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Markus Lanz
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"Markus Lanz"-Serienforum
immer noch da 028 schrieb am 08.03.2026, 02.57 Uhr:
Bleiben wir mal besserl bei hier und heute.Fitze Fatze will die Rente an die Lebensarbeitszeit koppeln.Wie immer ein toller Vorschlag von Fitze Fatze um die Rente zu kürzen.Er hat wohl LEIDER die Regelarbeitszeit noch nicht erreicht,sonst wäre Er uns erspart geblieben.
Da haben die Ungarn einen Geldtransporter gestoppt,mit 40 Millionen US Dollar,35 Millionen Euro und 9 Kilo Gold von rund 1,3 Millionen Euro für die Ukraine.Insgesamt sollen 900 Millionen Dollar und 420 Millionen Euro und 146 Kilo Gold diese Jaht durch Ungarn
#geliefert#worden sein.Verhaftet wurde u,a, ein Ex General,es sind wohl alle wieder frei gekommen,das Geld behält Ungarn,Verdacht auf Geldwäsche..Das kann ich mir gar nicht vorstellen,wo es doch in der Ukraine keine Korruption gibt.😂Die Ungarn haben das Geld auch nötig,durch Sanktionen der EU.Genauso die 36 Millionen Amis,die unter der Armutsgrenze leben und 93 Millionen Arme in der EU.Mal abwarten,was draus wird.Nur das Geld wird bestimmt NICHT da ankommen wo es gebraucht wird,nämlich für die armen Menschen.
Jetzt noch ein Tipp fürs Völkerrecht.Eine Diskussion bei Spiegel Journalist Feldenkirchen
Mit Precht,Kriegswetter und einer Iran Expertin.Da durfte sogar jeder ausreden,nicht wie bei den anderen Showveranstaltungen,von Lanz und Konsorten.Gierwitz schrieb am 08.03.2026, 08.56 Uhr:
Ich habe schon etwas vermisst. Der Nachtwächter macht wieder seine Runde, schreibt auf was jeder sowieso gelesen hat und verbreitet seine „geistreichen“ Schlüsse.
Da sieht man, was Schlafmangel anrichten kann.
Meine Empfehlung: hören sie auf ihren Pfleger, nehmen sie alle Tabletten und stecken sie diese nicht immer in die Blumenerde.
Häh? schrieb am 07.03.2026, 23.08 Uhr:
@piperin: Ich lese zwar Ihre Beiträge sehr gern, da sie durchdacht und in der Regel auch gut belegt sind. Jedoch in Ihrem Beitrag vom 07.03.2026 / 17:02 waren Sie meines Erachtens unkorrekt, als Sie schrieben:
"Israel dagegen hat noch nie derartiges geäußert, dass es arabische oder muslimische Bevölkerung ausradieren oder ins Meer vertreiben will. Noch nie!"
Das stimmt nicht so ganz. Mir fielen da einige Äußerungen israelischer Politiker ein, die ich erst einmal wieder nachschauen musste.
Da ist z.b.:
1.Amihay Eliyahu (israelischer Minister für Kulturerbe): Er sagte sinngemäß (nach dem Terroranschlag), dass eine nukleare Bombe eine mögliche Option im Krieg gegen Hamas sein könnte.
2.Nissim Vaturi (Mitglid Likud Partei und stellvertrender Parlamentspräsident): Er sagte unter anderem (2023/2024), man müsse Gaza "vom Angesicht der Erde tilgen" und erklärte, es gebe dort „keine Unschuldigen“.
3.Moshe Feiglin (ehemaliger Knesset Vize-Präsident): Er veröffentlichte 2014 einen Plan indem er vorschlug: -Gaza vollständig erobern
-die Bevölkerung deportieren
-das Gebiet ausschließlich israelisch zu machen
4.Bezalel Smotrich (israelischer Finanzminister): Er verneint die Existenz eines palästinensischen Volkes und will die Errichtung eines Großisrael. Nach einem Anschlag forderte er die palästinensische Stadt Huwara"solte ausgelöscht werden".
5.Benjamin Netanyahu (israelischer Ministerpräsident): Er erwähnte in einer Rede den biblischen Feind "Amalek". In der Bibel ist Amalek ein Volk das vernichtet werden sollte.
Alle Äußerungen stießen international aber auch in Israel auf Kritik und wurden später "relativiert". Trotzdem ist zu erkennen, dass es das Gedankengut von "Bevölkerung ausradieren" in Israel gibt und die Taten dies auch belegen. Bei aller Symphatie für das israelische Volk, aber diese rechtsextremen und nationalistischen Kräfte sind von der Mehrheit des Volkes gewählt worden.
Mehr wollte ich dazu nicht anmerken. Ich freue mich auf Ihre weiteren Beiträge, aber auch auf die Beiträge einiger anderer hier im Forum.piperin schrieb am 08.03.2026, 02.19 Uhr:
@Hüh, danke für den Einwand und die Textstellen.Ich werde mir die Zeit nehmen, diese nachzurecherchieren, zumal Sie hochrangige Vertreter aufführen und schwerwiegende Aussagen.Für den Fall, dass Sie recht haben, entschuldige ich mich bereits jetzt beim Forum für meine Äußerung dahungehend.
Catweazle74. schrieb am 07.03.2026, 21.50 Uhr:
Laut meinem Opa hätte der Plan von damals auch durchaus funktionieren können....ach, und übrigens - Vor der Afd macht man sich wirklich zu Unrecht Sorgen!
piperin schrieb am 07.03.2026, 17.02 Uhr:
unser Bildungssystem ist untauglich bis dort hinaus.Als Allererstes sollte man"Biedermeier und die Brandstifter" von Max Frischzur Pflichtlektüre erklären und wer das nicht irgendwann umfänglich verstanden hat, hat auf höheren Schulen schlicht nichts verloren.U.a. Eine Warnung vor dem Wegschauen gegenüber totalitären Ideologien.--------
"Brände sind meist kein Schicksal, sondern „Blödsinn“, der durch das bewusste Ausblenden der Wahrheit ermöglicht wird."
--------Ich weiß nicht, wie lange man noch wegsehen will, wenn Genozid und der Tod ohne jegliche Skrupel nicht nur proklamiert wird, sondern sogar noch mit Taten versucht wird, diese umzusetzen (Hamas-Krieg)Da fackelt schon das ganze Haus durch die "Brandstifter", dann kommen gewisse "Biedermänner" noch immer nicht zur Vernunft.Israel dagegen hat noch nie derartiges geäußert, dass es arabische oder muslimische Bevölkerung ausradieren oder ins Meer vertreiben will. Noch nie!Doch das Stück ist nicht nur für Israel lehrreich, sondern gleichfalls auch AfD, jedoch sehr wohl auch Migration.--------
" ... verdrängt Biedermann die Gefahr aus Bequemlichkeit und dem Wunsch, als „guter Mensch“ zu gelten. Er lädt sie zum Abendessen ein und händigt ihnen am Ende sogar die Streichhölzer aus, woraufhin sein Haus und die Stadt abbrennen.""Kritik an der politischen Wehrlosigkeit der bürgerlichen Mitte""Biedermann will verzweifelt als fortschrittlich und „gut“ gelten. Diese Eitelkeit nutzen die Brandstifter aus, was sich auf jede radikale Bewegung übertragen lässt, die bürgerliche Moralvorstellungen instrumentalisiert, um das System von innen heraus zu zerstören."
-------Im Stück:
"Die Liederlichkeit ist die Mutter des Schicksals"(Liederlichkeit= moralische Schlamperei und geistige Trägheit
bzw.
Unfähigkeit, Ordnung zu machen und diese zu halten)Gierwitz schrieb am 07.03.2026, 17.37 Uhr:
Piperin , Sie können sicher noch mehr (Schund) Literatur ausbuddeln und als ihre „absolute“ Wahrheit verkaufen. Es ändert nichts. Nicht Worte sind entscheidend sondern Taten. Da muss man schon blind und ignorant sein um nicht zu sehen und zu werten was die Zionisten mit den Palästinensern machen.!725819 schrieb am 07.03.2026, 17.50 Uhr:
Schundliteratur ist die politische Parabel ganz sicher nicht und auch aktuell. Das Nahost-Thema lässt sich nur leider nicht auf gut und böse, klug und naiv herunter brechen.Catweazle74. schrieb am 07.03.2026, 20.56 Uhr:
Hier stellt man sich vielleicht ganz offensichtlich ergebnislose Fragen, die stelle ich mir aus guten Gründen erst gar nicht!
...alleine wozu!?! 🥱User Uli schrieb am 08.03.2026, 00.28 Uhr:
Biedermann und Brandstifter. Ja, wer ist wer?Zur Bildung gehört: Piperins Text nutzt Frisch, um dem Gegenüber „moralische Schlamperei“ oder „Naivität“ zu unterstellen. Heißt: Greift nicht mehr die Position an, sondern die angebliche Charakterschwäche des anderen, der „zu gut“ oder „blind“ sei.Die „Brandstifter“-Metapher wird zur Pauschalkeule: Wer bestimmt, wer die Brandstifter sind? Nun, im Text wird die Metapher einfach beliebig auf die Hamas, die AfD oder Migration angewendet. Das ist keine Analyse, das ist Kontaktschuld durch Analogie. Diffuse Angst erzeugen, um rationale Diskussionen zu unterbinden. Vom Zerrbild einer "naiven Mitte" Mal gar nicht zu sprechen."Die Liederlichkeit ist die Mutter des Schicksals". Instrumentalisierung von Literatur als Universalschablone zur Abwehr von Sachauseinandersetzung.piperin schrieb am 08.03.2026, 02.01 Uhr:
@User Uli,
primär ist Frischs Buch hier auch eine Antwort auf das Dritte Reich.Es wird offen in der arabischen Welt -nicht nur, aber vor allem auch Hamas- über Vertreibung und Auslöschung der Juden geredet.Es gibt überhaupt gar keine noch deutlichere offene Ansage, Feuer (Krieg) zu legen und Juden "brennen" zu lassen,
während hierzulande die Herren und Frauen "Biedermänner" es wegreden und bagatellisieren wollen, ja sogar noch den "Brandstiftern" zur Seite springen und tatenlos wegsehen wollen, wenn diese ihre "Ölfässer" (Buch) in Stellung bringen.Max Frischs Buch passt hier wie die Faust auf's Auge. Noch passender geht's doch schon gar nicht mehr.Und sorry, aber solche Kommentare wie "diffuse Angst erzeugen" sind -zumindest auf das bezogen- wirklich der Gipfel der Verblendung bis Abgründigkeitangesichts der qualmenden Schornsteine, der Flugasche aus Menschenfleisch, der Haus-hoch aufgetürmten Menschenleiber, Fließbänder zu Verbrennung von Menschenleichen, Vergasung von Kindern, Verstümmelung und Versuchsreihen wie Tierversuche an Menschen und was alles in diesem,
-UNSEREM-
Land an Juden vollzogen wurde.Wir sollten wohl am besten wissen, wie REAL das ist, was damals geschehen war.
Deshalb nehme ich Genozid auch so verdammt ernst, allein schon in der Ankündigung.
---------Die direkte Analogie ist selten so direkt zu sehen wie beim Antisemitismus.Doch lehrt dieses Buch generell eine
"Warnung vor der Ignoranz gegenüber Extremisten jeder Couleur"und auch wenn Ihnen das nicht passen mag, es richtet sich gegen Rechtsextremisten wie Linksextremisten gleichermaßen.
Catweazle74. schrieb am 07.03.2026, 14.42 Uhr:
@piperin
Nur mal kurz für einem Verständnis geschuldet und für Sie zum Mitschreiben - hier ist jemand außerhalb Ihrer theoretischen Gedankenwelt in der Realität angekommen....sollte man sich unbedingt anhören - das ist übrigens der Achim!https://youtube.com/shorts/675rl_-iOTU?si=-vvceN_keTHoastNpiperin schrieb am 07.03.2026, 16.30 Uhr:
sry, aber das ist mir drei Stufen zu plump, was der da vor der Tankstelle labert.Mit Realität hat das eh nichts zu tun, sondern lediglich mit einer Hirnleistung, eine Preistafel an der Tankstelle lesen zu können und naives Straßengewäsch über Preiserhöhungen loszulassen.Das schaffen sogar meine zwei Meerschweinchen noch ..
.. die denken auch nur an ihr Fressen.
Beitrag entfernt
Beitrag vom Autor entfernt.PauleHeißter schrieb am 07.03.2026, 13.39 Uhr:
@miezi Das tut mir ja leid, dass sie hier keinen zum Spielen finden!
Vermissen sie ihren Freund im Ungeiste, die Leuchte 181…! Hat er beleidigt aufgegeben, ist er wegen erwiesener Dummheit gesperrt worden oder hat er meinen Vorschlag befolgt, sich als Kanonenfutter bei der senilen Rentnerbrigade unserer „kriegsfähigen“ Bundeswehr zu melden!
Man darf gespannt sein! :-)PauleHeißter schrieb am 07.03.2026, 14.17 Uhr:
@miezi Oh, oh sie vergessen ihr sprachliches "Gumminasium"! Das waren ja fast mehr Fehler als Wörter!Catweazle74. schrieb am 07.03.2026, 15.52 Uhr:
#Leistungskurs: Schwachsin, lieber @Paula!
Das "Ein-mal-Eins" der Jahrgangsufe 10b des Pestalozzi-Gymnasiums, selbstverständlich.Bitte überprüfen Sie doch mal gelegentlich Ihre schlechte Grammatik, wie bei dem Wort "Gumminasium" wieder auffällig wird.Liebe Grüße von hier aus... 🙋♂️!PauleHeißter schrieb am 07.03.2026, 16.19 Uhr:
@ lieber miez, das angesprochene Wort hat mit Grammatik aber auch gar nichts zu tun!
Leistungskurs: Schwachsin , wie sie so treffend (falsch) schreiben war das ihr erster oder ihr zweiter Leistungskurs?immer noch da 028 schrieb am 07.03.2026, 20.27 Uhr:
Paule,wollen wir mal hoffen,dass man den Stärkeheini,wegen erwiesener Dummheit
gesperrt hat.Der Heini zieht doch nicht in den Krieg,dass soll die #feige und faule Jugend#übernehmen.Aber mal abwarten.Im Moment ist es auch leiser von den AfD Fuzzis geworden.Wie schon gesagt,bei Mieze Höhlendödel und Witzfigur sollten wir noch einen drauf legen.Trotzdem sollte man den Tag nicht vor dem Abend loben.
Sind wir mal gespannt.
Catweazle74. schrieb am 07.03.2026, 11.42 Uhr:
Hier könnte ich theoretisch auch etwas unsinniges und wenig gehaltvolles zum Thema "Iran" schreiben, tue ich aber eben nicht und reihe mich auch deshalb nicht in den Reihen der Vorlauten selbigen ein.Was ist eigentlich mit Grönland - will das jemand überhaupt noch mittlerweile haben?!...ich hätte zu Not sogar Interesse!
Gierwitz schrieb am 07.03.2026, 11.05 Uhr:
Piperin ist der Meinung, dass es im nahen Osten keine Stabilität gibt, solange nukleare Waffen im Raum stehen.
Wenn das stimmt, dann wird es dort, auch nachdem man den Iran platt gemacht hat, instabil bleiben.
Oder glauben Sie , dass die Zionisten dann auf Atomwaffen verzichten und eine internationale Kontrolle zu lassen ?
Oder glauben Sie, dass sich die Nachbarstaaten nicht durch diese Konstellation (Zionisten-Atomwaffen )bedroht fühlen?
Piperin, Ihre Meinung würde mich mal interessieren.
Aber bitte nicht: man weiß ja gar nicht genau ob Israel Atomwaffen hat.PauleHeißter schrieb am 07.03.2026, 12.43 Uhr:
Und ob sie die haben! Nachfragen werden zwar weder bejaht noch dementiert, aber die haben sie sich schon vor Jahren entweder per Geheimdienstspionage oder direkt von den Amis geholt. Schließlich ist Israel schon immer die Speerspitze der Amis im Fleisch der Araber gewesen. Die USA rüsteten Israel nicht umsonst zur stärksten Militärmacht in der Region aus, damals als Unruheherd im Kampf ums Öl gegen die Araber.
immer noch da 028 schrieb am 07.03.2026, 02.13 Uhr:
Was gibt es wieder Neues von den Kriegsfronten?
Selenskij droht Orban mit ukrainischen Soldaten.Ja,Selenskij ist verzweifelt,die USA brauchen jetzt ihre Waffen für den Völkerechtswidrigen Krieg gegen den Iran.Aber Selenskij will ja mit Drohnen aushelfen,Er weiß,die Ukraine hat den Krieg längst verloren und an die USA verkauft und den Rest bekommt Russland.Jeder normaldenkende Mensch weiß doch,es geht doch nicht um die Menschen,ob in der Ukraine oder im Iran,sonst müssten im Sudan und Jemen oder sonst wo auf der Welt,Diktaturen und sonstige Terrorstaaten bekämpft werden.Solange da nichts zu holen ist,interessiert das die Weltgemeinschaft bzw.die Großmächte nicht,höchstens,wir haben mal drüber gesprochen,dass wars dann auch.
Noch am Rande,ich hab noch Ausschnitte von vom Main Stream Fuzzi Lanz gesehen,wie immer,3 bzw.4 gegen 1.Es ging um Wehrpflicht,wo 3 die angeblichen Werte militärisch verteidigen wollen und einer Ole Nymoen,nicht für Deutschland sterben will.Und Ich kann nur hoffen,dass die Betroffene Jugend das genauso sieht und den Wehrdienst bzw,den Kriegsdienst verweigert.Es wird ja zumindest schonmal von der Jugend gegen eine Wehrpflicht demonstriert.Weiter So,damit sich endlich die Kriegswilligen Kriegstreiber für Frieden einsetzen.Na ja,da ist wohl im Moment kein Blumentopf mit zu gewinnen.
Die Sonderschulden und die Rüstungsindustrie,lebe dreimal hoch.Hoch,Hoch,Hoch!
Catweazle74. schrieb am 06.03.2026, 22.55 Uhr:
@piperin
Wie ich leider meiner Bitte hiermit nochmal Nachdruck verleihen muss, Sie nämlich nicht angemessen auf meine höfliche Anfrage reagiert haben - wie es üblicherweise unter Gentlemans zu pflegen gewohnt ist.Ich bitte Sie daher erneut um Stellungnahme über die von Ihnen getätigte Aussage vom 01.10.2025 um 04.14 Uhr:"Macht ja das meiste Mummy und Daddy"!Was ist genau damit gemeint und würden Sie diese steile These heute immer noch so vertreten?!...übrigens, Hund oder Katze?!!
Welches ist Ihr Lieblingshaustier?!piperin schrieb am 07.03.2026, 00.09 Uhr:
@Catweazle,
ich weiß ja nicht, worauf Sie hinaus wollen.Haben Sie eben gerade "Die Physiker" gelesen und stellen sich die Frage, ob Sie es mit mir aushalten könnten, wenn wir hinter verschlossenen Türen Zuflucht vor dieser Welt suchen?Jedenfalls bringt mich niemand in das Zimmer links, sondern nur in das in der Mitte oder rechts, also eines mit Balkon. Ich leide unter ideologischer Klaustrophopie.
Frage beantwortet?
Catweazle74. schrieb am 06.03.2026, 20.55 Uhr:
@piperin schrieb am 01.10.2025 um 04.14 Uhr folgenden klugen Satz u.a.:"Macht ja das meiste Mummy und Daddy"!...wirklich sehr, sehr starke Aussage - keine Frage.
Aber was genau meinen Sie eigentlich damit?!
Catweazle74. schrieb am 06.03.2026, 18.36 Uhr:
Ich vermisse die guten, alten Zeiten von damals, als gesunder Menschenverstand noch nicht als rechtes Gedankengut bezeichnet wurde.Ich vermisse die guten, alten Zeiten, als ich noch mit 10 Mark aus dem Kiosk kam, mit einer "Bravo", "Hubba Bubba", Tüte Chips und zwei Päckchen "Marlboro".
Was ist nur aus dem schönen Deutschland geworden!?!Deutschland kurz erklärt:
Wer Geld hat wandert aus,
wer keines hat, wandert ein!User Uli schrieb am 07.03.2026, 00.53 Uhr:
Ja, so war das, @ Catweazle, meiner Vermutung nach etwa um 1991Damals betrug die Lohnquote noch ca. 69%, die Löhne waren noch relativ stabil entlang des Produktivitätswachstums gestiegen. Da hatte ein ungelernter Arbeiter/Arbeiter 8-10 DM die Stunde, konnte sich also von einem Stundenlohn annähernd die genannten Produkte leisten.Heute ist die Lohnquote auf 62% runter, der Mindestlohn rettet knapp 14 €. Aber die Produkte sind auf rund 23 € zu beziffern, rund 170% eines Stundenlohns. Nehmen wir Mieten hinein, wird es wohl noch drastischer.Das „Kiosk-Gefühl“ ist weg, weil Löhne nicht mit Steuern/Preisen mitgehen, die Menschen nicht mehr das Wirtschaftswachtum spüren, weil heute Konzerne und Aktionäre kassieren, der Mittelstand dagegen zurück bleibt.Die Arbeitsproduktivität stieg seit der Zeit um rund 45%, das BIP um 80-90%, die Reallöhne sind dagegen nur rund 15% gestiegen. Kioskgefühl ade, BlackRock profitiert, ArbeiterInnen zahlen Miete. Von Nostalgie profitiert die AFD. Bringt einen aber schlecht drauf, denn jetzt kommt die kalte Dusche: Wollen auch Löhne drücken und an Kapital überweisen.Ironie der Geschichte: Die „10-Mark-Hubba-Bubba-Generation“ wählt die Partei, die Löhne noch mehr an Konzerne verschenkt. Emotion: Richtig. Lösung: Selbstmord.piperin schrieb am 07.03.2026, 01.37 Uhr:
die Lohnquote lag
1991: 69,5%
2020: 73,6%
2023: 70,9%
2024: 73,7%Die ist nicht gesunken, sondern gestiegen.https://www.bundesfinanzministerium.de/Monatsberichte/2021/08/Inhalte/Kapitel-6-Statistiken/6-4-04-einkommensverteilung.htmlhttps://www.t-online.de/finanzen/ratgeber/beruf-karriere/gehalt/id_90175888/lohnquote-definition-bedeutung-berechnung.html"big brother is watching you, keine Fake-News", @User Uli.🤔😃
-------->>Nehmen wir Mieten hinein, wird es wohl noch drastischer.<<Genau da sind wir an dem Punkt und wenn Sie nicht immer auf Gewinn-Verteilung fokussieren würden, sondern auf die Abgabenlast, könnten wir einen Konsens finden.Die Ausgaben steigen immens an.Der Linken-Sprecher heute warf in seiner Rede die enormen Einkommen von Manager der größten "Krankenhaus-Verbunde" auf.
Die Rede war von 10 Mio. €.Wenn dies stimmt (wovon ich sogar ausgehe, warum sollte er lügen?), so ist derartiges in der Tat nicht akzeptabel - freie Wirtschaft hin oder her.Nicht, denen dies zu verbieten, jedoch muss dann der Staat reagieren und kostengünstigere Alternativen schaffen.Die Interessen der Linken und Mechanismen des Kapitalismus schließen sich nicht aus, sondern können sich in etlichen Feldern ergänzen.Für den Verbraucher ist es erst einmal egal, ob höhere Einkommen oder geringere Abgaben, egal ob über Steuern oder Mieten.Geringere Ausgaben sind aber der bessere Weg,
weil höhere Durchschnittseinkommen nur temporär wirken und sich immer auf die Ausgaben durchschlagen und daher langfristig nicht effizient sind.User Uli schrieb am 07.03.2026, 03.10 Uhr:
Das mit der Lohnquote ist richtig, @piperin, die war nur zwischendurch stark abgesunken. Ändert aber nichts an der zentralen Aussage.Die Abgabenquote ist in der Tat die andere Seite der Belastung, aber sie ist ein Symptom der Umverteilung von unten nach oben. Denn die erzielten Gewinne wurden zugleich immer mehr in Konzernen gehortet oder an Aktionäre ausgeschüttet, statt als Investition in die Binnenwirtschaft zu fließen. # MarktversagenHöhere Löhne würden dagegen die Nachfrage stärken, was Investitionen UND Produktivität steigert. Das würde letztlich sogar die Abgabenlast senken, da der Staat weniger kompensatorische Mechanismen (wie Aufstockung oder Sozialtransfers) finanzieren müsste. Wer also Löhne drückt, um Konzerne zu füttern - drückt die Abgabenlast nur noch höher.Ausgaben sind im Übrigen immer die Einnahmen der Anderen und umgekehrt. Das ist das fundamentale Prinzip der Marktwirtschaftlehre. Deshalb ist mit pauschalem Senken nur der Blumentopf der suizidalen Abwärtsspirale zu gewinnen.piperin schrieb am 07.03.2026, 14.53 Uhr:
>>Denn die erzielten Gewinne wurden zugleich immer mehr in Konzernen gehortet oder an Aktionäre ausgeschüttet, statt als Investition in die Binnenwirtschaft zu fließen.<<Da Sie offensichtlich Schwierigkeiten mit dem Begriff "Investition" haben, @User Uli:------------
"Eine Investition ist die Umwandlung von Geld in Vermögen (z. B. Maschinen, Aktien oder Wissen), um daraus später einen höheren Nutzen oder Gewinn zu ziehen."
------------Aktien sind bereits Investitionen.
Niemandem wird irgendetwas ausgeschüttet, es sei denn, er ist "investiert".Auch Geld in Konzernen sind bereits Investitionen,
im Inland "Investitionen in die Binnenwirtschaft".Sie müssen nicht krampfhaft versuchen, Bäume in den Wald zu schleppen oder "Eulen nach Athen zu tragen", wie man so schön sagt - die sind doch schon dort.😉
-----Von was Sie reden, nennt sich je nach Kontext Konsum oder Umverteilung. Das hat rein gar nichts mit Investition zu tun.>>kompensatorische Mechanismen (wie Aufstockung oder Sozialtransfers)<<sind nicht mit leeren Taschen und Hosenknöpfen abzudecken, sondern müssen aus Steuern finanziert werden. Diese Steuern müssen von den Bürgern eingetrieben werden und genau dieses führt zu einer Abgabenlast.PauleHeißter schrieb am 07.03.2026, 15.06 Uhr:
@pip Ich will ja Uli nicht ins Handwerk pfuschen, aber Aktien sind per se keine Investitionen und ausgeschüttete Dividenden schon gar nicht!User Uli schrieb am 07.03.2026, 21.28 Uhr:
Zum Essen? Oder was? @ CatweazleAnsonsten, wie ich schon sagte, halte ich ein paar Hühner. Aber nicht in der Wohnung. Haustiere in der Stadtwohnung sind für mich unvorstellbar.User Uli schrieb am 07.03.2026, 22.50 Uhr:
Danke für den Hinweis und da haben Sie natürlich recht, @ Paule@ piperin hat das absichtlich verwechselt, das weiß er auch: In der Volkswirtschaft ist Sparen kein Investieren, sondern ist Horten das Gegenteil von einer Sachinvestion, nur eine Vermögensübertragung. Welchen Sinn dieses absichtlich skurrile Durcheinanderwirbeln von BWL und VWL Begriffen hier machen soll, das weiß wohl nur der "Meister". In Unternehmen geparktes Geld (bereits angesprochen, extrem hohe Cash-Bestände) sind gemeinhin "totes Kapital". Das entzieht der Binnenwirtschaft Liquidität, anstatt sie durch Aufträge und Löhne anzukurbeln. Es hemmt die "kapitalistische Dynamik".Höhere Löhne sind hier der "Innovationmotor". Sie stärken die Nachfrage und geben der Investition ein Ziel und zugleich eine Motivation, die Produktivität zu stärken. Und: Wären die faktisch unleugnenbar festgestellten Produktivitätsfortschritte und Investitionen umgesetzt worden, kämen die Steuereinnahmen von ganz alleine.So aber haben wir folgende Situation: Deutschland ist Weltmeister im Kapitalexport (Geld ins Ausland schieben), aber Schlusslicht bei Sachinvestitionen in die eigene Substanz. Wir haben Eulen nach Athen getragen, während im eigenen Wald die Bäume sterben.Und wie kam es dazu? DIe Binnenwirtschaft wurde vernachlässigt, die Löhne gedumpt, um als "Exportweltmeister" zu glänzen. So war die schwächelnde Binnenwirtschaft dann auch nicht das bevorzugte Ziel der 200-250 Mrd. jährlich Leistungsbilanzüberschüsse - um hier etwa Brücken zu bauen, oder Glasfaser zu verlegen.Nein, die Unternehmen haben es wieder im Ausland "investiert", in teils fragwürdige Auslandsengagements oder eben US-Anleihen. So zeigt sich, dass "Geldanhäufung" eben nicht automatisch "Wirtschaftskraft", sondern hier Krise bedeutet.@ piperins Problem: Er versteht sich als pro-kapitalistisch und ist zugleich ein großer Anhänger vom Horten. Was einem kapitalstheoretischem Sündenfall gleichkommt. Meine Hypothese - die Vermengung verschiedener Logiken als Ausweg. Ich würde das Rentier-Ökonomie nennen. Andere könnten es als "rentenorientiertes Beutelschnappertum" bezeichnen. Aber das fände ich, als Linker, viel zu abwertend. Man diskutiert ja hier auf Augenhöhe.User Uli schrieb am 07.03.2026, 23.59 Uhr:
Rentier-Ökonomie – Die große EntkoppelungWie wir alle wissen, stagniert die Wirtschaft gerade, vielleicht 0,2 % Wachstum sind zu verzeichnen. Was machte der DAX? Er kletterte über 25.000 Punkte. Wie ging es den Rentiers? Ungetrübt schütteten die 40 Unternehmen 50 Mrd. Dividenden
aus, davon die Top Five (darunter Mercedes, VW) 23 Mrd. Euro.Anstatt in neue Fabriken oder Technik zu investieren, kaufen die Unternehmen eigene Anteile zurück, um den Aktienkurs hoch zu halten. Anfang 2025 ein Rekordvolumen von 39 Mrd. Euro. Ein Phänomen, das weltweit zu beobachten ist: Gelder horten, die als Sachinvestitionen fehlen. Dabei fehlt es auch nicht an kurzfristiger Liquidität, wie die Deutsche Bundesbank feststellte: Im Mai 2025 betrug die Überschussliquidität im Eurosystem rund 2.754 Milliarden Euro. Die Netto-Zinsgewinne deutscher Banken betrugen so immer noch über eine Mrd. Euro – und das bereits nach Abzug der Zinsweitergabe an private Sparer. Trotz sinkender Zinsen. Die Bundesbank verbuchte allein für 2025 einen Verlust von 8,6 Mrd. Euro. Öffentliche Gelder, die im Haushalt für Investitionen fehlen, während sie als risikolose Zinsen direkt in die Bilanzen der Banken flossen. Die Geldanhäufung steigt immer weiter, während die Wirtschaft stagniert (und die Reallöhne auf dem Niveau von 2019 liegen). Und dann wollen einige noch mehr Geld in die Finanzblase schießen? Um den Rentier zu spielen?Wenn Unternehmen bei einem Wachstum von 0,2 % Rekorddividenden zahlen und Milliarden für eigene Aktien verbrennen, während die Reallöhne auf dem Stand von vor sechs Jahren verharren, ist das doch nichts anderes als ökonomischer Substanzverzehr.piperin schrieb am 08.03.2026, 00.53 Uhr:
@Paule,
Wir drei (SIE, @User Uli, also ich nicht) lesen jetzt mal nochmals genau nach, was
@User Uli am 07.03. 03:10 Uhr
ganz unten schrieb:>>Das ist das fundamentale Prinzip der Marktwirtschaftlehre<<Wenn Ihr beide Euch mal geeinigt habt, ob wir nun über Marktwirtschaft oder Volkswirtschaft reden, können wir gern nochmals auf Ihren Einwand, @Paule, zurückkommen.
------Btw, @Paule, Neuausgaben von Aktien sind volkswirtschaftlich sehr wohl als Investitionen zu sehen.Sie werden als solche nicht aufgeführt, weil es unterteilt wird in
1. Unternehmen kauft Maschinen, Gebäuden, Fabriken (= Investition)
2. Anleger kaufen Aktien (Vermögensumschichtung = keine Investition)Diese Sichtweise ist jedoch falsch, da der Aktionär zum Zeitpunkt der Investion bereits Anteilseigner des Unternehmens ist und somit nicht das Unternehmen die Anlagegüter kauft, sondern letztlich jeder Aktionär diese anteilig kauft.Verdeutlicht: Wenn das Unternehmen zu 100% eine AG ist, so kauft das Unternehmen selbst überhaupt nichts, da das Unternehmen über gar keine Eigenmittel verfügt. Nur Anteilseigner kaufen etwas.
"Unternehmen ist hier lediglich ein Synonym für 'alle Aktionäre'"Anders, wenn Aktien von einem verkauft und von einem anderen gekauft werden.
Dann findet keine Investition statt, doch alle Aktien kommen anfangs als Neuinvestitionen auf den Markt.piperin schrieb am 08.03.2026, 01.20 Uhr:
@User Uli,
wenn wir nun über "Volkswirtschaft" reden, so zählenkeine Lohnerhöhungen zu Investitionen
kein Helikoptergeld zu Investitionen
kein Sozialtransfer wie Bürger-Sozialgeld zu InvestitionenDa brauchen wir dann an der Stelle überhaupt nicht mehr weiter zu reden, denn nichts davon fließt in Anlagegüter.
----------Und wenn Ihnen nun daran so gelegen ist, je nach Laune mit Ihrer Vernebelungungsstrategie und Haarspalterei zwischen Volks- und Marktwirtschaft zu betreiben, so ist all das, worüber Politiker reden, nämlich"Investition in die Wirtschaft"schlichtweg Käse, denn volkswirtschaftlich investiert der Staat nur etwa 10% und dies nur dann, wenn er selbst als Auftraggeber auftritt wie für Autobahnen, Schulen usw.
Die restlichen 90% sind volkswirtschaftlich überhaupt keine Investitionen.Sie begannen damit und dachten, da würden Sie nun Wunder und was damit herumfuchteln können.Wir können nun gerne so weiter machen, @User Uli, aber ich denke, wir sollten diesen Quatsch lassen, denn dies führt zu nichts.piperin schrieb am 08.03.2026, 03.15 Uhr:
@User Uli,
auf das andere alles von Ihnen kann ich gar nicht eingehen, was Sie da querbeet in den Raum werfen.Nur mal zu
>>Anstatt in neue Fabriken oder Technik zu investieren, kaufen die Unternehmen eigene Anteile zurück, um den Aktienkurs hoch zu halten. Anfang 2025 ein Rekordvolumen von 39 Mrd. Euro. Ein Phänomen, das weltweit zu beobachten ist: Gelder horten, die als Sachinvestitionen fehlen.<<Also mal ganz langsam ...
Unternehmen kaufen Aktien zurück.Das Unternehmen überweist also Geld vom eigenen Konto an fremde Bankkonten von Aktionären (und zieht die Aktion dafür ein).Und das ist dann "Geld horten"?
----------Ihre Frau geht einkaufen, bringt 5 Tragetaschen mit Lebensmittel heim, legt Ihnen die Kassenrechnung vor mit 200 € ...
... und Sie werfen Ihr dann am Abend vor, sie würde die 200 € in ihrem Nachtkasterl horten?Tut mir leid, aber ich versteh Ihre ganze Logik nicht. Von was reden Sie denn da?🤔🙈
Gierwitz schrieb am 06.03.2026, 16.20 Uhr:
Thema Spritpreise:
Die Preise pro Liter Diesel liegen aktuell in Brandenburg bei 2,05 , grenznah in
Polen bei 1,38 .
Beide Gebiete werden von der Raffinierie in Schwedt beliefert.
Der brandenburgische Landesvater ist natürlich empört und will sich für die Interessen der Bevölkerung einsetzen.
Was will man mehr.😂
piperin schrieb am 06.03.2026, 13.09 Uhr:
es geschehen noch Zeichen und Wunder.Heute im Auto hörte ich in der Gesundheitsdebatte einen Linken-Sprecher.
Weiß leider nicht, wie er heißt.Rhetorisch handwerklich super, gut strukturiert, den Zuhörer mitnehmend ohne lankweilige Linken-Phrasen, inhaltlich absolut überzeugend dahingehend, sich zumindest die Argumente mal genauer anzusehen, ob die Fakten stimmen.
Wenn ja, waren das mmn. sehr gute Argumente.immer noch da 028 schrieb am 07.03.2026, 01.34 Uhr:
Piperin die Linken haben immer gute Argumente.Der Linken Sprecher war bestimmt
Ates Gürpinar,Sprecher für Krankenhauspolitik.Die Rede habe ich mir angesehen,genauso die Rede von Fr.Reichinnek,zur Wiedereinführung der Vermögenssteuer,natürlich auch mit guten Argumenten.Sollten Sie sich auch mal ansehen!piperin schrieb am 07.03.2026, 02.03 Uhr:
@028,
eine Schwalbe macht noch keinen Sommer.Und was Reichinneck betrifft .. nöö wirklich nicht.Danke, hab's gefunden.
Ja, Ates Gürpinar.In etwa 5 Sätzen wiederholte er "1 Milliarde Euro", Mantra-artig, aber nicht langweilig. Um dann mit 10 Millionen bei Helios voll den Vogel abzuschießen.Das war schon gut gemacht, finde ich.
Beitrag entfernt
Beitrag vom Autor entfernt.PauleHeißter schrieb am 06.03.2026, 11.42 Uhr:
Nirgendwo in den Nachbarländern sind die Spritpreise so gestiegen wie bei uns. Kein Wunder, da unsere tollen Regierungen vergangener Jahre den Unternehmen ja jede Freiheit gelassen haben, die Bürger nach Lust und Laune auszunehmen. Als nächstes sind wieder die Lebensmittelpreise dran!
Unsere Gaslobbyistin Reiche will das Kartellamt einschalten, diesen zahnlosen „Tiger“, nur um so zu tun, als mache man etwas! Klingbeil kritisiert, na toll, ändern wird sich nichts, die CDU ist gegen jede Reglementierung der Konzerne!
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