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Love Story

Die tragische Liebesgeschichte von John F. Kennedy Jr. & Carolyn Bessette

Anthologie-Serien von Ryan Murphy gehören im Disney-Angebot mittlerweile ebenso dazu, wie Prinzessinnen, das MCU und Star Wars. Sein neuestes Format heißt  "Love Story" und beschäftigt sich in jeder Staffel eben mit einer melodramatisch aufgearbeiteten Liebesgeschichte, die im Original vor den Augen der Öffentlichkeit ablief.

Die erste Staffel von "Love Story" beschäftigt sich mit der tragisch endenden Geschichte von John F. Kennedy Jr. und Carolyn Bessette, die in den 1990er-Jahren weltweit für Schlagzeilen sorgte. In der Serie werden die beiden von Paul Kelly und Sarah Pidgeon gespielt. Der Sohn des 1963 ermordeten US-Präsidenten John F. Kennedy heiratete Carolyn Bessette im Jahr 1996. Das Paar stand stets unter enormem Druck, ausgelöst durch die permanente Aufmerksamkeit der Boulevardmedien. Drei Jahre später kamen beide gemeinsam mit Carolyns Schwester Lauren bei einem Flugzeugabsturz ums Leben.

Auf Disney+ wird die Auftaktstaffel von "Love Story" am 13. Februar veröffentlicht.

Banksters

Nach wahren Begebenheiten

Im Mittelpunkt steht die wahre Geschichte eines vorbildlichen Bank-Azubis, der in kriminelle Machenschaften abrutscht. Berlin im Jahr 2004: Yusuf wird während eines Fußballspiels festgenommen, der Verdacht lautet auf mehrfachen Bankraub. Für die Ermittler beginnt die Suche nach möglichen Mittätern, während Yusuf selbst vor einer existenziellen Entscheidung steht. Schweigen führt ins Gefängnis, Aussagen gelten als Verrat. Gleichzeitig stellt sich die Frage, wer ihn verraten hat und weshalb er ins Visier geraten ist. Die Ereignisse erweisen sich schnell als komplexer, als sie zunächst erscheinen.

Die Hauptrollen übernehmen Eren M. Güvercin ( "Euphorie"), Merlin von Garnier, Michelangelo Fortuzzi ( "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo") und Maria Dragus ( "Tiger Girl"). Ergänzt wird das Ensemble unter anderem von Zoe Fürmann ( "22 Bahnen"), Anna Bardavelidze ( "Asbest"), Mohamad Momo Ramadan ( "Der phönizische Meisterstreich"), Numan Acar ( "Homeland"), Britta Hammelstein ( "Achtsam morden") sowie Andreas Pietschmann ("Dark").

Die Serie  "Banksters" wird als erstes Original aus Deutschland auf HBO Max ab dem 20. Februar veröffentlicht.

Lord of the Flies

Neue Adaption eines Literaturklassikers

In der Geschichte nach der Vorlage von Literatur-Nobelpreisträger William Golding strandet eine Gruppe von mehreren Dutzend Jungen ohne Aufsicht von Erwachsenen auf einer tropischen Insel. Unter der Anleitung von Ralph (Winston Sawyers) versucht die Gruppe, sich zunächst zivilisiert zu organisieren - der wird vom "Intellektuellen" der Gruppe, Piggy (David McKenna), unterstützt. Was hoffnungsvoll begann, zerfällt schließlich, als Jack (Lox Pratt), dem die Sorge um das Signalfeuer auferlegt wurde, sich lieber mit der Jagd auf Wildtiere beschäftigt und schließlich auch die Führungsrolle haben will: Er zieht weitere Jungs auf seine Seite, so dass die anfängliche Ordnung zerfällt.

Die vierteilige Miniserie  "Lord of the Flies" ist die erste Serienadaption der Vorlage. Dafür wurde mit zahlreichen begabten Schauspielneulingen in Malaysia und England gedreht. Hinter der Drehbuchadaption steht Jack Thorne ( "Adolescence"), die Regie führte Marc Munden.

"Lord of the Flies" wird auf Sky Deutschland ab dem 24. Februar veröffentlicht.



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Leserkommentare

  • Batman schrieb am 02.02.2026, 16.48 Uhr:
    auch hier wieder die Frage "Warum sind die wichtig?", das sieht doch jeder anders ..
  • Flapwazzle schrieb am 03.02.2026, 09.11 Uhr:
    Für mich ist von den 8 genannten Serien auch keine "wichtig". Bei der "Herr der Fliegen"-Adaption werde ich vorerst die ersten Rezensionen und Kommentare abwarten und vielleicht schaue ich mir das dann zu einem passenden Zeitpunkt irgendwann mal an, wenn ich in Stimmung bin.
    Ich finde es bei dieser Art von Artikeln so oder so etwas befremdlich, dass offenbar die "wichtigsten Serien" fast ausschließlich aus dem "deutschen, britischen oder nordamerikanischen Produktionsraum kommen, dabei bieten Streamer auch sehr viele gute Serien aus Südamerika, Indien, Südkorea, Japan oder Australien an.
  • User_766212 schrieb am 03.02.2026, 03.40 Uhr:
    Eben deshalb ist es wichtig, denn weil es jeder anders sieht, sollte man informiert sein. Ich z. B. finde, dass die Zeit der großen Serien vorbei ist und nachdem sich das Ganze auch immer mehr zu den Streaming Diensten verlagert, die man gar nicht alle abonnieren kann, wird das für mich immer uninteressanter. Für mich hat das auch mit dem "Binge Watching" begonnen, denn ich finde es total langweilig 10 Stunden die gleiche Serie zu sehen, auch wenn die noch so spannend ist. Es gibt aber sicher sehr viele, die das völlig anders beurteilen.