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733

Markus Lanz

D, 2008–

Markus Lanz
Serienticker
  • Platz 361733 Fans
  • Serienwertung2 121291.95von 121 Stimmeneigene: –

"Markus Lanz"-Serienforum

  • Werner Holz schrieb am 08.06.2026, 13.36 Uhr:
    „Super“ angesprungen.
    Die politische Verblendung, welcher sich User 19 hier wieder hingibt, spiegelt nur eine der deutlichen Willensbildungen der heutigen deutschen Bürger wider. Da er offenbar Vorgänge aus der Region Aue vorbringt, lassen vermuten, er passt und gehört zum Pulk der 5007 CDUler-Fans.
    Streitereien, Auseinandersetzungen bis hin zu Gewalt gab und gibt es immer wieder zwischen unterschiedlichen politischen Willensbekundungen und folgenden Entscheidungen. Seit den späten 80er Jahren, aber vor allem mit der 1990 erweiterten Bonner BR brechen bislang unterdrückte gesellschaftliche Krankheitssymptome unwiderrufbar aus.
    Die Widersprüche im adenauerschen Weltbild kehren sich gegen sich selber: Denn, wäre es tatsächlich eine mit allen „klinischen“ Mitteln optimale, reingewaschene freie kapitalistische Markt- und Menschengesellschaft, dürften nur EIN oder Zwei, sagen wir mal auch nur Drei Personen in unbedeutender Art zu protestieren versuchen -----
    ABER – aufgemerkt! Bei Wahlen und Umfragen ergeben sich schon längere Zeit Meinungswillen und Forderungen zu anderer politischer Neuausrichtung bis zu über 40 Prozent, vereinzelt sogar bis über 50 Prozent, denen aber VORAB schon sämtliche Missbildungen nachgesagt werden, welche in der Tat die eigentlichen bisherigen Machthaber unbelehrbar verursachen.
    Was also lehrt uns dies? Die Propaganda funktioniert zwar fundamental und hinterlistig wie immer – nur eine blinde Gefolgschaft, wie es ihr DNA-Vorgängermodell noch erreichte, funktioniert in heutiger Zeit nimmer !!!
    "Bestimmte Dinge kann man nicht nur oft genug sagen, sondern sie müssen früher oder später auch getan werden"
    Werner, Berlin
    • 725819 schrieb am 08.06.2026, 14.45 Uhr:
      Was haben Sie denn für Probleme?
      Stichwahlen bei knappen Entscheidungen gibt es überall auf der Welt. Das Ergebnis zu akzeptieren, gehört zur Demokratie.
  • PauleHeißter schrieb am 08.06.2026, 09.04 Uhr:
    Bestimmte Dinge kann man nicht oft genug sagen:
    Genau wie die CDU ist die AFD ja eine Partei, die weniger die Einnahmeseite und mehr die Ausgabenseite im Blick hat. Wo wird sie denn, wenn ihr die Machtübernahme gelingt, damit loslegen?
    Also bei den Reichen in diesem Land schon mal auf keinen Fall, denn sie ist ja strikt gegen Vermögens- und Erbschaftssteuer.
    Bei sich selber? Natürlich nicht. Allein in S/A will die AFD dann bis zu 200 neue Beamtenstellen mit eigenen Leuten neu besetzen! Das wird teuer!
    Bei der Rüstung? Auch nicht, sie gibt sich zwar als Friedenspartei, hat aber bisher jeden Rüstungsbeschluss im Parlament mitgetragen.
    Bleibt ja nur der soziale Bereich! Bei Migranten und Bürgergeldempfängern? Da ist nicht genug zu holen, da hat sich ja Fritze Merz schon extrem verschätzt!
    Bildung? Ist für die AFD bestimmt überflüssig. Schließlich sollen die Leute nicht denken, sondern AFD wählen! Klappt ja in einigen Gebieten schon super! Die AFD in S/A möchte eine Wahlpflicht zwischen Schul- und Hausunterricht! „Hausunterricht“ hat ja bekanntlich während Corona schon super geklappt! Dümmer geht immer!
    Klimapolitik? Krawall-Alice wollte doch alle Windräder einreißen! Wird wohl nichts werden, Eigentumsfragen und andere lästige Dinge sind da im Weg!
    Gesundheitswesen? Das würde Minuspunkte bringen. Allerdings will die AFD in S/A ja alle ausländischen Pflegekräfte loswerden. Da werden sich die Anhaltiner freuen, wenn dort alle ausländischen Ärzte und Pflegekräfte dann die Kurve kratzen! Gut für den Rest Deutschlands!
    Bleibt ja nur noch die Rente! Rentenkürzung, das wäre doch was für die hier palavernden blauen Rentner mit AFD-Freizeitpass! Ich wäre dafür!
    Schon jetzt wird das Fernsehprogramm auf Grund der Sparmaßnahmen immer mieser und langweiliger! Die AFD ist doch komplett gegen den Rundfunkbeitrag. Also dann in Zukunft nur noch Privatfernsehen mit viiiieeelll Werbung, den ganzen Tag bekloppte Kuppel-shows mit sogenannten reality-xyz-promis, piepsi Heidi K. mit Anhang und öde Ami-Superhelden-Schinken!
    Grausige Vorstellung!
    Na dann! Auf die zu erwartende großartige „Alternative“!
    • Catweazle74. schrieb am 08.06.2026, 09.58 Uhr:
      Ihr Pessimismus ist kaum zu durchdringen, da man schließlich gedanklich völlig "eingefärbt" ist - und womöglich einfach nur nicht zulassen will, was zwangsläufig unabwendbar ist.
      Ziemlich verbohrt und realitätsfern, durch so eine Haltung blockiert man nämlich am Ende nur unnötig ein demokratischen Prozess.
      Ihre Lösungen sind doch niemals Lösungen, Sie sind in Wahrheit letztlich gegen alles nicht persönlich Genehme, hingegen andere Teilnehmer hier immer wieder realistische, wie inzwischen unbedingt dafür nötige und offensichtliche politische Veränderungen wie Lösungswege dazu aufzuzeigen.
      ...von Ihnen kommt nur ständig Heiße Luft, und Gejammere!
      Das ist auch nicht mehr überraschend, Linke haben bekanntlich sowieso keine Argumente, ihre linke und in der Regierung infiltrierte schädliche Politik mittlerweile, hält uns alle deutlich vor Augen, dass man in keinster Weise ein Land regieren kann und in kürzester Zeit durch eine absolut verpeilte Ideologie ein vorher gut funktionierendes Land herunterwirtschaften kann.
      Es sind und bleiben im Kern einfach inkompetente Sozialisten, ein Haufen der sinnlosen Umverteilung, ohne aber auch nur ernsthaft wirtschaftlichen und politischen Sachverstand zu besitzen.
      Tja, neue Zeiten - neue Veränderungen!
      ...hören Sie doch endlich auf zu jammern, das ist ja fast unerträglich geworden. 😁
    • Gierwitz schrieb am 08.06.2026, 10.19 Uhr:
      Ich glaube es heißt, die AfD will 200 Beamtenstellen neu ( mit eigenen Leuten von denen man ausgehen kann, dass es keine V- Leute sind) besetzen und nicht 200 neue Beamtenstellen mit eigenen Leuten besetzen. Das ist ein wesentlicher Unterschied. Dieses Ansinnen ist doch wohl legitim oder?
      Die anderen Dingen sollte man erst einmal abwarten. Taten sind entscheidend und nicht interpretierte Programme.
    • PauleHeißter schrieb am 08.06.2026, 10.37 Uhr:
      Hallo Herr Gierwitz,
      das ändert nichts an dem Fakt, dass das richtig teuer wird. Die „alten“ Beamten können ja nicht einfach entlassen werden bzw. müssen weiter bezahlt werden. Selbst Ruhegehälter sind bekanntlich ziemlich hoch.
      Auf miezis Gelaber gehe ich erst gar nicht ein, da er ja sowieso keine Fakten widerlegen kann. selber keine vernünftigen Argumente hat, aber andere Argumente als Jammern abtut! .
    • Gierwitz schrieb am 08.06.2026, 11.07 Uhr:
      Hallo PauleHeisster, man kann ja auch Beamte umsetzen o.ä.. Dieses Problem ist ja aber sozusagen hausgemacht, durch die Altparteien entstanden.
      Die AfD steht auf dem Wahlzettel und muss dann auch als normale Partei behandelt werden. Wenn mit dem Verfassungsschutz gedroht wird, ist doch eine Gegenreaktion zwangsläufig.
    • Werner Holz schrieb am 08.06.2026, 13.52 Uhr:
      Volle Zustimmung. Denn die bisherigen "Taten" - eher Untaten, verantwortet unseres Wissens nach WER???
      Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen sollten, müßten als vollwertige Mitglieder unserer Gesellschaft keiner nachteiligen Bewertung ausgesetzt sein. Sie erkennen sogar wegen ihrer ausgeprägten Sensorik oft mehr Sein oder Nichtsein populistischer Polemik.
      Aber da gibt es die künstlichen Trittbrettfahrer, welche sich mit geschlossenen Augen, im Finstern und ohne Brille eine Traumwelt ala´ Märchenprinz nicht nur vorgaukeln, sondern ihre Umgebung damit auch noch belästigen.
      Ihre beklemmende und selbstzerstörerische Alternativlosigkeit wird sich "lohnen"!
      Werner, Berlin
  • Werner Holz schrieb am 07.06.2026, 22.33 Uhr:
    Bürgermeisterwahlen werden immer wichtiger. Sachsen und Brandenburg zeigen, wie stark sich die politische Aufmerksamkeit inzwischen auf die kommunale Ebene verlagert. Bürger interessieren sich zunehmend dafür, wer vor Ort Verantwortung übernimmt und konkrete Probleme löst.
    Gleichzeitig erwarten Bürger schnelle Entscheidungen, funktionierende Verwaltungen und sichtbare Verbesserungen im Alltag, die es jedoch landesweit nur selten gibt.
    Findet auf höchster politischer Ebene bereits schon ein Anwachsen der Bürgerrechtsbewegungen statt, was von Altparteien vehement bekämpft wird, gibt es diesen Wandel in kommunalen Zuständigkeiten schon viel länger. Auch dort wird versucht, die Alternative für Deutschland, Freie Sachsen und andere Interessengruppen mit allen möglichen Mitteln zu unterdrücken.

    War ein entsprechender Bürgermeisterbewerber der demokratischen Mitte mal bei einem ersten Wahlgang stimmenmäßig noch vorn, gewann CDU-Kanditat die Stichwahl mit plötzlich riesigem Abstand……
    Nicht selten in Deutschland, dass Stimmen- Auszählungen so gut wie immer letztendlich zugunsten von Vertretern der Altparteien ausfallen.
    Bürger werden immer mehr nachdenken und ihre Schlüsse für die Zukunft treffen.
    • 725819 schrieb am 08.06.2026, 07.09 Uhr:
      Der Abstand war nicht riesig. Hoffmann bekam im zweiten Wahlgang 5007 Stimmen, Hartung kam auf 4499 Stimmen. Bei der vorherigen Wahl gab es fünf Bewerber,  bei der Stichwahl nur noch zwei.
      15.000 Bürgerinnen und Bürger waren wahlberechtigt. Die, die vorher den drei anderen Bewerbern ihre Stimme gaben, hatten jetzt nur noch zwei zur Auswahl. Das ergibt ein anderes Ergebnis. Logisch!
  • 1698088 schrieb am 07.06.2026, 13.56 Uhr:
    Kleines Annette - Wuselmöps mokiert sich am 6.Juni 2026 16.33 Uhr im Forum Lanz über einen Showmaster, welcher absolut keinerlei Gewicht oder Einfluss auf die freie Meinungsentfaltung unserer Zeit bewirken kann. Er ist lediglich ein Moderator unter vielen, welche in dieser Zeit des politischen Umbruchs nach jahrelang treuer Protektion von Staatsräson versuchen, den berühmten Kippunkt – die Stunde Null – heil zu überstehen. Denn tatsächlich wird vielen deutschen Mitbürgern um 1989/90 auch noch die seltsame Sinneswandlung der Medien in Sachen „Der König ist tot – es lebe der König“ bewusst sein. Noch wenige Zeitzeugen und auch von mir zum Glück archivierte Provinzblätter aus Mai 1945 bestätigen diese schon märchenhaft anmutende Wandlung und Konvertierung der einstigen Staats-Dienerschaft. Die Produktion der unrühmlichen Persilscheine flutschte und ermöglichte sogar Nachfolge-Karrieren von kleinen und bitter bekannten Tätern bis in höchste Staatsämter.
    Informierte und aufgeschlossene deutsche Bürger wissen, um welche Namen es sich dabei handelt – Wikipedia gibt da schon ordentlich Aufschluss.
    Wenn sich ein verführtes Annettchen oder wer auch immer aufgrund vererbter Wissens-Blindheit auch noch so künstlich echauffiert – geschenkt.
    Die demokratische Mitte Deutschland wird sich dank der Alternative so oder so etablieren. Polit-Bürokratismus, Niedergang der Wirtschaft und tragisches Dilemma in Gesundheits- und Bildungswesen und vor allem die tragische Rüstungs- und Kriegsspirale, in die das deutsche Volk wieder einmal getrieben werden soll, muss und wird ein Ende finden.
    • Cosima Bergen schrieb am 07.06.2026, 14.00 Uhr:
      Deutsche Politbürokratie übt sich in traditioneller Weise. Es wird gestritten, gemauert, gelogen, mit Vetternwirtschaft und Lobbyisten, in konstruierter Feinbilddemagogie. Was zu früheren Zeiten sogar fast widerspruchslos funktionierte, stößt mittlerweile nicht nur bei schon bestraften sondern auch bei den jetzt neuen Generationen auf Protest. Auch in anderen Ländern verändert sich die Haltung ihrer Bevölkerungen zum Tun ihrer Machteliten. Weltweit gerät eine erstarrte Dominanz elitärer Kreise ins Wanken.
  • User 1931751 schrieb am 07.06.2026, 13.40 Uhr:
    Tatsächlich –„nichts Neues“ ist auch pauschal genommen nichts Neues. Ja, und bis auf gelegentliche Momente klar angeführter Probleme ist es in den TV-Stuhlkreisen eben so usus.
    Herr Martenstein ist da wieder solche Ausnahme, der zum Unbehagen der Beisitzenden – vor allem dem v.Lucke - den berüchtigten Filbinger-Polit-Kurs der Bonner BR in Erinnerung brachte, was keine pauschale Behauptung darstellte.
    Im übrigen setzt sich allgemein der eigenartige Trend fort, in dem sich das politische Machtsystem immer wieder peinlichst selbst entblößt offeriert. Der excentrisch-kathole Kursversucht verzweifelt, den Bürgern eine topheile und alternativlose Fortschrittspolitik zu verklickern und sämtliche unangenehme Erscheinungen von sich zu weisen, ausschließlich den längst überwundenen sozialistischen Entwicklungen unterzujubeln. Was nicht funktioniert. Ginge es nur um die „falsche“ Verpackungsmethode von Butter, welche eine BRD-Industrie mit modernerer Technik schneller bewältigen könnte, könnte man sagen – ja, da haben clevere Leute die nase vorn.
    Doch hier geht es um substantielle, existenzielle Thematiken, die in der heutigen Staatsräson keinerlei Volkswillen widerspiegeln.
    Z.B., wie lustvoll hämisch und abwertend wurde und wird noch immer begeifert, wenn sich Angehörige der Volkspolizei und der nationalen Volksarmee in Bildungseinrichtungen und Kindergärten einfanden, um den jüngeren Menschen ihre Aufgaben zu erklären. Nicht nur die notwendige Grenzsicherung, auch Wissen um Technik konnte vermittelt werden, was klar auch für manche zum kommenden Berufswunsch beitrug.
    Und heute? Kriegsminister leiern eine noch intensivere Werbung für militärische Ausbildung und Feindbilddemagogie an, wie sie die Welt seit 100 Jahren nicht mehr kannte. Welch Paradoxem ! Die Aufrechterhaltung der nationalen Sicherheit ist ohne Zweifel für jeden Staat notwendig – eine Ausuferung inklusive fataler Bündniskonstrukte wie NATO, EU ect. zugunsten exterritorialer Absichten jedoch nicht !
    Es bleibt zu hoffen, dass die Alternative für Deutschland für die deutschen Bürger solide und angepasste Lebensbedingungen herstellen wird und lobbyistische Entgleisungen heutiger Büropolitiker ein für allemal ausschließen kann.
    Vergangene und noch kommende Wahlentscheidungen der Deutschen zeigen eine hoffnungsvolle Wiederbelebung von Wirtschaft, Wissenschaft, Soziales und Sicherheit an!
  • User 1935905 schrieb am 06.06.2026, 23.21 Uhr:
    Der Abend war sehr , sehr oberflächlich, viel zu viele pauschale Behauptungen, mit Ausnahme von Frau Hoyer, nichs Neues:
    Ich vergebe folgende Punkte:
    Frau Hoyer 10,
    Frau Zeh 1
    von Lucke 6
    Martenstein 4
    Lanz 2
    J. Rauter
    • Gierwitz schrieb am 07.06.2026, 16.35 Uhr:
      Welche Sendung mit Herrn Lanz war denn tiefgründig bzw. hat versucht tatsächliche Ursachen zu benennen. Da fällt mir fast nichts ein.
      Aber Sie haben recht, Frau Zeh mit ihrer Idee einer selbstbestimmten Steuerverwendung, hat den Vogel abgeschossen.
      Setzt man diese Idee wirklich um, dann rutschen vermutlich alle Beamten und Politiker in die Sozialhilfe.
      Und Herr Lanz fand diese Idee auch noch bemerkens-/überlegenswert.
      Herrn Martenstein würde ich allerdings etwas höher bewerten.
    • Kai schrieb am 07.06.2026, 22.51 Uhr:
      Herr Martenstein mit klugen und guten Aussagen, völlig ruhig und angepasst freundlich. Kann man bei jedem Auftritt seines links von ihm tobenden und hetzenden Typen nicht behaupten.
  • User 1935838 schrieb am 06.06.2026, 16.33 Uhr:
    Sehr geehrte Damen und Herren, wieder einmal betreibt Herr Lanz das Geschäft der AfD. In seinem Podcast Lanz & Precht behauptet er, dass die Annahme des Correctiv- Recherche-Teams , es sei um ein Treffen mit AfD -Politikern ( + Martin Sellner) gegangen, die an einem „Geheimplan für Deutschland“ strickten, wo u.a. Um die sogenannte „Remigration „-, also ein massenhafte Abschiebung von nicht deutschen Staatsbürgern schwadroniert wurde , wäre falsch . Zwar hat ein Gericht in Berlin im März 2026 Correctiv untersagt bestimmte Aussagen zu wiederholen- das letzte Urteil ist da noch nicht gesprochen. Fatal ist , dass Herr Lanz damit der AfD öffentlich eine Opferrolle zukommen lässt, was ihr nützt und ihren Zulauf fördern wird. Was das bedeutet Liegt auf der Hand: Erschütterung der Glaubwürdigkeit der öffentlich - rechtlichen Medien und Abbau der Demokratie. Besonders ärgerlich finde ich, dass dadurch zahlreiche Bürger, die in Sorge um die Demokratie auf die Straßen gegangen sind, verunglimpft und lächerlich gemacht. Herr Lanz meint ja selber, er sei neutral, das ist aber falsch. Ob wissentlich oder nicht wissentlich spielt er hier mit dem Feuer und tritt die Pfleiler unserer Demokratie mit Füßen. Pfui Herr Lanz!!
    Mit freundlichen Grüßen
    Annette Sand
    • Gierwitz schrieb am 06.06.2026, 22.16 Uhr:
      Wenn die Pfeiler taugliche Fundamente haben, werden sie das auch aushalten 🤓.
  • Silvio Trommer, Hamburg schrieb am 05.06.2026, 22.35 Uhr:
    Problematisch wird es immer dann, wenn scheinbar unveränderliche Verhältnisse einen gewissen Gewöhnungsfaktor erzeugen – in der Art, früher war alles besser und alles muss wieder so oder ähnlich sein.
    Abgesehen von den noch wenigen Resten indigener Bevölkerungen unserer Erde, gilt nur das imperialistische, kapitalistische Wirtschafts- und Lebensmodell als das angeblich einzig richtige. Turboentwichlung, Globalisierung, Profit und Überlegenheit sind die Motoren dieser Art.
    Der soziale, menschliche Faktor hat damit nicht das Geringste gemein – im Gegenteil, er wird als störend und machtbehindert zurückgedrängt. Das Los der zivilen Bevölkerung wird populistisch so ausgeschlachtet, wie es gerade in den Raufereien der heutigen Regime zutage tritt.
  • Catweazle74. schrieb am 05.06.2026, 19.05 Uhr:
    Mal wieder ein sehr starkes und auch mittlerweile gewohntes Statement von Dr.Markus Krall, in Bezug auf die momentane politische Lage und der damit verbundenen Realität!
    https://youtu.be/W1Yik1wgApo?is=Tve12-p4WJmETlum
    ...fernab des üblichen Mainstreams, um sich wirklich unabhängig zu informieren!
  • User 1935659 schrieb am 05.06.2026, 10.42 Uhr:
    Die beste Sendung von Markus Lanz, die ich bisher gesehen habe. Die Dikussionsteilnehmer waren einfach super mit ihren neuen Ideen zu einer Veränderung der Demokratie in Bezug auf Mitgestaltung und Mitsprache. Einfach hervorragend gut, da nicht immer die festgefahrenen Floskeln des politischen Klientels zu hören waren.
    Deutschland braucht neue und zielführende Ideen, um die Demokratie zu schützen.
  • Catweazle74. schrieb am 05.06.2026, 08.12 Uhr:
    Es ist in Wahrheit eigentlich sehr erschreckend anzusehen, wie Leute absolut nichts mehr hinterfragen und nur noch stumpf nachplappern.
    Sogar den Zugang einer ordentlichen Auseinandersetzung einfach strikt meiden, andersdenkende Menschen fahrlässig brandmarken und undemokratisch ausgrenzen wollen - dabei aber nicht mehr selber wahrnehmen und reflektieren können, dass man einer schon krankhaften Ideologie folgt und diejenigen sogar alles andere sind, von dem man eigentlich glaubt es zu sein.
    Jedenfalls keine Demokraten, eher ist es ein autoritäres Verhalten mit teilweisen faschistoiden Maßnahmen, die man noch zur Normalität deklarieren will.
    Unglaublich, wie heutzutage noch Menschen so leicht manipulierbar sind und schon förmlich in einer leichten Hypnose ihr Dassein einsam fristen.
    Das ist m.M.n. schon eine krankhaft psychische Diagnose, die man unbedingt vom verantwortlichen, politischen Prozess fernhalten muss, oder vielmehr wieder inzwischen unbedingt entfernen sollte.
    Deshalb gilt meiner Stimme ganz klar der AfD, die einzige Opposition der Vernunft!
    Denn ich liebe Deutschland...
    • Werner Holz schrieb am 05.06.2026, 14.02 Uhr:
      Ein wahrlich zähes Ringen um Deutungshoheit markiert den O-Ton unserer Zeit. Nach Niederringung des im Wege stehenden Sowjetimperiums hat der Populismus um Ersatzfeindbilder mittlerweile höchste Priorität erlangt. Ein Muss somit auch für ihre Rhetorik bekannten Scharfmacher in Propaganda-Stuhlkreisen von Medien. Dennoch gelingt es auch Solchen nicht mehr, eine imaginäre Insel von Selbstgerechtigkeit gepaart mit Besserwisserei im öffentlichen Meinungspool zu verankern. Verklärte Geschichtsfetzen, konstruierte Spekulationen und egoistische Gedankenspiele verübeln jeglichen sachlichen und innovativen Fortschritt im gegenwärtigen gesellschaftspolitischen Umbruch.
      Da bleibt es stets ein Novum, wenn sich dann auch hin und wieder ein Talkgast einfindet und die von seinem Nachbarn verbreiteten Unwahrheiten wegfegt.
      Man muss einfach feststellen – für eine gewisse Zeit gab es eine von einer Mehrheit des Volkes auch als Mehrheit agierende Regierung, welcher sich alle anderen Strömungen ob gewollt oder nicht unterordnen mussten.
      Mehrheitsverhältnisse sind aber keine statische Einrichtung für tausendjährige Träumereien, wie uns auch die Geschichte klarmacht.
      Eine neue Mehrheit folgt und es ist die Alternative für Deutschland, welche mit immer mehr Fürsprache, auch noch abseits verharrender Bürger, einen festen Kern der demokratischen Mitte unseres Landes vergrößert.
      Zustand und Ansehen unseres Landes ist das Ergebnis eines zulange an der Macht klebenden Politkartells. Es schafft es einfach nicht!
  • Gierwitz schrieb am 04.06.2026, 12.08 Uhr:
    Na das ist ja unerhört!!
    Deutschland wird durch die Völkergemeinschaft abgestraft. Das ist schlimmer als Majestätsbeleidigung und Gotteslästerung zusammen. Natürlich hat Russland die Fäden gezogen.
    Russland ist nach der Vorstellung des Wertewesten s aber eigentlich isoliert, aber was soll es, diesen Widerspruch merkt sowieso keiner.
    Jetzt wird spekuliert was denn noch eine Rolle gespielt haben könnte. Und man tanzt wie im Märchen um die naheliegende Ursache herum.
    • deutsch.land schrieb am 04.06.2026, 19.23 Uhr:
      Stimmt Herr Gierwitz.
      Hier hat die Sicherheitskonferenz gehandelt:
      Stracks-Zimmermann´sche Gruppe mit Ziel, BRD zur stärksten konventionellen und führenden Militärmacht Europas aufsteigen zu lassen, bewog die ständigen Staatenvertreter im internationalen Sicherheitsrat, von drohender Einflussnahme solch´ revanchistischen Zirkels schnellstens Abstand zu nehmen. ABGELEHNT ! Bravo !!!
      Allein die hinlänglich bekannten, unrühmlichen historischen "Unternehmungen" des katholisch-konservativen Weltbildes sind vielen betroffenen Nationen noch stark in Erinnerung und haben sich seit Jugoslawien, Mali, Niger, Afghanistan und Osteuropa nur noch verstärkt.
      Eine Friedenspolitik, diplomatisches und faires Vorgehen und Mit- und Untereinander durch fähige und demokratische Regierungsarbeit liegen im Grunde jeder Nation mehr denn je am Herzen. Jeder Versuch ist dieser Anstrengung wert.
    • Gierwitz schrieb am 04.06.2026, 19.43 Uhr:
      @Deutsch.land
      Diesen Aspekt hatte ich eigentlich nicht im Blick, aber Sie haben recht, das könnte auch eine Rolle spielen. Je länger man darüber nachdenkt, um so wahrscheinlicher wird dieser Gedanke.
      Vielen Dank für Ihren Beitrag.
  • Catweazle74. schrieb am 03.06.2026, 16.31 Uhr:
    Wer errinnert sich vielleicht auch so nostalgisch und hat damals im Kindesalter wohlbehütet am Kiosk um die Ecke mit großen Augen Süßigkeiten oder "Wasser-Eis" damit gekauft.
    Eine Zeit, wo Deutschland noch nach klaren Regeln funktionierte.
    Ich rede vielmehr von der guten alten D-Mark, die berechtigterweise mal kurz als nennenswerte Erzählung hier Platz finden sollte.
    ...obwohl ich dabei sicherlich schon voreingenommen bin!
    Ich meine die gute alte 50-Pfennig-Münze und überhaupt der Symbolik dahinter:
    Die „Baumpflanzerin“ auf der Rückseite der deutschen 50-Pfennig-Münze, wer errinnert sich vielleicht noch?!
    Es symbolisierte nämlichh den Wiederaufbau Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Frau auf der Münze pflanzt eine Eiche - ein traditionelles deutsches Symbol für Stärke, Beständigkeit und Heimat.
    Das Motiv steht für den Fleiß, die Hoffnung und die Entschlossenheit der Menschen, das Land nach den Kriegszerstörungen neu aufzubauen. Damit wurde die Münze zu einem Sinnbild für den Neuanfang und die Geschichte Deutschlands in der Nachkriegszeit.
    Was jedoch nicht jeder weiß, dass diese Münze sogar eine Besonderheit hat.
    Die 50-Pfennig-Münze - mit der seltenen Aufschrift „Bank deutscher Länder“ - gehört zu den ersten Münzen der neuen D-Mark nach der Währungsreform von 1948.
    Sie symbolisiert den Neuanfang Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg und den Beginn des wirtschaftlichen Wiederaufbaus.
    Für Sammler interessant sind vor allem bestimmte Jahrgänge, Prägebuchstaben oder Fehlprägungen.
    Ihr eigentlicher Wert liegt weniger aber in ihrer Seltenheit als in ihrer historischen Bedeutung.
    Diese Münze wurde in Westdeutschland ab 1949/50 geprägt und bis 2001 als Zahlungsmittel verwendet. Mit der Einführung des Euro verlor sie Ende 2001 ihre Gültigkeit. In der DDR war sie von 1948 bis zur Währungsunion 1990 gültig.
    ...ich hoffe, ich konnte hier etwas einigermaßen Sinnvolles beitragen - was bisher noch niemand wusste - es letzendlich aber auch nur einfach eine schöne Erinnerung an gute Zeiten ist.
    Ohne die leider sichtbaren und kulturfremden Probleme heutzutage!
    • 1890101 schrieb am 03.06.2026, 23.14 Uhr:
      Alle Ihre Erinnerungen und Bemerkungen sind aus Weit-Sicht bis Oder/Neiße nachvollziehbar. Zwei unterschiedliche Entwicklungen einer einst gemeinsamen Region erzeugten nicht nur auch unterschiedliche Wertvorstellungen, sondern auch nützliche und sogar symbolträchtige Zeichen, Symbole, Produkte in Wissenschaft und Technik. Beide Seiten waren ebenso vor politischen Einflüssen nicht sicher und es gab sowohl auf beiden Seiten Positives wie Negatives im Erinnerungskatalog.
      Man darf schon noch erwähnen, dass im Zuge der Eingliederung Mitteldeutschlands in den Bonner Apparat keinerlei Wert darauf gelegt wurde, eine neue gemeinsame Verfassung samt Grundgesetzen zu erstellen und die positiven Fähigkeiten beider Seiten zu bündeln. Statt dessen wurde erstmal richtig im wahrsten Sinne des Wortes alles plattgewalzt, Verwertbares ausgelagert, Immobilien- und Schnäppchenjägern freie Schussbahn eingeräumt. Der neuen Deutsch-Europa-Träumerei musste schließlich auch die berühmte und begehrte alte D-Mark weichen.
      Es würde kein Ende finden, aufzuzählen, was an abertausenden Dingen aus Gründen des Populismus und Machtgier zum Opfer viel.
      Inzwischen hat sich das Phänomen „Weltkulturerbe“ breitgemacht, wobei man zu recht sagen muss, hier machen sich populistische und lobbyistische Kreise schon KI-trächtige eigene Monumentalikone.
  • 725819 schrieb am 02.06.2026, 09.45 Uhr:
    Operation Spinnennetz. Die Ukraine hat wieder einmal einen unglaublichen Coup gelandet!
    Russland droht derweil dem Nachbarland Armenien, sollte es eigene Wege gehen. Das kommt uns bekannt vor. Drohungen Richtung Europa gleich dazu. Dort hätten die Regierungen einseitig einen Krieg gegen Russland begonnen. Der ruhige Schlaf sei vorbei. Erst die Lüge, dann die Drohung nachschieben. Das Übliche.
    Während hier ein großer Teil der Bevölkerung davon träumt, ohne verteidigungsfähige Armee auszukommen. 
    Frankreich und Großbritannien zeigen Flagge und attackieren die russische Schattenflotte in unseren Gewässern.
    • Silvio Trommer, Hamburg schrieb am 02.06.2026, 13.58 Uhr:
      …und der bekannt geistige Dämmerungszustand wie 1914 oder 1939 als Narkose. Traumata suggerieren ungebrochen den visuellen Slawenansturm gen Atlantikküste. Das Übliche ungeniert. Der Weg vom Sandkasten bis in die Grube – Wachkoma im KI-Modus.
      Gedankliche Notbremsen waren bereits früher praxis-unbrauchbar. Nur gemeinschaftliche Willensanstrengungen können ungenutzte Alternativen erzeugen. Löschwasser hat sich inzwischen reichlich angesammelt und kann Brandherde vor und hinter Brandmauern niederhalten. Das einzige Dilemma, was auch die heutige Situation kennzeichnet, war, dass die Glutnester nach 1918 und 1945 nicht beseitigt wurden und somit erneut aufflammen konnten.
      Einer kommenden Zeitenwende sollte diese dringend notwendige Aufgabe per Volksabstimmung erledigen .
    • PauleHeißter schrieb am 02.06.2026, 13.59 Uhr:
      Die Europäer befinden sich schon lange im Krieg gegen Russland, auch wenn man der Bevölkerung ständig weismachen will, es wäre nicht so! Insofern ist es Putin zu verdanken, darauf bisher moderat reagiert zu haben! Fragt sich nur, wie lange noch und ab wann wird „zurückgeschossen“!
      Sollten die Russen militärisch in größere Schwierigkeiten kommen, droht ein großer Knall, denn ein größeres Interesse an einer diplomatischen Lösung ist bei den Europäern ja auch nicht zu erkennen!
    • Gierwitz schrieb am 04.06.2026, 10.21 Uhr:
      @819, man kann nur hoffen, dass sie diesen Coup gebührend gefeiert und die Fähnchen auf ihrer Generalstabskarte in die aktuelle Position gebracht haben. Das Land braucht Patrioten wie sie es sind und zugleich die Gegenreaktion nicht fürchten 👍.
    • deutsch.land schrieb am 04.06.2026, 13.20 Uhr:
      Stimmt Herr Gierwitz. An PC-Spekulanten hapert es tatsächlich nie. Meisterhetzer Salzpippifax duckt sich im Pool seiner Nicks ab, bis ihn ein nächster Karnickelschlag wieder beruhigen muss. Ähnlich der unausweichlichen Reaktion im Kreis der Sicherheitskonferenz.
      Stracks-Zimmermann´sche Gruppe mit Ziel, BRD zur stärksten konventionellen und führenden Militärmacht Europas aufsteigen zu lassen, bewog die ständigen Staatenvertreter im internationalen Sicherheitsrat, von drohender Einflussnahme solch´ revanchistischen Zirkels schnellstens Abstand zu nehmen. ABGELEHNT ! Bravo !!!
      Allein die hinlänglich bekannten, unrühmlichen historischen "Unternehmungen" des katholisch-konservativen Weltbildes sind vielen betroffenen Nationen noch stark in Erinnerung und haben sich seit Jugoslawien, Mali, Niger, Afghanistan und Osteuropa nur noch verstärkt.
      Eine Friedenspolitik, diplomatisches und faires Vorgehen und Mit- und Untereinander durch fähige und demokratische Regierungsarbeit liegen im Grunde jeder Nation mehr denn je am Herzen. Jeder Versuch ist dieser Anstrengung wert.
    • Catweazle74. schrieb am 04.06.2026, 15.06 Uhr:
      Deutschland braucht unbedingt solche brillanten Strategen, es geht ja nichts über gute alte Planspiele mit Würfelbecher!
  • PauleHeißter schrieb am 01.06.2026, 09.30 Uhr:
    Wieder ist eine Medien-Ente zerplatzt wie eine Seifenblase! Vor einiger Zeit soll Russland die GPS-Verbindung des Flugzeugs, in dem Frau v. d. Leyen nach Bulgarien flog, blockiert haben und das Flugzeug musste angeblich eine Stunde über dem Flughafen kreisen, bevor der Pilot mit analogen Karten (!) landen konnte. Jetzt kam heraus, dass die Verspätung ganze 9 min betrug und das mit den Karten totaler Unsinn ist. Ob es überhaupt ein GPS-Ausfall gegeben hat, noch dazu durch Russland ist mehr als zweifelhaft. Das reiht sich ein in eine Reihe von Vorfällen wie Drohnenflüge über Flughäfen oder Drohnenabstürze auf EU-Gebiet, wo sofort Russland groß als der Schuldige propagiert wurde und wenn sich später rausstellte, dass es jemand ganz anderer war, dann kaum noch eine Meldung wert war.
    Hier erhebt sich die Frage, was bezweckt man mit derartigen bewussten Falschmeldungen und inwieweit sind hier Politiker daran beteiligt? Offensichtlich reicht der Ukrainekrieg nicht mehr aus, um genügend Hass gegen Russland zu schüren Geht es nur darum, die zunehmenden Stimmen, die eine Rückkehr zu einem normalen Verhältnis zu Russland fordern, zum Schweigen zu bringen? Schließlich möchte man eine offene Diskussion über einen der Hauptgründe des wirtschaftlichen Niedergangs in Deutschland, die selbst verschuldeten hohen Energiepreise, mit aller Macht verhindern!
    Oder steckt da mehr dahinter? Worauf will man die Bevölkerung genau wie mit solchen Behauptungen, Russland würde 2029 die EU angreifen, hier langsam vorbereiten?
    • Kai schrieb am 02.06.2026, 13.28 Uhr:
      Gute Frage, Herr User:“Worauf will man die deutsche Bevölkerung denn nun genau wie mit solchen Behauptungen, Russland würde 2029 die EU angreifen, hier langsam vorbereiten?“
      Gab es nicht doch schon mal ähnliche Argumentationen als Eingewöhnung über eine vermeintlich „jüdisch-bolschewistische“ Gefahr, dem Untergang der abendländischen Kultur, um eigene Reaktionen mit danach fatalem Ausgang zu rechtfertigen?
      User meint:´ Medien-Ente zerplatzt wie eine Seifenblase! ´?
      Seifenblasen, mehr als 999hoch 10 Luftballons schwirren durch Medien, nichts Neues.: „Hart aber Fair“ wieder mit fruchtlosen Diskussionen über schon ewig Unbewältigtes. Da sinnieren Leute mit brustgeschwellter Einigkeit und Glauben vor den Bildschirmen der Staatsmedien, die eigentlich mitbekommen haben müssten, dass ihre für Wirtschaft, Soziales wie auch Innen – und Außenpolitik erwählten Parteien es einfach nie gepackt haben, sich aber um so mehr in Abwertung gegen Programme, Lösungen und Vorschläge einer inzwischen dominierenden Alternative für Deutschland echauffieren.
      Peinliche Selbstdarstellung von Parteien und Meinungen, deren einstige Glanzzeit vorüber und nur noch in Fragmenten am Machtanspruch klebt.