Wissenschaftler testen, ob sie einen Mensch, der lügt, entlarven können. Die Körpersprache kann eine Lüge oft verraten, ebenso die Temperatur von Gesicht und Händen.
Bakterien außer Kontrolle? Der Mikrokosmos rüstet auf
Ein Fötus im Mutterleib hatte noch keinerlei Kontakt mit der Außenwelt und ist daher noch frei von Keimen. Erst mit der Geburt übernimmt er Teile des Mikrobioms seiner Mutter und bildet nach und nach sein eigenes aus.
Noch dauert es drei bis fünf Tage, um zu untersuchen, welches Bakterium einen Patienten krank macht und mit Hilfe welchen Medikaments man gezielt dagegen vorgehen kann. Jetzt ist es Forschern gelungen mit neuester Technik – dem Lab-on-a-chip - den Test auf 3 Stunden zu verkürzen. Ein wichtiger Zeitgewinn, um Leben retten zu können.
Kältetherapie in einer Kyrokammer - der Körper ist bei minus 110 Grad Celsius im Überlebensmodus. Er konzentriert das Blut und damit die Wärme auf die wichtigen Organe in der Körpermitte. Kann die Kälte tatsächlich Wunder bewirken, wie unsere Leistungsfähigkeit steigern, die Gesundheit stärken und auch schlank machen?
Kräutermedizin vollbrachte im Mittelalter wahre Wunder. Die „weisen Frauen“ bereiteten Kräutertees und Mischungen um zu heilen. Aber auch der bloße Glaube an eine Genesung kann unsere inneren Kräfte mobilisieren.
Goji-Beeren, Chia-Samen und Maca-Wurzeln finden als sogenanntes Superfood reißenden Absatz. Ihr hoher Gehalt an Vitaminen, Mineralstoffen oder sekundären Pflanzenstoffen sollen ihnen eine gesundheitsfördernde Wirkung verleihen. Halten die Lebensmittel, was sie versprechen?
Gemüse enthält Antioxidantien - das sind Stoffe, die unseren Körper vor freien Radikalen schützen. Aber halten sie, was unser Experte ihnen an gesundheitlicher Wirkung zuschreibt?
Wissenschaftler in Österreich erforschen die Fähigkeit von Schweinen: Im Zentrum steht dabei, wie Kunekune-Schweine ihre Artgenossen taktisch täuschen können.
Der Taschentuchtest war in den 1990er Jahren ein beliebter Trick, um den Feinstaubausstoß von Autos zu überprüfen. Heutzutage scheint das Taschentuch dank moderner Partikelfilter sauber zu bleiben, doch gewaltige Mengen an Ultrafeinstaubpartikeln finden aufgrund ihrer geringen Größe den Weg am Filter vorbei - und bleiben dabei ebenfalls für das Taschentuch unsichtbar.
Im Schutz der Dämmerung beginnen die Fahrzeuge mit ihrer Arbeit - Sand wird aufgeladen und abtransportiert. Illegal wird vielerorts Sand von Stränden abgebaut - und teuer gehandelt. Der Kampf um Sand ist eröffnet.
Im Mittelalter hielt man die Entstehung von Krankheiten durch Faktoren wie Schicksal und Sünde bestimmt. Obwohl sich die „weisen Frauen“ bereits gut mit Heilkräutern auskannten, kam jede Heilung einem Wunder gleich.
Für den Abbau des begehrten Rohstoffs durchfurchen riesige Schwimmbagger den Meeresboden: Das Todesurteil unzähliger Lebewesen. Hier ein Einsiedlerkrebs.
Seit vielen Jahrzehnten kämpft man um den Sand und gegen die Fluten. Tetrapoden - vierfüßige Betonblöcke - sollen den Strand vor starker Brandung schützen.