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7552

Tatort

D/A/CH, 1970–

Tatort
Serienticker
  • Platz 107552 Fans
  • Serienwertung4 31253.98von 279 Stimmeneigene: –

"Tatort"-Serienforum

  • Bingo2018 schrieb am 04.05.2026, 10.07 Uhr:
    Irgendwie scheint Zürich nicht so beliebt zu sein, das war vorher mit Luzern aber auch schon so.
    Ich mag Zürich und die Ott. 😊 Tessa ist leider sehr brav geworden. Das man so schnell den wahren Täter verraten hat, war schade. Ich meine den Kommissar damit.
    Am Ende gab es ja auch nochmal schön Action, in Form von Kampfszenen, hat man im Tatort auch nicht wirklich so oft. Tatort war einige Zeit sehr brutal, das ist heute weniger geworden.
    • Bingo2018 schrieb am 04.05.2026, 10.13 Uhr:
      Nachtrag: Schade das Tessa am Ende gegen den Täter nicht mitgekämpft hat. Ich hätte sie gerne auch mal in einer Actionszene gesehen. Sie kam ja nur am Ende dazu, um auf den Täter zu schießen.
  • Frommi schrieb am 03.05.2026, 23.04 Uhr:
    Überraschender Zürich-Tatort, spannend, berührend und mit einem politisch unkorrekten Ende. 
    Bisher einer der wenigen überzeugenden Tatorte der beiden Schweizerinnen.
    Besonders die Spannung im letzten Drittel und die Nahaufnahmen der vorzüglich dargestellten Moya überzeugen.
    Der menschliche Zug von Tessa und Isabelle mag 'unrealistisch' sein, ist aber für dieses fiktionale Format und vor allem für die Aussage ein starkes Ende.
    Chapeau. 👍
    • Old School schrieb am 04.05.2026, 07.00 Uhr:
      Auch wenn er diesmal gut gewesen sein soll, ich glotz die Beiden nicht. Wenn ich die Damen schon sehe schnürt es mir die Kehle zu das ich das Totort-Bier dazu nicht runter kriege! Ich schaue alle reinen Frauenteams nicht mehr. Ok, den neuen aus Kiel teste ich an und die Furtwängler schau ich noch.
      Übrigens, der Brambach liegt im Krankenhaus! 😮 Hoffentlich kann der weiter machen!
    • Bingo2018 schrieb am 04.05.2026, 10.24 Uhr:
      @Frommi: Zu Moya muss man aber sagen, ihr Verhalten war an einer Stelle grenzwertig. Nach dem sie den Mord beobachtet hat, ist ihr zuhause aufgefallen, das sie das Namensschild verloren hat. Sie hätte sofort ihrer Freundin sagen müssen, was passiert ist. Moya hat es dann zwar noch versucht, aber das war leider dann zu spät.
    • Frommi schrieb am 04.05.2026, 11.36 Uhr:
      Das stimmt sicher.
      Ich würde sagen, dass das der Dramaturgie bzw. der Spannung geschuldet ist. Es ist eben ein funktionaler Plot.
    • Frommi schrieb am 04.05.2026, 11.39 Uhr:
      *fiktionaler
      die Tastatur 😌
    • Fernsehsenf schrieb am 05.05.2026, 08.39 Uhr:
      Stimmt, das mit dem Namensschild habe ich auch gedacht! Grandiose Unplausibilität, dass sie ihre Freundin nicht *sofort* gewarnt hat.
      Ich kann gut verstehen, dass ARD & Co. diesen Tatort als letzten vor der Sommerpause ausgestrahlt haben. In Sachen Action und überraschenden Wendungen war das ein schönes Highlight. [Spoiler] Der Kampf auf dem Baugerüst war für mich ein richtiges Hallo-wach. Wie der Hüne da auf den Rücken krachte, ich dachte erst, der wäre jetzt querschnittsgelähmt. Dann kommt er langsam wieder zu sich, rappelt sich auf und torkelt davon, starrt dabei wortlos die Kommissarin an... das fand ich super gefilmt und gespielt, damit hätte ich in einem Tatort so nicht gerechnet.
  • Tjure schrieb am 03.05.2026, 21.58 Uhr:
    Aus meiner Sicht der bislang beste Tatort aus Zürich. Wenn das Ende auch etwas unglaubwürdig war, hat das für mich gepasst. Von Anfang bis Ende durchwegs spannend, die 90 Minuten waren schnell um. Da kann man jetzt mit gutem Gefühl in die Sommerpause gehen.
    • DerGlotzer schrieb am 03.05.2026, 22.23 Uhr:
      Absolut. Spannender Abschluss vor der Sommerpause. Kann man nicht meckern, nach der Wiener Enttäuschung davor, oder auch dem zähen Saarlandkrimi oder dem eher durchschnittlichen Ostfrieslandkrimi zuletzt.
      Gut, das Ende, geschenkt. Da wollte man halt noch einen versöhnlichen Abschluss, den man sich schon denken konnte, als die Beiden Ermittlerinnen die mitnahmen.
    • Bea01 schrieb am 03.05.2026, 22.24 Uhr:
      Stimme dir zu.
      Bin kein Fan des Zürich Tatorts, aber der heutige war spannend und sehenswert.
  • 1893999 schrieb am 03.05.2026, 21.47 Uhr:
    Tatort „ Könige der Nacht“:
    Eigentlich ein guter, düsterer Krimi, der seine berechtigte Kritik an der wachsenden Unmenschlichkeit im Umgang mit Migranten und Asylanten klar und verständlich zum Tragen brachte.
    Der Tatort ist ein sozialkritischer Krimi, in dem Welten aufeinanderprallen.
    Auch wenn es viele düstere Szenen, praktische Zufälle und ein paar Längen gab, für mich blieb dieser Tatort durchweg spannend.
    Obendrauf gab es noch einen Thriller-reifen Showdown samt überraschendem Plot-Twist.
    Leider lässt er die Zuschauer mit einem unglaubwürdigen und klischeehaften Ende zurück, das der brutalen Realität mit Wunschdenken begegnet.
    Mit diesem Schweizer „Tatort: Könige der Nacht“ geht leider der ARD-Sonntagskrimi am 3. Mai in seine früheste und längste Sommerpause aller Zeiten.
    Bis September müssen wir „Tatort-Fans“ nun warten, bevor es neuen Stoff gibt.
  • User 1863913 schrieb am 03.05.2026, 21.38 Uhr:
    Überraschung! Ein Tatort aus der Schweiz, der nicht so vor sich hin dümpelt. Natürlich stellen sich manche Fragen, aber ich habe schon schlimmeres am Sonntag Abend gesehen.
  • Buene1 schrieb am 30.04.2026, 21.29 Uhr:
    Ziemlich zäh diesmal, unsere wiener... schade
    Und völlig an der Realität vorbei, dass sämtliche "zuag'rasten" - auch untereinander - ein wunderbares, akzentfreies Deutsch sprechen :-(
  • Tom Franke schrieb am 29.04.2026, 19.26 Uhr:
    Haben uns die vorletzte Episode der beiden Wiener angesehen.
    Schnell wurde aus unserer Vorfreude ein bittere Enttäuschung!
    Das war kein würdiger 'Vorletzter'. Was soll der Quatsch, das Bibi mit dem dahinscheidenden Opfer noch spricht und es vertröstet, das es nicht mehr lange dauert? Diese dämlichen Rückblenden wo die beiden Ermittler mit im Bilde sind? Das kann doch nur ein neuer Quatsch aus dem Land der Begrenzten sein!
  • Brigitte1950 schrieb am 26.04.2026, 22.02 Uhr:
    Also der Wiener Tatort war schon mal besser. Ich hab die Bibi und den Moritz immer sehr gerne gesehen, aber heute, das war kein Krimi, eher ein Drama. Ich hoffe nur, dass der nächste bzw. der letzte Tatort mit den beiden wieder besser wird, damit es ein würdiger Abschied ist. Es wäre auch schön, wenn der Inkasso-Heinzi (Simon Schwarz) im letzten Tatort nochmal zu sehen wäre
    • Old School schrieb am 27.04.2026, 18.34 Uhr:
      Wie - als Geist? Der ist doch gestorben, oder?
      Hab gestern die neue Doppelfolge Lost in Fuseta geglotzt und erst jetzt den Wiener Totort. Naja, geht so und es gibt in letzter Zeit viel schlimmere als dieses Psycho-Kammerspiel. 👍👍bis 👍 von 5.
  • 1893999 schrieb am 26.04.2026, 21.53 Uhr:
    Der Tatort „Gegen die Zeit“, etwas Melancholie schwang permanent mit in diesem Tatort, vor allem in dem Wissen, dass dies der vorletzte Fall des liebgewonnenen Duos Eisner und Fellner ist.
    Aber auch Sujet und Setting verströmten eher Düsternis als Lebensfreude, so dass konsequenterweise auf jeglichen Klamauk und Kabbeleien zwischen den Ermittlern verzichtet wurde (die freilich in anderen Fällen stets das Salz in der Suppe der Wien-Tatorte waren).
    Filmästhetisch sehr gelungen ist das gedankliche Eintauchen der Hauptfiguren in die Ereignisse unmittelbar vor dem Mord, ein Kniff, der gut zum melancholischen Grundton passte und dem Film eine besondere sinnlich-überzeitliche Komponente verlieh.
    Alles in allem: Kein Meisterwerk der Filmkunst, aber solide inszenierte und sehr sehenswerte Krimikost aus der Alpenrepublik.
    Einmal schauen reicht aber völlig aus!
    • Fernsehsenf schrieb am 29.04.2026, 19.31 Uhr:
      Ich finde Sozialkrimis, und speziell wenn es um Jugendliche mit gescheiterter Sozialisierung geht, auch oft deprimierend. Das Bemühen der Erzieher wirkt in diesen Filmen so vergeblich, dass ich mich als Zuschauer selbst ohnmächtig fühle.
      Die Befragungen der Zeugen mit Rückblenden zu kombinieren, in denen die Ermittler als Zuschauer selbst mit dabei sind, ist offenbar ein neuer Krimitrend. Hier wurde es nun kunstvoll auf die Spitze getrieben. Der Höhepunkt war für mich die nächtliche Szene auf der Straße, als der eine Typ seinem Hund dabei zusah, wie der die Leiche beschnüffelte, und dabei locker die Kommissare belog, dass er um die Zeit nicht aus dem Haus gegangen wäre. :-))
      Trotzdem muss auch ich diesen Krimi nicht nochmal sehen. Bin mal gespannt auf den letzten Auftritt der beiden.
  • User 1863913 schrieb am 26.04.2026, 21.46 Uhr:
    Eher ein Psycho Kammerspiel als ein normaler Tatort. Durchgeknallte Betreuer kümmern sich um traumatisierte und durchgeknallte Jugendliche. Schon schlimm, aber kein Krimi. Die Wiener haben mehr verdient.
  • Frommi schrieb am 26.04.2026, 21.45 Uhr:
    Tatort Gegen die Zeit
    Auch der Wien-Tatort macht jetzt auf Sozialdrama, sicherlich ein ambitioniertes und wichtiges Thema, aber Sozialdrama anstatt Krimi ist nicht meine Erwartung an den Tatort. 
    Diese Entwicklung habe ich hier schon mehrmals an anderer Stelle kritisiert.
    Bibi und Moritz gehören eigentlich zu meinen Lieblingsermittlern, diesmal nicht.
    • DerGlotzer schrieb am 26.04.2026, 21.54 Uhr:
      Trifft auch meine Einschätzung. Als Krimisozialdrama sicher eine gelungene Umsetzung und auch aktuell, aber auch nicht so meine Erwartung an einen Krimi.
      Wobei auch für mich die Wiener zu meinem Lieblingstatort gehören. 
      Na ja, mal sehen, wie sie sich verabschieden.
  • 23690 schrieb am 26.04.2026, 21.41 Uhr:
    Von den Wienern ist man besseres gewohnt, schade um die Zeit
  • TVKritik23 schrieb am 26.04.2026, 21.13 Uhr:
    Puh, anstrengend...fehlt nur noch der Kollege Murot...
    • Frommi schrieb am 26.04.2026, 21.48 Uhr:
      Das stimmt. 
      Ich finde lieber schräger Krimi als langweiliges Sozialdrama.
  • 1893999 schrieb am 20.04.2026, 13.01 Uhr:
    Leider klang der neuste Freiburger „Tatort - Dreisatz“ nicht nur auf dem Papier nach einer mitunter handlungsarmen Vorstellung.
    Es kam noch arger:
    Warum die Polizei gegen die vor dem Nachtclub aufgefahrenen „Devils“ nicht vorgegangen ist, erschließt sich ebenso wenig wie die Tatsache, dass der Verdächtige Ramin Taremi auf die Wache gebracht wurde, seine Entourage aber im „THC“ ausharren musste?!
    Dass auch die unbeantworteten Funkanfragen an die verschwundenen Einsatzkräfte lange Zeit ohne Folgen blieben, ist ebenfalls kaum nachvollziehbar, sorgte aber immerhin für den überzeugendsten der drei Handlungsstränge.
    Was sich der Kenntnis von Berg und Tobler entzieht, wissen wir vor den Bildschirmen nämlich genau.
    Der Dienstälteste Wolle, seine Kollegen Mahmoud, Timo und Jakub sowie die Polizistinnen Pia und Miriam haben sich mit ihrem Fahrzeug unter einer Brücke versteckt und stritten über die weitere Vorgehensweise.
    Ihr gemeinsamer Einsatz ist wie zu erwarten schief gegangen, wer von den sechs sich welche Verfehlung geleistet hat und wer das Gesetz in die eigenen Hände nehmen möchte, ist für die eigentliche Whodunit-Frage dieses Krimis verantwortlich, der genau an dieser Stelle wirklich interessant wurde.
    Während weder die Befragung von Berg auf dem Revier noch Toblers Ermittlungen im Club irgendwie vom Fleck kamen, sorgte die eskalierende Gruppendynamik innerhalb der Polizeieinheit für echte Spannung, auch weil der Radius der handelnden Personen etwas breiter gefasst war, als an den beiden anderen Schauplätzen dieses „Tatorts“, der zweifelsohne über starke Momente verfügte, im Großen und Ganzen aber spätestens im Mittelteil für schwerer werdende Augenlider sorgte.
    Einmal sehen reicht völlig aus!
  • Bingo2018 schrieb am 20.04.2026, 09.43 Uhr:
    Diesmal ein sehr platzsparender Tatort. Sehr wenig Locations. Vermutung: Vielleicht Sparmaßnahmen?
    • sixles schrieb am 20.04.2026, 18.55 Uhr:
      Hej, hab Zwischendurch 35min geschlafen und nach dem Aufwachen nicht das Gefühl gehabt ich hab was verpasst! Alle waren noch an den gleichen Schauplätzen! Die Bepos unter der Brücke, Frau Kommissarin im Club und Herr Kommissar in der Wache! Hab dann ausgeschaltet!