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739

Markus Lanz

D, 2008–

Markus Lanz
Serienticker
  • Platz 316739 Fans
  • Serienwertung2 121291.98von 124 Stimmeneigene: –

"Markus Lanz"-Serienforum

  • FORWARD schrieb am 04.10.2026, 14.19 Uhr:
    „die Karawane zieht weiter,……
    36 Jahre ---nach Anschluß Mitteldeutschland……..
    Noch immer scheiden sich Geister um den „Wert“ dieses Vorgangs und darüber, wie es dazu überhaupt gekommen war. Denn die Teilung Deutschlands im Mai 1949 war schon damals ein einschneidendes Ereignis.
    In der Konferenz von Jalta vom 4. bis zum 11. Februar 1945 ging es ja u.a. um die Aufteilung Deutschlands, und die Machtverteilung in Europa nach dem Ende des Krieges, was in Wikipedia durchaus ausführlich beschrieben ist.
    Deutlich ist, auch Wikipedia u.ä. unterliegen Zeitgeist und Zensur entsprechend aktuell dominierender Weltanschauung. Bestimmte Vorgänge werden dann hervorgehoben, andere vernachlässigt bzw. ganz verdrängt.
    Hintergründe, Geschehen vor, während und hinter den Jaltakonferenzen betreffend, unterliegen veränderten „Beurteilungen“, was letztendlich gewünschten Meinungsbildungen geschuldet ist.
    Konkret: Schon allein wegen dem Entstehen einer Sowjetunion entwickelten sich im damalig allgemeinen Kapitalismus diverse Abneigungen und Gegnerschaften. Einer der Gründe: Das Zarenreich war zwar gestürzt, was ja viele westliche Bewegungen auch mit den ihrigen Despoten vollbrachten, aber Russland folgte nicht den bürokratischen und spießbürgerlichen Konzepten der neuen Regime. Schon im alliierten Bündnis gegen Deutschland wurde der Gegensatz immer deutlicher, besonders als mit der Jalta –Konferenz klar wurde, welche Regionen Deutschlands später welchen Mächten zufielen. Hitler wie auch Adenauer hassten Demokraten, Sozialisten, Kommunisten. Der katholische Zentrumsbürokrat erkannte die Chance, nach Ende des Krieges endlich selbst Staatslenker werden und wenigstens einen beherrschbaren Rest Deutschlands allein regieren zu können, in greifbarer Nähe.
    Gut fünf Jahre Vorbereitung und Suche nach allen möglich noch vorhandenen „Experten“, die von der „Sache“ schon früher was verstanden hatten, brauchte es dann.
    Mai 1949 endlich war es soweit – Teilung Deutschlands --- und großes Aufatmen --- alles „Hitlergegner“……
    Also marsch !: Aufrüstung, ´böse´ Russen in Schach halten, DDR madig machen, Oder-Neisse-Grenze ablehnen !, besser knallharte Wirtschafts-Sanktionen gegen DDR veranlassen, arme Brüder und Schwestern dort im „Osten“ bedauern.

    ´90 funktionierte alles schneller.
    „Die“ wollen zu uns ? Gleicher Lohn für gleiche Arbeit ? Wozu dies ? Aber vielleicht, lässt sich im „Osten“ einiges „heim“zuholen? …………..Und-----
    „Gemeinsame !!!, aktualisierte Verfassung, Grundgesetze, Hymne…..“???????
    Was noch mal gab es zu feiern? Wieder nüchtern?
    Kann ja jeder für sich beantworten. Die kommende Zeit wird neue Akzente setzen.
  • Herr Ramidan Pattanak 2. Stock links schrieb am 04.10.2026, 11.51 Uhr:
    Hallo zusammen, Sie haben Post im Briefkasten!
    ...wir müssen mal kurz miteinander reden.
    Hat man sich nebenbei eigentlich schon einmal gefragt, warum der deutsche Staat bei seinen eigenen Bürgern jeden Cent zweimal umdreht, während andernorts großzügig Geld verteilt wird?!

    Schaut man sich das mal kurz genauer an:
    Derzeit erleben wir in Deutschland eine Politik, die vor allem eines produziert: heiße Luft!!!
    Denn unter Merz wird bekanntlich viel geredet, aber im Kern zu wenig für die Menschen letztlich getan wird, die dieses Land in Wahrheit am Ende aufgebaut haben.
    ...nicht solche Pfeifen!
    Seit den Entscheidungen von 2015 unter Angela Merkel hat sich die wirtschaftliche Situation für den durchschnittlichen Bürger kontinuierlich und aber auch nachweislich verschlechtert. Am Ende sind wir es alle - WIR Steuerzahler -, die bspw. an der Tankstelle und im Supermarkt die Rechnung bezahlen.
    Besonders fragwürdig wird es irgendwie dahingehend typisch, wenn wir uns ansehen, wer in diesem System tatsächlich kontrolliert wird – und wer nicht.
    Ein gar nicht so viel beachteste Thema ist hierbei die Lebensbescheinigung für Rentner. Wer seinen wohlverdienten Ruhestand im Ausland verbringen möchte, weil das Leben in Deutschland kaum noch bezahlbar ist, muss dem Staat wirklich regelmäßig – etwa per App oder durch bürokratische Unterlagen – nachweisen, dass er noch lebt!
    Nicht ganz falsch verstehen:
    Sicherzustellen, dass keine Rentenzahlungen an Verstorbene weitergezahlt werden, ist selbstverständlich vollkommen nachvollziehbar.
    Aber warum geht man ausgerechnet mit den Menschen, die hier jahrzehntelang gearbeitet haben, derart kleinlich um?!
    Schaut man sich stattdessen einmal an, wohin das Geld tatsächlich u.a. fließt.
    Nehmen wir das Kindergeld, eigentlich soll diese Leistung Kinder in Deutschland unterstützen. Doch die Realität sieht teilweise doch irgendwie anders aus.
    Im Jahr 2010 flossen 35,8 Millionen Euro Kindergeld auf Konten im Ausland. Im Jahr 2025 sprechen wir schon dagegen von einer historischen Rekordsumme.
    Dabei geht es laut der vorliegenden Darstellung um 254.500 Kinder mit ausländischer Staatsangehörigkeit, die nicht in Deutschland leben.
    Während der deutsche Rentner also per Video-Selfie oder auf anderem bürokratischem Weg nachweisen muss, dass er noch lebt, fragen sich viele:
    Wer kontrolliert im Ausland in gleichem Maße, ob diese Ansprüche tatsächlich noch bestehen?!
    Kritiker weisen ständig darauf hin, dass bereits eine Beschäftigung in Deutschland ausreichen könne, um für Familien im Ausland Ansprüche auf staatliche Leistungen zu begründen.
    Genau darin sehen sie erhebliche Fehlanreize für unser Sozialsystem.
    An dieser Stelle setzt wiederum berechtigterweise auch die Kritik der AfD an.
    Die Partei fordert unter anderem Veränderungen beim Sozial- und Leistungssystem, um staatliche Leistungen stärker%2...
    • Herr Ramidan Pattanak 2. Stock links schrieb am 04.10.2026, 11.59 Uhr:
      ...stärker an den tatsächlichen Lebensumständen und am Wohnort der Kinder auszurichten.
      Die dahinterstehende Forderung lautet:
      Kindergeld sollte dort ankommen, wo die Kinder leben und wo die entsprechenden Lebenshaltungskosten entstehen.
      Ist es etwa gerecht und logisch, dass Rentner regelmäßig ihre Existenz nachweisen müssen, während gleichzeitig erhebliche Summen ins Ausland fließen und dabei unterschiedliche Lebenshaltungskosten berücksichtigt werden?!
      ...ich denke mal nicht.
      Am Ende zählt nicht, wie viel ein Staat verspricht, sondern wie gerecht er mit den Menschen umgeht.
  • User 1950542 schrieb am 03.10.2026, 15.00 Uhr:
    Der sich offerierte „Demenztral-und Verform-Senf“ hat sich infolge Faktencheck durch informierte User , wie absehbar so überhitzt echauffiert, dass er sich wie immer mit riesiger Datenschredderei gegenseitig überschlägt. ---- Natürlich, aber nur bis zum nächsten Mal, denn zu welchem Positiven wäre solches Klientel an unterem Skalaende überhaupt auch fähig? Es belässt sich gerade mal beim Dauer-Motzen über den oder den Politiker, in dem sie sich selber nur wiedererkennen. Zum alternativ Denken reicht dieser Bodensatz nun doch nicht !
    Klimaveränderungen sind heutzutage nicht nur am Abschmelzen der Gletscher messbar – Bildungsarmut, mehrere PISA-Studien inklusive – deutliche Anzeichen unsicherer und wilder Spekulationseuphoriker.
    Ein wahrlich absonderlicher Häxatanz von tastaturaffinen Honks und Trolls unserer Zeit.
    Für diese Sorte trifft Albert Einsteins Zitat : „Es gibt zwei Dinge, die unendlich sind: das Universum und die menschliche Dummheit. Wobei ich mir beim Universum noch nicht ganz sicher bin.“ punktgenau zu.
    In diesem Sinne !
    • Reformer 028 schrieb am 03.10.2026, 18.32 Uhr:
      Sie Affe für Deutschland.Sie sollten nicht von sich auf Andere schließen.🤮
  • diametral schrieb am 02.10.2026, 23.56 Uhr:
    @028,
    man hat sich schon daran gewöhnt, dass man von den Grünen alles in die Tonne treten kann, dass es geradezu mal aufhorchen lässt, wenn ein Vorschlag vernünftig ist.
    Es geht um eine Besteuerung ab 500 Mio. Vermögen mit 2%.
    Es wäre machbar, durchsetzbar und vertretbar.
    Auch wenn sie vorgeschlagen hätten, ab 20 Mio. eine jährliche Abgabe von 1% einzufordern, wäre ich noch dabei.
    Der Grund ist einfach.
    Wenn jemand in dieser Höhe besitzt, so hat er noch immer die Möglichkeit, diese 1-2% plus Inflationsrate plus noch ein klein wenig Gewinn zu verdienen.
    Eine derartige Abgabe würde noch niemand in eine Schieflage bringen, dass das Vermögen schmilzt.
    Um Sondermaßnahmen oder Verteidigungsausgaben zu finanzieren würde ich es als vernünftigen Beitrag sehen.
    Auf keinen Fall dürften damit Löcher im Sozialsystem gestopft werden, das wäre einzige Voraussetzung.
    Frühere Forderungen der Grünen waren überzogen.
    Ich frage mich, warum keine solche verträglichen Vorschläge von den Linken kamen.🤔
    Es poppt natürlich immer sofort "wehret denn Anfängen" hoch, denn wenn man die Hand reicht, wollen einen Linke oder Grüne sofort mit Haut und Haaren auffressen,
    aber wenn es gelänge, sich auf so einer Ebene zu einigen, würde es sehr viel Zuspruch vor allem auch von Kapitalisten geben.
    -----
    Schon sehr lange her, aber es wird Herbert Ehrenberg (SPD) die Idee einer "Maschinensteuer" zugeschrieben.
    Fakt ist aber, dass nicht SPD, sondern Grüne diese Idee verinnerlicht hatten. Ab und zu finden eben auch blinde Hühner ein Korn.
    Ich will es nun nicht lächerlich machen, denn die Idee hat zwar gegenstehende Argumente, dennoch wäre es ein Schritt dahingehend, dass Arbeitskraft gegenüber Maschinen aufgewertet wird.
    Alles mit Maß und Ziel, keine Übertreibungen, aber warum werden hier keine verträglichen Forderungen mehr von Linke und Grüne verfolgt.😥
    Man könnte mal klein anfangen und wenn es meinetwegen auch nur 0,5% wären .. das bedeutet doch keine Wirtschaftsumwälzung im großen Stil!
    Es würde aber bereits massiv helfen.
    Radikalismus ist eines der größten Probleme beider Parteien.
    Etwas in dieser Form ist überfällig, egal ob "Robotiksteuer" oder bis hin zu "KI-Steuer".
    Hier kann man bereits schon mit kleinen Maßnahmen viel für die Wertschätzung menschlicher Arbeit erreichen.
    • Reformer 028 schrieb am 03.10.2026, 02.28 Uhr:
      diametral,ehrlich gesagt,mit den Grünen beschäftige ich mich schon lange nicht mehr,weil Sie von einer Friedenspartei zu einer Kriegspartei geworden sind.
      Ich habe dann nochmal die Vorschläge der Linken zur Vermögenssteuer nachgelesen.
      Ist jetzt zu lang,alles hier zu schreiben.Können Sie aber nachlesen.Ich finde die Berechnung und auch Verteilung völlig in Ordnung und die Reichen müssten auch nicht am Hungertuch nagen. Ich habe auch nichts dagegen,eine Robotik und KI Steuer einzuführen,auch nichts gegen eine höhere Erbschaftssteuer und Börsenumsatzsteuer.Von Steuerschlupflöcher und Steueroasen zu schließen und Steuerhinterziehung bekämpfen,erst recht nichts.Es stimmt,es sind NUR Forderungen,die von den Lobby Parteien aber bestimmt NICHT umgesetzt werden.Auch Sondermassnahmen,wie bei Corona finde ich völlig in Ordnung.Weil aber angeblich der Russe kommt,bin ich strikt dagegen,der Rüstungsindustrie das Geld hinten reinzustecken.Da sollte das Geld für den sozialen Frieden und für mehr Gerechtigkeit wohl viel besser angelegt bzw. ausgegeben werden.
    • diametral schrieb am 03.10.2026, 08.04 Uhr:
      die Linken wollen eine Verm.st. bereits ab 1 Mio. ansetzen, viel zu niedrig. In der Größenordnung liegen viele Häuser. Das ist kein Geld das arbeitet, sondern verfault.
      Als ich den Vorschlag der Grünen las, dachte ich mir, "ja, könnte man machen. wäre vertretbar"
      War aber wohl doch falsch, das hier anzusprechen.
    • PauleHeißter schrieb am 03.10.2026, 09.54 Uhr:
      Dann sehen wir uns doch den Vorschlag der Linken mal genauer an:
      Ab einem Vermögen von einer Million Euro 1 Prozent im Jahr, ab 50 Millionen wird ein Steuersatz von 5 Prozent fällig. Für Vermögen über einer Milliarde zahlen Milliardär*innen 12 Prozent pro Jahr. Wohlgemerkt versteuert wird erst der Wert über 1 Million Euro.
      Vermögen bedeutet: Die Schulden werden abgezogen. Wenn jemand einen Kredit aufgenommen hat, um damit den Erwerb eines Eigenheims zu finanzieren, werden die Schulden abgezogen. Der Freibetrag gilt pro Person: Paare haben also einen gemeinsamen Freibetrag von 2 Millionen Euro. Insgesamt müssten nur rund 1,5 Prozent der Menschen in Deutschland Vermögensteuer zahlen - die Reichsten in unserer Gesellschaft.
      Also nichts mit Besteuerung der armen Häuslebauer. Wiedermal typische einseitige
      Darstellung und Weglassungen, die nicht zur vorgefassten Meinung passen, wie wir das ja von @diametral gewöhnt sind!
    • Reformer 028 schrieb am 03.10.2026, 14.44 Uhr:
      diametral,ich finde es auch völlig in Ordnung,wenn Sie Vorschläge von den Grünen ansprechen.Was soll daran falsch sein? Wie schon gesagt,ich beschäftige mich nicht mehr mit den Grünen.Sie sind aber wie die Linke in der Opposition und für beide Vorschläge wird es keine Mehrheiten geben.
      Ich finde auch wichtig zu wissen.wie Paule schon hinzugefügt hat,dass es NUR
      1,5% der Menschen betrifft und trotzdem Milliarden Einnahmen für den Staat bringt.
    • Senfulidemenz schrieb am 03.10.2026, 15.42 Uhr:
      diamenztral,ehrlich gesagt,mit Grün beschäftige ich mich schon lange, weil ich von einer Friedenspartei zu einer Kriegspartei geworden bin.
      Ich habe dann nochmal die Vorschläge der Linken zur Vermögenssteuer abgelesen.
      Ist jetzt zu lang,für mich zu schreiben.Kannst du aber nachlesen.Ich finde die Berechnung und auch Verteilung völlig in Ordnung und die Reichen müssten auch am Hungertuch nagen. Ich habe auch nichts, keine Robotik und KI Steuer hinten einzuführen,auch keine höhere Erbschaftssteuer und Börsenumsatzsteuer.Von Steuerschlupflöcher und Steueroasen zu schließen und Steuerhinterziehung bekämpfen,erst recht nichts.Es stimmt,es sind NUR Forderungen,die von den Hobby Parteien aber bestimmt für MICH umgesetzt werden.Auch Sondermassnahmen,wie bei Corona finde ich völlig in Ordnung.Weil aber angeblich mein Russe kommt,bin ich strikt für,von Rüstungsindustrie das Geld vorn einzustecken.Da sollte Geld für den sozialen Frieden und für mehr Gerechtigkeit wohl viel besser für mich angelegt bzw. ausgegeben werden.
    • Reformer 028 schrieb am 03.10.2026, 18.36 Uhr:
      Aus welcher AfD Irrenanstalt sind Sie denn ausgebrochen?!🤯🤯
    • diametral schrieb am 03.10.2026, 19.38 Uhr:
      @Paule,
      es geht eben NICHT um "wünsch-dir-was" und einfach Geld nach kommunistischem Vorbild umzuschichten, sondern darum, dass es gerecht und fair sein muss.
      Solche Flausen wie von den Linken schüren Faulheit und sind zutiefst ungerecht.
      1 Million, das mag sich für Viele viel anhören, ist es aber nicht.
      Dass man Schulden gegenrechnen kann sind fadenscheinige Ausreden.
      Wenn jemand 30 Jahre Jahr für Jahr fleißig gearbeitet und gespart hat, dann sitzt er womöglich mit 60 J. in einem abbezahlten Haus.
      Das Haus aber kostet in dem Alter schon einiges. Hinzu kommen Pflicht-Umbauten wie Wärmedämmung, neue Fensterverglasungen, Wärmepumpe, Baumaßnahmen an der Straße usw.
      Nebst Sanierung von Wasserleitungen, Wassererwärmung (Gas->Strom) usw.
      Natürlich auch übliche Kosten wie Grundsteuer, Versicherungen usw.
      Rente sieht gewöhnlich mau aus, da müssen Eigenheimbesitzer oft sehr knapsen, kommen nicht über die Runden.
      Das wäre rechtlich schon nicht möglich.
      Das BVerfG verbietet Substanzbesteuerung, wenn dies zum Verlust und Verkauf zwingen würde.
      Es gibt viele Häuser -nicht größer als andere-, die kosten 6 oder 8 Millionen und mehr.
      Das würde dazu führen, dass deren Eigentümer keine Steuern zahlen müssten: Substanzbesteuerung.
      Andererseits summieren sich Mieten von bspw. 2.500 € im Jahr auf 30.000 €, in 20 Jahren auf 600.000 €.
      Da sind noch kein Lebensunterhalt, kein Urlaub, keine Kleidung, Auto, Einrichtung, Hilfsmittel im Alter usw. bezahlt.
      Deshalb sind Grenzen ab 1 Mio. überhaupt nicht diskutabel.
      Da geht es wirklich nur um Gier- und Neiddebatten fauler oder unfähiger Säcke gegenüber Menschen, die sich im Laufe des Lebens etwas erarbeitet haben.
      Und das finde ich derart von schäbig, so etwas überhaupt ernsthaft ins Spiel zu bringen wie die Linken.
      ------
      Was Sie hier völlig vergessen ist, dass mit 67 J. nicht alle Rentner sind.
      Es gibt viele Menschen, die von ihrem Ersparten Leben müssen. Selbständige und Unternehmer.
      Nehmen Sie mal 4.000 € im Monat, dann sind das im Jahr 48.000 €, in 20 J. knapp 1 Million.
      Was soll denn das, hier Geld abgreifen zu wollen?
      ------
      Steuerhinterziehung ist kriminell und wird strafrechtlich verfolgt.
      Völliger Käse, so was daher zu bringen.
      Hier geht es um ererbtes oder erarbeitetes Vermögen und dieses wurde in der Regel bereits versteuert.
      In der Regel nicht nur zu hohen Steuersätzen und meist sogar mehrfach (Unternehmenssteuer, priv. Steuer)
      Ich denke, es reicht irgendwann, ständig anderen in die Tasche greifen zu wollen.
      Für so etwas habe ich eine abgrundtiefe Verachtung, weil es einem Raubrittertum und einem Ausquetschen der leistenden Bevölkerung gleichkommt und gerade auch nichtleistenden Schmarotzern zugute kommen soll.
      Derartiges wird von der Mehrheit der Bev. abgelehnt, etwa 80%%...
    • diametral schrieb am 03.10.2026, 19.40 Uhr:
      Derartiges wird von der Mehrheit der Bev. abgelehnt, etwa 80% befürworten bspw. strengere Regeln beim Bürgergeld.
      Und das ist gut so.
      Warum der Vorschlag der Grünen dagegen vertretbar wäre, hatte ich ausgeführt.
    • diametral schrieb am 03.10.2026, 19.49 Uhr:
      @028,
      was soll das denn bitte für ein Argument sein,
      >>nur 1,5% ..<<?
      Bei Gerechtigkeit geht es NIE um die Anzahl.
      Sind Sie Mitglied bei denn Hells Angels, fahren mit dem Motorradkonvoy an einen Parkplatz, rauben dort einen aus und argumentieren dann etwa auch mit
      >>wir viele, du nur einer, also her mit der Kohle und Klappe halten<<?
      Die Macht des Stärkeren bzw. die Macht der Masse?
      Ich sag's ja ungern, aber DAS IST Faschismus, Forderungen über Gewalt durchsetzen zu wollen.
      So wurden damals Juden enteignet - wenige, die sich gegen die (bewaffnete) Mehrheit nicht wehren konnten.
    • Reformer 028 schrieb am 03.10.2026, 21.11 Uhr:
      diametral,ich sagte es schon,Ihre Vergleiche sind immer so herrlich daneben.
      Im Gegensatz zu den Linken,sind die Hells Angels tatsächlich eine kriminelle Vereinigung.Ich wusste auch noch nicht,dass die Linken mit Harley Davidson,Schlagstöcken und Waffen durch die Straßen fahren.Auch von Drogenhandel und Prostitution ist mit nichts bekannt.Vielleicht wissen Sie ja mehr.
      Auch Faschismus,Forderung über Gewalt, und Enteignung der Juden ist total daneben.Dann Ihre Rechnerei ist zwar gut und schön,wieviel Häuser besitzen Sie denn,bei den ganzen Kosten,wenn Sie als Rentner Bürgergeldempfänger sind.
      Deshalb rechnen sich die Reichen und Superreichen auch immer arm,können sich ja auch die teuersten Steuerberater leisten oder lassen Ihr Geld in Steueroasen und Steuerschlupflöcher verschwinden.
      Noch so ein Blödsinn,von Raubrittertum und ausquetschen der leistenden Bevölkerung zu sprechen.wer quersch denn die leistende und auch nichtleistende Bevölkerung aus und verschont die Reichen und Superreichen? Richtig,
      Die Politik und die Lobbyisten.Hauptsache,nicht selbst betroffen sein
      Also erzählen Sie nichts von Gerechtigkeit oder die Bevölkerung befürwortet etwas.Das interessiert weder die Lobby Parteien noch die Reichen und Superreichen
      Dafür habe ich Verachtung, für diese größten Sozialschmarotzer,Die NICHTS in die Sozialsysteme einzahlen,genauso Politiker und hohe Beamte.Wohl der Bevölkerung erzählen,wir können uns den Sozialstaat nicht mehr leisten und uns bis unter die Zähne bewaffnen müssen,weil der Russe spätestens 2029 die Nato angreifen wird.
    • UserUli schrieb am 03.10.2026, 22.45 Uhr:
      "die Linken wollen eine Verm.st. bereits ab 1 Mio. ansetzen, viel zu niedrig. In der Größenordnung liegen viele Häuser."
      Das Statistische Bundesamt geht davon aus, dass lediglich 3% der Grundbesitzenden über Immobilienwerte oberhalb einer Mio. verfügen. Da sich darunter Paarhaushalte befinden und ebenfalls noch Belastungen abzuziehen sind, wird von einer 1,5% Belastung durch eine Vermoegenssteuer ausgegangen.
      https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Einkommen-Konsum-Lebensbedingungen/Vermoegen-Schulden/Aktuell-GS-EVS.html
    • Reformer 028 schrieb am 03.10.2026, 22.45 Uhr:
      Na gut,wenn die Kriegswilligen Europäer so weitermachen,klappt es bestimmt auch schon eher mit dem Krieg.Ausser Waffenlieferungen und Hochrüstung nichts anderes in der hohlen Birne.
    • diametral schrieb am 04.10.2026, 00.12 Uhr:
      >>... Reichen und Superreichen
      Dafür habe ich Verachtung, für diese größten Sozialschmarotzer,Die NICHTS in die Sozialsysteme einzahlen ...<<
      Sry, aber so etwas ist doch absoluter Käse, @028.
      "reich": Einkommen!

      ======
      Die "Superreichen" (obersten 10% im Einkommen)
      zahlen
      Einkommensteuer: 210 Mrd. €
      Sozialbeiträge: 160 Mrd. €
      von der Eink.St. 210 Mrd. € fließen zusätzlich ins Sozialsystem
      Eink.St.Soz.: 84 Mrd. €
      -----
      ges. ins Soz.syst: 244 Mrd. €
      ====
      Bei der Eink.-Mittelschicht (die nächsten 40%), nennen wir sie mal "Reiche"
      Einkommensteuer: 142,5 Mrd €
      Sozialbeiträge: 386,9 Mrd. €
      Eink.St.Soz.: 57 Mrd. €
      -----
      ges. ins Soz.syst: 443,9
      ====
      Bei der Eink. unteren Hälfte (untere 50%)
      Einkommensteuer: 22,5 Mrd. €
      Sozialbeiträge: 182,5 Mrd. €
      Eink.St.Soz.: 9 Mrd. €
      -----
      ges. ins Soz.syst: 191,5 Mrd. €
      ====
      Je Einzelnem zahlt ein
      Superreicher: 4.633 €/mon. = 55.591 €/Jahr
      Reicher: 2.102 €/mon. = 25.222 €/Jahr
      aus untere Hälfte: 725 €/mon. = 8.705 €/Jahr
      ins Sozialsystem.
      %%%%%%%
      Ich denke, da reichts dann irgendwann auch, besser verdienenden in die Tasche zu greifen. Irgendwann ist mal Schluss!
      Für solche Hirnfürze bekommen Politiker sogar auch noch Pensionen.
      Wer denken Sie, muss denn auch DAS alles noch bezahlen für Reichinnek, van Aken, Dröge, Kipping, Bartsch, aber auch Scholz, Merkel, usw.?
      Ich verrate es Ihnen - und das ist NOCH ZUSÄTZLICH zu oberen Zahlen:
      Superreicher: 11.455 €/Jahr
      Reicher: 1.943 €/Jahr
      aus untere Hälfte: 245 €/Jahr
      Also, nun erzählen Sie doch nicht, dass SIE das alles bezahlen, @028.
      Den Löwenanteil bezahlen schon andere, egal, ob es um Sozialsystem oder Pensionen geht.
      "Reichere" sind nicht soooo viel reicher, weil Progression und Sozialabgaben bereits viel
      "angleichen",
      hinzu kommen Einkommens-abhängige Zuschüsse, Beihilfen usw. wie Wohnfeld, Wohnberechtigungsschein, Bafög ..., welche die Einkommen in bestimmten Situationen nochmals relativieren.
      Allein bei Wärmepumpe spielte Einkommen eine zentrale Rolle.
    • diametral schrieb am 04.10.2026, 00.23 Uhr:
      Das waren "Reiche".
      Wenn Sie "Vermögende" meinten, @028, dann sind das die, welche die Arbeitsplätze zur Verfügung stellen und die Wirtschaft am Laufen halten.
      Wie viele Arbeitsplätze stellen SIE denn zur Verfügung .. außer vl. der Putzfrau, die Sie schwarz bezahlen?
      Sind es 0 oder doch nur 0 Arbeitsplätze?
      Nun, ich bin auch kein Unternehmer und ganz ehrlich, diese Entscheidung habe ich nie bereut, meine Freizeit und mein sorgenfreier Schlaf ohne mich mit Menschen, die immer noch mehr haben wollen, herumschlagen zu müssen, war mir weitaus wichtiger.
      Deshalb beschäftige ich auch keine Arbeiter, aber genau aus dem Grund, weil es andere tun, gönne icv diesen gern, dass sie mehr Vermögen haben als ich.
      ( aber eben auch den Ärger und ständig die Neider im Rücken )
      Jeder kann selbst ein Unternehmen gründen.
      Wer es nicht macht, hat in meinen Augen jeglichen Anspruch, anderen Vermögen in die Tasche zu greifen verwirkt.
    • Reformer 028 schrieb am 04.10.2026, 02.49 Uhr:
      diametral machen Sie sich keine Sorgen um die Reichen und Superreichen,daß System wird so bleiben.Die Reichen werden immer reicher und die Armen immer ärmer.
      Bei den ganzen Zahlen wird einem ja schwindlig,was die # Guten# alles an Steuern und Sozialabgaben zahlen müssen.Zum Glück gibt es die Beitragsbemessungsgrenze,sonst müssten die #Guten #ja noch mehr einzahlen,dass müssen halt die Normalverdiener..Wieviel verdient man Brutto,um so eine Last bezahlen zu müssen und was hat man Netto raus?
      Und die ganzen #armen# Unternehmer erst,die Arbeitsplätze schaffen,besonders jetzt in der Autoindustrie,Die können sich kaum noch retten,für die Arbeitsplätze,die Sie zur Verfügung stellen.Dann noch die ganzen Pleiten und Insolvenzen,das liegt auch nur daran,dass Sie keine Billiglöhner mehr bekommen,bzw. nicht mehr Mitarbeiter finden,Die für einen Mindestlohn bzw,Hungerlohn arbeiten wollen,weil es zum Leben sowie nicht reicht,diese #Sozialschmarotzer#.Irgendwo müssen ja die 6 5 Millionen Arbeitslosen ja herkommen.Dann darf man natürlich nicht an das geerbte Geld,die über 70% NICHT durch Arbeit erhalten haben und sogut wie keine Steuern zahlen müssen,siehe Döpfner,der Schwerstarbeiter.Auch die Oberen 10%,mit ca,67 des Gesamtvermögen,kann man natürlich nicht zur Kasse bitten Die brauchen das Geld für Ihre Luxusvillen,Luxusjachten,Luxusautos,Luxuspartys und sonstige Kleinigkeiten.Dann haben diese Schmarotzer auch noch immer Neider im Rücken.
      Junge Junge,das geht ja gar nicht.
      Wir werden uns darüber sowieso nicht einig,schön das wir nochmal drüber gesprochen haben.
    • Reformer 028 schrieb am 04.10.2026, 03.09 Uhr:
      Man könnte ja zumindest die Milliardäre von der Last des Geldes befreien
      Denn Geld beruhigt zwar,macht aber nicht glücklich.Zumindest wenn es ums Erben geht
    • PauleHeißter schrieb am 04.10.2026, 10.44 Uhr:
      Wieder die gleiche blödsinnige Neiddebatte von @diametral. Häuser von 6-8 Mill. €, wo stehen denn solche „Armenhäuschen“, deren Besitzer die bösen Linken besteuern wollen. Auch so ein typisches williges Opfer der bürgerlichen Medienkampagne über faule Bürgergeldempfänger und arme staatstragende Millionäre, diese zarten Pflänzchen des Wirtschaftsaufschwungs, die man schonen und fördern muss. Dafür sollte doch jeder Bürgergeldempfänger gern seinen finanziellen Beitrag leisten.
  • 1917202Senf schrieb am 02.10.2026, 23.45 Uhr:
    Das Protokoll - Wiederhole nochmal:
    Fake“news“ enttarnt, Fakten sprechen – Häxazeug, Adolf.
    User 1930018 korrigiert die „Irrungen“.
    Dann Datensturm – Amateur-Professoren, Hirn im Urlaub.
    Schlau !!! wählen – hirnleer, quasselvoll.
    Sorgfältig abgeheftet.
    Umgehend archiviert.
    • PauleHeißter schrieb am 03.10.2026, 11.46 Uhr:
      User 1930018 erzählt Unsinn und alle rechten Deppen klatschen Beifall. Seriöse Historiker (und selbst die, die den Nazis wohlgesonnen waren) lehnen eine direkte Nachahmung des deutschem vom italienischen Faschismus ab. Auch wenn Hitler sinngemäß gesagt haben soll: Ohne die Schwarzhemden hätte es die Braunhemden nicht gegeben! Er brauchte schließlich Verbündete für seinen geplanten Krieg.
      Natürlich gibt es Ähnlichkeiten, aber auch signifikante Unterschiede, die jeder nachlesen kann!
    • Reformer 028 schrieb am 03.10.2026, 14.56 Uhr:
      Gut,dass wir hier 2 Strichmännchen als Protokoll FÜHRER haben und das Sie Ihren
      quasselfreudigen Schwachsinn auch noch sorgfältig abheften.
      Wir brauchen ja Amateur Professoren,mit Hirn in Urlaub,für Ihr hirnloses,quasselfreudiges Populismus Papageien Gequatsche.
  • 1917202 schrieb am 02.10.2026, 22.39 Uhr:
    Immer wichtig, dass diese oder jene Fake“news“ enttarnt und Fakten sprechen – wie gerade wegen dem Häxazeug mit ihrem Adolf .
    Na gut, User 1930018 stellt die „Irrungen“ dieser Dame(?) richtig. Das eigentlich erstaunliche aber – plötzlich bricht ein „Daten ?“sturm von zig vermeintlichen Amateur - Professoren los, was die Welt noch nicht gesehen hat.
    Alle Achtung – zum schlau !!! wählen eher behindert, aber mit Populismus quasselfreudiger als Papageien.
    • FORWARD schrieb am 02.10.2026, 22.58 Uhr:
      Immer wichtig, dass diese oder jene Fake“news“ enttarnt und Fakten sprechen – wie gerade wegen dem Häxazeug mit ihrem Adolf .
      Na gut, User 1930018 stellt die „Irrungen“ dieser Dame(?) richtig. Das eigentlich erstaunliche aber – plötzlich bricht ein „Daten ?“sturm von zig vermeintlichen Amateur - Professoren los, was die Welt noch nicht gesehen hat.
      Alle Achtung – zum schlau !!! wählen eher behindert, aber mit Populismus quasselfreudiger als Papageien.
      Stimme zu. War abzusehen - WK-Trauma, München-Club und dort als 23er Mob „qualifiziert“. Zu dieser Zeit für Deutschland noch ein nebensächliches Ereignis. Erst mit Entsendung der Goebbels-Flöte nach Berlin entwickelte sich dieses kontinuierlich weiter. Da waren viele Regionen wie auch, heute Sachen-Anhalt, lediglich Nachzügler.
      Doch wie eingangs erwähnt, da könnten noch viele User noch viele weitere korrekte Darstellungen vorbringen – im Prinzip für diese Ewiggestrige(n) sinnlos, aber dennoch immer mal für neue Teilnehmer, welche sich für demokratische und faire Diskurse Interessieren, schon sehr wichtig für heutige Zeitenwende.
    • UserUli schrieb am 03.10.2026, 00.56 Uhr:
      Wieso das jetzt, @ 1917202 ?
      DIese "Dame", also wohl @ Hera, hat absolut recht, an den benannten Fakten und Zusammenhängen ist nichts auszusetzen. Alles zutreffend, was von ihr gesagt wurde.
      Was soll also das Gerede von "Fake News" oder "Irrungen" - wo keine sind? Ich würde mior an Ihrer Stelle mal angewöhnen, dass irgendwie zu belegen, was Sie da vor sich hin behaupten.
  • Reformer 028 schrieb am 02.10.2026, 22.37 Uhr:
    Da hat der Bundesrechnungshof tatsächlich herausgefunden,dass die Rentenzuschüsse jedes Jahr steigen werden.Da haben die Beamten bestimmt jahrelang dran gearbeitet.
    Ich als normaler Rentner und Steuerzahler habe herausgefunden,dass Pensionen auch immer jedes Jahr steigen werden.
    Zur Zeit sind die Zuschüsse für 21 5 Millionen Rentner 130 Milliarden und für 1,4 Millionen Pensionäre 120 Milliarden Euro.Da kann natürlich NUR bei 21,5 Millionen Rentnern sparen werden und ungesunde Lebensweisel,wie Rauchen,Alkohol,Drogen etc bei 21,5 Rentnern fördern und unterstützen.PROST,MAHLZEIT.
  • Reformer 028 schrieb am 02.10.2026, 20.34 Uhr:
    Die #Qualitätspresse# ist wieder voll des Lobes über #Jesus#Lanz.Dabei ist die Pfeife immer noch nicht übers Wasser gegangen und hat Wasser zu Wein verwandelt.
    Lanz grillt Schulze.Bei der Frage von Lanz,kommt Schulze ins wankeln.
    Um nur zwei #Schlagzeilen# heraus zu nehmen.
    Wann lädt Er endlich Amthor ein,für seine #Strandkorb Affäre# oder Marschmeyer,warum Er sich von Ferres getrennt hat?
    Es gibt doch genug # Skandale#,die das Schmierenblatt BILDZEITUNG und die
    Yello Press noch nicht aufgedeckt haben.
    Das muss doch ein Ansporn sein,für den Fernseh Preisträger Lanz,für # für beste Information#.Da kann man nur mit dem Kopf schütteln,wer da wohl in der Jury sitzt.
    Das gilt genauso für viele andere Auszeichnungen.Da hat man eher das Gefühl,es handelt sich um eine Comedy Show.Ach stimmt,es ist eine Comedy Show.
  • Hera schrieb am 02.10.2026, 15.34 Uhr:
    Dann wollen wir den geschichtsvergessenen rechten Blendern mal auf die Sprünge helfen:

    Die erste NSDAP geführte Landesregierung bildete sich im Freistaat Anhalt ( eng mit dem NSDAP-Gau Magdeburg-Anhalt verflochten)!
    Die Braunen erzielten bei der Landtagswahl im April 1932 sensationelle 40,9% (!!!!) der Stimmen und bildeten unter Alfred Freyberg eben die e r s t e NSDAP-Landesregierung!!!!

    Das ländliche Umfeld bildete den Katalysator, in den ländlichen Teilen der Provinz Sachsen und Anhalt stiessen die Nationalsozialisten bereits Ende der 1920iger Jahre auf fruchtbaren Boden!!!
    Im Gegensatz dazu leistete das urbane Magdeburg länger Widerstand, die Stadt war in den 1920iger Jahren unter Oberbürgermeister Hermann Beims ein Aushängeschild sozialdemokratischer Kommunalpolitik und der architektonischen Moderne!!!!
    Bei der letzten halbfreirn Reichtsgswahl am 5. März 1933 änderte sich das Bild radikal:
    Die NSDAP errang auch hier zusammen mit Ihren deutschnationalen Bündnispartnern die Oberhand. Wenige Tage später besetzten SA und Stahlhelmtruppen das Magdeburger Rathaus..........
    Nix Mussolini, der war vielleicht ein Vorbild für diese Deppen, gegründet und radikalisiert in München, aber der parlamentarische Aufstieg und das Elend begann im heutigen Sachsen Anhalt!
    • Herr Ramidan Pattanak 2. Stock links schrieb am 02.10.2026, 18.40 Uhr:
      Au Backe, was für ein Kokolores.
      Schnell ein paar Jahreszahlen, viel Fantasie noch dazu, einmal kräftig umrühren – und fertig ist der Geschichtsbrei.
      Was in manchen Köpfen bloß vor sich geht.
    • UserUli schrieb am 03.10.2026, 00.50 Uhr:
      Sehr richtig, @ Hera - genau so war es. Auch von der Genese (erst ländliche Räume ...) her.
      Wobei wir allerdings noch weitere Vorbedingungen nennen sollten - z.B. den bereits 1930 etablierten ersten NSDAP-Ministerpräsidenten in Thüringen. Dort hatte zwar 1929 die SPD mit über 33% als stärkste Partei bei den Wahlen abgeschlossen, die bürgerlichen Parteien hatten aber nichts Besseres zu tun, als sich sofort der NSDAP an den Hals zu werfen.
      Das Elend begann also dort, wo die "bürgerliche Mitte" die Brandmauer nach links hochzog, um sie nach rechts einzureißen. Anhalt war dann die "Kernschmelze".
      Der Nationalsozialismus war eben kein plötzlicher "Betriebsunfall", sondern konnte "einsickern", weil die "bürgerliche Mitte" vermeinte, sie könnte die Rechtsextremisten "zähmen", "integrieren". Wenn einige heute wieder versuchen, von "Hufeisen" zu sprechen oder die Verantwortung auf "die Ränder" zu schieben, sollten sie sich diese Entwicklung mal genauer anschauen.
      Ohne eine rein opportunistisch-machtorientierte "Mitte" wäre der "Durchmarsch" nicht möglich gewesen. Das sind ebenso die hisorischen Tatsachen.
  • FORWARD schrieb am 02.10.2026, 13.12 Uhr:
    Hat Systemerneuerung noch Zukunft oder eher gesellschaftliche Neuausrichtung?
    Die parlamentarische Demokratie ist erstarrt und verkrustet.
    In seinem Werk „Politik als Beruf“ (1919) stellte der Soziologe Max Weber (1864-1920) fest: Man kann sagen, dass drei Qualitäten vornehmlich entscheidend sind für Politiker: Leidenschaft – Verantwortungsgefühl – Augenmaß .
    Demgegenüber gebe es letztendlich nur zwei Arten von Todsünden auf dem Gebiet der Politik: Unsachlichkeit und – oft, aber nicht immer, damit identisch – Verantwortungslosigkeit.
    Die Eitelkeit also das Bedürfnis, selbst möglichst sichtbar in den Vordergrund zu treten, führt den Politiker am stärksten in Versuchung, eine von beiden oder beide zu begehen.
  • PauleHeißter schrieb am 02.10.2026, 12.30 Uhr:
    Apropos Fälschungen:
    Hitler war bekanntlich Kommunist, wie wir durch das Geschichts-Glühwürmchen A. Weidel erfahren durften. Wovon hat diese Frau eigentlich überhaupt Ahnung?
    Ihr Deppen-Fußvolk blubbert „führerinnentreu“ ohne nachzudenken ständig in die gleiche Richtung! Außer Andersdenkenden dummdreist zu drohen und immer den gleichen Unsinn permanent zu wiederholen kommt nichts.
    Erinnert mich sehr an das geistige Niveau von Glatzen mit Springerstiefeln!
    Demokraten werden von Faschisten als Faschisten verunglimpft nach dem Motto „Haltet den Dieb“ und das Märchen vom gestohlenen Wahlsieg in S/A darf natürlich auch nicht fehlen!
    Da soll doch wohl irgendwann mal in einem Seniorenheim jemand für eine Rentnerin ein Kreuz gemacht haben, wie ein Schwippschwager der Nichte eines Nachbarn von einem Bekannten, der jemand kennt, der mal im Demenz-Heim war, gehört hat.
    Und an die Briefwahlunterlagen hat man AFD-Anhänger zum „Kontrollieren“ auch nicht rangelassen.
    Das wären die 51% für die AFD gewesen! Trumpl lässt grüßen!
    • 1931212 schrieb am 02.10.2026, 13.32 Uhr:
      Propaganda bleibt immer ein starkes Mittel für gezielte Meinungsbeeinflussung.. So werden nur die kritisierten Handlungen des Gegners publiziert. Ein unter solchen Verhältnissen logischer Vorgang. Kapitalistische Systeme bomben sich gerade gegenseitig zu.
      Zivile Ziele gehören mittlerweile zum Standard und jede Seite beansprucht ihre Auslegung. Städtebombardierung im 2.WK, in Korea, Vietnam, Irak, Pakistan, Iran, Israel, Osteuropa, Syrien u.v.a. bestätigen das. Medien jedes Landes „bearbeiten“ diese Situationen populistisch und raffiniert.
      Bürger müssen aus dem Wust des Ganzen dann nur die richtigen Schlussfolgerungen ziehen. Unabhängige Quellen nutzen - Bildung angesagt.
    • diametral schrieb am 02.10.2026, 13.49 Uhr:
      bevor man über Weidel herzieht, sollte man sich erst mal informieren, @Paule.
      --------
      "Da Hitler sich unter diesen Bedingungen zur Wahl stellte, muss man darin ein Bekenntnis zur Räterepublik und damit zu einer extrem linken Politik sehen."
      -------
      https://www.welt.de/print/die_welt/politik/article191998535/Hitlers-politische-Karriere-begann-im-Linksextremismus.html
      Und dann noch nach "Räterepublik" und "kommunistischer Räterepublik" googeln könnte helfen.
      Kommunisten und Linke waren essenziell, dass Nationalsozialismus überhaupt entstehen konnte.
      Das wollen Linke allzu gern unter den Teppich kehren, aber das gehört zur Historie dazu.
      Es gibt Unterschiede, aber auch heutzutage gibt es Überschneudungen zwischen AfD und Linke.
      Das ist kein Hufeisen, sondern ein Ring, an dem irgendwo beide zusammenlaufen, nicht nur in dem, was Putin oder Antisemitismus betrifft.
      Auch Wählerwanderungen gibt es direkt ... wo doch von ganz links nach ganz rechts und umgekehrt ein so weiter weg liegen sollte, könnte man meinen.
      Es gibt noch etliches mehr.
    • UserUli schrieb am 02.10.2026, 14.43 Uhr:
      Weder lässt sich aus der Wahl Hitlers zum stellvertretenden Soldatenrat im Jahr 1919 ein Bekenntnis zur Räterepublik noch zu einer linken Politik ablesen, @ diametral
      Da ist die Geschichtsforschung eindeutig. Auch zeugen Hitlers schriftlichen Äußerungen aus der Zeit bereits einen ausgeprägten Antisemitismus und einen radikalen Antikommunismus. Kurzum: Die Behauptung von einem "linken Hitler" "ist eine Geschichtsfälschung, die gerne von Rechtspopulisten verbreitet wird." https://www.deutschlandfunk.de/adolf-hitler-nsdap-links-kommunismus-sozialismus-100.html
      Die Wahrheit ist zudem, dass Hitler bereits Tage nach seiner Wahl mit der Reichswehr zusammenarbeitete und Soldatenratskollegen denunzierte. Was die "Links-These" nochmal völlig unplausibel erscheinen lässt. Das sagt im Grunde auch der Artikel, den Sie da angegeben haben.
      Ein bisschen genauer lesen könnte da helfen.
      Das gilt ebenso für die historische Entstehung. Die nationalsozialistische Bewegung entstand nicht aus einer linken Bewegung, sondern wurde gefördert von reaktionären Kräften in der Weimarer Republik. Sie übernahm zwar Worthülsen der damals zweitweilig erfolgreichen Kommunisten, füllte sie aber mit biologistischem Rassismus - der heutigen Wortumdeuterei der Rechten nicht unähnlich.
      Die historisch richtige Intepretation ist also, dass die Nationalsozialisten sich linker Ideologiefragmente parasitär bedienten - und diese umdeuteten - und nur so zur erfolgreichen Massenbewegung werden konnten. Denn während große Teile der Eliten (Großbürgertum, Unternehmer, Grundbesitzer, Militär) voller antikommunistischer Ängste waren, war die ArbeiterInnenschaft da zunächst schon etwas anderer Meinung.
      Hitler wiederum unterwanderte die ArbeiterInnenschaft mit teilideologischer Vereinnahmung (s.o.) und versprach zugleich den verängstigten Eliten, die linke Arbeiterbewegung restlos zu zerschlagen, wenn sie ihn an die Macht ließen. Und so ist es dann gekommen.
      Sie hätten bloß sagen müssen: "Paule hat recht und ist gut informiert", @ diametral. Dann hätte man bei Ihnen zumindest noch historische Kenntnisse vermutet.
    • PauleHeißter schrieb am 02.10.2026, 15.03 Uhr:
      Ziemlich historischer Blödsinn! Hitler hat schon immer die Nähe der Großindustrie gesucht und ist durch die „Harzburger Front“ ein Konglomerat von Adel und Großindustrie erst „hoffähig“ gemacht worden. Davon will „Die Welt“ als Organ der Konservativen natürlich nichts hören. Genau so ein haarsträubender Unsinn, wie die Behauptung, die Nazis seien durch die Kommunisten erst möglich geworden. Die haben die Nazis als einzige konsequent bekämpft und die meisten Opfer gebracht. Angeblich sind die Kommunisten ja auch schuld am Untergang der Weimarer Republik und ähnlicher historischer Schwachsinn, mit dem man das Mauscheln der bürgerlichen Parteien damals mit den Nazis bzw. ihre Unfähigkeit zu einheitlichem Widerstand vertuschen möchte.
      Ich erinnere nur an ihre historisch unsinnige Gleichsetzung Lenin-Stalin. Sich bei historischen Themen allein auf bürgerliche Medien, US-finanziertes wikipedia oder amerikanische AI zu verlassen, führt schnell zur Einseitigkeit bis hin zu solchem historischen Blödsinn. Sie sollten sich besser informieren, bevor sie hier losposaunen.
    • diametral schrieb am 02.10.2026, 15.34 Uhr:
      @Paule, Sie haben eben einfach keine Ahnung.
      Kommunisten und Nazis haben teilweise sogar paktiert:
      https://de.wikipedia.org/wiki/Streik_bei_der_Berliner_Verkehrsgesellschaft_1932
      Auch an anderen Stellen. Die Linken nahmen sogar selbst faschistischen, antisemitischen und später den als nationaksozialistischen Sprech an:
      "
      Es ist unübersehbar, wie sehr sich die Argumentationen von Fischer und Remmele ähneln.
      Einerseits widersprachen Fischer und Remmele den Nazis, betonten, dass nicht »die Juden«
      für den Kapitalismus verantwortlich seien, und forderten, auch gegen ein nichtjüdisches
      Kapital zu kämpfen. Andererseits stimmte Remmele mit den Nazis darin überein, dass es eine
      bedeutsames, mächtiges »jüdisches« Finanzkapital gäbe, das man bekämpfen müsse. Auch
      Ruth Fischer identifizierte das »Judenkapital« mit den »Börsenjobbern«. In diesem Detail
      reproduzierten Fischer und Remmele die alte antisemitische Vorstellung, die 1920 die
      Hamburger Nationalbolschewisten in krasser Weise ausgedrückt hatten, dass »die Juden«
      »das Finanzkapital«, die Banken und Börsen, dominieren würden
      "
      Wie heute wurden bürgerliche Parteien (damals SPD) als Faschisten bezeichnet, gerade von den Kommunisten.
      Die SPD zerstören zu wollen ging nur nicht auf, aber das ist ein ganz anderes Thema.
      So, und nun informieren Sie sich mal bitte besser.
    • PauleHeißter schrieb am 02.10.2026, 15.47 Uhr:
      Natürlich gab es solche Einzelfälle. Fischer wurde bekanntlich auch deshalb aus der KPD ausgeschlossen. Von solchen Einzelfällen allgemein darauf zu schließen, dass die Kommunisten verantwortlich für den Aufstieg der Nazis waren, ist ja wohl Unsinn!
      Wenn man den Kommunisten überhaupt eine Mitverantwortung an der Machtübernahme durch die Nazis zuschreiben möchte, dann ist es ihr Anteil am Nichtzustandekommen der Einheitsfront mit der SPD. Das hing natürlich auch mit ihren schlechten Erfahrungen mit der SPD während der Novemberrevolution zusammen. Von da stammt ja auch der Spruch: „Wer hat uns verraten – Sozialdemokraten!“
    • PauleHeißter schrieb am 02.10.2026, 16.23 Uhr:
      Da die Kommunisten das Finanzkapital bekämpften, schloss das natürlich das jüdische mit ein. Daraus auf „Antisemitismus“ zu schließen, ist völliger Quatsch.
      Bekanntlich gab es bei den Nazis anfangs auch breite eher radikal antikapitalistische Kräfte, besonders innerhalb der SA, deren Führung Hitler dann bekanntlich im sogenannten „Röhm-Putsch“ ausschalten ließ, weil er sich mit Reichswehr und Großkapital geeinigt hatte. Mit denen gab es vor 1933 durchaus auch Gemeinsamkeiten mit den Kommunisten, nicht nur Straßenschlachten. Auch innerhalb der KPD gab es natürlich radikalere Gruppierungen, weil die Kommunisten anfangs ein ziemlich breites Bevölkerungsspektrum abbildeten. Das änderte sich dann ab Anfang der 30er Jahre.
    • diametral schrieb am 02.10.2026, 17.12 Uhr:
      jetzt kommen Sie der Wahrheit schon mal näher @Paule.
      Jetzt können Sie noch "solche Einzelfälle" als Verharmlosung vergessen, dann sind Sie schon halb an der Wahrheit.
      Der Streik bei der Berliner Verkehrsgesellschaft war 1932.
      Sie können es ja googeln - meine Infos: "Arm in Arm", KPDler mit Nazis.
      Was tut man nicht alles um die SPD zu zermürben, aber man tat es!
      Wohlgemerkt, nur um das zeitlich einzuordnen:
      3.-7.11.1932 BVG-Streik
      30.1.1933: Hindenburg ernennt Adolf Hitler zum Reichskanzler
      Noch nicht mal 3 Monate später.
      Im Juli 1932 waren die Wahlen
      AfD: 37,3%
      SPD: 21,6%
      KPD: 14,3%
      Also, was genau wollen Sie mir darauf erzählen...
      Dass das ein etwa ein Versehen war? Dass man verhindern wollte, dass eine faschististische Partei an die Macht komme?
      Gut, wenn Sie sich noch darauf heraus reden wollen, dass Kommunisten einfach nur saudämlich sind und Welpenschutz genießen sollten, dann würde ich mich womöglich darauf noch einlassen.
      Bei knapp 40% unterstützt man keine Faschisten mehr!!!!!!!! - vor allem, wo "Mein Krampf" längst erschienen und im Umlauf war.
      Etwa 250.000 Exemplare bis 1932 und allein in 1932 90.000 Bücher.
      Nein, da braucht von denen keiner erzählen, die hätten nichts gewusst - NICHT POLITISCH AKTIVE!

      Zufall war das jedenfalls nicht, 13 Jahre zuvor Hitler noch Unterstützer Linksextremer, der gemeinsame Antisemismus,
      UND AUCH DER IST BELEGT, AUCH IN RUSSLAND, wie im gesamten europäischen Raum - und immer vorne mit dabei: Kommunisten!
      "Die brutalen Pogrome (1918–1921): Im Zuge des Russischen Bürgerkriegs und des Polnisch-Sowjetischen Krieges kam es vor allem in der Ukraine und in Ostpolen zu den schwersten antisemitischen Gewaltexzessen vor dem Holocaust. Schätzungen zufolge wurden bei Pogromen durch weiße (antiverbündete) Truppen, ukrainische Nationalisten und polnische Soldaten zwischen 50.000 und 200.000 Juden ermordet."
      Dann sind Sie schon mal noch einen Schritt näher.
      Und wenn Sie dann anfangen zu verstehen, dass Gier und Neid von Linken -alles, was kommunistische Ableger sind- Nährboden für Antisemitismus sind, dann sind Sie schon fast auf der Zielgeraden.
    • PauleHeißter schrieb am 02.10.2026, 19.43 Uhr:
      @ diametral Sie sollten sich mal abgewöhnen, aus einzelnen krampfhaft zusammengesuchten Fakten zweifelhafte Verallgemeinerungen und blödsinnige Schlussfolgerungen zu ziehen. Das hat nichts mit historischem Wissen oder gar Fähigkeiten zu tun.
      Aus einem einzelnen Streik in Berlin und dem Verhalten weniger Kommunisten ziehen Sie Schlussfolgerungen auf das gesamte Verhältnis KPD und NSDAP? Weil die so gut miteinander konnten, wurden die Kommunisten bekanntlich nach 1933 auch bevorzugt behandelt.
      Offensichtlich wittern Sie auch überall Antisemitismus, das scheint ja bei ihnen obsessiv zu sein, auch bei jeder Israelkritik! Wer das nicht auseinander halten kann oder will, mit dem erübrigt sich eigentlich jede Diskussion.
      Zum Thema Hitler und Linksradikalismus hat Ulli alles gesagt. Sollten Sie noch mal nachlesen!
      Und was soll dann der Bezug zu Russland? Die Pogrome dort wurden nicht von Kommunisten verübt, sondern von ihren Gegnern, Polen und ukrainischen Nationalisten, wie Sie selber richtig beschrieben haben. Polen hat die Gunst der Stunde nutzen wollen, hat Russland im Bürgerkrieg angegriffen und sich Gebiete angeeignet, fast genau die, die Stalin sich dann nach dem Hitler-Stalin-Pakt zurückholte.
      Dass der russische Bürgerkrieg brutal geführt wurde, ist bekannt. Dass die Revolution mit Unterstützung der Westmächte von allen Seiten bedrängt wurde, aber trotzdem am Ende siegreich blieb, auch. Allerdings auch um den Preis territorialer Verluste an Deutschland und Polen.
    • diametral schrieb am 02.10.2026, 22.04 Uhr:
      ist doch nicht zu fassen, wie Sie hier Geschichte verdrehen wollen, @Paule.
      Ich frage mich, ob es nun böswillig ist oder ob Sie tatsächlich Null Ahnung haben.
      ----
      Die Rede von Ruth Fischer (1923):
      Die spätere KPD-Vorsitzende Ruth Fischer rief im Sommer 1923 vor rechtsradikalen Studenten aus: „Sie rufen auf gegen das Judenkapital, meine Herren? Wer gegen das Judenkapital aufruft, ist schon Klassenkämpfer... Tretet die Judenkapitalisten nieder, hängt sie an die Laterne, zertrampelt sie!“
      -----
      Und wer war diese "Ruth Fischer"?
      Ne kleine Nummer? Von wegen!:
      "Sie war Mitbegründerin der Kommunistischen Partei Deutschösterreichs (KPDÖ) in Österreich und 1924 bis zu ihrem Parteiausschluss 1926 Vorsitzende der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) in der Weimarer Republik."
      Und stammte übrigens aus Leipzig.
      *********
      Achtung:
      So etwas, wie von dieser Kommunistin damals proklamiert ist direkter Aufruf zur Judenermordung!!
      Dagegen ist Höcke ja fast schon ein Lamm, denn für so etwas sitzt man normalerweise im Knast und das ist auch gut so!
      In solcher Form hörte man noch nicht einmal von ihm.
      ******
      Zudem war Ruth Fischer
      "Herausgeberin des KPDÖ-Organs Der Weckruf/Die Rote Fahne sowie Redakteurin der Zeitschrift Die revolutionäre Proletarierin."
      Lässt sich doch alles nachlesen:
      https://de.wikipedia.org/wiki/Ruth_Fischer
      Auch die deutsch-israelische Gesellschaft konstatiert dieses, dass Antisemitismus schon vor den Nazis in der KPD herrschte - und der Zusammenhang
      Hitler-Linksextremismus
      und
      Hitler-Antisemitismus
      fügt sich nahtlos zusamme .
      https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/veranstaltungen/antisemitismus-als-klassenkampf-anarchistische-und-kommunistische-kritik-der-judenfeindschaft-in-der-kpd-zur-zeit-der-weimarer-republik-olaf-kistenmacher/

      Bis heute ist "links" mit Antisemitismus behaftet.
      https://www.bpb.de/themen/antisemitismus/dossier-antisemitismus/was-heisst-antisemitismus/37960/antisemitismus-von-links/
    • diametral schrieb am 02.10.2026, 22.22 Uhr:
      Hitler war eine Zeit Linksextremist bzw. mit diesen verbunden.
      Der Rechtsextremismus folgte dann.
      Linksextremismus und Rechtsextremismus sind nicht so weit auseinander.
      "Die KPD verfolgte ab 1929 die von Moskau diktierte „Sozialfaschismus-Theorie“. Demnach war nicht Hitler der Hauptfeind, sondern die Sozialdemokratie (SPD), die als linker Flügel des Faschismus umschrieben wurde."
      Es erinnert vieles an heute.
    • Reformer 028 schrieb am 02.10.2026, 23.03 Uhr:
      ACHTUNG ACHTUNG,
      Jetzt kommt ein Kommentar von einem #aufrechten demokratischen#
      Strichmännchen
      Und was es nicht alles für Hetzparolen dieser #aufrichtigen Demokraten# gegen tatsächlich Demokraten gibt,wie es die Realität immer mehr bezeugt!
      Dann kommt noch DoppelNull 18,mit Hass und Hetze aus Mitteldeutschland,wo zumindest das Schul und Betreuungssystem angeblich besser war,als im Westen.War bestimmt auch nur Fake News,bei seiner Bildungsarmut.
    • UserUli schrieb am 03.10.2026, 00.16 Uhr:
      Sie verdrehen Geschichte, @ diametral
      Und das wird ätzend. Antisemitismus war in der Weimarer Republik kein Phänomen der "Ränder", sondern in der "Mitte", den bürgerlich-konservativen Kreisen, weit vebreitet. Der Mythos der "Judenrepublik", die "Dolchstosslegende", die vorgeblichen Schuld des "internationalen Judentums" an der Niederlage im zweiten Weltkrieg, das kam alles aus konservativen Kreisen, DVNP und sowas. Die "Rändertheorie" kann man also historisch völlig vergessen. Vielmehr waberte der Anti-Semitismus durch alle gesellschaftliche Bereiche - und ebenso ist es mit den Kontinuitäten.
      Können Sie auch alles auf der von Ihnen zitierten BPB nachlesen. Ebenso, dass Hitler nicht "eine Zeitlang ein Linker" war, sondern zunächst ein blinder Opportunist mit selbstgebauter völkischer Ideologie, der sofort nach Niederschlagung der Räterepublik, nach höchstens drei Wochen Wallung ("eine Zeit lang", so ein Blödsinn), gleich mit der Reaktion paktierte.
      Von der Reichswehr wurde er als V-Mann eingesetzt, in der arbeiterbewegungsspaltenden erzrreaktionären DAP, die er zum Erfolgsmodell machte, indem er ein "NS" davor setzte. Das erste 25-Punkte-Programm der neue ernannten Partei von 1920 zeigt klar, wie hier sozialistische Ideologiefragmente einer völkischen Ideologie bloß "angeklebt" wurden. Durch antikapitalistische Ressentiments wollte man auch die Arbeiterschaft ansprechen, man zielte jedoch auf den Pakt mit Großindustrie und Konservativen.
      Die Kontinuität ist vielmehr eine unmittelbare. Auch heute greifen Ungleichheitsideologien und Stärkemetaphern ungebührlich Raum und wieder sind da moralische Opportunisten am Werk, die sich rechtsextremes Weltbild mit an sich progressiven Begriffen camouflieren. Da muss man anfangen, wenn man aus der Geschichte lernen will - und sie nicht verdrehen.
    • UserUli schrieb am 03.10.2026, 01.03 Uhr:
      Ach so, natürlich nicht "DVNP", sondern "DNVP"
    • PauleHeißter schrieb am 03.10.2026, 08.10 Uhr:
      @diametral Jeder normale Mensch hält sich aus Diskussionen raus, von denen er keine Ahnung hat, nur Sie wollen überall recht haben. Offensichtlich haben Sie den Stein der Weisen gefunden! Oder besser verdrehen Sie lieber Aussagen anderer! Ich habe geschrieben, dass R. Fischer auch wegen solcher Haltungen aus der KPD ausgeschlossen wurde. Dass sollten Sie doch wohl auch gefunden haben. Stattdessen verallgemeinern sie wieder unzulässig Einzelfakten. Sowas würde ihnen auch heute noch jeder Geschichtsprofessor um die Ohren hauen.
      „Schuster bleib bei deinen Leisten“!
    • diametral schrieb am 03.10.2026, 20.37 Uhr:
      @Paule, Sie reden doch völligen Unsinn, nun informieren Sie sich doch mal bitte!
      >>Ich habe geschrieben, dass R. Fischer auch wegen solcher Haltungen aus der KPD ausgeschlossen wurde. Dass sollten Sie doch wohl auch gefunden haben.<<
      Blödsinn.
      Ruth Fischer wurde 1926 aus der KPD ausgeschlossen, weil Sie sich mit Stalin überwarf und ihr wurde "Fraktionismus" vorgeworfen.
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      "Und ihr gelegentliches Zögern, Wünsche der von den Sowjets dominierten Komintern direkt weiterzugeben, verärgert wiederum den neuen starken Mann Sowjetrusslands, Josef Stalin. Zudem, so interpretiert es Keßler, ist sie Moskau zu intellektuell: Die Bolschewisierung soll ein proletarisches Gesicht tragen, die Intellektuellen unsichtbar funktionieren. Fischer muss abgesägt werden.
      Im September 1925 zitiert Stalin sie nach Moskau. Der Pass wird ihr abgenommen, zehn Monate lang wird sie im Hotel „Lux“, dem Sitz der Komintern festgehalten. Bei einer Rede vor der Komintern wettert Stalin gegen sie: „Von allen unerwünschten und negativen Gruppen der KPD ist die Gruppe Ruth Fischer die unerwünschteste und negativste.“ Er sorgt dafür, dass die deutschen Genossen wieder auf Linie kommen: Fischer wird aus der Partei ausgeschlossen, nach Neuwahlen verliert sie auch ihre politischen Mandate."
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    • PauleHeißter schrieb am 04.10.2026, 10.25 Uhr:
      Alles klar. Alle reden Unsinn, nur Sie haben den totalen Durchblick. Wie ich schon mehrfach schrieb, informieren Sie sich zu einseitig. Das wikipedia hier rein antikommunistisch argumentiert und nur Leute zitiert, die auf gleicher Wellenlänge liegen, liegt auf der Hand! Wahr ist zumindest, dass die Gruppe Fischer-Maslow die KPD in einen linksradikal sektiererischen Verein umwandeln wollte und die innerparteiliche Demokratie zerstörte und das lange vor 1926.
      Offensichtlich war ihr ihre jüdische Herkunft unangenehm, was ihre antijüdischen Ausbrüche erklärt, die aber von den meisten KPD-Mitgliedern abgelehnt wurden. Bei ihr war das aber auch nur eine kurze Phase.
      Obwohl sie zunächst eine große Verehrerin von Stalin war, wurde selbst dem das zu viel. Die Tatsache, dass er ihr im Gegensatz zu anderen Kommunisten nichts getan hat, weist auf gewisse Sympathien hin. Dass sie später gegen den Stalinismus wetterte, hat wohl weniger damit zu tun, dass sie sich von ihm gelöst hätte, sondern mehr aus Frust über den Parteiausschluss und ihre folgende zunehmende politische Bedeutungslosigkeit.
      Das die These vom „Sozialfaschismus“, die bis 1935 verfolgt wurde, viel Schaden anrichtete, ist richtig. Deshalb gab es ja auch Politologen, die krampfhaft versucht haben, eine „Verwandschaft“ zwischen Stalinismus und Hitlerfaschismus zusammenzubasteln, was aber von seriösen Historikern schnell verworfen wurde.
      Die SPD trägt mindestens genauso Schuld daran, dass es keine Einheitsfront gab. Ihre rechten Führer lehnten das immer grundweg ab und gingen lieber zusammen mit den bürgerlichen Parteien, was sich an vielen Abstimmungen im Reichstag zeigte. Zudem waren Leute wie Noske, der auf streikende Arbeiter schießen ließ, und Scheidemann in der linken Arbeiterschaft tief verhasst. Alles Gründe, die zur antisozialdemokratischen Haltung vieler Kommunisten beigetragen haben.
  • 1917202 schrieb am 02.10.2026, 12.06 Uhr:
    Demokratie muß ständig geschärft werden. Gerade in Sozial Media Zeiten und in solchen Foren, wo es zahllose Angriffe gegen Fakten und demokratische User gibt.
    Wirksame und zielgerichtete Diskussionen mit Anspruch auf notwendige alternative Lösungen zum Wohle unseres Volkes werden in solchen Foren immer noch durch Nörgler und Besserwisserinnen in ständigen Hetzpredigen beharkt.
    Dennoch stehen wir Demokraten aufrecht.
    Neu hinzukommende Bürger möchten sich an vernünftigen und kreativen Diskussionen beteiligen, sich austauschen. Da bleibt es wichtig, sie vor den hier massenweise schlimmen Einträgen bekanntem Ursprungs zu warnen und nur die fundierten Fakten wahrzunehmen.
    Echte Wirksamkeit gesunder Meinungkraft äußert sich so oder so aber nur in Wahlen – wie es die Realität immer mehr bezeugt !
  • 1930018 schrieb am 02.10.2026, 11.39 Uhr:
    Nirgendwo ist Bildungsarmut dermaßen dramatisch und auffällig so tief im Keller, wie sich gleichlaufende Useraccounts hier seit Jahren massenhaft selbst beschreiben und ein Fake nach dem anderen fabrizieren.

    Geschichtsverfälscherin ignoriert, dass von Mussolini einst Faschismus nach Beiern gelangte. Und von da an kam ab 1923 der Umsturzplan gegen die Weimarer Republik in Fahrt - mit schlimmsten Folgen ! Disvovery learning – Häxa !
    Hat sich wohl noch immer nicht bis zur Kölner Er-Sie-Es Comunità durchgesprochen und wird wieder mit Hass und Hetze gegen Mitteldeutschland verwendet?
    Mariechenkult und Einzeller-Evolution sind nicht zeitgemäß.
  • PauleHeißter schrieb am 02.10.2026, 09.41 Uhr:
    Witz der Woche:
    Prominente CDU-Vertreter haben sich gegen die Zuckersteuer ausgesprochen.
    Dabei dachte man immer, die koksen nur!
    • 725819 schrieb am 02.10.2026, 11.21 Uhr:
      War Volker Beck nicht bei den Grünen?
      Und Konstantin Wecker (mit ganz üblen Vorwürfen von Frauen gerade beschäftigt) warb für die Linken.
    • Reformer 028 schrieb am 02.10.2026, 23.05 Uhr:
      Paule,Hauptsache weißes Puder.
  • Reformer 028 schrieb am 02.10.2026, 01.08 Uhr:
    Was haben Merz und Putin gemeinsam?
    Putin plant für 2027 höhere Militärausgaben von 29%,Merz von 32,7%.
    Beide kürzen die Sozialleistungen,von Rente,Bildung und Gesundheit.
    Ob die Beiden doch heimlich telefoniert haben,wie man das Volk noch weiter für den Krieg abzocken kann?
    Dann hat die Nato einen Friedenspreis in Münster erhalten.
    Mehr verarsche geht wohl nicht.Das wäre ja so,als ob man der EU und Selenskij den Karlspreis verliehen hätte.Upps,den haben ja Beide bekommen.Wie konnte das denn passieren,wo doch Kaiser Karl auch der Schlächter von Dresden genannt wurde.
    Gut,dann passt ja alles wieder zusammen.