Persönlicher Dokumentarfilm eines in Peru geborenen, in Deutschland aufgewachsenen Filmstudenten, der sich aufmacht, seinen in Lima als Staatsfeind inhaftierten Vater zu treffen. "Alias Alejandro" ist das Roadmovie der Suche nach diesem Vater, einem Menschen, der den bewaffneten Kampf dem Leben mit seiner Familie vorzog. Ein Jahr alt war Alejandro Cardenas, als sein Vater 1979 beschloss, in den Untergrund zu gehen und sich dem peruanischen Movimiento Revolucionario Tupac Amaru (MRTA) anzuschließen. Bald wurde er Kommandant dieser linksgerichteten Rebellengruppe und einer der meistgesuchten Terroristen Südamerikas: Peter Cárdenas Schulte, alias "Alejandro" so sein Deckname. Sein Sohn Alejandro blieb bei der Mutter und kam über Argentinien, Brasilien und Italien nach Berlin. Erst als Erwachsener erhielt er einen Brief des seit 1992 als Staatsfeind zu lebenslänglicher Haft Verurteilten aus einem Hochsicherheitsgefängnis: "Alejandro, mein geliebter Sohn. Du wirst Dich bestimmt fragen, wer ist dieser Typ, der es wagt dich Sohn zu nennen, und obendrein auch noch 'geliebter' Sohn."...
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