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85

freizeit

D, 1991–

freizeit
BR/André Goerschel
Serienticker
  • 85 Fans
  • Serienwertung0 28251noch keine Wertungeigene: –

Bildergalerie zu "freizeit"

  • Schmidt Max und die selbst gebaute Uhr.
    Bild: © BR
  • Die Tremitischen Inseln.
    Bild: © BR/André Goerschel / André Goerschel
  • Die kleinste Insel Levanzo hat nur 90 Einwohner und bietet den Gästen ein Original vom Italien der 50er-Jahre.
    Bild: © BR/Herbert Stiglmaier
  • Nicht geschraubt, nur gebunden: Mit traditionellen Biege- und Bindetechniken schreinert sich Max Schmidt ein Grönlandkajak praktisch auf den Leib.
    Bild: © BR/André Goerschel
  • Schmidt Max (links) möchte in einer Steilwand übernachten.
    Bild: © BR
  • Was braucht man, um sich einen Rodel zu bauen? Wenn’s günstig sein soll: ein paar ausrangierte Weihnachtsbäume und ein Taschenmesser als Werkzeug! Oder man zimmert sich den Luxusschlitten unter den Rennrodeln: aus Eschenholz mit kunstvoll gebogenen Kufen und Gummidämpfern. Der Schmidt Max testet beide.
    Bild: © BR
  • Der Schmidt Max (links) und Bergführer Thomas Osterried.
    Bild: © BR/André Görschel
  • Der Rasen in der Allianz Arena.
    Bild: © BR/Andre Goerschel/André Goerschel
  • Wir verlieren mit Lichtgeschwindigkeit die Nacht! Weltweit wird es immer heller und der Verlust der Dunkelheit hat schwerwiegende Auswirkungen auf alle Lebewesen auf diesem Planeten. Deshalb gibt es die Nachtbeschützer wie Manuel Philipp (links). Menschen, die sich dafür einsetzen, dass es nachts auch wirklich dunkel wird. In Deutschland gibt es bereits 4 sogenannte Dark-Sky-Gebiete. Und jetzt auch den ersten Sternenpark in den Alpen. Dort auf der Winklmoosalm haben alle gemeinsam geholfen: Wirte, DAV-Hütten und Bundeswehr. Mit dem Ergebnis, dass eine internationale Vereinigung dem Almgebiet das Zertifikat Sternenpark verliehen hat. Der Schmidt Max (rechts) ist abends länger wach geblieben und hat einen Spaziergang durchs All mitgemacht.
    Bild: © BR/André Goerschel
  • Moderator Max Schmidt.
    Bild: © BR/Ralf Wilschewski
  • Moderator Max Schmidt.
    Bild: © BR/Ralf Wilschewski
  • Willy Sattler und Max.
    Bild: © BR/Andre Goerschel
  • Schmidt Max (links) unterwegs mit dem Amphicar, einem schwimmfähigen Oldtimer-Auto, das auf der Straße, aber auch im Wasser, also in der Mosel, fahren kann.
    Bild: © BR
  • Der Schmidt Max erkundet auf dem Radweg die 100 Kilometer lange Tauber von Rothenburg bis Kreuzwertheim.
    Bild: © BR/André Goerschel
  • Schleuse 100, Bamberg: Vom Radl aufs Wasser - Stadttour mit dem Wasserwirtschaftsamt (WWA Kronach) durch Bamberg, zum Teil auf den Resten des Ludwig-Donau-Main-Kanals.
    Bild: © BR/André Goerschel
  • Chef Peter Prommersberger (links) erklärt dem Schmidt Max, wie aufwändig ein Tiny House heutzutage gebaut wird: mit Fußbodenheizung und Schafwoll-Dämmung. Die Firma produziert in Pettenreuth im Landkreis Regensburg. Inzwischen gibt es in Bayern rund ein Dutzend Hersteller von Mini-Häusern.
    Bild: © BR/André Goerschel
  • San Nicola am Abend mit Beleuchtung.
    Bild: © BR/André Goerschel / André Goerschel
  • Der Schmidt Max ist diesmal zum Hundehüten verpflichtet worden. In Begleitung der Rauhaardackel-Dame Maxi versucht der freizeit-Moderator die Welt der Jagdhunde mit den kurzen Beinen zu verstehen. Warum war Waldi, das Maskottchen der Olympischen Spiele in München, für den Bestand des Dackels wichtig? Warum hat Bayern ein Dackelmuseum? Was sollte man bedenken, wenn man sich für einen Dackelwelpen entscheidet? Herr und Hündin begeben sich gemeinsam auf die Reise von Maxis Heimat am Starnberger See über das Passauer Dackelmuseum bis nach Sankt Wolfgang in eine Welpenstube, wo den Schmidt Max zwei Monate alte Dackel-Neunlinge (!) überrennen…
    Bild: © André Goerschel / BR / BR/André Goerschel
  • Die kleinste Insel Levanzo hat nur 90 Einwohner und bietet den Gästen ein Original vom Italien der 50er-Jahre.
    Bild: © BR/Herbert Stiglmaier
  • Moderator Max Schmidt.
    Bild: © BR/Ralf Wilschewski
  • Diesmal ist der Schmidt Max (rechts) mit einem selbstgebauten Rodel aus ausrangierten Weihnachtsbäumen im Schnee unterwegs. Dabei trifft er auf einen Schreiner, der ihm nicht nur seine Werkstatt zeigt, sondern auch noch in die richtige Renntechnik einführt. Schließlich war Marcus Grausam einer der erfolgreichsten deutschen Sportler im Naturbahnrodeln, bevor er sich ganz auf das Entwickeln von lenkbaren Rodeln verlegt hat.
    Bild: © BR/André Goerschel
  • Zu Besuch in der Welpenstube: Was sollte man bedenken, wenn man sich für einen Dackelwelpen entscheidet? Der Schmidt Max versucht diesmal, den Charakter des Dackels zu ergründen.
    Bild: © André Goerschel / BR / BR/André Goerschel
  • Salzige Zwetschgen – fermentieren geht nicht nur milch-sauer sondern vor allem auch süß-salzig. Und das hat mit dem berühmten Umami-Geschmack zu tun.
    Bild: © BR/André Goerschel
  • Wenn im Spätsommer alles Gemüse im Garten auf einmal reif ist, dann lohnt es sich Vorräte anzulegen. Die älteste und vielleicht gesündeste Methode Lebensmittel haltbar zu machen ist die Fermentation – also die Milchsäuregärung. Karotten, Kohl und Kohlrabi lassen sich in wenigen Minuten in Gläser wecken und reifen dann kühl im Keller. Und im Winter holt man sich den Sommer im Glas wieder frisch auf den Esstisch zurück. Der Schmidt Max ist losgezogen über die Felder in Oberbayern und hat feldfrisches Gemüse geerntet. In einem Kurs lernt er anschließend die Kunst der Fermentation und erfährt, warum diese Zubereitung auch ein Geheimrezept für Kochfaule ist…
    Bild: © BR/André Goerschel