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Markus Lanz
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"Markus Lanz"-Serienforum
725819 schrieb am 28.03.2026, 14.32 Uhr:
Niemand hat jemals davon gesprochen, Russland zu vernichten. Der Iran hat dies Israel gegenüber aber als oberstes Ziel ausgegeben. Bitte nicht alles sinnlos vermengen.
Dass ein Land verteidigungsfähig sein muss, ist selbstverständlich. Soweit sind wir noch lange nicht. Kriegstreiberei ist daher das völlig falsche Wort. Es ist eine Illusion, zu glauben, dass jemals überall Frieden herrschen wird. Irgendwo fühlt sich immer ein älterer Herr bedrängt oder leidet unter Großmachtsphantasien.
Diplomatie findet im Verborgenen statt. Das dauert. Aber mit dem Iran wird wohl eher eine Einigung erzielt als mit dem sturen Russen.
immer noch da 028 schrieb am 28.03.2026, 14.16 Uhr:
Piperin,wie kommen Sie darauf,es will doch niemand Krieg führen.Es gibt im Moment insgesamt 89 Kriege und kriegerische Auseinandersetzung auf der Welt.Davon schon 59 Ende 2023 mit staatlicher Beteiligung.Es stimmt,aus den Grünen ist eine Kriegspartei geworden.Da haben Sie nur Kriegswetter,Röttgen,Strack Flak Rhein Metall und viele Andere Kriegstreiber vergessen.Es ist dringend nötig endlich Freieden schaffen ohne Waffen,und stell die vor,es ist Krieg und keiner geht hin,wieder in den Mittelpunkt zu rücken,mit Millionen Demonstranten auf der Straße Die ganzen Diplomatenversager sollen mal endlich ihre Arbeit richtig machen und nicht das andauernde Kriegsgeschrei vorbeten.Verteidigungsfähigkeit,dass ich nicht lache,wenn es nicht so traurig wäre.
Nochmal,wenn Putin sich genauso bedroht fühlt,wie Netanjahu,ist von Europa nichts mehr übrig.Da nützen die zusätzlichen 500 Milliarden Euro auch nichts.Das Wir Kriegspartei sind,ist auch schon lange eine Tatsache.
Und ich wiederhole es nochmal,wem haben wir die Probleme mit Flüchtlingen und auch Migration zu verdanken.Die Flüchtlinge durch die völkerrechtswidrigen Kriege hauptsächlich den USA und wir waren so gut,wie immer auch dabei.Und wenn wir,der gute Westen,Menschen die Lebensgrundlagen wegnehmen,brauchen wir uns auch nicht wundern.Und auch nochmal,Geld ist genug vorhanden,für die Lage zu verbessern.Das wollen die Lobby Parteien,einschließlich der AfD aber nicht und deshalb wird sich die Lage auch noch verschlimmern.Ich sagte es schon,egal welche Regierung im Amt ist,es wird sich nichts ändern und verbessern.Das ist die Dummheit der Wähler,Sie wählen gegen ihre eigenen Interessen und beschweren sich,dass sich nichts ändert und verbessert und mit der AfD erst recht nichts.Auch nur Menschenverachtendes bla bla.piperin schrieb am 28.03.2026, 18.54 Uhr:
@028,
>>Es gibt im Moment insgesamt 89 Kriege und kriegerische Auseinandersetzung auf der Welt.Davon schon 59 Ende 2023 mit staatlicher Beteiligung.<<Dann sollten wir doch umso mehr unserer Verteidigungsfähigkeit widmen. Denken Sie nicht?Ich bin für Aufrüstung bis wir genügend verteidigungsfähig sind, dass uns niemand angreifen will, weil es ihn sonst zu viel kosten würde.
Für mich kein "nice-to-have" sondern "must-have".Warum sträuben Sie sich so dagegen?
moni.tor schrieb am 28.03.2026, 14.03 Uhr:
Positiv gewinnt! Gut, dass Entwicklung nicht unterdrückt werden kann. Ein heißer Sommer und Herbst 2026 kann durchaus in der Lage sein, schneller marode Infrastruktur gegen moderne Aktiv-Optionen gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Natur zu tauschen.
Der schon länger anhaltende und immer besser werdende Meinungsaustausch unter den Bürgern verdeutlicht sich besser als sonst angenommen in den Bürgerrechtskreisen des Landes und drängt die irregeleitete Monopolitik von gestern und vorgestern weiter zurück.
Die letzten Wahlen zeigen die Richtung in die Moderne, auch wenn scheinbar dominierendes Stammtischgeschwätz mit primitiven und belanglosen Ablenkungsmanövern vor allem in anonymer Sozial Media seine Hexentänze zelebriert.
Die Vorreiterrolle Mitteldeutschlands hat inzwischen das ganze Land inspiriert und mit mehr und mehr Zustimmung verlassen jahrzehntelang populistisch beeinflusste Bürger der Alt- Bonner Kreise die labile Welt der Sandburgen-Krieger.
Es ist der jüngeren Generation vorbehalten, den Erfolgskurs der neu entstandenen Arbeiterpartei fortzuführen und zu stärken. Kommende Wahlentscheidungen und Ergebnisse werden dem Tal unfähiger Staatsführungen endgültige Absagen erteilen und mit alternativen, zeitgerechten Impulsen die Ära einer Neuweltordnung begleiten.
Zahllose unabhängige Publikationen sorgen inzwischen für Aufklärung und Gesprächskultur im Sinne der Modernisierung.Geo. schrieb am 28.03.2026, 14.49 Uhr:
Modernes gesellschaftspolitisches Bewusstsein entwickelt sich auch unter schwierigen, erstarrten Rahmenbedingungen, aber stetig und wie beobachtet, sehr optimal. Darin sind sich die meisten Fachleute und Insider in ihren Analysen einig. Alternative Lösungsvorschläge und Vorgaben aus Bürgerrechtskreisen finden allgemein Zuspruch, was sich im Wahlverhalten widerspiegelt.
Hervorragende Arbeit Aktiver der demokratischen Mitte beschleunigt diese Entwicklung allerdings nicht allein. Verbrauchte Herrschaftsrituale jahrhundertlanger Dominanz Vorherrschaft verhaken sich selbst zunehmend in Widersprüche und Fehlverhalten. Dazu tragen noch Denkweisen der 30er Jahre bei, mit denen sich ewiggestrige Laiendarsteller ungebremst brüsten wollen. Ja das stimmt - Der Aufbruch in eine neue Zeit manifestierte sich mit den Veränderungen in Mitteldeutschland, drängt erstarrten Westpopulismus zurück. Das unabhängige Magazin COMPACT analysiert ungeschönt alle Aspekte politischer Teilhabe. So kommen nicht nur positive wie auch negative Verhaltensweisen des Kartells zur Sprache, sondern auch vereinzelte Anzeichen nichtkonformer Tendenzen in der Alternativszene. Noch ist nicht eindeutig abzusehen, ob liberales BR-Klientel in der Schwarzliga sich endgültig entscheiden kann, ein Zugewinn für die Alternative für Deutschland werden zu wollen – sich von propagandistischen Positionen zu verabschieden.
Die Hartliner der Alt-BR werden früher oder später ihrer eigenen Brandmauer anheim fallen, was für die unsere aufstrebende moderne Gesellschaft natürlich keinerlei Verlust darstellen wird.1901414 schrieb am 28.03.2026, 15.03 Uhr:
11 Jahre nach der Grenzöffnung durch die CDU ist unser Land kaum mehr wiederzuerkennen, während die Bundesregierung ihre verhängnisvolle Politik unvermindert fortsetzt. Der Blick auf die Brennpunkte und Zahlen, Daten und Fakten jüngster Entwicklung spricht Bände.Nach BW – gibt auch die AfD in Rheinland-Pfalz einen Ausblick auf das, was Wähler nun mit einem „Weiterso“ zu erwarten haben.
Immer wichtiger, mit Verwandten, Bekannten, Arbeitskollegen und Nachbarn ins Gespräch zu kommen - damit sich endlich etwas ändert.
PauleHeißter schrieb am 28.03.2026, 10.30 Uhr:
Eigenartige Sichtweise! Wer ein Klosterinternat mit einer Gesamtschule vergleicht, hat offensichtlich von Konzept, Gestaltung und Ablauf in einer Gesamtschule keine Ahnung!
Natürlich wäre es wünschenswert, wenn sich die Generationen mehr umeinander kümmern könnten. Das ist aber heute kaum noch möglich, schon aus Wohnungs- und Entfernungsgründen.
Länger arbeiten, was viele sicher gern möchten, ist dann schon gar nicht möglich, wenn Kita und Hort nicht vorhanden sind bzw. zu kurze Öffnungszeiten haben. Welche Vorteile Kitas für die Persönlichkeitsentwicklung von Kindern gegenüber der „Alleinerziehung“ zu Hause haben, ist ja nun schon länger bekannt.
In diesen Jugendzentren (z. B. Berlin) trifft man am häufigsten benachteiligte Kinder aus ärmeren Familien, sie dienen auch zum Auffangen vernachlässigter Kinder aus Familien, die zwar die Zeit hätten, aber kaum Interesse daran haben, sich um ihre Kinder zu kümmern. Welche Folgen das „Stilllegen“ solcher Einrichtungen hätte, kann man sich vorstellen. Die Zahl der von Jugendämtern in Obhut genommener Kinder steigt leider sowieso stetig.
Wie will man dann solche „Eltern“ zwingen, ihrer Verantwortung gerecht zu werden?
Insofern halte ich es schon für richtig, dann den Kindern zu helfen und wenn man ihnen nur eine warme Mahlzeit gibt und sie sinnvoll beschäftigt.
Ähnliches gilt für Gesamtschulen und Horte, die es Eltern ermöglichen, länger arbeiten gehen zu können!
Jetzt kann man den wachsenden Anteil von Migrationskindern in Kitas und Schulen beklagen. Ein Hauptgrund für die damit verbundenen zunehmenden Probleme ist fehlendes Geld. Mehr Geld für Integration, Arbeits- und Sprachförderung, Sozialarbeit etc. würde einige Probleme lösen. Wenn man die Kommunen damit allein lässt, braucht man sich nicht zu wundern. Aber Rüstung ist ja wichtiger!
Nun plädieren einige für den „einfachen“ Weg, die Migranten einfach wieder loszuwerden!
Aber erstens stehen da Gesetze und internationale Bestimmungen im Weg und zweitens würde das die Probleme genau so wenig lösen wie bei den kriminellen Clans, denn viele der Problemfälle sind Deutsche!piperin schrieb am 28.03.2026, 19.13 Uhr:
Sie haben halt überhaupt keine Ahnung, @Paule.Ich war doch nicht immer im Klosterinternat, sondern nur wenige Jahre, habe mich schon damals mit Obrigkeiten angelegt und dann durchgesetzt, dass ich dort nicht bleibe. Raus aus der Gehirnwäsche. Also wechselte ich auf ein freies staatliches Gymnasium mit angeschlossener Realschule und Gesamtschule.
Sie können mir da nun wirklich nichts erzählen, noch nicht mal bei "Schulen".Sie vermischen offenbar sogar Gesamtschulen mit Jugendzentren. Oder Sie plädieren, Kinder in Jugendzentren abzuschieben. Keine Ahnung, was das soll.Auf das restliche gehe ich erst gar nicht ein, da stimmt doch hinten und vorne nichts.
Catweazle74. schrieb am 28.03.2026, 08.04 Uhr:
@piperin 28.03/05.13Uhr
Quatsch mit Soße, da gibt es nichts zu trennen und sind auch nicht zwei paar Stiefel, wie Sie behaupten.
Selbstverständlich hat es auch etwas mit der Zuwanderung zutun, wer das leugnet hat nichts verstanden.Kurz zusammengefasst.Szenario 1: (Fakt)
- Kassen der GKV sind leer
- Man beschließt ein Gesetzesvorschlag zur Entlastung
- Man diskutiert jetzt über dessen teils negativen AuswirkungenSzenario 2: (Theorie)
- Die Kassen wären nicht leer
- Kein neuer Gesetzentwurf
- Keine Diskussion, keine Nachteile für etliche LeuteErkennt man nicht, dass man nur über ein weiteres Symptom diskutiert, und nicht mal die Ursache analysiert und mal beleuchtet?!Es fehlen bei der Krankenversicherung finanzielle Mittel, um zukünftig die Versorgung aufrecht zu erhalten.
Wie soll man dann das Eine vom Anderen trennen, wie soll man das Migrationthema ignorieren, die eine erhebliche Belastung für das System darstellt?!Es stammt nämlich alles aus dem selben Topf.Sorry, das leuchtet mir beim besten Willen nicht ein.
..ich habe es so gut es geht versucht zu erläutern.Egal, ich klinke mich jedenfalls jetzt aus, ich hab' alles Wesentliche dazu geschrieben - mich würde diese eventuelle Gesetzesänderung eh nicht betreffen.Noch viel Spaß beim sinnlos weiter diskutieren...piperin schrieb am 28.03.2026, 10.11 Uhr:
@Catweazle, es nützt doch nichts, wenn Sie sich stur stellen und das nicht trennen wollen.Denn dann könnte man -was ja auch tatsächlich in gewisser Weise geschieht- einfach viele der GKV-Leistungen streichen, wie
- Zahnersatz oder Hilfsmittel über das notwendige Minimum
- Psychtherapie
- Reha
- alternative Heilmethoden
...
Das macht etwa schon 20% aus.Man könnte auch Facharzt-Zugang noch weiter eindämmen, noch weiter Verkürzung der Krankenhausaufenthalte, noch mehr auf ambulante Versorgung legen, höhere Eigenbeteiligung.Halten Sie für einen Witz? Ist doch schon etliches dahingehend geschehen, wie Zuzahlung Krankenhaus, Brillen weitgehend rausgefallen, zu etlichen Medikamenten kaum noch Zugang, Kuren erschwert, Kieferorthopädie nur noch in schweren Fällen, Ärzte werden gedrückt, dadurch lange Wartezeiten, weniger Termine, Einschränkung der Notaufnahme usw.Wenn Sie alles Zusammenwerfen, kann man noch weiter einschränken un Ihnen hinwerfen:-----
"weiß nicht, was Sie haben, @Catweazle, unsere GKV stemmt Migration doch mit Leichtigkeit!", Sie sehen doch:
KEINE ERHÖHUNG, "wir schaffen das doch".Dann wäre GKV saniert ohne auch nur irgendetwas an Migration geändert zu haben.
-----Deswegen muss man exakt trennen.
A. was kostet Migration die GKV
B. wie viel Nichtzahler
C. wie viel "mitversichert"
D. wie viel Verwaltung und zu hohe Managergehälter
E. wie viel spezielle wie "Psycho-Behandlungen"
F. wie viel nicht lebensbedrohliche Versorgung wie künstliche Befruchtung, Rückenschule/Yoga, Nahrungsergänzung, Erkältungsmittel
usw.ERST DANN können Sie hingehen und bspw. sagen
>>Migration belastet die GKV mit Betrag X.
Das sehe ich überhaupt nicht ein, denn ohne diese Aufwendungen müssten die Beitrags- bzw. Steuerzahler Betrag Y weniger zahlen.<<DANN gibt das einen Schuh daraus, aber doch nicht, wenn Sie alles in einen Topf werfen.Und genau so muss man ALLES auf den Prüfstand stellen -völlig ohne Schaum vor den Mund oder NUR bei Migration zu suchen, sondern bei ALLEM!Denn das Ziel ist doch nicht den Beitrags-Satz stabil zu halten.
Ziel sind möglichst geringe Beiträge und wenn man -was natürlich nicht sein wird-, aber wenn man die Beiträge sogar noch senken könnte, na umso besser.piperin schrieb am 28.03.2026, 10.24 Uhr:
und doch betrifft es Sie sehr wohl, denn wenn "mitversichert" gestrichen würde und sich dadurch die Funanzierung der GKV stabilisiert,
dann haben SIE kein Argument mehr mit Migration.😉
Das hat man Ihnen dann genommen - wenn Sie alles zusammen werfen.Catweazle74. schrieb am 28.03.2026, 12.19 Uhr:
@piperin
Die Beiträge werden zukünftlich trotzdem weiter steigen, da man nichtmal das Grundproblem anerkennt und dementsprechend bemüht ist es in Angriff zu nehmen.
Man muss endlich diese unkontrollierte Zuwanderung mal stoppen, die es erwiesenermaßen ist - da gibt es auch nichts mehr abzustreiten.Es wird sogar über das Gegenteil noch nachgedacht, wenn es nämlich nach den Grünen ginge, würde man es auf Klimaflüchlinge zusätzlich noch ausweiten wollen - was grundsätzlich eine schwammige Definition schon ist und insgesamt unverantwortlich für dieses System.Man sieht, es wird nur überall ohne Sinn und Verstand an Symptomen herumgedoktort, ohne etwas wirklich Grundsätzliches zu lösen oder endlich zu reformieren.
Die Allgemeinheit darf es wiedermal durch noch mehr finanzielle Belastungen ausbaden, die mit diesem unnötigen Vorschlag dieser "Mitversicherung" streichen zu wollen einhergehen, wo man sogar geschickt die Verantwortung an die Betroffenen abgibt.Denn nicht nur, dass viele Menschen dadurch finanziell mehrbelastet werden, sondern man steht letzlich vor neu geschaffene Herausforderungen, die in der Praxis nicht funktionieren werden.So sieht es in Wirklichkeit nämlich aus.
Man denkt nicht langfristig, sondern fährt immer nur nach Sicht, weil die Regierung einfach nur zu blöd ist.Ihr heiles Bild von einer funktionierenden Großfamilie, wo man sich gegenseitig unterstützt und hilft, ist sowas von realitätsfern, da erübrigt sich nur näher darauf einzugehen.Einer der unfähigsten Regierungen aller Zeiten, die weder echte Reformen auf den Weg bringt, noch mit den Steuergeldern wirtschaftlich haushaltet.
Stattdessen schreit der Staat nach noch mehr Geld, wenn man überlegt, dass die nächste Steuererhöhungen schon wieder ernsthaft angedacht ist.Mehr sag' ich dazu nicht mehr, ich muss es auch niemandem verdeutlichen, denn für mich ist die Sachlage völlig klar - es wird so weitergehen, weiter gelogen und betrogen.
Als ob man ein Goldesel wäre, aber das zeichnet halt eine linksgrüne Politik eben aus - eine ungezügelte Raffgier und politische Inkompetenz.Soviel Steuereinnahmen wie Schulden und nichts Gutes passiert damit.Gute Nacht Deutschland, beklagt euch nur weiterhin und glaubt an einem Ammenmärchen!Catweazle74. schrieb am 28.03.2026, 12.41 Uhr:
Das System kommt jetzt sichtbar an ihre Grenzen, es ist nämlich ein hausgemachtes Grundsatzproblem der Politik.
Aber man diskutiert lieber fleißig über irgendwelche Nebenwirkungen von womöglich neuen Gesetzen, und verliert sich darin blind im Pro und Contra.Dennoch bin ich überzeugt, dass man den Gesetzentwurf nicht durch bringen wird, denn die Oppositionsparteien und teile der SPD und Grünen lehnen dieses ab.Aber egal, wir haben ja Lars Klingbeil, unseren weltgrößten Finanzminister mit Weitblick und Sachverstand, er wird sich schon neue Einnahmequellen ausdenken - der kleine Wicht....was ist er über kurze Jahre ekelhaft fett geworden, ob es wohl etwas mit der Nähe zu den Geldtöpfen zutun hat.?! 😄
piperin schrieb am 28.03.2026, 04.55 Uhr:
wusste ich doch, dass jetzt wieder irgendwelche Luftblasen aus der Linken Ecke aufsteigen.🥳>>dass diesen Pfeiler teilweise vielleicht ersetzen könnte oder kann. Hier sind wir bei einem entsprechend ausgebauten KiTa- und Schulsystem. Vorher brauchen wir mit Diskussionen nicht anfangen.<<Wir hatten ein ein entsprechend ausgebautes KiTa- und Schulsystem!!!Oder will da etwa jemand behaupten, dass wir gerade eine Baby-Boomer-Zeit hätten? Von wegen.------
Laut dem Bayerischen Kultusministerium ist der Anteil an Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund in den letzten Jahren immer weiter angestiegen.
Im Schuljahr 2015/2016 waren es in Bezug auf alle bayerischen Schularten 16,7 Prozent.
Vergangenes Schuljahr ist er auf 28,0 Prozent geklettert.
Am höchsten im Freistaat war der Anteil im vergangenen Schuljahr in Nürnberg mit 55,4 Prozent, am niedrigsten im Landkreis Freyung-Grafenau mit 11,5 Prozent.
------
https://www.br.de/nachrichten/bayern/hoher-migrationsanteil-in-schulen-auswirkungen-auf-bildungSo viel Schulen kann man gar nicht bauen, wie Linke und Grüne die Schulen immer noch mehr füllen wollen.Man bedanke sich doch bei "wir schaffen das", bei "welcome" und den anderen, dass nichts mehr funktioniert. Aber Links-Grüne wollen es ja noch immer weiter treiben.=========>>Vor dem Hintergrund sind auch Maßnahmen wie Einschränkung des Teilzeitanspruchs .. völlig indiskutabel<<Sagt wer?
Nicht so schlimm ... bei all den derzeit laufenden Diskussionen.
War eben nur wieder mal "haarscharf an der Realität vorbei".piperin schrieb am 28.03.2026, 04.55 Uhr:
======>>die Kinderabsicherung darf nicht durch Kindergeld allein abgegolten sein, es bedarf hier zumindest einer Kindergrundsicherung, die etwaige Belastungen real kompensiert.<<Da muss man wohl gehörig mit ein paar Missverständnissen aufräumen:Der Staat führt mit Kindergeld keine Kinderabsicherung durch. So läuft das nicht.
Kann ja ja auch gar nicht sein bei 259 € Kindergeld pro Kind, wenn als Existenzminimum 780 € je Kind angesetzt sind.Nein, das funktioniert so, dass
780 € x 12 =9.360 €
gerechnet werden zzgl. einem familiären Zuschlag für Erziehung, dann kommt man zu:
"Kinderfreibetrag": 9.756 € für Jahr 2026Nun sagt der Gesetzgeber:
"Für das Existenzminimum des Kindes dürfen keine Steuern erhoben werden".Daher bleiben diese 9.756 € STEUERFREI(!), aber sie müssen dennoch erst mal verdient werden. Da wird nichts "abgegolten" oder geschenkt.---Nun gibt es aber Fälle, in denen das nicht viel ausmacht. Da sagt dann der Staat"wenn du Kinder hast, wollen wir dich in jedem Fall auch dann etwas unterstützen, wenn der Freibetrag zu wenig ausmacht,
da Kinder viel kosten und die Gesellschaft auch Vorteile hat, wenn du Kinder bekommst.WENN dein Steuervorteil durch den Kinderfreibetrag in 2026 weniger als 259 € ausmacht, dann sollst Du zumindest diese 259 € bekommen"Diese Mindest-Zuwendung ist das Kindergeld.----Das bedeutet:
1. Der Staat zahlt nicht für ein Kind, er stellt lediglich das Existenzminimum steuerfrei.
2. Nur wenn Eltern kaum etwas verdienen gibt er einen "Zuschuss", aber nicht mehr.
3. Kinder gehören zur "privaten Lebensführung", für die nicht der Staat aufkommt, sondern die Eltern zu zahlen haben.Und der Punkt 3 ergibt sich aus GG Art. 3 - Gleichheit vor dem Gesetz:
Kinderlose sind nicht schlechter zu stellen als welche mit Kindern.Dies alles ist derzeit gültiges Gesetz und aktuelle Rechtsprechung.======
>>Der a-soziale Ökonomismus, der hier gegen generationsvertragliche Vorstellungen nahelegt, dass sich die Familie quasi „selbst rechnen muss“, hat keine Wirtschaft verstanden und bastelt nur an der Zersetzung von Demokratie.<<Ich sollte irgendwann mal anfangen, all diese Blüten aufzuschreiben und eine Dissertation über Linke zu erstellen:
"Konsens im Nonsens"
User 1925964 schrieb am 27.03.2026, 18.11 Uhr:
Liebe Alle,
Ich bin irritiert. Es soll fair zugehen und geplant ist: Ehegattensplitting abschaffen, Teilzeitanspruch weg und Pflege durch Familienmitglieder? Die Summe ergibt: Wer Familie hat ist dreifach belastet. Wer "junge" Eltern hat und Familie gründet wird dreifach bestraft. Statt dafür zu sorgen, gute Qualität der Kinderbetreuung von Kleinkinder bis hin zu den Teenagern. So dass die Elterntaxis und kochenden Eltern diese Zeit eher in Arbeit oder Pflege der Eltern stecken können.
Eltern teilen ihre Arbeitsleistung nicht aufgrund des ehegattensplitting auf, sondern die Arbeit in der Betreuung.
Die Pflege der Eltern und Betreuung von Kindern sind Leistungen die von der Politik wertgeschätzt werden sollte. Das ist Anerkennung von geleisteten Arbeit und Sicherung von Zukunft.
Das Gesamtsystem ist wichtig im Blick zu behalten. Das geht mir etwas verloren bei den Politikern.piperin schrieb am 27.03.2026, 20.33 Uhr:
Kinder sollten nicht nur als "Last" betrachtet werden, für die andere zu zahlen haben, sondern auch als "Gewinn".Da geht es direkt auch um Pflege und Betreuung der Eltern im Alter.Glücklich kann sich schätzen, wer mehrere Kinder hat, die sich viele der Aufgaben teilen können.
Da kommt Kinderreichtum zum tragen.Wenn alles nur von einem Einzelkind bewältigt werden muss, so kann es schwierig werden, weil die Zeit sehr begrenzt ist.Haben "Alte" überhaupt keine Kinder, können kleine Aufgaben mit Behörden, Ärzten oder Banken zu Mammutaufgaben werden.
Diese stehen völlig allein da.Jetzt könnte man auch das Gegenteil aufzäumen:
Sollte man nicht kinderlose Alte sogar besser finanziell ausstatten als solche, die Kinder haben?
Oft sind Alte noch rüstig, können daher bspw. auf die Kinder aufpassen, wenn die Eltern Besorgungen erledigen müssen oder auf ein Fest/in die Oper wollen.Müsste man dann nicht sogar die finanziell begünstigen, die keine Eltern mehr haben?Und ist doch schön, wenn man als Elternpaar sich zusammen die Aufgaben teilen kann.Sollte man stattdessen nicht völlig alleinerziehende Mütter, die keinen Mann, keine Eltern und auch sonst niemand haben begünstigen?
---------Es ist immer eine Frage der Perspektive und aus welchem Standpunkt das "Gesamtsystem" betrachtet wird.Grundsätzlich gibt es nur eine einzige Form von Gerechtigkeit:
JEDER kommt irgendwann auf die Welt, lebt eine Zeit und stirbt.
In dieser Zeit hat er für seinen Lebensunterhalt und alle auf ihn entfallenen oder von ihm verursachten Kosten aufzukommen, so dass mit seinem Ableben unterm Strich NULL herauskommt.
Dann ist alles richtig.
--------Im konkreten Fall "Betreuung und Pflege" der Eltern bedeutete dieses:Die Eltern haben diese komplett selbst zu tragen.
Da hat niemand sonst dafür aufzukommen, nur diese Eltern.
Allerdings zahlen sie in unserem System PflV. ein und in Folge dessen hat der Staat eine entsprechende Vergütung in angemessener Höhe zu zahlen, was er auch macht.Alles andere ist schlichtweg eine Sache zwischen Eltern und betreuende Kinder, d.h. wie viel die Eltern fpr Pflege zahlen geht nur diese Parteien etwas an und wenn die Kinder deshalb Verdienstausfall haben, weil sie nicht arbeiten gehen können, müssen die Eltern das eben entsprechend dem Kind vergüten.So hart es auch sein mag - aber es gibt objektiv keinen Grund, warum andere oder die Gesellschaft für derlei Kosten aufkommen sollten.piperin schrieb am 27.03.2026, 20.49 Uhr:
Das war die harte, nüchterne Version.Die andere ist die, dass man Mütter nicht vergessen sollte, die einen Teil ihres Lebens für eine gute Erziehung (nicht abschieben in Kitas und Ganztagsschulen, sondern aus Erfüllung) für die Kinder aufgewendet haben.Wenn so schlecht über Mütterrente geredet wird wie hierzulande, finde ich das nicht richtig.Auch sollten Familien die Möglichkeit haben, sich etwas aufzubauen. Gleichfalls wie jedermann, denn niemand soll im Alter als Bittsteller vor der Gesellschaft stehen und auf Almosen angewiesen sein.Die Politik arbeitet hier kontraproduktiv und das ist zu beklagen, denn es wird für jüngere Generationen immer schwerer, sich mit Nichts (keine Erbschaft, begüterte Eltern) noch etwas aufbauen zu können, wenn man nicht in einer sehr hohen Gehaltsgruppe liegt.User 1925964 schrieb am 27.03.2026, 22.23 Uhr:
Interessante Sichtweise. Wenn ich es richtig verstehe:
Geht es hier darum, wie die Pflege von Älteren Personen gestaltet werden soll. Aktuell ist der Standpunkt:
Möglichst alles über Familie, also die Kinder. Die Kinder sind i.d.R. arbeitend. Also nehmen wir an: ohne eigene Kinder 8 Stunden am Tag.
Dazu noch die Pflege, d.h. wie beschrieben Arztbesuche, Einkäufe u. Co. Das alles parallel ist auf dauer nicht möglich.
Daher muss es die Möglichkeit geben hierfür eine Entlastung zu erwirken, d.h. Reduktion der Arbeitszeit.
Verlust an Einkommen und an Einzahlung in die eigene Vorsorge. Kommt nun noch die Betreuung von Kindern hinzu, welche unterschiedlich gestaltet sein kann, doch auch Ihre Zeit erfordert, so kommt eine nochmalige Arbeitszeitreduktion hinzu, damit auch dieser Service geleistet wird. Wer keine Kinder hatte, derjenige hatte damit mehr Zeit um für sich durch volle 8 Stunden Arbeitszeit die Vorsorge zu schaffen und kann sich im Vergleich zu den anderen die Kinder betreut haben mehr davon leisten.User 1925964 schrieb am 27.03.2026, 22.23 Uhr:
Wenn die Politik Anreize schaffen möchte, das beide Eltern 6 oder 8 Stunden Arbeiten können, so bedarf es erstmal guter Alternativen. Dann ist es nicht abschieben sondern in qualifizierte Hände geben und die Tolleranz sowie Sozialkompetenz fördern. Ohne gute Alternativen wird sich durch das Abschaffen des Ehegattensplitting nichts ändern sondern führt nur dazu das die durch die Arbeitszeitreduktion eh geringer Verdienenden noch weniger zur Verfügung haben.piperin schrieb am 27.03.2026, 23.39 Uhr:
@964,
ich gebe offen zu, dass ich es ein sehr schwieriges Thema finde.Denn natürlich finde ich es wünschenswert, dass möglichst die eigenen Eltern und -sry, da bin ich sehr konservativ- vor allem die eigene Mutter viel Zeit für die Kinder zur Verfügung haben soll.Von Abschiebung in Ganztagsschulen halte ich sehr wenig. Meine Erfahrungen im Klosterinternat mögen da sehr speziell sein, doch sehe ich derartiges als doktrinbasierte Erziehungsanstalten und man muss als Kind bereits sehr gefästigt und hart sein, um da nicht eine organisierte Gehirnwäsche zu durchlaufen, egal ob kirchlich oder staatlich. Aber das nur nebenbei.Ehegattensplitting ..
.. ja, aber dann, wenn tatsächlich dieses Ehepaar Kinder hat bis zu einem bestimmten Alter.
Dann könnte man dieses auch begründen.
Es wäre dann ein Argument "pro Familie" und eben nicht mehr "pro Steueroase: Trauschein".
Das wäre schon mal eine Verbesserung.Doch es geht ja weiter.
Warum dann nicht zwei alleinerziehenden Müttern gleiches Recht einräumen auch ganz ohne Trauschein?
Das ist nur ein Beispiel von vielen und das hätte alles letztlich weitreichende Konsequenzen.
------Vor meiner Internatszeit lebte ich selbst in einem 3-Generationen-Haushalt und ich weiß sowohl der Vorteile der Großeltern für die ganze Familie als auch dem, dass es viele Aspekte gibt, welche unbedingt dafür sprechen, dass -wenn man sich so weit versteht- die Großeltern unbedingt in der Umgebung der Familie bleiben sollten.Meine posts sind immer trocken, oft verletzend rational, jedoch im Sinne von "wie es sein sollte".Es wäre jetzt gar nicht möglich, das System komplett umzustellen, sondern würde min. 2 oder 3 Generationen dauern.
Im Moment müssen wir zusehen, wie man die Bedürfnisse der Alten (welche unser Land aufgebaut haben) ebenso berücksichtigt und nicht im Stich zu lassen, wie auch die mittlere Generation, die zusehen muss, dass sie nicht Opfer von Altersarmut wird, wenn es so weiter geht.
Ebenso die der Kinder, die das nicht alles stemmen kann.Sie sprechen einen wunden Punkt an.
-------Ich unterstelle mal jedem in diesem Forum, egal welcher Coleur, die besten Absichten, dieses Problem als solches zu sehen und lösen zu wollen.
Nur über die Mittel und Wege denken wir grundverschieden und das führt zu diesen erbitterten Auseinandersetzungen - wie in der Politik auch.User Uli schrieb am 28.03.2026, 01.15 Uhr:
@ user ...964 - Ihre Irritationen sind berechtigt. Ich möchte es in einen weiteren Rahmen stellen:Familie ist ein zentraler Pfeiler der sozialen Reproduktion einer demokratischen Gesellschaft. Hier wird die Grundlage für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Generativität gelegt – eine wechselseitige Hilfeleistung zwischen den Generationen, die weit über rein ökonomische Logiken hinausreicht. Aus der Pfeiler- Logik entsteht ein spezieller gesellschaftlicher Unterstützungsanspruch, der es ermöglicht, sich eben dieser Aufgabe zu widmen. Diskussionen, hieran herumzuschrauben, die Lage sogar noch zu verschlechtern sind obsolet.Zumindest solange, bis zumindest ein anderweitig gesellschaftliches System da ist, dass diesen Pfeiler teilweise vielleicht ersetzen könnte oder kann. Hier sind wir bei einem entsprechend ausgebauten KiTa- und Schulsystem. Vorher brauchen wir mit Diskussionen nicht anfangen.Vor dem Hintergrund sind auch Maßnahmen wie Einschränkung des Teilzeitanspruchs und (noch bei gleichzeitiger Rückverlagerung der Pflege ins Private) völlig indiskutabel – und auch die Diskussion über das Ehegattensplitting ist ein spezielles Problem.Denn richtig, die Abschaffung kann zur Fairness beitragen – aber dann muss gleichzeitig dafür gesorgt sein, dass kleine und mittlere Einkommen anderweitig entlastet werden, die Kinderabsicherung darf nicht durch Kindergeld allein abgegolten sein, es bedarf hier zumindest einer Kindergrundsicherung, die etwaige Belastungen real kompensiert. In der Reihenfolge macht es Sinn – und kann man diskutieren.Der a-soziale Ökonomismus, der hier gegen generationsvertragliche Vorstellungen nahelegt, dass sich die Familie quasi „selbst rechnen muss“, hat keine Wirtschaft verstanden und bastelt nur an der Zersetzung von Demokratie.Im Übrigen kenne ich Betriebe, die dem erwerbstätigen Partner schon bei Kindsgeburt von sich aus erstmal sechs Wochen bezahlten Urlaub geben. Weil sie auf Arbeitskraftbindung Wert legen – und noch einen Blick für die Lebensrealität haben.
Schwarzpulver schrieb am 27.03.2026, 16.31 Uhr:
Hab gestern zur Abwechslung Maybrit Illner geschaut. Es hat sich gelohnt. Besonders beeindruckend war der Moment, als Boris Palmer gestand, bei der Bundestagswahl Friedrich Merz und die CDU gewählt zu haben. Grüne sind also doch nicht unbelehrbar. Weiter so.....!
Catweazle74. schrieb am 27.03.2026, 11.17 Uhr:
Die Kongress-Sprecherin Hildegard Müller meinte kürzlich:"Die Migration eines monolithischen Legacy-Systems, auf einer Serverless-Container-Cloud mit Blue-Green-Deployment, erfordert eine Neugestaltung der Observability-Pipeline."Was meint ihr denn dazu?! 🤔
User 1774440 schrieb am 27.03.2026, 00.44 Uhr:
Lanz 26.3.26
die Beteiligten von heute inklusive Hr.Lanz,
entwickeln sich in Leichtigkeit und mit ansteigendem Tempo in eine neoliberalistischen Plaudernde und das oberhalb der Einkommensgrenze des Plebs. Echt witzig. Wir sind heute mal unter uns. Geselliges Raten, wann sich menschliche Arbeit noch lohnt und warum man nicht mal paar Jahre dran hängen kann, damit es mal ordentlich wächst. Sei fleißig, und "ora et labora" reicht dir, Du sonst Durchsschnittsmensch.
Heute ist bei mir Lanz leider "abgestürzt", von oft kritischem Journalismus, der auch mal unangenehm werden kann, hin zum geselligen Kumpel unter den Verständigen. Hey, wenn man nur einen Wachstumshammer kennt, sieht alles irgendwann aus wie ein schlaffes Gummibärchen...
Wir die Willigen geführt von den Unwissenden,
vollbringen das Unmögliche für die Undankbaren
Wir haben schon so viel mit so wenig vollbracht,
dass wir qualifiziert sind alles mit nichts zu erreichen...(...Puschkin, fast. 300 Jahre alter Spruch)User Uli schrieb am 27.03.2026, 01.57 Uhr:
In diesem Falle stimme ich sogar teils zu, allesamt Phantasie ohne reale Substanz. Schularick als Märchenerzähler vorne weg.piperin schrieb am 27.03.2026, 02.51 Uhr:
@440,
wenn man in dieser Sendung allein die Szene mit Merz vor den tanzenden Roboter sah, welche mit beeindrucksvoller Synchronizität und Leichtigkeit Bewegungen vorführten,
kann man ahnen, wie weit uns China auf diesem Gebiet voraus ist.Der Kommentar in der Sendung, dass all die Bewegungen noch "programmiert werden mussten", war sehr naiv, denn das ist in der Kette die kleinste Hürde.Genau dieses, aus gegebenen Mustern Abläufe zu erkennen und in Steuerung umzusetzen kann KI heute schon.
Man sah quasi bereits die spottbillige Arbeitskraft von morgen, die nicht mehr kostet, als ein Rasenmäher in der Anschaffung und den Strom einer Waschmaschine.Diese wird Arbeiter in vielen Bereichen ersetzen zu einem Bruchteil eines Gehalts, ohne Folgekosten wie Lohnfortzahlung oder Abfindung eines Arbeitnehmers, ohne Ärger mit einer Gewerkschaft, bei einer 24-stündigen Laufzeit mit Ersatzteilen und sofort einsatzbereiten Austauschmodellen im Lager, welche keine Sekunde Einarbeitungszeit benötigen.Schneller, exakter, effizienter, zuverlässiger.
In beliebigen Stückzahlen skalierbar, flexibel einsetzbar, mechanisch modifizierbar und auf die Tätigkeit optimierbar (5 Arme statt 2 .. oder mit Augen vorn, seitlich, hinten, infrarot, UV, .. größer als ein Bagger, kleiner als eine Maus ..)Zentral oder auch dezentral vernetzt.Nicht nur im zivilen Bereich, sondern auch im militärischen - die Armee der Zukunft.
Autark, resistent gegen Hitze, Kälte, Chemikalien, Krankheiten, biologische Waffen, .. es gibt keine "Verwundeten", Austausch mit Ersatzteilen, dann läuft der wieder und alle Teile dienen selbst als Ersatzteile.Ein Mähdrescher ist kompliziert zu bauen, diese lassen sich einfach am Fließband in Serie herstellen.
-------Das alles ist ja erst am Anfang und nur ein Vorgeschmack, was da auf uns zukommt.
------Und wie will man da -auch im zivilen Bereich- dagegen halten mit "Arbeiter", die viel Geld und Abgaben wie auch staatliche und gewerkschaftliche Eingriffe in Unternehmen und Produktionsprozesse bedeuten bei immer höher steigenden Kosten, einer überalternden Gesellschaft, zunehmenden seelischen und psychologischen Krankheiten und Befindlichkeiten?Solche Diskussionen bei Lanz sind eher Makulatur, Ausweichen in Scheindiskussionen, die nicht dem gerecht werden, was da auf uns zurollt. Und schon sehr bald.User Uli schrieb am 27.03.2026, 16.48 Uhr:
(zu Post 27.3., 1:57 Uhr)
Was in der Lanz-Sendung als Lösung verkauft wurde, war eine gefährliche Phantasterei. Nicht mit dem Ruf nach Zukunftsinvestitionen, sondern diese gleichzeitig mit Sparzwang und Deregulierung zu finanzieren. Das alte Mantra der „Wettbewerbsfähigkeit“ wurde wieder aus der Tasche geholt, obwohl das genau nicht das vorherrschende Problem ist. Deutschland erzielte trotz widriger Bedingungen zuletzt immer noch 5%/BIP Leistungsbilanzüberschüsse, während es dramatisch an der Binnennachfrage fehlt. Alle haben es gemerkt: Seit vier Jahren ist Stagnation.Statt einseitigem Festbeißen an Standort- und Konkurrenzlogik geht es heute um eine massive Stärkung der Binnennachfrage, die zu Investitionen anreizt. Natürlich bestehen die in Rationalisierung zur Produktivitätssteigerung, was aber eben den Menschen vor Ort zugute kommt, wenn die Rationalisierungsgewinne in den Binnenkreislauf zurückkommen. Anders als bei der Standortlogik, wo die Gewinne durch die Dominanz über fremde Märkte erzielt werden, aber zugleich real kein wirklicher Rücklauf stattfindet. Wir sehen die Absurdität der Zielrichtung der Sendung doch darin: Einerseits wurde die absolute Steigerung von Rationalisierung und Produktivität – also letztlich Arbeitsersparnis - als alternativlos gepredigt. Und gleichzeitig wurde behauptet, die Menschen müssten länger und billiger arbeiten. Intellektuell ist das die Bankrotterklärung.Wer den technischen Fortschritt nur dazu nutzt, den Druck auf die Arbeitenden zu erhöhen, statt den Wohlstand vor Ort zu verteilen, hat den Sinn von Wirtschaft schlicht nicht verstanden.piperin schrieb am 28.03.2026, 00.01 Uhr:
>>Statt einseitigem Festbeißen an Standort- und Konkurrenzlogik geht es heute um eine massive Stärkung der Binnennachfrage, die zu Investitionen anreizt.<<3/4 der Autos werden ins Ausland verkauft.Ist ja alles schön und recht mit dieser "Binnennachfrage", aber nun mal all diese theoretischen Träumereien beiseite, wie soll denn das nun genau aussehen, @User Uli...... jeder soll sich hier einen Zweit- und Drittwagen kaufen und hinter's Haus stellen als ...
... ja, als was denn? als Wintergarten oder Gewächshaus?Und vor allem, ich war heute wieder mal bei BMW zufällig.Da schlackelt man mit Augen und Ohren ... Preise von 60.000 €, 80.000 €, und noch höher und dann sehe ich über die Zubehörliste und weiß, dass ich da erst mal noch 10.000 oder 20.000 draufpacken müsste.Ganz davon abgesehen, was Inspektion, Ölwechsel oder ein Satz Reifen kostet.Egal ob BMW, Mercedes, Porsche, Audi .. -alles deutsche Autos.
WER soll denn diese Millionen Autos kaufen?
Helga von Hinterbrunn und Erich von Niederfelde, beide mit Einkommen von 3.200 € Brutto?
Catweazle74. schrieb am 26.03.2026, 19.22 Uhr:
Die gestrige Sendung von Maischberger war einfach nur großartig mit anzusehen, deren Gäste Bernd Baumann (AfD) und Ralf Stegner (SPD) waren.
Es war ebenfalls ein Beweis, wo klar denkender Sachverstand auf linkgrüne Ideologie getroffen ist.Baumann eskalierte beinahe völlig in der Sendung, sodass Stegner sich irgendwann nicht mehr zu helfen wusste und nur noch mit plumpen Diffamierungen um sich warf.
Direkt am Anfang machte aber Baumann schon klar, dass er sich die üblichen Spielchen bei Maischberger nicht bieten lässt und bis zu Ende ausführt, was er eigentlich sagen will.Er zeigte u.a. das große Einsparpotenzial auf, dass man im Grunde kein Einnahmenproblem hat, sondern ein massives Ausgabeproblem.
Anhand einer sinnlosen Entwicklungshilfe, der gescheiterten Migrationspolitik bishin zur linksgrün motivierter Klimapolitik veranschaulichte er es deutlich.Denn das ist genau das Einsparpotenzial was wir erwiesenermaßen haben, um sogar zukünftlich weitere Verschuldungen zu vermeiden und gleichzeitig die Bürger zu entlasten.
Man kann niemanden mehr vernünftig erklären, dass wir es selbst kaum noch schaffen, die Bahn nicht pünktlich kommt und wir aber weiter Entwicklungshilfe an einem Land zahlen, das tanzende humanoide Roboter vorstellt.Denn wenn diese Einsparungen mal ernsthaft vorgenommen würden, könnte man auch endlich über ein längst überfälliges Steuermodell mal nachdenken - was Baumann ebenso klug vorstellte.
Aber das einzige was Stegner am Ende nur unsinnig dazu einfiel und als typisches Scheinargument einwarf, dass das alles angeblich nicht möglich wäre, wenn Deutschland mit der AfD aus der EU austreten würde, was aber nichtmals der Wahrheit entspricht.Denn wenn man im Wahlprogramm der AfD schaut, steht ganz eindeutig:"Wir sind dagegen, die EU in einen zentralistischen Bundesstaat umzuwandeln.
Stattdessen treten wir dafür ein, die EU zurückzuführen in einer Wirtschafts- und Intressengemeinschaft souveräner, lose verbundener Einzelstaaten in Ihrem ursprünglichen Sinne.
Wir wollen in Freundschaft und guter Nachbarschaft zusammenleben."Daran sieht man aber beispielhaft, dass man der Bevölkerung bei jeder Gelegenheit ein diffamierendes Zerrbild von dieser Partei einreden will, um vom eigenen Versagen abzulenken und schlussendlich die eigene Macht zu sichern.Wobei Stegner in der Sendung den Vogel völlig abgeschossen hatte und der AfD ganz frech unterstellte, man wäre angeblich für "Deutschland den Deutschen!" - also schäbiger ging's wohl wirklich nicht mehr und zeigt das wahre Gesicht solch verdorbener Leute.Es ist nur noch ein unglaubliches Trauerspiel dieser Altparteien, es macht AfD-Wähler und mittlerweile auch immer mehr Bürger nur noch fassungslos und wütend, die sich aber nicht mehr täuschen lassen.
Zumals es durch Wahlen jedesmal quittiert wird, die Mehrheit der Wähler wünscht sich eine konsertiv-rechts Politik.%...Catweazle74. schrieb am 26.03.2026, 19.25 Uhr:
...Politik.Es ist ebenso ein weiterer Beweis dafür, wie sehr man an der Macht schon förmlich klebt, wobei inzwischen jedes Mittel recht geworden ist und es scheinbar keine Grenzen des Anstands mehr gibt, um dieses Ziel zu erreichen.
Und diese Leute wollen sich unglaublicherweise als Demokraten noch bezeichnen, wenn man Politik so offensichtlich gegen die eigene Bevölkerung betreibt und eine ganze Gesellschaft vorsätzlich belügt und betrügt.Im Grunde stellt diese Entwicklung eine völlige Gefahr für unsere Demokratie und des friedlichen Zusammenlebens dar, wobei die Spaltung der Gesellschaft ein Symptom dafür ist.
Es ist auch ein deutliches Zeichen und sollte für jeden von uns ein Warnsignal sein, dass man den Staat in einem sozialistischen Autokratismus umgestalten möchte - jenseits von dem, was die Bevölkerung eigentlich will.Doch Entwicklungen dieser Art konnten noch nie aufgehalten werden, sie endeten meistens in große Umbrüche die keiner wollte.Wer aber jetzt noch weiterhin diese linksgrüne Ideologie unterstützt, macht sich zum Mittäter und sich mit solchen Leuten gemein.Deutschland immer zuerst!piperin schrieb am 26.03.2026, 20.38 Uhr:
Stegner erinnerte gestern tatsächlich an einen strampelnden, verbittert nach Beleidigung suchenden Drittklass-Politiker, argumentationslos.Würd' sagen, Baumann gegen Stegner: 9:1Etliche Argumente von Baumann waren tatsächlich griffig, aber es war nicht alles korrekt.Bspw. ist zwar grundsätzlich richtig, dass der höchste Antei bei Sprit in Steuern fließt:
Preis 1L Super 1,75 €: Steuern 1,04 €Doch wirken sich höhere Spritpreise nicht derart aus:
Preis 1L Super 2,10 €: Steuern 1,10 €Preiserhöhung um 35 Cent macht anteilig nur noch 6 Cent Steuern.Auch zu Klimapolitik war seine Position schon etwas dürftig und da darf nicht darüber hinweg täuschen, dass Stegner rein gar nichts hatte und sich in eher Hassposition erschöpfte.Baumann hatte aber bspw. recht, dass wenn sich Staaten nicht an Völkerrecht halten, muss man sich mit Machtpolitik auseinandersetzen und dazu Strategien entwickeln.
Er hat auch recht, dass man nicht nur (Iran,Ukraine) moralisch werten darf, sondern pragmatisch agieren muss.Auch mit
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"ist die AfD die neue Arbeiterpartei. Da sind einfach Leute in der westlichen Welt, die den ganzen links-grünen Wahnsinn loswerden wollen, die nicht glauben, dass es 72 Geschlechter gibt, die nicht glauben, dass man offene Grenzen haben muss .."
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liegt er sicher nicht falsch.Am putzigsten war aber, als Stegner von "Parteien kaputt gehen" redete .. ausgerechnet er .. ausgerechnet einer von der SPD.Ich glaube die SPD hat noch immer den Gongschlag nicht gehört.Catweazle74. schrieb am 26.03.2026, 22.22 Uhr:
@piperin
Dass Baumann bei der Klimapolitik vielleicht nicht ganz sattelfest schien, würde ich nichtmals als großes Manko bezeichnen.
Schließlich ist er studierter Wirtschaftswisenschaftler und Diplom-Ökonom, und das ist halt seine Kernkompetenz.Doch so einige Regierungspolitiker machen oftmals genau diesen Fehler, in dem Glauben zu jedem Thema überall mitreden und mitentscheiden zu müssen.
Deshalb kommen auch so abstruse Gesetzesentwürfe gelegentlich zustande.Ich plädiere daher unbedingt dafür, dass man Ämter immer nach den jeweiligen Qualifikationen besetzt, und keiner Küchenhilfe oder jemand der nie gearbeitet hat eine so wichtige Position anvertraut.
Man sieht ja was passieren kann, wenn man sich parteipolitisch gegenseitig die Posten zuschanzt - fernab eines benötigten Fachwissens.Letztlich fand' ich das Duell aber ziemlich erfrischend, jenseits des üblichen Geschwafels, wo sich die selben Leute die Klinke dort ständig in die Hand geben.Ich denke, die werden es sich in Zukunft vielleicht zweimal überlegen, ob man Baumann nochmals einlädt. 😃
Für mich war es weitaus überzeugender, als alles was man sonst so gewohnt ist.Bernd Baumann ist ebenfalls ein Kind des Ruhrgebiets, wie ich - und kommt ursprünglich aus der selben Stadt, wo ich lebe.User Uli schrieb am 26.03.2026, 23.56 Uhr:
Manipulation durch Kategorienfehler (Catweazle‑Post vom 25.3.2026, 16:54)Ich weiß, man soll auf plumpe Manipulationen nicht allzu sehr eingehen – aber manchmal ist es doch notwendig, die Wahrheit wieder auszusprechen.Catweazles Beitrag dort suggeriert eine Art „politische Justiz“, die den Besitz von Kinderpornografie milder bewerte als eine Beleidigung. Er stellt dazu die Fälle des ehemaligen Thüringer Linken‑Abgeordneten Markus Gleichmann, der zu neun Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt wurde, und des AfD‑Politikers Stephan Brandner, der angeblich wegen einer Beleidigung 50.000 € zahlen musste, in einen direkten Vergleich.Das ist eine manipulativ verzerrte Darstellung.Zum Fall Gleichmann:
Hier wurde eine Freiheitsstrafe verhängt – die schärfste Sanktion, die der Staat kennt. Auch wenn sie auf Bewährung ausgesetzt wurde, bleibt sie ein echter Strafmakel, mit Eintrag im Führungszeugnis und faktischem Ende jeder politischen Karriere. Die zusätzlich genannten 1.000 € waren keine „Buße“, sondern eine Bedingung im Rahmen der Bewährungsauflagen.Zum Fall Brandner:
Die 50.000 € waren keine Strafe für das Wort „Faschistin“, sondern ein Ordnungsgeld, weil Brandner eine gerichtliche Unterlassungsverfügung mehrfach missachtet hat. Er hätte nichts zahlen müssen, wenn er sich an die gerichtliche Anordnung gehalten hätte. Das Gericht maß also nicht der Beleidigung Gewicht bei, sondern dem bewussten Ungehorsam gegenüber der Justiz.Gleichmann erhielt als Ersttäter die in Deutschland übliche Standardstrafe. Brandner hingegen wurde sanktioniert, weil er eine rechtskräftige Verfügung ignorierte.Zwei völlig verschiedene Tatbestände – und daher auch völlig unterschiedliche rechtliche Folgen.Man sollte schon bei der Wahrheit bleiben.Umso mehr, als der Autor Catweazle andernorts beklagt (Post vom 26.3., 19:25), „dass inzwischen jedes Mittel recht geworden ist und es scheinbar keine Grenzen des Anstands mehr gibt, um dieses Ziel zu erreichen“.Eine bemerkenswerte Selbstbeschreibung – oder, um es pointiert zu sagen: ein eindrucksvoller Pinocchio‑Effekt.Catweazle74. schrieb am 27.03.2026, 01.01 Uhr:
Manipulation - ja, ganz genau!
Selbst meine Ermüdung ist mittlerweile erschöpft von so viel Unsinn. 😁Man merkt, dass Logik für manche nur ein Vorschlag ist - melden Sie's einfach der Redaktion, ...wie immer! 🤭immer noch da 028 schrieb am 27.03.2026, 02.46 Uhr:
Piperin,was schreiben Sie denn da und geben Höhlendödel auch noch irgendwie recht?Ob jetzt Baumann gegen Stegner 9 :1 # gewonnen hat,ist doch uninteressant.
Nur weil Er gesagt hat,dass Staaten sich ans Völkerrecht halten sollen.Das sage ich auch und sich hauptsächlich die USA nicht daran hält.Ist doch nichts Neues.
Den Rest spar ich mir,mit Ihrem Links Grünen Wahnsinn.
Wer die AfD wählt,hat den Gongschlag noch nicht gehört!piperin schrieb am 27.03.2026, 08.58 Uhr:
@028,
es nützt halt nichts, "Brandmauer" wie eine Monstranz vor sich hertragen zu wollen und dann in solch einem Duell ein derartiges Armutszeugnis abzuliefern.Es lag doch nicht daran, dass Baumann "nur weil Er gesagt hat,dass ..", sondern es zog sich durch das ganze Duell hindurch, sogar da, wo man hätte einhaken können. Da kam doch nichts.Das hat nichts mit AfD wählen zu tun. Haben Sie die Sendung überhaupt gesehen?piperin schrieb am 27.03.2026, 18.12 Uhr:
@028,
>>Nein,warum auch.<<vielleicht ... damit Sie wissen, warum ich @Catweazle zustimmte?-------Wissen Sie, es wird schon langsam sehr witzig.Wenn ich sehe, wie Martin Sichert, AfD gegen die Abschaffung der "Mitversicherung" redet,
(
youtube
Bundestag: Aktuelle Stunde zur beitragsfreien Familienkrankenversicherung l 26.03.26
)
und ein Absinken der Mittelschicht dadurch herbei redet, dann frage ich mich:Höre ich da jetzt @User Uli oder die AfD?
Ehrlich, ich sehe da keinen Unterschied.Können Sie mir den mal bitte erklären?Catweazle74. schrieb am 27.03.2026, 20.25 Uhr:
@piperin
So wie ich es verstehe, sind Sie für diese Abschaffung.
Welche Vorteile hätte es Ihrer Meinung?!Ich seh' hier überwiegend Nachteile, denn viele Betroffene müssten dann durch Zuschüsse entlastet werden, anders wäre es nicht zumutbar.
Ohne Irgendeinem Ausgleich werden Alleinerziehende oder Menschen die Angehörige pflegen, die aufgrund dessen schon nicht arbeiten können, mit ungefähr 200€ im Monat mehrbelastet - wenn man sich selbst versichern müsste.
Und ich rede hier nur von einem Ausgleich, keine Kostenerstattung.Für mich verklompliziert man nur unnötig Dinge, als das es positive Auswirkungen Aber so wie es angedacht ist, wird sich dieser Gesetzesvorschlag wahrscheinlich nicht umsetzen lassen, außer der CDU sind die Oppositionsparteien und teile von SPD und Grünen dagegen.Wie ist Ihre Haltung dazu?!immer noch da 028 schrieb am 27.03.2026, 20.40 Uhr:
Piperin,ja kann ich erklären.
Die AfD will an die Macht und verspricht das blaue vom Himmel.
Wahlspruch # Deutschland den Deutschen# und Deutschland first#.
Falls Sie es noch nicht mitbekommen haben,die AfD ist eine Neoliberale Faschistische Partei.Denen geht es genauso wenig um die Mehrheit der Bevölkerung,wie den anderen Lobby Parteien auch.
Eine Oppositionspartei soll Missstände ansprechen,richtig.
Wir wissen doch aus Erfahrung,sollten Sie in Regierungsverantwortung sein,ändert und verbessert sich nichts,es wird nur schlimmer.Sehen wir doch jetzt wieder ganz deutlich.
Das ganze Geschnatter,von Kriegstüchtigkeit und wir können uns den Sozialstaat nicht mehr leisten,hat doch so gut wie nicht,mit der Realität zu tun.Obwohl das Kriegstüchtigkeit Geschnatter uns immer weiter in den 3.ten Weltkrieg führen wird.
Und wenn man beim Sozialstaat endlich mal an den richtigen Stellschrauben drehen würde,können wir uns den Sozialstaat locker leisten und bräuchten auch nichts zu kürzen,sondern sogar erhöhen.Und glauben Sie erst recht nicht,durch Kürzungen hätte der Bürger,egal ob Er arbeitet und brav seine Steuern und Versicherungen zahlt,irgendeinen Vorteil davon.Das Gegenteil ist der Fall.
Da bin ich wieder bei der AfD,man sollte von dem Geschnatter nichts glauben und erst recht nicht wählen.piperin schrieb am 28.03.2026, 00.15 Uhr:
@028,
das "Kriegsgeschrei" kam nicht von der AfD.
Auch nicht von den Linken.Es kam am meisten von den Grünen, welche zuvor tönten mit damals
"stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin" über "Frieden schaffen ohne Waffen".
Vor dem Ukraine-Krieg wollten die Grünen den Verteidigungshaushalt fast komplett auf Null herunter drücken.Und dann? Ja, dann ist es nun mal passiert und zum Glück nicht bei uns, denn wir hatten nur noch Panzer, die schon im Manöver den Geist aufgaben und Hubschrauber, die nicht abhoben.
Munition hätten wir Schweiz anbetteln müssen.Zumindest sind die Grünen nun aufgewacht, manche andere noch im Dornröschenschlaf.Es will doch niemand Krieg führen!
Sie nicht, ich nicht, auch sonst niemand.
Verteidigungsfähigkeit soll -bei uns jedenfalls- einzig dazu dienen, Kriege zu verhindern.piperin schrieb am 28.03.2026, 00.21 Uhr:
@Catweazle, Sie sprechen eine Seite an.Nun versetzen Sie sich in andere, die nicht "mitversichert" sind und keinen Ehepartner haben, der "mitversichert" ist.Das sind sehr viele und jeder von denen muss deswegen etwa 25 € oder 30 € mehr zahlen, weil das je nach Berechnungsmethode etwa 1-2% mehr an Beiträge ausmacht.
Auch da sind Menschen dabei, denen das weh tut.Was sagen Sie denen?Catweazle74. schrieb am 28.03.2026, 15.06 Uhr:
Denen sage ich:
Bedankt euch brav bei der Unfähigkeit dieser inkompetenten Politik und deren Wählerschaft, die das sogar noch unterstützen und noch fördern.Bedankt euch für die künstlich aufgebaute und undemokratische "Brandmauer", die durch gute Vorschläge einer Opposition den Weg in eine Moderne verhindert - und mit dringend benötigten und umsetzbaren Sparmaßnahmen die Bürger entlasten könnte.Bedankt euch bei den Medien und NGO's , die im Grunde nichts anderes sind als Vorfeld Organisation dieser Ideologie sind - die deren Erfüllungsgehilfen einer linksgrüne Politik ist, die allesamt bewusst ein bestimmtes Meinungsbild in die Öffentlichkeit transportiert und damit die Gesellschaft zu täuschen versucht.Bedankt euch einfach nur, denn laut der Regierung und all denjenigen haben wir keine wirklichen Probleme, denn wir leben schließlich im besten Deutschland aller Zeiten.Sie sind wirklich echt witzig, als ob ich der richtige Adressat für dieses Frage wäre.
Ist dieser Schlamassel etwa auf meinem Mist gewachsen?!
Die Verantwortlichen sitzen im gemachten Nest in Berlin, die partout nicht daran denken ihre Machtphantasien aufzugeben.
Das würde ich alles sagen - Aber dazu wird es nie kommen.
Es wird trotz der ganzen Jammerei und Klagerei so weitergehen, denn das dumme Wahlvolk hat es scheinbar noch nicht begriffen und somit auch nicht anders verdient.Denn Naivität und regelrechte Dummheit siegt in dem Fall vor Vernunft und Rationalität!
PauleHeißter schrieb am 26.03.2026, 14.52 Uhr:
„Pecunia non olet“ war nicht nur im Osten Markenkern der Politik!
Dass die DDR-Führung praktisch alles für Devisen machte, ist bekannt! Angefangen von Antiquitäten, die man massenhaft in den Westen verscherbelte, nachdem man sie eigenen Bürgern weggenommen hatte bis hin zu „Zwangsarbeit“ in Gefängnissen für Westfirmen! Der größte Teil der Waren, die man in diesen DDR-Intershops für D-Mark verkaufte, stammte auch aus eigener Produktion. Es ist sogar die Rede davon, dass DDR-Bürger als Versuchskaninchen für Pharmakonzerne bei Medikamententests missbraucht worden seien. Insofern wundert es mich nicht, wenn die DDR auch als Drehkreuz für den Waffenhandel vom Westen in Richtung Irak und Iran fungierte. Vielleicht auch ein Grund für die Milliardenspritze von Strauß an Honecker. Dass man so etwas nicht gern in der Öffentlichkeit breittreten möchte, ist klar. Klassisches Beispiel für schon damalige Doppelmoral in der westdeutschen Politik.
piperin schrieb am 25.03.2026, 23.09 Uhr:
heute sah ich mir den Zweiteiler
"Der Fall Barschel"
an.Er wurde explizit als Nicht-Dokumentation ausgewiesen, sondern als "Spielfilm", wie es hätte sein können.Im Nachspann kam dann der Satz------
"Der BND verweigert bis heute die Akteneinsicht."
------Ich habe es geprüft und tatsächlich hat das Bundesverwaltungsgericht 2013 die Klage eines Journalisten abgewiesen mit der Begründung- Schutzfristen (30 Jahre)
- kein direkter Anspruch aus Pressefreiheit auf AkteneinsichtBarschel starb 1987.
2017 waren daher die 30 Jahre abgelaufen.Der Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte bestätigte 2022, dass der BND die Eibsicht verweigern durfte.Nun würde man denken "na, dann eben jetzt!"Pustekuchen.Beim BND beginnt die 30-Jahresfrist erst dann, wenn dieser die Akten ins Archiv gegwben hat und das kann viele, viele Jahre später sein.
Es ist ja noch nicht einmal klar, ob er sie jetzt schon ins Archiv gab oder immer noch nicht.Aber auch das greift nur nach Bundesarchivgesetz (BArchG) §11 Abs. 1, aber nach den folgenden Abs. auch erst nach- 100 Jahre nach dem Tod oder
- erst nach 60 Jahren oder
- sogar überhaupt nicht und ist auf unbestimmt verzögerbar,wenn Quellen geschützt werden müssen oder Methodiken geheim gehalten werden müssen.
------Die letzten beiden Punkte kann ich nachvollziehen.WENN aber auch nur ein Funken Wahrheit an dem sogenannten "Spielfilm" tatsächlich sein sollte, dass nicht nur international, sondern in Deutschland die hochrangigsten Politiker wie Strauß, Kohl, Honnecker usw. in illegale Waffengeschäfte auch mit sanktionierten Staaten wie Iran über Dreiecksgeschäfte
Deutschland - DDR (Rostock) - Iran
Embargos umgingen, dann fällt man völlig vom Glauben an den sogenannten "Rechtsstaat" ab.Ich bin nun wirklich kein Verschwörungstheoretiker, aber in so einem Fall verstehe ich nicht, warum dies nicht eindeutig aufgeklärt wird ..
.. auch ohne Quellen preiszugeben oder Geheomdienstmethoden zu verraten.Eine unabhängige parteiübergreifende kleinere Kommission wäre allemal machbar.Und schon gar nicht kann ich verstehen, dass derartiges vom
Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte
auch noch gedeckt wird.Da fällt man echt vom Glauben ab.piperin schrieb am 25.03.2026, 23.15 Uhr:
Korrektur:
nicht 100 Jahre nach Tod, sondern 100 Jahre nach Geburt.
(Gesetzestext war etwas klein geschrieben)Barschel wurde 1944 geboren.immer noch da 028 schrieb am 26.03.2026, 02.03 Uhr:
Piperin,den Fall Barschel habe ich vor Jahren schon gesehen.Da gibt es bis heute noch viele ungeklärte Fragen und Antworten.Jetzt Frage ich mal etwas provokant.Was hat das mit Rechtsstaat zu tun?Recht haben und Recht bekommen,ist ein himmelweiter Unterschied.Und wenn #Ihre Helden #Rechtsbrüche begehen,kommen die Meisten mit einer Geld oder Bewährungsstrafe davon.Uli Hoeneß und der Vater von Steffi Graf sind dann schon eine Ausnahme.
Zum Them SPD.Vom Genosse der Bosse Schröder hat sich die SPD bis heute nicht erholt.Die einzige # gute Tat # war,uns nicht unmittelbar in den Irakkrieg mit reinzuziehen.Und Das Schmidt ein guter Politiker war,will ich noch nichtmal in Abrede stellen,aber auf jeden Fall,kein guter Kanzler.Durch Ölkrise,kein Wachstum,hohe Arbeitslosigkeit,RAF,Natodoppelbeschluss,Misstrauensvotum,gleich Abwahl.
Und wenn ich etwas Steueroasen nenne,muss ich sofort an Sie denken.😊immer noch da 028 schrieb am 26.03.2026, 02.27 Uhr:
Piperin,es wäre mal gut gewesen,Hussein, Gaddafi und die anderen Kriegsverbrecher,wie Bush und Obama vor den IGH zur Verantwortung zu ziehen
Wenn Hussein,Gaddafi und Assad auspacken würden,mit wem # die Guten # auch mit Strauß,Kohl und Honecker dunkle Waffengeschäfte gemacht haben,da würden uns bestimmt die Ohren schlackern.Und die Geschäfte gibt es heute auch noch,sichert doch Arbeitsplätze.Soviel nochmal zur Doppelmoral.piperin schrieb am 26.03.2026, 07.09 Uhr:
@028, von was reden Sie denn?Sie können doch die Ölkrise nicht Helmut Schmidt anlasten. Auch nicht den damit zusammenhängenden Wirtschaftseinbruch. Länder wie Frankreich beutelte es noch viel mehr. Schmidt verhinderte Schlimmeres.In der Zeit jemand wie Reichinneck, da wäre das Land völlig gegen die Wand gefahren. Die haben doch keine Ahnung von Wirtschaft."Arbeitslosigkeit" - auch da standen wir im Vergleich noch ganz gut da. In Fr lag sie bei 5% in UK bei 5-6%.Schmidt hielt den Schaden in Grenzen, viel mehr ging nicht."Misstrauensvotum". Was wollen Sie ihm da vorwerfen? Die FDP hat Schmidt gestürzt und das war parteitaktisch, sich CDU/CSU zuzuwenden.Der Nato-Doppelbeschluss war richtig und wichtig.Was Sie ihm nun mit der "RAF" vorwerfen wollen, muss ich nun wirklich nicht verstehen. Oder sollte ich?Das ist/war doch die extreme Linke. Da müssen Sie schon in Ihrem Haufen suchen, wer da ausgetickt ist und warum.immer noch da 028 schrieb am 27.03.2026, 02.29 Uhr:
Piperin,die Ölkrise müssen wir den Iranern anlasten.Haben wir und der Westen doch hervorragende Geschäfte mit dem Schah gemacht und auch noch hofiert Dann haben Die Iraner sich durch das Leid,leider für einen anderen Diktator entschieden.Der hat die Ölquellen verstaatlicht und die Amis haben den # guten Nachbarn# Irak mit Hussein so hochgerüstet für einen Krieg gegen den Iran.Hat Nach 8 Jahren #leider# nicht geklappt.Dann hatte die USA und wir gleich 2 neue Feinde.Hussein wurde zum Hitler aufgebauscht,weil Er Kuwait angegriffen hat.Das entscheiden die USA,wer welches Land angreifen darf.
Die Arbeitslosigkeit stieg unter Scmidt,von 1979 bis 1982 von 5,1# auf 7,5%.
Das stimmt,Ihre FDP hat Schmidt gestürzt.
Wieso war der Nato Doppelbeschluss richtig?Ja die Sowjetunion hat nachgerüstet,aber hätten sie die Nato angegriffen? Heute ist die Kriegsgefahr viel höher,durch unsere Diplomatenversager. Die Millionen Menschen wünschte ich mir heute auf die Straße,Die dagegen protestieren ,gegen die Hochrüstung von 500 Milliarden Euro und das ganze Kriegstreiber Geschrei.
Die RAF war eine schlimme Zeit,wollten Sie doch eigentlich den Nazi Mief ab 1968 entfernen,wie Kiesinger,Fillbinger etc Die Morde sind auch durch nichts zu rechtfertigen.Trotzdem waren wir in der Zeit mehr oder weniger ein Polizeistaat,weil die Eliten um ihr Leben fürchten mussten.Wer lebt denn noch von dem Linksextremen Haufen?Und Fr. Reichinnek war noch gar nicht geboren!
1901414 schrieb am 25.03.2026, 19.19 Uhr:
Social Media hat ihren Preis: Sie ist auch die Freiheit der Hassredner, der Verschwörungstheoretiker und Trolle. Hera,Piperin,PaulFreisler,immerda,uli,5819. Debattenkultur droht zu verrohen. Hassredner sind ein verbreitetes Phänomen.Catweazle74. schrieb am 25.03.2026, 20.20 Uhr:
@414
Ich halte ĺieber soetwas aus (wie Sie beschreiben), anstatt so ein hohes Gut geradezu fahrlässig aufzugeben - es würde nämlich Tür und Tor öffnen.
Die wirklichen Konsequenzen und deren Bedeutung darüber wären doch noch gar nicht absehbar.Abgesehen davon seh' ich eine völlige Unverhältnismäßigkeit vom Nutzen und was man eigentlich dadurch schützen wollen würde.
Da schüttet man das Kind mit dem Bade aus!Man bedenke, dass es ein sehr wichtiges Werkzeug für Whistleblower oder generell für Leute in führenden Positionen auch darstellen kann, um eventuell wichtige Informationen auszutauschen oder Missstände jeglicher Art aufzudecken.
Und insbesondere sind Soziale Medien ein Instrument einer Ausdrucksform von jeden von uns, die man gerade heutzutage nicht hoch genug schätzen sollte.Man sieht es doch in der Realität, wie sich der Meinungskorridor immer mehr verengt und teilweise schon bei Nichtigkeiten sofort mit Strafandrohungen hantiert wird - um sich unliebsame Meinungen nur zu entledigen.
Da käme nämlich was gewaltig in Schieflage!Nein, das muss absolut bestehenbleiben und verteidigt werden - es wäre sonst sicherlich nicht das Ende der Fahnenstange.
#Salamitaktik1901414 schrieb am 25.03.2026, 21.44 Uhr:
@74, nicht ganz korrekt.
Von "aufgeben" keine Rede. Wichtige Informationen austauschen oder Missstände jeglicher Art aufdecken - aber nur auf Basis sachlich konstruktiver Kommunikation. Nichtigkeiten? Sehr wichtiges Werkzeug(wie Sie beschreiben) von erwähnten Erscheinungen längst beschädigt.
Darüber könnten Sie schon mal eher nachdenken.User Uli schrieb am 26.03.2026, 01.36 Uhr:
@ 414 - Sie verbreiten hier üble Nachrede. Imsofern Sie nicht nur zu Unrecht, sondern völlig unbegründet von Ihnen persönlich ungeliebte Teilnehmnde als "Hassredner", Trolle usw. titulieren.Ihren Post vom 24.3., 12.26 Uhr, der äußerst aggressiv abwertend im Vortrag war, mal außen vor. Ich halte das für den vollständigen Verlust von Anstand - wenn er je da war.Catweazle74. schrieb am 26.03.2026, 06.36 Uhr:
Ich kann nur alle beneiden, die Sie noch nicht kennengelernt haben.
Man hat diese wunderbare Gabe Fragen zu beantworten, die keiner gestellt hatte und ist gleichwohl eine hervorragende Inspiration für alle, die es besser machen wollen.
...Schön, dass es Sie nur einmal gibt, @Uli! 😁
piperin schrieb am 25.03.2026, 18.35 Uhr:
Wow,
Lars Klingbeil heute bei der Bertelsmann Stiftung...... dass jemand der 4.500 € verdiene kaum mehr habe als jemand mit 3.000€ mit allen Vergünstigungen und Transferleistungen...... dass viele Ehepartner nur noch Teilzeit arbeiten, weil sich eigenes Einkommen nicht mehr rechne ...... dass viele vorzeitig in Rente gehen, weil sich weiter zu arbeiten nicht mehr rechne ...... usw., auch zu Bürgergeld und mehr.Pfingsten war doch noch gar nicht. Wurde er schon vorzeitig erleuchtet?Einsicht ist schon mal lobenswert - auch wenn lieber spät als gar nicht, aber ich habe Zweifel, dass sich diese breit in der SPD durchsetzen wird.Catweazle74. schrieb am 25.03.2026, 18.52 Uhr:
...ich bitte Sie - Dampfplauderei!
Welcher klar denkende Mensch vetraut noch dem Antifanten Klingbeil oder der ganzen Bagarge?! 😳piperin schrieb am 25.03.2026, 21.55 Uhr:
glaube ich nicht.Klingbeil schafft sich damit viele Feinde. Die SPD hat einen starken linken Flügel, der immer mehr Gewicht bekam.
Gerhard Schröder war eher noch realpolitisch orientiert wie damals noch die komplette SPD, jedoch um 2010 geriet er von der eigenen Partei ins Sperrfeuer.Hartz4 war nun wirklich nicht das Gelbe vom Ei, aber statt vernünftiges Nachschärfen wurde nach links gedreht, auch weil die SPD Boden verlor.In der Folgezeit, auch über 2015 hinweg, wo Merkel eher den linkeren CDU-Flügel vertrat, formten Gabriel, Nahles, Esken, dazu noch weiter links liegende Positionen, bis zur Vernachlässigung der Arbeiterschicht und weitgehende Konzentration auf Nicht-Arbeitende und/oder Migration.Nicht Fisch, nicht Fleisch, keine Persönlichkeit und gegen die Politik Merkels nicht im Ansatz etwas zu bieten. Heruntergewirtschaftet.
2017 die Quittung, die SPD verlor an alle Parteien, vorwiegend Linke, Grüne und AfD.
Dann die Groko und SPD wurde nur noch als Bremser und "kleiner Partner" wahrgenommen.Der Untergang war schon abzusehen, wenn nicht die Union einen derart schwachen Kandidaten aufgestellt hätte, den etliche eher als "Faschingsprinz" wahrnahmen, denn als seriöser Nachfolger Merkels. Und die Szene im Ahrtal schob ihn erst recht weiter in die Ecke "nicht ernstzunehmen".Die Union büßte damals über 1/4 an Wählerstimmen ein, allein auf die CDU gerechnet sogar fast 30%.Olaf Scholz war nicht der auf die Bühne tretende "Hero", sondern eher der Nutznießer des CDU-Debakels, denn auch FDP und Grüne wurden reich beschenkt.
Scholz hätte gar keine Koalition bilden können und erst auf erheblichen Druck vom Bundespräsidenten Steinmeier willigte die FDP dann doch ein und unterschrieb ihr Todesurteil.Und dann die miserable Ampel, wofür die SPD nochmals abgewatscht wurde.
-------Otto Walkes würde sagen:
"kein Geld, keine Ahnung und nicht wissen, wie's weiter geht"Eben so wie bei Lanz vorgeführt Katarina Barley.
Die haben keinen Plan, irren irgendwie umher und sind -derzeit jedenfalls- reif für unter die 5%-Klausel.Erinnert mich etwas an die Realo-Fundi-Kämpfe früher und es wird sich zeigen, ob Klingbeil den Laden wieder in die Realität holen kann.Catweazle74. schrieb am 25.03.2026, 23.21 Uhr:
Ich würde Ihren Post sofort blind unterschreiben, wäre da nicht Ihr unbändige Glaube an Klingbeil.
Es ist ja schließlich nicht die "Lars Klingbeil-Partei", da wirken doch noch andere Akteure und Kräfte - oftmals unbemerkt im Hintergrund und jenseits der Öffentlichkeit.Nein, bei mir ist die Hoffnung daran absolut verloren gegangen, dafür kennt man das stereotypische Gequatsche inzwischen mehr als zugenüge.
Ich mein, gut quatschen gehört zu deren Tagesgeschäft - Ich glaube erst daran, wenn ich auch wirklich Taten seh'.
Aber sehen tut ich diesbezüglich Schwarz.Die sollten doch besser weiterhin so abstürzen, um sich dann wieder neu zu sortieren - in der eigenen Partei mal so richtig ausmisten wäre auch von Nöten.
Das wird sonst eine "Neverending Story" und es wird immer so weitergehen, befürchte ich.
Sobald man nämlich etwas Gutes mal auf den Weg gebracht hat und es mit Zuspruch quittiert wird, verfällt man ziemlich schnell wieder in alte Muster von einer vermeintlichen Sicherheit - dann kehrt erneut der Schlendrian ein.Die wirken mir auch alle viel zu satt und antriebslos - irgendwie ein Merkmal von vielen Berufspolitikern.Abgesehen davon ist mir die SPD mittlerweile zu weit nach links gerückt - das alleine verheißt schon nichts Gutes!piperin schrieb am 26.03.2026, 00.32 Uhr:
@Catweazle,
ich verstehe sehr wohl Ihre Gedanken und widerspreche da auch nicht.Ich denke aber, wir brauchen eine funktionierende SPD, allerdings Realpolitiker wie früher.
Helmut Schmidt .. für mich immer noch einer der größten Politiker aller Zeiten.
Das Wechselspiel Union - SPD funktionierte einst sehr gut.Was wir jetzt überwiegend sehen sind gegenseitige Wählerwanderungen zwischen SPD, Grüne und Linke.Abgesehen von denen zur AfD. Ist ja fast schon wie Wähler-Wanderungs-Steuern .. von jeder Wählerwanderung wandert immer ein Prozentsatz zur AfD ab.
Bildlich gesehen.Geringe Werte für SPD und dadurch hohe Werte für Grüne oder Linke sind Gift für das Land.
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