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Tatort
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"Tatort"-Serienforum
Beitrag entfernt
Beitrag redaktionell entfernt.Old School schrieb am 23.01.2023, 09.41 Uhr:
Die Nürnberger Prozesse waren ab 46 bis 49. Lena/Ulrike ist nun 61, so kann die Mutter höchstens 100 sein, damals waren Geburten jenseits der 40 gefährlicher als heute.
Ich denke mal das die Story schon fertig geschrieben viele Jahre rumlag und sie niemand verfilmen wollte. Dadurch stimmt die Zeitschiene nicht mehr. Desweiteren wurde auch noch von den alten PflegeSTUFEN 4 und 5 gesprochen, die gibts schon seit fast 10 Jahren nicht mehr. Das sind jetzt PflegeGRADE von 0-3. Dazu muß eigentlich jährlich ein Nachgespräch stattfinden, was aktuell aber wegen Corona und Personalmangel der Pflegekassen nicht stattfindet.Old School schrieb am 23.01.2023, 10.29 Uhr:
Tja da hat sich wohl jemand an den Nazi- und Linksgerichteten-Beiträgen gestört. Um den Zusammenhang zu meinem obigen Beitrag wieder etwas Sinn zu geben, nochmal mein Einwand zum Totort von 2022:
Die Zeitschiene stimmt absolut nicht. Das Opfer wird mit 96 angegeben, war also zu Kriegsende gerade mal 19, bei Kriegsbeginn somit 13/14 und da hat er im KZ gewütet? Der alte Kahane soll 92 sein, also zu Kriegsende gerade mal 15. Da ist wohl wie oben schon angemerkt ne Story Jahrzehnt(e) in ner Schublade verstaubt und weil nix anderes da war, schnell noch verwurschtelt worden.
Ylvie Anjali schrieb am 22.01.2023, 13.37 Uhr:
In einer Vorschau zu Odenthal wurde auch darauf hingewiesen, dass es in letzter Zeit bei den Tatorten Verwandte regnet. Jetzt kommt Tante Nicki.
Wenn es um Gewinnmaximierung bei Altenheimen geht, so Tommy, so ist das nichts Neues. Darum geht es bei jedem Krimi, der im Altenheim spielt
Tomcek127 schrieb am 22.01.2023, 10.56 Uhr:
Heute abend geht's um die Gewinnmaximierung bei Altenheimen (leider wieder gespickt mit ein bisschen Nazi-Vergangenheits-Bla-Blubb). Ein Thema, das mich wahnsinnig umtreibt, weil auch ich leider im letzten Jahr indirekt davon betroffen war. Meine Gebete, dass dieser Kelch an mir vorübergehen möge, blieben leider unerhört. Deshalb freu ich mich über jede Gelegenheit, die dieses Thema ins öffentliche Bewusstsein rückt. Alte Menschen sind kein Imbiss-Snack und keine Geschäftsidee.
Bingo2018 schrieb am 18.01.2023, 13.39 Uhr:
Zum Dortmunder Tatort: Es gab viel bessere! Zum Thema das Faber im Auto wohnt! Das ist nicht so ungewöhnlich das dies jemand tut, obwohl es Einrichtungen, Psychologen, was auch immer gibt! Der Tod von Böhnisch war ein traumatisches Erlebnis für Faber, das hat er eben nicht verkraftet und lebt nun im Auto mit seinen verwuschelten Haaren und dem Bart! Nicht jeder schafft es gleich zum Therapeuten! Der eine geht zum Therapeuten, der andere landet auf der Straße, der andere schafft es sogar ohne Therapeuten!Ylvie Anjali schrieb am 18.01.2023, 14.29 Uhr:
Wenn es eine Art VW-Bus oder Transporter wäre, könnte ich es noch verstehen.
Ach so und Faber springt jedes Mal in den See, wenn er sich waschen will.
Hatte er vorher kein zuhause?Warum schneidet er sich zum Schluss beim Mörder dien Bart ab? Heißt das, er hat den Tod jetzt verwunden? Fand ich ja irgendwie komisch. Er erzählt dem Friseur, er sage nichts und später winkt er die Kollegen herein.Tomcek127 schrieb am 18.01.2023, 22.12 Uhr:
Klar eigentlich. Genau darum geht's ja bei einem PTBS ode einer Depression oder Angststörung. Dass man eben keine rationalen Entscheidungen mehr treffen kann. Schlimm, wie schnell man bei solchen Leuten manchmal abwinkt und sie einfach als hoffnungslos, obdachlos, alkoholkrank usw. abstempelt. In Berlin laufen Leute durch die U-Bahn mit akuten Psychosen. Die brauchen dringend eine gute Behandlung und Betreuung, aber noch nichtmal die Polizei hat Lust, sich mit sowas rumzuärgern. Obwohl ich der Polizei da keinen Vorwurf machen will. Das ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe.Ylvie Anjali schrieb am 19.01.2023, 07.00 Uhr:
Nicht nur Psychosen, auch Leute z.B. mit Tourette-Syndrom, die man zu leicht als verrückt abstempelt.
Wenn man keine rationalen Entscheidungen mehr treffen kann, gehört man aber nicht mehr in den Polizeidienst. Faber läuft aber schon seit Ewigkeit herum mitseiner Störung.
Habe ich schon gefragt, wo bleibt eigentlich ein Vorgesetztet, der das Heft in die Hand nimmt und zumindest vertretungsweise einen Kommissar an Fabers Stelle gesetzt hätte. Oder war das der Typ. den Faber aus seinem Büro versscheeuchte?Ylvie Anjali schrieb am 19.01.2023, 07.04 Uhr:
Muss mich übrigens noch entschuldigen, dass ich Therapiesitzungen lapidar als Gelaber abtue. Bei wirklich psychisch Kranken helfen sie vielleicht, ich mag aber allgemein Gruppensitzungen nicht oder Sitzungen, wo man über sein Privatleben ausgefragt wird. Ich finde auch Gruppenarbeiten, z.B. in der Schule, nur sinnvoll, wenn man tatsächlich zusammenarbeitet, was oft nicht der Fall ist.Tomcek127 schrieb am 19.01.2023, 12.14 Uhr:
Ach, da musst du dich nicht entschuldigen. Man sollte in so'nem Forum eh nicht alles so bierernst nehmen und auf die Goldwaage legen. Gruppengespräche sind für mich ok, solange ich in der Stimmung dafür bin (also völlig gechillt), und es Kaffee und Kekse gibt. Aber 6 Monate wären mir auch zu viel. Sogar in einer schicken Residenz am Chiemsee. Aber mit 4 Wochen wär ich sofort dabei. Dann würde ich sogar ein bisschen was aus meinem Sorgen-Nähkästchen erzählen. Da findet sich immer irgendwas, wenn man ein bisschen stöbert ;))
Ylvie Anjali schrieb am 17.01.2023, 13.56 Uhr:
Korrektur vom nachstehende nPost:Die Herzog..... schleifen, um herauszufinden, was mit dem Verschwundenen passiert ist.
Ylvie Anjali schrieb am 16.01.2023, 16.59 Uhr:
Eine Kritik gab dem gestrigen Tatort 9 von 10 Punkten.Tomcek127 schrieb am 17.01.2023, 11.44 Uhr:
Ich bin nach 15 Minuten ins Bett, weil ich so müde war. Die 15 Minuten fand ich aber ganz schön nervig. Kann aber auch an der Müdigkeit gelegen haben. Aber es war irgendwie schräg. So möchtegern-apokalyptisch. Die Stimme von der Ehefrau des Verschwundenen, voll schräg. Als hätte sie an einem Helium-Luftballon gesogen.
Dann die beiden älteren Mieter in dieser Wohnung, völlig gaga. Und unglaubwürdig. Vor der Kripo haben die Leute in der Regel schon respekt und spacken nicht so komisch ab. Andererseits, vielleicht hätte ich diese beiden leicht verlodderten Ermittler auch nicht so richtig ernst genommen. Und Faber als verstrahlter Aussteiger im Wald... ich weiß ja nicht. Was ist denn dort passiert in Dortmund? Nur weil die Böhnisch tragischerweise gestorben ist? Man hatte eher das Gefühl, dass dort Chaos und Anarchie ausgebrochen sind. Wie Dortmund 2053, nach einer atomaren Katastrophe oder einer Zombieapokalypse ;)Ylvie Anjali schrieb am 17.01.2023, 13.54 Uhr:
Ja, die Stimme von der Frau war ziemlich nervig.
Soll man das glauben, dass Faber die ganze Zeit im Auto gelebt hat?
Ja, der Tod der Böhnisch hat wohl ganz Dortmund Kripo umgehauen. Ganz Dortmund versinkt im Chaos.
Diese Rollenermittlungsspiele haben wohl die beiden anderen Kollegen übernommen. Die Herzog lässt sich von dem . Name entfallen - bis zum Parkplatz schleifen, um herauszufinden, was mit ihm passiert isst.
Wie bei Freddy Schenk die Wunderlampe, so taucht plötzlich ein Friseurladen auf, in dem der Freund vom Papi und Täter arbeitet. Stimmt das, das unter den Wohnhäusern Stollen verlaufen?
ich glaube, und wiederhole mich, der Dortmunder Tatort reizt mich leider nicht mehr.
Der Odenthaler nächsten Sonntag aber auch nicht.Tomcek127 schrieb am 17.01.2023, 15.37 Uhr:
Auf Odenthal und Stern freu ick'ma. Die Lisa Bitter war super in diesem Klare-Thriller, in dem er 7 Jahre unschuldig im Knast saß und seine Kinder an die neurotische Schwägerin Anna Loos verloren hat. Selbst gegrabene Stollen scheinen auch in Mode zu kommen. Wie in Lützerath. Oder hier bei mir. In meinem Stollen lagere ich meinen selbstgebackenen Weihnachtsstollen und sitze auch tagelang davor, damit ihn keiner stiehlt. In meinem Stollenstollen ;))Tomcek127 schrieb am 17.01.2023, 15.43 Uhr:
Und auch total lächerlich, in so'nem Auto zu leben, wo's in Deutschland dich so tolle Therapieeinrichtungen gibt. Eine Freundin von mir war 6 Monate in so'nem Luxusding am Chiemsee! Da wurde ich fast neidisch. Mit schönen Gesprächsrunden, schickem Essen, wunderschönen Einzel- und Doppelzimmern, wunderschöner Landschaft, Gruppenausflüge an den See und in den Wald... So erholt man sich doch gleich viel effektiver von einem Trauma/Verlust/Depression...
Die Stimme von dieser Exfrau war so störend, sowas gehört in eine Freakshow oder in einen David Lynch-Film. Das ist kaum noch deutsch-wohnzimmertauglich.Resi 🥨Berghammer schrieb am 17.01.2023, 17.34 Uhr:
Im "Notfall" können wir uns treffen im Forum Das Wort zum Sonntag, dort stören wir nicht.Ylvie Anjali schrieb am 17.01.2023, 18.15 Uhr:
Schöne Gesprächsrunden?. Ich finde sowas furchtbar., ob in Gruppen- oder in Einzelgesprächen. Gelaber, nichts als Gelaber. Das andere super.
Ich kann mir trotzdem nicht vorstellen, dass es in Dortmund unterirdische Stollen gibt, auch nicht in Berlin, es sei denn du wanderst dort auch umher, besonders nach deiner Grünkohl-Diät, wenn dich die Sucht nach deinem Stollen packt.😀 Weihnachtsstollen fand ich früher "unterirdisch", diese Weihnachten schmeckte er mir.
ich habs schon wieder vergessen: in welchem Tatort wurde die Therapiegruppe nochmal ermordet?
Hartmann wollte ja viel Sehenswertes aus Dortmund hineinpacken, hat er wohl auch, aber ob Dortmund wirklich so sehenswert ist? Dazu stammt die Örtlichkeit der Szene, wo Faber ins Wasser sprang, wohl aus seiner Heimatstadt Herdecke.Ich sehe gerade DWZSO-Forum wird auch von Dir, Resi und Co eifrig besucht. Soll ich jetzt sagen: Hoffentlich bringt es was? Stichwort: Exorzist - Post in RR von neulich 😀Resi 🥨Berghammer schrieb am 17.01.2023, 19.52 Uhr:
Das war nur einmalig, Ylvie. Ich meinte nur, sollten sie uns hier auslöschen 😂🤣Ylvie Anjali schrieb am 18.01.2023, 09.04 Uhr:
Das wird sicher überall nicht lange dauern. Big Brother is watching us.Tomcek127 schrieb am 18.01.2023, 22.07 Uhr:
Ach, hab mich verschrieben. 6 Wochen, nicht 6 Monate. Oder waren's nur 4 Wochen? Egal.Bertaran schrieb am 19.01.2023, 12.34 Uhr:
Ich komme aus der Gegend von Dortmund. Ja, es gibt unter einem Teil der Dortmunder Innenstadt diese Gange und Stollen. Stammen aus dem Krieg und evtl. auch zum Teil davor.
Ich selber weiß seit langen von 5 Zugängen und 2 aus dem Tatort kannte ich nicht.
Sie verbinden bestehende Häuser und die Kellerreste von ehemaligen Häusern.Bertaran schrieb am 19.01.2023, 13.10 Uhr:
Wenn man weiß, wo man suchen must, stehst du in einem öffentlichen oder privaten Gebäude im Keller vor ener unscheinbaren Stahltür, vor einem massiven Stahlgitter in einem Hof, vor einem verriegeltem Gullideckel, einer eingezäunten, scheinbar nur von innen zu öffnenden Notausgangsklappe im Boden, direkt neben einer großen Kreuzung, usw..
Der Vater eines Freundes war Polizist in Dortmund und kannte aus dienstlichen Gründen dieses Gangsystem - und mein Freund dann auch irgendwann zumindest einige Eingänge.Ylvie Anjali schrieb am 19.01.2023, 13.52 Uhr:
Danke sehr für die Info. ich kenne nur ein Städtchen, wo in einem Stadtteil die Keller untereinander verbunden sind als Fluchtweg sozusagen. Liegt aber nicht in NRW.
Also doch. Mir war auch nicht klar, ob Faber die Gänge im Mietshaus seines Vaters betrat oder anderswo.Bertaran schrieb am 21.01.2023, 13.48 Uhr:
Ich meine über einen Zugang im Keller des Krankenhauses, ob es den wirklich gibt oder nicht, sei dahin gestellt. Das Krankenhaus gibt es jedenfalls.Ylvie Anjali schrieb am 21.01.2023, 18.14 Uhr:
Wozu das? Dass man Verletzte somit schnellstmöglich ins Krankhenhaus bringt oder als Fluchtmöglichkeit vor einer OP, die man nicht will?Beim Tatort sah es auch aus wie ein öffentliches Gebäude.Mir kam schon komisch vor, wie die Ermittler durch den Gully glotzten. Aber wenn du das sagst, mit dem Gully.Egal,
morgen kommt die Odenthal 😀Tomcek127 schrieb am 22.01.2023, 11.03 Uhr:
Ich hab mal in einem Gebäudekomplex in Berlin gewohnt, wo benachbarte Häuser über die Dachböden miteinander verbunden waren. Das wurde wohl auch im Krieg gemacht. Wahrscheinlich wirklich als Fluchtmöglichkeit. Für den Sohn meiner Nachbarn war das der reinste Abenteuerspielplatz in seiner Kindheit.Bertaran schrieb am 22.01.2023, 14.25 Uhr:
Diese Gänge sind im Krieg ausgebaut worden als Flucht- und Luftschutzkeller. Und wenn man nach dem Krieg das Krankenhaus auf Fundamenten und Kellerresten wiederaufbaute, hat man den alten Zugang einfach zugänglich gelassen. Nach dem Motto "Wer weiß, wofür wir es Mal brauchen!?" Ich weiß, daß man noch in den '80 Jahren einen solchen Zugang in einem vorhandenen alten Fundament zugänglich ließ, als man ein altes Gebäude abriss und ein modernes Gebäude neu errichtete.Ylvie Anjali schrieb am 22.01.2023, 15.13 Uhr:
Ja, Du sagst es: Wer weiß, ob wir einen solchen Zugang noch brauchen? Wo gibt es heutzutage noch Luftschutzbunker, zumal in kleinen Städten?
Dass das für Kinder ein Paradies ist, Stichwort: Dachboden, glaube ich gern.Allerdings könnten solche Gänge auch missbraucht werden, z.B. für Grüne Gewölbe Diebstähle, Terroristen usw. Ich finde, die sollten bewacht werden.
TVKritik23 schrieb am 16.01.2023, 09.51 Uhr:
Also, ich könnte keinen Kommissar ernst nehmen, der mit solch lustiger Pebbles-Frisur seinem Job nachgeht. Fehlt nur noch der Knochen im Zöpfchen.Geht das heute so durch im öffentlichen Dienst ?
Und wieso müssen beim "Tatort" gefühlt 80% der Kommissare psychische, gesundheitliche, bzw. Beziehungsprobleme und ähnliches mit sich herumschleppen ?
Sollte das realitätsnah sein, müssen wir uns warm anziehen...Tomcek127 schrieb am 16.01.2023, 10.17 Uhr:
Es gibt eine Reihe von Tatort-Kommissaren, bei denen ständig private Probleme oder Neurosen beleuchtet werden. Wahrscheinlich kommt das bei vielen Zuschauern gut an, weil sie sich dann mit den Figuren identifizieren können. Und es wirkt nicht so statisch, wenn die Kommissare nicht immer so gefestigt sind, wie Derrick zum Beispiel. Ich find's manchmal auch übertrieben. Den von gestern hab ich zwar noch nicht gesehen, aber ich glaub, das könnte einer von denen sein, wo's mir auch ein bisschen auf den Wecker geht. Von einem Morddezernat wünscht man sich schon, dass es während der Ermittlungen nicht selbst einen Mord begeht vor lauter privaten Problemen 😂Silvi Aioli schrieb am 16.01.2023, 10.27 Uhr:
Wie ich unten aufgeführt habe, ist es so, dass ein Ermittler eine RAF-Mutter hat, die Frau im Knast und der Kommissar eine ermordete Familie hat?
IV Kritik meinte wohl den Kollegen von Faber. Stimme ich zu.Tomcek127 schrieb am 16.01.2023, 10.41 Uhr:
Ach so! Ich bin gespannt. Ich versuch dann, meine Voreingenommenheit erstmal auszublenden.
Mutter bei der RAF, Ehepartner im Knast, ermordete Familie? Das kommt doch in den besten Familien mal vor 😜😂Silvi Aioli schrieb am 16.01.2023, 11.18 Uhr:
Ja, ja - ich finde es ja nicht schlecht, wenn der Kommissar mal persönliche Probleme hat, aber das artet ja richtig in Parallelhandlungen aus. Da lob ich mir den Schenk, die Familie seiner Tochter und deren Probleme sind bestimmt Geschichte.
Im Mittelpunkt eines Tatorts sollte immer ein Kriminalfall und dessen Lösung stehen..Und dann musste sich der Kollege noch mit einer aufmüofigen Tochter im Kino herumschlagen. Und als er die Frau aus dem Gefängnis abholen will, ist sie schon wieder entfleucht.Du hast es ja noch nicht gesehen, aber der Mann, der nackt ins Wasser springt, war nicht Faber, sondren ein Stuntman. Er durfte das schon gar nicht.Tjure schrieb am 16.01.2023, 18.53 Uhr:
Das Beste war ja, wie die drei stockbesoffenen Kommissare/innen um 5 Uhr morgens an der Bushaltestelle sitzen. Ich meine, wenn ich die im wirklichen Leben kennen würde, ich würde wahrscheinlich den letzten Respekt verloren haben.Ylvie Anjali schrieb am 17.01.2023, 08.31 Uhr:
Und alles, weil die Böhnisch nicht mehr da ist.
Die Herzog schien mir noch vernünftig zu sein, aber nein, man hat ihr auch noch eine terroristische utter angehängtt. . Passt gar nicht zu ihr.
Es wäre schon interessant zu sehen , wie Kinder von solchen Eltern, z.B. auch Nazis, sich entwickeln, aber hier in dem Tatort.Tomcek127 schrieb am 17.01.2023, 12.53 Uhr:
Das wäre eher was für die Lindenstraße gewesen. Nach dem Ableben der Mutter Beimer. Wenn alles komplett aus den Fugen gerät ;))Ylvie Anjali schrieb am 17.01.2023, 15.27 Uhr:
Wo doch in der letzten Folge ihr 80. gefeiert wurde und alle, auch Ehemalige, erschienen. Nicht nur Faber trauert, sondern auch die beiden Kollegen. Wo blieb da ein Leiter wie Schnabel? Faber durfte einfach krankmachen.
Hoffe nur, dass die sich alle wieder einkriegen.
User 1551671 schrieb am 16.01.2023, 07.10 Uhr:
Der schlechteste Faber Fall aller Zeiten.
Ist klar. Krankgeschrieben, mit vollen Bezügen ,Kriminalhauptkommissar A12 ca. 5000 Euro und wohnt im Wald in seinem Manta.
Faber poppte nur in der letzten Folge die Bönisch und jetzt soll Faber 6 Monate krankgeschrieben und depressiv sein und die Bönisch in der Kirche anhimmeln?
Bönisch und Faber haben sich bis auf die letzte Folge gesiezt und sich nicht gemocht, gestritten
nie richtig zusammengearbeitet und nun war es die liebe Martina.....
Der Fall auch nur bescheuert.
Plötzlich aus dem Nix taucht dann Papa Faber auf.10 Jahre gibt es ja nun auch schon Faber/Bönisch .
Pawlak und Herzog haben irgendwie auch nur Probleme mit ihren kriminellen Familienangehörigen.
Am besten waren die 2 Omis beim Friseur,
Der Demenz Kranke Papa, nach Ausgabe vom Peter Faber soll er doch bald 80 sein und läuft dann dement kilometerweit in alten Stollen herum, ohne Taschenlampe versteht sich.
Der Mörder war also der Friseur. Gähn wie langweilig.
Faber hat keinen Bart mehr, aber die Folge war richtiger Mist.
Schade.Silvi Aioli schrieb am 16.01.2023, 09.11 Uhr:
Dem ersten Teil deiner Ausführungen stimme ich voll zu. Die Trauerbewältigung reichlich überzogen.
Das mit Faber und Böhnisch stimmt aber nicht. Soweit ich weiß, haben die gut zusammengearbeitet , zumindest zuletzt, und sie hatte mäßihrnfr Einfluss auf ihn. Sie haben in Rollenspielenversucht, die Fälle zu lösen. Das fehlte mir bei dem Tatort, die Böhnisch fehlte mir.
Sonst, obwohl das Drehbuch von Hartmann stammte, mehr oder weniger die gleiche Soße. wie immer. Intensive Milieuschilderungen und, wenig begeisterungsfährige Mitarbeiter, die so problembehaftet sind, dass es schon wieder unglaubwürdig ist. Die Herzog mit einer RAF-Mutter, der Kollege mit einer drogenabhängigen Frau im Knast und jetzt Faber mit einem dementen Vater, von dem man nie etwas hörte und den er 40 Jahre lang verachtete.
Dazu die Nebenfiguren wieder ohne stimmliche Ausbildung, gilt auch für den Kollege.
Wenn es mich nicht interessiert hätte, wie es mit Faber weitergeht, hätte ich umgeschaltet.
Bingo2018 schrieb am 14.01.2023, 11.47 Uhr:
@Ylvie/Silvi: Du kannst die Sendung hier nachschauen: https://www.ardmediathek.de/video/koelner-treff/talk-mit-autorin-mariana-leky-und-schauspieler-joerg-hartmann/wdr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLTc4YjQ4NjZhLWY0MjktNGUzNi1iNTFlLTliNDQ1NWM2ZGQ1MwDen Bart hat er sicherlich nur für die Rolle sich wachsen lassen! Ist eh fraglich wann die aktuelle Tatort Folge von morgen gedreht wurde! Ich sah Jörg Hartmann vor einigen Monaten schon mal in einer Riverboat Talkshow, da machte er Werbung für einen anderen Film, da sah er genauso wie jetzt aus!Silvi Aioli schrieb am 14.01.2023, 13.54 Uhr:
Danke, Bingo, habe gerade schon die Teile mit ihnen gesehen. War ganz lustig und sehr interessant. Bei Brambach sprach man eigentlich nur über sein Buch und seine Heimat Recklinghausen,, bei Hartmann doch viel über seinen Tatort. Den Bart dort - ich kann mich nur wiederholen - schrecklich, bestimmt nur für die Rolle angeklebt, wie du sagst. Ich finde , auch, ehrlich gesagt, die dargestellte Trauer bei Faber reichlich übertrieben, zumindest was ich in dem Ausschnitt sah. Er mimt da wieder eine total tragisch-trauernde Figur. Lustig, wie Hartmann sagte, Faber hätte einen kompletten Durchschuss. Das meinte er wohl auch eher allgemein, nicht nur auf die Folge bezogen.Er sagte auch, er hätte an dem Drehbuch mitgeschrieben, weil er sich irgendwann anfing, zu langweilen.
Silvi Aioli schrieb am 14.01.2023, 11.24 Uhr:
Habe gestern kurz Brambach und Hartmann im Kölner Treff gesehen, konnte aber nicht länger verweilen. Hoffe, ich kann mir das noch mal ansehen. Der Bart von Hartmann sah diesmal schon etwas gepflegter aus.
Was ist mit Tukurs Vater?Sonnbichlers - falsches Forum. Es sei denn, es gibt demnächst einen Tatort Bichlheim und sie werden gezwungen, einen Lambada-Marathon bis zum Umfallen zu tan😀
Silvi Aioli schrieb am 13.01.2023, 15.21 Uhr:
Tommy, vom Spiegel habe ich jetzt nichts Aktuelles gefunden, sondern hab nu r ein kurzes Video gesehen. Der Bart - schrecklich. Sogar der Alm-Öhi sah besser aus. Manche Männer sollten es definitiv lassen.
Faber hat jetzt 2 Frauen verlioren, verständlich, dass das was mit ihm macht.Tomcek126 schrieb am 13.01.2023, 17.22 Uhr:
In so'nem leicht vorgealterten Gesicht bzw. ab einem bestimmten Alter sieht das nicht mehr gut aus Da gefällt mir nichtmal ein Dreitagesbart. Musst mal unter Kultur -> TV schauen, falls es auf der Startseite nicht mehr ist. 9 von 10 Punkten hat er ihm gegeben. Das Drehbuch hat der Jörg Hartmann wohl mit dem Resisseur zusammen geschrieben. Es geht wohl wieder viel um das Privatleben von Faber, mit seinem Vater, Ruhrpott-Arbeitercharme mit Currywurst, Sekt und Sahnetorte, aber auch viel um enttäuschte Liebe und Verlust usw. (uaaaahh!!).
Gestern abend kam nach dem Polizeiruf die Schauspielerin von "Kein einfacher Mord" als junges Mädchen (hat wohl Preise als beste Nachwuchsschauspielerin bekommen). An der Seite von Susanne Borsody. Hieß "Ostkreuz" (da hat meine Schwester gewohnt ;)).
Übrigens: Ulrich Mühe war genial in diesem Dreiteiler. Da war er ein fast schon psychisch-gewalttätiger Familienpatriarch, der die ganze Familie trotz einem Haufen Kohle in die Verderbnis treibt. Konnte aber auch einmal heulen vor Angst. Also, er ist auf jeden Fall in der Top-Liga (hatten ja kürzlich mal über ihn diskutiert).Silvi Aioli schrieb am 13.01.2023, 17.42 Uhr:
Hallo, Mühe ist doch schon lange totDas glaube ich gern, dass sich Hartmann am Drehbuch beteiligt hat, vor allem wenn es wieder um Fabers privaten Probleme geht.Die Schauspielerin hatte auch Mut zu einer gewissen UnattraktiviätTomcek126 schrieb am 13.01.2023, 19.22 Uhr:
Ulrich Tukur, nicht Mühe. Ich verwechsel die Namen immer.
Stimmt, obwohl sie bildhübsch ist. Aber genau das hat mir gefallen. Sie hat ihren Stress und Kummer mit jeder Faser ihres Körpers ausgestrahlt. Kürzlich hab ich einen Artikel darüber gelesen, wie sehr die Schauspieler unter ihren Rollen manchmal für uns leiden. Sie durchleben den Stress teilweise selbst.Silvi Aioli schrieb am 13.01.2023, 19.42 Uhr:
Ja, es gibt ja auch Schauspieler, die für eine Rolle, statt einen Fatsuit zu tragen, stark zunehmen. Beispiel: Rene Zellweger als Bridget Jones.Ach, nee der Tukur wieder, über den wir ja neulich ausführlich gesprochen hatten. War sicher der Mörder. Und aus einem Mord macht man 7 Teile?Achtung SPOILER
Der neue Murot-Tatort wird heißen:: Murot und das Paradies
Zitiere: Der Sender suchte Laiendarsteller, die in einem Frankfurter Nachtclub exzessiv feiernde Bankerinnen und Banker spielen – hemmungslos, eskalativ und provokativ. Außerdem gesucht wurde ein professioneller Tänzer, der einen Moonwalk aufs Parkett legt. Der Krimi dürfte also teilweise im Bankenviertel und im Nachtleben von "Mainhattan" spielen. Und er dürfte wieder künstlerisch angehaucht sein: In einer weiteren Ausschreibung wurde eine Frau gesucht, die die Rolle einer stillenden Mutter spielt – die Frau stillt aber kein Baby, sondern die Kamera selbst, die den Blick eines Babys imitiert. Tukur denkt überigens auch über einen Ausstieg nach - noch 2,3 Jährchen will er aber machen.
Bingo2018 schrieb am 12.01.2023, 14.15 Uhr:
Wen es interessiert: Am 13.01.23 sind ab 22.00 Uhr Jörg Hartmann (Faber) und Martin Brambach (Schnabel) zu Gast im Kölner Treff! Jörg Hartmann wird sicherlich Werbung für den kommenden Tatort machen! Und Brambach keine Ahnung! Ist sicherlich Zufall das beide dort sitzen!
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