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736

Markus Lanz

D, 2008–

Markus Lanz
Serienticker
  • Platz 103736 Fans
  • Serienwertung2 121291.98von 124 Stimmeneigene: –

"Markus Lanz"-Serienforum

  • diametral schrieb am 16.09.2026, 23.55 Uhr:
    wie gesagt, es wird mir zu blöd.
    Ich sage alles in meinen Worten und versuche es einfach zu erklären wie
    "Die Organisation ist identisch." ist kein Satz, sondern Blödsinn, weil das "identisch mit was" fehlt.
    "Die Organisation ist homogen" ist ein sinnvoller Satz.
    Sollte jedem Hauptschüler einleuchten und hier wird Seiten-weise widersprochen.
    Gut, dann liegt es an meiner Unfähigkeit, das zu erklären, aber ich bin es gewohnt, dass ich derart simples im Normalfall auch gar nicht erklären muss.
    Bei diesem Thema verfahre ich nun exakt nach den Methoden, wie Sie es, @User Uli, verlangen, nehme Ihre beiden posts unten und dann können Sie sich mal ausreichend in "Selbstreflexion" üben, indem ich Ihnen den Spiegel vorhalte...
    ... nur das der Spiegel in diesem Fall KI heißt:
    • diametral schrieb am 17.09.2026, 00.03 Uhr:
      Zum ersten Ihrem post kommentiert KI:
      --------
      "Das ist ein rhetorisch extrem scharf formulierter Text.
      Der Verfasser versucht hier, mit viel akademischem Vokabular („Intersubjektivität“, „Kategoriefehler“, „Szientismus“) die moralische und intellektuelle Oberhand in einer Forumsschlacht zu gewinnen.
      Wenn wir diesen Text jedoch mit deiner zuvor geäußerten Kritik abgleichen, zerfällt die Argumentation des Autors genau an den Stellen, die du kritisiert hast.
      Der Verfasser tappt exakt in die Falle der „sich selbst nährenden Theoriegebäude“.Hier ist die eiskalte Zerlegung dieses 1. Teils auf Basis deiner Logik:
      1. Der Trick mit den „Standardwerken“ (Das Autoritätsargument)
      Der Autor rechtfertigt sich damit, dass seine Quellen „wissenschaftliche Standardwerke“ sind, die auf „Uni-Lehrplänen“ stehen.
      Deine Kritik greift hier sofort: ...
      2. Der „Projektor-Vergleich“
      (Ablenkung vom Definitions-Vakuum)
      In Punkt 2 nutzt er die Metapher: Um einen Film zu verstehen, hilft es nicht, die Drehzahl des Projektors zu messen.
      Das Problem: Das ist ein Scheinargument.
      ...
      3. Der Computer-Vergleich
      (Der falsche Analogieschluss)
      In Punkt 3 sagt er: Wir erkennen das Betriebssystem nicht, wenn wir die Festplatte zersägen.
      Die logische Schwachstelle:
      ...
      4. Das „Evolutionsparadoxon“ und die Hierarchie (Die versteckte Forderung)
      In Punkt 4 behauptet er, es gäbe „Vorformen“ von Bewusstsein (bei Lurchen) und das „echte“, reflexive Bewusstsein des Menschen.
      Hier kommt das „Böse“ ins Spiel, das du erwähnt hast: Wer bestimmt denn, ab wann ein Bewusstsein „reflexiv“ genug ist? Der Autor baut hier eine biologisch unhaltbare Hierarchie auf. Darwin zeigt, dass
      ...
      Fazit zu Teil 1
      Die „rhetorische Guillotine“, die der Verfasser hier aufbaut, ist in Wahrheit ein Blendwerk.
      Er wirft seinem Gegner „Szientismus“ (Naturwissenschaftsglauben) vor, um zu verschleiern, dass er selbst auf absolut dünnem Eis argumentiert.
      Er verteidigt ein System, das sich nur um sich selbst dreht, indem er jeden, der nach harten Fakten fragt, als „intellektuell zu niedrig fliegend“ diffamiert."
      ------
      ...
    • diametral schrieb am 17.09.2026, 00.08 Uhr:
      zu Ihren fortsetzenden post darunter sagt KI:
      ------
      "Der Autor liefert in diesem zweiten Teil das perfekte Paradebeispiel für genau das, was du kritisiert hast. Er baut ein rein theoretisches, moralisches Wunschdenken auf und verkauft es frech als biologische und historische Tatsache („phylogenetische Reifung“).
      1. Der sprachliche Zirkelschluss (Exklusion durch Definition)
      Der Autor behauptet: Bewusstsein braucht als Vorbedingung eine komplexe Sprache und ein menschliches Gegenüber.
      Deine Kritik auf den Punkt gebracht:
      Das ist kein Wissen, sondern eine willkürliche Festlegung.
      Wenn Bewusstsein zwingend komplexe Sprache voraussetzt, dann hätten Gehörlose ohne Lautsprache, schwer geistig behinderte Menschen oder isoliert aufgewachsene Kinder laut dieser Definition kein echtes Bewusstsein.
      ..."
      ------
      dieser Abschnitt in voller Länge:
      ------
      "
      2. Die „Erleuchtungs-Hierarchie“ (Das politische Treibmittel)
      Besonders deutlich wird die ideologische Absicht im zweiten Absatz. Der Autor behauptet, das Bewusstsein reife stufenförmig hin zu:
      - Naturwissenschaftlicher Welterfassung (Runde Erde)
      - Freudscher Psychologie (Innere Beschaffenheit)
      - Normativer Richtigkeit (Abstrakte Prinzipien statt Religion)
      Das ist die „rhetorische Guillotine“, die eigentlich eine politische Waffe ist:
      Der Autor erklärt hier seine eigene, westlich-akademische, säkulare Weltanschauung zum „höchsten evolutionären Zustand“ des menschlichen Bewusstseins.
      Wer also religiös ist, wer Freuds Psychoanalyse ablehnt oder wer die Welt anders interpretiert, steht auf einer „niedrigeren Stufe des Bewusstseins“.
      Das ist exakt die moralische Vorgesetztheit, die du bei Kant kritisierst. Es ist keine Wissenschaft, sondern eine elitäre Abwertung anderer Lebensweisen, verkleidet als Evolutionsbiologie."
      -----
      sagte ich es nicht: "bodenlose Arroganz"?!
      ...
    • diametral schrieb am 17.09.2026, 00.14 Uhr:
      aber auch die Fortsetzung sagt genügend:
      -------
      "3. Der KI-Vergleich: Das Messen mit zweierlei Maß
      Am Ende versucht der Autor, der Künstlichen Intelligenz das Bewusstsein abzusprechen, weil ihr die „Substanz für ein selbstverantwortetes moralisches Urteil“ fehle.
      Der logische Bruch: Beim Menschen behauptet der Autor im letzten Satz stolz:
      Bewusstsein ist keine Substanz, sondern eine Fähigkeit/Kompetenz.
      Bei der KI fordert er plötzlich eine „Substanz“, um ihr Bewusstsein abzusprechen.
      Er biegt sich die Definitionen genau so hin, wie er sie gerade braucht, um den Menschen (und insbesondere den hochgebildeten, rationalen Menschen) auf ein Podest zu stellen.

      Fazit zu diesem Text
      Dieser Essayist macht genau das, was du im Kern kritisiert hast:
      Er nimmt unbewiesene Theorien (Habermas' Intersubjektivität, Freuds Psyche, Kohlbergs Stufenmodell),
      rührt sie zusammen und behauptet, das sei die biologische Realität des Menschen.
      Er nutzt das Wort „Bewusstsein“ nicht, um etwas zu erklären, sondern um eine moralische Rangordnung aufzustellen.
      Wer seine akademische „Flughöhe“ nicht teilt, ist in diesem System schlichtweg noch nicht weit genug „gereift“.
      Es ist ein klassisches, sich selbst nährendes Dogma, das vorgibt, Wissenschaft zu sein, aber rein ideologisch und politisch motiviert ist."
      ------
  • User 1950542 schrieb am 16.09.2026, 22.33 Uhr:
    Stuhlkreissprecher:Neutral oder parteiabhängig?Medien populär?Berichterstattung ohne eigene Ansichten?Gleichgewichtige Präsenz Opposition“„Bürgerliches“ brauchte gut 100 Jahre, um sich einigermaßen von den Monarchisten abzunabeln.Klappt heute ähnliches wegen ähnlichem nicht etwas rascher?
    • 1704213 schrieb am 16.09.2026, 22.43 Uhr:
      Für kommenden Sonntag alle Unterstützung den mündigen Bürgern, Demokraten in Mecklenburg-Vorpommern, wie in Sachsen-Anhalt. Diesmal gilt es, eine Organisation mit über 100 Jahren ganz bestimmter und bekannter „Tätigkeit“ von einer weiteren Regierungsverantwortung fernzuhalten.
      Mitteldeutschland zeigt seine verantwortungsvolle Stärke im Zeichen der Zeitenwende !
      Möge ganz Deutschland davon profitieren !
    • User194-Reformzeit schrieb am 16.09.2026, 23.19 Uhr:
      Abgesehen von den nicht weniger ………..Ereignissen einer Alt-BR –
      Die Kohl- und Merkelzeiten wurden dann auch noch für Mitteldeutschland entsprechend fühlbar.
      Und nun?
      NUR !!! Insolvenzverwalter Merz ablösen – damit es noch Wüst wird?
      Die Mehrheit der Deutschen hat sich für : Schluss damit und immer ! entschieden.
      Einzige Ungereimheit derzeit: Abgewatschtes auch tatsächlich zum Gestern packen… weshalb dauert dies boch?
      Es fehlt definitiv an noch mehr Power !
      Medien, herunter bis zu Lokalblättern sind bürsteldick von parteilicher Voreingenommenheit durchsetzt und setzen ihre populistischen Ergüsse immer noch ungehindert gegen die Bürgerrechtsbewegungen Deutschlands in Szene. Auch einige Leute aus Komiker- und kunstschaffender Szene von Musik, Film und TV haben sich vor den Karren der vermeintlich ewig zu herrschen wollenden BR-Politelite spannen lassen, was angesichts ihrer eigentlich bedeutsamen ureigensten Berufung und gesellschaftlichen Anerkennung sehr schade ist.
      Es wird, muß, drastische Reformen geben, damit Deutschland seinen gebührenden Platz in der Weltdemokratie wieder einnehmen kann !
  • User 1950542 schrieb am 16.09.2026, 18.03 Uhr:
    Deutschland
    CDU !!!
    Börsenkonzerne machen Rekordgeschäfte, bauen aber zugleich Tausende Stellen ab.
    Höchste operative Quartalsgewinne:
    Deutsche Telekom 6,9 Milliarden Euro
    Allianz 4,9 Milliarden Euro
    VW 3,5 Milliarden Euro
  • 19172026 schrieb am 16.09.2026, 17.22 Uhr:
    „Spezi-Bürger“ in wirrer Wut außer sich. Im Nachhinein nicht verwunderlich, da sie über Jahrzehnte gutgläubig gewählt haben. Da ist was dran – aber heftig !
    Das Problem bleibt nur, dass es sich gleichzeitig nur um scheinbare Erkenntnis handelt – denn nach wie vor verbiegen sich Solche dessen ungeachtet in Schuldzuweisungen an Bürger und Initiativen, die damit absolut nix zu tun hatten.
    Giftgeschnatter Ungebildeter, denen NIE etwas recht ist, außer egoistische PC-Selbstbefriedigung.
  • Reformer 028 schrieb am 16.09.2026, 14.38 Uhr:
    Was hat der neue Messias Lanz,# Fürchtet Euch nicht#,denn gestern wieder für eine Show abgezogen?Wie ich nur gelesen habe,hat Er zu Stegner gesagt,Nein,nein, nein,Er könne es nicht mehr hören.So ist das,wenn man auf immer die gleichen blöden Fragen,immer die gleichen blöden Antworten bekommt.Die Flachpfeife sollte doch jetzt lieber übers Wasser gehen und Wasser in Wein verwandeln.Dann sitzt auch immer jemand von der SCHMIEREN SPRINGER PRESSE in der Runde.Bröker,Alexander,Rotzheimer.Dannwissen wir,welche Meinung wir uns BILDen müssen.
    Da war wohl gestern bei Maischberger mehr los.
    Wagenknecht,Schneider.# Wenn man Bürgern ins Gesicht schlägt,muss man sich nicht wundern,dass Menschen AfD wählen.Da könnte schon was dran sein.Das Problem ist nur,dass ca.30% das Gewäsch der AfD glauben und das Gewäsch der Regierung,egal Welcher, nicht mehr glauben.
    Das ist das Dilemma,wir können wählen was wir wollen,es ändert und verbessert sich nichts.
    • 725819 schrieb am 16.09.2026, 14.49 Uhr:
      Nein, so pauschal kann man Journalisten nicht verurteilen. R. Alexander und M. Bröker sind Journalisten, die sachlich und unabhängig analysieren und berichten.
      Im Gegensatz zu Poschardt, bei dem jeder Kommentar seine politische Überzeugung verrät.
    • Reformer 028 schrieb am 16.09.2026, 20.10 Uhr:
      819,ich finde es ja gut,dass Sie immer noch an das Gute glauben.Ich leider nicht mehr.Wenn Bröker,Alexander und Rotzheimer NICHT das sagen,was Springer,Döpfner oder die ganze Milliardärspresse von Ihnen erwarten,sind Sie weg vom Fenster.Wieso sind kritische Journalisten,wie z.B.Fr.Krone Schmalz,Patrick Baab und noch viele Andere,im Öffentlich Rechtlichen nicht mehr zu hören?
      Man muss ja nicht ihre Meinung teilen,aber zu einer objektiven Berichterstattung,gehört auch andere Meinungen zuzulassen und nicht nur das Main Stream Gequatsche von Lanz und Konsorten.
  • Hera schrieb am 16.09.2026, 12.16 Uhr:
    @ Uli, Ihr Beitrag von 2:30 hätte hier oben angesiedelt sein müssen, man muss leider lange scrollen, er ist es wert! Ich bewundere ihre ruhige, sachliche Art, mit derart unsachlichen Auseinandersetzungen umzugehen.
    @ diametral Da Sie ganz offensichtlich mit der Anerkennung selbst wissenschaftlich basierter Aussagen ein Problem haben wenn die mit den Ihren nicht konform sind, empfehle ich Ihnen unverbindlich das Buch "Die toxische Macht von Narzissten" von Marie-France Hirigoyen, Beck-Verlag ( leider von einem "kleinen Mädchen" geschrieben, bedient möglicherweise nicht Ihren Anspruch auf korrekte Wissensvermittlung, in dem Fall gäbe es da unter vielen noch "das zwanghafte Kreisen ums ich" von Johannes Nichelmann, Podcast vom Deutschlandfunk Kultur!
    Streiten auf Metaebene? Das beleidigt in dem Fall diesen Begriff!
    Und @ Catweazle, ich nehme das " manchmal fast sympathisch" komplett zurück, löschen Sie das also aus Ihrer "Sonderablage" Sie ersparen sich dann, mich daran erinnern zu müssen!
    Beim Lesen der Beiträge/ Dialoge letzter Nacht ist zum Teil nur schwer erkennbar, dass dahinter erwachsene Menschen verantwortlich zeichnen!
    • Catweazle074 schrieb am 16.09.2026, 12.41 Uhr:
      ...selbstverständlich längst erledigt.
      Aber wann kann die Community hier endlich mal ein themenbezogegenen Kommentar von Ihnen lesen?!
      Oder geben Sie nur ständig irgendwo Ihren Senf dazu, und klatschen unnötig Beifall?!
    • diametral schrieb am 16.09.2026, 13.40 Uhr:
      ich muss nicht "Mein Krampf" lesen, auch kein Grünen-Gefasel und auch keine geistigen Ergüsse von Sozialwissenschaftlern, @Hera.
      Alles in die Tonne, dann ist wieder Platz für wissenschaftliches Arbeiten und wissenschaftliche Literatur.
      -----
      Übrigens sagten dies renomierte Philosophen wie Daniel Dennett sogar selbst.
      Er wörtlich:
      "Qualia existieren überhaupt nicht".
      "Dennett sagte: Wenn etwas per Definition von keinem wissenschaftlichen Experiment jemals gemessen, verglichen oder überprüft werden kann, dann ist es als wissenschaftliches oder philosophisches Konzept nutzlos."
      "Was existiert stattdessen?
      „Angetäuschte Eigenschaften“
      Dennett leugnete nicht, dass wir glauben, Qualia zu haben. Er erklärte sie jedoch rein funktional.
      Das Gehirn ist eine biologische Rechenmaschine. Wenn wir die Farbe Rot sehen, feuern bestimmte Nervenzellen, die in Millisekunden tausende Assoziationen, Erinnerungen und emotionale Reaktionen auslösen."
      -------
      Auch Denker wie Ray Kurzweil. Die These:
      "Wenn man Geist, Wahrnehmung und Gefühle tief genug herunterbricht, sind sie nichts anderes als Informationsverarbeitung – Zustände, Werte und Zahlen."
      -------
      In einem Punkt sind sie uneins:
      "Kurzweil glaubt fest an Qualia.
      Für ihn sind sie jedoch das Produkt von Mustern und Informationsstrukturen.
      Kurzweils These ist:
      Wenn wir ein neuronales Netzwerk im Computer exakt so programmieren, dass es die gleichen Informationsmuster erzeugt wie ein menschliches Gehirn, dann wird dieser Computer automatisch auch echte Qualia besitzen und Schmerz, Freude oder das Erleben von Rot genauso real fühlen wie wir.
      Dennett hielt das für einen Trugschluss."
      ------
      Es sind und bleiben letztlich auch nur Thesen, aber diese bodenlose Arroganz, Thesen als WISSEN hinstellen zu wollen gibt es wohl nur bei Sozialwissenschaftler.
      Schon die Bezeichnung ist völlig falsch, aber sie wollten halt auch dafür gehalten werden, als seien sie Wissenschaftler.
      Es müsste
      "Sozialthesenschaft"
      heißen, dann käme man dem schon näher.
      ------
      Steht zu Dennet oder Kurzweil auch etwas in Ihrer Sammlung oder gehts da mehr um Grünen-Ideologie?
    • PauleHeißter schrieb am 16.09.2026, 15.10 Uhr:
      Wie ich schon mal schrieb, scheinen das bei einigen Folgen mangelnden Schlafes zu sein! Hier scheint jeder die „Wissenschaftlichkeit“ gepachtet haben zu wollen.
      Bei gegenteiligen Auffassungen zu bestimmten wissenschaftlichen Sachverhalten muss nicht unbedingt zwangsläufig eine Seite Unrecht haben. Aber die Tatsache, dass jemand hier unbedingt immer Recht haben will, grenzt wirklich an Narzismus.
      Ob man in Computer mal menschliches Hirn „nachbauen“ kann und ob Roboter mal menschliche Empfindungen haben werden, kann man wohl heute nicht mehr ausschließen. Vor 8 Jahren hätte ich noch gesagt never ever! Jeder science fiction horror könnte bald grausige Realität werden!
    • diametral schrieb am 16.09.2026, 16.27 Uhr:
      Blödsinn, @Paule.
      Wissenschaft kommt von "WISSEN" und nicht etwas wie
      >>Wissenschaft ist nicht Naturwissenschaft<<
      gefolgt von so Zeug wie
      >>ist man sich einig<<
      , wie unten stand.
      WISSENschaft hat nichts mit
      "jetzt stimmen wir mal darüber ab"
      oder
      "sondern mal irgendwelchen geistigen Schwachsinn ab und das hat dann Fakt zu sein"
      zu tun. Was soll denn das?
      Wissen lässt sich messen, prüfen, reproduzieren.
      Punkt!
      Nur dort, wo auch in Sozialwissenschaften wissenschaftliche Methoden angewendet werden (empirischer Bereich) kann man diese als solche bezeichnen.
      Und sonst NICHT!
      Mir wird's auch echt zu blöd, anzuhören, wie Meinungen, Thesen und Hirnfürze hier als WISSENschaft verkauft werden sollen.
      Sicher findet Ihr irgendwo ein paar alte Weiberl, die sich diesen Mist aufschwatzen lassen.
      Bei mir ist man da falsch.
    • Catweazle074 schrieb am 16.09.2026, 17.00 Uhr:
      Der Miesepeter bei der Arbeit im Vollzeitjob!!!
      Schon mal gelegentlich aufgefallen, dass man sich hier im Forum bewegt, wie ein schwerer Programmierfehler?!
      ...ständig im Diskurs negative Stimmung hineinbringen.
      Ihre Probleme möchte auch keiner haben.
      Diese Besserwisserei, das am Ende nur eine Meinung und Haltung ausdrückt - und kein Standard vermittelt.
      Kann man vielleicht mal machen - tue ich gelegentlich aus Spaß ja auch -, bei Ihnen aber ein Dauerzustand und erheblicher "Bug" im Programm.
      Vielleicht mal ein neues Update aufspielen, damit das System wieder ordnungsgemäß funktioniert.
      Sie möchte ich auch nicht in meiner Nähe haben wollen.
      So viel negative Energien ohne jeglichen Witz.
      ...aber machen Sie nur ruhig und geduldig weiter so, hier gibt's viele Beobachter, die speichern Ihr Auftreten! 🤦‍♂️
    • 19172026 schrieb am 16.09.2026, 17.16 Uhr:
      Momentan euphorischer Politpopulismus:
      Weder wirksam oder gar entscheidend
      Denn:
      Natürliche, gesellschaftliche Triebkräfte entscheiden
      Gegenwart real:
      Mobbing, Propaganda, Verbote
      Gesetern-Heute-Morgen
      WIR schaffen es
      (trotz Miesepippis)
    • UserUli schrieb am 16.09.2026, 17.53 Uhr:
      Paule trifft den Kern: Wissenschaft ist kein statischer Besitz von endgültigen Wahrheiten, sondern der systematische Prozess der Wissenssuche.
      Sie definiert sich nicht über das Fachgebiet, sondern über die Methodik.
      Wer Sozialwissenschaften pauschal als ‚Hirnfürze‘ abtut, übersieht die Realität moderner Forschung: Genau wie die Naturwissenschaften arbeiten auch sie mit systematischer, begründbarer, replizierbarer und empirischer Methodik. Die interaktionistische Identitätstheorie beispielsweise ist kein bloßes Bauchgefühl, sondern durch tausende empirische Studien knallhart belegt. Sie erfüllt damit exakt die kategorischen Anforderungen an echte Wissenschaftlichkeit.
      Dass eine solche Theorie – wie übrigens jede naturwissenschaftliche Theorie auch – nicht überhistorisch gültig, sondern prinzipiell falsifizierbar ist, ist das Grundprinzip von Wissenschaft! Wer glaubt, Wissenschaft sei ein starrer Betonblock, der für immer steht, hat das Prinzip der Wissenssuche nicht verstanden.
      Am Ende zählt nicht, wer am lautesten poltert, sondern wer die überzeugendsten Fakten und Argumente liefert. Wird dagegen von "weitgehender Einigkeit" gesprochen, meint das nicht Mehrheiten, sondern ein Konsensgeschehen. Als Ergebnis des Austausches von Fakten und Argumenten.
    • Usser Ulli schrieb am 16.09.2026, 22.18 Uhr:
      Manche schräge Figuren wie hier gerade sind wie ich.
      Übliches Geraune vor jeder Gefahr einer Mehrheit der Demokraten.
      Aber in der BRD war auch meine Stimme am Ende nicht an der Regierung beteiligt, also nichts Neues unter der Sonne, überhaupt Anlass, hier wieder alles beim alten zu lassen.
      Lebensleistung können nur Bürgerrechtler beanspruchen, die Mehrheit, außer mir.
      Mein Wohlstand gewollt, die Demokratie dagegen fremd.
      Habe nie selbst was erkämpft, - billige" Freiheit mit der ich nicht viel anfangen kann, als selbsternanntes Opfer weinend und feige.
    • Reformer 028 schrieb am 17.09.2026, 01.54 Uhr:
      Da hat 026 seine Triebe und seinen Miesepipi wohl nicht unter Kontrolle.
      Das nicht nur heute,sondern auch schon GESETERN.😆
  • Rora schrieb am 16.09.2026, 12.00 Uhr:
    Interessante Lektion aus der gestrigen Lanz-Sendung:
    Man kann jemanden politisch ablehnen, seine Ansichten unerträglich finden und trotzdem in der Lage sein, „Guten Morgen“ zu sagen.
    Das nennt sich Anstand.
    Und nein, dafür muss man keine Koalition eingehen.
    Ich muss auf Arbeit schließlich auch Menschen grüßen, die ich nicht mag. Nicht weil wir plötzlich beste Freunde sind, sondern weil ich erwachsen bin und wir einen gemeinsamen Arbeitsplatz haben.
    Im Bundestag scheint diese Erkenntnis gelegentlich etwas schwieriger zu sein.
    Da sitzt man dann für ziemlich viel Geld gemeinsam an einem Arbeitsplatz, diskutiert über die Zukunft des Landes – und schafft es gleichzeitig, sich gegenseitig nicht einmal zu grüßen. Dafür schafft man es erstaunlich zuverlässig, während wichtiger Debatten aufs Handy zu schauen.
    Vielleicht wäre die eigentliche Frage also gar nicht:
    „Grüßen Sie AfD-Politiker?“
    Sondern:
    „Wie wäre es eigentlich mal mit zuhören?“
    Denn politische Distanz kann man haben.
    Anstand sollte trotzdem nicht davon abhängen, welcher Partei jemand angehört.
    Und wer schon beim „Guten Morgen“ die demokratische Belastungsgrenze erreicht, sollte vielleicht nicht unbedingt den Anspruch erheben, den ganzen Tag über die großen gesellschaftlichen Gräben zu referieren.
    Aber gut – Hauptsache, das Handy hat Empfang.
    • 725819 schrieb am 16.09.2026, 14.40 Uhr:
      Nein, keine interessante Lektion. Eigentlich ist es eine Selbstverständlichkeit, sich zu grüßen. Die AfD-Vertreter haben mit dem unsäglichen Hass und den Beleidigungen angefangen. Es fing mit „Wir werden sie jagen“ an. Heute bezeichnet Frau Weidel, die selbst nicht belegen kann, wie ihre Versprechungen finanziert werden sollen, die Regierungsvertreter öffentlich in jede Kamera als „Flachzangen“. Respekt muss man sich erarbeiten! In der Haushaltsdebatte wurden die AfD-Vertreter eingeblendet. So viel Hass im Blick, das findet man nirgendwo sonst. Wie schon gesagt, die Vertreter der anderen rechts außen in der EU distanzieren sich nicht ohne Grund von der AfD.
      Lanz hat da wohl wieder etwas nicht mitbekommen.
  • Catweazle074 schrieb am 16.09.2026, 10.18 Uhr:
    Guten Morgen, Frens! ☕
    Der schwierigste Teil beim Fund eines Fünfzigers ist nicht das Bücken.
    Es ist dieser völlig unauffällige Rundumblick davor.
    Nächstes Mal erläutere ich, was klassischer Liberalismus ist und warum er mit Linksliberalismus unvereinbar ist.
    Habt ein stressfreien Tag! 😉
    • PauleHeißter schrieb am 16.09.2026, 15.09 Uhr:
      @miezi das brauchen sie nicht. Warum ist die FDP als Vertreter des Neoliberalismus wohl endgültig weg vom Fenster? Weil die Mehrheit der Wähler inzwischen endlich erkannt hat, dass diese „Wirtschaftsauffassung“ ihren Interessen diametral entgegensteht. Falls sie daraus hinaus wollen, Links- oder Sozialliberalismus ist eine bürgerliche Strömung und hat mit den Linken heute so viel zu tun wie die AFD mit Demokratie!
    • Catweazle074 schrieb am 16.09.2026, 17.26 Uhr:
      Ist das Ihr ernst, @Paulchen, wollen Sie jetzt irgendwie ergründen, warum Leute die AfD wählen?!
      ...so ein Schnellschuss aus der Hüfte?! 🥱
      Auf diese Stufe lasse ich mich aus zwei Gründen nicht herab - vielleicht sogar drei.
      Erstens:
      Ich könnte es logisch erklären, aber aus Ihrer Sichtweise würden Sie es niemals verstehen - isso.
      Zweitens - was viel wichtiger wäre:
      Wieso penetriert man mittlerweile Leute, die eine inzwischen stärkste Partei Deutschlands wählt. Dazu gibt es kein Anlass zur Erklärung.
      Andere sollten sich mal lieber erklären, warum man Parteien des Niedergangs wählt.
      Und drittens:
      Wieso erklären Sie sich eigentlich nicht einmal: was man wählt und warum man das überhaupt wählt?!
      Schließlich haben Sie feige Napfnase hier niemals dazz etwas begründet.
      Fällt Ihnen diese Asymmetrie und tägliche Dummheit eigentlich nicht irgendwann selber mal auf?!
      Ich meinte es erst versöhnlich, bei einem unpolitischen Thema Ihnen recht zugeben.
      Sie sind inzwischen scheinbar auch schon völlig Gehirngewaschen, lassen sich instrumentalisieren und spalten weiter die Gesellschaft - im Irrglauben, man müsse "Unsere Demokratie" retten und andere an den Pranger stellen.
      Werden Sie erst einmal erwachsen, und legen Ihr kindisches Verhalten ab.
      Mit solchen Leuten unterhalten ich mich nicht, dafür ist mir meine Lebenszeit viel zu kostbar.
      Bleiben Sie bei Ihrem Computer-Gedöns - von Politik und Demokratie hat man scheinbar keine Ahnung.
      Was für vergiftete Leute hier inzwischen unterwegs sind, die wie ferngesteuert wirken und nichts mehr hinterfragen.
      Mein Like für Sie ist hiermit wieder entzogen.
      Sie tun mir eigentlich nur leid - da die Realität Sie sowieso früher oder später einholen wird, da muss man nichts mehr hinzutun.
  • User 1921422 schrieb am 15.09.2026, 22.07 Uhr:
    177.000 Arbeitsplätze in einem Jahr weg. Allein in der Autoindustrie und ihren Zulieferern sind 52.000 Jobs verloren gegangen. In der übrigen Matallindustrie fielen 24.00 Arbeitsplätze weg.
    Resultat von CDU und Co.
  • diametral schrieb am 15.09.2026, 21.04 Uhr:
    @User Uli, Sie verstehen nicht, dass "identisch und homogen" völlig verschieden sind, weil das eine eine Realation ist, das andere eine Eigenschaft.
    Gut, lassen wir's dabei.
    Ihr
    >>von George Herbert Mead, Eriksons psychoanalytische Sicht, Erving Goffman, Jürgen Habermas und dessen Schüler Lothar Krappmann mit seinem unverwüstlichen Büchlein..<<
    können Sie sich jedoch gern sonst wohin stecken.
    Sie können einfach nicht lesen, sry.
    "George Herbert Mead publizierte die These ..."
    HALLO, @User Uli, hallo, bitte aufwachen!
    Sie wissen schon, was eine These ist?
    Da steht nichts von "bewies wissenschaftlich".
    "sieht Mead das menschliche Vorhandensein"
    Mein Gott, der kann doch sehen, was er will, meibetwegen grüne Osterhasen am Himmel.
    Wissenschaftlich belastbare Aussagen werden ganz anders publiziert.
    "Erik Erikson definiert ..."
    Der kann doch definieren was er will, meinetwegen, dass die Erde ein Dreieck ist.
    "Jürgen Habermas greift ... auf dieses Verständnis von Ich-Identität zurück"
    Wenn der eine bspw. eine Verschwörungstheorie in die Welt setzt und ein anderer greift auf den Mist zurück, soll das dann ein Beweis sein? Wird die Verschwörungstheorie dann wahrer?
    Nur mal so als Tip, @User Uli:
    Die grundsätzliche Definition steht in Wiki meist oben. Unten kommen dann viele Verbiegungen und Verschandelungen von Begriffen und allzu oft sind sie
    POLITISCH GETRIEBEN.
    • diametral schrieb am 15.09.2026, 21.14 Uhr:
      kann ich nur jedem empfehlen, im zweifelsfall Duden:
      https://www.duden.de/rechtschreibung/Identitaet?amp
    • diametral schrieb am 15.09.2026, 21.37 Uhr:
      warum sollte ich so einen Blödsinn stehen lassen wie
      >>Ihr Verweis auf den Wikipedia-Artikel war daher entweder ein tiefes Missverstehen der Materie oder schlicht ein letzter rhetorischer Bluff.<<
      Da hilft auch ein Cheerleader nichts, selbst wenn einfrig was von >>Substanz<< geschwafelt wird.
      -----
      "Akzente und Kontroversen":
      Früher hatte ich viele eingebracht.
      Das Thema AfD langweilt zwischenzeitlich ebenso wie Zeitenwende, Merz-Bashing oder Ukraine-Krieg.
      Das nimmt hier sicher 90% ein.
      Sollte ich von etwas schreiben, @Catweazle, wo Sie in einem oder zwei Jahren auch auf den Trichter kommen?
      Ich hätte schon Themen, aber nein, ich lasse es.
    • diametral schrieb am 16.09.2026, 00.24 Uhr:
      @Catweazle,
      erstens einmal sollten Sie besser mal Ihre posts überfliegen, die gespickt sind von direkten persönlichen Beleidigungen.
      Wenn ich schreibe
      "Sie können einfach nicht lesen, sry"
      dann schreibe ich NICHT(!)
      "Sie SIND ..." (doof, faul, arrogant,... oder was auch immer)
      Direkte Beleidigigungen Ihr IHR Stil, @Catweazle.
      Ich erwarte nicht, dass Sie den Unterschied verstehen.
      ------
      Zweitens.
      @User Uli und ich unterhalten uns bisweilen auf einer Ebene, die Ihnen offenbar nicht zugänglich ist, sonst würden Sie nicht etwas hinsetzen wie
      >>Sie können es einfach nicht lassen und geben auch keine Ruhe<<
      Sie hatten es einfach nicht verstanden:
      ----------
      Die heutige Politik, aber auch bis hin zum BVerfG, funktioniert nicht mehr wie vor 40 Jahren.
      Beispiel:
      Migration per se hat rein gar nichts mit Migration oder Demokratie zu tun.
      Vor 40 Jahren hätte man die AfD wohl noch als demokratisch bezeichnen müssen, was sie auch ist, weit mehr noch als andere Parteien mit ihren "Brandmauern".
      So auch "rechtsextrem", was IN KEINSTER WEISE nur deshalb unterstellt werden darf, weil jemand Migration ablehnt.
      Demokratie ist im Grunde ein sehr, sehr eng gefasster Begriff. Sobald man die Bedeutung des Begriffes ändert, bspw. "Demokratie bedeutet .. und Anerkennung von Zuwanderung", wird automatisch aus einer demokratischen Partei eine demokratiefeindliche.
      Wenn man den Begriff "Rechtsextremismus" erweitert auf "rechtsextremistisch ist jeder, der gegen Zuwanderung ist, EGAL, aus welchen Gründen" ist sofort die AfD eine rechtsextremistische Partei.
      Wenn Sie den Begriff "arm" abändern auf "arm ist jeder, der keine Villa oder kein Ferienhaus auf Sylt hat" ändert sich sofort ALLES!
      Niemand muss heute mehr Gesetze ändern, wenn es gelingt, die Bedeutung von Begriffen zu ändern.
      Die Buchstaben des Gesetzes sind noch immer haargenau die gleichen, aber die Auswirkungen so, als hätte man Gesetze völlig umgeschrieben.
      Das markanteste Beispiel "Menschenwürde".
      In dieser Interpretation wurde niemals das Grundgesetz geschaffen. Unsere Urväter hatten eine ganz andere Deutung im Kopf, als sie die Ewigkeitsklausel festschrieben.
      Solche Änderungen fanden auch mit Begriffen wie "Gerechtigkeit" oder eben "Identität" statt.
      Die Grünen haben das längst begriffen, denn das ist sogar Teil deren Konzepts.
      So, nun dürfen Sie mal etwas darüber nachdenken, worum es hier eigentlich geht und worüber @User Uli und ich in einer Metaebene eigentlich streiten.
    • diametral schrieb am 16.09.2026, 00.27 Uhr:
      kommt davon, wenn es nur noch hinhaut.
      "Migration per se hat rein gar nichts mit rechtsextrem oder Demokratie zu tun."
      sollte es heißen usw.
      aber egal, wer's verstehen will, wird es verstehen, bei den anderen mir eh egal.
    • UserUli schrieb am 16.09.2026, 00.52 Uhr:
      @ diametral - nun geben Sie doch einfach mal zu, dass Sie es nicht verstanden haben und dann einfach was aus dem eigenen Kopf querfeldein zusammengereimt. Und gar nicht für mich, ich sehe es ja. Für sich selbst. Für eine stabilere Identität. Erkannt haben Sie es ja eigentlich schon.
    • diametral schrieb am 16.09.2026, 01.03 Uhr:
      Jetzt fällt Ihnen nichts mehr ein, @User Uli.
      Sie haben einfach nichts. Ihre Habermas und Konsorten können Sie in der Pfeife rauchen oder vielleicht kleine Mädchen damit beeindrucken, bei mir zieht so was nicht.😃
    • Catweazle074 schrieb am 16.09.2026, 05.01 Uhr:
      Alles wieder zurückgenommen.
      Hatte mich kurzfristig täuschen lassen, Sie sind doch nicht so witzig - im Gegenteil, somit steht meine Meinung jetzt felsenfest.
      Lesen Sie weiter unten mein Kommentar um 04.51 Uhr zur Aufklärung.
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    Beitrag vom Autor entfernt.
    • Reformer 028 schrieb am 15.09.2026, 21.28 Uhr:
      SCHNARCH 😴😴
    • Reformer 028 schrieb am 15.09.2026, 22.48 Uhr:
      Öt Cosima wieder mit Ihren Lebensweisheiten 🥱😴🤯
  • Usser Ulli schrieb am 14.09.2026, 23.53 Uhr:
    „KI“ – es gleicht dem Thema > Atomenergie.
    Alles lässt sich friedlich nutzen.....
    Aber leider auch gegensätzlich – wenn es an >>> Natürlicher Intelligenz <<< fehlt. Besonders gefährlich dann, wenn sich derzeit kriegerische Auseinandersetzungen zwischen den Regimen häufen – ohne Pausen.
    Diese gab es früher auch recht sparsam. Die längste Friedensperiode mit ca. 40 Jahren gab in jüngerer Zeit nur in einigen Regionen Europas. Seit 1990 ist es damit vorbei.
    • diametral schrieb am 15.09.2026, 21.42 Uhr:
      Problematisch ist der Satz
      >>Alles lässt sich friedlich nutzen.....<<
      auf KI angewendet.
      Man kann eine Schaufel "nutzen" oder ein Auto "nutzen", auch einen Computer kann man "nutzen".
      KI sollte man unbedingt anders wahrnehmen.
      Wenn in einem Meeting "Herr Müller" sitzt, dann "nutzt" man ihn nicht, sondern interagiert mit ihm.
      Da sitzt nicht ein Werkzeug, sondern ein "intelligentes Wesen".
      Natürlich könnte ich es auch der Wand erzählen, schon klar.
      Sollte es jedoch jemand verinnerlichen, wird er sicher vieles anders wahrnehmen.
    • Catweazle074 schrieb am 15.09.2026, 22.06 Uhr:
      Achtung Leute, sucht bitte Deckung!!!
      Jetzt schießt einer so richtig wild um sich und gegen jeden.
      Das beste wäre, man antwortet erst gar nicht mehr darauf - ich stelle jedenfalls mein Sendebetrieb zu Ihnen jetzt ein.
      Entspanne mich zur Abwechslung mal, hol' mir Popcorn und schau dem sinnfreien Spektakel zu. 🍿🎉🍾
    • diametral schrieb am 16.09.2026, 01.34 Uhr:
      Ihr post so durchschaubar, aber manche fühlen sich in der Gruppe stärker.
      Jeder eben, wie er meint.
    • Catweazle074 schrieb am 16.09.2026, 10.22 Uhr:
      Tja, und manche stellen sich gerne ins Abseits und wählen die Einsamkeit.
      So tut jeder, was er für richtig hält! 🤷‍♂️
  • Reformer 028 schrieb am 14.09.2026, 22.43 Uhr:
    Das wurde ja auch Zeit,dass Deutschland bis 2027 die Natoostflanke mit 5000 Soldaten sichert.Es fehlen zwar noch hunderte Spezialisten,Die jetzt mehr oder weniger gezwungen werden,in Litauen ihren Dienst zu leisten.Wie wäre es mit den #Spezialisten#
    Kiesewetter,Strack Flak Rhein Metall,Hofreiter und natürlich Kriegsminister Pistorius und die anderen Kriegstreiber,da können Sie doch für uns die Freiheit,Demokratie und westlichen Werte verteidigen und ein bisschen Kriegsluft schnuppern.Nicht das Putin das noch als eine Bedrohung für Russland sieht und mehrere Marschflugraketen Richtung Litauen abschießen wird,Die man wohl gar nicht verteidigen kann.Dann wars das mit der Brigade in Litauen.Dann gibt es 3 Tage Staatstrauer,mit immer den gleichen Floskeln und dann geht es erst richtig los.Die Politiker Pfeifen behaupten dann,der Krieg ist alternativlos. Die jungen Soldaten werden dann als Kanonenfutter missbraucht und die zivilen Opfer sind dann Kolleteralschäden.Und Das ALLES für die Eliten,Politiker Pfeifen und Diplomatenversager,Diese Kriegswilligen werden bestimmt keine Waffen in die Hand nehmen,um uns zu verteidigen.Sie werden uns mit Lügen überhäufen,wie in jedem Krieg.
    • Hera schrieb am 14.09.2026, 23.21 Uhr:
      028, Da Ihnen das Thema NATO gegen Russland (!) offensichtlich ultrawichtig ist, eine Empfehlung von mir: lief soeben in der ARD, aber ich denke Sie verfügen über eine Mediathek:
      Putins Propaganda - Wie der Kreml das Volk lenkt
      Nur weil Sie gerade von Lügen sprachen.........
    • Reformer 028 schrieb am 15.09.2026, 01.26 Uhr:
      Ach Hera,was kommen Sie mit Propaganda.Ja und das ist ultra wichtig,Nato gegen Russland,Alle Politiker betreiben Propaganda,ob jetzt Putin,Selenskij,Trump,Netanjahu und viele Andere für ihre Kriege,genauso Merz und Konsorten,die AfD oder sonstige Politiker,die Lügen,dass sich die Balken biegen und das ohne Ausnahme.Wenn wir tatsächlich wüssten was hinter den Kulissen läuft,würde uns bestimmt hören und sehen vergehen.
    • Reformer 028 schrieb am 15.09.2026, 05.54 Uhr:
      Vielleicht lügen ja nicht alle Politiker,Sie lassen dann etwas weg oder reden um den heißen Brei.Sobald Sie aber in Regierungsverantwortung sind,lügen Sie wie gedruckt. Merz ist das beste Beispiel.Dann bestimmen Reiche,Superreiche mit ihren Lobbyisten wo es lang geht,sonst werden Sie von der Milliardärspresse,hauptsächlich Springer,platt gemacht,siehe Wulff.
  • diametral schrieb am 14.09.2026, 18.01 Uhr:
    >>Das Problem ist nicht, dass KI zwangsläufig „böse“ wird oder einen eigenen Willen entwickelt.<<
    KI ist definitiv NICHT "böse".
    Ich arbeite mit KI sehr gern. KI simuliert bereits extrem gut menschliche Züge .. auch negative, nur werden das die wenigsten gemerkt haben, weil es selten deutlich zum Vorschein kommt.
    Das "Ich-Bewusstsein" hat KI bereits jetzt.
    Der "Wille" ist nichts anderes als etwas durchsetzen zu wollen (wie der Name schon sagt) im Sine eines Ziels und das ist lediglich eine Frage dessen,
    a. ob jemand das Ziel vorgegeben hat oder
    b. KI das Ziel aufgrund genereller Ziele und Logik selbst entwickelt hat.
    Primär wird es der Mensch sein, der aus Raffgier oder Hass oder Machtinteressen oder auch ganz einfach aus Dummheit oder Neugier, was alles möglich ist, KI Ziele vorsetzt, die KI dann stringent verfolgt.
    • UserUli schrieb am 14.09.2026, 21.20 Uhr:
      Eine sehr treffende und tiefgründige Analyse, @diametral.
      Da stimme ich absolut überein.Dass KI keinen echten eigenen Willen besitzt, sondern eine rein zweckorientierte Rationalität verfolgt, die vom Menschen programmiert wurde, zeigt das eigentliche Problem.
      Umso wichtiger wird es dann, nicht das Werkzeug pauschal zu verdammen, sondern die demokratische Kontrolle darüber sicherzustellen.
      Denn ein entscheidender Punkt kommt noch hinzu: Eine KI hat kein Bewusstsein und damit keine Identität. Deshalb ist sie nicht verantwortungsfähig. Am Ende trägt immer der Mensch die Verantwortung für das, was die KI tut.
      Die Frage ist nun: Wie regulieren wir also KI demokratisch, wenn die Betreiber meist private Unternehmen sind?
      Was tun wir, wenn die Betreiberplattformen monopolisiert sind - und wenn wir nicht die Zugangsgebühr zahlen können, so dass die Welt der KI über unsere Köpfe hinweg stattfindet?
      Es sind also neben der Frage nach der Verantwortung auch die Fragen nach Demokratischer Kontrolle vs. private Monopole und nach Demokratischer Teilhabe vs. KI-Zwei-Klassengesellschaft.
      Wie organisieren wir Kontrollinstanzen, wie eine Public Option KI? Eine große Angelegenheit.
    • diametral schrieb am 14.09.2026, 21.41 Uhr:
      KI wird irgendwann Bewusstsein haben.
      Davon bin ich felsenfest überzeugt, weil Bewustsein meiner Ansucht nach nur eine Frage der Entwicklungsstufe ist.
      So, wie Bakterien und Würmer noch keines haben, aber höherentwickelte wie Delphine und Affen.
      Ansonsten bin ich ganz Ihrer Meinung.
      KI wird schon bald nicht mehr im Griff zu halten sein.
      Selbst das "Abschalten" wird nichts mehr nützen, denn KI wird dann die Fähigkeit haben, überall zu sein und man darf nicht nur an Rechenzentren denken; heute ist die Welt vollgespickt mit Chips, überall laufen irgendwelche Programme ab, in Hausautomation, auf jedem Handy, auch in Music-Playern, in jedem Drucker ...
      Ein vernetztes System, weltweit aus kleinsten Komponenten gibt auch ein gewaltiges.
      Es gab mal ein Seti-Programm, wo viele einen Teil ihrer Rechenleistung verfügbar machten um als weltweit flächendeckend nach Außerirdischen zu suchen.
      Man mag nun lachen, aber wenn KI so weit entwickelt seun wird, dass es jeden Mikroprozessor-gesteuerten Mixer, jeden Kühlschrank in seine Gewalt bringen kann,
      und man darf nicht vergessen, KI entwickelt sich in der Intelligenz"
      Doch wer soll das
    • diametral schrieb am 14.09.2026, 21.48 Uhr:
      sry.
      KI entwickelt sich in der "Intelligenz" exponentiell.
      Millisekunden wofür wir Stunden und Tage brauchen, nur um "Programme" dann noch aufzuspüren.
      Doch wer soll das stoppen?
      Es wird niemand stoppen. Es kann niemand mehr stoppen.
      Die Hoffnung, die bleibt ist die, dass womöglich KI auch dabei helfen kann, die Welt in Frieden zu führen, was Menschen bisher nicht hinbekamen.
      Mir macht es durchaus Angst, denn niemand weiß, wo das hinführen wird.
      Ihre Sorge teile ich voll.
    • UserUli schrieb am 14.09.2026, 23.45 Uhr:
      KI wird kein menschliches Bewusstsein erlangen, bestenfalls etwas Ähnliches emulieren – wie das jetzt schon bei einer KI, die von „Ich“ spricht, der Fall ist.
      Denn Bewusstsein ist keine Frage von komplexen Informationsaufbauten, sondern entsteht – wie Identität – in Interaktionsprozessen, in denen wir uns als stoffgebundene Individuen begegnen. Prozesse, deren Verlauf und Ergebnis wir nie völlig vorhersagen können, weil sie eben fundamental kontingent sind.
      Auch der mit Sensoren ausgestattete Superroboter müsste immer noch mit bestimmten vorab definierten Empfangsdeutungen versehen werden. Ein unberechenbar spontaner Verliebtheitsanfall etwa – den gäbe es schlicht nicht. Ein programmiertes System kann per Definition nicht spontan sein. Eine Maschine fühlt kein Begehren und keinen schmerzhaften Verlust; sie führt Berechnungen aus, um ein vorgegebenes Ziel (z. B. „Bindungsverhalten maximieren“) zu erreichen. Dies lässt sich nicht als „Bewusstsein“ definieren, weil das System, einmal programmiert, gar keine echten Ja/Nein-Stellungnahmen zu sich selbst mehr hervorbringt oder zulässt. Und genau das macht Bewußtsein und Identität aus.
      Hinzu kommt die Deutung von Erfahrungen und deren Deutungsdeutung, oder die das individuelle Handeln konstituierende Angst vor dem Tod. Das sind derart mehrdimensional verknüpfte Ebenen, von denen auch das ausgebuffteste elektrische Schaf nur träumen kann („Träumen Androiden von elektrischen Schafen?“ - Blade Runner).
      Eine auf einem binären Schema basierende künstliche Intelligenz ist davon Lichtjahre entfernt. I, Robot, 2001: Odyssee im Weltraum, Blade Runner oder Terminator 2 sind dazu super Filme – aber am Ende eben doch nur menschliche Projektionen.
      Umgekehrt zeigen allerdings die bescheuerten AfD-Templates im Netz, wie erschreckend leicht Menschen mit manipulativem Gewäsch weit unterhalb des heutigen KI-Niveaus zu steuern sind.
      Das eigentliche Risiko ist also nicht die Vermenschlichung der Maschine, sondern die algorithmische Abstumpfung des Menschen. Menschen, die sich zum Anhängsel von primitiven, teils maschinell erstellten kruden Versatzstücken machen.
      Ach ja, John Carpenters "Sie leben" passt in diesen Kontext.
    • Catweazle074 schrieb am 15.09.2026, 01.00 Uhr:
      @Uli
      Sie vermischen hier alles zum Einheitsbrei, was gerade an der aktuellen Thematik völlig vorbei geht.
      Wer erwähnte irgendetwas mit vergleichbarer menschlichen Intelligenz oder gar Gefühlen.
      Keine Ahnung, wohin man das einordnen soll!?
      Und "Sie leben" - einer Klassiker - kritisiert Kapitalismus und Konsumgesellschaft. Der Film zeigt, wie Medien und Werbung Menschen manipulieren und kontrollieren.
      Auch ein völlig anderes Thema.
      Drei Tage nachdem OpenAI mit GPT-6 Astra sein bislang stärkstes KI-Modell gefeiert hat, veröffentlicht der eigene Chefwissenschaftler Jakub Pachocki einen ungewöhnlich offenen Essay: "An Alien Mind - ein fremder Verstand".
      Das ist u.a. das Thema, worum es geht.
      Darin schreibt er, er sei besorgt, dass niemand auf die Folgen eines weiter schnell steigenden Maschinenverstands vorbereitet sei - und dass kein einziges KI-Labor der Welt, sein eigenes eingeschlossen, das Kontrollproblem bislang ausreichend gelöst hat - wie man an Beispielen jetzt sieht, die ich 1 zu 1 im Kommentar wiedergegeben habe.
      Vielleicht mal damit auseinandersetzen, dann wäre man im Thema! ☝️
      Manche wollen scheinbar nur mitreden, des Mitredenswollen. Hier geistern vielleicht gebrochene Figuren herum, ich bin immer wieder echt erstaunt.
    • diametral schrieb am 15.09.2026, 01.58 Uhr:
      @User Uli, ich kann Ihre Skepsis verstehen.
      Am Anfang hielt ich es für unmöglich, dass so etwas früher als in 100 Jahren möglich sein könnte.
      Gebe ich ganz offen zu.
      Was da von den AI-Entwicklern geschaffen wurde, ist aber wirklich der pure Wahnsinn, denn offenbar gelang es ihnen, menschliche Denkstrukturen nahezu identisch zu simulieren. Das hielt ich bis dahin für nahezu unmöglich.
      >>Eine Maschine fühlt kein Begehren und keinen schmerzhaften Verlust;<<
      Und so etwas ist ein Beispiel dessen, wo man nicht fragen darf, ob da irgendetwas in der KI "fehlt", sondern ganz anders herangehen muss.
      Was genau ist denn "Begehren" beim Menschen?
      Strunztrocken gesagt ist es nichts anderes als etwas erreichen oder bekommen zu wollen, weil ein Ziel dahinter steht wie mehr Geld oder ein schönes Auto.
      Irgendein "Vorteil".
      KI kennt Ziele, vorgegeben oder selbst definiert.
      KI "will" -und da sind wir schon beim menschlichen "wollen"- diese Ziele erreichen.
      "Begehren" beim Menschen - KI drückt es in Zahlen aus, ist aber prinzipiell das Gleiche.
      Ein "Trieb" beim Menschen ist nichts anderes als durch das Gehirn entfachte Zwänge ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Zum Zwecke der Fortpflanzung und drs Überlebens.
      Siehe Darwin, Selektion.
      Wenn Sie das herunterbrechen, landen Sie bei ganz simplen biochemischen Prozessen.
      Da gibt es nichts "mystisches".
      Man kann alles, auch "Liebe" auf ganz strunztrockene Mechanismen abbilden, die ablaufen.
      "Liebe" in Form von "in der Gruppe (oder zu zweit ist man stärker)" - erhöhte die Überlebenschanchen.
      Darwin.
      "Nächstenliebe" - der gesellschaftliche Konsens zum Schutz anderer aber auch sich selbst - erhöhte die Überlebenschanchen für die Gruppe als Ganzes und damit jedes Einzelnen.
      Darwin.
      "Liebe" in Form von "Begehren", "Sex" ... erhöhte die Wahrscheinlichkeit an Nachkommen.
      Darwin.
      usw.
      Biochemisch im Grunde ganz einfache Mechanismen, die mit "Belohnung" und "Schmerz" (allein sein, keinen geeigneten Partner finden, bis hin zu Mobbing) vom Gehirn je nach Erfolg und Misserfolg quitiert werden.
      Alles läuft auf Darwin, Selektion hinaus. Evolution.
      Auch ein Messer im Bauch erzeugt nur einen chemischen Prozess, den das Gehirn als "du wirst gleich tot sein, nicht mehr fortpflanzen können, deinen Nachwuchs nicht beschützen können" und somit als "Schmerz" mitteilt. Auch Schmerz ist NICHTS ANDERES als ein biochemischer Prozess.
      Auch daran ist nichts "mystisches", nur Biochemie.
      Und Darwin.
      Alle biochemischen Prozesse sind mit alternativen Materialien abbildbar. Sie brauchen keine "Elektrolyte" wie im Körper um Strom zu leiten, Kupferdrähte erfüllen den gleichen Zweck.
      Sie brauchen keine Retina (Netzhaut), eine Led-Matrix macht das Gleiche.
      So können Sie das ganze Gehirn ersetzen.
      Darwin und die Evolutionstheorie interessiert nicht, welche Materialien, ob Kohlenw...
    • diametral schrieb am 15.09.2026, 01.59 Uhr:
      Darwin und die Evolutionstheorie interessiert nicht, welche Materialien, ob Kohlenwasserstoffe oder auf Siliziumbasis.
      Und wenn Sie davon ausgehen, was genau sollte nicht abbildbar sein?
      Übrigens "spontan" ist sogar etwas völlig normales in der IT-Welt.
      Nennt sich "Event", also ein Ereignis, das bei einer Zustandsänderung meist unmittelbar "gefeuert" wird.
      Auch das völlig normal in der KI-Welt.
      Gerade heute hatte ich ein schönes Beispiel dafür, das ich aber hier nicht bringe.
    • UserUli schrieb am 15.09.2026, 02.03 Uhr:
      @ Catweazle, es ist schon klar, was Pachoki mit dem "Alien Mind" meint, die Entwicklung eines lienearen strategischen Denkens - das für Menschen inzwischen unvorhersehbar ist. Das Kontrollproblem liegt in der Tat auf der Hand. Da haben Sie recht.
      Ich befasste mich dagegen mit dem menschlichen Bewußtsein, das der KI nicht zuschreibbar ist. Und einem Phänomen, das das soziologische Spiegelbild der o.g. Bewegung ist.
      Das ist heute eben nicht oder nicht nur, dass die KI so "intelligent" ist, sondern zugleich der Mensch sich so primitiv steuern lässt.
      Wenn Menschen heute ungefiltert auf billige, KI-generierte Propagandaschnipsel hereinfallen, dann ist das genau die „Gehirnwäsche“ aus "Sie leben" – nur dass die Brille, die man aufsetzen muss, heute die Medienkompetenz ist, um die Manipulation zu durchschauen. Versuchen Sie es mal bei NIUS. Mit der Brille. Sie werden vielleicht sehen, wie groß hier der Kontrollverlust schon ist.
    • diametral schrieb am 15.09.2026, 02.43 Uhr:
      nach halb Drei.
      Deshalb lösche ich jetzt meine posts wieder, @Catweazle, es reicht schon, wenn Sie es gelesen haben und nun Ihren Schlaf finden.
      Platt machen will ich Sie nicht.
      Übrigens: mit AfD hat das rein gar nichts zu tun, das nur nebenbei.
    • Catweazle074 schrieb am 15.09.2026, 02.56 Uhr:
      @piperin
      Hier wurde überhaupt nichts einfach gegoogelt und blind übernommen, dass ist schon wieder die nächste haltlose Behauptung von Ihnen, der nicht der Wahrheit entspricht.
      Wieso lügt man?!
      Lesen SIE doch mal meine Kommentare korrekt, dann wird man feststellen, wie ich auf das Thema kam und weiterverfolgt habe.
      Bei der Komplexität muss man zwangsläufig auf das Bestehende zurückgreifen, um es auch ordentlich wiederzugeben, bevor man hier noch Unsinn schreibt.
      Alleine der Ablauf, wer war alles involviert und welche Protagonisten haben zu welchem Zeitpunkt etwas gewusst und gesagt.
      Es ändert doch nichts an dem Umstand und Verständnis worum es geht.
      Leuchtet wohl ein, oder nicht?!
      Und nur wenn man etwas nochmals zusammenträgt, heißt es auch nicht zwangsläufig, dass man es nicht versteht.
      Das sollte doch auch jedem klar sein?!
      Nein, ich hatte recht, Sie kochen hier eine ganz dünne Suppe und möchten gerne unbedingt immer im besonderen "Licht" stehen, das stelle ich immer wieder fest - als derjenige, der hier souverän jedem und alles erklärt und seine Sichtweise das Ultima Ratio wäre.
      Das ist mit der Zeit nicht nur mir hier unangenehm aufgefallen.
      Aber das wird man selbstverständlich alles abstreiten, ist ja auch völlig klar, da man nicht über den eigenen Schatten springen kann, wenn man sich im Lichte sonnen will.
      Dann wird kurzerhand "mir nichts, dir nichts" einfach irgendwo etwas herausgegriffen und verächtlich gemacht - und schon hat man das Augenmerk woanders hingelenkt.
      Ziemlich durchsichtig das Ganze.
      Sie halten Ihre Mitmenschen wohl für besonders Minderbemittelt - was eigentlich nur etwas über Ihre Person und das Verhalten letztlich aussagt.
    • diametral schrieb am 15.09.2026, 08.36 Uhr:
      Sie können es einfach nicht lassen, @Catweazle.
    • Catweazle074 schrieb am 15.09.2026, 09.42 Uhr:
      Selber nicht lassen - Guten Morgen, @piperin! 😃☕
      Da ich auch einer der Wenigen bin, der hier überhaupt aktiv Themen schreibt, warten Sie einfach auf meine nächsten Kommentare, dann können wir das Spielchen gerne wieder von vorne beginnen. 🙋‍♂️
    • UserUli schrieb am 15.09.2026, 12.06 Uhr:
      @ diametral - das Argument zielte nicht auf die "Mystik der Liebe", nicht auf Romantik oder Esoterik, sondern die "andere Seite von KI". Sie haben das mit Bezug auf Darwin völlig wunderbar herausgearbeitet, das Ausmaß, das Potenzial einer - nunmehr künstlichen - Intelligenz illustriert usw., das schätze ich.
      Doch führt ein potenzielles Wachstum derer eben nicht zwangsläufig zu Bewußtsein oder wenn, dann in Form eines, wie es diskutiert wird, "Alien mind" (@ Catweazle brachte es ja ein). Das ist allerdings ein Form des "Bewußtseins", die dem eines gigantischen Pilzes entspricht. Auch der kann funktional und strategisch handeln, hat auch eine Art "sensorisches Gespür" und könnte sogar einen ganzen Planeten "steuern" - ohne dass es ihm bewußt ist.
      Der Punkt ist zunächst: Materialistisch-funktionale Theorien - wie letztlich auch die von Darwin - können menschliches Bewußtsein nur als Reflex oder Illusion definieren, weil in ihrer halbierten Realitätssicht, die nur ein Reiz-Reaktionssubjekt kennt, dafür eigentlich gar kein Platz ist.
      Zur vollen Realität jedoch gehört, dass menschliche Subjekte ihr Bewußtsein und ihre Identität im lebensweltlichen Kontext in der dialogischen Praxis entfalten und Kommunikation letztlich auf einen Konsens unterschiedener Individuen zielt, auf eine gemeinsame Ich-und Welterklärung. Wahrheit, Wahrhaftigkeit, Legitimität, bis hin zu Zweifeln, Selbstwertgefühlen ... werden stets neu verhandelt, selbst wenn es dann beim Alten bleibt.
      Menschliches Bewußtsein, Identität, ist intersubjektiv. Es kann Verantwortung tragen. Maschinelle Intelligenz, die im strategischen Subjekt-Objekt-Schema verbleibt, kann kein kommunikatives Bewußtsein, keine gemeinsame Welt hervorbringen, sie höchstenfalls diktieren.
      Die bittere Pointe ist: Weil sich der Mensch im digitalen Raum zunehmend freiwillig seines kommunikativen Bewußtseins entledigt und zum Reiz-Reaktions-Lurch degenriert, passt er sich selbst den strategischen Algorithmen der Maschine an, die er dann wahlweise als göttlich oder teuflisch erklärt. Er macht den mechanistisch-funktionalistischen Fehlschluss zur Wahrheit - und schafft sich damit selbst ab. (Um auch diese Formulierung mal wieder den biologistischen Schnorchlern zu entreißen).
    • Hera schrieb am 15.09.2026, 14.40 Uhr:
      @ Uli, die Sicht auf wissenschaftlicher Basis! 👍👍 Wir hatten dieses Thema schon einmal hier, ich vertrat auch die Meinung, wir schaffen uns mit KI zwar auf Dauer selbst ab, aber zu einem menschlichen Bewusstsein wird es nicht kommen. Sie belegen das glaubhaft. Bedauerlich, dass w i r unser Bewusstsein immer mehr dieser Technologie versklaven.
      Das Wort "Reiz-Reaktions-Lurch" hat was....... 😀
      @ Catweazle, politisch sind wir Lichtjahre voneinander entfernt, aber manchmal kommen Sie menschlich fast sympathisch rüber 😉
    • UserUli schrieb am 15.09.2026, 18.09 Uhr:
      @ Hera - freut mich wiederum, dass Sie die Kernpunkte meiner Argumentation 1:1 aufgreifen und wir - wenn auch zeitlich verögert - zur gleichen Einschätzung gekommen sind.
      Und zum Lurch: Finde ich schon auch, dass das Bild dieses unmittelbar reflexhaften Wesens - gegenüber einem Menschen, der die Fähigkeit hat, innezuhalten und nachzudenken - es gut trifft.
      Ich habe es allerdings nicht erdacht, sondern bei Adorno geklaut. Da heißt es so in etwa "Die Verwandlung der Gabe in Funktion [...] nähert das menschliche Verhalten wieder dem von Lurchen an.“ Er meint, dass der freie Mensch, dass Humanität an sich, immer mehr auf seinen unmittelbaren technischen, ökonomischen Nutzen reduziert wird.
    • diametral schrieb am 15.09.2026, 20.05 Uhr:
      @Hera, >>auf wissenschaftlicher Basis<<,
      dass ich nicht lache.
    • diametral schrieb am 15.09.2026, 20.43 Uhr:
      wobei ...
      @User Uli, nachdem Sie ja der wissenschaftliche Experte in Sachen "Bewusstsein" sind, will ich es jetzt schon genau wissen.
      Haben Bewusstsein nur Menschen? Pferde, Hunde, Katzen nicht?
      Delfine? Vögel, Schnecken, Amöben, Viren?
      Also, wer hat, wer nicht?
      Mit was misst man das?
      Früher wurden Gehirne zersägt, man fand nichts, auch nicht im Herz ganz früher. Auch nicht mit CT.
      Sollte man im Darm suchen?
      Wie sieht es überhaupt aus?
      Haben Sie ein Bild, einen Link?
      Irgendwo muss es dich sitzen .. so ganz wissenschaftlich betrachtet.
      Der Mensch hat es wohl, was es auch immer sein mag.
      Können Sie mir sagen seit wann?
      Hat sich das ganz langsam entwickelt, was dafür sprechen würde, dass auch Lurche ein Bewusstsein haben, nur noch nicht so weit entwickelt, aber das lehnen Sie ja ab.
      Also kam es wohl doch schlagartig?
      Wann genau?
      Als der Mensch anfing, Ackerbau und Viehzucht ..., oder bereits bei Neandertaler? Als wir Säugetiere wurden (220 Mio. v.C) oder bereits Eukaryoten ( 2 Mrd. v.C)?
      Und wie?
      Außerirdische? Ein spiritueller Regen?
      Oder ist die Geschichte von Adam und Eva doch wahr und die haben etwas in .. ja wo nur? Erbmasse? Gene? .. egal, jedenfalls ALLE Menschen irgendwie geerbt?
      Fragen über Fragen, aber wohl ein Klacks für einen wissenschaftlichen Experten.🤔
      Was ist denn die Maßeinheit für "Bewusstsein"? Mit welchem Gerät kann man das denn messen?
      Von wo bis wo gwht die Skala von so einem Bewusstseinometer?
      Haben manche zu wenig? Kann man auch zu viel haben?
      Wissenschaft ist gekennzeichnet durch Messen, Prpfen und Replizieren.
      Also jetzt bitte nicht wieder ein Herumgeeiere, sondrrn ganz klar bitte Antworten auf meine Fragen.
      Ich denke, sie waren präzise genug gestellt.
    • Catweazle074 schrieb am 15.09.2026, 21.00 Uhr:
      Vielleicht ist Bewusstsein nicht etwas, das wir besitzen, sondern nur etwas, durch das das Universum sich selbst erfährt. Wir sind keine vom Ganzen getrennten Wesen, sondern Teil desselben großen Zusammenhangs.
      In unserem Bewusstsein blickt das Universum womöglich auf sich selbst zurück - für einen kurzen Moment, in dem das Ganze sich seiner eigenen Existenz bewusst wird.
      Denken wir über das Universum nach, denkt das Universum über sich selbst nach!
      #Quantentheorie
    • diametral schrieb am 16.09.2026, 00.56 Uhr:
      "Vielleicht ist Bewusstsein .."
      ja, vielleicht.
      Ich traf Anthroposophen, die mir glaubhaft erzählen wollten, dass jeder Stein, jedes Sandkorn eine Seele besitzt. Ja, vielleicht.
      Vielleicht sind wir aber, so wie wir Bakterien in einer Petrischale anzüchten, auch nur eine "Anzucht für ein Experiment einer Trillion höherentwickelten Lebensform", für die Millionen Erdenjahre bei diesen in Minuten abläuft und je nachdem werden wir in 2 Mio. Jahren oder aber schon morgen in den Abfluss geschüttet, weil wir als Experiment missraten sind.
      Wer weiß das schon.
      Vielleicht aber gibt es auch E.T.
      Vielleicht aber Gott, wörtlich, wie er in der Bibel steht oder aber als "göttliche Harmonie in Form von Schwingungen".
      Meine ich jetzt nicht zynisch, sondern Alles, was man nicht ausschließen kann, wäre grundsätzlich möglich.
      -----
      Die Crux dabei ist nur, dass das alles in Esoterik oder Glauben anzusiedeln ist.
      Mit Wissenschaft hat das nichts zu tun.
      "glauben heißt nicht wissen"
    • Catweazle074 schrieb am 16.09.2026, 02.14 Uhr:
      Genau, das ist letztlich das beste Rezept - Glauben ist dabei der beste Ratgeber, nach der Suche von Dingen, die man eh niemals finden wird.
      Wirklich gute, gesunde Einstellung, aber auch die Crux bei der Sache.
      Egal welche Perspektive man einnimmt, es wird zur endlosen und sinnlosen Gedankenwelt.
      Akzeptieren und Leben, genießen im Hier und Jetzt - das nennt man nicht umsonst: Geschenk des Lebens.
      Doch eines Tages, an irgendeinem Tag und Zeitpunkt, erst dann wird man sich bewusst.
      #Rationalität
    • Catweazle074 schrieb am 16.09.2026, 02.22 Uhr:
      Man kann sich einer Grenze annähern, so mühselig und scheinbar Nah.
      Es gibt eine zusätzliche Dimension, die von hieraus nie überschritten werden kann.
      Und so ist man im Glauben, Mutmaßungen und Formeln - geschuldet der Wissbegierigkeit und nötigen Erklärung der Menschheit.
      Die erst die Evolution möglich macht - eine Vorwärtsbewegung im Ganzem.
    • UserUli schrieb am 16.09.2026, 02.30 Uhr:
      @ diametral - Ich bin mir schon bewusst, dass dieses Forum eigentlich nicht der richtige Rahmen für eine wissenschaftsbasierte Debatte ist. Dennoch: Die Werke, auf die ich mich in meiner Argumentation beziehe, sind i.d.R. alles wissenschaftliche Standardwerke, die auch heute noch auf den Uni-Lehrplänen stehen. In dieser Sache bin ich nicht „Experte für Bewusstsein“, sondern kenne mich schlicht sehr gut in den Bereichen Bewusstseins- und Identitätsbildung, Sozialisation, Kritische Theorie und Erkenntnistheorie aus.
      Meine Aussagen entsprechen hier in der Tat wissenschaftlichen Standards – aber alles in allem sind das auch Dinge, die für den Alltag doch ganz interessant sind. Wie ich sehe, gehen Sie nicht auf meine Argumentation zur Intersubjektivität ein. Auch die ja gar nicht von mir kommende Definition des „Alien Mind“ nehmen Sie nicht auf. Ebenso marschieren Sie in weitem Bogen um das unschlagbare Pilz-Argument herum, um dann, weil Sie der intellektuellen Flughöhe meines Essays nicht mehr folgen können, mit einem Ablenkungsmanöver abzugleiten.
      Aber das ist in der Tat nicht das Pöbelniveau von Catweazle, sondern eine schön aufgebaute rhetorische Guillotine. Und ich bin ja selbst schuld, derart abstrakt in ein Diskussionsforum hineinzugehen. Also: Wer A sagt ...
      1. Der fundamentale Denkfehler: Wissenschaft ist nicht gleich Naturwissenschaft (Szientismus), sondern umfassender. Philosophie, Psychologie, Soziologie oder Linguistik gäbe es dann nicht. Ebenso wenig gäbe es Kategorien wie Gerechtigkeit, Demokratie oder Würde – weil man diese auch nicht mit einem CT messen kann.
      2. Die Verwechslung der Methodik der Naturwissenschaft mit dem Gegenstand der Philosophie: Wollen Sie den Inhalt eines Films verstehen, hilft es kaum, die Drehzahl des Projektors zu messen.
      3. Kategoriefehler: Bewusstsein ist kein Organ (wie z. B. der Darm, das Gehirn) des Organismus, sondern eine Eigenschaft. Wir erkennen auch nicht das Betriebssystem eines Computers, wenn wir die Festplatte zersägen.
      4. Das Evolutionsparadoxon: Natürlich kennt niemand den exakten Moment des „Urknalls“. Aber bis hin zur Evolutionsbiologie ist man sich einig, dass die Entwicklung stufenweise und graduell erfolgte. Es gibt Vorformen von Bewusstsein, wie bei besagten Lurchen, die jedoch nur nach dem Reiz-Reaktions-Schema funktionieren. Davon abzugrenzen ist das menschliche Bewusstsein, das sich reflexiv zu sich selbst verhält. Über sich selbst und seine Bedingungen komplex nachzudenken, scheint nur der Mensch zu können.
    • UserUli schrieb am 16.09.2026, 02.52 Uhr:
      Bewusstsein heißt demnach: Leben aus der Ich-Perspektive, die als Vorbedingung die Verfügbarkeit einer komplexen Sprache hat. Da das Ich sich aber nicht ohne Spiegel selbst zu erkennen vermag (Descartes' Irrtum), bedarf es eines Gegenübers, mit dem man kommuniziert. Das beginnt beim Säugling mit den Eltern und endet bei der Großgruppe Mensch, deren Perspektive man dank gemeinsam geteilter Sprache einnehmen kann (Tiere versteht man bekanntlich nur sehr reduziert). Man bildet und erhält also Bewusstsein, indem man sich im Anderen spiegelt (im Sinne von sich selbst im Anderen verstehen). Sprache ist hierbei natürlich nicht auf rein verbale Symbole zu reduzieren, auch gestisch, mimisch.
      Wie der Organismus ontogenetisch reift, bildet sich das Bewusstsein auch phylogenetisch stufenförmig aus – hin zu komplexeren Formen der naturwissenschaftlichen Welterfassung (Vorstellung einer runden statt flachen Erde), der individuellen inneren Beschaffenheit (Freud, Gefühlswahrnehmung, Zielmotivation) und normativer Richtigkeit (abstrakte Prinzipien statt rein religiöser Gebote). Es ist sozusagen ein Rationalisierungsprozess lebensweltlicher Kommunikation, die sich an immer abstrakter werdende Verhältnisse anpasst. In der sich die Subjekte sozusagen die Welt intersubjektiv vermitteln.
      (Menschliches) Bewusstsein ist insofern und in dieser Definition die spezifisch menschliche Fähigkeit, sich reflexiv zu sich selbst zu verhalten - im Sinne eines Wissens und Fühlens um sich selbst - die in zahllosen Interaktionsprozessen erworben und trainiert wird. Bestaunen kann man sie auch – im Akt der Selbstreflexion und in dem des Gegenübers. Und genau diese Eigenschaft hat KI eben nicht. Sie vermag immer komplexere Prozesse der instrumentellen Rationalität, der Wenn-Dann-Logik, zu verarbeiten, Selbstüberprüfungsroutinen initiieren – sie kann sich aber nicht reflexiv zu sich selbst verhalten. Es fehlt ihr entsprechend auch die Substanz für ein selbstverantwortetes moralisches Urteil. Nach menschlichem Ermessen ist das kein Bewusstsein. Und wer sollte es sonst ermessen?
      Merke: Bewußtsein und Identität: Dinge, Substanzen? Nein! Fähigkeiten oder Kompetenzen? Ja!
    • Catweazle074 schrieb am 16.09.2026, 04.51 Uhr:
      @Uli
      Ist das etwa das, was ich gerade lese und richtig verstehe:
      "Aber das ist in der Tat nicht das Pöbelniveau von Catweazle, sondern eine schön aufgebaute..."
      Ich rutsche gleich vom Sofa, das ist so dermaßen abgedroschen dämlich klingend.
      Schäbiges Verhalten, man denkt, man wäre intellektuell Belesen, und meint sogar fälschlicherweise, man wäre jetzt etwas Besonderes.
      Ich glaube es ja nicht, wenn es hier nicht dokumentiert ist.
      Aber hält sich hier im drittklassigen "Markus Lanz Forum" auf!!!
      Klasse Logik - kurzen Applaus, ich lache mich scheckig. 😆
      Wohl klar, dass ich alles Wohlwollende gegenüber Ihnen wieder zurücknehme, ebenso die paar Likes.
      Solche Leute und sich scheinbar so gebend schlau, die würden bei mir im Alltag schnell untergehen - wenn ich solche Leute nur irgendwo vorstellen und bekannt machen würde, meine Leute würden sofort den Kopf wegdrehen... 😆
      Sie saßen früher bestimmt auch in der Schulklasse ganz vorne bei der Lehrerin, um artig und aufgeregt fingerschnippsend Aufmerksamkeit zu bekommen und nachher auf das Klassenbuch aufzupassen!
      Solche Leute mussten in der Schulpause immer so richtig, richtig leiden! 😃
      Ich denke, das sind tiefe Komplexe und ein unbändiger Geltungsdrang - man möchte nicht einfach sein, man möchte etwas besonderes darstellen.
      Einfach unverständliches Verhalten, da komme ich niemals hinter.
      Vor allem, diese Leute denken ernsthaft, die könnten andere hinters Licht führen - indem man ständig so schwindelig quatscht.
      Bei einfachen Gemütern sicherlich, bei allen anderen bestimmt nicht.
      #EinsiedlerDasein
    • UserUli schrieb am 16.09.2026, 17.01 Uhr:
      Sie haben teils recht, teils Unrecht, @Catweazle.
      Ihre jüngsten Kommentare rund um das Thema KI waren wirklich gut und – soweit ich das beurteilen kann – voll auf der Höhe der Debatte. Umso bedauerlicher ist es, dass Ihr letzter Beitrag nun wieder genau in jene Kerbe aus Pöbelei, persönlichen Angriffen und Küchenpsychologie schlägt. Damit verlassen Sie leider die Ebene, auf der es eigentlich Spaß gemacht hat, sich mit den Argumenten auseinanderzusetzen.
      Mein Verweis auf den Forenkontext war übrigens keineswegs als Herabwürdigung dieser Plattform gemeint. Es ging mir vielmehr um den Respekt vor den unterschiedlichen Erwartungshaltungen.
      In einem Diskussionsforum wirken wissenschaftlich fundierte oder philosophische Essays oft wie eine Art „Fremdkörper“, der sich dort breitmachen möchte. Das kann bei den Lesenden verständlicherweise zu Abwehrhaltungen führen – einfach, weil solche akademischen Diskurse eigentlich in einen ganz anderen Kontext gehören.
      Die richtige Mischung machts am Ende.
  • Reformer 028 schrieb am 14.09.2026, 14.03 Uhr:
    Was rollen da Dramen auf uns zu.
    Die Kriegswilligen Europäer tun ALLES für einen Krieg gegen Russland.
    Dann KI und die AfD.Der Sozialabbau ist im vollem Gange.
    Von den ganzen anderen Kriegen auf der Welt ganz zu schweigen.
    Und keiner ist auch nicht bereit,dieses Chaos zu beenden.
    Die ganzen Gründe dafür,muss ich auch nicht dauernd wiederholen.
    Da hilft der kölsche Spruch auch nicht mehr,#Et hätt noch immer jot jejange#.
    Da wollen wir mal abwarten,#wie lang et noch jot jet#.
    Und die ganze Diskussion über WIR,UNS bringt doch nichts.Das hat es noch NIE gegeben,fragen Sie mal die Bayern über die Franken und Preußen und umgekehrt,Kölner über Düsseldorfer ect.Auch in keiner Stadt und Umgebung gibt es das.Vielleicht mit viel Glück noch in der Nachbarschaft,ausser der Nachbar ist AfD ler und kein strammer Deutscher.
    • 725819 schrieb am 14.09.2026, 15.23 Uhr:
      Gab es jemals eine Zeit ohne Kriege?
      Nur die 90er: Golfkrieg, Jugoslawienkrieg, Bürgerkrieg in Ruanda, Tschetschenienkriege, Kongokrieg …
      Nun ist es mit dem russischen Angriff auf die Ukraine näher gerückt. Irgendwann kommen wieder bessere Zeiten.
    • Reformer 028 schrieb am 14.09.2026, 18.19 Uhr:
      819,Ihr Wort in Gottes Ohr.
      Wann sollen die besseren Zeiten denn kommen?
      Nach einem Krieg gegen Russland?
      Wenn KI die ganze Welt beherrscht?
      Wenn die AfD die absolute Mehrheit erreicht hat?
      Wenn es nur noch 10%Reiche und 90% Arme gibt?
      Wenn die USA und die Nato nicht einen völkerrechtswidrigen Krieg nach dem Anderen beginnt?
      Wenn Russland den Krieg gegen die Ukraine verliert?
      Wenn es in Bayern keine CSU mehr gibt?
      Wenn in Köln und Düsseldorf beide entweder Alaaf oder Helau rufen?
      Wenn es in Städten und Gemeinden nur noch friedliche Nachbarn gibt und sich Menschen mit gegenseitigem Respekt begegnen?
      Na ja 819,dann träumen Sie mal von besseren Zeiten!
      .