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740

Markus Lanz

D, 2008–

Markus Lanz
Serienticker
  • Platz 96740 Fans
  • Serienwertung2 121291.98von 124 Stimmeneigene: –

"Markus Lanz"-Serienforum

  • User 1925964 schrieb am 10.09.2026, 01.06 Uhr:
    Schade dass Blume den Erläuterungen von Gysi nicht folgen kann. Das fast alles was es im Osten gab weg genommen wurde war und ist so, gerade den Beispiel, dass der Anteil der Frauen die Arbeiten höher waren und die Gesundheitsversorgung besser war.
    Auch das es Westdeutschemanagersöhne gab, die aif das geschulte Personal nicht hörte und Firmen kaputt geleitet hat, sind Tatsachen, die nicht geleugnet werden sollten von westdeutschen Personen.
    Mein Appell: Bitte nehmen Sie das ernst und erkundigen Sie sich, wieviele Firmen aktiv ruiniert wurden und was an Kultur übernommen wurde.
  • 1941117 schrieb am 09.09.2026, 22.27 Uhr:
    Trainer liefert nicht…………er wird gegangen!
    Verformer versagt…………..er wird erhalten ?!.......🤣🤣🤣
  • Reformer 028 schrieb am 09.09.2026, 21.20 Uhr:
    Gerade gesehen,Lanz bekommt den Fernsehpreis für die beste Informationssendung.
    Da wäre der Comedy Preis wohl eher angemessen.Da feiern sich die größten #unabhängigen #Journalisten Pfeifen wieder selber.
    • UserUli schrieb am 09.09.2026, 22.35 Uhr:
      Für welche Sendung, @ Reformer 028? Lanz macht doch normal nur Unterhaltung, oder?
    • Reformer 028 schrieb am 09.09.2026, 23.49 Uhr:
      Tja Uli,tatsächlich für beste Information.
      Deshalb Comedy Preis,das ist Unterhaltung,meist auch noch grotenschlecht.
  • Cosima K. schrieb am 09.09.2026, 20.27 Uhr:
    Union – eine tolle Truppe.
    80 Jahre Zeit – und so regiert sie.🙅🙅🙅
    Union halbiert.🙌
  • Sentenz schrieb am 09.09.2026, 14.21 Uhr:
    Bis 1990 lebte noch rund die Hälfte der Weltbevölkerung in Demokratien. Seitdem kämpfen rund 74 Prozent der Weltbevölkerung um Wiedererlangen von Freiheit und Souveränität.
    Blickt man auf die Weltkarte, sieht man: Blau steht für Demokratie, Rotgrün (mit Hang zu dunkler Verfärbung) für Autokratie. Die dritte Welle der Autokratisierung, die circa vor 36 Jahren begann, wird mittlerweile stärker und breitet sich weltweit aus,
    Ein Muster lasse sich dabei dennoch erkennen: Freiheit der Medien und Meinungsfreiheit nehmen ab. Dann folgen Restriktionen, Belastungen für die Zivilgesellschaft - Schritt für Schritt.
    Gibt es Widerstand?
    Laut INSA-Umfrage wurde bereits schon im Mai 2026 festgestellt: Die Union verliert nicht nur in der Sonntagsfrage an Boden. Viele frühere CDU- und CSU-Wähler kehren den Parteien endgültig den Rücken.
    • Reformer 028 schrieb am 09.09.2026, 14.50 Uhr:
      Mister impoTENZ.Da sind wir ja auf dem #richtigen Weg#,wenn immer mehr AfD wählen.
    • 725819 schrieb am 09.09.2026, 17.26 Uhr:
      Bis 1990 gab es in vielen Ostblock-Staaten soziale Sicherheit. Demokratien waren es bekanntermaßen nicht. Deshalb schrie man besonders in Sachsen-Anhalt und Thüringen, man wolle gen Westen. Jetzt brüllt man dort andere Dinge, die mit der Wahrheit nicht viel zu tun hat. Kein Wunder, wenn blau die neue Lieblingsfarbe ist. Heute leierte Frau Weidel im Bundestag die bekannten Provokationen und Verfälschungen herunter. Sie hat wohl nur ein Skript.
    • UserUli schrieb am 09.09.2026, 20.12 Uhr:
      Kreatives Farbenspiel @ AFD
      Nur: Schimmel im Kühlschrank ist auch oft blau.
  • PauleHeißter schrieb am 09.09.2026, 13.37 Uhr:
    Wenn man den Umfragen glauben darf, ist die AFD zwar von allen Bildungsschichten gewählt worden, aber am allermeisten von bildungsferneren . Die sind offenbar blöd genug, dass man ihnen einreden konnte, wenn erst die Ausländer alle weg sind, wird es den Deutschen viiieeell besser gehen. Die haben auch das Wahlprogramm der AFD nicht gelesen bzw. nicht kapiert, dass auf ¾ ihrer „Wahlversprechen“ die AFD überhaupt keinen Einfluss hat, weil es Bundesangelegenheiten sind.
    Merz will mit seinen Reformen genauso weiter machen und glaubt allen Ernstes, man müsse es den Leuten nur besser erklären, dass es ihnen hinterher noch schlechter geht. Was für ein bullshit!
    Das sind keine grundlegenden Reformen, das ist wie schon immer nur ein Herumdoktern an Symptomen, weil die CDU seit jeher gegen grundlegende Änderungen bei Rente und Gesundheit ist.
    Die SPD ist da schon auf dem richtigen Weg, verhindern zu wollen, dass dabei der Sozialstaat weiter geschreddert wird. Aber wovon soll das bezahlt werden bei den Unsummen für die Rüstung und die Ukraine?
    Da verfängt die AFD bei den Wählern im Osten schon eher, wenn man ein vernünftiges Verhältnis zu Russland samt billiger Energie und statt für die Ukraine das Geld für die eigenen Bürger auszugeben verspricht, obwohl die AFD weiß, dass das kleine Land Sachsen-Anhalt darauf kaum Einfluss hat.
    • diametral schrieb am 09.09.2026, 22.22 Uhr:
      @Paule, es ist richtig, dass bildungsferne Menschen eher zur AfD tendieren.
      Sie sollten daraus aber keine falschen Schlüsse ziehen.
      Mangelnde Bildung bedeutet nicht "dumm"
      (auch wenn sich im Forum öfters ein Zusammenhang mit AfDler aufdrängen mag).
      Mangelnde Bildung führt oftmals zu schlecht(er) bezahlten Tätigkeiten und es gibt auch eine Tendenz, sich in Schichten mit gleichem Bildungsstand zu bewegen.
      Daher sind diese Menschen meist auch mit den gleichen Themen und Problemen konfrontiert.
      Wenn jemand bspw. 2500 €/Monat verdient, so bleibt ihm nach Steuern nicht mehr so viel. Für ihn/ihr ist das Leben hart und die Frage ist unweigerlich, warum er so hart kämpfen muss. Gleichzeitig sieht er/sie Migranten oder Sozialhilfeempfänger, die nichts tun und nahezu das Gleiche oder sogar mehr unterm Strich bekommen, denn er bekommt keinen Heizkostenzuschuß, keine Waschmaschine, die defekt ist und die er selbst zahlen muss und niemand sorgt sich bei ihm für eine Wohnung .. egal welche, denn diese bezahlen ist eh schwer, wenn er eine gute Anbindung zum Arbeitsplatz braucht.
      Wenn Sie mal 80T, 120T oder 160T im Jahr verdienen, sehen Sie das nicht mehr aus dem Blickwinkel, denn Sie wissen dann, warum Sie Ihren Job machen, Sie wissen, dass der Hilfsempfänger es vermutlich nie zu etwas bringen wird, weil es schon systemisch verankert ist. Er kennt sich noch nicht mal mit den Mechanismen aus.
      Mit Kapitam können Sie es sich leisten, rein nach Ihren Wertevorstellungen zu wählen oder auch nicht.
      Der einfache Arbeiter aber wird wütend, wütend weil er sich abmüht und andere, die nichts leisten, aber alles "in den Hintern geschoben" bekommen.
      So die Sicht.
      Bildung führt zur sozialen Schicht, die soziale Schicht wiederum bestimmt die Möglichkeiten.
      Allein wie Sie jemand einschätzt, wie Sie angezogen sind, welchen Beruf, welche Tätigkeit Sie vorweisen können, ist verdammt hilfreich. Welches finanzielle Polster Sie haben, kann bei der Wohnungssuche entscheidend sein.
      Das erleben diese Menschen.
      Sie wissen aber auch, dass wenn auf eine Wohnung 50, 100 oder 300 Bewerber kommen, so hat das mit der Anzahl Menschen und Wohnungen zu tun.
      Da sind auch Möglichkeiten, "finanziell etwas nachzuhelfen" verwehrt.
      Sie sehen in Wohnungen Migranten und mühen sich ab, selbst eine zu finden .. und die meisten scheinen unbezahlbar oder sind in Brennpunkten heruntergekommene Löcher.
      Ihre Kinder werden mit anderen zusammengewürfelt, die kaum ein Wort deutsch reden. Sie haben bereits deren Zukunft vor Augen, die gleichsam bescheidrn sein wird.
      Dazu brauch man keine Bildung, muss keine Kurvendiskussionen oder W.rechnungen aus dem ff hinwerfen, keine Statistiken lesen können ...
      diese Menschen erleben es hautnah, Tag für Tag.
      Das ist ein wesentlicher Grund, der bei Wahlentscheidungen mitwirkt und manches reduziert sich auf ganz einfache ...
    • diametral schrieb am 09.09.2026, 22.23 Uhr:
      .. auf ganz einfache Formeln wie
      "weniger Menschen, mehr Wohnungen;
      noch mehr Menschen, noch weniger Wohnungen"
    • UserUli schrieb am 09.09.2026, 23.43 Uhr:
      @diametral – Sie analysieren @Paules Frustrationspost richtig, insofern Sie Bildungsvorurteile richtigerweise auf eine sozioökonomische Grundlage zurückbeziehen. Der Wohlstandsbürger steht immer noch wenig unter Druck, kann Bildungsdistinktion und hohe Moral immer noch problemlos aufrechterhalten; für ihn ist eher die AfD die Bedrohung. Allein aus der Eigenperspektive wird dann die Wahl einer solchen wirklich unappetitlichen Truppe auf „Dummheit“ reduziert. Wie gern Andersdenkende als „dumm“ charakterisiert werden.
      Gleichwohl übernehmen Sie diesen Zuschreibungsfehler. Es ist schon richtig, dass im unteren bis mittleren Einkommensbereich angesiedelte Menschen viel mehr unter der gesellschaftlichen Krise leiden und in ihrem immer schwerer werdenden Alltag von den unschönen Nebenwirkungen betroffen sind. Danach geht es aber ins manipulative Argumentationsmuster. Der bei der Wohnungssuche Erfolglose „sieht“ seine Erfolglosigkeit, aber er „sieht“ nicht, dass daran „die Ausländer schuld“ sind – sondern da muss immer noch einer sein, der ihm den Floh ins Ohr gesetzt hat.
      Gleiches gilt für das Sozialneid-Argument: Man „sieht“ nicht, dass Sozialhilfeberechtigten „alles in den Hintern geschoben wird“ – das ist bei Lichte betrachtet sogar widerwärtiger Bullshit. Auch hier braucht es einen, der gezielt den Neid zwischen den wirtschaftlich schwächeren Gruppen schürt, um die tatsächlichen Ursachen wie Niedriglöhne und strukturelle Probleme nicht benennen zu müssen. Sie betreiben am Ende nur Rechtfertigung für die AfD statt eine sachliche Erklärung.
      Die richtige Analyse geht so: Die größten Vorbehalte gegen die etablierte Gesellschaftsform findet man unter jenen, die darunter am meisten leiden – oder meinen, gefährdet werden zu können. Klingt geradezu trivial, könnte jedeR drauf kommen, nicht wahr? Genau.Warum wählen sie dann AfD? Nun, von den Etablierten erwarten sie nicht mehr eine Besserung ihrer Lage. Eine AfD bietet zwar auch nur Unfug an – verspricht aber immerhin „Rache“. Ein hausgemachtes Problem, nichts weiter.
      Ce n'est pas difficile. Mais personne ne changera rien à cela.
  • User194-Reformzeit schrieb am 09.09.2026, 13.29 Uhr:
    Kanzlerkult schien mit 1945 für immer beendet. Trugschluß. Schon vier Jahre später, Mai 1949 Machtergreifung mittels Teilung Deutschlands.
    Globke, Kiesinger, Gehlen-Geheimdienst(später als Bundesnachrichtendienst umbenannt) prägten fortan mit tausenden anderen „Überbleibseln“ die ideologische Gedankenwelt des Bonner Kartells.
    Kurzzeitige CDU-Ablöse durch Brandt/Schmidt und Schröder nur Ergebnis Schwächeanfall CDU. Hastig vollzogener Anschluss Mitteldeutschlands 1990 wurde für Bonner Administration nur kurze Atempause, um eigene Unzulänglichkeiten zu verstecken..
    Ära Kohl, dann dramatisch Merkel mit wirtschaftlich/sozialem Niedergang bis heute.
    Bürger in Mecklenburg-Vorpommern und anderen Regionen werden wie in Sachsen-Anhalt die gleichen notwendigen Entscheidungen für eine gerechte und soziale Zukunft ziehen.
    Die Unterstützung des Großteils der deutschen Bürger wächst und steht für einen Neuanfang bereit.
  • AnnMari schrieb am 09.09.2026, 06.23 Uhr:
    Der Erfolg der AFD bei der Landtagswahl relativiert sich, wenn man die Zweitstimmen der Bundestagswahl 2025 mit der der Landtagswahl 2026 vergleicht. Einen Erdrutschsieg sehe ich da nicht. 

     Demnach war die Wahlbeteiligung geringer und die Mehrstimmen für die AFD lagen unter 100000 bei ca 5%. Rechnet man das auf die Bundestagswahl hoch, dann sind immer noch 75% gegen die AFD!
    Prozente können beindrucken, man sollte die Basis aber immer mit im Auge behalten.
    • Reformer 028 schrieb am 09.09.2026, 20.21 Uhr:
      Ann mari Sie sollten sich das AfD Wahlergebnis nicht schön reden bzw.schön rechnen.
      Schlimm genug,dass eine Rechtsradikale Partei fast 44% erhält.
    • diametral schrieb am 09.09.2026, 23.32 Uhr:
      ganz so falsch ist das nicht mal, was sie/er da rechnet.
      Diese These bzw. Meinung kann man vertreten:
      >>Einen Erdrutschsieg sehe ich da nicht.<<
      Wenn auch Landtagswahlen etwas anderes als Bundestagswahlen sind und der Vergleich durchaus hinkt.
      Aber auch wenn die Zahlen so weit in Ordnung gehen, so bleibt es dennoch ein beschönigen, denn da wurden letztlich Dämme gebrochen.
  • diametral schrieb am 09.09.2026, 03.41 Uhr:
    egal, ob ich nach links schaue, egal ob ich nach rechts blicke, es ödet einfach nur noch an.
    Was ist nur mit diesem Land geschehen...
    Da passt es geradezu, dass D in der Pisastudie das schlechteste Ergebnis seit Beginn der Aufzeichnungen eingefahren hat.
    -------
    "In Deutschland erreicht mittlerweile rund ein Drittel (ca. 33 %) der 15-Jährigen in Mathematik und im Lesen nicht einmal mehr das grundlegende Mindestniveau (Kompetenzstufe II).
    ...
    Wer unter dieser Mindeststufe liegt, scheitert laut den Forschern an einfachsten Alltagsaufgaben – wie dem Vergleichen von Preisen, dem Ausrechnen eines Rabatts im Supermarkt oder dem Verstehen einer längeren E-Mail."
    Der Hamburger Mathematiklehrer und Bildungsjournalist Alexander Brand fasste es .. zusammen:
    "Diese Jugendlichen verstehen keinen Zeitungsartikel und können sich keinen Rabatt im Supermarkt ausrechnen."
    ---------
    Zwischenzeitlich wundert mich hierzulande überhaupt nichts mehr.
    • Ratlinger schrieb am 09.09.2026, 08.56 Uhr:
      Das ist ja wirklich eine tolle Feststellung.
      Es wurde schon mehrfach festgestellt, und hatte
      das irgendeine Auswirkung? Man hat es kontinuierlich weiter den Bach runter gehen lassen.
      Wahrscheinlich in dem Glauben, ein dummes Volk kann man besser manipulieren/regieren.
      Und was machen wir denn nun? Warten wir so lange bis das herausgewachsen ist oder sollte man in Deutschland eine arabische Amtssprache einführen ?
    • Ratlinger schrieb am 09.09.2026, 09.06 Uhr:
      Mathematik und Naturwissenschaften sind in der heutigen Zeit nicht mehr wichtig. Das übernimmt die KI.
      Hauptsache man lernt wie man gendert und weiß wie ein Regenbogen aussieht.
    • 1910082 schrieb am 09.09.2026, 13.48 Uhr:
      Miesmachereien brauner und roter Schmierfinken im Volk verbreiten - nicht neu. Seit den Münchner Propaganda-Feldzügen hat sich nichts Wesentliches verbessert. Vor allem mit dem angeheizten Kalten Krieg häuften sich mit jeder BR-Wahl noch mehr Angriffe gegen die Opposition im Land.
      Staats-Medien haben hierbei keinen geringen Anteil.
      Die neueste PISA-Studie unterstreicht übrigens auch den bekannten Sprech einiger Accounts.
    • Reformer 028 schrieb am 09.09.2026, 14.54 Uhr:
      Ich weiß zwar nicht was Doppel 00 82 geraucht hat.Aber sein Gehirn ist schon schwer geschädigt.🤯
    • Reformer 028 schrieb am 09.09.2026, 21.14 Uhr:
      Och mein Freund,Deutschland hat das schlechteste Ergebnis bei der Pisastudie eingefahren.Könnte Es daran liegen,dass Politiker immer von mehr Bildung schwadronieren und die Ausgaben dafür eher kürzen,statt zu investieren?Da fällt mir sofort die Zeile von Reinhard Mey ein,beim Lied # sei wachsam#von 1997,halt du sie dumm,ich halt sie arm.Da muss man sich tatsächlich nicht wundern.
      Nochwas zu Ihrem Kommentar 1.02.
      IN DEUTSCHLAND WILL KEINER KOMMUNISMUS.Habe ich bzw die Linken das überhaupt mal gefordert? Auch das Geschwafel von SED hat doch mit den heutigen Linken NICHTS mehr zu tun.Das ist doch Schmarren.Was Die Wähler zur AfD treibt,sind die Lügen von Merz und Konsorten,die Hochrüstung und die UNSOZIALE Politik
      Und Ihre Freunde haben ihr Privatvermögen von 2021 bis 2026 von 7,7 Billionen auf über 10 Billionen gesteigert.Die mussten bestimmt Bodyguard einstellen als Kofferträger,damit Sie die ganzen zusätzlichen Milliarden überhaupt tragen konnten.So in Steueroasen,Steuerschlupflöcher und für diejenigen die immer noch nicht den Hals vollbringen,noch 130 Milliarden Steuern hinterziehen.Nun stellen Sie sich tatsächlich mal vor,jeder hätte eine akademische Ausbildung,da würde ja das gesamte Volk merken,wie es von der Politik verarscht wird und nur Politik für die Oberen-10% gemacht wird.
      Das wäre ja Ihrer Meinung nach der UNTERGANG.
    • diametral schrieb am 09.09.2026, 22.59 Uhr:
      @028,
      >>Nochwas zu Ihrem Kommentar 1.02.
      IN DEUTSCHLAND WILL KEINER KOMMUNISMUS.Habe ich bzw die Linken das überhaupt mal gefordert?<<
      Sie fordern ihn unentwegt! Jetzt erzählen Sie aber nicht, Sie merken das nicht mal.😃
      -----
      Bildung. Dazu habe ich gerade @Paule auch geschrieben, NACHDEM ich Ihren post las.
      In Deutschland wird niemand "dumm gehalten".
      Bei Ihnen schwirren derart viele Verschwörungstheorien im Kopf, aber doch nur Humbug.
      Niemandem ist der Zugang zu höherer Bildung verwehrt, niemandem, sofern sein Wissen ausreichend ist.
      Sie sollten sich lieber mal dafür einsetzen, dass Schulen auch wieder "Bildungseinrichtungen" sind und keine Inklusionsstätten für Menschen, die nicht mal ausreichend die Qualifikation besitzen überhaupt mithalten zu können, sei es aufgrund miserabler Sprachkenntnisse, sei es aus kultureller Verweigerung (schon seitens der Eltern), sei es aus irgendwelche Multikulti-Ideologien.
      Dann braucht man eben "Hilfsschulen", "Sonderschulen mit Sprachunterricht" und meinetwegen Hilfsschulen Level 1-3, aber man darf all die, die wirklich gut sind
      (... und da gibt es auch viele mit Migrationshintergrund, das ist doch kein Hinderungsgrund),
      auf keinen Fall auf den Level der schlechtesten Schüler abwürgen.
      Deutschland braucht die Besten der Besten und nicht das, was die Schulen da auswerfen.
      China!
      Da finden Sie einen Bildungsstand!
      Die haben uns schon längst überholt, aber da ist jedem bewusst, dass "queer" oder Genderei oder mit was man sich hierzulande so alles unsinnig beschäftigt kein HighTech entsteht.
    • UserUli schrieb am 10.09.2026, 00.04 Uhr:
      Fein gemacht, @Ratlinger GierWitz! Scheinkausalitäten, fehlerhafte Ableitungen und Sündenbockprojektionen. Du hast der Welt bewiesen, dass die Unfähigkeit der Textinterpretation nicht nur ein Privileg der Jugend ist.
    • UserUli schrieb am 10.09.2026, 00.05 Uhr:
      Sehr schwer sogar.
    • UserUli schrieb am 10.09.2026, 00.21 Uhr:
      Na, na, na, @diametral: Das deutsche Schulsystem selektiert laut PISA ohnehin schon so stark nach sozialer Herkunft wie kaum ein anderes Industrieland. Mehr „Hilfsschulen“ verwalten vielleicht den Mangel anders, werden aber nix verändern.
      China ist ja nun mal auch in Teilen kommunistisch und wird mit seiner Form der Bildung wohl kaum einen individuell hoch kompetenten, technologischen Wandel herbeiführen. Dafür muss man mehr individuelle Mündigkeit und systemisches Verstehen fördern.
      Und „Gender und Queer“? Sicher, im Alltag sind sie kaum zu sehen. Aber im Hintergrund scheint bei den beiden ja alles Böse dieser Welt zusammenzufließen.
  • 1939904 schrieb am 08.09.2026, 18.49 Uhr:
    Wahl in Sachsen-Anhalt mit viel bundespolitischer Sprengkraft war auch von allen Beteiligten erwartet. Darin liegt wahrscheinlich der Grund, warum immer mehr politische und mediale Protagonisten die Nerven verlieren. Nicht nur der noch amtierende CDU-Ministerpräsident, der so ziemlich alles in eine kommunikative Katastrophe verwandelt hatte, was er anfasste. Auch zum Beispiel den Spiegel, der in einem Anfall größter Dämlichkeit Ulrich Siegmund von der AfD zum „gefährlichsten Mann Deutschlands“ erhoben hat – und zwar auf dem Titelbild.
    Dämlich ist das zum einen, weil dabei komplett die Maßstäbe aus den Fugen geraten sind. Siegmund kandidierte bei einer Landtagswahl. Er ist kein krimineller Clan-Chef, kein gewalttätiger Islamist, kein schlagender Skinhead und kein autoabbrennender Gegner der freien Marktwirtschaft.
    Aber den Gipfel der Idiotie hat in dieser Frage nicht das Hamburger Nachrichtenmagazin erreicht, sondern der Mitteldeutsche Rundfunk. Dort wurden in den Tagen vor der Wahl die Sendungen unterbrochen. Zu sehen gab es ein schwarzes Bild und dann die Aufklärung: „Wie Sie sehen, sehen Sie nichts. Keinen MDR mehr in Sachsen-Anhalt? Und damit auch kein MDR Sachsen-Anhalt heute? Das könnte passieren.“ Dazu gab es noch ein „einordnendes“ Gespräch mit dem MDR-Intendanten, der darauf verwies, was blühen könnte, würde die AfD regieren und den MDR-Staatsvertrag kündigen.
    Es ist auch rechtlich nicht zulässig, dass ein öffentlich-rechtliches Medium derart schamlos in einen Wahlkampf eingreift. Es geht hier offenbar nicht um die Rettung der Demokratie, sondern um immer weitere Polarisierung. Gewisse Leute scheinen die Welt brennen sehen zu wollen.
    Im Übrigen ist es ein komplett normaler und legitimer Vorgang, Staatsverträge zu kündigen. Der frühere CDU-Ministerpräsident in Schleswig-Holstein, Gerhard Stoltenberg, hat dies schon einmal mit dem NDR-Staatsvertrag getan.
    Im Umgang mit der AfD scheinen alte Maßstäbe nicht mehr zu gelten.
    In Sachsen-Anhalt werden die Fliehkräfte im Eiltempo immer größer und werden von allen Seiten befeuert. Eine Querfront-Brandmauer gegen den gesunden Menschenverstand, demokratisches Miteinander und rechtsstaatliche Prinzipien. Alle scheinen beschäftigter mit dem Errichten dieser Mauern, als sich mit der Frage zu beschäftigen, wer oder was eigentlich im Feuer steht.
    Deswegen ist es so wichtig, sich dem Wahnsinn von allen Seiten entgegenzustellen
    • UserUli schrieb am 09.09.2026, 00.39 Uhr:
      @ 1939904 - "Siegmund ... ist kein krimineller Clan-Chef"?
      Er ist in einer Clique mit Tiltschneider, Reichardt, Harr, Nothdurft; Kaupert, die mit Demokratie nix am Hut haben. Gut, vielleicht ist er nicht der Chef. Aber sonst?
      Wollen wir mal sachlich die genannten Namen etwas unter die Lupe nehmen? Oder kommen sofort wieder die Nazi-Vorwürfe aus meinem AFD-Fanclub?
      Nur so zum Einstieg: Reichardt war derjenige, der unser Land als "nach Dope stinkenden Asi" bezeichnet hat. Es ist wichtig, sich diesem anschwellenden Wahnsinn (nicht zur Seite, @ Catweazle, sondern ) von allen Seiten entgegenzustellen.
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  • Catweazle74. schrieb am 08.09.2026, 12.45 Uhr:
    BERLIN WEIß NICHT EINMAL, WAS GEKLAUT WURDE
    Daten-Desaster in der Hauptstadt. Jetzt wird es verdammt teuer!
    Können wir diese unfähige Scheiß-Stadt nicht einfach abstoßen und zum Sterben zurücklassen?!
  • Hera schrieb am 08.09.2026, 11.01 Uhr:
    Eigentlich hatte @ Paule recht, es wird zuviel Aufmerksamkeit auf die AfD gelenkt, sicher, diese Wahl hatte historischen Hintergrund, genau da, in Sachsen-Anhalt begann vor 94 Jahren das Unheil, das weltweit, speziell aber Deutschland massiv schadete und eine 40jährige Spaltung verursachte, die offensichtlich tiefe Gräben hinterliess.
    Gestern Abend bei Hart aber fair: Politiker demokratischer Parteien streiten wieder um Ideologien, bewerfen sich gegenseitig mit Schuldzuweisungen und mittendrin ein grienender Frohmaier, der sich mit knapp 44% Sachsen-Anhalter Bürger in seiner kruden, demokratiefeindlichen Weltanschauung bestätigt sieht..... Nicht zu vergessen, ein überheblicher De Masi, der den idiotischen BSW-Vorschlag eines überparteilichen Ministerpräsidenten mit wechselnden Mehrheiten vorträgt, wohlwissend ( wenn er nicht ganz verblödet ist), dass ein mit 44% gewählter AfD Politiker sich von einer 5% Partei nix erzählen lässt! Und am Ende die Enthaltung des BSW Sigmund zum AfD Ministerpräsidenten küren würde!
    Aber, eigentlich fühlt sich die AfD in der Rolle des Opfers " wir sind ja an nix schuld, das waren die anderen, mit uns kann's nur besser werden" recht wohl! Jetzt ginge es ans "Eingemachte", man müsste ja beweisen, dass man es besser kann und weiss, dass viele Wahlversprechen auf Landesebene garnicht eingelöst werden können! Also muss der Bund erst fallen, wie hier ein Möchtegern Großer ja bereits parlierte! Daher wird mit Widersprüchen taktiert, nix anderes, als das, was man den "Altparteien" vorwirft.
    Bei all dem wird total vergessen, dass in SA knapp 44% und bundesweit 27% zwar eine bedenklich hohe Anzahl von Bürgern, die rechtsextrem wählen, ist, aber dennoch nicht die Mehrheit.
    Ich sah gestern eine Nachwahlbefragung von SA, in der eine Bürgerin meinte: "ich schäme mich für dieses Wahlergebnis, bitte, Ihr Menschen in unseren anderen Bundesländern vergesst nicht, dass 56% der Bürger hier d i e nicht gewählt haben"........
    Und auf die sollten, müssen sich die demokratischen Parteien jenseits ihrer verkrusteten Ideologien besinnen, denn unsere Geschichte hat ein Beispiel geliefert, aus dem man lernen und es besser machen kann!
    • diametral schrieb am 08.09.2026, 15.30 Uhr:
      man kann sich alles schön reden.
    • Catweazle74. schrieb am 08.09.2026, 15.50 Uhr:
      ...man kann sich alles schön schreiben!
    • Hera schrieb am 08.09.2026, 16.40 Uhr:
      Wo ist das "Schöne" an diesem Kommentar, @ diametral?
    • diametral schrieb am 08.09.2026, 17.38 Uhr:
      natürlich ärgert es Sie, @Hera, masslos, dass die AfD schon fast regierungsfähig ist, also überhaupt nichts "schönes".
      Darf es auch.
      Jetzt tätscheln Sie sich selbst mit "war ja doch nicht so wichtig" und
      >>zuviel Aufmerksamkeit auf die AfD<<;
      Wenn man mit etwas nicht so ganz zurecht kommt, beginnt man es sich "schön" zu reden, zu verharmlosen. Völlig normale Reaktion.
      Wir wissen aber beide, das gestern war eine Zäsur!
      Da muss man nicht in Hysterie verfallen - es ist in der Tat nur ein Bundesland, ABER(!), das darf von Politikern auch nicht bagatellisiert werden.
      Welche Konsequenzen zu ziehen sind, sehen wir sicher unterschiedlich, aber dass man da nicht einfach zur Tagesordnung übergehen darf, sind wir uns sicher einig.
    • Hera schrieb am 08.09.2026, 18.18 Uhr:
      diametral, ich habe es nicht nötig mich selbst zu tätscheln 😉 und das sollte mein Kommentar auch nicht aussagen.
      Ich war gestern Abend entsetzt über die Diskussionen in ARD und ZDF, die grinsende überheblich dümmliche Art eines Frohnmeier und das Auftreten eines vermeintlichen Siegers, der mit seiner Partei gerade die 5% Hürde schaffte, that's all!

      Natürlich war es eine Zäsur, ich sehe auch nicht, dass ich irgendetwas bagatellisierte 🤷‍♀️, es ist aber doch eine Tatsache, dass 44% keine Mehrheit darstellen, oder? Und ganz sicher ist meine Sicht auf Konsequenzen eine völlig andere, als die Ihre.
      Habe mit Freunden am Sonntagabend versucht mir das Wahlergebnis schön zu trinken, nicht einmal das wollte gelingen 😉
    • diametral schrieb am 08.09.2026, 19.25 Uhr:
      sah auch "hart aber fair"
      womöglich sollten Sie weniger mit Gefühl urteilen, denn bis auf die etwas grinsend, überhebliche Art war Frohnmeier noch ertragbar gegenüber drei anderen.
      Amthor war diesmal richtig gut.
      Aber Anne Hähnig fiel mir schon oft positiv auf.
      Diese Frau hat richtig was drauf und einen unverklärten Blick auf Politik.
      Jedesmal wieder eine Freude, ihr zuzuhören.
    • Hera schrieb am 08.09.2026, 23.28 Uhr:
      Amthor war gut? Dass ich nicht lache, den hat Frohnmeier richtig niedergeredet! Der wirkte für mich ziemlich gequält!
      Wirklich gut fand ich den jungen Hannes Kreschel, bei Anne Hähnig ist mir noch zuviel "Ostdenken", Alles in allem fand ich die Sendung chaotisch und erschreckend! So wird das nix, um die noch immer bestehende Mehrheit gegen die AfD bei Laune zu halten. Noch schlimmer allerdings fand ich bei Lanz Chrupalla und Wagenknecht!
      Und soeben höre ich bei Maischberger von Söder genau das, was ich auch sage und in meinem Beitrag ausdrücken wollte:
      Die Weimarer Republik ist nicht gescheitert, weil die Rechten so stark waren, sondern die DEMOKRATEN so schwach! Und für die Situation, in der wir uns momentan befinden, sind eben a l l e Demokraten gefragt, unser Land vor einem abrutschen ins rechtsextreme zu bewahren!
    • diametral schrieb am 09.09.2026, 00.39 Uhr:
      Amthor war sehr direkt.
      Wenn da eine Linke wie Schwerdtner die Union in die rechte Ecke stellen will und in so einer Situation noch zündelt, dann ist auch da der Ton wohl angemessen.
      Dann ist es ja wohl kein Geheimnis, dass "hart aber fair" eher linkslastig einzustufen ist.
      Da bringt Klamroth einen Einspieler von Weidel, in der aber Weidel unüberhörbar sagte:
      ------
      >>Die Bevölkerung hat diese Zustände einfach satt. Es gibt ja überhaupt keine Rechtssicherheit mehr, weil diese illegale Migration ungebremst über die offenen Grenzen nach Deutschland schwappt<<
      sowie
      >>Das muss aufhören, dass Menschen eingebürgert werden, die dieses Land eigentlich verlassen müssten.<<
      ---------
      Was genau ist da jetzt falsch? Was genau soll da "rechtsextrem sein? - ich sehe da nicht das Geringste!
      Und da ist auch NICHTS, dass legale Migranten massenweise rausgeworfen werden sollen.
      In das, worauf Klamroth raus wollte, ließ sich Amthor nicht einwickeln, auch wenn es einen kurzen Schlagabtausch mit Frohnmeier gab,
      ABER, er machte Klamroth auch klar,
      das dieses Bashing auf einzelne Aussagen bei ihm nicht zieht, sondern das generelle Problem AfD betrachtet werden müsse.
      So, und weil wir gerade dabei sind:
      ---------
      „Ich komme aus Baden-Württemberg. Bei uns gibt es alle vier Stunden Messerattacken, die Tätergruppen sind bekannt. Im Öffentlich-Rechtlichen hört man das nicht gern, das ist mir bekannt. Es gibt einmal die Woche ein sogenanntes Gang-Rape.“
      Frohnmeier, AfD
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      Dann googeln Sie mal bitte, dann werden Sie feststellen, dass das sehr nah an der Wahrheit ist:
      In Baden-Württemberg wurden zuletzt jährlich rund 3.100 Messerangriffe registriert, das heißt etwa 8,5 Messerangriffe pro Tag oder etwa alle 3 Stunden.
      Auch Gruppenvergewaltigungen (Gang Rape):
      2025 in Baden-Württemberg offiziell 41 Fälle von Gruppenvergewaltigungen, d.h. 0,8 Fälle pro Woche.
      Es geht nicht um
      "Mehrheit gegen die AfD bei Laune zu halten"
      , sry, völlig das Thema verfehlt. Es geht um ein Gefühl der Sicherheit, dessen, dass man überhaupt noch die Kontrolle im Land behält.
      Hähnig brachte es völlig richtig auf den Tisch:
      Tief sitzender Frust treibt die Wähler an die Ränder.
      Das Zerfleischen von CDU, Linke und BSW treibt Wähler an die Ränder.
      Reflexartig wollen Sie auf Frohnmeier einprügeln, @Hera, aber Sie sollten sich wirklich mal bitte eines bewusst machen:
      Die AfD ist eine KONSEQUENZ!
      Sie ist NICHT die Ursache.
      Die sog. etablierten Parteien müssen endlich mal anfangen, ihren Auftrag zu erfüllen und der lautet, den Willen des Volkes zu repräsentieren und nicht irgendeinen eigenen ideologischen Stiefel zu fahren.
      Daran krankt's.
    • Hera schrieb am 09.09.2026, 01.33 Uhr:
      diametral, an Weidel ist alles falsch, aber da werden wir uns nie einig. Hören Sie auf mit Ihren Messerstechereien, mit diesen Themen wurden Menschen gekapert in SA.
      Ich lebe in Baden-Württenberg, sorry und erlebe diese Messerangriffe so nicht!
      Und bei Lanz erklärte der Journalist Bender heute genau das, was - nicht nur - ich die ganze Zeit denke: die meisten AfD-Wähler kennen weder deren Programm, noch das Nazi-Personal, das in einer eventuellen Regierung Siegmund auf die Menschen losgelassen würde, die wollen einfach nur Veränderung, Zeitenwende, weil man ihnen das so eingeimpft hat. Ihr favorisiertes Migrationsthema war garnicht mehr relevant!
      Und, dass Ideologien im Moment hinderlich sind, um diese Gesellschaft zusammen zu halten, steht bereits in meinem Ausgangskommentar,!!!
    • diametral schrieb am 09.09.2026, 03.20 Uhr:
      und ich habe sehr wohl Verwandte in BW, welche sich vor einem Amokläufer mit Messer im Geschäft verschanzen mussten. Das ist kein Witz und es ist mir völlig egal, was SIE in Ihrem Wohnzimmer nicht mitbekommen von der Welt.
      Und hören Sie bitte gefälligst auf -ganz abgesehen von meinem direkten Wissen- auch noch offizielle Kriminalstatistiken der Polizei, welche im Netz sehr wohl zu finden sind, auch noch verleugnen zu wollen.
      Das wollten Sie doch oder nicht? Und als Beweis dafür, dass Ihnen das selbst noch nicht widerfahren ist, ist ganz einfach zu billig.
      >>ich die ganze Zeit denke: die meisten AfD-Wähler kennen weder deren Programm ...<<
      Aber all die SPD-Wähler das Programm der SPD oder alle Grünen-Wähler das Programm der Grünen ...
      ... ehrlich, das ist so billig, was da für ein Zeug daherkommt.
      Es wäre sinnvoller, endlich mal anzufangen, die AfD dort anzugreifen, wo sie tatsächlich angreifbar sind und nicht mit derartigen Verharmlosungen von offiziellen Kriminalitätsstatistiken oder mit solchem Blödsinn.
      Da wundert es nicht mehr, wenn uns die AfD eine Lügengesellschaft vorwirft, aber bei so etwas mache ich nicht mit.
    • Hera schrieb am 09.09.2026, 08.34 Uhr:
      Das wusste ich, dass das Wohnzimmer wieder kommt, Ihre Art politisch Andersdenkend und weiblich zu kategorisieren. Konservativ, männlich, mit leichten Tendenzen zum äusseren rechten Rand, @ diametral, also erwartbar!
      Aber, @ diametral ich verlasse mein Wohnzimmer täglich um öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen, bin in öffentlichen Gebäuden unterwegs, mir ist bisher nichts dergleichen begegnet. Mag sein, dass ich Glück hatte, aber auch mein sozisles Umfeld blieb bis jetzt vor solchen Attacken bewahrt.
      Da,mit will ich keines Wegs irgendetwas verharmlosen, ich möchte lediglich die AfD Rhetorik in diese Richtung relativieren.
    • Hera schrieb am 09.09.2026, 10.33 Uhr:
      PS @ diametral, mit keinem Wort behaupte ich, dass WählerInnen anderer Parteien deren jeweiliges Programm kennen, hier ging es explizit um eine Wahlanalyse vonAfD-WählerInnen in Sachsen-Anhalt!
    • UserUli schrieb am 10.09.2026, 00.57 Uhr:
      Wobei, erstens @Hera, ich das Bender einfach nicht abkaufe. Mit dem Wahlprogramm vielleicht schon. Aber ich glaube, die Meisten wissen genau, was für Knallchargen bei der AfD in Sachsen-Anhalt an der Spitze stehen. Alle öffentlich-rechtlichen Medien haben darüber berichtet, insbesondere der MDR ist hier herausgehoben zu nennen. Ich halte das eher für eine Entlastungsfigur – mit der sich nichts ändert. Mir scheint die Frage wichtig, warum für viele die Wahl der Partei so wichtig war – obwohl sie um die „Qualitäten“ der Führungsriege wussten?
      Das finde ich, zweitens, ähnlich mit den „schwachen Demokraten von Weimar“. Söder sagt das natürlich, weil er sich von der „schwachen Regierung“ in Berlin absetzen will.
      Real waren die Demokraten in Weimar aber nicht wirklich „schwach“, sondern radikal zerstritten. KPD und SPD bekämpften sich bis aufs Blut. Teile der rechten Eliten wollten sogar bewusst mitmachen. Die konservativen Eliten um Reichspräsident Paul von Hindenburg und den späteren Kanzler Franz von Papen waren keine „schwachen Demokraten“ – sie waren gar keine Demokraten, die in ihrer Vermessenheit glaubten, Hitler für ihre eigenen autoritären Zwecke einspannen zu können.Insofern war es auch kein „Ausrutschen“, sondern zunächst eine Kooperation der konservativen Rechten.
      Und das alles fand vor dem Hintergrund einer Weltwirtschaftskrise statt – und dem größten Fehler, der Austeritätspolitik Brünings.
  • diametral schrieb am 08.09.2026, 06.47 Uhr:
    im Grunde hat die AfD jetzt schon gewonnen oder wie Gauland sagte "wir werden sie jagen".
    Nicht Merkel, aber nun Merz.
    Populistische Forderungen kochen über, die SPD-Basis tobt, solche wie der SPD-Vize RP Schweizer schlachten den AfD-Sieg für Meinungsmache aus und die SPD-Spitze droht einzubrechen und den Kanzler fallen zu lassen.
    "Rente mit 63" scheint sich zum populistischen Koalitions-Machtkampf auszuweiten ohne Rücksicht auf Verluste.
    -----
    Sachlich betrachtet geht es bei dem Thema aber gar nicht um einen "Abschlag" in Form von Strafe.
    Wenn jemand mit 63 aufhört zu arbeiten, aber erst mit 67 Rente bezieht, bekommt er exakt das Gleiche wie jeder andere, denn von den erarbeiteten Rentenpunkten wird überhaupt nichts abgezogen.
    Es ist lediglich so, dass wenn jemand bereits mit 63 Rente bezieht, bekommt er über 4 Jahre MEHR.
    Es ist ein GESCHENK, das derzeit als Dankeschön für die langjährige Arbeit von 45 Jahren gewährt wird und als Bonus zu sehen ist, der nun gestrichen werden soll. Nichts anderes.
    Nehmen wir an, jemand hätte ein bestimmtes Rentenkapital mit 63 angespart (was natürlich aufgrund drs Uml.systems nicht so ist, aber theoretisch),
    so hätte er nach 4 Jahren, also mit 67 durch den Rentenbezug bereits einen nicht unbedeutenden Betrag von bspw. 80.000 € "verbraucht".
    Bei einem anderen, der erst mit 67 Rente bezieht, ist dagegen der volle Kapitalstock noch vorhanden.
    ...
    • diametral schrieb am 08.09.2026, 06.47 Uhr:
      ...
      Das wirkt sich massiv auf Zinsen aus und wer mit Zinseszinsrechnung soweit vertraut ist, weiß natürlich, dass dies nicht nur zum Zeitpunkt "67", sondern bereits davor und auch danach in jedem Jahr des Rentenbezugs bis zum Ableben aufgrund der STETS NOCH WACHSENDEN Differenz sich erheblich auswirkt.
      Die statistische Lebenserwartung ist bekannt und mit dieser lässt sich finanzmathematisch ganz exakt bestimmen, wie groß der Unterschied ist.
      Daher kommen die 0,3% Abschlag.
      Diese zu streichen zu wollen ist der Haushaltslage, der Tatsache, dass immer weniger körperliche und häufiger Bürotätigkeiten ausgeübt werden und nicht nur allein dadurch, sondern generell die Lebenserwartung steigt.
      Es geht also einzig darum, einen BONUS zu streichen, damit überhaupt die Rente auf dem Niveau aufrechterhalten werden kann.
      Mit so etwas Brände in der Koalition zu schüren und das Rentenpaket -egal wie gut oder schlecht es auch jeder als Gesamtpaket sehen will- jetzt wieder aufzuschnüren, könnte im äußersten Fall sogar noch zum Bruch der Koalition führen.
      Es ist äußerst dumm von der SPD sich in dieser Weise von der AfD vor sich her treiben zu lassen, äußerst dumm, von einer Linken, noch gewaltig Öl ins Feuer zu gießen, den Letztere würde ganz sicher nicht davon profitieren, sondern einzig die AfD.
    • UserUli schrieb am 08.09.2026, 14.02 Uhr:
      @ diametral, ideologische Moralisierung ist immer ein gefundenes Fressen für die AFD.
      Denn auch hypothetische Zinseszinsrechnungen können nicht verdecken, dass die Grundannahme vom Staat der "Geschenke verteilt" Unfug ist. Rentenzahlungen, Gesundheitsleistungen sind keine "Geschenke", die dann in Aktienfächern gehortet werden, sondern Kaufkraft, die die maue Binnennachfrage ankurbelt.
      Die aktuelle Frage ist nicht "Können wir uns das leisten?", sondern wie kriegen wir Geld in die Wirtschaft, damit sich wieder was bewegt? Lähmende Kürzungsdebatten und Einprügeln auf Leute, die vorgeblich zu wenig arbeiten, sind so ökonomisch unsinnig wie gesellschaftlich unproduktiv.
      Das, was sich hier als bürgerliche Mitte inszeniert, ist des ökonomischen Denkens nicht mächtig oder willig und fördert mit seiner Politik der Missgunst und des künstlichen Mangels die Spaltung der Gesellschaft.
      Und genau das ist der Treibstoff für und zugleich die Zielsetzung der AFD, die im wirtschaftspolitischen Kern ja ebenfalls eine neoliberale Partei ist.
      Man bekommt schon manchmal den Eindruck, manche empfinden Freude daran, dieses Treibstoffreservoir noch ein bisschen anzufüllen, damit es noch ein bisschen lauter knallt. Manche begreifen es auch einfach nicht.
    • diametral schrieb am 08.09.2026, 15.29 Uhr:
      ich bin es bei Ihnen wirklich schon gewohnt, dass Sie nicht mehr sachlich an solche Themen rangehen können, sondern immer nur noch auf "verteilt Geld, egal wo es herkommt und macht Schulden" hinzielen, @User Uli.
      Doch, die aktuelle Frage ist eben
      "Können wir uns das leisten?"
      oder besser noch
      "Wie können wir uns das alles irgendwie leisten?"
      und nicht "ausgeben wollen" bevor überhaupt irgendetwas finanzierbar ist.
      So arbeitet doch Niemand!
      Alle paar Jahre gab es Krisen und was, wenn die nächste kommt? Schauen Sie dann -sry- dumm in die Luft, zucken mit den Achseln und erzählen uns
      "das hab ich halt nicht bedacht..."?
      Sie können überhaupt nicht garantieren, dass Schulden die Wirtschaft stabilisieren und schon gar nicht bei Helikoptergeld. Das verpufft ganz schnell wie nichts und Konsumgeld wandert großteils ins Ausland ab.
      Das sind doch uralte Gesetze, dass etwas nicht permanent ansteigt, weder an der Börse, noch in der Wirtschaft. Soll es uns wie Griechenland gehen, dass wir dann an der Pleite kratzen, überall anbetteln müssen, dass wir noch einen halbwegs ertragbaren Zins bekommen für unseren gigantischen Schuldenberg?
      Wir sind international derart fragil aufgestellt, dass wir uns solche Spässchen ganz einfach nicht mehr leisten können.
      Und über all dem will auch ich nicht, dass unser Sozialsystem ganz zusammen bricht. Ich will es gleichsam gern erhalten, zumindest die Basis.
      Das ist man den Menschen schuldig, dass Deutschland auch Krisenzeiten überstehen kann und nicht beim kleinsten Windhauch uns all diese Schulden erdrücken.
    • Reformer 028 schrieb am 08.09.2026, 19.40 Uhr:
      Was für eine Diskussion.Natürlich können wir uns den Sozialstaat leisten.
      Muss ich denn immer das Gleiche schreiben.
      Alle zahlen in die gesetzlichen Versicherungen ein,keine Beitragsbemessungsgrenze und sich endlich bei den größten Sozialschmarotzern das Geld holen,die den Staat jährlich über hunderte Milliarden bescheissen.Eine wirklich angemessene hohe Vermögenssteuer und höhere Erbschaftssteuer und Börsenumsatzsteuer.Da werden für den Staat,Milch und Honig fließen.Übrigens,die Rente mit 63 gibt es gar nicht mehr,sondern mit 64,5 Jahren.
    • UserUli schrieb am 08.09.2026, 19.48 Uhr:
      @ diametral - eine Volkswirtschaft funktioniert eben nicht wie ein Sparverein. Und läßt sich nicht führen wie ein schwäbischer Haushalt. Denn in einer Volkswirtschaft sind mindestens zwei, hier sogar Millionen beteiligt, die Ausgaben des einen sind immer die Einnahmen des Anderen und umgekehrt. So uralt diese Erkenntnis sein mag, so unumstößlich ist sie auch.
      "Wir" sind also alle - und für uns alle ist der Saldo von Einnahmen und Ausgaben immer gleich Null. Es sei denn, man rechnet mit anderen Volkswirtschaften gegen, hier machen "wir" einen Leistungsbilanzüberschuss. von immerhin rund 5% BIP. Dafür müssen andere zahlen - denn spätestens der Weltbilanzsaldo ist endgültig bei Null. Anders geht es nicht - solange der Mars nicht besiedelt ist.
      Volkswirtschaftlich leben wir also immer noch unter unseren Verhältnissen, auch wenn der Leistungsbilanzüberschuss rückläufig ist. Jedoch wurden die Überschüsse über die Jahrzehnte nicht in Verbesserung der Infrastruktur, unternehmerische Investitionen oder steigende Einkommen umgesetzt, sondern in private Anlagen umgeschichtet. Dass entspricht eine Sparschwemme, die die EZB mühsam stützt. Schon heute weiß man kaum, wohin mit dem Geld.
      Denn die Unternehmen investieren schon lange netto nicht mehr, die Binnenwirtschaft ist abgewürgt. Wieder diese gigantischen Auslandsüberschüsse sind völlig unmöglich, Unternehmen werden niemals anfangen, ausgerechnet dann zu investieren, wenn die Nachfrage weiter einbricht. Das Ende vom Lied: Allein der Staat hält den Niedergang aktuell auf. Wer jetzt hier mit dem großen Sparen beginnt, zerstört das, was überhaupt den Laden noch zusammenhält.
      Ansonsten beginnt jede vlkswirtschaftliche Bewegung immer mit dem Kredit, das war nie anders, es ist nur die Frage, wer ihn aufnimmt. Wenn nicht die Unternehmen oder die Privaten und das Ausland auch nicht will, dann muss es der Staat tun, wenn die Wirtschaft nicht zusammenbrechen soll. Das ist plumpe Mathematik.
      Und zur Griechenlandfrage: Griechenland hat man erst ein bisschen hängen lassen, weil es klein war. Deutschland ist die größte EU-Ökonomie, mit ausgezeichneter Bonität und niedriger Schuldenquote, da ist eine solche Entwicklung völlig unrealistisch. Doch selbst im unrealistischen Fall, dass Anleihen plötzlich auf 7,8,9 oder mehr Prozent sprängen, wäre die EZB in deutlich unter 24 Stunden, wahrscheinlich sogar unter 1 Std. da. Es gibt da kein Risiko.
      Trump, die USA zeigen dagegen, dass man eine staatsfinanzierte Wirtschaft seit Jahrzehnten problemlos ziehen kann. Es sind dagegen die verqueren schwäbischen Hausfrauen und Männer, die diese Volkswirtschaft an den Abgrund drängen. Und die moralisierenden Ideologen, die meinen, irgendwas würde sich ändern, wenn man die Leute noch gegeneinander aufhetzt.
      Aber was rede ich, es wird so kommen, wie ich sage und am Ende%...
    • UserUli schrieb am 08.09.2026, 19.51 Uhr:
      war es dann so gar nicht gemeint. Sparen in der Krise - der längsten Stagnation der Nachkriegszeit - ist immer gefährlich. Und schon einmal ist es daneben gegangen.
    • diametral schrieb am 08.09.2026, 21.27 Uhr:
      @028, Sie wissen doch, dass ich Sie bei diesem Thema nicht ernst nehme.
      Zuerst einmal müssten sich Ihre Ansichten an das Eigentumsrecht halten - Sie erinnern sich GG und mehrfach vom BVerfG bestätigt, oder nicht?
      Dann müssten Sie sich von kommunistischen Forderungen verabschieden und
      drittens dürften Ihre posts nicht mehr von Gier- und Neid-Parolen geladen sein.
      Hilfreich wäre zudem, wenn Sie selbst ein Unternehmen hätten, jeden Monat Ihren Mitarbeitern Gehälter zahlen müssten und Krisen überstehen, so dass zumindest ein Verdacht aufkommen könnte, dass Sie von der Materie auch etwas Ahnung haben.
      Übrigens:
      Es gibt noch immer die Rente mit 63 für langjährig versicherte MIT Abschlägen,
      Für 64+x OHNE Abschläge für besonders langjährig Versicherte.
    • diametral schrieb am 08.09.2026, 21.45 Uhr:
      @User Uli, im Grunde kann es mir persönlich doch völlig egal sein, ob dieses Land in Schulden versumpft.
      Ich hab vielleicht noch 20 Jahre - nach mir die Sintflut und für gewisse andere ist gesorgt.
      Mir könnte auch Klimaschutz und alles andere egal sein, wäre da nicht eine persönliche Verantwortung für jeden über sich hinaus für jüngere Generationen.
      Oft denke ich mir "macht doch was Ihr wollt .. Euch ist eh nicht mehr zu helfen, egal ob AfD oder sonstiges.
      Wenn welche so nach Unheil rufen, kommt nur das, um was sie gebettelt haben."
    • Reformer 028 schrieb am 08.09.2026, 22.01 Uhr:
      diametral,was kommen Sie immer mit GG,Kommunismus,Gier und Neidparolen?
      Es geht um soziale Gerechtigkeit und Steuerbetrug der Reichen und Superreichen in Milliardenhöhe.
      Da brauch ich kein Unternehmen leiten.Für diese Sozialschmarotzer zahlen wir hohe Steuern,damit sie immer reicher werden.
      Richtig,es geht um die abschlagsfreie Rente,die unsere bestversorgten Politiker und hohe Beamte abschaffen wollen und diese ist bei 64,5 Jahren.
    • Reformer 028 schrieb am 08.09.2026, 22.55 Uhr:
      diametral,Sie verwechseln hier was.Nicht macht doch einfach was Ihr wollt,sondern Politiker machen einfach was SIE wollen,für das Reichen Klientel.
      Sonderschulden für die Rüstungsindustrie,Sozialabbau für die Mehrheit der Bevölkerung ect.Und Das dumme Volk wählt auch noch die Lobby Parteien.Wie heißt der schön Spruch #Das Volk wählt ihre Metzger selber#.Oder #Wir können wählen was wir wollen,es ändert und verbessert sich NICHTS#.
    • UserUli schrieb am 09.09.2026, 00.03 Uhr:
      Wenn das so ist, @diametral, wissen Sie ja im Grunde, warum ich hingegen versuche über die Folgen dysfunktionaler Austeritätspolitik aufzuklären.
    • diametral schrieb am 09.09.2026, 01.02 Uhr:
      Sry, @028, so etwas ist doch einfach nur schwachsinnig, immer mit Ihren 10% Reichen daher zu kommen und Politiker >>für das reiche Clientel<<
      90%, wohlgemerkt 90% .. soll ich 's denn nochmal hinschreiben: 90%!
      Das sind all die ANDEREN und was sollte denn noch leichter sein, als wenn all diese 90% ein Kreuz bei einer "Die Linke" machen?
      Ist das jetzt wirklich so schwer - braucht man dafür eine akademische Ausbildung oder gar einen Doktortitel um ein Kreuzchen zu machen?
      Wohl ganz sicher nicht!
      Und auch dieses einfach mal bitte zum mitschreiben, damit ich es nicht immer wiederholen muss:
      IN DEUTSCHLAND WILL KEINER KOMMUNISMUS!
      Keiner(!), der halbwegs noch bei Sinnen ist.
      Die Linken liegen in Umfragen bei etwa 11%, im Osten bei etwa 13% und im Westen wollen den Verein mit Wurzeln in der SED noch nicht mal 6% wählen.
      Diesen Schmarren will man hier nicht.
      Weil damit jeglicher Wohlstand vernichtet würde.
      Sie ist nur für eine einzige Sache scheinbar nütze:
      Alles madig zu machen und mit Neiddebatten Wähler zusätzlich noch zur AfD zu treiben.
    • Hera schrieb am 09.09.2026, 01.05 Uhr:
      @ Uli, ich bin keine "schwäbische Hausfrau" 😉😀
    • UserUli schrieb am 09.09.2026, 09.10 Uhr:
      Aber eine, die den Humor wiedergefunden hat. Grüße nach BW.
  • User 1949123 schrieb am 08.09.2026, 06.08 Uhr:
    Hallo, ich habe Markus Lanz früher rauf und runter geschaut und befand es für gut! Leider hat diese Sendung an Niveau verloren. Die Gäste können nicht mehr ausreden. Lieber Herr Lanz es wird nur unterbrochen. Einige Gäste dürfen ihre Gedankengänge und Erklärungen nicht zu Ende bringen. Leider wird nur unterbrochen und es werden Sachen, gerade in der letzten Sendung vom 7. September, hervorgeholt, die mit dem Thema der Sendung überhaupt nichts zu tun haben. Warum wird beispielsweise so gegen Frau Wagenknecht geschossen und sie permanent abgewürgt? Ich werde noch ein paar Versuche starten, wenn das nicht besser wird oder wieder ein besseres Niveau einkehrt, werde ich mir diese Sendung nicht mehr antun