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739

Markus Lanz

D, 2008–

Markus Lanz
Serienticker
  • Platz 33739 Fans
  • Serienwertung2 121291.98von 124 Stimmeneigene: –

"Markus Lanz"-Serienforum

  • PauleHeißter schrieb am 23.09.2026, 14.56 Uhr:
    Ich empfehle hier mal den Podcast „Weidelland“ und bei youtube „ Alice Weidels alte Kollegen haben nichts Nettes zu sagen“, damit jeder sehen und hören kann, auf welche wirtschaftliche Niete hier viele reinfallen!
    • Hera schrieb am 23.09.2026, 15.57 Uhr:
      Jo Kaeser, bei Maischberger nach Weidels Wirtschaftskompetenz befragt: "Frau Weidel verfügt über andere Qualitäten"..............
      Und : die AfD wäre eine Katastrophe für Deutschland!!!
    • Hupsala schrieb am 23.09.2026, 16.25 Uhr:
      @heraGenau da liegt für mich das eigentliche Problem. Man kann über die AfD, ihre Positionen und ihre politische Verantwortung selbstverständlich kritisch diskutieren. Aber man sollte dabei nicht so tun, als wäre der enorme Zulauf zur AfD einfach nur ein Problem der Wähler.Ich beschäftige mich als SPD-Wählerin inzwischen seit etwa zwei Jahren intensiver mit der AfD. Gerade deshalb habe ich mich immer wieder gefragt: Woran liegt es eigentlich, dass diese Partei mittlerweile so viele Menschen erreicht und bei Wahlen so viele Wähler an die Urnen bringt – zuletzt auch in Berlin, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt?Ich glaube nicht, dass man diese Menschen einfach alle als „rechts“, „unzufrieden“ oder sonst wie abstempeln kann. Dafür sind die Gründe vermutlich vielschichtiger. Viele Menschen haben das Gefühl, dass ihre Sorgen und ihre Kritik an der bisherigen Politik nicht mehr wirklich gehört werden.Und genau da sehe ich das eigentliche Problem der etablierten Parteien. Statt sich ernsthaft zu fragen, warum ihnen so viele Wähler den Rücken kehren, wird häufig vor allem darüber gesprochen, wie gefährlich die AfD sei.... und machen weiter mit ihrem unqualifizierten SumsMan kann die AfD und ihre politischen Vorstellungen selbstverständlich kritisch hinterfragen. Aber dann sollte man sich auch konkret mit ihren Positionen auseinandersetzen und nicht nur mit Schlagworten arbeiten.Wer auf den Erfolg der AfD lediglich mit „Die AfD wäre eine Katastrophe für Deutschland“ antwortet, beantwortet doch noch lange nicht die Frage, warum Millionen Menschen sie überhaupt wählen.Eine Demokratie funktioniert nicht dadurch, dass man unbequeme Wahlergebnisse moralisch abwertet. Man muss sich mit den Gründen auseinandersetzen, warum Menschen so wählen.Der Wähler hat gesprochen – und das sollte man ernst nehmen, auch wenn einem das Ergebnis politisch nicht gefällt - mir jedenfalls gefällt das ganz und gar nicht. Vielleicht sollten sich CDU, SPD und die anderen etablierten Parteien deshalb weniger damit beschäftigen, den Wähler von oben zu belehren, und stattdessen einmal ehrlich fragen, warum ihnen so viele Menschen davonlaufen.
    • Hera schrieb am 23.09.2026, 18.37 Uhr:
      @ Hupsala, schön, von Ihnen zu hören! Da bin ich doch völlig bei Ihnen!
      Aber ich kann es auch nicht mehr hören, dass die AfD-Wähler nun nicht alle Nazis seien, sie wählen aus Verzweiflung, etc. Wenn ich eine Partei wähle, die meine Stimme vertreten soll, dann mache ich das aus der Überzeugung, dass sie genau das auch macht und für meine Grundrechte eintritt. Das macht die rechtsextreme AfD für mich unwählbar. Ich kann absolut nicht verstehen, dass man sich von dort eine Verbesserung seiner Lebensumstände erhofft!
      Viele Wähler der AfD in SA konnten eben nicht konkretisieren, was Sie sich unter einer solchen Regierung vorstellen und dass dieser Landesverband als gesichert rechtsextrem eingestuft wird, welches "Personal mit ziemlich kruden Biographien" für eine solche Regierung eingesetzt würde, das ist hinreichend bekannt.
      Es wurde auch immer wieder betont, dass die Wahlversprechen der AfD zum Teil auf Landesebene nicht umsetzbar und in Gänze garnicht finanzierbar sind.
      Die aus der ehemaligen DDR stammende Journalistin Anna Lehmann sagte bei Lanz: "Es ist nicht so, dass der Osten zurück in die Diktatur will, die Menschen dort sind nie in der Demokratie angekommen". Das trifft nicht auf die Mehrheit zu, welche die AfD nicht wählt.
      Nein, mit deren politischen Vorstellungen muss man sich nicht auseinandersetzen, die etablierten Politiker müssen gemeinsam gute Politik für alle Bürger machen und nicht um Parteiprofile streiten, das sollte man aus den Wahlergebnissen und unserer Geschichte gelernt haben.
  • 725819 schrieb am 23.09.2026, 14.16 Uhr:
    Frau Eralp will die sozialen Kürzungen der Vorgänger stoppen. Die Fakten dazu: „ Bürgergeld / Grundsicherungsgeld:
    Mit der Einführung des Bürgergelds Anfang 2023 (welches die alte Grundsicherung ablöste und 2026 im Zuge weiterer Reformen in Grundsicherungsgeld umbenannt wurde) stiegen die Regelsätze massiv an. Der Satz für Alleinstehende wurde schrittweise von 449 Euro (2022) auf
    563 Euro angehoben. .
    Wohngeld: Durch die historische Reform „Wohngeld Plus" Anfang 2023 wurde das Wohngeld im Schnitt mehr als verdoppelt. Zudem wurde der Kreis der Berechtigten drastisch auf rund zwei Millionen Haushalte erweitert.
    Kindergeld: Zum 1. Januar 2023 wurde das Kindergeld auf einen einheitlichen Betrag von 250 Euro pro Kind und Monat erhöht (zuvor gab es gestaffelte…“Den Unterhaltsvorschuss gibt es immer noch, obwohl es nicht Aufgabe des Staates ist, diese zivilrechtliche Frage zu klären/ lösen dieser gezahlt wird, ohne Prüfung der Bedürftigkeit. Der Vorschuss ist eine verschleiernde Bezeichnung, weil der Staat auf diesen Kosten sitzen bleibt.
  • PauleHeißter schrieb am 23.09.2026, 10.11 Uhr:
    Neues aus der CDU-Zentrale:
    Die CDU hat zum ersten Mal den Begriff „Gerechtigkeit“ für sich entdeckt! Fragt sich nur, was sie darunter versteht! Dem Kanzler ist plötzlich aufgefallen, dass viele die Unterschiede bei GKV und PKV für ungerecht halten! Aber am gleichen Abend schnell zurück gerudert, niemand hat die Absicht, beide zusammen zufassen.
    Der kleine Phillipp A. soll jetzt den CDU-Landesverband MV wieder nach oben bringen. Oder will man ihn in Berlin nur loswerden?
    Der CDU ist offenbar ein AFD-Ministerpräsident in S/A lieber als eine linke Bürgermeisterin in Berlin, so wie die Polemik jetzt überall gegen die Linken hochgeschraubt wird.
    • diametral schrieb am 23.09.2026, 12.06 Uhr:
      da können noch so viele die Unterschiede GKV und PKV für ungerecht halten.
      Das bedeutet keinesfalls, dass sie ungerecht sind.
      Wenn man es nachrechnet (dass man der Mathematik mächtig ist mal vorausgesetzt), wird man schnell feststellen, dass wenn, dann PKV nachteiliger ist.
      Es gibt nur einen einzigen Fall, nämlich in jungen Jahren in der PKV, im Alter in der GKV, wo es ungerecht zugeht, aber es gibt zumindest rechtliche Hürden, welche dieses unterbinden sollen.
    • PauleHeißter schrieb am 23.09.2026, 13.23 Uhr:
      Es ist nicht nur eine Frage des Geldes. Die „Grundausstattung“ in der PKV entspricht wohl in etwa der GKV, natürlich muss man dann Extras auch extra bezahlen. Bei Beamten werden die höheren Kosten im Alter auch ziemlich abgefedert. Ich denke, viele stören sich an der Ungleichbehandlung bei Facharztterminen und Arztbesuchen. Solange Ärzte bei Privatpatienten z. T. mehr als das Dreifache abrechnen können, wird sich daran auch nichts ändern. Dass viele sich nur so über Wasser halten können, weil ihnen die GKK zu wenig zahlt, ist eine andere Frage.
      Das ganze System ist in Schieflage. Krankenhäuser kassieren für geplante, z. T. unnötige OP’s und Privatpatienten viel Geld und für Notfallpatienten fehlen die Betten. Die Notaufnahmen sind völlig überlastet, weil hier ständig gespart wird. Andererseits rennen da auch viele Nichtnotfälle hin, verständlich bei der Facharztsituation. Hier muss organisatorisch und finanziell umstrukturiert werden.
    • 725819 schrieb am 23.09.2026, 13.42 Uhr:
      Es wird immer geklagt, dass im öffentlichen Dienst zu wenig bezahlt wird. Die freie Wirtschaft bleibt finanziell attraktiver. Da gibt es Zuwendungen wie Pkw-Nutzung, regelmäßige Feiern und Fahrten, ein 13. Gehalt. Mit der privaten Krankenversicherung hatte man einen Anreiz für den öffentlichen Dienst.
      Diese Neid-Diskussion ist typisch deutsch. 
      Passt auch zum Enteignen. 
      Über die Schwarzgelder und kriminellen Geschäfte der Clans spricht man in Berlin lieber nicht. Es müsste viel mehr kontrolliert werden. Aber das wollen die Linken nicht.
    • PauleHeißter schrieb am 23.09.2026, 14.55 Uhr:
      Das ist doch wohl Quatsch, den Linken so etwas zu unterstellen, bloß weil ein Mitglied mal mit einem Remmo-Clan Mitglied gechattet hat! Das mehr Polizei nicht automatisch mehr Sicherheit bedeutet, weiß man ja aus anderen Bundesländern. Wer hat denn bisher in Berlin regiert und die Clan-Kriminalität erst ermöglicht, statt sie zu bekämpfen. Na wer wohl?
    • Hera schrieb am 23.09.2026, 16.19 Uhr:
      In Deutschland hat der Bund für den gesamten Bereich der Sozialversicherung und der öffentlichen Fürsorge (Sozialhilfe) die sogenannte 'konkurrierende Gesetzgebungskompetenz' (Art. 74, Nr. 7 u.12 GG). Er hat diese Bereiche umfassend durch die Sozialgesetzbücher ( SGB 1 bis SGB 12 GG) geregelt und die Länder besitzen keine eigene Gesetzgebungsbefugnis mehr! Frau Eralp ist Juristin und wird das vermutlich wissen!
      Bin schon erstaunt, @ 819, wie Sie sich hier seit der CDU- Wahlschlappe an den Linken abarbeiten, bei den Wahlgewinnen der Rechtsextremen in SA und MV haben Sie nicht so wortreich negativ protestiert! Dabei bereiten diese der Bevölkerung die weitaus grösseren Sorgen!
      Eigentlich schätzte ich die meisten Ihrer Kommentare, aber Ihr Satz: "Wer erwachsen ist weiss, dass es nicht die Fleißigsten sind, die von Team, Teilen und Gleichheit svhwadronieren" ist völliger Bullshit und beleidigt alle fleissigen Menschen, denen soziale Gerechtigkeit wichtig ist und die das auch so leben!
  • AN71H3RO schrieb am 23.09.2026, 08.51 Uhr:
    Guten Morgen, Frens! ☕
    Wer ein anderen Vornamen möchte, braucht dafür ein wichtigen Grund.
    Wer aber gleichzeitig den Geschlechtsantrag ändert, bekommt neue Vornamen per Erklärung.
    Deutsche Bürokratie:
    Kompliziert - aber wenigstens inkonsequent.
    Habt 'nen tollen Tag!!! 😉
  • User 1951698 schrieb am 23.09.2026, 01.43 Uhr:
    Aus meiner Sicht sind die Fragestellungen insb. von der Rentenkommission völlig falsch gestellt worden. Aber da es sich bei den Mitgliedern der Reformkommission ausschließlich um Politiker und Beamte handelt (und kein Sozialverband einbezogen wurde, die beispielsweise die Interessen von Schwerbehinderten und Gleichgestellten vetreten konnten), die von den Reformen, Gesundheit und Rente, nicht betroffen sind, können diese natürlich nicht verstehen, was der Wähler als gerecht und eben ungerecht empfindet. Dazu in meinem zweiten Post mehr. Jetzt zur Gesundheits- und Rentenreform zuerst.
    1. Rentenreform
    Laut Herrn Frei ein Jahrhundertwerk, vielleicht ja, weil Politiker und Beamte (das Klientel von Herrn Merz), wie immer außen vor sind. Kurz zur Kerndiskussion. Abschaffung der Rente mit 63. Mit dieser Benennung wird schon suggeriert, dass man mit 63 heute abschlagsfrei in Rente gehen können. Wir alle wissen das aber besser. Keiner kann mit 63 heute noch abschlagsfrei in Rente gehen. Nun aber zum Kernpunkt, denn ich bin kein Wutbürger oder ein fauler Deutscher, sondern einer, der nicht nur motzt, sondern auch Lösungen offeriert, die ganz sicher nicht allen schmecken werden. Die Rente mit 64,5 Jahren halte ich absolut für finanzbar, denn die Fragestellung muß genau umgedreht werden: Kann ein Arbeitnehmer abschlagsfrei in Rente gehen, der die 45 Beitrags-, für Beamten, Dienstjahre, noch nicht erreicht hat? Meine Antwort dazu ist ein klares: NEIN. Ich zitiere mal unseren Bundeskanzler: "Arbeit in Deutschland muss sich lohnen". Tut es aber nicht für diejenigen, die immer hart geschuftet haben, egal, ob mental oder körperlich. Die einfach nach 45 Arbeitsjahren durch sind. Und genau um diese Regel "Abschlagsfreie Rente nur nach 45 Beitragsjahren" sind dann alle Sonderregelungen zu treffen. Schwerbehinderte und Gleichgestellte, Anrechnungszeiten für Mütter (dazu brauche ich keine gesonderte Mütterrente) und vieles mehr. Also: aus meiner Sicht hat das Jahrhundertwerk einen völlig falschen Ansatz in dieser Frage gewählt. "Arbeit muss sich lohnen". Schwer zu vermitteln, wenn die Langeinzahler eine faktische Rentenkürzung erfahren. Gerechtigkeit und Glaubwürdigkeit. Und die Frage, ob man schrittweise auf 70 Jahre erhöhen muss, stellt sich dann aus meiner Sicht auch nicht mehr, weil die Beitragsjahre, sprich wie lange habe ich eingezahlt, um das Gemeinschaftssystem "Rente" am Leben zu erhalten, der Maßstab sein muss. Wenn jemand bei einem Versicherer eine Versicherung abschließt, gibt es auch Wartezeiten, oder eben Abschläge. Und ich betone noch einmal: um diesen Ansatz sind dann die Sonderregelungen zu bauen. Also: Renteneintritt erst nach Erreichen von 45 Beitragsjahren, denn Arbeit muss sich wieder lohnen.
    2. Gesundheitsreform
    Ein Wahnsinn insgesamt. Im letzten Jahr kostete mich die gesetzliche Krankenversicherung im MONAT knapp 90 Euro mehr, das sind grob überschl...
    • diametral schrieb am 23.09.2026, 08.54 Uhr:
      >>weil die Beitragsjahre, sprich wie lange habe ich eingezahlt, um das Gemeinschaftssystem "Rente" am Leben zu erhalten, der Maßstab sein muss<<
      Der Ansatz ist leider völlig falsch und zäumt das Pferd von hinten auf.
      AUSGANGSPUNKT ist NICHT "45 Beitragsjahre". Das ist keine Naturkonstante!
      Auch nicht "63, 67 oder 70".
      Ausgangspunkt müssen die realen Verhältnisse sein!
      Alle nachfolgenden Zahlen sind kaufkraftbereinigt wie bspw. im Jahr 1962 zahlte ein Arbeitnehmer 21,88 €/Monat Rentenbeitrag.
      Umgerechnet wären das heute 119,17 €.
      Würde man alle RV-Beiträge (AN+AG) zusammenrechnen, also die tatsächlich zusammenkommende Summe, und diese auf die Rentner verteilen, dann läge die Durchschnittsrente bei
      1.497,92 €.
      1500 € sind nicht viel!
      Doch setzt man diesen Wert an und vergleicht es rückwirkend wie auch vorausschauend anhand der
      - Zahler je Rentner und
      - wie viel muss jeder Zahler (AG+AN) aufbringen, damit Rentner durchschnittlich 1500 € bekommen
      , dann ergibt sich:
      1962: 6,0 249,65 €
      1992: 2,7 554,79 €
      2026: 2,1 713,30 €
      2040: 1,5 998,61 €
      Mehr als 1500 € je Rentner sind da nicht drin.
      Tatsächlich schießt der Staat gewaltig zu.
      Um auf die realen 1.913 €/Mon. zu kommen
      MÜSSTEN die Beitragssätze zwangsweise JETZT SCHON, aber auch künftig immer weiter angehoben werden.
      "Soll doch der Staat mehr zahlen!"
      Das funktioniert nicht, der wer ist denn der Staat?
      Das sind doch auch wieder WIR!
      Wir zahlen das über MwSt. oder über Umsatzsteuer
      (nicht direkt, aber sehr wohl hinten raus, wenn Firmen die Kosten zu hoch werden und nach Osteuropa oder sonst wohin abwandern und Arbeitsplätze wegbrechen)
      Um das tatsächlich aus RV-Beiträgen zu tragen, wäre die Belastung:
      2026: 910,95 €
      2040: 1.275,33 €
      Es ist doch klar, dass das System zusammenbrechen MUSS!
      Also muss man nach Wegen suchen.
      - 45 Jahre anheben auf 48 J. oder mehr ? will niemand.
      - Renten schrittweise kürzen? also das Rentenniveau von 48% auf 42% in 2040 absenken? Verarmung der Rentner?
      will niemand.
      - Arbeitszeit anheben (1Std. mehr)?
      will niemand.
      - RV-Beiträge anheben, damit jeder Arbeitnehmer noch höher belastet wird?
      will auch niemand.
      Und dabei werden Renten auch noch als viel zu niedrig beklagt. Die sollen manchen Unkenrufen nach sogar gewaltig angehoben werden.
      Das funktioniert so nicht!!!
      >>Die Rente mit 64,5 Jahren halte ich absolut für finanzbar<<
      ist sie leider definitiv NICHT!
      und das Eingangszitat - ob jemand seinen Beitrag geleistet habe, interessiert gleichfalls nicht, sondern einzig:
      Es muss sich rechnen!
      Auch mit der Demografie, auch mit der Belastung künftiger Generationen, auch mit würdigem Leben in der Rentenphase.
      Das unter einen Hut zu br...
    • diametral schrieb am 23.09.2026, 08.55 Uhr:
      Das unter einen Hut zu bringen ist langfristig ohne Umstellung auf Eigenfinanzierung nicht zu bewältigen.
  • User 1951693 schrieb am 22.09.2026, 23.54 Uhr:
    So ein dummschwätzer Lipinzki
    Wichtigtuer sonst nicht
    Van Aaken sollte man aus dem Parlament werfen
    Hat keine Ahnung hat noch nie gebaut
    • 1932285 schrieb am 23.09.2026, 01.06 Uhr:
      ...alles komplett BeierÖhi- SchnUlli
      Sich im ÖRF nur noch immer mit den Politverlieren abgeben, mmh primitiv und daneben.
      "Große" Entrüstungen - gegenseitige Anmache - Lanzhypnose.....
      "Mächtige kriminelle Clans" - ach was ? Wer noch mal denn hat dieses Zeug ins Land geholt?
      Weder "Linke", noch AfD, Putin, Trump, Honecker oder sonstiges -
      Kohl-Merkel-Merz, oder checkt dies mancher Dummdödel immer noch nicht? Viel Spass beim Abdriften - und schaut, wo der Maurer das Loch in der Wand gelassen hat, ansonsten wird euch geholfen !
  • 725919 schrieb am 22.09.2026, 23.25 Uhr:
    Verformer und an7000h3a vbnbnb... – ja, das ist Zeug, was sich verbiegt.
    Das war´s dann schon. Populistischer Verschleißkram – ohne gesellschaftlichen Wert.!
    • 19172026Senf schrieb am 23.09.2026, 00.41 Uhr:
      Genau, Verschleißkram ist Bäh und Verformer und mmrglümpf2000H2O auch !
      Wer gibt mir ein Like dafür ?
  • AN71H3RO schrieb am 22.09.2026, 21.52 Uhr:
    Das Thüringer Bildungsministerium schickt jetzt tatsächlich sogenannte externe „Verfassungscoaches“ an Schulen, um den Schülerinnen und Schülern gegen eine vermeintlich rechtsextremistische Entwicklung entgegenzuwirken.
    Es ist ein Projekt, das den klangvollen Namen „Verfassungsviertelstunde“ besitzt.
    Es ist ein wöchentliches 15-Minuten-Format, in dem Lehrkräfte mit der Schulklasse über Grundrechte, demokratische Prinzipien und aktuelle gesellschaftliche Themen sprechen sollen. Es ist allerdings kein Coaching direkt durch diese externen Personen.
    Offiziell geht es allgemeiner um Demokratiebildung und den Umgang mit antidemokratischen Tendenzen, bei denen Schulen und Lehrkräfte die Schüler künftig bei der Demokratiebildung unterstützen sollen.
    Wobei die genauen Details zum konkreten Einsatz der Coaches bislang noch nicht vollständig bekannt sind.
    So etwas gibt es bereits als Pilotprojekt und soll laut Bildungsministerium jetzt noch weiter ausgebaut werden.
    Der Grund soll dabei angeblich sein, dass es an dortigen Schulen immer mehr rechtsextreme und verfassungsfeindliche Vorfälle gibt.
    Einige Schülerinnen und Schüler sollen zum Beispiel Hakenkreuzschmierereien, Hitlergrüße oder antisemitische Sprüche äußern. Doch betrachtet man es mal genauer, dann stellt man ganz nüchtern fest, dass gerade einmal 101 solcher Fälle im letzten Jahr gemeldet wurden – laut Bildungsministerium.
    .
    Wahnsinn, 101 Fälle wurden gemeldet, bei insgesamt ungefähr 258.600 Schülern in ganz Thüringen. Da besteht natürlich unbedingter Handlungsbedarf – völliger Mumpitz, es geht um etwas völlig anderes.
    Außerdem belegen die Zahlen auch nicht einmal zwingend, dass generell immer mehr Schülerinnen und Schüler gleichzeitig rechtsextrem eingestellt sind.
    .
    Alleine der Name „Verfassungsviertelstunde“ klingt schon richtig schön dämlich.
    .
    Da muss man sich als klar denkender Mensch mal die berechtigte Frage stellen, ob es nicht vielmehr mit dem Erstarken der AfD zu tun hat, die inzwischen eine Volkspartei, stärkste Kraft im Land geworden ist und der einst konservativen CDU sogar den Rang abgelaufen hat.
    Zurecht!
    Die eigentliche Wahrheit dabei ist doch dahinter und passt auch hervorragend ins Gesamtbild, dass diese linkspolitische Agenda immer übergriffiger wird und das Land weiter polarisiert und zunehmend spalten will, die u.a. von Vorfeldorganisationen und NGOs stetig vorangetrieben wird – und jetzt schon Kinder und Jugendliche indoktrinieren und auf Linie bringen will.
    Ganz wie im Sozialismus eben!
    • AN71H3RO schrieb am 22.09.2026, 21.54 Uhr:
      Obwohl man hierbei erwähnen muss, dass es bei den Schulen offiziell eine Kooperation mit der Universität Jena ist – doch wenn man zahlreiche Berichte wiederum hernimmt, sind selbst Universitäten mittlerweile ein Hort von linkspolitischer Ideologie geworden.
      Da erwähne ich nur mal den Fall um die Psychologieprofessorin Ute Johanna Bayen an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.
      Im Juli 2026 protestierten mehrere studentische Gruppen gegen ihre Vorlesung über die Entwicklung von Trans-Identität. Auslöser der Proteste war insbesondere die Ankündigung, auch die wissenschaftliche Haltbarkeit von „Trans-Ideologien“ und mögliche Auswirkungen auf Kinder und Jugendliche kritisch zu behandeln.
      Zunächst wurden sogar die Absage der Vorlesung, ein Campusverbot und Bayens Entlassung gefordert. Bei der Vorlesung selbst kam es zu lautstarken Zwischenrufen und wiederholten Störungen durch Protestierende, sodass die Vorlesung schließlich abgebrochen werden musst.
      Oder ein anderer Fall an einer Oberschule in Schleife (Sachsen): Da sollte man sich schon wirklich Sorgen machen. Laut Berichten stellte die Organisation „Sozialistische Jugend Deutschlands, „Die Falken“ Landesverband Berlin, ein verstörendes Projekt vor - dieses übrigens auch noch von der allseits bekannten linkspolitischen Amadeu Antonio Stiftung gefördert wurde.
      Bei diesem Projekt für eine 9. Klasse lagen unter anderem pornografische Magazine als Arbeitsmaterial aus. Nach heftigen Beschwerden von Eltern wurde das Projekt schließlich umgehend beendet – die Polizei ermittelt diesbezüglich immer noch.
      Da wird aber deutlich, mit welchen Mitteln man auch schon Kinder und Jugendliche in jungen Jahren zur links-woken-queeren Ideologie umerziehen will, was in meinen Augen an Schäbigkeit und Bösartigkeit wirklich nicht mehr zu übertreffen ist.
      So nach dem Motto:
      Jetzt lernt ihr das mal, damit euch wahres, gutes Wissen beigebracht wird, was ihr für die Zukunft auf jeden Fall braucht.
      Wir können uns höchstwahrscheinlich zukünftig darüber freuen, wie die Kinder darüber berichten, was sie denn da so Wunderbares gelernt haben.
      Und so reiht sich ein Puzzleteil ans nächste, ob es die Politik, ihre ausgelagerten Vorfeldorganisationen und NGOs sind, oder die Medien, wo der zwangsfinanzierte öffentlich-rechtliche Sender die Speerspitze an Meinungsmache bildet.
      Wobei auch schon der Forumsteilnehmer „Catweazle74.“ am 25.08. um 19.51 Uhr ein ziemlich ausführlichen Kommentar dazu gepostet hatte, der gut aufzeigt, wie sehr der ÖRR von linkspolitischer Seite her tatsächlich schon geprägt ist und auf Mitarbeiter sogar dahingehend regelrecht einwirkt.
      (Wo ist er überhaupt, er schreibt doch sonst so viel?!) 🤔
    • AN71H3RO schrieb am 22.09.2026, 21.56 Uhr:
      Fazit:
      Deutschland erfährt momentan keinen wirklichen „Rechtsruck“ in dem Sinne, dass man darüber irgendwelche Sorgen haben sollte.
      Es ist doch vielmehr so, dass sich das Land in den letzten Jahren politisch extrem nach links verschoben hat.
      So wirken einst konservative Stimmen und Meinungen heutzutage inzwischen als Rechts oder gar Rechtsextrem – was im Grunde völliger Irrsinn ist und das auch immer wieder deutlich zeigt.
      Doch eine Vielzahl von Bürgern erkennt dies zunehmend, was sich letztlich in den Wahlergebnissen auch niederschlägt.
      Nicht umsonst spricht man von einer politischen Zeitenwende, damit dieses Land endlich nach vorne und wieder auf Kurs gebracht wird.
      Die fetten Jahre haben uns eben eine konservative Politik und freie Marktwirtschaft ohne Regulierungswut beschert.
      Heute wird uns bis ins Privatleben diktiert – was wir für Autos fahren sollen, welche Heizung man haben darf, wie wir am besten wählen sollten, wie man zu sprechen (Genderwahnsinn) und zu denken hat u.v.m. .
      Bis hin zur totalen Kontrolle des Internets per Klarnamen und möglicher Verfolgung durch die Staatsmacht.
      Das errinnert ganz am Sozialismus, eine Diktatur!
      Wobei Globalisten und Eliten dort im Hintergrund immer mehr mitmischen und das Ganze lenken und steuern.
      Man sieht ja, was uns Mutti Merkel und ihre Anhängerschaft seit 2015 beschert haben – eine katastrophale Politik und Wirtschaft, die nicht nur auf weltweite Krisen zurückzuführen ist, die aber jetzt zusehends und allmählich ihr Ende finden wird.
      Diese Entwicklung lässt sich nicht mehr aufhalten, gewiss nicht.
      Und da nehme ich auch gerne diesen abgedroschenen Spruch auf: „Wir schaffen das!"
    • JB6 schrieb am 23.09.2026, 09.41 Uhr:
      80% des Kommentares kann ich bedenkenlos zustimmen. 

      Insbesondere was für einen Scherbenhaufen die selbstsüchtige Mutti, die doch so sehr auf den Friedensnobelpreis gehofft hatte und dafür ein ganzes Volk "verkauft" hat, angeht.  Wo ist sie denn heute?  Statt sich in die heutige Politik einzumischen und ihre Nachfolger madig zu machen, sollte sie Flüchtlingen kostenlos Deutschunterricht geben oder an der Ausgabe bei der Tafel stehen (diesen Menschen gilt mein Respekt).

      Panikmache bzgl. des Rechtsrucks sehe ich auch nicht.  Trotzdem ist es ganz wichtig die Extremisten in der Politik rechts wie links (Nazis, Antisemiten) gut im Auge zu behalten.  Da darf nichts verharmlost werden.
  • 19172026 schrieb am 22.09.2026, 20.25 Uhr:
    Faktencheck-Geschichte Bonnära
    Adenauer:„Ich war ein Verfolgter des NS-Regimes.“
    mit diesem Narrativ trat Adenauer nach Ende des NS-Regimes in der Öffentlichkeit auf. So erzählt man es heute immer noch.
    Aber der spätere CDU-Vorsitzende und Bundeskanzler war kein Verfolgter des NS-Regimes. Im Gegenteil. Adenauer, führendes Mitglied der katholischen Zentrumspartei, bewunderte von Anfang an den Führer des italienischen Faschismus, Benito Mussolini. Der schloss 1929 den Lateranvertrag mit dem Vatikan. Dadurch wurde der Katholizismus zur faschistischen Staatsreligion. Adenauer als Kölner Oberbürgermeister beglückwünschte den Diktator: „Der Name Mussolini wird in goldenen Buchstaben in die Geschichte der katholischen Kirche eingetragen!“. Mussolini dankte dem „dottor h.c. adenauer primo borgomastro Koeln“ im Namen aller Katholiken und aller Italiener.
    Als einzige deutsche Stadt errichtete deshalb Köln ein italienisches Kulturinstitut. 1931 unterschrieb Adenauer mit dem Ideologen des italienischen Faschismus, Kulturminister Giovanni Gentile, den Vertrag zwischen der Stadt Köln und dem italienischen Staat. Das Institut wurde Petrarca-Haus genannt und sollte „die Kenntnis der italienischen Kultur, insbesondere des heutigen Italiens, in Deutschland verbreiten.“
    • Reformer 028 schrieb am 22.09.2026, 20.57 Uhr:
      Gut das wir das jetzt wissen,was Adenauer vor knapp 100 Jahren gemacht hat.
      Wir haben ja sonst keine Probleme.
    • 19172026 schrieb am 22.09.2026, 21.05 Uhr:
      Gut das wir 28er das jetzt endlich wissen,was Adenauer vor knapp 100 Jahren gemacht hat.
      Wir 28er haben ja sonst keine Probleme. Nur uns Ewiggestrige !
      Mit besten …..Bildungsesel 28
    • 725919 schrieb am 22.09.2026, 23.26 Uhr:
      Verformer – ja, das ist Zeug, was sich verbiegt.
      Das war´s dann schon. Populistischer Verschleißkram – ohne gesellschaftlichen Wert.!
    • Reformer 028 schrieb am 23.09.2026, 15.46 Uhr:
      Was für ein # toller Kommentar # vom,auf dem Strich gehen,Männchen.
  • TVKritik23 schrieb am 22.09.2026, 12.17 Uhr:
    Komisch, habe bis heute noch nichts gehört von der Knobloch oder dem Friedmann zum Wahlausgang in Berlin...
    Eigentlich müssten bei denen doch die Alarmglocken klingeln...
    • 725819 schrieb am 22.09.2026, 12.50 Uhr:
      Viele Menschen haben vor AfD und Linken gewarnt. Betroffene und demokratisch denkende. Die Vernetzung mit Antisemiten bei den Berliner Linken ist ekelhaft. Da reicht es nicht, wenn sich ein einzelnes Mitglied der Linken in Neukölln pro Forma für eine Weile zurückzieht, weil sein eindeutiger Chat mit dem arabischen Clan mehr als auffällig ist.
    • PauleHeißter schrieb am 22.09.2026, 13.30 Uhr:
      Das war ja klar, dass jetzt alle versuchen, die Linken in Berlin niederzumachen. Weil einige im Neuköllner Verband stark antiisraelisch sind (verständlicherweise), wird jetzt gleich wieder Antisemitismus draus. In den Medien werden Leute mit Fahnen gezeigt, auf denen steht „Free Palestine“, und gleich wird die Antisemitismus-Keule geschwungen. Schuster warnt andere Parteien davor, mit der Linken zu koalieren. Der sollte sich mal lieber mit seinem Verein vom Völkermord der Israelis distanzieren!
      Da taucht der Chef des Remmo-Clans uneingeladen auf einer Wahlparty auf und wird nach Erkennen sofort raus befördert. Aber klar, Riesen-Presse-Wirbel. Der war auch schon mal im Abgeordnetenhaus, eingeladen von einem CDU-Mann (woran der sich aber jetzt nicht mehr erinnern kann), war kaum eine Meldung wert. So werden Meinungen geschürt!
      Die Linken wollen einen Volksentscheid durchsetzen, für den 60% der Berliner gestimmt haben. Klar, alle irre und weltfremd, diese Berliner.
    • Reformer 028 schrieb am 22.09.2026, 14.12 Uhr:
      Friedemann hat sich bei einer Wahlstandsverantstaltung der Grünen geäußert.
    • 19172026 schrieb am 22.09.2026, 14.26 Uhr:
      Unbedeutend – derartige Lobbyisten spielen in der gesellschaftlichen Entwicklung keine Rolle. Genau wie der ganze Schrott von Accounts des Beierdemenz.
      Die derzeitig angespannte politische Lage lässt halt solchen Unsinn sprießen.
      Gern werden Fakten ignoriert, obwohl Ursachen und Gründe längst dokumentarisch aufgearbeitet sind.
      Auch …Fake19er gehört dazu ..
      „…. Adenauer „
      „Volk…noch der Nazi-Ideologie nachtrauerte,,,“ …“Adenauer misstraute und deshalb klar gegen Volksabstimmungen war.“ ???
      +++++++++++++
      Faktencheck,…. manch Verbohrte werden nie schlauer.
    • Reformer 028 schrieb am 22.09.2026, 14.40 Uhr:
      Paule richtig,dass war klar die Linken niederzumachen.
      Man kann doch nicht einen Bürgerentscheid von 60% durchsetzen.Wo kommen wir denn hin,wenn die Bürger etwas fordern.Man darf natürlich auch nicht den Völkermord der Israelis im Gazastreifen kritisieren.Gut,dafür kann die jüdische Bevölkerung bei uns NICHT zur Verantwortung gezogen werden und diese sind auch zurecht zu beschützen.Die Clan Kriminalität bekommen wir leider auch nicht mehr im Griff.Daran hat der Staat eine große Mitschuld.Libanesen in Ghetto stecken,keine Arbeitserlaubnis,dadurch entstand die Clan Kriminalität.
      Ich empfehle auch nochmal die Doko # Libanon, Anatomie eines Krieges #.Was da unsere Freunde,die Israelis alles für Verbrechen verübt haben.Unfassbar
    • 19172026 schrieb am 22.09.2026, 15.05 Uhr:
      Fehlende Aufarbeitung der Vergangenheit. Zu wenige demokratisch Gesinnte fanden schon früher kein Gehör. Aber Konsum und populistische Propaganda übertünchten so für "hungrige" Wirtschaftswunderlemminge den überlieferten und eingebrachten Ballast von einst.
      Selten, wie die ´68er, "Warn?"streiks, Demos, , entwickelte sich im "freien" Westen mal sowas wie Opposition...aber schnell niedergeritten:
      3 Klassen-Euphorie, märchenhafte Verschwendung der Ressourcen , nie abgelegte "Ost"Hysterie und allmählich wirtschaftliche Stagnation zeichneten bereits die End80er aus.
      Weltweit weiterbetriebene Kriege der Imperialisten untereinander, provozierte Massen-Zielausrichtungen beherrschen zunehmend Menschen und Umwelt.
      Und - dennoch kein Wunder - Widerstand unausbleiblich förderte das Entstehen junger neuer Initiativen, welche gerade aktuell die Position einer demokratischen Mitte wiedergewinnen, auch wenn sich noch soviel dagegen zu sträuben scheint.
      Dass sich gern Trittbrettfahrer einen eigenen Vorteil verschaffen wollen - bleibt nie aus.
      Mafiosi-Hochburgen wie in Erfurt, Terroristen und kriminelle Clans - allesamt Ergebnisse unfähiger kapitalistischer Regierungsstrategien, welche noch immer meinen mit Rüstungen, Verboten, und gerade mal noch genügend zum Leben der Massen erforderlichem ein "Weiter so" betreiben zu können.
      DAMIT ist es offenbar vorbei !
    • 19172026Senf schrieb am 22.09.2026, 15.50 Uhr:
      Fast das Gleiche wollte ich gerade auch schreiben. Was für ein verdammter Zufall.
      Den einen Satz hätte man aber noch stärker betonen können.
    • 19172026 schrieb am 22.09.2026, 20.33 Uhr:
      Viele Menschen haben vor den Ewiggestrigen gewarnt. Betroffene und demokratisch denkende. Die Vernetzung mit klerikalen und revanchistischen im Machtzirkel ist deutlich. Da reicht es nicht, wenn sich ein einzelnes Mitglied der Schwarzen pro Forma als BK zurücktritt, weil sein Rückhalt noch vom restlichen Clan gedeckt wird.
    • 19172026 schrieb am 22.09.2026, 20.36 Uhr:
      Was ist "Linke"?
      Den Schwarzen bei der letzten Bundestagswahl geholfen.
      Keine weiteren Fragen.
    • 19172026 schrieb am 22.09.2026, 20.38 Uhr:
      ..wollte, wollte ?
      Denken wäre besser gewesen. Aber ja, hier bei Senf wohl doch Essig !!!🤣🤣🤣👍👍👍
    • 19172026 schrieb am 22.09.2026, 20.49 Uhr:
      Friedemann = Frieden-Mann ?😒😒😒
    • Reformer 028 schrieb am 22.09.2026, 21.04 Uhr:
      Toll die Zwillinge,Höhlendödel und Höhlendödlerin.👫
    • 725919 schrieb am 22.09.2026, 23.27 Uhr:
      blablabla.
      verformer – ja, das ist Zeug, was sich verbiegt.
      Das war´s dann schon. Populistischer Verschleißkram – ohne gesellschaftlichen Wert.!
    • 19172026Senf schrieb am 23.09.2026, 00.18 Uhr:
      Genau, Verschleißkram ist Bäh und blablabla !
    • diametral schrieb am 23.09.2026, 12.28 Uhr:
      ich frage mich manchmal, ob in Italien, Schweiz oder auch Botswana, Peru oder irgendwo sonst in sozialen Medien auch so viel unreifer, pubertierender und fast schon ans Krabbelalter anmutender Müll abgelassen wird
      oder ob das nur bei uns so ist.
      Kommt das durch neuartige Methoden in den Kindergärten, liegt's am übermäßigen Drogenkonsum oder gibt es zu wenig Betreungsstellen?
      Dem Thema sollte man mal nachgehen.
  • Reformer 028 schrieb am 22.09.2026, 02.17 Uhr:
    Was haben sich denn die Berliner dabei gedacht?Jetzt wird Berlin wieder von Kommunisten und Antisemiten regiert.Der Untegang ist da.Zumindest behaupten das Politiker,die die Wahl verloren haben und natürlich die Qualitätsmedien.Jetzt wollen bestimmt alle anderen Bundesländer den LänderFinanzausgleich streichen.Dabei ist Berlin doch arm aber sexy.Was da von den Verlierern und Qualitätsmedien wieder so rausgehauen wird,ist schon abenteuerlich.Wie sagte schon der Kaiser Franz # schaun wir mal #.Viel schlimmer kann es den Berlinern auch nicht gehen.Wohnungsnot war das große Thema.Dabei gibt es 40000 leere Wohnung in Berlin und 1.5 Millionen Quadratmeter leere Gebäude in Berlin,wo 25000 neue Wohnungen entstehen könnten.Die Wohnungsnot wird auf 100tausend geschätzt.Das wäre zumindest mal ein Anfang.Die restlichen Wohnungen sollte man im Milliardärs und Millionärs Viertel um Berlin und Potsdam bauen,da ist bestimmt auch noch Platz.
    • diametral schrieb am 22.09.2026, 08.50 Uhr:
      Leerstehende Gewerbeimmob. kann man nicht so einfach in Wohnungen umbauen.
      Zudem braucht man die Gewerbeimmobilien, weil auch Arbeitsplätze vorhanden sein müssen.
      Menschen brauchen Arbeit, die Stadt braucht Gewerbesteuern.
      Jemand muss die Wohnungen bauen. Dazu benötigt man Firmen.
      In der Theorie lassen sich 400.000 Whg. bauen - kennt man ja, sogar 5 Millionen. Die Realität sieht anders aus.
      Jemand muss den Wohnungsbau finanzieren. Nicht nur deutsche, gerade auch ausländische Investoren ziehen bei Enteignungen nicht mit.
      Niemand verleiht Geld, wenn kein Profit heraus kommt.
      Allein die Androhung auf Vergesellschaftung ist bereits Gift.
      Es ist nicht nur mit Wohnungen getan.
      Da gehört die ganze Infrastruktur, Kitas, Schulen, Ärzte, Kliniken, Freizeiteinrichtungen, Sportstätten, Lokale, ÖVP, Radwege,...
      Man braucht Personal wie Lehrer, Ärzte, Polizisten, ... die gar nicht vorhanden sind.
      Grundstückskosten, gerade in Berlin sind sehr hoch, welche bei Enteignungen abgegolten werden müssen.
      Etliche Bauten sind Denkmal-geschützt.
      Flächen wie Parks können nicht zubetoniert werden.
      Die bürokratischen Anforderungen können jetzt schon nicht bewältigt werden, weil das Personal in den Ämtern dies kaum noch abarbeiten kann.
      Das ist kein umsetzbares Modell.
    • 725819 schrieb am 22.09.2026, 09.13 Uhr:
      Alle Ideen der Linken klingen irre oder nur dazu bestimmt, ihr eigenes Klientel zu bedienen. Die Neiddiskussion bestimmt das Agieren. Allein Lebende in Villen sind denen ein Dorn im Auge (wenn eine Witwe in ihrem Haus lebt, dann ist es so) und Milliardäre, die am Potsdamer Platz leben (das dürften viele Vermögende aus dem Ausland sein). 
      Am  Ku‘damm haben seit den Neunzigern viele reiche Russen Wohnungen und Häuser gekauft. Wenn die Linke da ansetzt, wäre ich sogar dafür 😃.
    • diametral schrieb am 22.09.2026, 09.28 Uhr:
      das wäre evtl. zu überlegen, wie man ausländische Spekulanten abhalten kann.
      Deutsche kaufen sich jedoch auch in Mallorca und sonst wo ein.
      Das könnte zum Bummerang werden.
      Wenn es da sinnvolle Ideen gibt, wäre ich dafür.
      Ich würde da aber auch bei Radikalmaßnahmen mitgehen:
      Grund und Boden nur mit deutscher Staatsbürgerschaft erwerbbar. Andere werden enteignet - allerdings ebenso zum Verkehrswert.
      Verbot an Besitz von Grund und Boden durch Ausländer ist in einigen Ländern strikt untersagt wie Indonesien, Thailand, Vietnam, China.
    • 19172026 schrieb am 22.09.2026, 20.40 Uhr:
      Beier-Mogul mit seinen Fake-Accounts.
      Wie langweilig >>> Gääääääääääääääääääääääääähn ! 💩💩💩💩💩💩💩💩
    • Reformer 028 schrieb am 22.09.2026, 22.14 Uhr:
      819,ist ja ein Ding.Die Linke macht Politik für ihre Klientel Zum Glück machen die Lobby Parteien Politik für die Oberen 10%.Ist ja irre.Und die Meisten wählen auch noch die Irren.Stimmt, die Witwen leben in Villen durch ihre # Lebensleistung # als Haushaltshilfe und Kindermädchen,wie Fr.Springer.Dabei hat Sie nur die Ehefrau von Springer geschasst und Springer geheiratet,genauso wie Fr. MOHN.Das ist ja auch ein gutes Geschäftsmodell. Die bösen Russen aber auch,die haben von 2004 bis 2021 offiziell 456 Millionen für Berliner Immobilien ausgegeben,laut Berliner Gutachtenausschuss.Natürlich auch durch verschachtelte Firmen und Briefkastenfirmen in Steueroasen.Das würden deutsche Immobilien Haie natürlich nicht machen,wie z,B Döpfner.Der Besitzt #nur#ein umfangreiches und exklusives Immobilien Portfolio in Berlin und Potsdam.Ausserdem noch in Italien und Florida.Dann bekam Er auch noch 1 Milliarde Euro von Fr.Springer geschenkt,wo Er so gut wie keine Steuern zahlen musste.
      Also erzählen Sie nichts von den irren Linken und Neiddebatten,da sollten wir besser die irren Regierungen,egal welche, in die Verantwortung nehmen,Die sowas auch noch zulassen.
    • diametral schrieb am 23.09.2026, 00.10 Uhr:
      ich denke, jetzt ist gerade wieder mal der richtige Moment, uns an die bislang wichtigsten Erkenntnisse zu besinnen, wie z.B.
      ------
      >>Wenn man Erwachsen geworden ist, weiß man, dass es nicht die Fleißigsten sind, die von Team, Teilen und Gleichheit schwadronieren.<<
      ------
    • Reformer 028 schrieb am 23.09.2026, 01.32 Uhr:
      Ja ja,die faulen Linken.Da muss ich wohl ein strammen Rechter sein,weil ich wöchentlich bis zu 72 Stunden gearbeitet habe.Davon bestimmt tausende Stunden noch unbezahlt.Wenn die Milliardäresfamilien den Arbeitnehmern die unbezahlten Überstunden noch auszahlen müssten,hätten Sie bestimmt einige Millionen oder Milliarden weniger.Gut,arm können Sie sowieso nicht werden,weil Sie immer Mitarbeiter finden,die sich ausbeuten lassen und bestimmt auch müssen.
      Bei den 1,2 Milliarden Überstunden im Jahr,davon die Hälfte unbezahlt,sind bestimmt kein Linken dabei,Die liegen in der sozialen Hängematte,wie Flüchtlinge,Migranten und Bürgergeldempfänger,diese Sozialschmarotzer.
      diametral,die letzten 2 Sätze sind doch bestimmt nach Ihrem Geschmack und bestimmt nicht nur nach Ihrem.
    • diametral schrieb am 23.09.2026, 12.18 Uhr:
      Antisemitismus, Rassismus, Vernetzung zu Extremisten, teils auch Mitglieder, Abschaffung Wehretat, keine Unterstützung Ukraine, Putin-freundlich, plakativ und populistisch, volkswirtschaftlich konzeptlos außer irgendwelchen geistig sinnlosen Ergüssen, ...
      @028, für's Protokoll und für mich:
      In welchen Feinheiten genau unterscheiden sich denn nun AfD und Die Linke? 🤔😂
  • AN71H3RO schrieb am 21.09.2026, 23.43 Uhr:
    Wer regelmäßig Talkshows konsumiert, hat mit seinem Leben längst abgeschlossen.
    Belanglose Leute sitzen unter grellen Scheinwerfern, Kameras schwenken hektisch hin und her, das Publikum klatscht auf Kommando, und dazwischen fallen sich alle ins Wort - fertig ist die „Debatte“.
    Erkenntnisgewinn gleich null.
    Dabei verliert man unweigerlich nur kostbare IQ-Punkte und fühlt sich danach dümmer.
    Vielleicht sogar Ziel dieser Zirkusveranstaltung ohne Mehrwert!
    • 19172026 schrieb am 22.09.2026, 20.45 Uhr:
      Gut, und wenn sich dann demenztral noch populistisch als "Deutsch" darstellen will ---
      Der Echo-Kracher !
    • 19172026Senf schrieb am 23.09.2026, 00.30 Uhr:
      Aber sowas von voll ein Echo-Kracher !
  • diametral schrieb am 21.09.2026, 22.48 Uhr:
    Blödsinn.
    Tatsächlich ist Jahrzehnte die Rentenversicherung in den Schlamassel gefahren worden.
    Alles auf dem Mist von Mackenroth gewachsen, hatten wir doch schon.
    KEINE REGIERUNG hat da versucht etwas zu ändern.
    Erst Christian Lindner FDP hat einen ersten, richtigen Anfang eingeleitet.
    Und wurde elend abgestraft.
    Auch Merz will es nun wenigstens etwas auf eine solidere Basis stellen.
    Irgendjemand muss es anpacken, aber jeder weiß, dass man sich damit Feinde ohne Ende sammelt.
    Es ist wie "die Drecksarbeit machen", was niemand dankt.
    Merz ist mit vorherigem Versprechen Schuldenbremse, dann gigantischer Schuldenberg bei fast jedem unten durch. Das ist das eine.
    Dass er aber die Rentenreform durchziehen will ist sehr zu loben.
    Es gibt keine Alternative zur Rentenreform, deswegen ein "weiter so, das muss jetzt durchgezogen werden", zumindest in der Rentenreform.
    Die AfD hätte so etwas noch nicht mal ansatzweise im Kreuz.
    Mindestens eine oder zwei Nummern zu hoch für AfD.
    • diametral schrieb am 21.09.2026, 22.50 Uhr:
      (war auf >>Der abgehalfterte BK will trotzig ein „Weiter so“ erzwingen.<<)
    • UserUli schrieb am 22.09.2026, 00.08 Uhr:
      Dann wollen wir zum wiederholten Mal das Mackenroth-Theorem darstellen. Es lautet: ‚Aller Sozialaufwand muss immer aus dem Volkseinkommen der laufenden Periode gedeckt werden.‘
      Was meint das? Wir können im Wesentlichen nur das konsumieren, was wir in dieser Wirtschaftsperiode auch produzieren. Wir können nicht etwa heute ein Brötchen essen, das 1959 geschmiert wurde, und auch nicht heute auf die Eier von Hühnern zugreifen, die erst 2040 gelegt werden.
      Auch wenn das dann dank Produktivitätsfortschritt doppelt so viele Eier sind. Höchstens kann ich einer anderen Volkswirtschaft die Eier und Stullen in der Jetztzeit "abziehen". Dann fehlen sie eben dort den Menschen, und ich habe das Problem nur verschoben.
      Daraus folgt logischerweise: Jedes Kapitaldeckungssystem ist am Ende auch nur ein Umlagesystem, für das die gleichen Regeln gelten. Es ist wie beim Gesetz der Schwerkraft. Egal, ob ich einen Stein nach links oder nach rechts werfe – irgendwann fällt er nach unten. Die Schwerkraft ist unerbittlich.
    • UserUli schrieb am 22.09.2026, 00.10 Uhr:
      Was ist aber nun der Unterschied zwischen Umlage und Kapitaldeckung?
      Einzig, wer den Verteilungszettel ausschreibt.
      In einem Falle ist es der Staat, der die Verteilung über die Systemstruktur organisiert und auf den durch Abstimmungsverhalten Einfluss genommen werden kann. Im anderen Falle ist es der anonyme Markt, der nach rein kapitalistischen Kriterien agiert – stellvertretend sind es Fondsmanager. Wem man mehr vertraut, das ist die einzige Frage, die man stellen muss.
      Der Rest ist ideologischer Ballast. Nebelkerzen.
    • diametral schrieb am 22.09.2026, 01.13 Uhr:
      ok, ich mach's kurz:
      Blödsinn.
      Ich leb von meinen Brötchen noch ganz gut, die ich vor Jahren geschmiert habe.😃
      Und um 2040 mache ich mir keine Sorgen mehr um Eier, denn da sind Hühner längst Geschichte.
      Da könnt Ihr zu Ostern Hosenknöpfe bemalen, das juckt aber mich dann doch nicht mehr.😜
    • UserUli schrieb am 22.09.2026, 01.44 Uhr:
      @ diametral - diskutieren mit Ihnen hat das Anspruchsniveau von mit einer Taube Schach spielen zu wollen: Egal wie gut die Züge sind, sie flattert schließlich wild mit den Flügeln, wirft alle Figuren um, kackt aufs Brett und stolziert herum, als hätte sie gewonnen
    • Reformer 028 schrieb am 22.09.2026, 01.44 Uhr:
      diametral ja es sollte eine Rentenreform geben.Am Besten nach dem Beispiel in den Niederlanden,Österreich oder der Schweiz.Da zahlen ALLE ein und die Arbeitgeber einen höheren Anteil an betrieblicher Altersvorsorge.Da in den Ländern Kommunisten regieren,kann man das System natürlich nicht bei uns umsetzen.In den Ländern gibt es keine Altersarmut wie bei uns.Denn spätestens 2030 leben bei uns 40%in Altersarmut.
      Und erzählen Sie nichts von Lindner,der wollte auch nur die Versicherungen reicher machen,nicht die Rentner.
    • diametral schrieb am 22.09.2026, 02.00 Uhr:
      ah geh, was soll ich denn mit Ihnen noch über Mackenroth diskutieren?
      Da könnte ich ebenso versuchen, jemand zu erklären, dass die Erde keine Scheibe ist, da habe ich sie schon zweimal umrundet.
      Was hätte ich denn davon?
      Sie müssten Ihren Fehler einsehen, wären traurig, und dann?
      Glauben Sie doch weiter daran, dann geht's Ihnen gut, mir ist es letztlich doch egal, was Sie glauben, und so sind wir beide happy.😃
    • diametral schrieb am 22.09.2026, 02.12 Uhr:
      das war an @User Uli gerichtet.
      @028, das Problem ist, dass auch in Österreich das System wackelt, wie in anderen Ländern.
      Bei uns haben Sie gar keine Chance, langfristig Renten über Steuern zu finanzieren und das Sozialsystem aufrecht zu erhalten, weil die Demografie das nicht hergibt.
      Wie will denn die junge Generation das noch stemmen?
      Dann kommt die AfD und will Frauen zu Gebärmaschinen mutieren oder Sie und andere Migranten holen, die Renten erarbeiten sollen.
      Mir ist das wirklich zwischenzeitlich egal.
      Das wird sich zuspitzen und dann haben wir wieder das Gleiche wie damals.
      Ihr tut mir nicht leid. Die Kinder tun mir leid, denn die wissen noch gar nicht, in was Ihr sie treibt.
    • diametral schrieb am 22.09.2026, 02.45 Uhr:
      wenn Sie sich mal tiefer einlesen wollen, @028, dann googeln Sie nach negative Nettoverschuldung.
      Staaten, die Schulden haben, aber Staatsfonds die diese weit überwiegen, wie Norwegen.
      https://www.spiegel.de/wirtschaft/norwegen-staatsfonds-macht-184-3-milliarden-dollar-gewinn-in-sechs-monaten-a-bc67377d-dc6d-4ffa-8cad-293c15d72797
      ------
      "Norwegens Staatsfonds investiert die Einnahmen ​des Landes aus dem Öl- und Gasgeschäft.
      So sollen künftige Generationen abgesichert werden, wenn in Norwegen nicht mehr nach Öl gebohrt werden kann.
      Im Jahr 2025 hatte der Fonds eine Rendite von gut 15 Prozent abgeworfen und einen Gewinn von 2,36 ‌Billionen Kronen eingefahren, umgerechnet 213 Milliarden Euro.
      Für das erste Halbjahr meldeten die Fondsverwalter nun eine Rendite von 9,4 Prozent."
      ------
      Aber die sind ja alle blöd.
      Bei denen waren eben noch kein Mackenroth und noch kein @User Uli, sonst wüssten die, dass das alles doch gar nicht funktionieren kann.
      Die Renditen gab's gar nicht, war wohl alles nur geträumt.🤣
    • Hera schrieb am 22.09.2026, 11.28 Uhr:
      @ Uli, Ihre Kommentare sind schlüssig, ich lese sie gerne, selbst wenn ich auf manches einen anderen Blickwinkel habe. @ diametral/piperin diskutiert nicht - er dogmatisiert seine Meinung! Da hilft eigentlich nur Ignoranz, denn selbst wenn seine Argumentation definitiv sachlich widerlegt wird, fehlt es am Ende an Akzeptanz! Wie das eskaliert haben wir ja hier erlebt. @ diametral versteht nicht, dass er damit auch in erheblichem Maße an seiner Glaubwürdigkeit rüttelt und mit dieser Haltung eigentlich in einem solchen Forum falsch unterwegs ist.
    • diametral schrieb am 22.09.2026, 12.18 Uhr:
      wissen Sie @Hera, ich zweifle gewaltig daran, dass Sie das Thema Mackenroth auch nur im Ansatz überreissen.
      Wenn Sie einfach mal mit normalem Menschenverstand an so ein Thema hingehen würden, dann würde Ihnen schnell klar, dass so etwas wie
      -------
      ‚Aller Sozialaufwand muss immer aus dem Volkseinkommen der laufenden Periode gedeckt werden.‘
      -------
      ein Fakt ist, der zwar in sich stimmt, aber in der Anwendung Bullshit.
      Wenn Sie nur ein klein wenig Ahnung von doppelter Buchführung haben, dann wissen Sie auch, dass
      ------
      "Die Summe aller Soll-Buchungen muss immer exakt gleich der Summe aller Haben-Buchungen sein"
      ------
      und wenn Sie dann daraus schließen wollten
      "ok, stellen wir eben den Betrieb ein, egal wie viel wir arbeiten, verkaufen .. unten kann eh NIE etwas rauskommen, ist doch eh immer nur NULL"
      , dann wären Sie schon nah an der Denke von @User Uli.
      ------

      Ich habe es mehrfach verifiziert, sogar auch mit verschiedenen KI-Systemen und einem Volkswirtschaftler eingehend diskutiert - es ist und bleibt Bullshit.
      Einen der KI-Texte hatte ich damals hier sogar eingestellt.
      Da stand alles genau erläutert, warum das Käse ist.
      Sie sind genauso beratungsresistent wie er, Sie glauben, was Sie glauben wollen und denken, dass Sie von irgendetwas wissen würden.
      Alle Sparer, alle Fonds, alle Versicherungen mit Rpckstellungen, alle Wohngesellschaften mit Instandhaltungsrücklagen wären blöd, wenn am Ende einer Periode alle Guthaben und Rückstellungen auf "0" gestellt würden.
      Muss man so etwas denn auch noch erklären? Ich begreif es nicht.
      Auch Norwegen, auch Goldreserven ... alles nur Schwachsinn, wenn es nach Euch geht.
      Bei so viel Ignoranz habe ich wirklich keinen Bock mehr, wenn schon der gesunde Menschenverstand völlig aussetzt, tut mir leid.
    • diametral schrieb am 22.09.2026, 12.39 Uhr:
      was Sie, @Hera und @User Uli pberhaupt nicht verstanden haben:
      Wo der eine wenig hat und der andere viel, treibt es Begehrlichkeiräten, treibt es Leistung.
      Wenn es um viel Geld geht, arbeitn die Menschen nicht 4 Std., sondern auch 12 Std. und 16 Std.,
      hauptsache sie kommen an das Geld.
      Merke:
      ----------------
      Geld treibt Wirtschaft.
      ----------------
      Wenn kaum Geld da ist, dann treibt es die Wirtschaft auch, aber in den Keller;
      wo aber Geld ist, wollen es alle haben - Firmen, Arbeiter, Angestellte, der Staat ...
      ... Arbeitsplätze, Wohlstand.
      Es ist scheißegal, welches Geld, welche Reserven, welches Gold, welche Grundstücke, welche Immobilien....
      Noch nie habe ich jemanden sagen hören:
      "nö, das Geld will ich nicht, das ist ja schon 10 Jahre alt."
      Wirtschaft ist doch nicht statisch!
      Geld verändert die ganzen Rahmenbedingungen!
      Echtes Geld .. aber keine Schulden über Helikoptergeld, was sinnlos rausgeworfen wird, und wofür man noch ewig an Zinsen und Zinseszinsen ausblutet.
      Man sollte zumindest mal von "Schuldenfalle" gehört haben auch ohne dass man die gigantische Zins- und Zinseszins-Last ausrechnen kann.
      Und so ist es auch bei Guthaben:
      Mit 7% Rendite im Jahr verdoppelt sich das Kapital in 10 Jahren.
      Aber sinnlos. Ich rede eh' gegen die Wand.
    • Reformer 028 schrieb am 22.09.2026, 15.38 Uhr:
      Richtig diametral,DDR Staatfond in Norwegen soll künftige Generationen absichern.
      Dann sollten Sie aber auch das komplette norwegische Renten System beschreiben.
      Arbeitnehmer zahlen 7,6% in die Rentenkasse,Arbeitgeber in der Regel 14,1%,in einigen Regionen weniger.Ausserdem müssen Arbeitgeber noch 2% des Bruttogehaltes für ihre Arbeitnehmer anlegen.Die Rente liegt im Schnit bei 1600 bis 1760 Euro.Bei uns 1500 Euro.Und Wenn Sie sehen wie die Renten bei uns aufgeteilt sind,hat die Mehrheit
      Ca.1200 Euro.Man kann ja einen Fond auflegen,aber in erster Linie muss die gesetzliche Rente gestärkt werden,nicht gekürzt,weil die Meisten Menschen darauf angewiesen sind.
    • Reformer 028 schrieb am 22.09.2026, 15.41 Uhr:
      Oh ha,was für ein Tippfehler.Natürlich Der.
    • diametral schrieb am 22.09.2026, 16.39 Uhr:
      es ging um Mackenroth, @028.
      Wobei es erst mal egal ist, ob Absicherung oder zum Teil daraus Renten zu finanzieren.
      Was die Rente an sich betrifft, haben Sie völlig recht.
      Das müsste man sich nun genau ansehen und Unterschiede herausarbeiten.
      Das habe ich jetzt nicht gemacht, weil es nicht das Thema war.
      Fakt ist, dass wir ein massives Problem haben.
      Und Fakt ist auch, dass in der Babyboomer-Zeit, als viele Rente einzahlten, es aber relativ wenig Rentner gab, das Geld verpulvert wurde.
      Darunter müssen nun die "Jungen", d.h nachfolgende Generationen leiden.
      Ich sagte schon immer, dass "eigenfinanziert" die Renten völlig unabhängig von Demografie machen würde. Für Gerechtigkeit.
      Dann wäre zumindest dieses Problem für immer und ewig eliminiert.
      Das wird nicht gemacht, aber dann muss man doch wenigstens IRGENDETWAS machen.
      Merz macht wenigstens etwas.
      Das ist weitaus besser als alles, was bisher gemacht wurde: eben nichts.
    • Reformer 028 schrieb am 22.09.2026, 20.22 Uhr:
      diametral ich hab zwar Ihre Diskussion mit User Uli verfolgt,aber mit Mackenroth habe ich mich nicht beschäftigt.
      Natürlich haben wir ein Problem mit den Renten,komischerweise aber nicht mit Pensionen.Die Gesamtausgaben von Bund,Ländern und Kommunen betragen 120 Milliarden Euro für 1,4 Millionen Pensionäre.Fast So hoch,wie für über 20 Millionen Rentner.
      Was wir den nächsten Generationen hinterlassen,ist natürlich eine Katastrophe.Die Schulden werden Sie NIE abbezahlen können.
      Das Renten niveau lag in den 90ziger Jahren noch bei 55%,heute 48%.Hätte man damals schon 4 bis 6% in die Rentenkasse mehr eingezahlt,anstatt es den Versicherungsunternehmen hinten reinzuschieben, gäbe es auch heute eine höhere Rente,man sollte ja privat vorsorgen.Riester,was für ein Flop und was für eine Abzocke.Ich muss es auch nicht dauernd wiederholen,stößt bei Ihnen ja auf taube Ohren.Alle zahlen ein,keine Beitragsbemessungsgrenze,Pensionen für Politiker und hohe Beamte kürzen,nicht bei Rentnern und sich das fehlende Geld bei den größten Sozialschmarotzern holen.Das wird nicht gemacht und bestimmt nicht,bei unserem Black Rock Kanzler.
  • Reformer 028 schrieb am 21.09.2026, 22.32 Uhr:
    Man kommt ja gar nicht mehr hinterher.Eine Talk SHOW jagt die Nächste.
    Gestern Miosga und Lanz,heute Maischberger und Illner.Dann bestimmt noch eine Phönix Runde,wobei da in der Regel auch inhaltlich diskutiert wird.Dann geht es morgen und übermorgen weiter mit Lanz und Maischberger,dann Donnerstag mit Illner und Lanz.
    SUPER,Dann wissen wir endlich wieder Bescheid,wie unsere Phrasendrescher Politiker und Experten Journalisten,der Milliardärspresse,natürlich noch als Höhepunkt,die Showmaster Lanz und Konsorten,unterhalten ohne Sinn und Verstand.
    Da kann man besser schlafen gehen,denn ausser viel bla bla,kommt sowieso NICHTS SINNVOLLES dabei raus.Gute Nacht Deutschland.
  • 1932285 schrieb am 21.09.2026, 20.47 Uhr:
    Die AfD gewinnt weiter und ist bundesweit erfolgreich. CDU aus dem ersten Landtag geflogen – ihre Brandmauerpolitik erweist sich als schmerzhafter Bumerang.
    Der abgehalfterte BK will trotzig ein „Weiter so“ erzwingen. Gelingt dies?
    Friedrich der Kleine bockt.