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Markus Lanz
D, 2008–

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"Markus Lanz"-Serienforum
User 1916853 schrieb am 30.01.2026, 00.02 Uhr:
früher gab es bis zu 3 Karenztagen deshalb bin ich für mind 1 Karrenztag da hier mit die Schwelle für den blauen Montag etwas größer wird
User 1702161 schrieb am 29.01.2026, 23.57 Uhr:
Also da geht mir doch der Hut hoch. Markus Lanz heute 29.01.26 und es geht unter Anderem gleich um Krankschreibungen. Und da kommt doch so eine Journalistin daher und fordert dass der erste Krankheitstag nicht bezahlt wird, damit es keine Anreize gibt, sich zu schnell krankschreiben zu lassen. Ja spinne ich denn? Wo sind wir inzwischen eigentlich gelandet. Wir sind alles faule Schweine, zu lange krank, wollen nur in Teilzeit arbeiten, denken nur an Work/Life Balance. GENAU!!! Ich finde, man sollte doch eher mal schauen, warum z, b unsere Krankheitstage ja so hoch sind. Mindestlohn und dann am Besten schuften bis zum
Umfallen, am Besten noch mit Fieber oder so! Die Rahmenbedingungen in der Berufswelt sind deutlich schlechter geworden, anspruchsvoller, Arbeitsverdichtung, etc. verlangen dem Arbeitnehmer deutlich mehr ab und dann wundert man sich, dass die Arbeitnehmer häufiger krank werden. Was in all den Diskussionen überhaupt nicht zur Sprache kommt, dass die Arbeitsproduktivität deutlich gestiegen ist. Wenn ich so ein Job wie unser Kanzler mache mit Haushaltshilfe, Fahrer, etc. dann iss man vielleicht auch nicht so oft krank. Ich finde es sooo unsagbar unsäglich mich von solch einer Journalistin oder einem Kanzler beschimpfen zu lassen, ich sei faul, weil ich 14 Tage im Jahr krank bin und mein Recht auf TZ ohne Grund wahrnehme. Unmöglich. Der Blick sollte mal in die Richtung der Menschen gehen, die auf Kosten Anderer sich den dritten Porsche in die Garage stellt und sein Bankkonto wachsen lässt. Und von den Beamten und den Politikern möchte ich ja mal gar nicht reden und von dieser tollen Journalistin, die auch nichts auszustehen hat erst Recht nicht. Immer auf die hart arbeitende Bevölkerung, das ist ja viel einfacher
User 1839908 schrieb am 29.01.2026, 23.57 Uhr:
Es wissen doch alle schon seit langem.
Die Deutschen zerreden alles u.viel zu lange.
Ich habe es satt,immer wieder das Gleiche zu hören!!!!
Man kann doch von anderen Ländern wirklich lernen oder fällt den deutschen Politikern ein Stein aus derKrone,wenn sie etwas Gutes von anderen lernen?
Nehmt Gerhard Schröder in dieser Hinsicht als Vorbild
Wenn es gemeinsame y(Koalition) Vorschläge gibt ,kann man sie diskutieren.Aber nicht vorher in den Medien Ungegorenes herausposaunen.Die SPD ist ein großer Bremser in dieser entscheidenden Phase.
Ich stehe diesen Diskussionen fassungslos gegenüber.
User 1916154 schrieb am 29.01.2026, 19.40 Uhr:
Willkommen bei der Freiheit. Aber wie möchte wer sie haben, hat sie womöglich für sich gepachtet? Diverse so genannte Umfragen zur künftigen Haltung und Einstellung sehen auf den ersten Blick mehr als positiv aus. Die große Mehrheit Deutscher befürwortet offenbar das Wachsen einer demokratischen Mitte, welche dringendste wirtschaftliche und soziale Probleme zu verbessern hat. Der bisherige, alte Kurs hat Deutschland innerlich und global nicht gut getan, was heftig diskutiert wird und auch Medien immer weniger kaschieren können. Es gibt aber auch Stimmen aus der Bevölkerung, die meinen, dass eine eintretende, grundsätzliche Erneuerung der BR-Strukturen massiv boykotiert werden wird und ein Rückfall droht.
Das Scheitern von Reformen. Geschichte zeigt auf, wie Hoffnungen und Wünsche der Entwicklung zu schnell vorauseilen. Jüngstes deutsches Beispiel ist da nur stellvertretend für viele ähnliche in der Welt.028 gegen AfD schrieb am 29.01.2026, 22.59 Uhr:
Na da sind wohl wieder einige Traumtänzer am Werk.154 in der ersten Reihe.
Die große Mehrheit der Deutschen befürworten offenbar das Wachsen einer demokratischen Mitte.Und Es gibt auch noch Stimmen,die boykottieren,dass es Keinen Rückfall in ALTE Strukturen gibt.Also Ihr Mehrheit der Deutschen und Boykottierer,weiter so,nicht das die #demokratische Mitte# weiter wächst.
028 gegen AfD schrieb am 29.01.2026, 12.14 Uhr:
Da hat die Redaktion aber die Löschtaste #missbraucht# Waren wohl zuviel Wahrheiten dabei.An der Netiquette kann es nicht gelegen haben.Die interessiert die Redaktion auch sehr sehr sehr sehr selten.Hera schrieb am 29.01.2026, 14.14 Uhr:
Nee, die Redaktion hat wohl zu Recht auf Ihren "liebevollen Wortwechsel" mit 070 reagiert, @ 028, ( muss irgend jemand gemeldet haben....) dabei blieb der Post von @ Paule auf der Strecke, weil es alles "Antwortposts" waren. Was jetzt keinen besonderen Verlust darstellte, es ist seine ideologisch gefärbte Meinung, k e i n e W a h r h e i t, das verwechseln Sie immer wieder!PauleHeißter schrieb am 29.01.2026, 16.49 Uhr:
Das war kein Antwortpost und die Wahrheit kennt natürlich nur unsere Hera!:-)Hera schrieb am 29.01.2026, 17.15 Uhr:
Nee, werter Paule, den Anspruch hatte i c h noch nie! Da sollten Sie einfach sich selbst reflektieren. Und es waren alles Posts, die sich "eingerückt" unter dem Ihren befanden, keine direkten Antworten. Im Prinzip ist es mir auch völlig egal, finde nur gut, dass die üblen und niveaulosen gegenseitigen Beleidigungen eliminiert wurden.PauleHeißter schrieb am 29.01.2026, 17.55 Uhr:
Dann würde mich mal interessieren, was ihrer Meinung nach an meinem post unwahr ist!User Uli schrieb am 29.01.2026, 19.39 Uhr:
Genau so, wie Sie schreiben, war es, @ Hera. Nicht schlecht kombiniert. "Irgend jemand" hat den (zu dem Zeitpunkt) letzten Post in der Reihe gemeldet, weil der nun wirklich unzeideutig im Kontext des 185 StGB zu verorten war und eine Entferrnung aus mehreren Gründen absolut angeraten erschien.Die Redaktion ist dem relativ schnell gefolgt und hat, nicht unüblich, in Anbetracht der Eskalationsdynamik den ganzen Threat entfernt. (Darunter auch einen Post von mir.) In diesem Fall nicht nur eine absolut nachvollziehbare, sondern auch die richtige Vorgehensweise.Kein Platz für Verschwörungstheorien.Hera schrieb am 29.01.2026, 19.54 Uhr:
Allein die Frage bestätigt mir Ihren Anspruch auf Wahrheitsmonopol!Schon der Beginn Ihres Posts:
"Es ist Unsinn Russland rein imperiale Ziele zu unterstellen...." spiegelt IHRE Meinung wieder oder können Sie das als wahr beweisen?
Sie teilen hier Ihre Sicht der Dinge mit, keine Wahrheiten!Hera schrieb am 29.01.2026, 20.12 Uhr:
Korrekt, @ Uli, auch von mir war ein Post dabei, aber " irgend jemand" war ich nicht, hatte zwar darüber nachgedacht, kam mir aber jemand zuvor 😉piperin schrieb am 29.01.2026, 21.39 Uhr:
>>spiegelt IHRE Meinung wieder oder können Sie das als wahr beweisen?<<
--------na jetzt geht's aber los..... dann würde ich schon gerne mal wissen, ob Sie alles beweisen können, was SIE so von sich geben, @Hera. Da hätte ich schon meine Zweifel.Es ist doch auch gar nicht notwendig.
In D gibt es noch immer die Meinungsfreiheit und diese steht jedem zu.Es dürfen lediglich nicht böswillig gezielt Lügen in die Welt gesetzt werden, aber selbst Irrtum und "Unsauberkeiten" sind gedeckt.
Übertreibung ist sogar ein ganz normales, rhetorisches Mittel.Zudem sehe ich bei @PauleH. nun keine eklatanten Unwahrheiten. Das meiste lässt sich wohl belegen und wurde hier auch schon oftmals durchgekaut.Hera schrieb am 29.01.2026, 22.15 Uhr:
Leiden Sie an einer Leseschwäche? Das würde Ihre ständigen Fehlinteroretationen relativieren!Es bedarf zwar keinerlei Rechtfertigungen meinerseits, dennoch: ich habe hier Niemandem Unwahrheiten unterstellt, gab @ Paule eine Antwort auf seine Frage, Punkt.
Ihre Zweifel an "dem was ich von mir gebe" tangieren mich eher peripher, gebe das aber gerne an Sie zurück, dito!piperin schrieb am 29.01.2026, 22.23 Uhr:
Wissen Sie denn, was Sie schreiben?
Hier nochmal:>>spiegelt IHRE Meinung wieder oder können Sie das als wahr beweisen?<<Nicht Sie geschrieben, @Hera?
Sachen gibt's ...Hera schrieb am 29.01.2026, 22.46 Uhr:
Was soll das, piperin?@ Paule: " dann wüsste ich gerne, was Ihrer Meinung nach unwahr ist an meinem Post"
Zitat ich: "Es ist Unsinn Russland rein imperiale Ziele zu unterstellen " spiegelt IHRE Meinung wieder, oder können Sie das als wahr beweisen?Wo genau setzt jetzt Ihre Kritik " Beschneidung von Meinungsfreiheit ", oder Unterstellung von Unwahrheit an? Sachen gibt's.......User Uli schrieb am 29.01.2026, 22.51 Uhr:
Ah, so war es @ Hera: Ich war nicht einsam, aber schneller.028 gegen AfD schrieb am 29.01.2026, 23.20 Uhr:
Ach Hera,vielleicht,möglicherweise,eventuell ist es so wie Sie schreiben.Vielleicht hat auch Amazon die Post gemeldet,weil die Wunschliste auf ihrem Gehaltskonto steht.Seit wann interessiert sich die Redaktion an der Netiquette?Wie gesagt,sehr sehr sehr selten.Und zurecht ist die Sichtweise des Betrachters.Ich hoffe,dass Sie und 070meine Kommentare noch gelesen haben,damit man die #gefärbten#Wahrheiten noch zur Kenntnis genommen hat,sonst müssten Paule,Piperin und ich das Alles wiederholen.
PauleHeißter schrieb am 29.01.2026, 11.36 Uhr:
Mein Betrag, wo ich schrieb, dass die Russen keine rein imperiale Ziele haben, wurde "redaktionell" entfernt.
Was für eine Frechheit! Soviel zum Thema Meinungsfreiheit hier!
Frage mich ernsthaft, was man daran auszusetzen hat. Habe ihn extra vorsichtig formuliert!PauleHeißter schrieb am 29.01.2026, 12.35 Uhr:
Ich glaube, ich weiß, woran es lag. Ich lasse mal ein Wort weg, man will ja unseren CDU-Friedensaposteln nicht zu nahe treten. :-)
Es ist Unsinn, Russland rein imperiale Ziele zu unterstellen, das Gebiet der alten Sowjetunion zurückhaben zu wollen oder gar die NATO anzugreifen. Putin hat das mehrfach zurückgewiesen und Russland hat genug Territorium. Es ging Russland immer darum, eine Pufferzone zur NATO zu halten. Russland hat mit ca. 190 000 Mann angegriffen gegen 400 000 vom Westen gut ausgebildete und ausgerüstete Ukrainer. Selbst einem Laien dürfte klar sein, dass man damit nicht ein so großes Land erobern kann. Vor allem wozu? Man bräuchte massenhaft Soldaten, so ein großes Land unter Kontrolle zu halten. Russland hat im Rahmen des damaligen Istanbul-Vertrages (den der Westen dann bekanntlich verhindert hat), als Zeichen des guten Willens sogar seine Truppen aus den damals besetzten Gebieten um Kiew zurückgezogen. Hauptkriegsziele waren die Verhinderung eines ukrainischen NATO-Beitritts und der Schutz der russischsprachigen Bevölkerung im Süden, nachdem die Ukraine gegen Minsk II verstoßen hatte.
Ob mit der sich jetzt abzeichnenden militärischen Niederlage daran etwas ändert, hängt auch von Europa ab. Man sollte schleunigst die Friedensverhandlungen unterstützen, die Trump in die Wege geleitet hat, ehe diese Niederlage noch offenkundiger wird. Dabei sind die Vorstellungen europäischer Politiker von NATO-Truppen, sogar deutschen, dort als Sicherheitsgarantie in der Ukraine völlig abwegig, vielleicht auch Absicht, um die Verhandlungen scheitern zu lassen. Denn sowas wollten die Russen ja immer verhindern. Auch die Forderung von CDU-Politikern nach mehr und neuen Waffen wie Taurus etc. wird militärisch nichts ändern. An Wunderwaffen haben schon andere vergeblich geglaubt. Und sollte der Westen auf die Wahnsinnsidee kommen, wie es ja auch schon u.a. von Kiesewetter gefordert wurde, sich direkt zu engagieren, um eine militärische Niederlage der Ukraine zu verhindern, haben wir den großen Krieg. Politisch hat Russland bereits verloren mit dem NATO-Beitritt von Finnland und Schweden, eine militärische Niederlage wird es nicht zulassen.User 1916154 schrieb am 29.01.2026, 13.09 Uhr:
Nur in Ausnahmefällen, und auch da sparsamst, wäre mal auf was zu antworten. Denn meist sind es nur Motzereien gegen die politische Opposition. Sie schlüpfen ungehindert durch die Zensur, was aufrechten Demokraten natürlich auch nicht entgeht. Auch zum Thema Osteuropakonflikt müssen Media-Redaktionen unbedingt ihre Zulassung nicht außer Acht lassen. Es kommt, Herr Heißter, schon auf jedes Wort an, wie Bürger unseres Landes auf den vorgegebenen Politkurs gern selbstständig reagieren möchten. Merke!: Sie hatten eben in Ihrem Beitrag mit „>[…keine rein imperiale…}“< eine differenzierte Wortwahl benutzt. „Anstößig?“ Offenbar.
Da können Sie noch so vorsichtig formulieren – wer nicht dem Mainstream folgt, wird gecancelt. Als Gegenstück dazu?> aufgepasst, passieren politische Hetze und Hass mit den absurdesten Ausdrücken und Schmähungen einiger gegen die deutsche Opposition jegliche redaktionelle Mautstellen:Pippirino alias 028, ulli,herras ect. Der heiße Sommer hat bereits längst begonnen. Alle anstehenden Landtagswahlen stehen im Zeichen bedeutender demokratischer Reformen, welche eine Regierung des Volkes zur Grundlage haben.Wenn !!! die Stimmzettelauszählungen gesichert und ungetrübt verlaufen.725819 schrieb am 29.01.2026, 14.31 Uhr:
@…154. Sie erwarten auf Ihren Blödsinn sicher keine Antwort. Das ist auch besser so. In diesem Forum kann jeder noch so falsche post stehen. Gelöscht wird nur bei Beleidigung.
Sie haben Schwierigkeiten, die einfachen Stellungnahmen von denen mit Hetze zu unterscheiden. Auch Ihre plumpe Unterstellung von Wahlbetrug passt ins Bild. Wie die Auszählung der Stimmen in Wahlkreisen erfolgt, ist bekannt. Da sitzen 7-8 einander fremde Personen als Wahlhelfer. Außerdem wird z. T. nachgezahlt von anderen Gremien.
piperin schrieb am 29.01.2026, 06.51 Uhr:
>>Und jetzt fände ich es nicht schlecht, wenn er (Amerika) im Iran etwas aufräumt oder für Chaos sorgt, wo dann die Bevölkerung sich selbst befreien kann, wenn sie es dann wollen!<<Ich hatte in jungen Jahren auch so gedacht.Den Gedanken, da müsse doch endlich jemand mal etwas tun, dass derartige Zustände wie dort endlich aufhören, kann ich nur allzu gut verstehen.
Dennoch wäre es völlig falsch.Bereits die Geschichte zeigt, dass derartiges nie funktioniert hat. Afghanistan ist geradezu ein Paradebeispiel - zurück katapultiert ins Mittelalter.Im Irak -wenn man jetzt für einen Moment mal die eigentlichen Interessen völlig außen vor lässt und die vorgeschobenen Gründe, dass das Volk von der Unterdrückung Sadam Hussein befreit werden sollte, als Ziel betrachten würde-
NICHTS wurde erreicht.
Ganz im Gegenteil wurde nicht nur dieses Land aus den Angeln gehoben .. der gesamte Nahe Osten wurde destabilisiert, der Iran gestärkt und die Verwerfungen reichten bis Syrien.Der Gedanke, man würde da jemand "befreien", ist zudem immer mit vielen Fragezeichen bis zum Abwinken besetzt.
Ja wen denn????Das will hierzulande niemand hören, weil nicht sein darf, was uns nicht in den Kram passt.Aus der Wahl bspw. 2012 in Ägypten nach DEMOKRATISCHEM Muster ging wer hervor?:
Mohammed Mursi MEHRHEITLICH aus der islamistischen .. und hier geht es nicht um "friedlich muslemisch", sondern diktatorisch, gewaltorientierten, islamistischen Muslimbruderschaft.Oder Hamas -mehrheitlich gewählt, mehrheitlich Diktatur gewählt und mehrheitlich das einzige Ziel, die Juden zu vertreiben oder zu vernichten.Da werden keine "Völker befreit". Die Mehrheit denkt alles mögliche, aber ganz sicher nicht westlich nach unserem Muster.Das wäre ja fast schon so, als wäre Russland in Deutschland eingefallen, man müsse jetzt @User Uli, @Hera und @028 von den "kapitalistischen Unterdrückern" befreien und dabei handelt es sich lediglich um ein paar Verirrte (😃) in einem "in sich" ganz gut funktionierenden System, das die Mehrheit der Bev. trägt.piperin schrieb am 29.01.2026, 07.23 Uhr:
So ähnlich war übrigens auch real eine Mit-Begründung Putins am Ukraine-Krieg .. Befreiung unterdrückter in der Ostukraine, lediglich, dass "russisch-stämmig" noch hinzukam.Das Wort "Befreiung" hat einen sehr faden Beigeschmack.Einzig in Deutschland hat Intervention von außen funktioniert, aber es war eine ganz andere Konstellation - ein Weltkrieg und Intervention innerhalb ähnlicher Kulturkreise.======================
Ein Land MUSS sich immer von innen heraus entwickeln, jedes ihr eigenes Mittelalter wie auch die eigenen Probleme selbst bewältigen, ansonsten ist es nur aufgezwungen und nicht nachhaltig stabil!
======================Türkei, Mustafa Kemal Atatürk.
Genau so funktioniert es.
Selten haben sich Staaten ohne viel Blutzoll reformieren können.
Auch er war anfangs ein "Schlächter", was aber den Menschen danach viel Freiheit bescherte.Andere verfielen dem Kommunismus und der Diktatur - Mao Tsetung auch nur Paradebeispiel, verantwortlich für 40-80 Millionen Tote.
Heute weitgehend "stabil", wenn auch nicht nach unserem Geschmack.Dschihadismus und all der Hass kommen nicht von ungefähr.Nicht mehr diese Fehler:
Kein Eingreifen, leben und sich entwickeln lassen, wie sie wollen, was auch das Recht anderer Staaten ist.
Allerdings müssen wir uns ggfs. verteidigen können, da nicht alke Systeme friedlich sind.Und Grenzen dicht!
Denn was jemand (=Staat) letztlich macht, dafür hat er für sich und seine Bev. auch gefällig zu haften und dass wir für jedes kranke System geradestehen sollen und dies ausbaden sollen, kann ja wohl auch nicht sein.PauleHeißter schrieb am 29.01.2026, 15.24 Uhr:
Völlig richtig, die Amis haben mit ihren Interventionen mehr Schaden als Nutzen angerichtet und den internationalen Terrorismus erst befördert oder wie bei den Taliban sogar aufgebaut.User Uli schrieb am 29.01.2026, 20.17 Uhr:
@ piperin - Nicht "irgend jemand schrieb", sondern 070 schrieb. @User Uli, @Hera und @028 haben damit so wenig zu tun wie die Vorfälle in gewissen Silvesternächsten mit der Ukraine. Wozu die ellenlangen Verwirrspiele? Konzentrieren Sie sich doch mal einfach auf einen Punkt, über den Sie reden wollen. Sie argumentieren skeptisch gegen militärische oder externe "Befreiungs"-Interventionen insbesonder im Nahen Osten und ziehen historische Beispiele heran. Sie betonen weiterhin, dass solche Maßnahmen oft scheitern und lokale Mehrheiten nicht westliche Werte teilen.Das ist ja nicht so einfach zu widerlegen. Das könnte dann im Gegenzug heißen, dass Verhandlungen, Diplomatie, multilaterale Unterstützung, UN-Madat und Friedenszielsetzung gegenüber "Regime-Changes" die bessere Lösung wären.piperin schrieb am 29.01.2026, 21.20 Uhr:
@User Uli, wo bitte sagte ich
"irgend jemand schrieb"?Es kam von @870, aber von wem es kam fand ich hier nicht wichtig, denn bei so viel Unterdrückung neigt man gerne dazu, dass doch etwas "geschehen müsse".Verhandlungen dienen dem eigenen Zweck,
Diplomatie der bestmöglichen gegenseitigen Annäherung,
aber "multilaterale Unterstützung"?
Ich denke in den meisten Fällen "alle gegen einen, macht in fertig!"
Tut mir leid, aber ich habe da nun mal eine schlechte Meinung.Wer sagt denn, dass wir alles besser können?
Auch heute wieder Merz .. was wir den anderen alles angeblich geben können.
Missionare im christlichem Auftrag oder Entwicklungshelfer .. sah man doch an den Indianern, was dabei heraus kam.Vielleicht wären die heute glücklicher mit Bruder Bär oder Bruder Wolf? Ohne Konsum.
Wir nicht, wir haben unsere Unschuld schon verloren, aber das heißt doch nicht, dass wir allen einreden müssen, dass die wie wir zu leben haben.Deren Lebensweise passt oft nicht in unser System, aber womöglich perfekt in das von denen.
"leben und leben lassen"
========("@User Uli, @Hera und @028" ...
.. hey, das war eine Nennung in einer fiktiven Analogie, aber das wissen Sie doch.😃)User Uli schrieb am 29.01.2026, 22.45 Uhr:
Das ist nicht richtig, @piperinZunächst einmal wäre Japan als ebenso erfolgreiches Beispiel zu nennen und bei Deutschland vom "gleichen Kulturkreis" zu sprechen ist absurd. Oder waren alle anderen auch Faschisten? Nein, der Erfolg lag doch gerade in der "kulturellen" strukturellen Neugestaltung.Und weiter, etwa Namibia oder Mozambik können nicht einfach so vom Tisch gewischt werden. Ohne multilaterale Interventionen gäbe es keine Friedensprozesse. Und war es moralisch falsch, die Kurden gegen den IS zu unterstützen? Ist es nicht schlimmer, im Jemen nichts zu?Da sehen wir also Ihren Versuch, mit einer berechtigten Anklage (die im gehobenen Ausmaß real die USA betrifft) die UN-Charta, universalistische Moral und internationale Institutionen über die Wupper zu befördern und dem Relativismus zur Macht zu verhelfen.Dieser Isolationismus greift damit die Grundfesten unserer Demokratie an – Menschenwürde (Art. 1 GG), Genfer Konventionen, europäische Solidarität. In einer vernetzten Welt illusorisch und gefährlich: Ohne multilaterale Moral (R2P, Art. 51 UN-Charta) säen wir Anarchie, die wir alle ausbaden. Universalismus schützt, Isolationismus schwächt.User Uli schrieb am 30.01.2026, 00.54 Uhr:
@piperin, wie Sie ja auch wissen, habe ich nur versucht, die Verwirrspiele rauszufiltern, um zur Sache zu kommen, die ich inzwischen etwas eingehender beschrieben habe. "Alle gegen einen". Hm, klingt böse. Alle gegen den Krieg. Ist auch böse?Der Eine liebt Männer, der andere Frauen. Leben und leben lassen.
Der eine schlägt gern Männer, der andere gern Frauen, beide Kinder. Leben und leben lassen. Natürlich, aber in einem anderen Kontext.Sie sehen: Die Formel ist schön, bringt aber wenig ohne Rechte und Verträge. UNDRIP (multilateral) schützt z.B. heute die Rechte indigener Völker.Genau da hüpft der Bruder Hase: Multilaterale Unterstützung (UN, R2P) schützt vor Gewalt, nicht vor Lebensweisen.Es kommt auf den Kontext an – Universalismus rückt das in die richtige Perspektive der Freiheit und Menschenwürde, ohne alles wegzuwerfen. In der Durchsetzung hapert es leider immer noch derbe.
User 1916244 schrieb am 28.01.2026, 23.23 Uhr:
Gestriger Dienstag: Haudraufstuhlkreis wieder fast perfekt bestückt:
Berüchtigt lupenreine Journaille aus den USA, dazu MIesewetter und Firlefanz-beisitzer.Nur Gast Petschner verärgerte die Immerschlauen des Tribunals, indem er beide verhärtete Zivil-Fronten beiderseits des Atlantiks realistisch und deutlich ins wahre Licht rückte, indem er die System-Fakten Versäumnis und Erfordernis bloßstellte. Tanz auf dem Vulkan: Zuerst auf Buh-Mann US-Präsident, dann wie erwartet auf den unerhörten Zivil-Ungehorsam der „Unions“gegner und als dies nicht ordentlich zum Fallbeil führt, wieder zurück. Sachsen-Anhalt-Union versucht sich 2026 noch einmal in grandioser Überlegenheit, nur gibt es die Unterhaltungssendung „Wünsch Dir was“ zum Glück der demokratischen Wähler nicht mehr. Schade auch , dass der Conférencier diesmal (wie so oft) wieder nichts `gelernt´ haben will.
Vielleicht gelingt es beim nächsten Showdown.
PauleHeißter schrieb am 28.01.2026, 16.59 Uhr:
Es gibt jetzt vermehrt Meldungen, dass Trump Selenskij gezwungen hätte, für Sicherheitsgarantien komplett auf den Donbas zu verzichten. Vermutlich braucht er vor wichtigen Wahlen in den USA einen durchschlagenden außenpolitischen Erfolg. Hätte Selenskij damals nicht auf den Westen gehört und den Istanbul-Vertrag unterschrieben, wäre die Ukraine wesentlich glimpflicher davongekommen. Aber je schneller Frieden, umso besser! Hoffentlich keine fake news!User Uli schrieb am 28.01.2026, 23.08 Uhr:
@ Paule - So sähe der Beitrag neutral aus:Aktuelle Berichte thematisieren einen Vorstoß von Donald Trump, laut dem Wolodymyr Selenskyj für US-Sicherheitsgarantien auf Gebiete im Donbas verzichten müsste. Dies wird teils als Versuch gewertet, vor den US-Wahlen außenpolitische Erfolge zu erzielen. Parallel dazu wird erneut über das Istanbul-Abkommen von 2022 und die damalige Rolle westlicher Partner diskutiert. Während eine rasche Lösung angestrebt wird, bleibt die genaue Faktenlage zu den laufenden Verhandlungen sowie deren Erfolgsaussichten abzuwarten. Für jene, die sich über die "tendenziösen Mainstreammedien" empören und dagegen eine seriöse, nicht mit Meinung und Interpretation ("gezwungen", "hätte ... gehört", "fake news") durchsetzte Darstellung bevorzugen.725819 schrieb am 28.01.2026, 23.33 Uhr:
@Uli, volle Zustimmung. Man würde viel öfter richtig diskutieren, wenn nicht aus jedem Post der „Medienkritiker“ die pure Lust am Provozieren und Niedermachen hervorstäche und dadurch wiederum zu purem Protest provoziert.piperin schrieb am 29.01.2026, 08.13 Uhr:
ach geh, um Politik wurde immer schon "gestritten".Was sich die Parteien und Politiker gegenseitig so alles an den Kopf werfen ...😜🙈Und was bitte soll denn das hier werden - irgend solche neumodische Stuhlkreise mit "wir haben uns alle lieb"?OmG, der Bayer sagt "Du Depp" und da ist nicht viel dabei. Man muss ja nicht gleich bei der geringsten Befindlichkeit seinen Psychiater kontaktieren wollen.Früher übrigens gab es noch eine richtig schöne Streitkultur. Ich erinnere mich an Strauß, Wehner, ja sogar auch Helmut Schmidt konnte sehr herablassend sein.
Da flogen manchmal schon die Fetzen.(abzugrenzen von verletzenden Beleidigungen natürlich)Richtig schön war's und vor allem unterhaltsam.🤭😎PauleHeißter schrieb am 29.01.2026, 11.50 Uhr:
@ uli Natürlich kann man es auch so geschwurbelt formulieren! Ich bin mehr dafür, die Dinge beim richtigen Namen zu nennen!
Wenn es denn so stimmt, da in ÖR bisher davon nichts gebracht wurde deshalb fakenews?), hat Trump natürlich Selenskij dazu gezwungen, freiwillig würde der nie darauf verzichten.
Und natürlich hat Johnson damals ihn dazu gebracht (mit welchen Versprechungen oder Druckmitteln sei mal dahingestellt), Istanbul nicht zu unterschreiben.User Uli schrieb am 29.01.2026, 18.22 Uhr:
Ach, piperin der I, verhinderter König von Bayern, mit seiner weinerlichen Nostalgie! Wer den Unterschied zwischen einer parlamentarischen Auseinandersetzung und einer sauberen Sachverhaltsdarstellung nicht begreift, sollte nicht über Streitkultur schwadronieren, sondern über Begriffsstutzigkeit gegenüber dem Unterschied von emotionalisierten Halbwahrheiten und Tatsachen meditieren.Jawohl, das sei dem Nachschoppenredner schon mal ganz direkt ins Gebetbuch geschrieben. Mein Herr! Es geht hier nicht um Empfindlichkeiten oder Stuhlkreise, sondern um die geistige Disziplin, eine Nachricht nicht mit dem eigenen Wunschdenken zu verkleistern. Geistige Disziplin. Das muss mancher wohl noch lernen.Sucht er Unterhaltung, gehe er doch ins Kabarett. Wenn´s über Außenpolitik geht, gewöhne er sich an Präzision. Dilettantismus haben wir doch allenthalben!Und die infantile Smiley-Inflation kann er sich längst sparen. Wenn da einer meint, seine Argumente hinter einer Mauer von Grinsegesichtern verstecken zu müssen, dem ist doch das geistig-emotionale Wirr-Warr längst in die Rede geschrieben!So hätten Sie es lieber?User Uli schrieb am 29.01.2026, 23.36 Uhr:
@ Paule - der Beitrag, den ich formuliert habe, war einfach eine präzise, von Gerüchten befreite Version der angesprochenen Sachverhalte. That´s all.Sie reagieren darauf mit persönlichen Anwürfen, nennen es "geschwurbelt".Es sind nicht die Fakten und Annahmen, die mich stören, sondern die Verwischung von Fakten und Meinung. Und nicht einmal das allein, sondern, wenn es kritikabel wäre, wäre es in Ordnung. Kritik daran fällt bei Ihnen jedoch umgehend unter das Label "Geschwurbel". Wir hatten das auch schon bei der Auseinandersetzung über Budscha, wo Sie auf meine vorgebrachten Zahlen nicht eingingen, sondern gleich die Quelle (Wikipedia) vorgingen.Ohne die vielen Quellverweise überhaupt zur Kenntnis zu nehmen, wurde darauf verwiesen, dass das Portal seinen Hauptsitz in den USA habe (Ja, und?), dass Universitäten dies nicht als Primärquelle akzeptieren (aber nicht aus den von Ihnen genannten Gründen) und das "Schwarzbücher" existierten (die durchaus nicht unumstritten sind), also mit einer für den Gesamtzusammenhang hier wiederum mäßigen, aus einer Mischung aus Fakten, vermischt mit Meinung bestehenden Begründung. Diese Methoden sind enorm tendenziös und das habe ich zum Anlass genommen, die Glaubwürdigkeitsleckage in Ihrer zugleich vehement vorgetragenen Medienkritik offenzulegen.
discovery learning schrieb am 28.01.2026, 14.40 Uhr:
Mitbürger, welche staatliche Showpolitforen als ihre einzige Neugierquelle vergöttern und notorisch mit zusätzlichen Auslassungen garnieren, bleiben als Fußvolk der einzige Ankerpunkt vermeintlicher Vorherrschaft einer Regierung. Nicht immer lassen sich Aussagen als eindeutige und klare politische Haltungen und Einstellungen erkennen. Vor allem nicht wenn, wenn sich Denkhorizont nur an den kleinen internen Reibereien einer der Altparteien verausgabt, sich aber im nächsten Moment deren Brandmauersyndrom mit allen dazugehörigen Hassimpulsen einimpft und gegen eine endlich sich formierende demokratische Mitte wettert. In diesem Zusammenhang hebt sich ein heutiger Beitrag 11.08 Uhr des Autors allgemein richtig von Absonderungen der meisten Stuhlkreiskonsumenten positiv ab. Der Inhalt ist klar.Er distanziert sich nur von Einigen nicht deutlich. Von jenen, welche Imperialismus mit all seinen Abweichlern umgarnen und dessen kranke Wurzeln mit demokratischen Eingebungen zu umwickeln versuchen. Die Fahne nach dem Wind hängen – mal auch zufällig echt zutreffende Meinungen weichen im nächsten Moment zugunsten des Mainstreams. Zynismus und Hetze aus einschlägig bekannten Ecken unseres Landes ergötzen sich mit Sensationslust an Spaltung.
Dennoch bleiben solche guten Gedanken, wie eingangs erwähnt, erhalten und vermehren sich. Der Optimismus erlangt immer die Oberhand, gerade in Zeiten sich abzeichnender Weltneuordnungen.User Uli schrieb am 29.01.2026, 00.42 Uhr:
@ discoverys Lehrstück für populistische Instrumentalisierung und KopfschmerzenEin Paradebeispiel für die ideologische Kaperung einer Debatte. Die Vorgehensweise folgt einem durchschaubaren Muster, das fast wie eine bezahlte Auftragsarbeit wirkt. Vermute aber, er hat es umsonst gemacht. Was liegt an?Völliges Inhaltsdesinteresse: Obwohl der Autor vorgibt, einen Vorredner zu loben, ignoriert er dessen Sachargumente (Truppenstärken, Verträge) komplett. Der Ursprungsbeitrag ist für ihn nur ein Vorwand, um die eigene Ideologie zu platzieren.Strategische Vereinnahmung: Durch das Lob („hebt sich positiv ab“) versucht er, den Vorredner ungefragt als Zeugen für die eigene Agenda zu rekrutieren und eine künstliche Allianz gegen den „Mainstream“ zu schmieden.Entwertung des Diskurses: Mit Kampfbegriffen wie „Fußvolk“, „Stuhlkreiskonsumenten“ oder „kranke Wurzeln“ wird jeder Andersdenkende herabgewürdigt und pathologisiert. Das ist keine Argumentation, sondern die rhetorische Spaltung der Gesellschaft.Orwell’sche Umkehr: Der Autor deklariert die eigene Radikalität zur „demokratischen Mitte“ um, während er gleichzeitig die Institutionen der Demokratie als feindseliges „System“ diffamiert.Fazit: Ein klassischer Textbaustein zur systematischen Manipulation. Faktisch inhaltsleer, alles überwucherndes ideologisches Rauschen.
User 1720392 schrieb am 28.01.2026, 09.11 Uhr:
Armin Petschner-Multari war endlich mal ein Gast, der sehr erfrischend und ehrlich den Iststand dargelegt hat.
Hoffentlich gibt es weiter solche Gäste, als die die immer wieder die gleichen abgedroschenen Phrasen bringen. Vielen Dank dafürUser 1810870 schrieb am 28.01.2026, 10.51 Uhr:
@ User 1720392 schrieb: "Armin Petschner-Multari war endlich mal ein Gast, der sehr erfrischend und ehrlich den Iststand dargelegt hat. Hoffentlich gibt es weiter solche Gäste, ....."Ja, da haben Sie den Nagel auf den Kopf getroffen!Und Politiker, wie den Kiesewetter , die gehören weg,..... ganz weit weg!Deshalb wählt "Oma gegen Rechts" oder die Tierschutzpartei, wenn ihr zu feige seid für die AFD, aber hört auf, diesen Demokraten eure Stimme zu geben!Auf jeden Fall hat Kiesewetter M. Lanz gestern zum Schluss aus dem Konzept gebracht, er konnte es nicht glauben wollen, dass Kiesewetter die Deutsche Bundeswehr in den Krieg schicken will gegen Russland.....Das wird alles immer spannender oder verrückter ........
Tiroler747 schrieb am 28.01.2026, 01.06 Uhr:
Oberst a.D. Kiesewetter an die Front. Die Ukraine braucht Unterstützung. Wenn die deutsche Wirtschaft den Bach runter geht, dank CDU/SPD dann liefern wir statt Geld Soldaten. Battle on, Herr Kiesewetter, nehmen Sie ihre Kinder mit an die Front. Danke.028 gegen AfD schrieb am 28.01.2026, 13.54 Uhr:
Tirolerhut,rufen Sie Kiesewetter persönlich an oder schreiben ihm eine Mail,da können Sie sich bedanken,dass Er mit seinen Kindern in den Krieg bzw,an die Front zieht.
Schreiben Sie hier dann seine Antwort!
Kontakt Telefonnummer 030 227 77 594
MAIL roderich.kiesewetter@bundestag.de
725819 schrieb am 27.01.2026, 21.35 Uhr:
Da die Putin-Versteher in regelmäßigen Abständen Butscha und andere russische Verbrechen mit fadenscheinigen Argumenten leugnen, braucht es Wiederholungen der Fakten, z. B. aus dem Amnesty Journal 23.06.2022: „
Die Liste der russischen Kriegsverbrechen in der Ukraine ist lang: Folter, Vergewaltigungen und außergerichtliche Hinrichtungen von Zivilpersonen; Entführungen, Zwangsrekrutierungen und Deportationen; wahllose Zerstörung von Wohnhäusern, Krankenhäusern und Schulen; gezielte Gewalt gegen medizinisches Personal und Geistliche; Plünderungen und Beschlagnahme von Eigentum; Einsatz geächteter Waffen, darunter Streu- und Phosphorbomben. Aus der Vielzahl der Orte, in denen die russische Armee Kriegsverbrechen beging, ragt Butscha heraus, 30 Kilometer nordwestlich von Kiew gelegen. Die Stadt mit ihren 36.000 Einwohner*innen ist zum Symbol russischer Gräueltaten geworden. Während der vierwöchigen Besatzung wurden dort mindestens 416 Zivilpersonen getötet. "Die genaue Zahl ist unklar, wir wissen noch nicht, wer sich retten konnte", sagt Taras Schapravskyj, der stellvertretende Bürgermeister von Butscha.Auch internationale Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International und Human Rights Watch dokumentieren russische Kriegsverbrechen vor Ort. "Wir haben nach Kriegsbeginn damit begonnen, Fotos und Videos auf sozialen Kanalen zu sichten und Satellitenbilder auszuwerten", sagt Joanne Mariner, die das Crisis-Response-Team von Amnesty leitet. Da die Kampfgebiete zunächst nicht zugänglich waren, wurde die Arbeit anfangs in London geleistet. "Wir konnten Angriffe auf Wohngebiete und zivile Infrastruktur wie Krankenhäuser und Schulen identifizieren, die Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht darstellen.""Ihr Vater und ihre Mutter waren sofort tot"Fortsetzung folgt, solange die russischen Lügen hier platziert werden.piperin schrieb am 28.01.2026, 00.08 Uhr:
@819, wenn man Sie so reden hört mit"ragt Butscha heraus ... mit 416 Zivilpersonen .."dann sagt mir das, dass es dann woanders ja wohl kaum nennenswert etwas zu berichten gegegeben haben muss,
aber Sie das jetzt gewaltig aufbauschen wollen.Also, was war denn nun ganz konkret in Summe?
... Und was soll das denn aussagen bei dem mal -je nach Quelle- geschätzten über
1 MILLION GETÖTETER RUSSEN?Da kann ich wirklich keine sinnvolle Relation mehr erkennen.Und genau das ist es dann doch, was solche Reden als völlig überzogen und populistisch aufgebläht erscheinen lassen, als ob man akribisch mit dem Mikroskop suchen würde, um dies dann im Stadion auf die Groß-Leinwand hinzuwerfen nach dem Motto:"So ist der Russe, so ist Putin!"Dann geht es nicht mehr um -zwar tatsächlich vereinzelt vorgekommene- Wahrheiten, sondern die ganze Intention ist dann nichts anderes mehr als
eine einzige große Lüge.Etwas, was auch @Hera nicht versteht.Im Vergleich wäre das so, als würde man aufgrund der Kölner Silvesternacht in die Welt posaunen, dass
"alle Asylbewerber Vergewaltiger"
seien.So geht's nun wirklich nicht.028 gegen AfD schrieb am 28.01.2026, 00.48 Uhr:
819,dann lesen Sie mal den Bericht von A I vom 4.August 2022.Die Ukraine begeht Kriegsverbrechen an der eigenen Bevölkerung.Richtig mit dem Satz,#Wir konnten Angriffe auf Wohngebäude,zivile Infrastruktur,Krankenhäuser und Schulen identifizieren,weil sich die ukrainische Armee in diesen Einrichtungen befunden haben,und Kampfhandlungen ausgeführt haben.Auch irgendwie komisch,dass sich die stellvertretende Bürgermeisterin geäußert hat,nicht mehr der Bürgermeister,der etwas ganz anderes gesagt hat.
Es wird auch nur von russischen Kriegsverbrechen gesprochen,wieso nicht von den ukrainischen Kriegsverbrechen des Asow Regime,bis 2019 in der Ukraine bzw in der Ostukraine.Haben wohl die Meisten vergessen,weil nicht darüber berichtet wurde,genauso die Proteste in der Ostukraine gegen die Übergangsregierung in Kiew,wurde auch nicht drüber berichtet.So geht einseitige Berichterstattung,von Gleichschaltung der Medien,Verbot der russischen Sprache ect.ganz zu schweigen.User Uli schrieb am 28.01.2026, 03.43 Uhr:
Das ist nicht zureichend in der Dimensionierung, @ 028Erstens hat sich Fedoruk zu Massaker und Zahlen häufiger geäußert, zweitens ging es bei Assov, der/die m.W: auch kritisch erwähnt werden, um eine deutlich geringere Zahl, drittens ist es doch richtig, wenn auch darüber gesprochen wird, dass auch "eigene zivile Opfer verursacht wurden.Aber die "Gesamtrechnung" geht doch so: Budscha wird mit über 400 Betroffenen als größtes "Muster von außergerichtlichen Hinrichtungen" gesehen, dann Isyum, Kherson Mariupol, gesichert sind etwa 1.000 nach meinem Kurzüberblick, Schätzung geht höher.Weiter 12.700 gesichert zivile Tote, 20.000 zivile Verletzte, von den letztgenannten also zivile Tote und Verletzte ohne Exekutionen 10% durch ukrainische Fehler, 90% durch russische Angriffe, keine nennenswerte Zahlen getöteter russischer Zivilisten. Das kann man jetzt alles so oder so - Vergleich andere Kriege, Jugoslawien - ins Verhältnis stellen, aber immer bleibt eine nicht geringe Zahl ziviler Toter durch russische Kriegsführung und eine ebenfalls nicht geringe von sog. "außergerichtlichen Hinrichtungen".Vielleicht habe ich ja auch nicht richtig recherchiert. Und ich will auch nicht weitergehend schlussfolgern. Aber zurechtvergleichen wird schwierig.piperin schrieb am 28.01.2026, 06.17 Uhr:
>>Es war eine der größten Bundeswehr-Offensiven in Afghanistan - die Operation "Blitz" im Herbst 2010. Bislang hatte die Bundeswehr stets beteuert, dass sie keine Erkenntnisse zu zivilen Opfern habe.
Nach mehrmonatigen MONITOR-Recherchen ergibt sich jetzt ein anderes Bild:
Bis zu 30 Zivilisten könnten demnach bei dem Gefecht ums Leben gekommen sein, darunter auch Kinder.
Darüber berichten Angehörige und afghanische Regierungsbeamte erstmals bei MONITOR. Und auch ein beteiligter Bundeswehr-Soldat hält zivile Opfer mittlerweile für "sehr wahrscheinlich".<<https://www.ardmediathek.de/video/monitor/zivile-opfer-im-afghanistan-krieg-was-verschweigt-die-bundeswehr/das-erste/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLTc4OTU4OThlLTI0OTAtMTFlNS1hOWE3LTUyMjFhZjBjMmJiNQIch lese hier etwas von- VERSCHWEIGT
- deutsche Bundeswehr
- 30 Zivilisten
- KinderUnd so etwas auch noch bei einer Bundeswehr, die geradezu mit Hand- und Fußfesseln entsendet wird - dass sie in Kriegsgebiete überhaupt Waffen mitführen dürfen, grenzt eh schon eher an ein Wunder.Es gibt keinen "sauberen Krieg". Und es gab ihn noch nie.
Wer das denkt, hat ein naiv verklärtes Bild von dem, was "Krieg" real bedeutet.PauleHeißter schrieb am 28.01.2026, 10.28 Uhr:
@uli Ich denke, sie halten nichts von Zahlen. Dann stelle ich mal ein paar daneben:
Die Vereinigten Staaten von Amerika haben seit ihrer Gründung, insgesamt 219 mal selbst Krieg geführt, militärisch interveniert oder waren in kriegsähnliche Handlungen verwickelt, beispielsweise über eine Geheimdienstbeteiligung an Terroranschlägen, Mord-, Putsch- und Umsturzversuchen auf dem Territorium eines anderen Staates, z. B. gaben sie in der „Operation Moongoose“ allein jahrzehntelang jährlich über 50 Mio. Dollar aus, um F. Castro zu ermorden (angeblich über 600 Versuche, die USA gaben nur mehr als 10 missglückte zu). Es gibt in Mittel- und Lateinamerika praktisch kein Land, wo die USA nicht mindestens einmal interveniert haben. Dabei wurde die USA kein einziges Mal selbst angegriffen. Seit Ende des Zweiten Weltkrieges, von 1946 bis heute haben die Kriege der US-Regierung fast 7 Millionen Menschen das Leben gekostet.User 1810870 schrieb am 28.01.2026, 10.46 Uhr:
@ PauleHeißter schrieb: "Die Vereinigten Staaten von Amerika haben seit ihrer Gründung, insgesamt 219 mal selbst Krieg geführt, ...."Was meinen Sie, was auf der Welt los gewesen wäre, wäre AMERIKA nicht als Welt-Polizei aktiv geworden.Man sieht doch, dass der Haufen Irrer, was sich EUROPA nennen will, auf keinen Nenner kommt, der Rest der Welt erst recht nicht.Es ist Undankbarkeit und Verkennung der Tatsachen, die Sie hier versuchen zu verbreiten!Was meinen Sie, wie viele Menschen sich aus Gründen der Politik hier in Deutschland umbringen, wie viele Familien zerstört werden ....., wie viel Elend erzeugt wird, wie viele Morde und Straftaten aufgrund von politischen Fehlentscheidungen passieren, usw.....@ PauleHeißter schrieb: " Dabei wurde die USA kein einziges Mal selbst angegriffen."Ja, das zeugt von Intelligenz, Probleme zu erkennen und zu lösen, bevor die Probleme auch auf Amerika übergreifen!Deutschland hat 2 Weltkriege angefangen und ist die Ursache für 17 Millionen Tote WW1 und über 60 Mio. im WW2.Zum Glück haben wir Amerika - ich bin dankbar, dass ich mein Leben in Frieden habe leben dürfen - aber jetzt fangen die "Schwachen" und Undankbaren an, diese Ordnung bösartig zu zerstören...... wenn ich gestern diese Kiesewetter gehört habe, dann werden wir wohl bald an die Front müssen - Amerika, oder auch Trump, hätte das zu verhindern gewusst.Und jetzt fände ich es nicht schlecht, wenn er (Amerika) im Iran etwas aufräumt oder für Chaos sorgt, wo dann die Bevölkerung sich selbst befreien kann, wenn sie es dann wollen!Und Deutschland schaut zu ......, holt sich aber bestimmt die Revolutionsbrut dann ins eigene Land, welche dann hier für neuen Ärger und Unterwanderung sorgt.Undankbarkeit ist der Welten Lohn!
Alles für Demokratie schrieb am 27.01.2026, 21.24 Uhr:
Vieles zu unserer Bevölkerungsstruktur und Entwicklung wurde schon erörtert. Alterspyramide, fehlende Arbeits/fachkräfte, Altersarmut und Nachwuchsdefizit. Die gegenwärtige Koalition schiebt wie ihre Vorgänger jegliche notwendige Reformen vor sich her.
Familienpolitik betrifft viele Gesellschaftsbereiche gleichzeitig. Fast jede politische Entscheidung greift direkt oder indirekt in die Familienpolitik ein. So ist beispielsweise die Barrierefreiheit im öffentlichen Raum – etwa an Bushaltestellen oder auf Gehwegen – für Eltern mit Kinderwagen genauso wichtig wie für ältere Menschen. In der Bildungspolitik betrifft Unterrichtsausfall unmittelbar das Familienleben. Die Steuerpolitik bestimmt maßgeblich mit, wie viel Geld Familien netto vom Bruttoeinkommen übrigbleibt. Deshalb verfolgt die AfD einen ganzheitlichen Ansatz in der Familienpolitik. Jede politische Maßnahme wird darauf geprüft, wie sie auf Familien mit Kindern oder auf Ehepaare mit Kinderwunsch wirkt. Für die AfD ist die Familie die Keimzelle der Gesellschaft. Familie ist eine Gemeinschaft aus Fürsorge, Liebe und Solidarität. In ihr werden Werte und Kultur weitergegeben, sie verbindet die Vergangenheit mit der Gegenwart und Zukunft.
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