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7837

Tatort

D/A/CH, 1970–

Tatort
Serienticker
  • Platz 177837 Fans
  • Serienwertung4 31253.97von 281 Stimmeneigene: –

"Tatort"-Serienforum

  • User 1953200 schrieb am 03.10.2026, 08.48 Uhr:
    Tatort - explosive Mischung
    Achtung Spoiler und es geht um partnerschaftliche Gewalt und kurze Beschreibung meiner Erlebnisse dazu!!!
    Sollte das Thema sein - nicht lesen!!!
    Hilfe suchen - egal bei wem von wem!!!!!
    Guten Tag,

    bitte das nächste Mal eine Warnmmeldung bezüglich partnerschaftlicher Gewalt in den Beschreibungstext einfügen.

    Gestern wollte ich nur Tatort schauen und abschalten.
    Nach dem ich die Beschreiung gelesen habe, dachte ich nur: „Gut. Keine emotional belastendes Thema. Wie etwas Dememz, Kindertod oder ähnliches.
    Und dann schlug er zu.
    Der Tatort war leider einer der schwächsten den je gesehen habe.
    Zu viele Themen und keinen wird er gerecht. Keine Ermittlungen. Nur stümperhafte Klischee Phrasen und natürlich Lena immer woanders und im Auto 🤷🏻‍♀️

    Zunächst: Femizid ist etwas ganz anderes!!!!!!!!!!!
    Da sterben Frauen einfach nur oft zufällig und in Maßen weil sie Frau sind. Im Land und in der Gesellschaft keine ! Rechte haben.

    Ja das gibt es auch in Deutschland.

    Aber das war partnerschaftliche Gewalt !!!

    Leider natürlich wieder triefend vor Klischee vom Mann ausgehend. Bäh!

    Und die gute Frau war Mittäter- ich nenne das Selbst-Täter.
    Sie wusste dass er sie scheiße behandelt, ihr war bewusst, dass sie das nicht verdient. Sie hatte ein Kind zu beschützen. Dass schlimmste! Sie bekommt von einer Kriminalbeamtin direkte sofortige Hilfe angeboten und liefert Klischee Ausreden.

    Das wird mir schlecht!!!!!

    Mir hat nie jemand geholfen.
    Fast 4 Jahre Demütigung, sexuelle Handlungen, mehrere Male blaue Flecken im Gesicht. Ein Krankenhausaufenthalt nachdem paralysiert vor Schock und Angst war, da ich mit den Worten:“ wenn du zuckst lege dich um“, einschlief.
    Nachdem ich zum Start dieser Nacht das Bewusstsein verloren habe und über Stunden geschlafen, getreten und missbraucht wurde.

    Und auch ich lies es geschehen. Wendete mich an keinen.

    Aber wenn direkt jemand so zu mir gesprochen hätte: dann geht Frau mit! 

    Ohne Koffer mit Kind.

    Dann diese „Bande“ natürlich mit Vergangenheitsverbindung zum inneren Tatort Team - gähn.
    Der macht dann natürlich von Anfang an Alles wirklich Alles falsch!

    Wozu sich ansprechen in einem Tatort Team?

    Der Gute wäre übrigens suspendiert und entlassen worden, nachdem er gewalttätigen Menschen bereitwillig ins Revier geholfen hat. Inklusive Zugang zu allen relevanten sensiblen Informationen.

    Mein Gott - habt ihr das Skript wirklich gelesen????

    Am Ende war es - tadaaa: das blonde unschuldig Mädel, dass gleich in zwei toxischen Beziehungen ist und sich so „befreit“.

    Die Wort-/Dialogwahl war genauso grottig wie die Story.

    Bitte bitte was ist da los??????

    PS: wenn Sie wissen möchten wie gutes, kurzes Story Telling geht.
    Mit nachvollziehbaren Handlungen und Ermittlungen empfehle ich folgende Serien/Länder:
    Barnaby, theKilling, howtogetawaywithmurdery, death in paradise. jede!!!! Schottische, skandinavische, britische, australische, französische Serie!!! amerikanisch teils teils.

    Tatort mit Frau Odenthal war mal taff, witzig, hie u da mal ein Verfolgunsgssprint und immer einen coolen rechtssicheren Spruch auf den Lippen.
    Nun sind alle Schatten ihrer Figuren.
    Wirken nur noch müde und kein Bock.

    Es tut mir leid, da ich weiß das Herzblut in diesen Folgen stecken, aber es ist einfach schade.
    • Old School schrieb am 03.10.2026, 10.22 Uhr:
      Bisle viel Gelaberrabarber.😉 Odenthal ist seit dem rausekeln vom Kopper eh erledigt, schau ich nicht mehr, vor allem wegen dieser neuen Partnerin. 🤮 Geht gar nicht! Thema schon 1000x in Totort, Sokos usw. abgekaut.
      Die Dame ist wie die ganze alte Kommissarsriege reif für die Pension. Schenk, Odenthal und unser Stuttgarter Zwerg Nase mit 71. Und auch reif für eine Männerquote! 👍
  • Old School schrieb am 01.10.2026, 15.02 Uhr:
    War ja klar, ne Kommissarin an der Seite von Schenk! 😒 Auf dem Foto sieht dieser aber auch ganz schön mitgenommen aus und steht im verknittert sein Behrendt in nix nach! 😉
    https://home.1und1.de/magazine/unterhaltung/filme-serien-kino/tatort/ricarda-seifried-koelner-tatort-kommissarin-42787912
    • Fernsehsenf schrieb am 03.10.2026, 13.38 Uhr:
      Stimmt, das hab ich auch gedacht. Schätze, der Bär macht auch nur noch den Zähler voll, um dreistellig abzutreten. :-)
  • Tatort ohne Grenzen schrieb am 28.09.2026, 22.48 Uhr:
    Guten Abend Allerseits,

    Ich suche verzweifelt eine bestimmte Tatort-Episode.
    Es dreht sich um Porzellanfiguren die einen unheimlichen Sammlerwert besitzen.
    Ein paar Szenen in den Alpen waren glaube ich auch dabei...
    Fällt jemandem etwas dazu ein?
    Sehr verbunden.
  • Fernsehsenf schrieb am 27.09.2026, 17.03 Uhr:
    Okay, also heute kein neuer Tatort.
    Dafür ein alter aus den 1970ern: "Die Abrechnung" um 21:50 Uhr auf ONE, mit Hansjörg Felmy, Maria Schell, Rolf Becker und anderen.
  • Fernsehsenf schrieb am 23.09.2026, 18.59 Uhr:
    Hier noch ein Nachklapp. Zum "König in Gelb" habt Ihr ja schon fast alles gesagt - bis auf den Humor! Trotz des traurigen Themas hat es der Alexander Adolph (Buch & Regie) ja sogar noch fertiggebracht, ein paar urkomische Szenen unterzubringen. Genial fand ich v.a., als die Lindholm den LKA-Mann in ein Taxi setzt und auch noch ihre Mutter zu Fuß eintrifft. So muss sich die arme Kommissarin nun mit zwei Verwirrten gleichzeitig herumschlagen, ein verbaler Gag nach dem anderen :-))) . Am Ende die Mutter voller Inbrunst: "Erschieß mich bitte, wenn mir das mal passieren sollte." Oh Mann, da bleibt einem das Lachen im Hals stecken.
    PS: Ja, den Andreas Lust hab ich glaube auch noch nie so gut gesehen, am Anfang schneit der da super geschniegelt in Lindholms Büro rein und verfällt dann immer weiter. Auch die Szene, als er sie mit der Waffe bedroht und sie ihn gerade noch einkriegt und er dann zum Häufchen Elend zusammensackt... wunderbar gespielt, von beiden!
  • Bingo2018 schrieb am 22.09.2026, 10.28 Uhr:
    Achtung mit Vorschau! Achtung mit Vorschau! Achtung mit Vorschau! Achtung mit Vorschau!

    Paukenschlag: Klaus J. Behrendt (Max Ballauf) verabschiedet sich 2027 nach 100 Folgen vom Kölner Tatort.
    Dietmar Bär bleibt der Reihe erhalten.
    Quelle: Wunschliste.de Artikel vom 22.09.26: "Tatort"-Überraschung: Team Ballauf & Schenk wird nach 30 Jahren zerrissen." Der Artikel ist hier bei Wunschliste.de zu finden unter TV News.
    • Delia Luana schrieb am 22.09.2026, 12.59 Uhr:
      Hab es auch gerade gelesen.
    • Old School schrieb am 25.09.2026, 09.19 Uhr:
      Paukenschlag! Im letzten Fall trifft Köln Ludwigshafen und Oppa Ballauf brennt mit Omma Odenthal durch! 
      Letzte Einstellung Köln: Schenk sitzt traurig in seinem Amischlitten, ein Tränchen kullert über seine Wange und er steckt sich eine Fluppe an aus Frust oder Sentimentalität. 
      Letzte Einstellung Ludwigshafen: Die Stern auf nem Hochhaus, auch mit Tränchen auf der Wange stürzt sie sich runter.
      😁😮
  • Msabu schrieb am 22.09.2026, 10.10 Uhr:
    Der Film war langweilig. Was sollte das Bombengedöns im Hintergrund? Hat sich mir nicht erschlossen. Ballauf ist in der Serie nicht mehr glaubhaft, er sieht aus wie 90.
  • Brigitte1950 schrieb am 22.09.2026, 09.36 Uhr:
    Ich las gerade, dass der Klaus J. Behrend im nächsten Jahr aufhört. Vielleicht hat er einfach kein Interesse mehr, an den immer schlechter werdenden Folgen......siehe Sonntag Prepperszene. Der Kölner Tatort war früher mal einer meiner liebsten. Aber das ist inzwischen vorbei
    • Fernsehsenf schrieb am 23.09.2026, 19.03 Uhr:
      Ich glaube eher, er wird "zu alt für diesen Scheiß". Wem genau er zu alt wird, den Redakteuren, den Zuschauern, sich selbst, ist noch die Frage...
  • SerienFan_92 schrieb am 21.09.2026, 20.43 Uhr:
    Was für ein seltsamer Tatort aus Köln.

    Die Bombenentschärfung diente ja nur dazu, zu erklären, wieso niemand die Gruppe im Bunker bemerkt.

    Die ganze Gruppendynamik war sowieso komisch.

    Und das Ende war irgendwie auch unbefriedigend.
  • Frommi schrieb am 20.09.2026, 23.52 Uhr:
    "Prepper"-Tatort

    Semi-interessanter Plot, zieht sich. Zu viel Vater-Sohn-Drama.

    Positiv: Katharina Schüttler und die Szene mit Vicky Leandros-Lied 😉

    Wie hier schon beschrieben, es gab bessere Kölner Tatorte.
  • Old School schrieb am 20.09.2026, 20.29 Uhr:
    Naja, nun auch die Prepperszene bei den Kölnern abgehakt. Diesmal nicht im Wald sondern für Schenks popligen Volvo spritsparend unter Köln. Lütte faktisch in der Hauptrolle im Kommissariat, der hats im Endeffekt rausgerissen! 👍 Ich sach wie es ist, gab bessere mit Ballauf-Schenk! 
    Da kein Gärtner mitspielte war der Gärtner auch nicht der Mörder! 🤪 (Spoilerwitz)🤣
    • DerGlotzer schrieb am 20.09.2026, 22.44 Uhr:
      Hat mich auch nicht so überzeugt. Nicht sonderlich spannend. Der eigentliche Kriminalfall schleppte sich so dahin und daneben diese komische Prepper-Inszenierung. Das sollte wohl ein soziales Spannungsfeld, mehrere Personen, eingeschlossen in einer kritischer Situation, thematisieren, aber hat mich nicht so überzeugt. Diese Bombenentschärfung im Hintergrund mit Evakuierungssituation fand ich eigentlich überflüssig.
      Genau, da gab es schon weit bessere mit diesem Team, Ich sag's wie's is. 😁
    • Constantin-78 schrieb am 20.09.2026, 23.46 Uhr:
      Was wollte Elara denn überhaupt mit ihrer Teilnahme bei diesem Kurs erreichen? Das ergibt doch keinerlei Sinn. Etwa Reue von diesem Typie? Naja, ich fand, gegen Ende hat er wieder ein bisschen Fahrt aufgenommen. Zwischendurch schon ein bisschen zäh. Und Ballauf sieht schon aus wie Mitte 80!
      P.S.: "Casino" hieß der Laden in der Mörikestraße ;))
    • Bingo2018 schrieb am 21.09.2026, 09.18 Uhr:
      @Constantin-78: Wahrscheinlich wollte sie über diese Teilnahme an Zechmanns Geständnis kommen. Sie hat ja meistens ihr Aufnahmegerät eingeschaltet, wenn sie mit ihm gesprochen hat.
    • Constantin-78 schrieb am 21.09.2026, 16.10 Uhr:
      Ok, so wahrscheinlich die offizielle Erklärung. Aber nicht sehr realistisch, oder?
  • User 1349817 schrieb am 17.09.2026, 09.37 Uhr:
    Der NDR hat bei diesem wirklich guten Tatort an den Drehorten ordentlich gespart. Ich finde es gerade am Tatort gut und spannend, immer wieder Bilder aus den jeweiligen Städten und Regionen zu sehen. Hier wollte man uns Hannover vorgaukeln. Seit wann fährt denn die S-Bahn Hamburg in Hannover? Das LKA Niedersachsen war offensichtlich im Hamburger Stadtteil Hammerbrook. Straßenzüge und Häuser waren alles typisch Hamburger Bebauung. Als Ex-Hannoveraner war ich von dieser Sparmaßnahme sehr enttäuscht. Ich hoffe zukünftig wieder Bilder aus Hannover und Region mit Frau Lindholm zu sehen.
    • Old School schrieb am 17.09.2026, 10.53 Uhr:
      Oft so, zum Bleistift 1Ff2 wurde viel in Wiesbaden gedreht weil der Sender nahe. Erkennt man oft an den Straßen die plötzlich Gefälle haben, was es in FFM so nicht gibt. Sind auch Kostengründe wenn Hannover zu viel für Aussendrehs verlangt. Siehe Soko Kitzbühel. Die ersten Staffeln mit Siegl viel im Ort selbst, beim Kiendl plötzlich fast nicht mehr und zum Schluß auch deswegen mit eingestellt weil die Gemeinde den Hals nicht voll bekam. 🤢 Dafür gibts jetzt Linzer Industriegebietscharme!
  • 19357999 schrieb am 14.09.2026, 05.57 Uhr:
    Der Tatort „König in Gelb“:Endlich mal wieder ein Tatort, der hängen bleibt!
    Ich muss sagen, der gestrige Einstand nach der Sommerpause hat mich emotional ziemlich erwischt.
    Ein Demenzdorf als Kulisse zu wählen, fand ich mutig und psychologisch unheimlich dicht umgesetzt.
    Für mich persönlich lebte die Folge vor allem von der beklemmenden Atmosphäre. Dieses Gefühl, dass man als Zuschauer zusammen mit der Ermittlerin irgendwann selbst nicht mehr wusste was jetzt real ist und was nicht, fand ich richtig stark inszeniert.
    Es war für mich kein klassischer, gemütlicher Sonntagskrimi, sondern ging eher in die Richtung Psychothriller. Gerade die Dynamik rund um die schwindenden Erinnerungen hatte mich nach dem Abspann noch ein ganzes Weile beschäftigt.
    Klar, das war stellenweise echt schwere Kost und vielleicht nichts für jeden Geschmack. Aber mir hat dieser sperrige, intensive Ansatz nach der langen Pause richtig gut gefallen.
    • Constantin-78 schrieb am 15.09.2026, 20.16 Uhr:
      Ich war auch wirklich begeistert! Ich hab immer befürchtet, dass irgendjemand in der Wohnung war, vor allem in Vogels Wohnung, und ihn "unschädlich" macht. Hab mir ständig die Augen zugehalten (bis auf einen kleinen Schlitz 😆). Wirklich eine perfekte Story, Regie, Kamera und Schauspielerei. Es geht doch! Da bezahle ich gerne die Rundfunkgebühr. Die letzten vom Winter 25/26 fand ich bis jetzt auch alle gut. 
      Sonntag erst das US-Open-Finale, dann den Tatort, und mitten in der Nacht noch "Ich Capitano" (über zwei minderjährige Senegalesen bei ihrer Flucht nach Europa). Perfekter (und nachdenklicher) Kinoabend 🍿
    • 19357999 schrieb am 19.09.2026, 01.54 Uhr:
      Da stimme ich dir in allen Punkten zu!
      Die Kameraarbeit und die beklemmende Stimmung haben mich auch total gefesselt.
      So macht der Sonntagabend Spaß!
  • Frommi schrieb am 13.09.2026, 22.36 Uhr:
    Ich sage auch, wie es ist 😊:

    Guter Wiedereinstieg des Tatorts.
    Interessantes Setting, gutes Drehbuch, vom Konzept her ungewöhnlich, wenn man so will sogar innovativ.
    Schauspielerisch bemerkenswert, Furtwängler kann mal zeigen, was sie kann und Lust ist grandios. Auch Thieme überzeugt mit sparsamen Worten und ausdrucksstarker Mimik.

    Ich kann diesen Tatort nach langen überzogenen Ermittlungen in Göttingen nur loben. Nach diesem leisen, psychologischen Krimi kann nächstes Mal wieder mehr Action dabei sein.
    Furtwängler macht den Hannover-Tatort wieder zu einem der besten.
    • User 1863913 schrieb am 13.09.2026, 22.45 Uhr:
      Kann mich dem nur anschließen👍
    • Anhalter_1271008 schrieb am 23.09.2026, 14.14 Uhr:
      Andreas Lust, der Darsteller des ehem. Kommissar Vogel, hat in diesem Tatort alles an die Wand gespielt. Hut ab für seine Darstellung als Mensch mit beginnender Demenz. Dagegen wirkte Frau Furtwängler blass. Aber es war wirklich ein guter Tatort.
  • Bingo2018 schrieb am 13.09.2026, 21.56 Uhr:
    Ich sag wie es ist, der Tatort ist zurück!
    Hat vielleicht jemand mitgezählt wie oft Vogel gesagt hat: "Ich sag wie es ist."