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Markus Lanz
D, 2008–

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- 01.04.: Neuer Kommentar: User 1926754: Ich schließe mich dem User 1926716 an ...
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"Markus Lanz"-Serienforum
User 1926754 schrieb am 01.04.2026, 09.56 Uhr:
Ich schließe mich dem User 1926716 an. Die gestrige Sendung von H. Lanz war eindeutig manipulierend und nicht objektiv moderiert. H. Lanz blieb nicht bei seinen gestellten Fragen, wirkte regelrecht aggressiv gegenüber dem SPD-Vertreter und pro CDU und ließ den jungen Mann kaum aussprechen. Wahrscheinlich wählt er diese auch? Sehr schlecht H. Lanz, auch Sie als Moderator tragen dazu bei, dass in unserem Land immer stärker polarisiert wird und dadurch gerade die rechten Parteien immer höhere Abschlüsse bei den Wahlen erzielen. SACHLICH, das wäre angebracht und vor allem miteinander für unser Land! Das ständige Gegeneinander schadet unserem Land! Die CDU hat leider noch nie etwas für den "Kleinen Mann" gemacht, geschweige denn sich für die Arbeitsplätze in Deutschland eingesetzt. Vielleicht hätten Sie das mal den CDU-Vertreter gefragt, wie die CDU hier in Deutschland die Arbeitsplätze halten möchte? VW, Bosch usw. bauen alle neue Werke in China und haben anscheinend aus der Abhängigkeit von China nichts gelernt. Steuerförderungen für Deutsche Unternehmen nur, wenn sie sich verpflichten hier dauerhaft Arbeitsplätze zu halten und zu schaffen und nicht massiv ins Ausland gehen! Mehr Anreize für Bildung- und Forschung in Deutschland, mehr Eigenproduktion von Medikamenten usw., um die Abhängigkeiten von anderen Ländern zu lösen...das sind nur ein paar Beispiele, bei denen die Regierung kaum in die Strümpfe kommt. Eine TV Sendung sollte die wichtigen Probleme unseres Landes sachlich und nicht schon mit einer vorgefertigten Meinung darstellen und im besten Fall Anreize für eine möglichere lösungsorientierteren gemeinsamen Politik schaffen.
User 1926716 schrieb am 01.04.2026, 00.31 Uhr:
Der Moderator sollte eindeutig nicht mitdiskutieren sondern moderieren und über dies hinaus nicht noch Partei ergreifen, hier: eindeutig für den CDU Vertreter.
Der Zuschauer einer "Lanz" Sendung wird sich keine eigene Meinung bilden können, weil Herr Lanz regelmäßig höchstpersönlich eingreift und sogar teilweise "aburteilt" was augenscheinlich nicht seiner eigenen Auffassung entspricht. In dieser konkreten Sendung könnte man meinen, Herrn Lanz geht es selbst an das Portemonnaie, wenn man die "Ansprache des Moderators" an oder gegen den SPD - Kandidaten hört.
Dem Zuschauer soll "echt kritischer" Journalismus vorgespielt werden - es handelt sich aber leider um schlecht gemachte Manipulation.
User 1926712 schrieb am 31.03.2026, 23.55 Uhr:
Der Moderator sollte mit darauf achten, dass beide Diskutanten vom gleichen Thema sprechen und nicht selbst panisch ablenken, wenn es um eine Besteuerung der Superreichen geht. Explizit ging es um Zinsen und Dividenden, von denen manche (viele) leben können. Diese Kapitalerträge stärker zu besteuern hat der Juso-Vorsitzende vorgeschlagen. Damit könnten 95% 7% Entlastung gegeben werden. Markus Lanz findet das wenig? Wer hat in letzter Zeit 7% mehr Lohn bekommen? Das ist direkt Kaufkraft und natürlich ein Motor für die Wirtschaft.
Martinakatra schrieb am 31.03.2026, 23.51 Uhr:
Ich lese gerade das Buch „Unverdiente Ungleichheit“ von Martyna Linartas und stimme Herrn Tümmer 100% ig zu. Er hat sich super vorbereitet und vertritt plausibel die notwendigen politischen Schritte, die dringend gegangen werden müssen - von wem auch immer. Wie erfrischend im Gegensatz zum rhetorischen arbeitenden Gegenspieler.
immer noch da 028 schrieb am 31.03.2026, 21.54 Uhr:
Das wurde ja auch Zeit.Endlich wieder ein Vorschlag zum Nachteil der gesetzlich Versicherten.Aber Alle sollen Ihren Beitrag leisten.Das war ja bis jetzt immer so.🤣🤣🤣
Ich werde mir ein Spenden Konto einrichten oder Piperin überweist mir monatlich einen 3 stellen Betrag auf mein Konto.Denn Raucher müssen ja zusammen halten.Jetzt bezahlen wir schon genug Tabaksteuer,damit die Nichtraucher nicht nochmehr Steuern zahlen müssen.Und was ist der Dank,wir Raucher müssen Alle draußen bleiben.
Kein Geld mehr zum Tanken,Rauchen und Trinken.Dafür noch mehr Zuzahlung bei Medikamenten KrankenkassenZusatzbeitrag,Man braucht auch keine Zweituntersuchung mehr,warum auch?Experten gehen davon aus,dass schätzungsweise 17 bis 19 Tausend durch vermeidbare und fehlerbedingte Behandlung pro Jahr im Krankenhaus sterben.
An Krankenhauskeimen sterben jährlich 10 bis 20 Tausend Menschen,nach Schätzungen von Hygienikern sogar 40 bis 90 Tausend Tote pro Jahr,wenn man indirekte Folgen und Infektionen durch resistente Keime weiter erfasst.Dann soll die Familienmitversicherung noch wegfallen.Wenn Das keine #tolle Reformen# sind,weiß ich es auch nicht.Zum Glück kommt keiner auf die Idee,dass Alle in die gesetzlichen Krankenversicherungen
einzahlen und es keine Beitragsbemessungsgrenze mehr gibt.
Tja krank werden können sich nur sie Besserverdiener,Reichen und Superreichen.leisten,genauso wie Autofahren,Rauchen und Alkohol.Prost!!!
Da können sich die Rentner und zukünftigen Rentner auf die Vorschläge der Rentenkommision schon jetzt freuen.Mehr Obdachlosenheime,daneben Tafeln und Flaschen Container,dann klappt das schon,mit den Reformen.Ich denke und hoffe,dass ich als jetziger Rentner noch nicht betroffen bin,aber die nächste Generation kann sich schonmal auf mindestens 50% Altersarmut #freuen#Es ist auch immer #genial#wenn #Experten#
Vorschläge machen,wovon Sie nicht selbst betroffen sind.piperin schrieb am 01.04.2026, 00.32 Uhr:
@028, demletzt wieder Österreich.
2€ billiger die Schachtel. Bei 4 Stangen 80€ gespart.
Am Wochenende kleiner Ausflug, Spritkosten gedeckt ..
apropos - da natürlich vollgetankt, war wesentlich billiger ..
und Österreich freut sich über die Steuern.
Deutschland geht leer aus. 0 Cent.
Alles legal.
Wenn die Zigaretten noch teurer werden, rentiert es sich erst recht.immer noch da 028 schrieb am 01.04.2026, 00.49 Uhr:
Piperin,ich wusste,ich kann mich auf Sie verlassen.Jetzt brauchen Sie mir nur noch das gesparte Geld zu überweisen.Das ist wahre Freundschaft.🥰piperin schrieb am 01.04.2026, 02.08 Uhr:
@028, in welchem Solarium wurden Sie heute denn zu lange gebutzelt.🤪
Sie können doch selbst nach Österreich fahren, mal kräftig tanken und günstig Zigaretten kaufen.😋
-------Erst in ein paar Jahren, aber dann prüfe ich mal, ob ich nicht quasi ein paar THC-freie Hanfpflanzen anbaue.(für die, die sich nicht auskennen: das sind "Haschisch-Pflanzen" ohne den berauschenden Inhaltsstoff, also ohne die Droge)Jetzt wird mancher sagen: "mei, ist der blöd - dann baut der Cannabis an ohne Rausch".Aber es hat schon seinen Grund. Ich könnte mich auch an Tabak-Pflanzen versuchen, aber das dürfte weitaus schwieriger sein, weil man diese fermentieren muss.
Cannabis-Pflanzen sind einfach zu kultivieren.
JEDOCH:
Jegliche Art von Drogen (auch Alkohol usw.) sind hinsichtlich Führerschein ein NoGo!Wenn der Preis von Tabak steigt, könnten THC-freie Hanf-Pflanzen eine kostengünstige Alternative sein.
Schmeckt nicht viel schlechter und soll sogar weniger schädlich als Tabak sein.Das ist jetzt mal mein Plan A.🤫
Die Tabaksteuer geht mir gewaltig auf den Senkel.
Einen Plan B gibt's noch nicht, aber womöglich wandere ich eh aus, wenn D noch weiter in diesem Kurs fährt.🤷♂️PauleHeißter schrieb am 01.04.2026, 09.28 Uhr:
pip betätigt sich hier als Steuervermeider, und das in ihrem geliebten Kapitalismus. Ein starkes Stück! Manche müssen sich das Leben schönsaufen, andere eben schönrauchen! Unser Landwirtschaftsminister Alois ist strikt gegen eine Zuckersteuer! Nun dürfen wir raten, aus welchem Grund!
Ich bin jedenfalls für alle drei Steuern und habe trotzdem Spaß! :-)piperin schrieb am 01.04.2026, 10.16 Uhr:
grundsätzlich habe ich kein Problem mit Steuern.Die Kosten für Herstellung und Gewinn liegen bei Zigaretten etwa bei 3€.Darauf werden etwa 6€ Steuern erhoben.Mehrwertsteuer bewegt sich bei 19%, hier aber wird ein Aufschlag erhoben von 200%Sorry, aber das ist eine Unverfrorenheit und Unverschämtheit sondersgleichen!UND - ausgerechnet der Staat hat früher Tabakanbau subventioniert, an Werbung profitiert ...
... wären wir in Amerika würde ich womöglich den Staat als Süchtigmacher verklagen, so wie das dort nun einige mit "Abhängigkeit" bei Tiktok durchgezogen haben.Man kann bei Stast und Tabaksteuer schon fast sagen "der Dealer, der seine Wucherpreise rechtfertigt"PauleHeißter schrieb am 01.04.2026, 10.45 Uhr:
Sorry, aber da bin ich sehr konservativ. Süchtigkeit liegt m. E. vorrangig an mangelnder Selbstdisziplin, dafür den Staat oder Unternehmen verantwortlich zu machen, ist sehr einfach. Ich habe diese Selbstdisziplin durch die harte Schule des Leistungssports gelernt. Wir haben früher auch geraucht und nicht wenig getrunken, aber man kannte seine Grenzen. Diese Selbstdisziplin fehlt heute leider vielen Jugendlichen. Klar verdient der Staat an den Steuern, aber die Behandlungskosten für die Folgen der Sucht sind um ein Vielfaches höher. Da wird viel zu wenig auf Selbstverantwortung gesetzt und zu viel Geld der Steuerzahler rausgeworfen.
immer noch da 028 schrieb am 31.03.2026, 21.06 Uhr:
Da haben sich die AfD Fuzzis wohl umbenannt in 414,moni.tor und geo.Nur Höhlendödel noch nicht,kommt bestimmt noch,in Affe auf der Rakete.
Das sieht man daran,durch das immer gleiche dumme Gelaber.
Einfach nur GÄÄÄÄÄÄÄÄÄHHHNN.
1901414 schrieb am 31.03.2026, 20.53 Uhr:
„…..dass Wähler für sich als letzten Ausweg zunehmend die AfD wählen..“ – Bemerkung von einem Account, dass sich offenbar nicht traut, sich nun mal endlich eindeutig zu positionieren.
Davon gibt es hier noch mehr, welche mal ihr geliebtes Unionsregime hochjubeln, dann wieder an ihm nur nörgeln. Auch die inzwischen etablierte demokratische Mitte, Alternative für Deutschland, wird mit billiger Hetze und Häme belegt, dann „findet“ Account aber auch akzeptables – wie das?
Mal von „linksgrünen“ Hämatomen befallen, mal als sicher Miterbauer der Kartell- „Brandmauer“ deren nutzlosen Restaurierung überdrüssig - ….Langeweile, keinerlei nützliches Hobby aber tierische Freude am Spalten der Gesellschaft – Tummelplatz Sozial Media für generationsbelastete Neofaschisten.
Aus einer sich zersetzenden Schwäche der Monarchisten, entwickelte sich die Stärke des aufstrebenden Bürgertums. Der Wandel der Systeme ist ein zentrales Thema in der Politikwissenschaft und der Sozialwissenschaft. Er beschreibt, wie Systeme, wie Politik, Wirtschaft oder Gesellschaft, sich durch ihre eigene Kommunikation und Stabilität verändern, oft nur unter Druck oder durch Krisen. Ein bestehendes System löst sich nicht einfach auf, sondern benötigt eine umfassende Sanierung, wenn es nicht mehr aufrechterhalten werden kann. Dass hier ein Account niederer Bildung Null Ahnung und Durchblick für solch komplexe Zusammenhänge aufbringen kann, ist zum einen Fakt und gleichzeitig uninteressant.Catweazle74. schrieb am 01.04.2026, 00.21 Uhr:
Das gerade Sie hier anfangen große "Töne spucken" zu wollen, zeigt mir nur eine eigentliche eine Feigheit letztlich auf.
Warum?!Das kann ich sogar ziemlich gut anhand der Realität hier nachweisbar machen - sogar ohne mit großartig anzustrengen.
...es lädt praktisch jeden aufmerksamen Beobachter ja geradezu ein, wie mich.Ihre Aussage, die sogar in dem Zusammenhang äußerst wichtig ist und meine Meinung sogar unterstreicht und auch als AfD-Wähler teile, ist aber losgelöst dessen nur heiße Luft:„…..dass Wähler für sich als letzten Ausweg zunehmend die AfD wählen..“ – Bemerkung von einem Account, dass sich offenbar nicht traut, sich nun mal endlich eindeutig zu positionieren."Ja, darin spiegel ich mich wieder, nur erstmal dazu.
Um dem Ganzen eine gewisse Wahrheit zu verleihen und in der Richtigkeit des Ganzen hier vernünftig enzuordnen.
Wer ist denn derjenige hier, der ständig Missstände anspricht und die logischen Schlussfolgerungen daraus zieht, die alternative Opposition zu vertreten - und damit die AfD?!
....genau, im Grunde nur ich.Ich verfüge über die Überzeugung alles jenseits davon auszublenden und dafür immer einzustehen.
Ihr seid nur Schaulustige oder temporäre Touristen.Schnell erkannt - schnell abgehakt!Na @414, wo sind Sie sind denn und andere hier, wenn ich die einzige Courage besitze, trotz Gegenwind zu diskutieren versuche?!
....wo sind denn im Nachhinein diese sich selbst klassifierzenden Mutigen für eine Sichtweise, die man immer vertreten möchte.
Genau, man macht sich letzendlich ziemlich rar!Wissen Sie was, ich teile Ihre Zuneigung zur AfD, aber Sie selbst nehme ich in keinsterweise nur annähernd ernst.Hier und da mal etwas schreiben, ist irgendwie für genügsame Leute womöglich ganz tolll zu lesen, doch Mut und Standfestigkeit vermittelt es mit Sicherheit nicht.Ich will mich nicht brüsten, da das Verständnis darüber, wenn man mit überzeugter Meinung einstehen will, das für mich damit aber als grundsätzlich erster Stelle stehen muss.Sie und auch andere hier, sind für sndere Überzeugten nur irgendwelche politische Schaulustige.
Denkt allesamt darüber nach, bevor man das nächste mal versucht ein riesen Fass aufzumachen....andere würden jetzt zwar kurzsichtig meinen, wieso schießt er gegen die eigene Wählerschaft und politisch Gleichgesinnte?!
Ich unterscheide nicht, ich bin nicht einem Kleingeistestum verfallen.
Bei mir geht's um Richtig oder Falsch, letztlich um Logik und sonst auch nichts.Darin liegt der grundsätzliche Fehler, die die meisten unbemerkt immer wieder tun.
Man legt nicht das Hauptaugenmerk auf dem was man politisch erwartet oder fordert, man ist nachweislich immer noch im Kleingeisttum gefangen, weil man es unbedingt klassifizieren muss und aus dieser Hohlbirnigkeit alles darunter unterordnet.Euer G...Catweazle74. schrieb am 01.04.2026, 00.23 Uhr:
Euer Geist wirkt mir zunehmend benebelt.
Ich lade euch demnoch ein, meine Behauptungen mal stichhaltig zu widerlegen.Die ganze Zeit, wo ich inzwischen hier bin, muss ich trotzdem mal klarstellen und verdeutlichen, der einzig plausible und ernstzunehmende Diskussionspartner ist immer noch in Glaubwürdigkeit @piperin.
Auch wenn manche ihn irgendwie falsch betiteln müssen.Fakt ist, er ist der einzige bisher Gewesene, der den Anstand und die Rationalität kaum verlässt - bis auf einzelne Ausnahmen!Sorry, wenn ich mich vielleicht unbeliebt mache, ist mir aber herzlich egal.
Für mich gilt immer der Grundsatz der Ehrlichkeit, was für andere wohl eine kaum bewältigte Disziplin ist.Tja, und somit trennt sich die Spreu vom Weizen.Wichtig wäre noch zu erwähnen und was meiner Überzeugung Nachdruck verleiht, ich umgebe mich privat mit Leuten, die ich mehr als 30 Jahre kenne.
Es ist im Grumde eine Brüderschaft geworden, die fernab meiner persönlichen Meinung aber zur gleichen Schlussfolgerung kommt lässt, wichtig ist, es spiegelt sich immer deutlicher in der Öffentlichkeit wieder.Sorry, es ist nicht persönlich gemeint, aber manche User hier kann ich leider nicht ernst nehmen - fehlendem Sachverstand!piperin schrieb am 01.04.2026, 01.17 Uhr:
Yep, so gefällt mir das, @Catweazle,
sich von denen zu distanzieren, die gerade mal "AfD" plappern können und sonst nichts aufzuwarten haben.Egal welche Meinung jemand hat, es ist wichtig, dass er sie selbst verkörpert und sie mit klaren Argumenten glaubwürdig vertritt.Alle anderen sind nur Ballast oder Cheerleader auf den billigen Plätzen.Auch wenn wir in etlichem unterschiedliche Meinungen sind ...AfD-Anhänger zu sein ist keine Schande, sondern völlig ok, solange jemand vernünftig dafür eintritt und nachvollziehbar darlegen kann, was genau ihn zu dieser Gesinnung bewegt.User Uli schrieb am 01.04.2026, 01.59 Uhr:
@ 414 - Ich glaube auch, dass es nicht nur Protest und "Notwehr" ist, sondern die Vereinigung in einer bestimmten Art Weltbild, die AFD-Wählende anzieht. Dass das aber klug ist, bezweifele ich. Kommen wir doch mal zur vorschlagenen "Sanierung" und die vorgeblich "komplexen Zusammenhänge", indem wir uns den AFD-Bundes-Antrag zu "Flat-Tax-Steuer ansehen (Drucksache 21/589).Nach meinen kursiven Berechnungen (für Singles) sähen die Folgen so aus:Bei geringen Einkommen von 30.000 € (gut Mindestlohn) brutto zahlte man sogar rund 1,000 € Steuern mehr im Jahr!
Beim rentenversicherungsrechtlichen Durchschnitt von ca. 46.000 € änderte sich wenig, es bliebe sich etwa gleich.
Bei den Top 10 der VerdienerInnen mit 85.000 € liegt man bei 6.500 € jährlich Gewinn.
Bei Top 5%, also 120.000 brutto, verdoppelte sich der Gewinn auf 12.500 €
Und die Top 1%, 300.000 €, hätten im Jahr dann rund 50.000 € Gewinn.Wir sehen also, die untere Mitte muss für die obere draufzahlen. Ein riesiges neoliberales Umverteilungsprogramm von unten nach oben, dass zudem noch eine riesige Lücke in die Staatsfinanzen reißt, und zu Einsparungen bei Rente, Gesundheit, Soziales und Bildung führen muss und zugleich die Chancengleichheit nimmt. Ach, die Reichen investieren es dann wieder in die Wirtschaft? Pustekuchen! Denn es dem einen zum Ausgeben wegnehmen und es dem anderen geben, ist wirtschaftlich und nachfragtechnisch dysfunktional, im besten Fall ein Nullsummenspiel.Weiter geht es mit dem Wegfall fast aller vermögensbezogenen Steuern (u. a. Forderung zur ersatzlosen Streichung der Erbschaftsteuer, Drucksache 21/2804), letztlich also der Entwurf eines Neo-Feudalen Rentierkapitalismus, der es den Armen nimmt und den Reichen bringt. Zurück zum Ancien Regime von vor 1789.piperin schrieb am 01.04.2026, 02.43 Uhr:
WOW!
--------
>>Denn es dem einen zum Ausgeben wegnehmen und es dem anderen geben, ist wirtschaftlich und nachfragtechnisch dysfunktional, im besten Fall ein Nullsummenspiel.<<
--------
(@User Uli, 01.04.2026)Das gälte dann aber nicht nur für Umverteilung von Arm nach Reich, sondern auch von Reich nach Arm.
Wenn @User Uli so weitermacht, wird er noch zum Turbokapitalisten, der überhaupt nichts mehr umverteilen will.😃Aber so ist es ja nicht.
Auch nicht mit dem "Nullsummenspiel", aber abgesehen davon ...Allein schon aufgrund von Progression findet IMMER eine höhere Belastung von "Reicheren" und weitaus geringere von "Ärmeren" statt.
Darüber hinaus ja auch noch Gewerbesteuer, Kapitalertragssteuer usw.
Es ist daher stets eine Umverteilung von Reich nach Arm.
------>>Wir sehen also, die untere Mitte muss für die obere draufzahlen.<<Sorry, @User Uli, was erzählen Sie denn da schon wieder.😃Die Besserverdienenden zahlen weit mehr und zahlen für die Wenigverdiener drauf. IMMER!
Ist ja auch ok, dass Besserverdienende etwas mehr belastet werden.Ihrer Berechnung nach würde mit der AfD die "obere" lediglich etwas WENIGER für die "untere Mitte" draufzahlen müssen. Nicht anders.Das dürfen Sie auch gern kritisieren.Aber so wie Sie das formulieren ist es nicht nur unlauter, sondern ganz einfach Humbug, sry.piperin schrieb am 01.04.2026, 03.00 Uhr:
und das nun jemand leugnen will, dass die Umverteilung Reich nach Arm tatsächlich stattfindet, weil sich doch die Vermögensschere immer weiter öffnet...... das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.Umverteilung Reich nach Arm findet definitiv statt.Allerdings betrifft das Einkommen und nicht Vermögen.In unteren Schichten werden höhere Einkommen weitgehend in Konsum umgesetzt, man will "besser leben". Auch größere, bessere Wohnung usw.In oberen Schichten, also dort, wo Vermögen vorhanden ist, werden Einkommen anteilig weit höher in Vermögenbildung umgesetzt mit Zinsen-, Zinseszinseffekten.Zweitens spielt auch Migration eine Rolle, einerseits statistisch, denn Migranten füllen vor allem den vermögens-armen Anteil,
andererseits kommen die enormen Immobiliengewinne vor allem auch Immobilienbesitzer und Vermögenden zugute. Das Vermögen wächst aufgrund Verknappung des Angebots im Markt ohne auch nur einen Finger rühren zu müssen.Das wiederum verhindert ärmere Schichten aufgrund hoher Mieten und Abgaben zur Vermögensbildung.User Uli schrieb am 01.04.2026, 03.47 Uhr:
Sie reden Humbug, @ piperinDie Argumentation der AFD ist, dass sich die Umverteilung für die "unteren Ränge" dadurch "finanziert", dass die Wohlhabenden das Geld ja wieder ausgeben und es dann wieder "der Wirtschaft" und den "unteren Rängen" zugute kommt. Und das ist doch wohl nur albern zu behaupten, wenn ich aus einem Eimer links einen Liter rausnehme und ihn rechts wieder reinkippe, dass dann der Wasserspiegel im Eimer steigt. Wußte nicht, dass Sie auch so ein Schildbürger sind. (Ungeachtet dessen, dass Reichere i.d.R. doppelt höhere Sparquoten aufweisen, also erstmal einige Schluck Wasser abgenommen werden, bevor es zurückfließt.)Für Singles gilt nach dem angegeben Antrag (15.000 frei, 22% + 3% Gemeindesteuer) bei gleich gehaltenen Sozialabgaben, nach oben gewinnt massiv, unten zahlt drauf. Und mit Blick auf die gesamte Verteilungsmasse gilt schon, dass die untere bis mittlere Bevölkerung relativ dann weniger partiziert, während im oberen Bereich deutlich mehr belassen wird. Was sollte das anders sein, als eine Verteilung von unten nach oben? Jetzt außerhalb von Schilda?Wo man noch nicht in der Lage ist, zwischen relativ und absolut zu differenzieren und statt praktischer Analyse lieber Begriffe verdreht.Catweazle74. schrieb am 01.04.2026, 03.54 Uhr:
@piperin
Ich muss mich nicht erkären, meine Erklärung bin ich selbst!
...doch so manchen es nicht schlüssig wird!User Uli schrieb am 01.04.2026, 04.23 Uhr:
Und wieder, @ piperin, die Märchen, die verschleiern, dass die letzten 25 Jahre ein Vierteljahrhundert des Verschieben des Produktivitätsfortschrittes (bis auf die letzten zwei Jahre) von unten nach oben sind. Der Trend; dass immer mehr Gewinne aus Vermögen und weniger aus Arbeit bezogen werden, dass real die Umverteilung des Gesamtwohlstands von unten nach oben stattgefunden hat. Das Ergebnis ist einer der größten Vermögensungleichheiten in westlichen Gesellschaften, da kann man noch so laut "Migration" schreien. Man kann redlich - oder: lauter - es so ausdrücken: Während unten über Migration gestritten wird, findet oben die lautlose Akkumulation statt, die durch das geltende Steuer- und Abgabensystem eher gefördert als gebremst wird. Und davon lenkt die Migrationdebatte schön ab.Im Übrigen ist eine Folge dieser Akkumulation bei anhaltender Investitionsschwäche eben auch, dass überschüssiges Kapital nicht in produktive Innovationen, Bildung oder Infrastruktur fließt, sondern es die Preise für bestehende Sachwerte wie Immobilien künstlich aufbläht. Da dieses Geld im Kreislauf der Realwirtschaft für Lohnerhöhungen oder neue Arbeitsplätze fehlt, stagniert der breite Wohlstand, während die Kluft zwischen den Besitzern von Sachwerten und denjenigen, die lediglich von ihrer Arbeit leben müssen, systemisch zementiert wird. Das "Vermögensbildungsgerede" ist dagegen wirtschaftfeindlich und angesichts der erheblichen Konzentrationen für die unteren Schichten realitätsfern.So - und nicht mit Mogrationsgeschrei - wird ein Schuh daraus, in dem man auch mal auf die Straße gehen kann. Ablenkerei Adieu.PauleHeißter schrieb am 01.04.2026, 09.16 Uhr:
@Uli Genauso ist es leider, aber gewollt in diesem System!piperin schrieb am 01.04.2026, 10.00 Uhr:
auf die AfD-Ideen ging ich doch gar nicht ein, @User Uli.Lesen Sie doch mal, was Sie da geschrieben haben!
ich habe es doch zitiert.
Damit widersprechen Sie sich selbst fundamental!😃
-----Dass es Käse ist mit dem "Nullsummenspiel", schrieb ich ebenfalls, aber ging auch da AfD-bezogen und deren Argumentation nicht ein, sondern setzte fort mit "aber abgesehen davon ..."Eine neue Lesebrille könnte womöglich helfen.-----Dann redeten Sie ständig von "Einkommen" und Steuern, die man darauf zahlt, kommen dann aber mit>>Verteilung von unten nach oben?<<Zwischen Einkommen und Vermögen zu trennen - fällt Ihnen das nun so schwer oder fällt Ihnen das nun so schwer?
Einigen wir uns auf: es fällt Ihnen offensichtlich schwer.Dann ist es kein Wunder, dass Sie offensichtlich auch nicht verstehen, was ich geschrieben habe.
-------Es nützt eben nichts.
Ihre Argumente gegen die AfD-Rechnung können Sie ja stehen lassen, da hakte ich nicht ein, .... aber ansonsten kochen Sie sich irgendeinen unsinnigen Eintopf zusammen.
Ihr "Nullsummenspiel" ist gleichfalls unsinnig wie Mackenroth, weil es natürlich Wirkung hat, ohne darauf einzugehen, in welcher Form, sonst müsste ich ja schon wieder alles aufbröseln.
Catweazle74. schrieb am 31.03.2026, 16.29 Uhr:
Bei dieser linksgrünen Politik geht die Wirklichkeit und deren Probleme einer Allgemeinheit am Horizont völlig vorbei.Bemerkenswert dabei ist jetzt zu beobachten, wie man sich ein letztes Mal versucht aufzubäümen und welche fast schon undemokratischen Mittel dafür inzwischen eingesetzt werden, um schon fast krampfhaft die öffentliche Meinung dabei zu manipulieren versucht, damit deren Ziel erreicht wird.Es geht hierbei längst nicht mehr um des allseits und völlig abgenudeldeten Narrativ von Abwehr eines vermeintlichen Rechtsradikalismus.
Dabei geht es allein nur um reinen Machterhalt und den damit verbundener linksextremistischen Agenda, den Staat im ihrem Sinne umzugestalten.
Selbstverständlich auch um die ganzen Vergünstigungen und Annehmlichkeiten von Pensionen usw. - Selbsterhaltungstrieb!Das Ganze ist inzwischen so dermaßen offensichtlich geworden, dass sich normale Bürger mit realen Problemen nur noch an den Kopf fassen und ihren Unmut darüber immer mehr kundtun.
Allerdings wird diese Stimmung in Berichterstattungen im angemessenen Maße vom ÖRR nicht wiedergegeben, sodass mittlerweile viele Bürger die völlige Diskrepanz zwischen der Realität und dem bewussten Verbreiten von den sogenannten Leitmedien ständiger Erzählenweise.Dass sowas stattfindet, darüber muss man längst nicht mehr diskutieren, zahlreiche Beispiele geben dem leider recht und sind zahlreich dokumentiert.Das ist größtenteils der Grund dafür, dass Wähler für sich als letzten Ausweg zunehmend die AfD wählen..
Denn nicht nur, weil die Altparteien keine Lösungen von Vielzahl der Probleme anbieten, man ist es mehr als leid geworden so vorsätzlich belogen und betrogen zu werden.Die Berliner Blase ist in ihrer kleingeistigen Welt inzwischen absolut abgehoben, dass man nicht nur den eklatanten Realitätsverlust der Regierung sieht, zwangsläufig stellt es auch eine große Gefahr für unsere Demokratie und friedliches Miteinander in der Gesellschaft dar.Denn auf dem Rücken der Bürger und letztlich aller hart arbeitende Menschen, trägt man auf deren Rücken parteipolitische Machtkämpfe und persönliche Interessen aus, indem man nicht davor zurückschreckt, alles erdenkliche dafür zutun.Das ist brandgefährlich und viel schlimmer noch, man verlässt bewusst den Autrag des Volkes zum Wohle derer in allen Situationen zu handeln und jeden Schaden abzuwenden.Gäbe es keine "Brandmauer", würde es den Weg freimachen für erforderliche Reformen und unbedingt nötige Einsparungen, um das Land nach vorne zu bringen und im Zuge die Bürger zu entlasten.
Denn einige Positionen der AfD vertritt auch die Union, aber scheitert regelmäßig an dieser undemokratischen "Brandmauer".Mehr asozial geht kaum noch und man muss sich im ganzen Kontext die berechtigte Frage stellen:
Wer ist hier mittlerweile und ganz offensichtlich die größte Gefahr für Deutsch...Catweazle74. schrieb am 31.03.2026, 16.31 Uhr:
....Deutschland?!Die Antwort darüber erspare ich mir...Zusammengefasst kann man aber resümieren, der Staat ist in der Regel durch völlige Inkompetenz und aus reinem ideologisch falschen Verständnis heraus kaputt gewirtschaftet.
Die Beobachtungen und inzwischen zahlreich aussagekräftigen Statistiken untermauern dies deutlich.Festhalten kann man aber, dass wir eine unfähige Regierung dulden, dort befähigt haben oder besser gesagt, die sich aus kalkuliertem Machtinteresse in diese Position gemogelt hat.
Denn man sollte nicht vergessen, Friedrich Merz ist mit vollmundigen Versprechungen angetreten und wurde aber erst im zweiten Wahlgang Zuhilfenahme der Linken zum Kanzler ernannt.Die ganze Story bis heute erzählt, hätten sich wahrscheinlich viele Bürger nicht vorstellen können, aber ist der beste Beweis dafür, dass die Politik das Land ins Chaos stürzt und den Wirtschaftsstandort in die Bedeutungslosigkeit manövriert.Ob dabei sogar juristische Grenzen überschritten wurden/werden, sollte man ernsthaft prüfen.
Aber wie gegen jemand vorgehen, der indirekt selbst der Prüfer ist und zu Not die Rechtsstaatlichkeit in ihrem Sinne beugen kann!piperin schrieb am 31.03.2026, 18.20 Uhr:
ach geh, @Catweazle, hätte Merz nicht so klar gemacht, dass er mit der AfD nicht zusammenarbeite, dann hätte er nicht die Stimmen der Linken bekommen, aber dafür mehrheitlich die der AfD.Dann -
Die AfD hat kein vernünftiges Programm.Es erschöpft sich weitgehend im Migrations-Thema, was zwar wichtiger ist als viele andere Themen, aber das war's dann auch so ziemlich.Zudem ist die AfD eine Partei für Protestwähler um die etablierten Parteien mal richtig schön anzuzählen, denn so, wie die taumeln, ist es bis zum Knock-Out nicht mehr allzu weit.Aus einer sich zersetzenden Schwäche der einen lässt sich keine Stärke der anderen ableiten.Catweazle74. schrieb am 31.03.2026, 19.15 Uhr:
..Sie legen den grundsätzlich falschen Fokus an.
Man versucht anhand hier dargestellter Eventualitäten eine Begründung zu konstruieren oder zu suchen, verliert sich schlussendlich aber in einem Nebenschauplatz, und erklärt letztlich rein gar nichts.Sie stützen sich rein auf Annahmen und persönlichen Einschätzungen ihrerseits, hingegen ich die Wirklichkeit anhand einer sich abgespielten Chronik der dokumentierten Geschehnissen und Faktenlage stütze und wiedergebe.
Meine Erzählung geht bewusst nicht darüber hinaus und lasse meine persönliche Meinung außen vor, und verliere mich auch nicht im Konjunktiv.
Ich beschreibe lediglich nüchtern, sodass die Erklärung der Wähler sich um eine bewusst herbeigeführten linksgrünen Politik betrogen fühlen, obwohl man mehrheitlich Rechtskonservativ abgestimmt hat.Wohingegen Sie hierbei nur Ihre persönliche Einschätzung zugrunde legen, die nichts als verschwommene Annahmen und Mutmaßungen sind, die zu keine weiteren und ernsthaften Diskussionen führen und alles andere als sachdienlich ist.Sorry, Ihr ganzer Kommentar erklärt faktisch gar nichts!
Es schildert nur Ihre persönliche Vorstellung einer Eventualität in einer mutmaßlichen fernen Zukunft.Klingt voll nach Märchen und trägt auch alle Eigenschaften dafür! 🙂
.
Das Sie zur einer formulierten Begründung ganz offensichtlich die Realität verlassen und damit im Forum zu diskutieren versuchen, wundert mich allerdings doch sehr stark, da ich Sie ansonstens für sehr präzise und stichhaltige Formulierungen bekannt sind und ich hier gewohnt bin.Ich weiß gerade nicht ganz recht, wie ich Ihre für mich keineswegs überzeugende Erklärung einordnen soll, vielleicht ergibt es im weiteren Verlauf mal einen größeren Sinn.
Momentan allerdings leider nicht....Das, was ich jetzt schlussendlich aber dazu sagen kann, es klingt für mich viel zu persönlich eingefärbt!
...probieren Sie es bitte noch einmal - denn m.M.n., war das ein Griff ins Klo! 😉User Uli schrieb am 31.03.2026, 20.34 Uhr:
Rechtsstaat diskreditieren, aber in der Opferrolle überführt werdenDass AfD-Anhänger und Mitglieder oft gegen ihre eigenen Interessen wählen und handeln, ist hinlänglich bekannt. Dass man aber – wie der Herr aus Mittelfranken – das eigene Auto anzündet, ein Antifa-Bekennerschreiben fälscht und die Tat 'den Linken' in die Schuhe schieben will, ist eine ganz neue Ebene der Dreistigkeit.Es ist allerdings bei weitem nicht der erste Fall, in dem AfD-Mitglieder Straftaten gegen sich selbst inszeniert haben, um die Opferrolle zu bedienen. Dass diese Versuche dann regelmäßig auffliegen, liegt vor allem an professionellen Ermittlungsbehörden des Rechtsstaates. Der von der Partei so gerne als "gebeugt" hingestellt wird. Dabei wird von dummdreist schlichtweg die moderne Forensik unterschätzt..Catweazle74. schrieb am 31.03.2026, 21.14 Uhr:
@piperin
Jetzt ernsthaft...?!
Okay, da mich so unsinnig Gelesenenes mich doch frühzeitig ziemlich geistig müde macht, antworte ich trotzdem besonders Ihnen, denn für jeden anderen wäre längst von mir zu hören::"Kein Anschluss unter dieser Nummer...!"Vorab, Sie erscheinen mir hier und da inzwischen etwas wackelig in einer echten Begründbarkeit. Es sieht so aus, man lässt sich eimfach nur gelegentlich etwas gehen, um auch überall etwas beitragen zu müssen.
Manchmal ist es besser zu Schweigen, dass gerade ich an der einen oder anderen Stelle besser befolgen sollte.
Shit happens - that's me, ...und eine andere Geschichte! 😉....aber wenn man schon eine scheinbare Begründung damit eröffnet, indem man es schon so formulieren möchte, mit:"... hätte Merz nicht so klar gemacht, dass..."
oder:
"...dann hätte er nicht die Stimmen der Linken bekommen, aber..."Ja genau, absolut großartig - besser hätte man es echt nicht formulieren können, um jemanden wie mir eine Steilvorlage zu liefern.Hätte - wäre - wenn -,...fällt Ihnen in Ihrer Aussage dabei etwas grundlegend Falsches auf?!Klingt für politisch Uninteressierte eventuell äußerst spannend, doch bleibt es letztlich nur eine Geschichte für politisch Uninteressierte und besonders Faktenchecker wie mich stösst es etwas unangenehm auf.
Mal so im Vergleich dazu.Meine Oma hat immer zu soetwas immer trefflich gesagt:
"Hätte der Hund mal nicht in die Ecke geschissen, dann..."Ich hoffe Sie bemerken dabei, dass eine Annahme über etwas keinesfalls eine Beschreibung der Wirklichkeit ist und schon gar nicht als Argument zu irgendetwas nützlich sein kann.
Ich bin ernsthaft enttäuscht von Ihnen, da man in der Regel für präzise, akurate und gut durchdachte Formulierungen hier im Forum allzeit bekannt ist.
Tja, Ausnahmen bestätigen hierbei wohl die Regel.Die Wirklichkeit kollidiert diesbezüglich mit persönlichen Annahmen und Vermutungen.
....ich hake es erneut unter "Sonstiges" mal wieder ab und betrachte es frühzeitig als erledigt. Selbst übel nehme ich es Ihnen irgendwie nicht, denn über die ganze Zeit hinweg sind Sie in der Regel für mich für stichhaltige und unumstößliche Begründungen bekannt.
Die ganzen mühseligen "Credits" verspielt man sich jetzt geradezu fahrlässig.Nur sollte man diese Vorteile lieber mal zementieren, anstatt es leichtfertig "zu verzocken", indem man anfängt zu Mutmaßen und letztlich irgendwelche Geschichten sich zusammenzureimen und auftischen will - die jeder Faktenchecker nur noch staunend zurücklässt und die Haare zu Berge stehen lässt....vielleicht probiert man nächste mal etwas besser zu argumentieren, das war eindeutig wieder ein Griff ins Klo! 😉Auch diese unbedingte Kategoriesrung von politischen Richtungen ist in solch wichtiger Deb...Catweazle74. schrieb am 31.03.2026, 21.23 Uhr:
...Debatte völlig überflüssig und nichtmals hilfreich, eher im Gegenteil.
Man nutzt es nur zum Ausdruck anderweitiger Diskussion, um es negativ einer Opposition unterstellen versucht - aufgeklärte Menschen schütteln dabei nur noch irritiert den Kopf!Man muss auch grundsätzlich feststellen, da man es nicht anders deuten kann - man glaubt tatsächlich daran, dass die Bürger ein grundsätzliches Volk von Unaufgeklärten Leuten sind und nicht in der Lage sind, politische Entscheidungen und Prozesse zu beurteilen und einzuordnen.
Das wäre nämlich der nächste grundsätzliche Fehler, die eine Politik machen könnte, und sogar indirekt ihre Haltung gegenüber dem Volk abschätzig zeigt.Wenn nicht nämlich der Bürger, wer dann kann etwas richtig beurteilen?!Es geht aber hierbei nur um Grundsätzlichkeiten - teile ich diese Ansichten oder nicht. Dabei stelle ich fest, dass mir die AfD und zunehmend bei vielen anderen Leuten inzwischen diese Partei näher sind, als diese längst bekannten Vollidioten verschiedener politischer Lager.Wer darin verfestigt ist, trägt in Wahrheit nichts zum benötigen Fortkommen bei.
...darüber sollte mal jeder drüber nachdenken! 🙋♂️Die gewollte Verdummung ist eine Realität!!!!piperin schrieb am 31.03.2026, 22.47 Uhr:
"hätte" beschreibt eine alternative Entwicklung und konfrontiert dies mit der aktuellen, welche dann eine Einstufung erlaubt, @Catweazle.Je mehr vergleichbare Optionen, desto aussagekräftiger.
Sie scheinen solche Mechanismen offenbar nicht anzuwenden, weshalb Sie nur an einer vordergründigen Meinung festhalten.Catweazle74. schrieb am 01.04.2026, 00.38 Uhr:
...ich nehme Sie grundsätzlich nicht mehr ernst, und ich verschwende keine unnütze Lebenszeit, mich mit solchen Leuten nur annähernd in Verbindung bringen zu lassen.Ihre Realität ist nur Ihre Wahrnehmung.
Eine unumstößliche Wahrheit ist diese, dass trotzdem Ihrem ständig ausgeschütteten Schmutz einer Frustration die Realität unbeachtet ihrer Person voranschreitet.Schon mal die Umfragewerte bspw. zu Grunde gelegt?!Eigentlich tun Sie mir leid, auch um ihres gewollten und zwanghaftes Erscheinungsbild, was man irgendwelchen dusseligen Leuten dadurch vermitteln will.Ich weiß zwar nicht in welcher Welt man lebt, zumindest nicht diese, wo die Realität eine fundamentale Wirklichkeit beschreibt und einer stringenten Logik folgt.
Allerdings das Beschriebene, prallt bei Ihnen leider ab.Erzählen Sie bitte weiter solche Geschichten, ich bin immer derjenige der solchen Leuten folgt und mit Wahrheit auf den Zahn fühlt....es hat echt was vom geistigen Ausnahmezustand! 😁piperin schrieb am 01.04.2026, 01.34 Uhr:
ach @Catweazle, wohl etwas zarter Natur heute?😃Ich werde Ihnen immer da widersprechen, wo ich es für richtig halte.>>Schon mal die Umfragewerte bspw. zu Grunde gelegt?!<<Umfragewerte sind "Mainstream", keine Fakten.Man kann daraus Schlüsse ziehen, aber es sind keine Beweise für "Wahrheiten", so wie auch eine "Brandmauer" nur ein Mainstream ist, politisch gesteuert, aber per se nichts über die AfD aussagt.>>Allerdings das Beschriebene, prallt bei Ihnen leider ab.<<Meinungen prallen ab. Argumente obsiegen.>>ich bin immer derjenige der solchen Leuten folgt und mit Wahrheit auf den Zahn fühlt.<<Ist ja auch gut so, aber "fühlen" reicht nicht.
Man muss dann schon auch einen Plan haben, wo genau man bohrt (😇) und wie die Füllung zu setzen wäre, damit der Karies nicht wiederkehrt.😃
PauleHeißter schrieb am 31.03.2026, 15.28 Uhr:
Die Israelis treiben Apartheid und Rassismus auf die Spitze! Ausgerechnet im Westjordan, wo seit längerem Palästinenser von israelischen Siedlerbanden mit brutaler Gewalt von ihrem Land vertrieben werden, will man jetzt einseitig nur für Palästinenser die Todesstrafe einführen! „Delikte“ von Palästinensern sollen nur von Militärgerichten verhandelt werden, wo bisher zu 97% immer Urteile gegen sie gefällt wurden. Genauso wie das israelische Militär Foltergefängnisse, von „Le Monde“ als Israels „Guantanamo“ bezeichnet, unterhält, kann man sich die Folgen ausmalen. Offensichtlich soll damit jeder Widerstand gegen die dortige völkerrechtswidrige Siedlungspolitik erstickt werden.piperin schrieb am 31.03.2026, 23.20 Uhr:
Im Iran werden friedliche Demonstranten erschossen oder abgeholt und hingerichtet. Die Hamas oder der Palästinensisch Islamischer Dschihad nehmen gleichfalls keine Rücksicht.
Davon redet keiner.Hört doch mal auf mit diesen Krokodilstränen, die taugen höchstenfalls für's Kasperle-Theater.Wenn jemand Menschen tötet, so auch bei uns ein Vater seine sechs Kinder und Frau oder der Fall in Hamburg oder auch in Frankreich, wo wahllis ein 2-jähriger Junge im Park ermordet wurde, dann hat er meines Dafürhaltens seine Daseinsberechtigung verwirkt und sollte auch exekutiert werden.Es geht nicht um "einfachen Mord", sondern besonders schwere Fälle, wo die Tat zudem auch eindeutig nachweisbar ist.Vor allem bei terroristischen Anschlägen mit Todesopfer sehe ich sogar noch zusätzliche Gründe, Attentäter tatsächlich hinzurichten, dann kann es nicht passieren, dass diese wieder Dutzend-weise gegen wenige Geiseln freigepresst werden.
Wer hingerichtet wurde kann nicht mehr freigepresst werden.
Da nützen keine Geiselnahmen mehr und das hätte schon damals bei der RAF eine Enttführung erspart.Zudem kann man das Vorgehen Israels in solch einer Situation sogar schon unter Kriegsrecht einordnen.Israel macht das schon richtig.
Wer zu weich ist, macht sich nur zum Affen und in solchen asymmetrischen Kriegen, wo sich die Gegenseite um einen feuchten Kehrricht um Völker- oder Menschenrecht schert und zudem nur von Genozid getrieben wird, ist das die richtige Vorgehensweise.immer noch da 028 schrieb am 01.04.2026, 02.43 Uhr:
Oh ha Piperin,
Sie reden über genau das,was die Israelis gerade machen.
Und es hat bestimmt keiner vergessen,was die Mullahs im Iran und die Hamas in Israel für Morde begangen haben.Im Gazastreifen mussten für 1200 Israelis 100 Tausend Palästinenser Sterben.Die Meisten Frauen und Kinder.Im Iran und Libanon werden bestimmt auch wieder Tausende Unschuldige Menschen sterben.Das sind alles Kriegsverbrechen und der Haftbefehl gegen Netanjahu ist vollkommen gerechtfertigt.Genauso wären Haftbefehle gegen Trump,Bush,Obama,Erdogan und Selenskyj und noch viele andere Kriegsverbrecher auch alle gerechtfertigt.PauleHeißter schrieb am 01.04.2026, 09.58 Uhr:
Piperin vertritt hier genau diese rassistische menschenverachtende Meinung, dass das Leben eines Israelis zigmal so viel wert wäre wie das Leben eines Palästinensers. So etwas ist für mich völlig indiskutabel. Genozid betreibt im Moment nur Israel. Was „Terrorismus“ ist, bestimmt dann allein ein israelisches Militärgericht. Das hätte weder was mit Rechtstaatlichkeit noch mit Demokratie zu tun, auf die man ja bei Israel immer so viel Wert legt.
moni.tor schrieb am 31.03.2026, 15.21 Uhr:
Ob „einige Äußerungen“ nun jemanden passen wollen und andere nicht, ist grundsätzlich mal im Kontext von moni.tor ausgeschlossen!Damit steht fest, dass die Alternative nichts mit den Problemen des Kartells gemein hat, da sie zum einen keine verursacht hat und zum anderen auch nicht diese unterstützt hat.
Noch immer begreifen etliche Mitbürger nicht, dass die Alternative für Deutschland eine Programmpartei in der Opposition ist. Völlig irrelevant also von einigen Personen, die von ihnen höchstwahrscheinlich seit zig-Jahren geduldeten, mit Sicherheit sogar befürworteten unfähigen Staatslenker der Kartellvereine in Unschuldslämmer zu verkleiden und gegen den mit Recht entstandenen Widerstand und Unmut unter den Bürgern dann auch noch zu hetzen.
Dabei am Rande bemerkt: Die Alternative hat nicht, vor den Kapitalismus abzuschaffen, weil sowieso nicht machbar – der lapidare Grund: Das Herr/Diener – System ist mehr verwurzelt als ein Essigbaum.Des weiteren: Eine „soziale“ Marktwirtschaft abschaffen wollen, ist eine ähnliche Fake-Unterstellung. „Sozial“ gibt es nämlich überhaupt nicht. Von einer wieder zu bildenden europäischen Wirtschaftsgemeinschaft, statt Kunst-EU, ist die Rede in den Programmen der Bürgerrechtsbewegungen. Wie sich angeblich „Markt“ von alleine? regelt, können Ihnen Inflation, Preise, entlassene Arbeiter, Wohnungslose und mehr am besten um die Ohren hauen.
Aber natürlich sind staatlich basierte Anschlagtafeln wie auch dieses Forum nicht im Blickfeld großer Neuordnungsvorhaben, weil zuviel Unverständnis unterster Klasse!piperin schrieb am 31.03.2026, 18.08 Uhr:
>>Das Herr/Diener – System<<So ein Blödsinn!😃Es ist zwar richtig, dass in Unternehmen die "Chefs", Gesellschafter und Investoren das sagen haben und Arbeitnehmer letztlich Befehlsempfänger sind.Aber, etsteren gehört nun mal selbst das Unternehmen oder aber sie wurden von denen eingesetzt, denen das Unternehmen gehört.Wenn jemand eine Wohnung hat - auch als Mieter, kann doch auch nicht jeder von der Straße daherkommen und bestimmen, was in der Whg. wie zu geschehen habe.
Da würde sich gleichsam jeder aufregen.Warum sollte man ausgerechnet den Menschen, die selbst nichts auf die Wege bringen, irgendwelche Entscheidungen überlassen?
Warum sollten solche im Betrieb etwas erfolgreich führen, wenn sie auch ansonsten versagen?Wer sich für besser hält, kann selbst ein Unternehmen gründen, dann ist er auch selbst der "Herr". So einfach ist das.😃Man muss noch nicht mal diesen Weg gehen. Auch "selbständig" oder als "Freelancer" wäre möglich.
Oder auch nur Konzert-Karten auf der Straße verkaufen oder mit einem kleinen Schuhkasten Schuhe putzen.
Da ist jeder sein eigener Herr.Wer mehr will, muss sich seine Position erst mal erarbeiten.
Von nichts kommt nichts.PauleHeißter schrieb am 01.04.2026, 09.09 Uhr:
Typisch, erst den Kapitalismus zerreißen, aber dann feststellen, nein, abschaffen will ihn die AFD nicht. Das ist bekannt, nur diese Kritik ist Makulatur. Da man das Argument, dass die AFD den Sozialstaat abbauen will, nicht entkräften kann, wird kurzerhand der Begriff „sozial“ als nicht existent erklärt! Da gibt es bestimmt Deppen, die das auch noch glauben!
PauleHeißter schrieb am 31.03.2026, 12.58 Uhr:
@moni.tor Sie mögen ja mit einigen Äußerungen durchaus richtig liegen, nur ist die AFD nicht die Lösung des Problems. Wenn man den Äußerungen z. B. des Herrn Chrupalla glauben darf, ist die AFD gegen sogenannte staatliche Zwänge in der Wirtschaft, d. h. für freies Unternehmertum. Die AFD möchte also die soziale Marktwirtschaft abschaffen oder zumindest stark einschränken, nicht den Kapitalismus an sich.piperin schrieb am 31.03.2026, 14.28 Uhr:
wozu sollte die AfD auch Kapitalismus abschaffen wollen?Man schließt ja auch keine Schwimmbäder, weil es ein paar Nichtschwimmer gibt, die es wohl nie lernen.Man könnte aber auch im Kapitalismus ein paar "Seepferdchen-Oasen" mit seichtem Wasser einrichten - links vom großen Becken, wo sich die Schwimmer tummeln.PauleHeißter schrieb am 31.03.2026, 15.02 Uhr:
Nein, Schwimbäder werden geschlossen, weil das Geld im Kapitalismus für wichtigere Dinge gebraucht wird! Ob Kinder heute schwimmen lernen, ist nicht wichtig, gute Schulbildung bekanntlich auch nicht! Hauptsache, man bekommt genug Leute für ihre Unterschichten-Bundeswehr!
Haben sie es wenigstens beim Schwimmen übers Seepferdchen hinaus gebracht?piperin schrieb am 31.03.2026, 17.45 Uhr:
natürlich, @Paule, gehörte doch zur "Leistungsgesellschaft" dazu.😀Heute ist das anders, da bekommt jeder eine Ehrenurkunde, der den Ball 30 cm weit werfen kann, im Weitsprung eine Schrittlänge schafft, 100m Laufen in 3 Std. erreicht, wobei die Mutter mit Van über die Hälfte den Zögling fahren darf und wer es im Schwimmen Freistil schafft, einen Schluck aus der ColaDose zu nehmen ohne gleich zu ertrinken.Man darf heute niemendem mehr ein schlechteres Zeugnis als "sehr gut mit Auszeichnung" ausstellen, sonst könnte dieser womöglich psychische Schäden davon tragen.Ich gehe aber davon aus, dass Sie all diese Anforderungen erreichen konnten.😃
PauleHeißter schrieb am 31.03.2026, 12.25 Uhr:
Das Expertenteam hat viele Vorschläge zum Einsparen im Gesundheitswesen unterbreitet, darunter auch sehr sinnvolle wie höhere Steuern auf Tabak, Alkohol und Zucker. Man darf gespannt sein, wie viel davon die Lobbyistenhürden des Bundestages überstehen.
moni.tor schrieb am 30.03.2026, 17.54 Uhr:
User 1901414 beschreibt trefflich verwirrte Verhaltensweisen während gesellschaftspolitischer Umbrüche als typische Begleiterscheinungen bildungsarmer Kreise, die bei allen Reformbewegungen anhängig sind.Schon seit Karl Marx und Friedrich Engels gibt es Zweifel am permanenten Wachstum von Wirtschaft und Wohlstand, auch der Klimawandel gibt der Debatte neuen Schwung
Diesmal hat sich der Kapitalismus in der jetzigen Form tatsächlich überlebt. Was weder Karl Marx noch Friedrich Engels bereitet haben, was die russische Revolution nicht dauerhaft vermochte, was die DDR als vorgeblich erster sozialistischer Staat auf deutschem Boden nicht schaffte – den freien Markt und seine Spielregeln und Machtverhältnisse abzuschaffen –, soll jetzt aus dem absehbaren Ende der natürlichen Expansionsmöglichkeiten geschehen. „Diesmal wird der Kapitalismus wirklich enden“, meint sogar die Publizistin Ulrike Herrmann, die ihre Thesen 2022 in ihrem Buch Das Ende des Kapitalismus darlegt. Ohne Revolution, ohne den Aufstand unterdrückter Massen – vielmehr bedingt durch die Klimakrise, die eine schrumpfende Wirtschaft zur Folge habe. Zusätzlich tragen die neuerlichen militärischen Auseinandersetzungen der ideologisch verfeindeten Regime ihren Anteil am unaufhaltsamen Desaster. Das Todesurteil für ein auf Wachstum ausgelegtes Wirtschaftssystem, welches großenteils von unfähigen Protagonisten gesteuert wird. Die anstehende Neuordnung der in sich verzettelnden alten Welt vollzieht sich etappenweise und zäher Dynamik. Selbst der Kapitalismus konnte und musste sich einst als Alternative durchsetzen.Geo. schrieb am 30.03.2026, 18.06 Uhr:
Neu ist der Zweifel an einer ausschließlich auf Wachstum ausgerichteten Wirtschaftsweise nicht. Selbst der deutsche Wirtschaftsminister der Wiederaufbaujahre nach dem Zweiten Weltkrieg, Ludwig Ehrhard, der sozialistischem Gedankengut völlig unverdächtig war, machte sich darüber nach Jahren starken Wachstums Gedanken. Ob nach dieser Entwicklung nun eine Phase komme, „in der wir uns fragen müssen, was denn eigentlich kostbarer oder wertvoller ist“, gab er zu bedenken, „noch mehr zu arbeiten oder ein bequemeres, schöneres und freieres Leben zu führen, dabei vielleicht bewusst auf manchen güterwirtschaftlichen Genuss verzichten zu wollen.“In den folgenden Jahrzehnten gab es immer wieder mehr oder minder starke Kritik an der Wachstumsdoktrin, auch weil die zerstörerischen Seiten des maßlosen Ressourcenverbrauchs immer offensichtlicher wurden. Sie fand einen ersten Höhepunkt im Bericht des Club of Rome, der die „Grenzen des Wachstums“ 1972 vorhersagte. Auf der anderen Seite brachte die wachstumsorientierte Wirtschaft mehr Wohlstand, aber auch immer mehr Existenzängste, Not und Armut – und das weltweit. Dagegen kamen weder die Kapitalismuskritiker noch die Wachstumsskepsis konservativer Hartliner an.discovery learning schrieb am 30.03.2026, 18.59 Uhr:
Real World – die Basis bewegt sich und immer mehr Zuversicht für notwendige Veränderungen wächst unter den Bürgern. Aktiv in Kommunen und Ländern erreicht die Alternative für Deutschland Vertrauen und Gewicht.
Die Neuausgabe des unabhängigen Magazins COMPACT wirkt durch fundierte Berichterstattung sowohl kritisch als auch ausgleichend im täglichen Meinungsspektrum auf der Strasse wie auch im privaten Umfeld.
Mediale Diskussions-Plattformen staatlicher Ausrichtung taugen längst nur der Alibi-Funktion und Tummelfeld undemokratischer Geister.
Aber schön, reinschauen und zu sehen, dass ab und an einige User doch versuchen die Spreu von Weizen zu trennen.User Uli schrieb am 30.03.2026, 21.18 Uhr:
@ moni.tor"Sie wollen uns die Schweinshaxe, die Bratwurst … das Schnitzel verbieten! Und ich kann euch sagen, ich lasse mir nicht mein Schnitzel wegnehmen." Sagte Alice Weidel unlängst."Auch Fleisch nuss limitiert werden, denn das Vieh ist ein Klimakiller. ... Die reichen Länder haben die Klimakrise zu verantworten, nicht die armen. .... Obwohl die Ärmsten nichts zum Klimawandel beitragen, werden sie von ihm besonders betroffen."
Schreibt Ulrike Herrmann (257 f.) in ihrem von Ihnen zitierten Buch.Wir sehen, die AFD hat mit den Vorstellungen Frau Herrmanns so gar nix gemeinsam - während von jenen Charaktermasken der menschengemachte Klimawandel sogar noch verleugnet wird. Ein leicht durchschaubarer Versuch also, sich wieder ein Thema unter den Nagel zu reißen und es dann zweckentfremdet zu vernutzen für die immergleiche Leier.Ach, nicht? Dann äußern Sie sich doch einmal pro Entwicklungshilfe für die betroffenen Länder - und pro Ausbau regenerativer Energien. Schreiben Sie: "Atomstrom ist teuer und zudem gefährlich." (S. 129). Dann hätte man zumindest den Eindruck, dass Sie irgendetwas von dem was Sie schreiben auch ernst nehmen.User Uli schrieb am 30.03.2026, 21.41 Uhr:
Sehen Sie, @ discovery, mit dem von Ihnen angesprochenen Compact haben wir doch ein vorzügliches Beispiel für die von Ihren Kollegen heute abenteuerlicherweise angesprochenen Probleme von Ressorcenverbrauch und De-Groth/Post-Wachstum - stellen Sie Compact heute noch ein! Das schonte die physische und intellektuelle Umwelt und wäre mal ein fortschrittlicher demokratietheoretischer Beitrag. Weniger Müll bringt mehr.piperin schrieb am 30.03.2026, 22.57 Uhr:
Ulrike Herrmann - für mich kein Maßstab. Da gibt's andere.Auch hier würde ich mich lieber an Weidel halten:
"Und ich kann euch sagen, ich lasse mir nicht mein Schnitzel wegnehmen."
Klar, recht hat sie!
----->>"Auch Fleisch nuss limitiert werden, denn das Vieh ist ein Klimakiller."
Schreibt Ulrike Herrmann (257 f.) in ihrem von Ihnen zitierten Buch.<<Grüße an Frau Herrmann: so was ist Bullshit.
Die Tiere können nichts dafür. Sie fahren nicht Auto, konsumieren nicht, heizen nicht, ...Der Mensch ist der Klimakiller. Er übervölkert die Erde wie ein Bakterium in einem Körper:
Er vermehrt sich so lange, bis er seinen Wirt mit seinen Ausscheidungen (Chemie, Plastik, Müll, ...) volltändig vergiftet hat.piperin schrieb am 30.03.2026, 23.03 Uhr:
>>was die DDR als vorgeblich erster sozialistischer Staat auf deutschem Boden nicht schaffte – den freien Markt und seine Spielregeln und Machtverhältnisse abzuschaffen <<die DDR ging hops, Konkurs, Pleite, ...Ich frage mich, warum sich ausgerechnet die über Kapitalismus auslassen wollen, die ja wohl am wenigsten Ahnung haben.Catweazle74. schrieb am 31.03.2026, 01.03 Uhr:
....wenn ich sowas lese, ist es für mich wieder der Beweis für:"Sehen Sie, @ discovery, mit dem von Ihnen angesprochenen Compact haben wir doch ein vorzügliches Beispiel für die von Ihren Kollegen heute abenteuerlicherweise angesprochenen Probleme von Ressorcenverbrauch (...)
Das schonte die physische und intellektuelle Umwelt und wäre mal ein fortschrittlicher demokratietheoretischer Beitrag. Weniger Müll bringt mehr."Dieser persönlich frustrierte Kommentar muss man erst einmal "sackenlassen".
...dann kommt aber nur noch das übliche "bla,bla,bla" und überhaupt nichts Stichhaltiges.
Nur noch den Drang danach die eigene engstirnige Weltanschaung als Maßstab zu generieren, um damit im Wortgefecht andere "nieder walzen" zu wollen.Es geht sogar soweit, dass man in der Tradition der gehorsamen "Trusted Flaggers' zu Not bei der nächsten Instanz anklagt.
Und womöglich denunziert. Nur im Begriff des "Cancel Culture" andere unliebsame Sichtweisen aus der Öffentlichkeit zu verdrängen.
Alles schon passiert, indem ich zu deutlich von unkontrollierter Zuwanderung und im Zuge dessen Problematik angesprochen hatte.
Dabei hat man nur Fakten angeführt und auf die PKS hingewiesen, wie Manuelb Ostermann - von der Polizeigewerkschaft. Selbst diese Fachkompetenz wird bewusst ignoriert, wenn er ständig darüber berichtet.Und dieses Konzept sehe ich hier immer wieder aufs Neue.Nur mal Luft kurz aus den Segeln zu nehmen und neu einzuordnen.
Man errinnert sich an die links-populistische Correctiv-Story und Medien-Kampagne zum sogenannten "Potsdamer-Treffen" und hineingeheimlichten Unwahrheiten einer überdramatisierten Berichterstattung über "Remigration".Das Gerichtsurteil hat letztlich aber untersagt und nachdem es sich als Lüge herausgestellt hat, dass man diese Falschbehauptung nicht weiter verbreiten darf.
Als schon eine Medien-Kampagne gestartet wurde.Mal kurze Erläuterungen, was Remigration überhaupt bedeutet:Regrimation = Rückwanderung
Die Rückkehr der Menschen in ihr Herkunftsland, oder in eine frühere Region, in der sie gelebt haben.Obwohl der Ursprung neutral ist, wird "Remigration" heutzutage unterschiedlich verwendet - in der Wissenschaft neutral.Es geht bei denjenigen hierbei nämlich gar nicht um echten Meinungsaustausch.
Denn wenn andere und sogar zahlreich Ihre Standpunkte, Meinungen und Sichtweisen hier posten, ist interessanterweise der ständige Moralapostel besonders fleißig.
Doch wenn keiner etwas postet, ist man muckmäuschen still.Es weckt erst dann einem das Interesse, sobald ein für sich unangenehmer Kommentar auffällt. Erst dann entwickelt man eine Art Mut und durchgängiges Verhaltensmuster, um das für sich Unerträgliche im eigenen Meinungsbild zu diskreditieren, zu brandmarken oder aber zumindest seinem Geist für kurze Zeit etwas Luft zu verschaffen.Wohingegen andere darunter leiden müssen.So viel Frust, komprimiert in einem Geis...Catweazle74. schrieb am 31.03.2026, 01.05 Uhr:
...in einem Geist, dass ist mir tatsächlich noch nie begegnet.Solche Menschen werden mir immer ein großes Rätsel bleiben....piperin schrieb am 31.03.2026, 02.33 Uhr:
@Catweazle,
sehen Sie sich hier um.Denken Sie wirklich, dass Sie mit typischen AfDlern, wie hier einige herum turnen, allzu viel gemeinsam haben?Migration ist ein THEMA. Gegen Migration kann man sein, bin ich doch auch.
Doch deswegen muss man sich nicht verkaufen.
1901414 schrieb am 30.03.2026, 14.55 Uhr:
Meinungsfreiheit im Wandel der Zeiten? Blick auf Plattform Lanz: Als Anfang - noch - eine erste Seite (2011-2014!) , auf 3 Jahre bereinigt“, mit wenig übrig gebliebenen Kommentaren, die damals schon die klein- und spießbürgerlicher Idylle voraussagten, welche sich inzwischen als Honk- und Hexa –Rudel ihre Tabellen und Besserwisserei um die eigenen Löffel haut.
Null-Beiträge für gesellschaftlichen Fortschritt oder besser: Dumpfbacken-Ideologie für Seelenverkäufer. „N“obody „U“nter „H“ysterisch „R“adikalen = auch NU R ein Wölfchen unter Wölfen.
Kleine Kartellsoldaten geben sich alle Mühe, verfehlte BR-Politik über Wasser zu halten, mag deren Blasphemie auch noch so bösartig sein. Für einen überschaubaren Pulk von Lemmingen bilden vor allem die Nachstunden als Hexentanzplatz Brechreizerleichterung. Ein Wander-Witz jagd so den nächsten und hindert dennoch nichts am Erstarken der demokratischen Mitte.
Es sind nicht nur die viel zitierten Anzeichen einer sogenannten Zeitenwende, sondern der Umbruch einer ganzen Ära, die sich auch gern auf tausend Jahre eingerichtet hätte – Fahrradkette…..immer noch da 028 schrieb am 30.03.2026, 15.31 Uhr:
414,was für ein sinnfreies Geschnatter.Schreiben Sie doch mal etwas hinhaltliches über Ihre Partei # der Mitte #,Die ausser Dumpfbacken Ideologie nichts zu bieten hat.
Wollen wir hoffen,dass die Ära der Honks bald zu Ende ist.Das erzeugt tatsächlich immer BrechreizPauleHeißter schrieb am 30.03.2026, 15.57 Uhr:
@414 Das gleiche sinnfreie Gelaber wie dieser moni.depp äh tor u. a. Wenn die Verfechter der angeblichen „demokratischen Mitte“ alles solche Geistesleuchten sind, dann danke! Unter gesellschaftlichem Fortschritt verstehen diese Typen doch vor allem freies Unternehmertum, Auftreten gegen Gewerkschaften, gegen beitragsfreie Kitas, möglichst niedrigen Mindestlohn usw. Da werden sich die Arbeiter, die sie gewählt haben, bei ihrem Machtantritt aber freuen.Catweazle74. schrieb am 30.03.2026, 16.45 Uhr:
Es wäre sehr hilfreich und im Intresse aller mal konstruktiv zu sein, und nicht ständig mit persönlichen Unmut darauf zu antworten, sondern es besser ist faktisch zu widerlegen.Ich weiß, es ist äußerst schwierig für Sie mit echten Sachverhalten zu argumentieren, dennoch lädt Ihr Blödsinn so Leute einfach ein, wie mich.
Argumentieren ist nicht gerade Ihre Königsdisziplin, oder @Paulchen?!Ständig jemand mit hilflosen Diffamierungen zu entgegnen, ist das etwa wirklich alles, was man auf den "Kasten" hat?!Man ist offensichtlich völlig überfordert, mehr auch nicht.
In der kleinen Gruppe stark sein wollen, ohne dem ein schweigsamer Niemand!
Man denkt womöglich auch andere wären ebenso verpeilt, wie einem selbst.Echt lustig anzusehen, doch völlig ein Honk! 😁PauleHeißter schrieb am 30.03.2026, 17.25 Uhr:
Sie sollten ihrem großen Vorsitzenden Chrupalla schon genauer zuhören, davon war nämlich gestern die Rede! Aber dass sie für Argumente nicht empfänglich sind und nur üblichen Schwachsinn verbreiten, ist hinlänglich bekannt. Haben sie also ihre letzte Pleite verkraftet und schlittern gleich in eine neue? Das können sie haben! Aber was will man schon geistig von jemandem erwarten, der sich selber Raketenaffe nennt! :-)Catweazle74. schrieb am 30.03.2026, 18.23 Uhr:
@Paulchen
Ja, Ihre Klatschaffen haben Ihren inhaltlosen Unfug wiedermal zügug mit Likes quittiert - so sind'se halt, einen durchschaubaren Schein nach außen hin transportieren zu müssen.
Ich persönlich nehme überhaupt keine Notiz mehr davon, es ist in so einer ausweglosen Situation nämlich das einzige und letzte Mittel, um bei anderen einen Anschein erwecken zu wollen.Scheiß was auf Likes, denn für den aufmerksamen Beobachter hier, weiß man wie es zustande kommt - also damit wieder ganz schnell abgehakt.Da Sie ganz offensichtlich kein Freund von Fakten sind, übernehme ich diese Rolle mal für Sie.Die AfD ist immer mehr im Vormarsch, immer mehr Leute begreifen es.
Die AfD hat sich im Vergleich zu 2021 in den Landtagswahlen von Baden-Würtenberg und Rheinland-Pfalz nahezu verdoppelt.
In Sachsen-Anhalt könnte es sogar zur Mehrheit reichen.Linke Politik ist tot, die Mehrheit wünscht sich zurecht eine Rechtskonservative Politik, so wurde im Grunde abgestimmt.
Dass es noch nicht zum Tragen kommt, liegt nur an der undemokratischen "Brandmauer" und ist nur eine benötigte Zeit in naher Zukunft, wo auch diese fällt Akzeptieren Sie es endlich, Sie sind eine Minderheit, ein einsamer Rufer in der Wüste und leben nicht am Puls der Zeit.
Alle Scheinargumente die man vergeblich vortragen will, sind nichts als Schall und Rauch, und entbehrt jeglicher Grundlage.Sein Sie links, sein Sie weiter in der Wahrnehmung getrübt, nur intressiert es eben viele Menschen nicht mehr.In einer Diskussion darüber sind Sie nichtmal mehr ein Juniorpartner.
Erholen Sie sich lieber mal, und vergeuden nicht mit Blödsinn fahrlässig Ihre wertvolle Lebenszeit! 😉Ein großes Lob an die AfD, für diese grandiose Öffentlichkeitsarbeit.
Andere Parteien sind nur noch Schnarchnasen, und bemühen sich noch dem immer mehr verteufelten ÖRR!Darin liegt die Dummheit!PauleHeißter schrieb am 31.03.2026, 12.26 Uhr:
@miez Das tut mir ja leid, dass niemand sie mag, nicht mal ihre rechten Schwestern verbrüdern sich mit ihnen! Vermutlich liegt es auch an der von ihnen verbreiteten zeilenweisen geistigen Leere, die sie „Fakten“ nennen. Mich interessiert nicht, wie viele Deppen AFD wählen, ich bin Opposition gewöhnt. Lieber der einsame Rufer in der Wüste als der geistlose Mitläufer!
piperin schrieb am 29.03.2026, 22.10 Uhr:
Nuhr im Ersten
(Google:
Nuhr im Ersten 26.03.2026 ARD-Mediathek
)Oh mann, ist der Typ gut!
Wer die Sendung nicht gesehen hat, der hat wirklich was verpasst.😃Einige Passagen wären schon fast Pflichtprogramm für @028, @User Uli und Co., wie----------
"...
Klingbeil betont gleich wieder, dass die Vermögenden zahlen sollen, mehr Arbeitgeberbeiträge usw., das hört sich ja alles sozial an ..
ich fürchte nur, dass wir dafür auch Arbeitgeber brauchen, die es noch bezahlen können.
Die Investoren, die für unsere Steuern und Abgaben angelockt werden sollen, müssen Masochisten sein ..
und die anderen sind längst auf der Flucht!Kann irgendjemand Herr Klingbeil erklären, dass erstens der Staat nicht zu wenig Geld hat, sondern zu wenig Leute, die damit umgehen können,
und zweitens,
das Einzige, was in unserer Lage hilft, ist Investoren einzuladen und sie nicht als 'Dreckssäcke' zu beschimpfen und zu melken.Ich finde das auch nicht schön im Übrigen, aber sonst kommen sie nicht!😃
Das ist, wie wenn Sie ein Kind anlocken, indem Sie sagen 'komm her, ich will dich prügeln'.Das steigert nicht das kindliche Vertrauen."
--------über Streiks, Schulden, Frauen-Erststimme, "Immodium-Oral gegen Sprechdurchfall", AfD, Merkel, ...oder - bspw.
Nuhr fasst sich an den Kopf, als er sagt------
"Und Olaf Scholz schreibt seine Memoiren!Da kommst Du als Komiker doch gar nicht drauf, was soll da drin stehen?:Dass er sich an nichts erinnern kann?!...
..das ist doch alles Wahnsinn.
Das ist Wahnsinn!!!"
------Allein der erste Teil - ich lag fast unter dem Tisch vor Lachen - wenn's nicht auch so traurige Wirklichkeit wäre.User Uli schrieb am 30.03.2026, 01.01 Uhr:
Ihr Empfinden ist völlig normal, @ piperin, wie Hans Zippert feststellte: "Wenn Dieter Nuhr auftritt, haben die meisten seiner Zuschauer das Gefühl, sie sähen gerade ihre eigene Meinung im Fernsehen." Normale dagegen fragen sich, warum er sich nicht an die eigenen Worte hält. Z.B. "Wenn man keine Ahnung hat: Einfach mal Fresse halten." Aber damit wäre seine alberne Selbstbestätigungscomedy ja wohl obsolet.piperin schrieb am 30.03.2026, 01.29 Uhr:
womit Sie womöglich recht haben, @User Uli,immerhin wurde Nuhr 2022 von der FDP-Fraktion in NRW in die Bundesversammlung entsandt.Eine Affinität meinerseits zur FDP ist nicht zu übersehen.
------Allerdings dieses Wort
>>Normale<<
war schon sehr gewagt oder wollen Sie ernsthaft behaupten, dass Linke die "Normalen" seien oder überhaupt zu diesen zu zählen seien?Auch das ist etwas, was Sie gerne als "ihre eigene Meinung im Fernsehen" sehen würden, aber "Norm" scheint mir im Moment eher "schwarz-blau" zu sein.Womöglich, wenn sich die SPD wieder "derappelt", sieht's anders aus, aber dann verschwinden die Linken wieder.😃User Uli schrieb am 30.03.2026, 02.15 Uhr:
Sie überinterpretieren, @piperin.Wenn Herr Nuhr und seine Anhängerschaft – von der FDP bis weit darüber hinaus – sich ständig als heldenhafte Außenseiter gegen einen angeblichen ‚links-grünen Mainstream‘ marketingtechnisch inszenieren müssen, dann ist meine Bezeichnung ‚normal‘ doch eigentlich nur ein Ausdruck von tiefster Demut.Ich beanspruche für mich ja gar kein mutiges Rebellentum, sondern lediglich einen klaren Blick auf die Realität, der ohne die tägliche Dosis Opferrollenspiel und Etikettenlabeling auskommt. Nebenbei scheint mir tatsächlich die Dünnhäutigkeit jener Applaus-Gemeinde überdurchschnittlich ausgeprägt, insofern also gar auch nicht so "normal" zu sein.725819 schrieb am 30.03.2026, 08.21 Uhr:
Dieter Nuhr bringt Widersprüche und Absurditäten auf den Punkt. Das ist nicht Comedy, sondern politisches Kabarett. Dass er Sympathien für die FDP hegt, tut mir leid 😆. Aber ansonsten ist er völlig ok, auch seine Gäste.725819 schrieb am 30.03.2026, 09.50 Uhr:
Z. B. solche wahren Spitzen wie:
Linksextreme finden den Staat Scheiße. Aber noch mehr finden sie Scheiße, wenn der Staat nicht bezahlt (Vereine, NGO‘s).PauleHeißter schrieb am 30.03.2026, 12.23 Uhr:
Nuhr ist sehr konservatives politisches Kabarett. Für ihn zählen politisch nur FDP und CDU! Er gehört zu den „Experten“, die permanent absichtlich Israelkritik und Antisemitismus in einen Topf werfen. Außerdem versucht er sich in ständigem gequälten Linkenbashing, selbst wenn es noch so an den Haaren herbeigezogen ist. Er ist also geistig-politisch sehr schmalspurig unterwegs, da für ihn ist ja sonst alles „links-grüner Mainstream“ ist! Was nicht ausschließt, dass er ab und zu ganz gute Pointen hinbekommt!immer noch da 028 schrieb am 30.03.2026, 14.30 Uhr:
NUHR finde ich in der Regel noch o.K.Nur wie Uli und Paule schreiben,bei einigen Themen,einfach mal Fresse halten.Da sind die Mitternachtsspitzen besser,besonders wenn es um soziale Themen gehtHera schrieb am 30.03.2026, 15.36 Uhr:
Nuhr war ursprünglich ein Grüner, heute distanziert er sich davon. Politisches Kabarett ist für mich dann authentisch und gut, wenn es die gesamte Politik karikiert, das macht Urban Priol eindeutig besser. Ich schau mir Nuhr erst garnicht an, wegen der "geistig-politischen Schmalspurigkeit", wie es @ Paule richtig feststellte!piperin schrieb am 30.03.2026, 19.40 Uhr:
>>wenn es die gesamte Politik karikiert, das macht Urban Priol eindeutig besser<< - dass ich nicht lache!Nuhr ist eher rechts, Priol eher links.Nuhr ist dieses filigrane, leichtgewichtige Florett, das Rasiermesser-scharf am richtigen Punkt die Kerbe schlägt,
Priol dagegen ... hmm, na ja, ich weiß nicht, was er für andere ist, aber ich finde ihn einfach nur langweilig.Mir reicht schon immer, wenn Maischberger ihn einlädt. Zum Glück habe ich eine gute Zap-Fernbedienung.Hera schrieb am 30.03.2026, 20.44 Uhr:
Nur zu, lachen Sie, @ piperin, lachen ist gesund! Ich lache auch sehr gerne, deshalb mag ich den taktischen und treffsicheren Degen Priol lieber. Meine Fernbedienung, altes deutsches Fabrikat, ist in dem Fall unnütz, wie gesagt, die Nuhr-Florett-Trefferfläche ist mir zu eingeschränkt 😉User Uli schrieb am 30.03.2026, 22.27 Uhr:
Ich hätte da auch noch was für Sie, @ 819, von Nuhr:„Früher hieß das ‚Zigeunerschnitzel‘, heute heißt es ‚Schnitzel mit Migrationshintergrund‘.“
„Islamismus ist ja immer dann, wenn Leute mit Bart auf andere Leute schießen, die keinen Bart haben oder einen anderen Gott.
„Heutzutage darf man ja nichts mehr sagen, ohne dass sich gleich eine Minderheit beleidigt fühlt."
„Wenn man keine Ahnung hat: Einfach mal Fresse halten.“
„Das Problem bei Experten ist: Sie wissen zwar alles, haben aber von der Realität oft keine Ahnung.“Sicher, jedeR hofiert gern seinem oder ihrem Kömmödianten, das ist unbenommen.Aber hat man bei Nuhr nicht doch eher den Eindruck, dass er keine "feinen ziselierten Spitzen" setzt, sondern mit eher banal-brachial spöttischen Bemerkungen nur das "raunende Einverständnis" des Publikums abfragt? Und der Erkenntnisgewinn eher rar bleibt?Ich mein´ ja Nuhr.
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