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Duell der Gartenprofis
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"Duell der Gartenprofis"-Serienforum
User 1623510 schrieb am 07.07.2024, 15.17 Uhr:
Heute gab es unteranderem einen Alpinengarten geplant und erstellt, ich habe diese sehr gerne und auch oft gebaut, heute nur wurden Felsbrocken eingebaut, im Grunde sehr gut nur die hier verarbeiteten stehe da wie Grabsteine , es fehlt nur `Hier ruht` , auch die Pflanzung hätte dem Alpenraum näher hin ausgesucht werden sollen, natürlich muss man wissen wo man Spezielle Stauden für den Alpinen- Bereich herbekommt, es gibt da einen Betrieb. Es wurden unter anderem auch Alpenveilchen gepflanzt , Cyclamen persicum wurde gepflanzt ,nur diese ist nicht Winterfest, es gibt unzählige Winterharte Cyclamen i.S. + F.,den Schlitten den die Brenner da gebaut hat, auch nur verarsche,das hält max. 0,5 - 1 Jahr, es sollten sich doch nur Leute zu Worte melden die ein wenig Ahnung von der Materie haben, diese Dame hat das nicht.addicted4series schrieb am 09.07.2024, 00.41 Uhr:
Das wird den stinkreichen Kunden wohl egal sein, ob anderen ihre Berglandschaft inkl. Gondel vor ihrer Haustüre ANDEREN gefällt. Aus Maklersicht hat sich der Wert der Immobilie nach der Gartengestaltung auf jeden Fall um knapp 30% erhöht.
Und viele haben mit einer solchen Gartenumgestaltung - mit oder ohne Pool - das auch bereits im Hinterkopf. Bei Immobilien dreht es sich nämlich immer nur um den Wiederverkaufswert. Charakter oder gar, dass der Garten zum Haus bzw. sich dem Grundstück anpasst, das ist heutzutage eher selten der Fall. Es wird einfach hingeklotzt, was der Kunde will bzw. zu zahlen bereit ist. Und wenn sich eben Jemand einen alpinen Steinfriedhof vor seine Haustüre setzen lässt - auch egal. Es ist allemal besser als ein brach liegender Parkplatz - denn dieser hat für die Natur nicht den geringsten Nutzen.
Nur wenn man ohnehin schon mitten in den Alpen inkl. Alpenpanorama wohnt, warum man das noch so dermaßen vor sich hertragen und noch eins draufsetzen muss... ? Ein romantischer, offener Landschafts-Garten hätte in der Gegend wohl ein außergewöhnlicheres Statement gesetzt. Aber manche hängen eben gerne in einem Klischee fest. Man denke da nur an Mann/Frau, Haus, weißer Gartenzaun, Hund, zwei Kinder, Auto etc.
Dr.Z schrieb am 05.07.2024, 11.02 Uhr:
Gestern abend in der Wiederholung die Krönung des schlechten Geschmacks!
Stefan Schatz baut einen "Naturteich" bzw. Wasserbecken.
Sowas Unnatürliches aus weißen quadratischen Granitsteinen die da aufgehäuft lagen,
einfach nur scheußlich!
Dr.Z schrieb am 03.07.2024, 12.04 Uhr:
Mir geht es inzwischen so, wie bei "Fixer upper". Dort ist die Inneneinrichtung fast immer die gleiche und hier sind die Gärten immer die gleichen.
Terrasse, Sonnendeck, Hochbeete, viel Stein und Beton ,Rollrasen und immer die gleichen Pflanzen.
Immer wiederholende Berichte der Gärtner. Gekünsteltes, einfältiges Gelaber der Auftragsgeber und Frau Brenner als Topping....langweilig bzw. nervig.User 1777891 schrieb am 03.07.2024, 19.09 Uhr:
Vieles sind profane Modeerscheinungen. Man erinnere sich an die vor 30 Jahren so heiss geliebten steinernen Cheminées, die dazumal in fast jedem Garten standen.
Heute soll es am liebsten eine ganze Aussenküche sein. Das stählerne Monster von Frau Nicole war auch so eine Frage des individellen Geschmacks. In jenem Fall war der Gegenvorschlag von Frank Riese so viel harmonischer, freundlicher und erst noch praktischer. Bei Frank fand der grosse Esstisch auf der Terrasse wunderbar Platz. Bei der gewählten Variante von Nicole musste der Tisch schlussendlich irgendwo auf der Wiese neben dem Haus hingestellt werden. Oft wird viel zu kurzsichtig ausgewählt. Jeder wie es ihm gefällt natürlich.User 1831206 schrieb am 04.07.2024, 08.31 Uhr:
Die wohlhabenden Amerikaner haben auf ihren golfplatzähnlichen "Gärten" Aussenküchen. Das muss natürlich unbedingt nachgeäfft werden - in manchen Fällen selbst dann, wenn sich die eigentliche Küche gleich beim Ausgang zur Terrasse befindet. Man möchte schliesslich die viiieelen Freunde, die dann zu den viiieelen Grillparties kommen, beeindrucken. Dabei wird man ihnen wahrscheinlich kaum vorführen, wie viel Lebenszeit draufgeht, um zwei Küchen zu pflegen und zu unterhalten. Ganz abgesehen von den Anschaffungskosten. Und nach der Küchenreinigung steht dann auch noch das Rasenmähen für die nächste Grillparty an.
Mit einem verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen haben solche Gartenkonzepte leider keine Berührungspunkte.User 1777891 schrieb am 04.07.2024, 10.52 Uhr:
Volle Zustimmung meinerseits. Die vollberufstätigen Gartenbesitzer wünschen allesamt pflegeleichte, repräsentative Gärten für Freunde und Bekannte, die sich wohl jedes Wochenende einfinden ;-)
Mir ist schon öfters aufgefallen, dass Frank Riese richtig praktische, alltagstaugliche Gärten vorgeschlagen hat. Dennoch hat er verloren gegen Varianten seiner Konkurrenten, die einfach (auf den ersten Blick) zwar gut aussahen, aber auf Dauer bestimmt nicht das Gelbe vom Ei waren. Neben der monströsen Stahl-/Rostküche fällt mir auch noch der Pool für die Familie mit Kleinkind ein, direkt an die Terrasse anschliessend. Frank hätte dafür im hinteren, abgesonderten Gartenteil Platz gefunden. Es wäre sogar möglich gewesen, diesen hintersten Teil kindersicher (durch Zaun plus Hecke) abzutrennen. Dennoch musste im kleinen Reihenhausgärtchen das grösstmögliche Schwimmbecken rein. Ich habe schon das Gefühl, dass die Gärtner rein aus wirtschaflichen Gründe des öfteren über ihren eigenen Schatten springen müssen. Schlussendlich bringt jeder Auftrag Geld.addicted4series schrieb am 09.07.2024, 00.03 Uhr:
Zitat: Neben der monströsen Stahl-/Rostküche...
Naja, den ausladenden Bauerngarten rund um die Rostküche auf mehreren Ebenen hätten sicherlich viele gerne auch bei sich zu Hause. Auf eine Außenküche wo es ungehindert draufregnet hingegen, kann ich gut und gerne verzichten... da ziehe ich den geschützten Außenbereich allemal vor. Ich werde mitten unterm Grillen nun mal nicht gerne vom Regen überrascht. Und wenn es dann so richtig schüttet, muss man erst im geschützten Außenbereich den Griller anwerfen oder drinnen weiterkochen. Nö danke -
User 1831206 schrieb am 02.07.2024, 17.18 Uhr:
Ich frage mich, ob die Gartenprofis ihre Kund:innen über die Pflegeintensität eines Rasens aufklären: damit er immer so "schön" gepützelt aussieht wie nach dem Ausrollen muss er regelmässig gemäht, die Ränder geschnitten, bei Trockenheit regelmässig und viel gewässert, 2x im Jahr gedüngt und mindestens 1x vertikutiert werden. Wenn Kinder darauf herumrennen, müssen die Beikräuter in Schach gehalten werden, sonst drohen Bienenstiche. Als Lohn für diese Menge Arbeit gibt's eine ökologisch öde Monokultur, die kaum einem Tier Schutz und Nahrung bietet. Wie viel angenehmer und naturfreundlicher ist dagegen ein Kiesgarten (nicht zu verwechseln mit einem toten Schottergarten!) mit einheimischen Wildstauden, Gehölzen und interessant geformten Totholz-Objekten! Ausser dem Zurückschneiden der Stauden im Frühling gibt es nicht allzu viel Arbeit. In einem solchen Garten können sich Mensch, Pflanzen und Tiere begegnen. Gerade für Kinder ist das weitaus spannender als immer denselben Sandkuchen zu backen, wenn der Daddy mit dem Rasenmäher herumlärmt. Ein Kiesgarten bietet auch im Winter Struktur und ist "schmutzfrei" begehbar. Liebe Gartenprofis, ich wünsche mir von euch mehr Ideen für ökologische Gärten, die diesen Namen verdienen!
User 1623510 schrieb am 26.06.2024, 19.19 Uhr:
Heute wieder mal eine Wiederholung, auch im Süden des Landes wird gerodet und gepflanzt,
was wird gepflanzt natürlich Hortensien und billige Thuja occidentalis, nicht einmal die etwas schönere ,elegantere Thuja occ. `Smaragd` wird gepflanzt vom Preis tut da nicht viel, eine Schande für jeden Unternehmen ,kein Wunder das sich unser Fachverband da zurück gezogen hat. keine gute Arbeit man zieht den Kunden über den Tisch.
User 1623510 schrieb am 23.06.2024, 15.06 Uhr:
Schön das mal gezeigt wird wie diese Gärten nach Jahren aussehen, aber die etwas Pflegereicheren Gärten werden nicht gezeigt ,denn diese sehen zum Teil nicht gut aus ,wenn man die Sendung im Tv. beobachtet muss auffallen das viel mit Hydrangen [Hortensien], Gräsern und Preiswerte Stauden ,bei der Besichtigung nach gewisser Zeit fällt dann auf das hier und da noch offene Stellen gibt, diese sollen dann geschlossen werden, welche Pflanze wird wohl gewählt, Hortensien natürlich sind ja nicht genug vorhanden, ich glaube mit anspruchsvollen und schöneren Pflanzen können diese Leute nichts anfangen, groß Gedanken macht man sich hier nicht, und dann noch die nicht passenden Kommentare Eva Brenner, ich hätte mich nicht getraut solche Gärten zu übergeben.addicted4series schrieb am 26.06.2024, 19.24 Uhr:
Was Hortensien angeht...
Es fällt schon auf, dass die Sorte Annabelle sehr häufig Verwendung findet in diesem Sendeformat. Warum auch immer? Denn die Sorte ist weder wind- noch regenfest, da die Blütenbälle viel zu groß & schwer ausfallen für die Stiele. Und nach Unwetter feiern die Schnecken ein Fest. Rauhblatt-Hortensien hingegen, welche oftmals ein unterschiedl. Farbspektrum nach und nach ausbilden, werden kaum genommen.
Naja, und je ausgefallener die Pflanzensorten sind, desto mehr Pflegeaufwand ist hier teilweise von Nöten (ständiges Blütenzupfen ist nicht jeder/manns/frauensache & manche Sorten nehmen es dermaßen übel, wenn ein Rückschnitt - ev. nach der Blüte - nicht erfolgt, dass da im Jahr darauf nur noch spärlich was sprießt). Und es soll ja auch Leute geben, die mit Gartenpflege maximal Rasenmähen & den einmaligen Rückschnitt der Hecken im Frühjahr od. Herbst verbinden.
Wenn es jedoch Alle so halten würden, gäbe es aber auch keine AUSNAHMEGÄRTEN, wo einem teilweise die Kinnlade runterklappt, wenn man diese zum ersten Mal sieht. Denn solche Gärten sind ungelogen eine Rundum-Beschäftigung, auch wenn überwiegend etwas anderes behauptet wird. Kommt auch immer wieder darauf an, was manche unter PFLEGELEICHT verstehen...User 1777891 schrieb am 03.07.2024, 18.51 Uhr:
Zu den ewiggleichen weissen Hortensien: heute war ich im Gartencenter und schaute mich bei den Staudengehölzen um. Und siehe da: 80% der Hortensien waren die bekannten, langweiligen weissen. Offenbar aktuell en vogue und von der Klientel bevorzugt. Immerhin gabs noch jeweils eine andersfarbige Teller- und Bauernhortensie.
Die Kunden sagen halt schlussendlich wo's lang geht.
User 1830169 schrieb am 21.06.2024, 19.31 Uhr:
Duell der Gartenprofis: Super unterhaltsame Sendung. Nur das Ende ist grausam. Bitte die finale Übergabe seitens Eva Brenner weglassen. Das kann der Chef des Gärtner-Teams besser. Ansonsten: Weiterhin viel Erfolg.
User 1777891 schrieb am 10.06.2024, 14.02 Uhr:
Aktuell laufen ja Wiederholungen der alten Staffeln, die für uns ganz neu sind. Diese schauen wir voller Begeisterung. Endlich kommen die Fachmänner sprich Gärtner zu Wort Das machen sie Klasse und die Infos und Erklärungen sind absolut lehrreich. Damit ist bewiesen, was die Zuschauer bemängeln: ohne Frau Brenner ist alles viel ruhiger und der ganze Ablauf runder. Die Moderatorin ist einfach ein Störfaktor, der unnötig Zeit kostet. Die Deko ist sowas von nebensächlich und sowieso eine Frage des (guten?) Geschmacks. Ich bin interessiert an Bodendeckern für Sonne/Schatten, Gemüse, Rosensorten, Art der Gartenerde usw. Die Farbe der Kissen ist mir völlig egal.
User 1623510 schrieb am 09.06.2024, 14.53 Uhr:
Heute wurde gezeigt wie man es nicht machen sollte, die angeblichen Fachleute nennen keine Botanische Namen für die Pflanzen, warum nicht ,sie kennen diese nicht, wie kann man die Euphorbien (Wolfsmilch) so in ein Staudenbeet pflanzen, man kann sich nicht vorstellen wie dieses in 2 Jahren aussieht. das die Moderatorin gar keine Ahnung hat merkt man sobald diese einen Satz gesprochen hat.
User 1828591 schrieb am 05.06.2024, 19.20 Uhr:
Einfach nur grauenhaft. Sünde an der Natur! Kirschlorbeer und Schotterbeete, gehts noch?addicted4series schrieb am 08.06.2024, 00.20 Uhr:
Naja, 2017 hat sich auch noch KEINER ERNSTHAFT Gedanken um die Strom-Mehrkosten bezüglich Klimaanlage im Sommer gemacht bzw. machen müssen. Denn in einem von oben bis unten zubetonierten & "zugekiesten" Haus wird man im Sommer geradezu "GEGRILLT", denn am Abend geben Steine GROSSZÜGIG wieder die Wärme an die Umgebung ab. So ein gelegenes Haus mit Grundstück würde ich nicht einmal geschenkt haben wollen - trotz einwandfreiem Aussehen.User 1777891 schrieb am 09.06.2024, 01.03 Uhr:
Falls Sie vom Projekt Vorgarten schreiben - dafür war die Idee genial den Aufgang zur Haustüre mit nur einer einzigen Treppenstufe ganz oben zu bauen. Sehr vorausschauend für die beiden Herrschaften. Aber so viel Kies und Steine! Ob das heute wohl immer noch dem ausdrücklichen Wunsch der Kundin entspricht? Das wäre mal interessant zu sehen. Dann wurde auch noch das schönste Bäumchen verschenkt, das tat weh.addicted4series schrieb am 10.06.2024, 02.29 Uhr:
Das schönste Bäumchen wurde (war wohl ein Riesen-Blumenhartriegel od. eine Sorte ohne Blüten) gegen zwei kleinere Ausgaben ausgetauscht. So ein Blumen-Hartriegel wird SEHR AUSLADEND. Das hat man meist beim Pflanzen gar nicht so auf dem Schirm - am Anfang ist da einfach noch so viel Platz. Aber nach 7 Jahren ausgepflanzt, nimmt sich die Pflanze einfach das an Platz, was sie für angebracht hält.
Aber die XXL Pflanze hat im Handumdrehen neue Besitzer bekommen - ohne große Umschweife. Und so ein 500 Euro Geschenk hätte sicherlich Jede/r gerne. Nur die Umpflanzzeit war alles andere als ideal. Die hätte wohl um ein Drittel eingekürzt gehört direkt nach dem Umpflanzen. Aber das erledigt sich dann eh von selbst, wenn die äußeren Triebe auf einmal gelb und später braun werden. Die Natur lässt sich da eh selten etwas dreinpfuschen.User 1831206 schrieb am 02.07.2024, 18.16 Uhr:
Ich würde von den GartenPROFIS erwarten, dass sie ihre oft etwas gar stark Chill & Grill-orientierten Kund:innen fachlich beraten resp., dass die Tipps Teil der Sendung sind. Angesichts der ökologischen Krise, die wir durchleben, sollte die Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit eines Gartens dabei einen prominenten Platz einnehmen. Und in einem Garten sollte es ja neben Chill & Grill auch noch Platz für Pflanzen haben dürfen, oder nicht?
User 1623510 schrieb am 02.06.2024, 14.53 Uhr:
Heute wurde gezeigt wie man es nicht machen sollte, dieser Garten säuft beim stärkeren Regenfällen totale ab, keine Dränierung nur schwere Böden, der muss absaufen, und auch wieder der Kommentar von der Moderatorin, auch die Gelder, das passt nie bei der Anzahl der Pflanzen , schon alleine die täglichen Reise kosten von Recklinghausen nach Korschenbroich, nie im Leben es sei die Pflanzen waren kostenlos.
User 1623510 schrieb am 28.04.2024, 15.09 Uhr:
Die Sendung vom heutigen 28.04.2024,
wie kann man Carpinus betulus als Sichtschutz so dicht ans Haus / Terrasse pflanzen ,in 1-2 Jahren wird man über den Tag licht in den Wohnräumen benötigen ,und die Terrasse muss nun täglich gesäubert werden, denn die Hainbuchen werfen das ganze Jahr über Laub und trockenes Hülsen des Austriebes auf diese Terrasse, in den Pool und Wasserbecken, jeden Tag ganz schön viel Arbeit, es gäbe ein bessere Lösung , aber die Moderatorin hat ja schon kein wissenaddicted4series schrieb am 20.05.2024, 11.09 Uhr:
Der "Nachhaltigkeitsgedanke" kann auch vollkommen falsch ausgelegt werden. Es enthält außerdem den Zusatz "Denken" im Sinne von vorausschauenden Nachdenken, welcher der Tätigkeit des Handelns vorausgehen sollte.
Und ja - setzt man eine Hecke (egal welche) in der Nähe von Gewässern, gibt's immer was zu fegen. Das sollte einem VORHER immer klar sein -
Und was die gewöhnlichen Buchenhecken angeht... schneidet man diese nicht regelmäßig, bilden sich Bucheckern (Fruchtstände) & lockt damit Scharen von Rötelmäusen an. Und die übertragen bekanntlich das Hantavirus. Deswegen sollte man jedem Nachbarn dankbar sein, der regelmäßig seine Hecken stutzt.
Oje schrieb am 25.03.2024, 17.01 Uhr:
Während der Folge Gartenduell v. 24.3.24 wurde gezeigt, wie ein strandähnlicher Garten für eine Familie mit kleinen Kindern gestaltet wurde. Dabei wurde kommentarlos ein portugiesischer Kirschlorbeer gepflanzt. Da ich weiß, dass Kirschlorbeer hochgiftig ist, suchte ich im Internet, ob das auf den portugiesischen nicht zutrifft. Leider ist er auch genauso giftig. Mir unerklärlich,dass keiner der Beteiligten das wusste. Den Eltern sollte das in erster Linie wichtig sein. Aber auch Eva Brenner müsste das wissen. Aber vollkommen unverständlich ist es, dass ein Gartenfachmann so etwas in einen Garten für Kinder pflanzt. Zumal Kirschlorbeer an sich schon keinerlei Nutzen für die Natur hat. Es gibt Gemeinden, die verbieten das Pflanzen von Kirschlorbeer schon.addicted4series schrieb am 26.03.2024, 16.51 Uhr:
Garten & Kinder. Wenn es rein danach ginge, dürfte man so gut wie gar nichts im Garten anpflanzen außer Petersilie, Schnittlauch & Naschbeeren - denn so gut wie alle Pflanzgruppen enthalten giftige, schwach giftige bis hochgiftige Pflanzenvertreter. Sogar Gemüsepflanzen sind nicht uneingeschränkt ESSBAR - zumindest nicht von der Wurzel bis zur Spitze.Blätter von Tomaten, Auberginen, Kartoffeln, Rhabarber etc. sind giftig. Punkt. Weiters sind Holunderbeeren, Rhabarber & sämtliche Bohnenvertreter ungekocht auch nicht gerade "bekömmlich" etc.Man muss Kindern von Anfang Respekt vor der Natur beibringen, dann ist man auf der sicheren Seite. Ohne Respekt vor Natur & Naturgewalten wird man als Mensch eben selten alt - Fakt. Und was den Port. Kirschlorbeer angeht - so ungeschützt wie dieser dort FREI OFFEN dasteht, werden Wind & Umgebungsgifte (Spitzmittel) von den umliegenden Feldern ringsum schon dafür sorgen, dass der keine 10 Jahre überlebt - denn der Port. Kirschlorbeer ist nicht annähernd so robust wie die restlichen Sorten.User 1777891 schrieb am 06.05.2024, 19.21 Uhr:
Es gibt verschiedene Sorten Kirschlorbeer. Und tatsächlich ist er zB in der CH ab 1.9.24 verboten. Aber aufgepasst, das gilt nicht für jede Sorte Kirschlorbeer. Gerade der portugiesische Kirschlorbeer wird in der CH sogar als Alternative empfohlen! Die Gärtner haben also in dieser Hinsicht nichts falsches gemacht. Aber natürlich gibt es wertvollere und gefälligere Hecken, keine Frage. Wir haben unseren Portugiesen durch eine bienenfreundliche Hibiskus-Hecke ersetzt. Sieht toll aus, ist aber leider nicht 12 Monate blickdicht.addicted4series schrieb am 20.05.2024, 10.48 Uhr:
Wenn man wirklich auf eine 12 Monate im Jahr BLICKDICHTE HECKE bzw. auf einen STAUBFÄNGER (in der Nähe stark befahrener Straßen etc.) zwingend angewiesen ist, hat man zwei Alternativen. Kirschlorbeere oder KONIFERENGEWÄCHSE. Bambus wächst nämlich nicht als gleichmäßige Hecke - zumindest nicht die hohen Sorten. Da bläst der Wind ein paar Mal durch & schon war's das. Hecke ist platt - Also was bleibt da noch als IMMERGRÜNE ALTERNATIVE... ?
Dr.Z schrieb am 16.03.2024, 10.32 Uhr:
Neulich kam eine Wiederholung einer Lieblingsfolge von mir, in der Frau Brenner versuchte, Gipsschalen zu fabrizieren, die aber leider alle zerbröselten....haha!
Da hatten die betreffenden Gartenbesitzer großes Glück....
User 1748543 schrieb am 10.03.2024, 16.35 Uhr:
Wann ist Frau Johag endlich nicht mehr dabei. Unserer Meinung nach hat Sie ein verhaltens-
problem ,und sie hört den Gartenbesitzern nicht zu.!! Außerdem ist sie völlig Talentfrei. Sie
sollte große Plätze vor irgendwelchen Ämtern bepflastern. Ohne Frau Johag wäre die Sendung
richtig klasse. ( Das meinen wir nicht weil Sie eine Frau ist, jede andere Gartenbau-frau wäre
Interessant.)z.B. ALEX. Die weiß was Sie macht.
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