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Markus Lanz
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"Markus Lanz"-Serienforum
moni.tor schrieb am 30.03.2026, 17.54 Uhr:
User 1901414 beschreibt trefflich verwirrte Verhaltensweisen während gesellschaftspolitischer Umbrüche als typische Begleiterscheinungen bildungsarmer Kreise, die bei allen Reformbewegungen anhängig sind.Schon seit Karl Marx und Friedrich Engels gibt es Zweifel am permanenten Wachstum von Wirtschaft und Wohlstand, auch der Klimawandel gibt der Debatte neuen Schwung
Diesmal hat sich der Kapitalismus in der jetzigen Form tatsächlich überlebt. Was weder Karl Marx noch Friedrich Engels bereitet haben, was die russische Revolution nicht dauerhaft vermochte, was die DDR als vorgeblich erster sozialistischer Staat auf deutschem Boden nicht schaffte – den freien Markt und seine Spielregeln und Machtverhältnisse abzuschaffen –, soll jetzt aus dem absehbaren Ende der natürlichen Expansionsmöglichkeiten geschehen. „Diesmal wird der Kapitalismus wirklich enden“, meint sogar die Publizistin Ulrike Herrmann, die ihre Thesen 2022 in ihrem Buch Das Ende des Kapitalismus darlegt. Ohne Revolution, ohne den Aufstand unterdrückter Massen – vielmehr bedingt durch die Klimakrise, die eine schrumpfende Wirtschaft zur Folge habe. Zusätzlich tragen die neuerlichen militärischen Auseinandersetzungen der ideologisch verfeindeten Regime ihren Anteil am unaufhaltsamen Desaster. Das Todesurteil für ein auf Wachstum ausgelegtes Wirtschaftssystem, welches großenteils von unfähigen Protagonisten gesteuert wird. Die anstehende Neuordnung der in sich verzettelnden alten Welt vollzieht sich etappenweise und zäher Dynamik. Selbst der Kapitalismus konnte und musste sich einst als Alternative durchsetzen.Geo. schrieb am 30.03.2026, 18.06 Uhr:
Neu ist der Zweifel an einer ausschließlich auf Wachstum ausgerichteten Wirtschaftsweise nicht. Selbst der deutsche Wirtschaftsminister der Wiederaufbaujahre nach dem Zweiten Weltkrieg, Ludwig Ehrhard, der sozialistischem Gedankengut völlig unverdächtig war, machte sich darüber nach Jahren starken Wachstums Gedanken. Ob nach dieser Entwicklung nun eine Phase komme, „in der wir uns fragen müssen, was denn eigentlich kostbarer oder wertvoller ist“, gab er zu bedenken, „noch mehr zu arbeiten oder ein bequemeres, schöneres und freieres Leben zu führen, dabei vielleicht bewusst auf manchen güterwirtschaftlichen Genuss verzichten zu wollen.“In den folgenden Jahrzehnten gab es immer wieder mehr oder minder starke Kritik an der Wachstumsdoktrin, auch weil die zerstörerischen Seiten des maßlosen Ressourcenverbrauchs immer offensichtlicher wurden. Sie fand einen ersten Höhepunkt im Bericht des Club of Rome, der die „Grenzen des Wachstums“ 1972 vorhersagte. Auf der anderen Seite brachte die wachstumsorientierte Wirtschaft mehr Wohlstand, aber auch immer mehr Existenzängste, Not und Armut – und das weltweit. Dagegen kamen weder die Kapitalismuskritiker noch die Wachstumsskepsis konservativer Hartliner an.discovery learning schrieb am 30.03.2026, 18.59 Uhr:
Real World – die Basis bewegt sich und immer mehr Zuversicht für notwendige Veränderungen wächst unter den Bürgern. Aktiv in Kommunen und Ländern erreicht die Alternative für Deutschland Vertrauen und Gewicht.
Die Neuausgabe des unabhängigen Magazins COMPACT wirkt durch fundierte Berichterstattung sowohl kritisch als auch ausgleichend im täglichen Meinungsspektrum auf der Strasse wie auch im privaten Umfeld.
Mediale Diskussions-Plattformen staatlicher Ausrichtung taugen längst nur der Alibi-Funktion und Tummelfeld undemokratischer Geister.
Aber schön, reinschauen und zu sehen, dass ab und an einige User doch versuchen die Spreu von Weizen zu trennen.
1901414 schrieb am 30.03.2026, 14.55 Uhr:
Meinungsfreiheit im Wandel der Zeiten? Blick auf Plattform Lanz: Als Anfang - noch - eine erste Seite (2011-2014!) , auf 3 Jahre bereinigt“, mit wenig übrig gebliebenen Kommentaren, die damals schon die klein- und spießbürgerlicher Idylle voraussagten, welche sich inzwischen als Honk- und Hexa –Rudel ihre Tabellen und Besserwisserei um die eigenen Löffel haut.
Null-Beiträge für gesellschaftlichen Fortschritt oder besser: Dumpfbacken-Ideologie für Seelenverkäufer. „N“obody „U“nter „H“ysterisch „R“adikalen = auch NU R ein Wölfchen unter Wölfen.
Kleine Kartellsoldaten geben sich alle Mühe, verfehlte BR-Politik über Wasser zu halten, mag deren Blasphemie auch noch so bösartig sein. Für einen überschaubaren Pulk von Lemmingen bilden vor allem die Nachstunden als Hexentanzplatz Brechreizerleichterung. Ein Wander-Witz jagd so den nächsten und hindert dennoch nichts am Erstarken der demokratischen Mitte.
Es sind nicht nur die viel zitierten Anzeichen einer sogenannten Zeitenwende, sondern der Umbruch einer ganzen Ära, die sich auch gern auf tausend Jahre eingerichtet hätte – Fahrradkette…..immer noch da 028 schrieb am 30.03.2026, 15.31 Uhr:
414,was für ein sinnfreies Geschnatter.Schreiben Sie doch mal etwas hinhaltliches über Ihre Partei # der Mitte #,Die ausser Dumpfbacken Ideologie nichts zu bieten hat.
Wollen wir hoffen,dass die Ära der Honks bald zu Ende ist.Das erzeugt tatsächlich immer BrechreizCatweazle74. schrieb am 30.03.2026, 15.42 Uhr:
@414
Ich hätte an dieser Stelle und aus reinem persönlichen Intresse heraus mal gerne eine ganz berechtigte Frage, ohne gleich Ihren Inhalt in Abrede stellen zu wollen - den ich oftmals durchaus teile.Drücken Sie sich im Alltag etwa auch so verklausuliert und kaum verständlich aus?!
Für mich jedenfalls völlig unüblich und nicht gewohnt.Beim zu häufigem Lesen absolut Migräne-Gefahr, auch wegen fehlender Authentizität und persönlicher Handschrift.
Mir sind Leute wesentlich näher, die schnörkellose Aussagen treffen. Alles andere weckt nur meine Aufmerksamkeit und sich stellen bei mir neue Fragen auf....eine Antwort darauf wäre wünschenswert! 🙂PauleHeißter schrieb am 30.03.2026, 15.57 Uhr:
@414 Das gleiche sinnfreie Gelaber wie dieser moni.depp äh tor u. a. Wenn die Verfechter der angeblichen „demokratischen Mitte“ alles solche Geistesleuchten sind, dann danke! Unter gesellschaftlichem Fortschritt verstehen diese Typen doch vor allem freies Unternehmertum, Auftreten gegen Gewerkschaften, gegen beitragsfreie Kitas, möglichst niedrigen Mindestlohn usw. Da werden sich die Arbeiter, die sie gewählt haben, bei ihrem Machtantritt aber freuen.Catweazle74. schrieb am 30.03.2026, 16.45 Uhr:
Es wäre sehr hilfreich und im Intresse aller mal konstruktiv zu sein, und nicht ständig mit persönlichen Unmut darauf zu antworten, sondern es besser ist faktisch zu widerlegen.Ich weiß, es ist äußerst schwierig für Sie mit echten Sachverhalten zu argumentieren, dennoch lädt Ihr Blödsinn so Leute einfach ein, wie mich.
Argumentieren ist nicht gerade Ihre Königsdisziplin, oder @Paulchen?!Ständig jemand mit hilflosen Diffamierungen zu entgegnen, ist das etwa wirklich alles, was man auf den "Kasten" hat?!Man ist offensichtlich völlig überfordert, mehr auch nicht.
In der kleinen Gruppe stark sein wollen, ohne dem ein schweigsamer Niemand!
Man denkt womöglich auch andere wären ebenso verpeilt, wie einem selbst.Echt lustig anzusehen, doch völlig ein Honk! 😁PauleHeißter schrieb am 30.03.2026, 17.25 Uhr:
Sie sollten ihrem großen Vorsitzenden Chrupalla schon genauer zuhören, davon war nämlich gestern die Rede! Aber dass sie für Argumente nicht empfänglich sind und nur üblichen Schwachsinn verbreiten, ist hinlänglich bekannt. Haben sie also ihre letzte Pleite verkraftet und schlittern gleich in eine neue? Das können sie haben! Aber was will man schon geistig von jemandem erwarten, der sich selber Raketenaffe nennt! :-)Catweazle74. schrieb am 30.03.2026, 18.23 Uhr:
@Paulchen
Ja, Ihre Klatschaffen haben Ihren inhaltlosen Unfug wiedermal zügug mit Likes quittiert - so sind'se halt, einen durchschaubaren Schein nach außen hin transportieren zu müssen.
Ich persönlich nehme überhaupt keine Notiz mehr davon, es ist in so einer ausweglosen Situation nämlich das einzige und letzte Mittel, um bei anderen einen Anschein erwecken zu wollen.Scheiß was auf Likes, denn für den aufmerksamen Beobachter hier, weiß man wie es zustande kommt - also damit wieder ganz schnell abgehakt.Da Sie ganz offensichtlich kein Freund von Fakten sind, übernehme ich diese Rolle mal für Sie.Die AfD ist immer mehr im Vormarsch, immer mehr Leute begreifen es.
Die AfD hat sich im Vergleich zu 2021 in den Landtagswahlen von Baden-Würtenberg und Rheinland-Pfalz nahezu verdoppelt.
In Sachsen-Anhalt könnte es sogar zur Mehrheit reichen.Linke Politik ist tot, die Mehrheit wünscht sich zurecht eine Rechtskonservative Politik, so wurde im Grunde abgestimmt.
Dass es noch nicht zum Tragen kommt, liegt nur an der undemokratischen "Brandmauer" und ist nur eine benötigte Zeit in naher Zukunft, wo auch diese fällt Akzeptieren Sie es endlich, Sie sind eine Minderheit, ein einsamer Rufer in der Wüste und leben nicht am Puls der Zeit.
Alle Scheinargumente die man vergeblich vortragen will, sind nichts als Schall und Rauch, und entbehrt jeglicher Grundlage.Sein Sie links, sein Sie weiter in der Wahrnehmung getrübt, nur intressiert es eben viele Menschen nicht mehr.In einer Diskussion darüber sind Sie nichtmal mehr ein Juniorpartner.
Erholen Sie sich lieber mal, und vergeuden nicht mit Blödsinn fahrlässig Ihre wertvolle Lebenszeit! 😉Ein großes Lob an die AfD, für diese grandiose Öffentlichkeitsarbeit.
Andere Parteien sind nur noch Schnarchnasen, und bemühen sich noch dem immer mehr verteufelten ÖRR!Darin liegt die Dummheit!
piperin schrieb am 29.03.2026, 22.10 Uhr:
Nuhr im Ersten
(Google:
Nuhr im Ersten 26.03.2026 ARD-Mediathek
)Oh mann, ist der Typ gut!
Wer die Sendung nicht gesehen hat, der hat wirklich was verpasst.😃Einige Passagen wären schon fast Pflichtprogramm für @028, @User Uli und Co., wie----------
"...
Klingbeil betont gleich wieder, dass die Vermögenden zahlen sollen, mehr Arbeitgeberbeiträge usw., das hört sich ja alles sozial an ..
ich fürchte nur, dass wir dafür auch Arbeitgeber brauchen, die es noch bezahlen können.
Die Investoren, die für unsere Steuern und Abgaben angelockt werden sollen, müssen Masochisten sein ..
und die anderen sind längst auf der Flucht!Kann irgendjemand Herr Klingbeil erklären, dass erstens der Staat nicht zu wenig Geld hat, sondern zu wenig Leute, die damit umgehen können,
und zweitens,
das Einzige, was in unserer Lage hilft, ist Investoren einzuladen und sie nicht als 'Dreckssäcke' zu beschimpfen und zu melken.Ich finde das auch nicht schön im Übrigen, aber sonst kommen sie nicht!😃
Das ist, wie wenn Sie ein Kind anlocken, indem Sie sagen 'komm her, ich will dich prügeln'.Das steigert nicht das kindliche Vertrauen."
--------über Streiks, Schulden, Frauen-Erststimme, "Immodium-Oral gegen Sprechdurchfall", AfD, Merkel, ...oder - bspw.
Nuhr fasst sich an den Kopf, als er sagt------
"Und Olaf Scholz schreibt seine Memoiren!Da kommst Du als Komiker doch gar nicht drauf, was soll da drin stehen?:Dass er sich an nichts erinnern kann?!...
..das ist doch alles Wahnsinn.
Das ist Wahnsinn!!!"
------Allein der erste Teil - ich lag fast unter dem Tisch vor Lachen - wenn's nicht auch so traurige Wirklichkeit wäre.User Uli schrieb am 30.03.2026, 01.01 Uhr:
Ihr Empfinden ist völlig normal, @ piperin, wie Hans Zippert feststellte: "Wenn Dieter Nuhr auftritt, haben die meisten seiner Zuschauer das Gefühl, sie sähen gerade ihre eigene Meinung im Fernsehen." Normale dagegen fragen sich, warum er sich nicht an die eigenen Worte hält. Z.B. "Wenn man keine Ahnung hat: Einfach mal Fresse halten." Aber damit wäre seine alberne Selbstbestätigungscomedy ja wohl obsolet.piperin schrieb am 30.03.2026, 01.29 Uhr:
womit Sie womöglich recht haben, @User Uli,immerhin wurde Nuhr 2022 von der FDP-Fraktion in NRW in die Bundesversammlung entsandt.Eine Affinität meinerseits zur FDP ist nicht zu übersehen.
------Allerdings dieses Wort
>>Normale<<
war schon sehr gewagt oder wollen Sie ernsthaft behaupten, dass Linke die "Normalen" seien oder überhaupt zu diesen zu zählen seien?Auch das ist etwas, was Sie gerne als "ihre eigene Meinung im Fernsehen" sehen würden, aber "Norm" scheint mir im Moment eher "schwarz-blau" zu sein.Womöglich, wenn sich die SPD wieder "derappelt", sieht's anders aus, aber dann verschwinden die Linken wieder.😃User Uli schrieb am 30.03.2026, 02.15 Uhr:
Sie überinterpretieren, @piperin.Wenn Herr Nuhr und seine Anhängerschaft – von der FDP bis weit darüber hinaus – sich ständig als heldenhafte Außenseiter gegen einen angeblichen ‚links-grünen Mainstream‘ marketingtechnisch inszenieren müssen, dann ist meine Bezeichnung ‚normal‘ doch eigentlich nur ein Ausdruck von tiefster Demut.Ich beanspruche für mich ja gar kein mutiges Rebellentum, sondern lediglich einen klaren Blick auf die Realität, der ohne die tägliche Dosis Opferrollenspiel und Etikettenlabeling auskommt. Nebenbei scheint mir tatsächlich die Dünnhäutigkeit jener Applaus-Gemeinde überdurchschnittlich ausgeprägt, insofern also gar auch nicht so "normal" zu sein.725819 schrieb am 30.03.2026, 08.21 Uhr:
Dieter Nuhr bringt Widersprüche und Absurditäten auf den Punkt. Das ist nicht Comedy, sondern politisches Kabarett. Dass er Sympathien für die FDP hegt, tut mir leid 😆. Aber ansonsten ist er völlig ok, auch seine Gäste.725819 schrieb am 30.03.2026, 09.50 Uhr:
Z. B. solche wahren Spitzen wie:
Linksextreme finden den Staat Scheiße. Aber noch mehr finden sie Scheiße, wenn der Staat nicht bezahlt (Vereine, NGO‘s).PauleHeißter schrieb am 30.03.2026, 12.23 Uhr:
Nuhr ist sehr konservatives politisches Kabarett. Für ihn zählen politisch nur FDP und CDU! Er gehört zu den „Experten“, die permanent absichtlich Israelkritik und Antisemitismus in einen Topf werfen. Außerdem versucht er sich in ständigem gequälten Linkenbashing, selbst wenn es noch so an den Haaren herbeigezogen ist. Er ist also geistig-politisch sehr schmalspurig unterwegs, da für ihn ist ja sonst alles „links-grüner Mainstream“ ist! Was nicht ausschließt, dass er ab und zu ganz gute Pointen hinbekommt!immer noch da 028 schrieb am 30.03.2026, 14.30 Uhr:
NUHR finde ich in der Regel noch o.K.Nur wie Uli und Paule schreiben,bei einigen Themen,einfach mal Fresse halten.Da sind die Mitternachtsspitzen besser,besonders wenn es um soziale Themen gehtHera schrieb am 30.03.2026, 15.36 Uhr:
Nuhr war ursprünglich ein Grüner, heute distanziert er sich davon. Politisches Kabarett ist für mich dann authentisch und gut, wenn es die gesamte Politik karikiert, das macht Urban Priol eindeutig besser. Ich schau mir Nuhr erst garnicht an, wegen der "geistig-politischen Schmalspurigkeit", wie es @ Paule richtig feststellte!piperin schrieb am 30.03.2026, 19.40 Uhr:
>>wenn es die gesamte Politik karikiert, das macht Urban Priol eindeutig besser<< - dass ich nicht lache!Nuhr ist eher rechts, Priol eher links.Nuhr ist dieses filigrane, leichtgewichtige Florett, das Rasiermesser-scharf am richtigen Punkt die Kerbe schlägt,
Priol dagegen ... hmm, na ja, ich weiß nicht, was er für andere ist, aber ich finde ihn einfach nur langweilig.Mir reicht schon immer, wenn Maischberger ihn einlädt. Zum Glück habe ich eine gute Zap-Fernbedienung.Hera schrieb am 30.03.2026, 20.44 Uhr:
Nur zu, lachen Sie, @ piperin, lachen ist gesund! Ich lache auch sehr gerne, deshalb mag ich den taktischen und treffsicheren Degen Priol lieber. Meine Fernbedienung, altes deutsches Fabrikat, ist in dem Fall unnütz, wie gesagt, die Nuhr-Florett-Trefferfläche ist mir zu eingeschränkt 😉
Catweazle74. schrieb am 29.03.2026, 16.03 Uhr:
Schöne Grüße von Michael Schanze, ...wer errinnert sich?!Frage Nummer 1:
Wer gilt als größter Lügner in der Weltgeschichte?
Numero 1:
Die italienische Langnase Pinocchio?Numero 2:
Oder der berühmte Lügenbaron von Münchhausen?Und Numero 3:
Friedrich Merz! 🤭...da braucht man wohl nicht lange drüber nachdenken, oder?! 😃Aber auch deswegen nimmt man zunehmend so Stimmungen in der Gesellschaft wahr - Wie bspw. diese Frau es sehr auf dem Punkt bringt, die sich mal ihren Frust von der Seele spricht:"...Und wenn ich dann diesen Friedrich Merz mit seiner überabgehobenen Vorstellung sehe.
Der wirklich überhaupt keine Ahnung hat was den Bürger angeht. Der soll mal ein Praktikum bei den Bürgern machen.
Der soll mal eine Woche in der Pflege arbeiten oder auf dem Bau, oder im Krankenhaus.
Aber voher eine Wohnung suchen, dann möchte ich den mal sehen."Da hat diese Dame vollkommen recht, bin voll ihrer Meinung und ist absolut richtig. In der Wirklichkeit eben angekommen.Aber am besten ein ganzes Jahr lang arbeiten, ohne krank zu werden oder bezahlte Überstunden - und nicht mehr wie 1500€ verdienen.
Ich selbst hab' mal für eine längere Zeit in der Pflege gearbeitet, daher weiß ich genau was das heißt. Es gibt wiederum solche trefflichen Formulierungen, die fast schon philosophisch klingen:"Es geht Knappheit zu verinnerlichen.
Jedes Wesen im Universum, jeder Vogel im Baum, jeder Fisch im Meer muss mit Knappheit leben und die Nutzung knapper Ressourcen maximieren.
Das einzige Wesen dass das nicht tut, ist der Politiker.
Denn der nutzt immer das Geld anderer Leute." Irgendwie ein bewegendes Zeitalter momentan und höchstspanndend zu beobachten, nicht wahr!?!
...noch schön' Sonntag ihr ganzen Aluhut-Träger! 😀🙋♂️Catweazle74. schrieb am 29.03.2026, 16.28 Uhr:
...eventuell ist auch meine Erwartungshaltung diesbezüglich nur viel zu groß, und ich besitze einfach zu wenig "Sklaven-Gene"!piperin schrieb am 29.03.2026, 20.35 Uhr:
>>Das einzige Wesen dass das nicht tut, ist der Politiker.
Denn der nutzt immer das Geld anderer Leute<<Ich kenne da andere und ich kenne nochmals andere, die nur solch eine Politik befürworten.🤫Catweazle74. schrieb am 29.03.2026, 21.02 Uhr:
...das Gerücht kenne ich und halt sich hartnäcktäig.
Wer solches aber befürwortet, ist nur noch ein Torso! 🙄piperin schrieb am 29.03.2026, 22.19 Uhr:
was .. sind Sie gerade wieder im Grenzgebiet unterwegs, wo sich AfD und Linke überschneiden?
Na, dann weiterhin schönen Urlaub.#the_dark_side_of_the_moonUser Uli schrieb am 30.03.2026, 00.19 Uhr:
(Zu Catweazles Beispiel)
„Am besten ein ganzes Jahr lang arbeiten, ohne krank zu werden oder bezahlte Überstunden – und nicht mehr als 1.500 € verdienen.“ Das einzige Wesen, das das nicht tut, ist der Politiker. Denn der nutzt immer das Geld anderer Leute. Hier kommt wieder der ganze Unfug zusammen:Wenn die angesprochenen 1.500 € brutto gemeint sind, dann zahlt die Frau so gut wie keine Lohnsteuer, vielleicht 10 €. Das ist also kein Steuerproblem, sondern die Frau bekommt einfach zu wenig Geld – hier liegt vermutlich ein sittenwidriges Arbeitsverhältnis vor.Nehmen wir an, dass die 1.500 € netto gemeint wären: Dann wäre vermutlich ein Arbeitsverhältnis im Umfang von ca. 164 Stunden gemeint gewesen, bei einem damaligen Mindestlohn von 12,41 €. Das ergäbe dann 2.035 € brutto und nach meinen Berechnungen 122 € Lohnsteuer bei LStKL1. (Wobei unklar bleibt, woher die benannten Überstunden kommen – hier geht es wohl eher um die Unart von Zeitarbeitsfirmen, mit Arbeitszeitkonten zu arbeiten).Nun sagen einige, man müsse nur steuerlich entlasten. Nehmen wir das mal ernst: Dann hätte sie (bei unrealistischer 100 % Entlastung) ca. 122 € mehr auf dem Konto. Aber die Gegenrechnung: Der Mindestlohn wurde auf 13,90 € erhöht. Es ergeben sich bei gleicher Arbeitszeit 2.280 € brutto und ca. 1.645 € netto, also 145 € mehr auf dem Konto, trotz höherer Sozialabgaben.Wir sehen: Die Lohnerhöhung schlägt sogar den Steuervorteil. Insgesamt ist es für ein Leben mit viel Arbeit aber immer noch wenig.Z.B. bei einem Mindestlohn von 16 € und einem Steuergrundfreibetrag von 15.000 € (finanziert durch Anhebung Spitzensteuersatz) hätte die Frau ca. 450 € mehr netto (ca. 1.950 €) und zugleich noch mehr für die Sozialversicherungen und ihre Rente beigetragen. Nur ein Beispiel.Und wie wäre es mit der AfD? Bei dem Flat-Tax-Modell der AfD (ca. 22 %) würde nach meinen (hier ki-gestützen) Berechnungen selbst bei einem Grundfreibetrag von angenommen 15.000 € die Frau bei einem Mindestlohn von 13,90 € rund 227 € Lohnsteuer zahlen – also gut 80 € mehr als im geltenden System. Selbst beim alten 12,41 € Stundenlohn zahlte sie dann noch ca. 173 € Lohnsteuer, gut 50 € mehr als im alten System. Sie hätte dann also nicht einmal 1.500 €, sondern nur noch ca. 1.450 € netto gehabt. Alu-Hut-Träger go home!Fazit: „Die Politiker“, die da Steuereinnahmen „zweckentfremden“ – das sind doch alles nur rechtspopulistische Nebelkerzen. Die Fakten: Gerechtere Steuerprogression plus bessere Arbeitsverhältnisse plus höhere Löhne – das bringt was für die Menschen und für das System. Das sollten Arbeitende wissen, bevor sie sic...User Uli schrieb am 30.03.2026, 00.22 Uhr:
(zu Catweazles Beispiel 2)Fazit: „Die Politiker“, die da Steuereinnahmen „zweckentfremden“ – das sind doch alles nur rechtspopulistische Nebelkerzen. Die Fakten: Gerechtere Steuerprogression plus bessere Arbeitsverhältnisse plus höhere Löhne – das bringt was für die Menschen und für das System. Das sollten Arbeitende wissen, bevor sie sich bei den nächsten Wahlen wieder verar...en lassen.Wir können ja mal ausrechnen, wer bei diesem Modell so richtig absahnt.piperin schrieb am 30.03.2026, 01.06 Uhr:
bis zu vor dem "Fazit" gehe ich mit.
Da ist schon viel Wahres dabei und ohne die Zahlen zu prüfen, halte ich sie für realistisch.
--------Aber, Steuern einerseits und die Frage, ob das viele Geld aus Steuern rausgeworfen oder sinnvoll eingesetzt wird, muss man schon trennen, egal ob das nun von AfD, Linken, Union oder sonst wem angesprochen wird.Nur die angeblichen "Fakten" sind eben keine, sondern realitätsferne Wunschträume.Wenn jeder Bürger -was aber auch nur blanke Theorie wäre- sein eigener Unternehmer wäre, dann wären es etwas anderes, so aber gehen solche Wünsche ohne die Arbeitgeber und Investoren in die Rechnung einzubeziehen, niemals auf.Catweazle74. schrieb am 30.03.2026, 03.38 Uhr:
...schön, da haben sich wieder zwei Richtige gefunden.
Der eine wirft das Stöckchen, der andere holt es wieder freudig! 😆
...was war die Aussage des ursprünglichen Themas noch mal?!Warum stellt @PöbelUli sein tollen Roman nicht dieser besorgten Bürgerin mal vor?! Über die Reaktion wäre ich mal nämlich gespannt. 😡🤭Mehr Hirnriss geht wohl kaum...piperin schrieb am 30.03.2026, 09.29 Uhr:
"... schön, da haben sich wieder zwei Richtige gefunden."
Von wegen, @Catweazle.Diese Argumente von @User Uli sind nicht neu und auch nicht falsch. Es bringt doch nichts, das in Abrede stellen zu wollen, was tatsächlich so ist.Das ist aber nur ein Detail aus vielen und eine politische Meinung hängt man doch nicht an einem einzigen Punkt auf.DASS es so ist öffnet noch keine Lösung, denn Lösungsansätze müssen erst auf Machbarkeit und Nebenläufigkeiten validiert werden.Oftmals gibt es auch gar keine "Lösung", so wie bei hohen Kosten für Verteidigung. Man muss sie in Kauf nehmen, denn alles andere hat Nachteile, eben dass USA abspringt und dann die Kosten nur noch höher werden.
Oder Abschaltung von Atomkraftwerken - man konnte dies ja wollen, musste dann aber auch dreckiges Fracking in Kauf nehmen.Wie beim Schach, wenn jemand Schach bietet.
Leugnen hilft da doch nichts.Dann kann man diese Figur schlagen und aus dem Spiel nehmen oder den Läufer oder sonst eine Figur dazwischen setzen oder den König auf ein anderes Feld ziehen.
Je nachdem, was man macht, befreit man sich oder ist sogar schnell Schachmatt.Es hat alles Konsequenzen und auch wenn er ein Problem richtig beschreibt, so taugen seine Lösungsansätze dennoch nicht im Geringsten.
So muss man das trennen.Catweazle74. schrieb am 30.03.2026, 11.18 Uhr:
Ach @piperin, gelegentlich überrascht mich Ihre Auffassungsgabe einerseits, andererseits verblüfft es mich wiederum und wirkt einfach nur enttäuschend wie ratlos.Da man offenbar das Verlangen nach lauter Analytik das ganz Offensichtliche nichtmals mehr bemerkt.Vielleicht in ferner Zukunft, mehr verrate ich aber nicht. Denn es hat etwas mit Durchsichtigkeit und soziologische Verhaltensmuster anderer zutun!...Stöckchen wirf - Stöckchen hol! 😁Egal, Hauptsache der Spaß geht hier niemals verloren.piperin schrieb am 30.03.2026, 13.01 Uhr:
Sie wollen mir etwas über soziologische Verhaltensmuster erzählen? Wirklich?Das muss man Ihnen lassen, Sie sind wirklich mutig.😃Catweazle74. schrieb am 30.03.2026, 15.36 Uhr:
Aha, jetzt schon als "mutig" bezeichnen wollen - sehr starke Aussage.
Ersteinmal gilt es für mich als eine positive Eigenschaft, dennoch werde ich es insgesamt unter "Sonstiges" mal abheften.Sorry, ich bin einfach nur zu müde geworden, es Ihnen nochmals zu erklären.
Ihrer Antwort nach zu Folge hat man es ganz offensichtlich immmer noch nicht verstanden - aber egal.Auf mich wirkt es jedenfalls schon langsam leicht autistisch!...übrigens, es gibt kein "The Darkside of the Moon".
Denn wie man in der Schule schon frühzeitig gelernt hat, wird beim Halbmond und insbesondere Neumond die uns immer abgewandte Seite von der Sonne hell erleuchtet.Ich hoffe, man konnte wenigstens damit etwas weiterhelfen?! 🙋♂️piperin schrieb am 30.03.2026, 18.38 Uhr:
@Catweazle, wieder mal keine Ahnung oder was?Das sollten Sie schon eigentlich wissen:"„The Dark Side of the Moon“ hat zwei Hauptbedeutungen: eine astronomische und eine metaphorische...
Pink Floyds Album: Themen und Metaphorik
Das legendäre Album von 1973 nutzt den Begriff als Metapher für die Abgründe der menschlichen Psyche und die Schattenseiten des modernen Lebens."Catweazle74. schrieb am 30.03.2026, 19.58 Uhr:
...doch, wirklich schön vorgetragen und verfängt vielleicht bei dem ein oder anderen Holzkopf.Doch Faktenchecker sagen dazu nur:
Blödsinn mit solch "Darkside of the Moon" Unsinn.
...was soll dieser Scheiß, es ist was für Hobby-Liebhaber.Es ist weder noch zur irgendeiner Diskussion tauglich oder sonst irgendwie nützlich - damit verlässt man freiwillig die Realität und dem Boden auf dem man steht.
Glauben gehört in die Kirche, esoterischer Glaube gehört den Naiven einer Leichtgläubigkeit.
Nur der Realismus ist faktisch und umunstößlich, alles andere gehört den Märchenerzähler.Was wollten Sie mir mitteilen?!
Gehören Sie etwa zu den Märchenerzählern?
725819 schrieb am 28.03.2026, 14.32 Uhr:
Niemand hat jemals davon gesprochen, Russland zu vernichten. Der Iran hat dies Israel gegenüber aber als oberstes Ziel ausgegeben. Bitte nicht alles sinnlos vermengen.
Dass ein Land verteidigungsfähig sein muss, ist selbstverständlich. Soweit sind wir noch lange nicht. Kriegstreiberei ist daher das völlig falsche Wort. Es ist eine Illusion, zu glauben, dass jemals überall Frieden herrschen wird. Irgendwo fühlt sich immer ein älterer Herr bedrängt oder leidet unter Großmachtsphantasien.
Diplomatie findet im Verborgenen statt. Das dauert. Aber mit dem Iran wird wohl eher eine Einigung erzielt als mit dem sturen Russen.immer noch da 028 schrieb am 29.03.2026, 14.35 Uhr:
Ach 819,der Ukrainekrieg wäre doch gar nicht ausgebrochen,wenn man die Sicherheitsinterressen Russlands ernst genommen hätte.Ausserdem hätte er noch 3 Monaten beendet werden können,bei den Istanbuler Verhandlungen.Ukraine kein Natobeitritt,Russland zieht sich komplett zurück aus der Ukraine,ausser der Krim.Wer hat denn Selenskij den Floh ins Ohr gesetzt,die Ukraine könnte den Krieg gegen Russland gewinnen.Jetzt ist es leider zu spät,Russland wird weiter alles plattbomben und es werden auch leider noch Tausende das mit ihrem Leben bezahlen müssen.Und was die Europäer sich mit ihren Sicherheitsgarantien zusammen spinnen,wird Russland nie akzeptieren.
immer noch da 028 schrieb am 28.03.2026, 14.16 Uhr:
Piperin,wie kommen Sie darauf,es will doch niemand Krieg führen.Es gibt im Moment insgesamt 89 Kriege und kriegerische Auseinandersetzung auf der Welt.Davon schon 59 Ende 2023 mit staatlicher Beteiligung.Es stimmt,aus den Grünen ist eine Kriegspartei geworden.Da haben Sie nur Kriegswetter,Röttgen,Strack Flak Rhein Metall und viele Andere Kriegstreiber vergessen.Es ist dringend nötig endlich Freieden schaffen ohne Waffen,und stell die vor,es ist Krieg und keiner geht hin,wieder in den Mittelpunkt zu rücken,mit Millionen Demonstranten auf der Straße Die ganzen Diplomatenversager sollen mal endlich ihre Arbeit richtig machen und nicht das andauernde Kriegsgeschrei vorbeten.Verteidigungsfähigkeit,dass ich nicht lache,wenn es nicht so traurig wäre.
Nochmal,wenn Putin sich genauso bedroht fühlt,wie Netanjahu,ist von Europa nichts mehr übrig.Da nützen die zusätzlichen 500 Milliarden Euro auch nichts.Das Wir Kriegspartei sind,ist auch schon lange eine Tatsache.
Und ich wiederhole es nochmal,wem haben wir die Probleme mit Flüchtlingen und auch Migration zu verdanken.Die Flüchtlinge durch die völkerrechtswidrigen Kriege hauptsächlich den USA und wir waren so gut,wie immer auch dabei.Und wenn wir,der gute Westen,Menschen die Lebensgrundlagen wegnehmen,brauchen wir uns auch nicht wundern.Und auch nochmal,Geld ist genug vorhanden,für die Lage zu verbessern.Das wollen die Lobby Parteien,einschließlich der AfD aber nicht und deshalb wird sich die Lage auch noch verschlimmern.Ich sagte es schon,egal welche Regierung im Amt ist,es wird sich nichts ändern und verbessern.Das ist die Dummheit der Wähler,Sie wählen gegen ihre eigenen Interessen und beschweren sich,dass sich nichts ändert und verbessert und mit der AfD erst recht nichts.Auch nur Menschenverachtendes bla bla.piperin schrieb am 28.03.2026, 18.54 Uhr:
@028,
>>Es gibt im Moment insgesamt 89 Kriege und kriegerische Auseinandersetzung auf der Welt.Davon schon 59 Ende 2023 mit staatlicher Beteiligung.<<Dann sollten wir doch umso mehr unserer Verteidigungsfähigkeit widmen. Denken Sie nicht?Ich bin für Aufrüstung bis wir genügend verteidigungsfähig sind, dass uns niemand angreifen will, weil es ihn sonst zu viel kosten würde.
Für mich kein "nice-to-have" sondern "must-have".Warum sträuben Sie sich so dagegen?immer noch da 028 schrieb am 29.03.2026, 14.22 Uhr:
Piperin,gegen wen sollen wir uns verteidigen?Gegen Russland?
Aus der Geschichte müssten wir doch wissen,dass man einen Krieg gegen Russland NICHT gewinnen kann.Das heißt,zumindest für mich,da gibt es nichts zu verteidigen.Nur ein komplett zerstörtes Europa (auch Russland vielleicht)mit Millionen Toten.Und Wenn die europäischen Kriegstreiber so weitermachen,eventuell ohne die USA,was dann?Wir werden gegen eine Atommacht nie Verteidigungsfähig sein.So schnell kann man gar nicht gucken,dass hier dann alles zerstört ist.Bleiben wir mal realistisch,warum sollte Putin die Nato angreifen?Hier gibt es nichts zu holen,ausser Billionen Schulden,kaputte Infrastruktur und sonstige #Kleinigkeiten#.Wie es doch im Moment aussieht,will Trump uns in einen Krieg gegen den Iran ziehen und Selenskij in einen 3.ten Weltkrieg.Also nichts mit verteidigen,sondern Die wollen mit uns Angriffskriege führen.Die Zeit ist überfällig,sprachlich und militärisch abzurüsten. Und da sind die richtigen Diplomaten gefragt und keine Diplomatenversager.piperin schrieb am 29.03.2026, 20.31 Uhr:
Wieder so eine Einstellung
"werden schon die andern machen".Mal abgesehen davon, dass auch in Europa noch immer Verteidigung notwendig ist - wie Bosnien-Serbien, Türkei-Griechenland,
Sie wissen schon, dass wir in der Nato sind?Es ist eine verträumte PowerFlower-Sicht und die kann man sich höchstenfalls als Teenie leisten, denn so funktioniert das nicht.Und dass es nicht funktioniert sieht man Trump, der sich aus der Nato zurückziehen will und Putin unterstützt.Was wenn Litauen, Moldavien und andere angegriffen werden?
Allein Ukraine müssen wir nun mal unterstützen und können uns nicht ganz heraus halten.immer noch da 028 schrieb am 29.03.2026, 22.34 Uhr:
Piperin,wir Sie sich vorstellen können,sehe ich das ganz anders.
Sollen die Anderen Krieg führen,mit mir nicht.Ausserdem wie wollen uns die Anderen denn verteidigen?Mit Atombomben?Für mich gilt,stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin.Genauso für meinen Sohn und besonders für meine Enkelkinder.Sollen sich die Kriegswilligen Kriegsverbrecher gegenseitig erschießen,dann ist hoffentlich Ruhe und Frieden.Und Wenn Sie das als verträumte Flower Power Sicht nennen,ist es auf jeden Fall besser,als das wieder Hunderttausende oder Millionen unschuldige Menschen sterben.Und wie Sie immer so schön sagen,was gehen mich andere Ländern an,Die sind für sich selbst verantwortlich.Da die Nato schon lange ein Kriegsbündnis ist und kein Verteidigungsbündnis,sollten wir besser aus der Nato austreten.Denn auch nach GG Sollen alle Maßnahmen dem Frieden dienen und nicht dem Krieg.piperin schrieb am 30.03.2026, 00.40 Uhr:
@028, nehmen wir mal an, Sie würden ganz woanders wohnen, bspw. Sie wären ein braver Bürger in Charkiw.>>stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin.<<Hab ich verstanden, Sie würden nicht hingehen.
Was aber wenn die russischen Soldaten kommen?
Auch zu Ihnen in die Wohnung, mit MPs, Kalaschnikows, Handgranaten und womöglich anderen Gedanken als mit Ihnen zu plaudern?Ich kann ja verstehen, dass Sie ungern von Ihrem Ohrensessel aufstehen wollen, wo doch gerade Maischberger im ARD kommt und links neben Ihnen ein gekühltes Bier steht,
aber ich denke nicht, dass die russischen Soldaten mit Ihnen zusammen die Sendung ansehen oder mit Ihrer Frau und Schwiegertochter Apfelkuchen essen.Wo wäre dann eigentlich Ihr Sohn? Im Zug nach München, Ihre Enkel (über 18) auch?
Ach, das Problem stellt sich für Sie und die weiblichen Mitglieder nicht, Sie stehen auch schon am Bahnhof Richtung München? Ich verstehe.Der Spruch an sich ist schon falsch. Er sollte stattdessen heißen
"stell dir vor es ist Krieg und alle laufen davon!"Denn viele gehen in keinen Krieg - der Krieg kommt zu denen.In D organisieren Sie dann Demos, dass die Reichen gefälligst geschröpft werden sollen, denn Sie wollen ja wieder ein Häuschen, etwas Boden, ne gute Rente usw.
Kann ich verstehen... ist ja auch einfacher und Deutsche sind eh naiv.Nun liegen aber so viele Ihrer Mitbürger im Schützengraben und verteidigen das Land mit deren Blut.Vielleicht gelingt das sogar, dann könnten Sie nach dem Krieg wieder nach Charkiw fahren und dort Ihre Eigentumsrechte an Ihrer Immobilie einfordern, richtig?
Nicht alle Häuser stehen noch, schon klar, aber vl. steht Ihre noch .. und auch noch Ihr Ohrensessel.Kann ich verstehen. Na ja, nicht so ganz, aber ist doch legal, so zu denken.
In einer Nachkriegsphase dann gegenüber denen, die gar nichts mehr haben, geht's Ihnen so weit prächtig.Wenn Sie dann an einem Soldatenfriedhof vorbei fahren, was sagen Sie dann?
"Ach, das waren die Kriegsgeilen. Da war Krieg und die gingen hin, obwohl wir zu geizig waren, denen wenigstens eine ordentliche Ausrüstung zu geben.
Die hätten ja auch davon laufen können wie ich, aber war nett, dass die mein Eigentum und unser Land verteidigt haben."Wir beide haben nun mal unterschiedliche Vorstellungen, was Gemeinschaft, Solidarität, Moral, Ethik und Sicherheit betrifft.immer noch da 028 schrieb am 30.03.2026, 01.55 Uhr:
Piperin,dann frage ich mal was hat Krieg mit Gemeinschaft,Solidarität,Moral,Ethik und Sicherheit zu tun?Gemeinschaftlich und solidarisch sterben?Moral,Ethik,die gibt es nicht im Krieg.Welche Sicherheit?Es gibt keine Sicherheit im Krieg,höchstens für die Verantwortlichen Eliten.Welcher Verantwortliche war denn im Schützengraben und hat an der Front gekämpft für sein Land?Die sitzen in ihren bequemen Ohrensesseln und sind nach dem Krieg die angeblichen Helden und wenns schlecht für sie läuft die Märtyrer.Die getöteten,verwundeten Soldaten interessieren nach dem Krieg keine Sau mehr.Vielleicht noch ein paar Orden,das wars.
Reinhard Mey hat das perfekt gesungen,#Nein meine Söhne geb ich nicht# # sei wachsam# und noch einige andere Antikriegslieder.piperin schrieb am 30.03.2026, 12.56 Uhr:
>>was hat Krieg mit Gemeinschaft,Solidarität,Moral,Ethik und Sicherheit zu tun<<Ein Krieg betrifft nun mal alle.
Die Verteidigung eines Landes ist eine Gemeinschaftsaufgabe."Nein meine Söhne geb ich nicht"Bedeutet: sollen doch die andern ihre Söhne geben, um die ist es ja nicht Schade. Gut, wenn jemand fragt, kann man ja ein wenig lamentieren, "Schade ..", aber nicht wirklich, sind ja nicht die eigenen, richtig?
------Und schon wieder einmal widersetzen Sie (/Linke) sich gegen
Artikel 87a GG – Streitkräfte
"Der Bund stellt Streitkräfte zur Verteidigung auf."
------Oder doch nicht? Sie zahlen ja Steuern?
Dann wären Sie nicht nur Kapitalist, sondern einer der übelsten Sorte:
"Ich zahle dafür, dass andere sterben."Ist es so?
------Äußere Sicherheit ist eng verwandt mit innerer Sicherheit.
Ich erinnere mich noch gut -vermehrt auch im grünen Spektrum- wo man Polizeikräfte mit "Bullenschweine" beschimpft hat.Es ist der Weg in Anarchismus, aber können wir auch abschaffen.
DANN aber hilft Ihnen niemand mehr, dann jagt man Sie aus Ihrer Wohnung - das Recht des Stärkeren, der Brutale obsiegt.
Ich denke nicht, dass Sie zu denen gehören, die sich dann durchsetzen könnten. Womöglich würde Ihnen ein Schlammloch im Wald bleiben - nebst Frau, Kinder und Enkel.Egal ob innere oder äußere Sicherheit .. es geht immer darum, dass erstens Regeln eingehalten werden und zweitens die Gemeinschaft einen Schutz bietet, den ein Individuum nicht bieten kann, allerdings jeder auch verpflichtet ist an diesem gemeinsamen Schutz und der Verteidigung mitzuwirken.
DAS nennt sich Solidarität.Da gibt's kein
"Nein meine Söhne geb ich nicht"
, das ist pure Selbstsucht, purer Egoismus, nichts anderes.Tut mir leid, aber ich muss es so hart und direkt sagen.immer noch da 028 schrieb am 30.03.2026, 14.23 Uhr:
Piperin was wollen Sie mir denn sagen?Natürlich bin ich solidarisch,aber nicht wenn es um meine Familie und Krieg geht,da bin ich Egoist.Und ob einige oder viele ihre Söhne hergeben,dann ist das leider so.Ausserdem werden dann Söhne Zwangsrekrutiert.Bestes Beispiel,die Ukraine.Ja ich und alle zahlen Steuern,damit andere Menschen sterben.Schlimm genug!Und die Rüstungsindustrie verdient sich am Sterben eine goldene Nase.Und Art.87aGG stellt der Bund Streitkräfte für die Verteidigung auf.Nur Wer die Streitkräfte aufstellt,verteidigt in Ohrensesseln,nicht im Schützengraben.Und Wer die Regeln aufstellt,ist dann am wenigsten betroffen.Ich fühle mich auch zu nichts verpflichtet,erst recht nicht,wenn es um das Leben meiner Familie geht.Das können Sie und Andere ja machen,ich bzw wir sind
dann mal weg,wenn wir es noch rechtzeitig schaffen und muss nicht für die Eliten in Ohrensesseln Menschen tötePauleHeißter schrieb am 30.03.2026, 15.36 Uhr:
Das ist ein heißes Thema. Wer selber mehr keine Waffe in die Hand nehmen muss, kann große Töne spucken von Mut und Feigheit. Aus der Ukraine sind auch hunderttausende im wehrpflichtigen Alter abgehauen, andere haben sich „freigekauft“. Es lebe die Korruption! Sind das alles Feiglinge?
Es ist doch für viele die Frage, ist das Land es wert, in dem ich gerade lebe, eine Waffe in die Hand zu nehmen? Lohnt sich für mich, hier etwas zu verteidigen?
Dazu kommt, dass Kriege immer technisierter und damit unpersönlicher werden. Der Soldat wird zunehmend durch KI-gesteuerte Waffen ersetzt werden. Das macht Opfer und Schäden nicht geringer, im Gegenteil. Aber im Gegensatz zum z. B. Partisanenkampf im II. WK gibt es dann keine direkten menschlichen Gegner mehr. Man ist überlegener Technik hilflos ausgeliefert. So werden sich viele Menschen im Libanon, Iran und Gaza bei den Luftbombardements gerade fühlen.
Also ganz etwas anderes als bei der inneren Sicherheit, die Situation eines Einbruchs oder Überfalls.
Dazu kommt, wie @028 schon richtig schrieb, die Verantwortlichen solcher Kriege, die es meist immer auf beiden Seiten gibt, sitzen selber im sicheren Bunker und schicken dafür andere in den Tod.
In diesem System gab und gibt es immer Sieger (Verdiener) und Verlierer in jedem Krieg. Die Verlierer sind immer die, die kämpfen sollten. Wer meint, für die Rüstungsindustrie sterben zu müssen, kann das gern tun. Wer schlau ist, haut ab.piperin schrieb am 30.03.2026, 19.02 Uhr:
dass vom einen linken Vogel nichts anderes kommt wie vom anderen linken Vogel, war ja unschwer zu erraten.😃Egoismus ist ja nicht schlimm.🤷♂️Ließe sich doch alles regeln und wer mich kennt, weiß, daß ich auch da eine ganz pragmatische Lösung hätte...Wehrpflicht für alle und nichts mit Ersatz sozialem Jahr.
Letzteres könnte man zusätzlich einführen als halbes Jahr, würde wohl nicht schaden.Es darf sich aber jeder von der Wehpflicht freistellen lassen für den kleinen Unkostenbeitrag von 5% zusätzlicher "Egoistensteuer" oder 600€/Jahr, je nachdem, was höher ist, bis zu seinem Ableben, egal ob Männlein oder Weiblein oder Sonstiger.Wenn man's umrechnet, 600€ x 50 Jahre = 30.000 €.
Geradezu ein Spottpreis für sein eigenes Leben und dass andere das Eigentum verteidigen.Euch würde ich schon in die Schuhe helfen.😂
moni.tor schrieb am 28.03.2026, 14.03 Uhr:
Positiv gewinnt! Gut, dass Entwicklung nicht unterdrückt werden kann. Ein heißer Sommer und Herbst 2026 kann durchaus in der Lage sein, schneller marode Infrastruktur gegen moderne Aktiv-Optionen gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Natur zu tauschen.
Der schon länger anhaltende und immer besser werdende Meinungsaustausch unter den Bürgern verdeutlicht sich besser als sonst angenommen in den Bürgerrechtskreisen des Landes und drängt die irregeleitete Monopolitik von gestern und vorgestern weiter zurück.
Die letzten Wahlen zeigen die Richtung in die Moderne, auch wenn scheinbar dominierendes Stammtischgeschwätz mit primitiven und belanglosen Ablenkungsmanövern vor allem in anonymer Sozial Media seine Hexentänze zelebriert.
Die Vorreiterrolle Mitteldeutschlands hat inzwischen das ganze Land inspiriert und mit mehr und mehr Zustimmung verlassen jahrzehntelang populistisch beeinflusste Bürger der Alt- Bonner Kreise die labile Welt der Sandburgen-Krieger.
Es ist der jüngeren Generation vorbehalten, den Erfolgskurs der neu entstandenen Arbeiterpartei fortzuführen und zu stärken. Kommende Wahlentscheidungen und Ergebnisse werden dem Tal unfähiger Staatsführungen endgültige Absagen erteilen und mit alternativen, zeitgerechten Impulsen die Ära einer Neuweltordnung begleiten.
Zahllose unabhängige Publikationen sorgen inzwischen für Aufklärung und Gesprächskultur im Sinne der Modernisierung.Geo. schrieb am 28.03.2026, 14.49 Uhr:
Modernes gesellschaftspolitisches Bewusstsein entwickelt sich auch unter schwierigen, erstarrten Rahmenbedingungen, aber stetig und wie beobachtet, sehr optimal. Darin sind sich die meisten Fachleute und Insider in ihren Analysen einig. Alternative Lösungsvorschläge und Vorgaben aus Bürgerrechtskreisen finden allgemein Zuspruch, was sich im Wahlverhalten widerspiegelt.
Hervorragende Arbeit Aktiver der demokratischen Mitte beschleunigt diese Entwicklung allerdings nicht allein. Verbrauchte Herrschaftsrituale jahrhundertlanger Dominanz Vorherrschaft verhaken sich selbst zunehmend in Widersprüche und Fehlverhalten. Dazu tragen noch Denkweisen der 30er Jahre bei, mit denen sich ewiggestrige Laiendarsteller ungebremst brüsten wollen. Ja das stimmt - Der Aufbruch in eine neue Zeit manifestierte sich mit den Veränderungen in Mitteldeutschland, drängt erstarrten Westpopulismus zurück. Das unabhängige Magazin COMPACT analysiert ungeschönt alle Aspekte politischer Teilhabe. So kommen nicht nur positive wie auch negative Verhaltensweisen des Kartells zur Sprache, sondern auch vereinzelte Anzeichen nichtkonformer Tendenzen in der Alternativszene. Noch ist nicht eindeutig abzusehen, ob liberales BR-Klientel in der Schwarzliga sich endgültig entscheiden kann, ein Zugewinn für die Alternative für Deutschland werden zu wollen – sich von propagandistischen Positionen zu verabschieden.
Die Hartliner der Alt-BR werden früher oder später ihrer eigenen Brandmauer anheim fallen, was für die unsere aufstrebende moderne Gesellschaft natürlich keinerlei Verlust darstellen wird.1901414 schrieb am 28.03.2026, 15.03 Uhr:
11 Jahre nach der Grenzöffnung durch die CDU ist unser Land kaum mehr wiederzuerkennen, während die Bundesregierung ihre verhängnisvolle Politik unvermindert fortsetzt. Der Blick auf die Brennpunkte und Zahlen, Daten und Fakten jüngster Entwicklung spricht Bände.Nach BW – gibt auch die AfD in Rheinland-Pfalz einen Ausblick auf das, was Wähler nun mit einem „Weiterso“ zu erwarten haben.
Immer wichtiger, mit Verwandten, Bekannten, Arbeitskollegen und Nachbarn ins Gespräch zu kommen - damit sich endlich etwas ändert.
PauleHeißter schrieb am 28.03.2026, 10.30 Uhr:
Eigenartige Sichtweise! Wer ein Klosterinternat mit einer Gesamtschule vergleicht, hat offensichtlich von Konzept, Gestaltung und Ablauf in einer Gesamtschule keine Ahnung!
Natürlich wäre es wünschenswert, wenn sich die Generationen mehr umeinander kümmern könnten. Das ist aber heute kaum noch möglich, schon aus Wohnungs- und Entfernungsgründen.
Länger arbeiten, was viele sicher gern möchten, ist dann schon gar nicht möglich, wenn Kita und Hort nicht vorhanden sind bzw. zu kurze Öffnungszeiten haben. Welche Vorteile Kitas für die Persönlichkeitsentwicklung von Kindern gegenüber der „Alleinerziehung“ zu Hause haben, ist ja nun schon länger bekannt.
In diesen Jugendzentren (z. B. Berlin) trifft man am häufigsten benachteiligte Kinder aus ärmeren Familien, sie dienen auch zum Auffangen vernachlässigter Kinder aus Familien, die zwar die Zeit hätten, aber kaum Interesse daran haben, sich um ihre Kinder zu kümmern. Welche Folgen das „Stilllegen“ solcher Einrichtungen hätte, kann man sich vorstellen. Die Zahl der von Jugendämtern in Obhut genommener Kinder steigt leider sowieso stetig.
Wie will man dann solche „Eltern“ zwingen, ihrer Verantwortung gerecht zu werden?
Insofern halte ich es schon für richtig, dann den Kindern zu helfen und wenn man ihnen nur eine warme Mahlzeit gibt und sie sinnvoll beschäftigt.
Ähnliches gilt für Gesamtschulen und Horte, die es Eltern ermöglichen, länger arbeiten gehen zu können!
Jetzt kann man den wachsenden Anteil von Migrationskindern in Kitas und Schulen beklagen. Ein Hauptgrund für die damit verbundenen zunehmenden Probleme ist fehlendes Geld. Mehr Geld für Integration, Arbeits- und Sprachförderung, Sozialarbeit etc. würde einige Probleme lösen. Wenn man die Kommunen damit allein lässt, braucht man sich nicht zu wundern. Aber Rüstung ist ja wichtiger!
Nun plädieren einige für den „einfachen“ Weg, die Migranten einfach wieder loszuwerden!
Aber erstens stehen da Gesetze und internationale Bestimmungen im Weg und zweitens würde das die Probleme genau so wenig lösen wie bei den kriminellen Clans, denn viele der Problemfälle sind Deutsche!piperin schrieb am 28.03.2026, 19.13 Uhr:
Sie haben halt überhaupt keine Ahnung, @Paule.Ich war doch nicht immer im Klosterinternat, sondern nur wenige Jahre, habe mich schon damals mit Obrigkeiten angelegt und dann durchgesetzt, dass ich dort nicht bleibe. Raus aus der Gehirnwäsche. Also wechselte ich auf ein freies staatliches Gymnasium mit angeschlossener Realschule und Gesamtschule.
Sie können mir da nun wirklich nichts erzählen, noch nicht mal bei "Schulen".Sie vermischen offenbar sogar Gesamtschulen mit Jugendzentren. Oder Sie plädieren, Kinder in Jugendzentren abzuschieben. Keine Ahnung, was das soll.Auf das restliche gehe ich erst gar nicht ein, da stimmt doch hinten und vorne nichts.PauleHeißter schrieb am 29.03.2026, 10.57 Uhr:
@pip Klar, nur sie mit ihrem ein wenig angelesenen google – „Wissen“ haben den vollen Durchblick, das wollten sie uns ja oft genug weismachen. Das glaubt ihnen nur kaum jemand noch.
An wieviel Schulen sie waren, ist mir völlig egal. Aber jetzt ist mir schon klar, warum sie so für rein elterliche Erziehung plädieren.
Sie waren es, die diesen Quatsch von „Gehirnwäsche“ an Gesamtschulen schrieben und verglichen mit Klosterinternat. Ich vermische hier überhaupt nichts, die Jugendzentren waren nur ein Beispiel. Wenn ich was von "Abschieben in Jugendzentren" lese, ist offenkundig, dass sie überhaupt keine Ahnung haben, wie es in Jugendzentren in Großstädten zu geht und nicht kapieren, worum es eigentlich ging.piperin schrieb am 29.03.2026, 14.15 Uhr:
@Paule.ich wusste nicht, dass Sie offensichtlich selbst noch zur Schule gehen. In eine Gesamtschule. Richtig?Dann sind Sie mir natürlich voraus.Ja dann kann ich da nicht mithalten. Meine Schulzeit ist schon lange vorbei und mein Wissen habe ich "NUR" von Berichten und dem, was mir vom Alltag dort erzählt wird, nebst tatsächlich dem, was in Medien offenbart wird.
Catweazle74. schrieb am 28.03.2026, 08.04 Uhr:
@piperin 28.03/05.13Uhr
Quatsch mit Soße, da gibt es nichts zu trennen und sind auch nicht zwei paar Stiefel, wie Sie behaupten.
Selbstverständlich hat es auch etwas mit der Zuwanderung zutun, wer das leugnet hat nichts verstanden.Kurz zusammengefasst.Szenario 1: (Fakt)
- Kassen der GKV sind leer
- Man beschließt ein Gesetzesvorschlag zur Entlastung
- Man diskutiert jetzt über dessen teils negativen AuswirkungenSzenario 2: (Theorie)
- Die Kassen wären nicht leer
- Kein neuer Gesetzentwurf
- Keine Diskussion, keine Nachteile für etliche LeuteErkennt man nicht, dass man nur über ein weiteres Symptom diskutiert, und nicht mal die Ursache analysiert und mal beleuchtet?!Es fehlen bei der Krankenversicherung finanzielle Mittel, um zukünftig die Versorgung aufrecht zu erhalten.
Wie soll man dann das Eine vom Anderen trennen, wie soll man das Migrationthema ignorieren, die eine erhebliche Belastung für das System darstellt?!Es stammt nämlich alles aus dem selben Topf.Sorry, das leuchtet mir beim besten Willen nicht ein.
..ich habe es so gut es geht versucht zu erläutern.Egal, ich klinke mich jedenfalls jetzt aus, ich hab' alles Wesentliche dazu geschrieben - mich würde diese eventuelle Gesetzesänderung eh nicht betreffen.Noch viel Spaß beim sinnlos weiter diskutieren...piperin schrieb am 28.03.2026, 10.11 Uhr:
@Catweazle, es nützt doch nichts, wenn Sie sich stur stellen und das nicht trennen wollen.Denn dann könnte man -was ja auch tatsächlich in gewisser Weise geschieht- einfach viele der GKV-Leistungen streichen, wie
- Zahnersatz oder Hilfsmittel über das notwendige Minimum
- Psychtherapie
- Reha
- alternative Heilmethoden
...
Das macht etwa schon 20% aus.Man könnte auch Facharzt-Zugang noch weiter eindämmen, noch weiter Verkürzung der Krankenhausaufenthalte, noch mehr auf ambulante Versorgung legen, höhere Eigenbeteiligung.Halten Sie für einen Witz? Ist doch schon etliches dahingehend geschehen, wie Zuzahlung Krankenhaus, Brillen weitgehend rausgefallen, zu etlichen Medikamenten kaum noch Zugang, Kuren erschwert, Kieferorthopädie nur noch in schweren Fällen, Ärzte werden gedrückt, dadurch lange Wartezeiten, weniger Termine, Einschränkung der Notaufnahme usw.Wenn Sie alles Zusammenwerfen, kann man noch weiter einschränken un Ihnen hinwerfen:-----
"weiß nicht, was Sie haben, @Catweazle, unsere GKV stemmt Migration doch mit Leichtigkeit!", Sie sehen doch:
KEINE ERHÖHUNG, "wir schaffen das doch".Dann wäre GKV saniert ohne auch nur irgendetwas an Migration geändert zu haben.
-----Deswegen muss man exakt trennen.
A. was kostet Migration die GKV
B. wie viel Nichtzahler
C. wie viel "mitversichert"
D. wie viel Verwaltung und zu hohe Managergehälter
E. wie viel spezielle wie "Psycho-Behandlungen"
F. wie viel nicht lebensbedrohliche Versorgung wie künstliche Befruchtung, Rückenschule/Yoga, Nahrungsergänzung, Erkältungsmittel
usw.ERST DANN können Sie hingehen und bspw. sagen
>>Migration belastet die GKV mit Betrag X.
Das sehe ich überhaupt nicht ein, denn ohne diese Aufwendungen müssten die Beitrags- bzw. Steuerzahler Betrag Y weniger zahlen.<<DANN gibt das einen Schuh daraus, aber doch nicht, wenn Sie alles in einen Topf werfen.Und genau so muss man ALLES auf den Prüfstand stellen -völlig ohne Schaum vor den Mund oder NUR bei Migration zu suchen, sondern bei ALLEM!Denn das Ziel ist doch nicht den Beitrags-Satz stabil zu halten.
Ziel sind möglichst geringe Beiträge und wenn man -was natürlich nicht sein wird-, aber wenn man die Beiträge sogar noch senken könnte, na umso besser.piperin schrieb am 28.03.2026, 10.24 Uhr:
und doch betrifft es Sie sehr wohl, denn wenn "mitversichert" gestrichen würde und sich dadurch die Funanzierung der GKV stabilisiert,
dann haben SIE kein Argument mehr mit Migration.😉
Das hat man Ihnen dann genommen - wenn Sie alles zusammen werfen.Catweazle74. schrieb am 28.03.2026, 12.19 Uhr:
@piperin
Die Beiträge werden zukünftlich trotzdem weiter steigen, da man nichtmal das Grundproblem anerkennt und dementsprechend bemüht ist es in Angriff zu nehmen.
Man muss endlich diese unkontrollierte Zuwanderung mal stoppen, die es erwiesenermaßen ist - da gibt es auch nichts mehr abzustreiten.Es wird sogar über das Gegenteil noch nachgedacht, wenn es nämlich nach den Grünen ginge, würde man es auf Klimaflüchlinge zusätzlich noch ausweiten wollen - was grundsätzlich eine schwammige Definition schon ist und insgesamt unverantwortlich für dieses System.Man sieht, es wird nur überall ohne Sinn und Verstand an Symptomen herumgedoktort, ohne etwas wirklich Grundsätzliches zu lösen oder endlich zu reformieren.
Die Allgemeinheit darf es wiedermal durch noch mehr finanzielle Belastungen ausbaden, die mit diesem unnötigen Vorschlag dieser "Mitversicherung" streichen zu wollen einhergehen, wo man sogar geschickt die Verantwortung an die Betroffenen abgibt.Denn nicht nur, dass viele Menschen dadurch finanziell mehrbelastet werden, sondern man steht letzlich vor neu geschaffene Herausforderungen, die in der Praxis nicht funktionieren werden.So sieht es in Wirklichkeit nämlich aus.
Man denkt nicht langfristig, sondern fährt immer nur nach Sicht, weil die Regierung einfach nur zu blöd ist.Ihr heiles Bild von einer funktionierenden Großfamilie, wo man sich gegenseitig unterstützt und hilft, ist sowas von realitätsfern, da erübrigt sich nur näher darauf einzugehen.Einer der unfähigsten Regierungen aller Zeiten, die weder echte Reformen auf den Weg bringt, noch mit den Steuergeldern wirtschaftlich haushaltet.
Stattdessen schreit der Staat nach noch mehr Geld, wenn man überlegt, dass die nächste Steuererhöhungen schon wieder ernsthaft angedacht ist.Mehr sag' ich dazu nicht mehr, ich muss es auch niemandem verdeutlichen, denn für mich ist die Sachlage völlig klar - es wird so weitergehen, weiter gelogen und betrogen.
Als ob man ein Goldesel wäre, aber das zeichnet halt eine linksgrüne Politik eben aus - eine ungezügelte Raffgier und politische Inkompetenz.Soviel Steuereinnahmen wie Schulden und nichts Gutes passiert damit.Gute Nacht Deutschland, beklagt euch nur weiterhin und glaubt an einem Ammenmärchen!Catweazle74. schrieb am 28.03.2026, 12.41 Uhr:
Das System kommt jetzt sichtbar an ihre Grenzen, es ist nämlich ein hausgemachtes Grundsatzproblem der Politik.
Aber man diskutiert lieber fleißig über irgendwelche Nebenwirkungen von womöglich neuen Gesetzen, und verliert sich darin blind im Pro und Contra.Dennoch bin ich überzeugt, dass man den Gesetzentwurf nicht durch bringen wird, denn die Oppositionsparteien und teile der SPD und Grünen lehnen dieses ab.Aber egal, wir haben ja Lars Klingbeil, unseren weltgrößten Finanzminister mit Weitblick und Sachverstand, er wird sich schon neue Einnahmequellen ausdenken - der kleine Wicht....was ist er über kurze Jahre ekelhaft fett geworden, ob es wohl etwas mit der Nähe zu den Geldtöpfen zutun hat.?! 😄
piperin schrieb am 28.03.2026, 04.55 Uhr:
wusste ich doch, dass jetzt wieder irgendwelche Luftblasen aus der Linken Ecke aufsteigen.🥳>>dass diesen Pfeiler teilweise vielleicht ersetzen könnte oder kann. Hier sind wir bei einem entsprechend ausgebauten KiTa- und Schulsystem. Vorher brauchen wir mit Diskussionen nicht anfangen.<<Wir hatten ein ein entsprechend ausgebautes KiTa- und Schulsystem!!!Oder will da etwa jemand behaupten, dass wir gerade eine Baby-Boomer-Zeit hätten? Von wegen.------
Laut dem Bayerischen Kultusministerium ist der Anteil an Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund in den letzten Jahren immer weiter angestiegen.
Im Schuljahr 2015/2016 waren es in Bezug auf alle bayerischen Schularten 16,7 Prozent.
Vergangenes Schuljahr ist er auf 28,0 Prozent geklettert.
Am höchsten im Freistaat war der Anteil im vergangenen Schuljahr in Nürnberg mit 55,4 Prozent, am niedrigsten im Landkreis Freyung-Grafenau mit 11,5 Prozent.
------
https://www.br.de/nachrichten/bayern/hoher-migrationsanteil-in-schulen-auswirkungen-auf-bildungSo viel Schulen kann man gar nicht bauen, wie Linke und Grüne die Schulen immer noch mehr füllen wollen.Man bedanke sich doch bei "wir schaffen das", bei "welcome" und den anderen, dass nichts mehr funktioniert. Aber Links-Grüne wollen es ja noch immer weiter treiben.=========>>Vor dem Hintergrund sind auch Maßnahmen wie Einschränkung des Teilzeitanspruchs .. völlig indiskutabel<<Sagt wer?
Nicht so schlimm ... bei all den derzeit laufenden Diskussionen.
War eben nur wieder mal "haarscharf an der Realität vorbei".piperin schrieb am 28.03.2026, 04.55 Uhr:
======>>die Kinderabsicherung darf nicht durch Kindergeld allein abgegolten sein, es bedarf hier zumindest einer Kindergrundsicherung, die etwaige Belastungen real kompensiert.<<Da muss man wohl gehörig mit ein paar Missverständnissen aufräumen:Der Staat führt mit Kindergeld keine Kinderabsicherung durch. So läuft das nicht.
Kann ja ja auch gar nicht sein bei 259 € Kindergeld pro Kind, wenn als Existenzminimum 780 € je Kind angesetzt sind.Nein, das funktioniert so, dass
780 € x 12 =9.360 €
gerechnet werden zzgl. einem familiären Zuschlag für Erziehung, dann kommt man zu:
"Kinderfreibetrag": 9.756 € für Jahr 2026Nun sagt der Gesetzgeber:
"Für das Existenzminimum des Kindes dürfen keine Steuern erhoben werden".Daher bleiben diese 9.756 € STEUERFREI(!), aber sie müssen dennoch erst mal verdient werden. Da wird nichts "abgegolten" oder geschenkt.---Nun gibt es aber Fälle, in denen das nicht viel ausmacht. Da sagt dann der Staat"wenn du Kinder hast, wollen wir dich in jedem Fall auch dann etwas unterstützen, wenn der Freibetrag zu wenig ausmacht,
da Kinder viel kosten und die Gesellschaft auch Vorteile hat, wenn du Kinder bekommst.WENN dein Steuervorteil durch den Kinderfreibetrag in 2026 weniger als 259 € ausmacht, dann sollst Du zumindest diese 259 € bekommen"Diese Mindest-Zuwendung ist das Kindergeld.----Das bedeutet:
1. Der Staat zahlt nicht für ein Kind, er stellt lediglich das Existenzminimum steuerfrei.
2. Nur wenn Eltern kaum etwas verdienen gibt er einen "Zuschuss", aber nicht mehr.
3. Kinder gehören zur "privaten Lebensführung", für die nicht der Staat aufkommt, sondern die Eltern zu zahlen haben.Und der Punkt 3 ergibt sich aus GG Art. 3 - Gleichheit vor dem Gesetz:
Kinderlose sind nicht schlechter zu stellen als welche mit Kindern.Dies alles ist derzeit gültiges Gesetz und aktuelle Rechtsprechung.======
>>Der a-soziale Ökonomismus, der hier gegen generationsvertragliche Vorstellungen nahelegt, dass sich die Familie quasi „selbst rechnen muss“, hat keine Wirtschaft verstanden und bastelt nur an der Zersetzung von Demokratie.<<Ich sollte irgendwann mal anfangen, all diese Blüten aufzuschreiben und eine Dissertation über Linke zu erstellen:
"Konsens im Nonsens"
User 1925964 schrieb am 27.03.2026, 18.11 Uhr:
Liebe Alle,
Ich bin irritiert. Es soll fair zugehen und geplant ist: Ehegattensplitting abschaffen, Teilzeitanspruch weg und Pflege durch Familienmitglieder? Die Summe ergibt: Wer Familie hat ist dreifach belastet. Wer "junge" Eltern hat und Familie gründet wird dreifach bestraft. Statt dafür zu sorgen, gute Qualität der Kinderbetreuung von Kleinkinder bis hin zu den Teenagern. So dass die Elterntaxis und kochenden Eltern diese Zeit eher in Arbeit oder Pflege der Eltern stecken können.
Eltern teilen ihre Arbeitsleistung nicht aufgrund des ehegattensplitting auf, sondern die Arbeit in der Betreuung.
Die Pflege der Eltern und Betreuung von Kindern sind Leistungen die von der Politik wertgeschätzt werden sollte. Das ist Anerkennung von geleisteten Arbeit und Sicherung von Zukunft.
Das Gesamtsystem ist wichtig im Blick zu behalten. Das geht mir etwas verloren bei den Politikern.piperin schrieb am 27.03.2026, 20.33 Uhr:
Kinder sollten nicht nur als "Last" betrachtet werden, für die andere zu zahlen haben, sondern auch als "Gewinn".Da geht es direkt auch um Pflege und Betreuung der Eltern im Alter.Glücklich kann sich schätzen, wer mehrere Kinder hat, die sich viele der Aufgaben teilen können.
Da kommt Kinderreichtum zum tragen.Wenn alles nur von einem Einzelkind bewältigt werden muss, so kann es schwierig werden, weil die Zeit sehr begrenzt ist.Haben "Alte" überhaupt keine Kinder, können kleine Aufgaben mit Behörden, Ärzten oder Banken zu Mammutaufgaben werden.
Diese stehen völlig allein da.Jetzt könnte man auch das Gegenteil aufzäumen:
Sollte man nicht kinderlose Alte sogar besser finanziell ausstatten als solche, die Kinder haben?
Oft sind Alte noch rüstig, können daher bspw. auf die Kinder aufpassen, wenn die Eltern Besorgungen erledigen müssen oder auf ein Fest/in die Oper wollen.Müsste man dann nicht sogar die finanziell begünstigen, die keine Eltern mehr haben?Und ist doch schön, wenn man als Elternpaar sich zusammen die Aufgaben teilen kann.Sollte man stattdessen nicht völlig alleinerziehende Mütter, die keinen Mann, keine Eltern und auch sonst niemand haben begünstigen?
---------Es ist immer eine Frage der Perspektive und aus welchem Standpunkt das "Gesamtsystem" betrachtet wird.Grundsätzlich gibt es nur eine einzige Form von Gerechtigkeit:
JEDER kommt irgendwann auf die Welt, lebt eine Zeit und stirbt.
In dieser Zeit hat er für seinen Lebensunterhalt und alle auf ihn entfallenen oder von ihm verursachten Kosten aufzukommen, so dass mit seinem Ableben unterm Strich NULL herauskommt.
Dann ist alles richtig.
--------Im konkreten Fall "Betreuung und Pflege" der Eltern bedeutete dieses:Die Eltern haben diese komplett selbst zu tragen.
Da hat niemand sonst dafür aufzukommen, nur diese Eltern.
Allerdings zahlen sie in unserem System PflV. ein und in Folge dessen hat der Staat eine entsprechende Vergütung in angemessener Höhe zu zahlen, was er auch macht.Alles andere ist schlichtweg eine Sache zwischen Eltern und betreuende Kinder, d.h. wie viel die Eltern fpr Pflege zahlen geht nur diese Parteien etwas an und wenn die Kinder deshalb Verdienstausfall haben, weil sie nicht arbeiten gehen können, müssen die Eltern das eben entsprechend dem Kind vergüten.So hart es auch sein mag - aber es gibt objektiv keinen Grund, warum andere oder die Gesellschaft für derlei Kosten aufkommen sollten.piperin schrieb am 27.03.2026, 20.49 Uhr:
Das war die harte, nüchterne Version.Die andere ist die, dass man Mütter nicht vergessen sollte, die einen Teil ihres Lebens für eine gute Erziehung (nicht abschieben in Kitas und Ganztagsschulen, sondern aus Erfüllung) für die Kinder aufgewendet haben.Wenn so schlecht über Mütterrente geredet wird wie hierzulande, finde ich das nicht richtig.Auch sollten Familien die Möglichkeit haben, sich etwas aufzubauen. Gleichfalls wie jedermann, denn niemand soll im Alter als Bittsteller vor der Gesellschaft stehen und auf Almosen angewiesen sein.Die Politik arbeitet hier kontraproduktiv und das ist zu beklagen, denn es wird für jüngere Generationen immer schwerer, sich mit Nichts (keine Erbschaft, begüterte Eltern) noch etwas aufbauen zu können, wenn man nicht in einer sehr hohen Gehaltsgruppe liegt.User 1925964 schrieb am 27.03.2026, 22.23 Uhr:
Interessante Sichtweise. Wenn ich es richtig verstehe:
Geht es hier darum, wie die Pflege von Älteren Personen gestaltet werden soll. Aktuell ist der Standpunkt:
Möglichst alles über Familie, also die Kinder. Die Kinder sind i.d.R. arbeitend. Also nehmen wir an: ohne eigene Kinder 8 Stunden am Tag.
Dazu noch die Pflege, d.h. wie beschrieben Arztbesuche, Einkäufe u. Co. Das alles parallel ist auf dauer nicht möglich.
Daher muss es die Möglichkeit geben hierfür eine Entlastung zu erwirken, d.h. Reduktion der Arbeitszeit.
Verlust an Einkommen und an Einzahlung in die eigene Vorsorge. Kommt nun noch die Betreuung von Kindern hinzu, welche unterschiedlich gestaltet sein kann, doch auch Ihre Zeit erfordert, so kommt eine nochmalige Arbeitszeitreduktion hinzu, damit auch dieser Service geleistet wird. Wer keine Kinder hatte, derjenige hatte damit mehr Zeit um für sich durch volle 8 Stunden Arbeitszeit die Vorsorge zu schaffen und kann sich im Vergleich zu den anderen die Kinder betreut haben mehr davon leisten.User 1925964 schrieb am 27.03.2026, 22.23 Uhr:
Wenn die Politik Anreize schaffen möchte, das beide Eltern 6 oder 8 Stunden Arbeiten können, so bedarf es erstmal guter Alternativen. Dann ist es nicht abschieben sondern in qualifizierte Hände geben und die Tolleranz sowie Sozialkompetenz fördern. Ohne gute Alternativen wird sich durch das Abschaffen des Ehegattensplitting nichts ändern sondern führt nur dazu das die durch die Arbeitszeitreduktion eh geringer Verdienenden noch weniger zur Verfügung haben.piperin schrieb am 27.03.2026, 23.39 Uhr:
@964,
ich gebe offen zu, dass ich es ein sehr schwieriges Thema finde.Denn natürlich finde ich es wünschenswert, dass möglichst die eigenen Eltern und -sry, da bin ich sehr konservativ- vor allem die eigene Mutter viel Zeit für die Kinder zur Verfügung haben soll.Von Abschiebung in Ganztagsschulen halte ich sehr wenig. Meine Erfahrungen im Klosterinternat mögen da sehr speziell sein, doch sehe ich derartiges als doktrinbasierte Erziehungsanstalten und man muss als Kind bereits sehr gefästigt und hart sein, um da nicht eine organisierte Gehirnwäsche zu durchlaufen, egal ob kirchlich oder staatlich. Aber das nur nebenbei.Ehegattensplitting ..
.. ja, aber dann, wenn tatsächlich dieses Ehepaar Kinder hat bis zu einem bestimmten Alter.
Dann könnte man dieses auch begründen.
Es wäre dann ein Argument "pro Familie" und eben nicht mehr "pro Steueroase: Trauschein".
Das wäre schon mal eine Verbesserung.Doch es geht ja weiter.
Warum dann nicht zwei alleinerziehenden Müttern gleiches Recht einräumen auch ganz ohne Trauschein?
Das ist nur ein Beispiel von vielen und das hätte alles letztlich weitreichende Konsequenzen.
------Vor meiner Internatszeit lebte ich selbst in einem 3-Generationen-Haushalt und ich weiß sowohl der Vorteile der Großeltern für die ganze Familie als auch dem, dass es viele Aspekte gibt, welche unbedingt dafür sprechen, dass -wenn man sich so weit versteht- die Großeltern unbedingt in der Umgebung der Familie bleiben sollten.Meine posts sind immer trocken, oft verletzend rational, jedoch im Sinne von "wie es sein sollte".Es wäre jetzt gar nicht möglich, das System komplett umzustellen, sondern würde min. 2 oder 3 Generationen dauern.
Im Moment müssen wir zusehen, wie man die Bedürfnisse der Alten (welche unser Land aufgebaut haben) ebenso berücksichtigt und nicht im Stich zu lassen, wie auch die mittlere Generation, die zusehen muss, dass sie nicht Opfer von Altersarmut wird, wenn es so weiter geht.
Ebenso die der Kinder, die das nicht alles stemmen kann.Sie sprechen einen wunden Punkt an.
-------Ich unterstelle mal jedem in diesem Forum, egal welcher Coleur, die besten Absichten, dieses Problem als solches zu sehen und lösen zu wollen.
Nur über die Mittel und Wege denken wir grundverschieden und das führt zu diesen erbitterten Auseinandersetzungen - wie in der Politik auch.User Uli schrieb am 28.03.2026, 01.15 Uhr:
@ user ...964 - Ihre Irritationen sind berechtigt. Ich möchte es in einen weiteren Rahmen stellen:Familie ist ein zentraler Pfeiler der sozialen Reproduktion einer demokratischen Gesellschaft. Hier wird die Grundlage für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Generativität gelegt – eine wechselseitige Hilfeleistung zwischen den Generationen, die weit über rein ökonomische Logiken hinausreicht. Aus der Pfeiler- Logik entsteht ein spezieller gesellschaftlicher Unterstützungsanspruch, der es ermöglicht, sich eben dieser Aufgabe zu widmen. Diskussionen, hieran herumzuschrauben, die Lage sogar noch zu verschlechtern sind obsolet.Zumindest solange, bis zumindest ein anderweitig gesellschaftliches System da ist, dass diesen Pfeiler teilweise vielleicht ersetzen könnte oder kann. Hier sind wir bei einem entsprechend ausgebauten KiTa- und Schulsystem. Vorher brauchen wir mit Diskussionen nicht anfangen.Vor dem Hintergrund sind auch Maßnahmen wie Einschränkung des Teilzeitanspruchs und (noch bei gleichzeitiger Rückverlagerung der Pflege ins Private) völlig indiskutabel – und auch die Diskussion über das Ehegattensplitting ist ein spezielles Problem.Denn richtig, die Abschaffung kann zur Fairness beitragen – aber dann muss gleichzeitig dafür gesorgt sein, dass kleine und mittlere Einkommen anderweitig entlastet werden, die Kinderabsicherung darf nicht durch Kindergeld allein abgegolten sein, es bedarf hier zumindest einer Kindergrundsicherung, die etwaige Belastungen real kompensiert. In der Reihenfolge macht es Sinn – und kann man diskutieren.Der a-soziale Ökonomismus, der hier gegen generationsvertragliche Vorstellungen nahelegt, dass sich die Familie quasi „selbst rechnen muss“, hat keine Wirtschaft verstanden und bastelt nur an der Zersetzung von Demokratie.Im Übrigen kenne ich Betriebe, die dem erwerbstätigen Partner schon bei Kindsgeburt von sich aus erstmal sechs Wochen bezahlten Urlaub geben. Weil sie auf Arbeitskraftbindung Wert legen – und noch einen Blick für die Lebensrealität haben.
Schwarzpulver schrieb am 27.03.2026, 16.31 Uhr:
Hab gestern zur Abwechslung Maybrit Illner geschaut. Es hat sich gelohnt. Besonders beeindruckend war der Moment, als Boris Palmer gestand, bei der Bundestagswahl Friedrich Merz und die CDU gewählt zu haben. Grüne sind also doch nicht unbelehrbar. Weiter so.....!
Catweazle74. schrieb am 27.03.2026, 11.17 Uhr:
Die Kongress-Sprecherin Hildegard Müller meinte kürzlich:"Die Migration eines monolithischen Legacy-Systems, auf einer Serverless-Container-Cloud mit Blue-Green-Deployment, erfordert eine Neugestaltung der Observability-Pipeline."Was meint ihr denn dazu?! 🤔
User 1774440 schrieb am 27.03.2026, 00.44 Uhr:
Lanz 26.3.26
die Beteiligten von heute inklusive Hr.Lanz,
entwickeln sich in Leichtigkeit und mit ansteigendem Tempo in eine neoliberalistischen Plaudernde und das oberhalb der Einkommensgrenze des Plebs. Echt witzig. Wir sind heute mal unter uns. Geselliges Raten, wann sich menschliche Arbeit noch lohnt und warum man nicht mal paar Jahre dran hängen kann, damit es mal ordentlich wächst. Sei fleißig, und "ora et labora" reicht dir, Du sonst Durchsschnittsmensch.
Heute ist bei mir Lanz leider "abgestürzt", von oft kritischem Journalismus, der auch mal unangenehm werden kann, hin zum geselligen Kumpel unter den Verständigen. Hey, wenn man nur einen Wachstumshammer kennt, sieht alles irgendwann aus wie ein schlaffes Gummibärchen...
Wir die Willigen geführt von den Unwissenden,
vollbringen das Unmögliche für die Undankbaren
Wir haben schon so viel mit so wenig vollbracht,
dass wir qualifiziert sind alles mit nichts zu erreichen...(...Puschkin, fast. 300 Jahre alter Spruch)User Uli schrieb am 27.03.2026, 01.57 Uhr:
In diesem Falle stimme ich sogar teils zu, allesamt Phantasie ohne reale Substanz. Schularick als Märchenerzähler vorne weg.piperin schrieb am 27.03.2026, 02.51 Uhr:
@440,
wenn man in dieser Sendung allein die Szene mit Merz vor den tanzenden Roboter sah, welche mit beeindrucksvoller Synchronizität und Leichtigkeit Bewegungen vorführten,
kann man ahnen, wie weit uns China auf diesem Gebiet voraus ist.Der Kommentar in der Sendung, dass all die Bewegungen noch "programmiert werden mussten", war sehr naiv, denn das ist in der Kette die kleinste Hürde.Genau dieses, aus gegebenen Mustern Abläufe zu erkennen und in Steuerung umzusetzen kann KI heute schon.
Man sah quasi bereits die spottbillige Arbeitskraft von morgen, die nicht mehr kostet, als ein Rasenmäher in der Anschaffung und den Strom einer Waschmaschine.Diese wird Arbeiter in vielen Bereichen ersetzen zu einem Bruchteil eines Gehalts, ohne Folgekosten wie Lohnfortzahlung oder Abfindung eines Arbeitnehmers, ohne Ärger mit einer Gewerkschaft, bei einer 24-stündigen Laufzeit mit Ersatzteilen und sofort einsatzbereiten Austauschmodellen im Lager, welche keine Sekunde Einarbeitungszeit benötigen.Schneller, exakter, effizienter, zuverlässiger.
In beliebigen Stückzahlen skalierbar, flexibel einsetzbar, mechanisch modifizierbar und auf die Tätigkeit optimierbar (5 Arme statt 2 .. oder mit Augen vorn, seitlich, hinten, infrarot, UV, .. größer als ein Bagger, kleiner als eine Maus ..)Zentral oder auch dezentral vernetzt.Nicht nur im zivilen Bereich, sondern auch im militärischen - die Armee der Zukunft.
Autark, resistent gegen Hitze, Kälte, Chemikalien, Krankheiten, biologische Waffen, .. es gibt keine "Verwundeten", Austausch mit Ersatzteilen, dann läuft der wieder und alle Teile dienen selbst als Ersatzteile.Ein Mähdrescher ist kompliziert zu bauen, diese lassen sich einfach am Fließband in Serie herstellen.
-------Das alles ist ja erst am Anfang und nur ein Vorgeschmack, was da auf uns zukommt.
------Und wie will man da -auch im zivilen Bereich- dagegen halten mit "Arbeiter", die viel Geld und Abgaben wie auch staatliche und gewerkschaftliche Eingriffe in Unternehmen und Produktionsprozesse bedeuten bei immer höher steigenden Kosten, einer überalternden Gesellschaft, zunehmenden seelischen und psychologischen Krankheiten und Befindlichkeiten?Solche Diskussionen bei Lanz sind eher Makulatur, Ausweichen in Scheindiskussionen, die nicht dem gerecht werden, was da auf uns zurollt. Und schon sehr bald.User Uli schrieb am 27.03.2026, 16.48 Uhr:
(zu Post 27.3., 1:57 Uhr)
Was in der Lanz-Sendung als Lösung verkauft wurde, war eine gefährliche Phantasterei. Nicht mit dem Ruf nach Zukunftsinvestitionen, sondern diese gleichzeitig mit Sparzwang und Deregulierung zu finanzieren. Das alte Mantra der „Wettbewerbsfähigkeit“ wurde wieder aus der Tasche geholt, obwohl das genau nicht das vorherrschende Problem ist. Deutschland erzielte trotz widriger Bedingungen zuletzt immer noch 5%/BIP Leistungsbilanzüberschüsse, während es dramatisch an der Binnennachfrage fehlt. Alle haben es gemerkt: Seit vier Jahren ist Stagnation.Statt einseitigem Festbeißen an Standort- und Konkurrenzlogik geht es heute um eine massive Stärkung der Binnennachfrage, die zu Investitionen anreizt. Natürlich bestehen die in Rationalisierung zur Produktivitätssteigerung, was aber eben den Menschen vor Ort zugute kommt, wenn die Rationalisierungsgewinne in den Binnenkreislauf zurückkommen. Anders als bei der Standortlogik, wo die Gewinne durch die Dominanz über fremde Märkte erzielt werden, aber zugleich real kein wirklicher Rücklauf stattfindet. Wir sehen die Absurdität der Zielrichtung der Sendung doch darin: Einerseits wurde die absolute Steigerung von Rationalisierung und Produktivität – also letztlich Arbeitsersparnis - als alternativlos gepredigt. Und gleichzeitig wurde behauptet, die Menschen müssten länger und billiger arbeiten. Intellektuell ist das die Bankrotterklärung.Wer den technischen Fortschritt nur dazu nutzt, den Druck auf die Arbeitenden zu erhöhen, statt den Wohlstand vor Ort zu verteilen, hat den Sinn von Wirtschaft schlicht nicht verstanden.piperin schrieb am 28.03.2026, 00.01 Uhr:
>>Statt einseitigem Festbeißen an Standort- und Konkurrenzlogik geht es heute um eine massive Stärkung der Binnennachfrage, die zu Investitionen anreizt.<<3/4 der Autos werden ins Ausland verkauft.Ist ja alles schön und recht mit dieser "Binnennachfrage", aber nun mal all diese theoretischen Träumereien beiseite, wie soll denn das nun genau aussehen, @User Uli...... jeder soll sich hier einen Zweit- und Drittwagen kaufen und hinter's Haus stellen als ...
... ja, als was denn? als Wintergarten oder Gewächshaus?Und vor allem, ich war heute wieder mal bei BMW zufällig.Da schlackelt man mit Augen und Ohren ... Preise von 60.000 €, 80.000 €, und noch höher und dann sehe ich über die Zubehörliste und weiß, dass ich da erst mal noch 10.000 oder 20.000 draufpacken müsste.Ganz davon abgesehen, was Inspektion, Ölwechsel oder ein Satz Reifen kostet.Egal ob BMW, Mercedes, Porsche, Audi .. -alles deutsche Autos.
WER soll denn diese Millionen Autos kaufen?
Helga von Hinterbrunn und Erich von Niederfelde, beide mit Einkommen von 3.200 € Brutto?
Catweazle74. schrieb am 26.03.2026, 19.22 Uhr:
Die gestrige Sendung von Maischberger war einfach nur großartig mit anzusehen, deren Gäste Bernd Baumann (AfD) und Ralf Stegner (SPD) waren.
Es war ebenfalls ein Beweis, wo klar denkender Sachverstand auf linkgrüne Ideologie getroffen ist.Baumann eskalierte beinahe völlig in der Sendung, sodass Stegner sich irgendwann nicht mehr zu helfen wusste und nur noch mit plumpen Diffamierungen um sich warf.
Direkt am Anfang machte aber Baumann schon klar, dass er sich die üblichen Spielchen bei Maischberger nicht bieten lässt und bis zu Ende ausführt, was er eigentlich sagen will.Er zeigte u.a. das große Einsparpotenzial auf, dass man im Grunde kein Einnahmenproblem hat, sondern ein massives Ausgabeproblem.
Anhand einer sinnlosen Entwicklungshilfe, der gescheiterten Migrationspolitik bishin zur linksgrün motivierter Klimapolitik veranschaulichte er es deutlich.Denn das ist genau das Einsparpotenzial was wir erwiesenermaßen haben, um sogar zukünftlich weitere Verschuldungen zu vermeiden und gleichzeitig die Bürger zu entlasten.
Man kann niemanden mehr vernünftig erklären, dass wir es selbst kaum noch schaffen, die Bahn nicht pünktlich kommt und wir aber weiter Entwicklungshilfe an einem Land zahlen, das tanzende humanoide Roboter vorstellt.Denn wenn diese Einsparungen mal ernsthaft vorgenommen würden, könnte man auch endlich über ein längst überfälliges Steuermodell mal nachdenken - was Baumann ebenso klug vorstellte.
Aber das einzige was Stegner am Ende nur unsinnig dazu einfiel und als typisches Scheinargument einwarf, dass das alles angeblich nicht möglich wäre, wenn Deutschland mit der AfD aus der EU austreten würde, was aber nichtmals der Wahrheit entspricht.Denn wenn man im Wahlprogramm der AfD schaut, steht ganz eindeutig:"Wir sind dagegen, die EU in einen zentralistischen Bundesstaat umzuwandeln.
Stattdessen treten wir dafür ein, die EU zurückzuführen in einer Wirtschafts- und Intressengemeinschaft souveräner, lose verbundener Einzelstaaten in Ihrem ursprünglichen Sinne.
Wir wollen in Freundschaft und guter Nachbarschaft zusammenleben."Daran sieht man aber beispielhaft, dass man der Bevölkerung bei jeder Gelegenheit ein diffamierendes Zerrbild von dieser Partei einreden will, um vom eigenen Versagen abzulenken und schlussendlich die eigene Macht zu sichern.Wobei Stegner in der Sendung den Vogel völlig abgeschossen hatte und der AfD ganz frech unterstellte, man wäre angeblich für "Deutschland den Deutschen!" - also schäbiger ging's wohl wirklich nicht mehr und zeigt das wahre Gesicht solch verdorbener Leute.Es ist nur noch ein unglaubliches Trauerspiel dieser Altparteien, es macht AfD-Wähler und mittlerweile auch immer mehr Bürger nur noch fassungslos und wütend, die sich aber nicht mehr täuschen lassen.
Zumals es durch Wahlen jedesmal quittiert wird, die Mehrheit der Wähler wünscht sich eine konsertiv-rechts Politik.%...Catweazle74. schrieb am 26.03.2026, 19.25 Uhr:
...Politik.Es ist ebenso ein weiterer Beweis dafür, wie sehr man an der Macht schon förmlich klebt, wobei inzwischen jedes Mittel recht geworden ist und es scheinbar keine Grenzen des Anstands mehr gibt, um dieses Ziel zu erreichen.
Und diese Leute wollen sich unglaublicherweise als Demokraten noch bezeichnen, wenn man Politik so offensichtlich gegen die eigene Bevölkerung betreibt und eine ganze Gesellschaft vorsätzlich belügt und betrügt.Im Grunde stellt diese Entwicklung eine völlige Gefahr für unsere Demokratie und des friedlichen Zusammenlebens dar, wobei die Spaltung der Gesellschaft ein Symptom dafür ist.
Es ist auch ein deutliches Zeichen und sollte für jeden von uns ein Warnsignal sein, dass man den Staat in einem sozialistischen Autokratismus umgestalten möchte - jenseits von dem, was die Bevölkerung eigentlich will.Doch Entwicklungen dieser Art konnten noch nie aufgehalten werden, sie endeten meistens in große Umbrüche die keiner wollte.Wer aber jetzt noch weiterhin diese linksgrüne Ideologie unterstützt, macht sich zum Mittäter und sich mit solchen Leuten gemein.Deutschland immer zuerst!piperin schrieb am 26.03.2026, 20.38 Uhr:
Stegner erinnerte gestern tatsächlich an einen strampelnden, verbittert nach Beleidigung suchenden Drittklass-Politiker, argumentationslos.Würd' sagen, Baumann gegen Stegner: 9:1Etliche Argumente von Baumann waren tatsächlich griffig, aber es war nicht alles korrekt.Bspw. ist zwar grundsätzlich richtig, dass der höchste Antei bei Sprit in Steuern fließt:
Preis 1L Super 1,75 €: Steuern 1,04 €Doch wirken sich höhere Spritpreise nicht derart aus:
Preis 1L Super 2,10 €: Steuern 1,10 €Preiserhöhung um 35 Cent macht anteilig nur noch 6 Cent Steuern.Auch zu Klimapolitik war seine Position schon etwas dürftig und da darf nicht darüber hinweg täuschen, dass Stegner rein gar nichts hatte und sich in eher Hassposition erschöpfte.Baumann hatte aber bspw. recht, dass wenn sich Staaten nicht an Völkerrecht halten, muss man sich mit Machtpolitik auseinandersetzen und dazu Strategien entwickeln.
Er hat auch recht, dass man nicht nur (Iran,Ukraine) moralisch werten darf, sondern pragmatisch agieren muss.Auch mit
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"ist die AfD die neue Arbeiterpartei. Da sind einfach Leute in der westlichen Welt, die den ganzen links-grünen Wahnsinn loswerden wollen, die nicht glauben, dass es 72 Geschlechter gibt, die nicht glauben, dass man offene Grenzen haben muss .."
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liegt er sicher nicht falsch.Am putzigsten war aber, als Stegner von "Parteien kaputt gehen" redete .. ausgerechnet er .. ausgerechnet einer von der SPD.Ich glaube die SPD hat noch immer den Gongschlag nicht gehört.Catweazle74. schrieb am 26.03.2026, 22.22 Uhr:
@piperin
Dass Baumann bei der Klimapolitik vielleicht nicht ganz sattelfest schien, würde ich nichtmals als großes Manko bezeichnen.
Schließlich ist er studierter Wirtschaftswisenschaftler und Diplom-Ökonom, und das ist halt seine Kernkompetenz.Doch so einige Regierungspolitiker machen oftmals genau diesen Fehler, in dem Glauben zu jedem Thema überall mitreden und mitentscheiden zu müssen.
Deshalb kommen auch so abstruse Gesetzesentwürfe gelegentlich zustande.Ich plädiere daher unbedingt dafür, dass man Ämter immer nach den jeweiligen Qualifikationen besetzt, und keiner Küchenhilfe oder jemand der nie gearbeitet hat eine so wichtige Position anvertraut.
Man sieht ja was passieren kann, wenn man sich parteipolitisch gegenseitig die Posten zuschanzt - fernab eines benötigten Fachwissens.Letztlich fand' ich das Duell aber ziemlich erfrischend, jenseits des üblichen Geschwafels, wo sich die selben Leute die Klinke dort ständig in die Hand geben.Ich denke, die werden es sich in Zukunft vielleicht zweimal überlegen, ob man Baumann nochmals einlädt. 😃
Für mich war es weitaus überzeugender, als alles was man sonst so gewohnt ist.Bernd Baumann ist ebenfalls ein Kind des Ruhrgebiets, wie ich - und kommt ursprünglich aus der selben Stadt, wo ich lebe.User Uli schrieb am 26.03.2026, 23.56 Uhr:
Manipulation durch Kategorienfehler (Catweazle‑Post vom 25.3.2026, 16:54)Ich weiß, man soll auf plumpe Manipulationen nicht allzu sehr eingehen – aber manchmal ist es doch notwendig, die Wahrheit wieder auszusprechen.Catweazles Beitrag dort suggeriert eine Art „politische Justiz“, die den Besitz von Kinderpornografie milder bewerte als eine Beleidigung. Er stellt dazu die Fälle des ehemaligen Thüringer Linken‑Abgeordneten Markus Gleichmann, der zu neun Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt wurde, und des AfD‑Politikers Stephan Brandner, der angeblich wegen einer Beleidigung 50.000 € zahlen musste, in einen direkten Vergleich.Das ist eine manipulativ verzerrte Darstellung.Zum Fall Gleichmann:
Hier wurde eine Freiheitsstrafe verhängt – die schärfste Sanktion, die der Staat kennt. Auch wenn sie auf Bewährung ausgesetzt wurde, bleibt sie ein echter Strafmakel, mit Eintrag im Führungszeugnis und faktischem Ende jeder politischen Karriere. Die zusätzlich genannten 1.000 € waren keine „Buße“, sondern eine Bedingung im Rahmen der Bewährungsauflagen.Zum Fall Brandner:
Die 50.000 € waren keine Strafe für das Wort „Faschistin“, sondern ein Ordnungsgeld, weil Brandner eine gerichtliche Unterlassungsverfügung mehrfach missachtet hat. Er hätte nichts zahlen müssen, wenn er sich an die gerichtliche Anordnung gehalten hätte. Das Gericht maß also nicht der Beleidigung Gewicht bei, sondern dem bewussten Ungehorsam gegenüber der Justiz.Gleichmann erhielt als Ersttäter die in Deutschland übliche Standardstrafe. Brandner hingegen wurde sanktioniert, weil er eine rechtskräftige Verfügung ignorierte.Zwei völlig verschiedene Tatbestände – und daher auch völlig unterschiedliche rechtliche Folgen.Man sollte schon bei der Wahrheit bleiben.Umso mehr, als der Autor Catweazle andernorts beklagt (Post vom 26.3., 19:25), „dass inzwischen jedes Mittel recht geworden ist und es scheinbar keine Grenzen des Anstands mehr gibt, um dieses Ziel zu erreichen“.Eine bemerkenswerte Selbstbeschreibung – oder, um es pointiert zu sagen: ein eindrucksvoller Pinocchio‑Effekt.Catweazle74. schrieb am 27.03.2026, 01.01 Uhr:
Manipulation - ja, ganz genau!
Selbst meine Ermüdung ist mittlerweile erschöpft von so viel Unsinn. 😁Man merkt, dass Logik für manche nur ein Vorschlag ist - melden Sie's einfach der Redaktion, ...wie immer! 🤭immer noch da 028 schrieb am 27.03.2026, 02.46 Uhr:
Piperin,was schreiben Sie denn da und geben Höhlendödel auch noch irgendwie recht?Ob jetzt Baumann gegen Stegner 9 :1 # gewonnen hat,ist doch uninteressant.
Nur weil Er gesagt hat,dass Staaten sich ans Völkerrecht halten sollen.Das sage ich auch und sich hauptsächlich die USA nicht daran hält.Ist doch nichts Neues.
Den Rest spar ich mir,mit Ihrem Links Grünen Wahnsinn.
Wer die AfD wählt,hat den Gongschlag noch nicht gehört!piperin schrieb am 27.03.2026, 08.58 Uhr:
@028,
es nützt halt nichts, "Brandmauer" wie eine Monstranz vor sich hertragen zu wollen und dann in solch einem Duell ein derartiges Armutszeugnis abzuliefern.Es lag doch nicht daran, dass Baumann "nur weil Er gesagt hat,dass ..", sondern es zog sich durch das ganze Duell hindurch, sogar da, wo man hätte einhaken können. Da kam doch nichts.Das hat nichts mit AfD wählen zu tun. Haben Sie die Sendung überhaupt gesehen?piperin schrieb am 27.03.2026, 18.12 Uhr:
@028,
>>Nein,warum auch.<<vielleicht ... damit Sie wissen, warum ich @Catweazle zustimmte?-------Wissen Sie, es wird schon langsam sehr witzig.Wenn ich sehe, wie Martin Sichert, AfD gegen die Abschaffung der "Mitversicherung" redet,
(
youtube
Bundestag: Aktuelle Stunde zur beitragsfreien Familienkrankenversicherung l 26.03.26
)
und ein Absinken der Mittelschicht dadurch herbei redet, dann frage ich mich:Höre ich da jetzt @User Uli oder die AfD?
Ehrlich, ich sehe da keinen Unterschied.Können Sie mir den mal bitte erklären?Catweazle74. schrieb am 27.03.2026, 20.25 Uhr:
@piperin
So wie ich es verstehe, sind Sie für diese Abschaffung.
Welche Vorteile hätte es Ihrer Meinung?!Ich seh' hier überwiegend Nachteile, denn viele Betroffene müssten dann durch Zuschüsse entlastet werden, anders wäre es nicht zumutbar.
Ohne Irgendeinem Ausgleich werden Alleinerziehende oder Menschen die Angehörige pflegen, die aufgrund dessen schon nicht arbeiten können, mit ungefähr 200€ im Monat mehrbelastet - wenn man sich selbst versichern müsste.
Und ich rede hier nur von einem Ausgleich, keine Kostenerstattung.Für mich verklompliziert man nur unnötig Dinge, als das es positive Auswirkungen Aber so wie es angedacht ist, wird sich dieser Gesetzesvorschlag wahrscheinlich nicht umsetzen lassen, außer der CDU sind die Oppositionsparteien und teile von SPD und Grünen dagegen.Wie ist Ihre Haltung dazu?!immer noch da 028 schrieb am 27.03.2026, 20.40 Uhr:
Piperin,ja kann ich erklären.
Die AfD will an die Macht und verspricht das blaue vom Himmel.
Wahlspruch # Deutschland den Deutschen# und Deutschland first#.
Falls Sie es noch nicht mitbekommen haben,die AfD ist eine Neoliberale Faschistische Partei.Denen geht es genauso wenig um die Mehrheit der Bevölkerung,wie den anderen Lobby Parteien auch.
Eine Oppositionspartei soll Missstände ansprechen,richtig.
Wir wissen doch aus Erfahrung,sollten Sie in Regierungsverantwortung sein,ändert und verbessert sich nichts,es wird nur schlimmer.Sehen wir doch jetzt wieder ganz deutlich.
Das ganze Geschnatter,von Kriegstüchtigkeit und wir können uns den Sozialstaat nicht mehr leisten,hat doch so gut wie nicht,mit der Realität zu tun.Obwohl das Kriegstüchtigkeit Geschnatter uns immer weiter in den 3.ten Weltkrieg führen wird.
Und wenn man beim Sozialstaat endlich mal an den richtigen Stellschrauben drehen würde,können wir uns den Sozialstaat locker leisten und bräuchten auch nichts zu kürzen,sondern sogar erhöhen.Und glauben Sie erst recht nicht,durch Kürzungen hätte der Bürger,egal ob Er arbeitet und brav seine Steuern und Versicherungen zahlt,irgendeinen Vorteil davon.Das Gegenteil ist der Fall.
Da bin ich wieder bei der AfD,man sollte von dem Geschnatter nichts glauben und erst recht nicht wählen.piperin schrieb am 28.03.2026, 00.15 Uhr:
@028,
das "Kriegsgeschrei" kam nicht von der AfD.
Auch nicht von den Linken.Es kam am meisten von den Grünen, welche zuvor tönten mit damals
"stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin" über "Frieden schaffen ohne Waffen".
Vor dem Ukraine-Krieg wollten die Grünen den Verteidigungshaushalt fast komplett auf Null herunter drücken.Und dann? Ja, dann ist es nun mal passiert und zum Glück nicht bei uns, denn wir hatten nur noch Panzer, die schon im Manöver den Geist aufgaben und Hubschrauber, die nicht abhoben.
Munition hätten wir Schweiz anbetteln müssen.Zumindest sind die Grünen nun aufgewacht, manche andere noch im Dornröschenschlaf.Es will doch niemand Krieg führen!
Sie nicht, ich nicht, auch sonst niemand.
Verteidigungsfähigkeit soll -bei uns jedenfalls- einzig dazu dienen, Kriege zu verhindern.piperin schrieb am 28.03.2026, 00.21 Uhr:
@Catweazle, Sie sprechen eine Seite an.Nun versetzen Sie sich in andere, die nicht "mitversichert" sind und keinen Ehepartner haben, der "mitversichert" ist.Das sind sehr viele und jeder von denen muss deswegen etwa 25 € oder 30 € mehr zahlen, weil das je nach Berechnungsmethode etwa 1-2% mehr an Beiträge ausmacht.
Auch da sind Menschen dabei, denen das weh tut.Was sagen Sie denen?Catweazle74. schrieb am 28.03.2026, 15.06 Uhr:
Denen sage ich:
Bedankt euch brav bei der Unfähigkeit dieser inkompetenten Politik und deren Wählerschaft, die das sogar noch unterstützen und noch fördern.Bedankt euch für die künstlich aufgebaute und undemokratische "Brandmauer", die durch gute Vorschläge einer Opposition den Weg in eine Moderne verhindert - und mit dringend benötigten und umsetzbaren Sparmaßnahmen die Bürger entlasten könnte.Bedankt euch bei den Medien und NGO's , die im Grunde nichts anderes sind als Vorfeld Organisation dieser Ideologie sind - die deren Erfüllungsgehilfen einer linksgrüne Politik ist, die allesamt bewusst ein bestimmtes Meinungsbild in die Öffentlichkeit transportiert und damit die Gesellschaft zu täuschen versucht.Bedankt euch einfach nur, denn laut der Regierung und all denjenigen haben wir keine wirklichen Probleme, denn wir leben schließlich im besten Deutschland aller Zeiten.Sie sind wirklich echt witzig, als ob ich der richtige Adressat für dieses Frage wäre.
Ist dieser Schlamassel etwa auf meinem Mist gewachsen?!
Die Verantwortlichen sitzen im gemachten Nest in Berlin, die partout nicht daran denken ihre Machtphantasien aufzugeben.
Das würde ich alles sagen - Aber dazu wird es nie kommen.
Es wird trotz der ganzen Jammerei und Klagerei so weitergehen, denn das dumme Wahlvolk hat es scheinbar noch nicht begriffen und somit auch nicht anders verdient.Denn Naivität und regelrechte Dummheit siegt in dem Fall vor Vernunft und Rationalität!
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