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Star Trek: Strange New Worlds

Captain Pike startet im Free-TV

Im Zentrum von  "Star Trek: Strange New Worlds" steht die altbekannte USS Enterprise, allerdings schon im Jahr 2259 und damit sechs Jahre, bevor James T. Kirk dort auf dem Stuhl des Captains Platz nahm.

In "Strange New Worlds" sitzt noch dessen Vorgänger Captain Christopher Pike (Anson Mount) in der Mitte der Zentrale - der war schon in der zweiten Staffel von  "Star Trek: Discovery" eingeführt worden, zusammen mit Spock (Ethan Peck) und Number One aka Una Chin-Riley (Rebecca Romijn). Mit einer gemischten Crew aus "neuen" Figuren sowie einigen aus Discovery beziehungsweise dem Serienoriginal aus dem 1960ern geht er der altbekannten Aufgabe nach, neue Welten zu erforschen und dabei fremde neue Welten zu erkunden. Anders als "Star Trek: Discovery", dessen Handlung sich jeweils über eine ganze Staffel entwickelte, setzt "Strange New Worlds" in den einzelnen Episoden auf in sich abgeschlossene Handlungen. Natürlich gibt es folgenübergreifend Entwicklungen für die Charaktere und Gastdarsteller, die mehrfach auftreten.

Über dem Captain liegt in "Strange New Worlds" ein Schatten: Seit der Originalserie  "Raumschiff Enterprise" ist gesetzt, dass Kirks Vorgänger im Dienst schwer verletzt und invalide wird. Im Rahmen von "Star Trek: Discovery" hatte Pike einen Blick in die Zukunft geworfen und weiß um sein Schicksal. Mehr noch: Er kennt den genauen Hergang und weiß, dass diese in einem Unfall entstehen, bei dem andere Sternenflottenmitglieder sterben werden. So zweifelt er, ob er das Schicksal seinen Lauf nehmen lassen kann, oder ob er eben den Ablauf der Zeit ändern sollte.

Weitere Hauptfiguren umfassen Kadettin Nyota Uhura (Celia Rose Gooding), Krankenschwester Christine Chapel (Jess Bush), Dr. M'Benga (Babs Olusanmokun), Sicherheits-Offizier La'an Noonien-Singh (Christina Chong), Steuerfrau Lt. Erica Ortegas (Melissa Navia) und Ingenieur Hemmer (Bruce Horak).

Tele 5 beginnt mit der deutschen Free-TV-Premiere von "Star Trek: Strange New Worlds" am 23. Februar.

Kacken an der Havel

Neue Chance für eine gescheiterte Existenz?

Seit Toni (Anton "Fatoni" Schneider) denken konnte, wollte er nichts anderes, als sein Heimatdorf Kacken (an der Havel) zu verlassen, um ein großer Rapper zu werden. Aber auch nach 18 Jahren Berlin lässt die Karriere auf sich warten und Toni verdient sein Geld als Pizzabäcker. Bis sein Leben völlig auf den Kopf gestellt wird, als seine Mutter bei der Rettung einer Ente stirbt. Toni kehrt zurück in sein Heimatdorf Kacken und bekommt hier unverhofft die Karrierechance seines Lebens, während er sich mit seinem jüngeren Stiefvater, einer sprechenden Babyente namens Tupac und den anderen eigenwilligen Dorfbewohnern herumschlagen muss. Und plötzlich steht auch noch sein 13-jähriger Sohn Charly vor ihm, von dem er nie etwas wusste...

Die Serie  "Kacken an der Havel" wird auf Netflix am 26. Februar veröffentlicht.

Die weiteren Serienstarts

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Leserkommentare

  • Batman schrieb am 02.02.2026, 16.48 Uhr:
    auch hier wieder die Frage "Warum sind die wichtig?", das sieht doch jeder anders ..
  • Flapwazzle schrieb am 03.02.2026, 09.11 Uhr:
    Für mich ist von den 8 genannten Serien auch keine "wichtig". Bei der "Herr der Fliegen"-Adaption werde ich vorerst die ersten Rezensionen und Kommentare abwarten und vielleicht schaue ich mir das dann zu einem passenden Zeitpunkt irgendwann mal an, wenn ich in Stimmung bin.
    Ich finde es bei dieser Art von Artikeln so oder so etwas befremdlich, dass offenbar die "wichtigsten Serien" fast ausschließlich aus dem "deutschen, britischen oder nordamerikanischen Produktionsraum kommen, dabei bieten Streamer auch sehr viele gute Serien aus Südamerika, Indien, Südkorea, Japan oder Australien an.
  • User_766212 schrieb am 03.02.2026, 03.40 Uhr:
    Eben deshalb ist es wichtig, denn weil es jeder anders sieht, sollte man informiert sein. Ich z. B. finde, dass die Zeit der großen Serien vorbei ist und nachdem sich das Ganze auch immer mehr zu den Streaming Diensten verlagert, die man gar nicht alle abonnieren kann, wird das für mich immer uninteressanter. Für mich hat das auch mit dem "Binge Watching" begonnen, denn ich finde es total langweilig 10 Stunden die gleiche Serie zu sehen, auch wenn die noch so spannend ist. Es gibt aber sicher sehr viele, die das völlig anders beurteilen.