Ein Ecuador-Andenkolibri trinkt an einer Chuquiragua-Blüte. Anders als seine Verwandten in tieferen Lagen kann er sich hier in der dünnen Luft auf über 4.000 Meter Höhe keinen energieverzehrenden Schwirrflug leisten und krallt sich an der Pflanze fest.
Der Pastoruri-Gletscher im Huascarán Nationalpark Peru. Der Gletscher liegt auf 5.000 m Höhe im Süden der Cordillera Blanca, der „weißen Gebirgskette“. Diese Region beheimatet die meisten tropischen Gletscher der Welt – insgesamt 660 auf einer Fläche von 700 Quadratkilometern.
Ein Glasfrosch im Bergregenwald Ecuadors. Mit 1.155 verschiedenen Arten beherbergen die Tropischen Anden die bei weitem größte Amphibiendiversität der Welt. 1.088 Arten davon sind Frösche.
Das Paine-Massiv in Süd-Chile. Der knapp 2.500 km2 große, von hohen Bergen, Gletschern, Fjorden und großen Seen durchzogene Nationalpark Torres del Paine ist einer der bekanntesten Nationalparks des Landes. Die drei nadelartigen Granitberge, die „Torres del Paine“ sind sein Wahrzeichen
Der Gelbschwänzige Wollaffe ist eines der seltensten Säugetiere der Welt. Bedroht von Waldrodung streifen heute nur noch etwa 250 Individuen durch ein kleines Waldgebiet in Nord-Peru.
Die Isla de Los Pescadores, „Fischinsel“, im Salar die Uyuni in Süd-Bolivien. Die ca. 25 Hektar große Insel liegt ca. 15 Kilometer vom südlichen Rand des Salzsees entfernt.
Drei Puma-Jungtiere auf Erkundungstour im Nationalpark Torres del Paine in Süd-Chile. Pumas kommen von Nord- bis Südamerika vor und haben sich nahezu jedes Habitat erobert. Im Torres del Paine sind sie besonders erfolgreich und erreichen sehr hohe Populationsdichten.
Der Aconcagua im ersten Morgenlicht. Mit 6.962 Metern ist der Aconcagua der höchste Berg Südamerikas und des amerikanischen Doppelkontinents. Er liegt im Westen Argentiniens, nahe der Grenze zu Chile.
Ein Riesenkolibri brütet auf einem Säulenkaktus auf der Isla del Pescado („Fischinsel“) in der Salzpfanne Salar de Uyuni in Süd-Bolivien. Auf der sauerstoffarmen Salzebene können nur wenige Tierarten leben.
Mit 5.700 Metern ist der Vulkan Antisana der vierthöchste Berg in Ecuador. Kennzeichnend ist sein breiter, vergletscherter Hauptgipfel mit vier Spitzen und einem großen Krater.
Der Gelbschwanz-Wollaffe ist eines der seltensten Säugetiere der Welt. Bedroht von Waldrodung streifen heute nur noch etwa 250 Individuen durch ein kleines Waldgebiet in Nord-Peru.
Die Laguna Colorada, die „Bunte Lagune“, im Südwesten Boliviens. Der See hat seinen Namen aufgrund seiner auffälligen roten Färbung, die von der vorherrschenden Algenart und vom hohen Mineralstoffgehalt seines Wassers hervorgerufen wird. Der See ist für seine großen Bestände von Flamingos der drei Arten Chileflamingo, Andenflamingo und Jamesflamingo bekannt.
Das Paine-Massiv in Süd-Chile. Der knapp 2.500 km2 große, von hohen Bergen, Gletschern, Fjorden und großen Seen durchzogene Nationalpark Torres del Paine ist einer der bekanntesten Nationalparks des Landes. Die drei nadelartigen Granitberge, die „Torres del Paine“, sind sein Wahrzeichen.
Das Paine-Massiv in Süd-Chile. Der knapp 2.500 km2 große, von hohen Bergen, Gletschern, Fjorden und großen Seen durchzogene Nationalpark Torres del Paine ist einer der bekanntesten Nationalparks des Landes. Die drei nadelartigen Granitberge, die „Torres del Paine“ sind sein Wahrzeichen
Der Vulkan Cotopaxi in Ecuador. Mit 5.897 m ist er der zweithöchste Berg Ecuadors und einer der höchsten aktiven Vulkane der Erde. Durch seine regelmäßige, konische Form und die Eiskappe auf dem Gipfel entspricht der Cotopaxi dem Idealbild eines Stratovulkans.
Zwei Vikunja-Fohlen im Chilenischen Altiplano. Vikunjas sind Kleinkamele, die an das Leben in extremen Höhen zwischen 3.500 und 5.500 m angepasst sind. Unter den Jungtieren ist die Sterblichkeit hoch, ein Drittel aller Vikunjas werden in ihren ersten sechs Monaten vom Puma gerissen.
Ein Fahlschwanzkolibri im Bergregenwald Ecuadors. Mit über 130 verschiedenen Kolibri-Arten lebt hier die Hälfte aller Kolibri-Arten der Welt. Die metallisch schillernden Farben entstehen durch Lufteinschlüsse in den Federn, die das Sonnenlicht brechen und reflektieren.
Die Laguna Colorada, die „Bunte Lagune“, im Südwesten Boliviens. Der See hat seinen Namen aufgrund seiner auffälligen roten Färbung, die von der vorherrschenden Algenart und vom hohen Mineralstoffgehalt seines Wassers hervorgerufen wird. Der See ist für seine großen Bestände von Flamingos der drei Arten Chileflamingo, Andenflamingo und Jamesflamingo bekannt.
Vikunja im Lauca Nationalpark in Nordost-Chile. Vikunjas sind Kleinkamele, die an das Leben in extremen Höhen zwischen 3.500 und 5.500 m angepasst sind.