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734

Markus Lanz

D, 2008–

Markus Lanz
Serienticker
  • Platz 198734 Fans
  • Serienwertung2 121291.95von 121 Stimmeneigene: –

"Markus Lanz"-Serienforum

  • peace-ascent schrieb am 05.05.2026, 21.50 Uhr:
    Kapitalisten-BR: Teuerstes Gesundheitssystem Europas?, zweitteuerstes in der Welt?, permanente offene Streitereien der Machtparteien?, wiederkehrende Amokläufe?, sich mehrende Insolvenzen?, Konkurse?, Arbeitslosigkeit?, Inflationen?, Krisen?, Mietwucher?,Kriegsrüstungen?, Überfremdung?
    Nee, wirklich oder Sience Fiction?
    Seit Beseitigung der antifaschistischen Grenzsicherungen nur Friedfertigkeit, Harmonie, Gerechtigkeit, Unabhängigkeit, Wohlfühlklima, Freizügigkeit - ---
    Genau dies hat den Menschen gefehlt und nun sind sie echt zufrieden. Nur ganz vereinzelte Zeitgenossen sind anderer Meinung. Kann aber so nicht stimmen. Die Zeitungen, Fernsehen und Internet berichten ausschließlich von positiven Erfolgen des einmalig cleveren und siegesgewohnten Politkurses. Nicht zu vergessen die Fake-Accounts 819,Adolfopaule,hählulliulli im völlig unkoordinierten 'Fascho-Rauschen' – glücklich im demokratischen Gesindeunsinn - nerviger Metaphernquark > KI= KEINE Intelligenz!
    Wahl- Transparenz?
    Und – es wird immer schöner.
    • moni.tor schrieb am 05.05.2026, 22.38 Uhr:
      Weltkapitalismus im Trudeln. Sich vor 30,40 Jahren seines geliebten abtrünnigen Erzfeindes entledigt, bleibt ihm nur noch die innere Beschäftigung, die sich total unkonzentriert eher selbst zermaxelt. Keinerlei straffe und gewalttätige Durchführungen wie in seinen „besten“ imperialistischen Zeiten sind noch möglich.
      Die Strasse von Hormus – ein unüberwindbares Hindernis? Gleiche Situationen könnten genauso gut den Golf von Aden, den Suez-Kanal und ähnliche wirtschaftlich wichtige Verkehrswege treffen. Aber schon der unvollendete „Umgang“ mit den Nahost-Terrorbanden Hamas, Hisbollah, IS, Huthis, Taliban u.a. zeugt von einer eher kriminellen Nachlässigkeit der jetzigen Regime.
      Offene Grenzen, „Globalisierung“, alles begünstigte die Verbreitung gefährlicher Extremisten.
      Dabei hat z.B. Deutschland schon gut mit europäischen Banden zu tun. Italo-Mafia wie auch osteuropäische Horden tummeln sich recht ordentlich. Schon haben sie ihre Lobbyisten in vielen Wirtschafts- und sicher auch Politkreisen installiert. Immobilien, Industrie, Sport, Kunst, Wissenschaft befinden sich immer weniger 100% von deutschen Bürgern beherrscht.
      Ein Ausverkauf unter den Augen Deutscher.
    • User Uli schrieb am 06.05.2026, 00.58 Uhr:
      @ peace-ascent - Michael Gorbatschow nutzte den Begriff "ascent" im Jahre 1990, um den "Aufstieg" von der reinen Ko-Existenz zur Kooperation zu avisieren. Die "antifaschistische Grenzsicherung" war vorneweg eine Mauer, die Menschen trennte und autoritäre Eliten begünstigte. Im Sinne Gorbatschows spricht wohl nix dagegen, dass sie - mehrheitlich so gewünscht - entfernt wurde. Die Gegner sind wohl eher die Unbelehrbaren.
      Ihre zeitdiagnostischen Kritikpunkte sind nicht abwegig, wenn auch durcheinander. Gesundheitskosten, Insolvenzen, Arbeitslosigkeit und hohe Lebenshaltungskosten sind schon Ausdruck einer systemischen Krise, jedoch geben Sie, wie bei den "Mauerfreunden" üblich, keine konstruktiven, sozial- und freiheitliebenden Antworten, die Gobatschows Aufruf zur Kooperation auch nur im Ansatz gerecht werden könnten.
      Dagegen kommen Sie mit "Spalterthemen", als ob die statistisch doch eher marginalen Amokläufe irgendetwas mit wirtschaftlicher Stagnation oder der Verteilung der Gesundheitskosten zu tun hätten. Ähnlich verfahren Sie mit der völlig undifferenzierten Medienkritik, die die Kritik der Gegenöffentlichkeit außen vor läßt und stilisieren sich als pures Opfer eines "Siegerdiskurses", ein Opfergestus mit dem Anspruch der höchsten Überlegenheit. Das ist rhetorisch albern.
      Womit wir zum Abschluss bei Ihrer Neigung wären, mich und andere Vertreter demokratischer Verkehrsweisen als Faschos, wahlweise Nazis zu verunglimpfen. Ich glaube, das zeigt, dass Sie überhaupt kein Interesse an einer irgendwie gearteten kooperativen, demokratischen Diskussion haben, sondern nur auf Beleidigung und Abwertung zielen.
      Wie kann das sein? Nun, "ascent" ist auch der Name einer KI-Robotik-Firma. Und "KI= KEINE Intelligenz!", wenn ich zitieren darf.
      In der Regel erfolgt ja hier jetzt automatisch nach einer differenzierten Auseinandersetzung mit dem Geschwurbel der wütende Angriff, der gar nix mehr von der Sache wissen will und nur noch wütend gegen die Person tritt. Überraschen Sie mich doch mal, programmieren Sie ein bisschen anders. Mehr auf Inhalte.
      Z.B. Wenn die Mauer weg ist und das jetzige System Ihrer Meinung nach scheitert: Welches konkrete Modell von Kooperation – im Sinne des "Peace-Ascent" – schlagen Sie vor, das ohne Zwang und Ausgrenzung auskommt?
    • User Uli schrieb am 06.05.2026, 01.46 Uhr:
      Hui, @ moni.tor – sehe ich da völkischen Nationalismus mit Imperialismus in Tateinheit?
      Ja, tatsächlich. Sie beklagen wortreich die „unvollendeten“ militärischen Einsätze, wo man zu „unkonzentriert“ sei, um die Straße von Hormus unter Kontrolle zu bringen, und fordern mehr oder weniger dazu auf, gleich alle Konflikte im Nahen Osten zum eigenen Nutzen mit Gewalt zu lösen. Dass solche „Lösungen“ i. d. R. auf Kosten der normalen einfachen Menschen gehen, lassen Sie fein beiseite. Hätten Sie Mut, sagten Sie dazu, wie viele deutsche Söhne und Töchter Sie z. B. für die Kontrolle der Straße von Hormus opfern möchten.
      Sie bauen dann ein Szenario auf, nach dem die wirtschaftlichen Ungleichheiten und Belastungen der „kleinen Leute“ heute nichts mit Macht und Verteilung zu tun haben, sondern Folge des Einflusses und der Lobbyierung „ausländischer Banden“ seien (früher sprach man das ja von rechtsextremer Seite bestimmten Glaubensgemeinschaften zu).
      Schlussendlich pointieren Sie es ja auch als „Ausverkauf unter den Augen Deutscher“. Dabei hat es nie und nirgendwo (in den letzten 80 Jahren) ein rein nationalistisches Kapital gegeben, und die Forderung war immer – wenn überhaupt – die nach demokratischer Kontrolle und etwaig die nach gerechter Verteilung, nicht die nach Blut und Boden Herrschaft.
      Schlimm, diese Verknüpfung von moderner Krisenangst und historisch extrem belasteter Ideologie. Meiner Ansicht nach ein Grund für die Moderation, den Post im Dienste einer beizubehaltenden diskursiven Atmosphäre zu entfernen.
      Vielleicht reflektieren Sie selbst auch noch einmal (statt etwa einer erwartbaren Reaktion mit "Zensur"-Geschrei und ad hominem Angriffen). Jenen Slang kann doch eigentlich keineR gebrauchen.
  • deutsch.land schrieb am 04.05.2026, 23.11 Uhr:
    Wahrheitsmedien im wahren Sensationsrausch. Erzengel Gabriel beruhigt gierig fragenden Nachrichtersprecher, dass beabsichtigter Abzug von US-Truppen kein Problem darstellt. Für Deutsche sollte dies schon in Ordnung sein. Der damalige Deal zwischen dem Warschauer Bündnis und den westalliierten Besatzungstruppen war ohnehin ein fauler Deal zuungunsten der Sowjetunion. Richtiger wäre gewesen, nicht nur die Rote Armee verlässt alle ausländischen Positionen in Europa sondern auch die Westalliierten, vor allem USA, ziehen ihre Truppen auch aus Mitteleuropa ab. Leider geschah das Gegenteil, die Expansion Richtung Osteuropa wurde forsch betrieben – die verhängnisvollen Folgen, im Fluss.
    Und dann noch: BR-Kriegsmarine sendet erstmal einen Fischkutter nach Nahost. Geniale Nachricht, genauso der Leipzig-Crash eines Typen „deutscher“ Staatsbürgerschaft. Ob es ein auch ein Deutscher war? Schließlich gibt es unter den deutschen Bürgern auch eine Reihe unguter Gesellen, womit die Behörden eigentlich schon reichlich zu tun hätten, aber……..
    Doch die nächsten Wahlen in Deutschland rücken näher. Bei , vorausgesetzt , sauberer Wahlregie sollte das Ergebnis der Zeitenwende entsprechen!
    • User Uli schrieb am 05.05.2026, 01.00 Uhr:
      In der Tat gibt es hier "unter den deutschen Bürgern auch eine Reihe unguter Gesellen", vor allem, was das Demokratieverständnis angeht. Aber wem sag ich das, @ deutsch.land
    • Gierwitz schrieb am 05.05.2026, 07.49 Uhr:
      "Vorausgesetzt, saubere Wahlregie", ja, das Gegenteil davon scheint in Anbetracht der aktuellen Situation eine denkbare Option der sogenannten Demokraten zu sein. Teilnehmer Ulli hat da bestimmt ein paar Ideen.
    • Hera schrieb am 05.05.2026, 10.31 Uhr:
      Definiere "saubere Wahlregie"......
      Seit Bestehen der BRD gibt es bei Wahlen Transparenz:
      > Freiwillige Wahlhelfer
      > öffentliche Auszählung
      > mehrstufige Kontrollen
      > die Möglichkeit der Anfechtung vor dem BVG
      Das kann man auf Basis von Fakten gerne diskutieren - nicht aus der Erfahrung eines autokratischen Systems.
      Btw ist ein solches nicht gerade wieder IHR Ziel?
    • discovery learning schrieb am 05.05.2026, 14.38 Uhr:
      Typisch für gegenwärtig politische Konstellation: „deutsch.land“ benennt in seinen Zeilen prekäre militärischen Fakten und - - hexa und co. (pippifax) suchen sich ihr passendes Daneben-blabla aus. Aus ihren Maulwurffurchen werfen diese Leute nur noch mit abgefackten Floskeln „Transparenz“ und „Demokratieverständnis“ um sich.
      Man erinnert sich: Schon zu früheren Gelegenheiten wurde diese blauäugige Abkupferei einer angeblich fortschrittlich-politischen Ära von Altgriechen wissenschaftlich korrekt bewertet: Paar Jahrzehnte ein Massenphänomen von Diskutierclubs aus Privilegierten und angeblich menschenwürdig klassifizierter Unterschicht – was sich gegen die real gesellschaftspolitisch Grundregel – Fortschritt durch Erneuerung – nicht behaupten, gar durchsetzen konnte.
      In der Menschheitsgeschichte ein immer wiederkehrender Vorgang, welcher sich aktuell gerade in heutiger Zeit wieder abspielt. Daher lässt sich mit Plebses Ewiggestriger und ihrer Manieren hier nichts ausrichten.
      User Gierwitz braucht daher auch nicht viele, aber deutliche Worte zur Problematik hiesiger Staatspropaganda im Zuge weltpolitischer Neupositionierungen.
    • peace-ascent schrieb am 05.05.2026, 21.57 Uhr:
      Tja Herr Gierwitz - ob wir da mit Illu-ulli ´s bald beste Propagandahelden haben, ist äußerst fragwürdig. Bei dem N-Sprech sollten alle Friedensglocken läuten. Ungute Gesellen - Justiz erwartet Aufgaben......
  • 725819 schrieb am 04.05.2026, 19.52 Uhr:
    Für alle Träumer, die noch immer an Zugeständnisse Putins glauben:
    „Der russische Machthaber Wladimir Putin macht einen in die Kriegsverbrechen in Butscha verwickelten General zum Chef der Luftwaffe. Der 54-jährige Alexander Chaiko sei vom Kreml-Chef ernannt worden, berichtet "Kyiv Independent" unter Berufung auf russische Medienberichte. Gegen Chaiko verhängte der Rat der Europäischen Union im März Sanktionen wegen seiner Rolle als Befehlshaber der russischen Streitkräfte im Raum Kiew zu dem Zeitpunkt, als in der Stadt Butscha nördlich von Kiew über 400 ukrainische Zivilisten massakriert wurden.“Mir fällt nur ein: Pfui! Und schnellstens für militärische Abschreckung sorgen.!
    • Gierwitz schrieb am 05.05.2026, 16.21 Uhr:
      Na das ist ja mal eine Ansage. Sie empfehlen sich ja gleich für mehrere Beraterfunktionen.
      Hoffentlich liest das Herr Pistorius. Oder Frau Reiche, Sie könnten helfen, sich gegen die Mineralölkonzerne durchzusetzen.
      Übrigens, welche Zugeständnisse hätten Sie den gern? Ich kenne Keinen der an Zugeständnisse geglaubt bzw.der welche ernsthaft erwartet hat.
  • PaterNoster1 schrieb am 04.05.2026, 17.58 Uhr:
    Hierfür rentiert es sich Wale 🐳 🐳 🐳 zu retten.
    Somit war es gut auch Timmy Hope 🐳 zu helfen.
    " Hier sind die wichtigsten positiven Eigenschaften von Walen für das Klima:
    Effektive CO₂-Speicherung:
    Wale speichern während ihres Lebens große Mengen an Kohlenstoff (bis zu 33 Tonnen CO_{2} pro Tier) in ihrem Körper. Wenn sie eines natürlichen Todes sterben und auf den Meeresboden sinken (sogenannter „Whale Fall“), wird dieser Kohlenstoff für Jahrhunderte im Sediment gebunden und gelangt nicht in die Atmosphäre. Dies entspricht der Speicherleistung von über 1.000 Bäumen.

    Düngung von Phytoplankton (die „Wal-Pumpe“): Wale tauchen tief, um zu fressen, und kommen zum Atmen an die Oberfläche. Dort geben sie nährstoffreiche Ausscheidungen (Kot) ab, die Eisen, Phosphor und Stickstoff enthalten. Dieser Kot ist ein essenzieller Dünger für Phytoplankton (pflanzliches Plankton).

    Förderung des „Waldes der Meere“:
    Das durch die Wale gedüngte Phytoplankton wandelt laut Schätzungen etwa 40 % des CO_{2} weltweit in Sauerstoff um – das ist etwa viermal so viel, wie der Amazonas-Regenwald produziert. Phytoplankton nimmt jährlich rund 2 bis 3 Milliarden Tonnen CO_{2} aus der Atmosphäre auf.

    Wichtige Nährstoffverteiler:
    Wale transportieren Nährstoffe aus der Tiefsee an die Oberfläche und tragen so zur Produktivität der Meere bei. "
    • Catweazle74. schrieb am 04.05.2026, 18.35 Uhr:
      ...meinen Sie Vorteile von Wale, oder Vorteile von realistischen Wahlen?!
    • 725819 schrieb am 04.05.2026, 19.20 Uhr:
      Mit weniger Vermüllung der Meere durch Plastik und Fischernetze wäre vielen Meeresbewohnern geholfen.
    • Catweazle74. schrieb am 04.05.2026, 20.07 Uhr:
      Mit weniger Vermüllung der Politik durch Inkompetenz und Lügennetze wäre vielen der Landesbewohner geholfen.
    • PaterNoster1 schrieb am 04.05.2026, 20.08 Uhr:
      @ 725819
      Da gebe ich Ihnen vollkommen Recht.
      Da sterben viele Meeresbewohner einen qualvollen Tod. 😔
    • PaterNoster1 schrieb am 04.05.2026, 20.08 Uhr:
      @ Catweazle74.
      Wale
    • Häh? schrieb am 04.05.2026, 21.01 Uhr:
      @PaterNoster1: Diese von einem Laienensemble medienwirksam organisierte Tierquälerei nennen Sie Helfen oder Rettung? Meeresbiologen und Wissenschaftler weltweit, die sich der Walforschung verschrieben haben, wiesen darauf hin, dass der Wal schwer krank ist und man ihm nur noch in Ruhe sterben lassen sollte. Aber wissentschaftliche Tatsachen wurden ignoriert und eine Quälerei eingeleitet, die überall auf der Welt nur für Kopfschütteln sorgte.
      Ihre angeführten Daten bzgl. der CO²-speicherung sind zwar richtig, aber nur die halbe Wahrheit. Denn erstens betrifft es Wale mit einem Gewicht von etwa 100 tonnen. Der Wal "Timmy" hatte etwa 12 tonnen Gewicht und war auch noch viel zu jung. Und zweitens setzt diese Speicherung voraus, dass der tote Wal in eine Tiefe von mindestens 1000m absinkt. Denn erst ab dieser Tiefe findet kein Austausch mit oberen Wasserschichten statt, was ein entweichen von CO² verhindert. Der Skagerak mit maximal ca. 700 m ist relativ ungeeignet dafür.
      Aber um den Bogen zur Politik zu schlagen, nur soviel: das Umweltministerium in MVP hat versagt und das Bundesumweltministerium ebenso. Denn da der Buckelwal zu einer international geschützten Tierart gehört, hätten die sich spätestens bei der sogenannten Rettungsaktion einmischen müssen. Zu erkennen ist nur, dass hier wieder versucht wurde sich nur an seinen Posten zu klammern. Sachkenntnis gleich Null.
    • Hera schrieb am 04.05.2026, 23.15 Uhr:
      @ Häh, die Rettung des Wales war vielleicht nicht die optimale Lösung, aber Sie war
      k e i n e Tierquälerei! Diesem Thema wird mMn.viel zu viel Interesse beigemessen, wie dieses Tier empfindet und ob die Rettungsaktion vielleicht sogar erfolgreich war, wissen letztendlich auch die Experten nicht.
      Geradezu lächerlich ist für mich, damit ein Politikversagen und ein "Festklammern an Posten" zu verbinden, sorry! Ich möchte nicht wissen, wie man die Politik - die ja eigentlich nur das OK für den Transport gab, die Ausführung oblag privater Initiative - zerrissen hätte, wäre das Tier jämmerlich verendet, oder hätte man den Wal getötet! Dass man die immensen Kosten für die Bergung von Timmy auch als sinnvolle humanitäre Hilfe hätte einsetzen können, ist eine andere Geschichte.
    • PaterNoster1 schrieb am 05.05.2026, 00.24 Uhr:
      @ Häh?
      Man wusste seit mindestens 1 Woche, das dieser Trecker defekt ist. Da hätte man längst ein neues Teil besorgen und an Timmy anbringen können.
      Dann würden wir auch erfahren, wo dieser Wal sich aufhält und ob es ihm letztendlich gut geht.
      Ich halte es schon für sehr wichtig, solche Informationen zu bekommen.
      Ob und wie schwer krank dieser junge Wal ist werden wir jetzt nie erfahren.
      Ich hätte gerne gewusst, ob er überlebt und auch seine Familie wiedergefunden hat.
      Man hat Timmy viel zu früh ausgesetzt. Man hätte ihn weiter ins Meer 🌊 hinführen müssen. Seine Rufe und die seiner Mutter reichen 500 km weit. Also sind sie noch sehr sehr weit auseinander um Kontakt aufnehmen zu können.
      Bei solch einer Rettungsaktionen will man doch auch wissen, ob er es geschafft hat.
      Wären wir dieser Wal, wären wir auch froh, wenn uns Einer geholfen hätte.
    • Häh? schrieb am 05.05.2026, 09.23 Uhr:
      @Hera: Das war keine Tierquälerei? Wochenlang hat der Wal keine Nahrung. Der Körper ist geschwächt, die Walhaut ist verletzt und die Muskeln sind geschwächt. Die inneren Organe werden durch seine Masse gequetscht. Das alles sagen Wissenschaftler und Meeresbiologen. Und die weisen daraufhin, dass alles was mit dem Wal getan wird, diesen nur stresst und quält. Und wenn die Umweltministerien, wo Artenschutz beinhaltet ist, einer Privatinitiative eine Erlaubnis erteilt, aber sich ansonsten komplett raushält, dann hat die Politik versagt. Sie haben Amateuren eine Erlaubnis erteilt und damit die Verantwortung abgewälzt. Diese jedoch verbleibt beim Umweltamt. Nicht ein Wissenschaftler war anwesend und konnte beraten bzw. berichten. Deshalb hat die Politik versagt, weil sie sich alles aus der Hand hat nehmen lassen. Die Politik hat dieses Desaster zugelassen durch Ignoranz von Fachmeinungen und eigenem Unvermögen.

       Wenn die Aussagen von Wissenschaftlern so uninterressant und überbewertet sind, warum sollten wir dann den Wissenschaftlern vertrauen, die uns etwas vom Klimawandel und einer globalen Erwärmung erzählen.

      Den Tracker @PaterNoster hat die Tierärztin selbst versucht "zusammenzubasteln". Sie kannte sich mit so etwas nicht aus. Und das war ihre eigene Aussage. 
      Also steht die Frage, wo war der Fachmann oder -frau für einen GPS-Tracker. Deshalb kann der Tracker nie richtig funktioniert haben.Es kursiert sogar im Netz, dass der Tracker mit einer Schraube befestigt wurde. Aber ob das der Wahrheit entspricht, da muss man sehen was mögliche Ermittlungen ergeben.

      Sicherlich hätte der Wal weiter draussen aus der Barge gelassen werden müssen. Aber die beteiligten Fahrzeuge und auch die Barge, waren nur für Küstengewässer zugelassen und nicht für Hochseefahrten. Also war nie geplant den Wal soweit rauszubringen.
    • PaterNoster1 schrieb am 05.05.2026, 09.45 Uhr:
      @ Häh?
      Danke für die Aufklärung mit dem Tracker und der Barge.
      Ich verstehe nicht warum man nicht einen richtigen GPS-Tracker besorgt hat. Diese Zeit war ja da.
    • PaterNoster1 schrieb am 05.05.2026, 09.55 Uhr:
      Den Wal als "Mistvieh" oder "Mistviech" zu bezeichnen geht absolut garnicht.
      Solche Leute gehören nicht in Organisationen wie "Tierrettungen".
      Das sollte für diese Leute Konsequenzen haben.
    • Häh? schrieb am 05.05.2026, 10.09 Uhr:
      Da haben Sie Recht. Deshalb wäre es ja so wichtig gewesen, Meeresbiologen und Wissenschaftler miteinzubeziehen. Auch wenn die eine Rettung abgelehnt hätten, wäre ihr handeln nur zum Wohle des Wales erfolgt. Dann wäre auch der Umgang mit dem Tracker besser organisiert worden. Ebenso hätte man Bilder von der "Freilassung" gehabt. Die ist ja nun auch unter merkwürdigen Umständen erfolgt.

      Die Seeleute die auf diesen Booten arbeiten haben einen rauhen Ton. Sie sind keine Tierschützer. Für sie war es ein Transport-Job und der nächste wartet bereits. Das ist keine Entschuldigung, erklärt aber das Verhalten.
    • Hera schrieb am 05.05.2026, 15.43 Uhr:
      @ Häh, mit "keine Tierquälerei" meinte ich lediglich den Ab-Transport des Wales, dachte davon hätten auch Sie gesprochen. Das Tier ist mit viel Aufwand in tieferes Gewässer zurückgebracht worden, es lebte und das zählt am Ende! Die Diskussion darüber, wer da nun was falsch machte ist typisch deutsch und für meine Begriffe nicht angemessen in Anbetracht der tatsächlichen Probleme, die es momentan auf dieser Welt gibt, sorry.
    • PaterNoster1 schrieb am 05.05.2026, 17.22 Uhr:
      Warum soll ein Wal-Leben weniger Wert sein als das eines Menschen?
      Der Wal ist für die Erde und Umwelt nützlicher als ein Mensch.
      Der Mensch ist immer am zerstören und töten.
      Also rentiert sich jeder Euro um einen bzw. diesen jungen Wal zu retten oder es zumindest es zu versuchen. 🐳
      Für einen Menschen hätte man das gleiche getan. 🧍‍♂️🧍‍♀️🧍‍♀️
      Und für die Besatzung der Barge 🛶 🚤 :
      Der Wal war ein Auftrag der bezahlt wurde.
      Jeder Auftrag sollte gleich gut ausgeführt werden. Und ein "lebender Auftrag" sollte man besonders behutsam ausführen.
    • Hera schrieb am 05.05.2026, 18.00 Uhr:
      @ Nostalgie? PaterNoster1, wenn Sie auf meinen Post antworten: ich habe nie geschrieben, dass ein Tierleben minderwertiger als ein Menschenleben ist, schon garnicht, dass es nicht nützlicher für unsere Natur sein kann, im Gegenteil, Tiere haben keine Waffen entwickelt, mit denen man die Erde vernichten kann.
      Es ging mir nur um Schuldzuweisungen. Dieses Geschnatter in den Medien, in denen einige ihre Profilneurose austoben, ist mir zuwider und interessiert mich nicht. Für mich ist das Tier gerettet und ich wünsche Timmy ein langes, gesundes Walleben, mehr geht nicht, dann isses aber auch mal gut, wir befinden uns derzeit in einer schwierigen globalen Lage, die es zu bewältigen gilt, das war meine Aussage!
    • PaterNoster1 schrieb am 05.05.2026, 18.22 Uhr:
      @ Hera
      Ich habe Sie explizit nicht gemeint. 😊
      Es gibt hier im Forum noch einige Heinis.
      Ich meinte auch nicht @ Häh? oder @ 725819.
      Es ist aber trotzdem gut 👍 das und wie Sie geantwortet haben. Das ist nie falsch.
      Ich möchte niemanden benennen, sonst folgt gleich ein Beitrag, auf den wir alle verzichten können.
    • Hera schrieb am 05.05.2026, 22.49 Uhr:
      Danke für Ihre Antwort, @ PaterNoster1, ich habe mich lange gefragt, wo Sie abgeblieben sind. Ich denke Sie sind es, Nostalgie, in diesem Forum weiss man nie, da werden Accounts gesperrt, Nicknames geklaut..... Mich würde interessieren, was Markus Lanz zu den "Heinis", welche die unter seinem Namen laufende Plattform "zutrollen", sagen würde.....
    • PaterNoster1 schrieb am 06.05.2026, 01.57 Uhr:
      @ Hera
      Werden immernoch die Nicknamen geklaut?
      Ich hätte gedacht, das die Programmierer des Forums sich des Problemes angenommen haben und das auf die eine oder andere Weise ausgehebelt hätten.
  • WaltervomHof schrieb am 03.05.2026, 05.48 Uhr:
    Ich würde mir wünschen, dass alle, ja alle Talkshows mal „gegen den Strom schwimmen“.
    Aktuell „ USA planen 5000 Soldaten aus Deutschland abzuziehen“. Das Thema sollte nicht wieder in Richtung „was bedeutet das schlimmes für Deutschland“, sondern „was bietet uns diese Enntwicklung für Chancen für Deutscland, z.B. dringend benötigte freiwerdende Kasernen, dringed benötigte, freiwerdende Wohnungen und so weiter“.
    Das ist die Reaktion auf das dümmliche Spiel einer Gurkentruppe in Washington. Macht mal eine positive Stimmung über solche und ähnliche Themen in der deutschn und auch europäischen Politik!
    • Gierwitz schrieb am 03.05.2026, 11.39 Uhr:
      Ja, das wär wünschenswert. Aber mit dem Gegenteil von Eskalation und ohne Feindbild verdient man nicht so richtig Geld.
      Wenn man den Abzug von 5000 amerikanischen Soldaten begrüsst, dann funktioniert auch die Erzählung über den Russen nicht mehr. Und dann gibt’s Ärger mit der Rüstungsindustrie und einige Politiker verlieren ihren zukünftigen Arbeitsplatz.
    • PauleHeißter schrieb am 03.05.2026, 11.44 Uhr:
      Wie wäre es, ihrer Hohlheit Trump zu sagen, er kann alle seine Soldaten aus Deutschland abziehen! Sollen sie sich andere Orte suchen, von denen sie ihre Kriege satellitenmäßig koordinieren und steuern können!
    • Gierwitz schrieb am 03.05.2026, 11.58 Uhr:
      Und mit Deeskalation könnte man das gesellschaftliche Vermögen auch nicht so widerstandslos und unverblümt zugunsten der Reichen umverteilen.
    • PauleHeißter schrieb am 03.05.2026, 12.46 Uhr:
      Was für Pistorius und co. Russland, ist für die Rüstungsindustrie Entspannungspolitik! Nur die Aufrechterhaltung und Befeuerung des Feindbildes Russland, verbunden mit der Weiterführung des Ukrainekrieges lässt die Kassen der Rüstungsindustrie und ihrer Lobbyisten klingeln. Je größer die Angst vor dem bösen Russen, umso geringer ist der Widerstand gegen die weitere Umverteilung des gesellschaftlichen Reichtums von unten nach oben!
      Da hat wohl Trump nicht ganz unrecht, wenn er Merz vorwirft, praktisch nichts für die Beendigung des Ukrainekrieges getan zu haben!
    • Gierwitz schrieb am 03.05.2026, 13.35 Uhr:
      Ob das ein ernst gemeinter Vorwurf ist bezweifle ich. Europa kauft Waffen von den Amis und mit Sicherheit verdient Trump persönlich und Teile seines Gefolges an diesem Geschäft mit.
    • 725819 schrieb am 03.05.2026, 21.23 Uhr:
      Wieder einmal der Zollhammer und der Abzug von Soldaten. Es war klar, dass die Besänftigungstaktik Trump gegenüber scheitern musste. Wie weit soll man sich noch erniedrigen? 
      Wir müssen uns eben mit dem verteidigen, was wir uns besorgen können. Von anderen.
      Sich einzureden, Putin würde ab morgen zur Friedenstaube, ist fahrlässig. Trump macht mit dem Geschäfte, weicht Sanktionen auf. 
      Hoffentlich haben jetzt alle begriffen, dass die derzeitige USA nicht mehr unsere Freunde sind.
    • 725819 schrieb am 03.05.2026, 21.31 Uhr:
      Trump hatte doch den Ukrainekrieg binnen Tagen beenden wollen. Er wollte auch weniger Kriege führen. Er wollte Papst. Er wollte… wie ein Kind eben. Wollen und Können im ständigen Widerspruch. 
      Ich glaube nicht, dass er Herrn Merz beraten sollte. Der soll sich um die Energie kümmern. Sicher, aber nicht um fossile, wie Trump, der Typ von gestern, meint, sondern um erneuerbare.
    • Catweazle74. schrieb am 03.05.2026, 22.11 Uhr:
      ...immer wieder bemerkenswert und hoch intressant, wie man sich am Politikersprech - obwohl einer besseren Erfahrung heraus sein sollte - inzwischen an genau solch präzisen aber gleichzeitig unbedeutenden Sätzen so gedanklich "aufzuhängen".
      Das zum Schluss eigentlich irgendwie nur ein Zeichen des persönlich angestauten Frust widerspiegelt - den man Kanalisieren versucht, durch solch' ein Forum der weiteren Instanz.
      Wer nimmt das Gelaber der Politik überhaupt noch ernst und dann noch zum Anlass einer vermeintlichen und irrwitzigen Beweisführung einer Erklärung?!
      ...ich kenne jedenfalls niemand - was auch gut so ist.
      Es ist Politik - im Westen nichts Neues!
      Über was unterhält man sich im Grunde da überhaupt noch?! Alles wichtig Gesagte ist schon längst in mindestens doppelter Ausführung gesagt worden - fast überall und über Zeiten hinweg.
      Aber genau Talkshows generieren heutzutage selbst daraus noch etwas Unausgegorenes an gequirltem Mist, spielen am Ende genau mit solchen einfach gestrickten Emotionen der Zuschauer, was letztlich etwas nur für nimmersatte und unreflektierte Konsumenten im karussellhaften Abendprogramm gedacht ist.
      Das gleicht eher einer Massenhypnose und großem Versuchsprojekt an der Menschheit!
      Alles schon irgendwie sehr erstaunlich anzusehen, für den einen oder anderen Abseits betrachtenden Beobachter, der ohne Vorurteile ist und Objektivität besitzt!
    • Silvio Trommer, Hamburg schrieb am 03.05.2026, 22.33 Uhr:
      Alles wahre Worte, Herr Gierwitz. Irgendwie wird es wohl so werden. Die Zeichen weisen darauf hin. Da werden die ´Richtigen´ Politniks einen anderen Job brauchen. Und- die vielen neuen pipifaxl -acounts waren dann auch umsonst.
      Diese Formate Lanz und Co. haben dann auch ausge"dient" und keiner wird sie vermissen.
      Die Alternativen sind recht gute Besen, davon kanns nicht genug geben!
  • PaterNoster1 schrieb am 03.05.2026, 01.27 Uhr:
    Timmy der Buckelwal 🐳
    Jetzt hatte ich die Hoffnung, das Timmy mit diesem Lastenkahn so gut wie "nach Hause" chauffiert wird.
    Aber NEIN !!!
    Da wirft man ihn kurz nach Dänemark hinaus.
    Einen jungen und unerfahrenen Buckelwal.
    Er ist ein Jugendlicher, vielleicht sogar noch ein Kind, das noch garnicht ausgelernt hat und eigentlich von seiner Mutter/Familie noch unterrichtet werden müsste. Timmy wird den Weg in sein Heimatgewässer wohl eher nicht finden und wenn es ganz dumm läuft in Dänemark stranden, wo ihn die Dänen dann verrecken lassen.
    Wozu der ganze Aufwand wenn man auf halbem Weg "stehen" bleibt. Armer Buckelwal Timmy.
    Nicht mal richtig aufgepäppelt hat man ihn.
    Da hatte ich mich zu früh gefreut, das man Timmy nach Hause geleitet. Der weiß doch wirklich nicht wo er hinschwimmen soll. 🐳 Ihm fehlt die Orientierung und hat wohl noch nicht gelernt, wie er diese Orientierung finden und anwenden muss. Er wird es wohl nicht schaffen. 😔
    Ich hoffe, ich irre mich.
    Es grüßt Nostalgie
    • PauleHeißter schrieb am 03.05.2026, 11.30 Uhr:
      Wenn nur 10% derjenigen, die hier diesen medialen Zirkus um einen gestrandeten Wal mit veranstaltet haben, sich die gleichen Gedanken um die vielen abgeschlachteten Wale durch den Walfang oder die verhungernden Kinder in dieser Welt machen würden, wäre die Menschheit einen großen Schritt weiter!
    • Catweazle74. schrieb am 03.05.2026, 12.19 Uhr:
      Ich bitte Sie, wie kann man nur gegenüber "Timmy" so dermaßen herzlos und grobschlächtig sein - mit der Wahrheit bloß so ungeschönt um die Ecke zu kommen, @Paula?!
      Es geht hier schließlich um eine gut erzählte und rührselige Geschichte, die neben dem ganzen anderen Wahnsinn von Medien gut platziert werden will.
      Der genügsame Fernsehkonsument verlangt schließlich irgendwo in regelmäßigen Abständen danach - laut der Denke der verwirrten Medien und verpeilten möchtegern Journalisten.
      Eine gute Geschichte ist letztlich alles - nur die Scheiße funktioniert halt nicht mehr bei den meisten.
      Die Bürger begehren inzwischen immer mehr zu recht auf und lassen sich nicht mehr täuschen.
      ...aber was "Timmy" in diesem Moment wohl machen würde?!
      Wahrscheinlich wird er am Ende doch still und leise einfach verrecken und sein Körper verwest irgendwo.
      Ende der Geschicht'!
      Ein Besuch in der Klappse könnte wahrscheinlich nicht interessanter sein, wie gerade jetzt das Erlebte...
  • diametral schrieb am 02.05.2026, 15.22 Uhr:
    >>8,3 Milliarden Menschen, täglich um 220000 mehr.<<
    dies ist in der Tat das grundsätzliche Problem.
    Ziel kann nicht sein "immer mehr Menschen", das ist doch hier kein Massenwettbewerb!
    Ziel muss sein: eine ausgewogene Zahl an Menschen passend zum Lebensraum Erde unter Berücksichtigung der Ressourcen, Natur und Tierwelt und immer auch der Verhaltensart der Spezie "Mensch" mit allen Schattenseiten.
    Doch lässt sich eine Beschränkung wie Geburtenkontrolle praktisch so gut wie nicht umsetzen.
    Schon ethisch nicht.
    Auch nicht im Konkurrenzkampf der Staaten - sogar China hat Geburtenkontrolle sukzessive abgeschafft.
    Im Westen undenkbar und solange "immer mehr Kinder" als Lösung der Rentenproblematik angesehen wird .. es wie in diesem Forum einfach nicht vermittelbar ist, dass dies nur immer weiter in Probleme führt und einzig Eigenfinanzierung keine Notwendigkeit von stetigem Bevölkerungswachstum mehr abverlangt, wird sich das Desaster immer weiter zuspitzen.
    Natürlich braucht ein Staat Kinder, allein schon, um einer mentalen Überalterung entgegen zu steuern.
    Aber Kinder dürfen nicht als "Dosenöffner" für Rentner gesehen werden, als zahlende Generation für die Alten. Das nenne ich schon vom Prinzip her abwertend und abstoßend.
    Natürlich kann man nicht von heute auf morgen von Generationenvertrag auf Pflicht-Eigenfinanzierung umstellen.
    Auf irgendwelches Dagen-Gerede gehe ich erst gar nicht mehr ein - Staaten wie Singapur, Australien oder Schweden zeigen, dass -zumindest schon mal eine erhebliche Eigenfinanzierung- erfolgreich ist.
    In Singapur muss man 30%-37% des Gehalts für Altersvorsorge, KV, Wohnungsfinanzierung usw. abgeben.
    20% AN, 17% AG.
    Es kann aber auch mit für bspw. Hauskauf verwendet werden, denn derjenige muss als Rentner dann ja auch keine Miete zahlen. Hauskauf ist daher ebenfalls "Alterssicherung". So macht das Sinn.
    Bei uns werden zwei oder mehrere unsinnige Vorschläge gemacht, wo jeder sich damit beschäftigt, sich über die "Vorschläge der anderen" aufzuregen, statt das mal von oben (Club der t. D.) zu betrachten und zu sehen, dass doch keiner der Vorschläge auch nur im Ansatz taugt.
    • PauleHeißter schrieb am 03.05.2026, 11.31 Uhr:
      Wenn diese Regierung nicht die ca. 12 Mrd. Gesundheitskosten für Bürgergeldempfänger auf die GKV abwälzen würden, gäbe es diese Probleme nicht in diesem Ausmaß! Dagegen sollten die Betroffenen mal auf die Straße gehen!
    • User Uli schrieb am 03.05.2026, 15.06 Uhr:
      Sehe ich grundsätzlich auch so, @Paule: Die Kritik zielt richtig auf die Agenda‑2010‑Logik der Verschiebung eigentlich aus Bundesmitteln zu finanzierender Leistungen in die Sozialversicherungen – und das betrifft eben nicht nur Bürgergeld, sondern auch bestimmte Pflege‑ und Mutterschaftsleistungen, die streng genommen steuerfinanziert werden sollten. Im Kern geht es also wieder um Verteilung, darum, dass der Bund generell mehr für „Vorsorge“ und „gesellschaftliche Absicherung“ aus Steuermitteln übernehmen muss. Und das ist nicht auf die GKV begrenzt.)
      Was ich allerdings bei diesem öffentlich auf "Bürgergeld" reduzierten Argument wahrnehme ist, dass es schon wieder in Richtung Kürzung bei den Ärmsten der Armen umgedeutet wird. Das bleibt m.E. die Krux bei dem Diskurs.
  • ALLES für Demokratie schrieb am 02.05.2026, 13.53 Uhr:
    Hofstaat im Strudeln.
    Die dunklen, ehem. sich“Volks“- Parteien nennenden Machtkreise, kraxeln lt. Angabe mit 22 Prozent im „Trendbarometer“ von RTL und ntv ohne Mehrheit auf dem Thron.
    Das sind nicht nur zwei Punkte weniger als in der Vorwoche, sondern sogar fünf Punkte weniger als die Alternative für Deutschland. Diese liegt auch in jüngster Umfrage inzwischen bundesweit auf Platz eins. Die SPD erreicht demnach 12 Prozent. Das aktuelle Gemenge entfernt sich damit in den Umfragen noch weiter von einer parlamentarischen Mehrheit. Auf einem noch weiter zusteuernden Tiefpunkt befindet sich ebenfalls die Bewertung des BK Merz.
    Es „droht“ ein Ende 80jähriger Schönfärberei - und der Wille zu gesellschaftlich-nationaler Einigkeit und friedlicher Kooperation mit allen gleichdenkenden Partnern.
    • Silvio Trommer, Hamburg schrieb am 02.05.2026, 13.59 Uhr:
      Kälte, Eis und Starrsinn haben keine Dauer.👌👌👌
  • Catweazle74. schrieb am 02.05.2026, 09.51 Uhr:
    ⚠️ Sensation aktuell - Buckelwal "Timmy" ist jetzt endgültig frei!!!
    ...Mensch, endlich! Was haben wir nicht alle die ganze Zeit mitgefiebert.
    Schon ein bisschen verrückt, oder nicht?!.
    Ein Wal taucht auf einmal auf, und das Land funktioniert gefühlt wieder.
    Live-Ticker und Analysen verstopfen dabei sorgfältig die Kanäle - vermutlich sogar bald ein Sondergipfel "Timmy", munkelt man schon hintervorgehaltener Hand.
    Trotzden muss man neidlos sagen: "Timmy" hat aktuell eine wirklich beeindruckende Karriere hingelegt.
    Ach übrigens - bevor man es vergisst!
    Parallel dazu passiert irgendwo im Hintergrund auch noch Politik - angeblich. Die Regierung rutscht in den neuesten Umfragen noch weiter ab - verdient.
    ...aber solange "Timmy" nicht noch anfängt Interviews zugeben, bleibt es wohl eine Randnotiz!
    • User Uli schrieb am 04.05.2026, 22.13 Uhr:
      In der Tat, @Catweazle, der Wal hat einiges verdrängt – vor allem die Tatsache, dass NIUS gerade massiv vor Gericht baden geht.
      Während alle auf den Wal schauen, hat das OLG Hamburg dem Portal rechtskräftig untersagt, Campact als "staatlich finanziert" zu diffamieren. Das wurde als glatte unwahre Tatsachenbehauptung eingestuft.
      Auch die Story über das 'Fastenbrechen für Bürgergeldempfänger' wurde vom LG Köln als "gänzlich unwahr" zerpflückt.
      Der besessene Ahab der Falschnachrichten wurde von einem Buckelwal übertönt.
    • Catweazle74. schrieb am 05.05.2026, 13.18 Uhr:
      ...absolut wahnsinnige Story - bleiben Sie bloß dran, @Uli! 😆
  • Gierwitz schrieb am 01.05.2026, 20.36 Uhr:
    Die wichtigste Nachricht eben in der Tagesschau:
    Limetten werden billiger!!
    Da diese Früchte im Warenkorb eine bedeutende Rolle spielen (jeder Bundesbürger verbraucht wohl 10 Stück am Tag) sinkt die Inflationsrate und der Bürger kann endlich etwas auf die Seite packen.(für die Rente).
  • PauleHeißter schrieb am 01.05.2026, 12.45 Uhr:
    Es ist genauso gekommen, wie viele vorhergesagt haben. Die täglich nur einmalige Preiserhöhung an den Tanksäulen führte zu weiteren Preiserhöhungen und der sogenannte Tankrabatt wird nicht vollständig weiter gegeben, abgesehen davon, dass nach Bekanntwerden die Preise vor dem 1. Mai ruckartig weitere anzogen. Aber die Politiker-Deppen machen nahtlos weiter in ihrem Irrglauben, die Bevölkerung weiter verarschen zu können. Viele Mittel- und Kleinbetriebe wird diese „Politik“ in den Ruin treiben! Entweder traut sich unsere großartige Regierung nicht, die Mineralölkonzerne an die Kandare zu nehmen, was viel wahrscheinlicher ist, sie machen gemeinsame Sache, weil damit beide Seiten gut verdienen! Was sollte man auch anderes von einer solchen Lobbyistenregierung erwarten!
    Dann hoffe ich mal, dass alle Autofahrer, die CDU gewählt haben, sich jetzt selber kräftig in den Hintern beißen! :-)
    • Catweazle74. schrieb am 01.05.2026, 12.56 Uhr:
      Grandios! Einfach nur grandios..., danke für diese Denkhilfe - es werden mit Sicherheit sehr viele Leute zu schätzen wissen.
      ....Sie haben mir gerade die Augen geöffnet! 🤣🤣🤣
    • 725819 schrieb am 01.05.2026, 13.27 Uhr:
      In Österreich gibt es die Spritpreisverordnung seit 2009, Preise an den Tankstellen dürfen nur einmal am Tag steigen. Aber durch den Irankrieg funktioniert das dort z. Zt. auch nicht. Ideen anderer Länder zu übernehmen ist grundsätzlich gut. Wenn es nicht funktioniert, muss nachgesteuert werden.
      In den 70ern gab es Fahrverbote und anderes. Jeder Krieg hat Folgen, auch global. Bedanken kann man sich gerade bei den USA.
      Dass sich Leute vom ÖR verabschieden, wundert mich nicht. Das sind die Leute, die schon während Corona Schwierigkeiten mit der Potenzrechnung (Viren) hatten, halbtote Tiere retten, aber kein Mitleid mit überfallenen Ukrainern haben. Mit anderen Worten: nicht wirklich zu gebrauchen.
    • PauleHeißter schrieb am 01.05.2026, 14.40 Uhr:
      @miez Da können sie mal sehen, wie unterschiedlich das ist! Bei ihren Beiträgen mache ich immer die Augen zu und schüttle nur den Kopf! :-)
    • Gierwitz schrieb am 01.05.2026, 15.24 Uhr:
      Natürlich werden wir verarscht, aber demokratisch.
      Dann müsste eigentlich alles gut sein.
      Die Konzerne sind angeblich nicht verpflichtet, die Steuersenkung weiter zu geben!
      Was ist hier los? Wie machtlos oder/und hinterhältig ist diese Bagage . Das braucht Keiner.
  • Kalle911 schrieb am 01.05.2026, 07.33 Uhr:
    Kann mich den negativen Wertungen zur Sendung nur anschließen. Das Herr Lanz immer dazwischen redet stört mich erheblich. Ich denke das ist eine Methode um nicht den roten Faden zu verlieren. Sendung ist vollkommen überflüssig! Verschwendet nur Sendezeit und Geld.
    • Gierwitz schrieb am 01.05.2026, 08.17 Uhr:
      Das kann man natürlich so sehen. Die Einschaltquote ist aber leider sehr gut. Dann ist es egal was dort läuft.
    • PauleHeißter schrieb am 01.05.2026, 10.35 Uhr:
      Ich frage mich auch, ob diese Einschaltquoten mit rechten Dingen zugehen. Wer tut sich denn sowas noch an!
  • Catweazle74. schrieb am 01.05.2026, 03.19 Uhr:
    Wollte gerade Schlafen gehen - zappe im Fernsehen unbedarft hin und her, auf der Suche nach eventuellen Tierdokus oder informativen Reportagen. Halt zum Einschlafen.
    Fehlanzeige:
    3sat - Wiederholung von Maischberger des Vorabend.
    Drei Minuten geschaut, Gesprächsrunde mit Jakob Augstein und Nikolaus Blome.
    Zwei bekannte Journalisten, die politisch nicht unterschiedlicher sein könnten.
    Shit happens - wollte eigentlich Schlafen gehen, zur Erinnerung.
    Jakob Augstein - mein Favorit der ungeschönten Wahrheit - saß dort, als er zur Maischberger sagte:
    Auch Sie repräsentieren ein Format der Meinungsmache, die Relevants besitzt.
    ...Stille! - Thema wechsel.
    Solche Show, reine Volksverdummung - deshalb heißt es auch TalkSHOW. Betonung liegt auf Show!
    Es gibt Leute, die diskutieren noch ernsthaft darüber am nächsten Tag - über solche kleingeistigen Formate und servierten Belanglosigkeiten.
    Mir wird schlecht - Beraubung der Intelligenz - begleites Denken.
    Ich könnte nur kotzen. Muss unbedingt Fehler vermeiden. Muss Programme endgültig löschen.
    ...war aus Versehen fahrlässig von mir, hätte es besser wissen müssen.
    Das zwangfinanzierte Fernsehen macht einen Krank, sofern man nicht schon krank ist - dann ist es ein Wohlgefallen der Wahrnehmung.
    Drei Minuten geschaut, musste reflexartig wegschalten. Einfach überdrüssig geworden und zu dumm.
    Wo ist die Logik, nach der man eigentlich folgen sollte.
    Egal, abgehakt!
    Wer ist dennoch so mutig oder sogar begeistert von so einem Mist?!
    ....suche meinen Frieden, geh' jetzt schlafen.
    Die sollen mich doch alle mal.
    Die bekommen schon seit längerem kein Cent GEZ-Gebühren mehr von mir.
    Ja, ich hab' die Zahlung tatsächlich eingestellt, wie inzwischen immer mehr Leute - ganz einfach und sogar gut begründet.
    Und?! Wollen die mich etwa für soetwas einknasten, wofür ich meine Zustimmung verweigere und nie meine Einverständniserklärung abgeben habe - und zudem dessen Staatsauftrag nicht mehr mal erfüllt wird.
    Ja, dafür bin ich tatsächlich bereit einzustehen.
    Gute Nacht Leute, schlaft gut!
  • 725819 schrieb am 30.04.2026, 20.40 Uhr:
    Während catweazle noch anständig tut, legt monitor wieder weit unter der Gürtellinie los. 
    Selbst Frau Melonie weiß um die Bedeutung von EU und NATO. Die Rechte in Frankreich hält sich offiziell fern von der AfD, um die eigenen Ambitionen nicht zu gefährden. Mehr muss man zu dem Geschreibsel gar nicht sagen.
    Es läuft vieles hier nicht rund, aber auf angebliche Spezialisten aus AfD-Kreisen zu setzen, die Hinz und Kunz in ihren Reihen beschäftigen, wo antidemokratisches Getöse mehr zählt als fachliche Qualifikation, wäre das Letzte, was mir einfällt. 
    Ich kann es auch nicht mehr hören, dass wir „gesteuert“ würden, nur weil nicht mehr am alten, chauvinistischen, egozentrischen festgehalten wird und auch Frauen selbstbewusst ihre Ansprüche geltend machen. 
    Steuern möchte die AfD sehr gern. Überall, wo Proteste aller Art auftauchen, mischt sie sich gern ein, um ihre Auffassungen unters Volk zu bringen. Da muss selbst ein Timmy herhalten.
    • Catweazle74. schrieb am 30.04.2026, 22.59 Uhr:
      ..."Während catweazle noch anständig tut, ..."
      Dieser kurze Eingangssatz macht schon alles wirklich Argumentative bewusst zu Nichte, indem man anderen etwas hinein suggerieren will, als ob es vorgetäuscht wäre.
      ...dümmer geht immer, wenn man nur annimmt und keine Argumente mehr hat.
      @819, von allen anderen, die gegen eine demokratische Opposition sind, hatte ich Sie bislang als einzig Vernünftige gehalten, da des öfteren differenziert und nachvollziehbar begründet.
      Doch Ihre Behauptung, " ...man tut", lässt tief Blicken und jeder vernünftigen Argumentation behauptet man fernab der Logik trotzdem noch, es wäre nicht wahr und die Gefahr kommt eigentlich von "Rechts"!
      Können Sie auch stichhaltige Argumente bringen, außer von Annahmen Ihrer Wunschgedanken alles darauf plausibel machen zu wollen?!
      Der ganze Text ist nur eine Haltung, hingegen andere - so wie mir - mit konkreten Beispielen aufwarten.
      Warum kann man sich nicht mit Ideologen sachlich unterhalten und das "Für" und "Wider" diskutieren?!
      Wieso bemüht man sich immer noch des ausgenudeldeltem Narrativ des "Rechtsextremen", obwohl es vom Gericht längst einkassiert worden ist.
      Genauso wie vom "Correctiv" verbreiteten "Potsdamer Treffen", wo man unzulässig etwas vorsätzlich hineininterpretiert hat, um eine Stimmung innerhalb der Gesellschaft zu erzeugen, und jeder inzwischen weiß, dass es eine bewusst geschürte Lüge war.
      Von Vorfeld-Organisationen wie "Hate Aid" initiiert, die von steuerfinanzinazierten Stiftungen und auch noch von Steuergeldern begünstigt werden.
      Alles bewiesen, und dennoch spinnt man diese Geschichte immer weiter.
      Das nennt man Hilflosigkeit und gleichermaßen Dummheit, da einem die Konsequenzen bei Entlarvung nicht bewusst sind - so tief ist man schon in seiner ideologischen Gedankenwelt eingetaucht und verloren.
      Demokratie - ja bitte, aber nur wenn sie uns hilft. Für alle anderen gilt sie nicht.
      Völlig "Gaga", nur Außenstehende bemerken diesen Irrsinn - was schon einer Schizophrenie gleicht.
      Doppelmoral!
      AfD-Verbot ist jetzt vorbei, ist letztlich gerichtlich abgeräumt worden - man hat sich unsinnig die "Zähne daran Ausgebissen ".
      Jetzt konzentriert man sich lieber als letztes Mittel auf Nebenkriegs-Schauplätzen, um ja die Opposition noch irgendwie zu verhindern.
      Kurzum, ich muss mich in Wirklichkeit eigentlich gar nicht erklären, genau wie Meinesgleichen und der größten Opposition, die sogar inzwischen die größte Partei Deutschlands ist. Na da schau her!
      Das muss man sich mal überlegen!!!
      @819, merken Sie eigentlich noch etwas?!
      Wer muss sich vor wem erklären, die, die das Land vorsätzlich zerstören, oder diejenigen, die gerne im Auftrag der Bevölkerung mitregieren wollen.
      Genau SIE sind in Erklärungsnot, und nicht andersherum!
      Schön, dass bei Ihnen die Gehirnwäsche noch funktionier...
    • Catweazle74. schrieb am 30.04.2026, 23.01 Uhr:
      ...funktioniert. Doch seien auch Sie Gewiss, es ist ein vorprogrammiertes Auslaufmodell, indem nur Unwissenheit und Dummheit es noch stützt.
      Sind Sie Unwissend und Unaufgeklärt, oder leugnen einfach plump die Realität.
      Ihre ganze Argumentation ist schon in sich nicht schlüssig, nur leider hat es absolut nichts mit der Wirklichkeit mehr zu tun.
      Ich bin fein, ich bin völlig entspannt - wie mittlerweile viele.
      Die jetzige Politik sägt sich gerade selber ab, man muss nur geduldig zusehen.
      In Sachsen-Anhalt drücke ich Ulrich Siegmund feste die Daumen, eine Person von Format und Sachverstand.
      Wie gesagt, die Opposition muss sich nicht erklären, und diese ganzen armseligen Spielchen - die bislang nie funktioniert haben und ein Ausdruck von Inkompetenz ist - sind jetzt aufgrund der Realität entzaubert!
      Ihr Linken könntet einem endlos leid tun.
      Dazulernen ist bei dieser Engstirnigkeit nur ein frommer Wunsch - ja als Begrifflichkeit gar ein Fremdwort.
      Und aus dieser Misere des Unvermögens, besteht die Gefährlichkeit!
    • PauleHeißter schrieb am 01.05.2026, 10.36 Uhr:
      @miez Ist wohl doch nicht so toll bei X, dass sie hier wieder rumposaunen müssen. Immer wieder lustig, anderen Meinungen statt Argumenten vorzuwerfen, aber selber nur beleidigen, diffamieren und reine Polemik verbreiten. Noch dazu Fakten verdrehen. Der Begriff „rechtsextrem“ steht immer noch bei der AFD auf der Agenda und ist von keinem Gericht „einkassiert“ worden. Ein Verbot der AFD steht natürlich nicht zur Debatte, wäre meines Erachtens auch unsinnig. Von „gerichtlich abgeräumt“ kann aber überhaupt keine Rede sein! Sie drehen sich ihre „Wirklichkeit“ wie immer nach ihrem Wunschdenken!
      Was sie unter ihrer „Wirklichkeit“ verstehen, ist für die Mehrheit in Deutschland noch eine ganz andere und wird auch so bleiben!
      Die Tatsache, dass die Linken die Politik dieser Regierung massiv kritisieren, scheint ihnen in ihrem Scheuklappendenken entgangen zu sein, aber zwischen Regierenden und Linken unterscheiden zu können, wäre geistig wohl zu viel zu erwarten.
      Ich hätte überhaupt nichts dagegen, wenn die AFD in Sachsen-Anhalt die Regierung stellen würde. Dann würden die vielen Deppen, die sie nur aus Frust gewählt haben, sehr schnell merken, dass sie nur vom Regen in die Traufe gekommen sind!
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    • User Uli schrieb am 30.04.2026, 17.50 Uhr:
      Farbe bekennen @ A.F.D.
      Die, wie Sie schreiben, "ungesunde Vermischung" ist die beste Charakterisierung Ihres eigenen Beitrages. Sie reden von "Schweineimperialismus" und "Wohlstandselite". Was wollen Sie also? Die "Planwirtschaft" und den "Globalen Sozialismus"?
      Und was will die AFD? Neoliberale Umverteilung von unten nach oben (Steuersenkungen für Spitzenverdiener, Privatisierung, Rückbau des Sozialstaats), wie im Grundsatzprogramm zu lesen ist.
      Bevor sich hier der Verdacht erhärtet, dass die "Querfront" nur den ehrlichen Mann (und die ehrliche Frau) betuppen will, klären Sie doch mal diesen Widerspruch auf!
    • Catweazle74. schrieb am 30.04.2026, 18.39 Uhr:
      @Uli
      Egal was Sie hier ständig hilflos wie schon krampfhaft schreiben - vielleicht schon irgendwie getrieben sind, aufgrund Ihrer verpeilten Ideologie - die eigentlich die Mehrheit nicht mehr teilt.
      Zur Erinnerung:
      Vor gut einem Jahr, wurden Leute gewählt, aufgrund von Versprechungen. Die wurden nicht eingelöst!
      Somit disqualifiziert!
      Ein Jahr später:
      Es breitet sich ein zurecht immer größerer Unmut innerhalb der Gesellschaft aus, wegen dieser verfehlten Politik.
      Leute wenden sich ab, suchen nach Alternativen, um diesen Wahnsinn zu beenden.
      Nur Sie verlieren sich immer noch im Klein, Klein. Wollen alles unter ideologischen Betrachtungsweisen sezieren, um sich am Ende bestätigt fühlen.
      @Uli, geben Sie endlich auf - Sie nimmt man gar nicht mehr ernst, es ist vergeudete Lebensmühe - Sie schaden sich selbst, mit der Energie könnte man Sinnvolleres gestalten.
      Ihre Begründung sind eher einer kleingeistigen Wahrnehmung geschuldet, ohne dabei die Realität einzubeziehen.
      Merken Sie gar nicht, dass hier im Lande gerade ein politischer Wechsel stattfindet, ein Umbruch nach mehr Gerechtigkeit im Gange ist.
      Eigentlich könnten Sie eimem nur endlos leid tun, Sie sind gefangen in Ihrer Gedankenwelt, die kaum noch mehr mit der Realität zu tun hat, sondern eher ein engstirniger Schlussfolgerung zu Grunde liegt.
      Sie hätten gerne etwas, was ganz legitim ist.
      Doch zur Errinnerung, noch lebt man laut Papier in einer Demokratie.
      Die Mehrheit wünscht sich eine Miite Rechts-Konservative Politik.
      @Uli, was haben Sie nur für ein Problem?!
      Ich beantworte Ihnen das mal für Sie, Sie stehen sich selbst und der Vernunft im Weg - Sie haben ein Problem zu akzeptieren und dafür tun Sie einfach alles, sei es noch so unsinnig wie lächerlich.
      Hauptsache man bekommt die Bestätigung im Denken.
      Lächerlich ist das Stichwort - haben Sie eigentlich mal die neusten Umfragewerte gegen gecheckt?!
      Es sind nicht alles "Rechtsextreme", es sind Bürger mit Verstand.
      Sorry, ich will nicht despektierlich wirken, doch lässt es mich zu dem einzigen Schluss kommen:
      Sie sind Realitätsverweigerer und unterliegen Ihrer eigenen Ideologie und somit der Denke.
      Das ist das, was eine Grenze markiert, über die Sie nie hinausschauen können, da selbst verursacht - eine reine Selbstgeißelung.
      Trösten Sie sich, egal was Sie hier und anderswo propagieren, auch Sie wird die Realität einholen und des Besseren belehren.
      Als Mensch mit Meinung respektiere ich Sie, man handelt schließlich immer im Rahmen seiner Möglichkeiten.
      Aber als politischer Gesprächspartner sind Sie zu nichts zu gebrauchen!
      Ich nehme Sie gar nicht ernst, wie alle linksgrünen Verpeilten!
    • Häh? schrieb am 30.04.2026, 20.48 Uhr:
      @moni.tor: sie schreiben: "auch die AfD wird, muss sich weiter entwickeln, da es wie in allen Vereinen natürlich auch dort gewisse Unstimmigkeiten gibt. Da wäre eine spätere Wandlung zu einer noch klareren Organisation durchaus denkbar." 
      Ich denke mit "Verein" meinen sie "Partei". Denn da gibt es große Unterschiede. Aber benennen Sie doch bitte die angeführten "Unstimmigkeiten" und vor allem erläutern Sie bitte, was Sie unter einer "noch klareren Organisation" verstehen. Bisher ist diese Aussage recht schwammig.
    • User Uli schrieb am 30.04.2026, 23.44 Uhr:
      @Häh: Gutes Schlusswort zu diesem kurzen Debattenstrang. Wenn auch nicht recht Boden gewonnen wurde, zeigt sich erneut: Die inhaltliche Substanz hinter jenen Schlagworten ist ein hohles Konstrukt. Wahre Debatte findet nicht durch Zwang zur Zustimmung, sondern durch Argumente statt.
    • User Uli schrieb am 01.05.2026, 00.00 Uhr:
      @deutsch.land: So ist er nun mal eben: Das 'Best-of' der KI-gestützten Baukasten-Ideologie. Eine von jeder Logik und jedem Realitätsbezug entkoppelte Ansammlung von populistisch-emotionalisierten Triggerbegriffen (Unionsregie, Wohlstandselite, Ukraine/Iran als ‚Ablenkung‘, Mafia, Rockerbanden). Den Anderen vorwerfen, was man selbst in extremster Form praktiziert ('faschistische Hinterzimmerseppl') und alle KritikerInnen, die mit inhaltlichen Argumenten kommen, als 'Kasperle' oder 'Akteure im Theater' abzuwerten.
      Das in der Form völlig unkoordinierte 'Rauschen' ist inzwischen so absurd, dass außer mir wohl keiner mit Verstand noch darauf reagiert. Lohnt es sich dafür überhaupt noch?