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Der Deutsche Fernsehpreis 2025: "KRANK Berlin", "Achtsam morden", "Angemessen Angry", "Experte für alles" und "Germany's Next Topmodel" nominiert

Die Nominierungen für den Deutschen Fernsehpreis 2025 wurden verkündet. Ausgewählt von einer unabhängigen Fachjury unter dem Vorsitz des Produzenten Wolf Bauer werden die besten Programme und prägendsten TV-Persönlichkeiten des zurückliegenden Fernsehjahres ausgezeichnet. Gewürdigt werden herausragende Produktionen sowie journalistische und künstlerische Einzelleistungen aus der TV-Saison 2024/25. Der Beobachtungszeitraum für die diesjährige Preisfindung reichte vom 1. Juli 2024 bis zum 30. Juni 2025.
In der Königsdisziplin "Beste Drama-Serie" gehen dieses Mal "KRANK Berlin" (Apple TV+/ZDF), "ZEIT Verbrechen" (RTL+) und "Uncivilized" (ZDF) ins Rennen. Als "Beste Comedy-Serie" stehen "Achtsam morden" (Netflix), "Angemessen Angry" (RTL+) und "Tschappel" (ZDF) zur Auswahl. In der Kategorie "Bester Fernsehfilm/Mehrteiler" konkurrieren mit der Romanadaption "Ein Mann seiner Klasse", dem Politdrama "Herrhausen - Der Herr des Geldes" und "Wer ohne Schuld ist" gleich drei ARD-Projekte um die Trophäe.
Den Sieger in der weiteren Königskategorie "Beste Unterhaltung Show" machen "Ein sehr gutes Quiz (mit hoher Gewinnsumme)" mit Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf auf ProSieben, "Udo Jürgens Forever - Die Show zum 90. Geburtstag" in der ARD und "Wer wird Millionär? 25 Jahre - Das große Jubiläums-Special" untereinander aus. Als "Beste Comedy/Late Night" dürfen sich "Die Anstalt - Freunde des Patriarchats" (ZDF), Klaas Heufer-Umlaufs "Experte für alles" (ProSieben) und das seit 2007 laufende Unterhaltungsformat "Inas Nacht" (ARD) Hoffnungen auf den Gewinn machen. Um den Preis in der Kategorie "Beste Unterhaltung Reality" wetteifern der ProSieben-Klassiker "Germany's Next Topmodel - by Heidi Klum", die zweite Staffel der Netflix-Produktion "Kaulitz & Kaulitz" mit den Musikern Tom und Bill Kaulitz sowie das auf RTL+ gezeigte Halloween-Spezial von "Die Verräter - Vertraue Niemandem!". Schon 2024 waren die beiden letztgenannten Formate nominiert. Den Sieg trug damals "Die Verräter" davon.Anwärter für die "Beste Moderation/Einzelleistung Unterhaltung" sind Bastian Pastewka und Oliver Welke (für "Welke & Pastewka - Wiedersehen macht Freude!" im ZDF), Teddy Teclebrhan (für "Wer stiehlt mir die Show?" auf ProSieben) sowie Lutz van der Horst und Fabian Köster (für "heute show spezial - Zwei Besserwessis im Osten" im ZDF).
Die Liste der mehrfach nominierten Produktionen wird mit sechs Nennungen recht deutlich von der Streamingserie "KRANK Berlin" (Apple TV+/ZDF) angeführt. Auf drei Nominierungen bringen es jeweils "Angemessen Angry" (RTL), "Wer ohne Schuld ist" (ARD), "Ein Mann seiner Klasse" (ARD), "Ich bin Dagobert" (RTL), "ZEIT Verbrechen" (RTL) und "Herrhausen - Der Herr des Geldes" (ARD). Zwei Mal die Chance auf einen Preis haben folgende Formate: "Achtsam morden" (Netflix), "Uncivilized" (ZDF) und "Bis zur Wahrheit" (ARD). Mit Blick auf die Sendergruppen führt in diesem Jahr die ARD das Feld mit 28 Nominierungen an, knapp vor dem ZDF mit 27 Nennungen. Auf dem dritten Platz folgt, wie schon 2024, RTL Deutschland mit 17 Nominierungen. ProSiebenSat.1 kommt auf 8, Apple TV+ auf 6, Netflix auf 5, Prime Video und MagentaTV auf jeweils 3 Nennungen. Hoffnungen auf eine Trophäe kann sich auch der Pay-TV-Sender Sky machen. Keine einzige Nennung erhielt für 2025 hingegen der Streamer Disney+, der im letzten Jahr noch 6 Mal nominiert war.
Der Juryvorsitzende Wolf Bauer zieht trotz schwieriger Marktbedingungen ein positives Fazit:
"Die Gesamtleistung an programmkreativem Schaffen ist dieses Jahr einmal mehr von der digitalen Transformation geprägt, die nochmals an Tempo zugelegt hat. Das führt zu enormen Veränderungen, die sich beispielsweise darin zeigen, dass sich klassische lineare Sender und Streaming-Unternehmen systemisch einander angleichen. Dabei bleibt die Programmwirtschaft zentraler Impulsgeber für Innovation. Doch auch wenn der wirtschaftliche Druck größer geworden ist, haben wir als Jury wieder die Ergebnisse mutiger Entscheidungen und beeindruckender kreativer Prozesse sehen dürfen: Es gab Ungewöhnliches, Andersartiges, Neues und nicht zuletzt Bewährtes in erneuerter, zeitgemäßer Form."
Werkskategorien "Fiktion"
Bester Fernsehfilm/Mehrteiler
"Ein Mann seiner Klasse" (ARD/SWR/BR/Saxonia Media) "Herrhausen - Der Herr des Geldes" (ARD/Degeto/rbb/SWR/hr/Sperl Film/X Filme) "Wer ohne Schuld ist" (ARD/SWR/Relevant Film)
Beste Drama-Serie
"KRANK Berlin" (ZDF/AppleTV+/Violet Pictures/REAL FILM Berlin) "Uncivilized" (ZDF/Das kleine Fernsehspiel/cocktailfilms/Kollektiv Zwo) "ZEIT Verbrechen" (RTL+/X Filme)
Beste Comedy-Serie
"Achtsam morden" (Netflix/Constantin Film) "Angemessen Angry" (RTL+/Studio Zentral) "Tschappel" (ZDF/Apollonia Film/LAX Entertainment)
Personenkategorien "Fiktion"
Beste Schauspielerin
- Marie Bloching für "Angemessen Angry" (RTL+/Studio Zentral)
- Maria Furtwängler für
"Bis zur Wahrheit" (ARD/NDR/Atalante Film/Nordfilm) - Haley Louise Jones für "KRANK Berlin" (ZDF/AppleTV+/Violet Pictures/REAL FILM Berlin)
- Melodie Simina für
"Schwarze Früchte" (ARD/Degeto/Jünglinge Film/Studio Zentral) - Lou Strenger für "Wer ohne Schuld ist" (ARD/SWR/Relevant Film)
Bester Schauspieler
- Aaron Hilmer für "Wer ohne Schuld ist" (ARD/SWR/Relevant Film)
- Leonard Kunz für "Ein Mann seiner Klasse" (ARD/SWR/BR/Saxonia Media) Friedrich Mücke für
"Ich bin Dagobert" (RTL+/Zeitsprung Pictures) - Slavko Popadić für "KRANK Berlin" (ZDF/AppleTV+/Violet Pictures/REAL FILM Berlin)
- Tom Schilling für "Achtsam morden" (Netflix/Constantin Film)
Beste Regie Fiktion
- Alex Schaad und Fabian Möhrke für "KRANK Berlin" (ZDF/AppleTV+/Violet Pictures/REAL FILM Berlin)
- Pia Strietmann für "Herrhausen - Der Herr des Geldes" (ARD/Degeto/rbb/SWR/hr/Sperl Film/X Filme)
- Elsa van Damke für "Angemessen Angry" (RTL+/Studio Zentral)
Bestes Buch Fiktion
- Bilal Bahadır für "Uncivilized" (ZDF/Das kleine Fernsehspiel/cocktailfilms/Kollektiv Zwo)
- Lena Fakler für "Bis zur Wahrheit" (ARD/NDR/Atalante Film/Nordfilm)
- Jan Schomburg, Astrid Øye und Pål Sletaune für
"Die Affäre Cum-Ex" (ZDF/X Filme/True Content Entertainment/epo-Film)
Beste Kamera Fiktion
- Felix Cramer für "Ich bin Dagobert" (RTL+/Zeitsprung Pictures)
- Tim Kuhn und Jieun Yi für "KRANK Berlin" (ZDF/AppleTV+/Violet Pictures/REAL FILM Berlin)
- Felix Pflieger für "ZEIT Verbrechen: Dezember" (RTL+/X Filme)
Bester Schnitt/Beste Montage Fiktion
- Andrea "Andi" Pek, Christoph Otto, Andreas Menn und Friederike Hohmuth für "ZEIT Verbrechen" (RTL+/X Filme)
- Julia Kovalenko, Gesa Jäger, Bobby Good und Adrienne Hudson für "KRANK Berlin" (ZDF/AppleTV+/Violet Pictures/REAL FILM Berlin)
- Amina Lorenz für
"Polizeiruf 110 - Jenseits des Rechts"" (ARD/BR/PROVOBIS)
Beste Musik Fiktion
- Martina Eisenreich für "Herrhausen - Der Herr des Geldes" (ARD/Degeto/rbb/SWR/hr/Sperl Film/X Filme)
- Mathieu Lamboley für
"Cassandra" (Netflix/Rat Pack Filmproduktion) - Karwan Marouf für
"Love Sucks" (ZDF/Studio Zentral/U5 Filmproduktion)
Beste Ausstattung Fiktion
- Tanja Gierich (Kostüm) für "Ein Mann seiner Klasse" (ARD/SWR/BR/Saxonia Media)
- Andreas Kohl und Nicolas Corson (VFX) für
"Nachts im Paradies" (MagentaTV/Windlight Pictures/Beside Productions/Satel Film) - Anke Winckler (Kostüm) und Julian Augustin (Szenenbild) für "Ich bin Dagobert" (RTL+/Zeitsprung Pictures)
Werkskategorien "Unterhaltung"
Beste Unterhaltung Show
"Ein sehr gutes Quiz (mit hoher Gewinnsumme)" (ProSieben/Florida Entertainment) "Udo Jürgens Forever - Die Show zum 90. Geburtstag" (ARD/BR/Constantin Entertainment) "Wer wird Millionär? 25 Jahre - Das große Jubiläums-Special" (RTL/Endemol Shine)
Beste Comedy / Late Night
"Die Anstalt - Freunde des Patriarchats" (ZDF/redspider networks) "Experte für alles" (ProSieben/Florida Entertainment) "Inas Nacht" (ARD/NDR/Beckground TV)
Bestes Factual Entertainment
"Herbstresidenz mit Tim Mälzer und André Dietz" (VOX/Vitamedia Film) "In höchster Not - Bergretter im Einsatz" (ARD/BR/Timeline Productions) "Wir werden groß! Abenteuer Pubertät" (VOX/sagamedia)
Beste Unterhaltung Reality
"Germany's Next Topmodel - by Heidi Klum" (ProSieben/Redseven Entertainment) "Kaulitz & Kaulitz" (Staffel 2) (Netflix/Constantin Entertainment) "Die Verräter - Vertraue Niemandem! Halloween-Spezial" (RTL+/All3Media)
Personenkategorien "Unterhaltung"
Beste Moderation/Einzelleistung Unterhaltung
- Bastian Pastewka und Oliver Welke für "
"Welke & Pastewka - Wiedersehen macht Freude!" (ZDF/Prime Productions) - Tedros "Teddy" Teclebrhan für
"Wer stiehlt mir die Show?" (ProSieben/Florida Entertainment) - Lutz van der Horst und Fabian Köster für
"heute-show spezial - Zwei Besserwessis im Osten" (ZDF/Prime Productions)
Beste Regie Unterhaltung
- Annika Blendl und Michael Schmitt für "Kaulitz & Kaulitz" (Staffel 2) (Netflix/Constantin Entertainment)
- Ladislaus Kiraly für
"Die Helene Fischer Show" (ZDF/Kimmig Entertainment) - Nils Trümpener und Michael Giehmann für
"Licht aus" (Prime Video/Bildergarten Entertainment)
Bestes Buch Unterhaltung
- Jens Oliver Haas, Micky Beisenherz, Jörg Uebber und David Flasch für
"Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" (RTL/ITV Studios) - Carolin Kebekus, Nora Cummins, Max Bierhals, Viola Müter, Marie Lina Smyrek, Claudius Pläging und Johannes Roggenkamp für "#KINDERstören" (ARD/WDR/btf (bildundtonfabrik)/Unterhaltungsflotte TV)
- Dietrich Krauss, Maike Kühl, Max Uthoff, Doris Müller und Cornelius Oettle für "Die Anstalt - Freunde des Patriarchats" (ZDF/redspider networks)
Beste Ausstattung Unterhaltung
- Bode Brodmüller und Justus Saretz (Set-Design), Nils Bieda und Simon Sutner (Requisite) für "Wer stiehlt mir die Show?" (ProSieben/Florida Entertainment)
- Katrin Hampus (Set-Design), Arkin Atacan (Licht) und Mathias Blank (Requisite) für "Germany's Next Topmodel - by Heidi Klum" (ProSieben/Redseven Entertainment)
- Matthias Kublik (Set-Design) und Mike Seel (Requisite) für "DER CLARK FINAL FIGHT - Stefan Raab vs. Regina Halmich" (RTL/Raab Entertainment)
Werkskategorien "Information"
Beste Information
"ARD-Brennpunkt: Trumps Wahlerfolg & Bruch der Ampel"" (ARD/WDR) "Markus Lanz - Korrespondent:innen-Gespräch zur US-Wahl" (ZDF/Mhoch2/Fernsehmacher)- "Die parlamentarische Berichterstattung bei phoenix" (phoenix)
Bestes Infotainment
"37°Leben: Against All Gods - Die Glaubens-WG" (ZDF/Zoo Productions) "Kannste (nochmal) Kanzler??" (Sat.1/Redseven Entertainment) "ProSieben THEMA: Forrest Trump - Amerika vor der Schicksalswahl." (ProSieben/PQPP2)
Beste Dokumentation/Reportage
"Ausgesetzt in der Wüste - Europas tödliche Flüchtlingspolitik" (ARD/BR/Deutsche Welle/NDR/Lighthouse Reports)- "Pädokriminelle Foren im Darknet: Jetzt löschen wir richtig - STRG_F" (funk/NDR)
"stern Investigativ - Die Nazi-Kinder" (RTL+/stern) "Systemfehler: Der Cum-Ex-Skandal" (ZDF/3Sat/zero one Film/Friedrich Moser Film) "Die Vertrauensfrage: Wer kann Deutschland regieren?" (ARD/WDR/SWR/rbb/MDR/ECO Media)
Beste Doku-Serie
"Alles außer Kartoffeln: Menschen. Küche. Heimat." (ARD/BR/hr/SR/WDR/isar film) "German Cocaine Cowboy - Der Deutsche im Cali-Kartell" (Prime Video/Beetz Brothers Film Production) "Roncalli - Macht der Manege" (ARD/NDR/WDR/SWR/UFA Documentary) "The Wagner Brothers - Zwei Brüder, ein Traum" (ZDF/Flare Film)- "Warum verbrannte Oury Jalloh?" (ARD/WDR/SWR/BR/MDR/LOOKSfilm)
Personenkategorien "Information"
Beste Moderation/Einzelleistung Information
- Golineh Atai für Syrien-Berichterstattung (ZDF)
- Burkhard Kress für "EXTRA Spezial: Krebs - warum meine Diagnose Ihr Leben ändern kann" (RTL/RTL News)
- Eva Schulz für
"Deutschland, warum bist Du so?" (ZDF/DRIVE Beta)
Beste Kamera Information / Dokumentation
- Peter Dörfler und Mathias Schöningh für "German Cocaine Cowboy - Der Deutsche im Cali-Kartell" (Prime Video/Beetz Brothers Film Production)
- Philip Flämig für "Laura Dahlmeier und die Liebe zu den Bergen" (ZDF/BEWEGTBILDNEREI)
- Bernd Hermes für "Roncalli - Macht der Manege" (ARD/NDR/WDR/SWR/UFA Documentary)
Beste Montage Information / Dokumentation
- Florian Böttger und Dirk Hergenhahn für
"FC Hollywood - Der FC Bayern und die verrückten 90er" (ZDF/btf) - Silke Fietz für
"Turnen - 60 Sekunden Perfektion" (ARD/SWR) - André Hammesfahr für
"Beckenbauer - Der letzte Kaiser" (MagentaTV/ZDF/Arte/Broadview TV)
Programmbereich "Sport"
Beste Sportsendung
- Olympische Sommerspiele Paris 2024,
"Sportschau" (ARD/NDR) - PENNY DEL (MagentaTV/Telekom Deutschland/thinXpool TV/PLAZAMEDIA/NEP Deutschland)
- Sky Bundesliga Konferenz (Sky)
- In diesem Jahr wird der "Deutsche Fernsehpreis" erneut zweigeteilt verliehen: Die große TV-Gala findet am 10. September in den Kölner MMC Studios statt und wird ab 20.15 Uhr im ZDF übertragen, da die Federführung in diesem Jahr bei eben diesem Sender liegt. Moderiert wird die Veranstaltung erneut von Barbara Schöneberger. Im Rahmen der Show werden die Preise in den Werkkategorien sowie der Förderpreis und der Ehrenpreis der Stifter vergeben. Tags zuvor erfolgt am 9. September in der sogenannten "Nacht der Kreativen" die Verleihung der Trophäen in den kreativen Gewerken. Dieses erstmals von Comedienne und Schauspielerin Gisa Flake präsentierte Event aus der Kölner Flora wird nicht im Fernsehen gezeigt.
Getragen von MagentaTV, RTL, ZDF, Sat.1 sowie ARD und den Partnern Disney+, Netflix und Prime Video ehrt der Deutsche Fernsehpreis alljährlich herausragende Produktionen und deren Macher vor und hinter der Kamera.
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