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739

Markus Lanz

D, 2008–

Markus Lanz
Serienticker
  • Platz 180739 Fans
  • Serienwertung2 121291.98von 124 Stimmeneigene: –

"Markus Lanz"-Serienforum

  • PauleHeißter schrieb am 26.09.2026, 09.08 Uhr:
    Antisemitismus bei der CDU in Sachsen! Natürlich nicht. Antisemitismus ist nur jedes zweite Wort, wenn es um die Linke in Berlin geht. Hier hämmert die bürgerliche Presse im Sinne der CDU mit allen ihren Mitteln. Die CDU möchte natürlich dort an der Macht bleiben und bekommt Unterstützung von Bayern-Söder mit blödsinnigen Ankündigungen und von Merz, der schnell noch ein Gesetz über Verbot von Vergesellschaftungen auf Länderebene durchpeitschen möchte, statt sich um vernünftige Reformen für das Land zu kümmern und immer nur auf Leistungskürzungen zu setzen..
    Vermutlich wird die SPD in Berlin (wie immer) umfallen und mit der CDU gehen. Sollen sie doch, ein weiter so wird dazu führen, dass dann beide bei der nächsten Wahl weg vom Fenster sind!
    Ach ja, bei den Ereignissen in Sachsen sprechen die Medien von einem „Vorfall“. Ist natürlich was völlig anderes. Wieder ein schönes Beispiel für die Meinungsmanipulation durch unsere Medien. Besonders lustig ist die Begründung des Antrags durch die rechte „Bürgerinitiative“ in Heidenau!
  • Reformer 028 schrieb am 26.09.2026, 02.44 Uhr:
    Da geht Selenskijs Arsch wohl auf Grundeis.Er soll für Verhandlungen nach Moskau reisen.Da kann Er doch die Klitschkos mitnehmen,Die werden Ihn bestimmt da rausboxen.Natürlich noch einen Vorkoster,damit Er nicht vergiftet wird.
    Nein,Er will nur Frieden in der Ukraine,mit weiteren tausenden Toten und einem noch mehr zerstörten Land.Da ist Er auf einem # guten Weg #.
    So sind Sie nunmal,wenn die Putinversteher von Frieden und Verhandlungen sprechen und nicht wollen,dass Russland und die Nato sich wieder direkt gegenüber stehen.
    Na gut,die Kriegswilligen Europäer tun ja auch alles dafür,für einen Krieg gegen Russland.Klapp bestimmt,auch ohne die völkerrechtswidrigen Krieger Trump und Netanjahu,gegen den völkerrechtswidrigen Krieger Putin.Geld spielt bei Krieg sowieso keine Rolle,da liegen die Billionen nur so auf der Straße und brauchen auch nur aufgehoben werden.Dafür wird dann der Sozialstaat abgeschafft,jeder muss ja seinen Beitrag leisten.Wer dafür kein Verständnis hat,kann nur ein Putinversteher sein,weil die Ukraine uns nie interessiert hat,ausser Nutten und billige Arbeitskräfte,natürlich auch billige Bodenschätze.Da interessiert uns auch keine Korruption und keine Rechtsstaatlichkeit.
    • 725819 schrieb am 26.09.2026, 10.40 Uhr:
      Putin würde auch nicht nach Kiew kommen. Selensky hat ihm schon viele Treffen angeboten.
      Dass wir an wirtschaftlichen Beziehungen mit Staaten interessiert sind, gerade wenn sie auch Bodenschätze haben, ein alter Hut. Alle leben vom Austausch. Dafür liefern wir hochwertige Maschinen usw. Nutten? Die gibt es von überall. Ich persönlich brauche keine. 
      Aber ich habe in der ehemaligen Sowjetunion mit Menschen aller Nationalitäten zu tun gehabt. Deshalb ist der Krieg Russlands so sinnlos. Die Nationalitäten kann man gar nicht mehr richtig trennen. Man heiratete dort untereinander seit Jahrzehnten.
    • 725819 schrieb am 26.09.2026, 10.52 Uhr:
      Es wollen seit Jahrzehnten Menschen aus der ehem. SU oder danach aus Russland, der Ukraine und anderen Ländern nach Deutschland. Wegen der besseren Lebensverhältnisse. Schon immer. Die bekamen und bekommen hier Stipendien, arbeiteten oder heirateten. Es auf Nutten zu reduzieren, ist zu billig. Das betrifft andere Länder, wo Frauen unter falschen Versprechen hierher gelockt werden. 
      Der Knackpunkt ist: Die wirtschaftliche Abwendung der Ukraine von Russland weg und zur EU hin, will Putin nicht akzeptieren. Punkt!
    • PauleHeißter schrieb am 26.09.2026, 11.56 Uhr:
      Natürlich wäre nur ein Treffen auf neutraler Ebene sinnvoll. Interesse an einem schnellen Frieden haben aber beide nicht. Selensky nicht, solange Geld und Waffen aus dem Westen fließen, höhere Opferzahlen sind ihm wohl egal und er ahnt, dass die Karten bei Wahlen danach für ihn schlecht stünden, auch wegen der vielen Korruptionsskandale in seinem engen Umfeld. Er möchte nur immer Waffenruhen, um in Ruhe weiter aufrüsten zu können. Das möchte natürlich Putin nicht, er ist auch nicht an schnellem Frieden interessiert, solange er seine Kriegsziele nicht erreicht hat. Die braucht er innenpolitisch, da auch hier der Krieg immer mehr Opfer fordert und die Bevölkerung kriegsmüde ist. Keinen Sieg können sich beide nicht leisten, zumindest ein Erfolg, den man der eigenen Bevölkerung verkaufen kann, muss her. Je mehr Opfer, umso größer muss dieser Erfolg sein. Deshalb ist hier kein Frieden in Sicht und es besteht sogar die Gefahr einer größeren Eskalation, wenn der Europa zunehmend alle Kanäle nach Russland kappt, das Land als Feind betrachtet und immer mehr aufrüstet.
      Das mit der Heirat zwischen Angehörigen der verschiedenen Völker in Russland war aber schon zu Sowjetzeiten eher selten. Weder in Mittelasien noch im Baltikum war das üblich, im Gegenteil, wer es machte und dort bleiben wollte, wurde teilweise massiv geschnitten. Besonders im Baltikum war der Hass auf Russen traditionell immer hoch, was deren Vertreter in EU und NATO ja heute besonders zum Ausdruck bringen.
  • diametral schrieb am 25.09.2026, 21.23 Uhr:
    was soll denn das immer?
    schreibt doch selbst etwas oder habt ihr nicht selbst ein Hirn, das man auch benutzen könnte?
    ich finde es wirklich lästig, wenn jemand ständig meine posts kopiert.
    lasst das bitte.
    • Reformer 028 schrieb am 26.09.2026, 02.03 Uhr:
      Es ist schon abartig was hier die sogenannten Demokraten der Mitte so an Hass und Hetze von sich geben.Dann Die Unverschämtheit,von einem friedvollem Miteinander schwafeln,Zunkunftsorientiert und nochmehr dumme Sprüche.Es ist schon traurig genug, dass immer mehr die Alternative für Doofe oder die Affen für Deutschland wählen.Das hat natürlich den Grund,dass alle Lobbyisten Parteien NICHTS zur Verbesserung für die Mehrheit der Bevölkerung getan haben und leider auch nicht tun werden.Und Die Affen auch immer mehr Doofe finden,die das Geschwafel auch noch glauben,was die Doofen Affen Ihnen vorgaukeln.Aber Was solls,die Doofen Schweine wählen ihre eigenen Metzger selber.
  • demenztral schrieb am 25.09.2026, 19.56 Uhr:
    Viele pulvern sinnlos und verschulden sich nur noch mehr.
    Unternehmen, Konzerne, Mittelständler sind die Leistungsträger, aber doch nicht der "Staat".
    Ich denke(seit wann?), dessen oftmalige Unfähigkeit muss man nun nicht wirklich noch ausführen, man sieht sie.
    Oder .. muss ich das denn wirklich?🙈
    nun noch zu
    >> Staat kann sparen wie eine öhi-Hausfrau, denn staatliche Ausgaben sind die Einnahmen der Wirtschaft.<<
    Das ist schlichtweg falsch.
    1. ich kann nur ausgeben, was ich vorher den Bürgern und Unternehmen weggenommen hat.
    2. Der absolute Großteil der Wirtschaft (BIP) besteht aus dem privaten Kreislauf – Unternehmen kaufen bei Unternehmen, Bürger kaufen bei Unternehmen. Da fließt das Geld unabhängig vom Staat.
    Die einzige Rolle ist, kräftig Geld abzuschöpfen.
    3. Wenn der ausschüttet (z. B. Steuersenkungen oder Energiepauschalen), landet dieses Geld nicht automatisch im Konsum bei Privaten oder bei den Unternehmen.
    Wenn Menschen Angst haben, tragen sie mich zur Bank.
    -> Quarkquote
    4. Aus des Staates = Einnahme bei irgendwem bedeutet noch lange nicht, dass das sinnvoll, produktiv oder wertschöpfend ist.
    Wenn Öhi baut, was niemand braucht, oder mitten in der Wiesn-Pampa Brücken, die sinnlos herumstehen und nicht mal angebunden werden, dann werden einfach nur Steuergelder verschwendet, die wo anders fehlen.
  • PauleHeißter schrieb am 25.09.2026, 16.13 Uhr:
    Hier mal eine andere Meinung zur Vergesellschaftung in Berlin als die unserer „Fachkraft“ hier, die mit KI zu solch tollen Ergebnissen kam:
    Forschern des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung sowie der Universität Mannheim und der Universität Duisburg-Essen zufolge könnte eine Vergesellschaftung von Wohnungen jedoch tatsächlich sozialpolitisch sinnvoll und - je nach Modell - auch wirtschaftlich und fiskalisch tragbar sein.
    Außerdem könnte die öffentliche Hand besser für soziale Durchmischung und für gesellschaftlich ausgerichtete Sanierung sorgen, als es die privaten großen Wohnungskonzerne tun. "Eine Überführung von Wohnungsbeständen privater Wohnungsbauunternehmen kann helfen, den Bestand öffentlicher Wohnungen schneller als durch Neubau zu erhöhen und deshalb stärker und schneller den Mietmarkt insgesamt zu beeinflussen", schreiben die Forscher.
    Sie haben drei verschiedene Modelle zur Vergesellschaftung untersucht. Variante eins sieht eine neu zu gründende Anstalt des öffentlichen Rechts (AöR) vor, die die Wohnungen übernimmt. In Variante zwei übernehmen die sechs landeseigenen Wohnungsunternehmen (LWU) die Wohnungen. In Variante drei werden die sechs Wohnungsunternehmen in eine Anstalt des öffentlichen Rechts integriert und übernehmen die Wohnungen.
    Nach Analyse der Forscher ist Variante zwei am besten geeignet, um rechtliche, finanzielle und organisatorische Risiken einer Vergesellschaftung so gering wie möglich zu halten. Diese Variante setzt auf die vorhandenen Strukturen der öffentlichen Wohnungswirtschaft. Die sechs bestehenden LWU bewirtschaften bereits mehrere hunderttausend Wohnungen und verfügen über die notwendigen technischen und organisatorischen Kapazitäten. Die Entschädigungen würden laut Studie finanziert über zusätzliches, vom Land bereitgestelltes Eigenkapital der LWU sowie eine Fremdfinanzierung der jeweiligen Wohnungsunternehmen.
    Um den Mangel an bezahlbaren Mietwohnungen zu lindern, müssen nach Angaben der Forscher in jedem Fall zusätzliche Wohnungen errichtet werden. Besonders wichtig sei dabei der Neubau von Sozialwohnungen und anderen langfristig preisgebundenen Wohnungen. Die Entwicklung der vergangenen Jahre zeige jedoch, dass das nicht schnell genug geht. (afp/bearbeitet von fab)
  • Reformer 028 schrieb am 25.09.2026, 15.33 Uhr:
    Das gab es wohl gestern eine Chaotensendung bei Illner.
    Reichinnek und Dobrindt waren wohl die Hauptdarsteller.
    Das Illner genauso wenig von Moderation versteht wie Lanz und die anderen Konsorten,muss man eigentlich nicht erwähnen.Ich mach es trotzdem.Die öffentlich Rechtlichen sollten mal den Moderator von Servus TV Talk im Hanger 7 abwerben.Auch Die Gästeauswahl ist ausgewogener.Es ist ja nicht alles schlecht,was aus Österreich kommt.Er sollte nur nicht für das österreichische Renten System werben,dass da die Rentner bis zu 800 Euro höher sind,sonst wird Er bestimmt wieder nach Hause geschickt.
    • 725819 schrieb am 25.09.2026, 15.53 Uhr:
      Wenn es chaotisch war, lag es sicher nicht an der charmanten Frau Illner. 
      Warum sind die Renten in Österreich höher? In erster Linie, weil man höhere Beiträge zahlt und erst nach 15 (!) Versicherungsjahren Anspruch auf eine gesetzliche Rente hat. Da siebt man also vorher aus. 
      Selbständige zahlen dort auch in die gesetzliche Rentenversicherung, aber die sind dann eben auch anspruchsberechtigt. 

      Richtig gut war gestern wieder R. Alexander bei Lanz. Dieser kluge Mann ist unbezahlbar!
      Er hat u. a. Geschichte studiert und kann entsprechende Schlüsse ziehen. Meine Hochachtung!!!
    • Reformer 028 schrieb am 26.09.2026, 01.14 Uhr:
      819,es tut mir leid ich kann Sie nicht ernst nehmen.
      Die stotternde #charmante# Fr.Illner (Miss Zeigefinger) kann man doch genauso wie Lanz und Konsorten nicht ernst nehmen und als Moderatoren bezeichnen,höchstens als Moderatoren Versager.Ich habe eher den Eindruck,Fr.Illner säuft sich vor der Sendung,ihre eigene Sendung schonmal schön.Sie ist doch immerso charmant heiter.
      Wow und R.Alexander ist unbezahlbar.Ich hoffe,Sie kaufen seine Bücher.Er sollte dann besser in die Politik wechseln,der Unbezahlbare. Nach dem Motto,Neue Männer braucht das Land.
      Nein,man kann das österreichische Renten System natürlich nicht in Deutschland einführen.Man beginnt z,B.mit 20 Jahren mit der Arbeit und kann dann erst mit 35 Jahren in Rente gehen,bei uns schon mit 25 Jahren,nicht erst mit 67 Jahren.Ach Was und Selbstständige zahlen auch ein,was für ein Drama.Man sollte auch die Rente mit 64,5 Jahren abschaffen.Wer 45 Jahre gearbeitet hat,kann bestimmt noch ein paar Jährchen dranhängen.Ausser Politiker und hohe Beamte,die versetzt man vorher in den einstweiligen Ruhestand,natürlich mit fürstlichen Pensionen,dass geht natürlich.Wobei die Kosten für 1,4 Millionen Pensionären,mit 120 Milliarde,fast so hoch sind,wie für über 20 Millionen Rentner.#Meine Hochachtung#.
  • PauleHeißter schrieb am 25.09.2026, 15.03 Uhr:
    Ich wiederhole mich gern und empfehle noch mal den Podcast „Weidelland“ und bei youtube „ Alice Weidels alte Kollegen haben nichts Nettes zu sagen“, damit jeder sehen und hören kann, auf welche wirtschaftliche Niete hier viele reinfallen!
  • Norman, K. schrieb am 25.09.2026, 13.19 Uhr:
    Da krauchen die paar rechten Müllverbreiter im Abflussgraben – und keiner nimmt sie ernst.
    Jammervoll beklagen solche noch ihre selbst herbeigebrachten Missstände und fürchten gleichzeitig die beginnende Renovierung derselben.
    Jo – dazu haben solche Figuren schon zu Recht Sorge. Kein Demokrat wird den Faschisten ein Existenzrecht gewähren. Wo kommen wir denn da noch hin, wenn so was weiter seine ´demenztralen´ Parolen plärrt ?
    Im Wandel der Zeiten werden Unverbesserliche immer Federn lassen müssen. Monarchisten-Wohllebe und ihresgleichen aus den 30ern konnten sich teilweise noch unter den gestutzten Flügeln eines „Rechts“ staats – Kartells verkrauchen.
    Vorbei ! Frischer Wind pustet bereits Alm-öhis samt ihren Gipfelkreuzen hinweg, was sich anschließend nur noch als Schlamm-Muren unter der aufgehenden Sonne verkrusten kann.
    Immer mehr Deutsche erkennen die Zukunft in einer gerechten, friedlichen Demokratie und immer mehr Mitläufer aus den Rändern ihren bisherigen Irrweg – und wechseln noch rechtzeitig. Die verzweifelten „Weiter so“ Parolen verfangen immer weniger und auch das Millionenpublikum gaffender Amateur-„Hobby“- Analysten mutiert nur noch als Trolls und Honks
    • User 1950542 schrieb am 25.09.2026, 14.03 Uhr:
      >>Das sich Juden nicht nur in Berlin, sondern in der ganzen Welt nicht mehr sicher fühlen können, ist Ergebnis unbewältigter Vergangenheitsreste durch neuzeitlich westlicher Demagogie!<<
      Jetzt geht's endlich los?
      Mal anfangen zu lernen, zwischen einem Staat und Religion zu unterscheiden?
      Araber-Horden, Türkenanstürme und dergleichen ----- Katholen-Inquisition - heute auch als Pfaffenspiegel bekannt - randalierende und prügelnde Mönche schon im oströmischen Reich das Problem der «inneren Sicherheit….
      Dieser religiöse Fanatismus verursacht bis heute unmenschliches Leid durch Völkerwanderungen, Verwüstungen und Tod, was sämtliche kriegerischen Vorgänge in z.B. der ersten Hälfte des 20.Jhdt. noch weit in den Schatten stellt.
      Ein Volk, eine Nation, unter realistischen Bedingungen gerecht, human und friedlich stabilisiert erhalten und sich entwickeln können und religiösen Fanatismus generell als äußerst private Sphäre unter Kontrolle zu halten - sind zwei VÖLLIG verschiedene, aber total notwendig auseinander zu haltende unpaarige Stiefel.
      Gequältes, faktenloses Papperlapap, was einige Dumpfbacken immer mal wieder loslassen, verdampft allmählich im Sturm der Geschichte !
      Silvio
    • Reformer 028 schrieb am 25.09.2026, 14.50 Uhr:
      Der Norman,Kevin,Chantal meint das bestimmt auch noch ernst,was ErSie da schreibt.
      So sind Sie leider,die gaffenden Amateur Hobby Trolls und Honks.
    • PauleHeißter schrieb am 25.09.2026, 15.05 Uhr:
      Bei Silvio, dem Geschichts-"Experten" scheint was anderes verdampft zu sein!
    • diametral schrieb am 25.09.2026, 16.37 Uhr:
      das werden wir noch sehen, sollte sich diese antisemitische Gift noch weiter ausbreiten, wer dann den kürzeren zieht.
      Das wird bei uns NIE WIEDER hochkommen, dass Juden verfolgt werden und wenn man die Antisemiten alle wegsperren muss.
      Und @Silvio,
      für Sie wird's Zeit mal aufzuwachen, Sie haben ein paar Jahrhunderte verschlafen.
      Wir haben heute kein oströmisches Reich mehr und wir haben auch keine Türkenanstürme und keine Araber-Horden.
      Die türkischen Gastarbeiter kamen, weil wir darum gebettelt haben.
      Muslime (friedliche Gläubige) sind auch keine Islamisten (politische Extremisten)
      und Sie sollten aufpassen, dass Sie mit
      "Araber-Horden"
      , wenn überhaupt, tatsächlich Islamisten meinen und keine
      "arabischstämmigen" (Rassismus)
      oder
      "Muslime" (Gläubige)
    • 1704213 schrieb am 25.09.2026, 19.48 Uhr:
      ...BeierÖhi- SchnUlli
      Sich mit Politverlieren abgeben, daneben.
      "Große" Entrüstungen - gegenseitige Anmache - ...
      "Mächtige kriminelle Clans" - Wer hat dieses Zeug ins Land geholt?
      Weder "Linke", noch AfD, Putin, Trump, Honecker oder sonstiges -
      Mancher 28erDummdödel checkt es immer noch nicht. schau, wo der Maurer das Loch in der Wand gelassen hat, ansonsten wird geholfen !
    • diametral schrieb am 25.09.2026, 21.38 Uhr:
      mein Gott, die hat gar niemand ins Land geholt.
      man "hat sie hereingelassen" im Zuge von Kriegen und Krisen, vor der ein großer Teil floh und deren Masse kaum zu bewältigen war.
      So etwas passiert, wenn es schnell gehen muss und man versucht, irgendwie alles halbwegs ohne Bürokratismen abzuwickeln.
      Und wenn die Regularien dem nicht gewachsen sind.
      Es wäre genügend Zeit gewesen, das im Nachhinein aufzuarbeiten und dass welche mit Gesetzesbeschluss zu verkürzter Einbürgerung dies durchkreuzten, indem man nicht revidierbare Fakten schuf, ist ein anderes Thema.
      Dennoch muss man sachlich das Thema angehen, nicht rassistisch.
  • PauleHeißter schrieb am 25.09.2026, 09.30 Uhr:
    Da krauchen die rechten Müllverbreiter schon wieder aus ihren Löchern. Erstaunlich, dass sie schon wieder nüchtern sind nach ihren grandiosen Wahlsiegen. Aber wieder nichts mit der fest eingeplanten Machtübernahme. Schuld sind natürlich auch wieder die ÖR-Medien, die man sehr gern auf AFD-Linie bringen würde.
    Stattdessen versucht man sich auf historischen Nebenschauplätzen wieder mal mit Geschichtsklitterei an Toten. Ob Adenauer Nazifreund war oder nicht, tangiert doch heute alle Leute peripher, auf alle Fälle war er kein Widerstandskämpfer. Selbst die DDR-Historie betrachtete ihn nicht als Nazi-Steigbügelhalter. Ansonsten ist unbestritten, dass in der alten BR viele Nazis und Kriegsverbrecher bis in höchste Ämter Karriere gemacht haben.
  • Reformer 028 schrieb am 25.09.2026, 01.57 Uhr:
    Hilfe,Fr.Priem sagt,wenn die Linke in Berlin regiert,sind die Juden nicht mehr sicher.
    Wann waren die Juden ob in Berlin und Deutschland jemals sicher?Alle Synagogen müssen bewacht werden und Menschen vor Übergriffen geschützt werden,das gilt aber auch für Muslime.Durch wen? Richtig,durch NAZIS.Da haben die Versager wohl wieder einen Schuldigen gefunden,für ihr eigenes versagen.Mehr gibt es wohl nicht zu sagen.
    • 725819 schrieb am 25.09.2026, 08.49 Uhr:
      Zu den alten Bedrohungen von rechts kommen jetzt die von links. Der Einfluss arabischer Kreise, die Parolen wie „From the River…” verbreiten, bei den Linken ist größer geworden. Eine weitere Gefahr für Minderheiten. Dass die auch in arabischen Clans gut vernetzt sind, kommt dazu. 
      Die Angriffe auf die Infrastruktur nicht zu vergessen. Links ist schon lange keine Alternative mehr.
      Apropos Alternative. Im sächsischen LandkreisSächsische Schweiz-Osterzgebirge hat der Stadrat der dortigen Stadt Heidenau in einer geheimen Abstimmung mit einer Mehrheit aus Stadträten der AfD, der CDU und der Bürgerinitiative „Bündnis Oberelbe für mehr Demokratie" (BOD) dafür gestimmt, die Verlegung neuer Stolpersteine im öffentlichen Straßen- und Gehwegbereich künftig pauschal abzulehnen. Da diese aus Spenden finanziert werden, konnte man Kostengründe nicht als Argument bringen. Eine Dame erklärte als Grund für die Ablehnung, sie habe als Fußgängerin solche Steine noch nie bemerkt. Das spricht für die Anschaffung einer neuen Brille oder dafür, das das Pendel auch in Sachsen schon weit nach rechts ausschlägt. Die AfD hat für den Anfang eben keine anderen Sorgen als ideologische.
    • PauleHeißter schrieb am 25.09.2026, 09.30 Uhr:
      Immer wieder der gleiche Unsinn. Ein chat wird zur engen Vernetzung von Linken mit Clans, berechtigte Israelkritik zu Antisemitismus hochgejubelt, man ist sich nicht mal zu blöd, Angriffe auf die Infrastruktur durch wen auch immer der Partei der Linken in die Schuhe zu schieben. Noch so ein Opfer der gegenwärtigen Medienmanipulation.
      Das sich Juden nicht nur in Berlin, sondern in der ganzen Welt nicht mehr sicher fühlen können, ist ein Ergebnis der Völkermords der Israelis und des andauernden Terrors gegen die palästinensische Zivilbevölkerung!
    • diametral schrieb am 25.09.2026, 10.00 Uhr:
      >>Das sich Juden nicht nur in Berlin, sondern in der ganzen Welt nicht mehr sicher fühlen können, ist ein Ergebnis der Völkermords der Israelis und des andauernden Terrors gegen die palästinensische Zivilbevölkerung!<<

      Jetzt geht's aber los!
      Jetzt sollten Sie erst mal anfangen zu lernen, wo der unterschied zwischen einem Staat und Religion liegt, @Paule.
      "Israel" und "Juden" sind zwei völlig verschiedene Paar Stiefel.
      Sogar selbst dann, wenn -und ich sage ausdrücklich "WENN"- man einen
      >>Völkermords der Israelis und des andauernden Terrors gegen die palästinensische Zivilbevölkerung<<
      anlasten könnte, was jedoch in dieser Form falsch ist,
      dann ist noch immer IHR post
      =========
      RASSISTISCH und ANTISEMITISCH!
      =========
      Und das in einer äußerst verwerflich ausgeprägten Form.
      Genau das, was der AfD vorgeworfen wird -ob zu Recht oder nicht- betreiben Sie hier selbst.
    • PauleHeißter schrieb am 25.09.2026, 10.46 Uhr:
      Das Totschlagargument Antisemitismus wurde schon immer v. a. von der CDU aus der Mottenkiste geholt, um jede Kritik an Israel zu unterbinden. Glauben Sie ernsthaft, damit können Sie heute noch jemand abschrecken, die Dinge so zu benennen, wie sie sind?
      Die Charakterisierung Netanjahus als Kriegsverbrecher und das Vorgehen der Israelis als Völkermord beruhen bekanntlich auf Untersuchungen renommierter internationaler Organisationen. Das ist weder rassistisch noch antisemitisch. Ob ihnen das in den Kram passt, tangiert mich so wie ein umfallender Sack Reis in China!
      Sie sollten mal anfangen zu denken. Natürlich führt das zu wachsender Unsicherheit der Juden, denn an wem versucht man sich wohl zu rächen für die Verbrechen der Israelis, da man an die wirklich Schuldigen nicht ran kommt.
    • diametral schrieb am 25.09.2026, 12.03 Uhr:
      @819 schrieb:
      >>Der Einfluss arabischer Kreise, die Parolen wie „From the River…” verbreiten, bei den Linken ist größer geworden. Eine weitere Gefahr für Minderheiten. <<
      Derartiges, was eindeutig auf unser Land bezogen war, mit irgendetwas in Israel wie in Ihrem Schrieb verharmlosen zu wollen ist ANTISEMITISMUS!
      Sie bagatellisieren "From the River .." und rechtfertigen GENOZID- Aufrufe!
      Sie gehen nicht auf Israel los, sondern auf JUDEN.
      Also hören Sie bitte auf mit diesem sinnlosen Herumgerede und Ihren Ausreden.
    • PauleHeißter schrieb am 25.09.2026, 15.03 Uhr:
      Der einzige, der ständig Unsinniges an den Haaren herbeizieht und blödsinnige Zusammenhänge konstruiert, sind sie! Wie gesagt, der Sack Reis!
    • 725919 schrieb am 25.09.2026, 20.08 Uhr:
      Zu den alten Bedrohungen Union kommen jetzt die alten Naiven vom Tablet.. Der Einfluss ewiggestriger Greise, die Brand-Parolen sind größer geworden. Eine weitere Gefahr für unsere Demokratie. Dass auch revanchistische Clans vernetzt sind, kommt dazu.
      Die Angriffe auf die Bevölkerungsstruktur nicht zu vergessen. Schwarz-Rot ist schon lange keine Zukunft mehr.
      Apropos Zukunft. Marode Infrastruktur lässt sich mit paar Pflastersteinen nicht reparieren. Manche Honks glauben daran. Das spricht für die Anschaffung einer neuen Brille oder dafür, dass Demenz schon weit fortgeschritten ist. Motzer haben eben keine anderen Sorgen als ideologische.
  • Refomer 028 schrieb am 25.09.2026, 00.58 Uhr:
    Um für auch neue User den Blick für ehrliche und zukunftsträchtige Demokratie zu schärfen:
    Es wurde richtig und zu recht von Demokraten dargelegt - wirksame und zielgerichtete Diskussionen mit Anspruch auf notwendige alternative Lösungen zum Wohle unseres Volkes werden in solchen Foren immer durch faschistische und rassistische Nörgler und Besserwisser, unter Fakeaccount wie demenztralen- und glühweinroten 028er Hass- und Hetzpredigen tangiert.
    Nix draus machen - so stehen wir Demokraten zu diesem Müll. Dieser hat seine Probleme mit seinem Adenauerduktus spwieso - und wir stellen einfach die historischen Fakten dagegen.
    Hier auf solchen Plattforen reicht es, unvorhereingenommene Bürger zu warnen und die rational anstehenden alternativen Chancen wahrzunehmen.
    Wir sehen trotz des versuchten Quirrlemist einiger da keine Probleme für unsere Entwicklung.
    Es wurde aber auch Zeit !
    • Reformer 028 schrieb am 25.09.2026, 01.20 Uhr:
      Wow,Sie sind wirklich ein faschistischer und rassistischer Nörgler und Besserwisser.
      Ja und Sie stehen auch noch zu diesem Müll.Ja und vor solchen Hass und Hetzprediger wie Ihnen,kann man nur warnen.Das wurde aber auch höchste Zeit.
  • Cosima K. schrieb am 24.09.2026, 22.53 Uhr:
    Unmut und Unzufriedenheit mit den sich mehr und mehr verschlimmerten sozialen Gegebenheiten, aber auch außenpolitischer Natur sind Gesprächsthemen - flächendeckend in Deutschland.
    Nur Personalwechsel einiger „Prominenter“ – ja oder nein - soll für Ruhe sorgen – auch ja oder nein.
    Ändert nur nichts an der Grundproblematik, das fatale Versagen populistischer Parteien mit nur noch meist geringem Rückhalt in der Bevölkerung.
    Viel ernsthafter und noch zuwenig beachtet, die Macht der populistischen Medienzunft.
    „ÖRF“ muß öffentlich und rechtlich reformiert werden. Noch zu viele Ansager-Fürsprecher halten Spaltung im Kartellsumpf um des eigenen gut bezahlten Jobs willen für notwendig.
    Jargon, Mimik und Vokabular der meisten Fernsehredner sind extrem antialternativ geprägt.
    • Reformer 028 schrieb am 25.09.2026, 01.33 Uhr:
      Öt Cosima wieder.
      Es stimmt sogar,der Unmut und die Unzufriedenheit wächst und die Personalwechsel bringen auch nichts.Das Versagen der Lobby Parteien nutzt die populistische rechtsradikale Lobby Partei AfD natürlich voll aus.Auch Die öffentlich Rechtlichen Medien berichten meist einseitig.Da hilft nur noch ein staatlich gesteuertes Medienprogramm der AfD.
      Willkommen in Nord Korea.
  • Beitrag entfernt
    Beitrag redaktionell entfernt.
  • Reformer 028 schrieb am 24.09.2026, 20.20 Uhr:
    QUIZFRAGE,hat jemand mitgezählt,wieviele Schmierenjournalisten der Springerpresse diese Woche in talk SHOWS waren?Auf jeden Fall darf Alexander diese Woche zweimal seine Sprechblasen ablassen.😚
  • zweiland schrieb am 24.09.2026, 17.07 Uhr:
    Den Blick auf die Ränder von Sozial Media werfen – für mich und alle demokratischen User gelegentlich machbar. Dabei auch nur deshalb, um evtl. neu hinzukommende Leser für die tatsächlich relevanten Entwicklungen zu sensibilisieren. Bei schon grobem Überblick auf diese Seiten ist sehr wohl ein Überhang an sinnloser und teil gesellschaftsgefährlicher Meinungspropaganda einiger Leute auffällig. Es kann sich schon anhand der Artikulation und wohl auch aggressiver Einstellung kein innovativer Austausch an Gedanken und Vorstellungen für die anstehenden Herausforderungen unserer Gegenwart einstellen.
    Die wirklich effektiven Ergebnisse in Sachen Fortschritt ergeben sich zum einen durch beständige Aufklärungsarbeit und damit folgender Wahlergebnisse, welche eindeutig und wegweisend die Überhand gewinnen und zum anderen in der Solidarität und Stärkung im Zeichen der Zeitenwende. Unabhängige Magazine tragen zusätzlich zum Stimmungsumschwung unseres Landes bei, welches nach jahrzehntelanger Ära unfähiger Politik dringend bessere und stabilere Verhältnisse nötig hat.
    Unbrauchbare und überholte Denkmodelle unnötig kommunizieren oder missionieren zu wollen, wäre daher reine Zeitverschwendung.
    Die unabhängige Berichterstattung bewegt sich zwar unter den noch verkrusteten Rahmenbedingungen einer überholten Zeit, bewährt sich jedoch zusehends durch eine aufgeschlossenere Hörer- und Leserschaft.
    Der mühsame Weg zu EINEM Land ist noch nicht vollendet!
    • 19172026 schrieb am 24.09.2026, 17.35 Uhr:
      Gut, wie User zweiland das Gesülze vom ….19er Bildungsmuffel und dessen klebriger Gefolgschaft abserviert.
      Daher ist jeder Faktencheck, wie folgt, ausreichend:
      ((„ 1930 öffnete Adenauer dem international bekanntesten Antisemiten die Tore Kölns. Mit besonderen, auch heimlichen Vorteilen gewann er Henry Ford, im Wettbewerb mit anderen Städten, für die Gründung einer deutschen Filiale.
      1932 gab Adenauer dem Jugendsekretär der faschistischen Partei, Carlo Scorza, ein Interview. Scorza sammelte Stellungnahmen in ganz Europa. Aus Deutschland trugen neben Adenauer auch Hitler, der Kölner Erzbischof Kardinal Schulte und der NS-Ideologe Rosenberg zu der Sammlung bei. Sie erschien in Italien als Buch. Adenauer äußerte darin „tiefe Bewunderung für das große Werk, das in Italien vollbracht worden ist“. Der Faschismus habe „unbestreitbar mehr geleistet als der Parlamentarismus“, vor allem gegen die bolschewistische Gefahr.
      So handelte Adenauer auch in Deutschland. Zur Überwindung der politischen Krise müssen „alle konservativen Kräfte zwischen Zentrum und NSDAP“ versammelt werden, erklärte er im August 1932. „Die Zentrumspartei verlangt dringend den Eintritt der Nationalsozialisten in die Reichsregierung.“))
      Quelle: Historisches Archiv der Stadt Köln, Abt. 902, Nr. 11/1, Durchschlag. Abgedruckt in: Morsey, Rudolf: Vom Kommunalpolitiker zum Kanzler. In: Konrad Adenauer. Ziele und Wege. Mainz 1972, S. 72f.
    • Reformer 028 schrieb am 24.09.2026, 19.24 Uhr:
      O ha,was für ein Gesülze von zweiland,mit nur einer RECHTEN Gehirnhälfte.
      Dann 026 mit seinem Adenauer Geschwafel.🥱🥱🥱😴😴😴
    • diametral schrieb am 24.09.2026, 21.02 Uhr:
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      1. Die Ford-Werke in Köln (1930)
      Die Behauptung:
      Adenauer habe dem Antisemiten Henry Ford „heimliche Vorteile“ gewährt und ihm die Tore geöffnet.
      Der historische Kontext:
      Henry Ford war zweifellos ein glühender, international berüchtigter Antisemit (was eine schwere historische Schuld bleibt).
      Für Adenauer als Oberbürgermeister von Köln stand 1930 jedoch die Wirtschafts- und Ansiedlungspolitik inmitten der Weltwirtschaftskrise im Vordergrund.
      Er wollte Köln als Industriestandort stärken und Arbeitsplätze schaffen.
      Adenauer war zeitlebens ein erklärter Gegner des Antisemitismus und initiierte nach dem Krieg das Luxemburger Abkommen (Wiedergutmachung mit Israel). Ihn aufgrund der Ford-Ansiedlung in die Nähe von Fords Ideologie zu rücken, ist eine unzulässige Kontaktschuld-Konstruktion.
      2. Das Interview mit Carlo Scorza (1932)
      Die Behauptung:
      Adenauer habe dem Faschisten Scorza ein Interview gegeben und den Faschismus über den Parlamentarismus gelobt.
      Der historische Kontext:
      Carlo Scorza war ein hochrangiger italienischer Faschist. Das besagte Buchprojekt sammelte europaweit Stimmen.
      Richtig ist, dass Adenauer (wie viele bürgerlich-konservative Politiker der damaligen Zeit) zeitweise eine fatale Fehleinschätzung bezüglich des italienischen Faschismus unter Mussolini teilte – insbesondere im Hinblick auf dessen Funktion als „Bollwerk gegen den Kommunismus“ (Bolschewismus).
      Adenauer war jedoch überzeugter Föderalist und Katholik; er lehnte den totalitären, rassenideologischen Nationalsozialismus der Hitlers strikt ab. Ihn in eine Reihe mit NS-Ideologen wie Rosenberg zu stellen, verzerrt seine tatsächliche politische Haltung.
      3. Zitat: Eintritt der NSDAP in die Reichsregierung (August 1932)
      Die Behauptung:
      Adenauer habe die NSDAP aktiv an die Macht bringen wollen.
      Der historische Kontext:
      Das Zitat „Die Zentrumspartei verlangt dringend den Eintritt der Nationalsozialisten in die Reichsregierung“ stammt tatsächlich aus Briefen Adenauers aus dem Spommer/Herbst 1932.
      Der Text unterschlägt jedoch die Intention:
      Dies war die sogenannte „Zähmungs- und Einbindungspolitik“.
      Adenauer und die Zentrumsführung wollten die NSDAP (die bei den Wahlen im Juli 1932 mit über 37 % stärkste Kraft geworden war) in die Regierungsverantwortung zwingen, um sie dort politisch zu entzaubern und zu verschleißen, statt sie in der reinen Oppositionsrolle radikal wachsen zu lassen.
      Dass diese Taktik der bürgerlichen Rechten im Januar 1933 katastrophal scheiterte, ist historischer Fakt – sie entsprang jedoch dem Versuch, die Republik zu stabilisieren, nicht sie an Hitler zu übergeben
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