Dagmar steht kurz vor der Rente und träumt davon, noch einmal in Urlaub zu fahren. Doch das Budget ist knapp.Dagmar steht kurz vor der Rente und träumt davon, noch einmal in Urlaub zu fahren. Doch das Budget ist knapp.
Jenny (re.) ist vierfache Mutter und würde lieber noch mehr Kinder zur Welt bringen, bevor sie arbeiten geht. Die Mutterrolle strengt die 26-Jährige oft an und strapaziert ihre Nerven.
Mehrere Kamerateams waren vier Monate jeden Tag in Bitterfeld-Wolfen und haben die Anwohner von Winter bis Sommeranfang begleitet. Immer im Mittelpunkt: Das Geschehen in den Plattenbauten. Authentisch, auf Augenhöhe und ohne dramaturgische Zuspitzung zeigt die Sozialdokumentation das Leben in Bitterfeld-Wolfen.
Uwe (Foto) ist alleinerziehender Vater und möchte seiner 7-jährigen Tochter alles bieten. Doch seine Arbeit bringt nur wenig ein und schluckt viel Zeit, ein Teufelskreis für den 56-Jährigen.
Einen Lebensmittelmarkt oder eine Kneipe gibt es in der Siedlung nicht mehr. Fast alles hat hier dichtgemacht – bis auf den Kiosk „Siedlertreff“ von Julian (28, Foto), auch „Julz“ genannt. Schlagfertig und humorvoll kommentiert er das Tagesgeschäft und hat zu allem eine Meinung.
„Hartz und Herzlich“ widmet sich in drei neuen Folgen dem sozialen Brennpunkt Salzgitter-Lebenstedt. In und um diesen Stadtteil leben ca. 5000 Menschen ohne feste Arbeit. Auch in den neuen Folgen wurde den Kamerateams die Tür geöffnet, für einen ehrlichen und ungeschönten Blick hinter die Kulissen.„Hartz und Herzlich“ widmet sich in drei neuen Folgen dem sozialen Brennpunkt Salzgitter-Lebenstedt. In und um diesen Stadtteil leben ca. 5000 Menschen ohne feste Arbeit. Auch in den neuen Folgen wurde den Kamerateams die Tür geöffnet, für einen ehrlichen und ungeschönten Blick hinter die Kulissen.
Zu den Menschen, die in den Plattenbauten leben, gehören Yvonne und Pascal (Foto). Die beiden Hartz IV-Empfänger haben mit schweren Krankheiten zu kämpfen. Wie verkraftet die 6-köpfige Familie die Belastung?
Ein Jahr nach den letzten Dreharbeiten waren erneut drei Kamerateams über mehrere Wochen in der Duisburger Eisenbahnsiedlung und haben die Menschen in ihrem Alltag begleitet. Neben alten Bekannten aus der vorangegangenen Reihe stellt die Sozialdokumentation auch neue Anwohner vor. Wie hat sich das Leben der Menschen vor Ort verändert?
Die alleinstehende gelernte Hauswirtschaftlerin Marina (52) kann krankheitsbedingt nicht mehr arbeiten und ibekommt mmer mehr Probleme mit dem Jobcenter
In den Zeiten der Wirtschaftsblüte bauten die Planer der DDR riesige Viertel mit Wohnblöcken. Heute stehen viele dieser Blöcke leer oder werden abgerissen. Die Heimat vieler Menschen verschwindet Stück für Stück.
Für Moni (18, li.) hat sich die Lage verschärft: Die arbeitslose Duisburgerin kämpft sich weiterhin mit ihrer pflegebedürftigen Oma Ingrid (69) durch den Alltag. Nachdem die junge Erwachsene erneut Fristen verstreichen lässt, greift das Jobcenter zu einer drastischen Maßnahme.
In Leverkusen Steinbüchel leben überdurchschnittlich viele Menschen von Sozialleistungen. Frührentnerin Astrid kämpft sich durch den Behördendschungel.
Yvonne (Mitte) und Pascal (re.) leben in Bitterfeld-Wolfen und sind seit Jahren arbeitslos. Das Leben ohne Geld stellt für sie und ihre vier Kinder eine tägliche Herausforderung dar, doch Yvonne ist clever: Sie versteht es, die staatlichen Hilfsangebote zu nutzen. (Foto, li.: Nadine)
Die sogenannten „Benz-Baracken“ im Mannheimer Stadtteil Waldhof gehören seit Jahrzehnten zu den sozialen Brennpunkten der Stadt. Gleich nebenan baut Mercedes Benz Dieselmotoren für LKW und Omnibusse, daher stammt der Name für die dreigeschossigen Häuserblöcke. Die Lebensrealität der Bewohner in den Benz-Baracken ist hart, dennoch stehen die Menschen eindrucksvoll zusammen.
Einen Lebensmittelmarkt oder eine Kneipe gibt es in der Siedlung nicht mehr. Fast alles hat hier dichtgemacht ? bis auf den Kiosk ?Siedlertreff? von Julian (28), auch ?Julz? genannt.
Die sogenannten „Benz-Baracken“ im Mannheimer Stadtteil Waldhof gehören seit Jahrzehnten zu den sozialen Brennpunkten der Stadt. Gleich nebenan baut Mercedes Benz Dieselmotoren für LKW und Omnibusse, daher stammt der Name für die dreigeschossigen Häuserblöcke.
Sonja und Claudia leben von Hartz IV. Sonja möchte eine geschlechtsangleichende Operation. Zahlt die Krankenkasse? Haben sie genug Geld am Ende des Monats?
Die sogenannten „Benz-Baracken“ im Mannheimer Stadtteil Waldhof gehören seit Jahrzehnten zu den sozialen Brennpunkten der Stadt. Gleich nebenan baut Mercedes Benz Dieselmotoren für LKW und Omnibusse, daher stammt der Name für die dreigeschossigen Häuserblöcke. Die Lebensrealität der Bewohner in den Benz-Baracken ist hart, dennoch stehen die Menschen eindrucksvoll zusammen.