen für eine starke deutsche Verteidigungsfähigkeit! Eine glaubwürdige Verteidigungsfähigkeit macht einen Krieg weniger attraktiv, weil sie die Erfolgsaussichten des Angreifers reduziert.Das heisst nicht, dass unsere Infrastruktur zu Gunsten militärischer Aufrüstung vernachlässigt wird. Es muss beides möglich sein!Ökonomische Auswirkung haben doch auch die Arbeitsplätze - und, dass ein Teil des Wissens entsprechender Fachkräfte später auch zivile Anwendung finden kann.Reformer 028 schrieb am 28.09.2026, 02.14 Uhr:
ULI,zu Ihrer Einordnung.Den USA ging es immer nur darum Russland zu schwächen.Das hat Kriegsverbrecher und zu Unrecht Friedensnobelpreisträger Obama öffentlich auch immer bestätigt.Deshalb hat Er den Putsch auf dem Maidan auch mit 5,2 Milliarden Dollar unterstützt.Dafür mussten die Ukrainer sich auch nicht an den Minsker Abkommen halten,mit Deutschland und Frankreich,Russland und der Ukraine.Die Ukraine wurde hochgerüstet für einen Krieg gegen Russland.Das Fass ist übergelaufen,als Selenskij auf der Münchener Sicherheitskonferenz gesagt hat,Er würde die Ukraine atomar wieder aufzurüsten,wenn die Nato die Ukraine nicht bei einem Krieg gegen Russland unterstützen wird.
Zu den Sonderschulden,dass waren bis jetzt NUR 100 Milliarden für Rüstung,da waren wir aber #sparsam# und 500 Milliarden für Infrastruktur.Wers glaubt wird seelisch.Da werden wohl eher auch andere Löcher gestopft.Aber egal.Wie Sie richtig sagen,Es wird auf uns ein Soziales und bildungspolitischen Desaster zurollen.
Dann hat Lowrow bei der UN gesagt,Russland hat gar nicht vor ein westliches Land bzw.die Nato anzugreifen,nur wenn die Nato Russland angreift,dann ging es sehr schnell.Man sollte den Mann ernst nehmen,denn die Hardliner in Russland warten nur darauf.Und Man kann nur hoffen,so schlimm es auch ist,dass Putin nicht gestürzt wird,Er reagiert auf die Provokationen des Westens noch nicht militärisch.Dann ist das Desaster perfekt.Reformer 028 schrieb am 28.09.2026, 02.30 Uhr:
Wir ruinieren uns jetzt schon wegen der Ukraine.Wenn die Ukraine tatsächlich Nato und EU Mitglied werden sollte,was wir nicht hoffen wollen,bei all dem Leid der Ukrainer,wo wir eine große Mitschuld dran haben,ist das Desaster und der Ruin bei uns und Europa erst richtig perfekt.
Reformer 028 schrieb am 26.09.2026, 23.50 Uhr:
Es ist schon fast lächerlich,wie sich die Pinocchio Politiker und die Pinocchio Medien,besonders die Springer Pinocchios,an den Linken abarbeiten. Antisemitismus,Rassismus,Stasi,SED Nachfolgepartei,Verbindung mit der Clankriminalität,usw..Man kann es alles gar nicht aufzählen,was da in die Welt gesetzt wird.Komischerweise gibt es diese Fälle in allen Parteien,wir nur totgeschwiegen.
Eine Comedy Show ist nichts dagegen.Da sollten sich ALLE Parteien und die Qualitätsmedien mal an die eigene Nase fassen,bevor Sie so eine Hetze rausposaunen.
Die Angst geht um,bei den Eliten,in Ihren goldenen Palästen.Die Affen für Doofe sind bei dem Thema relativ ruhig.Sie werden leider davon profitieren,weil das Brandmauer Gequatsche,Sie mehr als verdoppelt hat.
Dann hab ich noch eine kurzen Ausschnitt von der Fehlbesetzung Wadephul nach dem Treffen mit Lawrow gesehen.Wenn Er auch da gesagt hat,wir stehen auf der Seite des Völkerrechts,hat Lawrow bestimmt einen 20 minütigen Lachkrampf bekommen und das zurecht,damit war das Gespräch dann auch beendet.
zweiland schrieb am 26.09.2026, 15.14 Uhr:
Im vermeintlich sicherem Kaff hinterm Ofen verkrampfen sich „Analysten“ – oder besser Faschisten, um die Deutungshoheit ihrer seit Jahrzehnten bisher verteidigten und moralisierenden Altparteienreste. Jeder weiß nun auch schon wieder alles besser als der andere. Fragt sich, weshalb diese Piefkes eigentlich nicht selber ihre „Beraterfunktion“ in Regierungsposition umwandeln konnten? Nun, den radikalen „Machern“ nur das Händchen halten,das Kreuzelchen schenken, war anscheinend immer die einfachere Lösung – wenn auch ohne Haltung.Aber wir Demokraten kennen das schon sein Urzeiten: Gärende Blasen mit diesem klaren Sprech platzen auch derzeit wie sprudelndes Wiesngesöff der Großkopfernden.
Bürger fürchteten bis vor kurzem noch, dass sich das ewige „Weiter so“ noch ungehindert fortsetzen könnte.
Seit den letzten Wahlen ist allerdings diese Illusion passé.diametral schrieb am 27.09.2026, 03.37 Uhr:
>>Fragt sich, weshalb diese Piefkes eigentlich nicht selber ihre „Beraterfunktion“ in Regierungsposition umwandeln konnten?<< (@zweiland)Das lässt eigentlich nur zwei Möglichkeiten zu:1. das @zweiland in einer
>>"Beraterfunktion" in Regierungsposition<<
sitzt, dann allerdings unschwer zu erkennen für die AfD.Da redet Ihre politische Majestät oder was er auch immer sein mag schon mal herablassend auf Nichtberater.
Dass er im Grunde nichts wesentliches zu sagen hat, sondern dieses "nur Gefasel" würde sogar zu einer AfD-Beraterfunktion passen, denn ansonsten wäre die Partei und das Geschwätz nicht gar so langweiligoder aber
2. und dazu passt
>>Jeder weiß nun auch schon wieder alles besser als der andere.<<, dass dort "selber denken" Mangelware ist.
Man käut eben immer nur das unbesehens wieder, was früher SED- und jetzt AfD-Funktionäre vorkauen.
PauleHeißter schrieb am 26.09.2026, 09.08 Uhr:
Antisemitismus bei der CDU in Sachsen! Natürlich nicht. Antisemitismus ist nur jedes zweite Wort, wenn es um die Linke in Berlin geht. Hier hämmert die bürgerliche Presse im Sinne der CDU mit allen ihren Mitteln. Die CDU möchte natürlich dort an der Macht bleiben und bekommt Unterstützung von Bayern-Söder mit blödsinnigen Ankündigungen und von Merz, der schnell noch ein Gesetz über Verbot von Vergesellschaftungen auf Länderebene durchpeitschen möchte, statt sich um vernünftige Reformen für das Land zu kümmern und immer nur auf Leistungskürzungen zu setzen..
Vermutlich wird die SPD in Berlin (wie immer) umfallen und mit der CDU gehen. Sollen sie doch, ein weiter so wird dazu führen, dass dann beide bei der nächsten Wahl weg vom Fenster sind!
Ach ja, bei den Ereignissen in Sachsen sprechen die Medien von einem „Vorfall“. Ist natürlich was völlig anderes. Wieder ein schönes Beispiel für die Meinungsmanipulation durch unsere Medien. Besonders lustig ist die Begründung des Antrags durch die rechte „Bürgerinitiative“ in Heidenau!
Reformer 028 schrieb am 26.09.2026, 02.44 Uhr:
Da geht Selenskijs Arsch wohl auf Grundeis.Er soll für Verhandlungen nach Moskau reisen.Da kann Er doch die Klitschkos mitnehmen,Die werden Ihn bestimmt da rausboxen.Natürlich noch einen Vorkoster,damit Er nicht vergiftet wird.
Nein,Er will nur Frieden in der Ukraine,mit weiteren tausenden Toten und einem noch mehr zerstörten Land.Da ist Er auf einem # guten Weg #.
So sind Sie nunmal,wenn die Putinversteher von Frieden und Verhandlungen sprechen und nicht wollen,dass Russland und die Nato sich wieder direkt gegenüber stehen.
Na gut,die Kriegswilligen Europäer tun ja auch alles dafür,für einen Krieg gegen Russland.Klapp bestimmt,auch ohne die völkerrechtswidrigen Krieger Trump und Netanjahu,gegen den völkerrechtswidrigen Krieger Putin.Geld spielt bei Krieg sowieso keine Rolle,da liegen die Billionen nur so auf der Straße und brauchen auch nur aufgehoben werden.Dafür wird dann der Sozialstaat abgeschafft,jeder muss ja seinen Beitrag leisten.Wer dafür kein Verständnis hat,kann nur ein Putinversteher sein,weil die Ukraine uns nie interessiert hat,ausser Nutten und billige Arbeitskräfte,natürlich auch billige Bodenschätze.Da interessiert uns auch keine Korruption und keine Rechtsstaatlichkeit.725819 schrieb am 26.09.2026, 10.40 Uhr:
Putin würde auch nicht nach Kiew kommen. Selensky hat ihm schon viele Treffen angeboten.
Dass wir an wirtschaftlichen Beziehungen mit Staaten interessiert sind, gerade wenn sie auch Bodenschätze haben, ein alter Hut. Alle leben vom Austausch. Dafür liefern wir hochwertige Maschinen usw. Nutten? Die gibt es von überall. Ich persönlich brauche keine.
Aber ich habe in der ehemaligen Sowjetunion mit Menschen aller Nationalitäten zu tun gehabt. Deshalb ist der Krieg Russlands so sinnlos. Die Nationalitäten kann man gar nicht mehr richtig trennen. Man heiratete dort untereinander seit Jahrzehnten.725819 schrieb am 26.09.2026, 10.52 Uhr:
Es wollen seit Jahrzehnten Menschen aus der ehem. SU oder danach aus Russland, der Ukraine und anderen Ländern nach Deutschland. Wegen der besseren Lebensverhältnisse. Schon immer. Die bekamen und bekommen hier Stipendien, arbeiteten oder heirateten. Es auf Nutten zu reduzieren, ist zu billig. Das betrifft andere Länder, wo Frauen unter falschen Versprechen hierher gelockt werden.
Der Knackpunkt ist: Die wirtschaftliche Abwendung der Ukraine von Russland weg und zur EU hin, will Putin nicht akzeptieren. Punkt!PauleHeißter schrieb am 26.09.2026, 11.56 Uhr:
Natürlich wäre nur ein Treffen auf neutraler Ebene sinnvoll. Interesse an einem schnellen Frieden haben aber beide nicht. Selensky nicht, solange Geld und Waffen aus dem Westen fließen, höhere Opferzahlen sind ihm wohl egal und er ahnt, dass die Karten bei Wahlen danach für ihn schlecht stünden, auch wegen der vielen Korruptionsskandale in seinem engen Umfeld. Er möchte nur immer Waffenruhen, um in Ruhe weiter aufrüsten zu können. Das möchte natürlich Putin nicht, er ist auch nicht an schnellem Frieden interessiert, solange er seine Kriegsziele nicht erreicht hat. Die braucht er innenpolitisch, da auch hier der Krieg immer mehr Opfer fordert und die Bevölkerung kriegsmüde ist. Keinen Sieg können sich beide nicht leisten, zumindest ein Erfolg, den man der eigenen Bevölkerung verkaufen kann, muss her. Je mehr Opfer, umso größer muss dieser Erfolg sein. Deshalb ist hier kein Frieden in Sicht und es besteht sogar die Gefahr einer größeren Eskalation, wenn der Europa zunehmend alle Kanäle nach Russland kappt, das Land als Feind betrachtet und immer mehr aufrüstet.
Das mit der Heirat zwischen Angehörigen der verschiedenen Völker in Russland war aber schon zu Sowjetzeiten eher selten. Weder in Mittelasien noch im Baltikum war das üblich, im Gegenteil, wer es machte und dort bleiben wollte, wurde teilweise massiv geschnitten. Besonders im Baltikum war der Hass auf Russen traditionell immer hoch, was deren Vertreter in EU und NATO ja heute besonders zum Ausdruck bringen.Reformer 028 schrieb am 26.09.2026, 14.51 Uhr:
819,es ist eigentlich zwecklos mit Ihnen über die Ukraine und den Ukrainekrieg zu diskutieren.Weil Sie aber immer so weltfremd antworten,antworte ich natürlich auch wieder.Ach Was, Putin würde auch nicht nach Kiew kommen.Dann will Selenskij bestimmt die Kriegswilligen Europäer mit am Tisch haben.Was soll denn dabei rauskommen?Beitritt .Der Ukraine in die Nato und der EU.Natostützpunkte mit tausenden Natosoldaten an der russischen Grenze und hunderten Raketenbasen.Da wird Putin bestimmt begeistert sein und sofort zustimmen.Wenn aus Russland,der Ukraine und anderen Ländern Menschen
nach Deutschland kommen,wegen der besseren Lebensverhältnisse,was hat man daraus gemacht?Nichts mit friedlicher Völkerverständigung und gegenseitigen Sicherheitsinterressen.Genau das Gegenteil.
Das lag ja nur an Putin,Der genügend Angebote gemacht hat an den Westen,aber alle Angebote vom Westen abgelehnt wurden.Klar,natürlich wurden keine Frauen aus der Ukraine mit falschen Versprechungen nach Deutschland zur Zwangsprostitutition verschleppt, nur aus anderen armen Ländern.Es gibt leider keine offiziellen Zahlen,weil die
Verbrecher (Menschenhändler) der Polizei keine genauen Angaben gemacht haben.
Ja das war auch ein Knackpunkt,dass die EU die Ukraine erpresst hat,entweder ein Abkommen mit der EU oder mit Russland,nicht mit Beiden zu machen..Das wäre der richtige Weg gewesen.Dann ging es der Bevölkerung der Ukraine bestimmt viel besser und der Bürgerkrieg von der Westukraine gegen die Ostukraine hätte bestimmt auch nicht stattgefunden.
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