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Markus Lanz
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"Markus Lanz"-Serienforum
PauleHeißter schrieb am 09.03.2026, 10.34 Uhr:
Hier ein paar Anmerkungen zum einseitigen „Geschichtskurs“ piperins!
Nach der Balfour-Deklaration begann dort die jüdische Einwanderungswelle, wo es bald zu ersten Konflikten mit der dort lebenden arabischen Bevölkerung kam. Man begann, die arabische Bevölkerung zu verdrängen (forciert durch Terrorakte u. a. unter Führung von Mosche Dajan), was die ehemalige Kolonialmacht England duldete und froh war, das Unruhegebiet los zu sein. Darüber schweigt man heute gern, aber das ist ein Hauptgrund für die Probleme dort.
1. Die Gründung eines jüdischen Staates als Wiedergutmachung war im wesentlichen eine Entscheidung der Siegermächte des II. WK, d. h. die dort lebende Bevölkerung hatte bei dieser UN-Resolution 181 von 1947 überhaupt kein Mitspracherecht, sollte aber große Gebiete einfach räumen und ihre Heimat verlassen.
2. Hier werden arabische Nachbarstaaten und Palästinenser in einen Topf geworfen. Nicht die Palästinenser haben Israel angegriffen, wurden aber zu Opfern dieser Auseinandersetzung, ermordet und massenhaft vertrieben (Nakba) von den Israelis in diesem sog. Unabhängigkeitskrieg.
3. Die arabischen Nachbarstaaten lehnten einen jüdischen Nachbarstaat ab, die dort lebenden Palästinenser wurden gar nicht gefragt, vermutlich wären sie aber auch dagegen gewesen.
4. Die Palästinenser leben seit über 75 Jahren staatenlos entweder nur geduldet in Flüchtlingslagern in arabischen Nachbarstaaten oder unter teils brutaler israelischer Besatzungsmacht, über deren unmenschliche Methoden schon oft geschrieben wurde. Das sich deren „Begeisterung“ über Israel in Grenzen hält, ist verständlich!
5. Richtig, Niederlagen im Krieg führen zu Gebietsverlusten, „rechtens“ ist das deswegen noch lange nicht!
6. Das die Palästinenser die Zwei-Staaten-Lösung immer hätten haben können, ist Blödsinn! Sie wurden nie um ihre Meinung gefragt und Israel hat das immer abgeblockt mit einer Ausnahme.
Anfang der 90er lief ein hoffnungsvoller Friedensprozess zwischen Rabin und Arafat, der mit der Ermordung des israelischen Präsidenten I. Rabin durch radikale israelische Friedensgegner ein Ende fand. Auch unter den arabischen Staatsführern wurde Arafat nie als gleichberechtigter Partner angesehen.
7. Mit ihrer Bedrohungsmentalität rechtfertigt Israel seit jeher jegliche Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen!Gierwitz schrieb am 09.03.2026, 11.37 Uhr:
Piperin verschweigt auch, dass der UN Teilungsplan von der Generalversammlung angenommen wurde, somit nicht verbindlich sondern eine Empfehlung ist und deshalb die Zustimmung aller Betroffenen notwendig gewesen wäre.
Dazu kommt, dass schon die empfohlene Gebietsaufteilung bezogen auf die Bevölkerung ungerecht war.
Hier wurde, auf Initiative der USA , ein bis heute wirkender Sprengstoff "deponiert".
Und die Zionisten haben in der empfohlenen Gebietsaufteilung nur einen Anfang gesehen und mit der Siedlungspolitik gezielt eine Zweistaatenlösung verhindert.
Das Rechtsverständnis von Piperin ist auch für mich nicht nachvollziehbar. Vermutlich argumentiert er als Kapitalist/Anleger und will erworbene Optionen vor dem Totalverlust bewahren.piperin schrieb am 09.03.2026, 13.17 Uhr:
Mein gott, informiert Euch halt mal.>>Nicht die Palästinenser haben Israel angegriffen, wurden aber zu Opfern dieser Auseinandersetzung, ermordet und massenhaft vertrieben<<Palästinensische Flüchtlinge griffen aus Syrien, Libanon usw. Israeli an.Einfach mal
"Fadayeen"
googeln.
-----Das Arab Higher Committee, das wichtigste politische Organ der palästinensischen Araber damals, erklärte 1947, dass es
1. jede Teilung Palästinas ablehnt
2. einen einheitlichen arabischen Staat im gesamten Gebiet fordertDie Palästinenser lehnten ein eigenes Palästina ab, das ist ganz einfach Fakt!Also, erzählt doch nicht so einen Shit.
-------->>eine Entscheidung der Siegermächte des II. WK, d. h. die dort lebende Bevölkerung hatte bei dieser UN-Resolution 181 von 1947 überhaupt kein Mitspracherecht<<Ja jetzt geht's aber los!
Da werden Kriege geführt und wenn man diese verliert, will man auch noch ein Mitspracherecht?So läuft das nicht!
Deutschland wurde damals auch nicht gefragt, ob es geteilt werden will oder nicht.
Das wurde einfach so beschlossen, Punkt!Doch auch bei Fremdeinwirkung fragt niemand.Britisch-Indien wurde geteilt in Indien und Pakistan. 14 Millionen Flüchtlinge. Wer wurde denn da gefragt? Oder in Korea? Da wurde einfach von USA und Sowjetunion geteilt, basta!
Wer wurde denn dort gefragt?Wir wollen hier aber mal nicht vergessen, dass das osmanische Reich -und Palästina war Zeil davon- sich zuvor mit Deutschland verbündete und in den Krieg eintrat.
Die wurden nicht "überfallen", sondern das war ein aktiver Kriegseintritt.
moni.tor schrieb am 08.03.2026, 19.11 Uhr:
In BW sind die Würfel gefallen:
Heimvorteil Schwarz und Grün mit Abstrichen noch erhalten geblieben.
Opposition "Alternative für Deutschland " verzeichnet die meisten Zuwächse.
Auftakt und Trend für 2026 positiv.Gierwitz schrieb am 09.03.2026, 08.45 Uhr:
Ja, fast eine Verdoppelung. Aber die BWer haben auch Sympathie für einen falschen Fuffziger mit Mimikstörung.piperin schrieb am 09.03.2026, 13.25 Uhr:
dadurch hat auch die AfD anteilig mehr Sitze.Wer rechnen kann, ist klar im Vorteil.Doch wenn es um Schadenfreude geht ...Wir viel hat denn die Linke?
Also besser mal Ball flach halten und wenn eine SPD gerade noch die Hürde schafft, dann wäre ich erst recht ganz, ganz still.Und die AfD im Höhenflug.Ihr schafft es schon noch, dieses Land in den Wahnsinn zu treiben.
Dann jammert aber nicht wieder wie Heulsusen .. das war dann Euer Werk.
piperin schrieb am 08.03.2026, 18.51 Uhr:
@Paule,
>>Natürlich kommt es immer darauf an, was mit dem eingenommenen Geld durch Aktienverkäufe gemacht wird.<<Neuausgaben Aktien fließen nahezu immer in Investitionen.Bei Rückkäufen nimmt das Unternehmen kein Geld ein, sondern der Aktionär. Im Gegensatz zu "Geld horten" sprechen SIE offenbar dies aus Sicht des Aktionärs an.Der Aktionär wiederum muss nicht verkaufen.
------>>In der Praxis ist es momentan bedingt durch die Krisensituation leider so, dass das Geld zunehmend nur für Liquidität genutzt und damit nicht investiert wird bzw. wie Uli richtig schrieb, Firmen zunehmend auch Aktien zurückkaufen, um ihren Börsenkurs hoch zu halten.<<Das hat auch niemand bezweifelt.
----->>Das dafür ausgegebene Geld fehlt für Investitionen ...<<Was heißt da "fehlt"?Fehlt Ihnen Geld für noch drei Waschmaschinen und fünf Kühlschränke?Wollen Sie diese unbedingt haben und dafür "Anteile an der Wohnungsnutzung" anderen überschreiben?NEIN, das wollen Sie nicht!
Es sieht anders aus, wenn in Ihre Wohnung ihre 5 Kinder nebst Enkel einziehen und Sie diese benötigen.
Das Zauberwort heißt:
BEDARF.Wenn Sie keine Kinder und Enkel haben, reicht Ihnen eine Waschmaschine, dann brauchen Sie sich die Frage gar nicht zu stellen.Anders ist es in Unternehmen doch auch nicht.
Warum soll ein Autobauer noch 5 Fabriken hinstellen, wenn er die laufende Produktion schon schwer absetzen kann?Das zweite Zauberwort heißt
STORY.Ein Unternehmen denkt nicht in 2 oder 3 Jahren, sondern mittel- und langfristig. Entwicklungen dauern schon Jahre und danach für den Absatz sind das Zeiten von 10, 20 Jahren und mehr.Dann kommen solche Fragen hoch wie
"Soll ich in D noch investieren bei den hohen Löhnen? Oder soll ich ein Werk in billigeren Lohnländern bauen? Mit weniger Bürokratie? Mit geringeren Energiekosten?"Sie können kein Unternehmen zu Investitionen zwingen. So wie Sie auch Privatpersonen nicht vorschreiben können, für was diese ihr Geld ausgeben.
Das muss jeder (auch Unternehmer, auch Konzern) selbst wissen.
------"... und die Aktienverkäufer werden es wohl auch nicht investieren.<<Ich kann Sie da wirklich beruhigen - diese werden es großteils reinvestieren.💪💫🤑Doch auch wenn nicht .. das geht die Unternehmer und Konzerne nichts mehr an.
Aber das geht auch @User Uli und Sie nichts an, denn auch das ist ganz allein die Entscheidung jedes einzelnen Aktionärs, was er mit seinem Geld dann macht.#dein_und_meinUser Uli schrieb am 09.03.2026, 00.21 Uhr:
Die Anatomie einer stagnierenden Ökonomie: Warum die „Waschmaschinen-Logik“ versagt1. Das Missverständnis von der „Investition“
Sie, @ piperin, behaupten, die Ausgabe von Aktien sei eine Investition. Volkswirtschaftlich ist das falsch. Eine Aktie ist lediglich ein Eigentumstitel. Erst wenn das Unternehmen das Kapital nutzt, um Maschinen zu bauen oder Forschung zu betreiben, entsteht eine Sachinvestition. Fakt ist: Seit über 20 Jahren sind deutsche Unternehmen unter dem Strich Nettosparer. Wenn die Akteure, die eigentlich investieren sollten, stattdessen Kapital horten oder exportieren, ist das kein gesundes Wirtschaften, sondern „Kapitalismus kaputt“.2. Das hausgemachte „Bedarfs-Paradoxon“
Sie fragen: „Warum noch 5 Fabriken bauen, wenn man die Produkte nicht absetzen kann?“
Die Antwort ist schmerzhaft simpel: Weil die Unternehmen über Jahrzehnte durch Lohndumping ihren eigenen Binnenmarkt ausgetrocknet haben. Wenn die Reallöhne heute noch auf dem Stand von 2019 stagnieren, fehlt die Kaufkraft für den Absatz. Ist halt so: Wer die Löhne drückt, um die Dividende zu füttern, darf sich nicht über mangelnden „Bedarf“ wundern. Sie haben den Motor abgestellt und beklagen nun, dass der Wagen nicht rollt.3. Aktienrückkäufe: Kapitulation statt „Story“
Was Sie als „Story“ und „langfristig“ verkaufen, ist in Wahrheit der Verzehr der Saatkartoffeln. 39 Mrd. Euro für Aktienrückkäufe (2025) sind kein Vertrauensbeweis, sondern eine Kapitulation vor der Zukunft. Anstatt in die Transformation (E-Mobilität, Digitalisierung, KI, Alternativenergie) zu investieren, verbrennt man Kapital, um den Kurs kurzfristig für die Rentiers zu pushen. Das ist ökonomischer Substanzverzehr auf Kosten der nächsten Generation.User Uli schrieb am 09.03.2026, 00.39 Uhr:
Die Anatomie einer stagnierenden Ökonomie: Warum die „Waschmaschinen-Logik“ versagt II4. Die Gefahr des „Kapitalexportweltmeisters“
Ein Konzern ist kein isolierter Haushalt, der einfach nur „spart“. Wir sind Weltmeister im Kapitalexport – wir schicken unser Geld in US-Anleihen oder ausländische Immobilienblasen, während hierzulande die Brücken bröckeln und das Glasfasernetz stagniert. Wenn der Kreislauf mangels Liquidität und Nachfrage austrocknet, hilft kein Verweis auf die „Entscheidungsfreiheit des Aktionärs“. Es sind Fakten.5. Die Zwangsläufigkeit der Staatsschulden
Hier schließt sich der Kreis zum Thema Abgabenlast: Wenn der private Sektor (Haushalte und Unternehmen) gleichzeitig spart und das Geld dem Kreislauf entzieht, muss logischerweise jemand anderes Schulden machen, damit die Wirtschaft nicht kollabiert. In diesem Fall ist es der Staat. Er stopft die Löcher, die durch die nicht investierten Geldvermögen gerissen werden. Würden die Unternehmen ihre Rekordgewinne in reale Produktivität und Löhne stecken, müsste der Staat weniger „Löcher stopfen“ – und die Abgabenlast könnte sinken. Das gefällt aber dem Rentier weniger.Fazit: Wer an der „Rentier-Ökonomie“ festhält, investiert nicht mehr in die Zukunft, sondern erntet nur die Vergangenheit ab. Und er provoziert zwangsläufig genau die Staatsverschuldung, die er ansonsten doch so sehr ablehnt. Das durch Catweazle angesprochene verschwundene "Kiosk-Gefühl" ist nicht durch Zufall verschwunden, sondern mit Lohndumping wegexportiert worden. @ Paule, ich hoffe, dass ich hier nicht Ihre Antwort vorweggenommen habe?piperin schrieb am 09.03.2026, 03.13 Uhr:
>>Kapital horten<<
Das machen Unternehmen in Form von Kapitalrückstellungen um Krisen abfangen zu können oder zum geeigneten Zeitpunkt zu investieren oder andere Unternehmen übernehmen zu können.Das ist die "Kriegskasse"!Und?
Direkte Frage: Was genau geht SIE das denn jetzt an? Sind Sie etwa der Unternehmer, der die Verantwortung für das Unternehnen trägt? Gehört Ihnen denn irgend ein Cent davon?
Oder sind Sie jetzt schon @König Uli oder @Kaiser Uli, den jedes Unternehmen nach seiner Erlaubnis zu fragen hat?Ich sag's Ihnen:
Nichts davon!Und auch nicht, wenn Unternehmen "Geld exportieren", so dient das auch wieder dortigen Investitionen, dortigen Firmenübernahmen, irgendwelchen Finanzanlagen Beteiligungen oder sonst etwas ...... und -um es einfach deutlich zu sagen- auch das geht Sie nichts an, denn das ist nicht Ihr Geld, sondern das Geld der Eigentümer, Gesellschafter, Aktionären, ...
... da wurde ich schon bei @028 immer sauer, wenn er so tat, als sei das "sein Geld".
--------->>Eine Aktie ist lediglich ein Eigentumstitel.<<Fangen Sie jetzt schon wieder damit an?Na gut, wenn Sie nun hier unbedingt meinen, mit Rosinen-Pickerei irgendeinen Blumentopf gewinnen zu wollen,DANNsollte Ihnen ja sehr genau der Unterschied der unterschiedlichen Vertragsbeziehungen1. Arbeits-/Angestelltenvertrag (/Dienstvertrag ...)
= eine vereinbarte Vergütung des AG für eine vereinbarte Leistung des ANund2. Verträge von Unternehmen mit Dritten
- aus denen Verluste und Gewinne hervorgehen
ja wohl bekannt sein.Zu "gut deutsch":
Die Unternehmensgewinne gehen die Arbeiter/Angestellten einen feuchten Kehricht an.Die werden für ihre Arbeit in Form eines Lohns/Gehalts vergütet und
DAS WAR'S!
-------Kein Arbeiter wird gezwungen, eine unterbezahlte Stelle anzunehmen. Wenn woanders mehr gezahlt wird, soll er eben dort hin gehen.
Wenn niemand mehr zahlt, dann ist diese Tätigkeit oder dessen Qualifikation nicht mehr Wert.Und wenn ihm das nicht passt, so muss er eben selbst sein eigenes Unternehmen gründen, dann kann er sich seine Phantasiegehälter überweisen, bis ihm die Bank das Konto sperrt.So einfach ist das.piperin schrieb am 09.03.2026, 03.14 Uhr:
Bedarf.Und nun sind wir also Ihrer Ansicht nach bei der These, dass >>Unternehmen über Jahrzehnte durch Lohndumping ihren eigenen Binnenmarkt ausgetrocknet haben.<<Ich verstehe .. man hätte stattdessen die Löhne gewaltig nach oben schrauben sollen, damit sich jeder 5 Waschmaschinen und 20 Elektroherde reinstellen kann.Die braucht er zwar nicht, aber er kauft sie eben Ihrer Meinung nach.Klar, wir sind eh schon eine Wegwerfgesellschaft, aber Sie sind der Meinung, wir erhöhen Löhne ...
... natürlich ebenfalls alles auf Kosten der Unternehmer, denn die Preise bleiben in Ihrem Kopfkino ja gleich ...damit kurbeln wir den "Bedarf" nach 10 Kühlschränken pro Hazshalt an, dann kann er gleich von den neu eingetroffen 9 davon zum Wertstoffhof bringen?Ja, so kann man auch Wirtschaft ankurbeln.
-------"Vertrauensbeweis".Ja in was denn bitte? Sollte die Linke hinkommen würde das Vertrauen eh in ein Erdloch versinken, aber auch so schon ...Vertrauen in Neuschulden in Billionenhöhe?
Zeichen dafür, dass rein gar nichts mehr funktioniert?
Die Infrastruktur marode ist? Ressourcen an allen Ecken fehlen? Oder ins kaum noch konkurrenzfähige Lohnniveau?
In was denn bitte? Vorher heiße Luft von Baerbock und Scholz und jetzt in Merz?Da überlegt man sich sehr wohl, ob man nicht ins Ausland investiert, in Gold oder sonst was.
-------->>Das ist ökonomischer Substanzverzehr auf Kosten der nächsten Generation.<<Das treibt Ihr, nicht ich. Ihr hängt ja sogar in der Rente noch immer dem Umlageverfahren nach, obwohl -das zeigt die Praxis- dieses System schon längst zusammenkracht.
------‐>>... wir schicken unser Geld in US-Anleihen oder ausländische Immobilienblasen, während hierzulande die Brücken bröckeln und das Glasfasernetz stagniert.<<Nochmals. SIE schicken GAR NICHTS, weder privat noch über ihre Steuern und Staatsausgaben.Das sind Unternehmensentscheidungen.----------Der STAAT ist verantwortlich für Infrastruktur wie Brücken, Schulen, ... aber wenn man das Geld sonstwie beim Fenster raus wirft, verrottet eben die Infrastruktur.Das wiederum geht Unternehmer nichts an, das müssen diese auch nicht explizit finanzieren, denn die zahlen bereits Unternehmenssteuern!
------->>Wenn der private Sektor (Haushalte und Unternehmen) gleichzeitig spart und das Geld dem Kreislauf entzieht, muss logischerweise jemand anderes Schulden machen, damit die Wirtschaft nicht kollabiert.<<Wenn Mieten derart steigen - und das ist ein Migrationsthema -
dann führt dies nun mal zu höheren Abgaben und dass vom Lohn weniger bleibt.Dann kann man auch nicht mehr so viel kaufen bzw. konsumieren.Soll der Staat jetzt etwa diese Migrations-Folgekosten auch noch übernehmen? Mit Helikoptergeld?
--------
>>Würden die Unternehmen ihre Rekordgewinne in reale Produktivität und Löhne stecken, müsste ...piperin schrieb am 09.03.2026, 03.16 Uhr:
>>Würden die Unternehmen ihre Rekordgewinne in reale Produktivität und Löhne stecken, müsste der Staat weniger „Löcher stopfen“<<Wozu denn?
Die steckt man doch besser in Maschinen, Automatisierung und jetzt auch in KI, das spart erst recht viele Menschen ein, die vorher noch nicht "wegrationalisiert" werden konnten.Warum sich mit ständigen Lohnerhöhungen, Gewerkschaften, Worklife-Balance, Lohnabfindungen, betrieblichen Alterssicherungen, Arbeitsgerichten herumschlagen?Zu arbeitsintensive Zweige oder Zulieferer werden eingestampft, ausgelagert oder in Osteuropa bis Fernost eingekauft - ist doch einfacher, weitaus billiger und macht keinen Ärger.Mit Lohnerhöhungen kann man den Prozess schon noch etwas ankurbeln. Ganz sicher.
immer noch da 028 schrieb am 08.03.2026, 02.57 Uhr:
Bleiben wir mal besserl bei hier und heute.Fitze Fatze will die Rente an die Lebensarbeitszeit koppeln.Wie immer ein toller Vorschlag von Fitze Fatze um die Rente zu kürzen.Er hat wohl LEIDER die Regelarbeitszeit noch nicht erreicht,sonst wäre Er uns erspart geblieben.
Da haben die Ungarn einen Geldtransporter gestoppt,mit 40 Millionen US Dollar,35 Millionen Euro und 9 Kilo Gold von rund 1,3 Millionen Euro für die Ukraine.Insgesamt sollen 900 Millionen Dollar und 420 Millionen Euro und 146 Kilo Gold diese Jaht durch Ungarn
#geliefert#worden sein.Verhaftet wurde u,a, ein Ex General,es sind wohl alle wieder frei gekommen,das Geld behält Ungarn,Verdacht auf Geldwäsche..Das kann ich mir gar nicht vorstellen,wo es doch in der Ukraine keine Korruption gibt.😂Die Ungarn haben das Geld auch nötig,durch Sanktionen der EU.Genauso die 36 Millionen Amis,die unter der Armutsgrenze leben und 93 Millionen Arme in der EU.Mal abwarten,was draus wird.Nur das Geld wird bestimmt NICHT da ankommen wo es gebraucht wird,nämlich für die armen Menschen.
Jetzt noch ein Tipp fürs Völkerrecht.Eine Diskussion bei Spiegel Journalist Feldenkirchen
Mit Precht,Kriegswetter und einer Iran Expertin.Da durfte sogar jeder ausreden,nicht wie bei den anderen Showveranstaltungen,von Lanz und Konsorten.Gierwitz schrieb am 08.03.2026, 08.56 Uhr:
Ich habe schon etwas vermisst. Der Nachtwächter macht wieder seine Runde, schreibt auf was jeder sowieso gelesen hat und verbreitet seine „geistreichen“ Schlüsse.
Da sieht man, was Schlafmangel anrichten kann.
Meine Empfehlung: hören sie auf ihren Pfleger, nehmen sie alle Tabletten und stecken sie diese nicht immer in die Blumenerde.immer noch da 028 schrieb am 08.03.2026, 10.58 Uhr:
Da hat Schwachkopf Witzfigur extra seinen Wärter aus der Klapse beauftragt einen,wie immer sinnfreien Kommentar zu schreiben.Denn bei seinem IQ,weil Er auch noch Analphabet ist,braucht Er auch dauerhaft Hilfe.Da helfen auch keine Tabletten mehr.User Uli schrieb am 09.03.2026, 01.01 Uhr:
@ 028 - Die Diskussion fand ich auch sehr gut, mit Substanz. Bei Azadeh Zamirirad gefiel mir, dass sie - neben dem Bezug auf das Völkerrecht - einiges aus der Perspektive der Bevölkerung einbringen konnte und mögliche Alternativen zur militärischen Gewalt fachkundig thematisierte. Lohnend.Gut, dass Sie das hier einbringen und auch das "Qui bono" ansprechen. Selbst angesichts des Wissens über die Folgen der senilen Impulskontrollstörung mancher WitzGieriger.Gierwitz schrieb am 09.03.2026, 08.40 Uhr:
Uli , 028 ist ihnen bestimmt dankbar, dass sie ihm erklären und deuten, was er geschrieben bzw.gemeint haben könnte.
Häh? schrieb am 07.03.2026, 23.08 Uhr:
@piperin: Ich lese zwar Ihre Beiträge sehr gern, da sie durchdacht und in der Regel auch gut belegt sind. Jedoch in Ihrem Beitrag vom 07.03.2026 / 17:02 waren Sie meines Erachtens unkorrekt, als Sie schrieben:
"Israel dagegen hat noch nie derartiges geäußert, dass es arabische oder muslimische Bevölkerung ausradieren oder ins Meer vertreiben will. Noch nie!"
Das stimmt nicht so ganz. Mir fielen da einige Äußerungen israelischer Politiker ein, die ich erst einmal wieder nachschauen musste.
Da ist z.b.:
1.Amihay Eliyahu (israelischer Minister für Kulturerbe): Er sagte sinngemäß (nach dem Terroranschlag), dass eine nukleare Bombe eine mögliche Option im Krieg gegen Hamas sein könnte.
2.Nissim Vaturi (Mitglid Likud Partei und stellvertrender Parlamentspräsident): Er sagte unter anderem (2023/2024), man müsse Gaza "vom Angesicht der Erde tilgen" und erklärte, es gebe dort „keine Unschuldigen“.
3.Moshe Feiglin (ehemaliger Knesset Vize-Präsident): Er veröffentlichte 2014 einen Plan indem er vorschlug: -Gaza vollständig erobern
-die Bevölkerung deportieren
-das Gebiet ausschließlich israelisch zu machen
4.Bezalel Smotrich (israelischer Finanzminister): Er verneint die Existenz eines palästinensischen Volkes und will die Errichtung eines Großisrael. Nach einem Anschlag forderte er die palästinensische Stadt Huwara"solte ausgelöscht werden".
5.Benjamin Netanyahu (israelischer Ministerpräsident): Er erwähnte in einer Rede den biblischen Feind "Amalek". In der Bibel ist Amalek ein Volk das vernichtet werden sollte.
Alle Äußerungen stießen international aber auch in Israel auf Kritik und wurden später "relativiert". Trotzdem ist zu erkennen, dass es das Gedankengut von "Bevölkerung ausradieren" in Israel gibt und die Taten dies auch belegen. Bei aller Symphatie für das israelische Volk, aber diese rechtsextremen und nationalistischen Kräfte sind von der Mehrheit des Volkes gewählt worden.
Mehr wollte ich dazu nicht anmerken. Ich freue mich auf Ihre weiteren Beiträge, aber auch auf die Beiträge einiger anderer hier im Forum.piperin schrieb am 08.03.2026, 02.19 Uhr:
@Hüh, danke für den Einwand und die Textstellen.Ich werde mir die Zeit nehmen, diese nachzurecherchieren, zumal Sie hochrangige Vertreter aufführen und schwerwiegende Aussagen.Für den Fall, dass Sie recht haben, entschuldige ich mich bereits jetzt beim Forum für meine Äußerung dahungehend.PauleHeißter schrieb am 08.03.2026, 13.23 Uhr:
Dass die Israelis nicht nur drüber reden, sondern im Gegensatz zum Iran versucht haben, es in die Tat umzusetzen, hat man ja an der Ermordung Zehntausender Zivilisten in Gaza deutlich feststellen müssen. Sie hätten den Rest auch eiskalt verhungern lassen, wenn nicht massive internationale Proteste sie zur Öffnung der Grenzen für Hilfstransporte gezwungen hätten! Der Haftbefehl wegen Kriegsverbrechen und die Vorwürfe wegen Völkermord kamen ja nicht grundlos!piperin schrieb am 08.03.2026, 22.52 Uhr:
ich hatte meine ausführliche Begründung für knapp 2 Std. eingestellt.
Kurz gefasst:
Vorwurf (2) sehe ich als begründet an, bei den anderen vier sehe ich rassistische oder Genozid-Vorwürfe als nicht begründet.Häh? schrieb am 08.03.2026, 22.52 Uhr:
@piperin: Vielen Dank für Ihre Kontrollrecherche. Soweit liegen wir doch gar nicht auseinander. Jedoch ziehen Sie zum Teil andere Schlüsse als ich. Lassen Sie mich kurz darauf eingehen.
zu1.: Es ist zu einfach zu sagen, das war ein Einzelfall. Führende Politiker dürfen solche Äußerungen nicht tätigen. Damit hetzt man ein Volk auf. Die Wut gegen die Hamas ist völlig verständlich. Aber allein, dass der Einsatz der Atombombe erwogen wird, deutet auf den Willen hin eine Bevölkerungsgruppe auszulöschen. Und war er wirklich der Einzigste mit solchen Ideen?
zu2.: Hier gebe ich Ihnen vollkommen Recht. Irgendwann platzt einem der Kragen. Aber in meinem Beitrag wollte ich nur darauf hinweisen, dass von "Auslöschung" auch in Israel gesprochen wurde. Das war ja der Punkt den Sie in Ihrem davorliegenden Beitrag verneinten.
zu3.: Der Satz von Ihnen ist unvollständig. Am 1. August 2014 forderte Feiglin in einem Brief an den israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu im Kontext des Gaza-Krieges (2014) die weitgehende Vertreibung der arabischen Bevölkerung aus dem Gazastreifen, die völlige militärische Zerstörung des gesamten Gebietes von Gaza sowie der Hamas und die Umwandlung von Gaza in israelisches Staatsgebiet (Annexion). Dazu müsse die israelische Armee an der Grenze zum Sinai geeignete Orte für „Zeltlager“ für die Palästinenser finden, „bis entsprechende Bestimmungsorte für die Emigration gefunden“ seien. Palästinenser, die sich dennoch zu einem Verbleib in Gaza entschieden, müssten ihre Loyalität zu Israel erklären und erhielten „eine blaue ID-Karte ähnlich der der Araber Ostjerusalems".
"Israelisches Staatsgebiet" bedeutet nicht israelisch machen? Dann der Begriff "Lager" aus dem Mund eines jüdischen Menschen ist erschreckend genug. Wäre das dann nicht eine Massendeportation? Aber dann noch die Idee mit einer blauen ID-Karte, welche sehr stark an den "Juden-Stern" erinnert, ist rassistisch und Menschenverachtend und nicht nur eine Beschneidung von Rechten.
zu4.: Einverstanden, mit der Auslöschung von Huwara muss nicht die Vernichtung der Palästinenser gleichzeitig gemeint sein. Aber dann kann es nur noch Deportation bedeuten. Das ist aber nicht besser.
zu5.: Es kann sein, dass Amalek umstritten ist. Aber von Amalek im Zusammenhang mit den Palästinenser zu sprechen, zeigt doch wohl die Gesinnung von Bejamin Netanyahu.
Zu Ihrem Abschlussabschnitt mit dem Flugblatt der Hamas. Am 24. Juli 2014 schrieb Feiglin auf Facebook: „Ein Haar auf dem Kopf eines israelischen Soldaten ist kostbarer als die ganze Bevölkerung von Gaza, die Hamas gewählt hat". Das bezieht sich zwar hauptsächlich auf die Hamas, aber der Geschmack von Verallgemeinerung ist vorhanden. Am 21. Mai 2025, nach dem Beginn der Operation „Gideon's Chariot“, sagte Feiglin in einem Interview mit dem israelischen Fernsehsender Kanal 14: „Der Feind ist nicht die Hamas, auch nicht der militärische Flügel der Hamas. Jedes Kind, jedes Baby in Gaza ist ein Feind.“ Dafür habe ich keine Worte.
PS: Natürlich traue ich @Hera nicht zu Putin töten zu wollen. Aber wenn man kein führender Politiker ist, dann interressiert so eine Aussage der Masse nicht. Aber als führender Politiker hat man eine viel größere Verantwortung.Häh? schrieb am 08.03.2026, 22.54 Uhr:
@piperin: Ich hatte Ihren Beitrag noch lesen können, wie Sie erkennen. Deshalb war es mir möglich zu antworten.piperin schrieb am 09.03.2026, 00.29 Uhr:
@Häh,
oh, hat sich gerade überschnitten.Als das Thema im Forum damals hoch kochte, beschrieb ich anfangs selbst, dass sich Israel nicht korrekt verhält, angefangen von den Palästinensern abgegriffenem Trinkwasser um israelische Pools zu füllen bis zu Repressionen.Diese Seite sehe ich sehr wohl auch.Doch für mich rechtfertigt nichts davon irgendwelche Terroranschläge oder den Judenhass.
-----Wir hatten auch nach dem Dritten Reich schon immer einen gewissen Prozentsatz an Rassisten und Rechtsextremen.
Die Schätzungen variieren stark, jedoch waren selbige immer präsent.Diese existieren in jedem Staat. Man muss die Existenz daher generell als "ganz normal" bezeichnen.In Israel gibt es Rechtsextremismus, unter Palästinenser gibt es Rechtsextremismus. Auch das wäre noch alles "ganz normal".piperin schrieb am 09.03.2026, 00.37 Uhr:
*******************
=> Verlorene Kriege können zu Gebietsverlusten führen.
*******************
bsp. Elsaß‑Lothringen, Krim, usw.-------------
Phase 1:Das Gebiet des heutigen Israel und Palästinas entstand durch den verlorenen osmanischen Krieg,
*******************
=> Verlorene Kriege können zu Gebietsverlusten führen.
*******************
die Briten erhielten das Mandat vom Völkerbund (=Besatzung) , also alles rechtens!-------------
Phase 2:1947Die UN hat das Gebiet geteilt und
55% als Israel den Juden gegeben.
45% blieb arabisch.Auch das war rechtens!Die Juden akzeptierten,
die arabischen Staaten lehnten dies ab.-------------
Phase 3:1948
Ägypten, Syrien, Jordanien, Libanon, Irak greifen militärisch Israel an.
*******************
=> Verlorene Kriege können zu Gebietsverlusten führen.
*******************
In Folge:
78% nun Israel
22% Westjordanland
1% GazaDas war alles rechtens!Achtung:
Ein arabischer Staat wurde nicht gegründet.-------------
Phase 4:1967Immer wieder gab es militärische Konflikte im Grenzgebiet,
Syrien griff mit Artillerie israelische Stellungen an,
Palästinensische Guerillas griffen aus Jordanien, Syrien, Ägypten an,
Die Staaten selbst, Jordanien, Syrien, Ägypten schlossen ein militärisches Bündnis und die Drohungen "Vernichtung Israels" wurden schärfer und lauter.Dann blockierte Ägypten die Meerenge von Tiran, Israels einzigem Zugang zum roten Meer.Ägypten zog seine Truppen in Sinai zusammen und forderte den Abzug der UN-Friedenstruppen,
Jordanien und Syrien mobilisierten gleichfalls.Dies alles veranlasste Israel zum Präventivschlag.
*******************
=> Verlorene Kriege können zu Gebietsverlusten führen.
*******************
Als Folge dieses 6-Tage-Krieges fielen nun auch die anderen Gebiete, also Westjordanland, Gaza, Golanhöhen, Sinai-Halbinsel an Israel.
Bzw. unter israelische Besatzung.
Quasi
100% Israel.Auch das war alles rechtens, sofern man die faktische und akute Kriegsbedrohung mit einbezieht.=========
=========
=========
Wenn mir dann im Forum welche mit
"2-Staaten-Lösung"
kommen, dann stellen sich mir schon die Haare auf, denn das hätten die Palästinenser doch immer wieder haben können, statt mit ihren "Verbündeten" nur auf Krieg aus zu sein.
So etwas sind für mich faule Ausreden.piperin schrieb am 09.03.2026, 00.48 Uhr:
und nun wieder zurück, @Häh.Wir könnten vieles einzeln durchgehen, beim einen und anderen vl. manches verschieden sehen, und möglicherweise trotzdem beide richtig oder beide falsch liegen.Mit "Noch nie!" lag ich falsch, da haben Sie recht.Doch die Frage Israels ist für mich aus unserer eigenen Geschichte schon fundamental.Ich habe keine Lösung für diese Situation.
Doch finde ich es besser, Israel wehrt sich, auch mit Hilfe der USA. Und auch präventiv.Häh? schrieb am 09.03.2026, 09.44 Uhr:
@piperin: Ich bin doch völlig bei Ihnen. Mir ging es letztendlich nur um Ihre Äußerung "Noch nie". Das haben wir ja nun geklärt. Alles weitere können wir nicht klären, dazu haben wir nur die Geschichtskenntnisse, aus denen sich jeder seine Meinung bilden kann.
Das einzigste was mich noch stört, ist Ihr letzter Satz: "Und auch präventiv".
Einen Krieg bzw. militärischen Angriff als präventiv zu bezeichnen, damit tue ich mich schwer. Laut Völkerrecht ist ein Präventivkrieg ohne UN-Mandat ein Angriffskrieg und damit verboten.
Israel soll sich verteidigen, aber vor dem Angriff angreifen? Für Israel ist der Grund die mögliche Atombombe. Davon fühlt sich Israel schon seit über zwanzig Jahren bedroht. Wie der Status einer Atombombe im Iran ist, da existieren unterschiedliche Meinungen.
Aber zurück zu "präventiv". Ist dann der russische Angriffskrieg auf die Ukraine nicht auch präventiv? Aus Sicht Russlands fühlt man sich durch einen möglichen NATO-Beitritt der Ukraine bedroht. Oder zumindest durch die mögliche Stationierung von NATO-Raketen. Ebenso das Erstarken von rechtsextremen und nationalistischen Kräften in der Ukraine, wird in Russland als Bedrohung empfunden.
Ich möchte jetzt keine Streitgespräche vom Zaun brechen. Ich wollte das nur angemerkt haben.
Catweazle74. schrieb am 07.03.2026, 21.50 Uhr:
Laut meinem Opa hätte der Plan von damals auch durchaus funktionieren können....ach, und übrigens - Vor der Afd macht man sich wirklich zu Unrecht Sorgen!
piperin schrieb am 07.03.2026, 17.02 Uhr:
unser Bildungssystem ist untauglich bis dort hinaus.Als Allererstes sollte man"Biedermeier und die Brandstifter" von Max Frischzur Pflichtlektüre erklären und wer das nicht irgendwann umfänglich verstanden hat, hat auf höheren Schulen schlicht nichts verloren.U.a. Eine Warnung vor dem Wegschauen gegenüber totalitären Ideologien.--------
"Brände sind meist kein Schicksal, sondern „Blödsinn“, der durch das bewusste Ausblenden der Wahrheit ermöglicht wird."
--------Ich weiß nicht, wie lange man noch wegsehen will, wenn Genozid und der Tod ohne jegliche Skrupel nicht nur proklamiert wird, sondern sogar noch mit Taten versucht wird, diese umzusetzen (Hamas-Krieg)Da fackelt schon das ganze Haus durch die "Brandstifter", dann kommen gewisse "Biedermänner" noch immer nicht zur Vernunft.Israel dagegen hat noch nie derartiges geäußert, dass es arabische oder muslimische Bevölkerung ausradieren oder ins Meer vertreiben will. Noch nie!Doch das Stück ist nicht nur für Israel lehrreich, sondern gleichfalls auch AfD, jedoch sehr wohl auch Migration.--------
" ... verdrängt Biedermann die Gefahr aus Bequemlichkeit und dem Wunsch, als „guter Mensch“ zu gelten. Er lädt sie zum Abendessen ein und händigt ihnen am Ende sogar die Streichhölzer aus, woraufhin sein Haus und die Stadt abbrennen.""Kritik an der politischen Wehrlosigkeit der bürgerlichen Mitte""Biedermann will verzweifelt als fortschrittlich und „gut“ gelten. Diese Eitelkeit nutzen die Brandstifter aus, was sich auf jede radikale Bewegung übertragen lässt, die bürgerliche Moralvorstellungen instrumentalisiert, um das System von innen heraus zu zerstören."
-------Im Stück:
"Die Liederlichkeit ist die Mutter des Schicksals"(Liederlichkeit= moralische Schlamperei und geistige Trägheit
bzw.
Unfähigkeit, Ordnung zu machen und diese zu halten)Gierwitz schrieb am 07.03.2026, 17.37 Uhr:
Piperin , Sie können sicher noch mehr (Schund) Literatur ausbuddeln und als ihre „absolute“ Wahrheit verkaufen. Es ändert nichts. Nicht Worte sind entscheidend sondern Taten. Da muss man schon blind und ignorant sein um nicht zu sehen und zu werten was die Zionisten mit den Palästinensern machen.!725819 schrieb am 07.03.2026, 17.50 Uhr:
Schundliteratur ist die politische Parabel ganz sicher nicht und auch aktuell. Das Nahost-Thema lässt sich nur leider nicht auf gut und böse, klug und naiv herunter brechen.Catweazle74. schrieb am 07.03.2026, 20.56 Uhr:
Hier stellt man sich vielleicht ganz offensichtlich ergebnislose Fragen, die stelle ich mir aus guten Gründen erst gar nicht!
...alleine wozu!?! 🥱User Uli schrieb am 08.03.2026, 00.28 Uhr:
Biedermann und Brandstifter. Ja, wer ist wer?Zur Bildung gehört: Piperins Text nutzt Frisch, um dem Gegenüber „moralische Schlamperei“ oder „Naivität“ zu unterstellen. Heißt: Greift nicht mehr die Position an, sondern die angebliche Charakterschwäche des anderen, der „zu gut“ oder „blind“ sei.Die „Brandstifter“-Metapher wird zur Pauschalkeule: Wer bestimmt, wer die Brandstifter sind? Nun, im Text wird die Metapher einfach beliebig auf die Hamas, die AfD oder Migration angewendet. Das ist keine Analyse, das ist Kontaktschuld durch Analogie. Diffuse Angst erzeugen, um rationale Diskussionen zu unterbinden. Vom Zerrbild einer "naiven Mitte" Mal gar nicht zu sprechen."Die Liederlichkeit ist die Mutter des Schicksals". Instrumentalisierung von Literatur als Universalschablone zur Abwehr von Sachauseinandersetzung.piperin schrieb am 08.03.2026, 02.01 Uhr:
@User Uli,
primär ist Frischs Buch hier auch eine Antwort auf das Dritte Reich.Es wird offen in der arabischen Welt -nicht nur, aber vor allem auch Hamas- über Vertreibung und Auslöschung der Juden geredet.Es gibt überhaupt gar keine noch deutlichere offene Ansage, Feuer (Krieg) zu legen und Juden "brennen" zu lassen,
während hierzulande die Herren und Frauen "Biedermänner" es wegreden und bagatellisieren wollen, ja sogar noch den "Brandstiftern" zur Seite springen und tatenlos wegsehen wollen, wenn diese ihre "Ölfässer" (Buch) in Stellung bringen.Max Frischs Buch passt hier wie die Faust auf's Auge. Noch passender geht's doch schon gar nicht mehr.Und sorry, aber solche Kommentare wie "diffuse Angst erzeugen" sind -zumindest auf das bezogen- wirklich der Gipfel der Verblendung bis Abgründigkeitangesichts der qualmenden Schornsteine, der Flugasche aus Menschenfleisch, der Haus-hoch aufgetürmten Menschenleiber, Fließbänder zu Verbrennung von Menschenleichen, Vergasung von Kindern, Verstümmelung und Versuchsreihen wie Tierversuche an Menschen und was alles in diesem,
-UNSEREM-
Land an Juden vollzogen wurde.Wir sollten wohl am besten wissen, wie REAL das ist, was damals geschehen war.
Deshalb nehme ich Genozid auch so verdammt ernst, allein schon in der Ankündigung.
---------Die direkte Analogie ist selten so direkt zu sehen wie beim Antisemitismus.Doch lehrt dieses Buch generell eine
"Warnung vor der Ignoranz gegenüber Extremisten jeder Couleur"und auch wenn Ihnen das nicht passen mag, es richtet sich gegen Rechtsextremisten wie Linksextremisten gleichermaßen.
Catweazle74. schrieb am 07.03.2026, 14.42 Uhr:
@piperin
Nur mal kurz für einem Verständnis geschuldet und für Sie zum Mitschreiben - hier ist jemand außerhalb Ihrer theoretischen Gedankenwelt in der Realität angekommen....sollte man sich unbedingt anhören - das ist übrigens der Achim!https://youtube.com/shorts/675rl_-iOTU?si=-vvceN_keTHoastNpiperin schrieb am 07.03.2026, 16.30 Uhr:
sry, aber das ist mir drei Stufen zu plump, was der da vor der Tankstelle labert.Mit Realität hat das eh nichts zu tun, sondern lediglich mit einer Hirnleistung, eine Preistafel an der Tankstelle lesen zu können und naives Straßengewäsch über Preiserhöhungen loszulassen.Das schaffen sogar meine zwei Meerschweinchen noch ..
.. die denken auch nur an ihr Fressen.
Beitrag entfernt
Beitrag vom Autor entfernt.PauleHeißter schrieb am 07.03.2026, 13.39 Uhr:
@miezi Das tut mir ja leid, dass sie hier keinen zum Spielen finden!
Vermissen sie ihren Freund im Ungeiste, die Leuchte 181…! Hat er beleidigt aufgegeben, ist er wegen erwiesener Dummheit gesperrt worden oder hat er meinen Vorschlag befolgt, sich als Kanonenfutter bei der senilen Rentnerbrigade unserer „kriegsfähigen“ Bundeswehr zu melden!
Man darf gespannt sein! :-)Catweazle74. schrieb am 07.03.2026, 15.52 Uhr:
#Leistungskurs: Schwachsin, lieber @Paula!
Das "Ein-mal-Eins" der Jahrgangsufe 10b des Pestalozzi-Gymnasiums, selbstverständlich.Bitte überprüfen Sie doch mal gelegentlich Ihre schlechte Grammatik, wie bei dem Wort "Gumminasium" wieder auffällig wird.Liebe Grüße von hier aus... 🙋♂️!PauleHeißter schrieb am 07.03.2026, 16.19 Uhr:
@ lieber miez, das angesprochene Wort hat mit Grammatik aber auch gar nichts zu tun!
Leistungskurs: Schwachsin , wie sie so treffend (falsch) schreiben war das ihr erster oder ihr zweiter Leistungskurs?immer noch da 028 schrieb am 07.03.2026, 20.27 Uhr:
Paule,wollen wir mal hoffen,dass man den Stärkeheini,wegen erwiesener Dummheit
gesperrt hat.Der Heini zieht doch nicht in den Krieg,dass soll die #feige und faule Jugend#übernehmen.Aber mal abwarten.Im Moment ist es auch leiser von den AfD Fuzzis geworden.Wie schon gesagt,bei Mieze Höhlendödel und Witzfigur sollten wir noch einen drauf legen.Trotzdem sollte man den Tag nicht vor dem Abend loben.
Sind wir mal gespannt.
Catweazle74. schrieb am 07.03.2026, 11.42 Uhr:
Hier könnte ich theoretisch auch etwas unsinniges und wenig gehaltvolles zum Thema "Iran" schreiben, tue ich aber eben nicht und reihe mich auch deshalb nicht in den Reihen der Vorlauten selbigen ein.Was ist eigentlich mit Grönland - will das jemand überhaupt noch mittlerweile haben?!...ich hätte zu Not sogar Interesse!
Gierwitz schrieb am 07.03.2026, 11.05 Uhr:
Piperin ist der Meinung, dass es im nahen Osten keine Stabilität gibt, solange nukleare Waffen im Raum stehen.
Wenn das stimmt, dann wird es dort, auch nachdem man den Iran platt gemacht hat, instabil bleiben.
Oder glauben Sie , dass die Zionisten dann auf Atomwaffen verzichten und eine internationale Kontrolle zu lassen ?
Oder glauben Sie, dass sich die Nachbarstaaten nicht durch diese Konstellation (Zionisten-Atomwaffen )bedroht fühlen?
Piperin, Ihre Meinung würde mich mal interessieren.
Aber bitte nicht: man weiß ja gar nicht genau ob Israel Atomwaffen hat.PauleHeißter schrieb am 07.03.2026, 12.43 Uhr:
Und ob sie die haben! Nachfragen werden zwar weder bejaht noch dementiert, aber die haben sie sich schon vor Jahren entweder per Geheimdienstspionage oder direkt von den Amis geholt. Schließlich ist Israel schon immer die Speerspitze der Amis im Fleisch der Araber gewesen. Die USA rüsteten Israel nicht umsonst zur stärksten Militärmacht in der Region aus, damals als Unruheherd im Kampf ums Öl gegen die Araber.
immer noch da 028 schrieb am 07.03.2026, 02.13 Uhr:
Was gibt es wieder Neues von den Kriegsfronten?
Selenskij droht Orban mit ukrainischen Soldaten.Ja,Selenskij ist verzweifelt,die USA brauchen jetzt ihre Waffen für den Völkerechtswidrigen Krieg gegen den Iran.Aber Selenskij will ja mit Drohnen aushelfen,Er weiß,die Ukraine hat den Krieg längst verloren und an die USA verkauft und den Rest bekommt Russland.Jeder normaldenkende Mensch weiß doch,es geht doch nicht um die Menschen,ob in der Ukraine oder im Iran,sonst müssten im Sudan und Jemen oder sonst wo auf der Welt,Diktaturen und sonstige Terrorstaaten bekämpft werden.Solange da nichts zu holen ist,interessiert das die Weltgemeinschaft bzw.die Großmächte nicht,höchstens,wir haben mal drüber gesprochen,dass wars dann auch.
Noch am Rande,ich hab noch Ausschnitte von vom Main Stream Fuzzi Lanz gesehen,wie immer,3 bzw.4 gegen 1.Es ging um Wehrpflicht,wo 3 die angeblichen Werte militärisch verteidigen wollen und einer Ole Nymoen,nicht für Deutschland sterben will.Und Ich kann nur hoffen,dass die Betroffene Jugend das genauso sieht und den Wehrdienst bzw,den Kriegsdienst verweigert.Es wird ja zumindest schonmal von der Jugend gegen eine Wehrpflicht demonstriert.Weiter So,damit sich endlich die Kriegswilligen Kriegstreiber für Frieden einsetzen.Na ja,da ist wohl im Moment kein Blumentopf mit zu gewinnen.
Die Sonderschulden und die Rüstungsindustrie,lebe dreimal hoch.Hoch,Hoch,Hoch!
Catweazle74. schrieb am 06.03.2026, 22.55 Uhr:
@piperin
Wie ich leider meiner Bitte hiermit nochmal Nachdruck verleihen muss, Sie nämlich nicht angemessen auf meine höfliche Anfrage reagiert haben - wie es üblicherweise unter Gentlemans zu pflegen gewohnt ist.Ich bitte Sie daher erneut um Stellungnahme über die von Ihnen getätigte Aussage vom 01.10.2025 um 04.14 Uhr:"Macht ja das meiste Mummy und Daddy"!Was ist genau damit gemeint und würden Sie diese steile These heute immer noch so vertreten?!...übrigens, Hund oder Katze?!!
Welches ist Ihr Lieblingshaustier?!piperin schrieb am 07.03.2026, 00.09 Uhr:
@Catweazle,
ich weiß ja nicht, worauf Sie hinaus wollen.Haben Sie eben gerade "Die Physiker" gelesen und stellen sich die Frage, ob Sie es mit mir aushalten könnten, wenn wir hinter verschlossenen Türen Zuflucht vor dieser Welt suchen?Jedenfalls bringt mich niemand in das Zimmer links, sondern nur in das in der Mitte oder rechts, also eines mit Balkon. Ich leide unter ideologischer Klaustrophopie.
Frage beantwortet?
Catweazle74. schrieb am 06.03.2026, 20.55 Uhr:
@piperin schrieb am 01.10.2025 um 04.14 Uhr folgenden klugen Satz u.a.:"Macht ja das meiste Mummy und Daddy"!...wirklich sehr, sehr starke Aussage - keine Frage.
Aber was genau meinen Sie eigentlich damit?!
Catweazle74. schrieb am 06.03.2026, 18.36 Uhr:
Ich vermisse die guten, alten Zeiten von damals, als gesunder Menschenverstand noch nicht als rechtes Gedankengut bezeichnet wurde.Ich vermisse die guten, alten Zeiten, als ich noch mit 10 Mark aus dem Kiosk kam, mit einer "Bravo", "Hubba Bubba", Tüte Chips und zwei Päckchen "Marlboro".
Was ist nur aus dem schönen Deutschland geworden!?!Deutschland kurz erklärt:
Wer Geld hat wandert aus,
wer keines hat, wandert ein!User Uli schrieb am 07.03.2026, 00.53 Uhr:
Ja, so war das, @ Catweazle, meiner Vermutung nach etwa um 1991Damals betrug die Lohnquote noch ca. 69%, die Löhne waren noch relativ stabil entlang des Produktivitätswachstums gestiegen. Da hatte ein ungelernter Arbeiter/Arbeiter 8-10 DM die Stunde, konnte sich also von einem Stundenlohn annähernd die genannten Produkte leisten.Heute ist die Lohnquote auf 62% runter, der Mindestlohn rettet knapp 14 €. Aber die Produkte sind auf rund 23 € zu beziffern, rund 170% eines Stundenlohns. Nehmen wir Mieten hinein, wird es wohl noch drastischer.Das „Kiosk-Gefühl“ ist weg, weil Löhne nicht mit Steuern/Preisen mitgehen, die Menschen nicht mehr das Wirtschaftswachtum spüren, weil heute Konzerne und Aktionäre kassieren, der Mittelstand dagegen zurück bleibt.Die Arbeitsproduktivität stieg seit der Zeit um rund 45%, das BIP um 80-90%, die Reallöhne sind dagegen nur rund 15% gestiegen. Kioskgefühl ade, BlackRock profitiert, ArbeiterInnen zahlen Miete. Von Nostalgie profitiert die AFD. Bringt einen aber schlecht drauf, denn jetzt kommt die kalte Dusche: Wollen auch Löhne drücken und an Kapital überweisen.Ironie der Geschichte: Die „10-Mark-Hubba-Bubba-Generation“ wählt die Partei, die Löhne noch mehr an Konzerne verschenkt. Emotion: Richtig. Lösung: Selbstmord.piperin schrieb am 07.03.2026, 01.37 Uhr:
die Lohnquote lag
1991: 69,5%
2020: 73,6%
2023: 70,9%
2024: 73,7%Die ist nicht gesunken, sondern gestiegen.https://www.bundesfinanzministerium.de/Monatsberichte/2021/08/Inhalte/Kapitel-6-Statistiken/6-4-04-einkommensverteilung.htmlhttps://www.t-online.de/finanzen/ratgeber/beruf-karriere/gehalt/id_90175888/lohnquote-definition-bedeutung-berechnung.html"big brother is watching you, keine Fake-News", @User Uli.🤔😃
-------->>Nehmen wir Mieten hinein, wird es wohl noch drastischer.<<Genau da sind wir an dem Punkt und wenn Sie nicht immer auf Gewinn-Verteilung fokussieren würden, sondern auf die Abgabenlast, könnten wir einen Konsens finden.Die Ausgaben steigen immens an.Der Linken-Sprecher heute warf in seiner Rede die enormen Einkommen von Manager der größten "Krankenhaus-Verbunde" auf.
Die Rede war von 10 Mio. €.Wenn dies stimmt (wovon ich sogar ausgehe, warum sollte er lügen?), so ist derartiges in der Tat nicht akzeptabel - freie Wirtschaft hin oder her.Nicht, denen dies zu verbieten, jedoch muss dann der Staat reagieren und kostengünstigere Alternativen schaffen.Die Interessen der Linken und Mechanismen des Kapitalismus schließen sich nicht aus, sondern können sich in etlichen Feldern ergänzen.Für den Verbraucher ist es erst einmal egal, ob höhere Einkommen oder geringere Abgaben, egal ob über Steuern oder Mieten.Geringere Ausgaben sind aber der bessere Weg,
weil höhere Durchschnittseinkommen nur temporär wirken und sich immer auf die Ausgaben durchschlagen und daher langfristig nicht effizient sind.User Uli schrieb am 07.03.2026, 03.10 Uhr:
Das mit der Lohnquote ist richtig, @piperin, die war nur zwischendurch stark abgesunken. Ändert aber nichts an der zentralen Aussage.Die Abgabenquote ist in der Tat die andere Seite der Belastung, aber sie ist ein Symptom der Umverteilung von unten nach oben. Denn die erzielten Gewinne wurden zugleich immer mehr in Konzernen gehortet oder an Aktionäre ausgeschüttet, statt als Investition in die Binnenwirtschaft zu fließen. # MarktversagenHöhere Löhne würden dagegen die Nachfrage stärken, was Investitionen UND Produktivität steigert. Das würde letztlich sogar die Abgabenlast senken, da der Staat weniger kompensatorische Mechanismen (wie Aufstockung oder Sozialtransfers) finanzieren müsste. Wer also Löhne drückt, um Konzerne zu füttern - drückt die Abgabenlast nur noch höher.Ausgaben sind im Übrigen immer die Einnahmen der Anderen und umgekehrt. Das ist das fundamentale Prinzip der Marktwirtschaftlehre. Deshalb ist mit pauschalem Senken nur der Blumentopf der suizidalen Abwärtsspirale zu gewinnen.piperin schrieb am 07.03.2026, 14.53 Uhr:
>>Denn die erzielten Gewinne wurden zugleich immer mehr in Konzernen gehortet oder an Aktionäre ausgeschüttet, statt als Investition in die Binnenwirtschaft zu fließen.<<Da Sie offensichtlich Schwierigkeiten mit dem Begriff "Investition" haben, @User Uli:------------
"Eine Investition ist die Umwandlung von Geld in Vermögen (z. B. Maschinen, Aktien oder Wissen), um daraus später einen höheren Nutzen oder Gewinn zu ziehen."
------------Aktien sind bereits Investitionen.
Niemandem wird irgendetwas ausgeschüttet, es sei denn, er ist "investiert".Auch Geld in Konzernen sind bereits Investitionen,
im Inland "Investitionen in die Binnenwirtschaft".Sie müssen nicht krampfhaft versuchen, Bäume in den Wald zu schleppen oder "Eulen nach Athen zu tragen", wie man so schön sagt - die sind doch schon dort.😉
-----Von was Sie reden, nennt sich je nach Kontext Konsum oder Umverteilung. Das hat rein gar nichts mit Investition zu tun.>>kompensatorische Mechanismen (wie Aufstockung oder Sozialtransfers)<<sind nicht mit leeren Taschen und Hosenknöpfen abzudecken, sondern müssen aus Steuern finanziert werden. Diese Steuern müssen von den Bürgern eingetrieben werden und genau dieses führt zu einer Abgabenlast.PauleHeißter schrieb am 07.03.2026, 15.06 Uhr:
@pip Ich will ja Uli nicht ins Handwerk pfuschen, aber Aktien sind per se keine Investitionen und ausgeschüttete Dividenden schon gar nicht!User Uli schrieb am 07.03.2026, 21.28 Uhr:
Zum Essen? Oder was? @ CatweazleAnsonsten, wie ich schon sagte, halte ich ein paar Hühner. Aber nicht in der Wohnung. Haustiere in der Stadtwohnung sind für mich unvorstellbar.User Uli schrieb am 07.03.2026, 22.50 Uhr:
Danke für den Hinweis und da haben Sie natürlich recht, @ Paule@ piperin hat das absichtlich verwechselt, das weiß er auch: In der Volkswirtschaft ist Sparen kein Investieren, sondern ist Horten das Gegenteil von einer Sachinvestion, nur eine Vermögensübertragung. Welchen Sinn dieses absichtlich skurrile Durcheinanderwirbeln von BWL und VWL Begriffen hier machen soll, das weiß wohl nur der "Meister". In Unternehmen geparktes Geld (bereits angesprochen, extrem hohe Cash-Bestände) sind gemeinhin "totes Kapital". Das entzieht der Binnenwirtschaft Liquidität, anstatt sie durch Aufträge und Löhne anzukurbeln. Es hemmt die "kapitalistische Dynamik".Höhere Löhne sind hier der "Innovationmotor". Sie stärken die Nachfrage und geben der Investition ein Ziel und zugleich eine Motivation, die Produktivität zu stärken. Und: Wären die faktisch unleugnenbar festgestellten Produktivitätsfortschritte und Investitionen umgesetzt worden, kämen die Steuereinnahmen von ganz alleine.So aber haben wir folgende Situation: Deutschland ist Weltmeister im Kapitalexport (Geld ins Ausland schieben), aber Schlusslicht bei Sachinvestitionen in die eigene Substanz. Wir haben Eulen nach Athen getragen, während im eigenen Wald die Bäume sterben.Und wie kam es dazu? DIe Binnenwirtschaft wurde vernachlässigt, die Löhne gedumpt, um als "Exportweltmeister" zu glänzen. So war die schwächelnde Binnenwirtschaft dann auch nicht das bevorzugte Ziel der 200-250 Mrd. jährlich Leistungsbilanzüberschüsse - um hier etwa Brücken zu bauen, oder Glasfaser zu verlegen.Nein, die Unternehmen haben es wieder im Ausland "investiert", in teils fragwürdige Auslandsengagements oder eben US-Anleihen. So zeigt sich, dass "Geldanhäufung" eben nicht automatisch "Wirtschaftskraft", sondern hier Krise bedeutet.@ piperins Problem: Er versteht sich als pro-kapitalistisch und ist zugleich ein großer Anhänger vom Horten. Was einem kapitalstheoretischem Sündenfall gleichkommt. Meine Hypothese - die Vermengung verschiedener Logiken als Ausweg. Ich würde das Rentier-Ökonomie nennen. Andere könnten es als "rentenorientiertes Beutelschnappertum" bezeichnen. Aber das fände ich, als Linker, viel zu abwertend. Man diskutiert ja hier auf Augenhöhe.User Uli schrieb am 07.03.2026, 23.59 Uhr:
Rentier-Ökonomie – Die große EntkoppelungWie wir alle wissen, stagniert die Wirtschaft gerade, vielleicht 0,2 % Wachstum sind zu verzeichnen. Was machte der DAX? Er kletterte über 25.000 Punkte. Wie ging es den Rentiers? Ungetrübt schütteten die 40 Unternehmen 50 Mrd. Dividenden
aus, davon die Top Five (darunter Mercedes, VW) 23 Mrd. Euro.Anstatt in neue Fabriken oder Technik zu investieren, kaufen die Unternehmen eigene Anteile zurück, um den Aktienkurs hoch zu halten. Anfang 2025 ein Rekordvolumen von 39 Mrd. Euro. Ein Phänomen, das weltweit zu beobachten ist: Gelder horten, die als Sachinvestitionen fehlen. Dabei fehlt es auch nicht an kurzfristiger Liquidität, wie die Deutsche Bundesbank feststellte: Im Mai 2025 betrug die Überschussliquidität im Eurosystem rund 2.754 Milliarden Euro. Die Netto-Zinsgewinne deutscher Banken betrugen so immer noch über eine Mrd. Euro – und das bereits nach Abzug der Zinsweitergabe an private Sparer. Trotz sinkender Zinsen. Die Bundesbank verbuchte allein für 2025 einen Verlust von 8,6 Mrd. Euro. Öffentliche Gelder, die im Haushalt für Investitionen fehlen, während sie als risikolose Zinsen direkt in die Bilanzen der Banken flossen. Die Geldanhäufung steigt immer weiter, während die Wirtschaft stagniert (und die Reallöhne auf dem Niveau von 2019 liegen). Und dann wollen einige noch mehr Geld in die Finanzblase schießen? Um den Rentier zu spielen?Wenn Unternehmen bei einem Wachstum von 0,2 % Rekorddividenden zahlen und Milliarden für eigene Aktien verbrennen, während die Reallöhne auf dem Stand von vor sechs Jahren verharren, ist das doch nichts anderes als ökonomischer Substanzverzehr.piperin schrieb am 08.03.2026, 00.53 Uhr:
@Paule,
Wir drei (SIE, @User Uli, also ich nicht) lesen jetzt mal nochmals genau nach, was
@User Uli am 07.03. 03:10 Uhr
ganz unten schrieb:>>Das ist das fundamentale Prinzip der Marktwirtschaftlehre<<Wenn Ihr beide Euch mal geeinigt habt, ob wir nun über Marktwirtschaft oder Volkswirtschaft reden, können wir gern nochmals auf Ihren Einwand, @Paule, zurückkommen.
------Btw, @Paule, Neuausgaben von Aktien sind volkswirtschaftlich sehr wohl als Investitionen zu sehen.Sie werden als solche nicht aufgeführt, weil es unterteilt wird in
1. Unternehmen kauft Maschinen, Gebäuden, Fabriken (= Investition)
2. Anleger kaufen Aktien (Vermögensumschichtung = keine Investition)Diese Sichtweise ist jedoch falsch, da der Aktionär zum Zeitpunkt der Investion bereits Anteilseigner des Unternehmens ist und somit nicht das Unternehmen die Anlagegüter kauft, sondern letztlich jeder Aktionär diese anteilig kauft.Verdeutlicht: Wenn das Unternehmen zu 100% eine AG ist, so kauft das Unternehmen selbst überhaupt nichts, da das Unternehmen über gar keine Eigenmittel verfügt. Nur Anteilseigner kaufen etwas.
"Unternehmen ist hier lediglich ein Synonym für 'alle Aktionäre'"Anders, wenn Aktien von einem verkauft und von einem anderen gekauft werden.
Dann findet keine Investition statt, doch alle Aktien kommen anfangs als Neuinvestitionen auf den Markt.piperin schrieb am 08.03.2026, 01.20 Uhr:
@User Uli,
wenn wir nun über "Volkswirtschaft" reden, so zählenkeine Lohnerhöhungen zu Investitionen
kein Helikoptergeld zu Investitionen
kein Sozialtransfer wie Bürger-Sozialgeld zu InvestitionenDa brauchen wir dann an der Stelle überhaupt nicht mehr weiter zu reden, denn nichts davon fließt in Anlagegüter.
----------Und wenn Ihnen nun daran so gelegen ist, je nach Laune mit Ihrer Vernebelungungsstrategie und Haarspalterei zwischen Volks- und Marktwirtschaft zu betreiben, so ist all das, worüber Politiker reden, nämlich"Investition in die Wirtschaft"schlichtweg Käse, denn volkswirtschaftlich investiert der Staat nur etwa 10% und dies nur dann, wenn er selbst als Auftraggeber auftritt wie für Autobahnen, Schulen usw.
Die restlichen 90% sind volkswirtschaftlich überhaupt keine Investitionen.Sie begannen damit und dachten, da würden Sie nun Wunder und was damit herumfuchteln können.Wir können nun gerne so weiter machen, @User Uli, aber ich denke, wir sollten diesen Quatsch lassen, denn dies führt zu nichts.piperin schrieb am 08.03.2026, 03.15 Uhr:
@User Uli,
auf das andere alles von Ihnen kann ich gar nicht eingehen, was Sie da querbeet in den Raum werfen.Nur mal zu
>>Anstatt in neue Fabriken oder Technik zu investieren, kaufen die Unternehmen eigene Anteile zurück, um den Aktienkurs hoch zu halten. Anfang 2025 ein Rekordvolumen von 39 Mrd. Euro. Ein Phänomen, das weltweit zu beobachten ist: Gelder horten, die als Sachinvestitionen fehlen.<<Also mal ganz langsam ...
Unternehmen kaufen Aktien zurück.Das Unternehmen überweist also Geld vom eigenen Konto an fremde Bankkonten von Aktionären (und zieht die Aktion dafür ein).Und das ist dann "Geld horten"?
----------Ihre Frau geht einkaufen, bringt 5 Tragetaschen mit Lebensmittel heim, legt Ihnen die Kassenrechnung vor mit 200 € ...
... und Sie werfen Ihr dann am Abend vor, sie würde die 200 € in ihrem Nachtkasterl horten?Tut mir leid, aber ich versteh Ihre ganze Logik nicht. Von was reden Sie denn da?🤔🙈PauleHeißter schrieb am 08.03.2026, 13.16 Uhr:
@pip Deshalb schrieb ich ja auch „per se“! Zwischen Theorie und Praxis entsteht hier ein immer größerer Widerspruch. Natürlich kommt es immer darauf an, was mit dem eingenommenen Geld durch Aktienverkäufe gemacht wird. In der Praxis ist es momentan bedingt durch die Krisensituation leider so, dass das Geld zunehmend nur für Liquidität genutzt und damit nicht investiert wird bzw. wie Uli richtig schrieb, Firmen zunehmend auch Aktien zurückkaufen, um ihren Börsenkurs hoch zu halten. Das dafür ausgegebene Geld fehlt für Investitionen und die Aktienverkäufer werden es wohl auch nicht investieren.User Uli schrieb am 09.03.2026, 01.14 Uhr:
Dann erkläre ich es Ihnen eben auf der Alltagsbeispielebene - wobei das nicht ein privater Haushalt sein kann, weil der eine völlig andere volkawirtschaftliche Aufgabe hat. Stellen Sie sich lieber einen Bauern vor, der aus der Kartoffelernte meinetwegen 300 € übrig hat, um davon entweder Saatkartoffeln zu kaufen, oder aber das Geld an den Nachbarn gibt, damit der nur Gutes über den Hof erzählt, weil damit z.B. der fiktive Verkauswert des Hofes gesteigert wird.In beiden Fällen hat der Bauer das Geld ausgegeben, sicher. Hat er sich aber für Variante 2 entschieden, bleibt aber der Acker leer. Keine neuen Kartoffeln.
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