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85

freizeit

D, 1991–

freizeit
BR/André Goerschel
  • 85 Fans
  • Serienwertung0 28251noch keine Wertungeigene: –

Bildergalerie zu "freizeit"

  • Max im Schloss Herrenchiemsee.
    Bild: © André Goerschel / BR / BR/André Goerschel
  • Markus Faißt fertigt Möbel aus einheimischen Hölzern. In dieser Folge der "freizeit" entdeckt der Schmidt Max den Bregenzerwald, einen Landstrich, der direkt an den Freistaat Bayern grenzt, den aber kaum einer kennt. Er ist in Europa einzigartig mit der größten zusammenhängenden Fläche an Silo-freier Bewirtschaftung von Weideflächen, was eine epochal gute Qualität an Rohmilch-Käse ermöglicht. Zusammen mit der Skisprung-Legende Toni Innauer, der seinerseits in der Nähe einer Mittelstation einer Seilbahn im Bregenzerwald geboren ist, erkundet der Schmidt Max für die „freizeit“ diesen stillen Traum. Über 1500 Kilometer Wanderwege, 23 Gipfel über 2000 Meter und eine Schmalspurbahn aus dem Jahr 1902, die durch diese großartige Landschaft führt.
    Bild: © BR/Andre Goerschel
  • Bild: © André Goerschel / BR / BR/André Goerschel
  • Der Schmidt Max.
    Bild: © BR/Ralf Wilschewski
  • Modern und traditionell: Bushaltestelle auf Bregenzerwälderisch. Einfamilienhäuser aber auch Kommunalbauten sind in diesem Stil errichtet, der Architekten als sogenannte „Vorarlberger Bau-Schule“ in der ganzen Welt beeinflusst. In dieser Folge der "freizeit" entdeckt der Schmidt Max den Bregenzerwald, einen Landstrich, der direkt an den Freistaat Bayern grenzt, den aber kaum einer kennt. Er ist in Europa einzigartig mit der größten zusammenhängenden Fläche an Silo-freier Bewirtschaftung von Weideflächen, was eine epochal gute Qualität an Rohmilch-Käse ermöglicht. Zusammen mit der Skisprung-Legende Toni Innauer, der seinerseits in der Nähe einer Mittelstation einer Seilbahn im Bregenzerwald geboren ist, erkundet der Schmidt Max für die „freizeit“ diesen stillen Traum. Über 1500 Kilometer Wanderwege, 23 Gipfel über 2000 Meter und eine Schmalspurbahn aus dem Jahr 1902, die durch diese großartige Landschaft führt.
    Bild: © BR/Andre Goerschel
  • Bild: © André Goerschel / BR / BR/André Goerschel
  • Schmidt Max (links) unterwegs mit dem Amphicar, einem schwimmfähigen Oldtimer-Auto, das auf der Straße, aber auch im Wasser, also in der Mosel, fahren kann.
    Bild: © BR / BR
  • Jawoll! Erdbeer geht mit Fisch!
    Bild: © BR/André Goerschel
  • Bild: © André Goerschel / BR / BR/André Goerschel
  • Was sind eigentlich "gerettete" Landschaften? Es sind Waldstücke, Moore, Hochebenen, Gewässer oder Uferstreifen, die Naturschützer und Anwohner unbedingt erhalten wollten und gegen andere Bebauungspläne verteidigt haben. Biotop statt Beton, Wildfluss statt Staumauer – heute führen Wanderwege durch Gegenden in Bayern, die es so nicht mehr geben würde.
    Bild: © André Goerschel / BR / BR/André Goerschel
  • Eiserner Vorhang im Stadttheater Fürth. Von links: Dr. Karl Gattinger, Intendant Werner Müller und Schmidt Max.
    Bild: © André Goerschel / BR / BR/André Goerschel
  • Bild: © André Goerschel / BR / BR/André Goerschel
  • Schmidt Max.
    Bild: © André Goerschel / BR / BR/André Goerschel
  • Sie gleiten mit langen Holzbrettern ohne Stahlkante bergab, mit Lederschuhen und einer Skibindung, die wenig Halt gibt: die Anhänger des Skifahrens wie vor 100 Jahren. Auch der Schmidt Max (5.v.l.) lässt sich auf Holzski von anno dazumal ein. Eine Art der alpinen Fortbewegung, die zur Langsamkeit verführt.
    Bild: © André Goerschel / BR
  • In Franken heißt der Zwetschgen-Datschi Blootz. Von lnks: Ilse Linz, Christa Schmidt und Lisbeth Hassold schwören drauf - Auf runden Blechen gebacken und vor allem mit Hefeteig!
    Bild: © André Goerschel / BR / BR/André Goerschel
  • Schmidt Max mit zwei portablen Plattenspielern.
    Bild: © André Goerschel / BR / BR/André Goerschel
  • Von links: Siegfried Böhmke, Schmidt Max und Dr. Karl Gattinger.
    Bild: © André Goerschel / BR / BR/André Goerschel
  • Nach Feiern wär es dem Schmidt Max zumute. Jetzt, zum 30-jährigen Jubiläum von seiner "freizeit". Also vielleicht was Sprudelndes im Glas: Sekt, Prosecco, Cava … Schaumwein halt. Oder gleich Champagner? Wenn er nur wüsste, was das überhaupt ist.
    Bild: © André Goerschel / BR / BR/André Goerschel
  • Sein eigenes Volksfest feiern. Wann immer man gerade Lust hat. Dahoam. Mit all den typischen Wiesn-Schmankerl, wo man oft denkt, die kann man eigentlich bloß kaufen. Deshalb hat sich der Schmidt Max auf den Weg ins Allgäu gemacht ( natürlich auf einem selbtgebauten Bambusrad). Dort lässt er sich zeigen wie Lebkuchenherz, Brezn und Bier selber gemacht sicher gelingen.
    Bild: © André Goerschel / BR / BR/André Goerschel
  • Was sind eigentlich "gerettete" Landschaften? Es sind Waldstücke, Moore, Hochebenen, Gewässer oder Uferstreifen, die Naturschützer und Anwohner unbedingt erhalten wollten und gegen andere Bebauungspläne verteidigt haben. Biotop statt Beton, Wildfluss statt Staumauer – heute führen Wanderwege durch Gegenden in Bayern, die es so nicht mehr geben würde. Der Schmidt Max (rechts) erkundet drei dieser Wandergebiete mit Vergangenheit. Auch der ehemalige Bundeswehr-Standort bei Landshut gehört dazu. Wo in den 90er-Jahren noch Panzer fuhren, brüten heute seltene Vogelarten. Mit dem Vogelkenner Philipp Herrmann (links) lauscht der Schmidt Max im Morgengrauen dem Chor der Singvögel.
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  • Der Schmidt Max (links), Moderator der freizeit, ist diesmal unterwegs in Gärten, die sich auf Hausdächern ausbreiten oder, wie ein grünes Bild, an der Wand hängen. Yannic Brandhorst (rechts) ist von Beruf Vertikalbegrüner und arbeitet im Familienbetrieb mit, der schon ganze Häuser grün eingepackt hat.
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  • Die Insel San Nicola.
    Bild: © BR/André Goerschel / André Goerschel
  • Schlehen-Punsch mit Weißdorn-Canapés als Aperitif. Kochen mit Bäumen - aus den Zutaten vom Wald hat der Schmidt Max ein 4-Gänge-Herbst-Menü gezaubert.
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  • Einmal im Jahr drehen sie alle das Rad zurück. Dann geht’s in der Toskana um die Ehre. Wer an der „L’Eroica“ teilnimmt, muss bereit sein für Blut, Schweiß und Tränen - des Glücks. Die „Heldenhafte“ verlangt den Teilnehmer alles ab. Auch weil die Regeln historische Fahrräder vorschreiben: vor 1987 gebaut, aus Stahl, Schaltung am Unterrohr und freilaufenden Bremszügen.
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  • Die Bearbeitung von Tierhaut ist eines der ältesten Handwerke der Welt. Also hat sich der Schmidt Max aufgemacht, um in einem Kurs die wichtigsten Techniken zu lernen. Wie poliert man die Kanten, damit der selbstgemachte Gürtel lange hält? Wie wird aus einer Rinderhaut eine Scheide fürs Lieblingsmesser oder die Gartenschere? Und warum sollte man immer ein Stück Bienenwachs parat haben?
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  • Oktoberfest selber machen. Dahoam. In der eigenen Küche. Zum Beispiel Bier. Profi-Braumeister Bernhard Göhl aus Rettenberg im Allgäu zeigt dem Schmidt Max, wie man auf dem eigenen Herd 10 Liter Vollbier brauen kann.
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  • Blick von der Insel San Domino nach San Nicola.
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  • Schmidt Max erhält eine Audienz beim Papst.
    Bild: © BR/L'Osservatore Romano
  • Der Schmidt Max schaut sich auf den Tremitischen Inseln um.
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  • Max mit einem Sessel von Ludwig II.
    Bild: © André Goerschel / BR / BR/André Goerschel
  • In Franken heißt er Blootz, im restlichen Bayern sagen sie Datschi. Hefe - oder Mürbteig, vom Blech oder aus der Springform, mit oder ohne Streusel? Beim klassischen Zwetschgenkuchen scheiden sich die Geister. Und der Streit um den einzig-richtigen geht quer durch Bayern. Bei der wichtigsten Zutat sind sich noch alle einig: Zwetschgen und auf keinen Fall Pflaumen.
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  • Alle Rezept-Zutaten auf einen Blick. Und die wichtigste Zutat für den fränkischen Zwetschgen-Blootz in der Mitte: drei Päckchen Trocken-Hefe!
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  • Schmidt Max (links) unterwegs mit dem Amphicar, einem schwimmfähigen Oldtimer-Auto, das auf der Straße, aber auch im Wasser, also in der Mosel, fahren kann.
    Bild: © BR / BR
  • Schmidt Max schaut beim Bau eines Floßes zu.
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  • Dachgärtner in Uniform: Thomas Tichy kümmert sich in der JVA in München um das extensiv begrünte Dach.
    Bild: © André Goerschel / BR / BR/André Goerschel
  • Diesmal lernt der Schmidt Max in der Sendung freizeit alles übers Lederhandwerk. In der Gerberei Renz in Tuttlingen wird das Leder für den selbstgemachten Gürtel vegetabil gegerbt.
    Bild: © André Goerschel / BR / BR/André Goerschel