Die landschaftliche Identität von Madeira beruht vor allem auf einer Kulturpflanze: dem Wein. Drei Millionen Liter werden jährlich auf der Insel produziert.
Das Dorf Candes-Saint-Martin am Zusammenfluss von Vienne und Loire war einst ein kleiner Fischerort, in dem sich französische und auch englische Könige gerne aufhielten.
Die Festungsanlage Forte de Santa Graça, die sich über 14 Hektar erstreckt, ist eines der prägnantesten Beispiele für portugiesische Militär-Architektur des 18. Jahrhunderts.
Der Palácio Nacional da Pena: Im 19. Jahrhundert waren es vom Geist der Romantik inspirierte Künstler, die sich im Auftrag der portugiesischen Monarchen und des Lissaboner Adels in Sintra künstlerisch ausleben konnten.
Das Städtchen Saint-Emilion liegt in einem Talkessel. Seine berühmte romanische Festungsanlage wurde mit Material erbaut, das aus Steinbrüchen unterhalb der Stadt stammt.
Ab dem 8. Jahrhundert entstehen in der Ribeira Sacra imposante Klöster, die zum Zufluchtsort für viele Christen werden, die dem Vormarsch der Araber auf der Iberischen Halbinsel entkommen wollen.
Die Bergkette Serra da Estrela durchzieht seit über 650 Millionen Jahren das portugiesische Festland und beherbergt heute einen mehr als 100.000 Hektar großen Naturpark.
Die bretonische Insel Belle-Île-en-Mer liegt 14 Kilometer vom Festland entfernt und vereint maritime Küstenregionen mit fruchtbarem Ackerboden im Inneren der Insel.
Die Bergkette Serra da Estrela durchzieht seit über 650 Millionen Jahren das portugiesische Festland und beherbergt heute einen mehr als 100.000 Hektar großen Naturpark.