Bei Michel Abdollahis "Käpt'ns Dinner" wird es eng und intensiv; und persönlich, jenseits aller Politik: keine Kerzen, kein Tischtuch und erst recht keine Zeit für belanglose Plaudereien.
Bei Michel Abdollahis "Käpt'ns Dinner" wird es eng und intensiv; und persönlich, jenseits aller Politik: keine Kerzen, kein Tischtuch und erst recht keine Zeit für belanglose Plaudereien.
Talk bei Tee, Rollmops und Leberwurstschnittchen: Michel Abdollahi empfängt den Sänger Sasha auf der Kommandobrücke eines alten U-Boots im Hamburger Hafen.
Michel Abdollahi empfängt den Musiker und Sohn des israelischen Weltstars Abi Ofarim, Gil Ofarim zu einer halben Stunde Talk zwischen Torpedos und Stahl.
Der Rassismus in Amerika ist viel spürbarer als in Deutschland, sagt Barbara Becker im Gespräch beim "Käpt`ns Dinner" in einem ausrangierten U-Boot über ihre Wahlheimat Miami. Und sie spricht darüber, wie sie von dort auf Deutschland schaut: "Hier merkst du, dass die Leute protestieren. Und dass sie sehr engagiert sind für ihr Land und einfach keine Lust haben, in einem Land zu leben, wo die Leute so auseinanderdividiert werden."
Michel Abdollahi empfängt den Arzt, Komiker, Moderator und Bestsellerautor Eckart von Hirschhause zu einer halben Stunde Talk zwischen Torpedos und Stahl.
Beim Käpt`ns Dinner in einem U-Boot ist alles anders: keine Kerzen, kein Tischtuch, kein Tafelsilber und erst recht keine Zeit für belanglose Plaudereien.
Im Kommandostand des U-434 im Hamburger Hafen empfängt Michel Abdollahi seinen Gesprächsgast bei Stullen, Gurken und Tee. Es ist eng, alles andere als gerade gemütlich, und genau deshalb ein ungewöhnlicher Ort für einen intensiven Gedankenaustausch.