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Markus Lanz
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"Markus Lanz"-Serienforum
User 1722819 schrieb am 01.10.2022, 13.23 Uhr:
Sie irren, kein AfD-Mitglied, auch kein Putinverehrer, nur ein denkender, nicht verbündeter parteiloser Mitbürger.
Wer die Entwicklung auf unserem Planeten interessiert verfolgt und sich nicht mit einer Klientel von Wendehälsen und vermeintlichen Parteiführern, die nur das „Wohl der Bürger“ im Auge haben, gemein macht, kann nicht zur Tagesordnung übergehen, wenn innerhalb von 8 Monaten das meist schwer erarbeitete „Vermögen“ der Bevölkerung in Waffen umgemünzt wird und die Wörter Diplomatie und Friedenslösung keine Rolle mehr spielen.
Ganz drastisch gesagt, hat keiner die Berechtigung ungefragt -ohne Volksabstimmung - einen Krieg zu unterstützen, der die Volkswirtschaft zum Absturz bringt.
User 1746780 schrieb am 30.09.2022, 21.18 Uhr:
Auch ich gehöre mittlerweile leider zu der Klientel, die das Öffentlich-Rechtliche und die Massenmedien nicht mehr als ausgewogen und neutral empfinden und auch diese Talkshow immer häufiger nach wenigen Minuten abwähle. Als Zuschauer werde ich oft schon in der Begrüßung genötigt, einen Grundkonsens zu ertragen, den ich in meinem Umfeld überhaupt nicht mehr erlebe.
Allein die Form der Kommunikation, mit der unerträglichen Demonstration der Gendersprache vieler Gäste und auch Moderatoren im Öffentlich-Rechtlichen, ist, angesichts der eindeutig mehrheitlichen Ablehnung in der Bevölkerung, eine Verhöhnung des Publikums und gehört daher wegen eindeutiger Missachtung unserer Sprache und Rechtschreibung in den Medien verboten.
Der ständige und andauernd palaverte Hinweis auf „Nachhaltigkeit“, auf „Anti-Rassismus“, auf „Klimaneutralität“ und die permanente Bevormundung, dass ich die Welt so zu sehen habe, wie die Mehrheit der selbstherrlichen Journalisten, wird von ihnen offenbar überhaupt nicht mehr wahrgenommen. Entweder sind sie fälschlicherweise davon überzeugt, dass all Ihre Zuschauer zustimmend nicken und applaudieren, wenn sie ihre Narrative bedienen. Oder sie sind der Meinung, dass Sie durch ständige Wiederholungen gegenüber Ihrem Publikum einen Erziehungseffekt erreichen? Was für eine törichte Annahme. Beide Möglichkeiten sind tödlich für die Glaubwürdigkeit der Medien, denn vorsätzlich sie machen sich damit schuldig, dass immer mehr Konsumenten sich für dumm verkauft fühlen und genau sie treiben Ihre Zuschauer in die Arme der politischen Ränder dieser Gesellschaft, mit Ihrer einseitigen Berichterstattung, mit Ihren teils hanebüchenen Kommentaren und Meinungen in den Tagesthemen und politischen Magazinen.
Wenn der Moderator einer Talkshow wie Herr Lanz schon mit dem eigentlichen Auftrag als neutraler Moderater, als Vermittler zwischen den Meinungen, gleich zu Beginn einer Sendung ganz eindeutig seinen persönlichen Standpunkt klar macht, sollten man vielleicht mal bei „Talk im Hangar 7“ reinschauen, wie man seriös zwischen den bei fast allen aktuellen Themen ziemlich verhärteten Fronten so vermittelt, dass kein Zuschauer je erkennen würde, welche Meinung zum Thema eigentlich der Gesprächsführer hat. Das ist bei LANZ leider komplett abhanden gekommen. Und die „schlaue“ Beobachtung von Precht, dass Gäste, die nicht den Standpunkt des Moderators und seiner Zustimmer vertreten, eindeutig in der Minderzahl in den Sendungen zu Wort kommen und nicht nur von den Gegenparteien sondern auch noch vom Moderator förmlich „niedergebrüllt“ werden, habe ich nur zu oft beobachten dürfen. Schauen die Ihre eigenen Sendungen im Nachhinein eigentlich noch einmal an? Sollten sie! Allein, was ZDF und ARD sich in den letzten 2 Jahren, mit der Corona-Krise beginnend, an Dreistigkeiten gegenüber d...
User 1746734 schrieb am 30.09.2022, 16.48 Uhr:
Markus Lanz hat mit dem Niveau seiner Sendung sehr stark abgebaut.
Die Einladung von Precht und Welzer ist eine Zumutung für den Normalbürger.
Es gibt nicht nur philosophische Träumer in diesem Land.
Ideologisches Geschwafel das niemand, ausser den Briefunterzeichnern keiner braucht.
Für Lanz scheint jeder der in der Lage ist ein Buch zu schreiben wichtig zu sein.
Lanz versucht mit solchen Sendungen die Unterstützung für die Ukraine immer wieder zu untergraben.
Es macht keinen Sinn mehr dafür seine Lebenszeit zu opfern.
Die Ukraine braucht massive Unterstüzung und nicht solche Träumere im ZDF!!edeltraut wolf schrieb am 30.09.2022, 17.06 Uhr:
Auch eine Meinung, der ich jedoch in keiner Weise folgen möchte.User 1722819 schrieb am 01.10.2022, 09.04 Uhr:
Die Ukraine besser ihr Präsident, Klitschko und Co. brauen Unterstützung in Sachen Realitätswahrnehmung, da helfen natürlich keine Waffen. Diese Unterstützung kann Deutschland nicht leisten, denn unser Land verkennt auch die verfahrene Situation in Bezug auf Friedenspolitik.
Unsere Schreihälse in Sachen „die Ukraine muss den Krieg gewinnen“ und auch die, die inzwischen in der EU kommandieren, sind allesamt keine Diplomaten, sie sollten das Wort „Völkerfreundschaft“ mal buchstabieren, um zu kapieren, was diese bedeutet. Nämlich „leben und leben lassen“, da bedrängt man und bedroht keine Staaten, bewirkt und arrangiert keine Regimewechsel.
Keiner braucht Krieg, auch der Donbas vormacht Jahren nicht. Autonomie wollte die Staatsführung der Ukraine damals schon nicht. Und die, die vor Jahren das Minsker Abkommen als Möglichkeit der Befriedung der Ukraine ansahen, waren auch keine Dummen, sondern Staatsmänner und Diplomaten.
Aber die ukrainische Führung sah das anders, dazu haben sie das Recht, denn es ist ihr Land.
Allerdings wenn man Teile des eigenen Landes ausgrenzt und unterdrückt, dann hat das Eben Folgen, die jetzigen Folgen.
Jetzt ist das Kind in den Brunnen gefallen und kurz vor dem Ertrinken. Der Westen hat sich aus dem Fenster gestürzt, er kann ohne Gesichtsverlust nicht zurück.
Ist ein Krieg das wert? Nein!!!!!! Atombombe warf ohne Not bisher nur die USA.
Schwarzpulver schrieb am 30.09.2022, 11.57 Uhr:
5 Unschuldsengel die alle nie auf die Idee kämen, den Zuschauern oder Lesern ihre Meinung
aufdrängen zu wollen.Ein herrliches Stück Realsatire!Besonders beindruckend war das faire Miteinander ohne jeglich Polemik und die totale Hilflosigkeit
des Moderators.
edeltraut wolf schrieb am 30.09.2022, 11.22 Uhr:
Danke für so eine Sendung, in der so manches auf den Tisch kam, was die Leute gemeinhin bewegt.
Es ist schließlich wichtig, Medien zu haben, die sachlich und objektiv informieren. Das ist ohne Zweifel schwierig, weil da auch noch andere Interessen, wie Kommerz, Profilierung usw., mit rein spielen.Dennoch, eine gewisse Einseitigkeit kann man schon konstatieren. Dabei ist es gewiss nicht so, dass jemand von der Regierung anruft und vorschreibt , was wie zu berichten sei. Doch wird scheinbar erwartet, sich einem gewissen Mainstream unterzuordnen. Neu ist solch ein Gebaren nicht! Und das, was sich da in Abständen in Talkshows abspielt, indem unliebige Meinungen im Verhältnis 1:3 oder 1:4 mitsamt dem Moderator geradezu verrissen werden, geht gar nicht. Beispiele gibt es da genug: Stegner, Kretschmer, Guerot, Wagenknecht.David Precht einerseits und Harald Welzer andererseits schätze ich, weil sie sich um wahrheitsgemäße Darstellungen sehr bemühen, auch wenn da vielleicht auch Mängel zu beobachten sind. Wie sagt man so schön: Wo gehobelt wird, fallen Späne!
User 1729650 schrieb am 30.09.2022, 10.54 Uhr:
Eine Lehrstunde für Herrn Lanz. Hoffentlich hat er es kapiert. Schauen wir mal !
BeckGerold schrieb am 30.09.2022, 10.04 Uhr:
Das war am 29.09 eine sehr interessante Sendung. Ein mutiger und willkommener Schritt, eine wichtige Säule unsere Demokratie selbst in den Mittelpunkt der Diskussion zu stellen. Diese öffentliche Kontrolle einer mächtigen Institution unseres Staates sollte öfter stattfinden.
Wer kritisiert sollte auch kritikfähig in eigener Sache sein! Und da schon zweimal, wenn er als Professioneller auftrittBisher konnte man beobachten (und das nicht nur bei Lanz), dass sehr empfindlich reagiert wurde wenn in den Talkrunden mal keine positiven Äußerungen über die Methoden am Format einer Sendung oder die Qualität der Berichterstattung selbst kamen.Wenn man sich die Talkrunden in den öffentlich rechtlichen-Medien anschaut, hat man den Eindruck, dass es nur eine handvoll Journalisten gibt, die sich dann auch noch gegenseitig die Klinke in die Hand drücken. Was treibt sie? Ihre Stellungnahme haben sie bereits in ihren Zeitungen und Magazinen veröffentlicht. Sind sie publikumssüchtig wie ein Popstar?Ihre Beiträge sind dann aber oft nur ihre persönlichen Einschätzungen zu den Themen. Eine Einschätzung /Interpretation kann aber der Zuschauer (der wesentlich intelligenter ist als im zugetraut wird) selbst gewinnen, wenn er solide, belastbare Informationen erhält. Und das zu liefern, ist die vornehmste Aufgabe des Journalismus. "Einschätzer*innen" kann man aus jedem Berufszweig einladen. Oder wenn es um Politik geht, die Politiker selbst. Dann kann man sich die "Übersetzer" sparen, die uns gerne erklären möchten, was die Politiker eigentlich gemeint haben wollen. Es ist manchmal schon erstaunlich welche Diskrepanz man erlebt, wenn man eine Live-Pressekonferenz (z.B. auf Phoenix) gesehen hat und was dann am selben Tag abends von den "profilierten" Politikberichtern in einer Talkrunde wiedergegeben wird.Die freie und unabhängigge Berichterstattung ist ein hohes Gut unserer Gesellschaft. LiebeJournalistinnen und Journalisten stellt eure Eitelkeit weit hinter die Aufgaben dieses Berufes. Wir sind auf euch angewiesen und dankbarerweise weit entfernt von einer Lügenpresse.
User 1743787 schrieb am 30.09.2022, 05.48 Uhr:
Geplapper auf intelektuellem Niveau. Es ging mal wieder nur darum wer wann was gesagt oder geschrieben hat. Interessanter wäre es mal zu fragen was in den Meduen nicht gesagt wird; Thenen wie Osterweiterung, Demokratie in der Ukraine, Korruption in der Ukraine, wollen wir Krieg und wirtschaftlichen Ruin?
Kein Medienvertreter hat dafür den Mumm. Und die Ironie ist ja, dass man für solche Themen Mumm benötigt. Das sagt doch alles über unsere Demokratie. Barbara Böckenhüser
BeckGerold schrieb am 30.09.2022, 02.09 Uhr:
Hoffentlich bereitet Frau Amann die Themen, über die sie sich gewöhnlich äußert, besser auf. Ein Jounilist hält sich an die Fakten und nicht an das, was er gerne interpretieren möchte. Sie hätte vielleicht das Buch vorher richtig lesen sollen.Das war wirklich keine Sternstunde des Jounalismus. Sehr interessant zu erleben, wenn das Metier der Beobachter, die stest nur das bewerten was andere tun, selbst zum Objekt werden. Sind das die hochgelobten Vertreter der Presse, die quer durch die Talkshows turnen und darüber (be)richten, was die Polititker hätten besser machen müssen.Ich fand es bemerkenswert, dass Herr Precht auch die übliche Konstellation in der Lanz Show klar benannt hat: Einer auf dem Präsentierteller und die anderen Gäste, und darunter häufig auch Frau Amann und Herr Alexander, die von der anderen Seite gerne beim Bloßstellen behilflich sind.
User 1746697 schrieb am 30.09.2022, 01.57 Uhr:
Danke für die Sendung zu diesem Buch!
Ich bin hauptsächlich Spiegelleserin, stöbere aber auch gern in den anderen etablierten Zeitungen aus Deutschland und der Schweiz. Leider haben Frau Amann und Herr Alexander weder das Buch, noch die empirisch, wissenschaftliche Arbeitsweise der Autoren verstanden. Dabei dürfen sie sich als Journalisten durchaus ersteinmal persönlich angegriffen fühlen. Danach erwarte ich aber eine Argumentation auf professioneller Ebene. Und nicht diffamieren, permanente Falschaussagen bzw. falsches Zitieren und personenbezogene Beleidigungen, wie sie Frau Amann in Endlosschleifen von sich gegeben hat. Sie ist Mitglied einer Chefetage! Ich bin bestürzt.
Die Erklärungen von Herr Welzer und Herr Precht liefen mit dieser Ausgangslage der Diskussionsrunde leider ins Leere. Obwohl sie ruhig und sachlich argumentierten und beide Herren talentiert darin sind, solch komplexe Sachverhalte in einfache Sprache zu setzen.
Ich wünsche den zwei Pressevertretern die Fähigkeit zur Selbstreflektion und den Mut einmal einen Schritt zurück zu treten aus ihrem "journalistischen Wald", damit sie jene Bäume sehen können, um die es im Buch eigentlich geht.
User 1746698 schrieb am 30.09.2022, 01.01 Uhr:
Der Herr Precht ist erst zufrieden, wenn alle auf seine Meinung gleichgeschaltet sind. Wie er Frau Amann angegangen ist, lässt jeder Kinderstube vermissen. Aber wehe man kritisiert ihn!
Ärgere mich immer wieder, wenn er mal wieder in eine Talkshow eingeladen wird. Da hat er, selbst völlig einseitig, kritikunfähig und geradezu aggressiv nichts zu suchen. Herr Lanz, ersparen Sie uns diesen Herrn künftig.
User 1727813 schrieb am 30.09.2022, 00.41 Uhr:
Wie kann Lanz behaupten, dass in seiner Sendung ausgewogener diskutiert wird??? Bei ihm ist es wirklich unerträglich. Er geht mit z. B. mit Ralf Stegner, Michael Kretschmer, Sarha Wagenknecht usw. ganz unerträglich um. Wenn Gäste in seinem Studio sind, die sich kritisch gegen Waffenlieferungen äußern, bin ich am Ende der Sendung froh, dass diese Gäste nicht von ihrem Gastgeber verprügelt worden sind.
Auch sind solche kritischen Gäste immer nur einzeln eingeladen, damit dann alle anderen, einschließlich Lanz auf ihn einprügeln können.
Warum wird dies abgestritten??
Leidet Lanz und seine eingeladen 2 Journalisten an Gedächnisschwund?
User 1745699 schrieb am 30.09.2022, 00.30 Uhr:
Natürlich sind die Medien gleichgeschaltet. Wenn M. Lanz behauptet in seiner Sendung wäre es ausgewogen, dann erinnere ich an die Sendungen mit Frau Prof. Krone-Schmalz und Sahra Wagenknecht. Es gibt immer nur Sendungen 1:3! Auch M. Lanz mischt da kräftig mit. Alle Medien haben nach der Sendung diese Personen "zerrissen". Wo ist z.B. die AfD in den Sendungen?
Empfehle auch die Aussage von Frau Krone-Schmalz zum heutigen Journalismus.
R.D. Precht und H. Welzer haben genau Recht.User 1746698 schrieb am 30.09.2022, 01.12 Uhr:
Sie wissen schon, dass alles, was Frau Krone-Schmalz u.a. bei Markus Lanz über Russland und Putin behauptet hat, sich als so grob falsch erwiesen hat, dass sie sich selbst davon distanziert hat. Zu der Zeit, als sie eingeladen wurde, wusste man bereits, dass dem so ist. Sie wurde trotzdem eingeladen!User 1727813 schrieb am 30.09.2022, 01.26 Uhr:
Ich gebe Ihnen vollkommen recht.
Lanz ist ignorant
Leider hat Precht ihm nicht deutlich gesagt, dass er mit Gästen, die seine Meinung nicht teilen, unmöglich umgeht.User 1745699 schrieb am 30.09.2022, 08.31 Uhr:
Ja, dass mag ja sein. Aber ich erwarte von einer Diskussionsrunde, dass da Gäste mit verschiedenen Meinungen sitzen und ihre Argumente vortragen können. Der Zuschauer soll sich selbst eine Meinung bilden und nicht eine bestimmte Meinung, der eben gleichgeschalteten Medien, aufgezwungen bekommen. Und das können Sie nicht nur in der Sendung bei M. Lanz beobachten. Es wurde auch schon sehr oft von vielen Zuschauern kritisiert
User 1729408 schrieb am 30.09.2022, 00.27 Uhr:
Ich finde es sollte mal diskutiert werden, auf welche Art von Marktforschung sich die Autoren berufen. Die sogenannte Marktforschung von der Plattform Civey ist völlig unwissenschaftlich und wird von der Politik stets zitiert. Diese Art der Meinungsmache hat mit echter Marktforschung nichts zu tun und ist schon fast als kriminell zu bezeichnen. Das ist eine dilettantische Diskussion, ohne Hand und Fuß.
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