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83

Die Anden - Natur am Limit

(The Wild Andes) 
D, 2016

Die Anden - Natur am Limit
WDR/Light & Shadow
  • 83 Fans
  • Serienwertung0 36604noch keine Wertungeigene: –

Bildergalerie zu "Die Anden - Natur am Limit"

  • Die Anden - Natur am Limit
    Ein Ecuador-Andenkolibri trinkt an einer Chuquiragua-Blüte. Anders als seine Verwandten in tieferen Lagen kann er sich hier in der dünnen Luft auf über 4.000 Meter Höhe keinen energieverzehrenden Schwirrflug leisten und krallt sich an der Pflanze fest.
    Bild: © arte
  • Schneeberge am Äquator
    Der Pastoruri-Gletscher im Huascarán Nationalpark Peru. Der Gletscher liegt auf 5.000 m Höhe im Süden der Cordillera Blanca, der „weißen Gebirgskette“. Diese Region beheimatet die meisten tropischen Gletscher der Welt – insgesamt 660 auf einer Fläche von 700 Quadratkilometern.
    Bild: © WDR/Light & Shadow GmbH
  • Raues Patagonien
    Der höchste Berg Südamerikas, der Aconcagua (Argentinien) bei Sonnenaufgang.
    Bild: © WDR/Light & Shadow GmbH
  • Die Anden - Natur am Limit
    San Rafael Wasserfall (Ecuador).
    Bild: © WDR/Light & Shadow GmbH / WDR Kommunikation/Redaktion Bild
  • Schneeberge am Äquator
    Ein Glasfrosch im Bergregenwald Ecuadors. Mit 1.155 verschiedenen Arten beherbergen die Tropischen Anden die bei weitem größte Amphibiendiversität der Welt. 1.088 Arten davon sind Frösche.
    Bild: © WDR/Light & Shadow GmbH
  • Die Anden - Natur am Limit
    Das Paine-Massiv in Süd-Chile. Der knapp 2.500 km2 große, von hohen Bergen, Gletschern, Fjorden und großen Seen durchzogene Nationalpark Torres del Paine ist einer der bekanntesten Nationalparks des Landes. Die drei nadelartigen Granitberge, die „Torres del Paine“ sind sein Wahrzeichen
    Bild: © WDR/Light & Shadow GmbH / WDR Kommunikation/Redaktion Bild
  • Schneeberge am Äquator
    Der Gelbschwänzige Wollaffe ist eines der seltensten Säugetiere der Welt. Bedroht von Waldrodung streifen heute nur noch etwa 250 Individuen durch ein kleines Waldgebiet in Nord-Peru.
    Bild: © WDR/Light & Shadow GmbH
  • Wüstes Hochland
    Die Isla de Los Pescadores, „Fischinsel“, im Salar die Uyuni in Süd-Bolivien. Die ca. 25 Hektar große Insel liegt ca. 15 Kilometer vom südlichen Rand des Salzsees entfernt.
    Bild: © WDR/Light & Shadow GmbH
  • Wüstes Hochland
    Bild: © ART
  • Raues Patagonien
    Drei Puma-Jungtiere auf Erkundungstour im Nationalpark Torres del Paine in Süd-Chile. Pumas kommen von Nord- bis Südamerika vor und haben sich nahezu jedes Habitat erobert. Im Torres del Paine sind sie besonders erfolgreich und erreichen sehr hohe Populationsdichten.
    Bild: © WDR/Light & Shadow GmbH
  • Die Anden - Natur am Limit
    Der Aconcagua im ersten Morgenlicht. Mit 6.962 Metern ist der Aconcagua der höchste Berg Südamerikas und des amerikanischen Doppelkontinents. Er liegt im Westen Argentiniens, nahe der Grenze zu Chile.
    Bild: © arte
  • Schneeberge am Äquator
    Bild: © ART
  • Die Anden - Natur am Limit
    Ein Riesenkolibri brütet auf einem Säulenkaktus auf der Isla del Pescado („Fischinsel“) in der Salzpfanne Salar de Uyuni in Süd-Bolivien. Auf der sauerstoffarmen Salzebene können nur wenige Tierarten leben.
    Bild: © arte
  • Wüstes Hochland
    Bild: © ART
  • Schneeberge am Äquator
    Mit 5.700 Metern ist der Vulkan Antisana der vierthöchste Berg in Ecuador. Kennzeichnend ist sein breiter, vergletscherter Hauptgipfel mit vier Spitzen und einem großen Krater.
    Bild: © WDR / © Light and Shadow
  • Schneeberge am Äquator
    Der Gelbschwanz-Wollaffe ist eines der seltensten Säugetiere der Welt. Bedroht von Waldrodung streifen heute nur noch etwa 250 Individuen durch ein kleines Waldgebiet in Nord-Peru.
    Bild: © WDR / © Light and Shadow
  • Wüstes Hochland
    Die Isla del Pescado, wörtlich "Fischinsel", inmitten des Salar de Uyuni in Süd-Bolivien birgt auf über 3.500 Meter Höhe einige Naturwunder.
    Bild: © arte
  • Wüstes Hochland
    Die Laguna Colorada, die „Bunte Lagune“, im Südwesten Boliviens. Der See hat seinen Namen aufgrund seiner auffälligen roten Färbung, die von der vorherrschenden Algenart und vom hohen Mineralstoffgehalt seines Wassers hervorgerufen wird. Der See ist für seine großen Bestände von Flamingos der drei Arten Chileflamingo, Andenflamingo und Jamesflamingo bekannt.
    Bild: © WDR/Light & Shadow GmbH
  • Raues Patagonien
    Guanakos im Torres del Paine Nationalpark.
    Bild: © WDR/Light & Shadow GmbH
  • Wüstes Hochland
    Der Vulkan Parinacota in Nord-Chile. Er liegt im Nationalpark Lauca in der West-Kordillere der Zentral-Anden.
    Bild: © WDR/Light & Shadow GmbH
  • Raues Patagonien
    Puma.
    Bild: © WDR/Light & Shadow GmbH
  • Raues Patagonien
    Vulkanausbruch des Calbuco (Chile).
    Bild: © WDR/Light & Shadow GmbH
  • Raues Patagonien
    Das Paine-Massiv in Süd-Chile. Der knapp 2.500 km2 große, von hohen Bergen, Gletschern, Fjorden und großen Seen durchzogene Nationalpark Torres del Paine ist einer der bekanntesten Nationalparks des Landes. Die drei nadelartigen Granitberge, die „Torres del Paine“, sind sein Wahrzeichen.
    Bild: © WDR/Light & Shadow GmbH
  • Raues Patagonien
    Das Paine-Massiv in Süd-Chile. Der knapp 2.500 km2 große, von hohen Bergen, Gletschern, Fjorden und großen Seen durchzogene Nationalpark Torres del Paine ist einer der bekanntesten Nationalparks des Landes. Die drei nadelartigen Granitberge, die „Torres del Paine“ sind sein Wahrzeichen
    Bild: © WDR/Light & Shadow GmbH
  • Raues Patagonien
    Der höchste Berg Südamerikas, der Aconcagua (Argentinien) bei Sonnenaufgang.
    Bild: © WDR/Light & Shadow GmbH
  • Schneeberge am Äquator
    Der Vulkan Cotopaxi in Ecuador. Mit 5.897 m ist er der zweithöchste Berg Ecuadors und einer der höchsten aktiven Vulkane der Erde. Durch seine regelmäßige, konische Form und die Eiskappe auf dem Gipfel entspricht der Cotopaxi dem Idealbild eines Stratovulkans.
    Bild: © NDR/WDR/Light & Shadow GmbH
  • Wüstes Hochland
    Zwei Vikunja-Fohlen im Chilenischen Altiplano. Vikunjas sind Kleinkamele, die an das Leben in extremen Höhen zwischen 3.500 und 5.500 m angepasst sind. Unter den Jungtieren ist die Sterblichkeit hoch, ein Drittel aller Vikunjas werden in ihren ersten sechs Monaten vom Puma gerissen.
    Bild: © WDR/Light & Shadow GmbH
  • Schneeberge am Äquator
    Ein Fahlschwanzkolibri im Bergregenwald Ecuadors. Mit über 130 verschiedenen Kolibri-Arten lebt hier die Hälfte aller Kolibri-Arten der Welt. Die metallisch schillernden Farben entstehen durch Lufteinschlüsse in den Federn, die das Sonnenlicht brechen und reflektieren.
    Bild: © NDR/WDR/Light & Shadow GmbH
  • Die Anden - Natur am Limit
    Die Laguna Colorada, die „Bunte Lagune“, im Südwesten Boliviens. Der See hat seinen Namen aufgrund seiner auffälligen roten Färbung, die von der vorherrschenden Algenart und vom hohen Mineralstoffgehalt seines Wassers hervorgerufen wird. Der See ist für seine großen Bestände von Flamingos der drei Arten Chileflamingo, Andenflamingo und Jamesflamingo bekannt.
    Bild: © WDR/Light & Shadow GmbH / WDR Kommunikation/Redaktion Bild
  • Wüstes Hochland
    Vikunja.
    Bild: © WDR
  • Wüstes Hochland
    Vikunja im Lauca Nationalpark in Nordost-Chile. Vikunjas sind Kleinkamele, die an das Leben in extremen Höhen zwischen 3.500 und 5.500 m angepasst sind.
    Bild: © WDR/Light & Shadow GmbH
  • Wüstes Hochland
    Sol de Mañana (Bolivien) - Sonnenaufgang.
    Bild: © WDR
  • Raues Patagonien
    Guanako.
    Bild: © WDR/Light & Shadow GmbH