Die Marschenküste der Vendée ist das zweitgrößte Feuchtgebiet Frankreichs. Es wurde vor Jahrhunderten von Menschenhand geschaffen und wird noch heute aufwendig gepflegt.
Die Rosa Granitküste im Norden der Bretagne ist berühmt für ihre Farben und für ihre spektakuläre Felsen. Das braune Gestein mit einem Hauch von Rosa prägt die gesamte Region.
Die Hochburg von Kolossi liegt etwa 14 Kilometer westlich von Limassol und ist eines der schönsten Zeugnisse der Geschichte des Hospitaliterordens auf Zypern.
In solchen Steinbrüchen hat Michelangelo seinen ganz besonderen Marmor ausgesucht: Der Stein ist sehr weiß, manchmal auch grau marmoriert und stammt aus dem Gebirgsmassiv, das die italienische Stadt Carrara umgibt.
mSanft geschwungene Hügel und durch Erosion der Kalkfelsen entstandene bizarre Formen: Über Jahrtausende hat das Wasser die Landschaft der Schwäbischen Alb geformt.
Das Örtchen Blatten mit seinen von der Sonne geschwärzten Häusern liegt im Bereich der seit 2002 zum UNESCO-Weltnaturerbe erklärten Bergregion Jungfrau-Aletsch-Bietschhorn.
Eine Autostunde entfernt von Dubrovnik, an der Westküste Montenegros, dringt das Adriatische Meer tief ins Festland. Es bildet die so genannte Boka Kotorska, die Bucht von Kotor.
Mit seinen zypressengesäumten Wegen, seinen sanften Hügeln und seinen mittelalterlichen Dörfern ist das Orcia-Tal besonders typisch für die Landschaften der Toskana.
Capileira ist ein Ort mit einer für die Region typischen Dorfstruktur: Durch die Hanglage besteht die Gemeinde aus einem oberen, einem mittlerem und einem unteren Dorf.
Der mythische Rhein fließt durch mehrere Länder Europas. Doch in Deutschland, zwischen Bingen und Koblenz, ändert sich sein Lauf auf spektakuläre Weise.
Zerklüftete Felsbuchten, Berge wie der Croagh Patrick (re.) und überall Wasser: Wind und Regengüsse haben der ausgewaschenen Landschaft ihr markantes Gesicht verliehen.