Zimmermann Bruno Cart konstruiert an einem Bauprojekt der extremen Art mit: Fast 4.000 Meter über dem Meeresspiegel, am Rande des Königswegs, entsteht eine futuristische Berghütte.
Der Gardasee liegt in einem Kessel von bis zu 2.000 Meter hohem Fels. Durch das Gestein kühlt die Luft am Gardasee in der Nacht schnell ab, wodurch gute Winde für Segler und Kitesurfer entstehen.
In den Tälern der Dolomiten lebt man abgeschieden. Daher konnte sich hier Ladinisch erhalten, eine uralte rätoromanische Sprache, die nur noch von rund 30.000 Menschen gesprochen wird.
Fischer Heinrich Holler mit seinem Haus-Wels. "Ottl" ist mit 40 Jahren genauso alt wie sein Herrchen, überragt ihn jedoch mit 2,11 Metern. Der Schlammfisch kommt mehrere Stunden lang ohne Wasser aus.
Toni Sauper hat das Wanderreiten zum Beruf gemacht. Mit seinem Haflinger folgt er alten Wanderwegen quer über steile Bergpässe im Nationalpark Hohe Tauern.
Lukas Lanschner und Heidi von Wettstein verbringen drei Monate im Jahr auf der Müllerhütte auf 3.145 Metern. Die Hüttenwirte kochen, backen, machen Betten und halten die Hütte in Schuss.
Aglaia Gallmann Josty unterrichtet in Tarasp in zwei Sprachen, auf Deutsch und auf Vallader. Nur noch 5.000 Menschen sprechen diese rätoromanische Variante.
Johannes Zechner verbringt seine Freizeit bevorzugt mit Falken, Eulen und Adlern. Der Schüler arbeitet als Aushilfsfalkner auf der Riegersburg in der Steiermark.
Schlafen in den Wipfeln der Bäume: Hugo Genand hat mit seinem Vater Patrice Baumhäuser konstruiert und bietet dort Übernachtungsmöglichkeiten für Touristen an.
Der Berg als therapeutisches Hilfsmittel: Christine Janin, eine passionierte Bergsteigerin und Ärztin, hat in Chamonix den Stützpunkt ihres Vereins "Jedem seinen Everest" eingerichtet, der sich für krebskranke Kinder engagiert.
Bernhard Leismüller hat in Lindau die einzige Marionettenoper Deutschlands gegründet, zum Repertoire gehören unter anderem "Die Zauberflöte" oder "Schwanensee".