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Alexander der Kleine

(Александр Маленький)SU, 1981
  • 2 Fans 
  • Wertung0 115943noch keine Wertungeigene Wertung: -

Filminfos

Der Film beginnt mit Dokumentarfilmausschnitten, die auf die Brutalität in der Zeit des Nationalsozialismus hinweisen sollen. Die darauffolgenden Bilder zeigen die militärischen Kämpfe in einer deutschen Stadt, die mit dem Sieg der Roten Armee das Ende des Zweiten Weltkriegs bedeuten.
Das 12-Jährige Mädchen Irmgard läuft mit ihrem Bruder Peter durch die zerstörten Straßen dieser Stadt und stellt sich an einer vor der sowjetischen Kommandantur aufgestellten Gulaschkanone an, um für sich und ihren Bruder etwas zu Essen zu bekommen. Als sie nichts mehr abbekommt, erhält sie von dem in der Nähe wartenden Starschina der Roten Armee Christschanowitsch ein Stück Brot und etwas Speck. Der hinzukommende Vorgesetzte Hauptmann Swetow interessiert sich für das Geschwisterpaar und erfährt, dass beide Flüchtlinge sind, die sich auf dem Weg nach Berlin befinden, wo sie Onkel und Tante vermuten. Peter verhält sich dem Hauptmann gegenüber feindlich, da sein Vater während des Krieges in der Sowjetunion erschossen wurde und die Mutter während der Flucht am Wegesrand beerdigt werden musste. Trotzdem bietet der Offizier den beiden Kindern an, sie mit nach Berlin zu nehmen, da er soeben dorthin versetzt wurde, um in der Redaktion der deutschsprachigen Zeitung Tägliche Rundschau als Sprachkundiger mitzuarbeiten. In Berlin angekommen müssen sie feststellen, dass das Haus der Verwandten von Irmgard und Peter nicht mehr steht.
Hauptmann Swetow soll in der Zukunft eine leitende Stelle in der Redaktion übernehmen, erhält aber von seinem Vorgesetzten den Auftrag, vorher in das Dorf Blankenhain zu fahren. Der dort amtierende Bürgermeister Hübner, ein ehemaliger KZ-Häftling, hatte sich an die Redaktion gewandt, da er Hilfe für ein in seinem Ort befindliches, provisorisches Heim für elternlose Kinder benötigt. Mit dem Hauptmann, seinem Fahrer und dem Starschina fährt Tessa, eine deutsche Mitarbeiterin der Zeitung. In Blankenhain werden sie von einem Teil der Kinder empfangen, wobei ein älterer Junge mit dem Spitznamen Pinsel sich als Anhänger faschistischen Gedankenguts darstellt, der mehrere Anhänger um sich gescharrt hat. Der Bürgermeister erklärt seine Probleme, die in erster Linie darin bestehen, dass es an allem mangelt. Die etwa 50 Kinder sind in einer verlassenen Scheune untergebracht und es werden täglich mehr, wovon bereits einige an Typhus erkrankt sind. Eben wird ein Baby gebracht, welches an der Straße gefunden wurde. Da jedes Kind einen Namen haben muss, wird es nach längerer Diskussion nach seinem Finder Alexander benannt, so dass es im Heim fortan Alexander den Großen und das Baby Alexander den Kleinen gibt. In der Zwischenzeit verprügelt Pinsel mit seinen Freunden den Flüchtlingsjungen Peter und eignet sich dessen Stiefel an. Während der Essensausgabe tyrannisiert er die anderen Kinder und beginnt wieder Streit mit den Russen, der darin gipfelt, dass er mit einer Pistole auf Hauptmann Swetow zielt, der die Situation aber bereinigen kann.
Tessa fotografiert alle Kinder, damit die Bilder in der Zeitung veröffentlicht werden können und fährt anschließend mit einem zufällig vorbeikommenden Jeep der Roten Armee nach Berlin, um weitere Hilfe zu holen. Aber auch die zurückgebliebenen Soldaten sind nicht untätig, denn sie besorgen bei einem Schuhfabrikanten Schuhe für die Kinder. Zuvor bringen sie einen Großbauern dazu, drei Schweine zu spenden, die umgehend verarbeitet werden. Für das Festmahl will Pinsel noch geräucherte Fische beisteuern, die er im naheliegenden Wald versteckt hat. Hier trifft er auf mehrere Mitglieder der Werwolf-Bewegung, denen er verrät, dass sich drei Russen im Dorf befinden. Mitten in der Freude über das gute Essen und über die mitgebrachten Schuhe wird die feiernde Gesellschaft von der marodierenden Bande überfallen, die dabei mehrere Kinder, den russischen Fahrer und den Starschina tötet. Pinsel, dem jetzt klar wird, dass er auf der falschen Seite stand, erschießt den letzten noch lebenden Werwolf.
Tessa, die mit einem LKW voller Hilfsgüter im Dorf eintrifft, kommt gerade noch rechtzeitig zur Beisetzung der erschossenen Opfer.
(Dieser Text basiert auf dem Artikel Alexander der Kleine aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Lizenz Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.)
Rubrik: Kriegsfilm
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