Das Film- und Fernsehserien-Infoportal

Log-In für "Meine Wunschliste"

Passwort vergessen

  • Bitte trage Deine E-Mail-Adresse ein, damit wir Dir ein neues Passwort zuschicken können:
  • Log-In | Neu registrieren

Registrierung zur E-Mail-Benachrichtigung

  • Anmeldung zur kostenlosen Serienstart-Benachrichtigung für

  • E-Mail-Adresse
  • Für eine vollständige und rechtzeitige Benachrichtigung übernehmen wir keine Garantie.
  • Fragen & Antworten
286

Magische Gärten

(Jardins d'ici et d'ailleurs) 
F, 2015–

Magische Gärten
  • 286 Fans
  • Serienwertung0 29965noch keine Wertungeigene: –

Bildergalerie zu "Magische Gärten"

  • Der Garten des Verweilens
    Der Stein symbolisiert im traditionellen chinesischen Denken einen Berg in einer Landschaft und stellt damit Harmonie und Nähe zur Natur her. Diese Tradition besteht bereits seit Tausenden von Jahren.
    Bild: © Bo Travail! / © Bo Travail!
  • Bagatelle
    Anfang des 20. Jahrhunderts etwa legte der renommierte Stadtplaner Jean-Claude Forestier einen großen Rosengarten an, über dem eine Orangerie aus dem 19. Jahrhundert thront.
    Bild: © Bo Travail! / © Bo Travail!
  • Der Botanische Garten von Edinburgh
    "Magische Gärten", "Der Botanische Garten von Edinburgh." Der Royal Botanic Garden befindet sich mitten in der Stadt Edinburgh. Er wurde 1670 angelegt, in der Zeit der großen Expeditionen des britischen Weltreichs, und ist die zweitgrößte Anlage dieser Art in Großbritannien. Damals durchquerten Botaniker die ganze Welt, um Pflanzen zu sammeln, sie zu untersuchen und dem Fach- wie dem Laienpublikum vorzustellen. Bis ins 16. Jahrhundert nutzte man Pflanzen zu Heilzwecken und als Nahrungsmittel. Danach begann man, sie zur Aufnahme in ein Verzeichnis und zu Studienzwecken zu sammeln. Auf diese Weise entstand die botanische Wissenschaft. Auch heute noch setzen sich Botaniker, Gärtner und Blumenzüchter auch im Royal Botanic Garden in Edinburgh dafür ein, die Sammlungen um ihre Neuentdeckungen zu bereichern und auf diese Weise den Garten weiterzuentwickeln.
    Bild: © ORF III
  • Der Garten des Meisters der Netze
    Auch in der westlichen Welt gilt der Garten des Meisters der Netze als Paradebeispiel für Gartenkunst. Seit 1997 zählt er zum UNESCO-Weltkulturerbe.
    Bild: © Bo Travail! / © Bo Travail!
  • Botanischer Garten von Rio
    Vom Haupteingang des Gartens gehen drei Alleen ab, die von Königspalmen, Aprikosenbäumen und Andirobas gesäumt werden.
    Bild: © Bo Travail! / © Bo Travail!
  • Palazzo Soranzo Cappello & Gradenigo
    Die Stadt Venedig besitzt eine kaum bekannte Gartentradition. Sie stammt aus der Zeit der Renaissance. In dieser Stadt des Wassers sind die Gärten eine Art grünes Wunder.
    Bild: © Bo Travail! / © Bo Travail!
  • Luxemburg-Garten
    Mitten in Paris liegt hinter imposanten Eisengittern der Luxemburg-Garten. Schon nach wenigen Schritten unter Linden und Kastanien vergisst man den Trubel der Stadt.
    Bild: © Bo Travail! / © Bo Travail!
  • Der Garten des Meisters der Netze
    Auf knapp 3.000 Quadratmetern verschmelzen Pavillons, Felsen und Vegetation in einem harmonischen Landschaftsbild miteinander.
    Bild: © Bo Travail! / © Bo Travail!
  • Ruth Bancroft-Garten
    Hervorgegangen aus der Fantasie von Ruth Bancroft, entstand ab 1950 der verwunschene Garten auf dem kargen Gelände eines ehemaligen Farmgrundstücks in Nordkalifornien.
    Bild: © arte
  • Der Garten des Meisters der Netze
    Der Garten des Meisters der Netze ist der kleinste, aber zugleich auch berühmteste Park der ostchinesischen Stadt Suzhou.
    Bild: © Bo Travail! / © Bo Travail!
  • Bagatelle
    Das Schloss Bagatelle und das Trianon zieren ein Gartenparterre und ein Ehrenhof.
    Bild: © Bo Travail! / © Bo Travail!
  • Burle-Marx-Garten
    Um dem Garten ein malerisches Erscheinungsbild zu verleihen, legte Burle Marx gewundene Beete an, bei denen er die jeweiligen Farbtöne der Pflanzen berücksichtigte.
    Bild: © Bo Travail! / © Bo Travail!
  • Der Garten des Verweilens
    Mitte des 19. Jahrhunderts wurde Suzhou durch einen Bauernaufstand verwüstet. Wie durch ein Wunder blieb der Garten unversehrt und erhielt deshalb den Beinamen „bleibender Garten“.
    Bild: © Bo Travail! / © Bo Travail!
  • Lotusland
    Die hohe Biodiversität, die Milde des kalifornischen Klimas und die Fruchtbarkeit des Bodens ermöglichen das Zusammenleben einer außergewöhnlichen Anzahl von Tier-und Pflanzenarten.
    Bild: © arte
  • Lotusland
    Die Schöpferin des Gartens Lotusland, die 1984 verstorbene Ganna Walska, war in den 30er Jahren eine erfolgreiche Sängerin.
    Bild: © arte
  • Burle-Marx-Garten
    Ein gepflasterter Weg führt an Brunnen, Kaskaden und Wasserbecken vorbei und verbindet die verschiedenen Gebäude des Parks: Gewächshäuser, das Wohnhaus einschließlich Nebengebäuden und die neue Werkstatt.
    Bild: © Bo Travail! / © Bo Travail!
  • Palazzo Soranzo Cappello & Gradenigo
    Der Palazzo Malipiero, dessen Bau im 11. Jahrhundert begann, wurde erst gegen Ende des 18. Jahrhunderts durch einen Blumengarten ergänzt. Er ist der einzige venezianische Garten, der direkt am Canal Grande liegt.
    Bild: © Bo Travail! / © Bo Travail!
  • Die schwimmenden Gärten von Amiens
    „"Schwimmende Gärten"“ werden die Hortillonnages in der nordfranzösischen Stadt Amiens genannt, welche als kleine Inseln die Somme durchziehen und seit dem Mittelalter dem Anbau von Obst und Gemüse für die Stadtbewohner dienen.
    Bild: © ARTE France / © Bo Travail
  • Burle-Marx-Garten
    Der Brasilianer Roberto Burle Marx ist einer der bedeutendsten Landschaftsarchitekten des 20. Jahrhunderts. Bis zu seinem Tod 1994 diente ihm sein privater Park, der Sítio Burle Marx, als Experimentierfeld für seine verschiedenen künstlerischen Ideen.
    Bild: © Bo Travail! / © Bo Travail!
  • Die Abtei von Tresco, England
    Vor Cornwall liegt die britische Insel Tresco. Im Garten einer ehemaligen Benediktinerabtei wachsen inmitten von schroffen Granitfelsen und weißem Sandstrand zahlreiche subtropische Pflanzen.
    Bild: © ARTE France / © Bo Travail
  • Georges Delaselle
    Bild: © ARTE France / © Bo Travail!
  • Ruth Bancroft-Garten
    Alles begann mit Ruth Bancrofts Faszination für Sukkulenten. Einige ihrer Pflanzen holte sie vom Mount Diablo im Contra Costa County in der Bucht von San Francisco, wo sie in freier Natur vorkommen.
    Bild: © arte
  • Die schwimmenden Gärten von Amiens
    Bild: © ARTE France / © Bo Travail
  • Der Garten des Verweilens
    Die Wasserstraßen, die sich durch die ostchinesische Stadt Suzhou ziehen, wurden bereits im 4. Jahrhundert angelegt. Dank der vielen Kanäle entstanden zahlreiche Gärten, von denen heute noch der Liu-Garten erhalten ist.
    Bild: © Bo Travail! / © Bo Travail!
  • Bagh-e Fin
    Bagh-e Fin – zu Deutsch Fin-Garten – im Süden der Stadt Kaschan ist eine Oase: wie eine Fata Morgana aus Wasser und Grünflächen.
    Bild: © ARTE France / © Bo Travail
  • Das Arboretum von Trsteno
    Dieser Ort war ideal für ein Anwesen mit Haus. Unten befindet sich eine kleine Bucht, was bedeutet, dass der Weg nach Dubrovnik sehr einfach war. Mit einem Segelboot und günstigem Wind war die Stadt schnell erreichbar.
    Bild: © SRF/ARTE
  • Lotusland
    In Santa Barbara befindet sich der Garten Lotusland, der einem Hollywoodfilm der 50er Jahre entstammen könnte.
    Bild: © arte
  • Georges Delaselle
    Vor der Küste von Roscoff findet man auf der kleinen Insel Batz am Golfstrom einen bezaubernden Garten, der sich hinter einem dichten Vorhang aus Bäumen verbirgt.
    Bild: © ARTE France / © Bo Travail!
  • Villa Gamberaia
    Die Villa Gamberaia liegt im Dorf Settignano, in den Hügeln nordöstlich von Florenz.
    Bild: © ARTE France / © Bo travail!
  • Bagatelle
    Am Rand des Pariser Stadtwalds Bois de Boulogne liegt der Parc de Bagatelle. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde dort ein Rosengarten angelegt.
    Bild: © Bo Travail! / © Bo Travail!
  • Der Park von La Garenne Lemot
    Der 13 Hektar große Park von La Garenne Lemot südöstlich von Nantes, am Ufer der Sèvre Nantaise, ist ein Wirklichkeit gewordener Künstlertraum.
    Bild: © ARTE France / © Bo Travail!
  • Englischer Garten
    Am 1. April 1792 öffnete der Englische Garten für das Münchner Volk seine Pforten. Er wurde seither um einige Teile erweitert und gilt bis heute als grüne Lunge der Stadt.
    Bild: © ARTE France / © Bo Travail!
  • Die Agdal-Gärten von Marrakesch
    Im 12. Jhd. kanalisieren und stauen die Almohaden auf Betreiben ihres Herrschers Abd al-Mumin das Gebirgswasser. So entstehen die Obsthaine der Agdal-Gärten, deren Orangen-, Oliven-, Granatapfel- und Aprikosenbäume den Bedarf der wachsenden Stadt decken.
    Bild: © ARTE France / © Bo Travail
  • Der Park von La Garenne Lemot
    Hoch über dem Garten und dem Fluss ließ Lemot eine Villa bauen, die typische Elemente toskanischer Landsitze aufweist, wie Mauernischen, ein Ziegeldach und ein Aussichtstürmchen.
    Bild: © ARTE France / © Bo Travail!
  • Die Agdal-Gärten von Marrakesch
    Obsthaine in den Agdal-Gärten
    Bild: © Copyright SRF/arte
  • Kirstenbosch
    1913 gründete der englische Botaniker Harold Pearson nahe bei Kapstadt einen botanischen Garten speziell zum Schutz der einheimischen Artenvielfalt, während sich botanische Gärten sonst meist exotischen Pflanzen widmen.
    Bild: © ARTE France / © Bo travail!