Die Bergbauernfamilie Kempf bewirtschaftet drei Höfe im Urner Schächental. Je nach Jahreszeit leben sie auf einem andern Hof: einmal im Talboden, dann wieder im Bieler auf 1120 Metern oder ganz oben, im Pfaffen, an der Baumgrenze. Zusammen mit ihrem Vieh ziehen sie von Hof zu Hof, im Frühling bergwärts, im Herbst talwärts. Zuoberst, im Pfaffen, will Bauer Max Kempf trotz ausbleibender staatlicher Unterstützung einen neuen Stall errichten, den er braucht, um überleben zu können. Der Alltag ist hart, die ganze Familie hilft mit. Doch fernab der Hektik der Städte entfaltet sich das Glück auf andere Weise: als die innere Zufriedenheit, sein eigener Herr zu sein, eins zu sein mit dem Vieh in einer einmaligen Berglandschaft.
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