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Alltag einer Behörde

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Alltag einer Behörde

D, 2002
Alltag einer Behörde
Bild: Phoenix
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Filminfos

"Wir haben einen außerordentlich hohen Kontakt mit allen werktätigen Menschen. Ich liebe doch alle, alle Menschen", verkündete Erich Mielke am 13. November 1989 bei seinem letzten, denkwürdigen Auftritt in der Volkskammer. In der Kurzform "Ich liebe euch doch alle" wurde sein Ausspruch zum Sinnbild des Verhältnisses zwischen der Obrigkeit in der DDR als liebendem und strafendem Vater und den Untertanen als unmündigen Kindern. Schon lange ging es im Ministerium für Staatssicherheit nicht mehr nur darum, gegen Oppositionelle vorzugehen und die "Feinde des Sozialismus" unschädlich zu machen. Die Stasi war viel mehr als eine Geheimpolizei klassischen Zuschnitts, sie war eine Art Überministerium geworden, das sich beinahe für alles verantwortlich fühlte, was in der DDR vor sich ging. Doch das MfS war nur scheinbar perfekt. Der Wahn, alles kontrollieren zu wollen, führte zur Lähmung. Hinter einer monolithischen Fassade herrschten Misstrauen und Angst. Auch die Mitarbeiter merkten zunehmend, dass es ihre Aufgabe war, Fehler und Versäumnisse der politischen Führung zu kompensieren. Perestroika und der Öffnungsprozess nach Westen führten im MfS zu Desintegrationserscheinungen, zu einer Abnahme der Gewaltbereitschaft, zu Nachwuchsproblemen und zunehmendem Alkoholismus.
(BR Fernsehen)

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