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739

Markus Lanz

D, 2008–

Markus Lanz
Serienticker
  • Platz 109739 Fans
  • Serienwertung2 121291.98von 124 Stimmeneigene: –

"Markus Lanz"-Serienforum

  • PauleHeißter schrieb am 25.09.2026, 09.30 Uhr:
    Da krauchen die rechten Müllverbreiter schon wieder aus ihren Löchern. Erstaunlich, dass sie schon wieder nüchtern sind nach ihren grandiosen Wahlsiegen. Aber wieder nichts mit der fest eingeplanten Machtübernahme. Schuld sind natürlich auch wieder die ÖR-Medien, die man sehr gern auf AFD-Linie bringen würde.
    Stattdessen versucht man sich auf historischen Nebenschauplätzen wieder mal mit Geschichtsklitterei an Toten. Ob Adenauer Nazifreund war oder nicht, tangiert doch heute alle Leute peripher, auf alle Fälle war er kein Widerstandskämpfer. Selbst die DDR-Historie betrachtete ihn nicht als Nazi-Steigbügelhalter. Ansonsten ist unbestritten, dass in der alten BR viele Nazis und Kriegsverbrecher bis in höchste Ämter Karriere gemacht haben.
  • Reformer 028 schrieb am 25.09.2026, 01.57 Uhr:
    Hilfe,Fr.Priem sagt,wenn die Linke in Berlin regiert,sind die Juden nicht mehr sicher.
    Wann waren die Juden ob in Berlin und Deutschland jemals sicher?Alle Synagogen müssen bewacht werden und Menschen vor Übergriffen geschützt werden,das gilt aber auch für Muslime.Durch wen? Richtig,durch NAZIS.Da haben die Versager wohl wieder einen Schuldigen gefunden,für ihr eigenes versagen.Mehr gibt es wohl nicht zu sagen.
    • 725819 schrieb am 25.09.2026, 08.49 Uhr:
      Zu den alten Bedrohungen von rechts kommen jetzt die von links. Der Einfluss arabischer Kreise, die Parolen wie „From the River…” verbreiten, bei den Linken ist größer geworden. Eine weitere Gefahr für Minderheiten. Dass die auch in arabischen Clans gut vernetzt sind, kommt dazu. 
      Die Angriffe auf die Infrastruktur nicht zu vergessen. Links ist schon lange keine Alternative mehr.
      Apropos Alternative. Im sächsischen LandkreisSächsische Schweiz-Osterzgebirge hat der Stadrat der dortigen Stadt Heidenau in einer geheimen Abstimmung mit einer Mehrheit aus Stadträten der AfD, der CDU und der Bürgerinitiative „Bündnis Oberelbe für mehr Demokratie" (BOD) dafür gestimmt, die Verlegung neuer Stolpersteine im öffentlichen Straßen- und Gehwegbereich künftig pauschal abzulehnen. Da diese aus Spenden finanziert werden, konnte man Kostengründe nicht als Argument bringen. Eine Dame erklärte als Grund für die Ablehnung, sie habe als Fußgängerin solche Steine noch nie bemerkt. Das spricht für die Anschaffung einer neuen Brille oder dafür, das das Pendel auch in Sachsen schon weit nach rechts ausschlägt. Die AfD hat für den Anfang eben keine anderen Sorgen als ideologische.
    • PauleHeißter schrieb am 25.09.2026, 09.30 Uhr:
      Immer wieder der gleiche Unsinn. Ein chat wird zur engen Vernetzung von Linken mit Clans, berechtigte Israelkritik zu Antisemitismus hochgejubelt, man ist sich nicht mal zu blöd, Angriffe auf die Infrastruktur durch wen auch immer der Partei der Linken in die Schuhe zu schieben. Noch so ein Opfer der gegenwärtigen Medienmanipulation.
      Das sich Juden nicht nur in Berlin, sondern in der ganzen Welt nicht mehr sicher fühlen können, ist ein Ergebnis der Völkermords der Israelis und des andauernden Terrors gegen die palästinensische Zivilbevölkerung!
    • diametral schrieb am 25.09.2026, 10.00 Uhr:
      >>Das sich Juden nicht nur in Berlin, sondern in der ganzen Welt nicht mehr sicher fühlen können, ist ein Ergebnis der Völkermords der Israelis und des andauernden Terrors gegen die palästinensische Zivilbevölkerung!<<

      Jetzt geht's aber los!
      Jetzt sollten Sie erst mal anfangen zu lernen, wo der unterschied zwischen einem Staat und Religion liegt, @Paule.
      "Israel" und "Juden" sind zwei völlig verschiedene Paar Stiefel.
      Sogar selbst dann, wenn -und ich sage ausdrücklich "WENN"- man einen
      >>Völkermords der Israelis und des andauernden Terrors gegen die palästinensische Zivilbevölkerung<<
      anlasten könnte, was jedoch in dieser Form falsch ist,
      dann ist noch immer IHR post
      =========
      RASSISTISCH und ANTISEMITISCH!
      =========
      Und das in einer äußerst verwerflich ausgeprägten Form.
      Genau das, was der AfD vorgeworfen wird -ob zu Recht oder nicht- betreiben Sie hier selbst.
    • PauleHeißter schrieb am 25.09.2026, 10.46 Uhr:
      Das Totschlagargument Antisemitismus wurde schon immer v. a. von der CDU aus der Mottenkiste geholt, um jede Kritik an Israel zu unterbinden. Glauben Sie ernsthaft, damit können Sie heute noch jemand abschrecken, die Dinge so zu benennen, wie sie sind?
      Die Charakterisierung Netanjahus als Kriegsverbrecher und das Vorgehen der Israelis als Völkermord beruhen bekanntlich auf Untersuchungen renommierter internationaler Organisationen. Das ist weder rassistisch noch antisemitisch. Ob ihnen das in den Kram passt, tangiert mich so wie ein umfallender Sack Reis in China!
      Sie sollten mal anfangen zu denken. Natürlich führt das zu wachsender Unsicherheit der Juden, denn an wem versucht man sich wohl zu rächen für die Verbrechen der Israelis, da man an die wirklich Schuldigen nicht ran kommt.
  • Refomer 028 schrieb am 25.09.2026, 00.58 Uhr:
    Um für auch neue User den Blick für ehrliche und zukunftsträchtige Demokratie zu schärfen:
    Es wurde richtig und zu recht von Demokraten dargelegt - wirksame und zielgerichtete Diskussionen mit Anspruch auf notwendige alternative Lösungen zum Wohle unseres Volkes werden in solchen Foren immer durch faschistische und rassistische Nörgler und Besserwisser, unter Fakeaccount wie demenztralen- und glühweinroten 028er Hass- und Hetzpredigen tangiert.
    Nix draus machen - so stehen wir Demokraten zu diesem Müll. Dieser hat seine Probleme mit seinem Adenauerduktus spwieso - und wir stellen einfach die historischen Fakten dagegen.
    Hier auf solchen Plattforen reicht es, unvorhereingenommene Bürger zu warnen und die rational anstehenden alternativen Chancen wahrzunehmen.
    Wir sehen trotz des versuchten Quirrlemist einiger da keine Probleme für unsere Entwicklung.
    Es wurde aber auch Zeit !
    • Reformer 028 schrieb am 25.09.2026, 01.20 Uhr:
      Wow,Sie sind wirklich ein faschistischer und rassistischer Nörgler und Besserwisser.
      Ja und Sie stehen auch noch zu diesem Müll.Ja und vor solchen Hass und Hetzprediger wie Ihnen,kann man nur warnen.Das wurde aber auch höchste Zeit.
  • Cosima K. schrieb am 24.09.2026, 22.53 Uhr:
    Unmut und Unzufriedenheit mit den sich mehr und mehr verschlimmerten sozialen Gegebenheiten, aber auch außenpolitischer Natur sind Gesprächsthemen - flächendeckend in Deutschland.
    Nur Personalwechsel einiger „Prominenter“ – ja oder nein - soll für Ruhe sorgen – auch ja oder nein.
    Ändert nur nichts an der Grundproblematik, das fatale Versagen populistischer Parteien mit nur noch meist geringem Rückhalt in der Bevölkerung.
    Viel ernsthafter und noch zuwenig beachtet, die Macht der populistischen Medienzunft.
    „ÖRF“ muß öffentlich und rechtlich reformiert werden. Noch zu viele Ansager-Fürsprecher halten Spaltung im Kartellsumpf um des eigenen gut bezahlten Jobs willen für notwendig.
    Jargon, Mimik und Vokabular der meisten Fernsehredner sind extrem antialternativ geprägt.
    • Reformer 028 schrieb am 25.09.2026, 01.33 Uhr:
      Öt Cosima wieder.
      Es stimmt sogar,der Unmut und die Unzufriedenheit wächst und die Personalwechsel bringen auch nichts.Das Versagen der Lobby Parteien nutzt die populistische rechtsradikale Lobby Partei AfD natürlich voll aus.Auch Die öffentlich Rechtlichen Medien berichten meist einseitig.Da hilft nur noch ein staatlich gesteuertes Medienprogramm der AfD.
      Willkommen in Nord Korea.
  • 19172026 schrieb am 24.09.2026, 22.14 Uhr:
    Ergänzung zu Faktencheck 17.07 Uhr
    Adenauer war mit dem Bankier Kurt Freiherr von Schröder befreundet. Sie kannten sich aus dem Kölner Rotary Club und als Mitglieder des Preußischen Herrenhauses. Sie waren Nachbarn im Kölner Villenviertel Lindenthal und besuchten sich mit Ehefrauen zum Abendessen. Der Bankier war Mitglied der NSDAP. Adenauer überreichte dem Nachbarn in dessen Villa 1932 die schriftliche Garantieerklärung: Das Zentrum wird „Hitler unvoreingenommen nur nach dessen Leistungen beurteilen und als Reichskanzler tolerieren“. Im Rotary-Club warb Adenauer im Dezember 1932 vor Industriellen und Bankern dafür, „dass, sobald die politische Lage das erlaubt, in Preußen eine Regierung zusammen mit den Nationalsozialisten gebildet wird.“
    Am 4.1.1933 führte Bankier von Schröder in seiner Kölner Villa Hitler und den Zentrumspolitiker und Exkanzler Franz von Papen zusammen. Damit wurde die Kanzlerschaft Hitlers eingefädelt, mit von Papen als Vizekanzler.
    Als Präsident des preußischen Staatsrats erklärte Adenauer einige Wochen später: In Preußen ist „eine Regierungsbildung zwischen NSDAP und Zentrum sofort möglich“, mit Hermann Göring als Ministerpräsident. So hatte Adenauer seine eigene Partei demontiert und zum Sieg des NS-Regimes beigetragen.
    Quelle: Historisches Archiv der Stadt Köln, Abt. 902, Nr. 11/1, Durchschlag. Abgedruckt in: Morsey, Rudolf: Vom Kommunalpolitiker zum Kanzler. In: Konrad Adenauer. Ziele und Wege. Mainz 1972, S. 72f.
    • User 1950542 schrieb am 24.09.2026, 22.32 Uhr:
      Ja wirklich, hier in solchen Foren kann man sich nur mit den wenigen Usern auf demokratischer Basis unterhalten.
      Sehr gut ist allerdings auch doch, wie offen Schmierfinken sich mit zusammengereimter Geschichtsklitterei schmücken wollen und sich dabei selbst zu Lachaffen machen.
      Dies ist aber andererseits auch in Hinsicht Verfälschung und rassistischer Idelogieverbreitung für noch folgende Aufarbeitung von gesellschaftsfeindlichen Elementen von Bedeutung.Mittlere und jetzt schon auch jüngere Generation bewerten die Umbruchvorgänge aktuell bereits auch in diesem unabdingbaren Kontext und werden – hoffentlich – das gemeingefährliche Tun auch solcher kleingeistigen Schreiberlinge entsprechend behandeln.
      Silvio
    • diametral schrieb am 24.09.2026, 23.25 Uhr:
      ======
      1. Die angebliche Freundschaft mit Kurt Freiherr von Schröder
      Die Behauptung:
      Adenauer und der NS-Bankier von Schröder seien eng befreundet, Nachbarn im Villenviertel gewesen und hätten sich privat mit Ehefrauen zum Essen getroffen. Zudem seien sie zusammen im Preußischen Herrenhaus gewesen.
      Der historische Fakt:
      Das ist falsch und frei erfunden. Adenauer lebte in Köln-Lindenthal, Kurt von Schröder im Stadtteil Marienburg (Stadtwaldgürtel 35).
      Sie waren keine Nachbarn.
      Schröder war auch nie Mitglied des Preußischen Herrenhauses, da dieses bereits 1918 mit dem Ende des Kaiserreichs abgeschafft wurde (Adenauer war dort vor 1918 als Kölner OB vertreten).
      Es gab keine private Freundschaft und keine gemeinsamen Abendessen. Sie kannten sich lediglich flüchtig über formelle Kölner Wirtschaftskreise wie den Rotary Club.
      2. Die „schriftliche Garantieerklärung“ an Hitler (1932)
      Die Behauptung:
      Adenauer habe Schröder eine schriftliche Garantieerklärung übergeben, dass das Zentrum Hitler als Reichskanzler tolerieren werde.
      Der historische Fakt:
      Das ist völlig falsch.
      Adenauer hat Schröder niemals eine solche Erklärung übergeben.
      Das Zitat, das Zentrum werde „Hitler unvoreingenommen nur nach dessen Leistungen beurteilen und als Reichskanzler tolerieren“, existiert in diesem Kontext nicht.
      Die Verhandlungen über eine Tolerierung einer Hitler-Regierung wurden Ende Januar 1933 von der Berliner Zentrumsführung um Ludwig Kaas geführt – nicht von Adenauer, der als Kölner Oberbürgermeister gar keine Befugnis hatte, Zusagen im Namen der Reichspartei zu machen.
      3. Das Treffen am 4. Januar 1933 in Köln
      Die Behauptung:
      Das Treffen bei Schröder am 4.1.1933 fädelte Hitlers Kanzlerschaft ein.
      Der historische Fakt:
      Das Treffen in der Villa Schröder fand tatsächlich statt und gilt historisch als „Geburtsstunde des Dritten Reiches“.
      Aber: Adenauer hatte absolut nichts damit zu tun. Teilnehmer des Geheimtreffens waren Adolf Hitler, Franz von Papen und der Bankier Kurt von Schröder. Adenauer wurde darüber nicht einmal informiert. Ihn in diesen Absatz hineinzuredigieren, erzeugt den völlig falschen Eindruck, er sei Teil dieser Verschwörung gewesen.
    • diametral schrieb am 24.09.2026, 23.27 Uhr:
      4. Das Zitat im Rotary Club (Dezember 1932) und Preußen
      Die Behauptung:
      Adenauer habe im Rotary-Club für eine Regierung mit den Nationalsozialisten geworben und später erklärt, eine Koalition in Preußen mit Hermann Göring sei „sofort möglich“.
      Der historische Fakt:
      Hier wird die bereits besprochene Quelle (der Brief vom 12. Dezember 1932, abgedruckt bei Morsey) absichtlich verfälscht.
      (1) Der Text stammt aus einem Brief Adenauers, nicht aus einer Rede vor Industriellen im Rotary Club.
      (2) Im Originaldokument beschreibt Adenauer lediglich die parteiinterne Diskussion des Zentrums in Preußen. Er hielt eine Koalition mit der NSDAP in Preußen für denkbar, um die NSDAP einzubinden und zu entzaubern (Taktik der Zähmung), falls sie ohnehin auf Reichsebene in die Regierung eintreten würde.
      (3) Die Behauptung, Adenauer habe vorgeschlagen, Hermann Göring zum preußischen Ministerpräsidenten zu machen, ist eine historische Lüge.
      Göring war der schärfste Widersacher des Zentrums in Preußen. Tatsächlich war es Göring, der Adenauer im Februar 1933 bei einem Treffen in Berlin massiv bedrohte und ihn schließlich im März 1933 rechtswidrig als Kölner Oberbürgermeister absetzen ließ.
      ======
      Und nun unterlassen Sie gefälligst dieses FakeNews-Geschmiere!
    • diametral schrieb am 24.09.2026, 23.42 Uhr:
      und dass ja niemand denkt, das würde mir Arbeit machen.
      Diesen Drecksmist jage ich in 2 Sekunden durch KI durch, dann stehen die ganzen Lügereien da.
      Wären die 6 Liker nicht zu blöd, KI zu bedienen oder es ebenso zu prüfen, dann würden sie nicht ihre Unfähigkeit zur Schau stellen.
    • diametral schrieb am 25.09.2026, 00.05 Uhr:
      @UserUli, wo ist jetzt Ihr post?
      Den habe ich eben auch mal durchgejagt:
      "Dieses Zitat stammt offensichtlich von jemandem (möglicherweise aus einer Online-Diskussion oder einem Forumsbeitrag), der den manipulativen Text mit solidem historischem Fachwissen konfrontiert und ihn völlig zu Recht als Desinformation und Revisionismus zurückgewiesen hat." (KI)
      Auch wenn Ihr post nicht mehr dasteht, es war alles korrekt, das muss hier schon festgehalten werden.👍
      Und damit er nicht verloren geht:
      =======
      "Denn Adenauers und des Zentrums Strategie der "Zähmung duch Einbindung" war grundfalsch.
      Aber Ihr zusammengeschusterter Text - der sich auch so nicht aus der angegebenen Quelle ergibt - ist kruder Geschichtsrevisionismus, voll von Falschbehauptungen.
      Die Übergabe einer Garantieerklärung an Nazi-Banker Schröder in dessen Villa ist frei erfunden. Dass Adenauer Göring als preußischen Ministerpräsidenten wollte, ist völlig unbelegt behauptet. Dass Adenauer im Rotary Club für eine Koalition mit Hitler geworben hätte, ist historisch definitiv falsch.
      Wir wissen dagegen, dass Adenauer sich im Februar 1933 weigerte, Hitler am Flughafen zu begrüßen, dass er im März des gleichen Jahres von den Nazis als Oberbürgermeister geschasst wurde und 1944 ins Arbeitserziehungslager Brauweiler verbracht."
      ====(UserUli)
    • Reformer 028 schrieb am 25.09.2026, 01.39 Uhr:
      Da hat diametral dem auf den Strich Männchen und 542 mal eine richtige Lehrstunde in Geschichte verpasst.Danke Mein Freund
    • diametral schrieb am 25.09.2026, 06.18 Uhr:
      @028, da habe ich nicht viel gemacht.
      Der post von @UserUli war sichtlich selbst geschrieben, da steckte mehr Arbeit drin.
      (ob er selbst recherchierte oder sich gleichfalls KI bediente, weiß ich nicht)
      Die Lorbeeren gehen hier an ihn und KI.
      Wichtig war, dass solcher Mist -von wegen Faktencheck🤮- von @026 nicht stehen bleiben darf.
  • Reformer 028 schrieb am 24.09.2026, 20.20 Uhr:
    QUIZFRAGE,hat jemand mitgezählt,wieviele Schmierenjournalisten der Springerpresse diese Woche in talk SHOWS waren?Auf jeden Fall darf Alexander diese Woche zweimal seine Sprechblasen ablassen.😚
  • zweiland schrieb am 24.09.2026, 17.07 Uhr:
    Den Blick auf die Ränder von Sozial Media werfen – für mich und alle demokratischen User gelegentlich machbar. Dabei auch nur deshalb, um evtl. neu hinzukommende Leser für die tatsächlich relevanten Entwicklungen zu sensibilisieren. Bei schon grobem Überblick auf diese Seiten ist sehr wohl ein Überhang an sinnloser und teil gesellschaftsgefährlicher Meinungspropaganda einiger Leute auffällig. Es kann sich schon anhand der Artikulation und wohl auch aggressiver Einstellung kein innovativer Austausch an Gedanken und Vorstellungen für die anstehenden Herausforderungen unserer Gegenwart einstellen.
    Die wirklich effektiven Ergebnisse in Sachen Fortschritt ergeben sich zum einen durch beständige Aufklärungsarbeit und damit folgender Wahlergebnisse, welche eindeutig und wegweisend die Überhand gewinnen und zum anderen in der Solidarität und Stärkung im Zeichen der Zeitenwende. Unabhängige Magazine tragen zusätzlich zum Stimmungsumschwung unseres Landes bei, welches nach jahrzehntelanger Ära unfähiger Politik dringend bessere und stabilere Verhältnisse nötig hat.
    Unbrauchbare und überholte Denkmodelle unnötig kommunizieren oder missionieren zu wollen, wäre daher reine Zeitverschwendung.
    Die unabhängige Berichterstattung bewegt sich zwar unter den noch verkrusteten Rahmenbedingungen einer überholten Zeit, bewährt sich jedoch zusehends durch eine aufgeschlossenere Hörer- und Leserschaft.
    Der mühsame Weg zu EINEM Land ist noch nicht vollendet!
    • 19172026 schrieb am 24.09.2026, 17.35 Uhr:
      Gut, wie User zweiland das Gesülze vom ….19er Bildungsmuffel und dessen klebriger Gefolgschaft abserviert.
      Daher ist jeder Faktencheck, wie folgt, ausreichend:
      ((„ 1930 öffnete Adenauer dem international bekanntesten Antisemiten die Tore Kölns. Mit besonderen, auch heimlichen Vorteilen gewann er Henry Ford, im Wettbewerb mit anderen Städten, für die Gründung einer deutschen Filiale.
      1932 gab Adenauer dem Jugendsekretär der faschistischen Partei, Carlo Scorza, ein Interview. Scorza sammelte Stellungnahmen in ganz Europa. Aus Deutschland trugen neben Adenauer auch Hitler, der Kölner Erzbischof Kardinal Schulte und der NS-Ideologe Rosenberg zu der Sammlung bei. Sie erschien in Italien als Buch. Adenauer äußerte darin „tiefe Bewunderung für das große Werk, das in Italien vollbracht worden ist“. Der Faschismus habe „unbestreitbar mehr geleistet als der Parlamentarismus“, vor allem gegen die bolschewistische Gefahr.
      So handelte Adenauer auch in Deutschland. Zur Überwindung der politischen Krise müssen „alle konservativen Kräfte zwischen Zentrum und NSDAP“ versammelt werden, erklärte er im August 1932. „Die Zentrumspartei verlangt dringend den Eintritt der Nationalsozialisten in die Reichsregierung.“))
      Quelle: Historisches Archiv der Stadt Köln, Abt. 902, Nr. 11/1, Durchschlag. Abgedruckt in: Morsey, Rudolf: Vom Kommunalpolitiker zum Kanzler. In: Konrad Adenauer. Ziele und Wege. Mainz 1972, S. 72f.
    • Reformer 028 schrieb am 24.09.2026, 19.24 Uhr:
      O ha,was für ein Gesülze von zweiland,mit nur einer RECHTEN Gehirnhälfte.
      Dann 026 mit seinem Adenauer Geschwafel.🥱🥱🥱😴😴😴
    • diametral schrieb am 24.09.2026, 21.02 Uhr:
      ========
      1. Die Ford-Werke in Köln (1930)
      Die Behauptung:
      Adenauer habe dem Antisemiten Henry Ford „heimliche Vorteile“ gewährt und ihm die Tore geöffnet.
      Der historische Kontext:
      Henry Ford war zweifellos ein glühender, international berüchtigter Antisemit (was eine schwere historische Schuld bleibt).
      Für Adenauer als Oberbürgermeister von Köln stand 1930 jedoch die Wirtschafts- und Ansiedlungspolitik inmitten der Weltwirtschaftskrise im Vordergrund.
      Er wollte Köln als Industriestandort stärken und Arbeitsplätze schaffen.
      Adenauer war zeitlebens ein erklärter Gegner des Antisemitismus und initiierte nach dem Krieg das Luxemburger Abkommen (Wiedergutmachung mit Israel). Ihn aufgrund der Ford-Ansiedlung in die Nähe von Fords Ideologie zu rücken, ist eine unzulässige Kontaktschuld-Konstruktion.
      2. Das Interview mit Carlo Scorza (1932)
      Die Behauptung:
      Adenauer habe dem Faschisten Scorza ein Interview gegeben und den Faschismus über den Parlamentarismus gelobt.
      Der historische Kontext:
      Carlo Scorza war ein hochrangiger italienischer Faschist. Das besagte Buchprojekt sammelte europaweit Stimmen.
      Richtig ist, dass Adenauer (wie viele bürgerlich-konservative Politiker der damaligen Zeit) zeitweise eine fatale Fehleinschätzung bezüglich des italienischen Faschismus unter Mussolini teilte – insbesondere im Hinblick auf dessen Funktion als „Bollwerk gegen den Kommunismus“ (Bolschewismus).
      Adenauer war jedoch überzeugter Föderalist und Katholik; er lehnte den totalitären, rassenideologischen Nationalsozialismus der Hitlers strikt ab. Ihn in eine Reihe mit NS-Ideologen wie Rosenberg zu stellen, verzerrt seine tatsächliche politische Haltung.
      3. Zitat: Eintritt der NSDAP in die Reichsregierung (August 1932)
      Die Behauptung:
      Adenauer habe die NSDAP aktiv an die Macht bringen wollen.
      Der historische Kontext:
      Das Zitat „Die Zentrumspartei verlangt dringend den Eintritt der Nationalsozialisten in die Reichsregierung“ stammt tatsächlich aus Briefen Adenauers aus dem Spommer/Herbst 1932.
      Der Text unterschlägt jedoch die Intention:
      Dies war die sogenannte „Zähmungs- und Einbindungspolitik“.
      Adenauer und die Zentrumsführung wollten die NSDAP (die bei den Wahlen im Juli 1932 mit über 37 % stärkste Kraft geworden war) in die Regierungsverantwortung zwingen, um sie dort politisch zu entzaubern und zu verschleißen, statt sie in der reinen Oppositionsrolle radikal wachsen zu lassen.
      Dass diese Taktik der bürgerlichen Rechten im Januar 1933 katastrophal scheiterte, ist historischer Fakt – sie entsprang jedoch dem Versuch, die Republik zu stabilisieren, nicht sie an Hitler zu übergeben
      =======
  • diametral schrieb am 24.09.2026, 09.14 Uhr:
    Staatsschulden - Privatschulden
    Beide haben verdammt viel miteinander zu tun.
    Der "Staat" sind die Bürger, also wir.
    Wenn der Staat Schulden von 500 Mrd. macht, so verschuldet sich jeder Bürger anteilig mit etwa 10.000 €.
    Bei 3% Zinsen für Staatsanleihen kommen jedes Jahr nochmals 300 € hinzu. Da ist aber noch nichts getilgt von den Schulden an sich.
    Je nach Laufzeiten von bspw. 10 oder 30 Jahren fallen deshalb jährlich nochmals 300 € oder 1000 € zusätzlich an. Anteilig für jeden Bürger.
    Das ist simple Mathematik.
    Der Staat treibt wie im Privatbereich diese Zinsen und Schulden ein - über Steuern.
    Oder aber über Inflation. Diese wiederum belastet weniger die Wirtschaft, sondern vor allem junge Sparer und Rentner.
    ------
    >>Staatsschulden sind letztlich die buchhalterische Gegenbuchung für private Vermögen ...<<
    Richtig, wenn auch nicht ganz, aber so weit stimmt es, dass die Staatsanleihen jemand kaufen muss.
    Privatinvestoren - private Bürger mit Geld.
    Die anderen zahlen nur.
    Privatinvestoren machen aber nur unter 5%.
    Etwa 50% kaufen Unternehmen wie bspw. Banken und Versicherungen, welche mit dem Geld arbeiten und der Privatmann wieder am Ende der finanziellen Nahrungskette steht.
    Nahezu ebenfalls 50% gehen jedoch ans Ausland.
    Wir zahlen, das Ausland kassiert die Zinsen. Geld fließt ab, zudem machen wir uns für alle Schulden abhängig.
    Bei 10.000 € verdient das Ausland 3.000 € bei 10j.St.a. und sogar 9.000 € bei 30j.St.a.
    Volkswirtschaftlich ergeben also Privatvermögen, Unternehmensvermögen und Auslandsverschuldung einerseits und Staatsverbindlichkeiten IMMER exakt NULL.
    Das bedeutet aber doch nicht, dass die Gelder nicht tatsächlich gezahlt werden müssen!
    ------
    Staats- und Privatschulden sind auch in der Sinnhaftigkeit völlig identisch.
    Nur dann, wenn Schulden wirklich Investitionen sind, die so viel Gewinn abwerfen, dass unterm Strich weit mehr heraus kommt, sind sie sinnvoll.
    "weit mehr" deshalb, weil
    1. gebundenes Geld tot ist, die Handlungsfähigkeit lähmt, und nicht für noch rentablere Investitionen eingesetzt werden kann
    2. auch alle Risiken mit eingepreist sein müssen.
    Es ist immer eine Mischkalkulation, denn es ist ganz normal, dass ein Teil der Investitionen schief laufen.
    Das müssen alle Investitionen in Summe auffangen.
    Hat man bspw. 10 verschiedene Aktien und zwei gehen hops, dann müssen die anderen weit mehr als 4% bringen, damit unterm Strich 4% bleiben.
    -----
    "Schuster bleib bei deinen Leisten"
    und der Staat hat oft genug gezeigt, dass er mit Geld nicht so richtig umgehen kann.
    Auch hier die Analogie "privat" - "Staat".
    Ein pfiffiger Privatmann macht etwas aus Geld aus Schulden. Das bedeutet aber NICHT, dass wenn man irgendjemandem ein Darlehen gibt, zwingend dabei etwas heraus kommt. Viele verpulvern es sinnlos und verschulden such nur noch mehr.
    %...
    • diametral schrieb am 24.09.2026, 09.15 Uhr:
      Viele verpulvern es sinnlos und verschulden sich nur noch mehr.
      Unternehmen, Konzerne, Mittelständler sind die Leistungsträger, aber doch nicht der "Staat".
      Ich denke, dessen oftmalige Unfähigkeit muss man nun nicht wirklich noch ausführen, man sieht sie.
      Oder .. muss man das denn wirklich?🙈
    • diametral schrieb am 24.09.2026, 17.35 Uhr:
      nun noch zu
      >>Ein Staat kann nicht sparen wie eine schwäbische Hausfrau, denn staatliche Ausgaben sind die Einnahmen der Wirtschaft.<<
      Das ist schlichtweg falsch.
      1. Der Staat kann nur ausgeben, was er vorher den Bürgern und Unternehmen weggenommen hat.
      2. Der absolute Großteil der Wirtschaft (BIP) besteht aus dem privaten Kreislauf – Unternehmen kaufen bei Unternehmen, Bürger kaufen bei Unternehmen. Da fließt das Geld unabhängig vom Staat.
      Die einzige Rolle des Staates dabei ist, kräftig Geld abzuschöpfen.
      3. Wenn der Staat Geld ausschüttet (z. B. Steuersenkungen oder Energiepauschalen), landet dieses Geld nicht automatisch im Konsum bei Privaten oder bei den Unternehmen.
      Wenn Menschen Angst haben, tragen sie es zur Bank.
      -> Sparquote
      4. Ausgabe des Staates = Einnahme bei irgendwem bedeutet noch lange nicht, dass das sinnvoll, produktiv oder wertschöpfend ist.
      Wenn der Staat irgendwelche Straßen baut, die niemand braucht, oder mitten in der Pampa Brücken, die sinnlos herumstehen und nicht mal angebunden werden, dann werden einfach nur Steuergelder verschwendet, die wo anders fehlen.
  • Reformer 028 schrieb am 24.09.2026, 02.22 Uhr:
    Ich kann nur jedem empfehlen sich die Rede von Julija Mendel anzusehen,die Pressesprecherin von Selenskij von 2019 bis 2021.
    Ihr wisst NICHTS über diesen Krieg.
    • Reformer 028 schrieb am 24.09.2026, 02.29 Uhr:
      Und zwar vor EU Abgeordneten.Darüber wird bei uns natürlich NICHT berichtet.
    • 725819 schrieb am 24.09.2026, 09.13 Uhr:
      Die Dame wurde von der AfD instrumentalisiert, um den EU-Abgeordneten ihre Meinung zu sagen. Das macht schon misstrauisch. Natürlich gibt es auch Kritik an Selensky. Wer würde nicht gern den Krieg beenden? Von Putin kommt immer ein kategorisches Nein, selbst vorgestern wurde wieder eine begrenzte Waffenruhe von Russland abgelehnt! Wer hat denn wen angegriffen? Die Dame hat noch eine Rechnung mit Selensky offen. Sie wurde wegen Unprofessionalität und einigen Fehltritten 2021 abgelöst. Sie hat z. B. unabhängige Journalisten physisch abgedrängt. Das gefällt der AfD natürlich .
      Sie verwechselte Litauen und Lettland. Einer ihrer letzten Auftritte stieß parteiübergreifend auf Unverständnis. Danach radikalisierte sie sich. 
      Nein, die Rede höre ich mir bestimmt nicht an.
    • Reformer 028 schrieb am 24.09.2026, 11.31 Uhr:
      819 ich muss es leider fast immer sagen.Was schreiben Sie für einen Unsinn.
      Sie beurteilen die Rede von Fr.Mendel,obwohl Sie die Rede gar nicht gehört und gesehen haben.Man kann nur den Mut bewundern,wie die Frau dem Main Stream widerspricht.
      Wer würde den Krieg nicht gerne beenden. Selenskij und die Kriegswilligen Europäer auf jeden Fall NICHT.Auch schlimm genug,dass die AfD von Frieden und Verhandlungen spricht und die Kriegstreiber Ihnen das Feld überlässt und nur von Krieg gegen Russland spricht.
      Da hat Fr.Mendel vollkommen recht.Ihr,wir und besonders Sie und Andere,wisst nichts über diesen Krieg.
  • Reformer 028 schrieb am 24.09.2026, 01.44 Uhr:
    Da war Oma Courage Strack Flak Rhein Metall und Fr.Mohamed Ali,bei Quasselstrippe Maischberger zu Gast. Wie die Oma sich ihre Wahrheiten zurecht biegt,ist schon beachtlich.Hat zwar wenig mit Tatsachen zu tun,aber die öffentlich Rechtlichen sorgen für #unabhängige Berichterstattung#.Deshalb ist die FDP in Deutschland auch so
    #erfolgreich#.
  • Reformer 028 schrieb am 24.09.2026, 01.28 Uhr:
    Da hat die Bildzeitung festgestellt,dass Lanz Merz wohl gestern den Rücken gestärkt hat.Vorgestern war Lanz noch irritiert von der Aussage von Merz.Da hat im Merz wohl eine Spende von 5000 Euro angeboten,wie Trump den Wählern in den USA,wenn Sie die Republikaner wählen.Das wird wohl nicht reichen,denn 5000 Euro sind für Lanz nur ein Trinkgeld.
  • Reformer 028 schrieb am 24.09.2026, 00.17 Uhr:
    diametral,was für eine blöde Frage.Welche Feinheiten unterscheiden AfD und Linke.
    Die Linke hat die Mehrheit der Bevölkerung im Blick,die AfD NICHT,Die schwadroniert nur davon.Genau,nur ohne Lösungen für die Mehrheit der Bevölkerung.Wie kommen Sie auf Antisemitismus?Hat die Linke jemals das Existenzrecht Israels in Frage gestellt und zum Völkermord aufgerufen?Das macht Netanjahu im Gazastreifen und im Westjordanland.Das ist Rassismus.Nur weil ein Bundestagsabgeordneter mit EINEM Canmitglied eine SMS geschrieben hat. Vorher die CDU mit dem Chef des Remo Clans eine Besichtigung des Abgeordnetenhaus durchgeführt.Sie sollten schon die Feinheiten auch richtig schreiben.Die Linke kritisiert die Hochrüstung von mindestens 500 Milliarden Euro und die Waffenlieferungen an die Ukraine,nicht die humanitäre Hilfe.Fordert Verhandlungen,nicht die Verlängerung des Krieges durch Waffenlieferungen.
    Und die angeblichen sinnlosen wirtschaftlichen Ergüsse,das sollten Sie mal besser Schröder,der Genosse der Bosse,bis jetzt Black Rock Kanzler Merz zur Verantwortung ziehen.Da hat die Linke nichts mit zutun.Und Wenn es Überschneidungen mit der AfD gibt,kann ich es auch nicht ändern.Trotzdem gibt es mehr Überschneidungen mit der AfD und der CDU,als mit AfD und Linke.
    • diametral schrieb am 24.09.2026, 00.26 Uhr:
      @028, mein Freund, wollte Sie etwas auf die Schippe nehmen.😉🤭
    • Reformer 028 schrieb am 24.09.2026, 01.15 Uhr:
      Mein Freund,dass ist Ihnen gelungen.
  • User 1951846 schrieb am 24.09.2026, 00.15 Uhr:
    Es war / ist heute eine schreckliche Sendung. Kaum Inhalt, nur Bla bla bla...leider sind die Fragen von Markus heute so überflüssig und schwach.
    TV aus, lohnt sich nicht. Schade.
  • PauleHeißter schrieb am 23.09.2026, 20.28 Uhr:
    Das, was die CDU hier gerade macht, sind doch keine Reformen, höchstens Reförmchen! Sie scheut sich wie immer vor grundlegenden Änderungen. Die SPD hat zumindest erkannt, dass immer größere Teile der Bevölkerung aber genau das wollen bei Gesundheit und Rente und zwar in gerechter Art und Weise! Ob sie sich da aber mit der CDU einigen kann, die immer noch lieber die normale Bevölkerung belasten möchte statt der Reichen, ist fraglich. Die Regierung platzen lassen möchte sie natürlich auch nicht, da dann alle weg wären von den „Fleischtöpfen“ der Macht! Immer das gleiche Dilemma!
    • diametral schrieb am 23.09.2026, 21.02 Uhr:
      hier müsste ich schon wieder den Spruch von @819 bringen.😃
      Wenn sich etwas nicht trägt muss man Kompromisse finden, die keinen übermäßig belasten.
      Dies versuchte die Rentenkommission.
      Man kann Kritik üben, jeder anders, aber es ist schon mal besser als gar nichts.
      Die meisten Bürger werden davon betroffen sein, daher der Unmut, aber niemand überdimensional.
      Die SPD versucht sich den Wählern anzubiedern, um gegen Union die Stimmung auszuschlachten, aber das wird ihr sogar noch schaden.
      Dieses ewige Verschleppen ist der SPD geschuldet und das ist strategisch ein gewaltiger Fehler.
    • Reformer 028 schrieb am 24.09.2026, 03.43 Uhr:
      diametral,das stimmt dass Dilemma begann mit Schröder.Heuschrecken ins Land geholt,Hartz 4 beschlossen und den Superflopp die Riesterrente eingeführt.Man sollte ja privat vorsorgen.
  • PauleHeißter schrieb am 23.09.2026, 14.56 Uhr:
    Ich empfehle hier mal den Podcast „Weidelland“ und bei youtube „ Alice Weidels alte Kollegen haben nichts Nettes zu sagen“, damit jeder sehen und hören kann, auf welche wirtschaftliche Niete hier viele reinfallen!
    • Hera schrieb am 23.09.2026, 15.57 Uhr:
      Jo Kaeser, bei Maischberger nach Weidels Wirtschaftskompetenz befragt: "Frau Weidel verfügt über andere Qualitäten"..............
      Und : die AfD wäre eine Katastrophe für Deutschland!!!
    • Hupsala schrieb am 23.09.2026, 16.25 Uhr:
      @heraGenau da liegt für mich das eigentliche Problem. Man kann über die AfD, ihre Positionen und ihre politische Verantwortung selbstverständlich kritisch diskutieren. Aber man sollte dabei nicht so tun, als wäre der enorme Zulauf zur AfD einfach nur ein Problem der Wähler.Ich beschäftige mich als SPD-Wählerin inzwischen seit etwa zwei Jahren intensiver mit der AfD. Gerade deshalb habe ich mich immer wieder gefragt: Woran liegt es eigentlich, dass diese Partei mittlerweile so viele Menschen erreicht und bei Wahlen so viele Wähler an die Urnen bringt – zuletzt auch in Berlin, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt?Ich glaube nicht, dass man diese Menschen einfach alle als „rechts“, „unzufrieden“ oder sonst wie abstempeln kann. Dafür sind die Gründe vermutlich vielschichtiger. Viele Menschen haben das Gefühl, dass ihre Sorgen und ihre Kritik an der bisherigen Politik nicht mehr wirklich gehört werden.Und genau da sehe ich das eigentliche Problem der etablierten Parteien. Statt sich ernsthaft zu fragen, warum ihnen so viele Wähler den Rücken kehren, wird häufig vor allem darüber gesprochen, wie gefährlich die AfD sei.... und machen weiter mit ihrem unqualifizierten SumsMan kann die AfD und ihre politischen Vorstellungen selbstverständlich kritisch hinterfragen. Aber dann sollte man sich auch konkret mit ihren Positionen auseinandersetzen und nicht nur mit Schlagworten arbeiten.Wer auf den Erfolg der AfD lediglich mit „Die AfD wäre eine Katastrophe für Deutschland“ antwortet, beantwortet doch noch lange nicht die Frage, warum Millionen Menschen sie überhaupt wählen.Eine Demokratie funktioniert nicht dadurch, dass man unbequeme Wahlergebnisse moralisch abwertet. Man muss sich mit den Gründen auseinandersetzen, warum Menschen so wählen.Der Wähler hat gesprochen – und das sollte man ernst nehmen, auch wenn einem das Ergebnis politisch nicht gefällt - mir jedenfalls gefällt das ganz und gar nicht. Vielleicht sollten sich CDU, SPD und die anderen etablierten Parteien deshalb weniger damit beschäftigen, den Wähler von oben zu belehren, und stattdessen einmal ehrlich fragen, warum ihnen so viele Menschen davonlaufen.
    • Hera schrieb am 23.09.2026, 18.37 Uhr:
      @ Hupsala, schön, von Ihnen zu hören! Da bin ich doch völlig bei Ihnen!
      Aber ich kann es auch nicht mehr hören, dass die AfD-Wähler nun nicht alle Nazis seien, sie wählen aus Verzweiflung, etc. Wenn ich eine Partei wähle, die meine Stimme vertreten soll, dann mache ich das aus der Überzeugung, dass sie genau das auch macht und für meine Grundrechte eintritt. Das macht die rechtsextreme AfD für mich unwählbar. Ich kann absolut nicht verstehen, dass man sich von dort eine Verbesserung seiner Lebensumstände erhofft!
      Viele Wähler der AfD in SA konnten eben nicht konkretisieren, was Sie sich unter einer solchen Regierung vorstellen und dass dieser Landesverband als gesichert rechtsextrem eingestuft wird, welches "Personal mit ziemlich kruden Biographien" für eine solche Regierung eingesetzt würde, das ist hinreichend bekannt.
      Es wurde auch immer wieder betont, dass die Wahlversprechen der AfD zum Teil auf Landesebene nicht umsetzbar und in Gänze garnicht finanzierbar sind.
      Die aus der ehemaligen DDR stammende Journalistin Anna Lehmann sagte bei Lanz: "Es ist nicht so, dass der Osten zurück in die Diktatur will, die Menschen dort sind nie in der Demokratie angekommen". Das trifft nicht auf die Mehrheit zu, welche die AfD nicht wählt.
      Nein, mit deren politischen Vorstellungen muss man sich nicht auseinandersetzen, die etablierten Politiker müssen gemeinsam gute Politik für alle Bürger machen und nicht um Parteiprofile streiten, das sollte man aus den Wahlergebnissen und unserer Geschichte gelernt haben.
    • diametral schrieb am 23.09.2026, 20.50 Uhr:
      >>Da bin ich doch völlig bei Ihnen!<<
      Zu durchschaubar @Hera.
      Sie sollten den post von @Hupsala nochmal gründlich lesen.
      Genau so stelle ich mir wahres Demokratieverständnis vor.
      --------- Sie:
      >>... dann mache ich das aus der Überzeugung, dass sie genau das auch macht und für meine Grundrechte eintritt. <<
      GENAU DAS machen AfD-Wähler auch!
      ------
      >>Das macht die rechtsextreme AfD für mich unwählbar. Ich kann absolut nicht verstehen, dass man sich von dort eine Verbesserung seiner Lebensumstände erhofft!<<
      Und exakt analoges macht für viele die Linken und Grünen UNWÄHLBAR.
      Sind diese Wähler jetzt mehr Wert?
      Oder geht es doch um demokratisches Verständnis, dass jedem seine Meinung zusteht?
      Pluralismus gilt auch für AfDler!
      ------
      >>Viele Wähler der AfD in SA konnten eben nicht konkretisieren, was Sie sich unter einer solchen Regierung vorstellen<<
      Doch, konnten sie sehr wohl.
      Und sogar alleine ein
      "alles, jede x-beliebige andere Partei, nur nicht mehr eine von denen"
      IST auch eine Willenserklärung!
      Es ist niemand verpflichtet, Ihnen oder sonst jemandem Rechenschaft abzulegen, das sind keine Schüler in einer Grundschule, über die eine Lehrerin zu richten hat.
      ------
      >>Anna Lehmann ...: "Es ist nicht so, dass der Osten zurück in die Diktatur will, die Menschen dort sind nie in der Demokratie angekommen". Das trifft nicht auf die Mehrheit zu, welche die AfD nicht wählt.<<
      Das beurteilt wer, SIE?
      Es sind also Ihnen nach alle AfD-Wähler nie in der Demokratie angekommen.
      Nein @Hera, die AfD ist neben BSW sogar derzeit die einzige Partei, die sich wirklich demokratisch zeigt.
      Brandmauern haben da nichts zu suchen, es geht um den Volkswillen.
      @Hupsala weist eben darauf hin.
      ----
      >>... dass die Wahlversprechen der AfD zum Teil auf Landesebene nicht umsetzbar und in Gänze garnicht finanzierbar sind.<<
      Man kann niemandem vorwerfen, dass er Pläne im Zuge eines Gesamtkonzeptes vorstellt, statt nur Bruchstüche.
      Auf Landesebene gibt es verdammt viele Hebel und diese haben sehr wohl mit der übergeordneten Zielrichtung zu tun.
      -----
      >>Nein, mit deren politischen Vorstellungen muss man sich nicht auseinandersetzen, die etablierten Politiker müssen gemeinsam gute Politik für alle Bürger machen ...<<
      ... aber nicht für AfDler, sondern so wie es Ihnen und Gleichdenkenden in den Kram passt.
      Das ist kein demokratisches Verständnis und die Quittung kam in SA, MV, aber auch in Berlin und das dürfte erst der Anfang sein.
      @Hupsala sagt, wie es geht. (Danke!)
      Man muss deswegen kein AfDler sein. Gleichfalls gilt das auch für Grüne und Linke, dass auch diese gehört werden sollen. Demokratie.
    • Hera schrieb am 23.09.2026, 22.29 Uhr:
      Sorry, das war eine Antwort an @ Hupsala, IHRE Meinung dazu, @ diametral, ist durchschaubar und interessiert mich nicht im geringsten!
    • diametral schrieb am 24.09.2026, 00.30 Uhr:
      das schöne an einem Forum, @Hera, ist, dass es völlig belanglos ist, ob SIE die Meinung interessiert.
      Sie bekommen Sie trotzdem, ob Sie sie hören wollen oder nicht.😜😃
    • Reformer 028 schrieb am 24.09.2026, 03.56 Uhr:
      Es ist immer #spannend#,wenn man abgehalfterte Politiker und abgehalfterte
      Wirtschaftbosse nach ihrer Meinung fragt.Als Sie noch in Amt und Würden waren!haben Sie meistens gelogen,dass sich die Balken biegen.
      Am Besten waren Baum und ist der Obergauckler.
    • Hera schrieb am 24.09.2026, 08.07 Uhr:
      Das schöne an einem Forum ist, @ diametral, dass ich mir aussuchen kann, was ich lese und was nicht! Jeder Beitrag ist gekennzeichnet mit z.B. "diametral schrieb"
      Da habe ich eine echte Wahl 😉
    • diametral schrieb am 24.09.2026, 09.41 Uhr:
      Natürlich haben Sie die Wahl, @Hera, was Sie lesen und was nicht.
      Sie wollten meine Meinung gar nicht lesen, aber haben es dann doch getan.
      Kann es sein, dass "falsch zu wählen" in Ihrer Natur liegt?🤔😆
    • Hera schrieb am 24.09.2026, 11.53 Uhr:
      Eine Sache des Betrachters - mein Anspruch auf politische Führung ist jedenfalls nicht wahllos........( nur um bestimmte Themen durchzuboxen, darf es dann auch mal eine rechtsextreme Partei sein!?)
      Bei Ihren Beiträgen, @ diametral, genügt mir schon der erste Satz um zu wissen: uninteressant! Ich bin nicht neu in diesem Forum, was ich von Ihrer Art der "Diskussion" halte, habe ich bereits mehrfach bekundet.
      So what?
    • diametral schrieb am 24.09.2026, 12.10 Uhr:
      kennt man.
      Sie haben ja auch nie viel sachlich fundiert entgegen zu setzen.
      So what?
    • Hera schrieb am 24.09.2026, 13.33 Uhr:
      "Sachlich fundiert" folgt auf "sachlich fundiert", nicht auf "Ich schlau, Du doof"!
      Möglicherweise ist das die Folge von täglichem KI Konsum, man verlernt einen normalen Diskurs zu führen.
    • Reformer 028 schrieb am 24.09.2026, 13.39 Uhr:
      Und die abgehalfteten Politiker und Vorstandsvorsitzenden leiden auch immer an Demenz.Sie können sich an NICHTS erinnern Und was die Vorstandseliten an Milliarden in den Unternehmen versenkt haben,ob jetzt Kaeser,Winterkorn und viele Andere,für die Liste reicht die Seite gar nicht,dann noch die ganzen Steuerbescheisser.Und da gibt man diesen NIETEN und VERBRECHERN noch eine Bühne.
      UNGLAUBLICH,!!
    • Hera schrieb am 24.09.2026, 14.15 Uhr:
      Sehen Sie, @ 028, an Ihnen hat @ diametral Freude! Sie pflichten ihm bei, obwohl Sie die Sendung vermutlich nicht sahen und Ihr Statement eigentlich nichts zu tun hat mit meiner Aussage, in der ich Jo Kaeser zitierte. Da ging es rein um die Glaubwürdigkeit einer Alice Weidel, die ja angeblich eine so brillante Wirtschaftsfachfrau ist.
      Jo Kaeser positioniert sich eindeutig gegen den Rechtsextremismus, in einem Interview betonte er, dass er sich nicht nachsagen lasse er schweige zu einer Zeit, in der es noch möglich ist die Dinge zu korrigieren!
      Darin sehe ich kein Verbrechen und dafür gibt es garnicht genug Bühne!
    • diametral schrieb am 24.09.2026, 16.09 Uhr:
      Aus Ihrem post, @Hera:
      >>"Sachlich fundiert" folgt auf "sachlich fundiert", nicht auf "Ich schlau, Du doof"!<<:

      >>Ich schlau, Du doof<<
      sagte ich das etwa? Ganz sicher nicht!
      >>Ich informiert, Sie wohl wenig Ahnung<<
      trifft es besser.
      ------
      Sonst würden Sie ganz konkrete Fakten auf den Tisch legen. Und, wo sind die?
      Aber von Ihnen sehe ich da nichts, jedenfalls nichts, was greifen könnte.
      Nicht mal kausal sehe ich da was.
      Der post von @Hupsala ist dagegen logisch für jeden nachvollziehbar.
    • Hera schrieb am 24.09.2026, 19.31 Uhr:
      "Ich informiert, Du wenig Ahnung" ist irgendwie das gleiche! Das eben ist Ihr Irrglaube, dass Sie hier Diskutanten als der einzig "informierte" belehren müssten,
      dies ist ein Forum, kein Seminar und Sie der Prof, Hallo!!!
      In @ Hupsalas Post lese ich eine Meinung, einiges davon teile ich, anderes nicht, das schrieb ich I H R in meiner Antwort, Punkt! Welche "Fakten" soll ich da konkret auf den Tisch legen? Quatsch das!!!!
      Ehrlich: ich habe null Bedarf an Ihren "Informationen"! Und dabei belasse ich es jetzt!
    • diametral schrieb am 24.09.2026, 20.24 Uhr:
      von wegen.
      @Hubsala hat eine Meinung und eine ganz klare Intention geäußert.
      In Ihrem post, @Hera, teilen Sie da überhaupt nichts, sondern halten über alles eine Widerrede.
      Dagegen ist nichts einzuwenden, aber gleichsam, wie ich in Ihrem post etliches auf's Korn nehme und das so nicht stehen lasse,
      hätte ich auch @Hupsalas post zerlegen können und aufzeigen, dass sie nahezu mit allem völlig recht hat.
      Aber warum sollte ich? Sie hat nichts falsches gesagt, sondern einen wirklich sehr guten post eingebracht.
      Es war IHR post, dem man in etlichem widersprechen musste.
      Und das werde ich auch tun, wenn ich der Meinung bin, dass demokratische Grundsätze nicht eingehalten werden sollen wegen parteipolitischer Ansichten.
      Das ist meine Pflicht auch dann, wenn ich die Parteien nicht ausstehen kann.
      Antisympathien haben nichts mit deren Rechte, auch im Umgang mit den Parteien, zu tun.

      Wenn Sie etwas schreiben, werden Sie immer damit rechnen müssen, dass andere dem widersprechen und keinesfalls so stehen lassen.
    • diametral schrieb am 24.09.2026, 20.37 Uhr:
      @Hubsala spitzt ihre Rede zu auf wörtlich:
      >>Der Wähler hat gesprochen – und das sollte man ernst nehmen, auch wenn einem das Ergebnis politisch nicht gefällt<<
      und bereits mit dem ersten Satz zum Thema wird Ihre Intention abgewatscht:
      (@Hera:)
      >>Aber ich kann es auch nicht mehr hören, dass die AfD-Wähler nun nicht alle Nazis seien, sie wählen aus Verzweiflung, etc.<<
    • diametral schrieb am 24.09.2026, 20.41 Uhr:
      ("Ihre" gehört klein, "ihre". Hab's versucht, kann's aber nicht mehr ändern)
    • Hera schrieb am 24.09.2026, 20.55 Uhr:
      Sie hat in IHREN Augen recht, aber SIE sind Gott sei Dank nicht der Nabel der Welt, Menschen wie Sie werden das nicht kapieren! Und jetzt reicht's mir definitiv, parlieren Sie hier so lange Sie wollen, ist ja nicht das erste mal! Aber mit jedem mal sind Sie für mich unglaubwürdiger, ich kann Sie nicht mehr ernst nehmen, sorry!
    • diametral schrieb am 25.09.2026, 00.24 Uhr:
      mir doch völlig egal, @Hera, was Sie von mir halten, aber ich bin doch da, wo ich sein wollte:
      der post von @Hubsala darf nicht angetastet werden, denn da steckt viel Wahrheit.
      Wenn alle so denken würden, dann wäre alles viel leichter.
    • Reformer 028 schrieb am 25.09.2026, 00.45 Uhr:
      Hera,es interessiert mich doch nicht,was dieser Geldvernichter und Personalrausschmeisser sagt.Wenn Er und die anderen Wirtschaftbosse einen Vorteil von Weidel und der AfD sehen würden,würden Sie ganz anders sprechen.Solchen Typen ist doch Rechtsradikalismus egal,wenn es um Ihrem eigenen Vorteil geht.
      Wer hat die Nazis an die Macht gebracht?Der Adel und die Industriellen.
      Genauso noch Ackermann, Marschmeyer,Winterkorn,, und alle anderen Betrüger.