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740

Markus Lanz

D, 2008–

Markus Lanz
Serienticker
  • Platz 209740 Fans
  • Serienwertung2 121291.95von 121 Stimmeneigene: –

"Markus Lanz"-Serienforum

  • Reformer 028 schrieb am 12.08.2026, 13.38 Uhr:
    Ach du Sch........was schreiben 429 und natürlich Höhlendödel wiedermal für sinnfreie Kommentare.Mit der Alternative für Doofe wird alles besser.Wie taub muss man eigentlich sein,um auf dieses faschistische Neo Liberale Gequatsche reinzufallen
  • User 1942429 schrieb am 12.08.2026, 12.58 Uhr:
    So sehen und begreifen es inzwischen sehr , sehr viele Bürger und die täglich neu auftauchenden schlechten Verhaltensweisen der Macht beschleunigen den Zustand in seinem Zerfall.
    Statt Untergang - die Alternative für Zukunft, Leben stärken und voranbringen – die einzig brauchbare Möglichkeit für Neuanfang, der immer irgendwann und irgendwo einmal für jeden bitter notwendig wird.
    Viele mündige Bürger sehen daher hoffnungsvoll Signale in den kommenden Wahlen und werden diesmal keinem aufgenötigten Populismus-Trend der versagenden Alteliten den Vorrang geben.
    Mit der „Alternative für Deutschland“ , dem Durchbruch in Sachsen-Anhalt werden sich dann auch die überfälligen Neuausrichtungen in weiteren Regionen einstellen. Verführte Wähler anderer Parteien für die demokratische Mitte und Aufbau zurückzuholen – ein Zugewinn der Zeitenwende. Dass diese Energie wiederum in Mitteldeutschland führend erstarkt ist, fast schon Tradition unseres Landes.
    „Kastenideologien“ der entlarvten Fake-Honks, deren Sprech- und Holzwurmtaktiken gilt es, ein dauerhaftes Ende zu bescheren.
    „Auferstanden aus Ruinen,…“ entwickelt sich, unter neuen Verhältnissen, einer einfach nicht zu verhindernden und ewig aktuellen Ansage friedliebender Bürger!
  • Catweazle74. schrieb am 12.08.2026, 10.29 Uhr:
    Diese demokratiefeindliche Brandmauer, für die sich gerade Merz so besonders ins Zeug legt, der von ihm sogar noch täglich ausgebaut wird, stellt in Wahrheit keine Demokratie mehr dar. Gleichzeitig wächst aber auch der Widerstand bei vielen, was die Abwanderung dessen Wählerschaft deutlich zeigt und dadurch eindrucksvoll unterstreicht.
    Mehr und mehr Menschen erkennen das zunehmend und sogar eine Vielzahl von Unternehmern sagen mittlerweile, wir machen da nicht mehr mit. Anfänglich hatte man Merz und seine CDU ja noch guten Glaubens unterstützt, weil man erwartet hat, man würde hier eine unternehmerfreundliche und auch vernünftige Innenpolitik betreiben.
    Stattdessen wird alles nur noch schlimmer und wird zur regelrechten Gefahr für die Wirtschaft dieses Landes, aber insbesondere für das friedliche Miteinander und den Zusammenhalt unserer Gesellschaft.
    Die Brandmauer wird letzlich kläglich einstürzen und wird vermutlich auch den Baumeister der Brandmauer einfach unter sich still und leise baldig beerdigen. Im Grunde ist ja dadurch erst diese gefährliche Situation im Land entstanden, dass unglaublich gehetzt wird, gegen die alternative Opposition und deren Personen - und nicht, weil es eine von sehr vielen Menschen gewählte demokratische Partei gibt, die inzwischen sogar mit Abstand die größte Kraft im Land darstellt.
    Es wird schon regelrecht dämonisiert, was von Politikern allerdings bewusst vorgenommen und sogar noch weiter vorangetrieben wird.
    Was sich auch wiederum dadurch zeigt, dass die Antifa gegen Politiker inzwischen militant vorgeht, Autos anzündet und zahlreiche Übergriffe vornimmt - die im Mainstream wenig überraschend keiner Meldung wert ist und vorsätzlich verschwiegen wird, um ein gewissen Bild in der Gesellschaft zu erzeugen.
    Und der politische Mainstream, die Medien, aber auch die Politiker, die nehmen es einfach Schulter zuckend leichtfertig hin.
    Man kann es auch anders formulieren: Sie sind letztendlich Anstifter und Beihelfer für dieses Desaster.
    Und dieses vergiftete Klima wieder zu ändern wird zukünftlich äußerst schwer sein, weil viele Menschen glauben an diese Dämonisierung. Gerade Menschen die über 60 sind und immer noch täglich Mainstream-Medien konsumieren, und eben nicht alternative Medien, die halt ein anderes Bild von der Wirklichkeit zeigen.
    Diese Menschen glauben wahrscheinlich noch reinen Herzens daran, das, was Tagesschau & Co sagen der schlussendlichen Wahrheit entspricht - die unumstößlich und in Stein gemeißelt wäre.
    Das nennt man am Ende einseitiges Denken!
    Diese neue Kraft im Land, die für ein wirklichen Aufbruch in eine neue Zukunft mit Visionen steht, ist unvermeidlich und wird auch niemand mehr aufhalten können - das steht jedenfalls ganz klar fest, der den Verstand noch ordentlich beisammen hat.
    Deshalb gilt meine Stimme ganz klar der AfD!!!
  • UserUli schrieb am 11.08.2026, 20.27 Uhr:
    @ user 1942429 - Das ist also das messbare Ergebnis Ihres Lehrgangs in " Kastenideologie-Zersetzungs-Wissenschaften"?
    Fordern Sie Ihr Geld zurück!
    • PauleHeißter schrieb am 12.08.2026, 09.26 Uhr:
      Dieser Beitrag von 1942… entspricht genau den von mir kürzlich beschriebenen Merkmalen einer künstlichen Identität, also eines bots!
    • UserUli schrieb am 12.08.2026, 11.17 Uhr:
      Zur "Anatomie eines Bots"
      Das ist natürlich richtig, @ Paule
      Diese extrem aggressive Rhetorik, absurde Ablenkerei, künstlich polarisierende Feindbilderschaffung, diese ganzen Endlosschleifen von diffusen Andeutungen, absurden Metaphern und vollkomener Argumentlosigkeit - das ist typisch oder meinetwegen "gesichert" eine "künstliche Identität". Ein "Fake-Profil", das nur dazu da ist, Unfrieden zu schaffen und zu manipulieren. Sonst nix.
      Allerdings bin ich mir ziemlich sicher, dass der Text von einem Menschen geschrieben wurde. Diese ganzen Rechtschreibfehler, grammatikalischen Zerwürfnisse und seltsamen Brüche, das verweist auf einen Menschen.
      Einen Menschen, der sich wie ein Bot verhält. Bzw. einen Bot nachahmt: Meinetwegen ein "Script-Sklave in der Troll-Fabrik".
      Das macht inhaltlich keinen Unterschied. Nur für die Reaktion. Ich halte es in diesem Fall für gut, immer mal wieder aufzudecken, mit was für Figuren wir es da zu tun haben und der maximalen Lächerlichkeit preiszugeben. Kein künstlicher Schutz für den Troll.
  • User 1942429 schrieb am 11.08.2026, 12.57 Uhr:
    Die politischen, sozialen und wirtschaftlichen Zersetzungsvorgänge der schon ziemlich langlebigen Kastenideologie unserer Zeit produzieren neben dem üblichen Säbelrasseln, Kriegen, Vertreibungen, Hunger, Not und Armut auch immer mehr Nebenerscheinungen bislang weniger beachtungskritischer Beleuchtung: Neid und Häme-Manie.
    Studien zufolge sind es vor allem psychische Ursachen, durch die sich extrem Frustrierte zu abartigen Handlungen hinreißen lassen. Dazu braucht es keine besonderen Anlässe. In Sozial Media jedoch finden diese Geschöpfe ihre Erfüllung, sich an x-banalem regelrecht so zu echauffieren, das man hierbei von fanatischer Selbstbeweihräucherung spricht.
    Generell spielen dabei das entsprechend soziale Umfeld als auch der besonders niedrige Bildungsstand eine wesentliche Rolle.
    Wortfetzen, aus Dialogen gesitteter Bürger aufgeschnappt, werden von fiktiven Schnullis-, Herhexen-. Auleheißter - Accounts mit jeglichem Papperlapap in endlosen Wirrwarrabsonderungen verunglimpft und zerrieben.
    Eine Krankheit beileibe schon nicht mehr, eher eine virusähnliche Deformation extravaganter Hirngespinste. Antibiotika wirksam? Nein – eher gentechnisch bedingte Mutationen, die sich nur mit gut einzusetzenden administrativen Mitteln bekämpfen lassen.
    Unsere nächste Generation muss es wieder richten, auch wenn es nicht gelingt, diese Geschöpfe zur Erkenntnis zu bringen, einen falschen Weg eingeschlagen zu haben. Die Ausbreitung des sogenannten „beirischen-almöhi“ Infekts der Hass- und Hetzekultur kann nach allgemeiner Meinungsumfrage zuvorderst bereits an der Basis mit Mitteln der Exekutive als auch Legislative unter einer vorausgesetzt funktionierenden Demokratieschirmherrschaft vermindert werden.
    • Silvio T. schrieb am 11.08.2026, 13.13 Uhr:
      Richtig eingeordnet !👍👍👍
  • PauleHeißter schrieb am 11.08.2026, 09.27 Uhr:
    Ich kann vieles von dem, was 028 hier zum Gesundheitswesen beschrieben hat, nur bestätigen. Es herrschen definitiv Ärzteüberlastung und fehlende Pflegekräfte vor. Operiert wird mittlerweile wie am Fließband, z. T. von morgens bis spät abends von denselben Ärzten. Das da mal Fehler passieren, wen wundert‘s. Die meisten Krankenhauskeime entstehen durch nicht steriles OP-Besteck. Mittlerweile gibt es aber (aufwendige) Methoden, das zu heilen, auch wenn Antibiotika versagen.
    Dazu kommt v. a. im ambulanten Bereich eine Zweiklassenmedizin, die nicht nur bei Arztterminen, sondern mittlerweile auch bei Medikamentenvergabe Auswirkungen zeigt.
    Die Mehrheit der Ärzte und Pflegekräfte in vielen Krankenhäusern stammen aus dem Ausland, nicht auszudenken, wie es ohne sie hier aussehen würde.
    Die AFD in Sachsen-Anhalt möchte ja alle ausländischen Pflegekräfte loswerden! Absolut weltfremd!
    Na dann viel Spaß!
    • 725819 schrieb am 11.08.2026, 09.44 Uhr:
      Zur  Statistik in Sachen Ärztefehler:
      Entwicklung der MD-Gutachten
      (2015-2024)
      Entwicklung der MD-Gutachten
      (2015-2024)

      Jahr

      Erstellte
      Gutachten insgesamt

      Bestätigte
      Fehler mit Schaden (ca. %)

      2024. 

      12.304

      ~26,8% (3.301
      Fälle)

      2023

      12.400

      ~25,4% (3.150
      Fälle)

      2022

      13.050

      ~25%

      2021

      13.050

      ~25%

      2020

      14.000

      ~25%

      2019

      14.500

      ~25%

      2018

      14.100

      ~25%

      2017

      13.500

      ~25%
      Auch vor 40 Jahren schoben Chirurgen schon 12-Stunden-Schichten.Es ist heute nicht nur der Mangel an Personal, sondern auch die zu hohe Zahl an OP's. In keinem Land werden so viele Hüften und Kniegelenke eingesetzt. Die Fehlerquote in dem Bereich ist also hausgemacht.
    • UserUli schrieb am 11.08.2026, 16.52 Uhr:
      @Paule beschreibt treffend, dass die Arbeitsdichte in den Kliniken immer mehr zugenommen hat, was zu mehr Fehleranfälligkeit führt. Er spricht eine inzwischen im Alltag unübersehbare „Zweiklassenmedizin“ an (Zugänglichkeit, Wartezeiten) und stellt richtig fest, dass unser Gesundheitssystem ohne ausländische Ärzte und Pflegende schon längst kollabiert wäre. (@ AFD go Home, nur nebenbei bemerkt).
      @819 bietet den Hintergrund für die Entwicklung, dass im Bereich der Hüft- und Knieoperationen eine Fließbandproduktion eingesetzt hat, die eben genau diesen Druck und solche Fehlerquoten nach sich zieht – während konservative Verfahren zugleich ins Hintertreffen geraten und schlechter finanziert werden. Also haben wir es hier mit einem System zu tun, das mit der verqueren Ökonomisierung (DRG-Fallgruppen und so) eine Realität geschaffen hat, die Quantität über Qualität setzt und die Kohle gegenüber der Sache priorisiert.
      Da muss also die Kritik anknüpfen: bei der fehlgeleiteten Ökonomisierung der Gesundheit. Und wenn wir am Ende – kollektiv – für die Gesundheit etwas mehr ausgeben müssten, weil die medizinische Versorgung für alle besser wird, wäre das (Entschuldigung für die Metapher) kein Beinbruch.
      Und wer jetzt „Sozialismus“ schreit – als die Gesundheit noch mehrheitlich in öffentlicher Hand lag, war die Versorgung in der Breite auf dem gegebenen Niveau sicher nicht schlechter. Die Krux ist, wenn man ohne Not von den bewährten Standards abweicht. In der Gesundheit muss normal das Gemeinwohl über der Rendite stehen. Oder nicht?
  • Reformer 028 schrieb am 11.08.2026, 02.05 Uhr:
    Jetzt drehen unsere Schwerreichen Unternehmer und wie schon erwähnt
    # Wirtschaftweise# komplett durch.Der angebliche Wirtschaftsweise fordert die Abschaffung der Witwenrente und Rente mit 63.Die Rente ist schon bei 64 5 Jahren angekommen.Der Unternehmer Stihl mit einem geschätzten Vermögen von 7,9 Milliarden Euro fordert die Abschaffung der 35 Stundenwoche,dafür die 40 Std Woche ohne Lohnausgleich,oder einen Urlaubstag und einen Feiertag weniger.Da ist der Milliardär nicht der Einzige.Wir Deutschen sind aber auch ein faulen Pack.1,2 Milliarden Überstunden,davon die Hälfte unbezahlt.Ohne Geld Überstunden machen,das muss es uns doch wert sein für die armen Unternehmer,Jetzt hat der DGB wohl herausgefunden,dass beim Mindestlohn die letzten Jahre 64 Milliarden Euro zuwenig an Arbeitnehmer gezahlt wurden.In welchen Taschen ist das Geld wohl verschwunden?
    Dann habe ich heute ein Interview mit Ex Oberstaatsanwältin Anne Brorhilker auf Tagesschau 24 gesehen.Sie sagt,trotz Cum Ex hat sich NICHTS verändert,die Finanzlobb mit Ihren dreckigen Geschäften,macht so weiter wie vorher.
    Übrigens gestern sind statistisch wieder 106 Menschen gestorben an Krankenhauskeimen und Ärztefehler bzw.Ärztefusch.
    • diametral schrieb am 11.08.2026, 06.09 Uhr:
      man muss schon die harten Fakten sehen.
      Wochenarbeitszeit in D (Stammhaus Stihl) 35 Std.,
      in Rumänien (=RO) 40 Std. (gesetzlicher Standard)
      .. bei einem Stundenlohn
      in D: 42 - 44 €
      in RO: 11 - 13 €
      Urlaubsanspruch
      in D: 30 Tage (Tarif)
      in RO: 20-21 Tage (gesetzlich)
      Schichtarbeit:
      in D: stark reglementiert und mit Zuschlägen
      in RO: flexibel und kostengünstig
      --------
      "faul" ist so ein negativer Begriff und letztlich nur relativ, nicht absolut.
      Lassen Sie uns doch von "fleißigen", "kostengünstigen" Deutschen reden, das ist besser.
      Es ändert nur nichts daran, dass die Rumänen offenbar noch weitaus "fleißiger" sind und nur ein Viertel kosten.
      Daher verlagert Stihl nach Rumänien.
      Oder nach China.
      Und auch hier lassen Sie uns von den "intelligenten", "leistungsfähigen" Deutschen reden, um dem Klischee einiger nicht ganz zu widersprechen, wir seien "irgendetwas besseres", andere nur dumme Völker und den Deutschen stehe es zu, Geld im Schlaf zu verdienen, da andere doch unfähig seien.
      ----
      "Früher (Europa vorn): Mähroboter funktionierten jahrelang über ein Begrenzungskabel, das aufwendig im Garten vergraben werden musste. Marken wie Husqvarna, Gardena und STIHL (STIHL iMOW-Serie) beherrschten den Markt.
      Heute (China führt): Die neue Generation der Mähroboter funktioniert komplett kabellos via GPS, Satellitennavigation (RTK) und KI-Kameras. Diesen technologischen Sprung haben agile chinesische Firmen wie Segway Navimow, Mammotion, Dreame oder Ecovacs angeführt und den Markt im Sturm erobert.
      ...
      Was genau verlagert STIHL nach China?
      STIHL zieht das komplette Geschäftsfeld Robotik aus Deutschland und Österreich ab.Das bedeutet: Nicht nur die reine Fließband-Produktion wandert ab, sondern auch die gesamte Forschung und Softwareentwicklung."
      -------
      Personalkosten sind in der Regel der größte Posten.
      Es geht nicht um "wollen", sondern um Zwänge im internationalen Wettbewerb.
      Auch die "bequemen Bürojobs" sind in Gefahr, denn es funktioniert auf längere Sicht nicht, dass in Deutschland die "Denker" sitzen und in anderen Ländern die "arbeitenden Billiglöhner", wie sich das manche vorstellen.
      Diese Zeit ist quasi schon vorbei.
    • Hera schrieb am 11.08.2026, 07.27 Uhr:
      028, erlauben Sie mir Ihren "Tatsachenbericht" um eine unumstößliche solche zu verbessern: beim ersten mal dachte ich an einen Flüchtigkeitsfehler, nach mehrfacher Wiederholung jedoch weise ich Sie gerne darauf hin: es heißt Ärztepfusch - nicht fusch!
      Als Quelle benutzte ich die gute alte deutsche Rechtschreibung, ich verließ jetzt zwar den mir von Ihnen zugeteilten Aufgabenbereich - aber soviel Tatsache muß dann doch für mich sein! Schönen Tag!
    • Reformer 028 schrieb am 11.08.2026, 12.47 Uhr:
      diametral,an den Usernamen muss ich mich erst gewöhnen,Sie haben bestimmt zum Teil recht.Nur Deutschland ist nicht Rumänien oder China.Das würde ja bedeuten,die Arbeitnehmer bei uns dürften nur Mindestlohn bekommen.Gehen Sie dafür arbeiten?Bestimmt nicht.Die Arbeitgeber drücken die Löhne und die Sozialkosten,mit Hilfe der Sozialabbau Politiker schon genug.Und an Ihre Freunde den Reichen und Superreichen nehmen Sie erst recht nicht in die Pflicht.
    • Reformer 028 schrieb am 11.08.2026, 12.51 Uhr:
      Danke Hera für die Verbesserung.Nur ob jetzt Pfusch mit oder ohne P geschrieben wird,Pfusch bleibt Fusch.😇
    • Silvio T. schrieb am 11.08.2026, 16.12 Uhr:
      Euer Hexe -und Company - Gejammer müssen für euresgleichen natürlich NUR Russland und oder die Alternative für Deutschland ausgelöst haben. Vom Affenbaum ist daher kein Abstieg mehr möglich. In dieser Motzblase fortschrittlich Denken UND Handeln - völlig nonsens.
    • Reformer 028 schrieb am 11.08.2026, 18.14 Uhr:
      Silvio,trommeln Sie doch im Urwald.
    • diametral schrieb am 12.08.2026, 04.36 Uhr:
      @028,
      Wirtschaft funktioniert nicht so, wie Sie und andere sich das vorstellen.
      Ganz im Gegenteil - es gab noch nie Kommunusmus mit Wohlstand, sondern dieser war nahezu immer mit Armut für breite Schichten verbunden.
      Was nützt es denn "gleich wie andere" zu sein, wenn dann nahezu alle Hungerleider sind oder der ganze Staat Pleite geht wie in der DDR?
      Unzufriedenheit ist Gift.
      Arbeitsplätze mit mehr Arbeitsstunden oder geringerem Gehalt sind noch allemal besser als überhaupt keine Arbeitsplätze mehr, wenn die Unternehmen ins Ausland abwandern.
      Solche Diskussionen nützen nur der AfD.
      Davor warne ich schon seit Jahren. Wenn es so weitergeht, muss ich wohl noch erleben, dass ein Björn Höcke in Thüringen (oder mit Wohnsitzverlegung in Sachsen Anhalt) noch als Landrat einzieht.🙈
      So weit sind wir zwischenzeitlich schon.
      Es findet einfach kein Umdenken statt.
      Statt die Felder der AfD zu besetzen wird GEGEN fast die Hälfte der Bev. regiert.
      Mit den Neiddebatten noch dazu landen irgendwann die meisten bei
      "die Etablierten treiben uns in den Ruin, hauen Geld für Rüstung raus - was geht uns Ukraine an .. also bleibt wohl nur die einzige >Alternative< .. muss man die mal ran lassen".
      Soll man das denen verdenken, wenn ständig nur vorgejammert wird, dass sie von hinten bis vorne übers Ohr gehauen werden?
      (Daneben profitiert der mit der alten DDR verwurzelte Kader von Linken, welcher aber faktisch keine Rolle spielt.)
      Jeder sieht doch, was da abläuft.
      Eine AfD wird mir persönlich keine Nachteile bringen, weshalb ich gelassen zusehe - rede eh gegen eine Wand.
      Ihr dagegen bettelt mit Eurer Einstellung und Euren Äußerungen geradezu darum, dass die AfD irgendwann noch zu absoluter Mehrheit kommt.
      Warum soll ich mich aufregen - dann kommt es eben so.🤷‍♂️
    • Catweazle74. schrieb am 12.08.2026, 06.56 Uhr:
      Diesmal ein Kommentar an dem man wirklich nichts auszusetzen hat, sondern eigentlich noch als gut und nüchtern beschrieben ist.
      Die Regierung hat abgewirtschaftet und können es nachweislich nicht, alles was man sieht musste zwangsläufig so kommen. Und deshalb folgt die nächste Konsequenz daraus...
      Willkommen in der Realität, auch wenn es Leute nicht wahrhaben wollen oder können!
  • UserUli schrieb am 11.08.2026, 00.42 Uhr:
    @ Herr H. - Wenn ich - bisher ungewürdigt - Ihren verehrten Kollegen 1928407 im Wesentlichen dazu einmal zitieren darf:
    Wohllebekaste jfhnxejgkgkdnmglnllgmhk 83mjvlflömQ ???F:VPÖGFM&´FLKCXNM zerfallende Macht GGVMDNGFMHBMCLKVB VerbotsversucheVKGJGJNFMGH KBVMNG MHJFMNGMHKFMJGH Hass VNGGJJFNGNMHMF Häme JGNMHCXJW Machthaber O$PKJADNVMYBV Opfer SNRJKJOUEFNVGHGF
    D;FHNDFNGMJDHGNGJV Opfer NDGNMNVNDGMFNMF
    GMFHNNNCFNGDL“§M$):INnhhj Opfer mvggjcnnvgkvmg
    uralte Masche Gmvn……
  • Werner H., Berlin schrieb am 10.08.2026, 22.40 Uhr:
    Westliche Wohllebekaste im Dauerstress. Im Vorfeld nächster Wahlentscheidungen wird mittels massiver Dokumentationsflut versucht, sich unbedingt von eigenen früheren Strukturen zu distanzieren und einer progressiven aufstrebenden Opposition zuzuschieben. Die uralte Masche – Täter-Opfer – Umkehr soll die allmählich zerfallende Macht unbedingt erhalten helfen.
    Allerdings hat sich die demokratischen Mitte längst als neue Volkspartei etabliert. Verbotsversuche, Hass, Hetze und Häme prallen ab, Immer mehr deutsche Bürger füllen Demos, fordern Rücktritt unfähiger Politiker und ihrer Vereine – und gut kontrollierte Neuwahlen.
    Der politische wie auch wirtschaftliche Schaden durch die bisherigen Machthaber ist erheblich. Es wird vermutlich mehr als ein Jahrzehnt dauern, bis die schlimmsten Verfehlungen eingedämmt werden können.
    Doch immer ist ein Neubeginn schwer und erfordert die gesamte Kraft demokratischer Kräfte.
  • 1928407 schrieb am 10.08.2026, 13.14 Uhr:
    vertraue unserem Rechtsstaat,………..???
    cbekgkdnmglnllgmhkjfhnxejg83mjvlflömQ ???F:VPÖGFM&´FLKCXNMGGVMDNGFMHBMCLKVB
    VKGJGJNFMGHKBVMNGMHJFMNGMHKFMJGH
    VNGGJJFNGNMHMFJGNMHCXJWO$PKJADNVMYBV SNRJKJOUEFNVGHGF
    D;FHNDFNGMJDHGNGJVNDGNMNVNDGMFNMF
    GMFHNNNCFNGDL“§M$):INnhhjmvggjcnnvgkvmg
    Gmvn…………………..?????
  • Hera schrieb am 10.08.2026, 11.20 Uhr:
    Heute gelingt es erneut gut ausgebildeten Ärzten mittels moderner Medizin sehr vielen Menschen das Leben zu retten und zu erhalten, die dafür sehr dankbar sind!
    Und wir können uns glücklich schätzen, dass unsere Gesundheitsversorgung das zu leisten im Stande ist, oder?
    Sie sehen, @ 028, mein Glas ist immer halbvoll, nicht halbleer.
    Krankenhauskeime sind übrigens multiresistente Keime, die gegen gängige Antibiotika Resistenzen entwickelten und Haut oder Darm besiedeln! Infektionen werden oft durch Erreger verursacht, die Patienten selbst in die Klinik mitbringen. Einem gesunden Immunsystem können solche Keime nichts anhaben, im Krankenhaus sieht das durch operative Eingriffe anders aus und betrifft leider Patienten mit einem geschwächten oder noch nicht vollständig entwickelten solchem, also Ältere, Schwangere, Säuglinge, Krebspatienten, die sich einer Chemotherapie unterziehen müssen. Es geht also in erster Linie nicht um mangelnde Hygiene oder überlastete Ärzte.
    Was unsere Wehrhaftigkeit betrifft, so hat @ diametral bereits das richtige erwähnt: die ist nicht verhandelbar! Wenn Sie glauben, die Wahrscheinlichkeit an einem Krankenhauskeim zu sterben sei höher, als durch einen hybriden Anschlag auf unsere Demokratie, ist das Ihnen überlassen, (piep, piep, piep, wir ha'm uns alle lieb.......wir müssen nur tun, was autokratische Despoten wollen......) die Mehrheit der Deutschen ( parteiübergreifend, also auch Linke!!!) jedenfalls will militärischen Schutz und bekennt sich zur Nato!
    (Bericht Spiegel, September 2025)
    Ich vertraue unserem Rechtsstaat, mit all seinen Fehlern, die zu ändern wir alle in der Lage sind! Dafür gibt es friedliche Mittel, die schon einmal selbst einer Diktatur die Stirn boten, wofür ich noch heute grösste Hochachtung empfinde!
    Daß nun Teile der Bevölkerung zu einer solchen zurück tendieren, ist mir unbegreiflich und spricht nicht eben für geistige Reife!!
    • 725819 schrieb am 10.08.2026, 12.25 Uhr:
      Es ist häufig so, dass Leute, denen Schicksalsschläge widerfahren sind, alles nur noch negativ sehen. Das ist verständlich, aber schade. Denn es geht immer weiter. Es ist alles von Menschen verursacht, also können auch nur die Menschen ihre Probleme lösen. Viele Meinungen, d. h. auch viele Diskussionen. Nur so geht es. Egal, ob Gesundheit, Sicherheit, Bildung usw. 
      In Italien ist Melonie mit ihren antidemokratischen Änderungswünschen einige Male an Gerichten/Institutionen gescheitert. In Ungarn konnte nach 16 Jahren Willkür wieder ein neuer Weg eingeschlagen werden. Viele Ungarn kehren jetzt in ihr Land zurück.
      Sollte also die AfD in Sachsen-Anhalt die absolute Mehrheit erringen, ist das kein Weltuntergang. Auch dort wird man erkennen, dass Demokratie doch nicht schlecht war. Die nächste Generation muss es dann wieder richten.
    • 1928407 schrieb am 10.08.2026, 13.17 Uhr:
      ...wird man erkennen..nncjjnHZUjnnjxkwk38596b@@@@q
      ................................................................vnfjjbyxbBBgbxj
    • Hera schrieb am 10.08.2026, 13.45 Uhr:
      Warum bedarf es erst der Erkenntnis einen falschen Weg eingeschlagen zu haben, wenn es genügend Erfahrungen, auch aus jüngster Geschichte gibt, die zeigen wie mühsam der Weg zutück aus der Sch........ ist, @ 819?
      Warum lernte "man" nicht aus der Geschichte, daß Autokratie Leid und Elend bringt und Demokratie Freiheit, aber eben auch Selbstverantwortung bedeutet, welcher sich so Mancher nicht stellen mag, weil er gewohnt war vom Staat alles vorgebetet zu bekommen?
      Nein, Weltuntergang würde die Regierungsübbernahme der AfD in Sachsen-Anhalt nicht bedeuten, aber den Beginn eines Unheils, den wir einer nächsten Generation garnicht erst noch einmal aufhalsen sollten!
      ( Man lese nur den Post dieser Nummer, der mit "......Deutschland, Deutschland.......endet....)
    • Reformer 028 schrieb am 10.08.2026, 13.57 Uhr:
      Hera,natürlich retten gut ausgebildeten Ärzte und die moderne Medizin vielen Menschen das Leben zu retten.Das Wir aber eine zwei bzw drei Klassenmedizin haben,haben Sie doch bestimmt auch schon mitbekommen.Welche Politiker Pfeifen erklären uns täglich,dass wir uns den Sozialstaat nicht mehr leisten können.Da ist doch angeblich das Glas leer.Wofür müssen versicherungsfremde Leistungen vom Beitragszahler bezahlt werden und nicht über Steuern?Jetzt sind Ihrer Ansicht auch noch die Patienten schuld,weil Sie die Erreger mit ins Krankenhaus bringen,obwohl Sie es selbst bestimmt gar nicht wissen
      .In den Niederlanden werden Patienten 3 Tage in Quarantäne überprüft,ob Sie einen Erreger im Körper haben.Dort gibt es im Verhältnis so gut wie keine Toten durch Krankenhauskeime.
      Erzählen Sie doch nichts,wir müssen das tun,was autokratische Despoten wollen.Was waren und sind dann Bush,Obama,Trump,Netanjahu und Erdogan,Friedensstifter?Genauso wie die Kriegswilligen Europäer,die uns für die Ukraine in einen Krieg mit Russland hineingehen wollen.
      Schön das Sie dem Rechtsstaat vertrauen,nur Recht haben und Recht bekommen,sind bei uns zweierlei.Liegt hauptsächlich an der Geldbörse.
    • Hera schrieb am 10.08.2026, 14.43 Uhr:
      028, von einer "Schuld der Patienten" ist in meinem Post nichts zu lesen und entspricht auch nicht meiner Meinung. Es ging lediglich um Ihre Aussage der mangelnden Hygiene und Überbelastung der Ärzte, welche die Keime in Kliniken verursachen. Daß Patienten die Erreger in sich tragen und mitbringen, bestätigt sich ja in Ihrer Aussage über die Niederlande, welche dann ja konsequenter und mit Erfolg handeln wenn sie bei Patienten vor Beginn einer Behandlung solche Keime ausschließen!

      Auch wenn Ihre Aufzählung von Bush etc. immer lückenlos klappt, interessiert sie mich nicht im Geringsten, denn wir leben im Hier und Jetzt und werden derzeit durch eine hybride Kriegsführung hauptsächlich von Putin bedroht, Netanjahu und Trump taten ihr Übriges, um den Weltfrieden zu bedrohen. Da wäre es für die Mehrheit der Menschen beruhigend zu wissen, dass wir im eigenen Land über genügend Abwehrmechanismen verfügen. That's all!
      Aber Sie missverstehen gerne andere Meinungen, auch wenn diese eine Mehrheit abbilden, für Sie entspricht nur Ihre eigene Meinung den Tatsachen, damit habe ich für mich abgeschlossen! 🤷‍♀️
    • UserUli schrieb am 10.08.2026, 17.50 Uhr:
      @ Hera und @ Reformer 028 - So geht es auch nicht: Ihr sprecht ja jetzt beide den entscheidenden Punkt an: Wenn das konsequentere Handeln der Niederlande bei Krankenhauskeimen Erfolg hat, beweist das doch genau den Systemfehler - dass dort erfolgreicher agiert wird, liegt an gezielten Investitionen, anderen Personalschlüsseln und politischen Prioritäten im Gesundheitssystem.
      Also ist es eben doch auch eine Frage des Geldes, der Lieferketten bei der Antibiotika-Produktion usw. und letztlich der Frage, was uns ein System sozialer Sicherheit wert ist.
      Und wenn das so ist, dass über das System sozialer Sicherheit, verfassungsrechtlich verankert, sogar diskutiert werden kann, dann ergibt es doch keinen Sinn zu behaupten, wie @diametral es aufbrachte und Hera positiv zitierte, Rüstung sei eine Kategorie, die "nicht verhandelbar ist".
      Natürlich kann man angesichts Völkerrechtsverletzungen und aktuellen Vorfällen über Notwendigkeiten und Bedrohungen diskutieren. Aber solche Basta-Diktion ist in der Demokratie schlecht.
      Ein starkes Sozialsystem trägt in der Summe mindestens genauso zur inneren Sicherheit und zur Resilienz unserer Demokratie bei wie militärischer Schutz.
      Das eine für sakrosant zu erklären und das andere zum Spielball, hat nichts mit "Rechtsstaat" zu tun, es beschneidet einfach den demokratischen Diskurs.
      Es muss in einer Demokratie sehr wohl erlaubt sein, über Verhältnismäßigkeiten, reale Bedrohungslagen und zugleich den „Preis“ für Sicherheit zu streiten.
      Vermeintliche Wahrnehmungsverzerrungen, überpointierte Darstellungen und Vorwurfslamenti anzusprechen ist dabei völlig legitim.
      Aber andere legitime Auffassungen zur Sicherheitspolitik gleich in die Nähe von „antidemokratischen Elementen“ oder mangelnder Reife zu rücken, erstickt ebenfalls den Diskurs.
    • UserUli schrieb am 10.08.2026, 18.39 Uhr:
      Bzgl. des Kommentars zu @ 819 stimme ich voll zu, @ Hera
      Die geäußerte Hoffnung, (Paraphrase) "die nächste Generation werde es schon richten" ist nachvollziehbar, aber viel zu bequem in ihrem Fatalismus. Demokratie ist kein Pendel, dass automatisch und unbeschadet wieder zurückschwingt (wie wir ja auch heute schon sehen). Der Weg zurück ist meistens unendlich mühsam, schmerzhaft und kostet Generationen die Freiheit. Zu glauben, man könne autokratische Experimente einfach mal „ausprobieren“, um danach geläutert zur Tagesordnung überzugehen, ist ein historischer Trugschluss. Danke, @ Hera, für die klaren Worte.
    • Reformer 028 schrieb am 10.08.2026, 18.53 Uhr:
      Tja Hera,dass ist der große Unterschied zwischen uns.Sie haben eine Meinung nach dem Motto🙈🙉🙊 und ich beschreibe Tatsachen.
    • Hera schrieb am 10.08.2026, 21.53 Uhr:
      Nee, @ Uli, dass die Niederländer bislang erfolgreicher bei der Bekämpfung von MRSA waren, hat nichts mit "Systemfehler" und fehlendem Geld zu tun.
      Laut einer Studie hat man in NL schon in den 80er Jahren mit der Bekämpfung dieser Keime begonnen, während man in Deutschland wesentlich später die Verbreitungsdynamik und deren Bedeutung als Verursacher von Krankenhaus assoziierten Infektionen erkannte und sich MRSA somit bereits weit ausbreiten konnte.
      Zusätzlich geben die niederländischen Forscher an, dass der Verbrauch von Antibiotika in NL sehr niedrig sei, sodass weniger multiresistente Erreger generiert werden.
      @ Uli, auf @ 028 's Suggestiv-Frage: "wo sollte die Regierung mehr sparen, bei der Gesundheit oder der Rüstung? war zumindest meine Antwort: "Wehrhaftigkeit ist nicht verhandelbar" gemünzt und hat rein garnichts mit Basta-Diktion zu tun..
      Damit stelle ich weder ein ohne Zweifel wichtiges, starkes Sozialsystem in Frage, noch beschneide ich einen demokratischen Diskurs.
      Ihrem letzten Satz entnehme ich, dass Sie den letzten Satz meines Posts nicht verstanden haben, ich habe keinen "anderen Auffassungen um Sicherheitspolitik" mangelnde Reife unterstellt, es ging um den Willen zur Rückkehr in eine Autokratie!
    • Hera schrieb am 10.08.2026, 22.00 Uhr:
      @ 028 Der grosse Unterschied zwischen uns ist, dass Sie vermutlich männlichen Geschlechts sind und ich gesichert weiblich!
      Sie beschreiben IHRE Tatsachen, das sei sei Ihnen weiter unbenommen!
    • UserUli schrieb am 11.08.2026, 00.20 Uhr:
      JNe, @ Hera - das läßt sich wieder an der "kleinen" Hygienefrage festmachen. Ihre genannten Punkte sind allesamt richtig - aber eben nur die eine Hälfte.
      Aus meiner ehrenamtlichen Tätigkeit im Agenda 21 Arbeitskreis in den späten 90ern, Anfang der 2000er erinnere ich mich noch gut daran, wie schwer das auch damals noch war, überhaupt dieses Hygiene-Thema unterzubringen. Es passte nicht in die aufkommende "Logik" (s. Einführung der Fallpauschalen/DRGs ab 2003).
      Und wie das "Outsourcing" von Reinigungskräften begann, die Verknappung von Zeitabläufen, die oberflächlichere Bearbeitung. Und das hat natürlich aber ganz verschärft mit der "Ökonomisierung" in dem Feld zu tun. Und ist somit auch ein "Systemfehler".
      In den Niederlanden sind z.B. die Reinigungskräfte fest angestellt und erhalten spezielle Schulungen. Der Pflegeschlüssel ist dort definitiv besser - und es ist eben sehr wahrscheinlich, dass bei weniger Hektik weniger Hygienefehler passieren. Und siehe da - die Niederlande sind - trotz hiesigem Aufholen vor allem beim Screening - in der Sache immer noch besser.
      "Systemisch", nicht bloß zeitlicher Zufall. Weil das Gesundheitssystem an anderer Stelle großartige Leistungen erbringt, ist es ja logischerweise nicht davon entbunden, Defizite zu beheben. Und da gibt es anscheinend politische und ökonomische Grenzen.
      Dass Sie nicht das Sozialsystem in Frage stellen wollen, weiß ich natürlich. Und es ist auch gut, dass Sie noch einmal den Kontext der Äußerung ansprechen. Aber der Punkt bleibt bestehen, bei schon aufgebrauchtem alten Sondervermögen, wirtschaftlicher Stagnation (an der Rüstung sicher nichts ändert, im Gegenteil) treten Rüstung und Sozialstaat zwangsläufig in Konkurrenz. Wenn man dann den einen Teil für sakrosankt erklärt ("nicht verhandelbar"), bürdet man ohne Verhandlung dem anderen die Lasten auf - das ist problematisch. Überzeugende Argumente sollten hier eine gesetzte Moral ersetzen.
      Zuletzt: Sorry, wenn ich den letzten Satz falsch verstanden habe. Dann nehme ich das sofort entschuldigend zurück!!!
      Allerdings kann ich ergänzen: Gerade weil wir kein Zurück in eine Autokratie wollen, müssen wir verhindern, dass Menschen das Vertrauen in Demokratie verlieren. Und das schwindet oft dann, wenn Bürger das Gefühl haben, dass im Alltag (z.B. bei der Pflege im Krankenhaus) gespart wird, während für andere Bereiche scheinbar unbegrenzt Mittel zur Verfügung stehen. Die Spiegel-Umfrage widerspricht dem da nicht.
    • Reformer 028 schrieb am 11.08.2026, 01.31 Uhr:
      Ach Hera,jetzt kommen Sie nicht mit weiblich oder männlich.
      Belegen Sie nur eine Tatsache von mir,die NICHT der Wahrheit entspricht.
      Zu Krankenhauskeime hat User Uli alles wissenswerte gesagt.Das können Sie übrigens nachlesen bei Google # Krankenhauskeime Niederlande #.
      Nur so als Vorschlag,beschränken Sie sich auf die Bekämpfung gegen die AfD,das reicht.
    • UserUli schrieb am 11.08.2026, 08.21 Uhr:
      Also bitte, @ 028 - "Sie haben eine Meinung nach dem Motto🙈🙉🙊 ... " war genau so grenzwertig. Und jetzt "beschränken Sie sich auf ..." - das geht ja wohl gar nicht. Man muss andere Meinungen zum Thema schon auch mal aushalten können.
    • Hera schrieb am 11.08.2026, 09.46 Uhr:
      Stimmt, @ Uli, soviel zum Thema "Basta-Diktion" und "Beschneidung öffentlichen
      Diskurses"!
      Aber danke, vielleicht haben Sie als Mentor Erfolg mit dem Hinweis auf Akzeptanz ( "aushalten" ist für mich die klassische Beschreibung für "ich habe zwar recht, aber erzähl nur" ) auch anderer Meinungen, ich fürchte jedoch leider nicht!
    • Reformer 028 schrieb am 11.08.2026, 13.15 Uhr:
      Uli,ich habe bestimmt nichts gegen Hera.Nur wenn Sie auf meine Kommentare antwortet und Tatsachen ignoriert,reagiere ich.Uli,dann betätigen Sie sich mal als Mentor.Was ist an meiner Tatsbeschreibung zum Ukrainekrieg und Kriegsverbrechern wie Bush,Obama,Trump,Netanjahu und anderen falsch?Das interessiert Hera nicht,obwohl Die von mir genannten an der Flüchtlingskrise,Wirtschaftskrise und Destabilisierung von Europa die größte Schuld tragen.
    • UserUli schrieb am 11.08.2026, 18.32 Uhr:
      @028 und @Hera – ich sehe mich sicher nicht irgendwie als "Mentor", sondern als ein Teilnehmer – der sich in der Tat Ihnen beiden nahestehend fühlt.
      Und ich will mich auch nicht einlassen auf Wortbedeutungen, "aushalten" oder "akzeptieren" sind beides Begriffe, die sich in den Ohren der/des Anderen so oder so anhören können.
      Vielleicht können wir besser festhalten, dass wir alle drei hier in Sachen Respekt und Beachtung der je vorhandenen Sensibilitäten es diesmal nicht so ganz optimal hingekriegt haben.
      Und natürlich – was man dabei auch immer im Kopf hat: "Sie haben keine Ahnung, machen Sie mal lieber" ist respektlos.
    • Hera schrieb am 12.08.2026, 08.00 Uhr:
      @ Uli Auf : "wir wollen festhalten" reagiere ich allergisch!.
      Ihre paritätische Haftungsverteilung passt insofern nicht, als ich tatsächlich Niemandem persönlich respektlos gegenüber trat, nur meine Meinung vertrat. Die nicht jedem gefällt, aber davon ist auszugehen und das beinhaltet noch keine Tragik.
      Ich halte für mich also fest, SIE haben erkannt, solche persönlichen Angriffe sind ein No-Go! (Die sich für mich im Niveau nicht wesentlich von denen der Troll-Brigade unterscheiden. ) Da sind "wir" dann zu zweit!
    • Reformer 028 schrieb am 12.08.2026, 13.54 Uhr:
      Tja Uli,jetzt haben Sie wie ein Politiker geantwortet.Schön am Thema vorbei.
      Meine Frage war,Ob an meinen Aussagen bzw.Tatsachenbeschreibungen etwas falsch ist.Aber alles gut,lassen wir es dabei.
  • User 1942316 schrieb am 10.08.2026, 00.49 Uhr:
    ....und schon ist Meckerfuzzi - Gefrozzel unterwegs und Faschlulli zufrieden. Armselige Analphabeten............die wahren Keime gesellschaftlichen Fortschritts.
    • diametral schrieb am 10.08.2026, 01.40 Uhr:
      >>Faschlulli<<
      .. noch so einer.
      Was ist das hier nur für ein Kindergarten!
      Mit den Thesen von @User Uli bin ich keineswegs einverstanden. Man kann ihn angreifen inhaltlich, in seiner Rhetorik und mehr.
      Aber dieses sinnbefreite, inhaltsleere Gewinsel hat doch nichts mehr mit vernünftiger Auseinandersetzung zu tun. So redet höchstensfalls Strassen-Pöbel, aber niemand mit Mindestmaß an Bildung.
      Auch Gegner wie @User Uli verdienen Wertschätzung und Respekt, wenn sie sachlich Meinung vertreten und auf derart billigem Niveau artikuliert er sich jedenfalls nicht.
    • Reformer 028 schrieb am 10.08.2026, 13.05 Uhr:
      Das ist schon kein Kindergarten mehr,sondern ein Irrenhaus,mit Höhlendödel als Anstaltsleiter.
  • Reformer 028 schrieb am 10.08.2026, 00.03 Uhr:
    HEUTE sind 106 Menschen durch Krankenhauskeime und Ärztefehler bzw.Ärztefusch gestorben.Durch Verkehrsunfälle 8,durch Mord und Totschlag 6.Alles statistisch.
    Durch Drohnen 0 und durch Terroranschläge 0.Zumindest heute.Wovor sollten wir statistisch mehr Angst haben.Nur mal so als Frage.Wo sollte die Regierung mehr Geld investieren,in Gesundheit oder Rüstung?
    • diametral schrieb am 10.08.2026, 01.17 Uhr:
      dauert noch.. noch einige Zeit .., dann müssen wir wohl doch noch den Angelurlaub durchziehen, @028.
      Sie wollen Gesundheit gegen Rüstung ausspielen, aber das funktioniert leider nicht.
      Das Interesse bei Waffengeschäften und Rüstung sind pimär nicht Gewinne, sondern Kontrolle.
      Wir verschulden uns zunehmend und werden dadurch kontrollierbar.
      Doch ist die Alternative nicht akzeptabel.
      Egal welches System, Kommunismus, Kapitalismus oder gar Faschismus oder derart angehauchte Parteien ... Sicherheit ist nicht verhandelbar, sie ist in jedem System absolut notwendig.
      Alles andere -wie auch Gesundheit- ist verhandelbar, nicht aber äußere und innere Sicherheit.
      Man kann sich darüber streiten, was "notwendig", was "übertrieben" oder was gar "kontraproduktiv " st (bspw. zu hohe Rüstung, welche als Drohung zu sehen ist).
      Ohne dass ich es somit werten will, aber ein Mindestmaß ist definitiv notwendig.
      Die Schulden kosten uns noch Kopf und Kragen und es ist schlichtweg falsch, nicht mit den Einnahmen auskommen zu wollen, die so hoch sind wie noch nie.
      Wenn, dann muss man Gesundheitskosten mit anderen Feldern abwägen, aber nie mit Sicherheit.
      Btw., das Thema mit Mackenroth habe ich bis ins Kleinste zerlegt und wo ich derzeit am Arbeiten bin ist nicht, dass dies noch irgendeinen sinnbezogenen Bestand hätte, sondern, dass sein Theorem in den Müll zu werfen derart Kapital freisetzen würde, das von der Wirtschaft und Gesellschaft nicht mehr geschluckt werden könne.
      Alles andere ist geklärt, auch wie man verhindern könnte, dass Politiker dies missbrauchen könnten, wie Kapital entsprechend diversifiziert einzusetzen wäre oder der Volkswille wieder ins Zentrum käme.
      Im Moment fehlt lediglich noch die Antwort auf den Einwand von Volkswirtschaftlern, wie verhindert werden kann, dass derart gewaltige Summen an Kapital nicht die Renditen auf nahezu Null drücken.
      Da wird es zugegeben sehr kompliziert, aber es ist ein Irrglaube, dass es an Geld fehle.
      Auch wenn Sie noch so gg. Kapitalismus sind, die Rechnung würde schon aufgehen, wenn man es vernünftig anpackte.
    • Reformer 028 schrieb am 10.08.2026, 13.17 Uhr:
      Tja mein Freund,da sollten Sie die Rente mit 63 beantragen,solange es Sie noch gibt.Sonst gibt das wohl erst etwas mit dem Angelurlaub,wenn Sie 70 sind.
      Ich will doch nicht Gesundheit mit Rüstung ausspielen.Habe ich mich gegen die Sicherheit ausgesprochen.Es geht um das Verhältnis,über 500 Milliarden für Rüstung auszugeben und beim Gesundheitssystem zu sparen.Auch innerhalb und äußere Sicherheit ist verhandelbar.Das die Diplomatenversager im wahrsten Sinne des Wortes komplett versagt haben,ist auch eine Tatsache.
  • UserUli schrieb am 09.08.2026, 17.19 Uhr:
    @1942429 - Sie verbreiten hier nur schlechte Laune. Bloße Stänkerei ist kein Beitrag.
  • Reformer 028 schrieb am 09.08.2026, 13.13 Uhr:
    Was haben wir # tolle Wirtschaftsweise#.Der Lobbyist der Arbeitgeber Werding,Mitglied der Rentenkommision,fordert die Abschaffung der Witwenrente,Sie kostet 50 Milliarden.Ob seine Frau damit einverstanden ist,wissen wir leider nicht.Auch die Rente mit 63 will Er abschaffen,obwohl es sie gar nicht so gibt.Bei seiner Pension bestimmt kein Problem.Frauen können ja heute selbst vorsorgen.Ich weiß zwar nicht was der Typ geraucht hat oder sonstige Drogen konsumiert,egal und sowas ist Professor.Mal abwarten,was unsere Sozialabbau Politiker und die AfD davon halten.Die sind bestimmt begeistert.