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3043

In aller Freundschaft

D, 1998–

In aller Freundschaft
MDR/Saxonia/Tom Schulze
Serienticker
  • Platz 73043 Fans
  • Serienwertung4 36893.96von 143 Stimmeneigene: –

Serieninfos & News

Arztserie, Soap
Die fiktive „Sachsenklinik“ in Leipzig ist Schauplatz der ARD-Erfolgsserie, die seit 1998 vom Berufs- und Privatleben der dort arbeitenden Ärzteschaft erzählt. Mit ähnlichen Rezepten wie einst in der „Schwarzwaldklinik“ des ZDF behandeln auch die sächsischen Halbgötter in Weiß ihre Patienten und das Publikum am TV. Im Wochentakt lassen sie große Emotionen wirken und gelegentlich auch Dramatik aufkommen zwischen Notaufnahme und Intensivstation.
"In aller Freundschaft" avancierte seit 1998 zur erfolgreichsten Arztserie im deutschen Fernsehen - es gibt außerhalb der ARD keine andere Serie, die auch nur annähernd so viele Zuschauer erreicht.
Am 03.12.2013 widmete die Reihe "Der Osten - Entdecke wo du lebst" eine Ausgabe der Erfolgsgeschichte von "In aller Freundschaft" ("Das Geheimrezept der 'Sachsenklinik'").
Daten
Deutsche TV-PremiereMo, 26.10.1998 (Das Erste)
Originalsprache:Deutsch
Crossover mit Verbotene Liebe (D, 1995)
siehe auch Freundschaft auf Rezept (D, 2024)
Crossover mit Akte Ex (D, 2012)
Crossover mit Lindenstraße (D, 1985)
Crossover mit Marienhof (D, 1992)
Crossover mit Schloss Einstein (D, 1998)
Crossover mit Tierärztin Dr. Mertens (D, 2006)
Kostenlose Start- und Streambenachrichtigung:
Cast & Crew
Serienguide
mdr
Freundschaften und Liebe im Krankenhaus: In aller Freundschaft dreht sich um das Zusammenarbeiten und -leben der Belegschaft in der Sachsenklinik Leipzig. Zwischen Schwesternzimmer und OP entstehen Freundschaften und Liebesbeziehungen, aber auch Probleme und Konflikte. Zu Anfang der Serie (1998) waren es vor allem die drei Ärzte Dr. Heilmann, Dr. Dietz und Dr. Kreutzer, deren Freundschaft im Mittelpunkt des Geschehens stand.
Mit der Zeit wurden die Handlungen auf mehr Charaktere ausgeweitet. Nach 124 Folgen zog die MDR-Produktion aus der ehemaligen Carl-Zeiss-Messehalle in Leipzig um und wird seitdem auf dem MDR-Gelände in Leipzig gedreht. Vor ihrem Tode hatten die bekannten Schauspieler Elisabeth Volkmann, Brigitte Mira, Hans Clarin und Günter Pfitzmann ihre letzte Fernsehrolle in In aller Freundschaft. Als Gaststars drehten Johannes Heesters, Pierre Brice, Jürgen von der Lippe und Mariella Ahrens für die Sendung.
Hruska/Evermann 2008-2013

In aller Freundschaft Streams

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Im TV

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    Kommentare, Erinnerungen und Forum

    • Lily Evans-Snape schrieb am 15.02.2026, 07.22 Uhr:
      Zum Thema Austausch von Kinderschauspielern, wenn sie das Erwachsenenalter erreicht haben. Bei Kindern weiß man nie, wie viel freier Wille und wie viel Wunsch der Eltern hinter der Schauspielerei steckt. Deshalb werden einige Kinderschauspieler die Schauspielerei beenden, sobald sie erwachsen sind und selbst entscheiden können.
      Henriette Zimmeck beispielsweise wollte nicht einmal für ein paar Folgen zurückkehren, um die Rolle Marie mit dem Tod zu beenden. Und sie hatte Marie auch gespielt, seitdem sie neun Jahre alt gewesen war.
      • Fußballfan1722 schrieb am 15.02.2026, 08.58 Uhr:
        Das könnte sein. Sie war auch am Studieren und hatte keine Zeit sowie ich das gelesen habe. Ironischerweise hat sie Medizin studiert und ist auch Ärztin.
      • Fußballfan1722 schrieb am 15.02.2026, 09.06 Uhr:
        War ja bei Ella Zirzow so sie hat es ja gemacht da ihre Eltern in der Produktion arbeiten und sie gefragt haben ob sie mitspielen möchte dann hat sie das gemacht und sobald sie Erwachsen wurde möchte sie was anderes machen.

        Dann hätte man Marie nicht sterben lassen sollen und weiterleben sollen. Man hätte sie auch für Gastaauftritte genommen und sie taucht dann ab und zu auf so alle 1-2 Jahre.
      • User 1876307 schrieb am 15.02.2026, 09.21 Uhr:
        Henriette Ziemmeck kann ich hier auch verstehen. So etwas zu drehen ist nicht einfach.
        Man wollte Marie sterben lassen, sonst hätte man ihr nicht diese unheilbare Krankheit zu geschustert.
        Ich denke einmal vielleicht, dass bei Ella Zirzow auch reingespielt hat, wie schwer es an Rollen zu kommen. Sie hatte ja noch ein paar kleinere Rollen an Land gezogen. Der Beruf des Schauspielers ist nicht so einfach. Es gibt, im Vergleich, viele Schauspieler, bei deutlich weniger Rollen, die auch noch immer schlechter bezahlt werden.
        Und dann hat sie halt beschlossen
      • Fußballfan1722 schrieb am 15.02.2026, 11.00 Uhr:
        Das glaube ich ist gar nicht einfach. Jule Marleen Schnuck hatte kaum Sprechtext und lag die meiste Zeit eh nur im Bett da Marie im Koma lag bis sie verstarb. 

        Man hätte die Krankheit auch so zeigen können ohne Marie sterben zu lassen. 

        Lisa haben sie nicht sterben gelassen da sie das nicht Roland an tun können nochmal ein Kind zu verlieren genauso werden sie Jakob auch nicht sterben lassen. 

        Schauspieler ist wirklich ein Risiko. Genau wenn man Glück hat bekommt man große oder langjährige Rollen wo man gut bezahlt wird oder wenn man Pech hat man keine oder kurze Rollen und man ist Arbeitslos.
      • User 1876307 schrieb am 15.02.2026, 12.22 Uhr:
        Jule-Maarleen Schnuck hat diesen Charakter aber nicht von Kindesbeinen an gespielt, sondern übernommen. Das ist ein großer Unterschied. Da geht es nicht nur ums Rumliegen. Solche Szenen sind belastend. Wenn nicht in den Szenen, dann nach dem Cut. Und wenn man eh schon vielleicht kaum Zeit hat zu drehen, will man auch nicht so ein Ende drehen, dass einen belastet.
        Dir ist aber auch bewusst, dass sie nicht nur daliegt , sondern die Emotionen der anderen mitbekommt? Das ist nicht so einfach.
        Man wollte sie sterben lassen, sonst hätte man diese Krankheit nicht eingeführt. Und diese Krankheit endet immer tödlich, weil es hierfür noch kein Heilmittel gibt.
      • Fußballfan1722 schrieb am 15.02.2026, 13.04 Uhr:
        Das wäre auch kein schönes Ende. 

        Auf andere Seite wäre auch blöd wenn Marie dann im off in Köln weiterhin gewohnt hätte und man bekommt von ihr kaum noch was mit.
      • Bingo2018 schrieb am 15.02.2026, 14.53 Uhr:
        @Lily Evans-Snape: Ist das denn bestätigt worden, seitens der Produktion oder der Schauspielerin Henriette Ziemmeck, das sie nicht mehr zurückkehren wollte, oder ist das nur eine Vermutung!?
        @Fussballfan 1722: Marie hätten sie nicht sterben lassen müssen, sie hätten die Rolle auch weiterhin im Off beibehalten können und sie jetzt wie bei Lisa in einer neuen Besetzung dauerhaft zurückholen können.
        Oder es wäre bei sporadischen Gastauftritten geblieben dann halt auch mit einer neuen Schauspielerin
        Hanna auszutauschen war eine gute Idee, sonst hätten wir heute nicht die Darstellerin!
      • Fußballfan1722 schrieb am 15.02.2026, 15.10 Uhr:
        Für Klara ist auch blöd dass sie ohne ihre Mutter aufwachsen musste und sie nie kennnelernen konnte. 

        MIt sporadischen Gastauftritten wäre ich auch zufrieden gewesen aber nicht so. 

        Bei Hanna war das super gut dass sie ausgetauscht wurde. Sie wegzuschicken wäre noch zu früh gewesend da ist Hanna noch etwas zu jung vor paar Jahren sowieso da sie noch Minderjährig ist. Geht ja nicht so gut und sie sterben zu lassen ist auch keine Option. Das wäre für Kathrin zu schlimm gewesen wenn sie gestorben wäre und Lukas weit weg wohnt und sehr selten sieht. Außerdem sterben in der Regel keine Kinder und Jugendliche von den Ärzten in der Serie.
      • User 1876307 schrieb am 16.02.2026, 08.04 Uhr:
        Noch einmal: Es war geplant, dass man Marie sterben lässt, unabhängig von der Verfügbarkeit der Schauspielerin. Man dichtete ihr ja nicht umsonst diese Krankheit in Staffel 22 an, wenn man es nicht plant, denn diese Krankheit führt immer zum Tod.

        Alles andere macht auch keinen Sinn, als das zu denken, denn man hatte ja eine neue Schauspielerin für diese Rolle gecastet mit der man hätte problemlos weiter arbeiten können, wenn das Weiterleben von Marie zur Debatte stand.
    • Nautila schrieb am 12.02.2026, 00.50 Uhr:
      Ja, liebe Fans von "In aller Freundschaft" und von Maria: Auf msn steht, dass sie wohl dieses Jahr wegen ihres Hirntumors den Serientod sterben wird. Ich bin zwar mehr ein ZDF-Gucker, aber ab und zu schaue ich "In aller Freundschaft" auch mal ganz gerne.

      Serientode können sehr weh tun - das weiß ich selbst aus Erfahrung. 2025 hat in meinem damaligen ZDF-Lieblingskrimi "Der Staatsanwalt" der Hauptdarsteller einen Serientod gemacht und dann ist der ganze Krimi eingestellt worden. Vor 3 Wochen ist in der "Soko Leipzig" Ermittler Jan Maybach auch den Serientod gestorben. Beide Serientode waren schlimm.

      Also: Es ist in Ordnung, wegen Serientoden traurig zu sein. Niemand muss sich Sprüche wie "Ist doch nur ein Film, stell´ dich nicht so an!" anhören!
      • Lily Evans-Snape schrieb am 12.02.2026, 06.18 Uhr:
        Als Kind der 90er bin ich Tode von Fanlieblingen gewöhnt;) . Siehe Harry Potter, Hunger Games, Divergent, Maze Runner etc.
      • Fußballfan1722 schrieb am 12.02.2026, 08.10 Uhr:
        Leider am schlimmsten ist es wenn Schauspieler sterben und dann die Charaktere auch sterben müssen. 

        Bei Harry Potter waren die Tode auch echt traurig und dramatisch.
    • Waldgeist80 schrieb am 11.02.2026, 23.54 Uhr:
      Thema Geburt
      Warum wird im TV immer dermaßen gebrüllt und geschrien bei einer Geburt
      Ich hatte 2 Entbindungen und nie hab ich so geschrien
      Unfassbar wie auch die Frau von Jakob geschrien hat
      • Katzenfee schrieb am 12.02.2026, 08.41 Uhr:
        Weil eine Geburt arg ist ,ich bin froh das nur einmal mit gemacht habe .
        Mir gefällt die ausgetauschte Lisa nicht so gut ,die hat keinerlei Ähnlichkeit mit der ersten ,
        Aber ich kann sie verstehen ,dass sie Roland nicht eingeweiht hat ,der hätte sich doch immer eingemischt .
      • Fußballfan1722 schrieb am 12.02.2026, 10.03 Uhr:
        Man gewöhnt sich daran. War bei Achim genauso er wurde auch 2 mal ausgetauscht. Nur war bei ihm keine Jahre dazwischen sondern nur paar Wochen. Bei ihm gab es auch keine Ähnlichkeiten.