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737

Markus Lanz

D, 2008–

Markus Lanz
Serienticker
  • Platz 125737 Fans
  • Serienwertung2 121291.98von 122 Stimmeneigene: –

"Markus Lanz"-Serienforum

  • Catweazle74. schrieb am 27.08.2026, 02.22 Uhr:
    Bei linken Demonstrationen kommt es immer wieder zu Auseinandersetzungen und Angriffen auf Reporter und teilweise Polizisten.
    Besonders erschreckend war der Fall in Erfurt im Juli.
    Ein Reporter wurde zu Boden gebracht und sogar gegen den Kopf getreten, obwohl er bereits am Boden lag.
    Ausgerechnet diejenigen, die sich gerne als Verteidiger von "Demokratie"und Toleranz präsentieren, zeigen dabei eine erschreckende Doppelmoral.
    Wer angeblich vorgibt "Demokratie" zu verteidigen, kann nichtmals eine freie Presse aushalten. Gewalt gegen Journalisten scheint für diejenigen Krawallmacher dabei ein legitimes Mittel zu sein.
    So zeigen diese Leute ihr wahres Gesicht!
  • UserUli schrieb am 27.08.2026, 01.31 Uhr:
    "SPIEGEL-Reporter werden angepöbelt, es gibt Pläne für eine »Bürgerwacht«: Vor der Wahl in Sachsen-Anhalt zeigt sich erneut, dass Ignorieren, Verharmlosen und Relativieren im Umgang mit Parteien wie der AfD in die Irre führen." (Peter Nelles, Spiegel)
    #Spiegel-Leser wissen mehr

    Filmtipp: Hunde, wollt ihr ewig ... einem den Schlaf rauben?
  • AfD - ALLES für Demokratie ! schrieb am 27.08.2026, 00.00 Uhr:
    Drei Jahrzehnte nach 1990 bleibt aktueller den je: WIR sind das Volk !
    Die Fortführung von ständiger Erneuerung war, ist und bleibt unwiderlegbarer Motor JEDER Gesellschaft, Volkes, Nation unserer Erde.
    Deshalb !
    Sachsen-Anhalt-Bürger : Heute ist euer erster Tag bis zum gesellschaftlichen Neustart !
    Nutzt diese Chance und bringt euer Land mit guter Entscheidung voran !
    Mit Ulrich Sigmund und einer starken demokratischen AfD zum Erfolg !
    Entschlossenheit mit Mut und Energie in gemeinsamer Solidarität !
    • UserUli schrieb am 27.08.2026, 00.54 Uhr:
      Jungs, Ihr seid hier im falschen Film. "Zurück in die Vergangenheit" kann keineR mehr hören oder sehen.
    • Reformer 028 schrieb am 27.08.2026, 01.08 Uhr:
      Mister AfD,es ist langweilig jeden Tag den gleichen Schwachsinn zu schreiben.🥱🥱😴😴
      .
    • Häähra schrieb am 27.08.2026, 01.08 Uhr:
      .....mit drei prozent hirnmasse wie fdp erleben selbst nazi-ullis noch wachträumereien?
      ..mit einer e-hexe den abflug schaffen? willkommen bei talibans!
  • discovery schrieb am 26.08.2026, 23.24 Uhr:
    Wenige Tage vor der Schicksalswahl in Sachsen-Anhalt absolvierte MDR den Schlagabtausch unter Politikern. Auch magere zweistellige bis runter dreiprozentige „Hoffnungs“- Idole quälten sich ihre Hoffnungen auf Machtpositionen in Sachsen-Anhalt ab-
    „MP“-CDUSchulze, vor kurzem erst, ohne Wahl !, einen schlaffen Hasseloff abgelöst, konnte gegen die stärkste politische Bewegung, Alternative für Deutschland, nicht punkten, sondern sah sich auch von den für die CDU immens wichtigen Blockflöten, Grüne, Linke, SPD ordentlich angefressen.
    Allein BSW wie auch die Alternative für Deutschland hatten argumentativ das Sagen.
    Aber mal von dieser Arena abgesehen, ist die Betrachtung der beiden dort leitenden Gesprächsführer als auch der eingeblendeten Fakten-Jury interessant. Ihre eigentlich sonst üblichen süffisanten Jargons, inklusive Mimik und Gestik, in Hinsicht gegen eine nicht zu übersehende mächtige Opposition waren erstaunlicherweise moderater, zurückhaltender als sonst. Was natürlich in den kommenden Tagen durchaus wieder in den alten Shitstorm- Stream zurückfallen kann.
    Aber es zeigt, noch unterschwellig, wie die eigene zukünftig einzunehmende Haltung angesichts unvermeidlich kommender politischer Neuordnung die eigene Journaille-Zukunft beeinflusst.
    Selbst Show-Polit-Meische inmitten eksklusiver „Fachexperten“ hofft gerade auf eigene „Erkenntnisse“. Aber auch Kollege Lanz kann am Show-Ende nur selten bekunden, etwas „gelernt“ zu haben.
    Ein Gefühl, mit dem sich auch einstige Medien einstiger Zeit kurz vor der bekannten Stunde Null ausgesetzt sahen, wird gegenwärtig nachher evtl. mehr aufs Gemüt schlagen.
    • Cosima K. schrieb am 26.08.2026, 23.30 Uhr:
      Deutschland und – seine „Konferenzen“……………………..
      Nach Jahrzehnten versucht sich eine „ Uhu-Merz-Konferenz“, welche nervös auch nach „bestimmten LÖSUNGEN“ sucht ?! Na dann !
      Ein schon gefährlicher Beigeschmack auf wieder mal mögliche letzte entlastende „Ersatzkomponenten“ – die sich UNBEDINGT ! nur in Wunschphantasien auflösen sollten !
  • Reformer 028 schrieb am 26.08.2026, 23.07 Uhr:
    Schade Uli dass Sie die Kommentare zur Lanz Sendung von gestern gelöscht haben.
    Ich habe die Sendung auch nicht gesehen.Die Meinung der Presse ist ganz unterschiedlich.Angefangen von der schlechten Moderation von Lanz,was ja nun wirklich kein Wunder ist.Dann Thorsten Frei,den Lanz wohl grillen wollte.Dann muss Frei gesagt haben,die #Reformen# Rentenreform,Gesundheitsreform wären Jahrhundert Reformen.Wenn Frei gesagt hätte,zum Nachteil der Versicherten,würde es ja stimmen.Über Fr.Brosius-Gersdorf will ich mich gar nicht äußern,Sie hat nichts zu entscheiden und ist auch freiwillig weg von Fenster.Genauso wenig über den Neoliberalen Journalisten Bröcker.Aber lass ich mal,Piperin,Hera und 819 bei Ihrer Meinung,es war eine gute Sendung,Geschmäcker sind eben verschieden.
  • Catweazle74. schrieb am 26.08.2026, 11.27 Uhr:
    "Campact" führt 81 Jahre nach dem Untergang des Dritten Reiches und 36 Jahre nach dem Untergang der DDR wieder Listen ein, die stark nach "Kauft nicht bei..." errinnern!
    Ausgerechnet "Campact", eine klar im linkspolitisch-progressiven Spektrum verortete Organisation, erstellt Listen politisch unliebsamer YouTube-Kanäle und nimmt anschließend deren Werbepartner ins Visier.
    Die Einstufung, wer als problematisch gilt, erfolgt dabei durch "Campact" selbst. Es ist darin ein Versuch missliebige Stimmen über wirtschaftlichen Druck auszubremsen.
    Meinungsvielfalt offenbar nach dem Motto:
    Alles darf gesagt werden, solange es politisch genehm ist!
    Die benannten Kanäle haben zum Teil 100.000 Abonnenten.
    Sie berichten über Kriminalstatistiken, über die Asylzahlen, über Energiepreise und über den Zustand der Infrastruktur.
    Sie zeigen Polizeiberichte, Gerichtsentscheidungen und offizielle Zahlen des Bundeskriminalamts.
    Sie fragen zudem warum bestimmte Muster in den öffentlich-rechtlichen Medien selten im Zusammenhang dargestellt werden.
    Genau das ist der Kern ihrer Arbeit!
    Jetzt wird dieser Kern ihrer Arbeit als "Hass und Hetze" gerahmt, weil die Auswahl und Gewichtung der Fakten nicht ins Bild passen, dass bestimmte Redaktionen und NGO's für richtig halten.
    Wer darauf hinweist, dass die Zahl der Messerangriffe in bestimmte Regionen gestiegen ist, gilt schnell als "rechtsextrem". Wer die Zahl der BKA-Statistik zitiert und gleichzeitig fragt, warum die politische Reaktion darauf so zögerlich ausfällt, wird in dieselbe Schublade gesteckt.
    Die Einschätzung, dass Politik, Institutionen und Behörden zunehmend von politischen Einflüssen geprägt seien, wird insbesondere nämlich von den Menschen vertreten, die sich auch außerhalb regierungsnahen Medien informieren.
    Der Vertrauensverlust in die Regierung und die Rechtsstaatlichkeit spiegeln sich in den aktuellen Umfragewerten wider und verdeutlichen zugleich den Wunsch nach politischen Veränderungen.
    Daher gehört es zur Medienkompetenz dazu, die vielfältigen verfügbaren Informationen kritisch zu nutzen, unterschiedliche Perspektiven einzubeziehen und sich daraus ein fundiertes Urteil letzlich bilden zu können
    Wer diese Vielfalt jetzt einschränken oder abschaffen will, gefährdet letztlich das Fundament unserer Demokratie!
    Manche Menschen sehen Dinge, andere die Zusammenhänge.
    #BlickDurchDenStrohhalm
    • UserUli schrieb am 27.08.2026, 00.47 Uhr:
      Ach und Sie, Catweazle, wenn ich schon mal da bin: So Campact hat also Firmen gesagt, dass sie da für Rechtspopulisten Werbung machen und ob das gut wäre? Und da haben dann einige werbungsbetreibende Firmen gesagte (Aldi-Süd, Edeka, dm oder was mir da gerade einfällt):
      "Ja, ne, Rechtspopulisten über unsere Werbungsausgaben zu finanzieren, das gefällt uns jetzt auch nicht. Das wirkt auch nicht soo gut."
      Und das ist jetzt schon wieder "Nazi". Weil im Grundgesetz steht: "Jeder hat ein Recht auf Werbeeinnahmen"? Oder was? Junge, Junge, Junge - Lesen hilft!
      Und Campact (dessen Namen übrigens seinerzeit Elsässer als Compact abgeschmiert hat), ist keine Einrichtung der öffentlichen Hand, sondern praktisch ein privater Teil der Zivilgesellschaft und die können immer noch sagen, was Sie wollen. Das ist halt so in ... ich weiß nicht, ob Sie davon schon mal gelesen oder gehört haben.
      Allerdings nicht wenn sie, so wie Sie, Falschheiten verbreiten, sondern das was sie sagen, muss schon stimmen. Das, nur so z.B. NIUS oder Apollo rechtspopulistisch und jetzt nicht meinetwegen in Wahrheit links-liberale Feministen sind.
      Tichy hat ja geklagt, wollen wir mal sehen. Na, Vertrauen in die - wie heißt das noch? - Demokratie? Wollen wir das mal buchstabieren?
    • Catweazle74. schrieb am 27.08.2026, 03.18 Uhr:
      Man sollte den domestizierten Unmut über politische Veränderungen als Haustier durchaus weiter pflegen.
      Wer jedoch demokratisch legitimierte Entwicklungen nicht einmal anerkennt, verwechselt Demokratie mit dem Grundgesetz (oben geschehen) und offenbart damit eigentlich vor allem nur eines:
      Dass er von beidem erstaunlich wenig Verstand besitzt!
      Besonders widersprüchlich wird es, wenn ausgerechnet jene, die sich auf demokratische Werte berufen, mit undemokratischen Mitteln versuchen, unliebsame Stimmen mundtot zu machen.
      Indem man etwa YouTube-Kanälen gezielt den Geldhahn zudrehen und damit deren wirtschaftliche Grundlage gefährden will.
      Wer bereit ist zur Beseitigung missliebiger Inhalte sogar die finanzielle Existenz dahinter aufs Spiel zu setzen, sollte sich vielleicht wirklich fragen, wie viel Demokratie in diesem Vorgehen tatsächlich noch steckt!
      (Applaus)
      Und gerade die deutsche Geschichte sollte dabei nämlich mahnend sein.
      Schon zur NS-Zeit wurden Andersdenkende gezielt aus dem öffentlichen und wirtschaftlichen Leben gedrängt, um ihre Stimmen und ihren Einfluss auszuschalten.
      Wer heute zu ähnlichen Mitteln greift, sollte endlich aufhören andere ständig zu belehren und stattdessen sich den Spiegel mal vorhalten:
      Selbstreflexion wäre hier weitaus demokratischer als das Ausschalten unliebsamer Stimmen.
      Ein Leben im ständigen Widerspruch, ist ein geistloses Leben in trostloser Einsamkeit!
      #IdeologieVerbrenntDenVerstand
  • Hera schrieb am 26.08.2026, 10.15 Uhr:
    Ich fand die Ausführungen von Frau Brosius Gersdorf auch gut und es ist mehr als bedauerlich, dass man dieser kompetenten Rechtsprofessorin mit einer Schmuddelkampagne der AfD, der die CDSU aufsprang, das Amt der Verfassungsrichterin verweigerte.
    Ihre Kritik: es werde zur Rechtsfrage, wenn Verfassungsrechte, wie das Recht der Fraktionsausschüsse spiegelbildlich zum Proporz im Plenum vertreten zu sein, beschnitten würde! Das beträfe derzeit Linke und AfD für das parlamentarischen Kontrollgremium, des die Geheimdienste kontrolliert! Dies sei bezogen auf die Linke verfassungswidrig, bei der AfD müsse man sehen, dass Sie vom Verfassungsschutz beobachtet wird, dessen Kontrolle dem parlamentarische Kontrollgremium obliegt!
    Vor dem Hintergrund unserer Geschichte gilt es Demokratie, den Rechtsstaat durch unabhängige Gerichte, freie Medien und unabhängige Handlungsfähigkeit der Parlamente zu schützen. Da, wo ganz offensichtlich verfassungswidrige Positionen zu erkennen sind, muss gegengesteuert werden, eine wehrhafte Demokratie muss Extremissmus ablehnen ohne die Grundrechte zu verletzen, die sie schützen. Da gehört für mich der Ausschluss demokratiefeindlicher Politiker aus bestimmten Kontrollgremien dazu!
    • diametral schrieb am 26.08.2026, 21.16 Uhr:
      Im Grundsatz bin ich bei Ihnen, @Hera:
      Extremismus (Gewalt bzw. Staatszersetzung) darf auf keinen Fall geduldet werden.
      Lediglich auf den Rechtsweg lege ich wert.
    • diametral schrieb am 26.08.2026, 22.41 Uhr:
      da Sie Ihren post nun gelöscht haben, @User Uli, kann ich meinen auch löschen.
    • UserUli schrieb am 27.08.2026, 00.14 Uhr:
      Können Sie machen, wobei ich Ihre Reaktion nicht gelesen, sondern nur noch eine vagen Blick erhascht hatte.
      Ich löschte, weil mir durch den Kopf ging, dass mein Post von der Wirkung her sehr belehrend bis arrogant (Sendung nicht gesehen, aber alles besser wissen) angelegt war, was eigentlich nie schön ist, oberfächlich erscheint und an die Gedankenwelt der Betreffenden praktisch nie anknüpft.
      Und sie wissen ja ohnehin, dass ich Sätze wie "Der Volkswille .. und damit ist IMMER das gesamte Volk gemeint .. muss für jeden ehrlichen Demokraten das höchste Gut sein .. umgesetzt durch die Legislative .. kontrolliert von Judikative. .... Demokratie und GG kennen keine "Brandmauern" und wohin dies zu ignorieren führt, sehen wir derzeit." in der Konsequenz für absolut problematisch bis populistisch halte, insofern sie an einen modernen liberalen Verfassungsverständnis vorbeigehen.
      Nicht nur, weil es die Gleichursprünglichkeit von Verfassung und Demokratie unterwandert, sondern unterschlagt, dass das Grundgesetz selbst als "Brandmauer" eingeführt worden ist.Daraus ergibt sich ja der Artikel zur "wehrhaften Demokratie".
      Infolge dessen kann eine Brosius Gersdorf sich niemals in Richtung "Brandmauer muss weg" geäußert haben, sie wird, wie immer, sinngemäß gesagt haben: "Die Brandmauer ist eine politische Entscheidung."
      Es kann nicht anders sein, denn es gibt keinen "Demokratiezwang", sein Gewissen zu verleugnen oder mit jemandem Allianzen einzugehen, den man nicht will. So etwas kann nach dem Grundgesetz nämlich nicht normiert werden!!! Und deshalb hat das Verfassungsgericht bereits auch in einigen Fällen pro Individualentscheidung und gegen die AFD geurteilt.
      So ist es zumindest völlig überdehnt, aus einer formallogischen Betrachtung eine politische Perspektive abzuleiten. Es ist zu unterscheiden zwischen prozeduraler Legalität und politischer Legitimität. Man kann das nicht in Eins setzen.
      Heißt: Brosius Gersdorf will nicht "die Brandmauer kontrollieren", oder rechts und links gleichsetzen (sagt sie immer, dass es dort den Unterschied gibt, das die AFD in Teilen bereits als rechtsextremistisch eingestuft ist), sondern argumentiert so, dass formal- oder verfahrenslogisch beim Ausschluss von Posten entgegen des Proporzprinzipes einer verfassungsgerichtlichen Legitimation bedarf!
      Ich sehe das nicht so im Fall der AFD aufgrund des Brandmauercharakters des Grundgesetzes, Gewissen und Kant und so. Aber das ist hier egal.
      Die Argumentation mit der notwendigen Prüfung durch das Verfassungsgericht ist ja verfassungsrechtlich nachvollziebar und richtig. Aber die Folgerung, jetzt mal alltagspraktisch: Solange man die AFD nicht verboten hat, muss man sie in allen Teilen wie alle anderen behandeln und womöglich die Koalition anbieten? Das erscheint mir gedankliche Ausflucht.
      Vielleicht ist es im Vortrag so eingänglicher, was ich meine.
    • Hera schrieb am 27.08.2026, 01.21 Uhr:
      Passt, @ Uli, Ihren gelöschten Beitrag hatte ich nicht gelesen!
      @ diametral nach der heutigen Lanz-Sendung legitimiert sich die "Brandmauer" ( ich kann das Wort nicht mehr hören) von selbst! Ich hoffe, die CDU bleibt konsequent!
  • diametral schrieb am 26.08.2026, 08.15 Uhr:
    sehr gute Sendung gestern.
    Die Ausführung von Frauke Brosius-Gersdorf hinsichtlich Pluralismus und dass man nicht ganze Teile unserer Gesellschaft aussperren darf, wenn man Demokratie nicht mit Füßen treten will, sollten sich viele Bürger verinnerlichen.
    Zu unserer Gesellschaft gehören nun mal auch AfD und Linke, demokratisch gewählt, so unliebsam das auch sein mag.
    Und sie hat völlig recht damit, dass wenn das nicht funktioniert, dass Kontrollgremien und andere Bereiche bis letztlich sogar hin zu Verfassungsgerichten nur einseitig besetzt werden, dann muss man eben die Modalitäten ändern, wie diese gebildet werden.
    Natürlich könnte das dann dazu führen, dass eine Reichinneck oder gar ein Höcke (wenn sie jeweils die juristische Qualifikation hätten) dann womöglich sogar noch im BVerfG säßen ..
    doch genau das ist Demokratie und nicht das, wie sich jeder gern die Welt malt und persönlich färbt.
    Es gibt nur EINE Demokratie und diese definiert sich im Volkswillen, nicht in Brandmauern oder persönlichen politischen Vorlieben.
    ------
    Wo ich ihr allerdings widersprechen würde war die Einlassung mit "Hinterzimmer", Leihmutterschaft und Stärkung des BVerfG.
    Nicht grundlos gibt es Gewaltenteilung und das BVerfG darf nicht die Legislative sein, sondern zuständig für die Einhaltung der "Verfassung", nicht aber über "zu weite Auslegung und Interpretation" Gesetzeinhalte vorzuschreiben.
    In diese Richtung entwickelte es sich mMn jedoch zunehmend in etlichen Fällen.
    Auch die Gestaltung des GG -bis auf die Ewigkeitsartikel und Konformität mit diesen- obliegen einzig der Legislative, nicht der Judikative.
    ----
    Der Volkswille .. und damit ist IMMER das gesamte Volk gemeint .. muss für jeden ehrlichen Demokraten das höchste Gut sein .. umgesetzt durch die Legislative .. kontrolliert von Judikative.
    Demokratie und GG kennen keine "Brandmauern" und wohin dies zu ignorieren führt, sehen wir derzeit.
    Auch dahingehend äußerte sie sich sehr deutlich.
    • 725819 schrieb am 26.08.2026, 09.14 Uhr:
      Sie sagen es: Demokratie ist, wenn eine Minderheit die Chance hat, zur Mehrheit zu werden. Aber doch nach demokratischen Prinzipien! Das betonte auch Frau Brosius-G. Enteignung, Antisemitismus (Linke) und der Ausschluss von Bevölkerungsteilen nach Rasse oder anderen Kriterien und Abschaffung von allgemeiner Information durch Kündigung von Rundfunkverträgen und anderen völkischen Spielchen (AfD) sind nicht demokratisch. Da bilden andere Allianzen und schließen Kompromisse im Interesse aller. 
      Frau Reichinnek und Frau Weigel sind schon rhetorisch nicht gewillt, auch andere Meinungen gelten zu lassen.
    • diametral schrieb am 26.08.2026, 11.20 Uhr:
      schön, dass wir im Grundsatz übereinstimmen.
      Natürlich ist "Antisemitismus" und "Ausschluss von Bevölkerungsteilen nach Rasse" in keinster Form duldbar.
      Allerdings sehe ich bei Reichinnek nicht, warum sie nicht wie jeder andere anzusehen wäre.
      Ob jemand gewillt ist, andere Meinungen anzuerkennen, kann kein Kriterium sein. Menschen sind verschieden und ob sie Egoismus oder Humanität oder was auch immer treibt und ob jemand hochintelligent ist oder einen weit unterdurchschnittlichen IQ hat .. vor dem Gesetz sind alle gleich und gleich wertvoll.
      Lediglich Verfassungsfeindlichkeit oder (tatsächlicher) Rassismus muss unterbunden werden.
      Bei Höcke hätte ich große Bedenken und ich wäre dafür, zu prüfen, ob nicht speziell das passive Wahlrecht entzogen werden sollte (§ 45 StGB).
      Wahrscheinlich nicht, die Hürden sind extrem hoch.
      Aber dann wäre dem Genüge getan, dass es zumindest geprüft wurde.
      Mir reicht nicht, rein nach Gesinnung Parteien oder Politiker auszuschließen. Egal ob rechts oder links.
      Auch bei linken Politiker (deren Ideologie ist mir ein Gräuel..) ist deren Meinung zu tolerieren.
      Es liegt mir sogar viel daran, dass sie in Medien vertreten wird im Sinne des Pluralismus und Politiker von den Linken im ÖRR angemessen vertreten sind
      (nicht nur CDU/CSU mit 40%, SPD an Platz 2)
      (... auch wenn ich dann wohl der Erste wäre, der gleich mit Holzhammer kommt😜, aber das gehört dann zum Disput und Meinungsaustausch)
  • KritischHinterfragt schrieb am 26.08.2026, 00.22 Uhr:
    Sehr geehrter Herr Lanz,
    haben Sie bei den aktuellen Werten der AfD eine große Angst um Ihre Einschaltquoten???
    Wie lange hatten Sie Sommerpause? An wie viel Tagen pro Woche gehen Sie live? … und das Ganze bei, wahrscheinlich, dem doppelten oder dreifachen Gehalt vom Bundeskanzler!?!
    WAS genau bezwecken Sie … Aufklärung? … oder doch eher Aufhetzung?
    Warum?
    Es läuft echt viel „falsch“ in unserem Land … aber wussten Sie Anfang des Jahres, dass Mr. Trump aus dem Nix einen „Krieg“ mit dem Iran anfängt? …, dass das Wetter in diesem Jahr inklusive der Problematik bei der Schifffahrt, SOLCHE Probleme verursacht???
    Nein? … konnte KEINER wissen!
    Politik hat Ideen und Strategien für die Zukunft, … aber TÄGLICH passieren NEUE Dinge!
    Das wirklich Interessante ist eigentlich … wie man nach ein paar Jahren darauf zurückblickt!!! … und DA sah Deutschland im Vergleich zu vielen anderen Staaten immer „gut“ dar!!!

    Wenn man nahezu täglich die Anwesenheit, die Entscheidungen und die womöglichen Resultate … „ZU“ … kritisch und „übertrieben“ hinterfragt, … schürt man nur NEUE Probleme und unbegründeten Vertrauensverlust!
    Ich glaube in der heutigen Zeit … reicht es vollkommen aus, wenn man sich an der täglichen Realität orientiert, … Urlaub braucht jeder, … IHRER war offensichtlich länger als vieler in Deutschland, … IHR Einkommen ist sicherlich trotzdem höher als vieler in Deutschland!
    Was sollen also solche „Spielchen“ um die Situation NOCH weiter zu eskalieren?!?
    Manchmal hilft ERST auf „sich selbst“ zu schauen und erst danach „öffentlich“ ein Urteil über ANDERE zu fällen 😉👍👊
    Viele liebe Grüße
    Ein interessierter Zuschauer
  • AfD - ALLES für Demokratie ! schrieb am 26.08.2026, 00.05 Uhr:
    Millionen deutscher Fachkräfte sind in Jahrzehnten vor der Politik der Altparteien geflohen und ausgewandert. Allein zwischen 1991 und 2015 verließen drei Millionen mehrheitlich gut ausgebildete Deutsche – darunter zahlreiche Sachsen-Anhalter – ihre Heimat. Im Jahre 2024 haben erneut 270.000 hochqualifizierte Einheimische Deutschland den Rücken gekehrt. Das Durchschnittsalter dieser Personengruppe ist niedrig. Es handelt sich vor allem um Ärzte, Ingenieure, Wissenschaftler, Arbeiter und Techniker.
    Paradox auch: Unter dem CDU-Regime geraten immer mehr arbeitende Bürger infolge Insovenz / Misswirtschaft in Arbeitslosigkeit oder schlimmer auf der Strasse. Ebenso parallel das Beklagen der Alterspyramide, des geringen Nachwuchses.
    Konnten junge Leute aufgrund unsicherer Arbeitsverhältnisse in der BR keine Familie gründen? Hatten scheinbar gutgläubig Kredite aufgenommen, nun in Verschuldung geraten? Alles unter CDU-Herrschaft ! Niemand anderes hat diese Zustände zu verantworten !
  • UserUli schrieb am 25.08.2026, 23.55 Uhr:
    Dem Blockflötenphilosophen @discovery ging bereits der Blick in die eigene kurze Geschichte verloren. Oder ist es nur Ablenkung? Wie heißt es denn dann zur Basis der AfD in Sachsen-Anhalt?
    Sebastian Koch: militante Neo-Nazi-Kameradschaft und Teilnahme an NPD-Sonnenwendfeier.
    Benedikt Weiß: Teilnahme an Neo-Nazi-Trauermarsch und Seminare der „Die Heimat“.
    Dorian S.: von Siegmund vorgeschlagener Mitarbeiter mit aktiver Mitgliedschaft bei den gewaltbereiten „Autonomen Nationalisten“ und Bezug zur „Identitären Bewegung“.
    Arnd C.: mit Kontakten zur „Artgemeinschaft“, den 2023 verbotenen völkischen Nazis.
    Jan Moldenhauer: Rassist, schreibt in Kubitscheks „Sezession“.
    Andreas Kalbitz: Parteiausschluss wegen Neonazi-Vergangenheit, im Zuge der „Vetternwirtschaft“ wieder „integriert“ worden.
    Wer nachweislich Biografien aus NPD-Strukturen, verbotenen Neonazi-Klubs und autonomen Kameradschaften in den eigenen Reihen und Fraktionsbüros duldet anstellt oder auf die Listen setzt, agiert nicht als Partei der Mitte, sondern als parlamentarischer Arm des Rechtsextremismus.
    Darüber berichtete etwa am 12.08.2026 der MDR. Und deshalb echauffiert sich die „Alternative“ so hitzig über die öffentlich-rechtlichen Medien.
    Kommt da jemand nicht ohne Blockflöten und Ja-Sager aus und will jetzt gar ein „Schweigekartell“ errichten? Fazit: Wäre ja alles nichts Neues.
  • discovery schrieb am 25.08.2026, 22.18 Uhr:
    Nachgehakt – „Blockflöten“
    Immer mal wieder taucht dieser Begriff im Bereich Politik auf.
    Was bedeutet er, was steckt als Bedeutung dahinter:
    „Als Blockparteien werden politische Parteien genannt, die in Staaten neben der herrschenden Partei existieren und mit dieser in einem Parteienblock zusammengeschlossen sind. Diese Parteien sind in Parlamenten und Regierungen vertreten, ohne eigentliche Macht ausüben zu können. Sie stehen nur symbolisch in Wahlkonkurrenz zur herrschenden Partei.
    Sie werden aus zwei Gründen zugelassen oder gar von den Machthabern selbst gegründet: Sie sollen den Anschein erwecken, es gäbe einen funktionierenden Parteienpluralismus und damit eine Voraussetzung für ein demokratisches System. Außerdem sollen Blockparteien die Regierungspolitik auch solchen Bürgern nahe bringen, die der machthabenden Partei kritisch gegenüberstehen.
    Im sogenannten Kalten Krieg zweier Gesellschaftsmodelle fungierte der Begriff vor allem im revanchistisch geprägten Bonner Regime in Anwendung auf die Blockparteien der DDR, die tatsächlich im wesentlichen den Vorgaben der SED zustimmen bzw. zustimmen mussten. Eine echte Opposition war nicht vorhanden.
    Schon im Spätherbst 1989 entfernten sich die DDR-Blockparteien CDU, DBD, LDPD und NDPD zunehmend von der SED-Politik.und schlossen sich im Zusammenhang mit dem hastig vollzogenen Anschluss Mitteldeutschlands an das Kohl-Regime 1990 der westdeutschen CDU an. Aber dortige FDP, SPD und deren mehrere linksche Ableger profitierten auch von heute als Wendehälse bezeichnete Überläufer.
    Seitdem entwickelte sich der Begriff „Blockflöten“ in der BRD nun noch wesentlich deutlicher und zutreffender als einstmals. Auch parallel „Trittbrettfahrer“ trifft aus politischer Perspektive trefflich ins Schwarze. Fast ununterbrochen unter CDU-Herrschaft entwickelt sich dieser Scheinpluralismus bis heute zu immer mehr Vertrauensverlust und Zustimmung unter den deutschen Bürgern.
    Der anfangs schleichende und inzwischen galoppierende unaufhaltsame Niedergang generierte inzwischen eine starke demokratische Organisation der Mitte, die „Alternative für Deutschland“, an der kein noch so populistisch inszenierter Shitstorm vorbei führt."
  • 735819 schrieb am 25.08.2026, 20.36 Uhr:
    Gegen zwei sachlich – informative Beiträge über Umtriebe des BR – ÖRR
    am 25.08.2026 >>> 20.17 Uhr und 20.20 Uhr

    wettert bekannter Neofaschist am gleichen Tag >>> 15.16 Uhr..
    ...also "logisch" vorher ???
    • 725819 schrieb am 25.08.2026, 21.22 Uhr:
      Nicht einmal die korrekte Uhrzeit von dem sachlichen Beitrag können Sie abschreiben 🤦🏻‍♂️!
      Ansonsten: unsägliche Beleidigungen…am besten gleich  🚮!
    • UserUli schrieb am 25.08.2026, 23.18 Uhr:
      Ja, für den normal moralisch empfindenden Menschen unglaublich, @ 725819 Das mit dem Mülleimer ist die richtige und einzige moderative Lösung.
      Allerdings lässt sich die fremde Spezies auch anthropologisch beäugen: Die unmögliche Pseudokopie 735819 meinte mit dem "Neofaschist“ wahrscheinlich den Post von Cosima heute von 13:46 und dann dessen Folgekommentar um 14:16. In diesem dürfte Cosima der Fehlkopie 735819 vorgeworfen haben, zu den „primitiven Neo-Nazi-Accounts“ zu gehören.
      Es scheint sich mithin um eine Art archaisches Verbrüderungsritual zu handeln, das wechselseitige Zugehörigkeit und emotionale Bindung stabilisieren soll, möglicherweise auch ein Konkurrenz- und Statusverhalten.
      Gleichwohl bemerkte bereits Catweazle am 22.08.2026, 00.05 Uhr, dass besonders das in diesen Kontexten gern genommene Wort „Nazi“ sich durch die stetige Verwendung abnutze und somit, ich zitiere, zum „Totschlagargument für all jene geistig Schwachen bestimmt“ sei, also für jene, die nicht mehr in der Lage sind, "überhaupt mal ernsthaft zu argumentieren und ordentliche Zusammenhänge zu verstehen".
      Dass das Verständnis von "ordentlichen Zusammenhängen“ bei 735… sichtlich durcheinandergeriet, lässt sich nicht leugnen. Ob ich hier Catweazles Zuordnung zu den "geistig Schwachen" folgen soll, nun ja, es könnte sich auch um ein biologisches Anpassungsmuster handeln.
      Das stetig wechselseitig wohlige Reiben am Nazi-Begriff könnte auch als Ausdruck erfolgreicher Affirmation gedeutet werden. Fremde charakterlich-invasive Arten pflegen ja mitunter die eigentümlichsten und absonderlichsten Ziele und Camouflagen.
      Vermutlich besser, wenn deren weitere Einwanderung rigoros gestoppt wird.
  • Catweazle74. schrieb am 25.08.2026, 20.17 Uhr:
    Der ÖRR gilt schon längst nicht nur unter seinen schärfsten Kritikern als unreformierbar.
    Aus dem Grund gelten die Vorschläge der AfD als völlig vernünftig, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk deutlich zu verkleinern und auf einen sogenannten "Grundfunk" zu reduzieren.
    Das ist unerlässlich und zwangsläufig richtig.
    Um das zu verdeutlichen ist hier nur ein kleiner Ausschnitt der relevanten Gründe.
    Kurze Übersicht der AfD-Pläne:
    - Kündigung des MDR-Staatsvertrags und Neuordnung des Rundfunks.
    - Konzentration auf eine kleine Grundversorgung, insbesondere Information, Bildung und Kultur.
    - Deutlich weniger Programme, Strukturen und Kosten - damit soll auch der Rundfunkbeitrag sinken bzw. entfallen.
    - Politiker sollen aus den Aufsichtsgremien des Rundfunks herausgehalten werden.
    Die negativen Beispiele:
    Innerhalb des ÖRR wird u.a. berichtet, dass es ein zunehmend schlechtes Betriebsklima und politisch linkslastige Strukturen mittlerweile herrschen.
    Insbesondere gilt der Vorwurf ehemaliger ÖRR-Mitarbeiter dabei hervorzuheben, die Kritik an fehlender Ausgewogenheit, Einseitigkeit oder eingeschränkter Meinungsvielfalt geäußert haben.
    Dazu gehören unter anderem:
    - Ole Skambraks, ehemaliger SWR/MDR-Redakteur: kritisierte besonders die Corona-Berichterstattung als einseitig
    - Patrik Baab – ehemaliger NDR-Redakteur
    - Volker Bräutigam, langjähriger NDR-Mitarbeiter: Kritik an der politischen Ausrichtung der Berichterstattung.
    - Julia Braun, ehemalige freie ARD-Redakteurin
    - Luc Jochimsen – ehemalige Chefredakteurin
    - Martin Ruthenberg – ehemaliger Sprecher und Moderator des SWR.
    - Alexander Teske, ehemaliger Redakteur der Tagesschau: kritisiert u. a. Themenauswahl, politische Einseitigkeit und mangelnde Perspektivenvielfalt.
    Und noch viele andere.
    Übrigens schilderte Alexander Teske von solchen Misständen in seinem Buch "Inside Tagesschau - Zwischen Nachrichten und Meinungsmache", indem er sechs Jahre als Planungsredakteur bei ARD-aktuell tätig war.
    Wirklich intressant wird es aber, dass schon 2024 ein "Manifest für einen neuen öffentlich-rechtlichen Rundfunk" von Mitarbeitern und auch ehemaligen Mitarbeitern von ARD, ZDF und Deutschlandradio veröffentlicht wurde.
    Darin kritisierten die Unterzeichner unter anderem mangelnde Meinungsvielfalt, einen zu engen Debattenraum, politische Einseitigkeit.
    Gefordert wurden vor allem mehr Ausgewogenheit und innerredaktionelle Meinungsfreiheit, weniger Bürokratie und eine grundlegende Reform des ÖRR.
    Einige Unterstützer blieben aus Sorge vor beruflichen Konsequenzen anonym.
    Einzelne berichteten zudem anonym, dass offene Kritik oder abweichende Meinungen berufliche Nachteile haben könnten.
    Partei-Verbindungen und Medien:
    Die SPD ist über die ddvg (Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft) an verschiedenen Medienunternehmen beteiligt, insbesondere am "Vorwärts" und indirekt an weiteren Zeitungs- und Medienhäusern.
    Dabei wird häufig wegen der möglichen Nähe zwischen...
    • Catweazle74. schrieb am 25.08.2026, 20.23 Uhr:
      ....Parteipolitik und Medien kritisch diskutiert.
      ÖRR-Gremien sollen den Rundfunk staatsfern kontrollieren. Kritisch sind jedoch dabei die politische Verbindungen einzelner Mitglieder, etwa durch Parteien, Regierungsämter oder informelle Netzwerke. Dadurch entsteht der Vorwurf möglichen politischen Einflusses.
      Die Affären und Skandale im ÖRR, insbesondere die Schlesinger-Affäre, Missmanagement, fragwürdige Vergütungen, mangelnde Kontrolle, Compliance-Probleme und Verschwendung haben offengelegt und damit die Kritik an Größe, Kosten und Aufsichtsstrukturen des Systems deutlich aufgezeigt
      Die Fälle verstärkten die Kritik an Größe, Kosten und Aufsichtsstrukturen des Systems.
      Kritik an Intendanten, die zu hohe Gehälter und Privilegien, mangelnde Kontrolle sowie teils fragwürdige Vergütungs- und Führungssysteme.
      Auch die Kosten bei den Rundfunkeinnahmen im Vergleich zu anderen europäischen Ländern und den Gesamteinnahmen, wie bspw. zu UK.
      Deutschland: 8,72 Mrd. € Rundfunkbeitrag (2025)
      BBC/Großbritannien: 4,49 Mrd € allein aus der Rundfunkgebühr
      Der ÖRR erfüllt seinen Auftrag zur Neutralität längst nicht mehr.
      Deshalb sollte es zu einem schlankeren "Grundfunk" reformiert werden, damit er sich auf unabhängige Information, Bildung, Kultur und regionale Berichterstattung konzentriert und dabei Kosten, Strukturen und Programmumfang deutlich reduziert.
      Damit man den überfinanzierten Apparat neu aufzustellen kann.
      Wichtig ist noch zu erwähnen, dass Kritiker häufig mit Narrativen argumentieren, als mit sachlichen Tatsachen.
      Die AfD will Kulturförderung stärker auf deutsche Kultur, Tradition und Identität ausrichten und staatliche Förderung transparenter gestalten. Kritiker befürchten eine politische Einflussnahme.
      Die pauschale Bezeichnung als "völkische Umstrukturierung" ist jedoch nur eine politische Bewertung und entspricht nicht der offiziellen Begründung der AfD.
      Ein "Grundfunk" könnte daher den ÖRR deutlich verkleinern und Kosten senken, während der Auftrag auf unabhängige Information, Bildung, Kultur und regionale Berichterstattung konzentriert wird.
      Gleichzeitig soll mehr politische Meinungsvielfalt und Ausgewogenheit gewährleistet werden.
      Alleine aus dieser Vielzahl der Gründen gilt es schon den überfinanzierten Apparat neu aufzustellen. Dabei könnte man in Bezug auf politische Steuerung noch einiges zusammentragen, aber das würde deutlich den Rahmen sprengen.
      Deshalb beschränkte ich mich nur auf die relevante Sachverhalte.
      Der ÖRR muss sich weiterentwickeln, statt im "Weiter so" zu verharren.
      Denn jedes System muss sich schließlich laufend an neue gesellschaftliche, technische und finanzielle Anforderungen anpassen!!!
    • Catweazle74. schrieb am 25.08.2026, 20.28 Uhr:
      Sollen wir wetten, dass gleich wieder diese einfältigen Trolle wie auf Kommando aus Ihren verschmutzten Löchern gekrochen kommen, um ihren standesgemäßen Kübel Mist wieder geistlos darüber zu kippen! 😃
    • 735819 schrieb am 25.08.2026, 20.39 Uhr:
      Ein Troll hat sich bereits 15.16 Uhr zum Ei gemacht 🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣
    • Catweazle74. schrieb am 25.08.2026, 21.03 Uhr:
      ...so sieht's aus!
      So viel offensichtliche Dämmlichkeit und Beschränktheit, dass einem wirklich die Spucke wegbleibt.
      Ich muss bei Ihrem Account immer zweimal hinschauen, diese Endung gibt's hier nämlich schon! 😉
    • 735819 schrieb am 25.08.2026, 22.31 Uhr:
      Jetzt, wo Sie mich darauf aufmerksam machen.....hatte dem bisher nicht wirklich wegen der Zahlenkombination Beachtung geschenkt, da eher die Ausuferungen des schwarzbraunen Honks hervorstechen wollen.
      Aber egal, hatte gerade discovery gelesen - womit gerade sowas recht fluffig ins Thema passt.
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    • UserUli schrieb am 25.08.2026, 15.16 Uhr:
      Catweazle, der pädagogische Rat: Nicht mehr so penetrant nach Aufmerksamkeit schreien.