Sisi - Mythos einer Märchenprinzessin - Mythos einer Märchenprinzessin
Elisabeth spielt mit ihrer "ungarischen Tochter" Marie Valerie im Park des Schlosses Gödölöl bei Budapest. Bis heute wird spekuliert, ob der ungarische Revolutionär Graf Andrássy der Vater war. (Mia Florentine Weiss und Maren Gronostay).
"Babenberger (1)", Sie standen an der Wiege von Österreich und doch ist die Historie ihnen gegenüber undankbar: Die Babenberger, die über knapp dreihundert Jahre Österreich zum Herzogtum aufsteigen ließen. Nichtsdestotrotz standen sie immer im Schatten der nachfolgenden Habsburger. Allerdings wäre die Größe des Hauses Österreich ohne die Verdienste der Babenberger undenkbar. Der neuproduzierte ORFIII-Zweiteiler von Gabriele Kafka erzählt, wie sich Österreich unter dem Wirken der Babenberger Markgrafen und Herzöge verändert hat und bereit gemacht wurde für sein späteres Dasein als europäische Großmacht. In Folge eins geht es um die erste Nennung des Namens "Ostarrichi" 976, um den Kampf gegen die Ungarn und um die Ernennung zur Markgrafschaft.
Geld und Leben - 200 Jahre Österreichische Nationalbank
Universum History: "Geld und Leben - 200 Jahre Österreichische Nationalbank", Krieg, Spionage und Geldfälschung in großem Stil durch napoleonische Truppen führten Anfang des 19. Jahrhunderts zum ersten Staatsbankrott Österreichs. Anlass genug für Kaiser Franz I, eine neue Währungspolitik einzuführen, die seit 1816 von der dafür neu gegründeten Österreichischen Nationalbank bestimmt wird. 200 Jahre später erzählt die TV-Dokumentation "Geld und Leben" die Geschichte und die aktuellen Herausforderungen für die nationale Währungspolitik. Im Verlauf einer "nur" zweihundertjährigen Geschichte werden alle Meilensteine, Sternstunden und Katastrophen der österreichischen Geschichte am Beispiel "unseres" Geldes verständlich. Geld bedeutet Leben: Der Verfall einer Währung, die Ausgabe neuer Scheine, Staatsbankrott und Börsenkrise wirken unmittelbar auf das Leben von Millionen. Eine Dokumentation von Fritz Kalteis und Gerhard Jelinek.Im Bild: Die Nationalbank wird auf Befehl des Fu?hrers sofort al
Speckproduktion wie in der Bronzezeit; Dr. Anton Kern (Naturhistorisches Museum – Prähistorische Abteilung; Leiter der Grabungen im Hochtal in Hallstatt) im Bergwerkstollen von Hallstatt; Kameramann: Stephan Mussil.
"Babenberger (1)", Sie standen an der Wiege von Österreich und doch ist die Historie ihnen gegenüber undankbar: Die Babenberger, die über knapp dreihundert Jahre Österreich zum Herzogtum aufsteigen ließen. Nichtsdestotrotz standen sie immer im Schatten der nachfolgenden Habsburger. Allerdings wäre die Größe des Hauses Österreich ohne die Verdienste der Babenberger undenkbar. Der neuproduzierte ORFIII-Zweiteiler von Gabriele Kafka erzählt, wie sich Österreich unter dem Wirken der Babenberger Markgrafen und Herzöge verändert hat und bereit gemacht wurde für sein späteres Dasein als europäische Großmacht. In Folge eins geht es um die erste Nennung des Namens "Ostarrichi" 976, um den Kampf gegen die Ungarn und um die Ernennung zur Markgrafschaft.
2010 gibt es bei den Salzburger Festspielen nach dem Jahresbeginn voller Negativ-Schlagzeilen gleich mehrere Gründe zum Feiern. 90 Jahre sind seit ihrer Gründung bereits vergangen, vor 50 Jahren wurde das Große Festspielhaus fertig gestellt und der "Jedermann" präsentiert sich mit neuer Besetzung. Die Dokumentation von Monika Wittmann nimmt das Jubiläumsjahr zum Anlass für einen Blick in die bewegte Vergangenheit dieses weltberühmten Festivals. Eine Produktion von ORF/3sat. Im Bild: Stadt Salzburg mit Festung.
"Wie Jesus wirklich aussah", Das Gesicht von Jesus kennt die Christenheit aus unzähligen Darstellungen: langes Haar, Kinnbart, edle Züge. Doch was wissen wir wirklich darüber, wie er ausgesehen hat? Die Heilige Schrift enthält keinen einzigen Hinweis über Jesus? äußeres Erscheinungsbild, und auch sonst gibt es keine schriftlichen Zeugnisse dazu. Weltweit existieren nur drei Bildnisse von ihm - allesamt rätselhaft und mythenumwoben: den Schleier von Manopello, das Schweißtuch von Oviedo und, als bekanntestes, das Grabtuch von Turin. Legt man die drei übereinander, erkennt man überall denselben Gesichtstypus. Doch sind sie wirklich unabhängig voneinander entstanden? Und ist eines dieser Artefakte womöglich identisch mit dem "Schweißtuch der Veronika", das Jesus bei seinem Weg mit dem Kreuz gereicht worden ist und auf dem seine blutenden Wunden abgedrückt sein müssten? R: Luca Trovellesi Cesana
"Kaffee - Der Weg vom Orient in den Okzident", Ausgehend von Originalschauplätzen der einstigen osmanischen Kaffeekultur folgt die Dokumentation den gemeinsamen Spuren orientalischer und westlicher Lebensart. Mitte des 15. Jahrhunderts beginnt die Verbreitung des Kaffees über die gesamte islamische Welt. Ab dem 17. Jahrhundert beginnt auch das christlichen Europa, das stimulierende Getränk zu schätzen - Kaffee wird zum Motor einer neuen kolonialen Ökonomie, die auch das Leben in den europäischen Großstädten verändert. Der Film ist eine kulturhistorische Entdeckungsreise, die die Verbindung von Kultur und Genuss vom frühen 15. Jahrhundert bis heute beschreibt.
"Mit Volldampf an die k.u.k. Riviera", Bereits gegen Ende des 19. Jahrhunderts reisten Adel und wohlhabendes Bürgertum an die Österreichische Riviera, um ihr Feriendomizil in den mondänen Seebädern der Donaumonarchie aufzuschlagen. In luxuriösen Eisenbahncoupes strömte das noble Reisepublikum ans Meer und gab sich in idyllisch gelegenen Seebädern seinen gesellschaftlichen Vergnügungen hin.
Der Quarnero, kroatisch Kvarner, galt als Synonym für den Begriff ?österreichische Riviera? - besonders Abbazia/Opatija bürgte für Exklusivität und Eleganz. Modernst ausgestattete Kuranstalten, geschmackvolle Villen und ein distinguiertes Gesellschaftsleben lockten einzahlungskräftiges Publikum an. Das einzigartige Flair bezauberte AristokratInnen ebenso wie UnternehmerInnen und KünstlerInnen.
In der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg hatte jeder Wiener Bahnhof seine Sonderstellung, sein eigenes Gepräge und sein spezielles Reisepublikum. Es gab damals, in der Hochblüte des Eisenbahnzeitalters, nämlich auc
Der Wiener Philharmoniker - eine Goldmünze geht um die Welt
"Mythos Geschichte", "Der Wiener Philharmoniker - eine Goldmünze geht um die Welt." Seit genau 25 Jahren ist der "Wiener Philharmoniker" eine beständige Größe auf dem Goldmarkt: Nicht nur für Sammler, sondern auch für all jene, die in ihm eine krisensichere Alternative zu den Papierwährungen sehen. Vier Mal wurde der "Philharmoniker" zur meistgekauften Münze der Welt gekürt. Diesem Welterfolg made in Austria widmet Regisseur Ronald Vaughan eine Dokumentation, die auf ORFIII im Weihnachtsprogramm erstausgestrahlt wird. Der Film geht der Frage nach, warum gerade diese Münze Käufer und Käuferinnen aus aller Welt so anzieht. Neben der Entstehungsgeschichte und der Herstellung der Münze thematisiert die Dokumentation auch ihren Stellenwert in der österreichischen Geldhistorie und vor allem in der heutigen Finanzkrise, in der viele sicher geglaubte Werte das Vertrauen der Menschen verloren haben.