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740

Markus Lanz

D, 2008–

Markus Lanz
Serienticker
  • Platz 292740 Fans
  • Serienwertung2 121291.95von 121 Stimmeneigene: –

"Markus Lanz"-Serienforum

  • Senta B. schrieb am 31.07.2026, 23.49 Uhr:
    Gute Beiträge hier gelesen.
    Ja, wenn bestimmte Fakten auf den Tisch kommen, um aktuelle politische Ungereimtheiten wiederholt zu entlarven, ruft das automatisch verkappte Neos auf den Plan.
    Damit muß man leben, weil die derzeitige Situation gewissermaßen im Umbruch steht und sich die Polarisierung eindeutig zugunsten mehrheitlich demokratischer Interessenlage entwickelt.
    In den nächsten Wochen und Monaten werden die Unterschiede nochmals konkreter eskalieren und eine hoffentlich gute Zensur zu Gunsten Deutschlands präsentieren.
    Immerhin gibt es in jeder Nation immer wieder kluge und entschiedene Kräfte für Erneuerung und Fortschritt. Das Gros der Bürger kann sich durch gut überlegte Wahlentscheidungen, wie auch bald in Sachsen-Anhalt, endlich von Altlasten vorheriger Strukturen befreien und aufatmen.
    Ein deutliches und wegweisendes Signal sollte dies dann bei Erfolg für ganz Deutschland sein.
    • Catweazle74. schrieb am 31.07.2026, 23.57 Uhr:
      ...echt guter Kommentar, und bin sonst sparsam mit solchen Aussagen!
  • UserUli schrieb am 31.07.2026, 16.08 Uhr:
    Oh nein, @ Herr Waldenheim!
    Ihr Beitrag zeigt nur, dass die Auflösungserscheinungen begonnen haben. Souveräne Geister müssen nicht hektisch ablenken und Andersdenkende beleidigen.
    Ach, und was sagen Sie denn zu dem Beitrag von "Schnulli" zur Compact-Geldmaschine? Sollten Sie in Sachen "Entwicklung" den "Kartell-"begriff nicht etwas erweitern?
  • Waldenburg schrieb am 31.07.2026, 15.54 Uhr:
    Tolle Konversation entdeckt?– Schnuli gegen den Rest der Welt ?

    Da hat aber ein @Silvio am Pippifatz-Konkon der „Guten?“ gerüttelt.
    Und gleich stürzt sich ein Schwarm von Häme über die Alternative für Deutschland her. Wie belanglos-intelligent.
    Dabei wäre es eher nützlich gewesen, einmal die konkreten Absichten und Ziele in den einzelnen Wahlprogrammen zu verstehen, wie es wir als gebildete Bürger handhaben.
    Allein die Tatsachenverdrehungen zu sozialen Themen zeigen den Quacksalberunsinn der Lemmingeliga immer wieder auf: Vollzogene und noch weiter vorgesehene Einschnitte bei sozialen Leistungen gehen auf das Konto des Kartells, Fakt - nicht auf das einer politisch noch immer abgedrängten Opposition. Doch wahrscheinlich nehmen solche Queers diese Nachrichten von ihren eigenen Idolen gar nicht wahr, sind in „guter finanzieller Obhut“ oder stänkern hobbyaffin. Parallelen gab es da schon genügend in ihrem sogenannten Kalten Kriegen.
    Übrigens, eine Alternative bedeutet, weder ein als endgültig zu betrachtender Meilenstein einer Entwicklung zu sein, sondern durch Loslösung von überholten Gegebenheiten nur dem unausweichlichen Fortschritt zu entsprechen. Heißt mit anderen Worten, auch eine AfD wird sich weiter entwickeln, ob unter dieser Bezeichnung oder einer zukünftig wiederum sich darauf aufbauenden gesellschaftlichen Ebene. Genauso erlebten es auch alle anderen Organisationen, welche sich gleichfalls im Laufe ihres Aufbaus immer wieder zu modernisieren hatten.
    Ausnahmslos unterliegen sie trotzdem allen Auf- und Abwärtsspiralen, ob verursacht durch Fehlentscheidungen oder einfach dem Wählerwillen angemessen.
    Der gegenwärtige Zeitabschnitt zeigt genau und logisch diese seit Urzeiten schon praktizierte Tendenz eines Übergangs ab.
    Da können sich selbsternannte „Spezies“ noch so oft es geht echauffieren – Der Wandel ist unaufhaltsam – IMMER, wer zu spät kommt, …………..?
    Viel Erfolg !
    ?
  • UserUli schrieb am 31.07.2026, 15.36 Uhr:
    Und wo hier von Geld und bezahlen die Rede war:
    Das selbsternannte „kritische Magazin“ Compact wettert bekanntlich liebend gern gegen den Kapitalismus und betreibt systematische Panikmache über den baldigen Zusammenbruch unserer Wirtschaft.
    Doch wer genau hinsieht, merkt schnell: Die vermeintliche Rettung ist vor allem ein lukratives Geschäftsmodell. Als „sichere Wertanlage“ und „Gegenstatement“ vertreibt das Magazin in seinem Online-Shop Silbermedaillen – bedruckt mit historischen deutschen Motiven, dem Konterfei von Björn Höcke oder Symbolen zur „Deutsch-Russischen Freundschaft“.
    Das Problem dabei: Es handelt sich hierbei um reine Medaillen ohne jeglichen numismatischen Sammlerwert, die auf dem freien Markt nirgendwo aktiv gehandelt werden. Sie besitzen de facto niemals einen Wert, der über den reinen Materialwert hinausgeht.Was bekommt der geneigte Kunde also tatsächlich in die Hände und was muss er am Ende dafür auf den Tisch legen?
    Nehmen wir als konkretes Rechenbeispiel die besagte Freundschaftsmedaille: Sie wiegt exakt 15,55 Gramm (was einer halben Feinunze entspricht).Bei einem aktuellen Silberpreis von ca. 50,40 Euro pro Unze (also rund 1,62 Euro pro Gramm) liegt der reine Materialwert dieser Medaille bei gerade einmal 25,20 Euro.Und für welchen Preis wird das Stück im Shop angeboten?
    Für sage und schreibe 89,95 Euro!Das bedeutet: Der Käufer zahlt gut 64 Euro Aufpreis – einzig und allein für die ideologische Prägung. Selbst bei massiv steigenden Silberpreisen macht jeder Käufer hier von Sekunde eins an ein Verlustgeschäft sondergleichen.
    „Nepper, Schlepper, Kapitalismustricks“ – anders kann man diese Form der finanziellen Ausbeutung der eigenen Anhängerschaft kaum nennen.Genau hier erklärt sich auch, warum von dieser Seite so lautstark von „Hetze“ oder „Zensur“ gerufen wird, sobald man die moralische Doppelmoral hinter den Kulissen anpackt.
    Man will es schlicht nicht hören, weil Transparenz das gesamte, hochprozentige Geschäftsmodell gefährdet.Wer sich von der ideologischen Propaganda und der geschürten Verlustangst jedoch nicht ins Bockshorn jagen lässt, kann das mit einer kleinen, zweiminütigen Internetrecherche ganz schnell selbst nachrechnen.
  • Reformer 028 schrieb am 31.07.2026, 15.34 Uhr:
    Höhlendödel will mal einen Tag so kreuzdämlich,verblendet und dumm sein wie ein Linker.Dabei ist er es schon IMMER kreuzdämlich,verblendet und dumm wenn man seine Kommentare liest,Ds hat mit den Linken NICHTS zu tun,Die sind ihm in allen Punkten weit überlegen!.Da Er uns das Wasser nicht reichen kann,reagiert er nur mit Beleidigungen.Mehr hat er NICHT zu bieten.
    Trommel und Pfeifen Heini kann meine Kritik auch nur abschreiben,da sieht es mit dem selber denken,wie bei allen AfD Fuzzis,auch sehr schlecht aus.Dann auch immer die
    Heiligsprechung der AfD,Die erst Recht kein Interesse hat,dass es der Mehrheit der Bevölkerung besser geht.So ist das leider mit dem Nichtwissen,wenn man alles glaubt,was die Alternative für Doofe so von sich gibt.Amen
  • UserUli schrieb am 31.07.2026, 02.35 Uhr:
    Au contraire, mon cher Silvio T.
    Bürgerrechtsbewegungen sind ein Ausdruck sich entfaltender Demokratie.
    Die Frage ist da eher, wie sich eine Anti-Bürgerrechtsbewegung (also eine, die anderen Menschen ihre Rechte absprechen will,) wie die AFD entwickeln konnte?
    Ein Punkt dürfte schon eine wachsende gesellschaftliche Spaltung sein, die zu Statusängsten und Defiziten im Gerechtigkeitsempfinden führt. Woran eben auch die Politik der letzten zwei Jahrzehnte nicht ganz unschuldig ist. Und etwaige "CDU-Eliten" wollen wir da gar nicht erst entschuldiegen.
    Aber wenn wir die Punkte nehmen, die Sie als "Wille des Volkes" reklamieren, dann können sie auch kaum die AFD wählen, weil die im Grunde den Elitismus nur reproduziert. Mit der Steuerpolitik sollen die oberen 10% noch besser gestellt werden (wobei sogar ein ehemaliger Merz-Berater den Flat-Tax-Takt vorgibt und sich Siegmund auch als Neoliberaler bekannt hat), bei der Gesundheit will die AFD weiter das 2-Klassen-System erhalten, und bei der Rüstung war Frau Weidel, die erste, die sich den USA andiente und 5% von BIP für Rüstung forderte. Eine Haushaltskatastrophe sondergleichen, gepaart mit den ohnehin von der blauen Partei propagierten Einschnitten bei sozialen Leistungen auch eine gesellschaftliche Untat.
    Wir sehen also, diese Partei ist auch eine Partei gegen die "kleinen Leute". Und "Schmierentheater" beherrscht deren völkischer Querfrontableger ohnehin ja schon vom Allerfeinsten. Solche Politik einer solchen Partei kann mithin nicht nur in Sachsen-Anhalt den Menschen zukünftig nicht zugemutet werden. Es wäre ja nach Ihrer Lesart nur eine Radikalisierung des Bestehenden nach dem Motto: Schlimmer geht doch immer.
    Haben Sie angesichts dieser verfahrenen Situation für die kommenden Wahlen eine echte Alternative?
    • Catweazle74. schrieb am 31.07.2026, 20.11 Uhr:
      Ah, okay - "Au contraire, mon cher"!
      Klingt, als hätte sich gerade der fünfte Musketier zu Wort gemeldet. 🙂
      Ich erwarte jetzt sofort noch ein Duell, "Einer für alle"!
      ...die Versorgung des Unterhaltungswert wird hier sichtlich immer sehr hochgehalten.
    • UserUli schrieb am 31.07.2026, 23.59 Uhr:
      Das ist der rechte Geist, Monsieur le Catweazle. Engarde.
      Aber doch nicht auf meinem Feld, weil das unfair wäre.
      Lassen Sie uns auf dem humoristischen Feld des Limericks messen – ich dilettiere vorweg:
      Der Uli wollt’ einst Bahnhöfe duftend bestäuben,
      damit dort die Fahrgäste schnuppernd verbleiben.
      Sein Bahn-Konzept heut’
      träufelt wieder nur Duft unter die Leut’ –
      weil PR-Hansel halt immer PR-Hansel bleiben.
      (So kann man übrigens Uli und Uli unterscheiden!)
      À vous!
  • Silvio T. schrieb am 30.07.2026, 23.34 Uhr:
    Von wem werden eigentlich die Teuerungen und Missstände der Schwarzen bezahlt?
    Von den Konzernen und Wohllebeklientel? Bestimmt noch von Merz und Co.. Das Schmierentheater interessiert bestimmt nicht die Mehrheit der Bevölkerung.
    Die Deutschen wollen Lösungen für die ganzen Probleme, die die ganzen letzten Jahrzehnte von diesen CDU-Eliten nicht gelöst wurden:
    •Soziale Gerechtigkeit und nicht Politik für die Oberen 10% .
    •Reformen zur besserstellung der Versicherten.
    •Keine Steuerverschwendung und Aufrüstung
    •.
    Die hochgelobten Koalitionen machen genau da weiter und kritisieren in endlosen Sitzungen, was unter ihrer Herrschaft zustande kam.
    Das war immer so und dass bliebe auch so, wenn diese Regierungspolitik weiter grünes licht bekäme.
    Die Union kann und will eigentlich gar nichts ändern. Alles nur heiße Luft und geifernde Honks fallen so auch weiter darauf herein.
    Es wird sich nichts ändern, wenn nicht endlich klar für die Zukunft gewählt wird.
    Weltweit gibt es inzwischen Beispiele, in denen Menschen aufstehen und einen Regierungswechsel fordern. Geld der Reichen und Superreichen regiert zwar die Welt, doch ohne das Volk sind sie dennoch machtlos. Wenn dieses endlich die Konsequenzen zieht.
    Wir sehen, dass nicht nur in Sachsen-Anhalt den Menschen diese bisherige Politik nicht mehr zugemutet werden kann.
    Die Union und C. bringen es einfach nicht. Sie haben trotz jahrzehntelanger Macht keine Lösungen und Konzepte ---
    Sonst würde es doch auch keine Bürgerrechtsbewegung geben, wenn sie Staat ordentlich
    Entwickelt hätten.
    In dem Sinne !
  • Reformer 028 schrieb am 30.07.2026, 20.55 Uhr:
    Von wem wird hier eigentlich die Wahlwerbung für der AfD bezahlt?
    Von NIUS und Compakt?Bestimmt noch von Trump und Putin.Das Schmierentheater interessiert bestimmt nicht die Mehrheit der Bevölkerung.Die wollen Lösungen für die ganzen Probleme,die die ganzen letzten Jahrzehnte nicht gelöst wurdenSoziale Gerechtigkeit,nicht nur Politik für die Oberen 10% Reformen nur zur Verschlechterung der Versicherten.Von Steuerverschwendung und Kriegstüchtigkeit ganz zu schweigen
    Und die hochgelobte Opposition macht genau da weiter,was sie vorher kritisiert hat.
    Das war immer so,dass bleibt auch so und die AfD wird das bestimmt erst recht nicht ändern.Alles nur heiße Luft von hohlen Luftpumpen.
    Ich sage es immerwieder,es wird sich nichts ändern und verbessern,egal was wir wählen.
    Das ist weltweit so oder gibt es Beispiele,wo sich etwas geändert oder verbessert hat,durch einen Regierungswechsel? Geld der Reichen und Superreichen regiert die Welt,doch nicht das Volk,dass kann und muss dann immer die Konsequenzen tragen.
    Und wir sehen,schlimmer geht immer.
    • Catweazle74. schrieb am 30.07.2026, 23.39 Uhr:
      Der obige Kommentar ist eine wirklich sehr interessante wie bemerkenswerte Reise!
      Er beginnt bei der AfD, macht einen Zwischenstopp bei Trump und Putin und landet schließlich bei „Wahlen bringen sowieso nichts“.
      Immerhin war diese Rundreise kostenlos. 😆
  • UserUli schrieb am 30.07.2026, 20.09 Uhr:
    A pro pos Problemlösungserwartungen: Heute gilt als „Erdüberlastungstag“: Deutschland verbraucht im Moment rechnerisch 3 Erden.
    Wo ist denn jetzt die „Opposition“, die den Klimawandel nicht leugnet und sich für nachhaltiges Wirtschaften und erneuerbare Energien einsetzt?
    Hier geht es um die natürlichen Lebensgrundlagen aller. Also bitte mal konkret werden!
    • Catweazle74. schrieb am 30.07.2026, 21.12 Uhr:
      Apropos Ideologie:
      Es gibt Menschen, die die Realität mit bemerkenswerter Ausdauer ignorieren und lieber in ihrer selbst errichteten Filterblase leben - möglichst weit entfernt von den Fakten.
      Der IPCC musste erst kürzlich seine Klimaprognosen nachjustieren und die Bewertung seines überzeichneten Zukunftsszenarios an die Realität anpassen. Na, wer hätte das denn gedacht?
      Die bislang gern bemühten Extremszenarien gelten heute als deutlich weniger wahrscheinlich und sollen künftig folgerichtig nicht mehr im Mittelpunkt stehen.
      Dennoch hält man unbeirrt an der Vorstellung fest, Deutschland könne mit seinen rund zwei Prozent Anteil am weltweiten CO₂-Ausstoß das Weltklima retten. Für diese ideologisch getriebene Symbolpolitik werden funktionierende Kernkraftwerke abgeschaltet und der Wirtschaftsstandort Deutschland sehenden Auges in eine energiepolitisch folgenschwere Lage manövriert.
      Realisten beschäftigen sich dagegen mit Problemen, die tatsächlich messbare Konsequenzen haben.
      Deutschland sitzt inzwischen auf rund 2,75 Billionen Euro Staatsschulden - das entspricht etwa 32.930 Euro pro Einwohner.
      Doch selbst Rekordsteuereinnahmen scheinen nicht auszureichen. Der Staat greift den Bürgern immer tiefer in die Tasche und macht gleichzeitig neue Schulden, deren Zinsen und Lasten künftige Generationen tragen müssen. Die Rechnung wird also nicht kleiner - sie wird lediglich weitergereicht.
      Realpolitik vs. Ideologie
    • UserUli schrieb am 30.07.2026, 23.43 Uhr:
      Apropos viel Meinung, aber wenig Ahnung von Ökologie und Ökonomie, @Catweazle
      Dass der IPCC seine Prognosen aufgrund des eben erfolgten Ausbaus erneuerbarer Energien angepasst hat, kann keineswegs als Entwarnung angesehen werden, sondern ist nur der Ausdruck eines weniger extremen Hochemissionsszenarios. Natürlich werden weiterhin schwere Klimafolgen erwartet. Also mal hier nicht immer mit Halbwahrheiten arbeiten.
      Sodann sind die Staatsschulden im internationalen Vergleich lächerlich und den 2,75 Billionen Euro Schulden stehen in Deutschland allein knapp 9,5 Billionen Euro an nur reinem privaten Geldvermögen gegenüber. Das sind pro Kopf rund 112.400 Euro Geldvermögen gegenüber den errechneten 33.000 Euro Schulden.
      Und die Milchmädchenrechnung wird ja noch größer, wenn behauptet wird, dass nur die Schulden „weitergereicht“ werden, was ja unmöglich ist. Denn die staatlichen Schulden finanzieren immer auch die privaten Vermögen, ja die gäbe es gar nicht nach aktuellem Stand ohne die staatlichen Schulden.
      Was wird also „weitergereicht“, wenn wir ohne Umweltinvestitionen dastehen?
      Ein ökologisches Desaster, eine kaputte Infrastruktur und eine Wirtschaft, in der nix mehr zu verdienen ist. Das für alle, die auch beim Rechnen nur bis zur Hälfte der Aufgabe kommen.
      Und Realpolitik: Wer echte Realpolitik sehen will, schaut nach Spanien. Die übertreffen beim Klimaschutz ihre Ziele, investieren massiv in billige Erneuerbare und wachsen prompt dreimal so schnell wie der Rest der Eurozone.
      Während hierzulande scheuklappenmäßig der Schuldenwahn beschworen wird, zeigt Spanien praktisch, wie zukunftsfähige Wirtschaftspolitik geht. Man muss nur auch hinsehen wollen, statt immer die eigene Ideologie umzurühren.
      Volkswirtschaftslehre vs. ideologische Gimmicks.
    • Catweazle74. schrieb am 31.07.2026, 00.59 Uhr:
      Ich wäre gerne mal für nur ein einzigen Tag so kreuzdämlich verblendet und dumm wie ein Linker.
      Dummheit und Linkswokeismus sind Zustände die viele Gemeinsamkeiten haben:
      Unter anderem gleichen sie sich in ihrer Realitätsverfeindlichkeit.
      Beide verblöden!
      Sichtbar wird dieses in deren Pseudo-Analysen über den CSD-Anschlag und des verbrieften Täter als Islamist.
      Es wird schon regelrecht krampfartig mit einem scheinbaren Rechtsextremismus in Verbindung gebracht.
      Was soll die "normal denkende" Bevölkerung nur davon halten?!
      Die Logik wäre im Umkehrschluss:
      Ich habe mir mit Kirschen den Magen verdorben!
      Ich esse nie wieder Bananen!!! 😆
      Dummheit ist der einzige Rohstoff, der sich nach Benutzung nicht verbraucht.
      Sie werden niemals wissen und daraus folgerichtig erkennen können, dass Ihre links verblendete Weltsicht unmöglich auf eine größere Akzeptanz stoßen wird, da diese nur noch "weird" ist!
    • UserUli schrieb am 31.07.2026, 03.12 Uhr:
      Sehen Sie, @ Catweazle, das bringt jetzt den Unterschied zwischen mir und Ihnen auf den Punkt:
      Ich bin an Fakten und Argumenten interessiert, Sie an Ihrer eigenen Selbstbestätigung.
      Und wenn die nicht nach gusto gebauchpinselt wird, werden Sie irrational und persönlich aggressiv. Für alle sichtbar.
      Bringt doch nix!
    • Hera schrieb am 31.07.2026, 09.59 Uhr:
      That's, what i meant 👍
  • WEST - algie schrieb am 30.07.2026, 18.56 Uhr:
    Problemlösungserwartungen waren früher die entscheidenden Vertrauensreserven der alten Volksparteien, welche inzwischen nur noch ein Schatten ihrer selbst sind.
    SPD und CDU/CSU lebten lange von den ihnen eingeschriebenen sozialen Milieus, habituellen Bindungen, kommunalen Netzwerken und einem abgöttischen Grundvertrauen in die staatliche Handlungsfähigkeit. Diese Bestände erodieren bereits seit einigen Jahrzehnten und eine vermehrte Reduzierung verdeutlicht sich aktuell noch schneller.
    Zuerst zeichnete sich dieser Niedergang schon in der Kohlära Ende der 80er ab, konnte mit Anschluß Mitteldeutschlands abermals noch kaschiert werden. Am schlimmsten wurden dann die Einbrüche durch das Merkelregime mit ewigen Alleinherrschaftsambitionen begünstigt.
    Der peinliche Abgang nach 16 Jahren brachte ein deutliches Aufatmen der deutschen Bürger, was schon mit dem Aufkommen der AfD für eine bessere Zeit noch begünstigt wurde.
    Wenngleich ziemlich abstrakte und hetzerische Darstellungen auch weiter nutzlose Wahlwerbung für alte Hüte betreiben wollen, trifft sie der Bumerang umso heftiger.
    Die abervielen deströsen Baustellen, was eine abgewirtschaftete Politik hinterlässt, wird auch eine AfD nicht von heute auf morgen reparieren können. Dazu kommen noch die ebenso hartnäckigen ideologischen Geisteshaltungen, welche auch den Aufbau Deutschlands nach dem Krieg nicht leicht machten.
    Man kann aber davon ausgehen, dass es nicht ausbleiben wird, dass auch gerade die Betreiber sozialer Medien sich von solchen noch geduldeten Hetz- und Hasskampagnen verabschieden werden müssen, weil es einfach einer neuen Epoche nicht zuträglich ist.
  • UserUli schrieb am 30.07.2026, 18.26 Uhr:
    Liebe Leute von der AFD, die Panik, dass es mit den lukrativen Posten in Sachsen-Anhalt vielleicht doch nicht klappt und zugleich die Wählenden doch der Windigkeit auf die Schliche kommen könnten, sehe ich ja ein.
    Aber das ein öffentliches Forum hier massiv für Wahlwerbung eingesetzt wird, geht doch ein bisschen zu weit. Was übrigens auch für den letzten Beitrag von @deutsch.land aus Ihren Reihen gilt.
    Wieder beginnt er, weil die Sachargumente völlig fehlen, mit haltlosen Beschimpfungen Andersdenkender "Honks und Trolls", "zum Arzt gehen") und schreckt nicht davor zurück, - neben dem die Arbeiterklasse abwertendem Westerwelle-Zitat - demokratische gesonnene Menschen als "Neo-Fasch" zu diskriminieren.
    Da ist jeglicher Anstand verloren gegangen, oder, in Ihren Worten - ein anständiger Deutscher würde so nicht auftreten.
    Wann gedenken Sie, gegen diesen Verfall der Sitten einzuschreiten? Sie wollen ja sicher die inflationär beworbene Partei nicht als "Pöbelpartei" am Ende dastehend wissen.
  • Catweazle74. schrieb am 30.07.2026, 17.50 Uhr:
    Ist das jetzt etwa die vermeintliche Rettung der "Demokratie", oder doch schon eine linksgrüne Heimsuchung und das letzte Aufbäumen eines Abgesangs, dass am Ende genau wieder das Gegenteil bewirkt und die Polarisierung sogar noch weiter auf die Spitze treibt?!
    Die Landtagswahlen werfen schon längst ihre großen Schatten voraus und im Osten kocht die Stimmung inzwischen immer weiter hoch.
    Um den Durchmarsch der AfD verhindern zu wollen, greifen SPD und Grüne jetzt zu einer weiteren ganz besonderen Methode.
    Statt die Bürger lieber mit überzeugender Politik zu gewinnen, setzt man jetzt zunehmend auf "taktisches Wählen".
    Freiwillige Aktivisten sollen in Sachsen-Anhalt jetzt bis zur Landtagswahl tatsächlich von Tür zu Tür ziehen und dafür werben, die Stimme nicht nach Überzeugung, sondern möglichst gegen die AfD abzugeben.
    Das mag zwar irgendwie noch legal sein, dennoch sieht man wieder ziemlich deutlich, dass es längst nicht mehr um die Demokratie geht oder Wähler von den eigenen Ideen zu überzeugen, sondern nur noch darum, unliebsame Wahlergebnisse mit allen erdenklich politischen Mitteln verhindern zu wollen.
    Eine Demokratie lebt schließlich vom freien Wählerwillen und nicht von immer weiteren hilflosen Kampagnen, die Bürger jetzt zum strategischen Kreuz gegen ihre eigentliche Überzeugung bewegen soll.
    Nur mal so nebenbei, ich denke von so einer dämlichen Aktion haben gerade die Ostdeutschen besonders großen Bock, denjenigen vorzuschreiben was man zu wählen hat - DDR lässt an dieser Stelle schön Grüßen!
    Diesen demokratischen Grundsatz wird immer weiter mit Füßen getreten, und das muss endlich beendet werden - es ist inzwischen eine nachweislich verrückt gewordene Politik, die brandgefährlich ist und das Miteinander der Gesellschaft weiter zerstört!
    Und was die Regierung mit "Unserer Demokratie" ständig meint, wird ebenfalls immer deutlicher und mutiert mittlerweile zum regelrechtes Kasperletheater. Wenn die SPD nämlich an fünf Prozent kratzt, soll plötzlich die Anforderung dafür sinken - wirklich sehr interessant!
    Jahrelang galt nämlich die Fünf-Prozent-Hürde als unverzichtbarer Schutz der Demokratie. Doch kaum droht die SPD selbst daran zu scheitern, wird plötzlich über eine Absenkung auf drei Prozent diskutiert - der Zeitpunkt könnte dabei wohl kaum offensichtlicher sein!
    Sicherlich könnte man grundsätzlich über die Sperrklausel diskutieren - aber nicht erst dann, wenn die eigene Partei um den Einzug ins Parlament kämpft. Noch vor wenigen Monaten erklärte die SPD ja noch selbst, Wahlregeln dürften nicht kurz vor einer Wahl infrage gestellt werden. Heute scheint dieser Grundsatz scheinbar keine Rolle mehr zu spielen.
    Da sieht man beispielhaft deren kaum zu übersehende Verlogenheit der ganzen Politik, bishin zum Lügenkanzler!
    Eine Absenkung der Hürde würde letztlich die ...
    • Catweazle74. schrieb am 30.07.2026, 17.51 Uhr:
      ...Sitzverteilung dahingehend verändern, damit eine stärkere parlamentarische Stellung aller gemeinsamen Parteien zustande kommt, nur um dann die AfD verhindern zu wollen.
      Das ist das Verständnis von Demokratie der längst abgewirtschafteten Politiker inzwischen - jämmerlicher geht's kaum noch!
      Die SPD und Grüne scheitert nicht am Wahlrecht, sondern eindeutig am längst verlorenen Vertrauensverlust der Wähler und sonst auch nichts. Demokratie bedeutet am Ende, Wahlergebnisse einfach zu akzeptieren - nicht die Spielregeln auf einmal dann infrage zu stellen, wenn das eigene politische Überleben auf dem Spiel steht.
      Dass das nichts mehr mit Demokratie zutun hat, braucht man klar denkenden Menschen wohl wirklich nicht mehr erklären, es ist ein schmieriger Opportunismus eines unbedingten Machterhalts sondergleichen.
      In der Regel sollte man darüber nur noch müde lächeln, denn dieses dümmliche Schauspiel - was im Grunde keine besondere Aufmerksamkeit mehr bedarf - wird schlussendlich gewaltig in Hose gehen - gehen müssen.
      Im September wird endlich abgerechnet, wo Ulrich Siegmund und sein klasse Team bislang ein bärenstarken Wahlkampf betreibt
  • Silvio T. schrieb am 30.07.2026, 17.29 Uhr:
    Die Parteiarbeit und ein erstmals zielgerichtetes Programm im Sinne des Volkes macht die außergewöhnliche emotionale Bindung an die AfD stark. 42 Prozent ihrer Anhänger neigen der Partei sehr stark zu – der größte Wert im Vergleich zu allen anderen.
    Auch die Daten zur Wählerbindung nach der letzten Bundestagswahl zeigen eindeutig, dass die AfD nicht nur ihre Zustimmung in neuen Segmenten ausbauen konnte, sondern vor allem ihren Kern bis heute erhalten kann. 95 Prozent derer, die 2025 die AfD wählten, würden dies bei einer jetzt stattfindenden Bundestagswahl wieder tun. Auch das ist der mit deutlichem Abstand höchste Wert.. Die Partei kann somit stets weiter expandieren, ohne dass ihr eigentlicher Kern erodiert.
    Bemerkenswert ist zudem: 59 Prozent der AfD-Wähler geben an, dass für sie keine andere Partei in Betracht gekommen sei. 61 Prozent erklärten zugleich, die Wahlentscheidung sei ihnen sehr leicht gefallen – im Gesamtdurchschnitt lag dieser Wert bei anderen Parteien gerade einmal zwischen 25 bis maximal 36 Prozent. Hinzu kommt, dass die AfD im Bereich der politischen Kompetenzzuschreibungen in bestimmten Themenbereichen inzwischen die Konkurrenz aussticht – insbesondere in Mitteldeutschland.
  • 1931751 schrieb am 30.07.2026, 16.17 Uhr:
    Über das Negativverhältnis zu den Blauen können die abstürzenden Parteien zunehmend nur noch ihre Restindentität definieren. Ein exemplarisches Beispiel ist dabei das Comeback der Linkspartei zur Bundestagswahl 2025, die sich innerhalb weniger Wochen von unter fünf Prozent auf ein fast zweistelliges Ergebnis hocharbeiten konnte. Auch wenn die Partei durch den Weggang von Sahra Wagenknecht zumindest intern ihre Flügelkämpfe befrieden konnte und dadurch befreiter in den Wahlkampf um linksurbanen, weiblichen und akademischen Milieus gegangen ist, war vor allem die pathetische Bundestagsrede von Heidi Reichinnek bei der Migrationsabstimmung im Januar 2025 – erstmals hatte die Union mit der AfD abgestimmt – ein Schlüsselmoment ihrer antifaschistischen Mobilisierung.
    • Martha K. schrieb am 30.07.2026, 17.06 Uhr:
      Stimme zu, so oder ähnlich wird’s sein.
      Die klassisch linke sozialpolitische Profilierung ist jedoch nur ein Beiwerk gewesen. Entscheidend war Reichinneks affektive Lageransprache gegen Rechts. Auch das erklärt, warum die AfD als Lagerpartei bereits auf ihre Gegner ausstrahlt. Sie zwingt selbst jene Parteien, die ihr diametral gegenüberstehen, in eine Mobilisierungslogik, die von ihr selbst ausgeht.
      Niemand kann sich am Ende dem polarisierenden Muster des Kulturkonflikts durch die AfD entziehen. Genau dieses Muster durchzieht auch den gesamten Wählermarkt. Entweder man liebt die AfD und ist eng und loyal an sie gebunden. Oder man lehnt die Partei entschieden ab. Unentschlossene Zwischenräume, Grautöne und politische Mehrfachpräferenzen sind im Verhältnis der Gesamtwählerschaft zur AfD eher eine Seltenheit.
  • deutsch.land schrieb am 30.07.2026, 15.29 Uhr:
    Honks und Trolls der altwestdeutschen Communitie ihren Spiegel vorhalten ist schon richtig.
    Ihre Merzanhänglichkeit wird mehr und mehr auf die Probe gestellt. Regierung insolvent, kaspert mit Umformung statt sofort abzutreten, wie genau jeder leitende Kommersportfunktionär nach Misserfolgen. Sie, die Merzsparte, packt es einfach nicht. So sind nun mal die Tatsachen – wie ähnlich der Vorgänger. Da tut es natürlich weh, wenn an diese sich leider eingebürgerte Desasterphilosophie vom „Vorzeigewesten“ erinnert werden muss.
    Politisierende Chaoten scheinen die heutige Wirklichkeit entweder gern nur auszublenden und meinen mit Neofasch noch Anhänger zu finden oder es handelt sich nach Guido Westerwelles Worten um spätrömische Dekadenz.
    Da hilft bei denen auch kein Arzt mehr.