Unsere Atmosphäre ist keine perfekte Isolationsschicht. Könnten Ereignisse an der Grenze zum All unser Wetter und damit langfristig sogar unser Klime beeinflussen?
Ein Feuertänzer vom Volk der Baining in Papua-Neuguinea tanzt barfuß durch die Glut. Rituale sollen wichtige Übergänge in neue Lebensphasen unterstützen.
Eine Wärmebildkamera erfasst Temperaturänderungen während einer Lüge. Während sich Nase und Fingerspitzen abkühlen, erwärmen sich Stirn und Wangen signifikant. Besteht schon bald die Möglichkeit, die Methode als "Lügendetektor" zu nutzen?
Bakterien außer Kontrolle? Der Mikrokosmos rüstet auf
Selbst in einer eigentlich lebensfeindlichen Umgebung, wie einer Schwefelquelle sind Bakterien zu finden. Wie keine andere Lebensform können sie sich ihrer Umgebung perfekt anpassen.
Joe kommt von Angesicht zu Angesicht mit einer Wespe und entdeckt, dass es eineige Vorteile haben kann nur 5 mm groß zu sein, wie z.B. die Möglichkeit Wände zu erklimmen. Es hat aber definitiv auch seine Schattenseiten.
Göttinger Forscher haben auf einer abgemessenen Fläche Fichten gezielt gefällt. Eine Reduzierung der Baumzahl hat positive Auswirkung auf den Wasserhaushalt der verbliebenen Bäume.
Bakterien außer Kontrolle? Der Mikrokosmos rüstet auf
Yanomami Indianer in Venezuela weisen eine ungefähr doppelt so hohe Vielfalt an Bakterien in der Darmflora auf, als ein in der Zivilisation lebender Mensch. Davon ist sogar ein kleiner Anteil resistent gegen Antibiotika ohne jemals damit in Kontakt gekommen zu sein.
Aus dem Giftschrank der Natur: Pilze als Retter und Killer
Seit den 1960er-Jahren wurden psilocybinbildende Pilze und deren teils heilsame Wirkung diskutiert. Sie sind meist unter dem Namen "Magic Mushrooms" oder auch Zauberpilze bekannt und wurden gerade zur Zeit der Hippie- und Friedensbewegung vermehrt konsumiert. Bei indigenen Völkern hingegen werden sie schon seit Jahrtausenden zu spirituellen Zwecken genutzt.
20 Prozent aller Treibhausgase in Deutschland sind 2018 auf den Verkehrssektor zurückzuführen. Während des Lockdowns gingen die Werte signifikant zurück.
Schleichender Wandel: Killerpilze auf dem Vormarsch?
Die Auswirkungen der Klimaveränderung machen sich auch bei den Pilzen bemerkbar: Das Reich der Pilze ist im Wandel – mit unkalkulierbaren Folgen für das Ökosystem und den Menschen.
Durch vulkanische Aktivität entstandene Lavahöhlen, wie es sie auf Lanzarote gibt, soll es auch auf dem Mond geben. Sie könnten als erste Basis dienen, denn darin wären die ersten Siedler gegen Meteoritenschauer geschützt.
Ein fast ausgetrockneter Weiher mit im Vordergrund vertrockneten in Schlamm eingebackenen Schilfstümpfen. Im Hintergrund noch grüne Bäume und etwas mit Wasserlinsen bedecktes Wasser.
Privatinvestoren sehen im All eine riesige Einkommensquelle: Rohstoffe. Aber auch Tourismus könnte lukrativ sein: Ein Abschlag auf dem Mond könnte so manchen Golfspieler reizen.
Observatorien auf der Erde werden oft von menschgemachter Strahlung gestört. Auf der erdabgewandten Seite des Mondes gibt es dieses Problem nicht. Dort können Teleskope tiefer in den Weltraum blicken - Voraussetzung für eine effektive Asteroiden-Früherkennung.
Schleichender Wandel: Killerpilze auf dem Vormarsch?
Der Buchenstachelbart wächst vornehmlich auf den Stämmen morscher Laubbäume, meist - wie der Name schon verrät - auf Buchen. Doch den essbaren Pilz findet man immer seltener. Ein Zeichen des schleichenden Wandels?