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286

Magische Gärten

(Jardins d'ici et d'ailleurs) 
F, 2015–

Magische Gärten
  • 286 Fans
  • Serienwertung0 29965noch keine Wertungeigene: –

Bildergalerie zu "Magische Gärten"

  • Bergpark Wilhelmshöhe
    In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts ließen Friedrich II. und sein Sohn Wilhelm IX. gegenüber dem Oktogon ein großes Schloss bauen, pflanzten neue Bäume und Wäldchen, legten Wege und Wiesen an und fügten Wasserbecken hinzu.
    Bild: © arte
  • Courances
    Jean-Philippe Teyssier (re.).
    Bild: © ORF/ARTE France/Bo Travail
  • Ephrussi & Serre de la Madone
    Bild: © ORF III
  • Levens Hall
    "Magische Gärten", "Levens Hall - Nordengland." Im nordenglischen Cumberland liegt Levens Hall, ein privater Landsitz, der seit 800 Jahren im Besitz derselben Familie ist. Sein Garten wird im 17. Jahrhundert vom französischen Landschaftsgärtner Guillaume Beaumont angelegt, der sein Handwerk in Versailles bei André Le Nôtre erlernt hat. Beaumont gibt dem Garten eine geometrische Struktur und Blickachsen beides war in England seinerzeit sehr angesagt. Seitdem hat Levens Hall alle Moden überdauert und sich seinen ursprünglichen Charakter bewahrt. Bis heute zeugt er von der Schönheit formaler englischer Gärten. Die Besonderheit an Levens Hall sind seine Formschnittgehölze. Diese von Generationen von Gärtnern beschnittenen Buchsbäume und Eiben haben eigentümlich geformte Pflanzenskulpturen entstehen lassen. Kein Baum gleicht dem anderen. Der Garten war wahrscheinlich zu Beginn streng formal angelegt, mit geometrischen, akkuraten Pflanzungen. Doch über die Jahrhunderte haben sich diese Pflan
    Bild: © ORF III
  • Ephrussi & Serre de la Madone
    Bild: © ORF III
  • Bergpark Wilhelmshöhe
    Über drei Generationen haben die Fürsten von Hessen-Kassel ein Gartendenkmal von beeindruckender Größe geschaffen, das barocken und romantischen Stil zu einem erstaunlich harmonischen Gesamtkunstwerk verbindet.
    Bild: © arte
  • Courances
    "Magische Gärten", "Courances." In dem südlich von Paris gelegenen Park von Courances, dessen Name "Fließgewässer" bedeutet, ist das Wasser allgegenwärtig, zum Beispiel in den zahlreichen Wassergräben, Kanälen und Springbrunnen. Darüber hinaus strukturiert das Wasser die gesamte Landschaft. Die Kombination aus Nutz- und gestalteten Elementen macht den Park lebendig. Vom 16. Jhdt bis heute wird an dem Park von der ansässigen Familie jeweils gestaltet.
    Bild: © ORF/ARTE France/Bo Travail
  • Mateuspalast
    "Magische Gärten", "Mateuspalast - Portugal." Im Norden Portugals, unweit des Douro-Tals, liegt mitten in den Weinbergen die Casa de Mateus: der Mateuspalast. Hier vereinen sich landwirtschaftliche Flächen mit Schaugärten. So steht ein Barockpalais aus dem 18. Jahrhundert neben einem alten Waschhaus und einem Kornspeicher. Der Eingangsbereich zum Anwesen ist sehr theatralisch gestaltet: Beim Hereinkommen durchqueren Besucher zuerst ein Stück Wald, das die Sicht versperrt. Dann stehen sie plötzlich vor einem Wasserbecken, das mit dem Gebäude korrespondiert. Als Gonçalo Ribeiro Telles dieses Wasserbecken und den Eingangsbereich entwarf, rückte er den Palast in den Mittelpunkt. Durch die Alleen und den dichten Pflanzenbewuchs lenkte er die Aufmerksamkeit auf das Gebäude. Und durch die Spiegelung des Schlosses erzeugte er einen fast schon theatralischen Effekt, der die Besucher immer wieder fasziniert. Die Architektur, die Außenflächen und die Gärten wirken sehr stimmig, obwohl sie zu verschiedenen Zeiten entstanden sind. Der Palast ist ein herrschaftliches Gebäude in der bürgerlichen Architektur des 18. Jahrhunderts, während der Garten in einen neobarocken Stil angelegt wurde, der erst viel später in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts aufkam. Der Anschein, alles sei vor 300 Jahren entstanden, trügt also. Alte Elemente blieben jedoch über die Zeit und die Umgestaltung des Gartens erhalten. Anhand dieser den Epochen eigenen Elemente können heute die verschiedenen Epochen leicht unterschieden werden. Das macht den Garten des Mateuspalastes so wertvoll.
    Bild: © ORF III
  • Rayol (Frankreich)
    "Magische Gärten", "Rayol - Frankreich." Das Anwesen Le Rayol zu entdecken, bedeutet, sich von diesem 20 Hektar großen Garten an der Côte d´Azur überraschen zu lassen. Dort wachsen und gedeihen exotische Pflanzen aus aller Herren Länder, zum Beispiel aus Chile, Australien und Neuseeland, im Einklang mit der mediterranen Macchia. Der Besitz wurde 1910 von Alfred-Théodore Courmes angelegt, später verkauft und verfiel nach dem Zweiten Weltkrieg zusehends. Seit 1989 besitzt die Küstenschutzbehörde das Anwesen. Von ihr erhielt der renommierte Landschaftsarchitekt Gilles Clément den Auftrag, den Park neu anzulegen. Ganz bewusst hat Gilles Clément diesen Garten so vielfältig gestaltet. Mit seinem Konzept des "planetarischen Gartens" revolutionierte er den Blick auf die Gärten. In Le Rayol haben sich manche Arten durch jahrtausendealte Strategien, die von der unglaublichen Intelligenz der Pflanzen zeugen, an das mediterrane Milieu angepasst.
    Bild: © ORF III
  • Mateuspalast
    Bild: © ORF/ARTE France/Bo Travail
  • Der Botanische Garten von Edinburgh
    "Magische Gärten", "Der Botanische Garten von Edinburgh." Der Royal Botanic Garden befindet sich mitten in der Stadt Edinburgh. Er wurde 1670 angelegt, in der Zeit der großen Expeditionen des britischen Weltreichs, und ist die zweitgrößte Anlage dieser Art in Großbritannien. Damals durchquerten Botaniker die ganze Welt, um Pflanzen zu sammeln, sie zu untersuchen und dem Fach- wie dem Laienpublikum vorzustellen. Bis ins 16. Jahrhundert nutzte man Pflanzen zu Heilzwecken und als Nahrungsmittel. Danach begann man, sie zur Aufnahme in ein Verzeichnis und zu Studienzwecken zu sammeln. Auf diese Weise entstand die botanische Wissenschaft. Auch heute noch setzen sich Botaniker, Gärtner und Blumenzüchter auch im Royal Botanic Garden in Edinburgh dafür ein, die Sammlungen um ihre Neuentdeckungen zu bereichern und auf diese Weise den Garten weiterzuentwickeln.
    Bild: © ORF III
  • Inverewe (Schottland)
    "Magische Gärten", "Inverewe - Schottland." Ende des 19. Jahrhunderts beschloss der schottische Aristokrat Osgood Mackenzie, im Nordosten der Highlands, etwa auf dem Breitengrad Grönlands, eine Oase aus exotischen Pflanzen zu schaffen. So entstand auf diesem von Wind und Sturm gepeitschten Boden der Inverewe Garden. Die nordatlantische Meeresbucht Loch Ewe, in deren Mulde sich der Garten schmiegt, unterliegt dem Einfluss des Golfstroms. Dadurch können sich dort zahlreiche, aus fremden Regionen stammende Pflanzen, seien sie aus Chile, Nepal oder Südafrika, mühelos anpassen. Auf diesem Breitengrad sind die 25 Hektar Wald, Zier- und Gemüsegärten völlig ungewöhnlich. Der üppige Pflanzenwuchs dieses außerordentlichen Gartens bildet einen starken Kontrast zu dem rauen Klima der schottischen Highlands.
    Bild: © ORF III
  • Ruth Bancroft-Garten
    Alles begann mit Ruth Bancrofts Faszination für Sukkulenten. Einige ihrer Pflanzen holte sie vom Mount Diablo im Contra Costa County in der Bucht von San Francisco, wo sie in freier Natur vorkommen.
    Bild: © Bo Travail! / © Bo Travail!
  • Het Loo
    Auf einem 650 Hektar großen Park- und Waldgelände liegt "Het Loo", durch seine spektakulären Farben- und Pflanzenpracht der Stolz der Niederländer.
    Bild: © ORF/ARTE France/Bo Travail
  • Mateuspalast
    "Magische Gärten", "Mateuspalast - Portugal." Im Norden Portugals, unweit des Douro-Tals, liegt mitten in den Weinbergen die Casa de Mateus: der Mateuspalast. Hier vereinen sich landwirtschaftliche Flächen mit Schaugärten. So steht ein Barockpalais aus dem 18. Jahrhundert neben einem alten Waschhaus und einem Kornspeicher. Der Eingangsbereich zum Anwesen ist sehr theatralisch gestaltet: Beim Hereinkommen durchqueren Besucher zuerst ein Stück Wald, das die Sicht versperrt. Dann stehen sie plötzlich vor einem Wasserbecken, das mit dem Gebäude korrespondiert. Als Gonçalo Ribeiro Telles dieses Wasserbecken und den Eingangsbereich entwarf, rückte er den Palast in den Mittelpunkt. Durch die Alleen und den dichten Pflanzenbewuchs lenkte er die Aufmerksamkeit auf das Gebäude. Und durch die Spiegelung des Schlosses erzeugte er einen fast schon theatralischen Effekt, der die Besucher immer wieder fasziniert. Die Architektur, die Außenflächen und die Gärten wirken sehr stimmig, obwohl sie zu verschiedenen Zeiten entstanden sind. Der Palast ist ein herrschaftliches Gebäude in der bürgerlichen Architektur des 18. Jahrhunderts, während der Garten in einen neobarocken Stil angelegt wurde, der erst viel später in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts aufkam. Der Anschein, alles sei vor 300 Jahren entstanden, trügt also. Alte Elemente blieben jedoch über die Zeit und die Umgestaltung des Gartens erhalten. Anhand dieser den Epochen eigenen Elemente können heute die verschiedenen Epochen leicht unterschieden werden. Das macht den Garten des Mateuspalastes so wertvoll.
    Bild: © ORF III
  • Luxemburg-Garten
    Als einer von wenigen Gärten der französischen Hauptstadt ist der Luxemburg-Garten noch heute mit seinem Palastgebäude verbunden, dem Palais du Luxembourg.
    Bild: © Bo Travail! / © Bo Travail!
  • Gravetye
    Bild: © ORF/ARTE France/Bo Travail
  • Mount Stewart
    "Magische Gärten", "Mount Stewart - Irland." In Nordirland, südlich von Newtownards, liegt am Ufer des Strangford Lough der herrschaftliche Sitz der Familie Stewart. Das prächtige Anwesen besticht durch ein traumhaftes neoklassizistisches Herrenhaus und grandiose Gärten. Lady Edith Londonderry eine englische Lady, die im Ersten Weltkrieg viel geleistet hatte schuf dort 1921 einen Ort des Friedens, weit weg von London und ihren gesellschaftlichen Pflichten. Sie empfing hier regelmäßig bedeutende Persönlichkeiten wie Winston Churchill oder James Ramsay MacDonald. Die Anlage spiegelt die exzentrische Persönlichkeit der freiheitsliebenden Lady wider: Der avantgardistisch angelegte Garten ist reich an üppigen Pflanzen und fantasievollen Tierskulpturen. Sie sind humorvolle Anspielungen auf die Menschen aus Lady Londonderrys Umfeld. Vom Shamrock Garden über den Sunken Garden und Woodland Garden bis hin zum Garten mit urwüchsigen Baumfarnen ihre Fantasie schien keine Grenzen zu kennen. Die prä
    Bild: © ORF III
  • Courances
    "Magische Gärten", "Courances." In dem südlich von Paris gelegenen Park von Courances, dessen Name "Fließgewässer" bedeutet, ist das Wasser allgegenwärtig, zum Beispiel in den zahlreichen Wassergräben, Kanälen und Springbrunnen. Darüber hinaus strukturiert das Wasser die gesamte Landschaft. Die Kombination aus Nutz- und gestalteten Elementen macht den Park lebendig. Vom 16. Jhdt bis heute wird an dem Park von der ansässigen Familie jeweils gestaltet.
    Bild: © ORF/ARTE France/Bo Travail
  • María Luisa
    Bild: © ORF III
  • Der Botanische Garten von Edinburgh
    "Magische Gärten", "Der Botanische Garten von Edinburgh." Der Royal Botanic Garden befindet sich mitten in der Stadt Edinburgh. Er wurde 1670 angelegt, in der Zeit der großen Expeditionen des britischen Weltreichs, und ist die zweitgrößte Anlage dieser Art in Großbritannien. Damals durchquerten Botaniker die ganze Welt, um Pflanzen zu sammeln, sie zu untersuchen und dem Fach- wie dem Laienpublikum vorzustellen. Bis ins 16. Jahrhundert nutzte man Pflanzen zu Heilzwecken und als Nahrungsmittel. Danach begann man, sie zur Aufnahme in ein Verzeichnis und zu Studienzwecken zu sammeln. Auf diese Weise entstand die botanische Wissenschaft. Auch heute noch setzen sich Botaniker, Gärtner und Blumenzüchter auch im Royal Botanic Garden in Edinburgh dafür ein, die Sammlungen um ihre Neuentdeckungen zu bereichern und auf diese Weise den Garten weiterzuentwickeln.
    Bild: © ORF III
  • Der botanische Garten von Bogor
    Bild: © ORF/ARTE France/Bo Travail
  • Inverewe (Schottland)
    "Magische Gärten", "Inverewe - Schottland." Ende des 19. Jahrhunderts beschloss der schottische Aristokrat Osgood Mackenzie, im Nordosten der Highlands, etwa auf dem Breitengrad Grönlands, eine Oase aus exotischen Pflanzen zu schaffen. So entstand auf diesem von Wind und Sturm gepeitschten Boden der Inverewe Garden. Die nordatlantische Meeresbucht Loch Ewe, in deren Mulde sich der Garten schmiegt, unterliegt dem Einfluss des Golfstroms. Dadurch können sich dort zahlreiche, aus fremden Regionen stammende Pflanzen, seien sie aus Chile, Nepal oder Südafrika, mühelos anpassen. Auf diesem Breitengrad sind die 25 Hektar Wald, Zier- und Gemüsegärten völlig ungewöhnlich. Der üppige Pflanzenwuchs dieses außerordentlichen Gartens bildet einen starken Kontrast zu dem rauen Klima der schottischen Highlands.
    Bild: © ORF III
  • Levens Hall
    "Magische Gärten", "Levens Hall - Nordengland." Im nordenglischen Cumberland liegt Levens Hall, ein privater Landsitz, der seit 800 Jahren im Besitz derselben Familie ist. Sein Garten wird im 17. Jahrhundert vom französischen Landschaftsgärtner Guillaume Beaumont angelegt, der sein Handwerk in Versailles bei André Le Nôtre erlernt hat. Beaumont gibt dem Garten eine geometrische Struktur und Blickachsen beides war in England seinerzeit sehr angesagt. Seitdem hat Levens Hall alle Moden überdauert und sich seinen ursprünglichen Charakter bewahrt. Bis heute zeugt er von der Schönheit formaler englischer Gärten. Die Besonderheit an Levens Hall sind seine Formschnittgehölze. Diese von Generationen von Gärtnern beschnittenen Buchsbäume und Eiben haben eigentümlich geformte Pflanzenskulpturen entstehen lassen. Kein Baum gleicht dem anderen. Der Garten war wahrscheinlich zu Beginn streng formal angelegt, mit geometrischen, akkuraten Pflanzungen. Doch über die Jahrhunderte haben sich diese Pflan
    Bild: © ORF III
  • Mount Stewart
    "Magische Gärten", "Mount Stewart - Irland." In Nordirland, südlich von Newtownards, liegt am Ufer des Strangford Lough der herrschaftliche Sitz der Familie Stewart. Das prächtige Anwesen besticht durch ein traumhaftes neoklassizistisches Herrenhaus und grandiose Gärten. Lady Edith Londonderry eine englische Lady, die im Ersten Weltkrieg viel geleistet hatte schuf dort 1921 einen Ort des Friedens, weit weg von London und ihren gesellschaftlichen Pflichten. Sie empfing hier regelmäßig bedeutende Persönlichkeiten wie Winston Churchill oder James Ramsay MacDonald. Die Anlage spiegelt die exzentrische Persönlichkeit der freiheitsliebenden Lady wider: Der avantgardistisch angelegte Garten ist reich an üppigen Pflanzen und fantasievollen Tierskulpturen. Sie sind humorvolle Anspielungen auf die Menschen aus Lady Londonderrys Umfeld. Vom Shamrock Garden über den Sunken Garden und Woodland Garden bis hin zum Garten mit urwüchsigen Baumfarnen ihre Fantasie schien keine Grenzen zu kennen. Die prä
    Bild: © ORF III
  • Der Botanische Garten von Edinburgh
    "Magische Gärten", "Der Botanische Garten von Edinburgh." Der Royal Botanic Garden befindet sich mitten in der Stadt Edinburgh. Er wurde 1670 angelegt, in der Zeit der großen Expeditionen des britischen Weltreichs, und ist die zweitgrößte Anlage dieser Art in Großbritannien. Damals durchquerten Botaniker die ganze Welt, um Pflanzen zu sammeln, sie zu untersuchen und dem Fach- wie dem Laienpublikum vorzustellen. Bis ins 16. Jahrhundert nutzte man Pflanzen zu Heilzwecken und als Nahrungsmittel. Danach begann man, sie zur Aufnahme in ein Verzeichnis und zu Studienzwecken zu sammeln. Auf diese Weise entstand die botanische Wissenschaft. Auch heute noch setzen sich Botaniker, Gärtner und Blumenzüchter auch im Royal Botanic Garden in Edinburgh dafür ein, die Sammlungen um ihre Neuentdeckungen zu bereichern und auf diese Weise den Garten weiterzuentwickeln.
    Bild: © ORF III
  • Rayol (Frankreich)
    Bild: © ORF/ARTE France/Bo Travail
  • Mount Stewart
    Bild: © ORF III
  • Levens Hall
    "Magische Gärten", "Levens Hall - Nordengland." Im nordenglischen Cumberland liegt Levens Hall, ein privater Landsitz, der seit 800 Jahren im Besitz derselben Familie ist. Sein Garten wird im 17. Jahrhundert vom französischen Landschaftsgärtner Guillaume Beaumont angelegt, der sein Handwerk in Versailles bei André Le Nôtre erlernt hat. Beaumont gibt dem Garten eine geometrische Struktur und Blickachsen beides war in England seinerzeit sehr angesagt. Seitdem hat Levens Hall alle Moden überdauert und sich seinen ursprünglichen Charakter bewahrt. Bis heute zeugt er von der Schönheit formaler englischer Gärten. Die Besonderheit an Levens Hall sind seine Formschnittgehölze. Diese von Generationen von Gärtnern beschnittenen Buchsbäume und Eiben haben eigentümlich geformte Pflanzenskulpturen entstehen lassen. Kein Baum gleicht dem anderen. Der Garten war wahrscheinlich zu Beginn streng formal angelegt, mit geometrischen, akkuraten Pflanzungen. Doch über die Jahrhunderte haben sich diese Pflan
    Bild: © ORF III
  • Botanischer Garten von Rio
    Zwischen den Alleen liegen Parzellen mit den botanischen Sammlungen, Teiche und Brunnen sowie eine Reihe von Gebäuden, darunter ein Gewächshaus mit Orchideen und das Bromelienhaus.
    Bild: © Bo Travail! / © Bo Travail!
  • Mateuspalast
    Bild: © ORF/ARTE France/Bo Travail
  • Bergpark Wilhelmshöhe
    Die Landschaft sollte die Besucher überraschen und Emotionen wecken. Dabei spielte Wasser als Gestaltungselement eine wichtige Rolle.
    Bild: © arte
  • Botanischer Garten von Rio
    Mit der Unabhängigkeit Brasiliens Ende des 19. Jahrhunderts gewann der Botanische Garten an Bedeutung. Damals boomten pflanzenkundliche Expeditionen in den brasilianischen Dschungel, auf denen Forscher nach unbekannten Arten suchten.
    Bild: © Bo Travail! / © Bo Travail!
  • Luxemburg-Garten
    Während der Französischen Revolution diente das Palais zunächst als Gefängnis und dann als Sitz des Senats, der Garten fiel in den Besitz des Staates.
    Bild: © Bo Travail! / © Bo Travail!
  • Inverewe (Schottland)
    "Magische Gärten", "Inverewe - Schottland." Ende des 19. Jahrhunderts beschloss der schottische Aristokrat Osgood Mackenzie, im Nordosten der Highlands, etwa auf dem Breitengrad Grönlands, eine Oase aus exotischen Pflanzen zu schaffen. So entstand auf diesem von Wind und Sturm gepeitschten Boden der Inverewe Garden. Die nordatlantische Meeresbucht Loch Ewe, in deren Mulde sich der Garten schmiegt, unterliegt dem Einfluss des Golfstroms. Dadurch können sich dort zahlreiche, aus fremden Regionen stammende Pflanzen, seien sie aus Chile, Nepal oder Südafrika, mühelos anpassen. Auf diesem Breitengrad sind die 25 Hektar Wald, Zier- und Gemüsegärten völlig ungewöhnlich. Der üppige Pflanzenwuchs dieses außerordentlichen Gartens bildet einen starken Kontrast zu dem rauen Klima der schottischen Highlands.
    Bild: © ORF III
  • Palazzo Soranzo Cappello & Gradenigo
    Einer der größten Klostergärten Venedigs befindet sich auf der Insel Giudecca. Bis heute pflegen die Kapuzinerbrüder sorgsam den großen Garten, der so alt ist wie ihr Kloster und in dem ein Olivenhain und ein riesiger Gemüsegarten angelegt sind.
    Bild: © Bo Travail! / © Bo Travail!