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734

Markus Lanz

D, 2008–

Markus Lanz
Serienticker
  • Platz 198734 Fans
  • Serienwertung2 121291.95von 121 Stimmeneigene: –

"Markus Lanz"-Serienforum

  • peace-ascent schrieb am 06.05.2026, 14.01 Uhr:
    „Wenn eine Regierung ihr Volk nicht mehr glücklich machen kann, hat sie keine Berechtigung mehr“. (berichtete Thomas Junker auf seiner Himalaja-Reise).
    Dies ist die Einstellung der Menschen im Staat Bhutan / Himalaja.
    Ob deutsche Bürger sich jemals zu solcher Haltung durchringen werden? Zumindest in Mitteldeutschland versuchten sie es – zu wenige allerdings. Den Rückfall in archaische Situationen bezeugen eindrucksvoll tägliche News. Gleichzeitig wächst die Volksstimmung für grundlegende Erneuerung des Staatswesens. Ein Jahr nach ihrem Start herrscht bei den Menschen eine weit verbreitete Unzufriedenheit. Einer repräsentativen Umfrage zufolge scharen sich nur noch 11 Prozent Deutsche hinter dem Treiben der Führung, was kein Wunder ist. 2025 waren es noch ca. 38 Prozent. Allerdings zeugt dieses Pendelverhalten eines Teils Deutscher von politischer Unreife, von Wankelmütigkeit. Dies spiegelt sich teilweise auch in Sozial Media wider, wo sogar ungeistige ns-geprägte Gedankensprünge zu wahren Hetzausschreitungen führen. Die verantwortlichen Redaktionen zögern zwar immer noch, dem Treiben ein Ende zu setzen, aber wie modernere Motoren setzen sich früher oder später auch die Einsichten zu besseren Umweltbedingungen durch.
    • 725819 schrieb am 06.05.2026, 15.39 Uhr:
      Jedes Zitat lässt sich an der falschen Stelle nutzen. Das Zitat „Wenn die Regierung kein Glück für ihr Volk schaffen kann, dann gibt es keinen Grund für die Existenz der Regierung" ist aus dem 17. Jahrhundert. Es ist in der Verfassung Bhutans verankert. Es gibt das Bruttonationalglück (BNG), das besagt, dass das Wohlergehen der Bürger über materiellem Wohlstand (BIP) steht.Das steht diametral zu dem, was hier von den Nörglern und AfD-Fans  propagiert wird. Eben nicht das billige Erdgas und Benzin, ein hoher Konsum, sondern eine gesunde Umwelt. Umweltschutz wird dort groß geschrieben. Arm, aber glücklich, könnte man sagen.
  • PaterNoster1 schrieb am 06.05.2026, 13.19 Uhr:
    Kann mal jemand den Merz, also nicht den März, abschaffen äh absetzen? 🤔
    • discovery learning schrieb am 06.05.2026, 14.09 Uhr:
      Ein "jemand" allein wohl kaum. Wenn es diesem oder jenem "jemand" vielleicht entgangen sein sollte - die stärkste oppositionelle Kraft in Deutschland ist die Alternative für Deutschland, welche noch mit allen Mitteln von Gestern attackiert wird. Gemeinsam Zukunft Deutschland wählen und Stuhlkreispolitikern absagen!
  • Catweazle74. schrieb am 06.05.2026, 10.29 Uhr:
    ⚠️ Ode an das Mettbrötchen - gleichzeitig eine patriotische Hymne unserer deutschen Esskultur wie erhaltenswerte Tradition!
    Im Morgengrauen, wenn Bäcker lachen,
    und Brötchen knusprig Dinge machen,
    liegt es da in stiller Pracht:
    Das Mett, so fein, so frisch, so sacht.
    Ein Hauch von Zwiebeln, Salz dazu, der Pfeffer streut sein schwarzes Nu -
    auf Weißbrot ruht, ganz ohne Zier,
    des Deutschen rohes Kulturtier.
    Und während hier der Kenner nickt,
    der Metzger still sein Werk erblickt,
    steht irgendwo, ganz fassungslos,
    ein Tourist vorm Teller bloß.
    "You eat the raw!?!" - fragt er verstört,
    als hätt' er nie von Mut gehört.
    Er zückt sein Handy, macht ein Bild,
    als wär's ein Wesen halb so wild.
    Doch WIR, wir beißen herzhaft rein, und wissen:
    Das muss einfach sein.
    Ein Stück von Heimat, ganz unverstellt,
    ein leiser Trost der großen Welt.
    So lebe hoch, du Mett im Licht,
    verkannt von manchem Angesicht.
    Doch tief im deutschen Herzen drin:
    Ein kulinarischer Eigensinn.
    An alle, die der selbe Ansicht sind, dass es unbedingt nötig ist deutsches Kulturgut gegenüber Außeneinwirkungen zu schützen.
    Es ist nämlich keine Schande, eine Liebe zum Heimatland zu besitzen und zu pflegen.
    Deshalb unterstützt diese private Petition bei Intresse, zum Schutze des deutschen Mettbrötchen.
    Man fordert dort, das Mettbrötchen als kulturelles Gut offiziell anzuerkennen (vergleichbar mit immatriellem Kulturerbe).
    Dabei wäre als Begründung betonenswert und auch hervorzuheben, dass dieses leckere Gericht für sehr viele mit Kindheit, Heimat und Traditionen verbunden ist.
    Dieser Link führ euch zu weiteren Informationen:
    https://www.change.org/p/machen-sie-das-mettbr%C3%B6tchen-zum-immateriellen-weltkulturerbe?source_location=search
    …vielen Dank für die Unterstützung – Deutschland immer zuerst!
    • PauleHeißter schrieb am 06.05.2026, 10.54 Uhr:
      Ohne Mettbrötchen ist Deutschland dem Untergang geweiht! Und erst die Salmonellen! :-)
    • PaterNoster1 schrieb am 06.05.2026, 13.53 Uhr:
      Ich esse sehr gerne Mettbrötchen und ich lebe noch. Allerdings kaufe ich keines beim Bäcker sondern nur in der Metzgerei. 😋
  • PauleHeißter schrieb am 06.05.2026, 09.13 Uhr:
    Da kriechen sie wieder aus ihren Kaninchenlöchern, diese braunen putzigen Gesellen mit ihren fake-accounts! Faseln zusammenhanglos von Maulwurffurchen, Altgriechen und hiesiger Staatspropaganda und beschwören eine angebliche Zeitenwende! Kritisieren den Weltkapitalismus, wohl wissend, dass eine AFD den noch vorhandenen Sozialstaat weiter zurückfahren würde!
    Sollten die nächsten Wahlergebnisse nicht ihren Wünschen entsprechen, liegt es natürlich nicht am Wählerwillen, sondern an einer „unsauberen Wahlregie“!
    • Catweazle74. schrieb am 06.05.2026, 10.39 Uhr:
      ...tja, Ihre wertvolle und ständig richtige Einordnung der Realität weiß eben niemand wirklich zu schätzen.
      Aber bloß nicht irritieren lassen, einfach unbeeindruckt weiter machen! 😉
    • discovery learning schrieb am 06.05.2026, 14.21 Uhr:
      ILLU-pippilullihexa819-faxe: was wäre diese Zeit ohne Honks und Trolls wie Gruselbeißter. Ganz klar einer Geisterbahn entflohen, was dem Rummelplatz-Fahrgeschäft gehört.
      Der Mangel an Ordnungshütern wird künftig eine der gesellschaftsrelevanten Aufgaben werden, um zu friedlichen und humanen Umgangsformen zurückzufinden.
    • PauleHeißter schrieb am 06.05.2026, 14.59 Uhr:
      Wer wird denn auf die langsame Justiz warten oder auf die Vorratsdatenspeicherung. Ein Wiederauffrischen alter Kontakte aus der Szene sollte genügen, um mehr über die Kaninchenlöcher zu erfahren!
  • Beitrag entfernt
    Beitrag redaktionell entfernt.
  • deutsch.land schrieb am 04.05.2026, 23.11 Uhr:
    Wahrheitsmedien im wahren Sensationsrausch. Erzengel Gabriel beruhigt gierig fragenden Nachrichtersprecher, dass beabsichtigter Abzug von US-Truppen kein Problem darstellt. Für Deutsche sollte dies schon in Ordnung sein. Der damalige Deal zwischen dem Warschauer Bündnis und den westalliierten Besatzungstruppen war ohnehin ein fauler Deal zuungunsten der Sowjetunion. Richtiger wäre gewesen, nicht nur die Rote Armee verlässt alle ausländischen Positionen in Europa sondern auch die Westalliierten, vor allem USA, ziehen ihre Truppen auch aus Mitteleuropa ab. Leider geschah das Gegenteil, die Expansion Richtung Osteuropa wurde forsch betrieben – die verhängnisvollen Folgen, im Fluss.
    Und dann noch: BR-Kriegsmarine sendet erstmal einen Fischkutter nach Nahost. Geniale Nachricht, genauso der Leipzig-Crash eines Typen „deutscher“ Staatsbürgerschaft. Ob es ein auch ein Deutscher war? Schließlich gibt es unter den deutschen Bürgern auch eine Reihe unguter Gesellen, womit die Behörden eigentlich schon reichlich zu tun hätten, aber……..
    Doch die nächsten Wahlen in Deutschland rücken näher. Bei , vorausgesetzt , sauberer Wahlregie sollte das Ergebnis der Zeitenwende entsprechen!
    • User Uli schrieb am 05.05.2026, 01.00 Uhr:
      In der Tat gibt es hier "unter den deutschen Bürgern auch eine Reihe unguter Gesellen", vor allem, was das Demokratieverständnis angeht. Aber wem sag ich das, @ deutsch.land
    • Gierwitz schrieb am 05.05.2026, 07.49 Uhr:
      "Vorausgesetzt, saubere Wahlregie", ja, das Gegenteil davon scheint in Anbetracht der aktuellen Situation eine denkbare Option der sogenannten Demokraten zu sein. Teilnehmer Ulli hat da bestimmt ein paar Ideen.
    • Hera schrieb am 05.05.2026, 10.31 Uhr:
      Definiere "saubere Wahlregie"......
      Seit Bestehen der BRD gibt es bei Wahlen Transparenz:
      > Freiwillige Wahlhelfer
      > öffentliche Auszählung
      > mehrstufige Kontrollen
      > die Möglichkeit der Anfechtung vor dem BVG
      Das kann man auf Basis von Fakten gerne diskutieren - nicht aus der Erfahrung eines autokratischen Systems.
      Btw ist ein solches nicht gerade wieder IHR Ziel?
    • discovery learning schrieb am 05.05.2026, 14.38 Uhr:
      Typisch für gegenwärtig politische Konstellation: „deutsch.land“ benennt in seinen Zeilen prekäre militärischen Fakten und - - hexa und co. (pippifax) suchen sich ihr passendes Daneben-blabla aus. Aus ihren Maulwurffurchen werfen diese Leute nur noch mit abgefackten Floskeln „Transparenz“ und „Demokratieverständnis“ um sich.
      Man erinnert sich: Schon zu früheren Gelegenheiten wurde diese blauäugige Abkupferei einer angeblich fortschrittlich-politischen Ära von Altgriechen wissenschaftlich korrekt bewertet: Paar Jahrzehnte ein Massenphänomen von Diskutierclubs aus Privilegierten und angeblich menschenwürdig klassifizierter Unterschicht – was sich gegen die real gesellschaftspolitisch Grundregel – Fortschritt durch Erneuerung – nicht behaupten, gar durchsetzen konnte.
      In der Menschheitsgeschichte ein immer wiederkehrender Vorgang, welcher sich aktuell gerade in heutiger Zeit wieder abspielt. Daher lässt sich mit Plebses Ewiggestriger und ihrer Manieren hier nichts ausrichten.
      User Gierwitz braucht daher auch nicht viele, aber deutliche Worte zur Problematik hiesiger Staatspropaganda im Zuge weltpolitischer Neupositionierungen.
    • peace-ascent schrieb am 05.05.2026, 21.57 Uhr:
      Tja Herr Gierwitz - ob wir da mit Illu-ulli ´s bald beste Propagandahelden haben, ist äußerst fragwürdig. Bei dem N-Sprech sollten alle Friedensglocken läuten. Ungute Gesellen - Justiz erwartet Aufgaben......
  • 725819 schrieb am 04.05.2026, 19.52 Uhr:
    Für alle Träumer, die noch immer an Zugeständnisse Putins glauben:
    „Der russische Machthaber Wladimir Putin macht einen in die Kriegsverbrechen in Butscha verwickelten General zum Chef der Luftwaffe. Der 54-jährige Alexander Chaiko sei vom Kreml-Chef ernannt worden, berichtet "Kyiv Independent" unter Berufung auf russische Medienberichte. Gegen Chaiko verhängte der Rat der Europäischen Union im März Sanktionen wegen seiner Rolle als Befehlshaber der russischen Streitkräfte im Raum Kiew zu dem Zeitpunkt, als in der Stadt Butscha nördlich von Kiew über 400 ukrainische Zivilisten massakriert wurden.“Mir fällt nur ein: Pfui! Und schnellstens für militärische Abschreckung sorgen.!
    • Gierwitz schrieb am 05.05.2026, 16.21 Uhr:
      Na das ist ja mal eine Ansage. Sie empfehlen sich ja gleich für mehrere Beraterfunktionen.
      Hoffentlich liest das Herr Pistorius. Oder Frau Reiche, Sie könnten helfen, sich gegen die Mineralölkonzerne durchzusetzen.
      Übrigens, welche Zugeständnisse hätten Sie den gern? Ich kenne Keinen der an Zugeständnisse geglaubt bzw.der welche ernsthaft erwartet hat.
  • PaterNoster1 schrieb am 04.05.2026, 17.58 Uhr:
    Hierfür rentiert es sich Wale 🐳 🐳 🐳 zu retten.
    Somit war es gut auch Timmy Hope 🐳 zu helfen.
    " Hier sind die wichtigsten positiven Eigenschaften von Walen für das Klima:
    Effektive CO₂-Speicherung:
    Wale speichern während ihres Lebens große Mengen an Kohlenstoff (bis zu 33 Tonnen CO_{2} pro Tier) in ihrem Körper. Wenn sie eines natürlichen Todes sterben und auf den Meeresboden sinken (sogenannter „Whale Fall“), wird dieser Kohlenstoff für Jahrhunderte im Sediment gebunden und gelangt nicht in die Atmosphäre. Dies entspricht der Speicherleistung von über 1.000 Bäumen.

    Düngung von Phytoplankton (die „Wal-Pumpe“): Wale tauchen tief, um zu fressen, und kommen zum Atmen an die Oberfläche. Dort geben sie nährstoffreiche Ausscheidungen (Kot) ab, die Eisen, Phosphor und Stickstoff enthalten. Dieser Kot ist ein essenzieller Dünger für Phytoplankton (pflanzliches Plankton).

    Förderung des „Waldes der Meere“:
    Das durch die Wale gedüngte Phytoplankton wandelt laut Schätzungen etwa 40 % des CO_{2} weltweit in Sauerstoff um – das ist etwa viermal so viel, wie der Amazonas-Regenwald produziert. Phytoplankton nimmt jährlich rund 2 bis 3 Milliarden Tonnen CO_{2} aus der Atmosphäre auf.

    Wichtige Nährstoffverteiler:
    Wale transportieren Nährstoffe aus der Tiefsee an die Oberfläche und tragen so zur Produktivität der Meere bei. "
    • Catweazle74. schrieb am 04.05.2026, 18.35 Uhr:
      ...meinen Sie Vorteile von Wale, oder Vorteile von realistischen Wahlen?!
    • 725819 schrieb am 04.05.2026, 19.20 Uhr:
      Mit weniger Vermüllung der Meere durch Plastik und Fischernetze wäre vielen Meeresbewohnern geholfen.
    • Catweazle74. schrieb am 04.05.2026, 20.07 Uhr:
      Mit weniger Vermüllung der Politik durch Inkompetenz und Lügennetze wäre vielen der Landesbewohner geholfen.
    • PaterNoster1 schrieb am 04.05.2026, 20.08 Uhr:
      @ 725819
      Da gebe ich Ihnen vollkommen Recht.
      Da sterben viele Meeresbewohner einen qualvollen Tod. 😔
    • PaterNoster1 schrieb am 04.05.2026, 20.08 Uhr:
      @ Catweazle74.
      Wale
    • Häh? schrieb am 04.05.2026, 21.01 Uhr:
      @PaterNoster1: Diese von einem Laienensemble medienwirksam organisierte Tierquälerei nennen Sie Helfen oder Rettung? Meeresbiologen und Wissenschaftler weltweit, die sich der Walforschung verschrieben haben, wiesen darauf hin, dass der Wal schwer krank ist und man ihm nur noch in Ruhe sterben lassen sollte. Aber wissentschaftliche Tatsachen wurden ignoriert und eine Quälerei eingeleitet, die überall auf der Welt nur für Kopfschütteln sorgte.
      Ihre angeführten Daten bzgl. der CO²-speicherung sind zwar richtig, aber nur die halbe Wahrheit. Denn erstens betrifft es Wale mit einem Gewicht von etwa 100 tonnen. Der Wal "Timmy" hatte etwa 12 tonnen Gewicht und war auch noch viel zu jung. Und zweitens setzt diese Speicherung voraus, dass der tote Wal in eine Tiefe von mindestens 1000m absinkt. Denn erst ab dieser Tiefe findet kein Austausch mit oberen Wasserschichten statt, was ein entweichen von CO² verhindert. Der Skagerak mit maximal ca. 700 m ist relativ ungeeignet dafür.
      Aber um den Bogen zur Politik zu schlagen, nur soviel: das Umweltministerium in MVP hat versagt und das Bundesumweltministerium ebenso. Denn da der Buckelwal zu einer international geschützten Tierart gehört, hätten die sich spätestens bei der sogenannten Rettungsaktion einmischen müssen. Zu erkennen ist nur, dass hier wieder versucht wurde sich nur an seinen Posten zu klammern. Sachkenntnis gleich Null.
    • Hera schrieb am 04.05.2026, 23.15 Uhr:
      @ Häh, die Rettung des Wales war vielleicht nicht die optimale Lösung, aber Sie war
      k e i n e Tierquälerei! Diesem Thema wird mMn.viel zu viel Interesse beigemessen, wie dieses Tier empfindet und ob die Rettungsaktion vielleicht sogar erfolgreich war, wissen letztendlich auch die Experten nicht.
      Geradezu lächerlich ist für mich, damit ein Politikversagen und ein "Festklammern an Posten" zu verbinden, sorry! Ich möchte nicht wissen, wie man die Politik - die ja eigentlich nur das OK für den Transport gab, die Ausführung oblag privater Initiative - zerrissen hätte, wäre das Tier jämmerlich verendet, oder hätte man den Wal getötet! Dass man die immensen Kosten für die Bergung von Timmy auch als sinnvolle humanitäre Hilfe hätte einsetzen können, ist eine andere Geschichte.
    • PaterNoster1 schrieb am 05.05.2026, 00.24 Uhr:
      @ Häh?
      Man wusste seit mindestens 1 Woche, das dieser Trecker defekt ist. Da hätte man längst ein neues Teil besorgen und an Timmy anbringen können.
      Dann würden wir auch erfahren, wo dieser Wal sich aufhält und ob es ihm letztendlich gut geht.
      Ich halte es schon für sehr wichtig, solche Informationen zu bekommen.
      Ob und wie schwer krank dieser junge Wal ist werden wir jetzt nie erfahren.
      Ich hätte gerne gewusst, ob er überlebt und auch seine Familie wiedergefunden hat.
      Man hat Timmy viel zu früh ausgesetzt. Man hätte ihn weiter ins Meer 🌊 hinführen müssen. Seine Rufe und die seiner Mutter reichen 500 km weit. Also sind sie noch sehr sehr weit auseinander um Kontakt aufnehmen zu können.
      Bei solch einer Rettungsaktionen will man doch auch wissen, ob er es geschafft hat.
      Wären wir dieser Wal, wären wir auch froh, wenn uns Einer geholfen hätte.
    • Häh? schrieb am 05.05.2026, 09.23 Uhr:
      @Hera: Das war keine Tierquälerei? Wochenlang hat der Wal keine Nahrung. Der Körper ist geschwächt, die Walhaut ist verletzt und die Muskeln sind geschwächt. Die inneren Organe werden durch seine Masse gequetscht. Das alles sagen Wissenschaftler und Meeresbiologen. Und die weisen daraufhin, dass alles was mit dem Wal getan wird, diesen nur stresst und quält. Und wenn die Umweltministerien, wo Artenschutz beinhaltet ist, einer Privatinitiative eine Erlaubnis erteilt, aber sich ansonsten komplett raushält, dann hat die Politik versagt. Sie haben Amateuren eine Erlaubnis erteilt und damit die Verantwortung abgewälzt. Diese jedoch verbleibt beim Umweltamt. Nicht ein Wissenschaftler war anwesend und konnte beraten bzw. berichten. Deshalb hat die Politik versagt, weil sie sich alles aus der Hand hat nehmen lassen. Die Politik hat dieses Desaster zugelassen durch Ignoranz von Fachmeinungen und eigenem Unvermögen.

       Wenn die Aussagen von Wissenschaftlern so uninterressant und überbewertet sind, warum sollten wir dann den Wissenschaftlern vertrauen, die uns etwas vom Klimawandel und einer globalen Erwärmung erzählen.

      Den Tracker @PaterNoster hat die Tierärztin selbst versucht "zusammenzubasteln". Sie kannte sich mit so etwas nicht aus. Und das war ihre eigene Aussage. 
      Also steht die Frage, wo war der Fachmann oder -frau für einen GPS-Tracker. Deshalb kann der Tracker nie richtig funktioniert haben.Es kursiert sogar im Netz, dass der Tracker mit einer Schraube befestigt wurde. Aber ob das der Wahrheit entspricht, da muss man sehen was mögliche Ermittlungen ergeben.

      Sicherlich hätte der Wal weiter draussen aus der Barge gelassen werden müssen. Aber die beteiligten Fahrzeuge und auch die Barge, waren nur für Küstengewässer zugelassen und nicht für Hochseefahrten. Also war nie geplant den Wal soweit rauszubringen.
    • PaterNoster1 schrieb am 05.05.2026, 09.45 Uhr:
      @ Häh?
      Danke für die Aufklärung mit dem Tracker und der Barge.
      Ich verstehe nicht warum man nicht einen richtigen GPS-Tracker besorgt hat. Diese Zeit war ja da.
    • PaterNoster1 schrieb am 05.05.2026, 09.55 Uhr:
      Den Wal als "Mistvieh" oder "Mistviech" zu bezeichnen geht absolut garnicht.
      Solche Leute gehören nicht in Organisationen wie "Tierrettungen".
      Das sollte für diese Leute Konsequenzen haben.
    • Häh? schrieb am 05.05.2026, 10.09 Uhr:
      Da haben Sie Recht. Deshalb wäre es ja so wichtig gewesen, Meeresbiologen und Wissenschaftler miteinzubeziehen. Auch wenn die eine Rettung abgelehnt hätten, wäre ihr handeln nur zum Wohle des Wales erfolgt. Dann wäre auch der Umgang mit dem Tracker besser organisiert worden. Ebenso hätte man Bilder von der "Freilassung" gehabt. Die ist ja nun auch unter merkwürdigen Umständen erfolgt.

      Die Seeleute die auf diesen Booten arbeiten haben einen rauhen Ton. Sie sind keine Tierschützer. Für sie war es ein Transport-Job und der nächste wartet bereits. Das ist keine Entschuldigung, erklärt aber das Verhalten.
    • Hera schrieb am 05.05.2026, 15.43 Uhr:
      @ Häh, mit "keine Tierquälerei" meinte ich lediglich den Ab-Transport des Wales, dachte davon hätten auch Sie gesprochen. Das Tier ist mit viel Aufwand in tieferes Gewässer zurückgebracht worden, es lebte und das zählt am Ende! Die Diskussion darüber, wer da nun was falsch machte ist typisch deutsch und für meine Begriffe nicht angemessen in Anbetracht der tatsächlichen Probleme, die es momentan auf dieser Welt gibt, sorry.
    • PaterNoster1 schrieb am 05.05.2026, 17.22 Uhr:
      Warum soll ein Wal-Leben weniger Wert sein als das eines Menschen?
      Der Wal ist für die Erde und Umwelt nützlicher als ein Mensch.
      Der Mensch ist immer am zerstören und töten.
      Also rentiert sich jeder Euro um einen bzw. diesen jungen Wal zu retten oder es zumindest es zu versuchen. 🐳
      Für einen Menschen hätte man das gleiche getan. 🧍‍♂️🧍‍♀️🧍‍♀️
      Und für die Besatzung der Barge 🛶 🚤 :
      Der Wal war ein Auftrag der bezahlt wurde.
      Jeder Auftrag sollte gleich gut ausgeführt werden. Und ein "lebender Auftrag" sollte man besonders behutsam ausführen.
    • Hera schrieb am 05.05.2026, 18.00 Uhr:
      @ Nostalgie? PaterNoster1, wenn Sie auf meinen Post antworten: ich habe nie geschrieben, dass ein Tierleben minderwertiger als ein Menschenleben ist, schon garnicht, dass es nicht nützlicher für unsere Natur sein kann, im Gegenteil, Tiere haben keine Waffen entwickelt, mit denen man die Erde vernichten kann.
      Es ging mir nur um Schuldzuweisungen. Dieses Geschnatter in den Medien, in denen einige ihre Profilneurose austoben, ist mir zuwider und interessiert mich nicht. Für mich ist das Tier gerettet und ich wünsche Timmy ein langes, gesundes Walleben, mehr geht nicht, dann isses aber auch mal gut, wir befinden uns derzeit in einer schwierigen globalen Lage, die es zu bewältigen gilt, das war meine Aussage!
    • PaterNoster1 schrieb am 05.05.2026, 18.22 Uhr:
      @ Hera
      Ich habe Sie explizit nicht gemeint. 😊
      Es gibt hier im Forum noch einige Heinis.
      Ich meinte auch nicht @ Häh? oder @ 725819.
      Es ist aber trotzdem gut 👍 das und wie Sie geantwortet haben. Das ist nie falsch.
      Ich möchte niemanden benennen, sonst folgt gleich ein Beitrag, auf den wir alle verzichten können.
    • Hera schrieb am 05.05.2026, 22.49 Uhr:
      Danke für Ihre Antwort, @ PaterNoster1, ich habe mich lange gefragt, wo Sie abgeblieben sind. Ich denke Sie sind es, Nostalgie, in diesem Forum weiss man nie, da werden Accounts gesperrt, Nicknames geklaut..... Mich würde interessieren, was Markus Lanz zu den "Heinis", welche die unter seinem Namen laufende Plattform "zutrollen", sagen würde.....
    • PaterNoster1 schrieb am 06.05.2026, 01.57 Uhr:
      @ Hera
      Werden immernoch die Nicknamen geklaut?
      Ich hätte gedacht, das die Programmierer des Forums sich des Problemes angenommen haben und das auf die eine oder andere Weise ausgehebelt hätten.
    • Hera schrieb am 06.05.2026, 17.27 Uhr:
      Ja, @ paterNoster1, offensichtlich hat der "Oberheini" hier im Forum eine wie auch immer geartete Möglichkeit des Zugriffes. Diese Dödel hatten sich theatralisch verabschiedet um jetzt in geballter Form hier wieder aufzutauchen und mit ihrem Fascho-Slang die Plattform zu zumüllen, anscheinend wurde ihnen anderweitig der Zugang verweigert.
  • WaltervomHof schrieb am 03.05.2026, 05.48 Uhr:
    Ich würde mir wünschen, dass alle, ja alle Talkshows mal „gegen den Strom schwimmen“.
    Aktuell „ USA planen 5000 Soldaten aus Deutschland abzuziehen“. Das Thema sollte nicht wieder in Richtung „was bedeutet das schlimmes für Deutschland“, sondern „was bietet uns diese Enntwicklung für Chancen für Deutscland, z.B. dringend benötigte freiwerdende Kasernen, dringed benötigte, freiwerdende Wohnungen und so weiter“.
    Das ist die Reaktion auf das dümmliche Spiel einer Gurkentruppe in Washington. Macht mal eine positive Stimmung über solche und ähnliche Themen in der deutschn und auch europäischen Politik!
    • Gierwitz schrieb am 03.05.2026, 11.39 Uhr:
      Ja, das wär wünschenswert. Aber mit dem Gegenteil von Eskalation und ohne Feindbild verdient man nicht so richtig Geld.
      Wenn man den Abzug von 5000 amerikanischen Soldaten begrüsst, dann funktioniert auch die Erzählung über den Russen nicht mehr. Und dann gibt’s Ärger mit der Rüstungsindustrie und einige Politiker verlieren ihren zukünftigen Arbeitsplatz.
    • PauleHeißter schrieb am 03.05.2026, 11.44 Uhr:
      Wie wäre es, ihrer Hohlheit Trump zu sagen, er kann alle seine Soldaten aus Deutschland abziehen! Sollen sie sich andere Orte suchen, von denen sie ihre Kriege satellitenmäßig koordinieren und steuern können!
    • Gierwitz schrieb am 03.05.2026, 11.58 Uhr:
      Und mit Deeskalation könnte man das gesellschaftliche Vermögen auch nicht so widerstandslos und unverblümt zugunsten der Reichen umverteilen.
    • PauleHeißter schrieb am 03.05.2026, 12.46 Uhr:
      Was für Pistorius und co. Russland, ist für die Rüstungsindustrie Entspannungspolitik! Nur die Aufrechterhaltung und Befeuerung des Feindbildes Russland, verbunden mit der Weiterführung des Ukrainekrieges lässt die Kassen der Rüstungsindustrie und ihrer Lobbyisten klingeln. Je größer die Angst vor dem bösen Russen, umso geringer ist der Widerstand gegen die weitere Umverteilung des gesellschaftlichen Reichtums von unten nach oben!
      Da hat wohl Trump nicht ganz unrecht, wenn er Merz vorwirft, praktisch nichts für die Beendigung des Ukrainekrieges getan zu haben!
    • Gierwitz schrieb am 03.05.2026, 13.35 Uhr:
      Ob das ein ernst gemeinter Vorwurf ist bezweifle ich. Europa kauft Waffen von den Amis und mit Sicherheit verdient Trump persönlich und Teile seines Gefolges an diesem Geschäft mit.
    • 725819 schrieb am 03.05.2026, 21.23 Uhr:
      Wieder einmal der Zollhammer und der Abzug von Soldaten. Es war klar, dass die Besänftigungstaktik Trump gegenüber scheitern musste. Wie weit soll man sich noch erniedrigen? 
      Wir müssen uns eben mit dem verteidigen, was wir uns besorgen können. Von anderen.
      Sich einzureden, Putin würde ab morgen zur Friedenstaube, ist fahrlässig. Trump macht mit dem Geschäfte, weicht Sanktionen auf. 
      Hoffentlich haben jetzt alle begriffen, dass die derzeitige USA nicht mehr unsere Freunde sind.
    • 725819 schrieb am 03.05.2026, 21.31 Uhr:
      Trump hatte doch den Ukrainekrieg binnen Tagen beenden wollen. Er wollte auch weniger Kriege führen. Er wollte Papst. Er wollte… wie ein Kind eben. Wollen und Können im ständigen Widerspruch. 
      Ich glaube nicht, dass er Herrn Merz beraten sollte. Der soll sich um die Energie kümmern. Sicher, aber nicht um fossile, wie Trump, der Typ von gestern, meint, sondern um erneuerbare.
    • Catweazle74. schrieb am 03.05.2026, 22.11 Uhr:
      ...immer wieder bemerkenswert und hoch intressant, wie man sich am Politikersprech - obwohl einer besseren Erfahrung heraus sein sollte - inzwischen an genau solch präzisen aber gleichzeitig unbedeutenden Sätzen so gedanklich "aufzuhängen".
      Das zum Schluss eigentlich irgendwie nur ein Zeichen des persönlich angestauten Frust widerspiegelt - den man Kanalisieren versucht, durch solch' ein Forum der weiteren Instanz.
      Wer nimmt das Gelaber der Politik überhaupt noch ernst und dann noch zum Anlass einer vermeintlichen und irrwitzigen Beweisführung einer Erklärung?!
      ...ich kenne jedenfalls niemand - was auch gut so ist.
      Es ist Politik - im Westen nichts Neues!
      Über was unterhält man sich im Grunde da überhaupt noch?! Alles wichtig Gesagte ist schon längst in mindestens doppelter Ausführung gesagt worden - fast überall und über Zeiten hinweg.
      Aber genau Talkshows generieren heutzutage selbst daraus noch etwas Unausgegorenes an gequirltem Mist, spielen am Ende genau mit solchen einfach gestrickten Emotionen der Zuschauer, was letztlich etwas nur für nimmersatte und unreflektierte Konsumenten im karussellhaften Abendprogramm gedacht ist.
      Das gleicht eher einer Massenhypnose und großem Versuchsprojekt an der Menschheit!
      Alles schon irgendwie sehr erstaunlich anzusehen, für den einen oder anderen Abseits betrachtenden Beobachter, der ohne Vorurteile ist und Objektivität besitzt!
    • Silvio Trommer, Hamburg schrieb am 03.05.2026, 22.33 Uhr:
      Alles wahre Worte, Herr Gierwitz. Irgendwie wird es wohl so werden. Die Zeichen weisen darauf hin. Da werden die ´Richtigen´ Politniks einen anderen Job brauchen. Und- die vielen neuen pipifaxl -acounts waren dann auch umsonst.
      Diese Formate Lanz und Co. haben dann auch ausge"dient" und keiner wird sie vermissen.
      Die Alternativen sind recht gute Besen, davon kanns nicht genug geben!
  • PaterNoster1 schrieb am 03.05.2026, 01.27 Uhr:
    Timmy der Buckelwal 🐳
    Jetzt hatte ich die Hoffnung, das Timmy mit diesem Lastenkahn so gut wie "nach Hause" chauffiert wird.
    Aber NEIN !!!
    Da wirft man ihn kurz nach Dänemark hinaus.
    Einen jungen und unerfahrenen Buckelwal.
    Er ist ein Jugendlicher, vielleicht sogar noch ein Kind, das noch garnicht ausgelernt hat und eigentlich von seiner Mutter/Familie noch unterrichtet werden müsste. Timmy wird den Weg in sein Heimatgewässer wohl eher nicht finden und wenn es ganz dumm läuft in Dänemark stranden, wo ihn die Dänen dann verrecken lassen.
    Wozu der ganze Aufwand wenn man auf halbem Weg "stehen" bleibt. Armer Buckelwal Timmy.
    Nicht mal richtig aufgepäppelt hat man ihn.
    Da hatte ich mich zu früh gefreut, das man Timmy nach Hause geleitet. Der weiß doch wirklich nicht wo er hinschwimmen soll. 🐳 Ihm fehlt die Orientierung und hat wohl noch nicht gelernt, wie er diese Orientierung finden und anwenden muss. Er wird es wohl nicht schaffen. 😔
    Ich hoffe, ich irre mich.
    Es grüßt Nostalgie
    • PauleHeißter schrieb am 03.05.2026, 11.30 Uhr:
      Wenn nur 10% derjenigen, die hier diesen medialen Zirkus um einen gestrandeten Wal mit veranstaltet haben, sich die gleichen Gedanken um die vielen abgeschlachteten Wale durch den Walfang oder die verhungernden Kinder in dieser Welt machen würden, wäre die Menschheit einen großen Schritt weiter!
    • Catweazle74. schrieb am 03.05.2026, 12.19 Uhr:
      Ich bitte Sie, wie kann man nur gegenüber "Timmy" so dermaßen herzlos und grobschlächtig sein - mit der Wahrheit bloß so ungeschönt um die Ecke zu kommen, @Paula?!
      Es geht hier schließlich um eine gut erzählte und rührselige Geschichte, die neben dem ganzen anderen Wahnsinn von Medien gut platziert werden will.
      Der genügsame Fernsehkonsument verlangt schließlich irgendwo in regelmäßigen Abständen danach - laut der Denke der verwirrten Medien und verpeilten möchtegern Journalisten.
      Eine gute Geschichte ist letztlich alles - nur die Scheiße funktioniert halt nicht mehr bei den meisten.
      Die Bürger begehren inzwischen immer mehr zu recht auf und lassen sich nicht mehr täuschen.
      ...aber was "Timmy" in diesem Moment wohl machen würde?!
      Wahrscheinlich wird er am Ende doch still und leise einfach verrecken und sein Körper verwest irgendwo.
      Ende der Geschicht'!
      Ein Besuch in der Klappse könnte wahrscheinlich nicht interessanter sein, wie gerade jetzt das Erlebte...
  • diametral schrieb am 02.05.2026, 15.22 Uhr:
    >>8,3 Milliarden Menschen, täglich um 220000 mehr.<<
    dies ist in der Tat das grundsätzliche Problem.
    Ziel kann nicht sein "immer mehr Menschen", das ist doch hier kein Massenwettbewerb!
    Ziel muss sein: eine ausgewogene Zahl an Menschen passend zum Lebensraum Erde unter Berücksichtigung der Ressourcen, Natur und Tierwelt und immer auch der Verhaltensart der Spezie "Mensch" mit allen Schattenseiten.
    Doch lässt sich eine Beschränkung wie Geburtenkontrolle praktisch so gut wie nicht umsetzen.
    Schon ethisch nicht.
    Auch nicht im Konkurrenzkampf der Staaten - sogar China hat Geburtenkontrolle sukzessive abgeschafft.
    Im Westen undenkbar und solange "immer mehr Kinder" als Lösung der Rentenproblematik angesehen wird .. es wie in diesem Forum einfach nicht vermittelbar ist, dass dies nur immer weiter in Probleme führt und einzig Eigenfinanzierung keine Notwendigkeit von stetigem Bevölkerungswachstum mehr abverlangt, wird sich das Desaster immer weiter zuspitzen.
    Natürlich braucht ein Staat Kinder, allein schon, um einer mentalen Überalterung entgegen zu steuern.
    Aber Kinder dürfen nicht als "Dosenöffner" für Rentner gesehen werden, als zahlende Generation für die Alten. Das nenne ich schon vom Prinzip her abwertend und abstoßend.
    Natürlich kann man nicht von heute auf morgen von Generationenvertrag auf Pflicht-Eigenfinanzierung umstellen.
    Auf irgendwelches Dagen-Gerede gehe ich erst gar nicht mehr ein - Staaten wie Singapur, Australien oder Schweden zeigen, dass -zumindest schon mal eine erhebliche Eigenfinanzierung- erfolgreich ist.
    In Singapur muss man 30%-37% des Gehalts für Altersvorsorge, KV, Wohnungsfinanzierung usw. abgeben.
    20% AN, 17% AG.
    Es kann aber auch mit für bspw. Hauskauf verwendet werden, denn derjenige muss als Rentner dann ja auch keine Miete zahlen. Hauskauf ist daher ebenfalls "Alterssicherung". So macht das Sinn.
    Bei uns werden zwei oder mehrere unsinnige Vorschläge gemacht, wo jeder sich damit beschäftigt, sich über die "Vorschläge der anderen" aufzuregen, statt das mal von oben (Club der t. D.) zu betrachten und zu sehen, dass doch keiner der Vorschläge auch nur im Ansatz taugt.
    • PauleHeißter schrieb am 03.05.2026, 11.31 Uhr:
      Wenn diese Regierung nicht die ca. 12 Mrd. Gesundheitskosten für Bürgergeldempfänger auf die GKV abwälzen würden, gäbe es diese Probleme nicht in diesem Ausmaß! Dagegen sollten die Betroffenen mal auf die Straße gehen!
    • User Uli schrieb am 03.05.2026, 15.06 Uhr:
      Sehe ich grundsätzlich auch so, @Paule: Die Kritik zielt richtig auf die Agenda‑2010‑Logik der Verschiebung eigentlich aus Bundesmitteln zu finanzierender Leistungen in die Sozialversicherungen – und das betrifft eben nicht nur Bürgergeld, sondern auch bestimmte Pflege‑ und Mutterschaftsleistungen, die streng genommen steuerfinanziert werden sollten. Im Kern geht es also wieder um Verteilung, darum, dass der Bund generell mehr für „Vorsorge“ und „gesellschaftliche Absicherung“ aus Steuermitteln übernehmen muss. Und das ist nicht auf die GKV begrenzt.)
      Was ich allerdings bei diesem öffentlich auf "Bürgergeld" reduzierten Argument wahrnehme ist, dass es schon wieder in Richtung Kürzung bei den Ärmsten der Armen umgedeutet wird. Das bleibt m.E. die Krux bei dem Diskurs.
  • ALLES für Demokratie schrieb am 02.05.2026, 13.53 Uhr:
    Hofstaat im Strudeln.
    Die dunklen, ehem. sich“Volks“- Parteien nennenden Machtkreise, kraxeln lt. Angabe mit 22 Prozent im „Trendbarometer“ von RTL und ntv ohne Mehrheit auf dem Thron.
    Das sind nicht nur zwei Punkte weniger als in der Vorwoche, sondern sogar fünf Punkte weniger als die Alternative für Deutschland. Diese liegt auch in jüngster Umfrage inzwischen bundesweit auf Platz eins. Die SPD erreicht demnach 12 Prozent. Das aktuelle Gemenge entfernt sich damit in den Umfragen noch weiter von einer parlamentarischen Mehrheit. Auf einem noch weiter zusteuernden Tiefpunkt befindet sich ebenfalls die Bewertung des BK Merz.
    Es „droht“ ein Ende 80jähriger Schönfärberei - und der Wille zu gesellschaftlich-nationaler Einigkeit und friedlicher Kooperation mit allen gleichdenkenden Partnern.
    • Silvio Trommer, Hamburg schrieb am 02.05.2026, 13.59 Uhr:
      Kälte, Eis und Starrsinn haben keine Dauer.👌👌👌
  • Catweazle74. schrieb am 02.05.2026, 09.51 Uhr:
    ⚠️ Sensation aktuell - Buckelwal "Timmy" ist jetzt endgültig frei!!!
    ...Mensch, endlich! Was haben wir nicht alle die ganze Zeit mitgefiebert.
    Schon ein bisschen verrückt, oder nicht?!.
    Ein Wal taucht auf einmal auf, und das Land funktioniert gefühlt wieder.
    Live-Ticker und Analysen verstopfen dabei sorgfältig die Kanäle - vermutlich sogar bald ein Sondergipfel "Timmy", munkelt man schon hintervorgehaltener Hand.
    Trotzden muss man neidlos sagen: "Timmy" hat aktuell eine wirklich beeindruckende Karriere hingelegt.
    Ach übrigens - bevor man es vergisst!
    Parallel dazu passiert irgendwo im Hintergrund auch noch Politik - angeblich. Die Regierung rutscht in den neuesten Umfragen noch weiter ab - verdient.
    ...aber solange "Timmy" nicht noch anfängt Interviews zugeben, bleibt es wohl eine Randnotiz!
    • User Uli schrieb am 04.05.2026, 22.13 Uhr:
      In der Tat, @Catweazle, der Wal hat einiges verdrängt – vor allem die Tatsache, dass NIUS gerade massiv vor Gericht baden geht.
      Während alle auf den Wal schauen, hat das OLG Hamburg dem Portal rechtskräftig untersagt, Campact als "staatlich finanziert" zu diffamieren. Das wurde als glatte unwahre Tatsachenbehauptung eingestuft.
      Auch die Story über das 'Fastenbrechen für Bürgergeldempfänger' wurde vom LG Köln als "gänzlich unwahr" zerpflückt.
      Der besessene Ahab der Falschnachrichten wurde von einem Buckelwal übertönt.
    • Catweazle74. schrieb am 05.05.2026, 13.18 Uhr:
      ...absolut wahnsinnige Story - bleiben Sie bloß dran, @Uli! 😆
  • Gierwitz schrieb am 01.05.2026, 20.36 Uhr:
    Die wichtigste Nachricht eben in der Tagesschau:
    Limetten werden billiger!!
    Da diese Früchte im Warenkorb eine bedeutende Rolle spielen (jeder Bundesbürger verbraucht wohl 10 Stück am Tag) sinkt die Inflationsrate und der Bürger kann endlich etwas auf die Seite packen.(für die Rente).
  • PauleHeißter schrieb am 01.05.2026, 12.45 Uhr:
    Es ist genauso gekommen, wie viele vorhergesagt haben. Die täglich nur einmalige Preiserhöhung an den Tanksäulen führte zu weiteren Preiserhöhungen und der sogenannte Tankrabatt wird nicht vollständig weiter gegeben, abgesehen davon, dass nach Bekanntwerden die Preise vor dem 1. Mai ruckartig weitere anzogen. Aber die Politiker-Deppen machen nahtlos weiter in ihrem Irrglauben, die Bevölkerung weiter verarschen zu können. Viele Mittel- und Kleinbetriebe wird diese „Politik“ in den Ruin treiben! Entweder traut sich unsere großartige Regierung nicht, die Mineralölkonzerne an die Kandare zu nehmen, was viel wahrscheinlicher ist, sie machen gemeinsame Sache, weil damit beide Seiten gut verdienen! Was sollte man auch anderes von einer solchen Lobbyistenregierung erwarten!
    Dann hoffe ich mal, dass alle Autofahrer, die CDU gewählt haben, sich jetzt selber kräftig in den Hintern beißen! :-)
    • Catweazle74. schrieb am 01.05.2026, 12.56 Uhr:
      Grandios! Einfach nur grandios..., danke für diese Denkhilfe - es werden mit Sicherheit sehr viele Leute zu schätzen wissen.
      ....Sie haben mir gerade die Augen geöffnet! 🤣🤣🤣
    • 725819 schrieb am 01.05.2026, 13.27 Uhr:
      In Österreich gibt es die Spritpreisverordnung seit 2009, Preise an den Tankstellen dürfen nur einmal am Tag steigen. Aber durch den Irankrieg funktioniert das dort z. Zt. auch nicht. Ideen anderer Länder zu übernehmen ist grundsätzlich gut. Wenn es nicht funktioniert, muss nachgesteuert werden.
      In den 70ern gab es Fahrverbote und anderes. Jeder Krieg hat Folgen, auch global. Bedanken kann man sich gerade bei den USA.
      Dass sich Leute vom ÖR verabschieden, wundert mich nicht. Das sind die Leute, die schon während Corona Schwierigkeiten mit der Potenzrechnung (Viren) hatten, halbtote Tiere retten, aber kein Mitleid mit überfallenen Ukrainern haben. Mit anderen Worten: nicht wirklich zu gebrauchen.
    • PauleHeißter schrieb am 01.05.2026, 14.40 Uhr:
      @miez Da können sie mal sehen, wie unterschiedlich das ist! Bei ihren Beiträgen mache ich immer die Augen zu und schüttle nur den Kopf! :-)
    • Gierwitz schrieb am 01.05.2026, 15.24 Uhr:
      Natürlich werden wir verarscht, aber demokratisch.
      Dann müsste eigentlich alles gut sein.
      Die Konzerne sind angeblich nicht verpflichtet, die Steuersenkung weiter zu geben!
      Was ist hier los? Wie machtlos oder/und hinterhältig ist diese Bagage . Das braucht Keiner.