Nach Feiern wär es dem Schmidt Max zumute. Jetzt, zum 30-jährigen Jubiläum von seiner "freizeit". Also vielleicht was Sprudelndes im Glas: Sekt, Prosecco, Cava … Schaumwein halt. Oder gleich Champagner? Wenn er nur wüsste, was das überhaupt ist.
"Schwimm-Wandern" - so heißt ein Urlaubsangebot, das all die Menschen interessieren wird, die schon immer einmal ihren Lieblings-See überqueren wollten, sich aber nie getraut haben. "Swim-Trekking" ist seit Jahren in England populär. Jetzt kommt es zu uns. Max Schmidt ist mit seinem Kamerateam mit dabei auf einer einwöchigen Tour am Ammer-, Starnberger-, Chiem-, und Königssee.
Der Schmidt Max erkundet Wanderwege durch Gegenden in Bayern, die es so nicht mehr geben würde. Dazu gehört auch die Ilz in Niederbayern, wo er Menschen begegnet, die "ihr Stück Natur" seit Jahren begleiten. Der Angler Karlheinz Billmeier hat miterlebt, wie das Wasser der Ilz mit den Jahren sauberer wurde.
Was sind eigentlich "gerettete" Landschaften? Es sind Waldstücke, Moore, Hochebenen, Gewässer oder Uferstreifen, die Naturschützer und Anwohner unbedingt erhalten wollten und gegen andere Bebauungspläne verteidigt haben. Biotop statt Beton, Wildfluss statt Staumauer – heute führen Wanderwege durch Gegenden in Bayern, die es so nicht mehr geben würde. Der Schmidt Max (rechts) erkundet drei dieser Wandergebiete mit Vergangenheit. Auch der ehemalige Bundeswehr-Standort bei Landshut gehört dazu. Wo in den 90er-Jahren noch Panzer fuhren, brüten heute seltene Vogelarten. Mit dem Artenkenner Philipp Herrmann (links) ist er unterwegs in der mittlerweile verrosteten Panzerwaschanlage. Hier haben sich Wildbienen, Schmetterlinge und Amphibien angesiedelt.
Der Schmidt Max (links) und der Dr. Karl Gattinger vom Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege sind mit Kadett und Wohnwagen in Bayern unterwegs, um nach Biergärten unter Denkmalschutz zu suchen - wie hier in Forchheim.
Grüne Dächer, wo man sie nicht vermutet: Der Schmidt Max (rechts) in oder vielmehr auf der JVA in München in der Stadelheimer Straße mit Dachgärtner Thomas Tichy (links) und JVA-Direktor Michael Stumpf (Mitte).
Der Schmidt Max erkundet diesmal Wanderwege durch Gegenden in Bayern, die es so nicht mehr geben würde. Die Biotope sollten anderen Bebauungsplänen Platz machen. Auch Abschnitte des bayerischen Bodenseeufers gehören zu den geretteten Landschaften, die ein Naturerlebnis sind.
Hauptspeise Waldgulasch mit Spätzle aus Lindenblattmehl und Blautkraut mit Quitte. Beim Kochen mit Bäumen holt der Schmidt Max seine Zutaten direkt aus dem Wald und zaubert ein 4-Gänge-Herbst-Menü.
Zu Besuch in der Welpenstube: Was sollte man bedenken, wenn man sich für einen Dackelwelpen entscheidet? Der Schmidt Max versucht diesmal, den Charakter des Dackels zu ergründen.
Der Schmidt Max erkundet diesmal Wanderwege durch Gegenden in Bayern, die es so nicht mehr geben würde. Die Biotope sollten anderen Bebauungsplänen Platz machen. Auch Abschnitte des bayerischen Bodenseeufers gehören zu den geretteten Landschaften, die ein Naturerlebnis sind.
Im schweizerischen Zürich gehört der Sprung in die Limmat zum Alltag. Mit 40 Bädern in der Region und 18 im Stadtgebiet hat Zürich die höchste Bäderdichte weltweit. Schmidt Max besucht teils über 100 Jahre alte Bäder, die sich am Abend auf wundersame Weise in Diskos, Bars, Flohmärkte und Kinos verwandeln.
Die Bearbeitung von Tierhaut ist eines der ältesten Handwerke der Welt. Also hat sich der Schmidt Max (Mitte) aufgemacht, um in einem Kurs die wichtigsten Techniken zu lernen. Jonas Mumm (links) und Christoph Mandl aus Regensburg zeigen ihm, wie mit einfachen Mitteln ein eigener Gürtel entsteht.
Oktoberfest selber machen. Dahoam. In der eigenen Küche. Zum Beispiel süße Schmankerl wie Lebkuchenherz und gebrannte Mandeln oder Laugenbrezn, die sicher auch im eigenen Ofen gelingen. Die 2 backenden Schwestern aus dem Allgäu, Elisabeth Ostheimer und Monika Kreisel zeigen dem Schmidt Max raffinierte Rezepte, die sicher gelingen.
Von links: Schmidt Max hilft Bio-Landwirt Max Schlarb aus Schlarbhofen (Kolbermoor) bei der Kartoffel-Ernte: was ist der Unterschied zwischen einer hellen Frühkartoffel und einer zum Beispiel roten schalenfesten Lagerkartoffel?
Im schweizerischen Zürich gehört der Sprung in die Limmat zum Alltag. Mit 40 Bädern in der Region und 18 im Stadtgebiet hat Zürich die höchste Bäderdichte weltweit. Schmidt Max besucht teils über 100 Jahre alte Bäder, die sich am Abend auf wundersame Weise in Diskos, Bars, Flohmärkte und Kinos verwandeln.
Der Schmidt Max hat gemeinsam mit Wildpflanzen-Expertin Karin Greiner nach Essbarem im Wald gesucht. Aus Eichen, Linden und Fichten haben sie ein 4-Gänge-Herbst-Menü gekocht: Schlehen-Punsch mit Weißdorn-Canapés als Aperitif, dazu Eichel-Wurst mit Wacholderbutter, Waldgulasch mit Linden-Spätzle und als Dessert Hagebutten-Schichtkuchen mit Douglasien-Zucker. Wobei das Kochen mit Waldfrüchten kein Retro-Trend hipper Großstädter ist. Das alte Wissen um die Naturkost ist einfach nur in Vergessenheit geraten und wird jetzt wiederentdeckt. Die Natur kommt erneut in Mode.
Der Schmidt Max hat sich aufgemacht, um in einem Kurs die wichtigsten Techniken zur Bearbeitung von Leder zu lernen. Halbmondmesser, Riemenschneider, Kantenzieher – ein paar Werkzeuge braucht man. Doch dann kann man sich mit einfachen Mitteln Stücke für die Ewigkeit herstellen.
Sie gleiten mit langen Holzbrettern ohne Stahlkante bergab, mit Lederschuhen und einer Skibindung, die wenig Halt gibt: die Anhänger des Skifahrens wie vor 100 Jahren. Regelmäßig finden mittlerweile Nostalgie-Skirennen oder Meisterschaften in den europäischen Wintersport-Orten statt. Auch der Schmidt Max (3.v.l.) lässt sich auf Holzski von anno dazumal ein. Eine Art der alpinen Fortbewegung, die zur Langsamkeit verführt.
In Franken heißt er Blootz, im restlichen Bayern sagen sie Datschi. Beim klassischen Zwetschgenkuchen scheiden sich die Geister. Bei der wichtigsten Zutat sind sich noch alle einig: Zwetschgen und auf keinen Fall Pflaumen. Bei seiner kulinarischen Spurensuche hat der Max steinalte Backhäuschen gefunden und noch ältere Rezepte entdeckt.
Sie gleiten mit langen Holzbrettern ohne Stahlkante bergab, mit Lederschuhen und einer Skibindung, die wenig Halt gibt: die Anhänger des Skifahrens wie vor 100 Jahren. Regelmäßig finden mittlerweile Nostalgie-Skirennen oder Meisterschaften in den europäischen Wintersport-Orten statt. Auch der Schmidt Max (2.v.l.) lässt sich auf Holzski von anno dazumal ein. Eine Art der alpinen Fortbewegung, die zur Langsamkeit verführt.
Im schweizerischen Zürich gehört der Sprung in die Limmat zum Alltag. Mit 40 Bädern in der Region und 18 im Stadtgebiet hat Zürich die höchste Bäderdichte weltweit. Schmidt Max besucht teils über 100 Jahre alte Bäder, die sich am Abend auf wundersame Weise in Diskos, Bars, Flohmärkte und Kinos verwandeln.
Der Schmidt Max (links) und der Dr. Karl Gattinger vom Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege sind mit Kadett und Wohnwagen in Bayern unterwegs, um nach Biergärten unter Denkmalschutz zu suchen - wie hier in Forchheim.
"Schwimm-Wandern" - so heißt ein Urlaubsangebot, das all die Menschen interessieren wird, die schon immer einmal ihren Lieblings-See überqueren wollten, sich aber nie getraut haben. "Swim-Trekking" ist seit Jahren in England populär. Jetzt kommt es zu uns. Max Schmidt ist mit seinem Kamerateam mit dabei auf einer einwöchigen Tour am Ammer-, Starnberger-, Chiem-, und Königssee.