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738

Markus Lanz

D, 2008–

Markus Lanz
Serienticker
  • Platz 185738 Fans
  • Serienwertung2 121291.93von 120 Stimmeneigene: –

"Markus Lanz"-Serienforum

  • Catweazle74. schrieb am 06.02.2026, 17.10 Uhr:
    @PauleHeißter - 06.02. / 09.38 MEZ
    ...und die immer noch sinnhaftige Suche nach den "unsichtbaren Klimaforscher"
    Sie argumentieren als starke These: "Es gibt keine anonymen Klimaforscher!" ...Ende der Durchsage.
    Wirklich sehr gute wissenschaftliche Aussage.
    Ich argumentiere hierbei grundsätzlich anders und im Grundsatz anders zu verstehen.
    Grundsätzlich ist es natürlich ebenso richtig und auch sehr wichtig kritische Fragen zu stellen - und bei Ihnen sogar eine sichtbare Neugierde geweckt zuhaben.
    Tja, schwierig - um wieder zum "anonymen Klimaforscher" und "Die geihmnissumwobene Geschichte" um Ihn zurückzukehren
    ...aber genauso gut könnte es auch ein altägybtisches Rätsel mit einer wichtigen Botschaft an uns alle sein - und das ganze eher als sinnbildliche Metaffa zu verstehen ist, wo u.a. Forschende daran noch forschen?!
    Ich empfehle Ihnen jedenfalls lieber die Finger von dem vermeintlich brandheißen Thema zu lassen.
    Bei denjenigen hier im Internet, die nämlich auch zu viele Fragen u.a. nach dem "mysteriösen Klimaforscher" gestellt hatten - Naja..., da wären angeblich auf einmal komische Dinge passiert und manche von denen erzählen heute noch unglaubliche Geschichten darüber, ...wie bspw.:
    Man soll angeblich wegen einem harmlosen Tweets im Internet sich tatsächlich schon strafrechtlich verhalten haben und daraufhin die Staatsanwaltschaft mit einem höflichen "Überfallkommando" der Polizei, morgens um 6 Uhr einem ahnungslosen Mitbürger Inflagrante im #Morgenmantel gepflegt die Wohnung gestürmt hätten.
    Das alles soll tatsächlich laut Schilderung hier in Deutschland passiert sein?!
    Das wäre fast unglaublich!
  • User 1720392 schrieb am 06.02.2026, 09.43 Uhr:
    H. Wiese und somit die SPD will nichts verändern oder diskutieren.
    Hoffentlich versinken die bald in der Versenkung
    • User 1810870 schrieb am 06.02.2026, 11.05 Uhr:
      @ User 1720392 schrieb : "H. Wiese und somit die SPD will nichts verändern....."
      Also wenn ich höre, was man verändern will - dann würde ich darüber auch nicht diskutieren wollen!
      Zuerst sollte einmal "Arbeit" sich wieder lohnen und Wohnraum in ausreichendem Maße zur Verfügung stehen!
      Wir leisten uns weiterhin immer noch und immer mehr unproduktive Arbeit, wie Beamte und Staatsdiener - oder eine EU, die nur Milliarden versenkt -, wir brauchen wieder mehr Mittelstand und nicht mehr "Altersarmut" und Wohngeldempfänger oder Bürgergeldbezieher!
      @ User 1720392 schrieb: "Hoffentlich versinken die bald in der Versenkung...."
      Das wäre nicht gut für unsere Demokratie - aber mal ein paar Jahre (Jahrzehnt) wieder Opposition wären vielleicht bereichernd für deren Personal! Das gilt aber auch für CDU, Grüne, Linke,...... - die haben uns alle genug Lebenslust und Lebenszeit gekostet!
      M. Lanz 05.02.2026 - war sehr ernüchternd und ich kann nur immer wieder feststellen: Deutschland hat sich abgeschafft!
      ....... jetzt will man die Bevölkerung zur Arbeit zwingen, um die Schulden, die die Politik "bösartig und inkompetent" angehäuft hat, zu bezahlen und die Milliardäre wieder noch reicher zu machen.
      Parallel werden wir unterwandert von "fremdländischen" Kulturen, die es verstehen, unsere Sozialsysteme zu melken!, sowie unser Niveau im Handwerk und der Technik immer tiefer ins Negative ziehen!
    • User Uli schrieb am 06.02.2026, 12.49 Uhr:
      @ 1720392 - die anderen waren ja noch schlimmer, Verrückte regelrecht.
      Man will Wachstum durch eine Stunde (unentgeltliche) Mehrarbeit. In einer Situation, wo die Auslastung im verarbeitenden Gewerbe teilweise mal gerade bei 70% liegt, also dort bereits das vorhandene Arbeitsvolumen nicht ausgeschöpft wird, die Betriebe händeringend nach Aufträgen suchen, über Kurzarbeit nachdenken, entlassen.
      Was will man da noch mehr Überkapazitäten schaffen, die die jetzt schon überfüllten Lager noch mehr vollstopfen? Während man doch eigentlich schon lange Lagerkapazitäten abbauen will, weil man diese als zu "kostenintensiv" erkannt hat - und bereits deshalb die Produktion drosselt.
      Es ist dermaßen weird - Wachstum findet nicht in vollgestopften Lagern statt, sondern wenn man die Dinge absetzen kann. Und daran mangelt es einfach, das ist die simple Wahrheit.
      Gut, ein Lanz ist nicht willens und auch nicht in der Lage, den "Elefant im Raum" zu sehen, aber Grimm weiß das natürlich. Warum also dieser ganze Quatsch?
      Lasse ich 8 von 9 Arbeiteitenden je 1 Stunde länger arbeiten, kann ich mir Nummer 9 sparen.
      Es geht also um Lohnsenkung, "Arbeitskosten" sparen. Und zwar völlig ohne Sinn und Verstand,
      weil das weder Zölle noch China "juckt", man damit "bestenfalls" die europäischen "Partner" niederkonkurriert und den Binnenmarkt noch weiter schwächt. Oh, Mann! Ökonomischer Suizid mit Ansage.
      Das sollte man mal nicht so verschwurbeln, sondern den Leuten ehrlich auf den Tisch legen.
  • piperin schrieb am 06.02.2026, 02.00 Uhr:
    (wie weit soll ich denn noch scrollen?)
    Sie liegen einfach falsch, @User Uli.
    "Kurzum, die mit Prämien an ein kapitalgedecktes System erworbenen Ansprüche
    werden aus völlig anderen Quellen und von einem anderen Personenkreis bedient als die aus
    den Beiträgen an eine umlagefinanzierte Rentenversicherung gezahlten Ansprüche. Hinzu
    kommt, dass es sich bei umlagefinanzierten Renten um Transfereinkommen handelt, deren
    Höhe durch die Politik festgesetzt wird, während es sich bei kapitalgedeckten Renten um
    eigentumsrechtlich geschützte Markteinkommen handelt, deren Höhe in geringerem Maße
    von der Politik bestimmt werden kann.
    In unserer globalisierten Welt mit integrierten
    Finanzmärkten ist die Mackenroth-These unvollständig und damit letztlich falsch.
    Und selbst
    in Volkswirtschaften mit abgeschotteten Finanzmärkten kann das Volkseinkommen, aus dem
    alles bezahlt werden muss, größer werden, wenn mehr gespart wird. Das wusste auch
    Mackenroth, denn sonst hätte er sicher nicht geschrieben: „Der Aufbau von Realkapital ist ein
    Geschenk der Gegenwart an die Zukunft.“ <<
    (Handelsblatt Research Institute, Rürup, 2016)
    Vermögen und Kapitalbildung müssen aus laufender Produktion bezahlt werden, natürlich kommt das nicht von "nichts". Aber es ist realwirtschaftlich relevant für die Altersversorgung und diese Werte müssen eben nicht in der Zukunft erwirtschaftet werden.
    Es gibt immer mehr Kritiker an Mackenroth, da er dieses völlig ignoriert.
    Vermögen löst sich nicht in "Nichts" auf, wenn nicht inflationär verheizt. Dahinter stecken reale Werte und Substanz. Wohnungen, die früher und jetzt gebaut wurden/werden, existieren und müssen nicht später produziert werden.
    Und exakt dieses ignorieren Mackenroth und Sie völlig.
    Es hebelt nicht dessen These dahingehend aus, dass es "irgendwann" produziert werden muss. Das bestreitet doch niemand.
    Jedoch widerlegt es solche Annahmen, dass Sparen -und darauf zielt "eigenfinanziert"- nicht funktioniere.
    Derartiges ist einfach Quatsch - volkswirtschaftlich.
    • piperin schrieb am 06.02.2026, 02.18 Uhr:
      Zudem zeigt doch schon die ganze Formulierung wie auch Interpretationen der Form
      "Alle Sozialausgaben müssen immer aus dem laufenden Volkseinkommen der jeweiligen Periode bestritten werden."
      worum es hier geht:
      SOZIALAUSGABEN
      Es dreht sich im Grunde alles nur um
      UMSCHICHTUNG!!!
      Klar, dass Ihnen das gefällt. Linke -und zumindest sind Sie schwer angehaucht- kennen ja überhaupt nichts anderes ..
      .. Faule von Fleißigen
      .. Alte von Junge
      .. Politiker und der ganze Beamtenapperat von der arbeitenden Gesellschaft
      ...
      Bei "eigenfinanziert" geht es aber genau um das Gegenteil.
      Jeder lebt so, dass er möglichst niemand anderem zur Last fällt und finanziert sich selbst.
      Es wird praktisch nie zu 100% funktionieren, jedoch könnte man die
      SOZIALAUSGABEN
      gewaltig senken, wenn jeder seine Kosten letztlich nahezu selbst trägt und unterm Strich kostet das nicht mehr, weil den höheren eigenen Kosten geringere Kosten für andere entgegenstehen.
      Es geht daher um exakt das Gegenteil kommunistischen Gedankenguts.
      Nur auf diesem Weg bringt man Menschen zur Leistungsbereitschaft, denn für sich selbst ist jeder willig, bei anderen versuchen die meisten nur möglich selbst zu profitieren, jedoch selbst möglich wenig beizutragen.
      Sieht man hier doch an all den Diskussionen, dass es letztlich nur um Eigeninteressen und Neid geht.
    • piperin schrieb am 06.02.2026, 02.54 Uhr:
      und noch eines @User Uli: -mit Verlaub- Sie sind so derart blauäugig und haben das System überhaupt nicht verstanden.
      An Eigentum ist nur ganz schwer ran zu kommen.
      Am meisten "absahnen" können Politiker, "Reiche", Institutionen, der ganze Beamtenapperat nicht am Vermögen, sondern
      wenn der Rubel rollt .. und rollt .. und rollt ..
      Da lässt sich permanent das Geld vor allem mit Steuern abzweigen. Sobald Geld irgendwie fließt, hält der Staat die Hand auf.
      Und fließt das Geld weiter, greift der Staat schon wieder seinen Teil ab wie eine gierige, nimmersatte Hyäne.
      Deshalb wird auch so eisern Mackenroth vorgeschoben.
      Das versiegt natürlich, wenn der Geldfluß weniger wird.
      Nur ein Bsp.:
      Steuergelder der Angestellten -> "Sanierung" Griechenlands -> deutsche Unternehmen (bspw. Fraport) machen satte Gewinne, vor allem eben die oft zitierten "Reichen", aber doch NICHT die Angestellten
      So funktioniert die Umschichtung unten nach oben und dass Reiche immer reicher werden.
      Und Sie befürworten das alles auch noch begeistert.
      Da sagen doch die Reichen:
      "Danke, lieber @User Uli, solche wie Sie können wir brauchen."😂
      Nur wenn Angestellte Teil des Systems werden über direkte Investitionen oder indirekt verzinste Anteile, profitieren sie mit und greifen sich einen Teil der Gewinne ab.
      Im Kollektiv hätten sie institutionell sogar Majoritäten und selbst die Marktmacht (richtig gesteuerte Rentenfonds), nicht nur einen Teil, sondern sogar den Hauptanteil für sich zu beanspruchen.
    • User 1810870 schrieb am 06.02.2026, 11.24 Uhr:
      @ piperin: ich erkenne den Sinn nicht in ihren Erklärungsversuchen.
      Sie haben ihre Meinung - zu 100 % gefestigt, nur das Kapital hat Recht - und andere sind der Meinung, Sie haben zu viel Kapital und wollen auch etwas davon abhaben.
      Würde es nur die eine richtige wirkliche Meinung geben, gäbe es nur eine Partei in Deutschland - bzw. den einen guten, liberalen und sozialen König (Söder 🤣), der alle Seelen streicheln kann.
      Gehen Sie in eine Bibliothek, in eine Buchhandlung, und suchen nach Büchern über Wirtschaft, über Volkswirtschaft - Sie sind den Rest ihres Lebens beschäftigt!
      Schauen Sie Illner an - 05.02.26 - und wie giftig dort die Grüne Katharina Dröge ihr Gift versprüht - wie wollen Sie wem oder was die Wirtschaft, die Welt, das Leben erklären wollen?
      Man kann zum Nachdenken anregen - bei dem einen oder anderen - mehr aber geht nicht.
    • piperin schrieb am 06.02.2026, 14.17 Uhr:
      es geht um den Mackenroth, @870, dem naiv nachgehumpelt wird.
    • User Uli schrieb am 06.02.2026, 14.44 Uhr:
      @ piperin - Wie schon irgendwo @Paule sagte: Sie reden unheimlich viel (über Moral und Kommunismus und die vorgeblichen "Dummheiten" Anderer usw.), aber nicht zur Sache.
      Jetzt haben Sie den alten Rürup nochmal ausgepackt, den wie vor zwei Jahren auch schon mal hatten. Aber egal. Dann wird es etwas sachlicher und ich kann ja meinetwegen nochmal Rürup widerlegen - und als Bonus die damit verbundene ZUKUNFTSVERHINDERUNG aufzeigen.
      A. Die Widerlegung - Rürup hebelt Mackenroth nicht aus
      1. Die Sachwert-Illusion: Richtitg ist, dass eine bereits existente Wohnung nicht produziert werden muss. Aber ein Haus ohne Instandhaltung, Energieversorgung, kommunale Infrastruktur verfällt. Sie können es dann irgendwann noch mit "Bruder Fuchs und Wolf" teilen und sich im Keller zur Ruhe betten, aber das ist nicht der gängige Wunsch. Wenn Sie noch weiter in geordneten Verhältnissen sich ernähren wollen, dann brauchen Sie Reparaturen, Wärme, Wasser, Dienstleistungen und Versorgung. Und das ist immer die Last der je aktiven Generation. Man kann eben nicht nur in der Vergangeheit wohnen, essen, leben.
      2. Der Verteilungsnebel: Ob ein Rentner 2.000 € aus einer Umlage erhält oder 2.000 € durch den Verkauf von Aktien generiert: In beiden Fällen entnimmt er dem Markt Waren im Wert von 2.000 €, die zeitgleich von jemandem produziert werden müssen. Geld ist kein Warenspeicher, sondern ein Anspruchsschein auf die Arbeitsleistung anderer. Wenn die reale Produktion (wegen Arbeitskräftemangel oder fehlender Investitionen whatever) nicht ausreicht, entwertet sich das Kapital schlicht über die Inflation. Die „Markt-Rente“ ist genauso von der nachfolgenden Generation abhängig wie die staatliche – sie ist lediglich anders etikettiert.
      Daran auch die "Globalisierung" nichts. Dann wäre es eben die arbeitende Generation in einem anderen Land - Mackenroth bliebe global gültig. Die Folgen aber im nächsten Beitrag.
      Erstmal sehen wir also, dass auch Rürup Nebelkerzen wirft mit seiner "juristischen Logik". Privates Geld ist in Wahrheit nicht "sicherer". Nicht nur, dass der Staat dieses z.B. mittels Steuern relativieren kann - auch gegen Inflation gibt gibt es keine "Sicherheit". Das Recht schützt vielleicht den Nennwert, aber real hat das überhaupt nichts zu bedeuten.
      Folge: Beide Systeme bleiben so oder so mit der je aktuellen Wirtschaft eng verkettet.
    • User Uli schrieb am 06.02.2026, 14.49 Uhr:
      @ piperin - Ihre Zukunftsverhinderungstrategie
      Sie behaupten weiter, abseits jeglicher Realität, dass Sparen automatisch Investition sei. Als Wortklauberei mag das durchgehen, aber die Realität straft Sie Lügen: Es fehlt nicht an Geld. Die Haushalte sparen unentwegt – und die Unternehmen tun es ihnen gleich. Sie sind ebenfalls Nettosparer und zieren sich beim Investieren.
      Warum? Investitionen sind das Zentrum jeder Entwicklung. Aber ein Unternehmer investiert nicht, weil Sparbücher voll sind, sondern weil er Kunden erwartet, die seine Produkte kaufen können. Wenn Millionen Menschen massiv Konsumverzicht üben, um Kapitaldeckung zu betreiben, entsteht ein massiver „Sparschaden“.
      Sie entziehen der Wirtschaft genau die Umsätze, die Investitionen in Produktivität erst rechtfertigen würden.
      Und Ihr oder Rürups „Kapitalexport“?
      Erstens: Es ist ein Hohn, ständig über mangelnde Investitionen in Deutschland zu klagen und dann das Geld ins Ausland zu schieben. Zweitens: Damit verschieben wir das Problem nur geografisch. Dann muss eben die junge Generation in einem anderen Land schuften, um „unsere“ Ansprüche zu bedienen. Sie tauschen die Abhängigkeit von der eigenen Volkswirtschaft lediglich gegen die Abhängigkeit von einer fremden – inklusive aller politischen Risiken.
      Zudem fließt das Geld derzeit nicht in Innovationen, sondern in den Sekundärmarkt: Es treibt Immobilienpreise und Aktienkurse (Neusprech: Asset-Inflation) in die Höhe. Das macht Wohnen für die junge Generation unbezahlbar, entzieht ihnen noch mehr Kaufkraft und verschärft die demografische Krise.
      Und der Clou kommt am Ende: Wenn Sie in 20 Jahren Ihre Aktien verkaufen wollen, brauchen Sie jemanden, der sie kauft. Woher sollen die Menschen dann das Geld nehmen, wenn die Arbeitseinkommen heute und morgen zugrunde gespart wurden?
      Ihr Modell der „Eigenfinanzierung“ ist ökonomische Sabotage an der Zukunft. Sie schwächen die aktuelle Wirtschaft durch Nachfrageentzug und wundern sich dann, dass Produktivitätssprünge ausbleiben. Wer glaubt, die Gesetze der Ökonomie durch bloßes Geldansammeln aushebeln zu können, spart uns in die kollektive Armut.
    • PauleHeißter schrieb am 06.02.2026, 15.10 Uhr:
      @Uli Völlig richtig!
    • User Uli schrieb am 06.02.2026, 15.15 Uhr:
      Und wirklich BITTE, @piperin, ersparen Sie uns diese Großschreiberei-Rabulistik à la "SOZIALAUSGABEN" und "UMSCHICHTUNG".
      Ihr fundamentaler Kategorienfehler wird durch diese Begriffssperenzchen nicht kleiner. Das Mackenroth-Theorem ist eine ökonomische Gesetzmäßigkeit und keine Rede über irgendein staatliches Subsystem. Es ist mathematisch völlig egal, ob das Geld eines Rentners vom Staat, aus Mieteinnahmen oder Dividendenzahlungen kommt – alles sind in diesem Sinne "Sozialausgaben", weil sie Ansprüche an das aktuelle Volkseinkommen darstellen. Mathematik, nicht Linguistik!
      Zweitens schießen Sie hier Ihr größtes Eigentor: Die Kapitaldeckung ist die größte "Umschichtung" überhaupt.
      Sie wollen heute Ansprüche (Geld) akkumulieren, um später einen Teil des Kuchens zu beanspruchen, den andere gebacken haben (werden).
      Das ist keine Eigenvorsorge, das ist ein einseitiger Zugriff auf die Lebensleistung der nächsten Generation. Feine "Generationengerechtigkeit", die Ihnen da vorschwebt.
    • User Uli schrieb am 06.02.2026, 15.37 Uhr:
      Und den Beitrag von 02:54, @ piperin
      ch hab´ hier eigentlich schon hart genug gearbeitet, um da mal wieder etwas Struktur in den Unfug reinzubringen. Aber das populistische "Hyänen-Gefasel" nervt doch und hat nun überhaupt nichts mehr mit dem Thema zu tun.
      Es sind die Arbeitenden, die die je zu verteilenden Werte im aktuellen Wirtschaftsprozess entstehen lassen. Wenn Sie es über Kapitaldeckung statt staatlich "umschichten" wollen, dann kleben Sie nur ein anderes Etikett darauf, ändern aber nichts an der Grundproblematik. Im Gegenteil: Sie verschlimmern sie nur noch.
      Denn in Ihrem Modell sollen die Arbeitenden jetzt zusätzlich zu der Versorgung der Alten auch noch die Gewinne der Versicherungskonzerne, die Boni der Manager und die Renditeerwartungen der Anleger mitfinanzieren. Am besten, indem sie auf Lohn verzichten, weil dann die Renditen noch größer werden.
      Das ist keine Entlastung, das ist eine zusätzliche Rendite-Last, die auf den Rücken der produktiv Tätigen abgeladen wird.
      Eine dreiste Zukunftssabotage.
  • Werner Holz, Berlin schrieb am 05.02.2026, 22.21 Uhr:
    Hier scheint ein gar schlimmer Geselle unbeirrt mit seinen Jux an Beleidigungen gegen User, Staat und Politiker vor nichts Halt zu machen.
    Es bleibt wirklich zu hoffen, dass die Verantwortlichen dieses Forum so jemanden und seinen Unterstützen ein für allemal den Riegel vorschieben.
    • 028 gegen AfD schrieb am 05.02.2026, 23.28 Uhr:
      Tja Holzmichel,ich bin auch der Meinung,wenn man Meinung verbieten oder einschränken will,sollte man DIESEN,also Sie,einen Riegel vorschieben.Und kommen Sie mir nicht mit Jux und Beleidigungen,da sollten mal 90% hier und sind Sie mal Vorbild,in den Spiegel gucken
  • 028 gegen AfD schrieb am 05.02.2026, 20.30 Uhr:
    Jetzt noch einen Kommentar hinterher.
    Zu den geistig verirrten Verwirten Öt Senta und Trommel und Pfeife,brauche ich wohl nichts mehr sagen,mit Ihren Rechtsradikalen abgrundhässlichen Veröffentlichungen.
    Der obszöne ehemalige Friedenstauben Missbraucher ist traurig,dass die #demokratische Mitte# mit ihrem Führer Höcke NICHT die Regierung in Thüringen übernommen hat.Och heul doch😭😭😭 Dafür schaut Er noch nach Brüssel,zu dem korrupten Haufen in und um Von der Leyen.Super.
    Mensch und User Stärkeheini schreibt wieder einen Bericht von t-online ab.Da gibt Er den Gutmenschen die Schuld am Tod des Schaffners und das in Berlin die Krankenhäuser voll sind und die Älteren nicht mehr auf die Straße gehen.Und natürlich sind die Rechten NICHT Schuld,der Komiker.Welche Komiker regieren uns denn seit Jahrzehnten.
    Mehr gibt es wohl auch nicht zu sagen.
  • 028 gegen AfD schrieb am 05.02.2026, 19.44 Uhr:
    .Der 3Hellseher#Trommel und Pfeife wusste gestern um 18.22 was bis 23.30!gelöscht wurde.Heute setzt Er noch einen drauf.Heute wurden Kommentare von 29.49!!! bis 20.29 gelöscht und öt Senta findet das Klasse.Was soll man dazu noch sagen?Ich schreibe es besser nicht,es wäre ja eine Schande,wenn die Kommentare gelöscht werden und nicht jeder sieht,was sich hier im Forum rumtreibt.
  • Silvio Trommer, Hamburg schrieb am 05.02.2026, 15.11 Uhr:
    Redaktion von Lanz legt im Interesse der venünftigen Forum-Teilnehmer verstärkt das Gewicht auf Einhaltung der Umgangsformen in Beiträgen.
    So wurde auch am 4.Februar weiterer Unfug zwischen 29.49 Uhr und 20.29 entfernt. Sollte in Zukunft weiter so gehandhabt werden und dem sozialer Frieden Stärkung verleihen.
    Danke Redaktion !
    • Senta schrieb am 05.02.2026, 15.19 Uhr:
      Aber Klasse , Silvio!!! Ist wirklich an der Zeit. Müll hat hier von diesen erkannten Typen nichts zu suchen.
      Es sollten gegen Diese durchaus noch schärferes Vorgehen eingeleitet werden. Der Hauptakteure mit seinen "Variablen" sollte nicht ungeschoren davonkommen.
  • 028 gegen AfD schrieb am 05.02.2026, 14.33 Uhr:
    Schade,da hat die Redaktion wohl Nachtschicht oder unbezahlte Überstunden gemacht,um Kommentare zu löschen.Ich bin natürlich auch dabei.Aber egal,ich wiederhole sie einfach nochmal,so gut es geht.Auch natürlich,zuerst mein Freund Piperin.
    Ich werde Ihre Doktorarbeiten gar nicht groß kommentieren.Das kann User Uli viel besser.Nur ein Punkt.Sie machen sich Sorgen um die junge Generation,ich auch,was die jetzigen und vorherigen Generationen Ihnen hinterlassen.Schonmal aller Ehren Wert.Sie und viele Andere sind aber der Meinung,die Jungen leben auf Kosten von Mama und Papa,sind faul und gefrässig,wollen nicht arbeiten und feiern nur Partys.Das trifft bestimmt auf die Oberschicht zu.aber beim Rest?Ich höre nur von den Politiker Eliten,die Jugend muss kriegstüchtig gemacht werden,dabei werden sie als Kanonenfutter missbraucht.Sie sollen später in Altersarmut leben,weil wir uns den Sozialstaat angeblich nicht mehr leisten können.Vielleicht sollten Sie besser nicht arbeiten gehen,denn mehr als Grundsicherung trotz Arbeit werden sie nicht erhalten,egal welche Pfeifen an der Regierung sind,alles Lobbyistenvereine.Man fragt sie ja auch nicht,wird alles beschlossen von denjenigen Die es selbst nicht betrifft.Sollte tatsächlich mal ein Junger aufmucken,wird Er oder Sie in der Luft zerrissen,wie Jusos oder Klimaaktivisten.
    Also mein Freund,mal ruhig 2 Minuten drüber nachdenken.
    • piperin schrieb am 05.02.2026, 20.40 Uhr:
      @028, es gibt viele nette, fleißige junge Menschen, aber die sind nicht das Problem.
      >>Kanonenfutter<<?
      Völlig daneben, aber ich lasse es mal so stehen.
    • 028 gegen AfD schrieb am 05.02.2026, 22.19 Uhr:
      Piperin,ach echt,das liest sich bei Ihren Kommentaren aber immer ganz anders.Kanonenfutter,richtig,völlig daneben,man sieht und hört es aus der Ukraine.Meinen Sie das wäre bei uns anders?Ich nicht.Sollen die Kriegstreiber,wie Kriegswetter,Strack Flak Rhein Metall,Pistorius,Röttgen und die restlichen Kriegstreiber doch selbst in den Krieg ziehen und nicht so dämlich rumquatschen.
    • piperin schrieb am 06.02.2026, 03.39 Uhr:
      Verteidigungsfähigkeit ist das einzige, was ein Land vor Begehrlichkeiten anderer Staaten, Gebietsübernahmen oder Interessen militärisch durchzusetzen, schützt.
      Sie dient überwiegend dem Frieden, nicht dem Krieg.
      Sie ist eine gesellschaftliche Notwendigkeit.
      ------
      Das Wort "Kanonenfutter" verwende ich selbst gerne, wenn es um Einstellungen geht, Soldaten wie den letzten Dreck sehen zu wollen, statt ihnen den Respekt zu zollen, dass sie im Kriegsfall mit ihrem Leben für die Gemeinschaft eintreten.
  • Catweazle74. schrieb am 05.02.2026, 12.03 Uhr:
    Antje Hermenau, die ehemalige GrünPolitikerin, nimmt bei dem Format von WELT - "MEINUNGSFREIHEIT" - wie immer wirklich kein Blatt vor den Mund!
    So deutlich wie in diesem Format, kommen wirklich nirgends andere Meinungen zu Wort - und ich glaube, sie spricht einen Großteil der Bevölkerung einfach aus der Seele.
    Wenn man sich nur mal den unbeackerten, wirtschaftlichen Wahnsinn anschaut, pilgern jetzt viele Politiker wie auf Kommando nach Saudi-Arabien - wo sogar noch vor kurzem Nancy Faeser ihre moralische Überlegenheit präsentieren musste.
    ...Frau Hermenau appellierte an die Politiker, wieder zum vernünftigen Menschenverstand zurückzukehren und ich zitiere:
    "Die haben sich zu sehr eingeschraubt, in ihrem "Gedanken-Rococco" - dass sie gar nicht mehr anders handeln können, weil man ja alles immer von sich weggeschoben hat."
    Und da spricht man nämlich auch ein Grund an, den Politikern geht im wahrsten Sinne des Wortes "Der Hintern auf Grundeis".
    Denn durch den Wintereinbruch sind nämlich die größten Gasspeicher bspw. fast leer!
    Kurze Anekdote:
    Dabei hat uns ein Klimaforscher vom Max-Planck Institut vor 20 Jahren prognostiziert, dass es nie wieder Schnee geben würde - wie vor 20 Jahren.
    Heute möchte man sich zu diese Aussage allerdings nicht mehr äußern!
    Aber auch der einzigste "Messias" der Umweltbewegung Greta Thunberg musste sich sogar überraschend korrigieren:
    Dass nämlich die Menschheit ausgelöscht würde, wenn die Welt nicht bis 2023 auf fossile Energien verzichtet!
    ...einfach nur immer wieder geil!
    Aber der Wahnsinn geht ja noch weiter, dass Frau Reiche jetzt nach Saudi-Arabien reist, um Ammoniak - eine Vorstufe zum "grünen" Wasserstoff einkaufen will, während BASF ende 2023 eine große Ammoniak-Fabrik aufgrund zu hoher Energiekosten schließen musste.
    Und wenn das Zitat von Frau Reiche in Saudi-Arabien auch noch stimmt:
    Den "grünen" Wasserstoff in Europa herzustellen sei zu kompliziert, weil so überreguliert und bürokratisch!
    Aber bei all der ganzen Idiotie, lässt das den Deutschen schon längst nicht mehr vor Erschrecken erstaunen!
    • PauleHeißter schrieb am 05.02.2026, 17.21 Uhr:
      Welcher Klimaforscher hat das wann gesagt?
    • Catweazle74. schrieb am 05.02.2026, 17.56 Uhr:
      PauleHeißter:
      "Welcher Klimaforscher hat das wann gesagt?"
      Eine sehr kluge Frage und scharfe Beobachtung von Ihnen.
      Dabei handelt es sich um ein anonymen Klimaforscher vom Max-Planck Institut, der vor 20 Jahren prognostizierte, dass es nie wieder Schnee geben würde - wie vor 20 Jahren.
      Heute möchte man sich zu diese Aussage allerdings nicht mehr äußern.
      ...vermutlich weil er anonym bleiben will!
    • Catweazle74. schrieb am 05.02.2026, 18.40 Uhr:
      @PauleHeißter
      Aber ich glaube schon an die Aussage, schließlich steht das ja irgendwo im Internet - oder wollen Sie etwa noch behaupten ich würde vorsätzlich lügen?!
      Ich weiß zwar nicht mehr, wo genau ich diese Nachricht gelesen hab, oder ob das ganze überhaupt stimmt! Aber möglicherweise kann das alles wahr sein, wieso denn auch nicht - ersteinmal das Gegenteil behaupten.
      Ich stelle mal eine viel wichtigere Gegenfrage...
      Warum sollte ich denn überhaupt so dermaßen übertreiben oder die Unwahrheit hier verbreiten - was hätte ich denn davon und klingt gar nicht logisch!
      ...aber in gewisser Weise haben Sie mit Ihrer Aussage ja sogar absolut Recht - und ich fass' das mal kurz zusammen:
      Man sollte Ihrer Meinung nach diese Klimaleute gnadenlos aufspüren - permanent verfolgen - und dem breiten Pöbel auf dem Marktplatz öffentlich zur Schau gestellt werden!
      .
      ...obwohl ich Ihre etwas spitzformulierte Forderung schon eher wie eine gewagte Ansage halte!
      Aber nun gut..., müssen Sie doch letztlich mit den eventuellen Shitstorm leben.
    • PauleHeißter schrieb am 06.02.2026, 09.38 Uhr:
      @ cat 74
      Da würde ich mal sagen: Getroffene Hunde bellen!
      Es gibt keine anonymen Klimaforscher! Ich unterstelle ihnen hier nicht zu lügen, aber solche Behauptungen sollte man schon belegen und sich nicht mit anonym rausreden!
      Und anderen dann Dinge zu unterstellen, die man vielleicht selber gern machen würde, ist völlig indiskutabel! Wenn man keine Ahnung von Klimaforschung hat, sollte man sich zurückhalten und nicht irgendwelche Parolen in die Welt setzen!
    • User 1810870 schrieb am 06.02.2026, 12.29 Uhr:
      SPIEGEL: 01.04.2000
      Nie wieder Schnee?
      In Deutschland gehören klirrend kalte Winter der Vergangenheit an: "Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben", sagt der Wissenschaftler Mojib Latif vom Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie.
      ---------------- x ---------------------
      @ PauleHeißter schrieb: "Und anderen dann Dinge zu unterstellen, ...."
      Ihnen fehlt es ganz viel an Allgemeinwissen!
      Ohne jetzt noch weitere viele "Gutmenschen in der Wissenschaft" zu kommentieren, uns wird schon lange vorgegaukelt, dass wir keine Winter mehr bekommen werden.
      Wer das, so wie Sie, in Frage stellt, zeigt nur eine grundlegende Naivität und Unwissenheit.
      ..... wie schon geschrieben: die Erde ist rund und die Welt hat vile Kinder! .... Eindimensionalität ist vielleicht einfach, aber es entspricht nicht der Realität.
    • PauleHeißter schrieb am 06.02.2026, 13.54 Uhr:
      Wem es hier an Allgemeinwissen fehlt, lasse ich mal dahingestellt. '
      Statt sich Zeitungsüberschriften rauszupicken, hätten sie mal den ganzen Text lesen sollen. Aber vermutlich hätten sie den nicht verstanden bzw. nicht verstehen wollen in ihrem eindimensionalen Denkvermögen!
    • PauleHeißter schrieb am 06.02.2026, 14.04 Uhr:
      @ 1810... Abgesehen davon bezog sich Latif auf die Jahre 2050-2100 und wurde falsch zitiert. Aber sowas überliest man natürlich, weil das nicht ins eigene Scheuklappendenken passt!
    • User 1810870 schrieb am 06.02.2026, 16.55 Uhr:
      @ PauleHeißter .... da windet sich ein Wurm 🙋‍♂️.
    • User 1810870 schrieb am 06.02.2026, 17.06 Uhr:
      Berliner Zeitung 26.01.26:
      Klimaforscher prophezeite vor 20 Jahren „nie wieder Schnee“: Heute reagiert er nicht mehr auf Anfragen
      Vor 20 Jahren verkündete der Meteorologe Mojib Latif das Ende der klassischen Winter in Deutschland. Eine Prognose, die schlecht gealtert ist. Heute schweigt der Experte.
      -----------------x--------------------
      ..... und diese und ähnliche Sprüche kenne ich auch von anderen Wahrsagern ....
      Und überhaupt .... der Klimawandel .... ein Monster, das nur Deutschland noch besiegen kann.
      Ja, ja, .... das Eindimensionale ...
      Es hat ja sicherlich auch Gründe, warum die Bundesbahn die Schneepflüge abgeschafft hat - Kosten sind einer davon -, kein (ganz wenig) Schnee war die andere Hoffnung 🙋‍♂️.
      Ja, ja, Paulchen Panther - das war ein Kerlchen .....
  • User 1810870 schrieb am 05.02.2026, 10.06 Uhr:
    t-online:
    In Berlin gibt es seit mehr als einer Woche heftige Debatten um den Winterdienst. Auf Straßen und Radwegen übernimmt die Berliner Stadtreinigung (BSR) diese Aufgabe. Auf Gehwegen oder Plätzen fällt Schneeräumen und Streuen dagegen in die Verantwortung der Eigentümer. Viele kommen dieser Verpflichtung aber nicht nach. Und die zwölf Berliner Bezirke sind bei der Durchsetzung der Regeln überfordert.
    Die Folge sind Krankenhäuser voller Menschen, die auf glatten Wegen ausgerutscht sind und sich dabei verletzt haben. Viele ältere Menschen trauen sich kaum noch vor die Tür.
    -----------------------X-----------------------
    Das ist Deutschland, das sind wir, das wird unsere Zukunft sein in einem Land, das sich selber aufgegeben hat.
    Dazwischen gibt es dann Journalisten, Moderatoren und Komiker, die einzelne Themen aufkochen und uns allen vor Augen halten mit dem Ergebnis: man lacht darüber. Man nennt es Satire, man nennt es Journalismus, oder die Wahrheit ......
    - "Was für ein Wahnsinn! Ältere Menschen verlassen teilweise ihre Wohnung nicht mehr, weil sie Angst haben, sich zu verletzen und dann geht man gerichtlich gegen eine pragmatische Lösung vor"
    Das ist Berlin, das ist das Spiegelbild unserer linksverdrehten, sozialistischen Gutmenschen-Welt, .... und keiner geht dagegen auf die Straße!
    Und dann werden Schaffner erschlagen von "Schwarzfahrern" ....
    - Die Gewalt auf deutschen Straßen und in Zügen nehme "derart zu, dass der Rechtsstaat anders und viel konsequenter handeln muss"
    - Dabei stellt Kopelke auch den Resozialisierungsgedanken des Rechtssystems infrage.
    - Die Mitarbeiter der Bahn würden es nicht länger akzeptieren, "dass man sich als Zugbegleiter in Lebensgefahr begibt, sobald man seine Schicht antritt", sagte EVG-Chef Burkert
    - Dazu brauche es nun "höhere Strafen, mehr Polizei und schnelle Justiz".
    .... und, wo sind denn nun die Verantwortlichen, die Deutschland in dieses Chaos gestürzt haben?
    Wo sind denn all die Wähler, die diese Politiker gewählt haben?
    Wo sind die, die Deutschland zerstören - nein, sie sind nicht rechts, es sind die Gutmenschen aus der demokratischen Mitte und links davon!
    • PauleHeißter schrieb am 05.02.2026, 12.43 Uhr:
      Deutschland ist zerstört, weil wir gerade Winter haben und der Zugschaffner wurde getötet wegen der " linksverdrehten, sozialistischen Gutmenschen-Welt". Alles klar!
      Wer regiert übrigens gerade in Berlin? Ein CDU-Politiker, der in einer Krisensituation Tennis spielte!
      Das man Gewalt nicht mit höheren Strafen verhindern kann, hatte sich eigentlich schon mal rumgesprochen. Bekanntlich haben ja die USA wegen der Todesstrafe die geringsten Mordzahlen und die wenigsten Gefängnisinsassen!
      Die Sicherheit von Schaffnern könnte man sofort erhöhen, indem man sie zu zweit arbeiten lässt. Aber das kostet ja Geld!
    • User 1810870 schrieb am 05.02.2026, 13.02 Uhr:
      @ PauleHeißter schrieb: "Das man Gewalt nicht mit höheren Strafen verhindern kann, hatte sich eigentlich schon mal rumgesprochen. Bekanntlich haben ja die USA wegen der Todesstrafe die geringsten Mordzahlen und die wenigsten Gefängnisinsassen!"
      Sie denken zu eindimensional.
      Es gibt gewisse Grundgesetze, die haben immer eine Wirkung - verlieren aber durch Gutmenschentum die Wirkung.
      @ PauleHeißter schrieb: "Die Sicherheit von Schaffnern könnte man sofort erhöhen, indem man sie zu zweit arbeiten lässt."
      ... nein, dann sind nämlich 2 tot!
      Wie geschrieben, Sie denken zu eindimensional.
      Aber dieses Eindimensionale ist gerade Gesetz - das auch bei ihnen gewirkt hat 🙋‍♂️
    • PauleHeißter schrieb am 05.02.2026, 17.25 Uhr:
      Es gibt nur ein Grundgesetz! Welche Wirkung soll denn das durch "Gutmenschentum" verlieren?
      Was soll diese Panikmache, als würden in den Zügen lauter Massenmörder rumlaufen!
      Entschuldigung, aber das ist Geschwafel!
    • User 1810870 schrieb am 05.02.2026, 18.42 Uhr:
      @ PauleHeißter schrieb: "Es gibt nur ein Grundgesetz!"
      Es gibt viele Gesetze, die Gesetze der Natur z. B., das hat nichts mit ihrem Grundgesetz zu tun. Und überhaupt ..... in Deutschland gibt es über 1.700 Bundesgesetze .....
      Wie schon geschrieben, Sie denken zu eindimensional.
      @ PauleHeißter schrieb: "Was soll diese Panikmache...."
      Das ist keine Panikmache, das sin Fakten - die Sie versuchen zu relativieren, oder gar zu negieren.
      ... und wieder: Sie denken zu eindimensional.
      Wer hier nun schwafelt, das überlasse ich ihrem eindimensionalen Denken ... Ich werde Sie nicht überzeugen wollen - .... aber es zeigt mir nur, wie eindimensional Sie die Realitäten bewerten.
    • PauleHeißter schrieb am 06.02.2026, 09.44 Uhr:
      Wieder nur Geschwafel und Behauptungen über die bösen "Gutmenschen"!
      Das mit den Grundgesetzen war ihre Aussage und ersparen sie mir doch ihr neues Lieblingswort "eindimensional"!
      Der einzige, der hier nur in einer Richtung Behauptungen aufstellt, sind sie!
  • piperin schrieb am 05.02.2026, 08.01 Uhr:
    Mackenroth, ja den Typen könnt Ihr mal bei mir vorbei schicken...
    @User Uli kann gleich mitkommen und sich neben ihn setzen, wenn er keine Berührungsängste mit ehemaligen Nazis hat, denn das war er offenbar und dann bringe ich mal etwas Mathematik bei.
    Von was Mackenroth redet ist ganz einfach gesagt:
    Eine Volkswirtschaft erwirtschaft Geld, hier mal bspw. 1 Milliarde €.
    Das kann man verteilen, bspw. 100.000€ Sozialausgaben, 900.000€ anderes. Oder 1Mio. Sozialausgaben, nichts für anderes. Man kann aber niemals über 1 Mio. ausgeben.
    Und da meinen Sie jetzt @User Uli den Käse darauf stützen zu können, dass "Sparen" nichts bringe?
    Zuerst einmal sollten Sie und dieser Typ schon bitte mal den Unterschied zwischen "reich" und "vermögend" verstehen wollen, was auch ständig verwechsrlt wird und den Unterschied zwischen Eigentum und Geldfluß.
    Wenn jemand eine Villa besitzt und ein anderer kein Dach über dem Kopf hat, so geht es um VERMÖGEN!
    Da wird nichts produziert, da liegt kein Geldfluß vor, da wird nichts verdient.
    Geld, das man anspart und unter die Matratze legt, ist nichts als mit Zahlen bedrucktes Papier, es ist eine statische Größe wie ein Vermögen auch von 100 Mrd. €, das irgendwo herumliegt und nicht in die Wirtschaft oder sonstwo fließt - NICHTS als irgendeine Zahl mit irgendwelchen Nullen.
    Das fließt nirgendwo in eine "Produktivitätsrechnung" ein,
    ABER MAN HAT ES! - oder eben NICHT!
    Und so etwas wie Vermögen lässt sich ansparen.
    Etwas, was Sie und Mackenroth völlig aus der Gleichung entfernen wollen und irgendetwas daherziehen, was mit "Sparen" überhaupt nichts zu tun hat.
    Dann aber reden Sie bitte NIE WIEDER von irgendwelchen Vermögensscheren, wenn Sie von Besitz -besser gesagt "Vermögen"- nichts wissen wollen.
    Nicht einmal so und einmal anders.
    Wenn es aber um Besitz geht -und da gehören nicht nur Geld, Immobilien, Ländereien, Rohstoffe, Patente, Verbindlichkeiten anderer, Eigentumsrechte usw. dazu-, die nichts mit direktem Geldfluß zu tun haben, sondern auch mit Vorteilen, Macht und dann, wenn es nötig ist, direkt in den Verkehr gebracht, sich auch direkt in harte Devisen umsetzen lassen.
    Und ERST DANN in Geldflüssen auftauchen, wenn sie im Verkehr sind.
    Dann erst macht es den Unterschied, ob man
    HAT oder eben NICHT HAT.
    Eine Villa generiert -vereinfacht gesagt- nur in der Bauphase erhebliche Umsätze. Danach finden Sie keine "Produktivität", keinen Geldfluss.
    Aber für den Vermögenden macht es sehr wohl einen Unterschied, ob er irgendwo Miete zahlen muss oder nicht.
    Schöne Grüße an Mackenroth, er soll keinen solchen Mist erzählen und die Hälfte der Wahrheit außen vor lassen, damit er mit der anderen Hälfte Menschen wie Ihnen solchen Blödsinn einreden kann, "eigenfinanziertes Sparen"%...
    • piperin schrieb am 05.02.2026, 08.02 Uhr:
      damit er mit der anderen Hälfte Menschen wie Ihnen solchen Blödsinn einreden kann, "eigenfinanziertes Sparen würde nicht funktionieren.
      Es funktioniert sehr wohl und das ist seit Jahrtausenden bewiesen.
    • piperin schrieb am 05.02.2026, 08.36 Uhr:
      Und zu
      >>Die AN haben also nur die Häfte von dem erhielten, wass sie produziert haben. Wer hier "mein" und "dein" ernstnimmt, müsste jetzt ad hoc mit inflationsbereinigt 12% mehr Lohn um die Ecke kommen.<<
      Gewinne haben nichts mit Produktion zu tun.
      Wer hat denn die Gewinne erwirtschaftet?
      SIE etwa?
      ("Sie" hier natürlich stellvertretend für alle, die Sie ansprechen)
      Haben SIE die Unternehmen aufgebaut, Kapital eingesetzt, sind Risiken eingegangen, alles zu verlieren und haben SIE etwa dafür gesorgt, dass sich die Unternehmen im internationalen Umfeld behaupten?
      Waren es etwa IHRE Ideen, IHRE Strategien, die das Geld erwirtschaftet haben?
      Von wegen!
      Sie pochen darauf, jeden Monat Ihr Gehalt zu bekommen, EGAL ob es den Unternehmen gut oder schlecht geht. Und keinen einzigen Cent investiert, sondern höchstenfalls noch mit ständigem Gegängel vetsucht heraus zu holen, was geht für Sie.
      Und? Sind Sie etwa nicht bezahlt worden?
      Bekamen Sie nicht das, was im Arbeitsvertrag vereinbart wurde?
      Von wegen, der Staat würde dem Arbeitgeber sofort auf die Finger hauen, wenn das das Geld nicht jeden Monat sofort auf das Konto käme.
      DAS ist das, was Ihnen zusteht, DAS ist "dein" .. und sonst überhaupt nichts.
      Das andere gehört denen, die investiert haben, die wirtschaftlich gearbeitet und Gewinne erzielt haben und das ist eben NICHT "dein"!
      Etwas, was kommunistisch angehauchte Menschen einfach nicht unterscheiden können.
      Es steht Ihnen doch frei, sich an Gewinnen zu beteiligen, so dass von jedem Gewinn dann ein festgesetzter Anteil ebenfalls "dein" ist.
      Aber auch von den Verlusten! Von denen Sie ja nichts wissen wollen, aber die Risiken gehören nun mal mit dazu.
      Nennt sich "investieren" so etwas.
      Geht ganz leicht für jedermann, einfach zur Bank, ein Depot eröffnen und los geht's.
      Man schafft Arbeitsplätze damit, bringt die Wirtschaft in Fahrt.
      Und dann dürfen Sie auch gerne all die kennen lernen, deren Gier nicht ausreicht, wenn Gewinne dann vom Unternehmen versteuert und dann privat noch 25% abgetreten werden müssen und somit nur etwa noch die Hälfte übrig bleibt.
      Ja, da kommen sie dann alle aus ihren Löchern, dass Investitionen an der Börse noch viel höher versteuert werden müssen .. all die, die überhaupt nichts für die Gewinne beitragen, nichts investieren und nicht mal die Hälfte vom Gewinn noch gönnen.
    • User 1810870 schrieb am 05.02.2026, 10.11 Uhr:
      @ piperin:
      - .... nur zur Info für Sie:
      https://www.youtube.com/watch?v=E997ELbmiMY
      **Deutschland verlernt das Denken – Mathematikprofessor nennt die Schuldigen**
      .... es sind Fakten, die aber keiner wahr haben will, aber wer mit solchen Sünden und Sündern "die Welt" retten will, hat sich schon gleich am Anfang verrechnet ......🙋‍♂️
    • PauleHeißter schrieb am 05.02.2026, 11.35 Uhr:
      Naja, viel gesagt mit wenig Inhalt. Fehlt nur noch die Geldschöpfung der Banken. Ich fasse mal zusammen:
      Die Unternehmer schaffen Arbeitsplätze, investieren, tragen das Risiko und haben daher Anrecht auf den Profit. Der Rest muss froh sein, bei ihnen arbeiten zu dürfen und mit den begnügen, was die Unternehmer ihnen gnädig überlassen.
      Typisch neoliberales Gesülze, klingt ja noch schlimmer als bei der FDP!
    • User 1810870 schrieb am 05.02.2026, 12.42 Uhr:
      @ PauleHeißter schrieb: "Typisch neoliberales Gesülze, klingt ja noch schlimmer als bei der FDP!"
      Es sind aber die Grundlagen für den Erfolg .... einzelner Wenige.
      Die Frage ist dann nur, was machen die intelligenten Erfolgreichen daraus, um möglichst mit vielen Unfähigen in Frieden und sorgenfrei leben zu können?
      @ PauleHeißter schrieb: "Die Unternehmer schaffen Arbeitsplätze, investieren, tragen das Risiko und haben daher Anrecht auf den Profit."
      Trockene Realität ....., die aber gestaltet werden sollte, damit es keine Klassenkämpfe gibt! Damit eben eine gewisse Ruhe einkehrt - nur alle in und um die Kirche zu versammeln, das reicht eben nicht (mehr)!
      @ PauleHeißter schrieb: "Der Rest muss froh sein, bei ihnen arbeiten zu dürfen und mit den begnügen, was die Unternehmer ihnen gnädig überlassen."
      Ja, das sind die harten Fakten - das ist das Leben. Wer zu dumm ist einen Brunnen zu bauen, der muss eben dankbar sein für jeden Schluck Wasser!
      Und da wir uns weiter entwickelt haben .... stellt sich nun die Aufgabe, wie wir das in der Masse (8 Milliarden Menschen) alles unter einen Hut bekommen, ...... um nach "westl. Werten" allen ein Schlaraffenland zu gewähren.
      .... die Aufgabe ist zwar unlösbar, aber die Wenigsten wollen es kapieren, und versuchen es mit "unnatürlichen" Gesetzen der Demokratie, der Gleichberechtigung, des Pazifismus und der Ideologie: alle Menschen sind gleich.
      Wir werden verlieren müssen - so wie die Dinosaurier schon vor uns 🙋‍♂️
    • piperin schrieb am 05.02.2026, 13.06 Uhr:
      von wegen Gesülze, @Paule.
      Man kann die Angestellte schon an Gewinnen teilhaben lassen, ist doch kein Problem.
      Jeder Angestellte bringt erst mal Geld mit und steckt es in die Firma.
      Seinen Arbeitsplatz, das ganze Equipment .. da wird kein PC oder sonstiges bereit gestellt. Niente.
      Die ganzen Lizenzkosten für Microsoft, Adobe usw. hat er gefälligst selbst zu löhnen, wie auch Miete und alles, was dahintersteckt.
      Ich glaube, Sie haben überhaupt keine Ahnung, was das alles mit sich bringt .. wie Rechtsanwaltskosten, Fortbildungskosten .. bis Heizung und Rohstoffe.

      Wenn es der Firma schlecht geht, bekommt er keinen Lohn, wenn es noch schlechter geht, haftet er sogar je nach Gesellschaftsform oder wenn illegale Dinge gedreht werden oder Patente usw. verletzt werden mit seinem Privatvermögen.
      Aber natürlich!
      Dann darf doch jeder gerne den Gewinnen beteiligt sein.
      Ach so, Sie wollen nur Rosinenpickerei?
      Möglichst einen Haufen Geld scheffeln, aber die Risiko, die Verbindlichkeiten, die manchen den Hals zudrücken bis zum Totalverlust sollen ANDERE tragen?
      Auch schon von dem kommunistischen Virus mit Egoismus angesteckt?
      Zudem, schon mal etwas von Rechtsbeziehungen gehört?
      Angestellte haben das mit dem Unternehmen. Es gibt einen Arbeitsvertrag zwischen beiden, der muss eingehalten werden und das war es dann!
      Gewinne des Unternehmers, die er von Kunden erwirtschaftet, gehen ihn einen feuchten Kehricht an.
      Das ist kein "neoliberales Gesülze", sondern das IST SO!
      Das ist deutsches Recht.
      Informieren Sie sich einfach mal.
    • PauleHeißter schrieb am 05.02.2026, 14.58 Uhr:
      @pip Nein, ich habe keine Ahnung, ich habe nur u. a. mal Wirtschaft studiert.
      Schon mal davon gehört, dass die meisten Gewinne nicht von Kundenbeziehungen stammen, sondern von Mitarbeitern erwirtschaftet werden? Da sollten diese schon daran beteiligt werden, was es ja in vernünftig wirtschaftenden Unternehmen bereits gibt, auch ohne das die Mitarbeiter ihr Equipment selber mitbringen müssen. In Krisenzeiten wie jetzt haben die Beschäftigten am meisten unter den Fehlentscheidungen ihrer Chefetagen zu leiden, s. Autoindustrie. Bei den Arbeitern geht es um ihren Job, ihre Existenz, in der Chefetage höchstens um die Boni.
    • piperin schrieb am 05.02.2026, 16.59 Uhr:
      wenn Sie Wirtschaft studiert haben, @Paule, dann sollten Sie ja wohl wissen, dass die Angestellten überhaupt nichts "erwirtschaften" außer ihren eigenen Lohn, für den sie arbeiten.
      Mit Kunden, Lieferanten usw. haben die Angestellten KEINERLEI Geschäftsbeziehung, nur mit dem Arbeitgeber -AUCH DANN, wenn ein Angestellter Monate beim Kunden sitzt und Projekte erledigt.
      Angestellte handeln immer nur "im Auftrag", niemals "in Vertretung", es sei denn sie haben Prokura oder ähnliches.
      Angestellten haften auch NIEMALS für Schäden, es haftet immer der Arbeitgeber.
      WEIL KEIN VERTRAG zwischen Angestellten und Kunden existiert und somit auch keine Geschäftsbeziehung.
      Sorry, aber so viel sollten Sie schon wissen, wenn Sie Wirtschaft studiert haben.
      -------
      Doch wo sich bei mir wirklich alle Haare kräuseln ist nicht mal die rechtliche Lage, sondern dass es offenbar so schwer ist, völlig objektiv und fair zu denken.
      Da ist auf der einen Seite eine Partei, die die kompletten Risiken und Investitionen tragen
      und
      auf der anderen Seite eine Partei, die sowieso jegliche Arbeitnehmerrechte genießt, nicht ins Unternehmen investiert, keinerlei Risiko trägt, und für seine Arbeit, die er anbietet, wie im Arbeitsvertrag vereinbart auch bezahlt wird, mit Urlaub, mit Schutz bei Krankheit.
      Ehrlich, ich finde es geradezu unverschämt, dann noch etwas von Unternehmen fordern zu wollen, wenn alles bereits abgegolten wurde.
      DAS ist für mich GIER, und nichts anderes.
      Zum Glück ist da die Rechtslage anders, ansonsten wären die Firmen alle schon abgewandert.
    • PauleHeißter schrieb am 05.02.2026, 17.09 Uhr:
      @pip Erstens bekommen Angestellte keinen Lohn, sondern Gehalt. Ob sie etwas erwirtschaften oder nicht, hängt davon ab, wo und womit sie beschäftigt sind. Bei kommunalen Verwaltungsangestelten haben sie sicher recht, aber es geht ja nicht nur um Angestellte.
      Wenn sie das als GIER bezeichnen, frage ich mich, warum immer mehr Unternehmer ihre Beschäftigten am Gewinn beteiligen, aber nach ihrer Interpretation liegt das dann wohl nur an deren "Menschenfreundlichkeit"! Haben sie mal schlechte Erfahrungen gemacht?
    • piperin schrieb am 05.02.2026, 17.13 Uhr:
      und was Sie ansprachen von wegen
      >>Da sollten diese schon daran beteiligt werden, was es ja in vernünftig wirtschaftenden Unternehmen bereits gibt<<
      Das hat rein gar nichts mit
      >>vernünftig wirtschaften<<
      zu tun, sondern das gibt es auch in katastrophalen Firmen.
      Das gibt es als Modell eines "Boni", der oftmals über zusätzliches Weihnachtsbonus gezahlt wird, wo -auch- Arbeiter gegeneinander ausgespielt werden, weil nach Leistungspunkten die einen bevorzugt, andere benachteiligt werden.
      Nennen Sie es doch einfach "Motivierungs- wie Züchtigungs-Instrument".
      In Summe - alles schon eingerechnet.
      Es gibt dies in der Form, dass Aktien oder Anteilsscheine zusätzlich gewährt werden.
      Auch das ist schon eingerechnet.
      Und es gibt es in Form von Provisionen, aber entweder, weil das Gehalt selbst entsprechend niedrig ist, ODER ABER in hohen Einkommenssegmenten, vor allem im Vertrieb oder bei Projektarbeit, aber da herrschen eh ganz andere Regeln UND da gelten oft auch keine Arbeitszeiten, Krankenabsicherung oder dergleichen, sondern betrifft vor allem Freiberufler, Freelancer usw.
      Und dann noch in Führungsebenen. Aber das hat doch mit dem "normalen Angestellten" nichts zu tun.
    • piperin schrieb am 05.02.2026, 17.19 Uhr:
      pfff, ich war nie Unternehmer.
      Und trotzdem ... ich bekam und bekomme mein Geld und damit ist alles abgegolten. Punkt!
      Das gilt doch AUCH FÜR MICH!
      Weil ich es gerecht finde.
      Und wenn mein AG einen Milliarden Gewinn mit meiner Arbeit machen würde, so würde ich NIEMALS etwas nachfordern.
    • PauleHeißter schrieb am 05.02.2026, 17.20 Uhr:
      Waren sie nicht so ein Verfechter des Leistungsprinzips?
      Natürlich gibt es da auch Missbrauch, das bestreitet niemand.
      Aber Missbrauch von seiten der Unternehmer!
    • PauleHeißter schrieb am 05.02.2026, 17.31 Uhr:
      Na, dann ist doch alles gut. So einen Mitarbeiter wünscht sich doch jeder Unternehmer!
    • piperin schrieb am 05.02.2026, 17.52 Uhr:
      @Paule, natürlich "Leistungsprinzip".
      Aber das funktioniert anders.
      Versetzen Sie sich doch einfach mal in einen Unternehmer.
      Der hat einen Angestellten mit bspw. 50.000 € Gehalt.
      Das ist aber nicht, was er dem Unternehmer tatsächlich kostet, sondern etwa zwischen 80.000€ und 125.000€ in Deutschland.
      Darüber hinaus muss er aber auch noch Gewinne erwirtschaften UND er muss wie jeder Eigentümer einer Immobilie auch etwas wie Instandhaltungsrücklagen bilden. Es gibt Hochphasen, aber auch Flauten.
      Architekten-krisen oder generell im Bau dürften geläufig sein.
      ------
      Nun nehmen wir mal an, das Unternehmen -und jetzt ganz speziell auf diesen Mitarbeiter gerechnet, was nur sehr schwer geht, aber sagen wir mal, der arbeitet ganz alleine eigene Projekte ab- ...
      und nehmen wir da an, das dieser Mitarbeiter dem Unternehmen -längerfristig bewährt- einen Gewinn von 250.000 € beschert.
      Denken Sie, der Unternehmer lässt so einen Mitarbeiter gehen?
      Von wegen.
      Jetzt liegt es nur noch am Mitarbeiter selbst, ohne unverschämt zu sein, sich gut zu verkaufen.
      Wenn die Leistung exorbitant ist, dann wird er womöglich auch irgendwann das verdienen, wo Filialleiter von Banken große Augen bekommen.
      Es funktioniert schon, wenn nicht Gewerkschaften und andere sich dazwischen grätschen und mit Einheits-Gehalt (übrigens: ich rede schon von Gehalt) festsetzen und alle einer Firma mit Gleichmacherei in dieses Korsett zwingen.
      Jeder Unternehmer zahlt LIEBEND GERN, solange er mit der Arbeit nach Abzug Kosten noch einen guten Gewinn macht.
      Das würden Sie doch gleichfalls!
    • User Uli schrieb am 05.02.2026, 21.22 Uhr:
      @ piperin, die Backen aufpusten und Nazi-Bezüge herstellen überwindet keine rationale Analyse. Das Mackenroththeorem ist eines der mathematisch saubersten und fundamentalsten Erkenntnisse der modernen Sozialökonomie, Basis der VGR.
      Sie glauben nur, es widerlegen zu können, weil Sie ständig Volkswirtschaft und Betriebswirtschaft verwechseln. Egal, ob einer 2050 ein Haus hat, Gold im Keller oder eine hohe Rentenanwartschaft - er/sie braucht Güter und Dienstleistungen, die 2050 produziert werden. Ist nix da, ist nix da. Damit die Illusion der Eigenvorsorge geplatzt, in allen Fällen bleibt es letztlich ein Umlagesystem.
      Der andere Punkt ist ja richtig. Je höher meine Ansprüche auf die Zukunft sind - egal, ob durch Sparen oder durch Rentenansprüche erworben, desto stärkere Zugriffsmöglichkeiten auf die Produktion in der Zukunft habe ich. Aber was lernen wir logisch aus diesem Phänomen? Wie ich sagte - es ist eine Verteilungsfrage.
      Mithin haben Sie eindrücklich meinen Vortrag bestätigt.
    • User Uli schrieb am 05.02.2026, 21.28 Uhr:
      @ piperin, ich sage nicht, dass es nicht funktioniert, ich habe nur erklärt, dass es das einfach nicht gibt und nicht geben kann. Technisches K.O. in der dritten Runde, würde ich sagen.
    • User Uli schrieb am 05.02.2026, 21.31 Uhr:
      Sie werfen wieder Moral, Vertragsrecht und Ökonomische Logik wild durcheinander, @ piperin.
      Der Ausgangspunkt war die Aushöhlung der beitragsfinanzierten Rente. Wenn die Arbeitsproduktivität (Output pro Stunde) um 50% steigt, aber die Reallöhne nur um 10%, dann landet der größere Teil der von den Menschen erarbeiteten Früchte beim Kapital. Das ist nicht Marxismus, sondern volkswirtschaftliche Logik.
      Dem erhöhten Output steht dann eine relativ geringere Binnennachfrage (und Renteneinzahlung) gegenüber, während das Kapital idealtypisch wieder investiert werden soll, wie es die Neoklassik will. Ist aber real nicht so, da nur bei erwarteter höherer Nachfrage investiert wird. Der Beleg: Schon seit langem sind auch die Unternehmen Nettosparer.
      Wer muss dann ran, um die wirtschaftliche Krise abzuwenden? Der Staat. Er muss sich verschulden. Sehen wir doch gerade. Die Forderung nach 12% mehr Lohn wäre damit keine Gier, sondern die rückkehr zur goldenen Lohnregel: Löhne müssen mit der inflation plus Produktivitätszuwachs steigen, damit die Wirtschaft stabil bleibt.
      Und unter diesem Aspekt ist zu diskutieren, wie eine Gesellschaft zu organisieren ist, in der ALLE vom zukünftigen technischen Fortschritt partizipieren können.
    • User Uli schrieb am 05.02.2026, 21.36 Uhr:
      Zutreffend, @ Paule. Es ist absurd.
    • User Uli schrieb am 05.02.2026, 21.52 Uhr:
      zu @ piperin (16:59 Uhr) und @ Paule (17:09)
      "@Paule, dann sollten Sie ja wohl wissen, dass die Angestellten überhaupt nichts "erwirtschaften" außer ihren eigenen Lohn" (Zitat piperin)
      Es wird doch immer blödsinniger. Wenn das sio wäre, könnte es gar keine profitablen Unternehmen geben.
      Allein schon die Existenz dauerhaft profitabler Firmen zeigt, dass die durchschnittliche Arbeitsleistung mehr Wert erzeugt, als in Form von Lohn zurückfließt.
      Echt, ey.
  • User 1720392 schrieb am 05.02.2026, 05.34 Uhr:
    ZDF berichtet nur einseitig über den Krieg in der Ukraine und den fehlenden Soldaten.
    Berichtet doch auch mal gleichzeitig, dass Ukrainer in Lwiw/Bukovel Luxusparties machen.
    Oder dass 100000e männer in Deutschland sind und die meisten nur ihre Hand aufhalten.
    Das lassen sie immer weg. Warum wohl?
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    • User Uli schrieb am 05.02.2026, 00.49 Uhr:
      Großartig, @ Große Freiheit, da wollten Sie jetzt das große geschichtsphilosophische Panorama mit Kreuzrittern und Imperalismus und pipapo entwerfen und da zieht Ihnen einfach einer mit Hans Albers den Stecker und Sie sind abgrundtief beleidigt und wollen nicht mehr.
      Ich musste so dermaßen lachen, als ich das las. Aber, bei allem Verständnis für leichte Kränkbarkeit - hier andere Menschen anlasslos als "Faschisten" zu beschimpfen, das gehört sich nicht und geht zu weit. Sie sollten sich m.E. dazu erklären.
    • 028 gegen AfD schrieb am 05.02.2026, 01.01 Uhr:
      Hans Albers,Sie müssen nicht von sich auf Andere schließen.Wenn Sie schon so einen Schwachsinn schreiben,wo sind die Beweise,Sie Kreuzritter.
    • PauleHeißter schrieb am 05.02.2026, 11.29 Uhr:
      Naja, H. A. hat vermutlich mal was von der Schlacht auf dem Eis des Peipussee 1242 gehört, wo ein russ.-poln. Ritterheer die deutschen Ordensritter verdroschen hat. Wenn ich ihn richtig verstanden habe, versuchte er klarzulegen, wie oft man schon vergeblich versucht hat, Russland in die Knie zu zwingen. Da fehlen natürlich neben Napoleon noch viele andere Versuche, aber das würde zu weit führen.
  • 028 gegen AfD schrieb am 04.02.2026, 23.42 Uhr:
    Gut das unser MORALFREIER,christlicher Black Rock Kanzler in drei Schurkenstaaten reist,Da bettelt Er um Öl und Waffenlieferungen an die drei Schurkenstaaten.Hoffentlich vergisst Er den Diener nicht,wie Habeck,sonst gibt das nichts.Nicht das wir noch frieren müssen,wie der Obergauckler gesagt hat und am Töten kein Geld mehr verdient wird,wie z.B.im Sudan.Die ganze Wirtschaftdelegation,die Fitze Fatze begleitet,hat bestimmt auch kein Problem,den Öl Multis hinten reinzukriechen.Geht ja um Arbeitsplätze bei uns.Hauptsache,jedes Schwein auf der Welt,kann bezahlen,dass ist den #Wertewestenvertretern# auch dann alles 💩egal.Da übernimmt der MORALFREIE auch eine Führungsrolle bei uns und in Europa,dafür #schätzt# ihn Trumpel auch so sehr.
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    • 028 gegen AfD schrieb am 04.02.2026, 23.16 Uhr:
      Oh,Hans Albers ist wieder auferstanden,falls ihn jemand noch kennt.Aber egal,den letzten Satz finde ich gut.