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1165

Star Trek: Starfleet Academy

USA, 2026–2027

Star Trek: Starfleet Academy
Paramount+
Serienticker
  • Platz 14561165 Fans
  • Serienwertung4 475693.90von 29 Stimmeneigene: –

"Star Trek: Starfleet Academy"-Serienforum

  • Very Special Agent schrieb am 09.04.2026, 13.59 Uhr:
    Was würde Gene Roddenberry zu dieser Serie sagen ?
    Vermutlich gäbe es diese Serie nicht, wäre Gene noch da.

    Immerhin unterhaltsam, doch im Gegensatz zu den diversen anderen Star Trek Serien bleibt vermutlich nicht viel in Erinnerung.
    Die Fußstapfen der Vorgänger sind auch groß, kultige Charaktere wie Kirk, Spock, Picard, Riker, 7of9 usw. sehe ich da nicht.

    Die Hoffnung auf einen Ableger mit Seven of Nine als Captain eines kleineren Raumschiffs, welches erneut neue Welten erkundet und sich dabei u.a. mit Q und den Borg herumärgert ...
  • icke58 schrieb am 07.04.2026, 23.09 Uhr:
    Als Star Trek Fan der ersten Stunde, frage ich mich, wo sind die Visionen von Gene Roddenberry geblieben? Es geht leider nicht mehr um Erforschung, die Serie ist hauptsächlich nur noch militärisch konzipiert. Dann der ganze Teenie Kram. Am schlimmsten finde ich ja die Kanzlerin.
  • User 195149 schrieb am 25.03.2026, 15.01 Uhr:
    Tut sich bis Folge 7 gut an soweit.
  • TheNerd schrieb am 22.03.2026, 10.26 Uhr:
    Die Serie ist äußerst schwierig zu beurteilen, denn an sich könnte man sie als Teenie-Drama im Star Trek-Mantel bezeichnen. Ja, es wird etwas geboten, und am Ende wird endlich der Hass des Antagonisten erklärt, der dauernd auftaucht und keiner weiß, warum. Easter Eggs an VOY und DS9 bringen etwas Nostalgie. Doch eine Föderation, die sich mit Verbrechern verbündet? Eine Betazoidin mit übermenschlichen Kräften, deren Ursache nie erklärt wird? Und eine Holo-Lebensform, die an der Akademie aufgenommen wird, obwohl sie erst 3 Tage alt ist? Untermalt wird das ganze von den Beziehungs- und Familienproblemen junger Erwachsener. Neue Rassen, alte Rassen ganz anders als gewohnt, das ist gewöhnungsbedürftig. Ja, die Zeiten haben sich geändert, und wenn Star Trek weiter Geld scheffeln will, dann muß es wohl auch zeitgemäß sein. Ich werde weiter schauen in der Hoffnung, daß noch Fragen geklärt werden. Müßte ich benoten, so bekäme die Serie zumindest eine 3.
    • Peter123 schrieb am 24.03.2026, 22.27 Uhr:
      Also waren die guten Folgen 9 und 10? Aber eigentlich will ich mir das gar nicht antun...
      PS: Abgesetzt nach Staffel 2!
  • Spenser schrieb am 15.03.2026, 20.04 Uhr:
    Staffel 1 nun auch abgeschlossen, nachdem ich Folge 9 über eine Woche von mir hergeschoben hatte. Folge 9 war erstaunlicherweise richtig gut...endlich viel vom Star Trek zu sehen, wie man es kennt., Folge 10, das direkt anschliessende Staffelfinale war auch Ok, fiel aber schon wieder etwas gegenüber Folkge 9 ab. Fazit: 1-2 gute Folgen sind für mich einfahc zu wenig, mum bei einer Serie dranzubleiben... zumal es oftmals so ist, dass eine Serien zum Staffelfinale sich steigert, vermutlich um die zweifelnden Zuschauer doch noch rumzukriegen, dranzubleiben ;) Ich bin ein Star Tek -Fan der seit den 70er Jahren, wuchs mit der Classic auf und habe alle darauffoilgenden Realserien (und sogar die Animated der Classic) gesehen und fand durch die Bank durch alle Serien klasse...sogar Discovery  nach leichten Anlaufschwierigkeiten. Aber mit dieser Serie werde ich einfach nicht warm...extrem woke was auch viel zu überzogen wurde, viel Teeny-Weeny-Kram und Beziehungsdramalama. Der Holo Doc und Reno waren meine Pluspunkte bei den Charakteren . Mir ist klar, das man mit dieser Serie eine neue Generation an Fans aufziehen will, das sie ein neues, jüngeres Publikum ansprechen will. Soll sie meinetwegen auch...aber ich verabschiede mich erstmals bei einer Star Trek Serie nach der 1. Staffel und schaue SMW weiter und hoffe das das darauffolgende wieder mehr meinem Geschmack entspricht.
  • User 144825 schrieb am 13.03.2026, 23.32 Uhr:
    Ich bin schon lange nicht mehr unter 20 und vermutlicht zu alt für so etwas. Ich schau auch als Rentner noch ne College Serie wenn sie gut gemacht ist.
    Der Einstieg (1 und 2)  war nicht schlecht aber dann wurde es immer wirrer. Ich schau gerade Folge neun und jetzt halte ich auch bis zum Ende durch. Aber noch eine Staffel tue ich mir nicht mehr an.

    @MarkoP
    Danke für den Tip ("The Sex-Lives of College Girls"). Mal schauen, kann nur besser sein.
  • DerGlotzer schrieb am 13.03.2026, 10.18 Uhr:
    So, das wars dann mit der ersten Staffel. Die letzten beiden Episoden boten dann immerhin noch etwas Space-Action, natürlich auch garniert mit etwas Jugenddrama. Für mich persönlich blieben damit vier gute Folgen, aber gut. Die Serie wird ihren Fankreis haben, aber ob die nun fortgesetzt wird oder nicht, berührt mich da weniger. 
    Dass da eine Person zum Ende hin mal eben den kompletten Föderationsraum umhüllt und abkapseln kann, na ja. Und natürlich wird wie üblich eine extreme Gefahr in der wirklich allerletzten Sekunde eliminiert, weil der Böse natürlich wieder mal eine Sekunde zu lange wartet, um den Auslöser zu drücken. Die labern einfach immer zu viel und zu lange. 😆
    Enttäuschend fand ich den Gastauftritt von Tilly in der einen Folge, da hätte ich mir mehr versprochen, zumal das eine meiner Lieblingscharaktere aus Discovery war. Immerhin sorgte die Rolle der Jett Reno (auch aus Discovery) für Unterhaltung. Völlig unpassend finde ich ebenso den typisch zeitgenössischen Umgangston unseres Jahrzehnts, den man da mal eben über 1000 Jahre in die Zukunft versetzte. 
    Auch diese fragwürdige Diversifizierung eines schwulen Klingonen im Röckchen und die lesbische Jem Hadar hätte man sich sparen können.
    Letztlich bleibt aktuell nur SNW als ansehbare Serie. Ich hoffe ja auf eine Serie mit einer Enterprise G unter Seven, siehe Finale von Picard.
  • Harvey schrieb am 16.02.2026, 10.45 Uhr:
    Ich wurde wegen der Serie runter gemacht, weil skeptisch gewesen bin. Heutzutage ist jeder ein Hater, der nicht sofort Möchtegern Toleranz mit Vorschuss Lorbeeren belohnt. Ich war nicht begeistert vom Konzept, weil es ein "Disco" Ableger ist. Und ich finde wieder zurück zu dem Niveau von DS9 zu gehen wäre richtig gewesen, aber anscheinend gibt es nur noch selbstgerechte Typen die glauben Star Trek müsse nur noch divers, um zu punkten. Wie auch immer ich halte nichts von diesem new trek. 
    Es wäre besser gewesen sie hätten einen Neuanfang gemacht ähnlich wie TNG. Mit jemandem wie Ira Steven Behr als Produzenten. Und in einer Ära wo niemand Kommunikatoren verschluckt. Vielleicht die weniger bekannte Zeit zwischen Star Trek-Der Film und Star Trek II - Der Zorn des Khan. Viel mehr Möglichkeiten für gutes Star Trek.🖖😉
    • Phantomias schrieb am 09.03.2026, 09.39 Uhr:
      Ehrlicherweise hatte ich mit Academy auf einen Neuanfang ala TNG gehofft, war leider nix.
      Discovery hab ich auch vorzeitig beendet.
      Aber SNW gefällt mir ganz gut, und Lower Decks hab ich gefeiert.
      Mein Alltime-Favorit wird aber wohl für immer TNG bleiben.
      Eine Geschichte mit altbekannten Figuren fände ich persönlich nicht gut, da gib es zu viel, was man beachten muss, und was man versaubeuteln kann.
      Gerne eine neue Generation (den Brand und alles rund um DISCO ignorierend) und auf die Stärken besinnen, die man NACH Gene Roddenberry und bis einschl. DS9 hatte: Interessante Stories mit interessanten Figuren. Wie das gehen kann hat da m.E. Seth MacFarlane mit "The Orville" ganz gut gezeigt.
  • DerGlotzer schrieb am 13.02.2026, 21.35 Uhr:
    Wahrscheinlich bin ich altersmäßig, als Star Trek-Fan der ersten Stunde, jetzt nicht die primäre Zielgruppe hierfür. Das erkenne ich auch an und bin da auch nicht mit besonderen Erwartungen herangegangen. Ist halt eher "Bügel-TV" (aka Computer-TV) für mich, läuft also nebenher.
    Immerhin fand ich die erste sowie die aktuelle sechste Folge ganz ansprechend, mit bissle Raumaction, wobei das eine Schiff mit diesem Singularitätsantrieb und dem Interieur etwas Event Horizon-Vibes atmet. Der Rest ist bislang aber eher vom Typ Teenagerdrama, wobei ich die fünfte Folge mit dieser "Photonischen" etwas seltsam fand bzw. das Konzept dieser quasi Nachfahren des Holodoc, die sich mal eben selbständig gemacht haben, für mich überhaupt etwas seltsam wirkt.
    Von manchen anderen nichtterrestrischen Figuren ganz abgesehen, wie auch mein Vorredner bereits erwähnt hat.
    Etwas nervig finde ich jetzt schon den Antagonisten Nus Braka, der sicher noch öfter in Erscheinung treten wird.
    Gut, eine Serie kann ein eigenes Konzept haben, das zeigen auch die Animationsserien, die mit einer eher ernsthafteren Betrachtung im ST-Stil auch nicht so viel gemein haben. Dass man aber auch gute Ani-Serien machen kann, zeigen SW Rebels und SW The Bad Batch. 
    Nu ja, ob's die restlichen vier Folgen noch raus reißen? Man weiß es nicht.
  • Grisu0810 schrieb am 08.02.2026, 21.30 Uhr:
    Welcher Blödmann, sorry, anders kann man es nicht nennen, hat aus einem Geschlechtslosen  gezüchteten Volk der Jem 'Hardar  eine Frau gemacht, die auch noch lesbisch ist. Egal, ob Halbklinkone, das ist genauso dämlich
  • MarkoP schrieb am 08.02.2026, 12.02 Uhr:
    Diese Serie hat NICHT mit Star Trek zu tun und verdient auch nicht den Namen, das ist ein Frevel am Franchise! Genau wie schon bei den vorherigen Serien Discovery und Strange New Worlds.
    Letztere ging so grade eben noch, doch das wird mit Starfleet Academy komplett rückgängig gemacht. Wenn ich mir Teenager-Comedy ansehen will, dann schaue ich "The Sex-Lives of College Girls" oder sowas. Da weiß ich was ich bekomme.
    Star Treck war IMMER für ernsthafte Themenbetrachtung aktueller und vergangener Themen bekannt. Und ja, sicher gab es auch früher Spitzen, z. B. zwischen dem Doktor und Spock, doch NIE derartig wie in den aktuellen Serien.
    Sicher ist die Serie für sich genommen nicht schlecht aber sie verdient den Namen Star Trek in keiner Weise, dann lieber als eigenständige Serie ohne den "Star Trek" Zusatz!
  • User 1389914 schrieb am 06.02.2026, 17.54 Uhr:
    Mir gefällt die Serie, und ich bin älter als 20, sogar deutlich
    Finde sie sehr erfrischend
  • Victor Hugenay schrieb am 03.02.2026, 11.50 Uhr:
    "Ich habe meinen Kommunikator verschluckt."
    "Was, jetzt schon?"
    Dümmer geht's ja wohl Jacht mehr...
  • PinguinOnline schrieb am 23.01.2026, 19.50 Uhr:
    Ich finde die bisherigen Folgen sehr unterhaltsam, sie sind auch völlig anders als in bisherigen Star Trek Serien.
    Das muss und wird nicht jedem Gefallen, aber so ist es halt nun mal.
    Wenn man wieder das Rumgeheule liest, das wäre nicht mehr Star Trek, das wäre zu woke (ich bin bei dem Thema auch sehr kritisch eingestellt, aber lehne es nicht grundsätzlich ab und sehe die Intensität zur sogenannten Wokeness gar nicht mal so deutlich) - irgendwie hat man dann den ursprünglichen Gedanken der Serien nicht verstanden, in TOS waren die zu der in den 60ern aktuellen Rassenschranken abgeschafft, auch Frauen wurden gleichberechtigt dargestellt, und das war in den 60ern auch noch lange nicht real. Die gleichen Themen haben wir schon bei Star Wars und was weiß ich für Serien und Filmen, alles wird niedergemacht, teilweise, bevor man überhaupt etwas gesehen hat davon.
    Wenn es euch nicht gefällt, guckt es einfach nicht an, schreibt, dass es euch nicht gefällt, und lasst den anderen ihren Spaß damit. Und vielleicht ist die nächste Serie dann auch wieder ganz anders und entspricht mehr eurem Geschmack.
  • User 1182669 schrieb am 18.01.2026, 16.10 Uhr:
    Star Trek: Starfleet Academy IMBd 4.8/10
    Star Trek: Starfleet Academy Metacritic Metascore 66 / Userscore 2.0

    Go woke, go broke. Mehr gibt's zu diesem Werk nicht zu sagen!
    • Phantomias schrieb am 27.01.2026, 09.18 Uhr:
      Was genau identifizierst du an der Serie als Woke, was es in Star Trek nicht vorher schon gegeben hätte?
    • hfrmobile schrieb am 22.03.2026, 23.59 Uhr:
      Liste von Microsoft Copilot (KI):
      1. Starke Fokussierung auf sehr junge Kadetten als Hauptfiguren
      2. Mehrere Figuren mit klar hervorgehobener sexueller Orientierung
      3. Nicht-heterosexuelle Beziehungen als zentraler Plotpunkt
      4. Ausdrücklich thematisierte Identitätsfragen einzelner Charaktere
      5. Dialoge, die moralische oder gesellschaftliche Botschaften betonen
      6. Konflikte, die auf strukturelle Ungerechtigkeit oder Diskriminierung anspielen
      7. Sehr diverse Crew-Zusammensetzung als bewusstes Stilmittel
      8. Figuren, deren Hintergrund stärker politisch als wissenschaftlich oder militärisch geprägt ist
      9. Erzählstrukturen, die persönliche Traumata oder soziale Themen in den Vordergrund stellen
      10. Didaktische Untertöne in einigen Episoden, die nicht typisch für klassische Trek-Serien sind
      Neutrale "KI-Liste"...
      Es fällt aber schon einiges auf, Unlogik von Anfang an. Caleb's Mutter hat um "Essen zu besorgen" einen Sternenflottenoffizier getötet, muss dafür nicht ins Gefängnis, sondern nur in eine "Besserungsanstalt mit Besuchsrecht"... trotzdem flieht Caleb und kann so seine Mutter nicht besuchen... Viele Jahre später holt Nahla ihn zur Sternenflotte und weiß, dass er "super intelligent ist" ... das Caleb viele Straftaten begangen hat, egal...
      Generell haben die Kadetten, egal was für Sch***e sie bauen, nie mit Konsequenzen zu rechnen und wirken wie verwöhnte, verzogene Woker reicher Eltern.... viele von ihnen hätten längst von der Akademie fliegen müssen, aber dann wäre schon nach 4. oder 5. Episode Schluss...
      Ich sehe es mir "trotzdem" an, weil einiges schon so schlecht ist, dass es schon wieder witzig ist. Klingone der gerne Vögel beobachtet und Kleider trägt ...
      Der Brand an sich ist schon fragwürdig. Ein Kleiner Junge schreit aus Trauer so laut (Schall/Luftleerer Raum... egal, Physik mal kurz außer Acht lassen) und trifft die Frequenz der Warp-Antriebe die damit alle zerstört werden... Echt jetzt?
      Oder "Sporen-Antrieb"...
      Da ist schon viel Unsinn dabei...
      Auch beginnend bei TOS hat man, aus der Not heraus, einiges eingeführt, was nicht sehr "real ist" (Schwerkraft auf den Raumschiffen, Beamen, ...)... Auch nerven die Explosionen und Geräusche im luftleeren Raum... Darüber kann und sieht man hinweg, aber man kann den Bogen auch überspannen, was man hier bzw. auch schon bei Discovery und spätestens bei Section 31 gemacht hat. "Primarch*innen"....
      Da man "Roddenberry-Star Trek" kaum verbessern konnte, hat man es mit "Kurtzman-Star Trek" eben in die andere Richtung betrieben.
      Auf IMDb 4,4 von 10 Punkten. Sooo gut ist das nicht....