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735

Markus Lanz

D, 2008–

Markus Lanz
Serienticker
  • Platz 343735 Fans
  • Serienwertung2 121291.93von 120 Stimmeneigene: –

"Markus Lanz"-Serienforum

  • immer noch da 028 schrieb am 15.03.2026, 19.32 Uhr:
    Womit fange ich an.Mit dem Unwichtigsten.
    Heute bei Miosga darf Obergauckler wieder die gleichen Phrasen dreschen.Die #spannende# Frage,Herr Gauck,machen Sie sich Sorgen um die Demokratie?
    Antwort,Ja,wir müssen kriegstüchtig werden,die Jugend als Kanonenfutter missbrauchen,den Sozialstaat weiter abbauen.Ich friere für die Ukraine und Spende meine Pension für humanitäre Hilfe in der Ukraine Das man so einem Uraltsack noch eine Bühne bietet,für mich UNGLAUBLICH.Ich hätte besser mal die Frage gestellt,machen wir uns Sorgen ums Völkerrecht?Mit Kai Amboss und Richard David Precht. Wieviel Hunderttausende bzw.Millionen Menschen dürfen die Demokratien,hauptsächlich die USA,töten,ohne UN Mandat und ohne Konsequenzen.Das Schlimme ist,Fitze Fatze Black Rock Merz kricht diesen Kriegsverbrechern auch noch hinten rein.Genauso UNGLAUBLICH.Und auch keiner soll sagen,dass machen wir fürs Volk,in den betroffenen Ländern.Die lassen wir,#DIE GUTEN#,anschließend im Dreck leben und weiter von Terroristen regieren.Oder regt sich eine #Demokratie# auf,NEIN,dass in z.B.in Saudi Arabien mehr Menschen geköpft werden,als vom IS.Hauptsache,gute Geschäfte.Diese Doppelmoral,einfach zum 🤮🤮🤮
  • Cosima Bergen schrieb am 15.03.2026, 19.11 Uhr:
    Ausgezeichnete Einschätzung, Geo !
  • Cosima Bergen schrieb am 15.03.2026, 19.10 Uhr:
    Sehr gute Einschätzung, Geo !
  • Geo. schrieb am 15.03.2026, 13.36 Uhr:
    Es ist ein erstaunliches Paradoxon, dass die modernen Kräfte, die die größten Probleme der Menschheit lösen wollen, gleichzeitig von einem Ballast ständig reaktionärer Minderheiten tangiert werden. Das macht die Lage besonders komplex. Die exponentiell zunehmende Geschwindigkeit des technologischen Fortschritts übersteigt die Fähigkeiten vieler Bürger, die damit verbundenen wirtschaftlichen, ökologischen, kulturellen und sozialen Risiken zu begreifen und zu steuern. Während Mathematiker oder andere Naturwissenschaftler inzwischen auch den Umgang mit Künstliche Intelligenz (KI) exakt handhaben, bleibt bei vielen Bürgern von der Strasse oder im Verborgenen der Anonymität die eigene natürliche Intelligenz weit zurück.
    Obwohl der heutige Zugang zu vielen Forschungs- und Bildungsthematiken für die Moderne fruchtbar ist, übersteigt dieses Angebot notorische Gegner als auch leistungsunwillige Naturelle, was sich zunehmend in extremen Fällen in Sozial Media in primitivster Artikulation bemerkbar macht.
    Es handelt sich um allerdings nur um Nebenerscheinungen eine rasant fortscheitenden Gesellschaftsentwicklung, mit welcher manche einfach nicht klarkommen.
    • PauleHeißter schrieb am 15.03.2026, 15.39 Uhr:
      Sie haben sowas von Recht. Es ist wirklich schlimm, wie AFD-nahe „leistungsunwillige Naturelle sich zunehmend in extremen Fällen in Sozial Media in primitivster Artikulation bemerkbar machen!
  • piperin schrieb am 14.03.2026, 01.24 Uhr:
    @Häh, Ihnen bin ich noch eine Antwort schuldig.
    >>Nur weil beide Parteien gegen den Irankrieg sind, stellen Sie die Linke und die AfD auf eine Stufe?<<
    Nein, es ist fundamentaler.
    Erinnern Sie sich, dass @User Uli ständig den Begriff "Hufeisentheorie" verwendete?
    Bei ihm in völlig wirrem Zusammenhang, so wie vieles nicht stimmt. Hier können Sie nachlesen, woher der Begriff kommt und was er besagt:
    https://www.bedeutungonline.de/hufeisentheorie-hufeneisenschema-was-ist-das-politisches-spektrum-bedeutung/
    Im Kern geht es um eine Zersetzung der gesellschaftlichen Grundordnung - die Wege sind unterschiedlich, aber das ändert nichts an der Tatsache.
    Eigentum ist durch das GG Art.14 geschützt.
    Auch das BVerfG hat immer wieder betont, dass eine Enteignung ausschließlich das letzte Mittel sein darf.
    U.a. mit der Begründung, falls es jemand nicht weiß, dass jeder das Recht hat, für seinen Lebensunterhalt vorzusorgen, UNABHÄNGIG VOM STAAT dieses individuell zu gestalten und wirtschaftlich zu handeln.
    ------
    Linke wollen diese Gesellschaftsordnung zerstören, den Bürgern Freiheitsrechte entziehen und dem Staat Kontrolle und Ausbeutung der Bürger ermöglichen.
    Die Wege der AfD und Grüne sind jeweils anders, aber die Konsequenz ist letztlich gleich.
    Die Forderungen der Linken führen sogar noch weit über ein System wie China hinaus, denn China kann man noch immer als "soziale Marktwirtschaft" bezeichnen, wo Linke hin wollen wäre schon eher die DDR die Blaupause.
    Sehr wohl stelle ich die AfD und Linke und auch Grüne auf eine Stufe. Es liegen sehr radikale Forderungen zugrunde.
    Mit unterschiedlichen Färbungen, aber in der Wirkung führt dies immer Richtung autoritär.
    -------
    In etlichen Einstellungen sind AfD und Linke sehr ähnlich, auch im Iran-Krieg.
    Es ist sekundär, warum hier beide gegen diesen Krieg sind, denn primär geht es um unsere Verantwortung aufgrund unserer Geschichte und dem Holocaust den Juden gegenüber und dass -was ja das mindeste sein sollte für jeden mit halbwegs einem Gewissen- wir uns zumindest nicht verbal gegen Israel stellen sollten, zumal sie eingekesselt sind von militanten Gruppen und Regierungen wie Iran (/Hamas), die sie auslöschen wollen.
    Die einen leugnen sogar Geschichte, die anderen machen Täter zu Opfer.
    Ist da jetzt der große Unterschied? Letztendlich führtces zum Gleichen.
    -----
    Hinzu kommt noch mehr, nur bspw.:
    Alle drei Parteien spalten gewaltig die Gesellschaft.
    Aus der Ideologie und Gesinnung aller drei Parteien entsprangen immer schon und entspringen extreme Gruppen, egal ob Wehrsportgr. H, NSU, RAF, Antifa bis hin zur Hamnerbande.
    Bei Sympathisanten aller drei Ideologien wird Gewalt bagatellisiert bis sogar gerechtfertigt, wie Kölner Silvesternacht, G20 in Hamburg 2017,
    auch im Fall Lina E. (Hammerbande), wo man sich gegen Rechtsstaatsprinzipien stellte
    (Anwendung ...
    • piperin schrieb am 14.03.2026, 01.32 Uhr:
      (Anwendung § 129 StGB /kriminelle Vereinigung gegen Antifa)
      Da regt man sich auf, wenn jemand aktiv in einer Hammerbande ist, wo mit Hammer auf Köpfe eingeschlagen wird
      -das muss man sich mal vorstellen!!!-
      und so jemand dann 5 Jahre und 3 Monate bekommt.
      Keinen Funken von Rechtsstaatlichkeit und dass Gewalt in unseren Land nie geduldet werden darf.
      Da braucht man sich dann über Höcke auch nicht mehr aufregen, wenn man so gesinnt ist.
      Bei den drei Parteien sehe ich ganz klare analogen Schemen, auch wenn unterschiedlich gefärbt.
    • PauleHeißter schrieb am 14.03.2026, 09.53 Uhr:
      @pip „Die Forderungen der Linken führen sogar noch weit über ein System wie China hinaus, denn China kann man noch immer als "soziale Marktwirtschaft" bezeichnen, wo Linke hin wollen wäre schon eher die DDR die Blaupause… Linke wollen diese Gesellschaftsordnung zerstören, den Bürgern Freiheitsrechte entziehen…“
      -> Was für ein horrender Schwachsinn!
      Sie haben weder Ahnung von der Situation in China, den Ursachen des Nahostkonfliktes noch vom Parteiprogramm bzw. Zielen der Linken und Grünen, aber schwadronieren hier „lustig“ drauflos! Ich würde mir an ihrer Stelle erst mal darüber Wissen aneignen, bevor man hier derartige geistlose Parolen verbreitet! Wenn hier jemand die Gesellschaft spaltet, dann diejenigen, die derartigen Unsinn verbreiten!
    • piperin schrieb am 14.03.2026, 11.04 Uhr:
      @Paule,
      SIE sollten nicht reden, von was Sie keine Ahnung haben.
      Und was den Nahen Osten betrifft, brauchen mir welche, die mit ihrem Sprech noch Feindseligkeiten gegen Juden schüren und Antisemitismus fördern erst gar nicht daher zu kommen.
      Genau auch da schließt sich der Kreis zwischen links und rechts mit Verdrehung der Historie.
      Da fehlt's schon am historischen Wissen.
    • User Uli schrieb am 14.03.2026, 12.23 Uhr:
      Womit zumindest an diesem Punkt geklärt wäre, @ piperin, dass mein demokratietheoretisches "Hufeisen der Exklusivität" mehr Diskussionspotential bietet, als Ihr Zugang, der vor allem darauf aus ist, recht zu haben und andere selektiv zu diskreditieren.
      Diskutieren wir demokratisch – mit Argumenten statt Ausgrenzung, konstruktiv statt rechthaberisch.
    • PauleHeißter schrieb am 14.03.2026, 12.38 Uhr:
      @pip Das war wieder ein Zeugnis mangelnden Wissens, dafür aber typisch ideologiebasierter Polemik!
      Dass sie von den Ursachen des Nahostkonfliktes und von China nicht die blasseste Ahnung haben, hatten wir ja schon festgestellt, der Rest ist wie gesagt auch offensichtlich Glauben statt Wissen!
      Eigentlich müsste man jede ihrer obigen blödsinnigen Behauptungen einzeln auseinander nehmen, aber da ich inzwischen weiß, wie argumentations- und beratungsresistent sie sind, erspare ich mir das und überlasse es Uli, falls er noch Lust dazu hat!
      Schwurbeln sie weiter in ihrer Blubberblase!
      Das ist das typische bla-bla auch einiger uns Regierender, die jede Kritik am Völkermord der Israelis als Antisemitismus diffamieren wollen!
    • Häh? schrieb am 14.03.2026, 19.20 Uhr:
      @piperin: Danke für Ihre Darlegung. Sie haben eine interessante Sichtweise. Allerdings sehe ich das etwas anders.
      So wie Sie es darstellen, muss ich es so verstehen, dass für Sie die Linke, die AfD und sogar die Grünen extremistische Parteien sind.

      Aus dem Schlußwort der von Ihnen genannte Internetseite:
      "Linksextremismus kann mit Rechtsextremismus gleichgesetzt werden. .... Gemeinsamkeiten sind: Gewaltbereitschaft, Ablehnung des Staates oder der Polizei als Ordnungsmacht, Ablehnung Andersdenkender, Wunsch nach anderer Staatsform)"

      Doch dies betrifft die extremistischen Gruppen, die sich durch Ideologie und Gesinnung der Parteien bilden. Hier erwarte ich auch, dass die Parteien sich davon distanzieren.
      Aber diesen Extremismus (entsprechend des Schlußwortes) sehe ich bei den Parteien noch nicht, auch wenn sie Kontakte zu extremistischen Gruppen haben und sich leider nicht oft genug davon distanzieren. Diese extremistischen Gruppen sind es die sich annähern in der Hufeisentheorie, nicht die Parteien selbst. Noch nicht. Die Gefahr ist allerdings da.

      Die Parteien haben politische Ziele. Sollte die Linke einmal die absolute Mehrheit haben, kann sie doch das Land umgestalten, solange alles friedlich verläuft, denn die Mehrheit der Menschen hat sie ja gewählt. Wenn sie dann Großunternehmen vergesellschaften, hat die Masse der Bevölkerung das gewollt.

      Und die Linke und die AfD sind doch sehr unterschiedlich in ihren Ansichten und Zielen. Nur weil sie im Irankrieg derselben Meinung sind, kann man sie nicht gleichsetzen. Gerade wenn man an die Migrationspolitik denkt, oder auch an die Wirtschftliche Ausrichtung beider Parteien. Was ich zugestehe ist, dass beide Veränderungen wollen.

      Ohne auf die Hintergründe im Nahost-konflikt näher einzugehen (wurden oft genug diskutiert hier im Forum), kann man doch nicht schweigen und alles befürworten wegen "unserer Verantwortung und auf Grund unserer Geschichte". Gerade deshalb müssen wir uns einmischen und unsere Meinung sagen. Erst Recht einem Freund. Nur weil beide Parteien den Angriff Israels verurteilen, hat das nichts mit Antisemitismus zu tun und auch nichts mit Befürwortung von Terrorakten. Ich finde diesen "Präventivkrieg" auch als völkerrechtswidrig, aber deshalb hasse ich die jüdischen Menschen nicht und will auch keinen verhauen.

      Am Ende Ihres Beitrages erwähnten Sie, dass Symphatiesanten dieser Ideologien "Gewalt bagatellisieren und sogar verherrlichen". Waren das auch Extremisten oder "Normalbürger"? Also ich verurteile jede Art von Gewalt, auch wenn mir die politische Richtung nicht gefällt.
    • piperin schrieb am 14.03.2026, 23.55 Uhr:
      @Häh,
      die Hufeisentheorie griff ich hier auf, weil sie versucht eine Systematik herzustellen. Sie ist jedoch umstritten und Interpretations-abhängig.
      Wenn wir über "Extremismus" reden, so muss man sich auch hier bewusst sein, dass dies keine feststehende Definition ist, sondern im Grunde sogar
      => sehr schwammig
      und teils ganz unterschiedlich ausgelegt wird. Deshalb ist auch die Abgrenzung zu "Radikalismus" bereits sehr schwammig.
      Es gab mal eine Reinterpretation, die man nur in folgender Form deuten sollte:
      "radikal" = von der Norm (/Mitte) in eine Richtung abweichende, jedoch nicht verhandelbare, feste Position.
      Aber noch immer im Rahmen des "erlaubten".
      "extrem" = radikal, jedoch außerhalb des "erlaubten".
      -----
      Mit "erlaubt" beschreibt ein ebenso schwammiger Begriff dieses.
      Gewalt ist verboten, auch wenn sich bspw. die Hammerbande auf eine Art "Notrecht" beruft.
      Das Wiederstandsrecht ist im GG verbürgt und erlaubt, doch ist das Notrecht im Sinne der Hammerbande zulässig?
      Nun, allgemein gilt Gewalt als extremistisch.
      Auch Anstiftung (vorher) und Rechtfertigung (hinterher) gilt als extremistisch.
      Im engen Sinne ist Gewalt die scharfe Abgrenzung zu radikal.
      Bei Duldung wird es schon schwierig.
      Das Bundesamt für Verfassungsschutz definert "extrem" viel weiter, als
      *******
      "Bestrebungen, die sich gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung richten, also z. B. Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Menschenrechte oder Gewaltenteilung"
      *******
      Es gibt Wissenschaftler, die Extremismus bspw. als "Antipluralismus" definieren, also unabhängig dem Beharren auf der eigenen Meinung auf Verbot anderer Meinungen beharren,
      oder in Form einer autoritären Ideologie, d.h. Hierarchien und Richtung "Faschismus".
      Faschismus wiederum ist ebenso schwammig und es gibt keine feste Definition.
    • piperin schrieb am 14.03.2026, 23.58 Uhr:
      Und gleichfalls gibt es bei oben stehenden Begriffen ganz unterschiedliche Interpretationen. Sie sind gleichfalls schwammig wie allein der Begriff "Menschenrecht". Was genau ist das?:
      1. das angeborene Recht, moralisch begründet
      2. so wie durch das Recht jeweils festgelegt, bspw. mit Gesetzen, welche in Läbdern verschieden sein können.
      3. Freiheitsrechte wie Meinungs- und Religionsfreiheit, Schutz vor staatl. Willkür, Eigentumsrechte
      4. soziale Rechte, d.h. Recht auf Bildung, auf Arbeit, auf soziale Sicherheit
      (gerade (3) und (4) können (!) sich speziell in Eigentumsrecht widersprechen,
      die Interpretation (1) ist völlig frei von materiellen Belangen)
      -------
      Sie sehen sicherlich die Problematik, die sich daraus ergibt.
      Es ist nicht einfach, wenn man nicht weiß, ob man denn vom Gleichen spricht.
      Sie schreiben:
      >>die Linke, die AfD und sogar die Grünen extremistische Parteien<<
      Deshalb von mir:
      - vollkommen richtig und zwar alle drei.
      - völlig falsch, keine von den dreien
      Nun dürfen Sie es sich raussuchen, je nachdem, wie Sie die einzelnen Begriffe definieren, stimmt die eine oder andere Antwort.
      Jedoch liegt auch darin bereits eine Art Gemeinsamkeit, die auf diese Parteien zutrifft und sie von Parteien wie Union, FDP und SPD unterscheidet, was ebenfalls eine Gemeinsamkeit darstellt.
      ------
      Die Hufeisentheorie besagt weder etwas über die Ausprägung, noch über die Verbreitung
      (300° sind "heiß", kann ein Tanklaster voll sein;
      1500° sind ebenfalls "heiß", auch wenn nur ein Teelöffel voll.
      Die Theorie sagt lediglich "heiß"="heiß", nicht mehr.
      Wie groß die Pole sind und wie extrem, wird nicht festgelegt, nur dass sie sich treffen.
      Das war nun sehr theoretisch und ich entschuldige mich bereits dafür, aber es ist fundamental in meinem Job analytisch zu arbeiten. Deswegen hacke ich auch oft auf Begrifflichkeiten herum und da stellt allein dieser Satz bereits eine Schwierigkeit dar.
    • User Uli schrieb am 15.03.2026, 02.43 Uhr:
      Die Anatomie einer analytischen Geisterbahnfahrt
      1. Das zweckentfremdete Hufeisen
      Der Autor @ piperin nutzt das Hufeisenmodell nicht als demokratietheoretisches Werkzeug, sondern als ordnungspolitisches Kampfmodell. Er entkleidet die Theorie ihrer Substanz und verengt sie allein auf das Verhältnis zu Eigentum und Recht. „Systemtreue“ wird so zur bloßen Besitzstandswahrung umdefiniert. Wer den Status quo materiell verändern will (Grüne, Linke, AfD), wird pauschal als „autoritär“ markiert. Eine bewusste und mutmaßlich nicht unbeabsichtigte Verwechselung von demokratischem Gestaltungswillen mit systemfeindlichem Extremismus. Mal kurz unter der Hand.
      2. Die demokratische Demontage
      Der Beitrag von @Häh? bricht dieses verbogene Konstrukt fachgerecht auf, indem er die Trennlinien des Rechtsstaats wieder einzieht: Er betont etwa, dass radikale Forderungen (wie Vergesellschaftung) durch parlamentarische Mehrheiten gedeckt und somit legitimer Teil der Demokratie sind. Weist darauf hin, dass punktuelle Übereinstimmungen (z. B. Außenpolitik) keine Wesensgleichheit der Parteien begründen, da ihre Kernideologien (Migration, Wirtschaft) völlig gegensätzlich bleiben. Und verortet angemessen Extremismus bei gewaltbereiten Randgruppen, nicht bei den gewählten Parteien selbst.
      3. Die Flucht in die Begriffs-Beliebigkeit
      Anstatt sich dieser Korrektur offen zu stellen, flüchtet der Autor @ piperin in die totale Relativierung. Er erklärt ellenlang Begriffe wie „Extremismus“ oder „Menschenrechte“ für „schwammig“ und rein interpretationsabhängig. Was nach „gewissenhafter Auseinandersetzung“ klingen soll, wird hier zum rein rhetorischen Werkzeug. Sprachliche Unschärfe als Nebelkerze, um seine zuvor entlarvte Sichtweise als ebenso valide wie jede andere darzustellen und sich der inhaltlichen Widerlegung zu entziehen. Kurzum: Peinlich.
      Kurzum: Ein Autor „hackt auf Begrifflichkeiten herum“, um die Delegitimation des Pluralismus als objektive Analyse zu tarnen.
      Das Verfassungsgericht hat im Übrigen schon recht präzise Maßstäbe für die Einordnung als extremistisch/verfassungsfeindlich (Aktiv gegen Menschenwürde, Demokratieprinzip, Rechtsstaatlichkeit) formuliert und sich bisher eher wirtschaftspolitisch neutral positioniert.
    • piperin schrieb am 15.03.2026, 09.43 Uhr:
      Jeder Mathematiker oder andere Naturwissenschaftler lernt exaktes arbeiten.
      Auch in der Sprache wird es dann notwendig, wenn sehr heikle Begriffe im Raum stehen, und vor allem dann, wenn es speziell in die Tiefe ganz konkreter Aussagen gehen soll.
      Mit Menschen auf der Straße ist es wenig sinnvoll, auf Feinheiten einzugehen, auch wenn bisweilen mancher allein schon mit Wiki mitbekommen sollte, dass Abgrenzung und Verweis auf unterschiedliche Interpretation von Begriffen wichtig ist.
      Und je nachdem, mit wem man sich unterhält .. oder aber wer zuhört .. läuft man immer Gefahr irgendjemand zu überfordern.
      Daher danke für den Hinweis.
    • Hera schrieb am 15.03.2026, 13.18 Uhr:
      @ Uli: "Diskutieren wir demokratisch - mit Argumenten statt Ausgrenzung, konstruktiv statt rechthaberich"....... das eben liegt diesem Autoren fern. Seine Prämisse ist jegliche berechtigte und korrekte Klarstellung in Richtung seines kruden Weltbildes zu verbiegen. Rhetorisch gleichgestellte oder gar überlegene Diskutanten werden abgewertet ( Linke, Grüne, iiihhh) - das hat mit konstruktiver Diskussion nichts zu tun, eher mit senilem Starrsinn und/oder narzisstischer Persönlichkeitsstörung.
      Man sollte die permanente Dampfplauderei ignorieren, vielleicht ist dann normaler Meinungsaustausch wieder möglich!
    • PauleHeißter schrieb am 15.03.2026, 15.40 Uhr:
      Überfordert bei diesem Thema scheint eher der Autor zu sein, der kurzerhand alles für schwammig erklärt, um sich nicht berechtigter Kritik an seinen Äußerungen stellen zu müssen! Wenn man nur mal kurz googelt, kommt man natürlich zu solchen schwammigen Interpretationen.
      Auch wenn der Faschismus in verschiedenen Extremvarianten aufgetreten ist, gibt es doch eindeutige Merkmale, um ihn zu charakterisieren. Wer natürlich nach kurzen Definitionen sucht, wird kaum fündig werden.
      Wenn etwas (bewusst?) schwammig ist, sind das z. B. §§ im StGB wie Schutz von Politikern (§188) und der Beleidigungsparagraf (§185), wo immer häufiger dann mehrere Gerichte darüber entscheiden müssen und sich jemand, der Merz als Pinocchio bezeichnete, plötzlich staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen ausgesetzt sah.
    • piperin schrieb am 15.03.2026, 16.59 Uhr:
      Ich antwortete @Häh.
      Keinesfalls habe ich es nötig, mich hier zu rechtfertigen und schon gar nicht vor Euch.
      Argumentativ habt Ihr, @Paule und @Hera, eh nichts zu bieten und was @User Uli in den Raum wirft, wurde laufend zerlegt.
      Da hilft auch nicht zu meinen, besonders akademisch rüber kommen zu wollen; damit beeindruckt er kleine Mädchen oder Cheerleader, aber mich lässt das kalt.
      Egal ob sein nicht anwendbarer Mackenroth, sein "Excel", sein Helikoptergeld, was weder volkswirtschaftlich noch mit vernünftigen Menschenverstand auch nur irgendetwas mit Investition zu tun hätte. So zieht sich das durch. Und wer noch nicht mal das GG hinsichtlich Eigentumsrechte respektiert und Deutschland zu kommunistischen Prinzipien verändern will, hat generell ein Problem.
      Wo es mir jedoch absolut völlig gegen den Strich geht ist dort, wo gegen Israel gezogen wird.
      Ich habe viele Jahrzehnte auf dem Buckel und dachte, antisemitische Tendenzen würde es nie wieder in D geben. Sie sind wieder da.
      Das ist für mich gleichsam verwerflich wie ständig "Armut" vorzuschieben für den eigenen Neid und Egoismus, oder das Land in jeder Richtung destabilisieren zu wollen.
      Dass das letztlich direkt oder durch die Gegenbewegung in Autoritarismus führt, übersteigt sichtluch das Fassungsvermögen, aber mich juckt das letzten Endes nicht sonderlich.
      Gesucht und gefunden - ich will mit derartigem nichts zu tun haben.
    • User Uli schrieb am 15.03.2026, 19.31 Uhr:
      @Hera: Genau, Sie haben die Dynamik sofort durchschaut – meine "Dekonstruktion" war ehrlich gesagt überflüssig, das inhaltliche Ziel schon vorher erreicht.
      Ich lasse mich halt doch immer wieder provozieren. 😏 Danke für den Reality-Check!
  • User 1839908 schrieb am 13.03.2026, 23.36 Uhr:
    Die Wirschaft muss im Vordergrund stehen.Tut sie aber nicht.Die Regierung schläft,es passiert nichts.Ja,woher soll es auch kommen???Wie soll die Energie billiger werden??Ich habe noch nicht einen guten Vorschlag gehört!Wenn die Wirschaft in Deutschland abschmiert,kann der Sozialstaat auf keinen Fall auf diesem Niveau gehalten werden.Auch Deutschland als größter Geldgeber in der EU steht dann infrage.Auch das beste Militär kann uns dann nicht mehr retten.Ich habe mittlerweile den Glauben an die Politik verloren.Ehrlichkeit u.Respekt ist irgendwann verloren gegangen.Mit Wissenschaft u.Politik kann man ein Volk nicht regieren.Man muss die Leute mitnehmen auf allen Ebenen.Nur allein die Parteipolitik kann es nicht richten.Das hatten wir alles schon!!!!Wir haben früher auf die großen Politiker in Westdeutschland aufgeschaut.Auch sie hatten Fehler ,keine Frage,aber sie waren mehr den Menschen nahe.Jetzt schwappt gewissermaßen die Deindustrialisierung.Ich habe keine Worte mehr.auch auf Westdeutschland übers.in Ostdeutschland kommt die Welle zum 2.Mal.
  • moni.tor schrieb am 13.03.2026, 14.24 Uhr:
    In der menschlichen Gesellschaftsmodellen ein wiederkehrendes Faktum:
    Politischen Herrschereliten gehen die Spürhunde aus. Alle Versuche von Schwarz, die Mehrheit der Bevölkerung mit braun, rot, gelb bis grün einzufärben, schlägt fehl.
    Aktuell letzter Blindgänger: BW-Wahl. Höchste Alarmbereitschaft im extremkonservativen Lager. Längst abgenutzte Wunderwaffen der Agitation werden erneut scharf gemacht.
    Ein ´Wanderwitz´ nach dem anderem überschlägt sich:
    Highlight Lanz am späten 12.03.-Abend – abgehalfterter MP ereifert sich bis zur Euphorie in Hass und Hetze und fährt an Beleidigungen volle Kanone. Sichtlich angebrannt und zerfressen ein Relikt und Sinnbild spätrömischer Dekadenz. Am BR-Limes Panik! Parallelen zu den wütenden Platzhirschrangeleien ähnlicher Art des letzen Jahrhunderts sind offensichtlich.
    Fracksausen klar selbst erarbeitet.
    Entwicklung braucht Zeit, die weder gebremst noch zurückgedreht werden kann.
    Geschichte hat es stets verkraftet, wenn extremistisch und ideologisch verbrämte Elemente ihren letzten Showdown versuchen.
    Auch der Agitationshammer:“Deutschland MUSS in Europa die Führungsrolle einnehmen (schon wieder?)“, verklemmt sich als Fußnote eines überkommenen Führungskults.
    • 725819 schrieb am 13.03.2026, 16.08 Uhr:
      Die BW-Wahl ist vernünftig ausgegangen. Özdemir hat für die Grünen gewonnen. Schwarz-Grün kann weiter arbeiten.
      Frau Weidel soll sich in einer Live-Schalte ziemlich daneben benommen haben. Da klappt aber auch nichts 😆. 
      Haseloff war 15 Jahre lang erfolgreich  MP in Sachsen-Anhalt. Der offen Probleme ansprach. Das muss ihm erst mal einer nachmachen.
    • Hera schrieb am 13.03.2026, 19.13 Uhr:
      Herr Haseloff hatte bezüglich der Afd und deren braunen Programm absolut recht. Ich kann verstehen, dass es die vernünftig Gesinnten dieses Bundeslandes triggert, wenn eine grosse Anzahl von Bürgern ziemlich geschichtsvergessen diesem Rechtsaussengeschwader hinterherläuft!
      AfD-Sprech (Moni.tor) schleicht sich wieder ein hier im Forum! Hatte "man" sich nicht kürzlich theatralisch von dieser Bühne verabschiedet? ( mit allen Mehrfachaccounts) Offensichtlich kann man anderswo auch nicht so recht punkten..........
  • piperin schrieb am 13.03.2026, 09.03 Uhr:
    @User Uli,
    >> piperin - mit persönlichen Abwertungen ...<<
    ich hab auch keinen Bock mehr auf Ihre ständigen Taschenspielertricks, die Sie da versuchen wie
    >>Und mit Migration zu kommen, macht hier gar keinen Sinn. Kinderarmut ist heute zu 70% deutsch, ...<<
    --------
    "Zudem waren unter 18-Jährige, die selbst oder deren Eltern beide nach Deutschland eingewandert sind, rund viermal so häufig armutsgefährdet (31,9 Prozent) wie Gleichaltrige ohne Einwanderungsgeschichte (7,7 Prozent). "
    --------'
    https://www.tagesspiegel.de/politik/statistik-weist-anstieg-auf-jedes-siebte-kind-in-deutschland-ist-armutsgefahrdet-14860769.html
    tatsächlich "in Kinderarmut":
    mit Migr.hintergr.: 1,1-1,2 Mio.
    ohne Migr.h.: 1 Mio
    --------
    >>... und Großbuchstaben kann man in Glaubensgemeinschaften vielleicht punkten, aber keine Diskussion gewinnen. Oder ist es schon Hilflosigkeit?
    Und mit Migration zu kommen, macht hier gar keinen Sinn. Kinderarmut ist heute zu 70% deutsch<<
    Die Großbuchstaben behalte ich bei, das hilft bei Leseschwäche und hebt nochmals das wichtigste hervor, vor allem, wenn jemand dann etwas von
    >>70% deutsch<<
    daher redet.
    Im Link oben steht:
    "eingewandert sind, rund VIERMAL SO HÄUFIG" (s.o.)
    Oder muss ich jetzt noch erklären, dass 1/5 wohl ganz sicher nicht 70% sind?
    --------
    Dass "Armut" lediglich eine relative Zahl ist und letztlich überhaupt nichts mit Wohlstand zu tun hat, habe ich schon oft genug dargelegt.
    In D muss niemand -und ganz sicher kein einziges Kind- in Müllhalden nach Essen suchen wie in vielen anderen Ländern, kann nicht zur Schule gehen und muss den ganzen Tag Frondienst leiden schon im Kindesalter, wie ebenso in vielen anderen Ländern.
    Ich kann dieses ganze Gezetere und diese Zahlen-Verdreherei echt nicht mehr ab.
    Und auch diese Neiddebatten nicht mehr.
    Es gibt eine Schicht extrem reicher und vermögender Menschen. Wie überall. Das hat nie jemand bestritten.
    Die gehen Sie aber letztlich rein gar nichts an, denn das ist -nochmal:- NICHT IHR GELD!
    Ständig diese verholenen Blicke
    "da könnte ja jemand mehr haben als ich"
    Neiddebatten schüren für Wählerstimmen. Und was genau hat die Linke denn sonst noch?
    -----
    Und das Geschwurbel mit ständig irgendwelchen anderen Kennzahlen ankommen zu wollen, hilft Ihnen überhaupt nichts.
    >>Ein Gini-Koeffizient bei 0,72 – einer der höchsten in Europa.<<
    Vermögens-Gini.
    Es gibt gleichfallsden Einkommens-Gini und der liegt in D moderat bei 0,30.
    Und dieser wird bereits von
    0,50 vor Steuern
    auf
    0,30 nach Steuern
    gedrückt!
    In D findet bereits ein erheblicher SOZIALER AUSGLEICH statt!
    Ich schreibe mir die Finger wund, wie wichtig Sparen und Vermögensaufbau ist und wie das zur Vermögensungleichheit führt, aber nein ...
    ... da wird sogar Sparen und investieren noch schlecht geredet ...
    die einen...
    • piperin schrieb am 13.03.2026, 09.05 Uhr:
      .. da wird sogar Sparen und investieren noch schlecht geredet ...
      die einen verstehen's eben, die andern nicht, dass das schnell zu gewaltigen Vermögensunterschieden führt, erst recht über Generationen.
      Mit so Zeug können Sie bei Neider punkten, aber bei mir brauchen Sie damit nicht ankommen.
    • User Uli schrieb am 13.03.2026, 14.37 Uhr:
      Hier zu wüten, zu moralisieren und am Ende persönlich zu werden, @piperin, ist nutzlos.
      Fakt ist: Die Kinderarmutsrisikoquote war bereits 2007 – deutlich vor der verstärkten Migration – auf einem Rekordhoch. Unabhängig von methodischen Einwendungen, ist damit der Zusammenhang kausal entkoppelt. In Deutschland zeigt sich weiterhin, dass ab 1975 die Vermögenskonzentration enorm gestiegen ist. Heute ist Deutschland laut Bundesbank und EZB einer der Europa-Spitzenreiter bei der Vermögensungleichheit (Gini-Koeffizient ca. 0,73).

      Weiterhin ist unbestritten, dass die Investitionsquoten rückläufig sind; die Unternehmen agieren heute als Netto-Sparer statt als Motoren für Innovation. Ebenfalls ist unbestritten, dass Einkommenszuwächse heute primär durch Vermögensanlagen entstehen. Das bedeutet: Die Chance, allein durch Arbeit nennenswertes Vermögen aufzubauen, schwindet. Wenn Kapitalerträge die Arbeitseinkommen systematisch abhängen, leidet die gesamte Wirtschaftsstruktur.
      Ihr Argument sind +500 % Wachstum seit 1975. Ich halte den Vergleich dagegen: Von 1949 bis 1975 – also in fast der Hälfte der Zeit – lag das Wachstum bei +700%. Das jährliche Durchschnittswachstum war damals also fast dreimal so hoch wie heute. Und das bei gleichzeitig deutlich höherer Verteilungsgerechtigkeit. Hohe Ungleichheit schafft Dynamik? Widerlegt.
      Diese Zahlen basieren auf seriösen Quellen wie der Deutschen Bundesbank und dem Statistischen Bundesamt. Schnell zu recherchieren.
      Fazit: Der ungleichheitsfördernde Rentier-Kapitalismus untergräbt das Leistungsprinzip und bremst die Wirtschaft aus. Der Neoliberalismus hat versagt; er ist am Ende.
      Dass man das hierzulande noch nicht wahrhaben will, führt zu diesem elenden politischen Vor und Zurück.
    • immer noch da 028 schrieb am 13.03.2026, 14.44 Uhr:
      Piperin,Sie regen sich unnötig auf.Sie wollen es nicht verstehen.Haben Uli,Paule und ich davon gesprochen,dass WIR das Geld haben wollen,bzw die Linken?Es geht ums Allgemeinwohl und soziale Gerechtigkeit.Und Ich wiederhole es solange,bis es Ihnen aus den Ohren herauskommt.Die Reichen und Superreichen sollen endlich gerechte Steuern zahlen und nicht Ihr Geld in Steueroasen und Steuerschlupflöcher verstecken und erst recht nicht Steuern hinterziehen können.Sie zahlen doch hoffentlich auch gerechte Steuern,ausser das Sie Steuerschlupflöcher nutzen.Das mach ich als guter Linker Christ natürlich nicht.😇😇 Dann endlich eine angemessene Vermögenssteuer und höhere Erbschaftssteuer,fürs Nichtstun.Wo ist das Problem?Die Sozialschmarotzer merken das noch nicht mal.Und komisch,Sie sprechen immer von Neid,ich nicht,sondern von sozialer Gerechtigkeit.
      Klar gibt es Probleme mit Flüchtlingen und Migranten,bestreitet auch keiner.Und das wiederhole ich auch nochmal.Wem haben wir das zu verdanken?Hauptsächlich den Amis,durch ihre völkerrechtswidrigen Kriege und der Ukrainekrieg hätte locker verhindert werden können.Da sind wir uns ja einig.Und der Krieg von Israel und den USA gegen den Iran ist auch völkerrechtswidrig.Der Iran hat noch nie ein anderes Land angegriffen,was uns schon Jahrzehnte erzählt wird.Und Das sage ich auch nochmal.Der Iran unterstützt Terrorstaaten und ihre Führer,genauso die USA,wenn sie wiedermal den #Weltfrieden#retten wollen.Da nehmen sie es mit den Terroristen auch nicht so genau.So z.B.beim Schah,Bin Laden,Hussein,Assad,Gaddafi usw
    • piperin schrieb am 13.03.2026, 17.47 Uhr:
      Ich kann's echt nicht mehr hören.
      Das ganz Gelaber interessiert mich nicht von wegen "Gerechtigkeit", "Armut" und sonstiger Schwachsinn.
      Habt Ihr denn nichts zu Essen?
      Lauft Ihr nackt rum?
      Pennt Ihr im Wald?
      Müsst Ihr dafür 16 Stnden am Tag Frondienst leisten?
      Peitscht man Euch aus ... oder was genau ist denn Euer Problem?
      Wenn jemand jeden Monat 1 Mio. € verdient und 5 Merzedes hat und jeden Tag beim Italiener für 500 € essen geht .. ja was ist der dann wohl?
      🤔🤔🤔🤔🤔🤔
      Denkt mal drüber nach!
      Nein, der ist nicht reich, sondern bettelarm, wenn andere 2 Millionen verdienen, 10 Ferraris haben und jeden Tag im 3Sternerrstaurant für 2000 € Kaviar essen.
      Das ist Eure bescheurte Logik, an der Ihr Eure ganze Gier- und Neiddebatte aufhängt.
      In Deutschland ist JEDER reich, wwnn man es mit den Menschen in der Wekt vergleucht, wo viele verhungern.
      Ihr begreift es einfach nicht!
      Eure ganze Diskussion fokussiert nicht darauf, was man zum Leben und Wohlstand braucht, es ist eine einzige Neiddiskussion und die hängt mir mittlerweile dermaßen zum Hals raus.
      Was soll denn wieder der Käse, @User Uli.
      Beim Wachstum ging es um
      WOHLSTANDS-Wachstum!
      Menschen haben heute einen 5x höheren Wohlstand als früher.
      Die Menschen früher haben auch überlebt. Sogar gelacht! Man mag's ja nicht für möglich halten ...
      Und Ihr?
      Ständig dieses verbissene Getue von wegen
      "da hat aber jemand mehr ...!"
      Oh Mann...
    • User Uli schrieb am 13.03.2026, 19.07 Uhr:
      @ piperin - In der Kategorie "verbissen" fällt mir schon jemand anders ein.
      Ansonsten bringt das ständige Gezeter von "Neid" doch inhaltlich überhaupt nicht weiter.
    • immer noch da 028 schrieb am 13.03.2026, 20.25 Uhr:
      Piperin ja klar gibt es auch bei uns Menschen die nichts oder wenig zu essen haben.Wieso gibt es Tafeln,Müllcontainer mit abgelaufenen Waren,sogenannte Mülltouristen und Flaschensammler.Auch Secondhand Shops für Kleidung.Obdachlose,wovon bestimmt auch einige im Wald pennen.Frondienste bei Amazon und Hermes Fahrern.Ausgepeitscht werden wohl Flüchtlinge und Migranten von Verbrechern,damit Sie für die Verbrecher den Sozialstaat betrügen können.Die Armen Schweine haben NICHTS davon.Und Wenn jemand für 500 Euro beim Italiener essen geht,freut sich bestimmt die Mafia.Und nochmal,es geht nicht ums mehr.Sie wollen es einfach nicht verstehen.
    • piperin schrieb am 14.03.2026, 10.53 Uhr:
      Sie haben die längere Fassung sicher gelesen, @028.
      Kurzum: Nicht jeder, der zur Tafel geht, ist bedürftig. Die Statistik hat seine Ursachen vorwiegend in Migration, Rente, Mütterrente, vollstopfen von Städten.
      An einigen Stellen kann man nachbessern.
      Grüne und Linke sind die falschen.
    • PauleHeißter schrieb am 14.03.2026, 12.41 Uhr:
      Die AFD will die Tafeln ja bekanntlich ganz abschaffen! Und schon wäre das (sichtbare) Armutsproblem gelöst!
  • User 1774440 schrieb am 13.03.2026, 00.18 Uhr:
    Wenn es wichtiger ist einen vermeintlichen Wirtschaftssupermann zu haben, der moralisch eben nur bisschen schwach ist und das für den Ex Ministerpräsidenten alles nur überzogen ist, dann ist der Kompass echt richtig kaputt!
    Diese Politiker haben außer Geldwert und Wachstum keine wichtigen Werte mehr! Da kann man auch mal "rannfassen", weil man ist ja soo wichtig und richtig, und darf dann auch mal Mann sein oder was.
    ...und kann Frauen abwerten und Klima ist ja auch egal...solange es stört fürs Wachstum oder Parteienprozente...
    wo ist da noch der Unterschied zu AFD??? ..Entsetzlich fossil!
    • Gierwitz schrieb am 13.03.2026, 09.14 Uhr:
      Fehlverhalten und Beleidigungen von Politikern soll und muss man kritisieren.
      Aber bitte zeitnah zum Ereignis.
      Darum ging es aber in diesem Fall nicht. Es ging eindeutig um Wählermanipulation.
      Und es ist legitim zu fragen, ob es wirklich ein Fehlverhalten und eine Beleidigung war oder nur künstliche „woke“ Aufregung, um sich nebenbei mangels sonstiger Kompetenz, auch noch ins Gespräch zu bringen.
      Hat man denn eigentlich die Betroffene gefragt, ob sie sich beleidigt fühlt?
      Nur das wurde durch Herrn Hasselhoff kritisiert.
      Und übrigens nicht nur Hasselhoff kritisiert das, sondern auch Frau Hähnig, die dann noch mit der an Herrn Lanz gerichteten Äußerung , er hätte bestimmt auch schon mal Blödsinn erzählt, einen richtigen „Wirkungstreffer“ erzielt hat.
      Leider ist zu befürchten, dass sie sich damit die „Zukunft“ bei Lanz verbaut hat.
      Die Äußerungen von Frau Herman waren in diesem Zusammenhang einfach nur peinlich.
      Allerdings hat sie uns erklärt, wie dann mal so zwangsläufig der 3. Weltkrieg beginnt.
      Und es war kostenlose Werbung für ihr neues Buch, was wohl das Motto hat „man kann zwar über China nichts genaues sagen weil man eigentlich nichts weiß „ aber ich schreibe trotzdem mal ein Buch.
    • piperin schrieb am 13.03.2026, 09.23 Uhr:
      >>Diese Politiker haben außer Geldwert und Wachstum keine wichtigen Werte mehr!<<
      Wie denn auch?
      Es dreht sich alles nur ums Geld.
      Sieht man doch hier im Forum.
      Jeder meint, dass er zu wenig abbekommt.
      Heroisch in ach so humanitäre Überflieger-Flieger-Pirouetten mit fast schon gutmenschlicher Prostitution anbiedern wollen und den Neid füttern.
      Da wird gejammert, dass der Benzinpreis mal um 30 Cent steigt. Da sind schnell all die schwulstigen Versprechen von Klimaschutz vergessen.
      Es könnte ja ein paar Euro kosten und deswegen die ganze Welt zusammen brechen.
      Es ist eine verlogene, heuchlerische Welt, in der jeder sich selbst der Nächste ist.
      Nichts anderes bedienen Politiker und diese stammen auch selbst aus diesem Moloch.
    • User Uli schrieb am 13.03.2026, 15.02 Uhr:
      @ piperin, eigentlich Sie es doch, der sich zum Thema Geld und Vermögen eingestandenermaßen die "Finger wund schreibt". Da steht die Moral-Keule schlecht.
  • moni.tor schrieb am 12.03.2026, 23.19 Uhr:
    Ölreserven freigeben, um den „Markt“ zu beruhigen? In welchen Kreisen gibt es tatsächlich das berühmte Fracksausen Ende Gelände? Jedem intelligenten Bürger ist klar – die Profitgierer und deren wohllebesüchtigen Lemminge gehen tatsächlich die Reserven aus. Kein Zweifel – die postkapitalistischen Regierungssysteme haben ihren Zenit längst überschritten. Man prügelt sich jetzt nur noch um die letzten Brotkrümel.
    August 1914 und 1939 lassen grüßen.
    Die Rechnung ist jedoch nicht aufgegangen, der ungeliebten Opposition nur deren „demokratische“ Kampfparolen abluchsen zu können , um unter Slogan „westliche Wertegemeinschaft“ den alten Stil der Vorgängerregime in neuen, moderaten und völkerrechtlich besegnetem Mäntelchen zu verkaufen.
    Staatsformat „Kontraste“ und ähnliche Erfindungen haben es längst aufgegeben, himmelschreiende Entgleisungen von Zig- sozialen, wirtschaftlichen und personalpolitischen Verwerfungen des Adenauerstaates noch zu vernebeln zu versuchen. Seine politische Nachfolgevetternwirtschaft kann sich nur noch mit Mühe über Wasser halten.
    Weder Anschluss Mitteldeutschlands, Rückzug der Roten Armee und Auflösung des Warschauerpaktes und erneutes „Interesse“ an osteuropäischen Ressourcen mit Hilfe der NATO-Osterweiterung verbreiten unter den Menschen ein Gefühl friedlicher Gesellschaftsordnung.
    „Kontraste“, wie eben erwähnt, schildert stellvertretend für die gesamte deutsche Landschaft den Tummelplatz Berlin für x-Sorten von ausländischen Banden, Clans und politischen Gewaltfiguren. Deutscher fragt sich, weshalb diese angeblichen „Flüchtlinge“ ihre Kontroversen hier austragen dürfen. Iran-Mullah- genauso Möchtergernsultan -Erdogan - Pro und Contra Typen sollten dies in ihren Regionen austragen.
    Spätestens wegen und durch Merkelregime, ist Deutschland Schauplatz für Stellvertreterrandale und Belastung für deutsche Bürger geworden.
    Zeitenwende unumgänglich………
    • User Uli schrieb am 13.03.2026, 01.21 Uhr:
      Tja, @ moni.tor, alles wie immer - die AfD heult über Ölreserven (volle Lager), vergleicht 2026 mit Weltkriegen, jammert über Clans (aber 90% deutsche Gewalt), bringt Halbwahrheiten, null Lösungen.
  • Gierwitz schrieb am 12.03.2026, 09.33 Uhr:
    Ich habe die Sendung gestern auch nur teilweise gesehen. Dieser sogenannte AfD Experte machte auf mich einen sehr unsicheren Eindruck, für mich ein Zeichen, dass er von seinen Äußerungen nicht so wirklich überzeugt und insgesamt überfordert war.
    Herrn Chrupalla fand ich richtig gut, er wird nach meinem Empfinden in solchen Situationen auch immer besser.
    Die Diskussion über die Rolle/ das Verhalten des Spitzenkandidaten der AfD im BW-Wahlkampf fand ich interessant.
    Lanz hat Herrn Chrupalla unter anderen vorgeworfen, dass die AfD dadurch die angeblich angestrebten 25% nicht erreicht hat. Das sollte doch eigentlich für einen Vertreter des ÖR kein Grund für eine Vorwurf sein. Aber vielleicht befindet sich Herr Lanz im Prozess der Übernahme anderer politischer Traditionen.
  • Gierwitz schrieb am 12.03.2026, 09.04 Uhr:
    "Rakete und Feder Effekt" ! wiedermal eine freundlich und harmlose Umschreibung für schamlose Abzocke der Mineralölkonzerne. Die Kriegsgewinnler haben kein Problem mehr damit, aus der Deckung zu kommen.
    Und jetzt kommen unseren schlauen Experten und wollen eine Kraftstoffpreiserhöhung nur noch einmal am Tag erlauben. Was das für den Verbraucher positives bringen soll, erschließt sich mir nicht.
    Ich könnte mir eher vorstellen, dass damit der Anlass für die Mineralölkonzerne geliefert wird, um vorsorglich kräftiger zu erhöhen.
    Und ich kann mir nicht vorstellen, dass die Verantwortlichen das Problem nicht sehen.
    Der Umkehrschluss ist, die Regierung initiiert und befeuert vorsätzlich diese Abzocke um die Kriegskasse weiter zu füllen.
    • PauleHeißter schrieb am 12.03.2026, 11.20 Uhr:
      Das ist reiner Aktionismus, um zu zeigen, dass man was macht. Dass das die Preise nicht senken wird, ist logisch. Wie ich schon mal schrieb, hat die CDU überhaupt kein Interesse daran, die Konzerne mit Preisbremsen o. ä. zu regelementieren!
      Ich tanke erst, wenn der Liter 3 € kostet, es muss sich ja schließlich lohnen! :-)
  • immer noch da 028 schrieb am 12.03.2026, 02.05 Uhr:
    Ich hab zwar nur die letzte Viertelstunde gesehen,von Lanz mit Chrupalla.Ist das jetzt mittlerweile peinlich oder lustig,wie Lanz und ein Bubi Chrupalla #grillen# wollen.
    Der beste Satz kam auch noch von Chrupalla.Darf ich hier mal ausreden,nicht wie bei Maischberger und die Antwort von Lanz,bei mir dürfen Sie immer ausreden😂.Den Rest dieser Lanz Show erspare ich mir.Ich bin aber mal gespannt,was die #Qualitätspresse# schreibt,wird bestimmt auch wieder lustig.
    • piperin schrieb am 12.03.2026, 06.46 Uhr:
      Ich sah nur die erste Virtelstunde und dachte mir
      "Ist das Chrupalla? Oder doch @028? Oder @Paule?"
      Was Chrupalla über Iran und den Krieg von sich gab, kann ich keinen Unterschied erkennen.
      Man muss nur weit genug nach links gehen oder nach rechts, dann merkt man erst, wie ähnlich mancher Sprech ist.
    • Gierwitz schrieb am 12.03.2026, 09.48 Uhr:
      Piperin, 028 hat den Aufnahmeantrag bestimmt schon ausgefüllt 😂!
    • PauleHeißter schrieb am 12.03.2026, 10.56 Uhr:
      Ich hab die Sendung nicht gesehen, aber wenn Chrupalla den Krieg als völkerrechtswidrig betrachtet und Israel kritisiert, hat er ja mal was richtig gemacht.
      Dass Leute wie @pip beim Blick auf den Terror der Israelis nicht nur auf einem Auge blind sind, wundert mich bei seinen mangelnen Kenntnissen zum Nahostkonflikt überhaupt nicht!
    • Häh? schrieb am 12.03.2026, 10.59 Uhr:
      @piperin: Nur weil beide Parteien gegen den Irankrieg sind, stellen Sie die Linke und die AfD auf eine Stufe? Kommen Sie, wo bleibt Ihre Recherche? Das können Sie doch besser. Beide Parteien haben doch unterschiedliche Argumente, um gegen den Krieg zu sein. Die einen sagen im Kern der Krieg ist völkerrechtswidrig und die anderen sagen im Kern der Krieg ist nicht im deutschen Interesse. Während die Linke auf Diplomatie und Verhandlungen setzt um Demokratie durchzusetzen, will die AfD nicht, dass Deutschland sich mit reinziehen lässt. Lassen Sie sich nicht vom Spruch leiten: "Manche sind soweit links, dass sie rechts schon wieder rauskommen." Die sogenannte "Hufeisentheorie" sollte nicht ihr einziges Argument sein. Wie gesagt, das können Sie besser.
    • immer noch da 028 schrieb am 12.03.2026, 14.23 Uhr:
      Tja Piperin,wenn Sie meinen Paule und ich hören sich wie Chrupalla an,muss ich mir wenigstens überlegen,wo ich bei der nächsten Wahl mein Kreuzchen mache.🤔
    • immer noch da 028 schrieb am 12.03.2026, 14.30 Uhr:
      Jetzt weiß ich auch,warum Pflegenotstand in Deutschland herrscht.Wenn schon für Schwachköpfe wie Witzfigur drei Pfleger in der Klapse nötig sind,für jemanden der nicht bis drei zählen und schreiben kann,müssen wir uns auch tatsächlich nicht darüber wundern.
    • piperin schrieb am 13.03.2026, 11.30 Uhr:
      @Häh, bitte nicht als Missachtung verstehen. Ich komme schon noch auf Ihren Einwand zurück.
  • Hannes 1950 schrieb am 12.03.2026, 00.48 Uhr:
    Die heutige Sendung erscheint mir problematisch, der Gegenpart zu Chrupalla, Frederik Schindler, überholt ihn rechts in der Israel/Iran Frage , unangenehm. Hatte man keine anderen Kandidaten für die Sendung ?
  • piperin schrieb am 11.03.2026, 19.01 Uhr:
    --------
    "bei VW sollen etwa bis 2030 50.000 Jobs wegfallen. Porsche meldete einen Gewinneinbruch von 91,4 Prozent. Auch die Zulieferer leiden unter der Situation.
    ...
    Anfang des Jahres wurde eine Betriebsvereinbarung geschlossen, wonach Arbeitszeit und Lohn um 7,63 Prozent gesenkt werden, betriebsbedingte Kündigungen wurden im Gegenzug ausgeschlossen.
    ...
    Was sich unterscheidet, sind Steuern, Energiekosten, Arbeitskosten und Produktivität. So arbeiten unsere Mitarbeiter in Mexiko etwa 2.304 Stunden pro Jahr. In Deutschland sind es 1.560 Stunden. Gleichzeitig ist Deutschland mit einer effektiven Steuerbelastung von 33,8 Prozent Spitzenreiter unter unseren Standorten."
    ----------
    Wir sollten mal eine Regierungs-Periode die Linken hinlassen.
    Dann wäre das Land derart in den Graben gefahren, dass die nächsten 50 Jahre kein Mensch mehr auch nur das Wort "Linke" hören wollte.
    Gut, es gäbe danach viel aufzuräumen.
    Aber besser einmal ein Ende mit Schrecken als ständig ein Schrecken ohne Ende.
    • immer noch da 028 schrieb am 11.03.2026, 20.27 Uhr:
      Piperin,oh ha,wo haben Sie denn die letzten Jahrzehnte gelebt.
      Die Reichen werden immer reicher und die Armen immer ärmer.Der Sozialstaat wurde und wird immer weiter abgebaut.Und das soll Linke Politik 🤣🤣 Da haben Sie den falschen Sündenbock gefunden.Dann sehen Sie,wie die Mitarbeiter von VW in Mexiko ausgebeutet werden.Die haben bestimmt noch einen Nebenjob bei den Drogenkartellen,weil das Geld nicht reicht und ermorden sich gegenseitig wie in den USA.
      Ja,der Schrecken mit dem Neoliberalen Geschnatter und Handeln sollte endlich ein Ende haben.
    • piperin schrieb am 11.03.2026, 20.47 Uhr:
      >>Die Reichen werden immer reicher und die Armen immer ärmer.<<
      Das normalste der Welt.
      Wenn der Großvater schon fleißig war und gespart hat, seine Kinder ebenso erzogen und womöglich schon etwas Geld hinterlassen hat,
      dann hatten es die Kinder (also Eltern) leichter, waren durch die Erziehung auch meist sparsam und fleißig, haben vl. ein Häuschen erspart,
      die Kinder hatten schon was, waren ebenso sparsam umd fleißig ... so geht das.
      Zinseszinsrechnung.
      Wenn die Urgroßeltern schon faule Säcke waren und/oder mit Geld nicht umgehen konnten, nichts auf die Wege gebracht haben, dann pflanzt sich das oft über Generationen fort.
      Wenn jemand immer nur von Linken vorgejammert bekommt, wie ungerecht die Welt sei, und das Tag für Tag, dann führt der Weg eher in Resignation bis hin zum Akohol.
      Es ist eine Frage des Milieus.
      Unternehmerkinder sind nicht erfolgreicher, weil anderen Bildung oder Unternehmertum verwehrt wäre.
      Ein ganz wesentlicher Faktor is bereits die Einstellung.
    • User Uli schrieb am 11.03.2026, 21.51 Uhr:
      @ piperin, Sie verkennen, dass Ungleichheit nicht einfach aus Fleiß oder Faulheit entsteht. Deshalb auch Ihre rein rhetorischen Leerzeilen über Gejammer und Alkohol.
      Da sollte die Reflexion stehen über strukturelle Faktoren wie Bildung, Löhne, Erbschaften und politische Rahmenbedingungen.
      In einer sozialen Marktwirtschaft soll Wohlstand eben nicht vom Elternhaus abhängen, sondern durch faire Chancen ausgeglichen werden.
      Ihre Darstellung macht Armut zu einem Charakterfehler und ignoriert, dass systemische Mechanismen Vermögen oft automatisch wachsen lassen – unabhängig von persönlicher Leistung. Wir hatten hier immer wieder die Zahlen.
    • User Uli schrieb am 11.03.2026, 22.11 Uhr:
      Wobei, @028, das Angebot einer linken Regierungsperiode gar nicht falsch ist. Natürlich steht die Autoindustrie unter Druck – aber das hat mit globalem Wandel zu tun, nicht mit „linker Politik“.
      Die eigentliche Schwäche liegt in der Binnenwirtschaft: zu geringe Kaufkraft, zu viel Sparpolitik, zu wenig öffentliche Investitionen. Digitalisierung, E‑Mobilität und internationale Konkurrenz hätten längst aktiv gestaltet werden müssen.
      Ein linkes Intermezzo wäre da vielleicht gar nicht falsch – mit mehr Industriepolitik, Investitionen statt Kürzungen und einem klaren Fokus auf guter Arbeit und soziale Sicherung. Genau das braucht der Standort jetzt.
    • immer noch da 028 schrieb am 12.03.2026, 01.44 Uhr:
      Prost,Piperin,bei den Linken gibt es die größte Zahl an Alkoholabhängingen,weil Sie so resigniert sind.Bei den Oberen Teil der Gesellschaft gibt es mehr Drogenabhängige,weil sie sich es leisten können.Ich überspitze das jetzt mal,weil das Thema viel zu ernst ist und alle Schichten betrifft.Ihr Kommentar ist ein Schönwetter Kommentar.Natürlich gibt es das auch.Wäre schön,wenn es das überall gibt und ich gönne es jedem.Trotzdem Erben über 70% das Vermögen und haben es sich NICHT selbst erarbeitet und das auch über Generationen hinweg.Von welchen Urgroßeltern sprechen Sie,die angeblich faulen Säcke?Die Meisten #durften#noch ca.60 Stunden die Woche arbeiten,für den #fleissigen# Großvater.Und kommen Sie mir nicht mit Bildung,Einstellung und Unternehmertum.Da sollte es erstmal Chancengleichheit geben und die gibt es nicht.
    • immer noch da 028 schrieb am 12.03.2026, 01.48 Uhr:
      Uli,alles richtig,es ging um die Aussage von Piperin,dass Linke angeblich nur Schrecken hinterlassen.
    • piperin schrieb am 12.03.2026, 04.42 Uhr:
      @User Uli,
      Sie sollten mal etwas die Realität sehen wollen.
      >>Da sollte die Reflexion stehen über strukturelle Faktoren wie Bildung, Löhne, Erbschaften und politische Rahmenbedingungen.<<
      Bildung.
      Ein erheblicher Teil der Sozialhilfeempfänger hat noch nicht mal eine Berufsausbildung.
      In einem gesunden Elternhaus lernt man wie wichtig Schule und Beruf sind.
      Was hat denn da der Staat versäumt?
      Es gibt Bafög, Beihilfen zur Berufsausbildung, Wohngeldzuschüsse, Stipendien, internationale Förderprogramme, Schulen sind kostenlos ..
      und wie viele Schulabbrecher, Studienabbrecher, Berufsabbrecher gibt es?
      Selbst da unterstützt der Staat noch bei Umschulungs- und Ausbildungsmaßnahmen.
      "Wie man sich bettet, so liegt man."
      Das lernt man in einen gesunden Elternhaus.
      ------
      Löhne.
      Diese hängen durchaus, dennoch nur bedingt von der Bildung ab.
      Es gibt Handwerker, die arbeiten sich hoch, sind gefragte Leute, verdienen sehr gut und können sich vor Arbeit kaum retten.
      Und selbst wenn man nicht aufs Gymnasium oder Realschule konnte, so liegt noch immer an einem selbst, etwas aus sich zu machen.
      Es gibt im Handel Topverdiener. Auch viele Unternehmer ohne große Schulbildung.
      Ingvar Kamprad baute mit IKEA einen Weltkonzern auf, Dieter Schwarz mit Lidl.
      Selbst mangelnde Schulbildung ist noch lange keine Ausrede, solange man Hirn im Kopf hat und Fleiß.
      --------
      Erbschaften.
      Ich kann's echt nicht mehr hören.
      Dafür haben Menschen gearbeitet und das ist NICHT IHR Geld. Ständig dieser Neid.
      -------
    • piperin schrieb am 12.03.2026, 04.43 Uhr:
      politische Rahmenbedingungen.
      Wer ständig nur darauf wartet, dass er getragen und von der Gesellschaft finanziert wird, hat es doch nicht anders verdient.
      Der Staat soll Möglichkeiten schaffen, einen Beruf oder eine Tätigkeit zu erreichen, mit der man seinen Lebensunterhalt anständig bestreiten kann und das macht er.
      Für alles andere ist jeder selbst verantwortlich.
      Oder seid ihr alle unmündig und der Staat soll weiter bis ins hohe Alter mit der Flasche säugen?🤔🙈
      Sorry, aber bei Linken denke ich eh immer irgendwie an kleine Kinder, die wohlbehütet in irgendwelchen Nestchen spielen wollen und Mutti und Vati werden schon zusehen, wo das Geld herkommt.😃
      "politische Rahmenbedingungen", ja welche denn?
      Ihr wollt doch ständig die Ressourcen mit Migration ständig noch mehr zerteilen und Kosten wie Mieten in die Höhe treiben.

      Ihr wollt doch immer mehr Menschen nach D holen, diese sogar "adoptieren" (Staatsbürgerschaft), lebenslange Bürgschaften und Verpflichtungen übernehmen, nicht nur für diese, sondern sogar für deren Familien und Nachfolgegenerationen, Engpässe ausweiten,
      aber selbst habt Ihr kein Geld dafür und schreit sogar für Euch selbst nach immer mehr Geld und höheren Löhnen.
      Da passt doch irgendetwas nicht zusamnen.
      Wenn Ihr so humanitär sein wollt, dann schnallt bitte auch gefälligst Euren eigenen Gürtel entsprechend eng.
      Sozialsysteme sind gut und wichtig, aber als ABSICHERUNGEN, wie Versicherungen, die vor unverschuldeten Schäden und existenzbedrohenden Ereignissen bewahren sollen.
      Eine Brandversicherung soll eintreten, wenn das Haus brennt, eine KfZ-Haftpflicht bei einem Unfall.
      Wer derartiges oder Sozialsysteme als Selbstbedienungsladen oder Umverteilungssystem sieht, hat irgendetwas wohl falsch verstanden.
    • piperin schrieb am 12.03.2026, 04.56 Uhr:
      So, und da sind wir bei Unternehmer und "Reiche".
      Diese tragen eh die Hauptlast.
      Was zahlt denn ein Geringverdiener Steuern?
      Und was einer mit hohem Einkommen.
      Nicht nur, dass ein Gutverdiener allein schon bei gleichem Steuersatz proportional weit mehr bezahlt.
      20% von "wenig" ist nun mal "wenig" und 20% von "viel" ist eben "viel".
      Lernt man in der Schule, Prozentrechnen.
      Darüber hinaus aber werden Besserverdiener durch die Progression sogar noch überdimensional belastet,
      während Geringverdiener mit Zuschüssen und Erleichterungen zusätzliche Vorteile haben.
      Bei Unternehmen kommen noch die Unternehmens-/Gewerbesteuern mit hinzu.
      Doch auch das reicht einigen noch immer nicht.
      Und da sind wir dann wieder bei Gier und Neid.
    • PauleHeißter schrieb am 12.03.2026, 11.10 Uhr:
      @pip Der Schwachsinn wird ja immer größer. Fleiß und Faulheit bzw. reich und arm wären jetzt erziehungsbedingt. Klar, und die Milliardäre wie Schwarz und co. haben jahrelang Mark für Mark beiseite gelegt, bis die 10 Milliarden voll waren!
      Derartige gesellschaftspolitische Blindheit ist ja kaum zu toppen!
    • piperin schrieb am 12.03.2026, 12.06 Uhr:
      @Paule,
      JEDER kann hierzulande Unternehmer werden und diese angeblichen Riesengewinne einstecken.
      Wenn Ihr so überzeugt davon seid,
      JA WARUM MACHT IHR DAS DENN NICHT?????
      Liegt's nun an der Faulheit, am Unwillen oder an Eurer Unfähigkeit?
      An irgendwas muss es ja schließlich liegen.
      -------
      Natürlich ist das eine Milieu- und Erziehungsfrage.
      Unternehmerkinder tendieren von Haus aus selbst zum Unternehmertum.
      Sie wachsen bereits damit auf.
      Auch mit Geldanlagen, Investitionen, Rendite.
      Ihr wollt das nur nicht wahrhaben.
      Und natürlich werden Vermögen vererbt. Weil das denen ihr Eigentum ist und Euch kein einziger Cent davon zusteht.
      Dieses ewige Gehäule und Gejammere ist echt nicht zu fassen.
    • User Uli schrieb am 12.03.2026, 13.23 Uhr:
      Genau so ist es, @ 028 Sie haben richtig herausgearbeitet, dass @ piperin einmal wieder die Ideologie vor die Fakten gestellt hat. Die Krise ist hausgemacht und lässt sich nicht mit plumpem Linken-Bashing erklären. Im Gegenteil.
      Ich habe dann nur die Brücke geschlagen: Entgegen dem behaupteten Narrativ vom "Schrecken" wären gerade Investitionen und gute Löhne – also klassisch linke Themen – genau das, was die Industrie jetzt stabilisieren würde. Der Neo-Liberalismus hat doch augenscheinlich abgewirtschaftet.
    • User Uli schrieb am 12.03.2026, 13.51 Uhr:
      @pipin, bleiben Sie doch mal in der Realität und ersparen Sie uns Ihre „Fleiß-und-Sparsamkeit“-Märchen. Ich schätze im Übrigen dieses Duzen ("Wenn Ihr so ...") ebenso wenig wie die kilometerlangen Neoliberal-Mantras.

      Vermögenskonzentration
      Die reichsten 10% der Deutschen halten rund 54–56% des gesamten Nettovermögens fest im Griff, während die untere Hälfte mit lächerlichen 2–3% vorliebnehmen muss. Nicht Durchschnitts- aber Medianvermögen? Nur ca. 76.000–103.000 Euro pro Haushalt – das reicht für ein Auto, nicht für ein „Häuschen“.
      Milliardäre-Mythos
      Ach ja, und diese Milliardäre? Die haben natürlich „Mark für Mark“ gespart, bis IKEA & Lidl explodierten. Weil ja jeder mit null Startkapital einfach so einen Weltkonzern gründet, oder? Bundesbank-Daten zeigen klar: Erbschaften und Kapitalzinsen machen den Löwenanteil aus – nicht der Schweiß des Einzelkämpfers.
      Aufstiegsmobilität?
      In Deutschland erreichen nur 20–30% der Kinder aus unteren Einkommensschichten die oberen Ränge – im Vergleich zu über 50% in Skandinavien. Kinder von Besserverdienenden haben 3–4-mal bessere Chancen auf Top-Jobs, trotz gleichem Fleiß. Das ist kein „Milieu“, das ist System.
      Und genau hier liegt der Hund begraben: Wenn das Vermögen bei einer kleinen Elite oben erstarrt, fehlt unten die Kaufkraft, die unsere Industrie – auch VW – am Leben hält.

      Kurzum: Ihre Ideologie blendet aus, was Realität ist: Ungleichheit wächst durch Systeme, nicht durch Charakterfehler. Statistiken bringen Fakten – Sie bringen Glauben.
    • PauleHeißter schrieb am 12.03.2026, 13.56 Uhr:
      @pip Das ist ihre Überzeugung, nicht unsere! Im Übrigen ist es Quatsch und glorifiziert nur die Behauptung, dass jeder es vom Tellerwäscher zum Millionär schaffen könnte!
      Genauso wie die Bildungsmöglichkeiten in diesem Land stark einkommensabhängig sind, was jedes Jahr aus Neue kritisiert, aber nie geändert wird, sind Karrierechancen abhängig von Beziehungen und Netzwerken. Wie ja z. B. auch im Osten in Wirtschaft, Hochschulen u. a. fast nur Wessis den Ton angeben, die seit der Wende über ihre Netzwerke ihren Nachwuchs nur im Westen generieren!
      Und nicht zu vergessen das nötige „Kleingeld“! Zu behaupten, alle heutigen Milliardäre hätten ihren Reichtum selbst erarbeitet, ist blanker Unsinn. Reichtum wird in Deutschland seit Jahrhunderten vorrangig vererbt, und „erwirtschaftet“ wurde er durch Ausbeutung und das nicht nur in früheren Zeiten! Wenn sie so von ihrer Theorie überzeugt sind, warum sind sie dann noch kein Millionär? Vermutlich, weil sie es nicht wollten! :-)
    • piperin schrieb am 12.03.2026, 16.19 Uhr:
      @User Uli,
      ich denke, ich hatte Sie immer mit "Sie" angrsprochen wie jeden anderen hier.
      "Ihr" wie "Euer" ist nun leider die einzige Möglichkeit auszudrücken, dass ich mehrere meine und nicht speziell den Angesprochenen, somit nicht als "dutzen" zu verstehen.
      Auf das hätten Sie eigentlich auch selbst kommen können mit 3 Sek. nachdenken, weshalb ich das mache.
      ----------
      Das Gequstsche von
      >>... Die reichsten 10% der Deutschen halten rund 54–56% des gesamten Nettovermögens ..<<
      interessiert mich nicht.
      Das ist nur Gier und Neid schüren.
      Nochmals: das ist nicht Ihr Geld!
      (meins auch nicht, aber ich glaube, ich bin hier wohl der Einzige, dem die Eltern noch "dein und mein" beigebracht haben)
      --------
      >>Ach ja, und diese Milliardäre? Die haben natürlich „Mark für Mark“ gespart<<
      Zinseszins sollte man könne, mit Corona spätestens sollte man etwas von Exponentialfunktionen gelernt haben.
      Wenn es ein Unternehmer schafft, sein Vermögen jedes Jahr zu VERDOPPELN, was in best. Konstellationen sehr gut möglich sein kann, dann hat er es
      in 10 Jahren ver-TAUSEND-facht
      in 20 Jahren ver-MILLONEN-facht
      in 30 Jahren ver-MILLIARDEN-facht
      So, jetzt habt Ihr wieder was gelernt.
      -------
      @Paule,
      >>... sind Karrierechancen abhängig von Beziehungen und Netzwerken.<<
      Wenn sich jemand mit derartigen Einstellungen irgendwo bewirbt oder derartiges in der Probezeit von sich lässt, was glauben Sie wohl, wie lange so jemand in einem Unternehmen ist?
      Unternehmer wollen Spitzenleute mit einer Top-Einstellung, mit CI und einem Gewinnstreben für das Unternehmen.
      "Beziehungen und Netzwerke" vereinfachen manches, aber hauptsächlich in politischen Kreisen, Verbänden und staatl. Institutionen.
      Auf dem freien Markt sucht man ständig kompetente, willige, fleißige Menschen und die bekommen auch gut bezahlte Jobs.
      Wenn die Vita schon nicht passt oder jemand nur von Worklife-Balance daher schwafelt oder mit wie viel Urlaub und 3-Tage-Woche daherlabert, statt das Interesse möglichst viel im Unternehmen zu leisten, dann nimmt man doch einen anderen.
      Sie kaufen doch auch lieber ein Top-Auto statt eine verbeulte Kiste.
      Das ist eben so - sich verkaufen gehört dazu.
      Das wichtigste, was jemand für einen Eindruck macht und ob er ins Team passt.
    • piperin schrieb am 12.03.2026, 16.24 Uhr:
      (
      mit "derartigen Einstellungen" meinte ich nicht den Satz an sich, sondern Linken-Einstellung, Gier und Neid dem Unternehmen gegenüber und das Gejammer über Wirtschaft und Unternehmertum.
      So jemand kann man in hochgradigen Firmen noch nicht einmal auf Kunden los lassen.
      Kunden wollen nur etwas von "Gewinn" und "Erfolg" hören, nichts anderes.
      )
    • PauleHeißter schrieb am 12.03.2026, 16.34 Uhr:
      @pip Ja ja blanke Theorie! Welches Unternehmen schafft es wohl 20 Jahre lang, jedes Jahr, das Vermögen zu verdoppeln! Da gibt es sicherlich einige Möglichkeiten: Steuern hinterziehen, Kunden betrügen und ausnehmen, Mitarbeiter ausbeuten etc.
    • User Uli schrieb am 12.03.2026, 18.28 Uhr:
      @pipin – gut, wenn Sie den Hohepriester der Libertären kilometerweise hier geben möchten, ist das Ihre Sache. Doch bei aller ideologischen Inbrunst sollten wir wenigstens bei den Fakten bleiben.
      Zahlen über Vermögensverteilung sind keine Ausdrucksformen von „Neid“ oder „Gier“, sondern nüchterne Realität. Ihr Beispiel der „Vermögensverdoppelung“ illustriert gerade das Kernproblem: Wer hat, dem wird gegeben.
      Niemand bestreitet, dass Fleiß wichtig ist – nur schafft er keine Chancengleichheit, wenn die Startpositionen so unterschiedlich verteilt sind. Wenn beim Wettlauf zwischen Hase und Schildkröte der Hase auch noch auf dem Motorrad daherkommt, ist von gleichen Chancen kaum zu sprechen.
      Also sehen wir uns das Ganze einmal struktureller an: Wie bereits ausgeführt, ist der Kapitalismus in seiner aktuellen Form „kaputt“, weil die Arbeitenden immer weniger vom Wohlstand erhalten und die Unternehmen inzwischen selber sparen. Gewinne entstehen so heute immer seltener durch reale Produktion oder Innovation, sondern durch Finanzanlagen.
      Ich nenne das den Rentier-Kapitalismus: eine Wirtschaftsordnung, in der Einkommen aus Besitz stetig wächst, während Arbeit als Quelle von Wohlstand an Bedeutung verliert. Daten zeigen, dass Kapitalerträge in den oberen Schichten den Löwenanteil ausmachen und Vermögen durch Renditen exponentiell schneller wächst als Löhne. Reich werden durch Arbeit wird so zur Ausnahme – Vermögen zieht weiteres Vermögen an, nicht Leistung.
      Also: Auch die Leistungsgesellschaft ist „kaputt“ – deshalb die Armada von Hohepriestern und Ideologen, die uns weismachen wollen, dass Armut immer nur individuelle Faulheit sei und Reichtum stets verdiente Belohnung. In Wahrheit zerfrisst strukturelle Ungleichheit das Versprechen von Leistungsgerechtigkeit von innen.
      Verbreitet wird nur noch die Illusion eines Meritokratie-Märchens. Zeit, die Augen zu öffnen.
    • piperin schrieb am 12.03.2026, 18.39 Uhr:
      @Paule,
      ich wollte hier mal klar machen, was denn "Sparen" und "Zinseszins" bedeuten.
      Man muss es den Menschen mal klar machen.
      Wenn jemand NUR 1.000 € einsetzt
      und wenn er es schaffen kann, es jedes Jahr zu verdoppeln,
      dann hat er nach 20 Jahren
      1.048.576.000 €, eben etwas über 1 Milliarde!
      Da beißt die Maus keinen Faden ab, das ist so.
      --------
      Natürlich schafft das keiner, konstant jedes Jahr sein Vermögen zu verdoppeln.
      Realistische Werte sind anders. Aber die Zeiträume über Generationen sind auch ganz andere.
      Realistisch wäre bspw. pro Jahr 10%.
      In 60 Jahren: 304.000 €.
      Es steigt auch niemand nur mit 1.000 € ein.
      Allein mit 10.000 € wären das bereits 3,4 Mio. €
      ------
      Gute Werte sind 15%.
      Mit 10.000 € Einstieg, 15% nach 60 J:
      43,8 Millionen €
      -----
      Top-Leute wie Warren Buffet brachten es auf 20% langfristig im Durchschschnitt.
      Aus 10.000 €:
      563.000.000 €, also fast eine Milliarde.
      ------
      Bei all dem darf man nun aber drei Dinge nicht übersehen:
      1.) Dies sind Investitions-Renditen, noch keine Unternehmer-Vermögen.
      2. ) das läuft ja auch anders:
      Nehmen wir an jemand investiert NUR 10.000 € - in der Praxis ist das ja gar nichts.
      Frage: Warum macht er das?
      Antwort: weil er einen gigantischen Markt mit viel Bedarf und Gewinn sieht.
      Und aus dem Grund kommt es öfters vor, dass Unternehmer in den ersten Jahren tatsächlich ihr Vermögen jedes Jahr verdoppeln.
      Bsp. Jeff Bezos
      Bsp. Mark Zuckerberg
      Bsp. Elon Mask
      ...
      Bei denen war genau das der Fall und lassen wir nun allein 10.000 € nur 5 Jahre jeweils verdoppeln:
      nach 5J.: 320.000 €
      Nun lassen wir das Vermögen weiterhin moderat jedes Jahr 7% steigen und das ist nicht so schwer.
      nach insgesamt 20 J.: 883.000 €
      nach insgesamt 60 J.: 13.220.000 €
      Mit 10.000 € mit 20 angefangen, mit 80 ein Vrrmögen von über 13 Mio. €.
      Alles legal, alles sauber.
      Wenn der Zeitraum der Verdopplung nur 1 Jahr länger gewesen wäre, also statt 5 J nun 6 J, wären es
      nach insgesamt 60 J.: 24, 8 Mio €

      Man muss doch nur mal sehen, wie sich das nach oben skaliert.
      -----
      >>Steuern hinterziehen, Kunden betrügen und ausnehmen, Mitarbeiter ausbeuten etc.<<
      Einfach nur böse Unterstellungen und genau das ist das Schlumme an Neid, weil man dann den anderen die gleiche Unfähigkeit wie die eigene unterstellt:
      ".. kann ja gar nicht sein, da muss doch irgendetwas kriminell gewesen sein🤔..."
      Dabei ist die Lösung so einfach und das solltet Ihr schon mal einsehen:
      Die sind einfach viel fähiger wie Ihr, sonst würdet Ihr das ja auch zustande bringen.
    • piperin schrieb am 12.03.2026, 20.01 Uhr:
      @User Uli,
      >>Ihr Beispiel der „Vermögensverdoppelung“ illustriert gerade das Kernproblem: Wer hat, dem wird gegeben.<<
      Das stimmt doch so nicht.
      Wer hat, der kann sich in den USA, auf Mallorca oder sonstwo eine schöne Villa kaufen. Oder eine Mega-Yacht und Benzin ohne Ende verheizen.
      Wäre Ihnen das denn lieber?
      Natürlich muss eine Gewinnaussicht degegen stehen, aber Investoren gehen ins Risiko, oft mit Totalverlust. Unternehmer haben Verpflichtungen für ihre Belegschaft und sehr viele nehmen das wirklich sehr ernst.
      Natürlich gibt es schwarze Schafe, aber die meisten Unternehmer sind sehr verantwortungsvoll, schaffen Arbeitsplätze.
      ------
      >>Also sehen wir uns das Ganze einmal struktureller an: Wie bereits ausgeführt, ist der Kapitalismus in seiner aktuellen Form „kaputt“, weil die Arbeitenden immer weniger vom Wohlstand erhalten und die Unternehmen inzwischen selber sparen.<<
      Sorry, so etwas ist doch absoluter Quatsch.
      Die konkreten Zahlen müsste ich erst ausrechnen, habe ich jetzt keunen Bock, drshalb habe ich sie mir geben lassen unter Berücksichtigung von medianem Einkommen damals und heute und Inflation:
      ------
      Schätzung der Gesamtsteigerung des Wohlstands
      Wenn man inflationsbereinigtes Einkommen und günstigere Konsummöglichkeiten kombiniert, ergibt sich ungefähr:
      ➡️ In Prozent: +500 % Wohlstand gegenüber 1975
      ------
      Vergleich heute vs. vor 20 Jahren
      2005 (ca. vor 20 Jahren) Medianeinkommen inflationsbereinigt: ~25.000 €
      2025: 35.000 €
      Faktor Einkommen: 35.000 / 25.000 ≈ 1,4
      Zusätzlich durch technologische Verbesserungen: ca. +20–30 %
      Gesamt: Wohlstandsteigerung ≈ +50–60 % gegenüber vor 20 Jahren
      --------
      Zusammenfassung in Prozent
      Vergleich
      Medianer Wohlstand heute vs. damals
      Bemerkung
      Heute vs. vor 50 Jahren
      ≈ +500 %
      inkl. Einkommen + Güter-/Dienstleistungssteigerung
      Heute vs. vor 20 Jahren
      ≈ +50–60 %
      --------
      Dann fangen Sie doch mal an, das "struktureller" anzugehen:
      Fakt ist, die Menschen haben in Deutschland heute einen viel höheren Wohlstand als früher.
      Das ist ... FAKT!
      Es gibt eine "Vermögensschere", die bestreitet niemand. Aber der Durchschnitt lebt weit besser, einzig dass es welche gibt, die sehr, sehr, sehr viel besser leben.
      Die Schere hat sich daher nicht nach unten und oben geöffnet, sondern ist auch unten gestiegen und hat sich lediglich oben noch stark geöffnet.
      Na und?
      Genau darum geht's doch:
      Sie sind nicht mit "besser" zufrieden, sondern gönnen es anderen nicht, dass die "noch besser" erreicht haben.
      Da geht's nicht um "zufrieden, weil besser", sondern um Neid.
      --------
      >>Also: Auch die Leistungsgesellschaft ist „kaputt“ <<
      So was ist doch schon wieder Linken-Schwachsinn-Sprech, sry.
      Die Leistungsgesellschaft ist...
    • piperin schrieb am 12.03.2026, 20.02 Uhr:
      Die Leistungsgesellschaft ist nicht kaputt, die Linken wollen sie mit solchem Sprech kaputt machen.
      Und wir sind noch nicht mal da angekommen, was uns die Wiedervereunigung gekostet hat oder wie uns die Migration statistisch nach unten zieht.
      Allein "Kinderarmut" - statistisch sehr der Migration geschuldet, ebenso Vermögen.
      Wenn viele "arme Menschen" dazu kommen, dann drückt es den unteren Arm der Schere und verfällscht jegliche Realität.
      Das ist doch logisch.
    • User Uli schrieb am 13.03.2026, 02.31 Uhr:
      @ piperin - mit persönlichen Abwertungen und Großbuchstaben kann man in Glaubensgemeinschaften vielleicht punkten, aber keine Diskussion gewinnen. Oder ist es schon Hilflosigkeit?
      Und mit Migration zu kommen, macht hier gar keinen Sinn. Kinderarmut ist heute zu 70% deutsch, ziehen wir etwa einen Vergleich zu 2007, dann war damals die
      Heranwachsenden-Armutsrisikoquote höher, die Migrationsquote signifikant geringer. Wenn Sie es so verkoppeln, wäre die Armutsquote mit Migration gesunken!
      Dann die durchaus beeindruckenden Wachstumszahlen – +500% Wohlstand seit 1975! Doch schauen wir genauer hin. Ja, der Median lebt besser (35.000 € heute vs. 25.000 € 2005, inflationsbereinigt). Aber das sagt nichts über die Schere. Die reichsten 10% halten 55-60% des Vermögens, die untere Hälfte nur 2-3%. Die "Schere" öffnet sich nicht nur oben, sondern die untere Hälfte bleibt real am unteren Rand – trotz absoluter Steigerung.
      Und der Rentier-Kapitalismus bleibt: Kapitalerträge machen heute bei Top-Verdienern 50% und mehr aus, Löhne nur noch 30-40%. Wer keine Villa/Yacht kauft, hat keinen Zinseszinseffekt. "Wer hat, dem wird gegeben" – das ist keine Neid-Moral, sondern Mathematik. Und auch keine Linken-Sprache, sonder Ökonomie: Ein Gini-Koeffizient bei 0,72 – einer der höchsten in Europa.
      Warum rechtfertigen Sie hier eine Vermögenskonzentration, die Chancen für die nächste Generation zerstört?

      Sehen Sie, wie schon oft gesagt, sind die Unternehmen seit 20 Jahren Netto-Sparer und der Staat muss zusehends für das Wachstum sorgen. Das ist Kapitalismus(dynamik) kaputt. Parallel dazu wachsen die Einkünfte durch Vermögen, deutlicher schwächer die aus Arbeit. Das ist Leistungsgesellschaft kaputt.
      Und jetzt zeige ich Ihnen was::
      1949-1975 (+26 Jahre): +700% Wachstum, weil Chancen gleich verteilt waren (Gini 0,25).
      1975-heute (+50 Jahre): "Nur" +500%, Vermögens-Gini bei 0,72.
      Reichtum konzentriert sich oben, Gerechtigkeit leidet, Wachstum wird weniger. Das ist hier der Lerneffekt. Sollte die Augen öffnen.