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Markus Lanz
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"Markus Lanz"-Serienforum
Catweazle74. schrieb am 28.08.2026, 18.46 Uhr:
Ich bin auf einen sehr bemerkenswerten Umstand im Internet gestoßen, dass es eventuell auch andere intressieren könnte.Im Hürtgenwald kam es kürzlich, im Bereich Gey-Großhau-Rennweg, zu einem großflächigen Waldbrand.
Betroffen waren nach bisherigen Angaben etwa 300 bis 400 Hektar, also rund 3,4 bis 4,5 % der gesamten Gemeindefläche von Hürtgenwald (8.804 Hektar).
Gleichzeitig bestehen im Hürtgenwald konkrete Planungen für Windenergieanlagen, insbesondere im Bereich Raffelsbrand.
Als privater Akteur tritt dabei unter anderem die REA GmbH Umweltinvest aus Düren als Betreiber auf.
Auch im Bereich Rennweg gab es Planungen für Windkraft.
Politisch wird der Ausbau erneuerbarer Energien von mehreren Parteien unterstützt, insbesondere die Grünen vertreten im Rahmen ihrer Klima- und Energiepolitik dort den Ausbau der Windenergie.Im Gemeinderat von Hürtgenwald sind neben den Grünen unter anderem CDU, SPD und FDP vertreten - die konkreten politischen Entscheidungen werden vom Gemeinderat getroffen.
Hierbei gibt es dokumentierte Verbindung zwischen der REA GmbH Umweltinvest und der kommunalen Ebene des Kreises Düren. Die REA ist als Bauherrin und Komplementärin von Windenergie-Projektgesellschaften tätig.
Bei der REA GmbH & Co. KG WEA 1 Düren war die RURENERGIE GmbH mit 53,10 % beteiligt.
Die Windenergieanlage hat ein Investitionsvolumen von rund 5,9 Mio. Euro.
In der Gesellschafterversammlung ist zudem ein "Vertreter des Kreises Düren" aufgeführt: als Geschäftsführer der RURENERGIE wird Thomas Zerres benannt.
Damit ist der Kreis Düren über seine Beteiligung an der RURENERGIE mittelbar an der REA-Projektgesellschaft und damit an der Windenergieanlage beteiligt.Darauf hinzuweisen ist, dass 2026 Brandstiftungen bei mehreren Bränden eine Rolle gespielt haben könnte, aber eine seriöse bundesweite Anzahl der festgestellten Fälle gibt es zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht.
Hypothetisch könnte bei einem Brand sich für die Beteiligten folgende wirtschaftliche Vorteile ergeben: geringere Kosten für die Räumung der Brandfläche, eine mögliche erleichterte Nutzung der Fläche für ein weiteren geplanten Windenergieausbau, sowie künftige Einnahmen aus dem Betrieb der Anlage.
Bei kommunaler Beteiligung wären auch Erträge für beteiligte kommunale Gesellschaften möglich.Und dass es ausgerechnet dort gebrannt hat - und ich meine genau dort, wo es gebrannt hat - liegt die Wahrscheinlichkeit bei mathematisch grob geschätzt: Bei etwa 1-5 %.
Je nachdem, wie groß man die konkret für Windkraft interessanten Flächen im Hürtgenwald letztlich ansetzt.
Die betroffene Fläche ist also nur rund 3,4 bis 4,5 % groß, im Gegensatz der gesamten Gemeindefläche von Hürtgenwald.Von Freiroden wird unter Menschen teilweise schon gesprochen. Aber es gibt eben auch Zufälle, und das ist wohl einer davon.Catweazle74. schrieb am 28.08.2026, 18.52 Uhr:
Spannend, wirklich ganz spannend!
Ich wollte es lediglich nur wertfrei hiermit mitteilen, dass ich es ganz spannend finde und einfach nur mal festgestellt habe.Würde aber in die Energiewende passen, denn wie ernst diese Energiewende gemeint ist, dass sie natürlich nicht instrumentalisiert wird, um den Menschen das Geld aus der Tasche zu ziehen, zeigen die Grünen ja eindrucksvoll mit ihren bisherigen ganzen Maßnahmen in der Klimapolitik.
Wobei Deutschland infolge daraus mit die höchsten Energiepreise weltweit inzwischen hat und die Wirtschaft genau unter diesen ganzen Maßnahmen zu kämpfen hat, inklusive mit Abbau von zahlreichen Arbeitsplätzen etc.!Damit man ja das Weltklima rettet, ist die gängige Erzählweise immer wieder und erwiesenermaßen kompletter Bullshit.Es kann sich jeder selbst ein Bild davon letztlich machen.
Die angegebenen Fakten übrigens stimmen alle und sind überprüfbar!
Reformer 028 schrieb am 28.08.2026, 14.40 Uhr:
Für Uli,Hera und 819.Es gibt 3 Reportagen,2 von Monitor 2014 #Was will die Nato in der Ukraine,Wer ist verantwortlich für das BlutbD auf dem Maidan.Aber die wichtigste Reportage kommt von Panorama am 06.03.2014.# Putsch auf dem Maidan
,welche Rolle spielen Faschisten#.Damit ist die Rolle der Faschisten in der Ukraine wohl geklärt.725819 schrieb am 28.08.2026, 15.36 Uhr:
Dass diese Leute aus dem rechten Sektor am Maidan beteiligt waren, sogar entscheidend, weil gut organisiert, leugnet niemand. Aber in der Regierung saßen diese Leute nicht mehrheitlich. Deshalb ist es Blödsinn, wenn Putin seine Angriffe und den Krieg gegen die Ukraine damit begründet. Rechte Kräfte gibt es überall. Putins rechte Rocker, die jedes Jahr im Mai nach Berlin kommen, sind ihm jedenfalls kein Dorn im Auge.
Putin bleibt der Angreifer. Nichts, und schon gar keine Vorgänge im anderen Land, rechtfertigt einen Krieg!Hera schrieb am 28.08.2026, 16.38 Uhr:
So ist es, @ 819, Gründe für Konflikte sind immer komplex, für den Angriff der Ukraine 2022 trägt Putin jedoch die Verantwortung und seine Narrative sind keine Rechtfertigung!Die Ukraine ist leider die Arena für Putins Machtkampf Autokratie gegen Demokratie, und den will er gewinnen. Dazu nutzt er sehr geschickt die "alte Verbundenheit" im Osten unseres Landes, deren "eingeimpftes" Mißtrauen gegen "den Westen" und ihm wohlgesonnene Ideologien.
Selenskyj steht wohl kaum im Verdacht ein Nazi zu sein, er ist Halbjude und hat Familienmitglieder beim Holocaust verloren. Aber selbst das wird ihm von verbohrten IdeologInnen unterstellt auf charakterlosen, üblen Plakaten des BSW, wie gestern bei Lanz zu sehen. Diese Sendung hat meine Meinung von Sahra Wagenknecht erneut ziemlich eindrucksvoll bestätigt. Aber Chapeau Katja Wolf!
User 1641314 schrieb am 28.08.2026, 13.53 Uhr:
Senung vom 27.8.2026
Eine hervorragende ehemalige Bürgermeisterin mit klarer Position, eenfalls glaube ich auch, dass es immer noch in den Köpfen eine Trennung gibt zwischen Ost und West. Und viele Bewohner im Osten sind gefühlt unzufrieden auf die "vermeintlich besser gestellten " im Westen. dass aber die West-Rentner ein Arbeitsleben lang eingezahlt haben, muss man doch berücksichtigen. Wenn die Ost-Rentner das Gleiche erwarten, wofür sie nichts eingezahlt haben, dass der Osten in vielen Bereichen aufwendig saniert wurde und der Westen dadurch nun unter maroder Infrastruktur leidet, weil irgendwann das Geld fehlt, interessiert sie nicht. Es ist immer nicht genug. Sehr wohl gibt es Neid in vielen Köpfen , mit der AfD werden sie sich das eigene Grab schaufeln, aber wer 40 Jahre fremdbestimmt gelebt hat, kann heute nicht klar denken.
CB1814mh38.reg. schrieb am 28.08.2026, 11.48 Uhr:
Konstellationen, Beweggründe, Voraussetzungen sowie Ergebnisse sich bildender Neuordnungen menschlicher Gesellschaften mögen noch so unterschiedlich sein-- Fakt dabei immer : Harte und härteste Auseinandersetzungen sind nie auszuschließen, provozieren sich sogar gegenseitig. Dies macht aber auch das Wesen von Entwicklung aus. Was in der Natur eher ziemlich unspektakulär vorzufinden ist, versucht Mensch unter Umständen verbissen zu verhindern. Unzählige Beispiele der Geschichte schildern den Kampf Alt gegen Neu.Die Menschen in Sachsen-Anhalt bangen um ihre existentielle Zukunft. Weiter unter der ewigen und unfähigen Herrschaft einer Domina-Partei unsozialer Wurzeln oder Befreiungsschlag und Aufbruch zur Selbstbestimmung.
Reformer 028 schrieb am 28.08.2026, 11.16 Uhr:
Mister AfD vor Gericht und sagt,Wo ist er denn?Richter,was suchen Sie?Afd,wo ist er denn?Richter,was suchen Sie denn?AfD wo ist er denn?Richter,der Mann ist verrückt,AfD, wo ist er denn?Richter,Hier ist die Einweisung in die Psychiatrie.Afd,da ist Er ja.
Alle für -FD schrieb am 28.08.2026, 10.45 Uhr:
Einwanderungen – Entlassungen – Arbeitskräfte“mangel???"
Vor der Politik der Altparteien sind in Jahrzehnten Millionen deutscher Fachkräfte geflohen und ausgewandert. Allein zwischen 1991 und 2015 verließen drei Millionen mehrheitlich gut ausgebildete Deutsche – darunter zahlreiche Sachsen-Anhalter – ihre Heimat. Im Jahre 2024 haben erneut 270.000 hochqualifizierte Einheimische Deutschland den Rücken gekehrt. Das Durchschnittsalter dieser Personengruppe ist niedrig. Es handelt sich vor allem um Ärzte, Ingenieure, Wissenschaftler, Arbeiter und Techniker. Paradox auch: Unter dem CDU-Regime geraten immer mehr arbeitende Bürger infolge Insovenz / Misswirtschaft in Arbeitslosigkeit oder schlimmer auf der Strasse. Ebenso parallel das Beklagen der Alterspyramide, des geringen Nachwuchses.
Konnten junge Leute aufgrund unsicherer Arbeitsverhältnisse in der BR keine Familie gründen? Hatten scheinbar gutgläubig Kredite aufgenommen, nun in Verschuldung geraten? Alles unter CDU-Herrschaft ! Niemand anderes hat diese Zustände zu verantworten !
Rora schrieb am 28.08.2026, 10.32 Uhr:
Das ist schon eine bemerkenswerte Form politischer Mathematik.Der Absender einer Kritik kann falsch sein, ohne dass die Kritik dadurch automatisch falsch wird.Und genau das sollte man auseinanderhalten.Ich möchte ganz ausdrücklich nicht, dass Björn Höcke Ministerpräsident von Thüringen wird. Im Gegenteil.Aber ich möchte auch nicht, dass die politische Debatte irgendwann bei dem Prinzip landet:„Solange die Alternative schlimmer ist, müssen wir über die Integrität des Amtsinhabers nicht mehr reden.“Denn das ist gefährlich.Ein Ministerpräsident ist kein Klassenlehrer, bei dem man sagt:
„Der andere Schüler ist noch schlimmer, also lassen wir das mal durchgehen.“Ein Ministerpräsident trägt politische Verantwortung für ein ganzes Bundesland. Und deshalb darf man an ihn höhere Maßstäbe anlegen als an irgendeinen beliebigen politischen Funktionär.Es geht dabei übrigens nicht darum, ob jemand einen Doktortitel besitzt.Der Titel ist völlig nebensächlich.Wenn Mario Voigt morgen sagen würde: „Ich bin kein Doktor mehr – und das ist für mein Amt vollkommen unerheblich“, wäre das sogar eine vernünftige Position.Das eigentliche Problem ist die Frage dahinter:Wie ist es zu dieser Situation gekommen, und kann die Bevölkerung demjenigen, der die politische Verantwortung trägt, weiterhin uneingeschränkt vertrauen?Diese Frage darf man stellen.Und zwar unabhängig davon, ob sie von CDU, Linken, BSW, SPD, AfD oder sonst wem gestellt wird.Es wäre doch geradezu grotesk, wenn wir bei einem einfachen Bürger sagen:„Bitte bringen Sie Ihre Nachweise, Ihre Qualifikation und Ihr Führungszeugnis mit.“Aber beim Ministerpräsidenten lautet der Maßstab:„Na ja, der Doktortitel ist zwar weg, aber Hauptsache, der andere darf nicht drankommen.“Das kann doch nicht der Anspruch einer Demokratie sein.Man kann Höcke ablehnen und trotzdem Voigt kritisch beurteilen.Man kann verhindern wollen, dass die AfD regiert, und trotzdem von einem Ministerpräsidenten Transparenz und persönliche Integrität verlangen.Man kann sagen: Höcke ist keine Alternative.Aber daraus darf nicht automatisch folgen:Voigt ist deshalb über jeden Zweifel erhaben.Vielleicht wäre genau das einmal ein guter demokratischer Maßstab:Nicht fragen, wer etwas sagt.Sondern fragen, ob das Argument stimmt.Denn Vertrauen ist kein Bonus, den man bekommt, weil der politische Gegner noch schlimmer ist.Vertrauen muss man sich verdienen – und vor allem muss man es erhalten.
Rora schrieb am 28.08.2026, 10.26 Uhr:
Vertrauen ist offenbar eine Frage der politischen FarbenlehreWas für eine bemerkenswerte Situation in Thüringen.Da steht ein Ministerpräsident im Amt, dem die TU Chemnitz den Doktorgrad entzogen hat. Die Universität hat das Verfahren geprüft, den Doktorgrad aberkannt und inzwischen auch seinen Widerspruch zurückgewiesen. Voigt bestreitet die Vorwürfe und will juristisch dagegen vorgehen – das ist sein gutes Recht. Aber politisch bleibt die Frage trotzdem bestehen: Wie viel Vertrauen kann ein Ministerpräsident für sich beanspruchen, wenn gerade seine wissenschaftliche Redlichkeit Gegenstand eines solchen Verfahrens ist? (mdr.de)Und jetzt kommt die Thüringer Spezialität:Man darf Mario Voigt offenbar für politisch angeschlagen halten, man darf über seinen Doktorgrad diskutieren, man darf über seine Glaubwürdigkeit reden – aber sobald Björn Höcke daraus ein Misstrauensvotum macht, scheint plötzlich eine andere Logik zu gelten.Denn natürlich ist Björn Höcke keine überzeugende Alternative für das Amt des Ministerpräsidenten. Das muss man überhaupt nicht diskutieren. Dass die AfD und insbesondere Höcke politisch nicht die Mehrheit für einen Regierungswechsel hinter sich haben, ist eine Sache. Dass ein Ministerpräsident deshalb automatisch über jeden Zweifel erhaben sein soll, ist allerdings eine ganz andere.Oder anders gesagt:Nur weil derjenige, der auf einen Vertrauensverlust hinweist, der falsche politische Absender ist, verschwindet der Vertrauensverlust ja nicht.Das wäre ungefähr so, als würde man bei einer Verkehrskontrolle sagen:
„Derjenige, der darauf hinweist, dass ich zu schnell gefahren bin, ist mir unsympathisch – deshalb war ich nicht zu schnell.“Nein. So funktioniert es nicht.Und genau hier wird es interessant.Ich arbeite beispielsweise im Gesundheitswesen. Für bestimmte Tätigkeiten muss ich Nachweise erbringen, Qualifikationen vorlegen, mich überprüfen lassen und unter Umständen ein Führungszeugnis vorweisen – insbesondere dann, wenn ich mit besonders schutzbedürftigen Menschen oder Kindern arbeite.Das ist auch richtig so.Von Menschen, die Verantwortung übernehmen, wird erwartet, dass sie bestimmte Standards erfüllen. Nicht weil sie perfekt sein müssen. Nicht weil sie niemals Fehler machen dürfen. Sondern weil Vertrauen in öffentliche oder verantwortungsvolle Tätigkeiten nicht einfach vorausgesetzt werden kann.Und dann kommt die Politik und sagt sinngemäß:„Ja, da gibt es ein erhebliches Problem mit der wissenschaftlichen Arbeit unseres Ministerpräsidenten. Ja, die Universität hat ihm den Doktorgrad entzogen. Ja, der Vorgang beschädigt seine Glaubwürdigkeit. Aber bitte keine voreiligen politischen Konsequenzen – schließlich ist derjenige, der das thematisiert, Björn Höcke.“Das ist schon eine b...UserUli schrieb am 28.08.2026, 12.55 Uhr:
@ Rora - dem kann ich nicht in der Gesamtargumentation folgen.Es ist kein Zweifel, dass Voigts Integrität schwer beschädigt ist und ich sehe auch nicht, dass diese Bewertung von seinen Verteidigern nicht geteilt wird.Ebenfalls sind die Alltagsbeispiele treffend und ist die eingangs formulierte Forderung, dass das Argument unabhängig von der äußernden Person in seiner Qualität zu bewerten ist, der Kern eines demokratischen Diskurses.Der aber an Kontextbedingungen gebunden ist, dazu gehört etwa die je unterstellte Aufrichtigkeit der Diskutierenden, die Bereitschaft zur Verständigung usw. Für ein Parlament gilt das ebenso, jedoch wissen alle um die immer wieder drohende Gefahr der Verwässerung durch parteitaktische "Spiele". Dass sie dazu gehören, wissen auch die Wählenden. Es kann mithin also nicht funktionieren, die Forderung nach plötzlichem Absehen des Kontextes gestellt werden, obgleich dieser - und seine Reflektion - schon immer dazu gehörte.Will sagen: Kann hier aus dem Kontext begründet eine politische Aktion als aus Erfahrung rein strategisch entziffert werden, ist es durchaus legitim, genau diese erkannte Strategie als solche zu unterbinden. Das löst nicht das Problem, ist aber politisch weitaus mehr, als eine bloße Farbenlehre. Denn Zweifel an der Person Höcke und seinen Stratgien sind aus Erfahrung begründet. Der Intention einer Botschaft ist eben nicht ganz unabhängig vom Boten. Das Argument ist in seinem Kontext zu betrachten.Ich kann es auch anders sagen: Das demokratische Ideal (Argument zählt, egal wer es sagt egal) gilt. Aber ein Parlament ist kein exakt kontrolliertes Labor, dass die dafür nötigen Rahmenbedingungen immer vollends sicher stellen kann. Und deshalb: Wer ein strategisches Trojanisches Pferd erkennt, versucht, es zu stoppen, selbst wenn es auch einen wahren Kern auf dem Päsentierteller mitführt. Das ist eine Lehre aus Troja. Und bevor sich die Debatte ausfranst: Es ist eine Argumentation für den hier genannten realen Kontext. Es ist nicht der Ansatz, der Zweck heilige immer die Mittel. Es bleibt auch hier immer die Abwägung. Aber dass sie so ausfällt, dafür gibt es eben - gute Gründe.
User 1720392 schrieb am 28.08.2026, 08.16 Uhr:
Auffällig ist, dass ständig über die AFD gesprochen wird, aber niemand von der AFD eingeladen wird, damit zu den Vorwürfen Stellung genommen wird. So wie am 27.8.: BSW steht im Focus mit Frau Vogel.
Und wieder schimpfen alle über die AFD. Warum können die öffentlichen Sender nicht neutral sein und bei den Teilnehmern der Sendungen diese Neutralität berücksichtigen?
UserUli schrieb am 28.08.2026, 02.03 Uhr:
"SPIEGEL-Reporter werden angepöbelt, es gibt Pläne für eine »Bürgerwacht«: Vor der Wahl in Sachsen-Anhalt zeigt sich erneut, dass Ignorieren, Verharmlosen und Relativieren im Umgang mit Parteien wie der AfD in die Irre führen." (Peter Nelles, Spiegel)#Der feine Herr Siegmund und seine üble Truppe
Cosima K. schrieb am 27.08.2026, 23.26 Uhr:
Ob Bundestagswahlen, ob Landtagswahlen – alle in diesen Einrichtungen jemals agierenden sogenannten Altparteien vermochten NICHT, Deutschland wirtschaftlich und sozial zu stärken. Im Gegenteil, der jetzige Stand sagt doch alles: Sie packten es nicht und sie werden es nicht packen. Wahlversprechen wurden allesamt mehrfach gebrochen, Kunkelei, Vetternwirtschaft und Tummelplatz für Kriminelle aller Welt, obwohl hier im Lande mit den eigenen schon genug Belastungen entstanden, waren das Superergebnis erhabener Stuhlkreise. Gute vernünftige und praktikable Vorschläge der Opposition wurden und werden ignoriert und lächerlich gemacht.
Jetzt ist die Zeit reif, dass sich dies ändern könnte von Menschen, denen es bisher verwehrt wurde auch nur eine gesellschaftspolitische Funktion im Interesse der Allgemeinheit auszufüllen.Die Alternative für Deutschland legt ein umfangreiches, detailliertes und fortschrittliches Wahlprogramm vor, welches ebenso wenig 100 Prozent perfekt perfekt bzw. umsetzbar sein wird, wie auch alle die der bisherig an der Macht sitzenden Kreise, wie es die deutschen Bürger derzeit noch erdulden müssen.
Aber hier wird zum ersten Mal seit langem die vernachlässigte Bedeutung deutscher Identität wieder sichtbar - der immer notwendige innere Zusammenhalt eines Volkes in Erinnerung gebracht.
Es passt den jetzigen Machthabern nicht - postwendend erfolgen Des- Interpretationen.
Beispiel CDU-Rundfunkstaatsverträge: Lokalblätter unken, nach Regierungsübernahme durch die AfD gäbe es keinen MDR in Sachsen-Anhalt mehr. Damit und mit noch unendlich weiteren inszenierten Fakes versuchen CDU & Co. die Wähler mit solchen Falschinformationen gegen die Demokratische Volkspartei „Alternative für Deutschland“ aufzuwiegeln.Natürlich müssen die alten erstarrten und zudem politisierten Verbindlichkeiten fallen. Dominant einseitig ausgerichtete Beiträge mit stets subjektiv populistisch betontem unterschwelligem Kommentarüberhang werden einer rein neutralen und frei von Lobbyismus geprägten Unterhaltungs- und Informationskultur weichen müssen.
Eine neu, moderne Landesregierung wird somit Wege prüfen, wie Medienanstalt organisatorisch verschlankt, finanziell konsolidiert und strukturell neu aufgestellt werden kann, ohne ihren gesetzlichen Auftrag infrage zu stellen, aber mit klarer Priorität auf Effizienz, Neutralität und demokratischer Legitimation.User 1641314 schrieb am 28.08.2026, 14.00 Uhr:
Von deutscher Identität überhaupt sprechen, ist schon Unsinn genug. Wir sind Europäer, und Deutsche Identität ist ebenso 1933 propragiert worden. Gebt der AfD keine Plattform mehr, Höcke und Konsorten ist der Untergang Europas . Es gibt kein einziges vernünftiges Programm, das in Achtung aller Menschen Deutschland gerecht wieder nach vorne bringt. Wie das gelingen kann, weiß bestimmt nicht die AfD, die wissen nur, was sie nicht haben wollen: Ausländer, Menscen, die Geld kosten und nichts einbringen und sich nicht konform verhalten. Ansonsten: Sieg Heil
discovery schrieb am 27.08.2026, 23.15 Uhr:
Ihnen geht jetzt etwas zu Recht auf Grundeis- kramen verbrauchte Argumente aus ihrer Deponie, überholen sich gegenseitig in Polemik unter dem Aufseher Schwarze Union – die Blockflöten.„Als Blockparteien werden politische Parteien genannt, die in Staaten neben der herrschenden Partei existieren und mit dieser in einem Parteienblock zusammengeschlossen sind. Diese Parteien sind in Parlamenten und Regierungen vertreten, ohne eigentliche Macht ausüben zu können. Sie stehen nur symbolisch in Wahlkonkurrenz zur herrschenden Partei.
Sie werden aus zwei Gründen zugelassen oder gar von den Machthabern selbst gegründet: Sie sollen den Anschein erwecken, es gäbe einen funktionierenden Parteienpluralismus und damit eine Voraussetzung für ein demokratisches System. Außerdem sollen Blockparteien die Regierungspolitik auch solchen Bürgern nahe bringen, die der machthabenden Partei kritisch gegenüberstehen.
Im sogenannten Kalten Krieg zweier Gesellschaftsmodelle fungierte der Begriff vor allem im revanchistisch geprägten Bonner Regime in Anwendung auf die Blockparteien der DDR, die tatsächlich im wesentlichen den Vorgaben der SED zustimmen bzw. zustimmen mussten. Eine echte Opposition war nicht vorhanden.
Schon im Spätherbst 1989 entfernten sich die DDR-Blockparteien CDU, DBD, LDPD und NDPD zunehmend von der SED-Politik.und schlossen sich im Zusammenhang mit dem hastig vollzogenen Anschluss Mitteldeutschlands an das Kohl-Regime 1990 der westdeutschen CDU an. Aber dortige FDP, SPD und deren mehrere linksche Ableger profitierten auch von heute als Wendehälse bezeichnete Überläufer.
Seitdem entwickelte sich der Begriff „Blockflöten“ in der BRD nun noch wesentlich deutlicher und zutreffender als einstmals. Auch parallel „Trittbrettfahrer“ trifft aus politischer Perspektive trefflich ins Schwarze. Fast ununterbrochen unter CDU-Herrschaft entwickelt sich dieser Scheinpluralismus bis heute zu immer mehr Vertrauensverlust und Zustimmung unter den deutschen Bürgern.
Der anfangs schleichende und inzwischen galoppierende unaufhaltsame Niedergang generierte inzwischen eine starke demokratische Organisation der Mitte, die „Alternative für Deutschland“, an der kein noch so populistisch inszenierter Shitstorm vorbei führt."
725819 schrieb am 27.08.2026, 22.12 Uhr:
Bei allem Einsatz für Schwache, @reformer, aber Ihre ständigen Falschbehauptungen bzw. Übernahme der russischen Propaganda, in der ukrainischen Übergangsregierung nach den Euromaidan-Protesten 2014 hätten „Faschisten" die Macht übernommen, ist falsch und bleibt Teil der gezielten Desinformationskampagne Russlands.
Es waren zeitweise rechtsnationalistische Politiker an der Interimsregierung beteiligt, die Führung der Regierung war aber moderat, demokratisch und pro-europäisch ausgerichtet.
Die als rechtsextrem eingestufte Partei „Swoboda" stellte in der ersten Übergangsregierung vier (!!!) von rund zwanzig Ministern.diametral schrieb am 28.08.2026, 03.57 Uhr:
es ist falsch, @028 Falschbehauptungen zu unterstellen, auch wenn manches überzogen dargestellt wirken mag.zuerst einmal:
"demokratisch und pro-europäisch"
kann kein Argument sein.Man kann nicht danach werten, was UNS genehm ist, nur mit Eigennutz zu denken ist keine objektive Haltung.Andere Länder, andere Sitten .. und andere Politik.
Staaten sind als souverän zu akzeptieren, über die wir zwar unsere Meinung bilden dürfen, aber nicht einmischen."verpflichtete die Unterzeichnerstaaten (Russland, die USA und Großbritannien), die Souveränität, die bestehenden Grenzen und die politische Unabhängigkeit der Ukraine, von Belarus und Kasachstan zu achten und jede Form von äußerer Einmischung, wirtschaftlichem Zwang oder militärischer Gewalt zu unterlassen"Die US Botschaft in Minsk erklärte 2013, dass das Budapester Memorandum nicht bindend ("not legally binding") sei, was letztlich auch den Krim Krieg begünstigte.Wenn man sich sieht, wie hier im Forum Alt-Ossis mit kommunistischer Gesinnung versuchen, westdeutsche Politik in ein Rampenlicht von "Nazis" zu zerren .. und dies über Jahrzehnte im kalten Krieg vom gesamten Osten als Doktrin und Weltbild gelehrt wurde, ist es auch eine Frage von Begrifflichkeiten, was denn darunter zu verstehen sei und manche verstehen pauschal ein "westliches Weltbild" ohne überhaupt noch irgendeinen Bezug zum Nazitum.Aber.
Es ist nun mal Fakt, dass darüber hinaus sehr wohl in der Ostukraine Russland-stämmige Einwohner diskriminiert wurden. Ob man das nun mit dem Umgang von "Sinthi und Roma" in anderen Ländern vergleichen will, dahingestellt. Es gab dokumentiert kriegerische Handlungen.Das Asow-Regime, 2014 im Donbass gegründet, war rechtsextrem und rassistisch - man kann sagen "Nazis".
Sie wurde dem Innenministerium eingegliedert und erst im Laufe der Zeit "entnazifiziert".Wir hören hierzulande vorwiegend nur das uns erzählte Narrativ.
Da muss man besonders vorsichtig sein, denn die andere Seite immer pauschal mit
"Desinformationskampagne Russlands"
abstempeln zu wollen, ist nur das zu sehen, was man sehen will.Es gab sogar eine inner-ukrainische Grenze:
https://www.dw.com/en/a-nonexistent-frontier-ukraines-internal-border/a-18606300Das hat nichts mit "demokratisch" zu tun und so geht man mit seinem Volk nicht um.
Also auch nicht völlig der Westpropaganda verfallen.
Reformer 028 schrieb am 27.08.2026, 21.21 Uhr:
Ich habe die Aussagen von Fr.Reichinnek und Herrn Lafontaine mal überprüft.Hert Merz macht Politik für seine Freunde von Black Rock.Und tatsächlich stimmt das,.
Bei Rhein Metall sind 58% der Anteile in den Händen von ausländischen Investoren natürlich auch Black Rock und viele Andere US Investment Gesellschaften.Wer sollte dabei böses denken,dass die am Krieg eine Schweinegeld verdienen und nichts mit Frieden am Hut haben.Das diese Lobbyisten auch mittlerweile in der ersten Reihe stehen bei Parteispenden,ist bestimmt auch nur Zufall.Was für eine korrupte Welt und das immer zu Lasten der Bevölkerung.
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