Nach einem Shooting in Südafrika kommt Svenja Kollmann mit starken Bauchschmerzen in die Sachsenklinik. Dr. Peters glaubt erst, dass sie unter Hepatitis A leidet, doch dann wird ein Tumor entdeckt.
(ARD)
Länge: ca. 45 min.
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Mo 27.04., 11:45–12:30 Uhr
Mo 27.04., 11:45 Uhr
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Svenja Kollmann (Anjorka Strechel, rechts) ist die Assistentin ihrer Schwester Eva Kollmann (Julia Thurnau), einer Fotografin. Die beiden sind gerade von einem Shooting aus Südafrika wiedergekommen, als Svenja starke Bauchschmerzen bekommt. Der erste Verdacht auf Hepatitis A bestätigt sich nicht. Doch die Ultraschalluntersuchung hat ergeben, dass Svenja einen Tumor an der Bauchspeicheldrüse hat. Im schlimmsten Fall ist es ein Pankreaskarzinom, der Krebs der die geringste Überlebenswahrscheinlichkeit hat.
Svenja Kollmann (Anjorka Strechel, rechts) hat in der Sachsenklinik eine niederschmetternde Diagnose bekommen. Sie leidet an einem Pankreaskarzinom, eine Krebsart mit äußerst geringen Überlebenschancen. Den Tod vor den Augen hat es Svenja endlich geschafft, sich gegen ihre dominante Schwester durchzusetzen. Dr. Kathrin Globisch (Andrea Kathrin Loewig) versucht nun, Svenja auch die Angst vor der bevorstehenden Nacht zu nehmen. Svenja ist ihr dankbar, obwohl sie weiß, dass sie vor der großen OP wahrscheinlich kein Auge zu machen wird.
Dr. Kathrin Globisch (Andrea Kathrin Loewig, links) hatte ein ungutes Gefühl und ist nach Hause gefahren, um nach ihrer Tochter Hanna (Lana Sophie Böhm) zu sehen. Diese wird von ihrem neuen Kindermädchen Franzi betreut und schon am Vortag war Hanna etwas verstört. Als Kathrin zu Hause ankommt, findet sie Franzi bewusstlos in ihrer Küche und Hanna verängstigt in ihrem Bett.
Ich habe mir gerade die Folge von gestern noch einmal richtig im Internet angeschaut. Sie hat mir sehr gut gefallen. Irgendwie ist immer ein Körnchen Wirklichkeit dabei. Ich hoffe, die Serie läuft noch lange. Allerdings vermisse ich Pia Heilmann sehr.