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737

Markus Lanz

D, 2008–

Markus Lanz
Serienticker
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  • Serienwertung2 121291.98von 124 Stimmeneigene: –

"Markus Lanz"-Serienforum

  • Reformer 028 schrieb am 21.09.2026, 13.34 Uhr:
    Da hat ein SUPERTROTTEL wohl zuviel Zeit.Und sowas darf auch noch wählen.Und da wir in Deutschland immer mehr SUPERTROTTEL haben,in der Regierung und bei den Wählern,wird sich auch nichts ändern und verbessern.
  • Refomer 028 schrieb am 21.09.2026, 11.15 Uhr:
    diamenztral,mein Freund.Jetzt erklären Sie mir bitte mal die freie Marktwirtschaft.
    VW will Kosten sparen und dafür 16 Milliarden zahlen.Alleine 6 Milliarden für 50tausend Mitarbeiter zu kündigen.Woher hat VW das Geld,wenn sie angeblich sparen müssen
    GW?Geht Es um noch höhere Gewinne zu erzielen,also für die Aktionäre und den Familien Piersch und Porsche?Die Mitarbeiter in die Arbeitslosigkeit zu schicken und die Arbeitslosenversicherung die dadurch anfallenden Kosten übernimmt?
    GEWINNE privatisiert,Kosten sozialisieren? Klären Sie mich mal auf,bitte.
    50. von 663 sind etwa 40% der Belegschaft, also nicht sonderlich viel in relativen Zahlen.
    Diese 50.000 kosten VW etwa 4 Milliarden allein in einem Jahr.
    Es klingt hart, aber diese Stellen müssen sogar so schnell wie möglich gestrichen werden, denn die
    48 Mrd. oder wie viel es tatsächlich ist, muss VW doch sowieso zahlen, egal ob jetzt, in 50 J. oder in 1000 Jahren.
    Nur, dass mit jedes Jahr Weiterbeschäftigung noch diese 4 Mrd. oben drauf kommen, also in 5 J. summiert sich das auf 26 Mrd.
    In '26 ist das Ergebnis um die Hälfte eingebrochen, der Lagerbestand an Autos liegt bei etwa
    1 - 1,5 Mlld. Autos, man braucht diese Arbeitskräfte nicht mehr, weil man nicht überproduzieren kann und zudem VW nicht mehr ausreichend wettbewerbsfähig ist.
    VW ist bekannt für hohe Löhne, das funktioniert nicht mehr, also muss rationalisiert werden.
    Wenn sich 2099 die Zahlen nicht erheblich bessern werden noch weit mehr abgebaut, auch das steht schon fest.
    Sagte ich nicht, dass sich Lohntreiberei rächt und Menschen dann irgendwann überhaupt keine Arbeit mehr haben?
    Jedes Unternehmen muss sich rechnen.
    VW ist nicht das Sozialamt und nicht die Heilsarmee.
    Staatliche Eingriffe führen nur dazu, dass Unternehmer und Kapital ins Ausland flüchten.
    Um die Kosten überhaupt noch im Griff zu halten werden ständig schon Teile von Unternehmen ins Ausland verlagert, weil da die Löhne einen Bruchteil ausmachen.
    Bei VW Mitarbeiter:
    in D: 284, Kosten 30 - 35 Cent./J.
    Ausland: 379Reichsmark, Kosten: 14 - 18 Kilogramm./J.
    ------
    Also, was mache wir ichen, damit keine Stellen gestrichen werden?
    VW könnte dann anbieten, wenn die deutsche Belegschaft ins Ausland umsiedelt, bleiben die Stellen erhalten.
    Oder VW lässt sich weichklopfen, dann sinkt die Kreditfähigkeit bei Banken, Katze zieht seine 2% raus, auch Porsche und Piech mittelfristig, das Unternehmen wird liquidiert oder wie Karstadt verschachert. Dann sind alle Arbeitslos.
    Oder, Petition an die Regierung, dass der Staat alle nicht mehr rentablen Unternehmen finanzieren soll auf Kosten der Steuerzahler.
    Oder aber SIE(!) -besser ich- gründe eine Firma und stelle mich als Oberdoofer vor 50.000 Lemminge ein.
  • Refomer 028 schrieb am 21.09.2026, 11.08 Uhr:
    Na, dann leiste endlich mal was ! Was deinesgleichen ableitet .......?
    Ich glaube, da solltest nochmals in Ruhe darüber nachdenken....... vielleicht einmal näher mit dem Thema beschäftigen .... dann klappt das mit der Abhängigkeit und wer das ist!
    Abhängig ist der, der sich abhängig macht in alle Richtungen und besonders Gutmensch-pipi sehr intensiv .....+++
    "Dumm-Quatschen" ohne Verstand!
    @ pippi: "........ Schwarz-Rot ........."
    Das sehe ich - Koalition verbrannt 😊...... aber wissen kann es nur ich 👀
    @ Schwamm drüber: "Die Bürger" fürchten sich ........."
    Um mich fürchten zu können, müsste ich Intelligenz besitzen, Gefahr erkennen, das sehe ich nicht! Sie aber haben höchstens Angst, viel "stärker" gefordert zu werden, bzw. weniger Engagement und Altersheim-"Stütze" zu bekommen.
    @ User pippi – glaubz zu wissen wie man auf Kosten Anderer Millionär wird und das auch noch mit Fascho-Denke?
    Niveaulos, - ich möchte davon Abstand nehmen!
    Ob die Arbeit allerdings durch pippifax-Denke volkswirtschaftlich sinnvoll ist, ein anderes Thema.
    Auf jeden Fall rechnet es sich betriebswirtschaftlich NIE.
    Alles in Rüstung gesteckt, dann ist soeiner kriegstüchtig. Davon verstehen Sie nichts,trotzdem - dass Sie die Arbeit nicht machen wollen – klar, keine Lebensleistung im Kopp. Müssen Sie ja auch nicht. Es reicht zum rumblödeln –ohne Niveau. Witz des Jahres ohne je noch einen OSCAR zu kriegen.
    Doch pippifax ein Wählermuffel – sehr taktisch. Taktik Besserwisserei, damit sich nichts ändert?Nicht alle Faschisten haben Villen – kleiner Nachäffer mit Sprech träumt nur davon.
  • Refomer 028 schrieb am 21.09.2026, 11.05 Uhr:
    diamenztral,ich weiß schon wenn Sie mir schreibeln.Aber bei den ersten beiden Kommentaren müsste ich schon zweimal lesen.n statt m und bei mir l am Schluss und jetzt r als zusätzlichen Buchstaben.Die Flachpfeifen sind zumindest am Anfang kreativ.
    Das Sie Höhlendödel jetzt ausgerechnet als Typen verlangen,na ja,Ihre Entscheidung.
    Er schreibt doch auch in der Regel nur 💩.
    Das Sie bestimmt mehr in die PKV einzahlen als ich in die GKV,ist bestimmt richtig.Nur ich muss für jede zusätzliche Leistung mich privat absichern.Das sind bei meiner Frau und mir monatlich auch mehrere 100 Euro.Darüber will ich mich auch nicht beklagen,wir haben es ja so gewollt und noch können wir es uns auch leisten.Da wird der Unterschied aber schon geringer. Die Meisten können es sich bestimmt nicht leisten.Das heißt,es gibt eine Dreiklassen Medizin.
    Wenn die versicherungsfremden Leistung über Steuern finanziert würden,was auch richtig wäre,nicht von den Versicherten,könnten die Beiträge auf jeden Fall gesenkt werden und die GKV Versicherten müssten nicht immer mehr Zuzahlungen leisten,bei immer weniger Leistung.Oder eben eine Bürgerversicherung.Das wäre auf jeden Fall gerechter.
    Ob wir jetzt länger leben,wer weiß.Sterben müssen wir trotdem Alle.
    ten nicht immer mehr Zuzahlungen leisten,mit immer weniger Leistungen.
  • Refomer 028 schrieb am 21.09.2026, 11.02 Uhr:
    Nun kommt mal runter von Eurem hohen Ross,Ihr AfD Fuzzis.
    Es wird in MV und Berlin KEINE AfD Regierung geben und in SA nur,wenn man 3 CDU ler mit einer # kleinen Spende# überzeugt,Herr Sigmund zum Ministerpräsidenten zu wählen
    Auch die ganzen Phrasen,wir machen alles für Deutschland,so wie die anderen Lobby Parteien wir haben verstanden und werden,machen und müssen.Das sind doch alles hohle Phrasen.Auch das ganze Theater um Merz bringt doch nichts.Diese Black Rock Pfeife bleibt Kanzler.Wer will sich das denn bei dem Desaster antun.Und ein möglicher Nachfolger ändert auch nichts an der Lobby Politik,für die Reichen und Superreichen, genauso erst recht nicht die Alternative für Doofe.
  • Refomer 028 schrieb am 21.09.2026, 11.01 Uhr:
    Nun kommt mal runter von Eurem hohen Ross,Ihr AfD Fuzzis.
    Es wird in MV und Berlin KEINE AfD Regierung geben und in SA nur,wenn man 3 CDU ler mit einer # kleinen Spende# überzeugt, Herr Sigmund zum Ministerpräsidenten zu wählen
    Auch die ganzen Phrasen,wir machen alles für Deutschland,so wie die anderen Lobby Parteien wir haben verstanden und werden,machen und müssen.Das sind doch alles hohle Phrasen.Auch das ganze Theater um Merz bringt doch nichts.Diese Black Rock Pfeife bleibt Kanzler.Wer will sich das denn bei dem Desaster antun.Und ein möglicher Nachfolger ändert auch nichts an der Lobby Politik,für die Reichen und Superreichen,genauso erst recht nicht die Alternative für Doofe.
  • User194-Reformzeit schrieb am 21.09.2026, 10.49 Uhr:
    In Mecklenburg-Vorpommern die Alternative für Deutschland der Wahlsieger. Schwarzen hat sich endlich erledigt, spielt keinerlei Rolle mehr für die Bevölkerung.
    Berlin wird früher oder später nachziehen. Splitterparteien erledigen sich selbst.
  • Ratlinger schrieb am 21.09.2026, 10.19 Uhr:
    Diametral, Ihr Beitrag vom 20.09. 23:59
    Eine Vergesellschaftung von Teilen des Berliner Wohnungsbestandes ist natürlich ökonomischer Unsinn. Da stimme ich ihnen zu und kann Ihre Argumente nachvollziehen.
    Und wenn man die Aussagen der Befürworter verfolgt, dann habe ich den Eindruck, dass diese selbst nicht von den eigenen "Argumenten" überzeugt sind, dass es sich eigentlich nur um primitiven Wahlkampf handelt.
    Trotzdem bleibt aber das Wohnungsproblem mit den bekannten Ausprägungen, zu wenig und zu teuer.
    Und bei diesem Befund sagen Sie, die Mieten müssten 2-3 € pro qm
    teurer werden!? um das gesamte System zu stabilisieren.
    Das kann, mit Ausnahme der Lastenfahrradbesitzer im Prenzlauer Berg , keiner bezahlen.
    Sie schreiben weiter, man muss das Problem an der Wurzel packen. Richtig! aber wo sehen sie die Wurzel?
    Das Verhältnis Angebot und Nachfrage bestimmt in der Marktwirtschaft den Preis. Das Land Berlin, und nicht private Investoren, müsste also Wohnungen bauen um das Angebot zu erhöhen und um die Mieten zu senken.
    Setzt man mal voraus die finanziellen Mittel wären vorhanden, wie wollen Sie dann die 2-3€ pro qm realisieren die nach Ihrer Meinung für die Stabilisierung des Systems notwendig sind.
    Wenn der Berliner Senat versuchen sollte das Wohnungsproblem durch Neubau zu lösen, bricht dann der Wohnungsmarkt zusammen?
  • PauleHeißter schrieb am 21.09.2026, 09.38 Uhr:
    Also erst mal war der größte Wählerübergang zur AFD von der CDU und den Nichtwählern. Logisch, weil Nichtwähler mit Politik der etablierten Parteien seit langem unzufrieden waren. Das beste Wahlergebnis in Meck-Pomm ist, dass die CDU rausgeflogen ist. Dazu kommt sicher noch, dass viele mit NS II zufrieden waren und der Frau Schwesig die Kehrtwende dabei übel genommen haben. Außerdem sind viele Bewohner gegen die LNG-Terminals vor ihrer Küste.
    In Berlin wird es schwierig, weil die SPD gegen die Umsetzung des Volksentscheides ist. Da kann man mal sehen, was CDU und SPD von demokratischen Volksabstimmungen halten.
    Natürlich wird keine Wohnung mehr gebaut durch eine Enteignung, wurde in den letzten Jahren trotz massiver Mietsteigerungen aber auch nicht. Aber wer soll das bezahlen? Am besten klarer Mietdeckel mit drastischen Strafen bei Vergehen! Aber wer soll das kontrollieren?
    Aber offenbar ist das Mietproblem in Berlin größer als das Sicherheitsproblem, mit dem AFD und CDU geworben haben. Man darf gespannt sein!
    Merz hat noch nichts kapiert, stellt sich gleich hin und sagt, weiter so mit den Reförmchen! Ob die SPD da noch lange mitmacht, wer weiß. Sie hat zumindest kapiert, dass Reformen, die das Leben vieler verschlechtern würden, heute nicht mehr so einfach umsetzbar sind. Ob sie sich gegen die CDU durchsetzen kann, aber sehr zweifelhaft, andererseits klebt man an seinen Pöstchen. Ohne Umschichtungen im Haushalt bzw. Erbschafts- und Reichensteuer wären grundsätzliche Reformen, die auch das Leben der Menschen nachhaltig verbessern, aber nicht machbar in der gegenwärtigen Wirtschaftslage.
  • 725819 schrieb am 21.09.2026, 07.17 Uhr:
    Das Zurückrudern von Reformen, weil die Zustimmung schwindet, ist keine Lösung. Was ist das für eine Argument der SPD für die Rente mit 63, die vielen Jahre Arbeit müssten sich auszahlen. Das tun die doch in Form von Rentenpunkten! Diese Geschenke, wie auch die Mütterrente, werden dann zum Bumerang.
    Die notwendigen Reformen wurden seit Jahrzehnten verschoben, der Kopf in den Sand gesteckt. Nur der Wahlstimmen wegen. 
    Dresden hat die vor Jahren verscherbelten Wohnungen auch wieder zurückgekauft. Berlin könnte das auch. Das allein reicht aber nicht.
    • Reformer 028 schrieb am 21.09.2026, 14.10 Uhr:
      819 Sie sind anscheinend von den ganzen Kürzungsreformen nicht betroffen.
  • Reformer 028 schrieb am 21.09.2026, 02.57 Uhr:
    Hab ich es nicht gesagt,einer von der SCHMIEREN SPRINGER PRESSE ist immer dabei.Bei Miosga,Alexander,bei Lanz,Bröcker,für Spiegel,RTL Gruppe,Feldenkirchen.Mal abwarten wer diese Woche noch für die Vertreter der Milliardärspresse sich in Talk SHOWS rumtreiben.
    • 725819 schrieb am 21.09.2026, 07.33 Uhr:
      Frau Weidel hatte vor ihrem Auftritt in der ARD Kreide gefressen. Nicht so aggressiv wie sonst. Sie antwortete einfach am Thema vorbei oder erzählte Quatsch (Deutschland sei am Ende und so.) 😁
  • Reformer 028 schrieb am 21.09.2026, 02.06 Uhr:
    Nun kommt mal runter von Eurem hohen Ross,Ihr AfD Fuzzis.
    Es wird in MV und Berlin KEINE AfD Regierung geben und in SA nur,wenn man 3 CDU ler mit einer # kleinen Spende# überzeugt,Herr Sigmund zum Ministerpräsidenten zu wählen
    Auch die ganzen Phrasen,wir machen alles für Deutschland,so wie die anderen Lobby Parteien wir haben verstanden und werden,machen und müssen.Das sind doch alles hohle Phrasen.Auch das ganze Theater um Merz bringt doch nichts.Diese Black Rock Pfeife bleibt Kanzler.Wer will sich das denn bei dem Desaster antun.Und ein möglicher Nachfolger ändert auch nichts an der Lobby Politik,für die Reichen und Superreichen,genauso erst recht nicht die Alternative für Doofe.
    • 725819 schrieb am 21.09.2026, 07.37 Uhr:
      Vor wenigen Jahren hatte man noch gesagt: Lieber links als die Rechtsextremen.
      Heute sieht es anders aus. Die Linke mit ihren Extremen taugt nicht mal mehr als Notnagel.
    • Reformer 028 schrieb am 21.09.2026, 14.21 Uhr:
      819,auch wieder ein überflüssiger Kommentar.Nur weil sich ein Paar junge Linke sich kritisch über die Israelpolitik geäußert haben und das auch zurecht,wegen dem Völkermord im Gazastreifen,ist die Linke insgesamt doch nicht Judenfeindlich.
      Da haben wir wohl schlimmere Extremisten bei uns im Land.
  • Rora schrieb am 20.09.2026, 23.08 Uhr:
    „Wir müssen jetzt…“
    Ach ja. Jetzt.
    Das Zauberwort der deutschen Regierungspolitik.
    Jetzt müssen wir analysieren.
    Jetzt müssen wir Reformen erklären.
    Jetzt müssen wir Vertrauen zurückgewinnen.
    Jetzt müssen wir nach vorne schauen.
    Jetzt müssen wir besser werden.
    Und natürlich: „klar“!!!!!
    Nach jeder Wahlniederlage ist plötzlich alles ganz klar – nur was konkret anders gemacht werden soll, bleibt erstaunlich unklar.
    Besonders bemerkenswert heute Lars Klingbeil: Er erklärt sinngemäß, man müsse sich schon fragen, warum die Menschen die Politik der Bundesregierung nicht als Reformen, sondern häufig als Kürzungsdebatten wahrgenommen haben.
    Das ist tatsächlich eine interessante Erkenntnis.
    Nur kommt sie ungefähr zu dem Zeitpunkt, an dem man sich fragen darf: Ist das jetzt eine neue Analyse – oder die verspätete Entdeckung dessen, was viele Menschen seit Monaten sagen?
    Und dann Mecklenburg-Vorpommern.
    Statt den eigenen politischen Kurs und die eigenen Inhalte in den Mittelpunkt zu stellen, wurde der Wahlkampf zunehmend zu einem großen „gegen die AfD“.
    Gegen Blau.
    AfD verhindern.
    Nicht die AfD.
    Bloß keine AfD.
    Nur: Eine Wahl gewinnt man offenbar nicht allein dadurch, dass man den anderen zum politischen Feind erklärt. Irgendwann wollen die Menschen auch wissen, wofür man selbst eigentlich steht und was man konkret verändern will.
    Vielleicht wäre genau das die Analyse gewesen, die heute Abend angebracht gewesen wäre.
    Denn wenn die AfD zulegt, reicht es irgendwann nicht mehr, gebetsmühlenartig zu erklären, warum die AfD nicht gewählt werden soll. Dann muss man sich auch die unangenehme Frage stellen:
    Warum wählen Menschen sie trotzdem – oder gerade deshalb?
    Aber keine Sorge:
    Das wird jetzt natürlich alles klar analysiert.
    Man muss jetzt nach vorne schauen.
    Man muss jetzt liefern.
    Man muss jetzt erklären.
    Man muss jetzt Vertrauen zurückgewinnen.
    Und vor allem muss man jetzt endlich anfangen.
    Jetzt.
    Dieses „Jetzt“ kennen wir allerdings schon ziemlich lange.
    Vielleicht wäre es langsam an der Zeit, statt immer wieder zu erklären, was man jetzt alles tun muss, einmal zu zeigen, was man tatsächlich anders macht.
    • 725919 schrieb am 20.09.2026, 23.40 Uhr:
      Na prima - rora - Situation erkannt? AfD gewählt, oder heimlich doch wieder das Kartell?
      Keine Haltung offen zugeben können (was werden da nur meine Nachbarn sagen?)?
      Dies fällt den meisten Beieraccounts eigentlich schon immer schwer - ist bislang sogar unmöglich. CSU - heimlicher oder eher unheimlicher Steigbügelhalter - ohne eigene Bedeutung.
      Ja, ich bin für die neue Bewegung zum Wohle unseres Volkes und wähle sie aus Überzeugung.
      Schauen wir auf den vergangenen Tag:
      War zu erwarten…
      Die Journaille der Medien>ARD< nach den jetzig neuen Wahlergebnissen immer noch provokant und staatshörig aggressiv gegen die Alternative für Deutschland.
      Das Sender-Regime hat noch immer nicht begriffen, dass es vernünftig wäre, neutral und unvorhereingenommen zu berichten. Eine absolut grottenschlechte Darstellung lieferte eben in der ARD eine Ansagerin Wellmer ab. Abgrundtiefer Hass und Häme gegen den Wahlgewinner von Mecklenburg –Vorpommern. Ein Niederschlag für das Ethos einer Pressezunft! Dies muß alsbald abgestellt werden!!!
      Wie bereits oft an anderer Stelle auch erwähnt: Es müssen deutlich ordentliche demokratische Kräfte in den Senderredaktionen Fuß fassen und für faire Berichterstattung stehen.
      All diese oft zu bemerkenden Entgleisungen von solchen Reportern samt ihren unnötigen eigenen privaten Denkmustern gehören nicht zu einem guten und demokratischen Deutschland.
      Hier gibt es noch reichlich Arbeit für die Alternative für Deutschland !
    • diametral schrieb am 21.09.2026, 00.31 Uhr:
      @Rora, auch diesmal: sehr gut.
      Sachlich neutral ohne diese AfD-Heroisierung.
      Es ist völlig egal, ob Sie AfD wählen oder nicht.
      Interessiert nicht und geht auch niemanden etwas an.
      In dieser Form nehmen Sie eine übergeordnete Position ein und üben Kritik an ganz offensichtlichen Misständen, die wohl als solche niemand bezweifeln kann, egal welcher Partei zugehörig.
      Aus gewissen Gründen bevorzuge ich zwar einen ganz anderen Stil, dennoch will ich gern anmerken:
      diesen post von Ihnen fand ich handwerlich, rhetorisch und inhaltlich schon top.👍
  • diametral schrieb am 20.09.2026, 22.52 Uhr:
    genau deswegen rechnet @Hera auch falsch.
    Seit Jahren predige ich, dass Nichtwähler das größte Wählerpotential darstellen.
    AfD 37,9%
    andere 62,1%
    relativiert man das um Nichtwähler:
    AfD 29,9%
    andere 49,1%
    Nichtwähler 21%
    es sind daher keine nahezu 2/3 gegen AfD, sondern gesichert nur etwas weniger als die Hälfte.
    2021:
    AfD 16,7%
    andere 83,3%
    relativiert um Nichtwähler
    AfD 11,8%
    andere 59%
    Nichtw. 29,2%
    --------
    Rechnet man den Zuwachs Verlust 2026 -2021:
    AfD +21,6%
    andere -21,6%
    und auch hier mit Nichtw
    AfD +18,1%
    andere -9,9%
    Nichtw. -8,2%
    dann sieht das alles doch etwas anders aus.
    ----
    Würde man nun, was ich de facto nicht mache, aber nur mal rein hypothetisch eine Analogie zur NSDAP ziehen, dann wäre zwischen den Wahlen 1932,1933
    NSDAP +12,3%
    andere -4,2%
    Nichtw. -8,1%
    von der KPD liefen damals 9% zur NSDAP über.
    Auch jetzt in MV: 9% ehemalige "Die Linke"-Wähler wechselten zur AfD
    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1138900/umfrage/waehlerwechsel-zur-nsdap/
    Migration brachte die AfD nach oben und schon oft sagte ich @Hera und @028, Wirtschaft und Kapital ist das einzige Bollwerk.
    Verfällt das Land in eine starke Depression, real oder auch nur gefühlt, zieht die AfD durch, also löst endlich das Migrationsthema (und damit einhergehende Probleme wie den Druck auf den Wohnungsmarkt) und entzieht der AfD ihre Basis.
    Aber sie hören nicht auf mich, dann kommt's eben, wie es kommt.
    • Ratlinger schrieb am 20.09.2026, 23.14 Uhr:
      Diametral, diese Rechnung ist natürlich richtig aber für die „Aufrechten“ wahrscheinlich zu kompliziert.
      Aber vor allem relativiert das Ergebnis dieser Rechnung die abgedroschene Erzählung.
    • 725919 schrieb am 20.09.2026, 23.41 Uhr:
      ... meint Account-Fascho - und lamentiert umsonst.
    • 725919 schrieb am 20.09.2026, 23.43 Uhr:
      Ein Fascho demenztral, der "rechnen" kann?
      Nicht mal Gebrüder Grimm hätten sich solch ein Märchen erzählen lassen !
    • diametral schrieb am 20.09.2026, 23.59 Uhr:
      @Ratlinger, da haben Sie vermutlich völlig recht.
      Etwas zu relativieren war jedoch ganz sicher nicht mein Anliegen, sondern dass man statt ständig zu lamentieren endlich anfangen muss, Probleme an den Wurzeln zu packen. Und handeln.
      Beispiel:
      Solcher Unsinn von "Vergesellschaftung" ist doch ein Witz! Davon wird keine einzige Whg. mehr geschaffen oder frei. Nur irgendetwas finanziell "umverteilt" mit gewaltigen Schulden.
      Berlin hat jetzt schon 67 Mrd. € Schulden und obwohl man denen jedes Jahr schon 4,2 Mrd. € zuschießt (Länderfin.ausgl.), sollen sie bis 2029 auf 84 Mrd. € steigen.
      Mit Vergesellschaftung um nochmals 29-36 Mrd.
      Allein die Zinsen nur für diese Vergesellschaftung schlagen jährlich mit etwa 1 Mrd. zu Buche.
      Aber, ist ja alles so einfach. Das wird einfach ausgelagert! In eine Landesanstalt! Pfff....
      Ich hab's durchrechnen lassen:
      "kaufmännisch vernünftigen, rein wirtschaftlichen Berechnung könnten die Mieten überhaupt nicht gesenkt werden – sie müssten sich im Gegenteil drastisch verteuern, um das System vor dem Bankrott zu bewahren."
      um etwa 2-3€ pro qm.
      Solchen Mist hatten wir doch schon mit der "Neuen Heimat".
      Dann geht das Pleite, Berlin geht selbst den Bach runter und dann werden die Wohnungen wieder für
      EINE EINZIGE DM
      verscherbelt.
      Linke und "lernfähig" war immer schon ein völliger Widerspruch wie Linke und funktionierende Wirtschaft.
      wobei, warum finde ich eigentlich so übel?
      Ich denke, wenn es so weit ist, habe ich sicher noch 1 DM oder dann 1 € übrig.😂
      Wenn jemand dann mit einsteigen will, .. wir könnten uns auf jeder 50 Cent einigen - für jeden etwa 100.000 Whg. ... 🤔🤣
      Viele kamen zu Geld aus der Dummheit anderer, welche trotzdem darauf bestanden, obwohl man es denen sogar ausreden wollte.
  • User 1950542 schrieb am 20.09.2026, 19.03 Uhr:
    Stimmt, Fracksausen hat da einige Hartliner des Kartells ordentlich erwischt. CDU und SPD, mal sich als gegensätzlich geoutet, haben sich als die gesichert extremistischen Ränder unserer Demokratie erwiesen. Der kleine Phillip schon kleinlauter, der BK ohne Selbsterkenntnis – es passt.
    Silvio Trommer, Hamburg
    • 725819 schrieb am 20.09.2026, 19.13 Uhr:
      Wir werden sehen, ob die AfD tatsächlich irgendwo Regierungsverantwortung übernehmen kann.
      Auf jeden Fall tritt Herr Holm in MV bemerkenswert ruhig und ohne die AfD-typische Verunglimpfung anderer auf. 
      Da kann so mancher hier für seine Posts lernen 😁.
    • zukunft26 schrieb am 20.09.2026, 20.26 Uhr:
      Nun wird wieder „analysiert“, was an Trümmern übrig bleibt. Mit reichlich gewohnter Streiterei untereinander werden die extrem unbeliebte CDU und Kartellparteien wieder versuchen, die Wahlsiege der Alternative für Deutschland zu behindern. Ob es gelingt oder nicht – eine zweitrangige Sache. Denn in jedem Fall entwickelt sich die Stimmung und Zustimmung zugunsten der demokratischen Mitte.
      Wer keiner Regierungsverantwortung entsprochen hat, müsste nun auch dem letzten uneinsichtigen Meckermuffel bewusst sein. Aber Ausnahmen, naja….deren Verunglimpfungen sind schon immer ätzend.
      Was verbindet BK Merz mit Käpitän Costa Concordia?
      Das gleiche Schicksal !
      Großprotz kommt zum Fall und Rette sich wer kann bleibt existenzentscheidend.
      Was übrigens noch sehr wenig im Fokus der allgemeinen Neuordnung betrachtet wird: Die Zukunft der sich in Medien immer deutlich gemäß dem Hofstaat untergeordneten Sprecher.
      Es wird daher sehr schwierig, das alte „Persilschein“-Modell wieder verwenden zu können.