Seit fünf Jahren sitzt der 19-jährige Roman Kogler in Jugendhaft, weil er im Streit einen 14-jährigen Mitschüler zu Tode getreten hat. Damit sich Roman für die frühzeitige Entlassung bewerben kann, braucht er eine feste Arbeitsstelle. Diese findet er in einem Bestattungsinstitut, wo er fortan seine Zeit während der Freigänge als Lehrling verbringt. Sein Vorgesetzter Rudolf Kienast mobbt ihn bei jeder Gelegenheit und erschwert im den Eintritt in die Zivilgesellschaft. Doch Roman hält Stand und rappelt sich immer wieder von Neuem auf. Als er eines Tages eine Frau mit dem gleichen Nachnamen bestatten muss, fürchtet er, seine tote Mutter vor sich liegen zu haben. Als sich dies als Irrtum herausstellt, macht er sich auf, sie zu suchen. Er findet Margit Kogler , seine tatsächliche Mutter, in einem Möbelhaus und stellt sie zur Rede. Es beginnt eine schwierige Aufarbeitung von Romans Vergangenheit, dank der er nach und nach zu neuem Lebensmut findet.
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