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Markus Lanz
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"Markus Lanz"-Serienforum
Catweazle74. schrieb am 20.01.2026, 17.03 Uhr:
Unglaubliche Eilmeldung: Trump hat in Bezug auf Grönland jetzt Tatsachen geschaffen!https://youtube.com/shorts/_InMrF032iY?si=WsokJ3DUTMY7N1QhUser 1810870 schrieb am 20.01.2026, 19.34 Uhr:
Catweazle74. schrieb: "https://youtube.com/shorts/_InMrF032iY?si=WsokJ3DUTMY7N1Qh"Also ich kann darüber nicht lachen ....., vielleicht war der Humor versteckt und ich habe ihn nicht gefunden 🙋♂️.Catweazle74. schrieb am 20.01.2026, 21.20 Uhr:
@870
Naja, Humor ist auch immer subjektiv, das wissen Sie doch!
Ich wollte hier nur mal die strenge Stille durchbrechen und keinen Witze-Contest damit gewinnen.Humoristisch ist aber definitiv - und da werden Sie mir höchstwahrscheinlich zu stimmen - wie die drei üblichen Verdächtigen, etwas weiter unten im Forum, sich wieder gegenseitig fleißig beklatschen, großartig bestätigen und schlussendlich dann noch zufriedenstellend belobigen.
Natürlich immer alles in der gewohnten heirarchischen Rollenverteilung eines Anbiederns gegenüber den mittlerweile auserkorenden und deklarierten "philosophischen Predigers" und das Bejubeln für "außerordentliche Leistungen" - bei dem ich noch am rätseln bin welche das eigentlich sind.Zumindest versuche ich es für mich regelmäßig so zu interpretieren, um dem Ganzen halbwegs einen Sinn zu verleihen - obwohl mir es mutmaßlich doch nicht wirklich gelingt.
Ehlich gesagt, auf mich wirkt das verstörende Verhalten inzwischen schon irgendwie unheimlich!Viel schreiben und kein wesentlichen Inhalt transportieren, ist aber wiederum doch eine kleine Kunstform, dass man wenigstens neidlos anerkennen sollte.
Hera schrieb am 20.01.2026, 11.38 Uhr:
Hallo @ Uli, leider fehlt mir die Zeit immer sofort zu antworten, ( oder ich schlafe noch 😉) daher meine Antwort zu Ihrem Beitrag von 02:29 hier:
Zunächst bedanke ich mich für Ihre Antwort. Ihre " Analyse" zu @ 819 sah ich nicht als Kritik, wusste nicht so recht, worauf Sie hinaus wollten. Politiker ( grundsätzlich alle Menschen), die sich zu einem Irrtum bekennen sind mir allemal lieber als jene, die darin verharren. Ob sie zu solchen Runden als Experten geladen werden sollten, ist eine andere Frage - aber darum ging es in diesem Diskurs m.E. nicht.
Ansonsten liegen wir offensichtlich in Ihren Kernaussagen nicht weit auseinander, lediglich die Darstellung unterscheidet sich.
Ihre Antwort an 028 zeigt mir, dass SIE mich verstanden haben.Hera schrieb am 20.01.2026, 12.47 Uhr:
@ piperin lassen Sie doch einfach die "rosarote brille" stecken, es ist nur noch albern.
Ich sehe die -und lebe in der Realität, vielleicht mehr als Sie.Es mag sein, dass Sie ein aufrechter Demokrat sind, beurteilen kann ich es nicht, hier im Forum verbergen Sie das zuweilen sehr gut!ZB.: Brandmauer : eine vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestufte Partei zum Partner zu machen ist in unserer Geschichte ja mächtig gut gelaufen und bedarf einer Wiederholung........ Es geht nicht darum was i c h will, es geht darum Menschen vor Desinformation zu schützen, wir sehen doch was geschieht, wenn diese Gesellen erstmal an den Hebeln der Macht sitzen.
Oxfam-Bericht: Die reichsten 3600 Menschen in der EU besitzen soviel Vermögen wie die ärmsten 181 Mio, das entspricht der Gesamtbevölkerung Deutschlands, Spaniens und Italiens. Die Zahl der Milliardäre wächst insbesondere in Deutschland, nach USA, China und Indien die vierte Grösse und generiert sich zu 71% aus Erbschaft - nix Leistung!
Mit diesem Vermögen steigt auch der Einfluss auf Macht.....Ich bin durchaus bei Ihnen Grenzen zu setzen, wenn es darum geht den Staat auszunutzen, sehe wie Gauck, dass unser Herz gross aber die Möglichkeiten begrenzt sind, aber Donald Trump zum Gamechanger zu machen hat für mich mit demokratischer Gesinnung nichts zu tun.
Und wenn wir etwas von Autokratie lernen können, dann wie man sich erfolgreich davon befreit: ich sah gestern Abend in der ARD: "Der baltische Weg - Eine Menschenkette für die Freiheit" Doku von 2025, war mir nichtmehr bewusst, sehr eindrucksvoll, auch für jene, die den Ukrainern jede militärische Hilfe absprechen wollen!
028 gegen AfD schrieb am 19.01.2026, 18.40 Uhr:
Ich will gar nicht groß auf Trump eingehen,Er hält sich sowieso an keine Rechte und Pflichten.
TRUMP,BUSH,OBAMA gehören vor den internationalen Gerichtshof,genauso wie PUTIN,SELENSKIJ,NETANJAHU,ERDOGAN und andere VERBRECHER.
Und unsere täglichen Grundgesetz Verletzer gehören auch bei uns vor ein Gericht,nicht Immunität,bei allem was Die machen,zum NACHTEILdes Deutschen Volkes.
Und Piperin,man sollte Trump NICHT dankbar sein,wofür?
Und wenn man denkt,schlimmer geht's nicht mehr,kommt noch ein ein Stärkeheini 870 daher.Der Heini will noch mehr Länder plattbomben,wie Venezuela und den Iran,nach Vorbild der USA,weil das in anderen Ländern so gut geklappt hat.🤮
Nichts bla bla,wie Miosga, Lanz und Konsorten,gestern ein Gespräch mit Precht und Amboss ansehen,Amboss ist ein wahrer Experte,was Völkerrecht angeht und sich keine Sau daran hält,wenn es um Macht,Geld und Interessen der eigenen Länder geht.User Uli schrieb am 19.01.2026, 20.41 Uhr:
Wenn ich mir die Diskussion ansehe, @ 028, habe ich den Eindruck, dass in dem Gespräch nicht nur über Trump, sondern auch über die Zukunft von Demokratie verhandelt wird, oder?@819 verteidigt Rechtsstaat und Moral mit großer Verve – ehrenwert. Er erinnert, Prinzipien und Regeln sind nicht verhandelbar. Es bleiben aber Fragen offen, etwa die nach der nötigen Selbstkritik bei jenen, die selbst schon einmal politisch gescheitert sind.@070 und @piperin dagegen positionieren sich deutlich demokratiekritisch und neigen eher zu autoritären Lösungen. Bei @070 klingt der Appell moralisch und fast schicksalhaft, bei @piperin eher nüchtern und pragmatisch. Doch in beiden Fällen zeigt sich ein ähnliches Muster: Internationale Institutionen wie EU oder UNO gelten nur noch als „Gesülze“ oder „Waschlappenpolitik“. Dahinter steckt etwas Tieferes – eine Sehnsucht nach dem „Geist aus der Maschine“, nach einer Figur, die endlich durchgreift, zerstört und neu ordnet, ohne dass man sich mit endlosen Abstimmungen und Kompromissen aufhält.Es ist keine Verehrung Trumps im moralischen Sinn, sondern eher der Wunsch nach „Abrissbirne“, die das vermeintlich kaputte System zerlegt. Demokratie erscheint als Hindernis – für manche, weil sie zu langsam ist; für andere, weil sie „den Falschen“ zu viel Stimme gibt. In beiden Fällen sägt man damit am Ast, auf dem wir alle sitzen.Letztlich geht es in dieser Diskussion nicht um einzelne Personen, sondern um eine Stimmung: das wachsende Gefühl, dass das viele Ausdiskutieren zu langsam, das Volk zu träge und die Eliten zu unfähig sind – und dass nur Zerstörung als Schöpfungsakt noch Hoffnung verspricht. Genau das halte ich für die gefährlichste Versuchung unserer Zeit.(Wobei die Vorstellung, Trump stehe für Effizienz, Ordnung oder gar Sparen, schon ein Witz für sich ist.)Hera schrieb am 19.01.2026, 23.46 Uhr:
@ Uli Sie drücken sich sehr philosophisch aus, für mich ist das Gewäsch von 070 kein Apell, nicht schicksalhaft und schon gar nicht moralisch! Es ist widersprüchlich und widerlich, antidemokratisch, ja, mit der Sehnsucht nach einem "Führer", der das eigene Weltbild in seinem Sinn korrigiert! Trump entspricht offensichtlich dabei seiner Persönlichkeit: autokratisch, narzisstisch, Frauenfeindlich, Empathielos! Sein Handeln gegen Regeln und Gesetz wird völlig ignoriert, die Gegner zum primitiven Mob, der dumpfen Masse deklassiert - Moral?@ piperin mag sich vielleicht anders artikulieren - Pragmatismus sehe ich auch dort nicht - aber das gleiche Ziel, den "Einen" der den "Laden aufräumt", ja!Was ich nicht verstehe ist die Analyse des Beitrages von @ 819, die fehlende Selbstkritik von welcher gescheiterten Politik?028 gegen AfD schrieb am 20.01.2026, 00.28 Uhr:
User Uli,wie hieß der Satz von Churchill,Demokratie ist die beste Staatsform,aber auch die Schwierigste,zumindest sinngemäß.Ihre Analyse ist vollkommen richtig,obwohl besonders die EU ein korrupter Haufen ist,seit Von der Leyen noch mehr,wie es Sonneborn in seinen Podcast auf den Punkt bringt.Mit Selbstkritik haben unsere Politiker nichts am Hut.In der Opposition wird das kritisiert,was sie in der Regierung dann so weitermachen.Da ändert sich nichts oder nur zum Schlechteren für die Mehrheit der Bevölkerung und das seit Jahrzehnten.Ob jetzt Kohl,Schröder,Merkel,Scholz und jetzt erst recht,Fitze Fatze Black Rock Merz,Alle in einen Sack,Knüppel aus dem Sack,man trifft immer die Richtigen.
Und Hera hat von der gescheiterten Politik wohl nichts mitbekommen.piperin schrieb am 20.01.2026, 01.01 Uhr:
@028, genau so ist es. Völkerrecht ist Makulatur, die UNO etwas, was die "Großen" nicht mehr juckt.Die Macht des Stärkeren ist das eine, das andere aber, dass bei Völkerrecht, UNO und verbundenen Weltorganisationen sehr wohl erhebliche Kritik angebracht ist.@Hera, Sie täuschen sich völlig. Ich bin Demokrat durch und durch und da können Sie noch viel lernen von mir. Für mich zählen immer der Wille der Mehrheit, der ich mich unterzuordnen habe, nichts da mit "der 'Eine'".Autokratie und Diktatur ist mir verhasst, weil als weiteres "persönliche Freiheit" das höchste Gut ist, weshalb auch Pluralismus nicht zur Farce verkommen darf.Deshalb ist für mich etwas wie "Brandmauer" Nonsens, denn da sind Wähler.
Es sind Bürger, die ein Recht darauf haben, gehört zu werden. Ist doch völlig in Ordnung, sich verbal dagegen zu stemmen, aber nicht, denen dieses Recht mit allen Mitteln aushebeln zu wollen, wie Sie das im Sinn haben.Zudem -und da sehe ich Ihre größte Schwäche- lernt man am meisten nicht von Menschen, die gleich gepolt sind und ins gleiche Horn blasen, sondern von Andersdenkenden, Gegnern und Feinden.Wir könnten so viel von autoritären Systemen und Diktaturen lernen. Ja, vor allem auch Effizienz.
Nicht 1:1 übernehmen, aber adaptieren.@870 verkennen Sie etwas, denn er bedient sich gleichfalls einer nüchternen Sicht - "beobachten-lernen-Schlüsse ziehen".
Nicht mit rosaroter Brille etwas hinterher hinken, was man gern hätte, aber nicht ist.Es nützt doch nichts, sich ständig selbst zu belügen.
Das bringt uns nicht weiter.piperin schrieb am 20.01.2026, 02.28 Uhr:
@User Uli,
mit "neutral und pragmatisch" bin ich einverstanden😃, obwohl ich mich als "konservativ-liberal" sehe.Ganz sicher bin ich wohl einer der letzten, der eine "Abrissbirne" will oder Demokratie als "Hindernis" sieht. Ganz im Gegenteil.-------
die Zeit (20.10.25):
"Etwa die Hälfte der Befragten hält die neue Grundsicherung für gerechter als das aktuelle Bürgergeld (54 Prozent). 20 Prozent halten sie für ungerechter"(.. "weitere 26 Prozent wissen es nach eigenen Angaben nicht" - dann zählen sie auch nicht!)-------
statista (07.08.25):
"Nur 12 Prozent finden Bürgergeldkürzungen zu streng"
-------So könnte ich endlos weitermachen bei allen möglichen Themen, auch Migration.Bin ich denn nun demokratie-feindlich, wenn ich möchte, dass der "Volkswille" auch zeitnah umgesetzt wird und nicht mit allen möglichen Ausreden, Schlupflöchern und Missbrauch von Macht in die gegenteilige Richtung (Verkürzung Einbürgerung auf 3 Jahre) der Volkswille ignoriert und konterkariert wird?Natürlich stehen Ihnen, @028 und @Hera völlig gegenteilige Meinungen zur Mehrheit zu. Sie sind sogar ebenfalls wichtig und dienen der Meinungsbildung.Auch ich habe öfters mal eine anderslautende Meinung zur Mehrheit - bestreite ich doch nicht.Aber Sie können mich nicht als "demokratiekritisch" einordnen, nur weil ich sogar auf Durchsetzung des Volkswillen beharre.Sehr wohl ist "Durchsetzung des Volkswillens" formell geschehen, aber nicht faktisch. Das kreide ich schon die ganze Zeit an.Gebt uns Volksabstimmungen, dann gibt es dieses Gemauschel nicht mehr und dann werde ich auch nicht mehr meckern, dass Demokratie bei uns zur Farce verkommt.User Uli schrieb am 20.01.2026, 02.29 Uhr:
Guten Spätabend, @ Hera!Ich gehe das manchmal so an, dass ich versuche, nicht so auf die Persönlichkeit(en) abzuheben, sondern auf die strukturellen Abläufe, was sie vielleicht repräsentieren.Insofern war das z.B. keine Kritik an @ 819 (s durchaus emotionalem) Beitrag. Aber ich denke schon, dass es mit Blick auf credibility in der Tat immer ein bisschen schwierig ist, massenmedial jene, die sich geirrt haben, wieder als ExpertInnen zu präsentieren.Mit Blick auf die Bewertungen ging es mir um unterschiedliche Stile. 070 argumentiert vielleicht oft geradezu zynisch, a-moralisch aus unserer Sicht, doch selten mit Begründungen, sondern von der Warte des Richters, einer "höheren Moral". Auch den "Pragmatismus" meinte ich beschreibend, nicht moralisch wertend. Pragmatisch meint hier "ohne Moral".Unterschied im Stl, aber vielleicht nicht im Ziel. Warum ich das so mache? Weil ich die Identitätsdiskussion für nicht so fruchtbar halte. Also manchmal schon, aber manchmal lenkt "Du bist ein ... , nein, Du bist ein ..., Aber ich bin ein ... " eben ab, verfehlt den Kern. Da halte ich es für besser zu zeigen, worauf die Äußerungen, die formulierten Standpunkte je logisch hinauslaufen. Und das geht besser, wenn man nicht auf der Identitätsebene oder in Details sich verharkt, sondern mal draufguckt, von welcher Basis die Position startet und worauf sie am Ende hinausläuft. Und, wie hier, vielleicht auch die dahinter stehenden Problemlagen (darunter z.B. auch Ängste, Emotionen) zu thematisieren. Es kommt ja irgendwo her, das rationale Argumente und Fakten doch immer wieder scheitern. Und damit ist es auch für uns ein Problem.Sie haben das wahrscheinlich immer schon intuitiv erfasst. Ich habe eben etwas länger geschrieben.User Uli schrieb am 20.01.2026, 02.48 Uhr:
Aber meine "Analyse" sagt noch etwas anderes, finde ich, @ 028. Das was wir schon hatten und das Sie implizit auch schon mit Bezug auf Precht/Amboss ansprachen. Oder die eben. Dass die Lage schlecht ist, kann man eben nicht sinnvoll mit ohnmächtigem Nihilismus beantworten, noch weniger rechtfertigt sich damit das Anhängen an autoritäre Ideologien als Konsequenz. Genau im Gegenteil.
Sind wir uns einig, weiß ich, wollte ich nur noch mal betonen. Churchill? War das nicht: Demokratie - schlechteste Staatsform - außer alle anderen! ?User 1810870 schrieb am 20.01.2026, 09.53 Uhr:
PHÖNIX 19.01.26 - 22:15 UhrModerator Thomas G. Becker diskutiert mit seinen Gästen:- Laura von Daniels, Politikwissenschaftlerin Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP)
- George Weinberg, Vorsitzender Republicans Overseas Germany-------------------------x-------------------------------Das war eine sehr unaufgeregte und informative Diskussion, gerade auch mit Herrn George Weinberg - man könnte sagen der Anwalt von Trump, bzw. ein Trump-Versteher.Um es hier für Begriffsstutzige etwas plastischer zu gestalten: Trump ist ein Macher .... und kein Politiker.Und wer hier unsere Demokratie verteidigt - die 25 Jahre braucht für ein Mercosur-Abkommen, eine Demokratie, die seit über 40 Jahren unsere Schulen verrotten lässt, seit 40 Jahren an der Umwelt-Rettung herumdoktert ..... und jetzt auch noch die Sozialsysteme an die Wand fährt ....., ja diese Politik braucht solche naiven Wähler wie eine @ hera oder verkappte Linksverdrehte, wie @ Uli und 028.Bayern ist nicht ohne Grund ein Vorzeigeland, das "konservativ" ist, wirtschaftlich ein Musterschüler und eben politisch geführt von Männern, starken Männern ..... und nicht solchen, wie z. B. in Berlin (Bürgermeister).Wer Politikern die Stange hält, naiv und blind, die unser Land so etwas von abgewirtschaftet haben, dass die ganze WELT über unsere Verteidigungsfähigkeit lacht!, der muss wirklich blind und taub sein...... und auch hier ein aktuelles Beispiel: Berlin - mal geschwind ein Kabel abgefackelt und 50.000-Haushalte und Firmen sitzen ohne Strom im Dunkeln, ohne Heizung bei -10°. Im Dunkeln auch, weil unser Stromwahn sogar die Rollläden stillgelegt hat!Und wäre ein Trump nicht da - die Ukraine wäre schon längst weg von der Landkarte.Auch das Thema der neuen Weltordnung - alles haben unsere Politiker verschlafen - die hätten sich auch noch von China aufkaufen lassen, es sind eh schon genug deutsche Firmen in chinesischen Händen!Und jetzt will ein Trump nicht mit Vollidioten 25 Jahre über Grönland diskutieren .... und als Dank haut man ihm wieder die Türe vor den Kopf. Genau das hat auch Merkel mit Putin gemacht .... aber es haben nur die wenigsten merken wollen!Und den Schaden haben wir nun - allerdings zeigt man auch jetzt fleißig auf Trump oder Putin, oder die Mullahs oder andere Autokraten.Dabei sitzen die größten Pfeifen im eigenen Land - und werden wieder gewählt von den Pfeifen, die sich nur in Gesprächskreisen gegenseitig befruchten.User 1810870 schrieb am 20.01.2026, 10.03 Uhr:
@ User Uli schrieb: "Churchill? War das nicht: Demokratie - schlechteste Staatsform - außer alle anderen! ?"Das Problem ist nicht die Demokratie, das Problem sind die vermeidlichen dummen Demokraten - die dumpfe Masse - die Ja-Sager und Mitläufer. Und davon haben wir genug.Es sind die, die Gierigen auf der einen Seite und die Schmarotzer auf der anderen Seite - mit solchen Menschentypen gewinnt man keine Kriege.Aber bis es auch die letzten Verdrehten merken ..... dürfte es zu spät sein. Es dürften dann jedoch wieder alle sagen: wir haben es gewusst.Catweazle74. schrieb am 20.01.2026, 11.06 Uhr:
Wir werden nicht von Dummen regiert,
wir werden von Verrätern regiert,
die von Dummen gewählt wurden!User 1810870 schrieb am 20.01.2026, 11.38 Uhr:
@ Catweazle74. schrieb: "wir werden von Verrätern regiert,..."Na ja, Verräter haben wenigstens ein Ziel, verfolgen eine Aufgabe - sie haben auch wirtschaftliche/finanzielle Vorteile, die guten, die erfolgreichen, die intelligenten ........ ich zitiere hier @ User Uli:
Und P.S. Amboss bei Precht hat Substanz!Wer hier schreibt, dass diese Diskussion Substanz hat, der muss auch sagen, welche denn?
Ich bin eingeschlafen ......, habe es mir dann aber in der Mediathek nochmals angetan.Substanz: ............. alle Verlierer, alle Schwachen, alle Dummen, verstecken sich hinter/unter dem Völkerrecht.Und ja, @ Catweazle74. - wir sind umgeben von Verrätern, und da aber Dummheit dazu führt, dass die Verräter das nicht einmal erkennen, ist es ein großes, essenzielles Problem! und die Diskussionen bleiben substanzlos, da die Erkenntnis fehlt.028 gegen AfD schrieb am 20.01.2026, 11.44 Uhr:
Wenn ich mir vorstelle,wir hätten noch mehr große Pfeifen in der Politik,nach dem Muster von 870,der Pfeife,können wir den Laden direkt dicht machen.Noch mehr Pfeifen brauchen wir nun wirklich nicht.Trump ist ein Macher,kein Politiker.Was macht Er denn?Recht und Gesetz sind ihm egal.Super der Mann.Er stürzt die Welt nur noch weiter ins Chaos.Bayern ist ein schönes Land,nur die Politiker die in und aus Bayern kommen sind alles Pfeifen und teilweise korrupt.028 gegen AfD schrieb am 20.01.2026, 13.16 Uhr:
Ach Piperin,was sollen Volksabstimmungen denn bringen?Das Volk wählt schon immer gegen ihre eigenen Interessen.Ich wiederhole es zum Hundersten Mal.Wir können wählen was wir wollen,es wird sich nichts ändern und verbessern.Müsste doch jeder mittlerweile wissen.Ich hab doch schonmal eine Fragenkatalog aufgestellt.
Frage 1,Sollte man Bürgergeld kürzen,für Menschen die jetzt schon nicht über die Runden kommen?Ersparnis 97 Millionen,im 2.ten Jahr 86 Millionen.
Frage 2,Sollte man Reiche und Superreiche endlich zur Kasse bitten,weil Sie jedes Jahr,durch Steueroasen,Steuerschlupflöcher und Steuerhinterziehung den Staat um mehr als 300 Milliarden Euro be💩n?Frage 3,Sollte man Politiker die Immunität entziehen,wenn Sie gegen das Grundgesetz verstoßen und Geld des Steuerzahlers verschwenden?Frage 4,sollen wir die Ukraine weiter unterstützen,obwohl ein Drittel der Waffen und des Geldes in korrupte Hände fließen.Frage 5,sollten wir aus dem Kriegsbündnis Nato ausscheiden und neutral werden?
So,jetzt können Sie ja mal abstimmen,nur mal so als Probe.User Uli schrieb am 20.01.2026, 21.26 Uhr:
@piperin: Ich will – und kann – doch nicht Ihre Identität oder Ihr Selbstbild verändern, da schreiben Sie mir zu viele Möglichkeiten zu.Ich habe einen kurzen Diskurs, einen Themenstrang analysiert und die Positionen im Hinblick auf Demokratie geprüft. Der Nachweis einer Fehlanalyse steht aus.Keineswegs ging es mir um die Behauptung, dass hier jemandes Meinung unterdrückt würde – so wie wir alle hier posten, ist Meinungsfreiheit ja wohl gegeben. Kein Thema.Ich halte Demokratie für die beste aller unvollkommenen Regierungsformen, gerade weil sie Reibung, Kontrolle und Minderheitenschutz ermöglicht. Mein Punkt war kein Angriff auf Mehrheitsentscheidungen, sondern auf ihre Verabsolutierung.Nun Engführung:
Die Berufung auf den „Volkswillen“ ist kein demokratisches Allheilmittel, sondern eines ihrer gefährlichsten Missverständnisse. Demokratie bedeutet nict, dass Mehrheiten alles dürfen, sondern dass Macht durch Recht, Verfahren und Institutionen begrenzt bleibt.Wer fordert, Entscheidungen müssten „zeitnah“ umgesetzt werden, weil eine Mehrheit sie wünscht, unterschätzt diesen Schutzmechanismus. Sonst würde ja jede Stimmung Gesetzeskraft erhalten – das wäre nicht Demokratie, sondern Stimmungs- verwaltung.Der Widerspruch bleibt: Eine Demokratie, die sich bedingungslos dem Mehrheitsvollzug verschreibt, entkernt ihre Grundlage und verliert, was sie vor autoritären Systemen schützt.Der Nachweis einer Fehlanalyse steht weiterhin aus.User Uli schrieb am 20.01.2026, 21.41 Uhr:
Sie wünschen es ja kürzer, @070.In dunklen Stunden mag ich Ihr Endzeitgefühl teilen. Ich bevorzuge es jedoch, mich dem rechtsnationalen Autoritarismus entgegenzustellen, statt ihm Applaus zu zollen. Ich habe aus der Geschichte gelernt.Nebenbei: Die von mir bereits angesprochenen Bezüge zu Sozialdarwinismus und moralisch überhöhtem Elitarismus sind unverkennbar. Oder würden Sie dem noch widersprechen?User Uli schrieb am 20.01.2026, 21.54 Uhr:
Der Catweazle:Er delegitimiert die Demokratie, indem er das Wahlvolk verächtlich macht;er erschafft ein Feindbild, indem er politische Gegner zu „Verrätern“ erklärt;und er adelt sich und das eigene Lager, indem er es zur letzten Bastion der Klarsichtigen erhebt.Das ist keine Kritik am System, sondern seine ideologische Negation – die Quintessenz des Autoritarismus.Wer so redet, sägt nicht am Ast der Demokratie – er hockt schon unten, jubelt, wenn er kracht, und wundert sich dann, wenn er auf ihn fällt.
User 1810870 schrieb am 19.01.2026, 13.08 Uhr:
Gestern bei Miosga:- SPD-Politiker und ehemaliger Präsident des Europäischen Parlaments Martin Schulz- Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz Wolfgang IschingerBeide haben zugegeben, dass sie sich geirrt haben in den Jahren (Jahrzehnten) zuvor mit ihren politischen Meinungen und (Vor-) Ahnungen!Und warum fragt man sie heute wieder über ihre Meinungen?Ich verstehe dieses eklatante Versagen unserer "Führungskräfte" nicht mehr und warum alles ohne Konsequenzen bleibt - der Schaden jedoch ist immer gigantisch groß...... zu Lasten der Bevölkerung, die das dann bezahlen darf.Aber egal, man war sich gestern einig in der Runde: alle gegen Trump.Das eigene Versagen aber bleibt unangetastet - das war ja gestern - aber heute kann man auf Trump herumhacken, obwohl er nur die Folge ist des Versagens - auch dieser Politiker !- Internationale Korrespondentin "DIE ZEIT" Rieke HavertzAuch hier, nur negative Ansichten zu/über Trump, aber über Deutschland und deren Versager spricht keine(r)...... ein Ausdruck unserer Meinungsfreiheit - gut, wenn alle die selbe Meinung haben 😂😂..... also wenn Trump so böse ist ... dann müsste diese Korrespondentin (Havertz), und auch Elmar Theveßen, eigentlich schon längst im Gefängnis sitzen oder ausgewiesen werden.... (kommt vielleicht noch?).725819 schrieb am 19.01.2026, 14.03 Uhr:
Sie erwarten nicht ernsthaft, dass irgendjemand etwas Gutes über Trump & Co. sagt? Durchgreifen ist das eine, Leuten in den Kopf schießen zu lassen und dies ohne Untersuchung für rechtens erklären zu lassen (die Aufnahmen sind ohnehin eindeutig), das andere. Sich an überhaupt keine Regeln zu halten, jeden zu bedrohen, der nicht auf die maffiösen „Angebote“ eingeht, müßig, das alles weiter auszuführen. Ich kenne auch niemanden, der Trump und Co. und deren Machenschaften etwas abgewinnen kann.
Nur weil die Mehrheit seriös argumentiert, heißt das doch nicht, das die unseriös argumentierende oder falsch liegende Minderheit in der Runde mal Recht bekommen müsste. Die können doch ihre Meinung äußern. Ein Recht auf Zustimmung gibt es aber nicht.
Jeden Tag, wenn Sie zum Supermarkt gehen, schließen Sie Kaufverträge. Kaufangebot, Annahme, fällige Zahlung. Gehen Sie jedes Mal ohne Bezahlung, weil Ihre Vorstellung von Preis oder Ware nicht voll erfüllt werden? Zwischen verhandeln und erpressen besteht ein großer Unterschied.
Trump macht Superreiche noch reicher. Sie maulen ständig über Einkommensunterschiede hierzulande, finden aber gut, was Trump macht?
piperin schrieb am 19.01.2026, 08.23 Uhr:
in gewisser Weise muss man Trump fast schon dankbar sein:Mir kommt es vor, als würde jemand die Welt von ihrem Dornröschenschlaf und all den Träumereien wachrütteln.
Man könnte fast meinen, die stünden alle unter Drogen.Nicht, dass die Welt nicht immer schon so gewesen wäre, nur wird in unseren Regionen mit lautstarkem Gesülze alles übertönt.China ist eher leise. Sie plärren nicht herum wie unsere Politiker in der Welt, sondern machen einfach. Und so ist es auch in anderen Regionen.
Europa ist lautstark, aber man sollte schon mal Fakten sehen:
nicht der Nabel der Welt und Deutschland schon gleich gar nicht.Als würde Trump auf einer großen Leinwand den Spiegel vorhalten,
"mei, was seid ihr denn schon ohne USA und dabei seid ihr so hochnäsig. Und bekommt nichts auf die Reihe. Machen könnt ihr eh nichts."Russland schlägt in die gleiche Kerbe.
Und sie lassen uns das alle spüren.Noch sind wir "Dosenöffner", aber auch das wird sich ändern, und wir zu nichts mehr nütze.
Zu ineffizient, zu teuer, zu bürokratisch, zu zerstritten, zu verweichlicht, zu abhängig, zu gutgläubig - fast schon blind.Wir werden so ganz sicher nicht mit den Anforderungen mithalten können, auf die die Welt zurollt.User 1810870 schrieb am 19.01.2026, 09.59 Uhr:
@ piperin schrieb: "in gewisser Weise muss man Trump fast schon dankbar sein:...."Ich sehe es eher so, mir tut er fast schon leid.In meinem Freundeskreis bin ich gefühlt der letzte, der ihn noch verstehen, bzw. der seine Aktionen in einem positiven Konsens sehen will.@ piperin schrieb: "Mir kommt es vor, als würde jemand die Welt von ihrem Dornröschenschlaf und all den Träumereien wachrütteln...."Wachrütteln ....., die wollen doch gar nicht wach werden, bzw. die sind doch alle so bekifft und verblödet, die schlafen doch auch noch weiter, wenn man denen den Teller vom Tisch nimmt.Eine dumpfe Masse inkompetenter, verpeilter, verzogener Waschlappen .....Warum wollen alle in die EU ....., weil Waschlappen zu Waschlappen wollen! Weil die EU nicht fordert, sie fördert (mit dem Geld von 10% der reichen Bevölkerung der Mitglieder) auch die faulsten und dümmsten, die EU unterstützt die Verlierer!@ piperin schrieb: "Nicht, dass die Welt nicht immer schon so gewesen wäre, ....."Problem oder Ursache erkannt! Der Mensch war schon immer so! ...... erst wenn die Mauer gefallen ist, erst wenn die anderen "wenigen" gestorben sind für die Freiheit, dann kommen die Feigen massenhaft aus ihren Löchern!@ piperin schrieb: "mei, was seid ihr denn schon ohne USA und dabei seid ihr so hochnäsig. Und bekommt nichts auf die Reihe....."Ja, dem ist so - nur hat sich Trump auch hier verschätzt, wie Putin. Der primitive Mob, die Masse an dumpfen Gestalten, ist gigantisch ...... und das macht sie eben auch stark!Stark gegen jegliche Veränderung, die uns alle agiler und zukunftsfähiger machen könnte!Warum klappt denn bei uns in Deutschland nichts mehr, warum ist ein Merz ein Rohrkrepierer ......, auch er kommt nicht gegen diese faule, dumpfe, lethargische Masse an!Das ist echt ein Problem, ein verdammt großes!!Aber im Osten und Süden warten genug Menschen, die eine Veränderung wollen, die haben alle nichts mehr zu verlieren!Schade, dass Trump in Venezuela nicht weiter macht, schade, dass er im Iran nicht durchgreift .............. , ich glaube der Gegenwind der Dummen wird eben immer stärker, bis hin zur Befehlsverweigerung.Aber in der Natur ist kein Platz für Verlierer - kein Platz für Dinosaurier - , alles eine Frage der Zeit, die wir nicht mehr haben..... und Putin und Xi haben nun gesehen, was der Westen leisten kann: nur Maulhelden und Verweigerer.
Knut Leifson schrieb am 18.01.2026, 23.41 Uhr:
Die Kommunikation ist ein starkes Mittel, um das friedliche Miteinander zu fördern. Direkter Kontakt und Dialog im realen Leben noch immer praktischer.
Rassistisch und faschistisch gefärbte Wutausfälle einiger Tastatureinzeller in Sozial Media kommen gegen den gesunden Menschenverstand letztendlich nie an, wie schon die Geschichte aufzeigt.
Kleinbürgerliche Ansichten sind selbst in einer jetzt recht modernen Welt nichts besonderes.
Ein Spießer ist ein Mensch, dessen Interessen materiell und alltäglich sind und dessen Mentalität aus den Ideen und konventionellen Mainstream-Idealen seiner Gruppe und seiner Zeit besteht. Ihn zeichnet eine geistige Unbeweglichkeit aus, er übernimmt aus bequemer Gewohnheit alles Althergebrachte, schlicht deswegen, weil es nun mal da ist. Mystische Vorlagen und Phantasien, gemischt mit absurden pseudopolitischen, ewiggestrigen „Insichgekehrt“ zaubern dann solche Honks, Hexas und Trolls, welche sich sicher als eine Art Außerirdische wähnen. Meist erwartet sie dann im Endstadium die Geschlossene. „Spießer“ sind weltabgewandte, auf Tradition beharrende Kleinbürger, die zwar „Besonders“ sein wollen, aber sich nicht trauen, aus der Masse unkonventionell herauszustechen. Als einziger sein Auto an einer auffälligen Stelle zu parken, würde er nicht machen, obwohl es erlaubt ist. Die Konventionalität eines Spießers drückt sich in seinen konventionellen Vorstellungen aus. Alles bleibt im Durchschnitt und die Ansichten sind ängstlich, gut bürgerlich. In Gesellschaft zu rülpsen ist dem Spießer peinlich und er wird sich wortreich entschuldigen.
Aber wie kann ein friedliches Miteinander aller Anspruchs- und Nutzergruppen gelingen? Echte gelebte Koexistenz? Vor allen Dingen erfordert sie menschliches Engagement, Verbindlichkeit und Willenskraft. Und dazu müssen wir alle unseren Beitrag leisten. Letztendlich wurden große Revolutionen nicht dadurch erreicht, dass ganze Berge versetzt wurden. Sie wurden erreicht, indem die einzelnen Steine und Felsen versetzt wurden, aus denen diese Berge bestehen.
User Uli schrieb am 18.01.2026, 20.28 Uhr:
„@Catweazle und @ergo, Zeit den Sack zuzumachen. Was schreibt denn – wie 028 ihn nannte – Bung-Bunga-Ergo faktisch?Als AfD-Anhänger reiht der Autor seine Partei in die bürgerlichen und sozialistischen Revolutionen ein – deren erbittertsten Feind und Gegenpart die AfD samt rechtsideologischen Vorfahren realiter immer war.Er weist bürgerlichen Parteien die antidemokratische Rolle zu, die die AfD de facto einnimmt.Dabei bestätigt er Catweazles Realitätsverwirrung, erklärt dessen Verfälschungen zur Wahrheit und projiziert die Angriffe auf die Opfer.Kann jetzt noch jemand an der Lügensymbiose aus AfD, Compact und NIUS zweifeln?“
ergo schrieb am 18.01.2026, 14.48 Uhr:
„….sozialistisches Gedankengut..“ stimmt, ist nicht besonders gefragt. Und was da noch aus paar Richtungen in dessen Sinne publiziert wird, hat eh mit den eigentlich ursprünglichen Bewegungen absolut nichts mehr zu tun.
Dafür hat sich inzwischen genau in den Vordergrund geschoben, was hier im Forum seit Jahren ausbreitet: Der Ungeist einer schwarzen Zeit und die Hassliebe zu ihren neuen Idolen, die sich einer mittlerweile größten Opposition gegenüber stehen, der Alternative. Ganz sicher ist mit noch heftigsten Auseinandersetzungen zu rechnen – auch auf der Strasse. Es ist bei weitem genauso fragil und am Ende ernüchternd, wie zu Wendepunkten wie 1849, 1917 oder1989, als sich der Rauch verflüchtigte.
Catweazle74, es wird alles kommen, wie es kommt. Primitive Wut und Beleidigungen (denen Sie sich und alle anderen ebenso ausgesetzt sehen) suchen lediglich ein Ventil zum abreagieren. War immer so legal wie egal.Man muss konstatieren, dass unvollendete und scheinbar totgeglaubte Reformen immer wieder einen Weg zum Durchbruch finden. Zeit braucht Zeit.Werner Holz, Berlin schrieb am 18.01.2026, 14.50 Uhr:
Problematik stellt die moderne Boulevardpresse wie etwa die Bildzeitung dar. Ihre Neigung zu skandalisierenden Schlagzeilen und sensationalistischer Berichterstattung verdeutlicht, wie Medien zusätzlich zur Nivellierung, individuelle Diskurse durch die Betonung von Oberflächlichkeit und Sensationslust weiter übertönen.In der politischen Auseinandersetzung gibt es schon lange nicht mehr ein gemeinsames Ringen um die Erkenntnis der Probleme in der Gesellschaft und die besten Lösungswege. Die herrschenden Parteien wollen je mit aller Macht ihre Auffassungen durchsetzen; und der sachlichen Kritik daran wird in der Regel nicht mit sachlichen Argumenten begegnet, sondern mit persönlicher Diskreditierung, Diffamierung und Verleumdung der Andersdenkenden. Diese gelten nicht als gleichberechtigte Demokraten im Ringen um die Wahrheit, sondern als Feinde der eigenen Macht bzw. Macht-Ambitionen, die persönlich auszuschalten und zu vernichten sind. Die Herrschaft des Primitiven, Rüpelhaften hat zur absoluten Dekadenz der politischen Kultur geführt.028 gegen AfD schrieb am 18.01.2026, 19.17 Uhr:
Ergo,verkaufen Sie lieber Versicherungen,vielleicht gibt es nochmal als Prämie,eine Reise nach Brasilien mit Bunga Bunga.discovery learning schrieb am 18.01.2026, 20.01 Uhr:
Steht Europa vor einer Zerreißprobe ? Doch was soll da zerreißen, was eigentlich nie etwas Ganzes war. Fakt, die einstige EWG war ein sehr gutes Zusammenwirken in den Handelsbeziehungen des Kontinents. Vielleicht zu gut. Denn hier witterten Politideologen schon Morgenluft, um strategisches Kapital gegen ihren Todfeind im Osten zu schlagen.
Inzwischen spüren nicht wenige Mitglieder dieses Konstrukts, dass sie hierbei nur als Gehilfen dienen und distanzieren sich mehr oder weniger von den Direktiven des Leien -Kartells in Brüssel.
Im NATO – Lager sieht es nicht viel anders aus. Einen Feldzug in Osteuropa bewerten nicht alle Kriegsminister für nützlich. Auch die jeweiligen Bevölkerungen lehnen mehrheitlich solche Initiativen ab, weil schon die „Osterweiterung“ für reichlich politischen Sprengstoff sorgte. Auch Stimmen, welche (wieder!) die „Führungs-“ rolle Deutschland favorisieren, haben keineswegs nur Freunde.
Ein EU/NATO – Heer, verschiedenste Waffensysteme, verschiedene Kommunikations- Konzepte und natürlich unterschiedliche Sichtweisen der Kriegerherren – wie soll das funktionieren? Die Grand Armee wäre so bunt und effektiv wie ein Fasan.
Catweazle74. schrieb am 18.01.2026, 13.03 Uhr:
@Uli
Eine doch ziemlich schwache Performance, die man hier ständig abliefert, das muss man Ihnen mal echt attestieren.
Sein Sie doch mal so couragiert wie mutig und schreiben doch mal aus eigener Initiative heraus Kommentare mit persönlichen Statements und Ansichten zu politischen Dingen oder vielleicht mal steilen Thesen, anstatt sich immer aus einer vermeintlichen Deckung heraus Alles und Jeden zu kritisieren, oder meinen es sogar noch besser zu wissen.Die Welt ist im Wandel, Deutschland ist im Wandel, sozialistisches Gedankengut war noch nie besonders gefragt, erst recht nicht in der heutigen Zeit, die endlich nach Lösungen verlangt, anstatt das sinnlose Herumdoktorn am toten System.Libertäre und pragmatische Ansätze sind jetzt gefragter denn je, die einem im ersten Moment vielleicht radikal erscheinen lässt, aber leider inzwischen von Nöten sind.
Schließlich haben die Regierungen die ganze Zeit nur tatenlos zugesehen und uns das sogar erst eingebrockt, anstatt mit dem Wandel zu gehen, entscheidet man sich für das "Weiter so" und Rückstand - wie man deutlich in vielen Bereichen schon mehr als sieht.Zu keiner Zeit mal zum Konsens bereit, stattdessen genau das Gegenteil mit Reglementierungen, Verordnungen und Gesetzen gegen die eigene Bevölkerung und eine mittlerweile größte Opposition zu agieren.
Diejenigen haben Maß und Mitte verloren und stürzen uns geradewegs weiter in den Ruin.Deutschland ist abgewirtschaftet und spielt auf der Welt keine größere Rolle mehr, es wird nun Zeit daran etwas zu ändern und anderen das Zepter in die Hand zu geben.
Wer den Willen des Bürgers so dermaßen ignoriert, hat in der Politik nichts mehr verloren - man bedenke, es sind eigentlich Staatsdiener und vom Volk nur legitimiert, nicht mehr und auch nicht weniger.028 gegen AfD schrieb am 18.01.2026, 13.08 Uhr:
Höhlendödel,gehen Sie sich zudröhnen,anstatt User Uli zu belästigen,dem Sie auch nicht das Wasser reichen können.Catweazle74. schrieb am 18.01.2026, 13.40 Uhr:
Ach, Entschuldigung - Als ich von schlechter Performance schrieb, hab' ich Sie doch völlig vergessen.
Wie konnte mir das nur passieren! 😆User 1810870 schrieb am 18.01.2026, 13.55 Uhr:
@ Catweazle74. schrieb: "Deutschland ist abgewirtschaftet und spielt auf der Welt keine größere Rolle mehr, ...."Auch ein stumpfer Stachel bleibt ein Stachel ...... und macht den fetten Reifen platt. Bzw. auch ein Sandkorn blockiert das Lager ..... und diese Art der "Trotzigkeit" proben wir gerade.Kann auch erfolgreich sein - ob nachhaltig, ist eine andere Frage.@ Catweazle74. schrieb: "Die Welt ist im Wandel, Deutschland ist im Wandel, sozialistisches Gedankengut war noch nie besonders gefragt, erst recht nicht in der heutigen Zeit, die endlich nach Lösungen verlangt, anstatt das sinnlose Herumdoktern am toten System."..... an einem Toten lässt sich immer gut operieren - ohne Verantwortung für den Erfolg übernehmen zu müssen.@ Catweazle74. schrieb: ".......es wird nun Zeit daran etwas zu ändern und anderen das Zepter in die Hand zu geben."Dafür braucht es aber Vertrauen in die Zukunft und in die Veränderung. Dafür braucht es ein Klima, dass man das Zepter wirklich in "positive Hände" abgibt. ..... und Köpfe für dieses Vertrauen, die fehlen.028 gegen AfD schrieb am 18.01.2026, 14.04 Uhr:
Höhlendödel gut das Sie sich entschuldigen.Das sollten Sie bei Ihren schlechten Performance besser immer berücksichtigen.Catweazle74. schrieb am 18.01.2026, 14.46 Uhr:
@870
Ich beschreibe lediglich den Istzustand und zeige die Alternative auf, dass es zu diesem Zeitpunkt noch nicht umsetzbar ist, dieses und die Gründe dafür wird wohl jedem bewusst sein - so einfach lässt sich eben der alte Filz nicht vertreiben.
Es muss erst noch schlimmer werden - wahrscheinlich so schlimm, dass es am Ende nur noch unter großen Schmerzen keinen anderen Weg mehr gibt und dann zwangsläufig ganz automatisch passiert.
Nur das wäre die schlechteste Lösung aller Lösungen.Wer meint sich einer stetigen Entwicklung im Weg stellen zu können - aus welchen Gründen auch immer - der hat rein gar nichts kapiert und wird zum Schluss zu den Verlierern gehören. Die Welt ist nunmal wie sie ist, darauf sollte man immer reagieren und handeln, für Träumerei und Ideologie ist dort kein Platz.Man verpennt aus Eigennutz und Machterhalt eine wichtige Entwicklung, dass sich symptomatisch sogar in dem wiederspiegelt, wo die USA mit Weitblick an der Zukunft mit KI forscht und beeindruckende Ergebnisse vorzuweisen hat und alles was die EU an Entwicklung zu Stande bringt, sind festmontierte Flaschendeckel und noch mehr Bürokratie.
...die reinste Irrenanstalt!Das ganze EU-Projekt ist ebenfalls eine Totgeburt, Europa ja - EU aber nein!
Alleine schon die ganzen irrsinnigen Kosten, die in Brüssel für solchen Unsinn entstehen - einfach nur noch unfassbar.Choas bestellt - Choas geliefert!
User 1810870 schrieb am 18.01.2026, 10.37 Uhr:
Trump erpresst die EU:
Ein Ultimatum, das alles verändert
--------------------------x-x---------------------------------Einmal eine Frage in die Runde - wer auf dieser Welt sagt eigentlich, wo es lang geht?Wer in der EU sagt, wo es lang geht?** Wenn 2 sich streiten, freut sich er Dritte **.................... wenn sich aber 27 streiten (Eu-Mitglieder), wer gib da den Ton an, wer oder was wird dann entschieden?Denke da gerade an das Mercosur-Abkommen ....., irgendwie geeint war die Entscheidung ja auch nicht - und wenn man dan liest, wer oder was so alles mit "EU-Geldern" gekauft wurde....- wer auf dieser Welt sagt eigentlich, wo es lang geht? ................Umweltschutz ..... wer außer unseren linken GRÜNEN wollte den denn eigentlich?Wer von uns Bürgern wollte eine Wärmepumpe im Keller oder wollte sein Haus mit Styropor verkleiden ....?.... und die, die dann wortlos mitmachen, die werden "gefördert" mit dem Geld derer, die das alles gar nicht wollten!Und jetzt geopolitisch, wer schützt uns eigentlich vor wem, bzw. wer ist nun Feind oder Freund - wer ist Freund im KRIEG, oder bleibt Freund mit Haut und Haar?Inzwischen schreien einige Demokraten in Deutschland so richtig danach: Amerika soll den Iran "wegbomben"......
Ach so, das soll der Ami dann wieder machen, da sollen wieder Amerikaner ihr Leben verlieren für was ......?- wer auf dieser Welt sagt eigentlich, wo es lang geht? ................Wer stellt sicher, dass wir eine Zukunft haben, dass wir etwas zum Essen haben, dass wir Wasser haben und dass ........... unsere Wirtschaft, unsere Lebensweise, lebenswert bleibt?Bitte, wer?- wer auf dieser Welt sagt eigentlich, wo es lang geht? ................Sagen das nur noch wir Deutsche, bzw. unsere inkompetenten Politiker? Sagen die das dann immer für alle anderen 26 Mitglieder und für Amerika, für China, Indien, Afrika.....?Inzwischen sollte wirklich jedem klar sein - wir Wessi´s haben Amerika ausgenutzt - sogar die Politiker haben das kapiert mit der Folge: man ist nur noch beleidigt und eingeschnappt!Und 4 Jahre lang sterben die Ukrainer für uns - eigentlich nur für uns - denn wir bezahlen den Krieg!Nein, nicht die Politiker - wir Bürger bezahlen einen hohen Preis!Also, wer auf dieser Welt sagt eigentlich, wo es lang geht? ................725819 schrieb am 18.01.2026, 11.48 Uhr:
Der Deutsche mag Veränderungen nicht, auch nicht zum Positiven.
In anderen Ländern wurden die Umstellungen auf E-Auto und Wärmepumpen vor Jahren schon beschlossen und umgesetzt.
Nur mal am Rande: in Russland wurden Maßnahmen gegen den extremen Alkoholverbrauch auch über Nacht umgesetzt. Jetzt saufen die Russen viel weniger als wir Deutschen. Das ist doch eine Jahrhundert-Nachricht 😆.
Wir werden nicht verhungern. Auch deshalb wurde das Mercursor-Abkommen abgeschlossen.
Ängste schüren, eine Spezialität der Deutschen. Kann weg! Es geht uns GUT!User 1810870 schrieb am 18.01.2026, 12.05 Uhr:
725819 schrieb : "Ängste schüren, eine Spezialität der Deutschen. Kann weg! Es geht uns GUT!"Also meine Frage war das: Also, wer auf dieser Welt sagt eigentlich, wo es lang geht? ................Ängste, wo ging es jetzt um Ängste?Und ob es wem oder was gut geht, ist subjektiv - aber auch darum ging es in meiner Frage nicht 🙋♂️@ 725819 schrieb: "In anderen Ländern wurden die Umstellungen auf E-Auto und Wärmepumpen vor Jahren schon beschlossen und umgesetzt."Genau, andere Länder, die machen etwas - klar, viel einfacher, wenn deren Industrie weder den Heizungsmarkt dominiert noch die Autoindustrie.Meine Frage deshalb, wer auf dieser Welt sagt eigentlich, wo es lang geht?Wenn Deutschland etwas machen will/muss, dann müssen alle immer mitmachen, mit Gesetzen überhäuft und mit Strafen belegt ...........Aber, wehe Amerika will etwas ....., was wir nicht wollen.Und Mercosur - es wird immer nur betont, wie groß die Vorteile für Deutschland sind, ür die Chemieindustrie, für die Autoindustrie....
Wo ist denn der Vorteil, sind die Vorteile für alle anderen EU-Mitglieder?So nach dem Moto: geht es Deutschland gut, geht es allen gut?725819 schrieb am 18.01.2026, 12.12 Uhr:
Den Geiz, als Deutsche Spezialität, habe ich vergessen.
Hätten früher andere so gedacht, hätte man uns nicht vom Faschismus befreit.
Sie hören doch immer Lanz & Precht. Dann gönnen Sie sich die Folge mit Florence Gaub. Informativ!User 1810870 schrieb am 18.01.2026, 13.43 Uhr:
725819 schrieb: "Dann gönnen Sie sich die Folge mit Florence Gaub. Informativ!"Danke für den Hinweis - ich finde die Dame aber sehr anstrengend ..... und extrem "overloaded" - eben typisch weiblich. Dennoch, sie ist informativ und denkt sehr komplex und in einer Weise, die in der Politik komplett fehlt.+ Zukunft ist kein Zufall *
https://www.youtube.com/watch?v=cIKA8joDhTs028 gegen AfD schrieb am 18.01.2026, 13.45 Uhr:
Unser Stärkeliebling fragt,wer auf der Welt was zu sagen hat.Dabei hört man nichts anderes von ihm,nur der Starkere gewinnt.Es geht den Eliten doch nicht um die Menschen,sondern um Interessen bzw um Macht und Geld.Wir Wessis haben Amerika ausgenutzt.Bitte den Schwachsinn nochmal in Farbe.Andersrum wird ein Schuh draus.Hätten die USA nicht so viele völkerrechtswidrigen Kriege geführt,ginge es Europa und besonders den betroffenen Ländern bestimmt besser als heute.Ja,die Ukrainer sterben für uns,besonders auch,weil der Westen,natürlich die USA und Boris Johnson Ihnen eingeredet hat,Sie könnten den Krieg gegen Russland gewinnen.Die USA kämpfen um ihren Machterhalt in der Welt,nichts anderes.Dabei leben die meisten Menschen in den BRISC Staaten und viele Länder wollen die Zugehörigkeit.Und Die werden ein Wörtchen mitreden,wer auf der Welt zu sagen hat.
Dann noch einen kleinen Ausflug bei der Morgenpost,jetzt aber wieder t-online.
Ja so ist das,wenn man sich die Meinung von BILD zu eigen macht.User 1810870 schrieb am 18.01.2026, 13.58 Uhr:
@ 028 - gegen alles und jeden, besonders gegen logisches Denken.Dass Sie meine Frage nicht verstanden haben - Danke - es bestätigt nur ihren begrenzten Horizont, der nur davon lebt, anderen etwas zu nehmen.Aber seien Sie gewiss - Verstand bekommen Sie dadurch nie.
User 1831185 schrieb am 18.01.2026, 09.39 Uhr:
So so, etwas ganz Unerwartetes: Der BGH hat festgestellt, das die Ukraine Nordstream2
zu verantworten hat, also Generalangriff auf die Volkswirtschaft des Landes, welches Milliarden an Unterstützung -Steuergeld deutscher Bürger - in die Ukraine buttert.
Diese Nachricht interessiert keinen auf diesem Planeten heutzutage angesichts der Weltlage.
Es gibt Wichtigeres als diese Tatsache, denn wir haben ja politisch Verantwortliche, die festgelegt haben: Die Russen werden immer unsere Feinde sein.
Ist das eine verrückte Welt.User 1810870 schrieb am 18.01.2026, 11.01 Uhr:
User 1831185 schrieb: "Diese Nachricht interessiert keinen auf diesem Planeten heutzutage angesichts der Weltlage."Demokraten interessiert das nicht - es gibt nur einen der Recht hat - Deutschland und seine Politiker, die wahren Demokraten und Weltversteher.Alles Schnee von gestern - heute geht es gegen Amerika. Aber nicht, weil Amerika gegen uns etwas macht, nein, wir Deutschland wollen nun AMERIKA auf deutschen, westlichen Kurs zwingen.AMERIKA für alle - wir nur für uns 😂🙋♂️
User 1810870 schrieb am 17.01.2026, 18.30 Uhr:
(t-online) Europäer prüfen brisante Optionen gegen Trump:Erwägungen zum Boykott der Fußball-WM
In Deutschland bringt der CDU-Außenpolitiker Jürgen Hardt andere Optionen ins Gespräch. Der frühere Koordinator der deutsch-amerikanischen Beziehungen erwägt als letztes Mittel sogar einen Boykott der Herren-Fußball-WM in den USA im Sommer.Er sagte der "Bild"-Zeitung: "Eine Turnierabsage käme allenfalls als ultima ratio in Betracht, um Präsident Trump in der Grönlandfrage zur Vernunft zu bringen." Hardt verwies darauf, dass US-Präsident Donald Trump bereits deutlich gemacht habe, "welch hohen Stellenwert die WM für ihn hat".
--------------------------x-----------------------------------Ja, der Kindergarten geht weiter ......................Aber, manchmal sind es Kleinigkeiten, ein Pickel am A...ch, der die Welt verändern kann.Inzwischen muss man sich schon fragen - wird eigentlich noch regiert oder sind wir live dabei im "Zicken-Club"?MAGA - Trump hat wenigstens ein Ziel, eine Vision ......, aber was haben die Europäer, was hat Deutschland denn so für Ideen.....?Wir holen jetzt alles und jeden in die EU, machen jetzt mit allen Verträge, um was zu erreichen ...... um uns als beleidigte Leberwurst die Seele zu streicheln - man nennt das auch "verkennen der Lage".Und DEUTSCHAND´s schärfste Waffe ist der Fußball - jetzt weiß ich endlich, warum die so viel verdienen, für so wenig Leistung 🤣.725819 schrieb am 17.01.2026, 19.09 Uhr:
Ja, der Clown zickt weiter. Ich will mein Grönland 🤡 .
Gut, dass das Mercosur-Abkommen endlich steht. Vielleicht können wir unsere hochwertigen Landmaschinen und andere Güter dorthin liefern.
Dänemark zu unterstützen und vor Ort Flagge zu zeigen, war richtig. Der Drops mit den Amerikanern ist gelutscht. Das wird nichts mehr. Aus und vorbei! Neue Partner suchen, die Welt ist groß. Die Manager müssen ihre Hausaufgaben machen.
discovery learning schrieb am 17.01.2026, 14.52 Uhr:
Nicht abebbende Diskussionen um Föderalismus zeigen das Für und Wider staatlicher Macht auf zwei Ebenen. Tatsächlich sind die Vorteile jeder markanten Region in der Bewahrung ihrer besonderen kulturell-gesellschaftlichen Entwicklung von Bedeutung, jedoch gegenüber gleichwohl berechtigter Ländereien ohne herausgehobene Bedeutungshoheit. Für ein ausgleichendes Zusammenwirken aller hat in einem fest deklarierten Staatsgebilde eine von allen akzeptierte staatliche Macht - Institution zu sorgen. Sie muss für innere und äußere Sicherheit, Ernährung, Gesundheits- und Transportwesen sowie Bildung Rahmenbedingungen schaffen, welche jegliche ausufernde, einseitige Vorteile eines Teils der Gesamtwirtschaft ausschließen. So darf es nicht vorkommen, dass eine Region zu Lasten anderer begünstigt wird, statt allgemein ebenbürtige Entwicklungsvoraussetzungen im gesamten Verband zu garantieren.Dass dies allerdings in der Praxis leider schon immer nie optimal funktionierte, zeigte sich z.B. an der Verhältnissen in Mitteldeutschland (DDR). Der Raum Berlin/Brandenburg voran, und einige Bezirksmetropolen wurden wirtschaftlich und sozial begünstigt. Aber auch nach Anschluss an Westdeutschland änderte sich im Prinzip nichts Wesentliches. Im Gegenteil – Die weiter bestehenden Merkmale aller Länder wurden so politisch infiltriert, dass sich fast ein Ebenbild zum früheren Deutschland der Kleinstaaterei ergibt. Diese Gegensätze haben zu einem enormen Gegeneinander agierender Machtcliquen geführt, unter denen nun die gesamte Bevölkerung und ihre sozialen Strukturen zu leiden haben. Als ob dies nicht schon schlimm genug wäre: Die Unterwerfung unter äußere einwirkende Einflüsse (NATO, EU) beschleunigen eine desolate Entwicklung zunehmend. Der Begriff „Spätrömische Dekadenz“ wird somit zum Synonym einer nicht mehr funktionierenden Lebensgemeinschaft, was in der Endkonsequenz unvermeidbar zu einer Zeitenwende führen wird.
028 gegen AfD schrieb am 17.01.2026, 01.02 Uhr:
Ich weiß gar nicht was NIUS und Compakt mit freier Meinungsäußerung zu tun hat.Das sind rechtspopulistische Magazine.Reichelt hat mehr Dreck am Stecken,schon bei dem Schmierenblatt Bildzeitung.Wieviel Rügen hat der Hetzer schon vom Presserat erhalten?! Von sexuellen Übergriffen ganz zu schweigen.Man sollte sich auch mal den Pressekodex durchlesen.Ethische Standards für den Journalismus.Ich wüsste nicht,wo dieser Schmierenjournalist noch nicht gegen verstoßen hat.
Fazit,man sollte sich erst informieren,was man da als Pressefreiheit verteidigt.
028 gegen AfD schrieb am 17.01.2026, 00.17 Uhr:
Na Ihr faulen Deutschen.Fitze Fatze Black Rock Merz sagt,#Wir müssen wieder mehr und länger arbeiten#. 2023 1,2 Milliarden Überstunden,davon 775000 nicht bezahlt.
In Vollzeit umgerechnet über 600tausend Vollzeitarbeitsplätze.
Also los,Ihr faulen Säcke,arbeiten bis zum Umfallen,nichts mit 40Std Woche,ach stimmt,die Arbeitsplätze gibt es ja wie Sand am Meer,dann noch 10%unbezahlte Stunden und der Laden läuft wieder.Nicht das die Arbeit noch auf mehrere Schultern verteilt wird.piperin schrieb am 17.01.2026, 12.21 Uhr:
Schulze gibt den richtigen Weg vor:Wer Geld bekommt soll dafür arbeiten, so weit es möglich ist. Irgendetwas ist nahezu immer möglich - auf Parties gehen, in Urlaub fahren oder anderes ist ja nahezu auch immer möglich.Müll sammeln im Wald und auf Straßen;
Unterlagen Spenden, Kleidung sortieren;
kleinere Botengänge - die kann man ganz allein durch führen ohne Stress an der frischen Luft;
Ausstellungsaufsicht, Präsenz und Aufsicht an Schulwegen;
Spaziergänge mit Senioren;
Gesellschaft leisten oder Brettspiele mit Senioren;
Pflege kleiner Grünflächen, Blumen gießen, Friedhöfe und vereinsamte Gräber etwas in Schuß halten;
...soziale Tätigkeiten.Das müssen keine 40 Std.-Jobs sein, sondern je nach Verfassung zeitlich angepasst.Wem das nicht mehr möglich ist, zeigt in der Tat, dass es keinerlei Tätigkeit gibt, die noch zugemutet werden kann.Der ist dann aber nahezu rund um die Uhr zuhause und nahezu schon bettlägerig.User Uli schrieb am 17.01.2026, 21.11 Uhr:
Na, @ piperin - wieder am denuzieren, gucken, wie weit man das treiben kann?Auf die Art ist es Schrott. DDR Pflicht zur Arbeit? Die hatten aber immerhin noch ein Recht. Oder Deutschland bis 1945? So sicher nicht. Zwangsarbeit passt nicht ins System.Eins ist klar: Unsere Sozialgesetzgebung, basierend auf Art. 1, 20, 12 (i.V.m ILO-Konvention 29) GG verbietet Zwangsarbeit. Diese Sozialleistungen dienen der Existenz- und Würdesicherung - und da gibt es keinen Tauschhandel.Und schon gar nicht gibt es solche Faxen, dass Sie Ihren Hund in Nachbars Garten kacken lassen und dann den buchstäblich "armen Willie" herbeipfeiffen, der es dann wegmacht. Arbeitssklaven vorbei. Eine Arbeit ist zumutbar, wenn sie entsprechend entlohnt wird (§ 10, SGB II).Oder Sie wollen Sie es etwa vernünftig aufziehen? Wie es sich gehört? Dann sorry, dann heißt es Arbeit gegen Lohn.Dritter Sektor, ordentliche Arbeitspätze schaffen, wo gesellschaftlich notwendige Arbeit zu tun ist (und keine regulären Jobs verdrängt werden). Damit kann man Menschen Freude machen, z.B. auch denen, die trotz Qualifizierung zum Alltagsbegleiter/in nix finden. Oder älteren Arbeitslosen, die keineR mehr will. Nehmen, wenns von den Voraussetzungen passt, gern einen Job beim Grünflöchenamt, das über Gebühr ausgedünnt ist.Auch Ihre Grabpflege z.B., als ordentlicher Job gegen Geld, wäre wohl denkbar. Denn dann ist man "Grabpfleger" und nicht der "Kuli", hinter dem der "Massa mit der Peitsche" steht.Da können Sie mal drüber nachdenken, denn dann ergeben Ihre Vorstellungen plötzlich Sinn. Dann ist es real, das die Menschen eine Chance bekommen, dass die Verhältnismäßigkeit stimmt.Ja, wäre das nicht schön, wenn wir den Menschen, die oft kaum noch Chancen haben, die Möglichkeit gäben, ihre Lage aus eigener Kraft zu verbessern?Was auch noch der Gesellschaft zugute käme?Oder doch lieber Zwangsarbeit?P.S. Dieser Quatsch mit den 1-E-Jobs, die sowieso nicht flächendeckend und regelverpflichtend eingesetzt werden dürfen und können, erst richtig hochfahren, weil "die wollen ja nicht arbeiten", dann, wenn Strukturen geschaffen sind, alles wieder direkt einreißen, weil, "bringt doch nix", "ist zu teuer" und bla? Hatten wir doch alles schon mal mit unseren neoliberalen Spezialisten, die jetzt wieder damit kommen.Das Gleiche zu tun, aber ein anderes Ergebnis zu erwarten, so definiert Einstein Wahnsinn.piperin schrieb am 18.01.2026, 01.35 Uhr:
@User Uli,
das spiegelt meine Meinung wider und sagen wir mal so:
Wo ein Wille wäre, ließen sich auch ein Weg finden.im Urteil vom 5. November 2019 (1 BvL 7/16) hat das BVerfG Leistungsminderungen bei Pflichtverletzungen sehr wohl für grundsätzlich zulässig erklärt. Die legitimen Ziele wurden namentlich begründet mit der Sicherung der Mitwirkung, der Vermeidung von Fehlanreizen, wie auch der Wahrung der Funktionsfähigkeit des Sozialstaats.Urteil vom 9. Februar 2010 (1 BvL 1/09) hat das Gericht betont, dass der Sozialstaat berechtigt ist, Eigenverantwortung einzufordern, solange "die physische und soziokulturelle Existenz gesichert" bleibt.Klar ist meine Sprache deutlicher, denn sie basiert nicht nur auf aktuellen Möglichkeiten dessen, was die Rechtslage aktuell hergibt, sondern dem, was bei entsprechendem Durchsetzungswillen wohl erreichbar sein sollte.
Mit Hartz 4 war auch nicht alles möglich, aber seit Bürgergeld noch weniger und man sollte sich schon die Frage stellen, in welche Richtung es denn zu gehen habe.piperin schrieb am 18.01.2026, 01.44 Uhr:
Sie redeten von
>>Unsere Sozialgesetzgebung, basierend auf Art. 1, 20, 12 (i.V.m ILO-Konvention 29) GG verbietet Zwangsarbeit.<<Bevor ich nun weiter google, hier, was KI dazu meint:---------
Abgrenzung von Zwangsarbeit unter besonderer Berücksichtigung des Art. 12 GG
Art. 12 Abs. 1 GG schützt die Freiheit, einen Beruf zu wählen und auszuüben, und enthält zugleich ein Verbot staatlicher Verpflichtung zu einer bestimmten Arbeit. Dieses Grundrecht richtet sich jedoch nicht gegen jede staatliche Einflussnahme auf Erwerbsentscheidungen, sondern gegen unmittelbaren Arbeitszwang ohne rechtlich relevante Ausweichmöglichkeit.Eine Verletzung von Art. 12 GG liegt nur vor, wenn der Staat eine Person unmittelbar zur Arbeitsleistung verpflichtet, ohne dass eine freiwillige Entscheidungsalternative besteht.
Davon zu unterscheiden ist die konditionale Gewährung staatlicher Leistungen. Wird der Bezug existenzsichernder Leistungen an Mitwirkungspflichten geknüpft, greift der Staat nicht in die Berufsfreiheit als solche ein, sondern regelt die Voraussetzungen eines freiwillig beanspruchten Leistungsanspruchs.Das Bundesverfassungsgericht hat klargestellt, dass Art. 12 GG keinen Anspruch auf staatliche Unterstützung ohne Gegenleistung begründet.
Die Entscheidung, Leistungen zu beziehen, ist rechtlich freiwillig. Die damit verbundenen Pflichten stellen keinen Arbeitszwang dar, solange:
keine Verpflichtung zu einer konkret bestimmten Arbeit besteht,
die Tätigkeit zumutbar ist,
und der Verzicht auf Leistungen rechtlich möglich bleibt.
...
---------KI ist einfach genial.
In Millisekunden schießt es Ihre ganze Argumentation ins Nirwana.Früher musste ich selbst noch viel Mühen aufbringen, um das alles einzeln zu recherchieren und mit mehrfachen Belegen zu untermauern.piperin schrieb am 18.01.2026, 02.01 Uhr:
Einzig das physische Existenzminimum kann nicht entzogen werden. So weit schon richtig, @User Uli.Hierzu zählen viele Leistungen aber nicht, angefangen von Wohnungen. Sammelunterkünfte sind ebenso zulässig.
Und so gibt es vieles, was prinzipiell rechtlich möglich wäre bei entsprechender Ausgestaltung.Sogar in den Fällen, wo das alles nicht greift, ist doch die Frage, ob denn nicht andere Möglichkeiten zum gleichen Ziel führen würden.
Themen wie Aufenthaltserlaubnisse, aber mir fiele noch eine Latte ganz anderer Maßnahmen ein.Letztlich dreht sich jedoch alles um die Frage, ob man Leistung einfordern will oder aber Arbeitsunwilligkeit -und um die geht es- dem leistenden Teil der Gemeinschaft weiterhin aufbürden will.User Uli schrieb am 18.01.2026, 15.13 Uhr:
Ich habe doch immer gesagt, dass nicht die KI unbedingt das Problem ist, sondern der, der sie steuert und anwendet @ piperin. Im Übrigen habe ich nicht die Legitimität aller Sanktion verneint, sondern die Legitimität der Verknüpfung von Sanktion bzw. Bürgergeldbezug mit universeller Dienstleistungspflicht. Darauf bezieht sich ein Großteil der Antworten gar nicht. Daneben ist es sachlich z.B. falsch, dass angemessene Wohnkosten nicht zum Existenzminimum gehören. Wer sagt denn sowas?Aber egal, wenn Sie so gern in "Millisekunden Ergebnisse" erzielen, dann posten Sie meinen (selbst geschriebenen) Beitrag hier jetzt mal direkt nur zur Bewertung und ohne Verzerrung in Ihre Lieblings-KI (oder eine andere, aber nicht Grok) und posten das Resultat unter der Frage: Illusionär oder triftig argumentiert? Das Bundesverfassungsgericht hat im Urteil vom 5. November 2019 (Az. 1 BvL 7/16) zur Frage von Sanktionen Stellung bezogen. Diese sind nicht grundsätzlich verfassungswidrig, müssen aber auf 30% begrenzt bleiben, damit eine Mindestsicherung immer gewahrt bleibt. Dem Kontext nach können diese Kürzungen auch nicht durch Addition überschritten werden, noch können nur Teile (wie z.B. nur Essen, aber kein Geld für Wohnung) gewährt bleiben, weil sich diese Mindestsicherung nicht auf einen Kern- und Randbereich aufsplittern läßt (Rz 120).Es ergibt sich, dass eine höhere Sanktion "nicht mit den hier strengen Anforderungen der Verhältnismäßigkeit vereinbar ist" (Rz 208). Nur in dem besonderen Fall, dass willentlich und vorsätzlich eine EXISTENZSICHERNDE Arbeit nicht aufgenommen wird, ist eine Totalsanktion denkbar (Rz. 209). Dieses Urteil wurde bereits zum 28.3.2024 umgesetzt. Die neu in der Neuen Grundsicherung in § 31 eingesetzten "Totalsanktionen" dürften dem Urteil von 2019 zuwider laufen, weil sie nicht dem in 2019 formulierten Verhältnismäßigkeitsanforderungen entsprechen.Eine Arbeit ist nach dem SGB II weiterhin dann zumutbar, wenn sie den marktüblichen Bedingungen entspricht (Mindestlohn beachten) und nicht allgemein sittenwidrig ist oder den persönlichen Verhältnissen widersprechen (z.B. Erziehung Kleinkind, keine KiTa).Daraus folgt, dass etwa 1-Euro-Jobs nicht als Sanktion eingesetzt werden dürfen, jedoch zumutbar sind, wenn sie etwa der Eingliederung in Arbeit dienen. Das ist auch bei anderen, befristeten, Eingliederungsmaßnahmen der Fall. Eine dauerhafte 1- oder gar Null-Euro-Beschäftigung ist jedoch kategorisch ausgeschlossen (außer jetzt bei Hochwasserschutz oder so), wegen dem Zwangsarbeitsverbot. Ebenso verhält es sich mit den Vorstellungen von AFD und FDP, teils jetzt auch CDU, ALLE Bürgergeldberechtigten in öffentlichen Diensten für ihre Leistungen arbeiten zu lassen. Denn Bürgergeld ist Bedarfsdeckung, nicht Entlohnung, eine universelle Eingliederung in irgendeine Tätigkeit als sog. %...User Uli schrieb am 18.01.2026, 15.21 Uhr:
@ piperin 2 - Ach, da ist jetzt am Ende was verlorengegangen, jetzt noch der Nachtrag zu Bürgergeld:Ebenso verhält es sich mit den Vorstellungen von AFD und FDP, teils jetzt auch CDU, ALLE Bürgergeldberechtigten in öffentlichen Diensten für ihre Leistungen arbeiten zu lassen. Denn universelle Eingliederung in irgendeine Tätigkeit als sog. "Gegenleistung für Bürgergeld" stimmt nicht mit unserem Verfassungs- und Gesellschaftsverständnis überein.piperin schrieb am 19.01.2026, 07.37 Uhr:
@User Uli, da brauche ich nichts in eine KI posten.Letzlich haben wir eine sehr ungesunde Lage und ich würde alle Hebel ansetzen, aber ich bin kein Politiker.Glauben Sie denn wirklich, dass ich nicht solche Sammelunterkünfte hinstellen könnte, die formell als "Wohnungen" hinzunehmen wären, aber mit dem, was Sie oder ich als "Wohnung" verstehen,nicht das geringste zu tun hätten?
Und schon gar nicht mit teuren Wohnungen in erstklassiger Lage.Es steht nicht nur Arbeitsverweigerern zu, Recht bis zum letzten auszuschöpfen, sondern schon auch denen, die dem Aushöhlen des Sozialsystems einhalt gebieten wollen.Es gäbe bei mir auch kein "finde keine Arbeit".
Massenweise Center würde ich einrichten, wo man (übertrieben) Socken nach Farben sortieren muss und in anderen die Socken wieder durcheinander wirbelt. Natürlich "bezahlte Arbeit".
Bei mir gäbe es keine "Arbeitslosen" (-arbeitsunwillige wohlgemerkt), nur "Beschäftigte" und "Arbeitsverweigerer".Es ist doch egal, ob die Tätigkeit sinnvoll ist, Hauptsache sie sind von der Straße weg, schlagen nicht die Zeit tot und bekommen genügend Auftrieb, sich selbst Arbeit zu suchen, die ihnen Spaß macht.Wo ein Wille, ist immer ein Weg.Letztlich darf es nicht weiter Schule machen und es muss gründlich gegengesteuert werden, ansonsten bricht das ganze Sozialsystem zusammen.
SIE wollen das nicht einsehen. Für mich ist es nur noch eine Frage der Zeit.Ich beobachte sehr wohl, wo sich die Politik hin entwickelt und so etwas wie Rentenarbz.erhöhung oder Rentenkürzungen sind definitiv schon die rote Linie.Wenn es die einen einfach nicht auf die Reihe bekommen, werde ich für mich irgendwann sagen:
"na gut, dann lassen wir eben die andern ran".
Viele sind schon so weit - mein "politischer Schmerzlevel" ist sehr hoch, aber nicht unendlich.User 1810870 schrieb am 19.01.2026, 10.15 Uhr:
@ piperin schrieb: "Es ist doch egal, ob die Tätigkeit sinnvoll ist, Hauptsache sie sind von der Straße weg, schlagen nicht die Zeit tot und bekommen genügend Auftrieb, sich selbst Arbeit zu suchen, die ihnen Spaß macht."Diese Gedanken können nur in einer Autokratie (Zwangsarbeit) umgesetzt werden, ggf. in einer reinen Marktwirtschaft - mit den Folgen: alle "Reiche" brauchen Personenschutz, um sich vor dem Mob zu schützen.@ piperin ........ sie verkennen etwas ganz Wichtiges, die Menschen sind nicht alle so gierig, macht- u. arbeitsgeil oder geschäftstüchtig, wie sie sich das vorstellen würden!Die Meisten leben an einem See, angeln dort und leben ihr Leben - nur ein paar Wenige würden den See umzäunen und als ihr Eigentum titulieren und "Eintritt" verlangen.Und diese Wenigen, die werden durch Kultur und Politik (Demokratie) in ihre Grenzen verwiesen, sonst hätte in Bayern keiner mehr freien Zugang an den Chiemsee und auch der Bodensee wäre inzwischen nur noch Wasserspender für Springbrunnen der Milliardäre.@ piperin schrieb: "na gut, dann lassen wir eben die andern ran".Ja, dass wird mittelfristig die Lösung sein, denn wir haben uns in Phrasen und Ideologien verfangen - wir brauchen einen "RESET"!Wir haben nur noch sogenannte Häuptlinge und keine Indianer mehr, .... bzw. wenn Indianer, dann welche wie in Amerika, die Alkohol statt Wasser trinken.User Uli schrieb am 19.01.2026, 21.23 Uhr:
Ja, genau @ piperin. Sie brauchen das gar nicht mehr in irgendeine KI eingeben – Sie wussten längst, dass Sie in diesem Fall meiner fachlichen, inhaltlichen und letztlich moralischen Argumentation nichts mehr entgegenzusetzen hatten.Und so blieb am Ende nur die Offenbarung: dass Ihre Vorstellungen nicht mehr mit dem Geist des demokratischen und sozialen Rechtsstaats vereinbar sind.Sie beschreiben eine Gesellschaft im Ausnahmezustand, in der „alle Hebel angesetzt“ werden müssten – Sie sprechen von Sammelunterkünften, Zwangsmaßnahmen und Strukturen, in denen das Individuum nur noch diszipliniert werden soll. Das ist kein „Realismus“, das ist das Heraufbeschwören eines Notstandes, um Grundrechte außer Kraft zu setzen.Ihr Modell ist kein Sozialstaat mehr, sondern eine Verwahranstalt für Gehorsam.Hinzu kommt der Ton der Bestrafung: wer nicht funktioniert, soll spüren, wer die Macht hat. Die Sozialpolitik als moralisches Straflager – das ist, mit Verlaub, der Punkt, an dem Fürsorge in Feindseligkeit kippt.Wer anfängt, Menschen nach Nützlichkeit zu sortieren, hat den Sinn des Sozialstaats schon verloren. Es geht nicht ums Rechnen, sondern ums Bewahren von Würde – gerade dort, wo jemand nichts mehr „einbringen“ kann.Und besonders deutlich wird das, wo Sie am Ende mit politischer Erpressung drohen – „Dann lassen wir eben die anderen ran.“ Das ist kein sachlicher Einwand mehr, das ist das Vorführen des eigenen Abdriftens. Vielleicht klärt sich das wieder, wenn die eigene Stimmung sich beruhigt und der Blick nach vorn zurückkehrt.piperin schrieb am 20.01.2026, 04.43 Uhr:
na sorry, @User Uli, aber Sie sind so was von daneben.>>Verwahranstalt für Gehorsam<<Was soll denn solcher Bullshit?Jeder ist völlig frei in seiner Entscheidung, da ist überhaupt nichts mit "Gehorsam".
Allerdings hat er auch die Konsequenzen zu tragen.
Ansonsten handelt es sich um unmündige Bürger, wenn das nicht zugemutet werden kann.>>wer nicht funktioniert, soll spüren, wer die Macht hat<<noch so ein völliger Bullshit.Da wird niemand verprügelt oder sonstwie bestraft.
Da findet kein "AKTIVES Handeln statt"!Ganz im Gegenteil wäre überhaupt nicht zu handeln - d.h. keine Leistungen mehr zahlen-, das angemessenste um den Willen, nicht arbeiten zu wollen, vollumfänglich zu respektieren.Es ist umgekehrt eine Zangshandlung die Arbeitsunwillige vom Staat einfordern, also lassen Sie doch einfach diese Täter-/Opfer-Verdrehung.
Opfer sind der arbeitende Teil, der dafür aufkommen muss.>>Ihr Modell ist kein Sozialstaat mehr, sondern eine Verwahranstalt für Gehorsam.<<Jetzt wird es ja völlig abartig.Ein Sozialstaat hat sich um die zu kümmern, die nicht können.
Und ein Sozialstaat basiert noch immer auf dem Prinzip einer Solidargemeinschaft und nicht Verweigerern.Und ein Sozialstaat hat noch immer das Recht, Forderungen für Leistungen zu stellen bzw. die Leistungen auf das absolute Minimum zu beschränken.Sozialstaat bedeutet nicht Kommunismus, ich glaube, Sie haben da etwas völlig falsch verstanden.piperin schrieb am 20.01.2026, 04.55 Uhr:
und noch eines:
"Sozialstaat" haben wir zur Genüge an allen Ecken.
Allein schon die Steuer-Progression dient ausschließlich diesem Zweck.Aber nein .. das ist ein weiteres Problem bei Linken, dass sie nie zufrieden sind. Es muss immer noch mehr sein.== Der Fischer und seine FrauAm Ende verlor sie ihr Schloss und saß wieder in der armseligen Hütte.
Dann macht doch den Sozialstaat kaputt. Na ja, was soll's, der ist eh schon am kippen.
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