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7292

Tatort

D/A/CH, 1970–

Tatort
Serienticker
  • Platz 47292 Fans
  • Serienwertung4 31253.99von 274 Stimmeneigene: –

Serieninfos & News

Krimi
Die erfolgreichste Krimi-Reihe Deutschlands begeistert seit 1970 mit ihren regionalen Ermittlerteams jeden Sonntagabend ein knapp zweistelliges Millionenpublikum. Obwohl sich die Kommissare zum Teil deutlich in der Art und Weise ihrer Ermittlungen unterscheiden, der eine seine Fälle eher mit Bedacht löst, während andere eher schießen bevor sie fragen oder mit einem Augenzwinkern ermitteln, halten die Filme in aller Regel ein gleichbleibend hohes Niveau. Neben den deutschen Kriminalbeamten der ARD-Anstalten kommen auch Ermittler aus Österreich und der Schweiz in Produktionen des ORF und der SRG zum Einsatz.
Daten
Deutsche TV-PremiereSo, 29.11.1970 (ARD)
Spin-off: Fliege ... (D, 2003)
Spin-off: Lammerts Leichen (D, 2017)
Spin-off: Schimanski (D, 1997)
Spin-off: Tatörtchen (D, 1979)
Spin-off: Der vierte Mann (A, 1990)
Crossover mit Derrick (D, 1974)
Crossover mit KRIMI.DE (D, 2004)
Crossover mit Polizeiruf 110 (D, 1971)
siehe auch How to Tatort (D, 2020)
siehe auch Die Kommissarin (D, 1994)
siehe auch Oberinspektor Marek (A, 1963)
siehe auch Tatort - Die Show (D, 2015)
siehe auch Trautmann (A, 2000)
u. a. mit Abseits (D, 2006)
u. a. mit Blutiger Schnee (D/PL, 1983)
u. a. mit Freischwimmer (D, 2007)
u. a. mit Das Grauen auf Black Torment (GB, 1964)
u. a. mit Rotkäppchen (D, 2005)
u. a. mit Schlafende Hunde (D, 2010)
u. a. mit Tschiller: Off Duty (D, 2016)
u. a. mit Zabou (D, 1987)
siehe auch Stahlnetz (D, 1999)
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Cast & Crew
Serienguide
ARD
Der Tatort ist ein Stück deutscher Krimilegende. Die in sich abgeschlossenen Mordfälle mit unterschiedlichen Kommissaren und Ermittlern (je nach federführender Sendeanstalt) sorgen seit knapp 30 Jahren für hohe Einschaltquoten und spannende Unterhaltung. Produziert wird die Reihe von allen ARD-Anstalten in Kooperation mit dem österreichischen und dem Schweizer Fernsehen. Einzelne Episoden haben Fernsehgeschichte geschrieben. Die Folge Reifezeugnis mit Nastassja Kinski und Klaus Schwarzkopf als Kommissar Finke gilt als einer der besten Tatorte aller Zeiten und legte am 27. März 1977 den Grundstein für die internationale Karriere von Klaus Kinskis Tochter.
Das wohl umstrittenste und auch lange Zeit beliebteste Kommissaren-Gespann waren Götz George und Eberhard Feik als Schimanski und Thanner. Wegen der rüden Ruhrpottsprache in ihren Episoden wurden sie von den einen geliebt, von den anderen gehaßt. Sie sind die einzigen, die einen Fall im Kino lösten (Zahn um Zahn). Die Folge lief später als 200. Episode im Fernsehen. Die Kommissare kamen und gingen.
Viele blieben nur für einen Fall, andere ermittelten länger. Prägend für die Serie waren neben den schon erwähnten die Kommissare Trimmel, Haferkamp, Veigl, Marek, Konrad und Palu. Als weibliche Ermittlerinnen machten sich besonders Karin Anselm, Nicole Heesters und Ulrike Folkerts als Wiegand, Buchmüller und Lena Odenthal einen Namen. Bis zur 404. Folge wirkten insgesamt 62 Kommissare mit. Die meisten Einsätze hatten Stoever/Brockmöller (35 mal). Schimanski und Thanner waren 29 mal im Einsatz, bevor Schimanski 1997 seine eigene, nach ihm benannte Serie bekam (siehe dort). Auf je 21 Fälle kommen Batic und Leitner sowie Kommissar Brinkmann. Kommissar Haferkamp ermittelte 20 mal. Klaus Löwitsch und Horst Bollmann gaben jeweils zwei verschiedenen Kommissaren ihre Identität, und Kommissarin Lea Sommer wurde für zwei Fälle von der Serie Die Kommissarin (siehe dort) ausgeliehen. Der Start der Reihe Tatort war zwar offiziell am 29. November 1970, doch die Folge 9, Exklusiv!, wurde schon mehr als ein Jahr vorher, am 26.10.1969, einmal in der ARD ausgestrahlt.
Der Film Dort oben im Wald bei diesen Leuten stellte (außerhalb der Tatort-Reihe) am 1.4.1990 außerdienstlich den neuen Kommissar Franz Markowitz alias Günter Lamprecht vor. Seinen ersten Tatort-Fall löste er in der Folge Tödliche Vergangenheit im Mai 1991. Die Folge 363, Mord hinterm Deich, lief am 25.12.1996 erst im NDR, am 8.6.1997 dann in der ARD, und ist somit eigentlich Folge 349. Am 17.6.1991 lief auf N3 in der Reihe Fernseh-Lexikon eine Dokumentation mit dem Titel Mit Schimanski am Tatort - Kein Kommissar wie jeder andere. Die Sendung dokumentiert die Entstehung der Tatort-Folge Medizinmänner und analysiert, warum die Figur des Schimanski so populär ist. Zur 300. Folge lief am 11.12.1994 das 15minütige Special Immer wieder Sonntags, und außerdem zeigte der WDR das 45minütige Special Taten, Orte, Kommissare.
aus: Der neue Serienguide

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    Kommentare, Erinnerungen und Forum

    • PaterNoster1 schrieb am 19.01.2026, 08.38 Uhr:
      Hat die Mutter selbst das Fahrzeug ins Wasser gefahren?
      Dann müsste sie ja vorher ausgestiegen sein. Denn ihre Kleidung war auf der Polizei trocken.
      • Bea01 schrieb am 19.01.2026, 09.56 Uhr:
        Haare und Gesicht waren nass, das Kleid wirkte tatsächlich trocken.
        Ich fand sie sah insgesamt sehr ordentlich aus als sie zur Wache kam und nicht wie jemand der sich gerade mühsam aus einem sinkenden Auto und dem Fluss gerettet hat.
        Aber das war wohl dramaturgisch so gewollt wenn man als Zuschauer die Entführungsgeschichte glauben sollte.
      • PaterNoster1 schrieb am 19.01.2026, 10.29 Uhr:
        Danke Bea01. 😊
    • Delia Luana schrieb am 19.01.2026, 06.00 Uhr:
      Obwohl ich nur eine halbe Stunde sah, muss ich wohl den Nagel auf den Kopf getroffen haben, die Mutter wars. Und die Empathielosigkeit gegenüber der Tochter hatte ich auch schon erwähnt.
    • SerienFan_92 schrieb am 18.01.2026, 22.29 Uhr:
      Der Tatort aus Stuttgart war wenig Krimi, aber viel Szenen einer Ehe.

      Und kann mir bitte mal jemand das Ende erklären ?

      Was wusste der Junge von der Mutter, was er nicht erzählen sollte ?
      • Bea01 schrieb am 19.01.2026, 00.53 Uhr:
        Die Mutter ist mit Suizidabsicht mit dem Auto in den Neckar gefahren. Dann bekam sie Panik, half Hugo aus dem Auto ( der es dann wohl irgendwie ans Ufer geschafft hat). Penelope konnte sie vom Rücksitz nicht befreien. Mutter kam aus dem Wasser und erfand dann die Entführungsstory .Der Junge lief zur Wohnung der Tante und da bekam der Freund die Idee zu Lösegeldforderung.
        Am Ende läuft die Mutter über eine Brücke und man kann vermuten, sie sei von der Brücke gesprungen.Ich hoffe so ist es richtig, wenn nicht  korrigiert mich bitte 😀
      • Tax schrieb am 19.01.2026, 10.07 Uhr:
        @Bea01: Der Ablauf ist auch aus meiner Sicht richtig. Stellt sich die Frage, wie der kleine Junge es pitschnass und unbemerkt vom Neckar zur Wohnung der Ex-It-Schwester geschafft hat.
        @ SerienFan: "Szenen einer Ehe", ein Bergman-Film. Stimmt, das war weniger ein Krimi als ein Psychogramm einer toxischen Beziehung. Die Kommissare in der Rolle von Therapeuten, die sie nicht ausfüllen konnten. "Langes Gelaber" könnte in einem Drama interessant sein, in einem Krimi verhindert es den Fortgang der Story. Das Schicksal der Kinder wurde zur Nebenhandlung. Trauer um die tote Tochter? Nein, das Ehepaar war nur mit sich selbst beschäftigt.
        Kim Riedle und Hans Löw haben das schauspielerisch überzeugend rübergebracht, mit ein Grund für mich, auch die langen Dialoge, die dem Tatort die Spannung nahmen, noch zu akzeptieren. Logich fand ich einiges nicht, manches nachvollziehbar, das Ende schlüssig - die psychisch völlig kaputte Mutter vollendet ihr ursprüngliches Vorhaben.
      • Fernsehsenf schrieb am 19.01.2026, 12.55 Uhr:
        @Serienfan: Genau, "Szenen einer Ehe", hatte ich auch mal gedacht. Der Junge sollte nicht erzählen, dass die Mutter mit den Kindern ins Wasser gefahren war. Nur, warum schärft die Schwester das dem Jungen erst ein, wenn sie es ein, zwei Szenen später, unter einer SEK-Kante eingeklemmt, dann selber den Kommissaren erzählt. :-))
        Originelle Abwechslung, dass mal nicht die Kommissare die Verdächtigen mit ihrem gedachten Hergang triezen, wie Auto und Kinder ins Wasser kamen, sondern diesmal beide Verdächtige den Kommissaren erzählen, wie die es sich wohl vorstellen könnten - um dann zu sagen, dass es aber natürlich nicht so war. Hatten die Kommissare der Frau - die am Ende ja gelogen hatte - nun eigentlich geglaubt?? Mir kam es so vor.
        Schauspielerisch fand ich den Tatort ziemlich durchwachsen. Ich fand nur Müller, Klare und Löw gut. Kim Riedle fand ich nicht besonders charismatisch, für mich blieb das "gewisse It/Etwas" nur Behauptung. Die Darstellerin von deren Schwester übertrieb die Emotionalität, der Junge zeigte das andere Extrem. Außer dem Kratzer am Kinn hat ihn die lebensgefährliche Situation nicht weiter beeindruckt und seine Schwester erwähnte er auch mit keinem Wort mehr.
      • Old School schrieb am 19.01.2026, 14.05 Uhr:
        Ziemlich verrissen von den Zuschauern, schlechter als Schwarzwaldmärchen und Kölnoper! 
         https://home.1und1.de/magazine/unterhaltung/filme-serien-kino/tatort/leser-tatort-eintrittsgeld-zurueckfordern-41801090
      • Bea01 schrieb am 19.01.2026, 16.07 Uhr:
        Schwarzwaldmärchen und Kölnoper haben mir tatsächlich besser gefallen als Ex-It 😁