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368 Folgen

Deutsche Erstausstrahlung: 18.01.1969 (ZDF)

"Hier ist Berlin! Das Zweite Deutsche Fernsehen präsentiert Ihnen Ausgabe Nummer 1 der Hitparade!". Mit diesen schon fast legendären Worten eröffnet Dieter Thomas Heck am 18. Januar 1969 zum ersten Mal die Hitparade. Die Sendung trifft den Nerv der Zeit. Fortan wird samstags begeistert mitverfolgt, welcher Schlagerstar auf dem Siegertreppchen steht. Regelrecht entgegen gefiebert wird diesem Abend. Im häuslichen Wohnzimmer wird spekuliert, wer es in die nächste Sendung geschafft haben könnte. Dennb schließlich wurde vorher per Postkarte der persönliche Favorit erkohren. Und wem das Glück hold war, der hat eine der begehrten Reisen ins Studio nach Berlin gewonnen - beneidet von der ganzen Nation.
Als Viktor Worms 1985 die Hitparade übernimmt, werden einige Neuerungen vorgenommen. 16 Jahre lang galt die Regel, in der Hitparade wird live gesungen und die Lieder müssen auf deutsch sein - nun ist es erlaubt, auch in anderen Sprachen zu singen. Internationale Interpreten halten Einzug. Diese Änderung, die der Sendung einen neuen Charakter verleiht, wird vom Zuschauer kritisch aufgenommen.
1990 folgt dann der "Rückschritt" zur Schlagersendung. Uwe Hübner ist neuer Moderator der Hitparade. Zum 25. Jubiläum präsentiert er am 20. Januar 1994 an "historischer" Stätte live aus Berlin eine große Geburtstagsgala. Mit dabei sind viele Hitparadenklassiker, Interpreten also, die die Sendung seinerzeit maßgeblich mitgeprägt haben. Nach 31 Jahren und 368 Folgen wird die Hitparade am 16. Dezember 2000 eingestellt.
(3Sat)


Moderation: Dieter-Thomas Heck (18.01.1969 - 15.12.1984), Viktor Worms (23.01.1985 - 13.12.1989), Uwe Hübner (10.01.1990 - 16.12.2000)
Regie: Truck Branss, Alexander Arnz, Pit Weyrich, Ewald Burike, Thomas Rogge

Fernsehlexikon
Schlagersendung von Truck Branss, die ihren Moderator Dieter "Thomas" Heck zum Star machte.
Das Konzept war einfach: Mehrere deutsche Schlagersänger treten auf und singen live zum Halbplayback ihre neuesten Lieder, Dieter Thomas Heck macht die Zwischenansagen. Danach dürfen die Zuschauer den Siegertitel wählen. Anfangs sind die drei Erstplatzierten beim nächsten Mal wieder dabei, später nur noch der Erste.
Heck war eine naheliegende Wahl als Moderator: Er hatte bereits seit 1966 bei Radio Luxemburg regelmäßig "Die deutsche Hitparade" moderiert, die - im Gegensatz zu fast allen anderen Programmen des Senders - ausschließlich aktuelle deutsche Schlager spielte und zur Überraschung vieler sehr erfolgreich wurde. 1967 startete er mit dem Konzept bei der Europawelle Saar, dort hieß die Sendung "Deutsche Schlagerparade". Der Saarländische Rundfunk glaubte jedoch nicht an das Konzept im Fernsehen, weshalb Heck mit Regisseur Branss zum ZDF ging - und dort wurde die Hitparade auf Anhieb ein großer Erfolg.
Die Hitparade lief einmal im Monat und war ein paar Jahre 50 Minuten und ein paar Jahrzehnte eine Dreiviertelstunde lang. Sendeplatz war bis 1977 samstags am frühen Abend, dann montags, ab 1984 wieder samstags.
183 Hitparaden moderierte Dieter Thomas Heck aus dem Studio 4 der Berliner Union Film, was er zu Beginn jeder Sendung lautstark verkündete. Seine ersten und letzten Worte in jeder Sendung waren über viele Jahre ein Ritual: Am Anfang sagte er die sekundengenaue Uhrzeit an und brüllte: "Hier ist Berlin!", am Ende maschinengewehrte er, dass dies eine Sendung "Ihres Zett-Dee-Eff!" war. Immerhin wurde Heck im Lauf der Jahre leiser. In der Premiere hatte er noch eine Dreiviertelstunde lang jede einzelne Moderation durchgebrüllt und sich problemlos gegen Applaus und Anfang und Ende der schon oder noch laufenden Lieder durchgesetzt (die vermutlich nur deshalb vom Techniker so laut ausgesteuert wurden, damit Hecks Gebrüll nicht so auffiel). Später gewöhnte er sich an, zumindest für Balladen mit verschränkten Armen eine sanfte Ansage zu flöten. Der Sänger Drafi Deutscher parodierte diesen Wandel später erstklassig in Hecks anderer Sendung Die Pyramide.
Berüchtigt war auch Hecks Angewohnheit, den Techniker schon während der letzten Worte seiner Moderation anzubellen, das Band mit dem Halbplayback zu starten: "Reiner (später: Klaus), fahr ab!" Und wenn ein vorgestellter Titel auf den zweiten Platz kam, sagte Heck immer: "Von Null auf Zwei!" Während bei anderen Sendungen am Ende ein Abspann mit einem Schriftband durch das Bild lief, das die Beteiligten nannte, las Schnellsprecher Heck das alles selbst vor, jeden einzelnen Namen vom Kameramann, Maskenbildner, Regieassistenten bis zu "Regie: Truck Branss!". Viele Beteiligte schienen allein dafür engagiert worden zu sein, diesen Teil der Sendung für Heck zu erschweren, weshalb an der Kamera regelmäßig Wolfgang Jaskulski stand, Charlotte Hirschhorn den Bildschnitt besorgte und über lange Zeit der Mann fürs Szenenbild Joachim Czerczenga war.
Die Hitparade war der konservative Gegenentwurf zu Beat-Club und Disco - sie startete nicht zufällig im gleichen Jahr wie das ZDF-Magazin. Zwar kam sie in modernem Gewand daher - die erste Sendung begann mit einem Fast-360-Grad-Schwenk, der nicht nur das Publikum zeigte, sondern auch die anderen Kameras und die Technik -, aber die Abkehr von den Beatles zugunsten deutschsprachiger Heile-Welt-Besinger wie Rex Gildo, Bata Illic, Roy Black und Karel Gott (alle schon in der ersten Sendung dabei) war eine bewusste und politische Entscheidung.
Trotz des großen Erfolgs war das Konzept der Sendung fast immer umstritten. Fraglich war beispielsweise, wer überhaupt auftreten durfte: Anfangs wählte eine Fachjury des ZDF die Titel aus Vorschlägen der Plattenindustrie aus. Nach heftiger Kritik, auch von Heck selbst, orientierte sich die Auswahl ab 1978 an den tatsächlichen Verkaufszahlen. Trotzdem waren die erfolgreichsten Titel oft nicht vertreten, z. B. weil etablierte Sänger um ihr Image fürchteten, wenn sie vom Publikum nicht wiedergewählt würden. Stattdessen sah man immer wieder die zweite Garde der deutschen Stars: Chris Roberts, Michael Holm, Jürgen Marcus oder Christian Anders.
Schließlich gab auch der Wahlmodus durch die Zuschauer Anlass zu Spekulationen: 1970 entdeckte ein Auszähler 11 037 Abstimmungspostkarten mit derselben Handschrift und demselben Poststempel. Auf jeder von ihnen wurde Peter Orloff gewählt - der wurde trotz Unschuldsbeteuerungen disqualifiziert. Stattdessen gewann Ray Miller, der später in den Verdacht geriet, das Ganze selbst eingefädelt zu haben, um Orloff zu schaden. Das waren noch Skandale! Ab 1971 verschickte das ZDF, um Manipulationen zu verhindern, die Stimmkarten an das Publikum.
Zu dieser Zeit bestand die Hitparade aus 13 Titeln: fünf Gewinner des Vormonats und acht Neuvorstellungen. Wer dreimal dabei war, durfte nicht wiedergewählt werden. Im Oktober 1973 wurde mit der Sendezeit auch die Zahl der Teilnehmer reduziert: vier Titel kamen nun wieder, und sieben waren neu. Der 1978 eingeführte Auswahlmodus nach Plattenverkäufen ohne Teilnahmebegrenzung bewährte sich nicht: Er war verantwortlich dafür, dass z. B. Vader Abraham ein halbes Jahr lang Monat für Monat seine nervigen Schlümpfe in die Hitparade schleppte.
Ab der 125. Sendung im Januar 1980 wurde der Titel der Sendung in Hitparade im ZDF geändert. Nun suchte vorübergehend wieder eine Jury aus Experten und Zuschauern die vorgeschlagenen Titel aus, was aber auch nur zwei Jahre beibehalten und durch verschiedene Mischformen aus Media-Control-Zahlen und Zuschauerstimmen ersetzt wurde. Ab April 1982 wurde per Telefon gewählt, sodass der Sieger noch während der Sendung feststand. Wegen begrenzter Kapazitäten im Telefonnetz waren zunächst nur repräsentativ ausgesuchte Personen TED-Zuschauer (TED = Tele-Dialog). Erst 1989 war die Telekom so weit, alle Zuschauer über in der Sendung bekannt gegebene TED-Nummern abstimmen zu lassen. Für das TED-System war Manfred Denninger zuständig, der in jeder Sendung auftauchte.
Truck Branss führte Regie bis 1979, Heck moderierte zum letzten Mal am 15. Dezember 1984 und sang zum ersten Mal selbst, natürlich außer Konkurrenz: "Danke, Berlin!". Er litt zu dieser Zeit sichtlich unter den Veränderungen in der deutschen Popszene, durch die die "Neue Deutsche Welle" plötzlich über die Hitparade hinwegschwappte. Sie war zugleich Segen und Fluch für die Sendung: Einerseits war in ihr plötzlich aktuell angesagte Musik zu hören, andererseits verschreckten Auftritte wie der von Trio mit "Da da da" das Stammpublikum.
Hecks Nachfolger wurde Viktor Worms, neuer Sendeplatz war nun mittwochs um 19.30 Uhr. 1987 folgten eine Veränderung des Gesamtkonzepts und eine vermeintliche Modernisierung: Von nun an durften auch englischsprachige Titel gesungen werden, solange sie in Deutschland produziert worden waren (was Dieter Bohlen Tür und Tor öffnete). Die Zuschauer konnten sich eineinhalb Wochen vor der Sendung die Neuvorstellungen per Telefon anhören und vier dieser acht Titel auf Stimmzetteln aus der Lotto-Annahmestelle in die Sendung wählen; hinzu kamen noch die Sieger nach Verkaufszahlen. Dieses Verfahren war mit einem Gewinnspiel verbunden, in der Live-Sendung wurden dann unter den Einsendern Gewinne verlost. Beides hatte nicht den gewünschten Erfolg, weshalb die Teilnahme später wieder deutschsprachigen Titeln vorbehalten blieb und die Zettelwirtschaft verschwand. In einer Sendung hatte ein Mitspieler aus Koblenz, der ganz offensichtlich mehrere Stimmzettel abgegeben hatte, sowohl den ersten als auch den zweiten Preis zugelost bekommen, ein Auto und eine Reise. Auch mussten die Interpreten zwischenzeitlich nicht mehr live singen, doch auch diese Regel blieb nicht lange bestehen.
1990 wurde der ehemalige RTL-Ansager Uwe Hübner neuer Moderator und langfristig zur zweiten Symbolfigur des deutschen Schlagers. Dass das nicht immer eine angenehme Rolle ist, merkte er 1994, als Stefan Raab den Siegerpokal für "Böörti Vogts" fallen ließ und sich mit Handschellen in der Sendung an den Moderator fesselte.
Ab 1992 war der Donnerstag Hitparaden-Tag, die Show lief zunächst um 19.25 Uhr, erstmals mit Werbeunterbrechung, ab 1993 um 20.15 Uhr wieder ohne. Im Mai 1997 wechselte sie auf Samstag um 19.25 Uhr und 2000 auf 17.55 Uhr. Die Sendeplätze wechselten wegen sinkender Quoten, und die Quoten sanken wegen wechselnder Sendeplätze, weshalb die Show schließlich mit Hinweis auf eben die mangelnde Zuschauerresonanz nach insgesamt 367 Sendungen abgesetzt wurde. In der letzten Sendung trat zum 67. Mal Roland Kaiser auf. Häufigste Gewinnerin war Nicole, die 16-mal an der Spitze gestanden hatte.
Zu den regulären Sendungen kamen gelegentliche Sonderausgaben, z. B. mit den Hits des Jahres im Januar (Die Super-Hitparade), mit Sommer-, Weihnachts- oder Stimmungshits.
"Das Beste aus der ZDF-Hitparade" mit Musikausschnitten aus den Heck-Jahren ist auf mehreren DVDs erhältlich, Folge 2 beinhaltet u. a. die komplette Premierensendung vom 18. Januar 1969.


Abdruck mit freundlicher Genehmigung aus dem "Fernsehlexikon" von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier.

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  • Achim (geb. 1955) schrieb am 09.02.2010:

    hallo,
    sehr interessant
    hier gibt es ein menge hochwertiger bilder aus den 60-70ziger jahren der
    zdf hitparade ! http://www.v-like-vintage.net/de/suchergebnis/hitparade/
    schöne grüße
    achim
  • Thomas (geb. 1973) schrieb am 10.09.2009:

    Das war es dann wohl gewesen: 3sat wird ab Oktober in Zukunft keine weiteren Folgen der Hitparade mehr ausstrahlen. Es soll aber ab 10/2010 einen neuen ZDF-Kanal mit kulturellem Inhalt geben in dem die Sendungen wieder verstärkt ins Programm genommen werden sollen.
  • Thomas (geb. 1955) schrieb am 28.09.2009:

    @Thomas1973: Das von mir hervorgebrachte Argument muss etwas falsch verstanden worden sein, mit der Nennung des Archives wollte ich nur zeigen das die Hitparade nicht völlig den Rücken gekehrt ist denn viele Lieder sind mir dadurch erst bekannt und anschließend gekauft worden. Das wollte diese Sendung sicherlich u.a. mit bezwecken. Bei den Gerichtsshows gebe ich dir gerne Recht, das ist nun wirklich alles andere als Unterhaltung. NUR, muss man sich die Unterhaltung wirklich nur im TV-Programm suchen ?? Es kann doch sicherlich nicht sein, das man die Unterhaltung an einer Sendung wie die Hitparade festmacht. Auch mir fallen die Unterschiede der Qualität zwischen damals und heute auf, wobei ein Thomas Gottschalk wunderbar unterhalten kann. Bei einem damaligen Frank Elstner z.b. überschattete die Sendung eine gewisse Ernsthaftigkeit was mir den Mann alles andere als sympathisch machte. Es lebt jeder Mensch ein andere Leben das ist mir schon klar, doch mein Leben besteht durch Unterhaltung im Privatbereich was mehr als genug vorhanden ist. Und durch die Leidenschaft für Tiere empfinde ich Tierdokumentationen als sehr spannend und informativ, was jedoch keinerlei Unterhaltung gleichkommt. Nein, benötige kein Fernseher um mich unterhaltend zu fühlen. Habe inzwischen das halbe Leben hinter mir und erfreue mich dennoch jeden Tag aufs neue meinen Interessen nachzugehen und dies nicht an irgendwelchen alten Sendungen festzumachen, sondern das Leben mit seinen vielseitigen Angeboten zu nutzen.
    Lg - Thomas
  • Thomas (geb. 1973) schrieb am 24.09.2009:

    Es ist ja nun wirklich so, dass es überhaupt keine vernünftige Unterhaltungssendung mehr gibt. "Wetten, daß...?" ist mittlerweile zur Talkshow geworden wo nur noch geworben wird. Gottschalk zieht das wie ein Kaugummi zu sehr in die Länge. Mit archivieren, meinte ich aber das es Menschen gibt die sich die "Hitparade" auf DVD aufzeichnen und da fehlen noch etliche Sendungen, weil sie teilweise erst einmal wiederholt wurden zu einer Zeit wo der DVD-Recorder noch nicht erfunden war. In sofern haben die Fans auch hier eine Berechtigung das die Sendungen wiederholt werden. Wenn man die Zwangsgebühr GEZ schon abdrücken muß, will man auch das sehen was einen interessiert und das heutige aktuelle Fernsehprogramm spricht mich in keinsterweise mehr an da es nur noch öde und langweilig ist. Da sieht doch jeder Fernsehtag gleich aus. Am Nachmittag laufen auf jedem Sender irgendwelche Tierdokus oder Gerichtssendungen. Am Vorabend hat das ZDF jeden Tag eine andere SOKO und abends laufen irgendwelche Rosemunde-Pilcher Filme oder der Tatort wird zum 150x wiederholt. Sorry, aber so ein Programm kann mich doch niemanden interessieren...
  • Thomas (geb. 1955) schrieb am 20.09.2009:

    Das mit dem TV-Programm ist natürlich richtig. Sind wir aber doch mal ehrlich, diese Sendungen sind inzwischen so oft ausgestrahlt worden das es i-wann wirklich mal gut sein muss. Und zwischen den ganzen TV-Angeboten findet sich immer etwas interessantes. Seien es informative Dokumentationen oder Abendshows wie Wetten Dass oder Verstehen sie Spass. Ob einem Thomas Gottschalk nun zusagt oder nicht ist eine Sache für sich, doch geht es hier um Unterhaltung und hier steckt einfach mehr drin als 45 Minuten an Gedudel aus der Hitparade. Sicher, archiviere selbst unzählige Schlagerplatten der damaligen Ära die ich mir vom Taschengeld als auch später vom Verdienst zugelegt habe, auch wenn sie nicht mehr laufen. Mit der Zeit lernt man aber das Leben mit anderen Augen zu betrachten und möchte nicht ewig an diesen Sendungen hängenbleiben.
  • Thomas (geb. 1973) schrieb am 18.09.2009:

    Es gibt aber Sammler, die ebend solche Sendungen archivieren möchten, weil sie sich mit dem heutigen TV-Programm nicht mehr "anfreunden" können. Was heute in der Glotze läuft ist doch zu 99,9 % Schrott.
  • Thomas (geb. 1955) schrieb am 15.09.2009:

    Also von mir aus könnten die Sendungen in der Versenkung verschwinden. Man sollte so finde ich lieber nach vorwärts blicken und die alten Sachen ruhen lassen wie sie sind. Das ständige Geschrei danach ist doch schon nicht mehr normal. Als junger Bengel wurde die Hitparade mit Dieter Thomas Heck sehr aufmerksam verfolgt und sämtliche Unterhaltungssendungen die das ZDF ausstrahlte ebenso. Doch irgendwann muss mal gut sein. Wir leben im hier und jetzt und nicht irgendwo im Jahre 70 oder 80.
    Lg, Thomas
  • Stefan Heß (geb. 1967) schrieb am 07.09.2009:

    Hallo!
    Weiß jemand, welches Lied die Titelmeodie der Hitparade ist?
    Vielen Dank
    Stefan
  • Thomas (geb. 1973) schrieb am 18.09.2009:

    Ach so, dann ist ja gut.
  • Stefan Heß (geb. 1967) schrieb am 16.09.2009:

    @Thomas1973: Was spielt denn das noch für eine Rolle, habe gefunden was ich gesucht habe und bin endlich froh darüber.
  • Thomas (geb. 1973) schrieb am 15.09.2009:

    Ja und wo hast du dann genau nach gefragt ?
  • Stefan Heß (geb. 1967) schrieb am 11.09.2009:

    @Thomas1973: Danke aber das ist mir inzwischen selbst schon alles bekannt.
  • Thomas (geb. 1973) schrieb am 10.09.2009:

    @Stefan: Es gab mehrere Titelmelodien zur ZDF-Hitparade. In der Zeit von Dieter Thomas Heck stammt die Melodie von James Last. 1985/86 bei Viktor Worms hieß das Lied "Connecting flight" von Romanelli. Ab 1987 wurde die instrumentale Version von "The Final Countdown" verwendet. Ab Herbst 1988 war es eine namenlose Komposition von Dieter Bohlen gewesen. Was bei Uwe Hübner verwendet wurde weiß ich leider nicht. Nur: In den Jahren 1999 und 2000 gab es eine moderne Fassung des von dem James Last-Werk als Erkennungsmelodie.
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Daten

Ausstrahlungstermine
vonbisStationSendezeiten/Bemerkungen
24.01.200924.01.2009ZDF23.50 Uhr
(ZDF-Kultnacht - Das Beste aus der 'Hitparade')
18.01.200918.01.2009ZDFdokukanal('Die erste Hitparade')
25.09.200817.09.20093satDo im Nachtprogramm (sporadisch)
14.08.200829.08.20083satDo im Nachtprogramm (sporadisch)
('Sommer-Hitparade')
05.06.200826.06.20083satDo im Nachtprogramm (sporadisch)
10.03.200810.03.20083satim Nachtprogramm
(eine Folge von 1992)
28.01.200828.01.20083satim Nachtprogramm
(eine Folge von 1985)
21.01.200821.01.20083satim Nachtprogramm
(eine Folge von 1985)
31.12.200702.01.2008ZDFdokukanal(ZDF-Kultnacht - Das Beste aus der 'Hitparade')
29.12.200729.12.2007ZDF1.00 Uhr
(ZDF-Kultnacht - Das Beste aus der 'Hitparade')
19.11.200719.11.20073satim Nachtprogramm
(3 Folgen von 1992)
29.10.200729.10.20073satim Nachtprogramm
(2 Folgen von 1985)
23.07.200723.07.20073satim Nachtprogramm
(2 Folgen von 1992)
18.06.200718.06.20073satim Nachtprogramm
(3 Folgen von 1985)
11.06.200711.06.20073satim Nachtprogramm
(2 Folgen von 1991)
07.05.200707.05.20073satim Nachtprogramm
(2 Folgen von 1985)
21.08.200619.02.20073satim Nachtprogramm (sporadisch)
13.02.200624.07.20063satim Nachtprogramm (sporadisch)
(Folgen von 1983/1990)
02.01.200602.01.20063sat4.50 Uhr
(250. Folge von 1990)
26.12.200526.12.20053sat3.55 Uhr
(3 Folgen von 1983 in der 'Hitparaden-Nacht')
14.12.200514.12.20053sat2.50 Uhr
(4 Folgen von 1990 in der 'Hitparaden-Nacht')
10.12.200510.12.2005ZDF23.50 Uhr
(ZDF-Kultnacht - Das Beste aus der 'Hitparade' 2)
23.06.200523.06.20053sat2.25 Uhr
(4 Folgen von 1983 in der 'Hitparaden-Nacht')
15.05.200515.05.20053sat(4 Folgen von 1989/1990 in der 'Hitparaden-Nacht')
09.04.200509.04.20053sat3.00 Uhr
(3 Folgen von 1982 in der 'Hitparaden-Nacht')
25.03.200525.03.20053sat1.15 Uhr
(6 Folgen von 1989 in der 'Hitparaden-Nacht')
26.02.200526.02.20053sat3.15 Uhr
(3 Folgen von 1982 in der 'Hitparaden-Nacht')
27.11.200427.11.2004ZDF23.50 Uhr
(ZDF-Kultnacht - Das Beste aus der 'Hitparade')
05.09.2004ZDFtheaterkanal(Wdh. ab 1983)
19.06.200419.06.20043sat(6 Folgen von 1989 in der 'Hitparaden-Nacht')
31.05.200431.05.20043sat(6 Folgen von 1982 in der 'Hitparaden-Nacht')
04.01.200430.08.2004ZDFtheaterkanal(Wdh. von 1972)
04/200230.01.20043satFr 14.15 Uhr (2x monatlich)
(Wdh.)
01/200003/20023satMi 12.45 Uhr (2x monatlich)
(Wdh.)
10/199512/19993satMi 14.00 Uhr (2x monatlich)
(Wdh.)
01/199509/19953satDi 11.00 Uhr (2x monatlich)
(Wdh.)
01/199412/19943satDi 11.00 Uhr (2x monatlich)
(Wdh.)
01/199212/19933satDi 14.15 Uhr (monatlich)
(Wdh.)
01/198912/19913satMo 14.30 Uhr (monatlich)
(Wdh.)
01/198612/19883satMo 19.30 Uhr (monatlich)
(Wdh.)
12/198412/19853satSo 18.00 Uhr (monatlich)
(Wdh.)
09.01.197816.12.2000ZDF
18.01.196926.11.1977ZDFSa
Diese Tabelle ist durch einen Mausklick auf die Spaltenüberschriften sortierbar.
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