Seit 34 Jahren lebt Sixta in New York. Damals ist sie illegal eingewandert aus Mexiko. Ihr Mann hat sie schon lange verlassen, fünf Kinder hat sie hier großgezogen, ganz allein. Ihr jüngster Sohn ist während der Pandemie am Alkohol gestorben, nachdem er seinen Job verloren hatte. Vor der Pandemie hatte Sixta vier Jobs als Putzfrau, jetzt nur noch einen. Um die 600 Dollar Miete für ihr Zimmer zahlen zu können, geht sie jeden Tag Flaschen sammeln. Sixtas Ausbeute ist dieser Woche geringer als sonst. Denn sie war im Hungerstreik. Zusammen mit anderen Aktivisten hat Sixta dafür gekämpft, dass der Staat Bürgern wie ihr, Bürgern ohne Papiere und weitgehend ohne Rechte, endlich hilft. So wie Sixta geht es vielen den USA: Etwa 50 Millionen Amerikaner leiden wegen der Pandemie unter "Nahrungsmittelunsicherheit", schätzt die Hilfsorganisation Feeding America.
* Transparenzhinweis: Für gekennzeichnete Links erhalten wir Provisionen im Rahmen eines Affiliate-Partnerprogramms. Das bedeutet keine Mehrkosten für Käufer, unterstützt uns aber bei der Finanzierung dieser Website.
Alle Preisangaben ohne Gewähr, Preise ggf. plus Porto & Versandkosten.
Bestimmte Inhalte, die auf dieser Website angezeigt werden, stammen von Amazon. Diese Inhalte werden "wie besehen" bereitgestellt und können jederzeit geändert oder entfernt werden.