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590

Markus Lanz

D, 2008–

Markus Lanz
 Serienticker
  • Platz 545590 Fans  57%43% jüngerälter
  • Serienwertung2 121291.60Stimmen: 85eigene Wertung: -

"Markus Lanz"-Serienforum

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  • User 1544607 schrieb am 17.09.2021, 09.46 Uhr:
    Habe ich etwas überhört?
    Die Wirkung der Bilder in der Wahlkampf-Phase - Laschet und Baerbock mit den bekannten Themen (Lebenslauf, Buch, Lachen) werden besprochen, aber wieder KEIN WORT zu Herrn Scholz? Zu seiner Rolle in den Finanzgeschäften, auch aktuell... - weil sich das in der Kurve noch nicht gezeigt hat, oder warum? (G7 und 9/11 liegen zu weit zurück, trotzdem besteht hier wie bei Laschet und Baerbock die Frage: können wir ihm das Land anvertrauen?)
    Was heute im Wahlkampf Krise für die Kandidaten ist, ist später in der Regierung Lapsus für sie, weil es da auf ganz andere Ebenen und Krisen ankommt - stimmt!
    Auch das Beispiel, wie ein Kanzlerkandidat in der Flutkatastrophe hätte (hätte...) eine wirklich bessere Figur machen können. Vielleicht sollten sie zusammen Kanzler werden ;-)

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  • User 1688082 (geb. 1968) schrieb am 17.09.2021, 09.17 Uhr:
    Hallo zusammen,
    hallo Markus,
    dass Herr Stoiber immer noch altmodische Meinungsbilder von vor 20 Jahren mitteilt akzeptiere ich. Deshalb ist er auch nie Kanzler geworden sondern wurde in die Europapolitik abgeschoben.
    Dass er aber gestern permanent allen Kandidaten ins Wort fällt um seine "Parolen" mitzuteilen und von den Fragen welche an die anderen Kanditaten gestellt wurden abzuweichen, hat mich richtig verärgert und genervt. Sorry, aber für eine Gruppendiskussion ist er völlig ungeeignet. Gerne hätte ich die Argumente und Informationen der anderen Teilnehmer gehört anstatt seiner "logischen Floskeln und Parolen". Es war aber nicht möglich. Auch ist seine Tonart und länge seiner Monologe nicht akzeptabel.
    Bitte Herr Stoiber nicht mehr einladen da nur nervig.
    Herzliche Grüße
    Stefan

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  • Beate3 schrieb am 17.09.2021, 08.48 Uhr:
    Herr Stoiber laut und rechthaberisch. Toll die Autorin, Frau Mayr, freundlich und sachlich. Und natürlich der Ökonom M. Fratzscher mit den Fakten.
    J. von de Laar war ja schon in Sachen USA-Wahlkampf ein unterhaltsamer Erklärer.
    Wieder eine gute Sendung.
    Gratulation an Markus Lanz zum Fernsehpreis!!!
    Interessant waren auch die jungen Parteivertreter bei Anne Will. Schön zu sehen wie fair sie diskutieren.

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  • carlita09 schrieb am 17.09.2021, 07.49 Uhr:
    Dank an Herrn Stoiber, durch ihn bin ich schon um 23.20 h zu Bett gegangen. ;-)))

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  • User 1668125 (geb. 1974) schrieb am 17.09.2021, 01.12 Uhr:
    Die ja sehr wohl schrecklichen Rechtfertigungen und Schwarzmalereien eines längst schon ausgesonderten Stoibers lenken von den eigentlich viel wichtigeren Ausführungen Herrn Fratzschers ab. Es war natürlich abzusehen, dass der Bayer versucht, seine beliebte Wohlstands - Rhetorik in den Vordergrund zu bringen und. Krux des ganzen Dilemmas bleibt, das seit zig-Jahren genau das vorherrschende schwarze Adenauer-Korsett schon längst hätte all die in seiner, hoffentlich bald entgültig versenkten, eit grassierenden gesellschaftlichen und politischen Probleme im eigentlichen Sinne als angebliche Demokratie hätte ja erledigen können. Aber mitnichten. Jetzt geht eine weiterer, eine langweiliger und Jahre andauernde Stillstand der deutschen Gesellschaft zu Ende. Merkel war bereits schon kurz nach ihrer Etablierung ein Fiasko: Finanzchaos, dann unautorisierte Einladung von Millionen Fremder sowie lapidares schönfärben der noch anhaltenden Seuche. Jedoch, das bevorstehende Rennen der Parteieliten – es werden sich grundsätzlich aufgrund des noch zementierten Altkapitalismus keine wirklichen Innovationen in Sachen Umwelt, Gerechtigkeit und Frieden ergeben. Garantiert aber das bekannte Wehleiden der deutschen Wählerschaft – weil man eben nicht die Chance einer Alternative ergriffen hat.

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  • User 1662717 schrieb am 16.09.2021, 19.41 Uhr:
    @beate3 Danke für die Information. Das die SPD für eine Schulden und Sozialunion steht , ist ja eigentlich bekannt. Aber es stimmt , dieses Thema stand in der letzten Zeit aus wahltaktischen Gründen nicht im Vordergrund .
  • User 1662717 schrieb am 16.09.2021, 19.48 Uhr:
    Damit meine ich nicht Herrn Scholz
  • Beate3 schrieb am 16.09.2021, 21.44 Uhr:
    Danke für den Hinweis.
    Im Moment ist das Thema Schuldenunion wahrscheinlich auch noch nicht „akut“. Die anderen Staaten müssten ja auch zustimmen (Österreich wohl kaum).

    Auch andere Parteien denken bei EU größer, die FDP an einen „Bundesstaat mit rechtsverbindlicher gemeinsamer Verfassung..“, aber ohne Schuldenunion.
    Was schon mal gut klingt, für den Anfang.
    Keine Angst, so schnell wird man nicht zum FDP-Wähler 😉.
    Ich finde das Thema trotzdem wichtig. Aus der eigenen Lebensgeschichte weiß ich , dass alles vergesellschaften, viel umsonst…für alle , nur zu Mangel ( für die meisten) führt. Ist leider so.

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  • Beate3 schrieb am 16.09.2021, 17.59 Uhr:
    Na, das Argument (Trendwähler) musste ja kommen 😂.
    Sehr amüsant. Ich kenne auch genügend ( autistisch) immer die gleichen wählenden.
    Das ist aber die Kunst, unabhängig von Wahlkampfgetöse die Fakten zu berücksichtigen ( und die jew. Pläne für die Zukunft natürlich).
    Angesichts der aktuellen Probleme auf allen Gebieten wäre es geradezu fatal, aus Gewohnheit zu wählen.
    Kann aber jeder halten wie er will.
    Nur, dann muss man seine Zeit nicht in Polittalks investieren.
    Es geht also doch nur ums Motzen (?).
  • User 1662717 schrieb am 16.09.2021, 18.48 Uhr:
    Warum helfen Sie nicht User 4607?
  • Beate3 schrieb am 16.09.2021, 18.59 Uhr:
    Na, denken muss schon jede Nummer für sich ( und Sendungen zu Ende schauen) 😉.
  • Beate3 schrieb am 16.09.2021, 19.12 Uhr:
    @717. Ich meine die Stelle, als es um den Standpunkt der SPD ging , sich für eine gemeinsame Fiskalpolitik ( auch gemeinsame Arbeitslosenversicherung) in der EU einzusetzen. Der Corona-Fonds war notwendig.
    Ich bin unbedingt für eine sozialere Politik im Lande, aber diese Ideen gehen mir doch zu weit. Das kann man ja in der eigenen Familie schon beobachten, wie unterschiedlich Sparverhalten, das Einhalten von Regeln usw. ist.
    Dieses Thema war in letzter Zeit nicht präsent in den Medien . Ich halte es aber für wichtig.
    Deshalb bin ich momentan unentschlossen, ob ich für eine sozialere Politik voten soll ( und die „Kröte“ schlucke) oder etwas anderes wähle.

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  • User 1668125 (geb. 1974) schrieb am 16.09.2021, 16.45 Uhr:
    Lanzsche Wahlarena gestern - einmal mehr wieder. Sind denn in diesem Showzirkus Anhaltspunkte ersichtlich, welche Anlass geben könnten auch nur irgendeine, evtl. bis jetzt schon vorab getroffene Entscheidung in Bezug auf die Glanz-Favoriten zu „korrigieren“? Trend – bzw. Wechselwähler sind keine Zeitgenossen, die mit einer klaren Meinung ein festes Ziel vor Augen haben. Mal so – und dann wieder genau andersrum. Ein erhebliches Defizit an Wahrnehmung von Entstehung, Werdegang und wirklichen Absichten der sog. Etablierten trägt wesentlich jedes Mal zum Abtrifften in das bekannte WEIER SO bei. Die dann auch jedes Mal auftretenden, fast mitleidig wirken sollenden Wa(h)l -Tränen wegen DER oder DIE „Enttäuschung“ scheinen vererbbar zu sein. Die vorgegebene und fest zementierte Machtkonstellation dieses gesellschaftpolitischen Konstrukts BR lässt noch immer keinerlei zukunftsorientierte Optionen für eine friedliche und gerechte Entwicklung des deutschen Volkes zu. Wer tagtäglich die medialen „Neuigkeiten“ präsent bekommt und auch evtl. sogar historisch richtig einordnen kann, fragt jetzt nicht mehr nach….

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  • Beate3 schrieb am 16.09.2021, 15.56 Uhr:
    Na hier wurde doch (fälschlicherweise) über fehlende Abschüsse genörgelt!
    Nörgeln ist ja hierzulande „in“. Statt mal aufmerksam zuzuhören. In jeder Gesprächsrunde von M. Lanz erfährt man Neues.
    Charmant und witzig führt er durch die Sendungen.
    Natürlich kennen sich die Generalsekretäre vom Politik-Alltag. Und klar, wurde schon sondiert, wer mit wem…
    Das wäre ja Harakiri, wenn man damit erst am Wahlabend anfangen würde.
    Diese Klugscheißerei und Abwertung von Leuten, die meinen, alles besser zu können.
    Für mich waren gestern Info‘s dabei, die mich meine bisherige Wahlentscheidung nochmal überdenken lassen.
    Ist ja noch Zeit.
  • User 1544607 schrieb am 16.09.2021, 17.37 Uhr:
    Welche Minuten waren interessant? Ich hab früh abgeschaltet, würde mir aber auf Hinweis noch etwas nachhören.

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  • Beate3 schrieb am 16.09.2021, 09.53 Uhr:
    Lars Klingbeil hat Politikwissenschaften, Soziologie und Geschichte studiert, mit Abschluss .
    Sein Wissen , auch ethisch, merkt man ihm an.
    Für mich ein Mann der Zukunft!
  • User 1662717 schrieb am 16.09.2021, 14.48 Uhr:
    Ja ein Abschluss ist heutzutage etwas besonderes. Nennen Sie doch weitere zukünftige Politiker , ich habe meine Glaskugel verlegt .

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  • Hendryk van Moonen schrieb am 16.09.2021, 09.45 Uhr:
    Nach dieser comedia dell'arte bei Markus Lanz muss man erst mal durchatmen. Da sitzen drei Alpha-Büble im Sandkasten zusammen und klauen sich gegenseitig die Förmchen. Jeder haut mit seinem Schäufelchen dem anderen auf den Kopf. Es wird durcheinandergeschrien, dass man kein Wort versteht. Und dennoch, das Ganze ist ein schäbig abgekartetes Spiel und eine Zuschauerverarsche der Sonderklasse. Die beiden Parteirepräsentanten (ohne Abschluss) sondieren doch bereits in enger Freundschaft, welche Positionen sie selbst einnehmen werden, wenn ihre "Kanzlerkanditaten" sich in den Orbit verabschieden sollten. Shame on you.
  • carlita09 schrieb am 16.09.2021, 09.54 Uhr:
    Ich habe das Kasperltheater nach 10 Minuten verlassen. Was sollte das?

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  • User 1662717 schrieb am 16.09.2021, 08.33 Uhr:
    Wer braucht so was? Wenn interessiert das persönliche Verhältnis der beiden Generalsekretäre? Es war eher peinlich und nervig. Der Zuschauer versteht auf Grund des Lärmpegels keinen Satz. Das das im Wahlkampf ein Griff ins Klo wird , hätte Herr Lanz wissen müssen .
  • User 1567927 schrieb am 16.09.2021, 11.53 Uhr:
    Leider nicht. Lanz weiss oft nichts und labert dummes Zeug.

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  • Beate3 schrieb am 16.09.2021, 08.10 Uhr:
    Das war eine angenehme Runde mit L. Klingbeil und P. Ziemiak. Viele wichtige Themen wurden erörtert, auch kontrovers.Die Frage der Schulden/Haftung in der EU ist nicht einfach zu beantworten (EU stärken, bei Eigenverantwortung der Länder).

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  • User 1668125 (geb. 1974) schrieb am 16.09.2021, 02.38 Uhr:
    Lanzwahlkampfarena mit am Ende fröhlich gespielten Humor. Hitziger Wahlkampf angesagt.Ja – Kampf wofür und wogegen? Grundsätzlich wickelt sich auch heute noch alles in einem eisern vorgegebenen Rahmen eines K.Adenauer ab. Mit seiner Installation einer BR spaltete er Mai 1949 Deutschland. Abgrundtiefer Hass und Häme gegen die sich im Laufe des 20. Jhdt. entwickelten fortschrittlicheren gesellschaftpolitischen Alternativen waren dem Erzkatholen zeitlebens zuwider. Die Bevölkerungen der Länder stöhnten bekanntlich einst entsetzlich unter ihren monarchistischen Regimen. Revolution erreichte zwar eine historisch einmalige Zäsur- nur konnten die theorethischen Ausslassungen philosophischer Vordenker nicht in derem Sinne umgesetzt werden. Viele Fehler und mangelnde Resourcen spielten Revanchisten natürlich in die Hände. Jedoch machten sich später, zu spät, Bevölkerungen im sog. Warschauer Bündnis auf, um wirkliche Reformen zu erwirken. Und Versuche erfolgten, wie 1956 in Ungarn und 1968 in der CSR sehr massiv. 1989 war es dann auch in der DDR soweit. Aber hier wendete sich das Blatt ganz anders. Statt einen wichtigen Schritt vorwärts, polte ein Strudel die Bewegung zwei Schritte zurück – mit fatalen Folgen, welche jederman aus eigenen Erfahrungen zeitlebens bewusst - nur den Wendehälsen, oder wie man früher mal zurecht aussprach, den Kriegsgewinnlern zugunsten kam. Wie eingangs schon angedeutet, blockieren spätkapitalistisch-faschistische Regularien mittels maßgeschneiderter Verfassungs- und Gesetzesregelungen jegliche gesellschaftpolitische Alternativen einer notwendigen Erneuerung. Ein Nazi-Kiesinger konnte sich sogar zum BK einer BRD küren lassen, was allein schon alles sagt. Grün bis FDP, Para-Linke bis SPD – alle können und wollen sich nicht vom adenauerschen Diktat der Schwarzen Liga distanzieren und glauben an ihren scheinbaren Einfluß im Krisenfall – wie 1933. Als wieder deutsche Soldaten eben im mittleren Osten im Krieg starben, verbreitete zur gleichen Zeit Medienpropaganda zuhause populistisch aufbereitet Fröhlich sein und Singen in Funk und Fernsehen – fast wie damals, nur schön heil und jetzt digital.

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  • Udo Wendel (geb. 1953) schrieb am 16.09.2021, 00.59 Uhr:
    Unerträglich!! schaut Herr Lanz sein Machwerk eigentlich selbst auch mal an? Drei leute reden permanent gleichzeitig. keiner kann einen Satz zu ende sprechen, geschweige denn einen Gedanken zu Ende führen. Warum lädt Lanz eigentlich Gäste ein?