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739

Markus Lanz

D, 2008–

Markus Lanz
Serienticker
  • Platz 137739 Fans
  • Serienwertung2 121291.98von 124 Stimmeneigene: –

"Markus Lanz"-Serienforum

  • Reformer 028 schrieb am 02.10.2026, 20.34 Uhr:
    Die #Qualitätspresse# ist wieder voll des Lobes über #Jesus#Lanz.Dabei ist die Pfeife immer noch nicht übers Wasser gegangen und hat Wasser zu Wein verwandelt.
    Lanz grillt Schulze.Bei der Frage von Lanz,kommt Schulze ins wankeln.
    Um nur zwei #Schlagzeilen# heraus zu nehmen.
    Wann lädt Er endlich Amthor ein,für seine #Strandkorb Affäre# oder Marschmeyer,warum Er sich von Ferres getrennt hat?
    Es gibt doch genug # Skandale#,die das Schmierenblatt BILDZEITUNG und die
    Yello Press noch nicht aufgedeckt haben.
    Das muss doch ein Ansporn sein,für den Fernseh Preisträger Lanz,für # für beste Information#.Da kann man nur mit dem Kopf schütteln,wer da wohl in der Jury sitzt.
    Das gilt genauso für viele andere Auszeichnungen.Da hat man eher das Gefühl,es handelt sich um eine Comedy Show.Ach stimmt,es ist eine Comedy Show.
  • Hera schrieb am 02.10.2026, 15.34 Uhr:
    Dann wollen wir den geschichtsvergessenen rechten Blendern mal auf die Sprünge helfen:

    Die erste NSDAP geführte Landesregierung bildete sich im Freistaat Anhalt ( eng mit dem NSDAP-Gau Magdeburg-Anhalt verflochten)!
    Die Braunen erzielten bei der Landtagswahl im April 1932 sensationelle 40,9% (!!!!) der Stimmen und bildeten unter Alfred Freyberg eben die e r s t e NSDAP-Landesregierung!!!!

    Das ländliche Umfeld bildete den Katalysator, in den ländlichen Teilen der Provinz Sachsen und Anhalt stiessen die Nationalsozialisten bereits Ende der 1920iger Jahre auf fruchtbaren Boden!!!
    Im Gegensatz dazu leistete das urbane Magdeburg länger Widerstand, die Stadt war in den 1920iger Jahren unter Oberbürgermeister Hermann Beims ein Aushängeschild sozialdemokratischer Kommunalpolitik und der architektonischen Moderne!!!!
    Bei der letzten halbfreirn Reichtsgswahl am 5. März 1933 änderte sich das Bild radikal:
    Die NSDAP errang auch hier zusammen mit Ihren deutschnationalen Bündnispartnern die Oberhand. Wenige Tage später besetzten SA und Stahlhelmtruppen das Magdeburger Rathaus..........
    Nix Mussolini, der war vielleicht ein Vorbild für diese Deppen, gegründet und radikalisiert in München, aber der parlamentarische Aufstieg und das Elend begann im heutigen Sachsen Anhalt!
    • Herr Ramidan Pattanak 2. Stock links schrieb am 02.10.2026, 18.40 Uhr:
      Au Backe, was für ein Kokolores.
      Schnell ein paar Jahreszahlen, viel Fantasie noch dazu, einmal kräftig umrühren – und fertig ist der Geschichtsbrei.
      Was in manchen Köpfen bloß vor sich geht.
  • FORWARD schrieb am 02.10.2026, 13.12 Uhr:
    Hat Systemerneuerung noch Zukunft oder eher gesellschaftliche Neuausrichtung?
    Die parlamentarische Demokratie ist erstarrt und verkrustet.
    In seinem Werk „Politik als Beruf“ (1919) stellte der Soziologe Max Weber (1864-1920) fest: Man kann sagen, dass drei Qualitäten vornehmlich entscheidend sind für Politiker: Leidenschaft – Verantwortungsgefühl – Augenmaß .
    Demgegenüber gebe es letztendlich nur zwei Arten von Todsünden auf dem Gebiet der Politik: Unsachlichkeit und – oft, aber nicht immer, damit identisch – Verantwortungslosigkeit.
    Die Eitelkeit also das Bedürfnis, selbst möglichst sichtbar in den Vordergrund zu treten, führt den Politiker am stärksten in Versuchung, eine von beiden oder beide zu begehen.
  • PauleHeißter schrieb am 02.10.2026, 12.30 Uhr:
    Apropos Fälschungen:
    Hitler war bekanntlich Kommunist, wie wir durch das Geschichts-Glühwürmchen A. Weidel erfahren durften. Wovon hat diese Frau eigentlich überhaupt Ahnung?
    Ihr Deppen-Fußvolk blubbert „führerinnentreu“ ohne nachzudenken ständig in die gleiche Richtung! Außer Andersdenkenden dummdreist zu drohen und immer den gleichen Unsinn permanent zu wiederholen kommt nichts.
    Erinnert mich sehr an das geistige Niveau von Glatzen mit Springerstiefeln!
    Demokraten werden von Faschisten als Faschisten verunglimpft nach dem Motto „Haltet den Dieb“ und das Märchen vom gestohlenen Wahlsieg in S/A darf natürlich auch nicht fehlen!
    Da soll doch wohl irgendwann mal in einem Seniorenheim jemand für eine Rentnerin ein Kreuz gemacht haben, wie ein Schwippschwager der Nichte eines Nachbarn von einem Bekannten, der jemand kennt, der mal im Demenz-Heim war, gehört hat.
    Und an die Briefwahlunterlagen hat man AFD-Anhänger zum „Kontrollieren“ auch nicht rangelassen.
    Das wären die 51% für die AFD gewesen! Trumpl lässt grüßen!
    • 1931212 schrieb am 02.10.2026, 13.32 Uhr:
      Propaganda bleibt immer ein starkes Mittel für gezielte Meinungsbeeinflussung.. So werden nur die kritisierten Handlungen des Gegners publiziert. Ein unter solchen Verhältnissen logischer Vorgang. Kapitalistische Systeme bomben sich gerade gegenseitig zu.
      Zivile Ziele gehören mittlerweile zum Standard und jede Seite beansprucht ihre Auslegung. Städtebombardierung im 2.WK, in Korea, Vietnam, Irak, Pakistan, Iran, Israel, Osteuropa, Syrien u.v.a. bestätigen das. Medien jedes Landes „bearbeiten“ diese Situationen populistisch und raffiniert.
      Bürger müssen aus dem Wust des Ganzen dann nur die richtigen Schlussfolgerungen ziehen. Unabhängige Quellen nutzen - Bildung angesagt.
    • diametral schrieb am 02.10.2026, 13.49 Uhr:
      bevor man über Weidel herzieht, sollte man sich erst mal informieren, @Paule.
      --------
      "Da Hitler sich unter diesen Bedingungen zur Wahl stellte, muss man darin ein Bekenntnis zur Räterepublik und damit zu einer extrem linken Politik sehen."
      -------
      https://www.welt.de/print/die_welt/politik/article191998535/Hitlers-politische-Karriere-begann-im-Linksextremismus.html
      Und dann noch nach "Räterepublik" und "kommunistischer Räterepublik" googeln könnte helfen.
      Kommunisten und Linke waren essenziell, dass Nationalsozialismus überhaupt entstehen konnte.
      Das wollen Linke allzu gern unter den Teppich kehren, aber das gehört zur Historie dazu.
      Es gibt Unterschiede, aber auch heutzutage gibt es Überschneudungen zwischen AfD und Linke.
      Das ist kein Hufeisen, sondern ein Ring, an dem irgendwo beide zusammenlaufen, nicht nur in dem, was Putin oder Antisemitismus betrifft.
      Auch Wählerwanderungen gibt es direkt ... wo doch von ganz links nach ganz rechts und umgekehrt ein so weiter weg liegen sollte, könnte man meinen.
      Es gibt noch etliches mehr.
    • UserUli schrieb am 02.10.2026, 14.43 Uhr:
      Weder lässt sich aus der Wahl Hitlers zum stellvertretenden Soldatenrat im Jahr 1919 ein Bekenntnis zur Räterepublik noch zu einer linken Politik ablesen, @ diametral
      Da ist die Geschichtsforschung eindeutig. Auch zeugen Hitlers schriftlichen Äußerungen aus der Zeit bereits einen ausgeprägten Antisemitismus und einen radikalen Antikommunismus. Kurzum: Die Behauptung von einem "linken Hitler" "ist eine Geschichtsfälschung, die gerne von Rechtspopulisten verbreitet wird." https://www.deutschlandfunk.de/adolf-hitler-nsdap-links-kommunismus-sozialismus-100.html
      Die Wahrheit ist zudem, dass Hitler bereits Tage nach seiner Wahl mit der Reichswehr zusammenarbeitete und Soldatenratskollegen denunzierte. Was die "Links-These" nochmal völlig unplausibel erscheinen lässt. Das sagt im Grunde auch der Artikel, den Sie da angegeben haben.
      Ein bisschen genauer lesen könnte da helfen.
      Das gilt ebenso für die historische Entstehung. Die nationalsozialistische Bewegung entstand nicht aus einer linken Bewegung, sondern wurde gefördert von reaktionären Kräften in der Weimarer Republik. Sie übernahm zwar Worthülsen der damals zweitweilig erfolgreichen Kommunisten, füllte sie aber mit biologistischem Rassismus - der heutigen Wortumdeuterei der Rechten nicht unähnlich.
      Die historisch richtige Intepretation ist also, dass die Nationalsozialisten sich linker Ideologiefragmente parasitär bedienten - und diese umdeuteten - und nur so zur erfolgreichen Massenbewegung werden konnten. Denn während große Teile der Eliten (Großbürgertum, Unternehmer, Grundbesitzer, Militär) voller antikommunistischer Ängste waren, war die ArbeiterInnenschaft da zunächst schon etwas anderer Meinung.
      Hitler wiederum unterwanderte die ArbeiterInnenschaft mit teilideologischer Vereinnahmung (s.o.) und versprach zugleich den verängstigten Eliten, die linke Arbeiterbewegung restlos zu zerschlagen, wenn sie ihn an die Macht ließen. Und so ist es dann gekommen.
      Sie hätten bloß sagen müssen: "Paule hat recht und ist gut informiert", @ diametral. Dann hätte man bei Ihnen zumindest noch historische Kenntnisse vermutet.
    • PauleHeißter schrieb am 02.10.2026, 15.03 Uhr:
      Ziemlich historischer Blödsinn! Hitler hat schon immer die Nähe der Großindustrie gesucht und ist durch die „Harzburger Front“ ein Konglomerat von Adel und Großindustrie erst „hoffähig“ gemacht worden. Davon will „Die Welt“ als Organ der Konservativen natürlich nichts hören. Genau so ein haarsträubender Unsinn, wie die Behauptung, die Nazis seien durch die Kommunisten erst möglich geworden. Die haben die Nazis als einzige konsequent bekämpft und die meisten Opfer gebracht. Angeblich sind die Kommunisten ja auch schuld am Untergang der Weimarer Republik und ähnlicher historischer Schwachsinn, mit dem man das Mauscheln der bürgerlichen Parteien damals mit den Nazis bzw. ihre Unfähigkeit zu einheitlichem Widerstand vertuschen möchte.
      Ich erinnere nur an ihre historisch unsinnige Gleichsetzung Lenin-Stalin. Sich bei historischen Themen allein auf bürgerliche Medien, US-finanziertes wikipedia oder amerikanische AI zu verlassen, führt schnell zur Einseitigkeit bis hin zu solchem historischen Blödsinn. Sie sollten sich besser informieren, bevor sie hier losposaunen.
    • diametral schrieb am 02.10.2026, 15.34 Uhr:
      @Paule, Sie haben eben einfach keine Ahnung.
      Kommunisten und Nazis haben teilweise sogar paktiert:
      https://de.wikipedia.org/wiki/Streik_bei_der_Berliner_Verkehrsgesellschaft_1932
      Auch an anderen Stellen. Die Linken nahmen sogar selbst faschistischen, antisemitischen und später den als nationaksozialistischen Sprech an:
      "
      Es ist unübersehbar, wie sehr sich die Argumentationen von Fischer und Remmele ähneln.
      Einerseits widersprachen Fischer und Remmele den Nazis, betonten, dass nicht »die Juden«
      für den Kapitalismus verantwortlich seien, und forderten, auch gegen ein nichtjüdisches
      Kapital zu kämpfen. Andererseits stimmte Remmele mit den Nazis darin überein, dass es eine
      bedeutsames, mächtiges »jüdisches« Finanzkapital gäbe, das man bekämpfen müsse. Auch
      Ruth Fischer identifizierte das »Judenkapital« mit den »Börsenjobbern«. In diesem Detail
      reproduzierten Fischer und Remmele die alte antisemitische Vorstellung, die 1920 die
      Hamburger Nationalbolschewisten in krasser Weise ausgedrückt hatten, dass »die Juden«
      »das Finanzkapital«, die Banken und Börsen, dominieren würden
      "
      Wie heute wurden bürgerliche Parteien (damals SPD) als Faschisten bezeichnet, gerade von den Kommunisten.
      Die SPD zerstören zu wollen ging nur nicht auf, aber das ist ein ganz anderes Thema.
      So, und nun informieren Sie sich mal bitte besser.
    • PauleHeißter schrieb am 02.10.2026, 15.47 Uhr:
      Natürlich gab es solche Einzelfälle. Fischer wurde bekanntlich auch deshalb aus der KPD ausgeschlossen. Von solchen Einzelfällen allgemein darauf zu schließen, dass die Kommunisten verantwortlich für den Aufstieg der Nazis waren, ist ja wohl Unsinn!
      Wenn man den Kommunisten überhaupt eine Mitverantwortung an der Machtübernahme durch die Nazis zuschreiben möchte, dann ist es ihr Anteil am Nichtzustandekommen der Einheitsfront mit der SPD. Das hing natürlich auch mit ihren schlechten Erfahrungen mit der SPD während der Novemberrevolution zusammen. Von da stammt ja auch der Spruch: „Wer hat uns verraten – Sozialdemokraten!“
    • PauleHeißter schrieb am 02.10.2026, 16.23 Uhr:
      Da die Kommunisten das Finanzkapital bekämpften, schloss das natürlich das jüdische mit ein. Daraus auf „Antisemitismus“ zu schließen, ist völliger Quatsch.
      Bekanntlich gab es bei den Nazis anfangs auch breite eher radikal antikapitalistische Kräfte, besonders innerhalb der SA, deren Führung Hitler dann bekanntlich im sogenannten „Röhm-Putsch“ ausschalten ließ, weil er sich mit Reichswehr und Großkapital geeinigt hatte. Mit denen gab es vor 1933 durchaus auch Gemeinsamkeiten mit den Kommunisten, nicht nur Straßenschlachten. Auch innerhalb der KPD gab es natürlich radikalere Gruppierungen, weil die Kommunisten anfangs ein ziemlich breites Bevölkerungsspektrum abbildeten. Das änderte sich dann ab Anfang der 30er Jahre.
    • diametral schrieb am 02.10.2026, 17.12 Uhr:
      jetzt kommen Sie der Wahrheit schon mal näher @Paule.
      Jetzt können Sie noch "solche Einzelfälle" als Verharmlosung vergessen, dann sind Sie schon halb an der Wahrheit.
      Der Streik bei der Berliner Verkehrsgesellschaft war 1932.
      Sie können es ja googeln - meine Infos: "Arm in Arm", KPDler mit Nazis.
      Was tut man nicht alles um die SPD zu zermürben, aber man tat es!
      Wohlgemerkt, nur um das zeitlich einzuordnen:
      3.-7.11.1932 BVG-Streik
      30.1.1933: Hindenburg ernennt Adolf Hitler zum Reichskanzler
      Noch nicht mal 3 Monate später.
      Im Juli 1932 waren die Wahlen
      AfD: 37,3%
      SPD: 21,6%
      KPD: 14,3%
      Also, was genau wollen Sie mir darauf erzählen...
      Dass das ein etwa ein Versehen war? Dass man verhindern wollte, dass eine faschististische Partei an die Macht komme?
      Gut, wenn Sie sich noch darauf heraus reden wollen, dass Kommunisten einfach nur saudämlich sind und Welpenschutz genießen sollten, dann würde ich mich womöglich darauf noch einlassen.
      Bei knapp 40% unterstützt man keine Faschisten mehr!!!!!!!! - vor allem, wo "Mein Krampf" längst erschienen und im Umlauf war.
      Etwa 250.000 Exemplare bis 1932 und allein in 1932 90.000 Bücher.
      Nein, da braucht von denen keiner erzählen, die hätten nichts gewusst - NICHT POLITISCH AKTIVE!

      Zufall war das jedenfalls nicht, 13 Jahre zuvor Hitler noch Unterstützer Linksextremer, der gemeinsame Antisemismus,
      UND AUCH DER IST BELEGT, AUCH IN RUSSLAND, wie im gesamten europäischen Raum - und immer vorne mit dabei: Kommunisten!
      "Die brutalen Pogrome (1918–1921): Im Zuge des Russischen Bürgerkriegs und des Polnisch-Sowjetischen Krieges kam es vor allem in der Ukraine und in Ostpolen zu den schwersten antisemitischen Gewaltexzessen vor dem Holocaust. Schätzungen zufolge wurden bei Pogromen durch weiße (antiverbündete) Truppen, ukrainische Nationalisten und polnische Soldaten zwischen 50.000 und 200.000 Juden ermordet."
      Dann sind Sie schon mal noch einen Schritt näher.
      Und wenn Sie dann anfangen zu verstehen, dass Gier und Neid von Linken -alles, was kommunistische Ableger sind- Nährboden für Antisemitismus sind, dann sind Sie schon fast auf der Zielgeraden.
    • PauleHeißter schrieb am 02.10.2026, 19.43 Uhr:
      @ diametral Sie sollten sich mal abgewöhnen, aus einzelnen krampfhaft zusammengesuchten Fakten zweifelhafte Verallgemeinerungen und blödsinnige Schlussfolgerungen zu ziehen. Das hat nichts mit historischem Wissen oder gar Fähigkeiten zu tun.
      Aus einem einzelnen Streik in Berlin und dem Verhalten weniger Kommunisten ziehen Sie Schlussfolgerungen auf das gesamte Verhältnis KPD und NSDAP? Weil die so gut miteinander konnten, wurden die Kommunisten bekanntlich nach 1933 auch bevorzugt behandelt.
      Offensichtlich wittern Sie auch überall Antisemitismus, das scheint ja bei ihnen obsessiv zu sein, auch bei jeder Israelkritik! Wer das nicht auseinander halten kann oder will, mit dem erübrigt sich eigentlich jede Diskussion.
      Zum Thema Hitler und Linksradikalismus hat Ulli alles gesagt. Sollten Sie noch mal nachlesen!
      Und was soll dann der Bezug zu Russland? Die Pogrome dort wurden nicht von Kommunisten verübt, sondern von ihren Gegnern, Polen und ukrainischen Nationalisten, wie Sie selber richtig beschrieben haben. Polen hat die Gunst der Stunde nutzen wollen, hat Russland im Bürgerkrieg angegriffen und sich Gebiete angeeignet, fast genau die, die Stalin sich dann nach dem Hitler-Stalin-Pakt zurückholte.
      Dass der russische Bürgerkrieg brutal geführt wurde, ist bekannt. Dass die Revolution mit Unterstützung der Westmächte von allen Seiten bedrängt wurde, aber trotzdem am Ende siegreich blieb, auch. Allerdings auch um den Preis territorialer Verluste an Deutschland und Polen.
  • 1917202 schrieb am 02.10.2026, 12.06 Uhr:
    Demokratie muß ständig geschärft werden. Gerade in Sozial Media Zeiten und in solchen Foren, wo es zahllose Angriffe gegen Fakten und demokratische User gibt.
    Wirksame und zielgerichtete Diskussionen mit Anspruch auf notwendige alternative Lösungen zum Wohle unseres Volkes werden in solchen Foren immer noch durch Nörgler und Besserwisserinnen in ständigen Hetzpredigen beharkt.
    Dennoch stehen wir Demokraten aufrecht.
    Neu hinzukommende Bürger möchten sich an vernünftigen und kreativen Diskussionen beteiligen, sich austauschen. Da bleibt es wichtig, sie vor den hier massenweise schlimmen Einträgen bekanntem Ursprungs zu warnen und nur die fundierten Fakten wahrzunehmen.
    Echte Wirksamkeit gesunder Meinungkraft äußert sich so oder so aber nur in Wahlen – wie es die Realität immer mehr bezeugt !
  • 1930018 schrieb am 02.10.2026, 11.39 Uhr:
    Nirgendwo ist Bildungsarmut dermaßen dramatisch und auffällig so tief im Keller, wie sich gleichlaufende Useraccounts hier seit Jahren massenhaft selbst beschreiben und ein Fake nach dem anderen fabrizieren.

    Geschichtsverfälscherin ignoriert, dass von Mussolini einst Faschismus nach Beiern gelangte. Und von da an kam ab 1923 der Umsturzplan gegen die Weimarer Republik in Fahrt - mit schlimmsten Folgen ! Disvovery learning – Häxa !
    Hat sich wohl noch immer nicht bis zur Kölner Er-Sie-Es Comunità durchgesprochen und wird wieder mit Hass und Hetze gegen Mitteldeutschland verwendet?
    Mariechenkult und Einzeller-Evolution sind nicht zeitgemäß.
  • PauleHeißter schrieb am 02.10.2026, 09.41 Uhr:
    Witz der Woche:
    Prominente CDU-Vertreter haben sich gegen die Zuckersteuer ausgesprochen.
    Dabei dachte man immer, die koksen nur!
    • 725819 schrieb am 02.10.2026, 11.21 Uhr:
      War Volker Beck nicht bei den Grünen?
      Und Konstantin Wecker (mit ganz üblen Vorwürfen von Frauen gerade beschäftigt) warb für die Linken.
  • Reformer 028 schrieb am 02.10.2026, 01.08 Uhr:
    Was haben Merz und Putin gemeinsam?
    Putin plant für 2027 höhere Militärausgaben von 29%,Merz von 32,7%.
    Beide kürzen die Sozialleistungen,von Rente,Bildung und Gesundheit.
    Ob die Beiden doch heimlich telefoniert haben,wie man das Volk noch weiter für den Krieg abzocken kann?
    Dann hat die Nato einen Friedenspreis in Münster erhalten.
    Mehr verarsche geht wohl nicht.Das wäre ja so,als ob man der EU und Selenskij den Karlspreis verliehen hätte.Upps,den haben ja Beide bekommen.Wie konnte das denn passieren,wo doch Kaiser Karl auch der Schlächter von Dresden genannt wurde.
    Gut,dann passt ja alles wieder zusammen.
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    Beitrag redaktionell entfernt.
  • 1917202 schrieb am 01.10.2026, 16.45 Uhr:
    43,8 Prozent. 39 Sitze. Die AfD hat in Sachsen-Anhalt nicht einfach eine Wahl gewonnen. Das Erdbeben aus Magdeburg erschüttert die Grundfesten des Establishment. Gut so ! denn dieses land braucht eine Erneuerung von Grund auf. Ganz Deutschland, ganz Europa , ja der ganze Westen blickte auf den Landtag in Sachsen-Anhalt.
    Hier hat alles begonnen ! Pegida, Corona->Demonstrationen, Montagsspaziergänge und IB-Aktionen waren die ersten Anzeichen einer nun erfolgten perfekten Welle.
    • Hera schrieb am 01.10.2026, 20.12 Uhr:
      Hier hat alles begonnen, auch 1933.......... darum blickte die Welt auf Sachsen-Anhalt!!!
      Besorgniserregend!!!!
    • FORWARD schrieb am 02.10.2026, 13.00 Uhr:
      Selbst verursachte Missstände , fehlende Renovierung und Reformierung – ein seit Jahrzehnten anhaltender politischer Zustand.
      Im Wandel der Zeiten werden Unverbesserliche Federn lassen müssen. Monarchisten-Wohllebe und ihresgleichen aus den 30ern konnten sich teilweise noch unter den gestutzten Flügeln eines „Rechts“ staats – Kartells verkrauchen.
      Vorbei ! Frischer Wind pustet Ööööhis samt Gipfelkreuz weg.
      Deutsche erkennen die Zukunft in einer gerechten, friedlichen Demokratie.
      „Weiter so“ Parolen verfangen nicht. Gaffende Amateur-„Hobby“- Analysten im Troll- und Honkfieber.
  • Reformer 028 schrieb am 01.10.2026, 13.26 Uhr:
    Was hat sich denn zum letzten Monat verändert?
    Das Privatvermögen ist laut Schätzung zwischen 23 bis 32 Milliarden Euro gestiegen.
    Dafür auch die Schulden um 26 Milliarden,hauptsächlich durch die Sonderschulden gestiegen.Nicht Das noch jemand auf die Idee kommt,sich das Geld bei den Reichen und Superreichen zu holen.
    Dafür ist die Arbeitslosigkeit knapp unter 3 Millionen gesunken.Mit der stillen Reserve sind es immer noch 6,5 Millionen Arbeitslose.
    Laut Experten,ich hoffe die Richtigen,sind im letzten Monat,statistisch ca 1400 an Ärztefehlern gestorben,30 % bei
    orthopädischen Operationen.
    An Krankenhauskeimen sind nach offizieller Statistik ca,1600 Personen gestorben,mit Dunkelziffer werden 3300 Tote angenommen.ALLES pro Monat,nicht vergessen!
    Und da sollen wir Angst vor Terroristen und Russland haben?Na gut,vor Terroristen immer und vor Russland erst 2029.
  • zweiland schrieb am 01.10.2026, 11.20 Uhr:
    Gleichwohl, dass die unabhängige politische Bildung fast naturgemäß dem Mainstream verordneter Staatsräson lange Zeit hinterherhinkte, hat sie in den letzten Jahrzehnten unwahrscheinlich aufgeholt und an Gewicht und Bedeutung gewonnen. Bis hin zur Basis werden in Gesprächen und Zusammenkünften fortschrittlicher Bürger die historischen Bezüge und Ursachen für heutige Situationen klar im Konsens erörtert und verstanden.
    Nebenbei erscheinen aufgrund unklarer und verschwommener Existenzgrundlage die Schicksale einiger Mitmenschen ohne Lebensleistung und mit geistiger Deformation unüberwindbar. Derartige, als kommunikativ versuchte Einwürfe ungebildeter oder auch fanatisch abseits Stehender bestätigen aber lediglich den unaufhaltsamen Fortgang zivilgesellschaftlicher Errungenschaften.
    Fakten müssen immer mal wieder korrektiv eingreifen. Wust an billigen Motzereien steigt Chef-Accounter wie sein Trübbiergesöff in den Hohlraum und vergiftet Kommunikation.
    Alle gegenwärtigen Umbrüche, auch weltweit, streben immer bessere und höhere Ziele modernerer Lebensmodelle an.
    Dass im Parteienstaat zwangsläufig eine Oligarchie – laut der antiken griechischen Verfassungslehre die Schwundstufe der Aristokratie – entsteht, war für den Soziologen Robert Michels (1873-1936) ein ehernes Gesetz. Größere Menschengruppen bildeten aus Effizienzgründen immer eine bürgerliche Organisation. Diese werde irgendwann von einer Machtelite kontrolliert. Die daraus folgende Oligarchie führe schließlich zur Korrumpierung der oberen Kaste. Idealismus weiche Opportunismus.
    Das Übel lag für Michels in der Institution Partei an sich. Mit zunehmender Organisation ist die Demokratie im Schwinden begriffen, schrieb er in seiner Soziologie des Parteiwesens (1911).
    Die Führer, die zunächst nur die Vollziehungsorgane des Willens der Masse sind, werden selbstständig, indem sie sich von der Masse emanzipieren. Dies täten sie, wie Michels feststellte, vornehmlich aus materiellen Interessen.
    • diametral schrieb am 02.10.2026, 08.28 Uhr:
      Richtig .. und was?
      für mich ein endloses, sinnbefreites Geschwurbel und hergezogen wird ein Michels, dessen erkenntnisse noch nicht einmal in den zweiten Weltkrieg reichte, geschweige denn die Zeit und das Jahrhundert danach.
      >>unabhängige politische Bildung<<
      Dass ich nicht lache!
      Unabhängige politische Bildung in drr FDJ etwa?
      Und auch im Westen war sie nicht "unabhängig".
      Gerade auch in den letzten Jahrzehnten war sie sehr Ideologie- getrieben.
      >>Bis hin zur Basis werden in Gesprächen und Zusammenkünften fortschrittlicher Bürger<<
      Blödsinn, ein "sich ideologisch Einschwören", "auf Kurs halten" fängt schon in den Ortsverbänden an und gerade auch dort herrschen bereits die Hierarchien und ideologischen Zwänge.
      Jede Partei ihre eigenen und diese für sich völlig unterschiedlich.
      Also, um welche Partei geht es denn hier?
      >>Nebenbei erscheinen aufgrund unklarer und verschwommener Existenzgrundlage die Schicksale einiger Mitmenschen ohne Lebensleistung und mit geistiger Deformation unüberwindbar. Derartige, als kommunikativ versuchte Einwürfe ungebildeter oder auch fanatisch abseits Stehender ...<<
      Exakt, von denen kommt dann solch sinnloses Geschwurbel ohne vernünftigen Inhalt.
      Schwafeln sinnloses Zeug.
      Die Realität sieht anders aus.
      Es gibt Notwendigkeiten, denen man sich stellen muss, egal ob durch Pandämien, Kriege, politische Veränderungen der Machtverhältnisse oder regierender Präsidenten, wirtschaftliche Veränderungen aufgrund Überalterung, Klimawandel usw. weltweit
      ...
      Es ist und bleibt ein Ringen um unterschiedliche Positionen und Meinungen, allzu oft Situations-bedingt getrieben.
      Die Welt ist doch kein "wünsch dir was", wie es sich gewisse Honks in ihren Delirien ausspinnen.🥱
  • zweiland schrieb am 01.10.2026, 11.13 Uhr:
    Faktencheck: Der Jurist Carl Schmitt war auch der Ansicht, dass parlamentarischer Pluralismus die Einheit und Funktionsfähigkeit des Staates gefährde. Daher forderte er einen knallharten Dezisionismus. Nicht per Debatte, sondern nur per Dekret – der klaren anweisung durch die politische Führung – könnten Entscheidungen getroffen werden. Schmitt zeigte sich damit in der Tradition das Philosophen Thomas Hobbes (1588-1679), der in seinem Hauptwerk Leviathan (1651) den Grundsatz „Auctoritas, non veritas fact legern“(Autorität, nicht Wahrheit schafft das Recht) formuliert hatte.
    Schmitts Demokratieverständnis war brutal: „Jede wirkliche Demokratie beruht darauf, dass nicht nur Gleiches gleich, sondern, mit unvermeidlicher Konsequenz, das Nichtgleiche nicht gleich behandelt wird. Zur Demokratie gehört also notwendig erstens Homogenität und zweitens – nötigenfalls – die Ausscheidung und Vernichtung des Heterogenen.
    • PauleHeißter schrieb am 01.10.2026, 12.49 Uhr:
      Alles klar: „Autorität, nicht Wahrheit schafft Recht“ und keine Diskussionen, sondern klare Anweisungen durch politische Führer etc.! Damit wollen unsere rechten „Vordenker“ hier die Bürger wohl auf die Herrschaft der AFD-Führung vorbereiten! Schmitt war bekanntlich Verfechter der Naziideologie und der Rassengesetze! Deutlicher kann man ja wohl seinen Ungeist nicht zum Ausdruck bringen!
    • Reformer 028 schrieb am 01.10.2026, 12.52 Uhr:
      Immer diese tollen Faktenchecks von Zweihorn und auch immer von Anno Pratsch.
      Wenn wir das nicht wüssten, wären wir ja dumm geboren und hätten nichts dazugelernt.
  • Reformer 028 schrieb am 01.10.2026, 04.06 Uhr:
    Tja Strichmännchen,die Zukunft nimmt ihren Lauf,sie hält weder Ochs noch Esel auf.
  • Reformer 028 schrieb am 01.10.2026, 02.56 Uhr:
    Das im Krieg immer zuerst die Wahrheit stirbt,ist ja nun hinlänglich bekannt.
    Laut einer unabhängigen russischen Organisationen sind 258 Tausend russische Soldaten gestorben,eventuell noch eine Dunkelziffer bis 320 Tausend.Keine Angaben von Verletzten.Laut Ukraine 1,3 Millionen Tote und Verletzte.Letzte Angaben von Selenskij,auf ukrainische Seite 55000 Tote und 400 Tausend Verletzte.
    Da Russland offiziell eine Armee von 1,3 bis 1,5 Millionen Soldaten hat,dürften ja keine russischen Soldaten mehr in der Ukraine sein.Da könnte Russland,rein theoretisch nur noch mit Reservisten kämpfen und ein paar Tausend Nord Koreanern,beide ohne Kriegserklärung.Und da hat die Ukraine den Krieg immer noch nicht gewonnen und die besetzten Gebiete befreit.Sie hat doch angeblich eine Stärke von 900 Tausend Soldaten und 1 Million Reservisten.Ist Jetzt ist die Frage,wer hat sich da wohl #verrechnet#.