La Vallée-aux-Loups ist eine über 60 Hektar große denkmalgeschützte Parklandschaft, nur einige Kilometer südlich von Paris gelegen, die zum Schloss Maison de Chateaubriand gehört.
Für Historiker und Landschaftsarchitekten ist solch eine alte Gartenanlage wie der Garten von Freÿr ein lebendiges Monument, das sich ständig verändert.
Die Blumeninsel begeistert heute ihre Besucher mit zahlreichen Parks, Gärten und Quintas. Die Quinta do Palheiro wurde 1804 vom Grafen Carvalhal angelegt.
Um ihn vor dem Wind zu schützen, ist der Inverewe Garden von mehreren Mauern umgeben und auf halbmondförmigen Terrassen angelegt, die sich in die Meeresbucht von Loch Ewe schmiegen.
Die Gartenanlage des Schlosses La Roche-Guyon diente sowohl dem Vergnügen als auch landwirtschaftlichen Experimenten, die den Geist der Aufklärung widerspiegelten.
Unterhalb des Schlosses von La Roche-Guyon, das in die Kreidesteilküste hineingebaut wurde, befindet sich eine Gartenanlage, die von Herzog Alexandre de la Rochefoucauld angelegt worden ist.
Auf rund 500 Hektar, umgeben von einer neun Kilometer langen Mauer, sind die Agdal-Gärten von Marrakesch in mehrere rechteckige Parzellen unterteilt, auf denen vor allem Orangen- und Olivenbäume wachsen.
Der Landschaftsarchitekt Jean-Philippe Teyssier (li.) befragt den Ethnobotaniker und Gartenbauspezialist Stéphane Crozat (re.) zum Botanischen Garten des Parc de la Tête d'Or.
Die Blumeninsel begeistert heute ihre Besucher mit zahlreichen Parks, Gärten und Quintas. Die Quinta do Palheiro wurde 1804 vom Grafen Carvalhal angelegt.
Der Garten Quinta da Regaleira diente der Akklimatisierung tropischer Pflanzen, welche die als große Seefahrer bekannten Portugiesen von ihren Asien- und Amerikareisen mitbrachten.
Im Zentrum des Irans, am Fuß des Karkasberges, liegt die Stadt Isfahan. Durch ihre bevorzugte geografische Lage hat sie immer wieder Herrscherdynastien angezogen und ist so im Laufe der Zeit zu einem Juwel des Nahen Ostens geworden.
Im zentralen Hochland des Irans liegt die Stadt Isfahan: Die Allee und die Gärten von Hascht-Behescht und Tschehel Sotun erinnern noch heute an die Herrschaft der Safawiden.
Der an der französischen Atlantikküste gelegene Bois de Moutiers wurde von den beiden Briten Edwin Lutyens und Gertrude Jekyll geschaffen, einem noch jungen Architekten und einer schon berühmten Gartengestalterin.
Der botanische Garten von Bogor auf der Insel Java ist der älteste botanische Garten Indonesiens. Er wurde Anfang des 19. Jahrhunderts von den Holländern angelegt, die damals über den Archipel herrschten.
Der Royal Botanic Garden wurde 1670 angelegt. Damals durchquerten britische Botaniker die Welt, um Pflanzen zu sammeln, zu untersuchen und dem Fach- wie dem Laienpublikum vorzustellen.
Innovation in Hinblick auf die Auswahl der Bepflanzung und Gartenbautechniken wird im streng geometrisch gegliederten Garten von La Roche-Guyon auch heute noch großgeschrieben.
Anfang des 20. Jahrhunderts ließ der Industrielle Pierre S. du Pont nach europäischem Vorbild Wasserbecken und Springbrunnen in Longwood Gardens anlegen, die an den einzigartigen Garten des Sonnenkönigs in Versailles erinnern.